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Todeszug nach Yuma [Blu-ray] - Russell CroweTodeszug nach Yuma [Blu-ray]
Russell Crowe, Christian Bale, Christopher Browning, Logan Lerman, Dallas Roberts

Blu-ray, 21. Mai 2008
     Verkaufsrang: 10197      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Todeszug nach Yuma (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)

Autsch !!      3 von 5 Punkten
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:

Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."

Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.



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The 13th Floor - Craig BierkoThe 13th Floor
Craig Bierko, Armin Mueller-Stahl, Vincent D'Onofrio, Gretchen Mol

DVD, 20. November 2000
     Verkaufsrang: 16468     

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Universum Film The 13. Floor, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.11.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität      5 von 5 Punkten
Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.


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Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging - Thomas JaneWie ich zum ersten Mal Selbstmord beging
Thomas Jane, Keanu Reeves, Tom Bower, Claire Forlani, Adrien Brody

DVD, 20. Juli 2007
     Verkaufsrang: 19577      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Arthaus Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.07.07

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Beginn einer neuen Generation      4 von 5 Punkten
Neal Cassady (siehe auch Jack Kerouac "Unterwegs") startet hier seine unbeendete Reise durchs Land der Suchenden; begleitet von Jazz, Bebop bis zur Beat Generation. Der Film zeigt den jugendlichen Neal getrieben von dem Selbstmordversuch seiner Geliebten durch das unbefriedigende Leben.

Dieser Film ist wahrlich keine leichte Kost und erinnert von der Machart an "Permanent Vacation" von Jim Jarmusch.
Also Achtung, dieser Film ist mehr Kunst als Unterhaltung !

Wer keinen Jazz / Bebop mag, sollte lieber die Finger von diesem Werk lassen - wer jetzt nicht abgeschreckt ist - sollte sich den Film unbedingt mal ansehen, die perfekte Besetzung (allen voran ein erstklassiger Thomas Jane) haben es verdient.

von mir gibt es gute 4 Sterne - für eine Kunstobjekt!


Todeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de - Russell CroweTodeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Robert Emhardt

DVD, 29. Mai 2008
     Verkaufsrang: 19098     

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Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)

Autsch !!      3 von 5 Punkten
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:

Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."

Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.



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Attraction - Spirale der Gewalt - Samantha MathisAttraction - Spirale der Gewalt
Samantha Mathis, Gretchen Mol, Tom Everett Scott

DVD, 20. März 2002
     Verkaufsrang: 45612      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Radiomoderator Matthew (Matthew Settle) kann die Trennung von seiner großen Liebe Liz (Gretchen Mol) nicht verkraften. Geradezu obsessiv bedrängt er sie Tag und Nacht. Als Liz einen guten Freund von Matthew um Hilfe bittet, gerät die Situation außer Kontrolle. Was passieren kann, wenn eine Trennung eskaliert, demonstrierten vor einigen Jahren Glen Close und Michael Douglas in Eine verhängnisvolle Affäre recht eindrucksvoll.
Attraction - Spirale der Gewalt nimmt sich der gleichen Thematik auf B-Picture-Ebene an: alles ein bisschen billiger und weniger spektakulär. Mit heruntergeschraubten Erwartungen ist das Ganze einigermaßen spannend und interessant inszeniert, lediglich die Handlungsmotivation einzelner Figuren bleibt stellenweise auf der Strecke. Die Schauspieler machen abgesehen von der blassen Gretchen Mol (Donnie Brasco) ihre Sache gut, besonders Hauptdarsteller Matthew Settle empfiehlt sich für weitere Rollen. -Marc Osmers


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungener Thriller mit einigen Längen      4 von 5 Punkten
Trotz einiger Längen eigentlich ein recht guter Film, wenn gleich er nicht in die erwarteten Regionen von Action, Psychoterror und Schlägereien vordringt. Der an sich ruhige Film bezieht seine Faszination aus den Figuren, von denen irgendwie alle Täter und Opfer sind und letztlich nicht immer das die Wahrheit ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gefallen tun auch die Schauspieler, die männlichen Hauptrollen sind mit Matthew Settle ("Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast") und Tom Everett Scott ("American Werewolf 2", "That Thing you do !") gut besetzt. Wenn Freunde zu Feinde werden gibt es keine Regeln mehr, und das wird mehr als deutlich.

Zu bemerken wäre noch, dass die FSK 12 Freigabe wohl etwas zu milde ist, denn es wenn es mal zur Sache geht, dann auch ziemlich heftig, und dass beim 4:3 Bildformat leider manchmal deutlich wird, dass ein Teil des Original-Bilder fehlt.

Hau-drauf-Thriller-Fans werden enttäuscht sein, allen anderen ist der Film zu empfehlen.


The 13th Floor - Craig BierkoThe 13th Floor
Craig Bierko, Armin Mueller-Stahl, Gretchen Mol

Videokassette, 20. November 2000
     Verkaufsrang: 3179     

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Der Computerwissenschaftler Hannon Fuller (Armin Mueller-Stahl, Night On Earth) macht eine extrem wichtige Entdeckung. In dem Bewusstsein, dass er umgebracht werden soll, hinterlässt er in einer von ihm gestalteten virtuellen Welt eine Nachricht, hoffend, dass sein Kollege Douglas Hall (Craig Bierko) diese finden wird. Hall zählt zu Fullers möglichen Mördern und findet auch tatsächlich ein blutiges T-Shirt in seinem Haus, während er aber keine Erinnerung mehr daran hat, was er in der Nacht zuvor getan hat. Also stürzt Hall sich Hals über Kopf in Fullers virtuelle Welt (einer Rekonstruktion des Los Angeles von 1937), um zu versuchen, den Mord aufzuklären. Im Handumdrehen steckt er knietief in Verwirrung und Ärger. Den Mangel an ausgefeilten Charakteren, Tiefe und geschlossener Handlung macht der Film durch ein gelungenes Konzept und Spezialeffekte teilweise wieder wett. Wer sich für SciFi-Filme wie Blade Runner, Dark City, eXistenZ oder sogar das Spiel Sim City begeistern kann, sollte auch diesen Film ansprechend finden. Natürlich stellt sich, wie es allzu oft in den 90ern der Fall war, die Frage, ob es auf Dauer wünschenswert ist, Computer die ganze Arbeit machen zu lassen, während die Besetzung einfach nur durch die Handlung schlendert. Aber das Los Angeles der 30er Jahre ist, trotz blassem Script und schwachem Schauspiel, in jedem Fall sehenswert. The 13th Floor liefert eine typisch neumodisch düstere Technologie-versus-Realität-Story, eingebettet in eine Ich-lös-den-Mordfall-selbst-Rahmenhandlung. -Jerry Renshaw

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität      5 von 5 Punkten
Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.


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The Valley of Light - Chris KleinThe Valley of Light
Chris Klein, Gretchen Mol

DVD, 10. April 2008
     Verkaufsrang: 50588      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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PARAMOUNT The valley of light, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.04.08



3:10 To Yuma [UK IMPORT] - Russell Crowe3:10 To Yuma [UK IMPORT]
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Dallas Roberts

DVD, 28. Januar 2008
     Verkaufsrang: 42285      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

... 200 USD und der Kampf um moralische Integrität      5 von 5 Punkten
"Even bad men love their Mamas"

Dieser Western aus dem Jahre 2007 ist eine gelungene Wiedergeburt eines tot gesagten Genres als ein faszinierend dynamisches und grandios inszeniertes Selbstmordkommando ohne pathetische Kultur- und Gesellschaftskritik, angesiedelt zwischen Wildnis und Zivilisation bei immer wieder kurz auflodernder Lagerfeuerromantik inmitten von Sand und Staub und kleinbürgerlicher Ansiedlungen, versehen mit den Eckpunkten einer plötzlichen Konfrontation eines Normalbürgers mit der Welt des Verbrechens, einem Shootout im Dienste der Gerechtigkeit und sozialen Norm und einer zentralen Thematisierung der vielen kleinen Dinge, die die menschliche Psyche und Motorik steuern.

Charismatisch, intelligent, fintenreich und überlegen einerseits und pathologisch destruktiv und sadistisch anderseits steht das vielschichtige Böse in diesem phänomenal gespielten Duellen von Gesetzlosigkeit und Moral und von Opportunismus und Idealismus einem gesetzestreuen, hinsichtlich der notwendigen ethischen Entscheidung vom Zwiespalt gezeichneten Bürgerkriegsinvaliden, gleich einem Musterbeispiel von Charakterstärke, Aufrichtigkeit und Zivilcourage, gegenüber.

"I've got to, that's all."


nb: "3:10 to Yuma" (Originaltitel) basiert auf einer Kurzgeschichte von Elmore Leonard und wurde bereits 1957 von Delmer Daves mit Glenn Ford und Van Heflin in den Hauptrollen verfilmt

Besetzung
* Christian Bale : Dan Evans
* Russell Crowe : Ben Wade
* Chris Browning : Crawley
* Chad Brummett : Kane
* Kevin Durand : Tucker
* Alan Tudyk : Doc Potter
* Peter Fonda : Byron McElroy
* Ben Foster : Charlie Prince
* Shawn Howell : Jackson
* Logan Lerman : William Evans
* Lennie Loftin : Hollander
* Gretchen Mol : Alice Evans
* Benjamin Petry : Mark Evans
* Luce Rains : Marshal Weathers
* Dallas Roberts : Grayson Butterfield
* Cherlyn Schaefer : Ladenbesitzer
* Vinessa Shaw : Emmy
* Johnny Whitworth : Tommy Darden
* Luke Wilson : Zeke


Der Film fesselt und elektrisiert      5 von 5 Punkten
Endlich wieder ein Western im Kino und was für einer. Vom Beginn bis zum bitteren Ende läßt er einen nicht mehr los. Hauptsächlich ist das der charismatischen Darstellung eines jeden Schauspielers und der genialen Kameraführung, sowie dem tollen Soundtrack zu verdanken. Die perfekten Kostüme und anderen Requisiten tun das Übrige dazu. Allein schon die Mimik eines Ben Wade (Russell Crowe)zeigt ohne viel Worte, was er von seinen Gegnern hält und denkt. Auf diese Art übt Ben Wade eine Faszination auf die ihn bewachende Eskorde aus, der sich keiner entziehen kann (auch der Zuschauer nicht). Allen voran Dan Evan 's Sohn.
Der Film hat alles was ein guter Western braucht. Die DVD hat eine super Qualität. Super Sound und Bild mit vielen Extras. Ich habe den Film im Kino mit deutscher Sprache gesehen. Da war er schon spitze. Aber in Originalsprache ist er noch besser. Dieser Film sollte in keiner Sammlung fehlen, nicht nur bei Western-Fans.

Trotz Logikbrüchen und Drehbuchschwächen - Dank Bales & Crowes mitreißender Portraitierung überwiege      4 von 5 Punkten
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe. Letzterer hat eindeutig die dankbarere Rolle, in der er genüsslich und in sichtbarer Spiellaune dem ungezogenen Affen Zucker gibt und die Sympathien des Publikums mehr als einmal auf seine Seite zieht. Dennoch verleiht Bale dem gebrochenen, mittellosen Farmer faszinierend anzuschauende, abgründige Nuancen im verzweifelten Bemühen, vor seinem älteren Sohn nicht länger als Versager dazustehen. Komplettiert wird das herausragende Darstellertrio von Newcomer Ben Foster (HOSTAGE, X-MEN 3), der mit jedem Auftritt des psychotischen Charlie Prince zunehmendes Unbehagen im Zuschauer zu erzeugen vermag.

Fügen sich Besetzung, Ausstattung und versierte Kameraarbeit zum stimmigen Ganzen zusammen, muss als einzige bzw. größte Schwachstelle das Drehbuch kritisiert werden. Selbst als wohlwollendster und oft die abstrusesten Storykapriolen klaglos abnickender Filmkonsument kann man nicht die zahlreichen, sich vor allem im so ambitioniert herausgearbeiteten Showdown häufenden Logikfehler und ärgerlichen Handlungswendungen tolerieren. Beispielhaft genannt seien das ein ums andere Mal zu leicht gemachte Entkommen des offenkundig brandgefährlichen Banditen und vor allem die zu unplausibel gelassene Läuterung Wades sowie die daraus resultierende haarsträubende Aktion während der Jagd auf den titelgebenden 3:10 Uhr Zug nach Yuma.

Allein aus diesen Gründen fällt es nicht leicht, eine Empfehlung für den Kinobesuch des im Grunde absolut sehenswerten Streifens auszusprechen. Wer die Qualität eines Films hauptsächlich nach dem Ende beurteilt, könnte herbe enttäuscht werden. Ebenso sollten sich Actionhungrige nicht auf pausenloses Bleigewitter oder ähnliche Westernkonventionen verlassen. Wer jedoch hochkarätige Darstellerleistungen seiner favorisierten Stars Bale und Crowe genießen möchte und die nicht zu unterschätzenden Abstriche gerne in Kauf nimmt, der sollte bedenkenlos einen Blick auf diesen im besten Sinne guten, altmodischen Wild West Schinken riskieren.

Cooler Western!      4 von 5 Punkten
"Todeszug nach Yuma" ist das Remake eines bekannten Western-Films, erinnert aber mehr an den Klassiker "High Noon" in dem es ebenfalls ein grandioses Duell gibt.


Auf dem Regiestuhl nahm der erfahrene James Mangold platz der dank Filme wie "Cop Land" oder "Walk The Line" zur obersten Reihe Hollywoods gehört. Für ihn ist mit diesem Western ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen - eine Herzensangelegenheit.


Aber auch die Darsteller kommen aus der ersten Reihe. Russel Crowe mimt den Bankräuber und Mörder Ben Wade und hat somit wiedereinmal bewiesen welches Talent er besitzt. Zuletzt hatte er in "American Gangster" ja eigentlich nur die Nebenrolle abbekommen, doch hier steht er ja fast im Mittelpunkt und so spielt er auch. Christian Bale ist ein ebenbürtiger Gegner. Als Junge wurde er von Steven Spelberg entdeckt und überzeugte zuletzt in dem großartigen "Batman Begins". Bale spielt wie immer richtig gut. Zuletzt wäre da noch Ben Foster der beispielsweise in "X-Men 3" mitwirkte. In meinen Augen ist er für die Rolle des eigentlichen Schurken nicht der Richtige, gibt sich aber dennoch große Mühe.


Die Kameraführung dieses Western ist ebenfalls erste Sahne, wobei eigentlich nicht die Natur im Vordergrund steht, sondernmehr die Personen.

"Todeszug nach Yuma" ist Kino vom Feinsten. Er ist spannend, cool und ist mit Crowe und Bale perferkt besetzt. Kein Oberhammer, aber ein Hammer!

Klasse Western      5 von 5 Punkten
Todeszug nach Yuma, so der deutsche Titel, handelt von dem Farmer und Bürgerkriegsinvaliden Dan Evans (Christian Bale) der zu zusammen mit seiner Frau Alice und seinen Söhnen eine kleine, abgelegende Ranch in Arizona bewirtschaftet. Sein Land leidet unter Dürre, er ist hoch verschuldet und sinkt beständig in der Achtung seiner Familie. Während er verzweifelt einen letzten Versuch unternimmt um die Tilgung seine Schulden aufzuschieben, wird er Zeuge der Verhaftung des berüchtigten Banditen Ben Wade (Russel Crowe), der kurz zuvor mit seiner Bande den Geldtransport(Postkutsche) der Eisenbahngesellschaft überfallen hat. Dieser soll nun zur Eisenbahnstadion in das einige Tage entfernte Contention gebracht werden, von wo der Zug um 03:10 Uhr zum Gefängnis nach Yuma abfahren soll. Für diesen riskanten Auftrag stellen sich aber nur wenige Männer( u.a. Peter Fonda) zu Verfügung. Kurzentschlossen meldet sich Evans freiwillig als Begleiter um mit dem Lohn seine Farm zu retten. Gefahr droht nicht nur von Wades Bande, die unter der Führung des umbamherzigen Charlie Prince(Ben Foster) die Verfolgung der Gruppe aufnimmt. Auch Wade selbst, obgleich äußerlich recht harmlos und freundlich, bleibt eine tödliche Gefahr...
"03:10 to Yuma" , lebt vordergründig von zwei überragenden Stärken: der erstklassige Charakterstudie um Recht und Unrecht und dem grandiosen Spiel der Darsteller. Erst dahinter kommen die Action, die immer nur dann in Szene gesetzt werden,wenn es für die Handlung notwendig ist - inklusive einem fast 30-minütigen, atemberaubendem, konsequenten Showdown der alten Schule. Die Actionelemente sind hart, aber nicht überhart-dominant und zudem präzise inszeniert, - ohne unnötigen postmodernen inszenatorischen Schnickschnack. Bin absolut begeistet von den Film, da ich ihn in Englisch gesehen habe.


The 13th Floor (Widescreen) [UK IMPORT] - Craig BierkoThe 13th Floor (Widescreen) [UK IMPORT]
Craig Bierko, Armin Mueller-Stahl, Gretchen Mol, Vincent D'Onofrio

DVD, 3. Juli 2000
     Verkaufsrang: 56558     

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Der Computerwissenschaftler Hannon Fuller (Armin Mueller-Stahl, Night On Earth) macht eine extrem wichtige Entdeckung. In dem Bewusstsein, dass er umgebracht werden soll, hinterlässt er in einer von ihm gestalteten virtuellen Welt eine Nachricht, hoffend, dass sein Kollege Douglas Hall (Craig Bierko) diese finden wird. Hall zählt zu Fullers möglichen Mördern und findet auch tatsächlich ein blutiges T-Shirt in seinem Haus, während er aber keine Erinnerung mehr daran hat, was er in der Nacht zuvor getan hat. Also stürzt Hall sich Hals über Kopf in Fullers virtuelle Welt (einer Rekonstruktion des Los Angeles von 1937), um zu versuchen, den Mord aufzuklären. Im Handumdrehen steckt er knietief in Verwirrung und Ärger. Den Mangel an ausgefeilten Charakteren, Tiefe und geschlossener Handlung macht der Film durch ein gelungenes Konzept und Spezialeffekte teilweise wieder wett. Wer sich für SciFi-Filme wie Blade Runner, Dark City, eXistenZ oder sogar das Spiel Sim City begeistern kann, sollte auch diesen Film ansprechend finden. Natürlich stellt sich, wie es allzu oft in den 90ern der Fall war, die Frage, ob es auf Dauer wünschenswert ist, Computer die ganze Arbeit machen zu lassen, während die Besetzung einfach nur durch die Handlung schlendert. Aber das Los Angeles der 30er Jahre ist, trotz blassem Script und schwachem Schauspiel, in jedem Fall sehenswert. The 13th Floor liefert eine typisch neumodisch düstere Technologie-versus-Realität-Story, eingebettet in eine Ich-lös-den-Mordfall-selbst-Rahmenhandlung. -Jerry Renshaw

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität      5 von 5 Punkten
Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.


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The Shape of Things - Paul RuddThe Shape of Things
Paul Rudd, Gretchen Mol

DVD
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

gutes stück      5 von 5 Punkten
ich habe inzwischen zwei inszenierungen des stückes gesehen, und beide haben wunderbar funktioniert.
das stück ist äußerst unterhaltsam, die enthaltene bösartigkeit zeigt sich als gebrochene und hinterfragbare, es ist ein stück über experimente von menschen mit menschen und hinterfragt die autorenschaft des eigenen lebens.

Abgrundtiefe Sadismus      5 von 5 Punkten
Neil LaBute schafft mit THE SHAPE OF THINGS (dt.: DAS MASS DER DINGE) ein wunderbares Stück über Kunst und wie weit Kunst gehen darf. Ist es in Ordnung ein menschliches Kunstwerk zu schaffen, dabei von einem anderem Menschen die Gefühle zu verletzen?
Ein äußerst ernsthaftes, dennoch auch humorvolles, manchmal groteskes Stück.


The Thirteenth Floor [UK IMPORT] - Craig BierkoThe Thirteenth Floor [UK IMPORT]
Craig Bierko, Gretchen Mol, Vincent D'Onofrio, Armin Mueller-Stahl, Dennis Haysbert

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 25735     

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Der Computerwissenschaftler Hannon Fuller (Armin Mueller-Stahl, Night On Earth) macht eine extrem wichtige Entdeckung. In dem Bewusstsein, dass er umgebracht werden soll, hinterlässt er in einer von ihm gestalteten virtuellen Welt eine Nachricht, hoffend, dass sein Kollege Douglas Hall (Craig Bierko) diese finden wird. Hall zählt zu Fullers möglichen Mördern und findet auch tatsächlich ein blutiges T-Shirt in seinem Haus, während er aber keine Erinnerung mehr daran hat, was er in der Nacht zuvor getan hat. Also stürzt Hall sich Hals über Kopf in Fullers virtuelle Welt (einer Rekonstruktion des Los Angeles von 1937), um zu versuchen, den Mord aufzuklären. Im Handumdrehen steckt er knietief in Verwirrung und Ärger. Den Mangel an ausgefeilten Charakteren, Tiefe und geschlossener Handlung macht der Film durch ein gelungenes Konzept und Spezialeffekte teilweise wieder wett. Wer sich für SciFi-Filme wie Blade Runner, Dark City, eXistenZ oder sogar das Spiel Sim City begeistern kann, sollte auch diesen Film ansprechend finden. Natürlich stellt sich, wie es allzu oft in den 90ern der Fall war, die Frage, ob es auf Dauer wünschenswert ist, Computer die ganze Arbeit machen zu lassen, während die Besetzung einfach nur durch die Handlung schlendert. Aber das Los Angeles der 30er Jahre ist, trotz blassem Script und schwachem Schauspiel, in jedem Fall sehenswert. The 13th Floor liefert eine typisch neumodisch düstere Technologie-versus-Realität-Story, eingebettet in eine Ich-lös-den-Mordfall-selbst-Rahmenhandlung. -Jerry Renshaw

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität      5 von 5 Punkten
Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.


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The Thirteenth Floor [UK IMPORT] - Craig BierkoThe Thirteenth Floor [UK IMPORT]
Craig Bierko, Armin Mueller-Stahl, Gretchen Mol, Vincent D'Onofrio

Videokassette, 6. März 2001
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Der Computerwissenschaftler Hannon Fuller (Armin Mueller-Stahl, Night On Earth) macht eine extrem wichtige Entdeckung. In dem Bewusstsein, dass er umgebracht werden soll, hinterlässt er in einer von ihm gestalteten virtuellen Welt eine Nachricht, hoffend, dass sein Kollege Douglas Hall (Craig Bierko) diese finden wird. Hall zählt zu Fullers möglichen Mördern und findet auch tatsächlich ein blutiges T-Shirt in seinem Haus, während er aber keine Erinnerung mehr daran hat, was er in der Nacht zuvor getan hat. Also stürzt Hall sich Hals über Kopf in Fullers virtuelle Welt (einer Rekonstruktion des Los Angeles von 1937), um zu versuchen, den Mord aufzuklären. Im Handumdrehen steckt er knietief in Verwirrung und Ärger. Den Mangel an ausgefeilten Charakteren, Tiefe und geschlossener Handlung macht der Film durch ein gelungenes Konzept und Spezialeffekte teilweise wieder wett. Wer sich für SciFi-Filme wie Blade Runner, Dark City, eXistenZ oder sogar das Spiel Sim City begeistern kann, sollte auch diesen Film ansprechend finden. Natürlich stellt sich, wie es allzu oft in den 90ern der Fall war, die Frage, ob es auf Dauer wünschenswert ist, Computer die ganze Arbeit machen zu lassen, während die Besetzung einfach nur durch die Handlung schlendert. Aber das Los Angeles der 30er Jahre ist, trotz blassem Script und schwachem Schauspiel, in jedem Fall sehenswert. The 13th Floor liefert eine typisch neumodisch düstere Technologie-versus-Realität-Story, eingebettet in eine Ich-lös-den-Mordfall-selbst-Rahmenhandlung. -Jerry Renshaw

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Thirteenth Floor: Von Platons Höhlengleichnis zur virtuellen Realität      5 von 5 Punkten
Sind wir in einer Höhle gefangen und sehen nur die Schatten, die eine wirkliche, authentische Welt in unser Gefängnis wirft? Gibt es vielleicht viele Welten darüber, so wie wir eine virtuelle Realität namens 2nd Life unter uns geschaffen haben, in die wir mittels Avatar eindringen können, andere Identitäten annehmen, irgendwie irgendeinen Gott spielend? Sind wir selber nur ein Avatar?
Thirteenth Floor alias "Welt am Draht" von R. W. Fassbinder ca. 1975, alias "Simulacron 3" , so der Titel des diesen Filmen zugrunde liegenden Buches von R. F. Galouye schlägt den Bogen über 2500 Jahre europäische Geistesgeschichte.
Es geht eben nicht um eine Zeitmaschine, es geht um die Wirklichkeit und das nur virtuelle Surogat. Es geht um die Sehnsucht, in eine "wirkliche Welt" vordringen zu können außerhalb eines Großrechners, wo wirkliche Freiheit ist und unser Tun "Wirksamkeit" hat und nicht nur deren Illusion oder schlichter Selbst- Betrug..
Daß heute (2007) freiwillig Menschen das Surogat eines zweiten Lebens der Wirklichkeit vorziehen, freien Willens in das Gefängnis von Platons Höhle ziehen mutet schon seltsam an. Freilich war diese Sehnsucht nach Authentizität im Film von R.W. Fassbinder noch klarer herausgearbeitet, weswegen ich diesem Film aus dem 70er Jahren eine Neuedition auf DVD wünsche und wie ein Vor- Rezenzent dem Remake 4.5 Punkte gebe und gerne auf 5 aufrunde.


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Sweet And Lowdown [UK IMPORT] - Sean PennSweet And Lowdown [UK IMPORT]
Sean Penn, Woody Allen, Douglas McGrath, Nat Hentoff, Samantha Morton

DVD, 4. Dezember 2000
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Mit seiner Geschichte des "zweitgrößten Gitarristen der Welt" hat Woody Allen zwar nur eine sehr wechselhafte Komödie gedreht, aber die Musik ist wirklich wunderbar. Sean Penn spielt Emmett Ray, einen verantwortungslosen, sich ständig in Frauengeschichten verlierenden Swing-Gitarristen im Amerika der großen Depression, dessen Ego bald genauso groß ist wie sein enormes Talent. Immer und immer wieder verkündet er: "Ich bin ein Künstler, ein wirklich großer Künstler", und beweist es jedes Mal, wenn er spielt und in die Höhen der überglücklichen Welt einer reinen melodischen Schönheit entschwebt.
Doch Samantha Morton stiehlt Sean Penn fast noch die Show als Emmetts stumme Freundin Hattie, eine unwiderstehliche Heimatlose, die an die jungen Heldinnen aus Charlie Chaplins Filmen erinnert. Uma Thurman verleiht ihrer Rolle als durch die Slums ziehende Angehörige der oberen Zehntausend und aufstrebende Schriftstellerin eine hochmütige Eleganz, wenn sie ständig Emmetts äußerst seltsame Gewohnheiten analysiert, zu denen auch gehört, dass er seine Freundinnen zum Rattenschießen auf eine Müllhalde mitnimmt.
Die an Vignetten erinnernden Geschichten Emmetts werden immer wieder durch Kommentare von Jazz-Fans und -Kritikern unterbrochen. Doch trotzdem ist Sweet and Lowdown weniger eine fiktive Dokumentation im Stile von Allens Zelig als eine Fortführung, der in sich selbst verliebten und verlierenden Künstler-Porträts, die er zuletzt mit Harry außer sich und Celebrity - Reich und berühmt gedreht hat.
Aufgrund seines langsamen Tempos hat der Film teilweise etwas Schleppendes, und das Drehbuch wirkt zwischen den zentralen komischen Szenen oft zu trocken. Sweet and Lowdown schreit praktisch nach mehr von Allens typischen spielerischen Einfällen. Doch da ist auch eine bittersüße Zärtlichkeit und eine wirklich berührende Verletzlichkeit, die seinen letzten Arbeiten meist fehlte. Dank Zhao Feis Kameraarbeit, der zuvor unter anderem für Die rote Laterne und Der Kaiser und sein Attentäter verantwortlich war, ist dies seit Jahren Allens schönster und farbenreichster Film, der getragen wird von seiner grandios swingenden Musik und Sean Penns mürrisch-charmanter Darbietung. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

kleines Kunstwerk      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer leiser Film (trotz oder auch wegen seines Jazz-Soundtracks), der die Stimmung eines goldenen Oktobertages vermittelt. Der melancholisch und optimistisch zugleich stimmt, der einen die kleinen Dinge des Alltages bewusster erleben lässt und damit Hoffnung vermittelt: ja, der in seinen bewegendsten Momenten einfach zum Weinen schön ist. Von Sean Penns Schauspielkunst zu schwärmen, hieße Eulen nach Athen tragen. Aber vielleicht hat er hier seinen Gipfel erreicht. Die Szene, in dem ihm am Ende sein Scheitern bewusst wird, zählt für mich zu den beeindruckendsten der Filmgeschichte. Samantha Morton steht Penn an Ausdruckskraft allerdings nicht nach. Eine großartige Entdeckung.
Vielleicht der beste Woody-Allen-Film ohne Woddy Allen. Kinogänger, die mit Woody Allen oder auch Jazzmusik wenig anfangen können, sollten sich nicht abschrecken lassen. Dieser Film ist ein kleines, aber feines Kunstwerk.


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3:10 To Yuma [Blu-ray] [UK IMPORT] - Russell Crowe3:10 To Yuma [Blu-ray] [UK IMPORT]
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Dallas Roberts

Blu-ray, 28. Januar 2008
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Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Trotz Logikbrüchen und Drehbuchschwächen - Dank Bales & Crowes mitreißender Portraitierung überwiege      4 von 5 Punkten
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe. Letzterer hat eindeutig die dankbarere Rolle, in der er genüsslich und in sichtbarer Spiellaune dem ungezogenen Affen Zucker gibt und die Sympathien des Publikums mehr als einmal auf seine Seite zieht. Dennoch verleiht Bale dem gebrochenen, mittellosen Farmer faszinierend anzuschauende, abgründige Nuancen im verzweifelten Bemühen, vor seinem älteren Sohn nicht länger als Versager dazustehen. Komplettiert wird das herausragende Darstellertrio von Newcomer Ben Foster (HOSTAGE, X-MEN 3), der mit jedem Auftritt des psychotischen Charlie Prince zunehmendes Unbehagen im Zuschauer zu erzeugen vermag.

Fügen sich Besetzung, Ausstattung und versierte Kameraarbeit zum stimmigen Ganzen zusammen, muss als einzige bzw. größte Schwachstelle das Drehbuch kritisiert werden. Selbst als wohlwollendster und oft die abstrusesten Storykapriolen klaglos abnickender Filmkonsument kann man nicht die zahlreichen, sich vor allem im so ambitioniert herausgearbeiteten Showdown häufenden Logikfehler und ärgerlichen Handlungswendungen tolerieren. Beispielhaft genannt seien das ein ums andere Mal zu leicht gemachte Entkommen des offenkundig brandgefährlichen Banditen und vor allem die zu unplausibel gelassene Läuterung Wades sowie die daraus resultierende haarsträubende Aktion während der Jagd auf den titelgebenden 3:10 Uhr Zug nach Yuma.

Allein aus diesen Gründen fällt es nicht leicht, eine Empfehlung für den Kinobesuch des im Grunde absolut sehenswerten Streifens auszusprechen. Wer die Qualität eines Films hauptsächlich nach dem Ende beurteilt, könnte herbe enttäuscht werden. Ebenso sollten sich Actionhungrige nicht auf pausenloses Bleigewitter oder ähnliche Westernkonventionen verlassen. Wer jedoch hochkarätige Darstellerleistungen seiner favorisierten Stars Bale und Crowe genießen möchte und die nicht zu unterschätzenden Abstriche gerne in Kauf nimmt, der sollte bedenkenlos einen Blick auf diesen im besten Sinne guten, altmodischen Wild West Schinken riskieren.


Attraction [UK IMPORT] - Samantha MathisAttraction [UK IMPORT]
Samantha Mathis, Gretchen Mol, Tom Everett Scott, Matthew Settle

DVD, 10. März 2003
     Verkaufsrang: 99835     

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Radiomoderator Matthew (Matthew Settle) kann die Trennung von seiner großen Liebe Liz (Gretchen Mol) nicht verkraften. Geradezu obsessiv bedrängt er sie Tag und Nacht. Als Liz einen guten Freund von Matthew um Hilfe bittet, gerät die Situation außer Kontrolle. Was passieren kann, wenn eine Trennung eskaliert, demonstrierten vor einigen Jahren Glen Close und Michael Douglas in Eine verhängnisvolle Affäre recht eindrucksvoll.
Attraction - Spirale der Gewalt nimmt sich der gleichen Thematik auf B-Picture-Ebene an: alles ein bisschen billiger und weniger spektakulär. Mit heruntergeschraubten Erwartungen ist das Ganze einigermaßen spannend und interessant inszeniert, lediglich die Handlungsmotivation einzelner Figuren bleibt stellenweise auf der Strecke. Die Schauspieler machen abgesehen von der blassen Gretchen Mol (Donnie Brasco) ihre Sache gut, besonders Hauptdarsteller Matthew Settle empfiehlt sich für weitere Rollen. -Marc Osmers


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungener Thriller mit einigen Längen      4 von 5 Punkten
Trotz einiger Längen eigentlich ein recht guter Film, wenn gleich er nicht in die erwarteten Regionen von Action, Psychoterror und Schlägereien vordringt. Der an sich ruhige Film bezieht seine Faszination aus den Figuren, von denen irgendwie alle Täter und Opfer sind und letztlich nicht immer das die Wahrheit ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gefallen tun auch die Schauspieler, die männlichen Hauptrollen sind mit Matthew Settle ("Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast") und Tom Everett Scott ("American Werewolf 2", "That Thing you do !") gut besetzt. Wenn Freunde zu Feinde werden gibt es keine Regeln mehr, und das wird mehr als deutlich.

Zu bemerken wäre noch, dass die FSK 12 Freigabe wohl etwas zu milde ist, denn es wenn es mal zur Sache geht, dann auch ziemlich heftig, und dass beim 4:3 Bildformat leider manchmal deutlich wird, dass ein Teil des Original-Bilder fehlt.

Hau-drauf-Thriller-Fans werden enttäuscht sein, allen anderen ist der Film zu empfehlen.


The Last Time I Committed Suicide [UK IMPORT] - Keanu ReevesThe Last Time I Committed Suicide [UK IMPORT]
Keanu Reeves, Thomas Jane, Claire Forlani, Gretchen Mol, Adrien Brody

DVD, 2. Juni 2008

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The Memory Keeper's Daughter [UK IMPORT] - Dermot MulroneyThe Memory Keeper's Daughter [UK IMPORT]
Dermot Mulroney, Emily Watson, Gretchen Mol

DVD, 1. Dezember 2008

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Forever Mine [UK IMPORT] - Joseph FiennesForever Mine [UK IMPORT]
Joseph Fiennes, Ray Liotta, Gretchen Mol, Vincent Laresca

DVD, 9. Februar 2004

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Finding Graceland [UK IMPORT] - Harvey KeitelFinding Graceland [UK IMPORT]
Harvey Keitel, Bridget Fonda, Johnathon Schaech, Gretchen Mol, David Stewart

DVD, 25. August 2003

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Rounders [UK IMPORT] - Matt DamonRounders [UK IMPORT]
Matt Damon, Edward Norton, John Turturro, Famke Janssen, Gretchen Mol

DVD, 18. Juli 2005

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