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| DVDs: Ian McKellen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Herr der Ringe - Die Gefährten (2 DVDs) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 2990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Special Extended Edition) (4 DVDs) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Viggo Mortensen DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 4919 Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen. Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der Neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt. Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden - und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst. Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke Peter! -Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 398 Bewertungen)
Preis dieser Ausgabe? 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nicht mehr viel sagen - es ist ein relativ seltener Fall, der großteils sowohl von Kritik als auch vom Publikum gelobt wird. Ein Schnäppchen ist dieses Angebot (34,90) aber nicht - gab es nicht vereinzelt schon sämtliche Teile in jeweils beiden Versionen für weniger?
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Rasputin Alan Rickman, Greta Scacchi, Sir Ian McKellen DVD, 30. Oktober 2003 Verkaufsrang: 8242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wundervoller Film - scheußliche DVD 3 von 5 Punkten Der Film ist wundervoll, er besticht durch historische Genauigkeit und eine herausragende schauspielerische Leisung von Alan Rickman als wahnsinnigem Mönch und Ian McKellen als Zar von Russland. Der Film allein bekäme von mir verdiente 5 Sterne.
Leider ist die Ausstattung der deutschen DVD mehr als nur dürftig. Bild- und Tonqualität sind unterer Durchschnitt und das Schlimmste: es gibt keine englische Tonspur (ausschließlich deutsch) und so wird der Zuschauer um den Genuß von Rickmans hypnotischer Stimme betrogen.
Es bleibt also zu hoffen, dass diese DVD nur deshalb momentan nicht verfügbar ist, weil eine bessere DVD-Release für den deutschen Markt geplant ist.
...(mit) die beste "Rasputin" Verfilmung überhaupt... 5 von 5 Punkten Alan Rickman,gekonnt zwiespältig und unberechenbar-wie er ja schon als Terrorist bei "Stirb Langsam"-Teil 1 und Sheriff von Nottingham in "Robin Hood-König der Diebe" (Vorsicht,bitte nicht sofort die Langfassung DVD dieses Streifens zulegen-siehe hierzu auch meine Rezension zu diesem Film...) wunderbar unter Beweis stellen konnte-ist für die Darstellung dieser historischen Figur ganz klar die richtige Wahl.
Auch Ian McKellen (vielen besser bekannt als Zauber Gandalf aus den diversen "Herr der Ringe" Verfilmungen) stellt den letzten Zaren Russlands ebenso überzeugend dar und gibt dieser Figur (nun nachträglich) auch eine gewisse Würde zurück sowie einen (wschl. mißverstandenen) Gerechtigkeitssinn.
Wer diesen grossen Schauspieler auch mal ungewohnt teuflisch erleben möchte,sollte sich hier auch unbedingt "der Musterschüler" bei günstiger Gelegenheit zulegen...
Ebenfalls beweisst Greta Scacci hier,das sie eben nicht nur in seichten Erotikfilmchen eine gute Besetzung ist.
Das grausame Attentat auf die gesamte Zarenfamilie am Schluß des Films dürfte niemanden ernsthaft nicht berühren,und wurde ja oft im Free-TV gekürzt bzw. verstümmelt,was allein schon ein Grund für eine Kaufentscheidung hier sein sollte.
Jedenfalls keinesfalls ein Vergleich zu beispielsweise "Doktor Schiwago" oder irgendwelchen Softcore Versionen dieses Themas -GEHEIMTIP !
Wahre Begebenheit 4 von 5 Punkten Ich war von dem Film echt überrascht, Historienepos sind immer etwas gewöhnungsbedürftig aber die Story regt in jeder Hinsicht zum nachdenken an. Etwas langwierig am anfang bis man weiß wohin die Geschichte eigentlich hinführt aber dafür ist der Schluß umso schokierender.
Alan Rickman ist die beste Besetzung für die Rolle des Rasputin, alle anderen Schauspieler sind auch glaubwürdig. Alles in allem eine gelungene Erzählung einer wahren Begebenheit, glauben und interpretieren muß jeder für sich selber.
Alan Rickman in Höchstform 4 von 5 Punkten HANDLUNG: Unter der Regie von Uli Edel („Christiane F. –Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) entstand 1996 das preisgekrönte Historiendrama „Rasputin“, in dem es um das Schicksal des sagenumwobenen sibirischen Mönchs Grigorij Rasputin und der letzten Zarenfamilie geht. DARSTELLER: In der Rolle des Grigorij Rasputin der einzigartige Alan Rickman („Harry Potter“, „Stirb Langsam“ etc.). Ian McKellen, der Zauberer Gandalf aus „Herr der Ringe“ spielt den Zaren und Greta Scacchi („Die rote Violine“) die Zarin Alexandra. In einer Nebenrolle taucht der britische Schauspieler David Warner („Titanic“ uva.). DVD-EXTRAS: Das Bonusmaterial beinhaltet den Trailer auf Deutsch und einige Filmografien (Uli Edel, Alan Rickman, Ian McKellen, David Warner, Greta Scacchi), wobei es sich lediglich um einen Lauftext handelt. Etwas mehr Bonusmaterial oder wenigstens einen Audiokommentar hätte man sich angesichts dieses einmaligen Werks schon wünschen können! KOMMENTAR: Dieser aufrüttelnde TV-Film erhebt Rasputin zu einer beinahe mystischen Gestalt und schafft Mitgefühl für das Schicksal der letzten Zarenfamilie. Der Film ist mehrfach preisgekrönt (3 Golden Globes und 3 Emmies). Alan Rickman gewann einen Emmy, eine Golden Globe, den Screen Actors Guild Award und den Satelite Award für seine herausragende schauspielerische Leistung als Rasputin. Auch die anderen Schauspieler können überzeugen. Die eindrucksvolle Musik des Films stammt übrigens von Brad Fiedel („Terminator“,„True Lies“). Für Fans des Schauspielers Alan Rickman ist „Rasputin“ unbedingt zu empfehlen, da er hier eine schauspielerische Meisterleistung abliefert und sehr oft zu sehen ist. Leider hat die deutsche Version der DVD nur den deutschen Ton, bei solchen Schauspielergrößen sollte der englische Ton eigentlich mit drauf sein! Die deutsche Synchronfassung ist jedoch recht gut gelungen. Angesichts des fehlenden englischen Tons und des mageren Bonusmaterials gibt es von mir für die DVD nur 4 Sterne statt 5.
Düster 3 von 5 Punkten Für einen nicht unbedingt an Rasputin, sondern eher am Zaren-Umfeld Interessierten wirkt der Streifen düster und mystisch. Der Typ macht einem Angst.
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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Kinofilme) (6 DVDs) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 11. März 2005 Verkaufsrang: 2826 Die Gefährten "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz Die zwei Türme Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe - Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz Die Rückkehr des Königs Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen. Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt. Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden - und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst. Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke, Peter! -Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 72 Bewertungen)
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Der Musterschüler Sir Ian McKellen, Brad Renfro, Bruce Davison DVD, 7. Dezember 1999 Verkaufsrang: 10160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Grundlage dieses Films bildet Stephen Kings echtes Talent dazu, Monster aus alltäglichen Gesichtern und Orten herauszuholen. Basierend auf einer Novelle aus der Sammlung von 1982, die auch Stand By Me und Die Verurteilten hervorbrachte, sieht Der Musterschüler zunächst aus, als könne er aus den psychischen Geschwüren, die aus einem südkalifornischen Goldjungen (Brad Renfro) und einem alternden Nazi-Kriegsverbrecher (Sir Ian McKellen) Seelenverwandte machen, wahrhaft aufschlussreichen Grusel herausholen. Angeturnt von einem High-School-Kurs über den Holocaust macht sich Todd Bowden (was für ein plumper Name für solch einen erstklassigen Soziopathen!) auf die Suche nach Kurt Dussander, einem früheren Gestapo-Killer, der sich im den Schatten des sonnigen Südkalifornien versteckt. Der Teenager erpresst den alten Mann, damit er ihm seine Völkermord-Geschichten aus erster Hand erzählt und bleibt in der virtuellen Realität der Erinnerungen des Monsters hängen. Es wird ein perverses Spiel damit getrieben, dass ein wissenshungriger Junge seinen längst im Ruhestand befindlichen Lehrer oder seinen Großvater wieder ins Leben zurückholen kann. McKellen ist wirklich großartig, wie schon als James Whale in Gods and Monsters, und verleiht dieser Stephen-King-Horrorshow ihre Subtilität. Sein saftloser Dussander ist wie eine Mumie oder ein Vampir, der von Todds Appetit auf Abscheulichkeiten wiederbelebt wird. Einige bemerkenswerte Talente werden in Der Musterschüler vereint: Es ist der erste Film von Regisseur Bryan Singer seit der enorm populären, aber etwas herzlosen Thriller-Maschine Die üblichen Verdächtigen. Zur hervorragenden Besetzung zählt auch David Schwimmer (Friends) als jüdischer Berufsberater, der angesichts von Todds Talent zum Bösen lächerlich machtlos ist, und Bruce Davidson (Short Cuts) als Todds durch und durch amerikanischer Vater, dem sogar die Fähigkeit fehlt, sich etwas Böses nur auszumalen. Und die Story selbst hat das Potenzial, mitten in den USA ins Herz der Dunkelheit zu sehen. Aber Der Musterschüler wird einfach nur hässlich und schmutzig, als der Film sein Thema zu trivialisieren beginnt und den Horror des Holocaust damit gleichstellt, eine Katze in den Ofen zu stecken oder einen neugierigen Penner (Elias Koteas) anzugreifen. Den großen seelischen Abgrund, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts klafft, auf billigen Horrorfilm-Kitzel zu reduzieren, ist tadelnswert. Sowohl Todd als auch die Drehbuchautoren von Der Musterschüler hätten sich besser an das Motto gehalten: Wer mit dem Teufel zu Abend essen will, sollte einen langen Löffel haben. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
bryan singer ist mein held ! 5 von 5 Punkten ich kenn den steven king roman nicht, kann daher keine vergleiche zum buch ziehen, allerdings bin ich kein so übergroßer steven king fan !
ein großer fan von bryan singer und von ian mckellen bin ich aber schon - erwartungsgemäß gut hat mir der film auch gefallen
kurzbeschreibung
ein äußerst guter schüler macht recherchen über den holokaust und entdeckt zufällig in seiner nachbarschaft einen untergetauchten kriegsverbrecher.
der neugierige schüler beginnt den alten mann zu erpressen um die sadistischen greultaten aus erster hand geschildert zu bekommen... es beginnt eine sonderbare ausbildung zum bösen die viel schauriger ist als alles was ich bis dahin gesehen habe...
keine optischen sesselheber kaum action, die ganze spannung entwickelt sich aus den kranken erzählungen des teuflischen mannes und ihre wirkung auf den gelehrigen burschen...
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (2 DVDs) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 4453 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Ein Historisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Zu der Geschichte von Der Herr der Ringe muß man nicht mehr viel sagen.Der Herr der Ringe "Die zwei Türme" ist wohl einer der besten Fatasy Neuzeit-Verfilmungen die es im Moment gibt.Er fesselt den Zuschauer in eine fantstische Welt von Reuel Tolkiens Mittelerde.
Der Film selber ist gut umgesetz worden.
Die DVD bietet ein scharfes Bild und einen druckvollen Sound.
Von daher kann man nur 5 Sterne vergeben.
Fazit:Abtauchen in eine fantasyvolle Welt.
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 8252 Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 219 Bewertungen)
Phantastische Fantasy-Trilogie - zweiter Teil ! 5 von 5 Punkten *
Auch "die zwei Türme" ist eine Wonne fürs Auge und Gemüt!
Actionlastiger als der erste Teil "Die Gefährten" erinnert er in vielerlei Hinsicht eher an ein Historien-Epos aus dem frühen Mittelalter, denn an einen Fantasy-Film ... aber nur fast! Wir haben ja schliesslich immer noch den Zauberer Gandalf, die kleinwüchsigen Hobbits und Gollum ... sowie diverse andere Kreaturen ( Ents, Orks, Warge ), die den Film letztendlich doch ins Fantasy-Genre einreihen.
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Diese Extended-Edition ist ein besonderes Juwel und wäre meiner Meinung nach mit seinen 214 Minuten durchaus kinotauglich gewesen ( "Die zehn Gebote" dauert auch so lange )... mit einer Pause dazwischen und ohne Werbung! ^_~
A`propos Pause: Der Film ist auf zwei DVD`s aufgeteilt, was bei einer DVD ein wenig störend auf den Handlugsverlauf wirkt.
Viele Szenen wurden in dieser Version erweitert und auch völlig neue eingesetzt, welche dafür sorgen, daß man einen tieferen Einblick in die Vergangenheit oder die Psyche der Charaktere bekommt ... z.B. erfährt man nur hier etwas über das Entwasser, mehr über die Ents und darüber, daß Aragorn zum Volk der Dúnedain gehört, sowie Näheres über die Beziehung von Truchsess Denethor zu seine Söhnen ( Boromir kommt in einer Rückblicksequenz vor ), wodurch man mehr Verständnis für die Handlungsweise der beiden Brüder erhält - und noch Vieles mehr!
Besonders lustig finde ich die Szene mit Legolas und Gimli als sie ihren "Endstand" ( die Zahl der getöteten Orks ) einander preisgeben ... die ist so schön sarkastisch! ^^
Allgemein betrachtet liegt diese Extended-Version näher am Buch als die Kino-Version!
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Was die Anhänge betrifft:
Sie sind mal wieder seeehr umfangreich und informativ ( lassen kaum Erklärungswünsche übrig ). Besonders interessant finde ich das Thema "Warriors of the Third Age". Hier wird u.a. das umfassende Training gezeigt, welches die Schauspieler absolvieren mussten ( besonders umfangreich für Orlando Bloom, der sich seinen "eleganten" Elben-Kampfstil hart erarbeiten musste )
Auch Galerien gibt es zu Hauf - vom Set, von den Miniaturen oder den Charakteren ( leider vermisse ich Fotos von dem Elb Haldir aus Lórien ).
Ebenfalls vermisse ich bei einigen Video-Clips deutsche Untertitel ( man kann auf dem Beiblatt sehen, welche untertitelt sind oder nicht - wenn der Name auf englisch dasteht ist er nicht untertitelt ) oder die Trailer zum Film.
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Fazit:
Im Allgemeinen betrachtet bin ich mehr als zufrieden mit dieser Special-Extended-DVD-Version!
Für alle die tiefer ins "Herr der Ringe" - Universum eintauchen wollen sehr empfehlenswert!
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 8585 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Der Herr der Ringe - Herr der Ringe Spielfilmtrilogie Limited Edition (Kinoversion und Extended Version auf einer DVD (beidseitig bespielt)! Inkl. Bonusmaterial in Spielfilmlänge) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 5788 Herr der Ringe 1-3 Box - Ltd. Ed. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Ein Film der über allen Dingen schwebt 5 von 5 Punkten Die Box ist schön anzusehen, die durchsichtigen Cover machen einiges her und die einzelnen Filmboxen sind sehr hübsch gestaltet. Von der Aufmachung her also erste Sahne, sieht sogar im Regal wundervoll aus.
Beide Fassungen auf einer Disc. Das klingt nach Platzmangel und so muss man sich mit einer Flip Disc zufriedengeben die man drehen muss. Die hier angesprochenen Mängel das man nicht weiß welche Seite sind überflüssig, da die eine Seite einen fetten Aufdruck hat, während die B-Seite unbeschriftet ist. Nachteilig ist das also in meinen Augen nicht. Nur muss man die Flip Disc vorsichtig behandeln da Fingerabdrücke sonst den Filmablauf stören.
Die Filmtrilogie selbst verdient volle 5 Sterne. Peter Jackson hat einen epischen Meilenstein produziert der nie wieder erreicht werden wird in den nächsten Jahrzehnten. Die Gemeinschaft des Rings, die Kriege, Mittelerde und epische Musik mischen sich zu einem unvergesslichen Filmgenuss.
Diese Box ist bereits die 4. Auflage. Es gibt die Kinofilm Triogie in einem Schuber, es gibt die Special Extendend Version in einem Schuber und es gibt die Special Extendend Versions auch einzeln in einer limitierten Box die mittlerweile sehr selten ist. Und jetzt eben diese Variante.
Wobei das Box Set der Special Extendend Versions sicherlich das umfangreichste Bonusmaterial hat, so findet man hier auf dieser DVD eine völlig neue Doku die sogar sehr interessant und schön gestaltet ist. Es wurde als doch nicht alles veröffentlicht.
Wer keine der obrigen Boxen hat sollte zuschlagen, er erhält neben der Kinofassung auch den runderen Extendend Cut. Zudem eine hübsche Box und edle Filmboxen. Herz, mehr kannst du nicht wollen.
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition, Sammlerbox) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. November 2003 Verkaufsrang: 16721 Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 89 Bewertungen)
Das beste was es gibt!!! 5 von 5 Punkten Ich kann die Sammlerbox nur Empfehlen. Allein die Verpackung ist Hochwertig und äußerst Exklusiv. Die Beiligende DVD (Über die Entstehung der Sammelfiguren) ist nicht einzeln Erhältlich sondern nur mit dieser Box zu erhalten. Die Figur ist bestens verarbeitet, leider auch so Verpackt das man sie nur schwer oder gar nicht aus der Box bekommd ohne diese zu beschädigen.
Für alle HdR Fans ein absolutes muss!
Und ein tipp am Rande, schnell zuschlagen! Die Preise werden immer höher und sind fast nur noch schwer erhältlich. Mir fehlt noch die Sammlerbox "HdR - Die Gefährten". Der damalige Preis war etwa 80 DM soweit ich mich errinere, derzeit werden Preise ab 300-500 Euro geboten!
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Richard III Sir Ian McKellen, Annette Bening, Jim Broadbent DVD, 27. August 1999 Verkaufsrang: 6161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Richard III, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.11.99
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absolut finster... 5 von 5 Punkten Freunde konventionller Filmunterhaltung werden hier vielleicht erstmal nicht so begeistert sein, handelt es sich doch eigentlich um eine Theaterverfilmung, bei der die Texte eben auch genauso wie auf der Bühne gesprochen werden und das ist vielleicht am Anfang ein bißchen gewöhnungsbedürftig (im Film). Andererseits sollte man hier auch keine 1 zu 1 Übertragung des Shakespearschen Stoffes erwarten. Es geht um England in einer unbestimmten Zeit -an den Fürstenhöfen herrscht Rivalität. Richard ist im Mittelpunkt der Intrigen, die für die anderen Beteiligten fast immer tödlich enden. Er träumt davon der König von England zu werden, muss zu diesem Zweck natürlich vornehmlich seine Verwandtschaft aus dem Wege räumen. Ich glaube, um die "Giftkröte" Richard zu spielen, hätte man sicher keinen Geeigneteren als IanMcKellen finden können. Nach einer kürzeren Eingewöhnungsphase, die man dem Film einräumen sollte, da er wirklich ungewöhnlich inszeniert ist, wird die Story sehr spannend.
Es wird darüber hinaus eine fiktive Epoche entworfen, ein England in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand, vom Stil teilweise in den 30er Jahren anzusiedeln, es ist vielleicht ein bißchen vermessen zu behaupten, einige Elemente wären hier dem Nationalsozialismus entlehnt und Richard der III eine Art Goebbels, aber das ist ein Vergleich, der sich einem hier schon aufdrängt. Also, wenn man sich auf diesen Film einlassen will, kann man wirklich was erleben. Ich finde ihn absolut überzeugend, abgrund tief finster und seinen Oscar für die beste Ausstattung und die besten Kostüme hat er wirklich nicht umsonst bekommen.
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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Sammlerbox, 5 DVDs) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Viggo Mortensen DVD, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 5161 Alles was einen Anfang hat, besitzt auch ein Ende. Jede Geschichte hat eines. Manche großen Epen haben ein enttäuschendes Finale, manche erhalten einen würdigen Abschluss. Und zu Letzteren sollte man Peter Jacksons dritten Streich in Sachen Der Herr der Ringe getrost zählen dürfen. Dass die Schauspieler nicht gut genug, die Spezialeffekte einige Wünsche offen lassen würden, brauchte man nach den beiden vorangegangenen Teilen wirklich nicht zu befürchten. Sie sind brillant. Deshalb war die spannendste Frage an Die Rückkehr des Königs, wie der Neuseeländische Edel-Hobbit Jackson den von der Geschichte und den Handlungssträngen sicherlich komplexesten Part leinwandkompatibel aufbereiten würde. Und so ist Die Rückkehr des Königs eine Geschichte geworden, die sich im Spannungsfeld gewaltiger Schlachten und großer Gefühle auf rund 200 Minuten entfaltet: Auf der einen Seite muss sich Aragorn nämlich endlich seiner königlichen Bestimmung stellen und alle Kräfte bündeln, um Saurons nervöse Suche nach dem einen Ring vom Ringträger abzulenken. Denn Frodo benötigt Zeit, um sich gemeinsam mit Sam und dem immer hinterhältiger agierenden Gollum an Minas Morgul und Kankra vorbei über die Ebene von Gorgoroth zu kämpfen und schließlich an jene Stelle zu gelangen, an der Elrond einst Isildur beim bitteren ersten Versuch, den Ring ins Feuer zu werfen, scheitern sah: den Schicksalsklüften. Dem Ort, an dem sich das Schicksal aller Beteiligten erfüllt. Als Zuschauer wird man von diesem Film einem Wechselbad der Gefühle unterworfen. Auf der einen Seite darf sich der Zuschauer über drei großartig inszenierte Schlachten freuen, deren Wucht ihn erfreulicherweise ordentlich in den Kinosessel drückt. Andererseits verfolgt man Frodos immer drückender werdendes Leiden - und bekommt beinahe selbst Atemnot. Und dann ist da noch dieser lange schmerzhafte Abschied. Irgendwie beschleicht einen da das widerwillige Gefühl, dass sich am Ende nicht nur die Gefährten voneinander und teilweise aus Mittelerde verabschieden müssen, sondern auch man selbst. Ob Peter Jackson nach gut sieben Jahren Beschäftigung mit Mittelerde tief in seinem Herzen ein Sadist geworden ist, wenn er gerade den Abschied so intensiv zelebriert? Mitnichten. Aber bestimmt einer, der sich mit der Schlacht auf dem Pelennor ein klein wenig vor einer anderen wunderbaren Trilogie verneigt: vor George Lucas' ursprünglicher Sternensaga. Wenn die gewaltigen Olifanten vor Theodens fassungslosen Männern auftauchen, hat das etwas von den imperialen Kampfmaschinen AT ATs, die über die Rebellen auf dem Eisplaneten Hoth in Das Imperium schlägt zurück herfielen. Danke Peter! -Constanze Pappert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 398 Bewertungen)
Preis dieser Ausgabe? 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nicht mehr viel sagen - es ist ein relativ seltener Fall, der großteils sowohl von Kritik als auch vom Publikum gelobt wird. Ein Schnäppchen ist dieses Angebot (34,90) aber nicht - gab es nicht vereinzelt schon sämtliche Teile in jeweils beiden Versionen für weniger?
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X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray] Patrick Stewart, Halle Berry, Famke Janssen, Ian McKellen, Kelsey Grammer Blu-ray, 15. März 2007 Verkaufsrang: 11255 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein "Heilmittel" gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer "Heilung" bedürfen, oder sind sie ein Segen, den "homo superior" gegenüber "normalen" menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist.
Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. -David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 108 Bewertungen)
alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 Punkten Der letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!!
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The Charles Dickens Collection [UK IMPORT] Michael Hordern, Ian McKellen, Charlotte Rampling, Paul Scofield, Maggie Smith DVD, 24. Oktober 2005 Verkaufsrang: 16480 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Charles Dickens + BBC = exzellente Mischung! 5 von 5 Punkten Diese liebevoll gestaltete Box enthält folgende BBC-Produktionen: The Pickwick Papers Oliver Twist A Christmas Carol Martin Chuzzlewit David Copperfield A Tale of Two Cities Great Expectations (Achtung: es handelt sich nicht um die Hollywood Version mit Gwyneth Paltrow!) Our Mutual Friend Die einzelnen Werke wurden liebevoll und detailgetreu verfilmt, man begegnet den Großen der englischen Schauspielkunst (Maggie Smith, Charlotte Rampling, Sir IanMcKellen, um nur einige zu nennen), und den Zuseher erwarten viele, viele Stunden (!) erstklassiger Unterhaltung. Wer die Werke schon sogar vorher gelesen hat, ist im Vorteil, wenn die Englischkenntnisse nicht so gut sind - im Großen und Ganzen kann man bei passablen Englischkenntnissen den Geschichten aber problemlos folgen (englische Untertitel). Die Werke von Charles Dickens fesseln zu Recht bis heute Leser und Zuseher, BBC gebührt das Verdienst, mit ihren Verfilmungen der einzelnen Stoffe diese Werke dem heutigen Publikum in höchster Qualität nahezubringen. Eine Box für jene, die Freude an hochwertigen Produktionen und exzellenten Literaturverfilmungen haben! PS.: Habe jetzt noch extra nachgesehen: insgesamt 32 Stunden, 55 Minuten erwarten einen! |
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Einzel-DVD) Elijah Wood, Sir Ian McKellen, Liv Tyler DVD, 18. August 2006 Verkaufsrang: 25566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Herr der Ringe 2 - Single Disc, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
Für eine DVD ein passabler Preis... 5 von 5 Punkten -Der Herr der Ringe - Die zwei Türme-
Von Angaben zur Handlung/Plot des Films sehe ich im Interesse
des Interesierten, da jeder den Film ausgiebig kennt.
Nach einigen Jahren wird endlich eine Einzel-DVD veröffentlicht.
Für all jene, die nur den Film sehen wollen ohne zusätzliche
Filminformationen ist diese DVD eine Empfehlung.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Grpßen und Ganzen tole-
rabel. Die Spielfilmlänge beträgt ca. 171 min. Es handelt sich
dabei nicht um die lange Extended Edition.
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David Copperfield [UK IMPORT] Bob Hoskins, Oliver Ford Davies, Emilia Fox, Dawn French, Cherie Lunghi DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 29369 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Your sister Betsy Trotwood would have liked this movie ;-) 5 von 5 Punkten Mit Charles Dickens David Copperfield ist der BBC mal wieder eine wunderbare Verfilmung klassischen Literaturstoffes gelungen (und immer wieder frage ich mich, warum so etwas nicht hierzulande möglich ist!). Ich kenne die Buchvorlage nicht und kann so leider nichts zur Originaltreue sagen - aber das Ergebnis steht und spricht in diesem Falle sehr beredt für sich. Keine Minute an diesen drei Stunden ist verschwendet. Einem exzellenten Cast steht die beeindruckende und mehr als unterhaltsame Inszenierung kongenial zur Seite. Schon die Tatsache, dass selbst in kleineren Rollen renommierteste britische Darsteller zu finden sind, bürgt in diesem Fall für Qualität: Neben Maggie Smith, Emilia Fox, Daniel Radcliffe, Bob Hoskins, Imelda Staunton, Ian McKellen und Oliver Ford Davies stehen weitere Gesichter und Darbietungen, die schlicht und einfach das sind, was man auch von der BBC erwarten darf: Weit über dem Durchschnitt. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, dass man trotz aller erfolgreichen Bemühung um einen ernsten Tonfall - das Elend des kleinen David, Doras Dahinsiechen oder das Drama um Emily und Steerforth zum Beispiel gehen sehr nahe - dann doch in letzter Konsequenz den Weichspüler verwendet hat. Sofern nicht Dickens selbst dafür verantwortlich zeichnet. Das wäre dann auch mein wohl einziger kleiner Kritikpunkt. Dennoch: Ich habe den Film jetzt schon zum zweiten Mal wirklich genossen - Betsy Trotwoods exzentrische Warmherzigkeit, Micawbers charmanten Leichtsinn, Mr Murdstones herzlose Kälte, Wickfields Lethargie, Uriah Heeps schmierige Intrigen, all das ist vorzüglich, kurzweilig, kraftvoll und fähig ins Bild gesetzt. Und es ist ja noch längst nicht alles. Wer BBC-Filme, Charles Dickens, gehobene Schauspielkunst oder gleich alles auf einmal mag, der ist hier mehr als richtig.
Danke, BBC - bitte mehr davon! 5 von 5 Punkten Wo soll ich nur beginnen? Für jene, die Dickens' "David Copperfield" gelesen haben, wird diese BBC-Verfilmung ein wunderbares Wiedersehen mit den unverwechselbar pointierten und manchmal skurrilen Charakteren bringen: die unnachahmliche Maggie Smith als exzentrische und doch herzensgute Tante Betsey Trotwood, Bob Hoskins als der liebenswürdige, wenn auch ständig in Geldnöten sich befindende Mr. Micawber, Pauline Quirke als die aufopfernde und gütige Dienerin Peggotty ..... Wer "David Copperfield" noch nicht gelesen hat, dem bietet diese BBC-Verfilmung einen wundervollen Zugang zu einem der Meisterwerke der Weltliteratur. Die unverwechselbaren Charaktere, die Dickens hier geschaffen hat, sind hervorragend besetzt und dargestellt (reizend: Daniel Radcliffe, der spätere "Harry Potter" als junger David Copperfield) und der Zuseher durchläuft im Laufe der Geschichte ein wahres Wechselbad der Gefühle - wie die Hauptfigur und der gleichzeitige Erzähler David Copperfield. Danke, BBC, für wundervolle Literaturverfilmungen, die sich wohltuend von Mainstream-Hollywood-Produktionen abheben und Stoffe der Weltliteratur in höchster Qualität dem breiten Publikum zugänglich machen! |
And The Band Played On [UK IMPORT] Matthew Modine, Alan Alda, Phil Collins, Richard Gere, Anjelica Huston DVD, 2. Januar 2006 Verkaufsrang: 31762 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Minutiöse Dokumentation über die Erforschung von AIDS 5 von 5 Punkten Ein Zeitdokument ohne Beispiel: als die New York Times 1981 von einer neuen Krankheit berichtet, die ausschließlich homosexuelle Männer betrifft und nach ersten Beobachtungen tödlich endet, herrscht zunächst nur punktuell Unruhe in Schwulenkreisen. "Zufall, Propaganda des CIA" und ähnliches lauten die Reaktionen.
Doch Epidemiologen sind sich ziemlich sicher, einer neuen Infektionskrankheit gegenüberzustehen, nach dem man alle anderen Faktoren ausgeschlossen hatte. Die ersten Vermutungen gingen in eine eher exotische Richtung: welche Lebensgewohnheiten bzw. Risiken gibt es, die schwule Männer betreffen und den Rest der Bevölkerung nicht? Zu viel Sonnenbaden? Die Benutzung von Poppers? Wirklich, das waren tatsächlich einige der Erwägungen. Der Wettlauf um die Identifizierung des Erregers beginnt zwischen dem amerikanischen Virologen Robert Gallo und seinem französischen Kollegen - oder besser Kontrahenten - Luc Montagnier. Dem amerikanischen Part kommt in diesem Film eine Negativrolle zu, die von Eitelkeit und Ruhmessucht geprägt ist und sicher einen wahrheitsgetreuen Hinweis über die Konkurrenzsituation zwischen den beiden Forschern wiedergibt.
Es gelingt aufgrund der Rückverfolgung der Infektionsketten, den "Patient Zero" - Patienten Null - zu ermitteln, den Steward einer Fluggesellschaft, auf den alle in den USA registrierten Infektionen bezogen werden können. Heute wissen wir, daß es schon lange zuvor zu Infektionen mit HIV gekommen war. Die Krankheit blieb jedoch so lange isoliert, wie die Infizierten nicht durch die Welt reisten und eine geringe Zahl von Sexualkontakten hatten.
Mit dem Eindringen in die Gruppe der Schwulen traf das Virus auf eine ideale Überträgerpopulation: man reiste exzessiv in beinahe jedes Land der Welt und die durchschnittliche Zahl der Sexualkontakte war hoch. Besser ging's nicht, aus der Sicht des Virus. Heute liegen die Infektionsraten in den USA und Europa deutlich unter denen der Entwicklungsländer, traurigen Rekord erreicht hier Afrika. HIV ist dafür verantwortlich, daß die Lebenserwartung in Afrika weiträumig wieder sinkt!
Die Verfügbarkeit billiger Medikamente ist eine Schlüsselfrage, ebenso die massive Intensivierung von Aufklärungsarbeit. Denn Aberglaube und Unwissen bewirken in Afrika weiter explosionsartiges Ansteigen der Infektionsraten. So glauben viele, daß man die Krankheit "loswerde", wenn man mit einer Jungfrau schlafe. Fataler Irrweg. Der Film ist ein grandioses Dokument einer weltweiten Krise, deren Auswirkungen heute kaum noch in den Schlagzeilen auftauchen.
Möglicherweise ist diese Nicht-Präsenz von AIDS und HIV in den Medien ein Grund dafür, daß heute wieder risikoreiche Sexualpraktiken (Gangbang, Barebacking) en vogue sind, insbesondere bei sehr jungen Menschen, die jene Zeit der Entdeckung von AIDS nicht miterlebten. Es bedarf einer ständigen Medienpräsenz, um das Bewußtsein dieser Gefahr aufrechtzuhalten.
Der Film brilliert unter anderem durch große Namen: Phil Collins und Richard Gere. |
The Scarlet Pimpernel [UK IMPORT] Ian McKellen, Anthony Andrews, Jane Seymour DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 21341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
They seek him here, they seek him there, those Frenchies seek him everywhere.... 5 von 5 Punkten ...Is he in heaven, or is in hell? My own elusive Pimpernel! - Diese Worte, in der letzten Szene gesprochen von Lady Marguerite Blakeney, kamen auch mir aus meiner Seele, nachdem ich den Fernseher ausschaltete....*seufz*
Dieser 1982 für das englische Fernsehen gedrehte Film hat seinen Weg leider bis heute nicht in den deutschsprachigen Raum gefunden. Warum dieser Missstand immer noch besteht kann ich nicht sagen, denn der Film ist brillant!! Ich kenne nur die 1934 gedrehte, auch sehr gute s/w Verfilmung mit Leslie Howard (Ashley - Vom Winde Verweht) in der Hauptrolle. Allerdings übertrifft dieser 136 minütige Streifen hier, mit dem überaus sympathischen und wandlungsfähigen und formidable degenschwingenden Anthony Andrews, meinen guten alten Film um einiges. Anthony Andrews wird zu Sir Percy! Ich kann mir keinen besseren, blasierteren, romantischeren und intelligenteren Scarlet Pimpernel vorstellen. Er zieht alle Register und man kichert sich durch sämtliche seiner ulkigen Figuren. Als peinlich aufgeblasener, näselnder, dümmlicher Sir Percy ist er geradezu genial und sarkastisch-ironische Dialoge lassen einem vor Vergnügen hellauf lachen:
Chauvelin: We shall execute our king instead, sir, and exalt our tailors.
Sir Percy: More's the pity! Then your tailors will rule the land, and no one will make the clothes. So much for French fashion, and French politics.
Oder:
Marguerite: Will you not even defend your wife's honor?
Sir Percy: Od's fish, m'dear. Would you have me challenge the poor countess to a duel?
Fesselnd, humorvoll und romantisch mit vielen spritzig-witzigen Dialogen erschließt sich diese eigentlich gefährliche Charade um Mme Guillotine dem Zuseher. Ein Ohrenschmaus ist die Filmusik von Nick Bicât, ein Augenschmaus sind Kostüme und Kulissen, sowie eine bezaubernde Jane Seymour als hin und hergerissene Marguerite St.Just. Einen netten ,alten Bekannten` sah ich mit Freude hier ebenfalls wieder: Richard Morant, der den überaus sympathischen Dr. Enys aus den ersten Folgen der sagenhaften Poldark Saga spielte, mimte hier den kalten Robespierre, allerding in einer Nebenrolle. Den vor Eifersucht und Politwahn immer mehr zerfressene Bürger Chauvelin und fiesen Gegenspieler Sir Percys, wird einmalig von dem noch jungen Sir Ian McKellen dargestellt, den viele ja aus dem Fantasy-Epos 'Herr der Ringe' als genialen Zauberer Gandalf kennen.
Für nähere Informationen und Details über den Film bitte ich Sie, die exzellente und informative Rezension von Lady ,Woodstock` zu lesen.
Der Film ist 100 Sterne wert, ich musste mich mit fünf zufrieden geben. Auch von mir eine klare Kaufempfehlung und dann viel Spaß mit diesem leicht verständlichen, wertvollen englischen Film...Touche!..:))
Mehr als bloß eine Mantel-Degen-Romanze 5 von 5 Punkten Es ist die Zeit der Französischen Revolution. Die blutgierigen Massen jubeln als die Köpfe der französischen Aristokratie rollen. Doch es gibt einen geheimnisvollen Helden, der das Sicherheitskomitee von Bürger Robespierre nach Strich und Faden foppt. Er nennt sich "The Scarlet Pimpernel" und rettet viele der todgeweihten Adeligen in letzter Sekunde auf äußerst trickreiche und Art vor der Guillotine.
Hinter dem scharlachroten Siegel" (so der deutsche Titel des Films bei seiner Fernsehausstrahlung in den 80ern) steckt der englische Adlige Sir Percy Blakeney (Anthony Andrews), der sich jedoch nach außen als närrischer und aufgeblasener Pfau gibt. Tatsächlich aber ist er ein wahrer Gentleman voller Ideale, Mut, Humor Scharfsinn und unübertrefflicher Fertigkeit mit dem Degen.
Sir Percy verliebt sich in die französische Schauspielerin Marquerite St. Just (Jane Seymour) und heiratet sie schon nach Kurzem. Durch eine Intrige ihres früheren Geliebten, des eifersüchtigen Revolutions-Emporkömmlings und Pariser Polizeichefs Chauvelin (Ian McKellen), hat es den Anschein als ob Marguerite eine ganze Familie verraten und der Guillotine ausgeliefert hätte. Als Percy am Tage seiner Hochzeit davon erfährt ist er über seine Frau entsetzt und vertraut ihr nicht länger, zumal er plant den Dauphin aus dem Gefängnis zu befreien. Die eben noch große Liebe scheint nun frostig und erkaltet.
Daneben steigert sich Polizeichef Chauvelin mit zunehmendem Hass in die Suche nach der wahren Identität des Scarlet Pimpernel hinein und wieder ist es Marguerite, die er für seine fiesen Pläne missbraucht und die Unglückliche damit immer tiefer in den Strudel von Verrat und Verzweiflung stürzt.
Dieser wunderbare Mantel-Degen-Film ist nicht die erste und auch nicht die letzte Verfilmung des gleichnamigen historischen Romans von Emmuska Orczy. Meines Wissens gibt es seit den 30er Jahren acht Verfilmungen, die ich natürlich nicht alle kenne. (Eine davon ist sogar mir David Niven). Aber von den mir bekannten Varianten, ist dies mit Abstand die beste und geistreichste wenn auch nicht die buchgetreueste.
Hauptsächlich sind es die drei großartigen Darsteller Anthony Andrews auf dem Höhepunkt seiner Kunst, Jane Seymour und Ian McKellen, die diese Verfilmung zu etwas Unvergesslichem machen. Nie war Sir Perceval Blakeney so genial dargestellt, so aufgeblasen und versnobt und doch gleichzeitig so gentelmanly und charmant wie er von Anthony Andrews gegeben wird.
Und erst der fiese und verbitterte Bürger Chauvelin, in dessen Rolle der blutjung erscheinende und brillante Ian McKellen (Gandalf) schlüpfte. Man möchte den armen Polizeichef fast bedauern so sehr verstrickt er sich eine Mischung aus verschmähter Liebe und Hass auf diesen unfassbaren Feind der Revolution. Und Jane Seymour ist natürlich nicht nur ein schauspielerischer sondern vor allem ein optischer Genuss in ihrer ganzen barocken Schönheit und Pracht.
Witzige und absolut geistreiche Wortgefechte werden abgelöst von kunstvollen Degengefechten. Mit seinen tausend unsäglichen Verkleidungen und ausgekochten Ideen überlistet The Scarlet Pimpernel" Polizei und Militär und sorgt mit seinen halsbrechersich-witzigen Aktionen für Spannung und Action.
Und auf keinen Fall darf ich die Liebesgeschichte vergessen: Die bitter-süße Liebe zwischen Percy und Marguerite bietet natürlich ausreichend Stoff für Herzschmerz und so viel Romantik, dass sie für mehrere Generationen von hoffnungslosen Romantikerinnen ausreichen dürfte (ggf. wäre ein Taschentuch bereitzuhalten!).
Um es kurz zu machen:
Obwohl das Scarlet Pimpernel" inzwischen ein eher unbeachtetes Schattendasein in Fankreisen fristet, gehört er für mich zu den besten Mantel-und Degenromanzen überhaupt. Ein Film, der mit Zorro oder den drei Musketieren locker mit halten kann.
Ein Manko!
Leider ist der Film (immer noch) nicht in deutscher Synchronisation zu haben und leider fehlen bei dieser rein englischsprachigen DVD die Untertitel, so dass man schon genau zuhören muss, wenn man die geistreichen Dialoge und die zartschmelzenden Liebesgeständnisse auf Anhieb verstehen möchte. Die DVD- Qualität ist nicht wirklich berauschend und gerade beim Ton manchmal ärgerlich schwach.
Mein allergrößter Weihnachtswunsch: Diesen Film bitte möglichst bald digitally remastered und mit einer deutschen Synchornisation auf den Markt bringen, dann kaufe ich mir den auch noch in Deutsch.
DVD:
Laufzeit 136 Min, Extras: Die Profile der Stars werden vorgestellt, Sprache Englisch, leider ohne Untertitel |
Extras - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Ricky Gervais, Orlando Bloom, Shawn Williamson, Ian McKellen, David Bowie DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 28987 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Noch besser als Staffel 1! 5 von 5 Punkten Unglaublich! Wer schon dachte, Stromberg sei ein peinlicher Fettnäpfchentreter, der findet hier seinen Meister. Allerdings ist Andy Millman ein durchaus sympathischer Charakter, wodurch der Zuschauer in den vielen, vielen beschämenden Situationen fast körperlich mitleidet.
In meiner absoluten Lieblingsszene gesellt sich Andy am VIP-Tisch zu David Bowie, in dem er einen verständnisvollen Zuhörer gefunden zu haben glaubt, und klagt ihm sein Leid über die Verhunzung seiner Sitcom, die doch eigentlich so ganz anders geplant war. Bowie komponiert daraufhin spontan einen Song, in dem er Andy nach Strich und Faden demütigt, und animiert das versammelte Publikum zum lauten Mitsingen. Grausam und gemein, und doch umwerfend komisch. Selten lagen in einer TV-Comedy Lachen und Weinen so nah beieinander! Muss man sehen. Wirklich.
Bitterböse, britisch, Berühmtheiten Teil 2 5 von 5 Punkten Auch in der zweiten Staffel von Extras gibt es wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).
Der Fokus der Folgen geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.
Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.
Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Weiterhin absolut empfehlenswert! |
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