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| DVDs: Ian McKellen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Scarlet Pimpernel [UK IMPORT] Anthony Andrews, Jane Seymour, Ian McKellen, Ann Firbank, Richard Morant DVD, 8. Oktober 2001 Verkaufsrang: 92174 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der spritzigste romantische Mantel&Degen-Film 5 von 5 Punkten Dieser Film erzählt die Geschichte der Verschwörung, die sich die "scharlachrote Nelke" nannte. Es waren Adelige aus England, die die gerade verhaftete Königsfamilie Ludwigs des 16. und weitere Adelige vor der Guillotine retten wollten, indem sie sie aus der Bastille befreien würden. Das Ziel der Verschwörer war es, sie nach England zu bringen, um einige Jahre später die Monarchie von dort aus wieder neu zu etablieren. Historisch existierte diese Gruppierung tatsächlich und es gelang ihr auch, viele französische Adelige zu befreien, allerdings nicht die Königsfamilie, wie man ja aus der Geschichte weiß. In diesem Film wird die Geschichte des Anführeres der Verschwörer erzählt, der sich das "scharlachrote Siegel" nannte. Dieser ist ein brillianter, humorvoller, stilvoller Engländer, der auch im schwierigsten Wort- oder Degengefecht nie Haltung und Würde verliert. Erzählt wird auch die Geschichte der Schauspielerin, die sein Herz gewinnt und beginnt, sich für die Sache der Adeligen zu engagieren. Erzählt wird die Geschichte von Jovlin, von Robespierre, die Geschichte der Revolution und der Befreiungsaktionen, die spannend, einfallsreich und intelligent vor sich gehen. Ein wunderbar wortgewandter, romantischer, bunter, herrlicher Film von Liebe und Treue, von Würde und Stolz, von Menschlichkeit, von Versagen, von Hoffnung und Enttäuschung. Ein Film, bei dem man aber sieht, dass doch jeder einen kleinen Beitrag leisten kann zur großen Sache, die ihm am Herzen liegt. Auf dieser DVD ist der Film nur auf englisch enthalten, es fehlt leider noch die Synchronisation ins Deutsche, die es nur manchmal im deutschen Fernsehen gibt. Die Schauspieler sprechen ein klares, aber zügig gesprochenes "British English", das manchmal delikat und nicht immer leicht zu verstehen ist. Eigentlich ist der Film in dieser Version also in der Tat nur für flüssig-Englisch-Sprechende zu empfehlen, da die Dialoge sehr relevant sind. Dann aber sehr sehenswert.
Mantel, Degen, Herzblut und Humor 5 von 5 Punkten They seek him here. They seek him there.
Those Frenchies seek him everywhere.
Is he in Heaven? Or is he in Hell?
That damned, illusive pimpernel.
Es ist die Zeit der Französischen Revolution. Die blutgierigen Massen jubeln als die Köpfe der französischen Aristokratie rollen. Doch es gibt einen geheimnisvollen Helden, der das Sicherheitskomitee von Bürger Robespierre nach Strich und Faden foppt. Er nennt sich "The Scarlet Pimpernel" und rettet viele der todgeweihten Adeligen in letzter Sekunde auf äußerst trickreiche und Art vor der Guillotine.
Hinter dem "scharlachroten Siegel" so der deutsche Titel des Films bei seiner Fernsehausstrahlung in den 80ern) steckt der englische Adlige Sir Percy Blakeney (Anthony Andrews), der sich jedoch nach außen als närrischer und aufgeblasener Pfau gibt. Tatsächlich aber ist er ein wahrer Gentleman voller Ideale, Mut, Humor, Scharfsinn und unübertrefflicher Fertigkeit mit dem Degen.
Sir Percy verliebt sich in die französische Schauspielerin Marquerite St. Just (Jane Seymour) und heiratet sie schon nach Kurzem. Durch eine Intrige ihres früheren Geliebten, des eifersüchtigen Revolutions-Emporkömmlings und Pariser Polizeichefs Chauvelin (Ian McKellen), hat es den Anschein als ob Marguerite eine ganze Familie verraten und der Guillotine ausgeliefert hätte. Als Percy am Tage seiner Hochzeit davon erfährt ist er über seine Frau entsetzt und vertraut ihr nicht länger, zumal er plant den Dauphin aus dem Gefängnis zu befreien. Die eben noch große Liebe scheint nun frostig und erkaltet.
Daneben steigert sich Polizeichef Chauvelin mit zunehmendem Hass in die Suche nach der wahren Identität des Scarlet Pimpernel hinein und wieder ist es Marguerite, die er für seine fiesen Pläne missbraucht und die Unglückliche damit immer tiefer in den Strudel von Verrat und Verzweiflung stürzt.
Dieser wunderbare Mantel-Degen-Film ist nicht die erste und auch nicht die letzte Verfilmung des gleichnamigen historischen Romans von Emmuska Orczy. Meines Wissens gibt es seit den 30er Jahren acht Verfilmungen, die ich natürlich nicht alle kenne. (Eine davon ist sogar mir David Niven). Aber von den mir bekannten Varianten, ist dies mit Abstand die beste und geistreichste wenn auch nicht die buchgetreueste.
Hauptsächlich sind es die drei großartigen Darsteller Anthony Andrews auf dem Höhepunkt seiner Kunst, Jane Seymour und Ian McKellen, die diese Verfilmung zu etwas Unvergesslichem machen. Nie war Sir Perceval Blakeney so genial dargestellt, so aufgeblasen und versnobt und doch gleichzeitig so gentelmanly und charmant wie er von Anthony Andrews gegeben wird.
Und erst der fiese und verbitterte Bürger Chauvelin, in dessen Rolle der blutjung erscheinende und brillante Ian McKellen (Gandalf) schlüpfte. Man möchte den armen Polizeichef fast bedauern so sehr verstrickt er sich in eine Mischung aus verschmähter Liebe und Hass auf diesen unfassbaren Feind der Revolution. Und Jane Seymour ist natürlich nicht nur ein schauspielerischer sondern vor allem ein optischer Genuss in ihrer ganzen barocken Schönheit und Pracht.
Witzige und absolut geistreiche Wortgefechte werden abgelöst von kunstvollen Degengefechten. Mit seinen tausend unsäglichen Verkleidungen und ausgekochten Ideen überlistet The Scarlet Pimpernel Polizei und Militär und sorgt mit seinen halsbrechersich-witzigen Aktionen für Spannung und Action.
Und auf keinen Fall darf ich die Liebesgeschichte vergessen: Die bitter-süße Liebe zwischen Percy und Marguerite bietet natürlich ausreichend Stoff für Herzschmerz und so viel Romantik, dass sie für mehrere Generationen von hoffnungslosen Romantikerinnen ausreichen dürfte (ggf. wäre ein Taschentuch bereitzuhalten!).
Um es kurz zu machen:
Obwohl das "Scarlet Pimpernel" inzwischen ein eher unbeachtetes Schattendasein in Fankreisen fristet, gehört er für mich zu den besten Mantel-und Degenromanzen überhaupt. Ein Film, der mit Zorro oder den drei Musketieren locker mit halten kann.
Der Soundtrack zu diesem Film ist übrigens wunderschön und eingängig, und ich würde ja sofort die CD kaufen, wenn es denn eine CD dazu gäbe.
Ein Manko!
Leider ist der Film (immer noch) nicht in deutscher Synchronisation zu haben und leider fehlen bei dieser rein englischsprachigen DVD die Untertitel, so dass man schon genau zuhören muss, wenn man die geistreichen Dialoge und die zartschmelzenden Liebesgeständnisse auf Anhieb verstehen möchte. Die DVD- Qualität ist nicht wirklich berauschend und gerade beim Ton manchmal ärgerlich schwach.
Mein allergrößter Weihnachtswunsch: Diesen Film bitte möglichst bald digitally remastered und mit einer deutschen Synchornisation auf den Markt bringen, dann kaufe ich mir den auch noch in Deutsch.
DVD:
Laufzeit 136 Min, Extras: Die Profile der Stars werden vorgestellt, Sprache Englisch, leider ohne Untertitel.
Superromantischer Abenteuerfilm 5 von 5 Punkten Diesen Film sah ich zum ersten Mal in den USA und er hat mich sofort "gefangengenommen". Großartige Schauspieler vor einem historischem Hintergrund, teilweise sehr lustig gespielt, die Spannung hält bis zur letzten Minute an. Nicht zu vergessen die Musik, die hervorragend zum Film passt. Ein einmaliges Filmerlebnis für Freunde von Romantik, Leidenschaft und Abenteuer! |
Shawshank Redemption, The / Stand By Me / Apt Pupil [UK IMPORT] Tim Robbins, Richard Dreyfuss, Ian McKellen, Brad Renfro, Bruce Davidson Videokassette, 3. September 2001 Verkaufsrang: 40971 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Grundlage dieses Films bildet Stephen Kings echtes Talent dazu, Monster aus alltäglichen Gesichtern und Orten herauszuholen. Basierend auf einer Novelle aus der Sammlung von 1982, die auch Stand By Me und Die Verurteilten hervorbrachte, sieht Der Musterschüler zunächst aus, als könne er aus den psychischen Geschwüren, die aus einem südkalifornischen Goldjungen (Brad Renfro) und einem alternden Nazi-Kriegsverbrecher (Sir Ian McKellen) Seelenverwandte machen, wahrhaft aufschlussreichen Grusel herausholen. Angeturnt von einem High-School-Kurs über den Holocaust macht sich Todd Bowden (was für ein plumper Name für solch einen erstklassigen Soziopathen!) auf die Suche nach Kurt Dussander, einem früheren Gestapo-Killer, der sich im den Schatten des sonnigen Südkalifornien versteckt. Der Teenager erpresst den alten Mann, damit er ihm seine Völkermord-Geschichten aus erster Hand erzählt und bleibt in der virtuellen Realität der Erinnerungen des Monsters hängen. Es wird ein perverses Spiel damit getrieben, dass ein wissenshungriger Junge seinen längst im Ruhestand befindlichen Lehrer oder seinen Großvater wieder ins Leben zurückholen kann. McKellen ist wirklich großartig, wie schon als James Whale in Gods and Monsters, und verleiht dieser Stephen-King-Horrorshow ihre Subtilität. Sein saftloser Dussander ist wie eine Mumie oder ein Vampir, der von Todds Appetit auf Abscheulichkeiten wiederbelebt wird. Einige bemerkenswerte Talente werden in Der Musterschüler vereint: Es ist der erste Film von Regisseur Bryan Singer seit der enorm populären, aber etwas herzlosen Thriller-Maschine Die üblichen Verdächtigen. Zur hervorragenden Besetzung zählt auch David Schwimmer (Friends) als jüdischer Berufsberater, der angesichts von Todds Talent zum Bösen lächerlich machtlos ist, und Bruce Davidson (Short Cuts) als Todds durch und durch amerikanischer Vater, dem sogar die Fähigkeit fehlt, sich etwas Böses nur auszumalen. Und die Story selbst hat das Potenzial, mitten in den USA ins Herz der Dunkelheit zu sehen. Aber Der Musterschüler wird einfach nur hässlich und schmutzig, als der Film sein Thema zu trivialisieren beginnt und den Horror des Holocaust damit gleichstellt, eine Katze in den Ofen zu stecken oder einen neugierigen Penner (Elias Koteas) anzugreifen. Den großen seelischen Abgrund, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts klafft, auf billigen Horrorfilm-Kitzel zu reduzieren, ist tadelnswert. Sowohl Todd als auch die Drehbuchautoren von Der Musterschüler hätten sich besser an das Motto gehalten: Wer mit dem Teufel zu Abend essen will, sollte einen langen Löffel haben. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
bryan singer ist mein held ! 5 von 5 Punkten ich kenn den steven king roman nicht, kann daher keine vergleiche zum buch ziehen, allerdings bin ich kein so übergroßer steven king fan !
ein großer fan von bryan singer und von ian mckellen bin ich aber schon - erwartungsgemäß gut hat mir der film auch gefallen
kurzbeschreibung
ein äußerst guter schüler macht recherchen über den holokaust und entdeckt zufällig in seiner nachbarschaft einen untergetauchten kriegsverbrecher.
der neugierige schüler beginnt den alten mann zu erpressen um die sadistischen greultaten aus erster hand geschildert zu bekommen... es beginnt eine sonderbare ausbildung zum bösen die viel schauriger ist als alles was ich bis dahin gesehen habe...
keine optischen sesselheber kaum action, die ganze spannung entwickelt sich aus den kranken erzählungen des teuflischen mannes und ihre wirkung auf den gelehrigen burschen...
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Lord Of The Rings, The: The Fellowship Of The Rings (Theatrical Version) [UK IMPORT] [UK-Import] Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen Videokassette, 5. August 2002 Verkaufsrang: 10155 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Amy Foster [UK IMPORT] Vincent Perez, Rachel Weisz, Ian McKellen, Joss Ackland, Kathy Bates Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 36628
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
schöner film 4 von 5 Punkten Er ist wirklich gelungen... auch wenn die protagonisten sehr leiden müssen, so gönnt man ihnen das kurze glück dass sie miteinander haben mehr als jedem anderen!
man fühlt mit ihnen mit, aber für mich als happy end fan ist der schluss nichts, dafür nur vier sterne.... aber wenn jemand auf ein etwas traurigeres ende lust hat ist das der perfekte film!
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Tragische Liebesgeschichte + schroffe Landschaft Cornwalls = Amy Foster 4 von 5 Punkten Das Dienstmädchen Amy (Rachel Weisz at her best) ist eine Außenseiterin und kapselt sich schon seit ihrer Kindheit von den anderen ab. Dass es so ein Mädchen im Cornwall des 19. Jahrhunderts nicht leicht hat dürfte klar sein, man hält sie für dumm und unterstellt ihr so allerhand Böswilliges. Als ein unheimlicher Schiffbrüchiger an der Küste auftaucht kümmert sich Amy liebevoll um ihn und so bleibt es schließlich nicht aus, dass sich Yanko (Vincent Perez) und Amy leidenschaftlich ineinander verlieben. Gegen den Willen von Amys Eltern und trotz der Anfeindungen der Dorfleute heiratet das Paar, denn sie hoffen mit der Kraft ihrer Liebe alles überwinden zu können. Auch der Arzt Kennedy (Ian Mc Kellen) hat eine väterliche Zuneigung zu Yanko gefasst und beäugt die Liebe des Paares mit Eifersucht und Misstrauen und so scheint es unausweichlich, dass die Feindseligkeiten und der Aberglaube der anderen zu einer Tragödie führen.
Zwiespältig...
...ist meine Ansicht zu diesem Film, denn ich wanke zwischen überbordender Begeisterung für die wunderbaren Landschaftsbilder und die schauspielerischen Höchstleistungen aller Darsteller und zwischen einen leichten Überdruss wegen des unnötigen Kitsches und der allzu trägen Gangart des Films. Dass mir als Romantikerin außerdem auch noch ein hoffnungsvolles Happy End versagt bleibt, ist dabei eher nebensächlich. Tatsächlich erscheint mir der Film streckenweise einfach zu krampfhaft bemüht Rührseligkeit zu erzeugen, das wirkte auf mich letztlich nicht mehr glaubwürdig und am Ende kamen mir noch nicht mal die vielbeschworenen Tränen. Andererseits ist die schöne Rachel Weisz nicht nur ein Augenschmaus, sie spielt auch umwerfend. Sie spielt als wäre sie selbst ein Stück der cornischen Landschaft: Rau und schön und unnahbar. Das ist genial. Auch die Auftritte von Ian Mc Kellen und Kathy Bates sind wahre Glücksmomente in diesem Film. Sie spielen so gut, dass sie über so manches kleinere Kitschärgernis hinweg zu trösten vermögen. Vincent Perez als treue russische Seele kann seine Rolle zwar tadellos ausfüllen, aber irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass er die Verantwortung für das Übermaß an Schmalz und Erotik zu tragen hat (wie gesagt, nur so ein Gefühl).
Summing up:
Ausgezeichnet besetztes Sturm- und Meer-Melodram über Aberglaube, Fremdenfeindlichkeit, und die große Kraft der Liebe. Aber auch ein Film, der (mir) einen Hauch zu theatralisch und einen Schritt zu langsam ist.
DVD:
Lauflänge 109 Minuten, 16:9 Widescreen (2.35:1) Sprachen Deutsch, Englisch Dolby Digital 5.1 Sourround, Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch (uff und warum eigentlich kein Mandarin ? ;-))
Mini-Bonus: Filmografien, Trailer (Originial Englisch)
ein sehr nachdenklicher und wundervoller Film 5 von 5 Punkten Cornwall 1888,
Ein Schiff mit Auswanderern ist auf dem Weg nach Amerika und kentert bei einem Gewittersturm vor der Küste. Tragischerweise überlebt Yanko als einziger das Unglück und kann sich ins nächste Dorf retten. Yanko wird in einem Schuppen eingesperrt, weil man glaubt, das er ein gefährlicher Mann sei. Und dann ist da Amy, die als einzige Yanko heimlich versorgt. Sie arbeitet als Dienstmädchen bei den Leuten auf dem Hof.
Amy ist verschlossen und gilt als verrückte Außenseiterin, weil sie am Ufer in einer Höhle Strandgut sammelt. Auch von ihren Eltern wird die junge Frau abgelehnt. Sie verspürt eine intensive Seelenverwandtschaft zu dem schweigsamen Yanko. Yanko muss bei einem Großgrundbesitzer Schafe hüten. Dort weckt er die Neugier des Dorfarztes, weil Yanko ohne Weiteres eine Partie Schach gewinnt. Der Doktor nimmt sich des jungen Mannes, der nicht die Sprache der Einheimischen spricht, an und lehrt ihn.
Amy und Yanko verlieben sich, auch wenn sie mit Verachtung durch die Dorfbewohner gestraft werden. Durch eine liebenswürdige Dorfbewohnerin (eine große Ausnahme) wird die Hochzeit arrangiert und Yanko erhält ein Stück Land, auf dem beide glücklich leben könnten, wenn man sie ließe.
Während sich Amy gegen die Bösartigkeiten wehrt, frisst Yanko seinen Schmerz darüber in sich hinein. Er kann nicht verstehen, warum er und Amy nicht respektiert werden, obwohl beide fleißig arbeiten.
Die Lage wird bedrohlich, als Yanko mit Fieber im Bett liegt und das gemeinsame Baby erkrankt. Draußen herrscht ein Unwetter und Amy irrt allein durch die Nacht, um einen Arzt zu rufen. Bei Yanko indes löst das Unwetter ein schweres Trauma aus. Amy ist schockiert und flüchtet sich mit ihrem Kind zu der freundlichen Dorfbewohnerin. Bei ihrer Rückkehr entdeckt sie, das sich eine Katastroßhe ereignet hat.
Die DVD habe ich schon einige Zeit und borgte sie meiner Kollegin aus. Sie war völlig sprachlos und so habe ich mir endlich den Film angeschaut. Dieser wunderschöne Film hat mich sehr nachdenklich gemacht und traurig gestimmt. Ich sehe noch immer die Szene, in der Amy dem einzig Überlebenden ein Stück Brot anbietet, er ihre Hände küsst und seine Tränen dabei vor Dankbarkeit fließen. Da konnte ich meine Tränen dann auch nicht mehr zurück halten. Der ganze Film wird noch von einer wunderschönen Musik begleitet und ist genauso herzzerreißend wie "Wie ein einziger Tag". Noch heute, einen Tag später habe ich zu tun, diesen Film zu verarbeiten. Er ist einfach nur traurig und wunderschön.
Schön-kitschig für einen verregneten Nachmittag 4 von 5 Punkten Fans von Liebesschnulzen werden ihre Freude haben, alle anderen mit den Augen rollen. Zugegeben, das musste ich an der einen oder anderen Stelle auch, wenn es nämlich gar zu kitschig und plakativ wurde. Doch die schöne wilde Landschaft, die überzeugenden Darsteller, allen voran Rachel Weisz und Vincent Perez, machen mich glauben, dass es sie gibt, die große Liebe! Das Ende ist traurig, es kullern Tränen, ich seufze und nehme die DVD in meine Sammlung auf, um sie bei passender Stimmung noch einmal anzuschauen.
Rachel Weisz in einer beeindruckenden Rolle 4 von 5 Punkten Die stille, eigenbrötlerische Dienstmagd Amy (Rachel Weisz) lebt Anfang des 20. Jahrhunderts an der Küste von Cornwall. Die Bewohner ihres kleinen Dorfes verstoßen sie, da sie der Grund für ein Familienskandal war und außerdem schon immer ihr eigenes "Ding" drehte. Eines Tages erleidet ein Schiff mit Immigranten aus Russland und der Ukraine nicht unweit der Küste Schiffbruch und hunderte Tote werden an den Strand gespült. Die Bewohner des Dorfes nehmen zuerst an dass alle Immigranten tot sind, bis ein völlig fremder nur russisch-sprechender junger Mann (Vincent Perez) vor der Tür des Bauernhofs von Amys Herren auftaucht. Allen Verboten zum Trotz versteckt Amy den seltsamen Fremdling in der Scheune und hilft ihm wieder auf die Beine zu kommen. Auch der junge Russe (der Yanko heißt) wird von den Dorfbewohnern von Anfang an Hass entgegen gebracht. Er freundet sich allerdings mit dem toleranten Dorfarzt Dr. James Kennedy (Ian Mc Kellen) an und mit seiner Hilfe schafft Yanko es aber trotzdem Arbeit zu finden und die Gelegenheit Amy, in die er sich auf den ersten Blick verliebt hat, näher kennenzulernen. Natürlich verliebt auch sie sich in ihn und allen Konventionen zum Trotz heiraten die beiden. Die Lage spitzt sich jedoch gewaltig zu, als Amy ein Baby bekommt.... Rachel Weisz einmal ganz anders als in ihren üblichen Rollen wie die Mumie oder Constantine!
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The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] Elijah Wood, Sean Astin, Dominic Monaghan, Ian McKellen, Liv Tyler Videokassette, 26. August 2003 Verkaufsrang: 9984 Die Knechtschaft des Rings geht weiter - und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog - der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films - entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage - auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird - in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Ein Historisches Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Zu der Geschichte von Der Herr der Ringe muß man nicht mehr viel sagen.Der Herr der Ringe "Die zwei Türme" ist wohl einer der besten Fatasy Neuzeit-Verfilmungen die es im Moment gibt.Er fesselt den Zuschauer in eine fantstische Welt von Reuel Tolkiens Mittelerde.
Der Film selber ist gut umgesetz worden.
Die DVD bietet ein scharfes Bild und einen druckvollen Sound.
Von daher kann man nur 5 Sterne vergeben.
Fazit:Abtauchen in eine fantasyvolle Welt.
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The Lord Of The Rings - The Fellowship Of The Ring [UK IMPORT] Sean Astin, Viggo Mortensen, Hugo Weaving, Liv Tyler, Andy Serkis DVD, 12. November 2002 Verkaufsrang: 77201 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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Lord Of The Rings, The: The Fellowship of The Ring (Extended Version) [UK-Import] Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen Videokassette, 11. November 2002 Verkaufsrang: 7122 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft - seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 - weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter - pardon - Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller - Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli - treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 768 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.
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X-Men 2 (2 DVDs) [UK IMPORT] Patrick Stewart, Hugh Jackman, Ian McKellen, Halle Berry, Famke Janssen DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 93854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Back and Better than first film! 5 von 5 Punkten It's rule of thumb sequels rarely equal the original. Even when they do, the fans are general a bit jaded, knowing what to expect on the second go around, so even if it is as good, it's not as fresh. Expectations can really hurt a film. Everyone is so excited they often expect MORE, and so are let down no matter how good the film is. So going in, sequels have a hard road. When one is as good it's rare; when it's BETTER that is unbelievable. WEll, believe it - X 2 is even better. The characters are set, so this film gives the chance to explore them a little deeper. Glad to say the whole cast is back. Super fun to see Gandolf being a bad guy! Ian McKellan is back as Magneto the mutant who sees the destruction of mankind as the only way for the mutants to survive. Patrick Stewart is Professor Charles Xavier, the kindly mentor who has a safe haven for mutants and works for their betterment for all. Back also are Hugh Jackman as Logan/Wolverine; Halle Berry magnificent as Storm; Famke Janssen as Jean Grey and Bruce Davison as Senator Kelly . Also, Rebecca Romijn-Stamos as Mystique, Magneto's new sidekick, Brian Cox (the first Hannibal Lector) as Striker, his mutant killer Yuriko Oyama is played well by Kelly Hu and super addition is Alan Cumming as Kurt Wagner/Nightcrawler. The whole cast does a wonderful job. When we last saw Magneto, he'd been imprisoned within a plastic jail, since any metal can be reformed and used by him. Everyone was happy at the school run by Xavier, while Logan was off trying to figure out his past. The Senator was now a mutant. After the Nightcrawler attacks the president in a protest for Mutant's rights, Striker is able to pressure the president into a campaign against Xavier's School, playing right into Magneto's plans. Short order, Mystique has Magneto free, but Xavier has been taken by Strike who is trying to manipulate him into killing all the mutants. Thus in a switch, the good mutants must work with Magneto to free Xavier. It's lightning pace, wonderful effects, great fight scenes and stronger character development. It's just an outstanding action flick that leaves you hungry for X 3!! |
X-Men/X-Men 2 [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ian McKellen, Famke Janssen, Hugh Jackman, Halle Berry DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 84116 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Back and Better than first film! 5 von 5 Punkten It's rule of thumb sequels rarely equal the original. Even when they do, the fans are general a bit jaded, knowing what to expect on the second go around, so even if it is as good, it's not as fresh. Expectations can really hurt a film. Everyone is so excited they often expect MORE, and so are let down no matter how good the film is. So going in, sequels have a hard road. When one is as good it's rare; when it's BETTER that is unbelievable. WEll, believe it - X 2 is even better. The characters are set, so this film gives the chance to explore them a little deeper. Glad to say the whole cast is back. Super fun to see Gandolf being a bad guy! Ian McKellan is back as Magneto the mutant who sees the destruction of mankind as the only way for the mutants to survive. Patrick Stewart is Professor Charles Xavier, the kindly mentor who has a safe haven for mutants and works for their betterment for all. Back also are Hugh Jackman as Logan/Wolverine; Halle Berry magnificent as Storm; Famke Janssen as Jean Grey and Bruce Davison as Senator Kelly . Also, Rebecca Romijn-Stamos as Mystique, Magneto's new sidekick, Brian Cox (the first Hannibal Lector) as Striker, his mutant killer Yuriko Oyama is played well by Kelly Hu and super addition is Alan Cumming as Kurt Wagner/Nightcrawler. The whole cast does a wonderful job. When we last saw Magneto, he'd been imprisoned within a plastic jail, since any metal can be reformed and used by him. Everyone was happy at the school run by Xavier, while Logan was off trying to figure out his past. The Senator was now a mutant. After the Nightcrawler attacks the president in a protest for Mutant's rights, Striker is able to pressure the president into a campaign against Xavier's School, playing right into Magneto's plans. Short order, Mystique has Magneto free, but Xavier has been taken by Strike who is trying to manipulate him into killing all the mutants. Thus in a switch, the good mutants must work with Magneto to free Xavier. It's lightning pace, wonderful effects, great fight scenes and stronger character development. It's just an outstanding action flick that leaves you hungry for X 3!! |
Richard III [UK-Import] Ian McKellen, Annette Bening, Jim Broadbent, Nigel Hawthorne, Kristin Scott-Thomas Videokassette, 5. Mai 1997 Verkaufsrang: 19925
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absolut finster... 5 von 5 Punkten Freunde konventionller Filmunterhaltung werden hier vielleicht erstmal nicht so begeistert sein, handelt es sich doch eigentlich um eine Theaterverfilmung, bei der die Texte eben auch genauso wie auf der Bühne gesprochen werden und das ist vielleicht am Anfang ein bißchen gewöhnungsbedürftig (im Film). Andererseits sollte man hier auch keine 1 zu 1 Übertragung des Shakespearschen Stoffes erwarten. Es geht um England in einer unbestimmten Zeit -an den Fürstenhöfen herrscht Rivalität. Richard ist im Mittelpunkt der Intrigen, die für die anderen Beteiligten fast immer tödlich enden. Er träumt davon der König von England zu werden, muss zu diesem Zweck natürlich vornehmlich seine Verwandtschaft aus dem Wege räumen. Ich glaube, um die "Giftkröte" Richard zu spielen, hätte man sicher keinen Geeigneteren als IanMcKellen finden können. Nach einer kürzeren Eingewöhnungsphase, die man dem Film einräumen sollte, da er wirklich ungewöhnlich inszeniert ist, wird die Story sehr spannend.
Es wird darüber hinaus eine fiktive Epoche entworfen, ein England in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand, vom Stil teilweise in den 30er Jahren anzusiedeln, es ist vielleicht ein bißchen vermessen zu behaupten, einige Elemente wären hier dem Nationalsozialismus entlehnt und Richard der III eine Art Goebbels, aber das ist ein Vergleich, der sich einem hier schon aufdrängt. Also, wenn man sich auf diesen Film einlassen will, kann man wirklich was erleben. Ich finde ihn absolut überzeugend, abgrund tief finster und seinen Oscar für die beste Ausstattung und die besten Kostüme hat er wirklich nicht umsonst bekommen.
No discontent with this production 5 von 5 Punkten Ian McKellan played Richard III on the stage in London, then touring the world, under Richard Eyre's direction and the Royal National Theatre of Great Britain's auspices. Like many great productions of Richard III in the past, there was an anticlimactic sense about things when the lengthy run ended - McKellan compares his production (justifiably) to those of Henry Irving and David Garrick, but longs for the lasting legacy of Laurence Olivier, who translated his successful stage production into a lasting cinematic production. Richard Eyre issued the challenge to McKellan to produce a screenplay, which he did, in collaboration with Richard Loncraine. Loncraine then produced the film, again starring Ian McKellan as Richard III, updated into a National-Socialist timeframe. It is true that Shakespeare is the 'author' of Richard III - of course, much of Shakespeare's authoring involved heavy borrowing, redaction and crafting. This is not to take anything away from Shakespeare's achievement, but rather to prove the adage 'good writers borrow from others; great writers steal from them outright'. However, every production of a Shakespeare play requires modification of some sort; bringing Shakespeare productions to the screen (indeed, bringing any stage-play to the screen) requires a recrafting to suit the medium. McKellan and Loncraine rearranged and edited expertly the play to suit a film. Richard III has been an enigmatic and controversial character - Shakespeare's play is probably more in keeping with Tudor propaganda against Richard III (from whom they took the throne) rather than actual history; Richard's malformed physical form and malicious character may be fictions, or at least great exaggerations, designed to serve the purpose of bolstering Tudor legitimacy. McKellan points out (a theory not unique to him, by any means) that the Tudors had as much to gain from the disappearance of the princes in the tower as Richard himself; had they survived and been recognised as heirs of the throne, Tudor legitimacy would have been much less credible. McKellan's Richard has disability physically, but the real deformity is of the will and the spirit. The Prussian-inspired military garb of this production hints at but also hides his physical disability for the most part. There is no real hump, stammer or limp that many portrayals of Richard might have. McKellan describes the decision to update the tale of Richard III into more modern times as one to provide clarity of narrative. Indeed, for this production, Richard is seen as a storm-trooper similar to the militant cadres of Germany in the 1930; his grasp for power is very similar in tone to the rise to dictatorship of any number of fascist leaders, but the Nuremberg-Rally character of Richard's accession leaves little doubt as to the parallel. On stage and screen, in a drama such as these, people need to be readily identified in their roles; Elizabethan dress (or earlier dress) is confusing to the modern eye, but the difference between costuming for military, aristocracy, etc. in the modern time is readily identifiable. The exact historical situation is not directly relevant - given that Richard III already takes liberties with the actual history of the time, why not take more in the name of accessibility to the audience? Richard III had to be cut to make it on the screen, in order to be turned into a visual rather than auditory experience, given the sensibilities of modern cinema-goers. McKellan and Loncraine originally wanted to film around the Houses of Parliament, but for various political reasons that idea was quashed. They used the Parliament building in Budapest, modeled after the Westminster building, and did so to great effect. McKellan certainly steals the show here, but there are worthwhile briefer performances by the late Nigel Hawthorne, Robert Downey Jr., John Wood, and Annette Bening. Maggie Smith, as the mother of Edward IV and Richard III, turns in a stunning performance as usual, nearly upstaging the other actors in every scene in which she appears. The music is serviceable, useful as a backdrop but never really stands out. This is appropriate to Shakespeare, even up-dated, 'postmodern' Shakespeare, in which the play's the thing. The visuals help to pull the story along, but in true Shakepearean mode, the dialogue and acting are the driving forces here, and they succeed brilliantly.
Die Faszination des Bösen 5 von 5 Punkten Sir Laurence Olivier möge es verzeihen, aber Sir Ian - Hauptdarsteller, Produzent und Drehbuchautor - ist ein dermaßen charmanter und charismatischer Schurke, daß es ihm leicht fällt, den Zuschauer zu seinem Komplizen zu machen. Ich habe diese Verfilmung nun schon etwa fünfmal gesehen und immer noch kein schlechtes Gewissen.
Gute Schauspieler, schlechte Inszenierung 2 von 5 Punkten Leider kann ich mit den Bewertungen der vorangegangenen Rezensionen nicht übereinstimmen. Als großer Shakespeare-Fan habe ich viel von dem Film erwartet, vor allem aufgrund der positiven Bewertungen und den guten Schauspielern, und konnte es kaum erwarten, ihn zu sehen. Jedoch bin ich von dem Film sehr enttäuscht. Zum Einen, weil die Handlung in das 20. Jahrhundert verlegt wurde, was bei einem historischen Schauspiel kaum nachvollziehbar und meiner Ansicht nach völlig unangebracht ist. Zudem wurden im Gegensatz zum Buch viele Szenen hinzugefügt oder schlecht umgesetzt, wie z.B. der Anfang oder das Ende des Films. Das einzig Positive ist das teilweise gute schauspielerische Können Ian McKellens. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Film den Geist Shakespears schlecht bzw. gar nicht transferiert und kaum eine angemessene Verfilmung eines der besten Werke Shakespeares ist. Im Gegensatz zu anspruchsvollen Kenneth Branagh - Verfilmungen (Viel Lärm um nichts, Henry V etc.) ist der Film kaum zu empfehlen.
Villany Unveiled. 5 von 5 Punkten A gala ball: The York family celebrate their reascent to power; the War of Roses (named for the feuding houses' heraldic badges: Lancaster's red and York's white rose) is almost over. Actually, the year is 1471, but for present purposes, we're in the 1930s. A singer delivers a swinging "Come live with me and be my love." Richard of Gloucester (Sir Ian McKellen), the reinstated sickly King Edward IV's (John Wood's) youngest brother, moves through the crowd; observing, watching his second brother George, Duke of Clarence (Nigel Hawthorne) being quietly led off by Tower warden Brackenbury (Donald Sumpter) and his subalterns. With Clarence gone, Richard seizes the microphone, its discordant screech cutting through the singer's applause, and he, who himself made this night possible by killing King Henry VI of Lancaster and his son at Tewkesbury, begins a victory speech: "Now is the winter of our discontent made glorious summer by this sun of York" (cut to Edward, who regally acknowledges the tribute). But when Richard mentions "grim-visaged war," who "smooth'd his wrinkled front," the camera closes in on his mouth, turning it into a grimace reminiscent of the legend known to any spectator in Shakespeare's Globe Theatre: that he wasn't just born "with his feet first" but also "with teeth in his mouth;" hence, not only crippled (though whether also hunchbacked is uncertain) but cursed from birth, his physical deformity merely outwardly representing his inner evil. Then, mid-sentence, the image cuts again. Richard enters a bathroom; and as he continues his monologue we see that only now, relieving himself and talking - with narcissistic pleasure - to his own image in the mirror, he truly speaks his mind; contemptuously dismissing a war that's lost its menace and "capers nimbly in a lady's bedchamber," and determining that, since he now has no delight but to mock his own deformed shadow, and "cannot prove a lover," he'll "prove a villain and hate the idle pleasures of these days." Thus, Richard's first soliloquy, which actually opens the play on a London street, brilliantly demonstrates the signature elements of this movie's (and the preceding stage production's) success: not only its updated 20th century context but its creative use of settings and imagery; boldly cutting and rearranging Shakespeare's words without anytime, however, betraying his intent. Indeed, that pattern is already set with the prologue's murder of King Henry VI and his son, where following a telegraph report that "Richard of Gloucester is at hand - he holds his course toward Tewkesbury" (slightly altered lines from the preceding "King Henry VI"'s last scenes) Richard himself emerges from a tank breaking through the royal headquarters' wall, breathing heavily through a gas mask: As his shots ring out, riddling the prince with bullets, the blood-red letters R-I-C-H-A-R-D-III appear across the screen. And as creatively it continues: Richard woos Lady Anne (Kristin Scott Thomas), Henry's daughter-in-law, in a morgue instead of a street (near her husband's casket), and later drives her into drug abuse. Henry's Cassandra-like widow Margaret is one of several characters omitted entirely; whereas foreign-born Queen Elizabeth is purposely cast with an American (Annette Benning), whose performance has equally purposeful overtones of Wallis Simpson; and whose playboy-brother Earl Rivers (Robert Downey Jr.) dies "in the act." Clarence is murdered while the rest of the family sits down to a lavish (although discordant) dinner. When upon Richard's ally Lord Buckingham's (Jim Broadbent's) machinations, he is "persuaded" to take the crown, he emerges from a veritable film star's dressing room complete with full-sized mirror and manicurists (sold to the attending crowd outside as "two deep divines" praying with him). Tyrrell (Adrian Dunbar), already one of Clarence's murderers, quickly rises through uniformed ranks as he further bloodies his hands. Richard's and Elizabeth's final spar over her daughter's hand takes place in the train-wagon serving as his field headquarters; and we actually see that same princess wed to his arch-enemy Richmond (Dominic West), King Henry VII-to-be and founder of the Tudor dynasty, with lines taken from Richmond's closing monologue. Perhaps most importantly, we also witness Richard's coronation, which Shakespeare himself - honoring that ceremony's perception as holy - decided not to show; although even here it is presented not as a glorious procedure of state but only in a brief snippet rerun immediately from the distance of a private, black-and-white film shown only for Richard's and his entourage's benefit. And challenging as this project is, its stellar cast - also including Maggie Smith (a formidable Duchess of York), Jim Carter (Prime Minister Lord Hastings), Roger Hammond (the Archbishop), and Tim McInnerny and Bill Paterson (Richard's underlings Catesby and Ratcliffe) - uniformly prove themselves more than up to the task. Even if the temporal setting didn't already spell out the allegory on the universality of evil that McKellen and director Richard Loncraine obviously intend, you'd have to be blind to miss the visual references to fascism: the uniforms, the gathering modeled on the infamous Nuremberg Reichsparteitag, the long red banners with a black boar in a white circle (playing up the image of the boar Shakespeare himself uses: similarly, Richard's and Tyrrell's first meeting is set in a pig-sty, and Lord Stanley's [Edward Hardwicke's] prophetic dream follows an incident where Richard, for a split-second, loses his self-control). But the imagery goes even further: Richard's narcissism is reminiscent of Chaplin's "Great Dictator;" and you don't have to watch this movie contemporaneously with the latest "Star Wars" installment to visualize Darth Vader during his gas mask-endowed entry in the first scene. "[T]hus I clothe my naked villany with odd old ends stol'n out of holy writ; and seem a saint when most I play the devil," Richard comments in the play: if there's one line I regret to see cut it's the one so clearly encompassing the way many a modern despot assumes power, too; by cloaking his true intent in the veneer of formal legality. Even so: this is a highlight among the recent Shakespeare adaptations; under no circumstances to be missed.
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The Da Vinci Code [UK IMPORT] Jean Reno, Ian McKellen, Tom Hanks, Alfred Molina, Paul Bettany DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 88211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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