DVDs: Ian McNeice

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Ace Ventura - Jetzt wird's wild - Jim CarreyAce Ventura - Jetzt wird's wild
Jim Carrey, Ian McNeice, Sir Simon Callow

DVD, 10. Dezember 1999
     Verkaufsrang: 1678      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Ace Ventura - Jetzt wird's wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.11.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

ALL-RIGHTY-THEN      5 von 5 Punkten
ach, was lach ich immer wieder tränen...

womöglich Jim Carreys beste rolle in einem film.

zwar schon etwas älter aber "prädikat wertvoll(e Komödie)"


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Mein Liebling, der Tyrann - Fran DrescherMein Liebling, der Tyrann
Fran Drescher, Timothy Dalton, Ian McNeice

DVD, 1. November 2003
     Verkaufsrang: 11766      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Mein Liebling, der Tyrann, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.11.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Schön leicht - für einen langweiligen Sonntagnachmittag super geeignet :o)      5 von 5 Punkten
Hm - ich scheine der erste Timothy Dalton-Fan zu sein, der sich hier äußert... tatsächlich habe ich noch nie eine "Nanny"-Folge gesehen. Aber ich war angenehm überrascht von diesem Film, den ich mir eigentlich nur zur Vervollständigung der Filmographie Daltons angesehen habe. Ich hatte eine peinliche, platte Komödie befürchtet - tatsächlich bekam ich eine nette, angenehme Unterhaltung beschert, die Elemente zum Beispiel aus "King Ralph" aufweist, aus "Dave" und einigen anderen... es ist sicher nichts Neues, aber es macht Spaß - den scheinbar auch die Protagonisten hatten...

Also: erhofft euch keinen "Löwen im Winter", aber lehnt euch zurück und genießt die Show.


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Doc Martin - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT] - Martin ClunesDoc Martin - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT]
Martin Clunes, Stephanie Cole, Joe Absolom, Lucy Punch, Ian McNeice

DVD, 29. September 2008
     Verkaufsrang: 23847      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 26,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Mitbringsel aus Cornwall      5 von 5 Punkten
OK - bin nicht der Profi im Bewerten.

Aber ich war mehr als froh als ich diese DVD - Sammlung hier bei Amazon entdeckte.

Mit Doc Martin kam ich dieses Jahr bei unserem Family-Urlaub in Cornwall das erste mal in Berührung, als wir Abends in unserer Cottage mal den Fernseher anwarfen und zufällig bei einer Folge von dieser Serie gelandet sind. - Wir blieben kleben - es war einfach nur KLASSE.

Die trockene Art von Doc Martin im Umgang mit Patienten und Bevölkerung, die gelungene Darstellung von Land und Leuten in Cornwall, die schönen Bilder der traumhaften Landschaft dort, machen mir gleich wieder Lust dort hin zu fahren.

Klar - hat nicht immer direkt den ultimativen Tiefgang - soll es ja auch nicht. Aber es unterhält MEHR als gut - und sein Englisch kann man auch etwas auffrischen dabei.

Von mir daher volle Punkte - Klasse gemacht - und in meinen Augen nicht so platt wie manch eine "Arzt"-Serie hier in diesem unserem Lande


David Copperfield [UK IMPORT] - Bob HoskinsDavid Copperfield [UK IMPORT]
Bob Hoskins, Oliver Ford Davies, Emilia Fox, Dawn French, Cherie Lunghi

DVD, 20. August 2001
     Verkaufsrang: 29369      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Your sister Betsy Trotwood would have liked this movie ;-)      5 von 5 Punkten
Mit Charles Dickens David Copperfield ist der BBC mal wieder eine wunderbare Verfilmung klassischen Literaturstoffes gelungen (und immer wieder frage ich mich, warum so etwas nicht hierzulande möglich ist!). Ich kenne die Buchvorlage nicht und kann so leider nichts zur Originaltreue sagen - aber das Ergebnis steht und spricht in diesem Falle sehr beredt für sich. Keine Minute an diesen drei Stunden ist verschwendet. Einem exzellenten Cast steht die beeindruckende und mehr als unterhaltsame Inszenierung kongenial zur Seite. Schon die Tatsache, dass selbst in kleineren Rollen renommierteste britische Darsteller zu finden sind, bürgt in diesem Fall für Qualität: Neben Maggie Smith, Emilia Fox, Daniel Radcliffe, Bob Hoskins, Imelda Staunton, Ian McKellen und Oliver Ford Davies stehen weitere Gesichter und Darbietungen, die schlicht und einfach das sind, was man auch von der BBC erwarten darf: Weit über dem Durchschnitt. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, dass man trotz aller erfolgreichen Bemühung um einen ernsten Tonfall - das Elend des kleinen David, Doras Dahinsiechen oder das Drama um Emily und Steerforth zum Beispiel gehen sehr nahe - dann doch in letzter Konsequenz den Weichspüler verwendet hat. Sofern nicht Dickens selbst dafür verantwortlich zeichnet. Das wäre dann auch mein wohl einziger kleiner Kritikpunkt. Dennoch: Ich habe den Film jetzt schon zum zweiten Mal wirklich genossen - Betsy Trotwoods exzentrische Warmherzigkeit, Micawbers charmanten Leichtsinn, Mr Murdstones herzlose Kälte, Wickfields Lethargie, Uriah Heeps schmierige Intrigen, all das ist vorzüglich, kurzweilig, kraftvoll und fähig ins Bild gesetzt. Und es ist ja noch längst nicht alles. Wer BBC-Filme, Charles Dickens, gehobene Schauspielkunst oder gleich alles auf einmal mag, der ist hier mehr als richtig.

Danke, BBC - bitte mehr davon!      5 von 5 Punkten
Wo soll ich nur beginnen?
Für jene, die Dickens' "David Copperfield" gelesen haben, wird diese BBC-Verfilmung ein wunderbares Wiedersehen mit den unverwechselbar pointierten und manchmal skurrilen Charakteren bringen: die unnachahmliche Maggie Smith als exzentrische und doch herzensgute Tante Betsey Trotwood, Bob Hoskins als der liebenswürdige, wenn auch ständig in Geldnöten sich befindende Mr. Micawber, Pauline Quirke als die aufopfernde und gütige Dienerin Peggotty .....
Wer "David Copperfield" noch nicht gelesen hat, dem bietet diese BBC-Verfilmung einen wundervollen Zugang zu einem der Meisterwerke der Weltliteratur. Die unverwechselbaren Charaktere, die Dickens hier geschaffen hat, sind hervorragend besetzt und dargestellt (reizend: Daniel Radcliffe, der spätere "Harry Potter" als junger David Copperfield) und der Zuseher durchläuft im Laufe der Geschichte ein wahres Wechselbad der Gefühle - wie die Hauptfigur und der gleichzeitige Erzähler David Copperfield.
Danke, BBC, für wundervolle Literaturverfilmungen, die sich wohltuend von Mainstream-Hollywood-Produktionen abheben und Stoffe der Weltliteratur in höchster Qualität dem breiten Publikum zugänglich machen!


Doc Martin - Series 3 - Complete [UK IMPORT] - Joe AbsolomDoc Martin - Series 3 - Complete [UK IMPORT]
Joe Absolom, Lucy Punch, Carol Catz, Stephanie Cole, Martin Clunes

DVD, 18. Februar 2008
     Verkaufsrang: 28672      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Immer besser      5 von 5 Punkten
Doc Martin schafft in der 3. Staffel etwas, was Serien selten schaffen ... er steigert sich. Die 3. Staffel ist noch besser als die 2. aber hat leider einen Fehler. Es scheint die letzte Staffel zu sein, das läßt der Schluß der letzten Folge vermuten.

Tip: Trotzdem nicht mit der 3. Staffel anfangen. Es lohnt sich bei Doc Martin chronologisch vorzugehen.

Handlung: Es geht weiter um das Leben von Doc Martin und dem Treiben der Bewohner von Port Venn. Die Charaktere kommen noch besser zur Geltung und die Landschaftsaufnahmen lassen Cornwallfans träumen.



Die neun Leben des Tomas Katz - Thomas FisherDie neun Leben des Tomas Katz
Thomas Fisher, Ian McNeice, Tim Barlow

DVD, 7. Juli 2003
     Verkaufsrang: 30416      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

cineastischer hochgenuß      5 von 5 Punkten
eine groteske apokalytische komödie-für fans von lynch und co.
unbedingt ansehen!!

Dies ist keine Komödie, sondern ein Humor-Kunstwerk      5 von 5 Punkten
Ben Hopkins scheint viele Seelen in seiner Brust zu vereinen:
Murnau (Kamera), Lynch (Regie), Helge Schneider (Bühnenbild) und die Monty Pythons (Dialoge) drehen gemeinsamm einen Film. Und was für einen... jedenfalls kein einfacher Streifen.
Tief rabeschwarz versteckt sich der Spass, hinter finsteren S/W-Bildern. Kunstvolle Stummfilmaufnahmen, wechseln sich mit Trash-Guerilla-Bildern ab und ziehen den Zuschauer in den Bann.
Man muss schon ein bisschen mitarbeiten um da mitzukommen. Sicher ein Film den man mehrmals sehen muss! Dafür erfährt man aber auch dass Gott Dave heißt ;)
fünf absurde Punkte *****

Genialer Wahnsinn      5 von 5 Punkten
Es ist schade, das "Die Neun Leben des Thomas Katz" fast völlig unbekannt ist - aber eigentlich nicht verwunderlich, denn der Film liegt doch sehr weit vom Mainstream entfernt. Sicher wird nicht jeder etwas mit diesem Film anfangen können, aber wer grotesken Humor und surrealistische Szenen mag, wird ihn lieben.
Der Film ist sehr eigenständig, Vergleiche zu finden ist schwer - höchstens an Lars von Triers 'Geister' erinnert er vielleicht ein wenig. Komplett in schwarz-weiss gehalten führt uns der Film wie auf einem Trip oder einen gewaltigen Halluzination durch London am Tag der Apokalypse - einer Version der Apokalypse allerdings, die mit keiner anderen zuvor erdachten vergleichbar wäre. Die Darsteller verkörpern ihre merkwürdigen Rollen perfekt, allen voran 'Mystic Meg', der blinde, geisterbeschwörende, sorgenzerfressende okkultistische Chef der Londoner Polizei.
Verschiedene Stilmittel, Musik und Geräusche werden gekonnt eingesetzt, um eine unheimlich, mystische und urkomische Atmosphäre zu erschaffen. Technisch ist die DVD einwandfrei, an Sound und Bild gibt es nichts auszusetzen. Da viele Szenen schwer bis unmöglich zu synchronisieren wären, wurde darauf verzichtet, statt dessen kann man opotional deutsche Untertitel hinzuschalten. Diese sind sehr gut gelungen und erlauben es, den Film auch ohne Englischkenntnisse zu geniesen und verstehen, und meiner Meinung nach wurde hier die optimale Lösung gefunden.
Fazit: Wer wirklich ungewöhnliche und schräge Filme mag - zuschlagen, ein Meisterwerk!

Dunkel, mysteriös, absurd - eine grandiose britische Komödie      5 von 5 Punkten
Ich hatte das große Glück diesen Film im original im Kino sehen zu können, ohne zu wissen was mich überhaupt erwartet. Um so besser hat der Film gewirkt. Obwohl man eigentlich nie genau weiss was da eigentlich vor sich geht, ist das Geschehen am Bildschirm ungemein fesselnd. Aufgenommen mit Handkameras auf Schwarz-Weiss Material haftet den neun Leben des Tomas Katz ein Hauch von Film Noir an.
Wer David Lynch und die Monty Pythons mag wird diesen Film lieben.


Funny Bones - Oliver PlattFunny Bones
Oliver Platt, Jerry Lewis, Lee Evans, Leslie Caron, Richard Griffiths

Videokassette, 21. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 3013     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Genial !      5 von 5 Punkten
Funny Bones ist eine gelungene Komödie der etwas anderen Art. Wer glaubt dies sei ein typischer Jerry Lewis Blödel- und Kreischfilm sollte sich nicht täuschen. Der Film hat fast alles, was man sich nur wünschen kann. Tiefgang, beinharte Situationskomik, geniale Filmmusik und Kameraführung. Fazit: unbedingt ansehen


Doc Martin - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT] - Joe AbsolomDoc Martin - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT]
Joe Absolom, Martin Clunes, Carol Catz, Ian McNeice, Lucy Punch

DVD, 6. November 2006
     Verkaufsrang: 43651      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eine der besten Serien der letzten Jahre      5 von 5 Punkten
Ich bin nur zufällig über diesen Film gestossen, als ich auf der Suche nach dem nachgemachten Pendant des ZDF war- kurz überlegt, gekauft... und nicht eine Minute bereut.
Er übertrifft den dt "Dr Martin" um Lichtjahre, einfach ,weil alles viel authentischer ist, die Drehorte viel malerischer sind(Küsten von Cornwall)die Schauspieler m Meinung nach auch besser ausgesucht und das Drehbuch exqusit geschrieben wurde.

Herausragend natürlich Martin Clunes als Dr Martin Ellingham,er ist einfach grossartig, spielt diesen brüsken, groben, einsilbigen ,zudem aber auch ausserordentlich brillianten und wohlmeinenden Mediziner sehr gut .
Nein so wie er ihn darstellt, kann man sogar sagen, er IST Doc Martin, und das ist mit Freuden im Ggs zu den meisten heutigen Fernseh- Arzt-/Krankenhausserien anzuschauen, die entweder überzogen weichgespült daherkommen oder laut , hektisch, hyperaktiv und schrill von einem Notfall zum nächsten hetzen.
Hier wechseln sich jedoch ruhige und hektische Momente wohltuend ab, und zwischen allem Doctor Martin Ellingham mit seiner rüden Art, die einen in seiner Direktheit doch immer wieder überrascht..

Insbesondere die Wortgefechte zwischen ihm und seiner emotionalen Gegenspielerin und heimlichen Liebe, der Lehrerin Louisa Glasson ,bereiten wirklich Vergnügen

Zuzuschauen wie sie sich beide im Grunde schon von Beginn anziehend finden und sehr mögen, sich dafür um so kratzbürstiger aneinander abarbeiten, später doch endlich! zusammenkommen und zum Schluss in der dritten DVD ,die nicht zu diesem Doppelpack gehört, wieder verlieren( eben kein richtiges happy end) lässt wirklich die Zeit vergessen und eine ganze DVDStaffel mit knapp 8 Folgen anzuschauen vergeht wie im Flug.

Auch der Rest der Darsteller ist jeder für sich ein Unikat, welche mit viel Liebe an dieser Serie mitgewirkt haben- und das merkt man auch.

Zum Ablauf selbst schreibe ich nichts, das hat die Rezensentin vor mir schon sehr gut getan
Er ist nur in Englisch erhältlich,aber mit den engl. Untertiteln ist es selbst bei mittelmässigen Englischkenntnissen überhaupt kein Problem, dem Film zu folgen .

Grossbritanien, bekannt für seine hochwertigen Arbeiten ,hat damit wieder ein exquisites Serien-Juwel abgeliefert, und der Erfolg bei den Briten( die letzte, dritte Staffel soll Einschaltquoten bis zu 40 % gehabt haben), aber auch in Australien, Neuseeland und Kanada spricht für seine Qualität

Erstklassige Unterhaltung      5 von 5 Punkten
"Doc Martin" ist erstklassige Unterhaltung. Martin Clunes brilliert als höchst kompetenter Mediziner Martin Ellingham. Da er neuerdings kein Blut mehr sehen und riechen kann, gibt der seinen Chirurgenjob in London auf und lässt sich als Allgemeinmediziner im verschlafenen, wunderschön gelegenen Portwenn nieder. ("traumhafte Landschaftsaufnahmen") Dr. Ellingham fehlt es scheinbar gänzlich an dem sog. Einfühlungsvermögen, den ein Arzt wohl haben sollte. Durch seine rüde Art stößt er in aller Regelmäßigkeit alle seine Patienten und die anderen Dorfbewohner vor den Kopf.
Die Serie ist ein sehr symphatische Abwechslung zu den eher üblichen Herz-Schmerz bzw. vom medizinischen Fachjargon überladenen Arztserien. Es ist eine gelungene Mischung von nicht überzogenen zwischenmenschlichen Problemen, Krankheiten und medizinischen Notfällen. Besonders gut gefallen mir die Schauspieler, die Geschichten und insbesondere die Dialoge.
Solch eine so gut gemachte Serie wäre mal ein Highlight im ewigen Serieneinerlei des deutschen TV. Allerdings habe ich meine Zweifel, ob eine Synchronisation mit dem Original mithalten könnte. Das Original ist einfach köstlich anzusehen, dass perfekte Dinner.
Wer gut Englisch versteht (wahlweise mit UT), sollte sich
"Doc Martin " kaufen.




Mein Liebling, der Tyrann - Fran DrescherMein Liebling, der Tyrann
Fran Drescher, Timothy Dalton, Ian McNeice

Videokassette, 22. Januar 2002
     Verkaufsrang: 3960     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"Tolle Ausstrahlung der Hauptdarstellerin (Nanny!!!)!"      5 von 5 Punkten
"Eine Kosmetikerin & Friseuse tritt im Staat Slovetzia eine Stelle als Erzieherin der 3 Kinder des verwitweten Diktators an. Sie glaubt, Kosmetik unterrichten zu sollen, er ist der Annahme, er habe eine Naturwissenschaftlerin engagiert. Doch mit Herz & Einfühlungsvermögen meistert die Frau ihre Aufgabe & ihre Lebendigkeit fegt den Staub aus dem traditionsverbundenen Staat. Auch der Diktator erliegt ihrem Charme & beauftragt sie mit der Organisation eines Gipfeltreffens, was nicht ohne Folgen bleibt...
Schwungvolles Remake des Films "Anna & der König von Siam" von 1946! Die Hauptdarstellerin versteht durch ihre Ausstrahlung für sich einzunehmen."

Schade      3 von 5 Punkten
Hatte mir eigentlich mehr von versprochen. Die Geschichte ähnelt sehr der Serie und alles ist vorhersehbar. Für Fran Dreschers Fans ein Muss, für alle anderen leider nicht.

Oy, der beste Film von Fran Drescher      5 von 5 Punkten
Mein Liebling der Tyrann, ist der beste Film von „Nanny Fine"-Fran Drescher. Das Highlight des Films ist allerdings die Synchronstimme. Sie ist dem Original sehr ähnlich, was dem Film zugute kommt. Ich habe jede Nanny-Folge öfters gesehen und auch den Film kann man sich immer und immer wieder ansehen. Das einzige was ich vermisse ist Fran Dreschers Hund „Chester"!

Wer die Nanny liebt, liebt Joy!      4 von 5 Punkten
Wie schon in der beliebten TV-Serie "Die Nanny" bringt Fran Drescher auch diesmal Ihren Boß um den Verstand. Ein liebenswerter und umwerfend komischer Film, bei dem nur die unpassende Synchronstimme von Fran Drescher das Bild etwas trübt. Fazit: Wer die Nanny mag, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen...


The Beautician And The Beast [UK IMPORT] - Fran DrescherThe Beautician And The Beast [UK IMPORT]
Fran Drescher, Timothy Dalton, Lisa Jakub, Ian McNeice, Patrick Malahide

DVD, 2. Februar 2004
     Verkaufsrang: 59118      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

"Tolle Ausstrahlung der Hauptdarstellerin (Nanny!!!)!"      5 von 5 Punkten
"Eine Kosmetikerin & Friseuse tritt im Staat Slovetzia eine Stelle als Erzieherin der 3 Kinder des verwitweten Diktators an. Sie glaubt, Kosmetik unterrichten zu sollen, er ist der Annahme, er habe eine Naturwissenschaftlerin engagiert. Doch mit Herz & Einfühlungsvermögen meistert die Frau ihre Aufgabe & ihre Lebendigkeit fegt den Staub aus dem traditionsverbundenen Staat. Auch der Diktator erliegt ihrem Charme & beauftragt sie mit der Organisation eines Gipfeltreffens, was nicht ohne Folgen bleibt...
Schwungvolles Remake des Films "Anna & der König von Siam" von 1946! Die Hauptdarstellerin versteht durch ihre Ausstrahlung für sich einzunehmen."

Schade      3 von 5 Punkten
Hatte mir eigentlich mehr von versprochen. Die Geschichte ähnelt sehr der Serie und alles ist vorhersehbar. Für Fran Dreschers Fans ein Muss, für alle anderen leider nicht.

Oy, der beste Film von Fran Drescher      5 von 5 Punkten
Mein Liebling der Tyrann, ist der beste Film von „Nanny Fine"-Fran Drescher. Das Highlight des Films ist allerdings die Synchronstimme. Sie ist dem Original sehr ähnlich, was dem Film zugute kommt. Ich habe jede Nanny-Folge öfters gesehen und auch den Film kann man sich immer und immer wieder ansehen. Das einzige was ich vermisse ist Fran Dreschers Hund „Chester"!

Wer die Nanny liebt, liebt Joy!      4 von 5 Punkten
Wie schon in der beliebten TV-Serie "Die Nanny" bringt Fran Drescher auch diesmal Ihren Boß um den Verstand. Ein liebenswerter und umwerfend komischer Film, bei dem nur die unpassende Synchronstimme von Fran Drescher das Bild etwas trübt. Fazit: Wer die Nanny mag, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen...


Doc Martin - Series 2 - Complete [UK IMPORT] - Martin ClunesDoc Martin - Series 2 - Complete [UK IMPORT]
Martin Clunes, Caroline Catz, Stephanie Cole, Ian McNeice, Joe Absolom

DVD, 3. April 2006
     Verkaufsrang: 55591      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Englischer Humor at its best!      5 von 5 Punkten
Sie können etwas englisch? Sie lieben Cornwall und britischen Humor? Dann sollten Sie sich diese DVD gönnen. Trockener Humor, gute Stories, schöne Landschaft. Auch in der 2. Staffel schafft es Doc Martin mit seiner bewährten Crew zu faszinieren und zum Lachen zu bringen. Ein Geheimtip ... nicht in Deutsch, würde wahrscheinlich viel von seiner Genialität verlieren. Und die Dialoge lassen sich auch für "Wenig-Englisch-Könner" mitverfolgen.

Handlung: Landarzt mit genialer Diagnose und fachlich super drauf, ist leider was zwischenmenschliche Beziehung und Fingerspitzengefühl betrifft, voll daneben. Um sein Leben ranken die anderen Darsteller ihre Geschichten. Jede Rolle ist super besetzt (wenn auch die Schauspieler nicht bekannt sind). Nie zu tief, nie zu flach kann man am Leben in Port Venn teilhaben.


Drehort: Port Isaak / Cornwall


Doc Martin - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Martin ClunesDoc Martin - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Martin Clunes, Carol Catz, Stephanie Cole, Ian McNeice, Lucy Punch

DVD, 31. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 60431      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderbare Serie mit feinem englischen Humor      5 von 5 Punkten
Dr Ellingham verschlägt es ein kleines Nest an Cornwall's Küste ( traumhaft schöne Landschaftsaufnahmen ). Da er kein Blut mehr sehen oder riechen kann, ist er gezwungen seinem ursprünglichen Beruf als Chirurg adieu zu sagen und sich fortan als "Dorfarzt" niederzulassen. Eine Begenung der dritten Art, sowohl für Dr. Ellingham, im Dorf nur Doc Martin genannt, als auch für die Dorfbewohner... Eigenwillige Dorfbewohner, ein für seine Mitmenschen und nunmehr Patienten von seiner Art her sehr gwöhnungsbedürftiger Doc Martin, skurrile Geschichten und herrliche Landschaftsbilder lassen die Serie zu einem Augen- und Ohrenschmaus werden. Sehr charmant, humorvoll (nie albern!)und einfach beste Unterhaltung. Eine rundum gelungene Serie! Kaufen! (Regional Code 2 ( Europa, Japan, Südafrika und Mittlerer Osten (inkl. Ägypten) Englisch wahlweise mit engl. Untertiteln! Meist sehr gut verständlcihes Englisch, teilweise mit Akzent


A Christmas Carol [UK IMPORT] - Patrick StewartA Christmas Carol [UK IMPORT]
Patrick Stewart, Richard E. Grant, Joel Grey, Celia Imrie, Ian McNeice

Videokassette, 27. November 2000
     Verkaufsrang: 12540     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

A "Christmas Carol" for the 21st Century.      4 von 5 Punkten
Given the enormous potential for failure, it takes either a lot of guts or a big ego to remake a classic and step into a pair of shoes worn so well by the likes of George C. Scott and Alastair Sim - you don't have to have grown up in an English speaking country to take those two names and their portrayal of Dickens's miserly anti-hero for granted as part of your Christmas experience. And I suspect a good part of both guts and ego was at play in this production; but let's face it: after years of bringing Scrooge to the stage in a much-acclaimed one man show and after also having recorded the audio book version of "A Christmas Carol," a movie adaptation starring Patrick Stewart was probably due to come out sooner or later. Yet, while it does sometimes have the feel of another huge star vehicle for Stewart (even without the self-congratulatory trailer and brief "behind the scenes" features included on the DVD), his experience and insight into the character of Scrooge allow him to pull off a remarkable performance, and to make the role his own without letting us forget who originally wrote the tale. From a "humbug" growled out from the very depth of his disdain and his audible desire to boil "every idiot who goes about with 'Merry Christmas' on his lips" with his own pudding and bury them with a stake of holly through their heart, to the "splendid" and "most illustrious ... father of a long, long line of brilliant laughs," coughed up and spit out after years of having been out of practice, this is the Scrooge that Dickens described; and Stewart obviously has the time of his life playing him.
This made-for-TV production is sometimes criticized for its use of special effects; I don't find those overly disturbing, though - in fact, they're rather low-key and for the most part used to show nothing more than what Dickens actually described. (This *is* a ghost story, remember?) Scrooge really does see Marley's face in his door knocker; we all know that Marley's ghost does indeed walk through Scrooge's doubly locked door ... and last but not least Dickens himself describes the Ghost of Christmas Yet to Come as "shrouded in a deep black garment, which concealed its head, its face, its form, and left nothing of it visible save one outstretched hand." (Granted, no gleaming lights for eyes, though.) The script could have spared a modernism here and there, but again, mostly the lines are exactly those that Dickens himself wrote. Even where the characters don't actually speak them, they are part of their reflections - such as Marley being buried and "dead as a door-nail" (which, after all, is the tale's all-important premise) and Scrooge's rather funny musings how the Ghost of Christmas Past might be deterred from taking him for a flight (where citing neither the weather nor the hour nor a head cold nor his inadequate dress would do). Richard E. Grant, known to TV audiences as Sir Percy Blakeney in the recent adaptations of "The Scarlet Pimpernel," moves to the opposite end of the social spectrum in his portrayal of gaunt, downtrodden Bob Cratchit; and he is a very credible caring father and husband, albeit a bit too well-educated - unlike the rest of his family, who speak and come across as decidedly more cockney. Joel Grey, whose Master of Ceremonies in "Cabaret" stands out as one of those "one of a kind" performances that are few and far between in film history, is almost perfectly cast as the Ghost of Christmas Past, combining the spirit's wisdom of an old man with his child-like innocence, frail stature and luminous appearance. A great supporting cast and solid cinematographic and directorial work round out an overall very well done production.
Many actors are remembered either for one career-making role or for a certain type they have cast. No doubt Patrick Stewart, who as a teenager had to face an ultimatum between a steady job and the theater and chose the latter, will go into film history as Captain Jean-Luc Picard of Star Treck's "Next Generation." But I would not be surprised if the other major role he will always be remembered for will be that of Ebenezer Scrooge - on stage, in audio recordings *and* in this movie adaptation, which successfully brings Dickens's timeless tale of bitterness, sorrow, redemption and the true meaning of Christmas to the 21st century, and which before long, I think, will attain the status of a classic in its own right. I know that I, for one, will be watching it again with renewed pleasure next Christmas.

Geiz ist geil? Humbug!      4 von 5 Punkten
Filmadaptionen von Charles Dickens' 'Weihnachtslied in vier Strophen' gibt es wahrlich wie Sand am Meer - und die Frage danach, mit wem sich die Rolle des hartherzigen Mr. Scrooge idealer Weise besetzen ließe, dürfte für Liebhaber der Geschichte einen ähnlichen Stellenwert bekleiden wie unter James Bond-Fans die danach, welcher von mittlerweile fünf Darstellern Ihrer Majestät besten Agenten denn nun am besten auf der Leinwand verkörpert habe: Ist Geizkragen Dagobert Duck der Scrooge par excellence (der könnte immerhin geltend machen, dass er im amerikanischen Original, nomen est omen, 'Scrooge McDuck' heißt)? Ist der Inbegriff des Misanthropen Sir Michael Caine - der in der Vefilmung des Stoffes nicht nur seinen Mitmenschen zunächst spinnefeind war, sondern selbst Frosch Kermit und Schweinedame Piggy? Oder ist es doch Alastair Sim in der Version aus dem Jahre 1951, die vielen Kritikern als die definitve Aufbereitung des Stoffes für die Leinwand gilt ... ?
Sie und viele andere durften den knickrigen Ebenezer Scrooge, dessen Name längst zur Chiffre geworden ist, geben - und jede der genannten Versionen hat für mich ihre Verdienste. Das liegt zunächst einmal an der Geschichte, die da erzählt wird. Die ist so zeitlos, wie ihre Figuren im besten Sinne typisch sind, und übersteht es deshalb auch, wenn aus Ebenezer zwischenzeitlich ein ruchloser TV-Produzent Frank Cross (Bill Murray in 'Scrooged', 1988) oder ein Wildwest-Kartenbetrüger (Jack Palance in 'Ebenezer', 1998) wird: am Kern der Geschichte ändert das nichts - 'A Christmas Carol' verträgt, wie jede starke Geschichte, ein gerüttelt Maß an künstlerischer Freiheit.
Dass David Hugh Jones' von Robert Halmi Sr. ('Merlin', 'Alice im Wunderland', 'Don Quixote') für Turner Network Television und Hallmark Entertainment (genau: der Papeterieartikelhersteller) auf künstlerische Freiheiten weitgehend verzichtet, wird in erster Linie Traditionalisten erfreuen: 'A Christmas Carol 1999' atmet in jeder Szene den Geist der 1843 erstmals erschienenen literarische Vorlage. 'Marley was dead, to begin with': so beginnt die Erzählung im Buch, so beginnt sie auch im Film - und überhaupt ist der Wortlaut der Verfilmung erfreulich werkgetreu. Abweichungen des gesprochenen Textes von der Vorlage sind selten - und geschehen mit Bedacht und offensichtlichem Respekt gegenüber für das Original: Wer hätte gedacht, dass sich in 'A Christmas Carol' ein kleiner, augenzwinkernder Seitenhieb auf BSE unterbringen lässt ... ? Hier wirkt weder 'new-fangled' oder anbiedernd, sondern wird so unauffällig und uneitel zuwege gebracht, dass man glauben könnte, man müsse die betreffende Anspielung bei Dickens nachschlagen können.
Überhaupt birgt der Film nur wenige unangenehme Überraschungen. So wirkt die gesamte Ausstattung hochwertig und trägt erkennbar die Handschrift von Produzent Robert Halmi, der sich von jeher auf 'period pictures' im Allgemeinen und die Adaption 'großer' Stoffe fürs kleine Puschenkino im Speziellen verstanden hat: Sein 'Christmas Carol' hat Schauwerte, die sich vor mancher Kinoproduktion nicht verstecken müssen und zeichnet sich durch große Liebe zum Detail aus (bis hin zu Maske und Musik: perfekte Gebisse dürften im 19. Jahrhundert tatsächlich wohl eher Ausnahmeerscheinungen gewesen sein; Stephen Warbecks Soundttrack glänzt ebenfalls mit größerem Facettenreichtum, als man es von vielen TV-Produktionen gewöhnt ist). Wenn 'A Christmas Carol' Defizite hat, dann sind es vornehmlich solche, die man gerade TV-Produktionen gern verzeiht: der geschulte Blick eines von den Spezialeffekten dröhnender Kinospektakel von Matrix bis Mumie verwöhnten Publikums wird Geisterspuk, Schnee, Wirbelwind und Wellentosen schnell als digitale Augenwischerei erkennen, was dem Charme des Ganzen freilich nur wenig Abbruch tut. Warum der digitale Budenzauber aber auch vor dem dritten Geist der Weihnacht nicht Halt gemacht hat, bleibt schleierhaft - der nämlich wirkt dank unergründlich rot glosenden Augen um keinen Deut angsteinflößender, sondern vielmehr wie eine geradewegs der nächstbesten Geisterbahn entlaufene Animatronics-Schießbudenfigur: Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen.
Die gespenstischen Besucher in dieser Verfilmung lassen für meinen Geschmack generell etwas zu wünschen übrig: Sie alle wirken seltsam farblos - inklusive des Geistes der aktuellen Scrooge'schen Weihnacht, dem es an Imposanz gebricht und der auf mich eigentümlich weinerlich wirkt (mein Wunschkandidat wäre hier Brian Blessed gewesen, der der Rolle sicher nicht nur optisch das ihr gebührende Gewicht verliehen hätte). Die anderen Rollen hingegen sind durch die Bank gut und treffend besetzt (sehr sympathisch: Laura Fraser als Belle) - von der Nebenrolle bis zur Paraderolle, in der Patrick Stewart den m.E. besten Scrooge gibt, seitdem George C. Scott die Rolle in einer Verfilmung der BBC aus dem Jahre 1984 verkörperte. Diese Version ist für mich bislang die 'amtliche' gewesen - und sie wird es, allen Verdiensten der 15 Jahre später fürs US-Fernsehen produzierten Version zum Trotze, wohl bis auf weiteres auch bleiben. Gäbe es diese Version nicht, Patrick Stewart wäre für mich möglicherweise wirklich der 'Scrooge to end all Scrooges': sein Scrooge ist so eiskalt, so sehr unverbesserlicher Geschäftsmann und so glaubhaft uneinsichtig, dass ihm selbst nach seiner Läuterung das Versprechen, einen kleinen Botendienst mit einem Shilling zu vergelten, noch sichtlich schwer über die Lippen kommen will. Hierin liegt m.E. Stewarts Stärke - und gleichzeitig seine Schwäche: den Scrooge nehme ich ihm ab - den Wandel zum geläuterten Scrooge, und dass er sich wirklich, wie es in der Vorlage heißt, 'as light as a feather, (...) as happy as an angel, (...) as merry as a schoolboy (...) as giddy as a drunken man' fühlt, dass er sich von Herzen freut - das mag ich ihm nicht ganz glauben.
Fazit: Der Scrooge schlechthin wird für mich George C. Scott bleiben - vom hämischen, freudlosen Lachen, mit dem er verkündet, wenn es nach ihm ginge, würde jeder Narr, der ihm ein 'Merry Christmas!' entbiete, in seinem eigenen Christmas Pudding gar gekocht werden bis hin zu seinem Lob 'Delightful boy!', das sein des Besseren belehrter Scrooge für den Botenjungen findet, den er mit der Reservierung des 'prize turkey' bedenkt: Seine Darstellung empfinde ich als vergleichsweise etwas facettenreicher und überzeugender als die von Stewart. Gut sind beide aber allemal - erklärte Fans von Patrick Stewart werden in seinem Scrooge sicherlich ihren 'amtlichen' Scrooge finden. Und der eine oder andere Trekkie wird vielleicht in Stewart einen Mimen erkennen, der ein bisschen mehr zu bieten hat als nur den Raumschiffkapitän.
Zur DVD: an Bild und Ton gibt es nichts zu beanstanden (das Bild könnte vielleicht etwas kontrastreicher, der Schwarzanteil etwas höher sein) aber auch nichts, das des Lobes bedürte. Neben englischen Untertiteln bietet die DVD auch französische Untertitel; mit einigen kurzen Textinfos zu Regisseur und Besetzung bietet die DVD das Minimum dessen, was man guten Gewissens als Zusatzmaterial bezeichnen darf. Ferner finden sich ein Trailer sowie zwei arg großspurig als 'Behind the Scenes Documentaries' ausgewiesene Beiträge, die sich bei Ansicht jedoch als nicht sonderlich informative Werbeclips von jeweils rund zwei Minuten Lauflänge entpuppen - m.a.W.: die Zusatzausstattung entspricht der etwas stiefmütterlichen Behandlung, die man so vielen Veröffentlichungen von TV-Produktionen angedeihen lässt. Summa summarum ergeben Film und Präsentation auf DVD bei mir vier Sterne für eine Version von 'A Christmas Carol', die zu den besten und stimmungsvollsten Verfilmungen des Stoffes gehört, die ich kenne (und ich kenne eine ganze Menge). Wer Charles Dickens Erzählung mag, ist gut damit beraten, sein Geld in den Kauf dieser Verfilmung zu investieren. Schließlich lehrt uns die Geschicht' ja nicht zuletzt: der Geiz hat viele Spielarten - geil aber ist er in keiner davon.

Geiz ist geil? Humbug!      4 von 5 Punkten
Filmadaptionen von Charles Dickens' 'Weihnachtslied in Prosa' gibt es wahrlich wie Sand am Meer - und die Frage danach, mit wem sich die Rolle des hartherzigen Mr. Scrooge idealer Weise besetzen ließe, dürfte für Liebhaber der Geschichte einen ähnlichen Stellenwert bekleiden wie unter James Bond-Fans die danach, welcher von mittlerweile fünf Darstellern Ihrer Majestät besten Agenten denn nun am besten auf der Leinwand verkörpert habe: Ist Geizkragen Dagobert Duck der Scrooge par excellence (der könnte immerhin geltend machen, dass er im amerikanischen Original, nomen est omen, 'Scrooge McDuck' heißt)? Ist der Inbegriff des Misanthropen Sir Michael Caine - der in der Vefilmung des Stoffes nicht nur seinen Mitmenschen zunächst spinnefeind war, sondern selbst Frosch Kermit und Schweinedame Piggy? Oder ist es doch Alastair Sim in der Version aus dem Jahre 1951, die vielen Kritikern als die definitve Aufbereitung des Stoffes für die Leinwand gilt ... ?
Sie und viele andere durften den knickrigen Ebenezer Scrooge, dessen Name längst zur Chiffre geworden ist, geben - und jede der genannten Versionen hat für mich ihre Verdienste. Das liegt zunächst einmal an der Geschichte, die da erzählt wird. Die ist so zeitlos, wie ihre Figuren im besten Sinne typisch sind, und übersteht es deshalb auch, wenn aus Ebenezer zwischenzeitlich ein ruchloser TV-Produzent Frank Cross (Bill Murray in 'Scrooged', 1988) oder ein Wildwest-Kartenbetrüger
(Jack Palance in 'Ebenezer', 1998) wird: am Kern der Geschichte ändert das nichts - 'A Christmas Carol' verträgt, wie jede
starke Geschichte, ein gerüttelt Maß an künstlerischer Freiheit.
Dass David Hugh Jones' von Robert Halmi Sr. ('Merlin', 'Alice im Wunderland', 'Don Quixote') für Turner Network Television und Hallmark Entertainment (genau: der Papeterieartikelhersteller) auf künstlerische Freiheiten weitgehend verzichtet, wird in erster Linie Traditionalisten erfreuen: 'A Christmas Carol 1999' atmet in jeder Szene den Geist der 1843 erstmals erschienenen literarische Vorlage. 'Marley was dead, to begin with': so beginnt die Erzählung im Buch, so beginnt sie auch im Film - und überhaupt ist der Wortlaut der Verfilmung erfreulich werkgetreu. Abweichungen des gesprochenen Textes von der Vorlage sind selten - und geschehen mit Bedacht und offensichtlichem Respekt gegenüber für das Original: Wer hätte gedacht, dass sich in 'A Christmas Carol' ein kleiner, augenzwinkernder Seitenhieb auf BSE unterbringen lässt ... ? Hier wirkt weder 'new-fangled' oder anbiedernd, sondern wird so unauffällig und uneitel zuwege gebracht, dass man glauben könnte, man müsse die betreffende Anspielung bei Dickens nachschlagen können.
Überhaupt birgt der Film nur wenige unangenehme Überraschungen. So wirkt die gesamte Ausstattung hochwertig und trägt
erkennbar die Handschrift von Produzent Robert Halmi, der sich von jeher auf 'period pictures' im Allgemeinen und die Adaption 'großer' Stoffe fürs kleine Puschenkino im Speziellen verstanden hat: Sein 'Christmas Carol' hat Schauwerte, die
sich vor mancher Kinoproduktion nicht verstecken müssen und zeichnet sich durch große Liebe zum Detail aus (bis hin zu
Maske und Musik: perfekte Gebisse dürften im 19. Jahrhundert tatsächlich wohl eher Ausnahmeerscheinungen gewesen sein; Stephen Warbecks Soundttrack glänzt ebenfalls mit größerem Facettenreichtum, als man es von vielen TV-Produktionen gewöhnt ist).
Wenn 'A Christmas Carol' Defizite hat, dann sind es vornehmlich solche, die man gerade TV-Produktionen gern verzeiht: der geschulte Blick eines von den Spezialeffekten dröhnender Kinospektakel von Matrix bis Mumie verwöhnten Publikums wird Geisterspuk, Schnee, Wirbelwind und Wellentosen schnell als digitale Augenwischerei erkennen, was dem Charme des Ganzen freilich nur wenig Abbruch tut. Warum der digitale Budenzauber aber auch vor dem dritten Geist der Weihnacht nicht Halt gemacht hat, bleibt schleierhaft - der nämlich wirkt dank unergründlich rot glosenden Augen um keinen Deut angsteinflößender, sondern vielmehr wie eine geradewegs der nächstbesten Geisterbahn
entlaufene Animatronics-Schießbudenfigur: Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen.
Die gespenstischen Besucher in dieser Verfilmung lassen für meinen Geschmack generell etwas zu wünschen übrig: Sie alle
wirken seltsam farblos - inklusive des Geistes der aktuellen Scrooge'schen Weihnacht, dem es an Imposanz gebricht und der
auf mich eigentümlich weinerlich wirkt (mein Wunschkandidat wäre hier Brian Blessed gewesen, der der Rolle sicher nicht nur optisch das ihr gebührende Gewicht verliehen hätte). Die anderen Rollen hingegen sind durch die Bank gut und treffend besetzt (sehr sympathisch: Laura Fraser als Belle) - von der Nebenrolle bis zur Paraderolle, in der Patrick Stewart den m.E. besten Scrooge gibt, seitdem George C. Scott die Rolle in einer Verfilmung der BBC aus dem Jahre 1984 verkörperte.
Diese Version ist für mich bislang die 'amtliche' gewesen - und sie wird es, allen Verdiensten der 15 Jahre später fürs US-Fernsehen produzierten Version zum Trotze, wohl bis auf weiteres auch bleiben. Gäbe es diese Version nicht, Patrick Stewart wäre für mich möglicherweise wirklich der 'Scrooge to end all Scrooges': sein Scrooge ist so eiskalt, so sehr unverbesserlicher Geschäftsmann und so glaubhaft uneinsichtig, dass ihm selbst nach seiner Läuterung das Versprechen,
einen kleinen Botendienst mit einem Shilling zu vergelten, noch sichtlich schwer über die Lippen kommen will. Hierin liegt
m.E. Stewarts Stärke - und gleichzeitig seine Schwäche: den Scrooge nehme ich ihm ab - den Wandel zum geläuterten
Scrooge, und dass er sich wirklich, wie es in der Vorlage heißt, 'as light as a feather, (...) as happy as an angel, (...) as merry as a schoolboy (...) as giddy as a drunken man' fühlt, dass er sich von Herzen freut - das mag ich ihm nicht ganz glauben.
Fazit: Der Scrooge schlechthin wird für mich George C. Scott bleiben - vom hämischen, freudlosen Lachen, mit dem er
verkündet, wenn es nach ihm ginge, würde jeder Narr, der ihm ein 'Merry Christmas!' entbiete, in seinem eigenen Christmas
Pudding gar gekocht werden bis hin zu seinem Lob 'Delightful boy!', das sein des Besseren belehrter Scrooge für den
Botenjungen findet, den er mit der Reservierung des 'prize turkey' bedenkt: Seine Darstellung empfinde ich als vergleichsweise etwas facettenreicher und überzeugender als die von Stewart. Gut sind beide aber allemal - erklärte Fans
von Patrick Stewart werden in seinem Scrooge sicherlich ihren 'amtlichen' Scrooge finden. Und der eine oder andere
Trekkie wird vielleicht in Stewart einen Mimen erkennen, der ein bisschen mehr zu bieten hat als nur den Raumschiffkapitän.
Zur DVD: an Bild und Ton gibt es nichts zu beanstanden (das Bild könnte vielleicht etwas kontrastreicher, der Schwarzanteil
etwas höher sein) aber auch nichts, das des Lobes bedürte. Neben englischen Untertiteln bietet die DVD auch französische
Untertitel; mit einigen kurzen Textinfos zu Regisseur und Besetzung bietet die DVD das Minimum dessen, was man guten
Gewissens noch als Zusatzmaterial bezeichnen darf. Ferner finden sich ein Trailer sowie zwei arg großspurig als 'Behind the
Scenes Documentaries' ausgewiesene Beiträge, die sich bei Ansicht jedoch als nicht sonderlich informative Werbeclips von
jeweils rund zwei Minuten Lauflänge entpuppen - m.a.W.: die Zusatzausstattung entspricht der etwas stiefmütterlichen
Behandlung, die man so vielen Veröffentlichungen von TV-Produktionen angedeihen lässt. Summa summarum ergeben Film und Präsentation auf DVD bei mir vier Sterne für eine Version von 'A Christmas Carol', die zu den besten und stimmungsvollsten Verfilmungen des Stoffes gehört, die ich kenne (und ich kenne eine ganze Menge). Wer Charles Dickens Erzählung mag, ist gut damit beraten, sein Geld in den Kauf dieser Verfilmung zu investieren. Schließlich lehrt uns die Geschicht' ja nicht zuletzt: der Geiz hat viele Spielarten - geil aber ist er in keiner davon.

A "Christmas Carol" for the 21st Century.      4 von 5 Punkten
Given the enormous potential for failure, it takes either a lot of guts or a big ego to remake a classic and step into a pair of shoes worn so well by the likes of George C. Scott and Alastair Sim - you don't have to have grown up in an English speaking country to take those two names and their portrayal of Dickens's miserly anti-hero for granted as part of your Christmas experience. And I suspect a good part of both guts and ego was at play in this production; but let's face it: after years of bringing Scrooge to the stage in a much-acclaimed one man show and after also having recorded the audio book version of "A Christmas Carol," a movie adaptation starring Patrick Stewart was probably due to come out sooner or later. Yet, while it does sometimes have the feel of another huge star vehicle for Stewart (even without the self-congratulatory trailer and brief "behind the scenes" features included on the DVD's U.S. edition), his experience and insight into the character of Scrooge allow him to pull off a remarkable performance, and to make the role his own without letting us forget who originally wrote the tale. From a "humbug" growled out from the very depth of his disdain and his audible desire to boil "every idiot who goes about with 'Merry Christmas' on his lips" with his own pudding and bury them with a stake of holly through their heart, to the "splendid" and "most illustrious ... father of a long, long line of brilliant laughs," coughed up and spit out after years of having been out of practice, this is the Scrooge that Dickens described; and Stewart obviously has the time of his life playing him.
This made-for-TV production is sometimes criticized for its use of special effects; I don't find those overly disturbing, though - in fact, they're rather low-key and for the most part used to show nothing more than what Dickens actually described. (This *is* a ghost story, remember?) Scrooge really does see Marley's face in his door knocker; we all know that Marley's ghost does indeed walk through Scrooge's doubly locked door ... and last but not least Dickens himself describes the Ghost of Christmas Yet to Come as "shrouded in a deep black garment, which concealed its head, its face, its form, and left nothing of it visible save one outstretched hand." (Granted, no gleaming lights for eyes, though.) The script could have spared a modernism here and there, but again, mostly the lines are exactly those that Dickens himself wrote. Even where the characters don't actually speak them, they are part of their reflections - such as Marley being buried and "dead as a door-nail" (which, after all, is the tale's all-important premise) and Scrooge's rather funny musings how the Ghost of Christmas Past might be deterred from taking him for a flight (where citing neither the weather nor the hour nor a head cold nor his inadequate dress would do). Richard E. Grant, known to British and American TV audiences as Sir Percy Blakeney in the recent adaptations of "The Scarlet Pimpernel," moves to the opposite end of the social spectrum in his portrayal of gaunt, downtrodden Bob Cratchit; and he is a very credible caring father and husband, albeit a bit too well-educated - unlike the rest of his family, who speak and come across as decidedly more cockney. Joel Grey, whose Master of Ceremonies in "Cabaret" stands out as one of those "one of a kind" performances that are few and far between in film history, is almost perfectly cast as the Ghost of Christmas Past, combining the spirit's wisdom of an old man with his child-like innocence, frail stature and luminous appearance. A great supporting cast and solid cinematographic and directorial work round out an overall very well done production.
Many actors are remembered either for one career-making role or for a certain type they have cast. No doubt Patrick Stewart, who as a teenager had to face an ultimatum between a steady job and the theater and chose the latter, will go into film history as Captain Jean-Luc Picard of Star Treck's "Next Generation." But I would not be surprised if the other major role he will always be remembered for will be that of Ebenezer Scrooge - on stage, in audio recordings *and* in this movie adaptation, which successfully brings Dickens's timeless tale of bitterness, sorrow, redemption and the true meaning of Christmas to the 21st century, and which before long, I think, will attain the status of a classic in its own right. I know that I, for one, will be watching it again with renewed pleasure next Christmas.

Ein grosser Schauspieler und ein Brett mit Lampen      5 von 5 Punkten
Diese Verfilmung des "Christmas Carol" bietet erneut einem großen Schauspieler eine wunderbare Plattform. Und wie bei den frueheren Umsetzungen von Charles Dickens unsterblichem Weihnachtsgeschenk nutzt auch Patrick Stewart die Gelegenheit, Ebenezer Scrooge ein wenig anders und doch der Vorlage entsprechend darzustellen. Sein Scrooge ist kein wutschnaubendes Biest, wie man ihn ebenfalls zeigen kann. Stewart siedelt ihn näher an der Wirklichkeit an und zeigt einen Mann, der kein Monster ist, sondern, schlimm genug, das Gute im Menschen nicht mehr sieht. So wird seine Laeuterung nachvollziehbarer und exemplarischer. Darueber hinaus bemueht sich der Film, nah am Roman zu bleiben; Dialoge werden wörtlich uebernommen, und ruehrende Details des Buches verlieren kaum an Wirkung. Einziger Wermutstropfen ist die entsetzlich billige Darstellung des Geistes der zukuenftigen Weihnachtsfeste: Der Kopf wirkt wie ein schwarzes Brett mit zwei Gluehbirnchen, die Haende des Geistes, Hauptausdrucksmittel der Erscheinung, wirken zu gesund und fleischig. Die erwuenschte Illusion weicht dem Eindruck, der hinterletzte Praktikant sei in dieses unbequeme Kostuem gesteckt worden. Unbequem sowohl fuer den Traeger, wie auch fuer den Zuschauer. Ansonsten ein wuerdiger Teil des Phaenomens "Christmas Carol". So wie es wohl noch kein Weihnachtsfest gegeben hat, das ueberfluessig war, verhaelt es sich auch mit den Verfilmungen dieser einzigartigen Geschichte.


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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

That's it      5 von 5 Punkten
Das ist ideal. Und für alle Carrey Fans ein Muss. Seine beiden besten Filme zusammen und im Original. Nur zu empfehlen!!!
P.S.: Im Originalem sind seine Gags noch VIEL besser!!!


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