DVDs: James Mason

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Kalter Schweiß - Charles BronsonKalter Schweiß
Charles Bronson, Liv Ullmann, James Mason

DVD, 4. Mai 2006
     Verkaufsrang: 25133      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Joe Martin hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen und sich mit seiner Familie nach Sdfrankreich zurckgezogen, um dort ein ruhiges Leben zu fhren. Als eines Tages alte Bekannte auf der Bildflche erscheinen, um ihn zur Teilnahme an einem Coup zu berreden, lehnt er ab. Doch um ihrem Vorschlag Nachdruck zu verleihen, entfhren die Gangster Joes Familie. Damit sind sie aus Joes Sicht einen tdlichen Schritt zu weit gegangen.



Mein Engel und ich - Lucille BallMein Engel und ich
Lucille Ball, Desi Arnaz, James Mason

DVD, 14. Juli 2006
     Verkaufsrang: 20334      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Anlass zu Beziehungskrisen gibt es jede Menge, aber Lorenzo und Susan Vega setzen ihre fünfjährige Ehe ganz unvorbereitet dem ultimativen Härtetest aus: Sie campen. Und Susans Schutzengel, den nur Susan sehen kann, ist immer mit dabei. Der TV-Dauerbrenner Typisch Lucy lief bereits im fünften Jahr, als die Fans mit dieser Farce eine neue Gelegenheit bekamen, ihre Stars zu umjubeln. Desi Arnaz spielt Lorenzo, der in Gottes freie Natur fährt, um das neue Produkt seines...



Lolita - James MasonLolita
James Mason, Shelley Winters, Sue Lyon, Peter Sellers

DVD, 23. August 2001
     Verkaufsrang: 21451     

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Als Regisseur Stanley Kubrick seine Adaption des kontroversen Romans von Vladimir Nabokov über die sexuelle Besessenheit eines hoffnungslos erbärmlichen Professors mittleren Alters von seiner zwölfjährigen Stieftochter veröffentlichte, hieß es in den Voranzeigen: "Wie ist es ihnen nur gelungen, aus Lolita einen Film zu drehen?" Die Antwort lautet: Es ist "ihnen" gar nicht gelungen. Wie bereits bei seinen Adaptionen von Barry Lyndon, Uhrwerk Orange und ganz besonders bei Shining, nahm Kubrick das Quellenmaterial und machte -- schlicht ausgedrückt -- einfach einen weiteren Stanley-Kubrick-Film daraus. Und das, obwohl Nabokov selbst das Drehbuch schrieb.

Der kühle Regisseur strich Humbert Humberts (James Mason) überwältigende Leidenschaft und Verlangen und verwandelte die Geschichte (wie bei vielen seiner Filme) stattdessen in die eines Mannes, der vom gesellschaftlichen Sittenkodex sowie von seinen eigenen Zwangsvorstellungen gefangen gehalten und schließlich zerstört wird. Kubrick stellt das allerdings nicht als Tragödie dar, sondern als schwärzeste Komödie und als schlängelnden, episodischen Road-Movie. Die anfänglichen Szenen mit Humbert, Lolita und deren lauten, grellen Mutter kommen wie eine wunderbare Farce daher. Nachdem Humbert Lolita schließlich hat, macht sich das Pärchen auf den Weg, und Kubrick bringt Peter Sellers mit ins Spiel.

In der Rolle des pädophilen Schriftstellers Clare Quilty -- Humberts spielerisches Pendant und seine größte Gefahr -- tritt Sellers in verschiedenen Masken auf, mit der Absicht, Lolita ihrem Entführer zu entreißen. An dieser Stelle kommt Kubrick der Romanvorlage wohl am nächsten. Er überträgt Nabokovs Idee der Spiele und Rätsel zwischen Schriftsteller und Leser, Quilty und Humbert, Lolita und Humbert usw. auf solche zwischen Regisseur und Zuschauer. Die Straße führt schließlich ins Nirgendwo, und Humberts Realität wird als Wahnvorstellung entlarvt.

Lolita ist vielleicht kein Kubrick-Meisterstück; auch nicht der provokative Film, den viele erwartet hatten -- aber er ist nach wie vor auf spielerische Weise faszinierend und eine der stärksten, komischsten Charakterstudien des Regisseurs. --Dave McCoy

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Wie man als Mann in den besten Jahren einen Machtkampf gegen einen Teenager führt - und verliert      5 von 5 Punkten
Was für ein Skandal. Da schreibt ein Herr namens Nabokov doch ein Buch über die Liebe und Leidenschaft eines erwachsenen Mannes zu einem viel zu jungen Mädchen. Und dann kommt Stanley Kubrick, der berühmte Regisseur, und verfilmt das auch noch. Und ja, es geht natürlich auch um die Frage, wer mit wem wann schläft, denn die Leidenschaft, um die es hier geht, ist natürlich alles andere als platonisch.

Was die Öffentlichkeit bei Film und Buch allerdings ignoriert hat, ist die geniale Zeichnung der beteiligten Charaktere. Denn damit kommen wir gleich zur Stärke des Films: Kubrick, der Kontrollfreak, hat für Zufälle oder Missverständnisse mal wieder wenig Raum gelassen. Vor allem nicht bei seiner Lolita. Sie ist ein verzogenes, einfach gestricktes Kind, dessen schreckliche Launen sich im Verlauf des Films verstärken. Sicher, man weiß nie so recht, ob sie das mit dem Sex genießen kann. Was sie aber sicher genießt, ist das Gefühl der Macht, das sie durch ihre erotische Ausstrahlung auf Menschen hat. Das kostet sie aus, und sie könnte nicht mehr Kind sein, als in diesen Szenen. Das ist aus meiner Sicht einfach hervorragend dargestellt. Egal, welche Kritik die junge Sue Lyon für die Rolle erdulden musste, ich finde sie hier großartig.

Das schöne ist, dass der Mann, der ihr zunehmend verfällt und dabei seine Würde verliert, intelligent genug ist, diesen Prozess auch noch zu verstehen. Im Gegensatz zu ihr überblickt er die Beziehung der beiden und deren Entwicklung. Aber er kann nicht anders. Leidenschaften sind eben absolut. Und wer so gar nicht lebt, ist auch irgendwie tot. Als es am Ende zur Katastrophe kommt, stellt sich natürlich die Frage, was Humbert hätte denn anderes machen können. Denn er und Lolita bewegen sich im Film durch eine Welt voller Erotik und Sex, die den Beteiligten eigentlich permanent Reize liefert, die man kaum ignorieren kann. Da ist die lüsterne Hausfrau, die Mutter von Lolita, die wunderbar aufdringlich dargestellt ist und dem kleinen Balg praktisch alle Freiheiten lässt. Da ist Quilby, der in seinem eigenen Leben eigentlich nur das Thema des sexuellen Experiments gelten lässt. Und da ist generell eine Gesellschaft, in der die verschiedenen Paarungsrituale kaum verklärt zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehören. Welche Wahl hatte Humbert also? Das Kloster oder der Untergang. Er trifft seine Wahl jedenfalls sehenden Auges. Wie dieser Mann mit der Situation umgeht, ist spannender als der Ausgang vieler Krimis.

Trotz dieser tragischen Geschichte hat der Film durchaus auch komische Elemente. Da sind natürlich die brillanten Szenen mit Peter Sellers als Quilby. Da ist der absurde Kampf von Humbert mit den Umständen in einem Hotelzimmer. Und nicht zuletzt gibt es die scheiternden Versuche der Mutter Lolitas, einen Vamp zu geben, der sie einfach nicht ist. Eine großartige Leistung der Darstellerin Shelley Winters. Tragödie und Komödie schließen sich nicht aus im Medium Film.

Der Film erscheint mir der heutigen Zeit fast näher als dem Jahre 1962, in dem er in die Kinos kam. So sollte man sich durch die schwarz-weißen Bilder besser nicht täuschen lassen. Wer bereit ist, neben dem Skandal auch die gut erzählte Geschichte der Protagonisten zu sehen, kann hier viel über Menschen, deren Träume und Abgründe erfahren.


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The Man Between - Gefährlicher Urlaub - James MasonThe Man Between - Gefährlicher Urlaub
James Mason, Claire Bloom, Hildegard Knef

DVD, 3. November 2006
     Verkaufsrang: 23702      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannender Film in Nachkriegs-Berlin von Carol Reed      4 von 5 Punkten
Die Story ist hier bei Amazon nachzulesen und bedarf keiner Ergänzung.

Guter Film mit spannender Story, guten Schauspielern und authentischem Drehort (zerstörtes Nachkriegs-Berlin).
Leider reicht THE MAN BETWEEN in allen Punkten nicht an den Klassiker DER DRITTE MANN von Carol Reed heran. Trotzdem sehenswert.


Blutspur - Audrey HepburnBlutspur
Audrey Hepburn, Ben Gazzara, James Mason, Romy Schneider

DVD, 7. Juni 2007
     Verkaufsrang: 23468      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Blutspur DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

hauptsache romy      5 von 5 Punkten
egal ob guter oder schlechter film, hauptsache romy is dabei und deswegen is das geld sehr gut angelegt...


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Anruf für einen Toten - James MasonAnruf für einen Toten
James Mason, Maximilian Schell, Simone Signoret

DVD, 5. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 25036      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Anruf fr einen Toten

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Gelungene John Le Carré Verfilmung      4 von 5 Punkten

Einer der wenig bekannten Sidney Lumet Filme, wenn auch sicherlich zu Unrecht. Bei seiner Erstaufführung erhielt der Film durchweg positive Besprechungen; besonders die englische Presse stellte die Arbeit des damals noch jungen Regisseur und die von Hauptdarsteller James Mason lobend hervor. Zu Recht zählt Lumet, den man hierzulande besonders durch seine Gerichtsdramen (Die 12 Geschorenen, The Verdict) und Polizeifilmen (Serpico, Prince of The City) kennt, diesen kleinen Film, nach einem Buch von John Le Carré, zu seinen Lieblingen.
Nichts ist weiter von einem Spionagethriller a la James Bond entfernt, als John Le Carrés Geschichten über die Welt der Geheimdienste. In den Büchern um die Figur Smiley treffen wir einen Helden, der nicht mehr in die moderne Welt des bürokratischen Secret Service passt und dessen privates Leben leer und schal geworden ist. Dementsprechend ist der Film gestaltet, er schafft es hervorragend die Einsamkeit und Isolation des Helden darzustellen.
Um den melancholischen Unterton, den diese Geschichte um den alternden Geheimagenten Dobbs (die Figur Smiley wurde in dem Film umgetauft) der von seiner Frau und seinen Freund betrogen wird, zu illustrieren, hat Lumet den Film vorbelichten lassen (preflashing). Ich wollte die Farben entsättigen. Ich wollte das trostlose, leblose Gefühl haben, das London im Winter vermittelt. (Sidney Lumet in Filme Machen)
Wie oft in seinen Filmen schafft Lumet Dialoge und Begegnungen von großer Intensität.
Schon alleine die Szene, in der Dobbs (James Mason) zum ersten Mal die Frau (Simone Signoret ) des Politikers Fennan der angeblich Selbstmord aufgrund Dobbs Untersuchungen begangen hat aufsucht und seine Unschuld am Tode ihres Mannes beteuert, ist nicht nur eine meisterliche Leistung der beiden Schauspieler, sondern auch hervorragend in der bildnerischen Komposition. Bildaufbau und Kameraarbeit unterstützen jede Nuance des Gesprächs, in der Mason immer hilfloser wird und Signoret überzeugend ihr erfahrenes Leid schildert. Und dann, durch einen simplen Telefonanruf, einen Weckruf, den Mason noch in ihrem Haus entgegennimmt, und den Fennan am Abend seine Selbstmordes im Auftrag gegeben hat, verändert sich alles. Wir wissen nun das Fennans Frau lügt, das sie Mason aufs Glatteis geführt hat und man fragt sich, wenn man eigentlich trauen kann.
Auch beeindruckend, wie der Film direkt am Anfangen in wenigen Bildern klar macht, dass Dobbs Ehe gescheitert ist, noch bevor wir das Ehepaar zum ersten Mal zusammen sehen.
Im Film finden sich viele solch wunderbar komponierten Szenen. Gleichzeitig zeigt er ein London jenseits der üblichen Postkartenmotive. So gibt es eine schöne, atmosphärisch dichte Szene in einem Pub in Battersfield, schöne Aufnahmen von tristen Straßen und langweiligen Vororten und einen grandiosen Höhepunkt im Theater, wo die das Spiel auf der Bühne (die damalige Royal Shakespeare Company noch mit Derek Jacobi und David Warner) den Mord im Publikum wiederspiegelt.
Vielleicht ist der Film etwas zu ruhig obwohl er keine Minute langweilt um ein Massenpublikum, dass an einem rasanten Thriller interessiert ist, zu erreichen. Er entwickelt auch nicht ganz die mitreisende Dramatik von Lumets großen Dramen; trotzdem ist er ein absolutes Kleinod, dass sicherlich eine Bewertung von vier Sterne verdient hat.


BRÄSIGER PLOT - GUTE BESETZUNG - URALTER FILM      2 von 5 Punkten
Keine Ahnung was mich bewegte, diese DVD zu kaufen. Wahrscheinlich waren es die alten Namen der Stars, die damals bei Produktion des Films (wohl Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts) noch recht jung waren. Dazu gedreht nach einer Romanvorlage von John Le Carré. Und ich kannte das Teil nicht, wo ich doch immer dachte, alle Filme der damaligen Zeit mit Sicherheit gesehen zu haben, soweit die über die Grenzen des Produktionslandes hinaus bekannt wurden.
Der Plot: Geheimagent Charles Dobbs befragt einen Mitarbeiter des britischen Außenministeriums hinsichtlich möglicher Kontakte zum Feind. Kurz darauf ist der Beamte tot. Nachdem Dobbs Vorgesetzter blockt, ermittelt der mit Hilfe des pensionierten Inspektors Mendel auf eigene Faust und stößt auf einen Spionagering.
Unaufgeregt - man könnte auch sagen langweilig, wie es damals einem Gentleman-Agenten anstand - wird ermittelt und der Schurke ist der, den man auch bald erahnt. Harriet Andersson mimt dabei die nymphomane Ehefrau des Agenten bräsig, langweilig und total unglaubwürdig, während Dobbs den großen Versteher insoweit gibt.
Ähnlich langweilig James Mason in der Rolle des Helden und Maximilian Schell als DER GUTE FREUND. Lediglich Simone Signoret blickt munter unter ihren Schlupflidern hervor und gefällt.
Insgesamt: Qualität eines frühen Fernseh-Tatort-Krimis. Mehr nicht, trotz des Staraufgebots von Schauspielern über Regie bis zum Schreiber der Romanvorlage. Das Ende des Films dazu auch noch Kitsch pur! HMcM


Die Reise zum Mittelpunkt der Erde - Pat BooneDie Reise zum Mittelpunkt der Erde
Pat Boone, James Mason, Arlene Dahl

DVD, 9. Januar 2006
     Verkaufsrang: 20847     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Sehr Schöner Film      5 von 5 Punkten
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde ist einer der besten Klassiker die ich
gesehen habe.Der Film hat wirklich toll gestaltete Kulissen.Der Film ist selbst heute noch einer der besten Filme überhaupt.

So besonders ist er nicht mehr!!      2 von 5 Punkten
Ich fand den Film etwa 60 Minuten lang echt langweilig. Erst als die
Suche los geht, wird es interessanter aber auch nicht sehr viel
spannender! Das einzigst besondere waren im Film diese Riesen Echsen.
Aber die alte Machart sieht man den Film auch an. Alles ist sehr
unwirklich, für meinen Geschmack sogar sehr!

Die Effekte mögen seiner Zeit super gewesen sein, aber komischerweise
hat Disney mit den Film "20000 Meilen unter dem Meer" von 1954 schon
bessere Effekte gemacht! Die sogar teilweise noch heute gut aussehen!!

"Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" und auch "In 80 Tagen um die Welt"
kann ich zum Kauf jedenfalls absolut nicht empfehlen! Greift lieber
zum Film "20000 Meilen unter dem Meer" und die anderen beiden leiht euch
nur mal aus, wenn ihr sie noch nicht kennen solltet!

James mason gets down---I mean way down.      5 von 5 Punkten
A Professor (James Mason) is given a piece of lava for a present. It proves to be too heavy for the type of lava. Upon examination there is a message inside that will eventually take this professor through many adverse adventures eventually leading to a "Journey to the Center of the Earth"

I usually side with the book. However this time it is the movie that I will hold as the standard. This is better than all the subsequent attempts to re-interpret the story. They picked just the right people for the parts. Pat Boone as Alec McEwen, "Goodbye Charlie" (1964), James Mason as Professor Oliver Lindenbrook, and Arlene Dahl as Mrs. Carla Goetaborg. And Thayer David was the sinister Count Saknussmen. Many of the location scenes were at Carlsbad Caverns, NM. And it was a nice touch to include "My Love is Like a Red, Red Rose" a song using the words of Robert Burns.

The count had no scruples when it came to shooting or eating. However I was a little upset when he ate Gertrude.

I still watch this periodical. And kid about the three marks of Arny Saknussmen when they show the footprint of the Mantis "The Deadly Mantis" (1957), as it has the same three marks.


Einfach phantastisch      5 von 5 Punkten
Schottland, 1880: Professor Lindenbrock, angesehener Dozent an der Universität von Edinburgh, wittert die Chance seines Lebens, als er von seinem Studenten Alec einen Lavastein geschenkt bekommt, der sich als geheime Botschaft des langverschollenen Naturforschers Arne Saknussen erweist. Dieser war auf dem Weg zum Mittelpunkt der Erde, blieb jedoch auf immer verschwunden. Lindenbrock macht sich in Begleitung des jungen Alec auf den Weg, doch sind sie nicht die einzigen mit diesem Vorhaben... Trotz widriger Umstände gelingt es ihnen, in die Tiefen der Erde vorzustoßen. Dort lauern große Gefahren, doch bieten sich auch märchenhafte Anblicke einer zauberhaften Welt. Mit Glück und Geschick gelangen sie ans Ziel ihrer Wünsche und bleiben auch während der turbulenten Rückreise unversehrt.
Der Film ist ein romantischer phantastischer Abenteuerfilm, der durch seinen Charme den Zuschauer in seinen Bann zieht. Unter der Erde bieten sich traumhafte Anblicke von kristallnen Welten, exotischen Riesenpilzen, urzeitlichen Ungeheuern und vielem mehr. Am Ende wird einem archaischen Gerechtigkeitsempfinden Genüge getan; die Bösen sterben und die Guten werden zusammen glücklich. Jules Vernes phantasievolle Geschichte ist science fiction ganz ohne Außerirdische und wurde auf bezaubernde Weise verfilmt. (183 Wörter)


cinemascope leckerbissen      5 von 5 Punkten
Dieser Abenteuerfilm mit James Mason als Professor und Pat Boone als sein Student, vereint all die Qualitäten der 50er Jahre Cinemascope-Filme (die allerdings nur im Kino ihre gesamte Wirkung entfalten). Leuchtende Farben, hohe Schauwerte und eine spannende, wenn auch in der Tat recht unglaubwürdige Handlung. Jedoch stört das nicht weiter. Der Film beginnt im schottischen Edingburgh und endet in Süditalien, wo die Expeditionsteilnehmer wieder an die Erdoberfläche ausgespuckt werden. Alles so, wie man es sich damals in Hollywood vorgestellt hat; ein perfekter Film für einen Winterabend.


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The Reckless Moment [UK IMPORT] - James MasonThe Reckless Moment [UK IMPORT]
James Mason, Joan Bennett, Geraldine Brooks, David Blair

DVD, 18. September 2006
     Verkaufsrang: 37470      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Following the accidental death of her daughter's lowlife boyfriend, respectable mother Lucia Harper instinctively hides the body to protect her family. Before long a stranger calls, sent by his partner to blackmail her. The comfort and security of Lucia's world appears to be in danger of collapsing.



Der Fall Cicero - James MasonDer Fall Cicero
James Mason, Danielle Darrieux, Michael Rennie

DVD, 25. November 2004
     Verkaufsrang: 32028      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Während des Zweiten Weltkrieges wird in der unparteiischen Türkei ein ambitionierter und sehr geschäftstüchtiger Kammerdiener des britischen Botschafters seiner Aufgabe überdrüssig. Um aus seinem Dienerstatus in ein angenehmeres Leben zu entkommen, heckt er einen teuflischen Plan aus: Er beschließt, wichtige Geheimdokumente, die sich im Besitz seines Arbeitgebers befinden, zu duplizieren, um sie mit Hilfe einer auf der Flucht befindlichen Gräfin an die Nazis zu verkaufen. Sein Ziel ist es, mit den ergaunerten Geld und der Gräfin als Frau an seiner Seite, nach Rio de Jainero auszuwandern....

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannender Spionagethriller vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs      4 von 5 Punkten
Ankara, Türkei im März 1944: Der unpolitische Kammerdiener des britischen Botschafters will den materiellen und gesellschaftlichen Fesseln seines Lebens entfliehen und heckt dabei einen gefährlichen Plan aus. Um sich und seiner Angebeteten ein neues Leben in Südamerika zu ermöglichen, versucht er den Deutschen geheime Akten der Alliierten zu verkaufen, die er zuvor der britischen Botschaft entwendet hat. Dort wird er fortan als "Cicero" geführt. Der Secret Service kommt ihm schon bald auf die Spur und die Deutschen sind sich unsicher, was von den scheinbar mühelos erlangten Informationen zu halten ist. Höchste Zeit die Aktion abzubrechen und nach Südamerika zu fliehen. Von beiden Geheimdiensten gejagt kommen noch weitere ganz unerwartete Schwierigkeiten auf ihn zu...
James Mason brilliert in dem durchweg stimmigen Spionagethriller als skrupelloser Angestellter der britischen Vertretung in der Türkei. Der Film bleibt über den gesamten Zeitraum hinweg spannend. Uneingeschränkt zu empfehlen!!! (144 Wörter)


Vergessenes Juwel      5 von 5 Punkten
Wieder einmal ist mit der Veröffentlichung dieser DVD ein fast vergessener Klassiker wiederbelebt worden, der es wert ist, genauer beschrieben zu werden. James Mason spielt in diesem Spionagethriller in stimmigen s/w unter der hervorragenden Regie vom Cleopatra-Regisseur J.L.Mankiewicz den Kammerdiener des britischen Botschafters in Ankara. Aufgrund dieser vertrauensvollen aber unscheinbaren Stellung erfährt er einiges
über wichtige Operationen und Taktiken der Allierten während des Zweiten Weltkrieges. In skrupelloser Weise will er dieses Wissen nun beim deutschen Kriegsgegner zu Geld machen. Er bedient sich hierbei der Hilfe einer mittellosen polnischen Gräfin, deren verstorbener Mann einst sein Herr war. Da der britische Secret-Service bald erfährt, dass Geheimnisse verraten werden, wird ein Agent auf die Spur des Verräters gesetzt. Auch die Deutschen sind ziemlich skeptisch ob des Wahrheitsgehaltes der Informationen. Somit wird die Luft des mit dem Decknamen "Cicero" versehenen Spions immer dünner und er gerät letztendlich in ein lebensgefährliches Rennen um Leben und Tod.
Und noch eine weitere Person durchkreuzt die Pläne von Cicero. Mehr soll an dieser Stelle aber nicht verraten werden.
Ich hatte schon einiges über diesen Film gelesen, und habe mich schließlich zum Kauf dieser DVD entschieden. Das habe ich wirklich zu keinem Zeitpunkt bereut, da für mich alles stimmt. Die Story, die Darsteller ( allen voran James Mason in seiner Glanzrolle als undurchsichtiger Charakter ), die Spannung, das Ambiente machen diesen Streifen zu einem zeitlosen Klassiker. Ebenfalls positiv zu erwähnen wäre noch die Tatsache, dass hier nicht die üblichen Klischees von Gut und Böse bedient werden, was zu der Entstehungszeit nicht unbedingt selbstverständlich ist.
Der Kauf lohnt sich und kann hier nur dringend empfohlen werden für diejenigen, die auf Thrill ohne viel Krawumm stehen.


The Blue Max [UK IMPORT] - George PeppardThe Blue Max [UK IMPORT]
George Peppard, Carl Schell, Harry Towb, James Mason, Ursula Andress

DVD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 26083     

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"1918. Die erbitterten Schlachten des Ersten Weltkrieges fordern das Leben vieler Kampfflieger. Der deutsche Soldat Bruno Stachel läßt sich dennoch zur Luftwaffe versetzen, fest entschlossen, mit Mut und Todesverachtung zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Mit seiner Maschine fliegt er Einsätze, die seinen Kameraden das Blut in den Adern gefrieren läßt und den Feind in Angst und Schrecken versetzt. Er hat nur ein Ziel vor Augen: So viele alliierte Flugzeuge wie möglich abzuschießen..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Eine mitreißende Komposition aus Bild und Ton      4 von 5 Punkten
"The Blue Max", wie die Briten den Orden "Pour le Mérite" nannten, war die höchste deutsche Tapferkeitsmedaille im Ersten Weltkrieg. Als Flieger erhielt man sie nach 20 Abschüssen. Während der erbitterten Schlußphase des Krieges setzt Leutnant Bruno Stachel (George Peppard) alles daran, besagtes Abzeichen zu erhalten. Da er aus kleinen Verhältnissen stammt, soll der Orden ihm Respekt eintragen. Knapp zuvor kommt ihm Willi von Klugermann (Jeremy Kemp), mit dem er innerhalb seiner Staffel einen heimlichen Rivalitätskampf ausficht. Bei einem waghalsigen Flugmanöver stirbt der Adelige jedoch. Stachel bucht noch zwei Abschüsse des Toten auf sein Konto und wähnt sich dem ersehnten Orden endlich nahe. General von Klugermann (James Mason), der Onkel des Gefallenen, wird aufmerksam auf den Ehrgeiz des jungen Fliegers. Aus Opportunitätsgründen möchte er ihn als Helden für das gemeine Volk aufbauen, während Gattin Kathrin (Ursula Andress) aus ganz anderen Gründen Gefallen an Stachel findet. Als sie ihm freilich anbietet, gemeinsam vor der drohenden Niederlage Deutschlands in die Schweiz zu fliehen, gibt er ihr einen Korb. Die Gekränkte meldet daraufhin Stachels fälschlich angegebene Abschüsse. - Besser als die Story (nach dem Roman "The Blue Max - Der wilde Baron" von Jack Hunter), die das Auf und ab des letzten Kriegsjahres allerdings durchaus glaubhaft wiedergibt, ist die Kameraarbeit: die Flug- und Luftkampfszenen sind einfach grandios. Und musikalisch kann man "The Blue Max" als Meisterwerk bezeichnen. Der Komponist Goldsmith reflektiert durch seine Musik die Freude und das Majestätische der Fliegerei und erzeugt im Zusammenwirken mit den Filmbildern eine Atmosphäre von mitreißender Wirkung. Alle Maschinen wurden übrigens nach Originalplänen rekonstruiert, was allein eine halbe Million Dollar verschlang. So wurden die "Fokker-Dreidecker Dr1" aufwendig in Handarbeit in der "Bitz GmbH Flugzeugbau Augsburg-Haunstetten" nachgebaut.

Der Blaue Max      4 von 5 Punkten
Der Film The Blue Max Handelt von dem deutschen Leutnant Bruno Stachel, der von der Infantrie zu den Luftstreitkräften kommt. Bruno Stachel stammt im Gegensatz zu den normalen deutschen Piloten des Ersten Weltkriegs aus einfachen Verhältnissen. Er ist sehr ehrgeizig und will auf jeden Fall den höchsten Orden, den Puor le Merit (Der Blaue Max) kriegen. Die anderen Piloten und sein Hauptmann sind mit seiner Art die Dinge zu machen nicht zufrieden, ein wichtiger General jedoch ist beeindruckt von Stachel und seiner Laufbahn und hat Großes mit ihm vor. Er will mit Stachel Propaganda machen.
Innherhalb seines Geschwaders ist Stachels größter Konkurrent Willi von Klugermann, ein erfolgreicher Pilot. Außerdem interessiert sich Stachel für Klugermanns Tante, Katharina von Klugermann. So kommt es zum Duell zwischen Stachel und Klugermann...


Kalter Schweiß - Charles BronsonKalter Schweiß
Charles Bronson, Liv Ullmann, James Mason

DVD, 17. November 2005
     Verkaufsrang: 28878      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Preis-Leistungsverhältnis stimmt      3 von 5 Punkten
Für den Preis gibt es bei einer DVD ja eigentlich nichts zu meckern, wenn der Film gut ist. Und das ist er auf jeden Fall, zumindest meiner Meinung nach einer der unterbewerteten Bronson-Klassiker. Die DVD bietet eine preisgemäße Bild- und Tonqualität (also auf VHS-Niveau) und die deutsche gekürzte Fassung. Gleichzeitig beinhaltet sie aber auch die ungeschnittene englische Originalfassung (das würde man sich ja häufiger wünschen!). Einziger Nachteil: Keine Untertitel und beide Fassungen sind nur völlig getrennt anschaubar. Wer dann doch die deutsche Fassung uncut sehen will, muß tiefer in die Tasche greifen: Erschienen im Mai 2006 kostet diese Fassung (auch bei Amazon erhältlich) mehr als das doppelte.

Achtung: Film top, DVD oha!      2 von 5 Punkten
Da gibt es ein paar falsche Angaben, die ich hier korrigieren möchte: Der Film ist zwar in Breitwand - aber 4:3 und nicht 16:9!, Deutsche Untertitel gibt es nicht - auch wenn die englische Fassung auf der DVD (im Grunde sehr löblich): 5 Minuten länger läuft! Der Ton liegt 1.0 Mono vor. Extras gibt es auch nicht und da die DVD von EuroVideo stammt ist das Bild ebenfalls unscharf. Der Film jedoch ist natürlich top!


Matalo - Bad Man`s River - Lee Van CleefMatalo - Bad Man`s River
Lee Van Cleef, James Mason, Gina Lollobrigida, Simón Andreu, Diana Lorys

DVD
     Verkaufsrang: 15745     

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Ein mexikanischer Revolutionär verspricht vier Gesetzlosen eine Million, diese sollen dafür ein Lager des mexikanischen Militärs in die Luft sprengen. Der Plan gelingt, die Basis liegt in Schutt und Asche. Doch die versprochene Belohnung bleibt aus, und das wollen sich die vier Draufgänger nicht gefallen lassen...



Blutspur - Audrey HepburnBlutspur
Audrey Hepburn, Ben Gazzara, James Mason

Videokassette, 1. September 1993
     Verkaufsrang: 1863     

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"Der Tod ihres Vaters konfrontiert die reiche Erbin Elizabeth Roffe mit zwei Problemen: Mit ihrer plötzlichen Rolle als Konzernchefin und mit den weniger bedachten Miterben, die ihr offensichtlich nach dem Leben trachten. Denn während Inspektor Hornung verschiedenen Vermutungen über das plötzliche Ableben ihres Vaters nachgeht, entgeht Elizabeth selbst nur knapp einem Mordanschlag..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Audrey Hepurn und Romy Schneider in einem Film!      5 von 5 Punkten
Man versteht manchmal die Geschäftspolitik der anbietenden Firmen einfach nicht, denn während wir alle von nackten Kanonen und Barvehearts überschwemmt werden, muß man für andere Filme tief in die Tasche greifen. Ob es nun Personal Service oder Die weiße Rose ist. meist sieht man sich bei Auktionen um knapp 100 Euro erleichtert, um an die Schätzchen zu gelangen. Sie werden trotzt großer Nachfrage einfach nicht mehr aufgelegt oder man muß sich manchmal mit miesen DVD-Qualitäten zufrieden geben (siehe "Gorky Park"-DVD-Erstausgabe). Blutspur ist ein schlichter Whodunit für Freunde von Agatha Christie und Jet-Set-Thrillern. Wer an dem Rätselraten Freude hat, wer denn der Mörder ist, kommt bei der Geschichte durchaus auf seine Kosten. Doch der eigentliche Triumpf ist die Besetzung: Audrey Hepburn, Romy Schneider, Gert Fröbe, Ben Gazzara, James Mason, Claudia Mori, Irene Papas, Michelle Phillips, Maurice Ronet, Omar Sharif (sehr witzige Rolle für ihn), Beatrice Straight, Wolfgang Preiss, Vadim Glowna, Walter Kohut, Ivan Desny usw.. Hier kann man von einer absoluten Starbesetzung sprechen. Gerade für die Hepburn- und Schneider Fans ist die Produktion sehr wichtig und doch gibt es das Ding so gut wie nicht mehr! Regie führte im übrigen Bond-Regisseur Terence Young und die schöne Musik stammt von Ennio Morricone. Ein sehr unterhaltsames Mörderpuzzle mit atemberaubender Besetzung aus dem Jahre 1980 nach Sidney Sheldon. Da lacht die Krimihaut.


Rommel der Wüstenfuchs - Sir Cedric HardwickeRommel der Wüstenfuchs
Sir Cedric Hardwicke, James Mason, Jessica Tandy

Videokassette, 1. September 1991
     Verkaufsrang: 1866     

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"s/w Schon zu Kriegszeiten war er zur Legende geworden: jener Fuchs, der den Jägern seine Fallen stellte. Als in der Nacht des 23. Oktober auf breiter Front der Donner britischer Geschütze vor den Befestigungen von El Alamein einsetzte, befand sich Feldmarschall Erwin Rommel in einem deutschen Lazarett. Ein Flugzeug brachte ihn wenige Stunden später zurück an die nordafrikanische Front. Am zehnten Tag mußte Rommel, der keinerlei Nachschub mehr erhielt, die Schlacht verloren geben. Das Ende kam in Tunis, die alliierten Streitkräfte hatten einen tödlichen Ring um die Armeen der Achsenmächte gezogen. Das Afrika-Korps mußte sich bedingungslos ergeben. Henry Hathaways Film schildert die letzten Jahre Erwin Rommels. Den Zusammenbruch des Afrika-Feldzuges, seine Interventionen bei Hitler und schließlich sein Engagement im Kreis des 20. Juli. Hollywood-Star James Mason übernahm überzeugend die Rolle des Erwin Rommels."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

one man of honor, played by one superb actor      5 von 5 Punkten
This picture presents the story of a legendary wehrmacht general, both in german and in international perspective a true war hero: Fieldmarshall Rommel, this famous desert fox of the legendary africa corps. A soldier and also part of the resistance in the third reich's military class. Focussing on the war years, we follow him to his triumphs against the giant allied war machine: Tactical skills and unconventional warfare made him famous for winning in no-win situations. When involving in the resistance movement, the trouble begins. In the end he is taken away by the secret service, being remembered as a man of honor. James Mason is a superb character playing the "Wuestenfuchs.".

Sehr menschlich gespielt      4 von 5 Punkten
Jeder, der sich für die Person Rommel interessiert und seine Verstrickungen in das Attentat vom 20.Juli, wird hier ein gutes Exemplar finden. Auch wenn der historische Kontext stellenweise etwas zu kurz kommt, ist der Film durchaus gelungen.

Besonders die schauspielerischen Leistungen sind hoch anzusehn. Der ergreifende Abscheid Rommels von seiner Familie, die kühle, aber dennoch aufrichtige Verbindung mit Generalfeldmarschall von Rundstedt. In diesem Film steht nicht der Feldmarschall Rommel im Vordergrund, sondern der Mensch Rommel.



Jesus Of Nazareth [UK IMPORT] - Robert PowellJesus Of Nazareth [UK IMPORT]
Robert Powell, Anne Bancroft, Laurence Olivier, Michael York, James Mason

DVD, 16. Oktober 2006
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Originalversion in guter Bild-und Tonfassung      5 von 5 Punkten
Die englische Originalfassung der britisch-italienischen Produktion aus dem Jahre 1977 liegt in sehr guter Bildfassung und 5.1 (Mono-)Ton vor. Untertitel in Englisch sind wahlweise zuschaltbar.
Die 4 Spielfilm - Teile wurden auf 2 DVDs (DVD9) untergebracht und haben ein noch besseres, natürlicheres Bild als die deutsche Ausgabe die auf 4 DVD5 verteilt ist.
Wer diesen Zeffirelli Film im Orginal sehen will, sollte hier zuschlagen.


Mord an der Themse - Christopher PlummerMord an der Themse
Christopher Plummer, James Mason, David Hemmings

DVD, 4. März 2003
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Uncharakteristische Holmes-Variante      1 von 5 Punkten
Bei diesem Film handelt es sich um eine sehr eigenwillige Verknüpfung der Ripper-Morde mit der Roman-Figur Sherlock Holmes.
Teilweise beschlich mich das Gefühl, daß die Macher die Werke von A.C.Doyle gar nicht gelesen haben, geschweige denn die historischen Vorkommnisse um 1888 im Londoner East End zur Kenntnis genommen haben.

Aber zu den Kritikpunkten im Einzelnen..

Beginnen wir zunächst mit der sehr unglücklichen Beschreibung des Filmes auf der DVD-Rückseite, in welcher bereits der Großteil des gesamten Plots verraten wird.

Die nachträglich wieder eingeführten Szenen erscheinen im englischen Original mit deutschen Untertiteln. Dies ist nicht weiter dramatisch, ein erklärender Hinweis hierzu hätte aber sicherlich nicht geschadet.

Die Darstellung des Sherlock Holmes lässt viele Charakterzüge und Eigenarten der Roman-Figur vermissen. Sei es die ungewöhnliche Emotionalität, das fehlende Analysieren von Hinweisen und Indizien, die uninspirierte Vorgehensweise bei der Ermittlung und nicht zuletzt der etwas verstörende Umgang mit vielen Personen im Film (z.B. die grundlose Tätlichkeit gegen einen behandelnden Arzt, der Umgang mit einem späteren Ripper-Opfer etc.). Am Ehesten kann noch die Rolle des Dr. Watson überzeugen, der nicht wie sonst üblich den etwas trotteligen Assistenten spielt, sondern fast auf gleicher Augenhöhe mit Holmes agiert.

Die Handlung wirkt unlogisch zusammengestrickt und offenbart große Schwächen. Da wird ohne Zusammenhang mit einem Mord ein Graffiti entdeckt, Holmes wird ohne weitere Ermittlungen fast wegen Mordes verhaftet, Watson bekommt von Holmes den Revolver, obwohl Holmes die Verfolgung des Täters aufnimmt und Watson am Tatort zurückbleibt etc.
Diese Liste lässt sich leider beliebig erweitern und die größten Klöpse habe ich wegen Spoiler-Gefahr gar nicht erst aufgeführt.

Hinzu kommt der sehr oberflächliche Umgang mit den historischen Begebenheiten. Hier wird trotz der Länge des Filmes viel Potenzial ungenutzt gelassen (z.B. Darstellung der Situation in Whitechapel zu dieser Zeit, Ripperbriefe - echt oder nicht -, mögliche Täter mit Analyse der Persönlichkeit etc.).
Da mag die Tatsache, dass immer deutlich zu sehen ist, dass die Aufnahmen in immer gleicher Kulisse in einem Studio entstanden sind, schon fast nebensächlich erscheinen.

Fazit:
Es geht mir nicht um die möglichst originalgetreue Umsetzung der Ereignisse. Hier kann und soll künstlerische Freiheit walten. Auch die untypische Darstellung von Holmes ist nicht zwingend notwendig (erinnern wir uns nur an den Film, in dem Holmes ein Schauspieler ist und Watson der große Detektiv), aber aus diesem Ansatz hätte entweder ein toller Sherlock Holmes Film entstehen können oder eine gute Aufarbeitung des Jack the Ripper Themas. Im Idealfall sogar Beides! Leider sind beide Ansätze meiner Meinung nach missglückt.

Wer auf der Suche nach einem guten Werk in Sachen Jack the Ripper ist, dem sei die Michael Caine Verfilmung ans Herz gelegt. In Sachen Sherlock Holmes gibt es unzählige gute Beispiele, die den Namen auch verdienen.


Jubila, Jubilo, Jubilum, Jack the Ripper...      4 von 5 Punkten
Im Original heißt dieser im Jahr 1888 spielende Film "Murder by Decree", "Mord auf Erlass". Auf königlichen Erlass, fragt man sich alsbald? Warum begeht Jack the Ripper seine Bluttaten? Wer versucht die Identität des Frauenschlächters von Whitechapel mit allen Mitteln geheim zu halten? Sherlock Holmes und Dr. Watson schalten sich in die Ermittlungen der Ripper-Morde ein und riskieren dabei selbst Kopf und Kragen. Gesteuert scheint das Komplott von einer Fraumaurerloge zu werden, der auch der Polizeichef von London angehört.

Der hyperaktive, scharfsinnige Holmes wird von Christopher Plummer gespielt, James Mason verkörpert den schwerfälligeren Watson - eine gute Besetzung. In den Nebenrollen findet entdeckt man bekannte Gesichter, u.a. Donald Sutherland als Hellseher. Für einige Erheiterung sorgt jene Szene, in der der zugeknöpfte Dr. Watson während seiner Ermittlungen von einem leichten Mädchen umgarnt wird.

"Mord an der Themse" (ein nichtssagender dt. Titel) hält sich an keine der Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle, was Puristen vielleicht stören mag. Die Storyline ist eigenständig, der typisch viktorianische Charakter mit dunklen Kutschen, imperialen Prachtbauten, hochgeschlossenen Gewändern und der steifen Etikette bleibt allerdings erhalten. Hinzu kommt allerlei Mysteriöses aus dem Umfeld der Freimaurerei, wie die geheimen, als Erkennungszeichen dienenden Duegard-Handbewegungen oder die archaische Legende über die drei Mörder Jubila, Jubilo und Jubilum. Holmes erkennt einen Zusammenhang zwischen den seltsamen Namen und einer antisemitischen Inschrift.

Achtung!: Die in der ursprünglichen deutschen Fassung nicht enthaltenen Szenen wurden im englischen Original mit deutschen Untertiteln in den Film eingefügt. Anfangs hält man das Ganze für einen technischen Defekt, ist aber nicht so. Bonusmaterial gibt es keines.

Von der Handlung erinnert "Murder by Decree" (1979) sehr stark an die Ripper-Verfilmung "From Hell" (2001) mit Johnny Depp als Ermittler, man könnte Zweitere sogar als ein Remake bezeichnen.

Langweilig      2 von 5 Punkten
Ich habe den Film nach der Hälfte ausgeschaltet. Außer victorianischem Flair hat er für Sherlock Holmes Fans wenig zu bieten. Eine reizlose Holmsverkörperung, bei der ich vergeblich auf die typischen brillanten Schlussfolgerungen des Meisterhirns wartete und der Bezug zu einer großen Verschwörung wirkt verstaubt.

Finger weg!!! Das ist kein Holmes wie er im Buche steht :o(      2 von 5 Punkten
Also, ich habe mir diesen Film leider gekauft, und ich muss wirklich sagen - LEIDER! Warum?
Nun, die schauspielerische Leistung der Akteure ist alles andere als überzeugend, vor allem Holmes-Darsteller, der mit für Sherlock Holmes untypischen Reaktionen und Verhaltensweisen aufwartet. Als nächstes die an den Haaren herbeigezogenen Verbindungen zu irgendwelchen Freimaurern.
Der größte Manko liegt aber darin, dass am Anfang des Films im wahrsten Sinne des Wortes durch beinahe alle Morde von Jack the Ripper gehastet wird - die für Doyle typischen Tatortuntersuchungen durch Holmes kommen so gut wie überhaupt nicht zum Tragen.
Alles in allem war es eher eine Qual den Film anzuschauen, einfach weil keinerlei Spannungen und Holmes-Typische Vorgehensweisen vorhanden waren...

Eher enttäuschend      2 von 5 Punkten
Ich fand den Film erstens viel zu lang , zweitens sehr unüberzeugend gespielt und drittens war ich irgendwie die ganze Zeit gelangweilt. Die durchweg schlechte und nicht professionell wirkende Beleuchtung des Filmes trugen zusätzlich zu dem Image eines B-Movies bei... Weil sich die Logik des Filmes erst ganz zum Schluss andeutungsweise aufzulösen schien, kam über die ganzen 120 Minuten nie richtig Spannung auf, da die einzelnen Fragmente unzusammenhängend dargestellt wurden,...


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Yellowbeard [UK IMPORT] - Graham ChapmanYellowbeard [UK IMPORT]
Graham Chapman, Peter Boyle, Peter Cook, Marty Feldman, John Cleese

Videokassette
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"Seit Generationen hat es in der Familie Bart immer einen Piraten gegeben. Aber der Schlimmste von allen war Käpt'n Dotterbart: Keine Fregatte, kein Dorf, kein Mädchen war sicher vor den Attacken des aberwitzigen Haudegens. Mit an Bord dieser außergewöhnlichen Komödie ist die erste Garnitur internationaler Künstler. Wenn diese Crew Ihr Zwerchfell entert, werden Sie die Segel streichen müßen!"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Kein Monty Python Film!!!      5 von 5 Punkten
Wer erleben möchte wie sich Humor aus verschiedenen Teilen der Welt zusammensetzt ist hier genau richtig. Die bunte Mischung macht den Film erst interessant wobei ich zugeben muss, vielleicht nicht jedermanns Sache. Wer aber Filme der bereits aufgeführten Schauspieler mag, ist hier richtg.

Ich möchte noch anmerken das dies kein "Monty Python" Film ist. Aufgrund der mitwirkenden Schauspieler (nicht das komplette Team) und der dadurch besseren Verkaufsmöglichkeit ist der Name halt dazu gekommen.

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Cross Of Iron [UK IMPORT] - James CoburnCross Of Iron [UK IMPORT]
James Coburn, James Mason, David Warner, Senta Berger, Maximilian Schell

DVD, 29. Januar 2007

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The Wicked Lady [UK IMPORT] - Margaret LockwoodThe Wicked Lady [UK IMPORT]
Margaret Lockwood, James Mason, Patricia Roc

DVD, 15. März 2004

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The Deadly Affair [UK IMPORT] - James MasonThe Deadly Affair [UK IMPORT]
James Mason, Simone Signoret, Harry Andrews, Maximilian Schell, Lynn Redgrave

DVD, 6. November 2006

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