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| DVDs: James Mason | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Prisoner of Zenda Stewart Granger, Deborah Kerr, Louis Calhern, Jane Greer, Lewis Stone DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Right up there with the Ronald Colman version 5 von 5 Punkten Remember this pair (Stewart Granger and Deborah Kerr) from King Solomon's Mines (1950) ASIN: 6301971167? Well they did it again with The Prisoner of Zenda (1952). There is all of the sward play and loyalty of the first version, plus the interaction and reaction of Stewart Granger and Deborah Kerr to add to this. For those of you who may have missed the story King Rudolf V, who is not the nicest of guys is gets drugged out of the way. Because all Kings named Rudolf look like Stewart Granger, a vacationing Englishman, who happens to be a long lost cousin, he gets to substitute for the stability of the country and to foil the bad guys (his half-brother Michael, Duke of Strelsau (Robert Douglas) form taking over. So the question is what happened to the king? Do the bad guys win or are they foiled? Who gets the girl? Who doe the girl get? And why are you reading this when you can watch the movie? |
North By Northwest [UK IMPORT] Cary Grant, James Mason, Eva Marie Saint, Leo G. Carroll, Martin Landau DVD, 1. April 2001 Verkaufsrang: 62025 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der unsichtbare Dritte gehört ganz klar zu den unterhaltendsten und vergnüglichsten Filmen, die ein Hollywood-Studio jemals produziert hat (in einem Atemzug müssen Filme wie Citizen Kane, SOS - Feuer an Bord und Ärger im Paradies genannt werden). Gedreht zwischen dem viel tiefgründigeren und schwer verstörenden Vertigo und dem totalen Horror von Psycho zeigt Der unsichtbare Dritte Hitchcock von seiner spritzigsten Seite in einer romantischen Thriller-Komödie, die auch eine von Grants besten schauspielerischen Leistungen bietet. Aber das heißt nicht, dass es sich hier um einen "leichten" Hitchock handelt; der Hitchcock Kritiker Robin Wood (in seinem Buch Hitchcocks Films Revisited, das leider nicht auf deutsch erschienen ist) bettet diese hervorragende MGM Produktion nahtlos in die ungebrochene Serie von Hitchcocks Meisterwerken von Vertigo bis Marnie ein. Der Inhalt ist ein klassisches Der-falsche-Mann-Szenario: Gary Grant ist Roger O. Thornhill (Initialen ROT), ein leitender Angestellter in der Werbebranche, der von feindlichen Spionen für einen verdeckten Ermittler der USA namens George Kaplan gehalten wird. Überzeugt davon, dass diese finsteren Gesellen (James Mason als Boss und Martin Landau als sein Handlanger) ihn töten wollen, flieht Roger und trifft eine anziehende Fremde im Zug (Eva Marie Saint), mit der er einen der längsten und verschlungendsten Küsse der Filmgeschichte austauscht. Und es gibt natürlich auch die berühmten Schauplätze: den Mord durch ein Messer im Gebäude der Vereinten Nationen, die Attacke des Giftmittel spritzenden Flugzeugs im Kornfeld (wo der Fußgänger keine Möglichkeit hat, sich zu verstecken) und das spannende Finale auf den steinernen Gesichtern des Mount Rushmore. Dazu das glänzende Drehbuch von Ernest Lehman und die den Puls beschleunigende Filmmusik von Bernard Herrmann. Kinogänger, was wollt Ihr mehr? --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Man muss diesen Film einfach lieben! 5 von 5 Punkten "North by Northwest" ist für mich der beste Hitchcock überhaupt (noch vor "Vertigo") und zusätzlich einer der unterhaltsamsten Filme die ich kenne.
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich bei Cary Grants skurriler Flucht mitgefiebert und mich über die göttlichen Dialoge amüsiert habe - und trotzdem ist es jedes Mal wieder ein Erlebnis.
Dieser Film ist spannend, amüsant, witzig und (vor allem wenn man bedenkt, dass er aus 1959 ist) sehr rasant. Und Cary Grant spielt hier die Rolle seines Lebens. Kurz: Einfach zeitlos.
Ich kann diesen Film eigentlich fast uneingeschränkt jedem empfehlen. Ich habe ihn mir mit Leuten angesehen, die prinzipiell vor alten Filmen zurückschrecken und die Begeisterung war riesig.
Wer sich jetzt fragt, warum ich eine solch einseitige und euphorische Rezension schreibe: Einfach mal den Film anschauen :-)
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Lolita [UK IMPORT] James Mason, Shelley Winters, Sue Lyon, Gary Cockrell, Diana Decker DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 79444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Regisseur Stanley Kubrick seine Adaption des kontroversen Romans von Vladimir Nabokov über die sexuelle Besessenheit eines hoffnungslos erbärmlichen Professors mittleren Alters von seiner zwölfjährigen Stieftochter veröffentlichte, hieß es in den Voranzeigen: "Wie ist es ihnen nur gelungen, aus Lolita einen Film zu drehen?" Die Antwort lautet: Es ist "ihnen" gar nicht gelungen. Wie bereits bei seinen Adaptionen von Barry Lyndon, Uhrwerk Orange und ganz besonders bei Shining, nahm Kubrick das Quellenmaterial und machte -- schlicht ausgedrückt -- einfach einen weiteren Stanley-Kubrick-Film daraus. Und das, obwohl Nabokov selbst das Drehbuch schrieb. Der kühle Regisseur strich Humbert Humberts (James Mason) überwältigende Leidenschaft und Verlangen und verwandelte die Geschichte (wie bei vielen seiner Filme) stattdessen in die eines Mannes, der vom gesellschaftlichen Sittenkodex sowie von seinen eigenen Zwangsvorstellungen gefangen gehalten und schließlich zerstört wird. Kubrick stellt das allerdings nicht als Tragödie dar, sondern als schwärzeste Komödie und als schlängelnden, episodischen Road-Movie. Die anfänglichen Szenen mit Humbert, Lolita und deren lauten, grellen Mutter kommen wie eine wunderbare Farce daher. Nachdem Humbert Lolita schließlich hat, macht sich das Pärchen auf den Weg, und Kubrick bringt Peter Sellers mit ins Spiel. In der Rolle des pädophilen Schriftstellers Clare Quilty -- Humberts spielerisches Pendant und seine größte Gefahr -- tritt Sellers in verschiedenen Masken auf, mit der Absicht, Lolita ihrem Entführer zu entreißen. An dieser Stelle kommt Kubrick der Romanvorlage wohl am nächsten. Er überträgt Nabokovs Idee der Spiele und Rätsel zwischen Schriftsteller und Leser, Quilty und Humbert, Lolita und Humbert usw. auf solche zwischen Regisseur und Zuschauer. Die Straße führt schließlich ins Nirgendwo, und Humberts Realität wird als Wahnvorstellung entlarvt. Lolita ist vielleicht kein Kubrick-Meisterstück; auch nicht der provokative Film, den viele erwartet hatten -- aber er ist nach wie vor auf spielerische Weise faszinierend und eine der stärksten, komischsten Charakterstudien des Regisseurs. --Dave McCoy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Wie man als Mann in den besten Jahren einen Machtkampf gegen einen Teenager führt - und verliert 5 von 5 Punkten Was für ein Skandal. Da schreibt ein Herr namens Nabokov doch ein Buch über die Liebe und Leidenschaft eines erwachsenen Mannes zu einem viel zu jungen Mädchen. Und dann kommt Stanley Kubrick, der berühmte Regisseur, und verfilmt das auch noch. Und ja, es geht natürlich auch um die Frage, wer mit wem wann schläft, denn die Leidenschaft, um die es hier geht, ist natürlich alles andere als platonisch.
Was die Öffentlichkeit bei Film und Buch allerdings ignoriert hat, ist die geniale Zeichnung der beteiligten Charaktere. Denn damit kommen wir gleich zur Stärke des Films: Kubrick, der Kontrollfreak, hat für Zufälle oder Missverständnisse mal wieder wenig Raum gelassen. Vor allem nicht bei seiner Lolita. Sie ist ein verzogenes, einfach gestricktes Kind, dessen schreckliche Launen sich im Verlauf des Films verstärken. Sicher, man weiß nie so recht, ob sie das mit dem Sex genießen kann. Was sie aber sicher genießt, ist das Gefühl der Macht, das sie durch ihre erotische Ausstrahlung auf Menschen hat. Das kostet sie aus, und sie könnte nicht mehr Kind sein, als in diesen Szenen. Das ist aus meiner Sicht einfach hervorragend dargestellt. Egal, welche Kritik die junge Sue Lyon für die Rolle erdulden musste, ich finde sie hier großartig.
Das schöne ist, dass der Mann, der ihr zunehmend verfällt und dabei seine Würde verliert, intelligent genug ist, diesen Prozess auch noch zu verstehen. Im Gegensatz zu ihr überblickt er die Beziehung der beiden und deren Entwicklung. Aber er kann nicht anders. Leidenschaften sind eben absolut. Und wer so gar nicht lebt, ist auch irgendwie tot. Als es am Ende zur Katastrophe kommt, stellt sich natürlich die Frage, was Humbert hätte denn anderes machen können. Denn er und Lolita bewegen sich im Film durch eine Welt voller Erotik und Sex, die den Beteiligten eigentlich permanent Reize liefert, die man kaum ignorieren kann. Da ist die lüsterne Hausfrau, die Mutter von Lolita, die wunderbar aufdringlich dargestellt ist und dem kleinen Balg praktisch alle Freiheiten lässt. Da ist Quilby, der in seinem eigenen Leben eigentlich nur das Thema des sexuellen Experiments gelten lässt. Und da ist generell eine Gesellschaft, in der die verschiedenen Paarungsrituale kaum verklärt zu den wichtigsten Dingen des Lebens gehören. Welche Wahl hatte Humbert also? Das Kloster oder der Untergang. Er trifft seine Wahl jedenfalls sehenden Auges. Wie dieser Mann mit der Situation umgeht, ist spannender als der Ausgang vieler Krimis.
Trotz dieser tragischen Geschichte hat der Film durchaus auch komische Elemente. Da sind natürlich die brillanten Szenen mit Peter Sellers als Quilby. Da ist der absurde Kampf von Humbert mit den Umständen in einem Hotelzimmer. Und nicht zuletzt gibt es die scheiternden Versuche der Mutter Lolitas, einen Vamp zu geben, der sie einfach nicht ist. Eine großartige Leistung der Darstellerin Shelley Winters. Tragödie und Komödie schließen sich nicht aus im Medium Film.
Der Film erscheint mir der heutigen Zeit fast näher als dem Jahre 1962, in dem er in die Kinos kam. So sollte man sich durch die schwarz-weißen Bilder besser nicht täuschen lassen. Wer bereit ist, neben dem Skandal auch die gut erzählte Geschichte der Protagonisten zu sehen, kann hier viel über Menschen, deren Träume und Abgründe erfahren.
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The Fall Of The Roman Empire [UK IMPORT] Sophia Loren, James Mason, Alec Guinness, Christopher Plummer, Stephen Boyd DVD, 16. August 2004 Verkaufsrang: 83839 Das zweite und zugleich letzte historische Epos von Anthony Mann ist ein intelligentes und ansehnliches Spektakel voll jener Dekadenz, Korruption und Intrigen, die das größte Imperium der Welt zu Fall brachten. Die weitläufige Geschichte setzt sich aus vielerlei Charakteren und Handlungssträngen zusammen. Im Zentrum stehen der gutaussehende aber ein wenig steife Stephen Boyd als Livius, der loyale Soldat und symbolische Sohn des alternden Imperators (Alec Guinness) und Christopher Plummer als Commodus, der korrupte Thronfolger -- beide waren seit ihrer Kindheit befreundet und hatten sich zu Feinden entwickelt, als Letzterer seine Krallen nach dem Thron ausstreckte und die Werte seines Vaters gegen Gier und zügellose Vergnügungen eintauschte. Die drei Stunden Laufzeit beinhalten die Geschichten von Sophia Loren (als die schöne Lucilla, die Livius liebt, aber von Commodus begehrt wird) und einer Reihe von Helden und Bösewichten, darunter James Mason, Mel Ferrer, Anthony Quayle, John Ireland, Omar Sharif und Eric Porter. Die Höhepunkte des Films bestehen aus spektakulären Szenen (ein grandioses Begräbnis, das einem Imperator gerecht wird, brutale Schlachten in den Provinzen, als die Barbaren das Reich bedrohen und ein spannendes Duell, das das Schicksal von Rom bestimmen soll), die Anthony Mann mit den schattenhaften Intrigen in den Hallen der Macht verwebt. Wie sein vorhergehendes Epos El Cid, gehört Der Untergang des Römischen Reiches zu den besten epischen Filmen der 60er Jahre -- gut geschrieben (und größtenteils historisch korrekt), mit herausragenden Darstellern und einem durchgehend eleganten Stil, dennoch vermisst man hier im Gegensatz zu seinem hervorragenden Vorgänger El Cid den "roten Faden", der sich durch die Handlung zieht ebenso wie den charismatischen Helden. --Sean Axmaker
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Journey To The Centre Of The Earth [UK IMPORT] Pat Boone, James Mason, Arlene Dahl, Diane Baker, Thayer David DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 97357
| The Verdict [UK IMPORT] Paul Newman, Charlotte Rampling, James Mason, Jack Warden, Milo O'Shea DVD, 18. Juli 2005 Verkaufsrang: 85854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Bells Go Down [UK IMPORT] Tommy Trinder, James Mason, Mervyn Johns, William Hartnell, Finlay Currie Videokassette, 21. Januar 2002
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| The Verdict [UK IMPORT] Paul Newman, Charlotte Rampling, James Mason, Jack Warden, Milo O'Shea Videokassette, 5. November 1991 Verkaufsrang: 38196
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The Water Babies [UK IMPORT] James Mason, Billie Whitelaw, Bernard Cribbins, Joan Greenwood, David Tomlinson Videokassette, 29. März 1999 Verkaufsrang: 31363
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| 20,000 Leagues Under The Sea / The Swiss Family Robinson / One Of Our Dinosaurs Is Missing [UK IMPORT] Kirk Douglas, James Mason, Paul Lukas, John Mills, Dorothy McGuire DVD, 11. Oktober 2004 Verkaufsrang: 86039
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