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| DVDs: Janet McTeer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tideland [Blu-ray] Jeff Bridges, Jennifer Tilly, Brendan Fletcher, Jodelle Ferland, Janet McTeer Blu-ray, 5. November 2007 Verkaufsrang: 13306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TIDELAND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
HD DVD Bildqualität gut, Inhalt na ja 4 von 5 Punkten Die Bildqualität dieser HD DVD ist zwar nicht überragend, aber in jedem Falle deutlich besser als der Durchschnitt. Dafür die 4 Sterne.
Leider ist der Inhalt des Films nicht so gut. Der Anfang lässt auf einen Top-Film hoffen, aber man wird enttäuscht. Da sind die anderen Terry Gilliam Filme aber deutlich besser...
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Portrait Of A Marriage [UK IMPORT] Janet McTeer, David Haig, Cathryn Harrison DVD, 30. Juni 2008 Verkaufsrang: 20834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine wundervolle Liebesgeschichte mit grandiosen Schauspielern! 5 von 5 Punkten Mit einer gewissen Skepsis habe ich mir den Film gekauft, da er leider ohne deutschsprachigen Untertitel ist...aber alleine das Coverbild reichte aus meine Neugierde zu wecken! Welch ein Glück! Denn eine der schönsten,leidenschaftlichsten und dramatischsten Romanzen zwischen zwei Frauen wäre mir doch glatt entgangen!
Die Schauspieler (m.E. allesamt!) sind einfach grossartig besetzt und lassen einen Zeit und Raum vergessen! Ein Fest für die Sinne!
Tipp: Da ich am Ende des Films nicht sicher war, alles "richtig" verstanden zu haben, habe ich ihn mir nochmals mit englischem Untertitel angesehen...und siehe da..es hilft doch enorm!
Was die Handlung angeht, nun, bisexuelle(?) Frau ist mit bisexuellem Mann (!) verheiratet - beide lieben sich sehr - aber eher auf platonischer Ebene. (Die beiden Kinder aus dieser Ehe können einem nur leid tun!) Ehemann muss Ehefrau - nachdem er sich eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat - seine Affairen mit Männern gestehen. Sie hat wohl oder Übel Verständnis für Ehemann's Affairen flüchtet aber in Ihrem Kummer in die Arme einer Freundinn (Jugendliebe!?), welche die Situation umgehend für sich nutzt. Ehemann hat jedoch nicht viel Verständnis für die doch sehr heisse und innige Affaire seiner Ehefrau....und so nimmt das Schicksal seinen tragisch-schönen Lauf...! Liebhaberinnen von " Fingersmith " oder "Tipping the Velvet" (obwohl diesmal nicht soviele Abenteuer ueberstanden werden muessen) ist dieser Film nur zu empfehlen! Zum Titel: Man könnte diesen Film auch "Portrait of a Loveaffair" nennen!
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PORTRAIT OF A MARRIAGE - Complete BBC mini series - 2 disc DVD Box set [import] Janet McTeer, David Haig, Cathryn Harrison, Diana Fairfax, Peter Birch DVD Verkaufsrang: 21539 Import, mit Englischer Sprache. Keine Deutsche Sprache oder Untertitel. Melodrama detailing the real-life love affair between feminist writer Vita Sackville-West (Janet McTeer) and novelist Violet Keppel (Cathryn Harrison) against the backdrop of post-World War I England and opposition by Vita's politican husband Harold Nicolson (David Haig). Vita and Violet's romantic relationship becomes increasingly obsessive which spawns destructive feelings of possessiveness and jealouy between them.
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Stürmische Leidenschaft / Wuthering Heights (DVD) Juliette Binoche, Ralph Fiennes, Janet McTeer, Sophie Ward, Simon Shepherd Videokassette Verkaufsrang: 1920 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
STORY:
Waisenjunge Heathcliff wird vom eifersüchtigen Stiefbruder Hindley in den Stall verbannt. Nur mit Stiefschwester Cathy verbinden ihn innige Gefühle. Die werden tief verletzt, als Cathy beschließt, den vornehmeren Nachbarn Edgar zu heiraten. Heathcliff schwört, beide Familien zu vernichten.
KRITIK:
Nach dem Emily-Bronte-Klassiker ein gediegenes, leidenschaftliches Drama mit exquisiter Besetzung. Die tragische und glaubhaft auf die Leinwand gebrachte Geschichte rund um enttäuschte Liebe, Rache und Eifersucht garantiert einen hohen Taschentücherkonsum. Zweifellos handelt es sich um die beste Portierung von Emily Brontes als unverfilmbar geltenden Jahrhundertroman, der schon als Grundlage von einem guten Dutzend Drehbüchern diente. Die beiden Hauptdarsteller (Juliette Binoche & Ralph Fiennes) trafen vier Jahre später noch einmal im Blockbuster 'Der englische Patient' aufeinander - Binoche erhielt dann für ihre Rolle als Krankenschwester einen Oscar, bei Fiennes reichte es 'nur' für eine Nominierung.
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Stürmische Leidenschaft Juliette Binoche, Ralph Fiennes, Janet McTeer Videokassette, 7. Januar 1999 Verkaufsrang: 3875
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Wuthering Heights Intensiv 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblingsfilme, den Ralph Fiennes spielt den Heathcliff mit solch einer Wucht das einem das Atmen fast vergeht:-)Juliette Binoche gibt ihm eine würdige Catherine und gemeinsam reißen sie sich in einen Strudel der von Leidenschaft, Schmerz und unerfüllter Liebe bestimmt wird. Ohne Rücksicht auf ihre Partner und Familien. Haltlos. Juliette Binoche fasziniert in einer Doppelrolle und auch die Nebenrollen sind perfekt.Ein Film der einfach leidenschaftlich ist und in schönen Bildern gedreht wurde.
" ...nur lass mich nicht in diesem Abgrund wo ich Dich nicht finden kann..."
Das richtige für stürmische Herbstage...:-)
Gelungen, mit Einschränkungen 4 von 5 Punkten Nachdem ich das Buch gerade fertiggelesen hatte - und davon wirklich begeistert bin - wollte ich mir den Film dazu ebenfalls ansehen.
Meiner Meinung nach hält sich die Handlung im Film eng an die des Buches. Manche Dialoge sind fast wörtlich übernommen. Heathcliff wird von R. Fiennes großartig gespielt! Leidenschaft, Eifersucht, Hass - alle Gefühle stehen ihm stets ins Gesicht geschrieben. Trotz seiner brütenden, berechnenden Grausamkeit bleibt er stets ein geheimnisvoller und begehrenswerter Mann. Cathy - gespielt von Juliette Binoche - kommt allderdings zu brav daher. Im Buch ist sie wesentlich wilder, ungestümer und leidenschaftlicher, ja geradezu unbändig beschrieben. Ihre Wutanfälle waren gefürchtet. Davon konnte Binoche zu wenig transportieren. Ihr Gekicher war teilweise einfach unpassend für den Charakter der Cathy Earnshaw.
Die anderen Schauspieler sind durch die Bank gut gewählt und spielen ihre Parts authentisch zum Buch. Die wilde Landschaft, die Gutshäuser, so wie auch die Musik erzeugen stets die passende Atmosphäre.
Dem Film hätte eine längere Laufzeit gutgetan. Warum nicht 120 Minuten? Es wäre so mehr Zeit geblieben, die Motive und Handlungsweisen von Heathcliff dem Zuschauer näherzubringen - die glückliche Kindheit mit Cathy und die Leidensjahre unter seinem Stiefbruder Hindley - das ging für meinen Geschmack zu schnell um das spätere "grausame" Handeln gerechtzufertigen, bzw. zu erklären. Ich bin mir nicht sicher, ob der Zuschauer, der das Buch vorher nicht gelesen hat, immer in der Lage ist, der Handlung logisch zu folgen?
Alles in allem gesehen eine wunderbare Visualisierung des Buches. Die englische Originalfassung halte ich für eine gute Wahl. Den Untertiteln ist gut zu folgen, selbst mit eingerosteten Englischkenntnissen.
Die bisher beste Sturmhöheverfilmung 5 von 5 Punkten Wenn man bedenkt, dass diese englische Verfilmung von 1992 mit 101 Min. gerade einmal halb solang ist wie die italienische Fassung von 2003, ist es doch erstaunlich, dass, natürlich mit gewissen Kürzungen, hier die gesamte Geschichte über die drei Generationen dargestellt wurde und die Story nicht plötzlich, nur zur Hälfte erzählt, endet.
Die irische Sängerin Sinéad O`Connor tritt am Anfang und am Ende des Filmes als Erzählerin auf. Sie soll wohl Emily Bronte darstellen und übernimmt, an Nelly und Lokwood statt, die Erzählperspektive.
Zur Handlung: 1771: Der alte Earnshaw, Besitzer des Hauses Wuthering Heights, kommt von einer Reise nach Liverpool heim. Er bringt ein verwahrlostes Findelkind mit. Er nennt den Jungen Heathcliff und lässt ihn wie seinen Sohn aufwachsen. Die Tochter Cathy freundet sich bald mit Heathcliff an, deren Bruder Hindley hasst und quält seinen vermeintlichen Konkurrenten. Die Magd Nelly ist eine Ersatzmutter für Heathcliff und Cathy. Die beiden werden älter. Aus dem geschwisterlichen Verhältnis wird allmählich Liebe. Der heimliche Treffpunkt der beiden ist ein von Steinen umgebener einsamer Baum.
Dann tritt der vornehme Linton, der unten im Tal in der "Thrushcross Grange" lebt, in das Leben von Cathy. Sie verbringt zunehmend mehr Zeit mit den Lintons und genießt das vornehme Leben. Linton macht ihr recht bald einen Heiratsantrag. Heathcliff belauscht ein Gespräch Cathys mit Nelly, wo es um die evtl. bevorstehende Hochzeit mit Linton geht und dass er im Vergleich zu Edgar Linton ein Bauerntrampel wäre. Er fühlt sich zurückgestoßen und verlässt Wuthering Heights für mehrere Jahre. Zurück aus fernen Erdteilen hat Hethcliff viel Geld und den großen Hass mitgebracht.
Emily Brontës Roman hat Brüche, Ausbrüche, Ungebärdiges. Unterschiedliche Erzählperspektiven und eine generationenumspannende Breite und sehr kantige Helden. Dieser Roman ist nur sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich, als Film umzusetzen. Auch diesem Kinofilm gelingt dies nur im Ansatz. Die facettenreiche Gestalt des Heathcliff wird von Ralph Fiennes hervorragend umgesetzt und dargestellt. Er hat den richtigen diabolischen Blick und kann die Ambivalenzen von Liebe und Hass sehr gut darstellen. Allerdings identifiziert man sich als Zuschauer auch mit diesem Heathcliff, etwas zu sehr, als es der Geschichte eigentlich gut tut.
Die schöne Juliette Binoche wird von mir sowieso sehr verehrt und sie spielt ihre Doppelrolle recht gut: Cathy wird in ihrer charakterlichen Gegensätzlichkeit gut getroffen: zärtlich aber rücksichtslos, unvernünftig aber zielstrebig, ungestüm und sehnsüchtig. Manchmal blieb mir die Figur aber doch ein wenig zu blass für eine Cathy Earnshaw. Aber die Darstellung von Cathys Tochter Catherine, wird von Binoche - blonder, jünger und naiver- gut variiert. Da ich den Film leider nur in der deutschen Fassung sehen kann, stört mich auch ihr französischer Akzent nicht.
(Die beiden Hauptdarsteller Juliette Binoche & Ralph Fiennes trafen vier Jahre später noch einmal im Epos 'Der englische Patient' aufeinander)
Als hervorragend ist noch Simon Shepherd als toller! Edgar Linton aus der Schauspielerriege hervorzuheben.
Insgesamt warten alle Schauspieler, bis in die Nebenrollen hinein, mit sehr guten Leistungen auf, mir ist hier niemand negativ aufgefallen.
Die Landschaftsaufnahmen sind überwältigend, hier kommt wirkliches Englandfeeling und Hochmoorambiente auf! Ungestümes Heideland, knarzige, windgeformte Bäume und bizarre Felslandschaften. Immer wieder richtet die Kamera den Blick auf stürmisch dahinziehende Wolken und sanftes, schräg einfallendes Sonnenlicht zaubert Schatten und die gewünschte morbide Atmosphäre.
"Wuthering Heights" der ja eigentlich ein Gutshof ist, sieht fast aus wie ein altes Schloß ;-) und wirkt sowohl innen wie außen angemessen düster und verschlossen. Einzige Lichtquellen sind Kerzen und Feuerstellen. Und unten in der Grange, wo Linton residiert, strahlt "Thrushcross Grange" das richtige Quäntchen feudale Leichtigkeit aus. Die Kostüme sind ebenfalls ein Augenschmaus.
Die Musik, will ich auch erwähnen, sie unterstreicht das Ganze noch mit schönen, etwas irisch anmutenden, Klängen.
Fazit: Auch dies Fassung kommt nicht ohne Kürzungen und Schwerpunktverlagerungen aus, es sei aber verzeihen, denn es ist schon eine Leistung, bei einem Film mit nur 101 Min, das Wesen und den Geist einer solchen epischen und tiefgründigen Geschichte einigermaßen einzufangen. Zweifellos handelt es sich um die beste Portierung von Emily Brontes, als unverfilmbar geltenden Jahrhundertroman, der trotzdem schon als Grundlage vieler Drehbücher diente. Die ITV Sturmhöhe Verfilmung von 1999 (113 Min. Laufzeit), mit Matthew Macfadyen als Heathcliff kenne ich noch nicht und kann sie deshalb in mein Urteil nicht einbeziehen.
Übrigens: Bald soll es eine weiterer (britische!) Sturmhöhe Verfilmung geben, welche 2010 ins KINO! kommen soll. Da bin ich aber seehr gespannt. Und, wie ich eben erfuhr noch eine ITV Serie, welche noch 2008 in England ins TV kommt.
Cathy/Catherine - Juliette Binoche
Heathcliff - Ralph Fiennes
Ellen Dean - Janet McTeer
Edgar Linton - Simon Shepherd
Hindley - Jeremy Northam
und andere
Regie: Peter Kosminsky
Der Film mit der deutschen Fassung und ordentlicher deutschen Synchronisation (siehe VHS) ist gebraucht auch als DVD erhältlich(nicht bei Amazon), sie erschien 2005 als Beilage in einem Digital World Heft.
Beste filmische Umsetzung! 5 von 5 Punkten
Von allen Adaptionen von "Sturmhöhe", die ich bis jetzt gesehen habe, finde ich die mit Ralph Fiennes und Juliette Binoche am besten. Ich habe schon die beiden von der BBC produzierten Versionen gesehen, doch die fallen einerseits durch theaterhafte Atmosphäre sowie extrem künstliche Darstellung der Charaktere auf, wie ich finde. Auch auf der emotionalen Ebene können die anderen nicht mit diesem hier mithalten. Es stimmt einfach alles: Stimmung, Schauspieler, Werktreue. Kleines Manko; Man hört teilweise den französischen Akzent von Juliette Binoche heraus, was zu einem DER englischssprachigen Klassiker nicht wirklich passt, aber das bügelt sie mit ihren sehr guten schauspielerischen Fähigkeiten wieder aus.
Sehr empfehlenswert, auch für Nicht-Fans des Buches!
gute Literaturverfilmung, sehr gut Ralph Fiennes als Heathcliff 3 von 5 Punkten Vorausgeschickt sei, dass ich Emily Brontes Buch noch nicht gelesen habe und mir daher kein Urteil darüber erlauben kann, wie gelungen diese Literaturverfilmung gemessen an der Vorlage ist.
Zu sehen ist, wie Vater Earnshaw Heathcliff als Findelkind mit nach Hause bringt. Obwohl er von der Familie als Fremder nicht sonderlich wohlgelitten ist, wächst er auf wie Earnshaws eigenes Kind, bis der alte Earnshaw stirbt. Nun wird Heathcliff schlimmer als ein Sklave gehalten, aus dem Wohnhaus verbannt und missbraucht. Er verliebt sich in Earnshaws Tochter Cathy, die zunächst auf sein Werben eingeht, ihn dann aber doch aufgrund seiner nicht standesgemäßen Herkunft im Unklaren lässt, während sie sich für Linton als standesgemäße Partie entscheidet.
Für Ralph Fiennes war dies die erste große Kinorolle als damals noch unbekannter Theaterschauspieler. Er legt die Figur schon mit all jenen Qualitäten an, die die weitaus meisten seiner Rollen auszeichnen werden: Heathcliff, der durch das unglaublich verachtende, menschenunwürdige Verhalten der Earnshaw-Familie nach dem Tod des Alten zutiefst traumatisiert ist, trägt deshalb in sich eine schwer zu bändigende Wut, Hass und Enttäuschung. Als sich Cathy trotz der Liebe zwischen beiden aus äußerlichen Gründen für einen anderen entscheidet und ihn zurückweist, es ihm aber auch nicht klar sagt, sondern ihn hinhält, entwickelt er sich zunehmend zu einem innen tief verletzten, außen jedoch kalten, rohen, aggressiven und impulsiven Mann, der über Leichen geht und beziehungsunfähig ist. Er übt später geradezu alttestamentarische Rache an der Familie Linton. Fiennes` Heathcliff überzeugt in seiner Ambivalenz, in dem immer kurz vorm Ausbruch stehenden destruktiv geäußerten Schmerz voll und ganz, während Juliette Binoche in ihrer Doppelrolle nicht nur mit ihrer blonden Perücke nicht glücklich besetzt ist. Die meiste Zeit guckt sie dumm aus den Kostümen und verleiht ihrer Figur wenig Kontur, als habe sie sich mit der Rolle kaum auseinandergesetzt.
Als Steven Spielberg diesen Film sah, wusste er, dass der unbekannte Ralph Fiennes der richtige Mann sein würde für den SS-Lagerkommandanten Goeth von Auschwitz in "Schindler's Liste", dem Film, der für Ralph Fiennes den internationalen Durchbruch bedeutete. Er war sofort von Fiennes' außerordentlichen schauspielrischen Fähigkeiten überzeugt, denn die gibt es schon in diesem frühen Film zu bewundern. Die Darstellung des Heathcliff verdient auf jeden Fall 4 Sterne, Juliette Binoche einen, alles in allem halte ich drei Sterne für gerechtfertigt. Kosminsky macht eine ordentliche Arbeit, aber auch nicht mehr.
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Tumbleweeds [UK IMPORT] Janet McTeer, Jay O. Sanders, Kimberly Brown, Gavin O'Connor, Laurel Holloman DVD, 18. September 2000 Verkaufsrang: 80902 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
schöner Film 5 von 5 Punkten Ich habe die DVD nicht gekauft aber der Film ist schon gut. Also ich würde euch den Film empfelen, da spielt auch Kimberly J. Brown mit, und die macht gute Filme... ;-) |
Tideland [UK IMPORT] Janet McTeer, Jeff Bridges, Jennifer Tilly, Jodelle Ferland, Brendan Fletcher DVD, 29. Januar 2007 Verkaufsrang: 53008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Überhaupt kein Vergleich mit seinen Meisterwerken 1 von 5 Punkten Mit "Brazil" und "Twelve Monkeys" hat Terry Gilliam der Welt zwei filmische Meisterwerke von so außergewöhnlicher Schönheit und Intensität geschenkt, daß ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskomme.
"Time Bandits" ist ebenfalls ein großartiges Geschenk an alle auch nicht mehr ganz so kleinen Kinder der Welt.
Aber dieser Film ist einfach langweilig.
*GÄHN*
HD DVD Bildqualität gut, Inhalt na ja 4 von 5 Punkten Die Bildqualität dieser HD DVD ist zwar nicht überragend, aber in jedem Falle deutlich besser als der Durchschnitt. Dafür die 4 Sterne.
Leider ist der Inhalt des Films nicht so gut. Der Anfang lässt auf einen Top-Film hoffen, aber man wird enttäuscht. Da sind die anderen Terry Gilliam Filme aber deutlich besser...
Interessante Idee, ziemlich langweilig umgesetzt 2 von 5 Punkten Der Film hat meinen Geschmack leider überhaupt nicht getroffen. Die Geschichte hört sich interessant an und wenn man den Film wirklich aus der Sicht des Kindes betrachtet, ist der Film nett.
Aber der ganze Drogentrubel finde ich sehr überzogen und extrem unpassend.
Mein Fazit: Kauft euch lieber was anderes, ihr werdet mehr davon haben :)
Totaler Müll 1 von 5 Punkten Obwohl das Genre (Welches eigentlich??) nicht meines ist kann ich behaupten daß es nur sehr wenige geben dürfte die diesen Filma als unterhaltsam empfinden. Ich habe am Ende die Minuten gezählt um endlich zu dem hoffentlich "ahhh" bringenden Schluss zu kommen. Aber auch hier fehlannahme. Lasst die Finger von diesem Schrott.
vor allem ein sehr trauriger Film 3 von 5 Punkten Kritikwürdig, aber doch ein echter Gilliam...... Im Grunde ist das meiste von den Vorrezensenten schon gesagt worden. Witzig fand ich persönlich den Film nicht. "Morbide" kommt der Sache zwar näher, trifft es aber auch nicht wirklich. Die Ekelszenen sind zu ästhetsch in Szene gesetzt, um zu schocken, und dann wieder so ausgewalzt, dass der Effekt irgendwo zwischen quälend und langweilig ist. Ich konnte zwar irgendwie sehen, worauf Gilliam hinaus wollte mit all diesen Tabu-Brüchen, aber wirklich gelungen finde ich das Ganze nicht. Aber ich wollte eine Sache anmerken, die seltsamerweise bisher niemand gesagt hat : Dies ist ein unglaublich trauriger Film.
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Catherine Cookson - The Black Velvet Gown [UK IMPORT] Janet McTeer, Bob Peck, Geraldine Somerville, David Hunt DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 88793 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Emotionales Drama über Standesunterschiede und verbotene Gefühle 5 von 5 Punkten 1834: Die Witwe Riah Millican (Janet MaTeer) ist arm und verzweifelt. Um ihre drei Kinder satt zu kriegen, nimmt sie einen schlecht bezahlten Posten als Haushälterin bei dem kauzigen und barschen Percival Miller (Bob Peck) an. Miller ist ein verarmter Landadliger, der sich von der Welt völlig zurückgezogen. Als Riah sein schäbiges Anwesen auf Vordermann bringt und ihre Kinder Fröhlichkeit und Lachen in Millers Leben bringen, öffnet er sich allmählich wieder. Er schenkt Riah ein wertvolles schwarzes Seidenkleid, das einst seiner Mutter gehörte und beginnt ihre Kinder zu unterrichten. Allerdings hütet Miller ein Geheimnis, und als Riah die Ursache für Millers Großzügigkeit herausfindet ist sie entsetzt und es kommt zu einer tragischen Entfremdung. Nur Biddy (Geraldine Somerville), Riahs Tochter, hält weiter zu Miller und erhält von ihm im Laufe der Jahre eine Ausbildung, die weit über das damals schickliche Maß für eine Frau oder gar eine Angehörige der einfachen Klasse hinausgeht.
Ihre Bildung wird Biddy zum Verhängnis, als sie nach Millers Tod eine Stelle als Wäscherin in einem reichen Haushalt annehmen muss. Sowohl unter den Dienstboten als auch bei der Herrschaft werden weder ihre Fremdsprachenkenntnisse noch ihre vornehme Ausdrucksweise oder gar ihr humanistische Haltung geschätzt, und Biddy ist sehr schnell gemeinen Repressalien ausgesetzt. Dennoch geht sie unnachgiebig ihren Weg und findet schließlich ihr Glück.
Diese Verfilmung der gleichnamigen Cookson-Novelle ist völlig zu Recht mit einem Emmy und anderen internationalen Preisen ausgezeichnet worden, denn sie ist ein bewegendes Drama über Cooksons Lieblingsthema: Die Klassenunterschiede, der Zugang der armen Bevölkerung zur Bildung und das skrupellose und dekadente Verhalten der allmächtigen Gentry. Diese gelungene Produktion ist eine kongeniale Verfilmung des Cookson-Buches mit authentischen Kulissen und einer idealen Rollenbesetzung. Die Kostüme der Darsteller sind ganz bewusst extrem schäbig, was den Kontrast zum "Schwarzen Seidenkleid" und der opulenten und schrillen Kleiderpracht der reichen Familie Gallmington verstärken soll.
Übermäßig kitschig fand ich diese Geschichte übrigens nicht. Natürlich sind die Klassenunterschiede drastisch herausgearbeitet und manche Szenen und Figuren erscheinen mir leicht "overacted". Aber Cookson ist nun mal nicht Austen und die idyllische Gentry Welt, wie sie Austen mit scharfer Feder skizziert hat, entspricht eben nicht der Weltsicht einer Catherine Cookson, die selbst in jungen Jahren als Dienstmädchen ihr Brot verdienen musste.
Was also vordergründig "kitschig" erscheinen mag, möchte ich lieber "übertrieben dramatisch" nennen, und da es autobiografische Züge hat erscheint es durchaus glaubwürdig.
DVD: Englisch mit englischen Untertiteln.
Kitschig 4 von 5 Punkten Sehr kitschig, fast schon klebrig, aber trotzdem für ganz besondere Momente. Dennoch gibt es einige historische Details über das Leseverbot bei Hauspersonal und die schwierigen Verhältnisse der armen Bevölkerung. Es ist also nicht das reine Märchen. Die Geschichte ist dennoch etwas vorhersehbar, doch will man ja nichts anderes. Toll für einen lustigen Abend mit einer Spur Tiefgang. |
The Black Velvet Gown [UK IMPORT] Janet McTeer, Bob Peck, Geraldine Somerville Videokassette, 2. September 1991 Verkaufsrang: 18249
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Emotionales Drama über Standesunterschiede und verbotene Gefühle 5 von 5 Punkten 1834: Die Witwe Riah Millican (Janet MaTeer) ist arm und verzweifelt. Um ihre drei Kinder satt zu kriegen, nimmt sie einen schlecht bezahlten Posten als Haushälterin bei dem kauzigen und barschen Percival Miller (Bob Peck) an. Miller ist ein verarmter Landadliger, der sich von der Welt völlig zurückgezogen. Als Riah sein schäbiges Anwesen auf Vordermann bringt und ihre Kinder Fröhlichkeit und Lachen in Millers Leben bringen, öffnet er sich allmählich wieder. Er schenkt Riah ein wertvolles schwarzes Seidenkleid, das einst seiner Mutter gehörte und beginnt ihre Kinder zu unterrichten. Allerdings hütet Miller ein Geheimnis, und als Riah die Ursache für Millers Großzügigkeit herausfindet ist sie entsetzt und es kommt zu einer tragischen Entfremdung. Nur Biddy (Geraldine Somerville), Riahs Tochter, hält weiter zu Miller und erhält von ihm im Laufe der Jahre eine Ausbildung, die weit über das damals schickliche Maß für eine Frau oder gar eine Angehörige der einfachen Klasse hinausgeht.
Ihre Bildung wird Biddy zum Verhängnis, als sie nach Millers Tod eine Stelle als Wäscherin in einem reichen Haushalt annehmen muss. Sowohl unter den Dienstboten als auch bei der Herrschaft werden weder ihre Fremdsprachenkenntnisse noch ihre vornehme Ausdrucksweise oder gar ihr humanistische Haltung geschätzt, und Biddy ist sehr schnell gemeinen Repressalien ausgesetzt. Dennoch geht sie unnachgiebig ihren Weg und findet schließlich ihr Glück.
Diese Verfilmung der gleichnamigen Cookson-Novelle ist völlig zu Recht mit einem Emmy und anderen internationalen Preisen ausgezeichnet worden, denn sie ist ein bewegendes Drama über Cooksons Lieblingsthema: Die Klassenunterschiede, der Zugang der armen Bevölkerung zur Bildung und das skrupellose und dekadente Verhalten der allmächtigen Gentry. Diese gelungene Produktion ist eine kongeniale Verfilmung des Cookson-Buches mit authentischen Kulissen und einer idealen Rollenbesetzung. Die Kostüme der Darsteller sind ganz bewusst extrem schäbig, was den Kontrast zum "Schwarzen Seidenkleid" und der opulenten und schrillen Kleiderpracht der reichen Familie Gallmington verstärken soll.
Übermäßig kitschig fand ich diese Geschichte übrigens nicht. Natürlich sind die Klassenunterschiede drastisch herausgearbeitet und manche Szenen und Figuren erscheinen mir leicht "overacted". Aber Cookson ist nun mal nicht Austen und die idyllische Gentry Welt, wie sie Austen mit scharfer Feder skizziert hat, entspricht eben nicht der Weltsicht einer Catherine Cookson, die selbst in jungen Jahren als Dienstmädchen ihr Brot verdienen musste.
Was also vordergründig "kitschig" erscheinen mag, möchte ich lieber "übertrieben dramatisch" nennen, und da es autobiografische Züge hat erscheint es durchaus glaubwürdig.
DVD: Englisch mit englischen Untertiteln.
Kitschig 4 von 5 Punkten Sehr kitschig, fast schon klebrig, aber trotzdem für ganz besondere Momente. Dennoch gibt es einige historische Details über das Leseverbot bei Hauspersonal und die schwierigen Verhältnisse der armen Bevölkerung. Es ist also nicht das reine Märchen. Die Geschichte ist dennoch etwas vorhersehbar, doch will man ja nichts anderes. Toll für einen lustigen Abend mit einer Spur Tiefgang. |
Carrington Emma Thompson, Jonathan Pryce, Steven Waddington, Samuel West, Rufus Sewell Videokassette
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
herrlich dekadent und so englisch! 5 von 5 Punkten Ein wunderbarer Film der erst in der Originalsprache Englisch wirklich gut ist. Schade dass es noch keine DVD gibt! ;-( Der Englische Humor verpackt in eine herrliche abstrakte Liebesgeschichte - zum lachen und zum weinen! |
The Governor - Pilot Special [UK IMPORT] Janet McTeer Videokassette, 8. August 1995
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Story Of The Storyteller Saint-Ex [UK IMPORT] Bruno Ganz, Miranda Richardson, Janet McTeer Videokassette, 25. Mai 1998 Verkaufsrang: 36767
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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