DVDs: Jena Malone

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Donnie Darko (Single Disc) - Jake GyllenhaalDonnie Darko (Single Disc)
Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Drew Barrymore

DVD, 20. Januar 2004
     Verkaufsrang: 354      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Donnie Darko ist der außergewöhnliche Debütfilm des bislang relativ unbekannten Regisseurs Richard Kelly. Er spielt 1988 in der amerikanischen Provinz, und Donnie, ein verstörter Teenager, der sich wegen seiner Ohnmachtsanfälle und Persönlichkeitsstörungen in medizinischer und psychiatrischer Behandlung befindet, wird regelmäßig von einem Wesen in einem Hasenkostüm besucht, das er Frank nennt. Dieser Anti-Harvey rettet Donnie das Leben, als eine Flugzeugturbine aus heiterem Himmel auf sein Haus stürzt. Das ist der Anfang einer eskalierenden Beziehung, die - nachdem Donnie stets die Anweisungen seines neuen Freundes befolgt - zunehmend gewalttätig und destruktiv wird. Erschwerend kommen noch Franks Warnungen vor dem bevorstehenden Weltuntergang sowie Donnies Entdeckung hinzu, dass er die Zeit beeinflussen kann, was zu einem überraschenden Ausgang führt, bei dem plötzlich fast alles klar wird.
Fast alles, wohl bemerkt. Denn Donnie Darko ist eine düster-komische, surreale Reise, in der Themen wie Raum, Zeit und Moral verwoben werden mit der klassischen Geschichte über das Erwachsenwerden und den Kampf eines Jugendlichen, die Welt um ihn herum zu verstehen. Der Film hinterlässt beim Zuschauer mehr Fragen als Antworten, aber daran liegt ja auch sein besonderer Reiz. Die Darbietungen sind großartig: Jake Gyllenhaal spielt die Rolle des "verwirrten Jungen" zurückhaltend genial; dadurch brechen Donnies Angstepisoden förmlich aus dem Bildschirm hervor.
Einige großkalibrige Gastrollen geben dem Ganzen den besonderen Touch: Mary McDonnell als Donnies schwer geprüfte Mutter, Jim Cunningham, Patrick Swayze als Persönlichkeitsentwicklungs-Guru mit einem schrecklichen Geheimnis sowie Noah Wyle und Drew Barrymore als Donnies progressive Lehrer. Donnie Darko ist für den einen oder anderen zweifellos eine Spur zu abstrus, aber die Mischung aus hervorragenden schauspielerischen Leistungen, intelligentem Dialog und einer höchst einfallsreichen Geschichte wird diejenigen ansprechen, die etwas Anspruchsvolleres als den durchschnittlichen Teenie-Klamauk suchen. -Kristen Bowditch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 135 Bewertungen)

Überraschend-innovativer Zeitreisefilm      5 von 5 Punkten
"Donnie Darko" ist einer dieser Filme, von dene man schon sehr viel positives gehört hat. War also langsam mal an der Zeit diesen innovativen Film zu sehen. Der Film ähnelt eigentlich sehr der Erzählform von David Lynch. Ein überraschender Anfang, ein spannender Mittelteil und eine interessante Auflösung. Um den Film verstehen zu wollen, sollte man sich jedoch den Film mehrmals anschauen und die im Internet verteilten Informationen lesen, Sehr wichtig für das Verständnis des Filmes ist das fiktive Buch "Philosophie des Zeitreisens". Das Drehbuch ist dem Regisseur Richard Kelly sehr gut gelungen. Eigentlich sind keine Logikfehler erkennbar, der Plot lässt dem Zuschauer auch noch Raum für neue Interpretationen.

Die Schauspieler können hier auch überzeugen. Am meisten beeindruckt hat mir Jake Gyllenhaal, der den unsicheren Teenager sehr gut darstellt. Ein weiterer gemeinsamer Aspekt mit den Lynch-Filmen ist die hervorragende Musikauswahl. Es werden hauptsächlich Lieder aus den 80er Jahren verwendet, die auf perfekte Weise die Szene untermalen. Sehr genial ist die lange Schulszene zu Beginn des Filmes, die mit dem sehr guten Lied "Head over Heels" von Tears For Fears untermalt ist. Aber auch die weltberühmte Neuinterpretation des Tears For Fears-Klassikers "Mad World" passt sehr gut zur recht traurigen Schlussszene.

Zum Schluss sollte nochmal die einzigartige Atmosphäre erwähnt werden, die den Zuschauer sofort in den Bann zieht. Donnie Darko hat mir nicht ganz so sehr gefallen wie "Lost Highway", ist aber ein Paradebeispiel für einen abwechslungsreichen Film, der ohne die typischen Hollywood-Klischees auskommt. Sehenswert!


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Donnie Darko - Director's Cut - Jake GyllenhaalDonnie Darko - Director's Cut
Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Drew Barrymore

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 2410      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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MCOne Donnie Darko - Director`s Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Director's Cut sehr zu empfehlen      5 von 5 Punkten
In der Sache des Filmes selbst finde ich bereits viele andere Rezensionen sehr aufschlussreich und möchte nicht jedes Wort erneut wiederholen...

Ich kenne NUR den Director's Cut, aber kann sagen, dass ich keine Sekunde dieses äusserst (!) sehenswerten Filmes missen möchte. Es wird keinesfalls auch nur ansatzweise irgendwann langweilig.

Einfach wunderbare Darsteller, allen voran die Geschwister Gyllenhaal. Sowohl eine trashige, schräge und unterhaltsame Story, wie auch so einiges an Tiefgang, was einem zum Nachdenken anregen kann, wenn man möchte.

Dieser Film hat Ausstrahlung, einfach genial.


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Hitler - Der Aufstieg des Bösen - Robert CarlyleHitler - Der Aufstieg des Bösen
Robert Carlyle, Stockard Channing, Jena Malone

DVD, 16. September 2004
     Verkaufsrang: 3365      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universal Hitler - Der Aufstieg des Bösen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.09.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Ein hervorragender Spielfilm mit kleinen historischen Lücken!      5 von 5 Punkten
Hitler - ein Name, der, egal wann man ihn zu hören bekommt, ein seltsemes Gefühl auslöst. Hitler - eine Mischung aus Ekel, Abscheu und Faszination.

Dieser Film, eine Doppel-DVD (super Preis-Leistungs-Verhältnis) verstärkt all diese Gefühle.
Gespielt wird hier einmalig. Jede einzelne Rolle wurde ausgezeichnet besetzt.
Historisch gesehen betrachtet dieser Streifen Hitlers Leben bis 1933 in chronologischer Abfolge, beginnend mit dessen Geburt in Braunau 1889. Die eher unglückliche Kindheit des späteren Diktators wurde auf ein Minimum reduziert, was dem Film insgesamt wohl ganz gut tut. Danach sieht man, wie er in Wien als Künstler scheitert und schließlich nach München geht. Der Ausbruch des 1. Weltkrieges ist nicht nur Hitler ein willkommenes Ereignis. Allerdings schleichen sich bereits hier einige kleine Fehler in den Film ein. Hitler war Melder (das kommt auch so rüber), allerdings hat er später selbst mit Gas gearbeitet und ist vermutlich durch Eigenverschulden verwundet worden und wohl nicht bei einem feindlichen Gasangriff...
Danach fühlt er sich, so wie viele andere seiner Zeit auch, von der deutschen Führungsebene verraten, als das Deutsche Reich kapituliert. In dieser Zeit manifestiert sich im jungen Mann die "Dolchstoßlegende" auf die er in späteren Reden wieder und wieder eingeht. Er lernt die Kommunisten hassen und die Demokratie, die Kompromisse und Übereinkünfte verlangt.
Dass das Deutsche Reich damals - erdrückt von seiner schlechten Wirtschaftslage - alles andere als Reif für eine Demokratie war, wurde sehr schön herausgearbeitet.
Hitler steigt indessen vom Redner im Münchner Bürgerbräukeller zu einem hochrangigen Parteimitglied der NSDAP auf.
Ein Putschversuch im Jahre 1923 scheitert. Vorerst ist Hitler auf Eis gelegt, doch durch einen imposanten Auftritt vor Gericht verschafft er sich ein äußerst mildes Urteil... (Ende des 1. Teiles).

Teil Nr. 2 beginnt im Gefängnis, wo Hitler "Mein Kampf" verfasst. Schließlich wird er aus der Haft entlassen und nun nützt er die Schwächen der Demokratie schonungslos aus und verschafft den Nationalsozialisten einen Platz im Parlament. Ständige Neuwahlen, die mit der Weltwirtschaftskirse des Jahres 1929 einhergehen verschaffen seinen radikalen, aber gleichermaßen ansprechenden Ideen fruchtbaren Boden. Nun kann ihn nichts mehr aufhalten. Der greise Reichspräsident General Hindenburg ernennt Hitler schließlich zum Reichskanzler - die NSDAP ist am vorläufigen Gipfel angekommen.
Nachdem Hindenburg ein halbes Jahr später stirbt übernimmt Hitler vollends die Führung des Staates.

Spätere Ereignisse (wie z.B. der Erlass der Nürnberger Gesetze (1935) oder die Reichskristallnacht (1938) oder der Ausbruch des 2. Weltkrieges (1939)) werden im Abspann nur mehr erwähnt. In erster Linie beschäftigt sich dieser Film nämlich mit dem Politiker und Menschen Adolf Hitler, wobei der Politiker außergewöhnlich stark (auch aus historischer Sicht) aufgearbeitet wurde. Die menschliche Komponente wurde wenigstens sichtlich bemühmt zu zeigen versucht, allerdings, kann man hier wohl geteilter Meinung sein (immerhin war die schauspielerische Leistung grandios)...

Um nicht noch ausführlicher zu werden - mein Resümee:
Tolle fimische Umsetzung der frühen Jahre des A. Hitler. Schauspielerisch top. Eine Mahnung der Geschichte zum immer wieder Zeigen, hervorragend aufgearbeitet.
Danke für dieses tiefgehende Filmerlebnis!


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Seite an Seite - Julia RobertsSeite an Seite
Julia Roberts, Susan Sarandon, Jena Malone, Liam Aiken

DVD, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 5967      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Seite an Seite, USK/FSK: 6+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Intelligentes Familienkino,wie balsam für die seele...      5 von 5 Punkten
Seite an Seite ist einer der schönsten familienfilme die ich je gesehen habe und regie führte der dafür bekannte chris columbus.In all seinen filmen stehen kinder immer im mittelpunkt ( kevin allein.., mrs. doubtfire, nine months, harry potter,... ) und das ist einer seiner besten filme. Hier stimmt einfach alles: Susan sarandon, die WIRKLICH zur "fleisch gewordene mutter erde", die schonmal eine bedeutende mutterrolle in dem film " Lorenzo`s Öl " in höchster vollendung gespielt hat braucht hier eigentlich nur noch sie selbst zu sein. Julia Roberts hat mir in diesem film bis jetzt am besten gefallen, sie hat eigentlich in anderen filmen kultstatus gewonnen ( pretty woman, erin brockovich, der feind in meinem bett ) aber hier spielt sie auf einer sehr angenehm zurückhaltender und ruhiger weise was mir halt sehr gefallen hat. Ed Harris spielt den Vater der anfangs zwischen den beiden frauen steht aber immer wieder sehr liebevoll versucht alles im gleichgewicht zu halten und das macht er meiner meinung nach auch supergut. Mir gefällt vor allem der besondere stil von chris columbus der es immer wieder schafft ein schönen familienfilm nach dem anderen zu machen, immer mit der zauberhaftesten musik die mann sich vorstellen kann und manchmal auch sehr irrwitzig und turbulent, wie ein typischer tag mit `ner grossen familie eben.


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Ruinen - Jonathan TuckerRuinen
Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey

DVD, 18. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 6751      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Ruinen, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.12.08



Saved! - Die Highschool-Missionarinnen - Jena MaloneSaved! - Die Highschool-Missionarinnen
Jena Malone, Mandy Moore, Macaulay Culkin

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 22838      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mary ist ein gutes Mädchen, das in den Himmel kommen will, und eine christliche Highschool scheint dafür der geeignete Ausgangspunkt zu sein. Dort wird die Bibel noch wörtlich genommen, und Sex vor der Ehe gilt ebenso als Teufelswerk wie Homosexualität. Die Jungfrau Mary wird erst schwankend in diesen Ansichten, als ihr bester Freund Dean ihr gesteht, dass er schwul ist. Denn vielleicht lässt sich in diesem speziellen Fall ja der Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Keuschheit hin oder her - Mary folgt einer göttlichen Eingebung, das verlorene Schaf mit höchstem Körpereinsatz auf den Pfad der Tugend zurück zu locken. Dumm nur, dass der Beischlaf zur Rettung der schwulen Seele mit einer nicht ganz unbefleckten Empfängnis endet. Durch die ungewollte Schwangerschaft gerät Marys bis dahin unbelastetes Sündenkonto klar ins Minus - zumindest in den Augen ihrer frömmelnden Freundin Hilary Faye und ihrer Betschwestern aus der Girlgroup "Christian Jewels". Weit entfernt vom Ideal wahrer Nächstenliebe machen sie Mary die Hölle heiß...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Lieblingsfilm ALARM!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist der Beste, den ich seid langem gesehen habe.
(Ich fasse jetzt nicht nochmal die ganze Story zusammen, das wurde schon gemacht.)
Ich finde Jena Malone sowieso klasse, aber dieser Film, super!!!
Das bringt manche hoffentlich auf den Boden der Tatsachn zurück!
Ich habe den Film jetzt schon fünf oder sechs Mal in einem sehr engem Zeitraum geguckt und er ist nie langweilig geworden! Also, Viel Spß bei diesem Film, den werdet ihr auf jeden Fall haben!
Sehr empfehlenswert!


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Donnie Darko (Collector's Edition, 2 DVDs in TinBox) - Jake GyllenhaalDonnie Darko (Collector's Edition, 2 DVDs in TinBox)
Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Drew Barrymore

DVD, 20. Januar 2004
     Verkaufsrang: 20727     

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Donnie Darko ist der außergewöhnliche Debütfilm des bislang relativ unbekannten Regisseurs Richard Kelly. Er spielt 1988 in der amerikanischen Provinz, und Donnie, ein verstörter Teenager, der sich wegen seiner Ohnmachtsanfälle und Persönlichkeitsstörungen in medizinischer und psychiatrischer Behandlung befindet, wird regelmäßig von einem Wesen in einem Hasenkostüm besucht, das er Frank nennt. Dieser Anti-Harvey rettet Donnie das Leben, als eine Flugzeugturbine aus heiterem Himmel auf sein Haus stürzt. Das ist der Anfang einer eskalierenden Beziehung, die - nachdem Donnie stets die Anweisungen seines neuen Freundes befolgt - zunehmend gewalttätig und destruktiv wird. Erschwerend kommen noch Franks Warnungen vor dem bevorstehenden Weltuntergang sowie Donnies Entdeckung hinzu, dass er die Zeit beeinflussen kann, was zu einem überraschenden Ausgang führt, bei dem plötzlich fast alles klar wird.
Fast alles, wohl bemerkt. Denn Donnie Darko ist eine düster-komische, surreale Reise, in der Themen wie Raum, Zeit und Moral verwoben werden mit der klassischen Geschichte über das Erwachsenwerden und den Kampf eines Jugendlichen, die Welt um ihn herum zu verstehen. Der Film hinterlässt beim Zuschauer mehr Fragen als Antworten, aber daran liegt ja auch sein besonderer Reiz. Die Darbietungen sind großartig: Jake Gyllenhaal spielt die Rolle des "verwirrten Jungen" zurückhaltend genial; dadurch brechen Donnies Angstepisoden förmlich aus dem Bildschirm hervor.
Einige großkalibrige Gastrollen geben dem Ganzen den besonderen Touch: Mary McDonnell als Donnies schwer geprüfte Mutter, Jim Cunningham, Patrick Swayze als Persönlichkeitsentwicklungs-Guru mit einem schrecklichen Geheimnis sowie Noah Wyle und Drew Barrymore als Donnies progressive Lehrer. Donnie Darko ist für den einen oder anderen zweifellos eine Spur zu abstrus, aber die Mischung aus hervorragenden schauspielerischen Leistungen, intelligentem Dialog und einer höchst einfallsreichen Geschichte wird diejenigen ansprechen, die etwas Anspruchsvolleres als den durchschnittlichen Teenie-Klamauk suchen. -Kristen Bowditch


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)

Genial durchgeknallt      5 von 5 Punkten
Der Jugendliche Donnie Darko, der in einer spießigen Mama-Papa-Schwester-Kleinfamilie, in einer spießigen Kleinstadt, in den spießigen Vereinigten Staaten lebt, hat (vermutlich) einen Megaknall. Deswegen geht er auch regelmäßig zur Psychotherapeutin. Irgendwie wundert es da niemanden, dass dem Knaben des Nachts ein Riesenkaninchen erscheint, das ihn nicht nur vor dem nahenden Weltuntergang warnt sondern ihn auch noch aus dem Haus lockt, so dass er den Absturz einer unmotivierten Flugzeugturbine um Haaresbreite überlebt.
Zwischen Wahn und Realität (man erfährt es als Zuschauer nie so genau und muss es eigentlich auch nicht wissen) meistert Donnie den Alltag eines typischen Kleinstadtjugendlichen und stellt sich mit seinem ungewöhnlichen, weil unverfälschten Blick dem Irrsinn der Erwachsenenwelt, einem bigotten Prediger, der etablierten, auch bigotten Lehrerschaft, seiner Therapeutin, seinen Eltern und dem drohenden Weltuntergang. Nebenher reißt er noch ein Mädel auf, schießt einem Kerl das Auge aus *) und unterhält sich mit "seinem Kaninchen" über Gott und die Welt und deren Untergang...

Ein Film für Jung und Alt, Doof und Klug und Schräg und Angepasst, aber auf jeden Fall nicht geeignet für Leute, die in festgefahrenen Strukturen denken.
Der Film reißt alles **) an, lässt vieles offen***) und bringt's dennoch auf den Punkt ****), und führt ganz nebenbei die doppelbödige Moral des amerikanischen Spießertums nach allen Regeln der Kunst vor.

Ein abgefahrenes, durchgeknalltes, wahrlich darkoeskes, zeitreisendes, anspruchsvolles Filmerlebnis der Dritten Art. Ein MUST für jeden, der nicht in festgefahrenen Strukturen denkt *****).

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Fußnoten:

*) eventuell deshalb weil es ein Lieblingsmotiv von Regisseur Richard Kelly ist, eventuell auch nicht.

**) z.B. Jugendprobleme, Gesellschaftsprobleme, Politikprobleme, Religionsprobleme, Familienprobleme, Liebesprobleme, Weltuntergangsprobleme, eben alles

***) lässt vieles offen - und damit endlosen Spielraum für jede Interpretation, die einem dazu einfällt - also nur zu, jeder darf über diesen Film denken was er will.

****) 108 Filminuten in depressiven Bildern getragen von dem ÜBERgenialen Jungdarsteller Jake Gyllenhaal, der nicht psychotischer hätte spielen können und schon deshalb diesen Film zum Kult macht, eine Geschichte mit eklatanter, verwirrender Zeitreise-Story und sagenhaft schrägen Nebenrollen.

*****) Hatte ich schon mal erwähnt, sorry, aber niemand soll behaupten, dass er den Film ganz verstanden hat.

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DVD: Collector's Edition
Metallbox Medien-Typ 2 x DVD-9, Format 16:9 (2.35:1) anamorph, Ton Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: headphone-surround, Englisch: Dolby Digital 5.1, Englisch: headphone-surround,
Untertitel: Deutsch, Englisch und Untertitel für Hörgeschädigte,,
Ausstattung: Trailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten,
Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly und Darsteller Jake Gyllenhaal, Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly; den Produzenten Sean McKittrick und Nancy Juvonen sowie den Darstellern Drew Barrymore; Jena Malone; Mary McDonnel; Holmes Osborne; Katharina Ross; Beth Grant und James Duval, 20 entfallene Szenen mit Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly,
15 Interviews mit Cast & Crew,
Behind-the-Scenes Material,
"The Philosophy of Timex Travel" Buch,
"Cunning Visions" Infomercial und Fotogalerie
theymademedoit.com, Art Gallery und Making of (featuring "MAD WORLD" performed by Michael Andrews featuring Gary Jules), Artwork Fotogalerie, Isolierte Filmmusik, TV-Spots, 16-seitiges Booklet



P.S. Dieser durchgeknallte Film schrie geradezu nach einer durchgeknallten Rezension - bitte um Verständnis ;-)))))


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Into The Wild [UK IMPORT] - Catherine KeenerInto The Wild [UK IMPORT]
Catherine Keener, Jena Malone, William Hurt, Hal Holbrook, Marcia Gay Harden

DVD, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 12240      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. -Sam Graham

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

"Interessant, gerade in der heutigen Zeit!"      5 von 5 Punkten
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entführt in Wüstengebiete, über Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Glücksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spürt die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glück auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszüge, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos während des Filmes ab) glaubwürdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchrücken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die übrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein.

Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, lässt einem die Zeit für eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein.

Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Rücken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivität geprägt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist.
Aber letzendlich lebte er seinen Traum...

Empfehlenswert für jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht.


Interessant auch das 64 minütige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs.

(DVD)


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Ein Song zum Verlieben - Stanley TucciEin Song zum Verlieben
Stanley Tucci, Rhys Ifans, Jena Malone

DVD, 26. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 32335      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein Song zum Verlieben DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

kommt nicht in gang      1 von 5 Punkten
Ich hatte die erste Rezension gelesen und mir deshalb den Film ausgeliehen, auch weil ich Stanley Tucci sehr gerne mag.Kann leider meinem Vorgänger überhaupt nicht beipflichten. Ich habe den Film nicht einmal zu Ende gesehen ( was bei mir sehr selten vorkommt),weil ich ihn so sterbenslangweilig fand.Ein paar Schauspieler, wunderbare Landschaft, aber eine vollkommen überkonstruierte Geschichte, die überhaupt nicht in Gang kommt und die mich in keinster Weise berührt hat. Emmanuelle Seigner als elfenhaft-irre Muse des verstorbenen Künstlers ist schlicht ärgerlich. Enttäuschend.

Four Last Songs (Originaltitel) - Ein richtiges Indie-Juwel      5 von 5 Punkten
This movie is a real, little gem and has become one of my favourites! It is therefore quite disappointing that BBC Films as the producer hasn't been released it in Europe so far.

The story revolves around Larry (Stanley Tucci), a mediocre and chronically unsatisfied musician who has settled in the ex-pat community of a remote island village in the Mediterranean. Despite being tiny, the village is also famous for having been the home of a celebrated European composer. Although Larry initially hoped to absorb some of the dead man's glory, his modest talents have instead confined him to playing the piano in a local bar.
In a last effort to make his mark, Larry convinces the composer's widow (Marisa Paredes) to allow him staging a gala concert as tribute to the composer. However, his plans are increasingly put into jeopardy by the embittered widow's jealousy towards her husband's muse (Emmanuelle Seigner), who possesses the partiture of the master's unpublished last work, by his own neurotically jealous partner (Jessica Stevenson), by Sebastian (Hugh Bonneville), a social-climbing Englishman, and his anarchistic younger brother Dickie (Rhys Ifans) as well as by the hired arrogant star pianist's (Karl Johnson) attitudes and behaviour.
But all those troubles are eclipsed by the unexpected arrival of Larry's own stubborn and streetwise daughter Frankie (Jena Malone), who - as the unwanted result of a one-night stand - has been tracking him down for most of her life and won't take any rejection for an answer anymore. Thus, Larry must learn for the first time in his life to balance all the harmonies and deliver his own masterpiece.

The film lives from a strong ensemble cast performance, of which in particular Stanley Tucci, Rhys Ifans and Jena Malone stand out. Those who enjoyed movies like "Little Miss Sunshine", "The Devils wears Prada", "The Edukators", "The Miracle of Bern", "Life as a House" or "Big Fish" will love this movie as well. Highly recommended!!!


Pride And Prejudice [UK IMPORT] - Keira KnightleyPride And Prejudice [UK IMPORT]
Keira Knightley, Matthew MacFadyen, Brenda Blethyn, Donald Sutherland, Tom Hollander

DVD, 6. Februar 2006
     Verkaufsrang: 35224      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Schöner Schmachtfetzen      4 von 5 Punkten
Ich war damals sehr gespannt auf diese Verfilmung, und auch ein bißchen in banger Erwartung, weil ich P&P'95 so abgöttisch liebe. Drohte da etwa Konkurrenz für Colin Firth?

Aber nein. Nach dem erten mal ansehen war ich überrascht, wie gut mir dieser Film gefiel. Nun gut, das Ende ist kitschig (und damit meine ich NICHT das amerikanische Ende), ein paar Figuren (Mr Collins, Lady Catherine) kommen aufgrund einer unglücklichen Kombination aus schwachem Drehbuch und garstiger Kameraführung schlecht weg. Ebenfalls ein Opfer des Drehbuchs, aber auch der Kostüm- und Maskenbildner ist der arme Mr Bingley - ich konnte so rein gar nicht nachvollziehen, warum Miss Benett sich so zu ihm hingezogen fühlt.Die Beziehung zwischen Darcy und Elizabeth -und darum geht es ja- ist aber sehr gut herausgearbeitet. Hier ist vollkommen klar, daß auf Darcys Seite erst einmal körperliche Attraktion steht - später kommen noch weitere Attraktionen dazu, und auch dieser Lernprozess wird gut dargestellt. Völlig daneben ist in diesem Zusammenhang aber leider die Hand-Szene: gut gemeint ja, aber eben nicht gut!

Nun zu Lizzy: Das einzige, was ich an Keira Knightley zu bemängeln habe ist, daß sie zu dünn ist für diese Rolle. Was ein Mann an dieser knabenhaften Figur, noch dazu in Zeiten aufgerüschter Corsagen, attraktiv finden soll ist mir rätselhaft. Ihre Leistung an sich ist gut, und ich liebe diesen hysterischen kleinen Lacher, der sich ihrer beim Anblick von Pemberley entringt.

Donald Sutherland und Brenda Blethyn sind toll. Sämtliche Benett-Schwestern ebenso.Schwierig fand ich den Umgang mit Musik - den Soundtrack an sich finde ich auf seine entspannte Art und weise sehr schön, aber mich stört, daß in sämtlichen Klavir-Szenen immer und immer wieder das gleiche Stück gespielt wird, welches noch dazu Teil/Thema des Soundtracks ist. Hier hätte etwas "echte" Musik gutgetan.



Fazit: ein schönes Stück Film mit kleinen Macken, auf jeden Fall sehenswert, und das öfter als ein mal.

*****      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mehrfach gelesen und sonst auch fast alle J.A. Romane. Ich habe auch die BBC Verfilmung in English und die gekürzte ZDF Fassung in Deutsch. und... ICH finde den Film brilliant und excellent, was nicht zuletzt der großartigen Filmmusik zu verdanken ist. Ich denke, man sollte einfach nicht vergleichen. Es ist eine wunderbare künstlerische Umsetzung der Story und auch Knigthley und Matthew finde ist gelungen. Ich kann die Meinung sich als J.A.Fan diesen Film zu ersparen nicht teilen. Ich liebe ihn. Das amerikanische Ende ist natürlich grausam, aber deshalb wurde es in Deutschland ja auch nicht gezeigt.

Ein idealer Film für Jane Austen Einsteiger ...      3 von 5 Punkten
In den ersten 10 Minuten hätte ich diesem Film wahrscheinlich nur einen Stern verliehen, aber er gewinnt mit der Zeit.
Gut, man kann ihn natürlich nicht im entferntesten mit der BBC-Serie (C.Firth, J.Ehle) vergleichen, die hauptsächlich mit erfahrenen, ausgebildeten Theater- und Filmschauspielern besetzt wurde. Die kürzere Spielzeit ist nicht unbedingt dabei das Problem, sondern auch ein vollkommen anderes Konzept, das sich an ein jüngeres Zielpublikum wendet (daher auch die modernere hollywoodigere Adaption der Romanvorlage). Die androgynen Kostüme von Keira Knightley hätten aber sehr viel besser in unsere Zeit gepasst und dort kann ich sie mir ehrlich gesagt viel eher vorstellen. Rosamund Pike als Jane wäre die deutlich bessere Besetzung für die Hauptrolle gewesen. Das Ende ist abrupt (US-Ende mega kitschig) und so gar nicht Jane Austen-like.
Aber alles in allem eine sehr akzeptable Ensemble-Leistung (hervorzuheben Donald Sutherland und Rosamund Pike), die nur den Kenner nicht befriedigt. Aber was soll's, ein unterhaltsamer Abend war es allemal. Und wenn nur ein Kinogänger diesen Film sieht und dann Jane Austens Romane zu lesen beginnt (genau wie's bei mir war bei Sense & Sensibility mit Emma Thompson), was gibt es Schöneres!
P.S.: Die Special Features auf der DVD sind sehr ausführlich und wunderschön - da lohnt sich der Kauf allemal!

Schmalspurversion ohne Charme      1 von 5 Punkten
In dieser Verfilmung hat sogar Mr. Collins noch mehr Ausstrahlung als Mr. Darcy und die beiden blassen Hauptdarsteller schaffen es tatsächlich, keinerlei "Chemie" zwischen Darcy und Elizabeth aufkommen zu lassen. Ganz zu schweigen vom ewig gleichen Gesichtsausdruck der überforderten Keira Knightley, in deren Blick vom berühmten "sparkling wit" der Elizabeth rein gar nichts zu erkennen ist. Zum Glück gibt es die ultimative BBC-Serie mit ihren großartigen britischen Darstellern auf DVD.

Bittere Enttäuschung      2 von 5 Punkten
Ich bin ein riesen Fan des Buches und konnte es garnicht erwarten das Gelesene als Film zu sehen. Weil dies eine neu Verfilmung ist, dachte ich, ich schaue mir zu erst diese an. Ich wurde bitter enttäuscht! Es ist immer schwierig ein Buch zu verfilmen, doch man kann über starke Verkürzungen und leichte Abänderungen hinwegsehen, wenn es sich um eine gute Zusammenfassung und einen gut Besetzten Film handelt, was hier beides nicht der Fall war! Es ist eine liebelose Zusammenfassung, in der meiner Meinung nach wichtige Teile des Buches wurden einfach weggelassen und die Rollen, mit zwei bis drei Ausnahmen, sehr schlecht besetzt wurden. Vorallem enttäuscht war ich von Elisabeth und Darcy, die von den Schauspielern einfach nur schlecht gespielt wurden!
Jedem, der das Buch gelesen und sich in die Geschichte verliebt hat und nun das Gelesene in Bildern sehen möchte, rate ich dringend von dieser Version ab. Statt dessen sollten sie die BBC-Verfilmung ansehen, die das Buch nicht nur sehr gut wiedergibt, sondern auch brilliant besetzt wurde!
Um nicht ungerecht zu werden: Für alle die das Buch nicht gelesen haben und einen mehr oder weniger romantischen Film mit schönen Bildern, der nicht zu lange dauert, sehen möchten, ist diese Version nicht schlecht.


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Donnie Darko [Verleihversion] - Patrick SwayzeDonnie Darko [Verleihversion]
Patrick Swayze, Jena Malone, Richard Kelly

DVD, 1. Januar 2003
     Verkaufsrang: 50232     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Beste Film überhaupt !!      5 von 5 Punkten
Ich Habe mir diesen Film gleich zweimal angesehen !!
Er ist genial einer der besten Filme aller Zeiten .
Die Scheuspieler sind hervorragens und der Film hat
auch eine Handlung ,was zur Zeit eher selten ist !!
Donnie Darko ist sehr empfelenswert. Ich habe ihn
schon zu hause. !!!


Seite an Seite - Julia RobertsSeite an Seite
Julia Roberts, Susan Sarandon, Jena Malone

Videokassette, 2. Juni 2000
     Verkaufsrang: 3192     

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Obwohl Seite an Seite 1998 das Rennen um eine Oscar-Nominierung verlor, verdient dieser ziemlich überzeugende, scharfzüngige Film, in dem es um das Ergreifen der zweiten Chance geht, selbst eine zweite Chance. Susan Sarandons Darstellung einer Mutter, deren Platz langsam aber sicher von der neuen Freundin ihres Ex-Manns (gespielt von Julia Roberts) eingenommen wird, hat einfach Biss, und es ist schade, dass ihr Leid gegen Ende des Films im Drehbuch an den Rand gedrängt und trivialisiert wird.
Anfangs wirkt die Bitterkeit, die zwischen der geschiedenen Mutter Jackie (Sarandon) und der schicken Modephotographin Isabel (Roberts) herrscht, noch wirklichkeitsnah. Dazu trägt vor allem die Aufrichtigkeit von Jackies Ex-Ehemann Luke (Ed Harris) sowie die emotionale Not ihrer Kinder bei, die durch die Scheidung ihrer Eltern am meisten zu verlieren haben. So stellt das Drama von Anfang an klar, daß die Kinder die wahren Opfer der Reibereien zwischen alter und neuer Liebe sind.
Regisseur Chris Columbus kann durchaus als Experte in Sachen familiärem Chaos mit keimfreiem Minimum an emotionalen Folgeschäden angesehen werden. (Er führte bereits bei Mrs. Doubtfire und Kevin - Allein zu Haus Regie.) Diesmal gelingt es ihm jedoch tatsächlich, ein wenig tiefer als üblich vorzudringen und die Eifersucht und den Schmerz eine Mutter zu erkunden, die das Zepter an eine Jüngere übergeben muß, die ihren Platz als Ehefrau übernimmt. Glücklicherweise gelingt es dem Film, auch diese Seite des Konflikts anzusprechen.
Seite an Seite zeigt nicht nur, wie eingeengt sich eine ehrgeizige Karrierefrau von der Verantwortung fühlen kann, die sie plötzlich für die Kinder ihres Geliebten hat, sondern auch den allgegenwärtigen Schmerz, den das Ganze bei der Mutter der Kinder auslöst. Dieses Thema macht Millionen von zweiten Ehefrauen auf der ganzen Welt zu schaffen, und es gelingt Julia Roberts auch, im darauffolgenden Geplänkel ihre Verwirrung darüber zu vermitteln, dass ihre Anwesenheit plötzlich für selbstverständlich gehalten wird. Es ist jedoch Susan Sarandon, die den Film zu dem macht, was er ist. Sie ist einfach unerbittlich in ihrer Wut, und jeder andere Darsteller des Films, einschließlich des hervorragenden Ed Harris, wird von ihr an die Wand gespielt.
Um so bedauernswerter ist es, dass Hollywood gegen Ende einmal mehr einen Rückzieher macht und Susan Sarandon einfach eine unheilbare Krankheit an den Hals gedichtet wird. Anstatt die Beziehung zwischen Jackie und Isabel eine weniger positive Wendung nehmen zu lassen, nimmt der Film seinem vielversprechendsten Element mit einem wirklichkeitsfremden Ende den Wind aus den Segeln, weil er nicht mit den wahren Widrigkeiten des Lebens umzugehen weiß. -Paula Nechak


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Intelligentes Familienkino,wie balsam für die seele...      5 von 5 Punkten
Seite an Seite ist einer der schönsten familienfilme die ich je gesehen habe und regie führte der dafür bekannte chris columbus.In all seinen filmen stehen kinder immer im mittelpunkt ( kevin allein.., mrs. doubtfire, nine months, harry potter,... ) und das ist einer seiner besten filme. Hier stimmt einfach alles: Susan sarandon, die WIRKLICH zur "fleisch gewordene mutter erde", die schonmal eine bedeutende mutterrolle in dem film " Lorenzo`s Öl " in höchster vollendung gespielt hat braucht hier eigentlich nur noch sie selbst zu sein. Julia Roberts hat mir in diesem film bis jetzt am besten gefallen, sie hat eigentlich in anderen filmen kultstatus gewonnen ( pretty woman, erin brockovich, der feind in meinem bett ) aber hier spielt sie auf einer sehr angenehm zurückhaltender und ruhiger weise was mir halt sehr gefallen hat. Ed Harris spielt den Vater der anfangs zwischen den beiden frauen steht aber immer wieder sehr liebevoll versucht alles im gleichgewicht zu halten und das macht er meiner meinung nach auch supergut. Mir gefällt vor allem der besondere stil von chris columbus der es immer wieder schafft ein schönen familienfilm nach dem anderen zu machen, immer mit der zauberhaftesten musik die mann sich vorstellen kann und manchmal auch sehr irrwitzig und turbulent, wie ein typischer tag mit `ner grossen familie eben.


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Cold Mountain [UK IMPORT] - Jude LawCold Mountain [UK IMPORT]
Jude Law, Donald Sutherland, Jena Malone, Eileen Atkins, Kathy Baker

DVD, 5. Juli 2004
     Verkaufsrang: 52343      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Großes Kino mit kleinen Schönheitsfehlern      4 von 5 Punkten
Amerika zu Zeiten des Bürgerkrieges.
In wenigen Augenblicken des Kennenlernens verlieben sich die bildschöne Lady Ada (Nicole Kidman) und der Handwerker Inman.
Doch der aufkommende Bürgerkrieg verhindert Ihr Zusammenkommen, da Inman in den Krieg einrückt.
Geprägt von unendlichem Leid, was er sieht - in eigenen Verletzungen aber auch selbst erfährt, hält ihn nur die Liebe zu Ada am Leben.
Er entschließt sich zu desertieren, obwohl er weiß, dass er damit sein Leben riskiert. Desertation wird mit dem Tode bestraft und ganze Scharen von Jägern nehmen die Jagd auf....
Unterwegs nach Could Mountain beschreibt mit herrlichen Bildern die Flucht Inmans zurück zu seiner Liebe Ada. Schauspielerische Leistung und Kamera-Aufnahmen sind hervorragend. An der ein oder anderen Stelle ist die Story zu vorhersehbar (1 Stern Abzug).
Dennoch ein toller Film, der sich lohnt. Ein absolutens Muss für Fans von "Fackeln im Sturm".


The Ruins - Jena MaloneThe Ruins
Jena Malone, Laura Ramsey, Shawn Ashmore

DVD, 11. August 2008
     Verkaufsrang: 56094     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Wohl einer der besten Horrorfilme 2008      5 von 5 Punkten
Der Film zeigt auf eindrucksvolle Weise was geschieht, wenn Menschen verschiedener Sprachen sich nicht verständigen können.(Lernen kann man nie genug!) Fünf amerikanische Grünschnäbel machen sich auf, an ihrem letzten Urlaubstag in Mexico, eine Atztekische Opferstätte zu besuchen.
Leider können ihnen auch die Einheimischen nicht mehr helfen, als sich Jeff, Amy, Stacy, Eric und Mathias zu weit in die unerforschten Tiefen, der gefährlichen Tropenwelt vorwagen...und die Opferstätte schließlich finden...

Interessant!      4 von 5 Punkten
...denn die Handlung ist mal etwas Anderes:

Kein Mörder, kein Psychopath, kein Monster und das Ganze auf sehr kleinem Raum ausgetragen. So sieht Psycho-Horror der guten alten Schule in neuem Kleid aus! Zwar gibt es ein paar blutige Gewaltspitzen zu sehen, doch der wahre Horror liegt im meist Verborgenen und spielt sich in den Köpfen der Protagonisten ab, welche diesen dann nach aussen transportieren. Dadurch schafft es der Film eine konstante Spannung zu erhalten, welche oftmals nicht nur fesselnd sondern immer wieder auch überraschend ist.

Schade nur, dass der Schluss (egal ob Kino-Ende, Unrated-Ende oder Alternativ-Ende) einen nicht ganz zufriedenstellen kann, denn wenn schon Einheimische immerzu da sitzen und aufpassen, so könnte man doch noch ein wenig mehr über die Hintergründe erfahren. Ich hätte es zumindest begrüsst, da die Handlung in dieser Form nicht gerade mit guten Ideen überläuft.

Da aber ansonsten alles sehr stimmig ist, die Darsteller und Regie gleichermassen zu überzeugen wissen und ich 1 1/2 Stunden sehr gefesselt war, bleiben dennoch sehr gute 4 von 5 Sternen übrig. :)

...gerade mal Durchschnitt !      3 von 5 Punkten
Nach der anfänglichen kurzen Einführung der Charaktere findet man sich am Hauptschauplatz des Films ein. Dabei ist die Kulisse sehr ansehnlich, es wird langsam ein bisschen Spannung aufgebaut und "Ruinen" hat einige Szenen die durchaus stimmungsvoll sind. Spätestens als dann aber die eigentliche Bedrohung gezeigt wird wars vorbei damit. Das Ganze wirkt doch sehr lächerlich und wird nach einiger Zeit auf dem immer gleichen Schauplatz auch ein wenig langweilig. Was fehlt ist die Abwechslung, überraschende Wendungen oder gar ein finaler Paukenschlag. Der Film kann dann nur noch ein wenig durch gelegentliche, explizite Gore-Szenen die sich sehen lassen können, punkten. Das wars dann aber auch schon.

5 von 10


Überbewerter Horrorstreifen      3 von 5 Punkten
Hochgelobt von Kritikern aber auch von Zuschauern musste auch ich mir Ruins dringend ansehen. Guten Horror bekommt man ja nicht alle Tage zu sehen.

Aber auf guten Horror muss man bei dem Film leider verzichtet. Ich denke der Film fällt mal wieder komplett in die Schiene "Geschmackssache" und bei mir (und auch bei meinen Freunden) wurde der Geschmack weit verfehlt.

Warum aber 3 Sterne??????
Weil technisch an dem Film nichts auszusetzen ist..... Bild super, Special effects sehr gut, gutes Set........

Aber es kommt irgendwie nur Ansatzweise Horror und Spannung auf. Alles ist irgendwie nicht schlecht, aber reisst einem nicht vom Hocker. Auch die Schauspieler sind nicht schlecht, aber bleiben dennoch blass. Einzig Jonathan Tucker, der schon in Hostage überzeugte, macht hier einen richtig guten Job.
Zudem versucht der Film das langsame Tempo und die wenigen Actionscenen mit Gore Effekten zu füllen. Dies muss nicht sein, denn mehr Spannung wird dadurch nicht erzeugt. Auch wenn die Effekte sehr gut sind, fand ich es etwas übertrieben hart.

Nun noch der letzte Kritikpunkt. Umsetzung der Idee:
Die Idee ist schon sehr abstrus, aber bei einer besseren Umsetzung hätte man richtig was rausholen können. Pflanzen die Handytöne nachahmen ist selbst für mich als Horrorfan etwas zuuuuu viel Phantasie. Ich persönlich hätte mir mehr Tempo in dem Film gewünscht oder mehr Konfrontationen mit den Pflanzen um aber auch im Tempel.
Allerdings habe ich die Buchvorlage für den Film von Scott Smith "Dickicht" nicht gelesen und weiss nicht, ob man den Film hätte anders umsetzen können (Übrigens ist schon die Buchvorlage nicht gerade gut rezensiert)

Fazit:
Da ich um einiges mehr erwartet habe bin ich enttäuscht, aber aufgrund technisch guter Umsetzung war der Film insgesamt O.k.! Allerdings ist er definitiv überbewertet, da der Film für einen top Horror zu wenig Tempo und Spannung bietet und dabei zu sehr in den wenigen Action Szenen auf Gore setzt.

Toller Horrorfilm!      4 von 5 Punkten
Habe das Buch dazu zu erst gelesen ("Dickicht") und bekam dann durch Zufall den passenden Film dazu in die Hände!
Leider sind etliche Handlungen aus dem Buch ganz anders oder garnicht verfilmt, das hätte ich mir anders gewünscht!
Aber dieser Film ist sicher nichts für zart beseitete...


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Contact [UK IMPORT] - Jodie FosterContact [UK IMPORT]
Jodie Foster, William Fichtner, Jena Malone, Thomas Garner, Michael Chaban

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 57668      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?
Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.
Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. -Carsten Mittermüller


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)

Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

Georg B. Mrozek




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The United States Of Leland [UK IMPORT] - Don CheadleThe United States Of Leland [UK IMPORT]
Don Cheadle, Andreas Klein, Ryan Gosling, Sherilyn Fenn, Ann Magnuson

DVD, 26. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 55840      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Dieses Drama ist ein Drama!      1 von 5 Punkten
Es ist ein weiteres Mal der Versuch von Kevin Spacy einen Film zu machen, der an "American Beauty" anknüpft. Dieser Film bringt ihm diesem Ziel leider sehr Nahe:
Wem "American Beauty" gefallen hat, der wird diesen Film lieben!

Ich werde versuchen, nachdem ich nun schon einige seiner Werke "genossen" habe, Kevin in Zukunft zu meiden!

Zur Handlung:
Der Beginn des Films wirkt für den Betrachter schon sehr unwirklich. Man sieht einen Jungen, der auf der Straße steht und Blut tropft von seiner Hand. Er verläßt den Ort und im Hintergund hört man die Polizei sich nähern. Anschließend folgt ein verwirrender Schnitt auf den nächsten, um die beteiligten Personen vorzustellen. Bis die Kamera schließlich auch den Jungen wieder einfängt, der auf obskure Art Fische betrachtet. Dann hat ihn zum Glück aller die Polizei auch gleich abgeholt.
Damit ist auch schon die Einleitung beendet und es folgen anschließend klägliche versuche des Regiseurs einzufangen, was am Leben des Jungen so "SAD" war, dass er die Tat ausführte.
Wer dann irgendwann Spannung erwartet, der wird enttäuscht werden. Die Rollen der Schauspieler sind so klar gezeichnet, dass es einem unheimlich wird. Einschlafen wird man nicht, weil man immer auf Besserung oder Aufklärung hofft! Leider vergebens.

Ein verborgenes Kronjuwel des Indie-Cinemas      5 von 5 Punkten
The United States of Leland gehoert leider zu den aussergewoehnlichen Filmen, die leider den meisten Kinogaengern verborgen bleibt trotz einer hochkaraetigen Besetzung mit Don Cheadle, Kevin Spacey, Ryan Gosling, Jena Malone, Lena Olin, Michelle Williams und Chris Klein. Aber leider sind komplexe und kontroverse Themen/Storylines zu "risky" fuer die Major Hollywoodstudios und deren Verleiher.

Der Plot:
Der introvertierte und ansonsten harmlose 15-jaehrige Leland (Ryan Gosling) schockt seine ruhige Vorstadtgemeinde, als er ohne ersichtlichen Grund den geistig-behinderten Bruder seiner Ex-Freundin Becky (Jena Malone) ermordet. In Untersuchungshaft in einem Jugendgefaengnis trifft Leland auf den Lehrer Pearl (Don Cheadle), einen erfolglosen und dennoch ambitionierten Schriftsteller. Pearl sieht in Leland seine grosse Chance und traeumt davon, Leland's erregende Geschichte in ein Buch umzusetzen. Je mehr sich Pearl mit Leland's Leben und den Menschen, die eine wichtige Rolle darin spielten, desto naeher kommt er Leland's erschreckende Motive. Die Mutter (Lena Olin) versuchte Leland nach der Trennung der Eltern von allem "Schlechten" abzuschirmen. Leland's Vater (Kevin Spacey), ein beruehmter aber auch arroganter Schriftsteller, hat sich schon seit Jahren nicht mehr um seinen Sohn gekuemmert. Und seine Freundin Becky Pollard hatte sich mit einem Drogendealer eingelassen. Abhaengig geworden laesst sie Leland sitzen. Doch je mehr sich Pearl mit Leland unterhaelt, desto mehr ist auch Pearl gezwungen, seine eigenen zweifelhaften Motive und sein moralisch fragwuerdiges Verhalten gegenueber seiner Verlobten und einer Kollegin zu hinterfragen.

Matthew Ryan Hoge's Debutfilm bezieht seine Staerke nicht nur von Leland's Geschichte, sondern vor allem auch aus der Darstellung der Konsequenzen, die Leland's Tat fuer andere Menschen hatte. Der Mord ihres Sohnes zerstoert die scheinbar heile Welt der Pollards. Allerdings aus naeherer Betrachtung waren Risse schon deutlich sichtbar, wurden aber unterdrueckt wie z. B. Becky's Drogenabhaengigkeit. Waehrend die Eltern in tiefe Trauer und Hoffnungslosigkeit fallen, scheint es dennoch auch Hoffnung zu geben. Becky beginnt eine Entziehungskur, waehrend Ihre aeltere Schwester (Michelle Williams) endlich den Mut findet, Ihren eigenen Weg zu gehen.

Kurzum: Trotz meines Versuches, der Film ist nur schwer zu beschreiben. Man muss ihn einfach gesehen haben! Ein Film, der Zuschauer zum Denken anregt!


Into The Wild [HD DVD] [UK IMPORT] - Catherine KeenerInto The Wild [HD DVD] [UK IMPORT]
Catherine Keener, Jena Malone, William Hurt, Hal Holbrook, Marcia Gay Harden

HD DVD, 10. März 2008
     Verkaufsrang: 46821     

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Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. -Sam Graham

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

"Interessant, gerade in der heutigen Zeit!"      5 von 5 Punkten
Regissuer Sean Penn erwarb damals die Filmrechte an Jon Krakauers Erfolgsgeschichte "Into the Wild". (Die durch gefundene Tagebucheinträge, Postkarten und Erzählungen der Menschen die Chris auf seiner Reise traf, rekonstruiert wurde.) Bekam aber erst rund 10 Jahre später die Zustimmung der Eltern von Christopher McCandless für die Verfilmung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte über einen jungen Mann der in reichen Verhältnissen aufwuchs, der im Sport wie in der Schule ein Überflieger war.
Er ist Anfang zwanzig und nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1992 entschließt er sich, seine Ersparnisse (immerhin ca. 25.000 $) an die Hungerhilfe zu spenden, in Richtung Alaska zu trampen und dort in der Wildnis zu leben. Ausgerüstet mit dem Nötigsten beginnt er seine abenteuerliche Reise, in derer er die unterschiedlichsten Charaktere kennen lernt, die sein Leben und das seiner Wegbegleiter formt und prägt. Im Vordergrund steht hier eine selbstzerstörerische Suche eines Einzelgängers, eine Suche nach Freiheit...

Über mehrere Jahre entsagt er allen Besitztümern, welche ihn nur einengen würden. Während einiger Niederlagen auf seine Reise hin und hergerissen, sich doch wieder dem Wohlstand zu ergeben und zu seinen aus seiner Sicht spießigen Eltern zurück zu kehren, widersteht er diesem Gedanken und entwickelt dadurch ein ganz neues Gefühl des Starkseins, des Erhabenseins.

Die Umsetzung des Buches ist gelungen wenn auch nicht ganz so ausführlich, aber das macht ja Bücher schließlich aus. Der Film bietet beeindruckende Naturaufnahmen und zeigt wie verschieden doch die amerikanischen Landschaften und die damit verbundenen Menschen sind. Wir werden entführt in Wüstengebiete, über Kornfelder, bis hin zu den kalten Bergen Alaskas. Untermalt wird das ganze von einem stimmigen Soundtrack. Ein Glücksfall finde ich die Besetzung der Hauptrolle mit Emile Hirsch, der den Chris McCandless sensationell spielt. Man spürt die innere Zerissenheit, zwischen Wut auf der einen und der Suche nach Geborgenheit und Glück auf der anderen Seite. Auch sein Aussehen, sowie seine Gesichtszüge, die den Wohlstandszustand genauso wie das Abgehalfterte/Gezeichnete (er nahm viele Kilos während des Filmes ab) glaubwürdig erscheinen lassen. Wenn man das letzte Originalbild von Chris auf dem Buchrücken kennt und die gleiche Szene im Film sieht, wird klar wie gleich beide aussehen. Auch die übrige Besetzung mit Hal Hoolbrook, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener u.a. reiht sich nahtlos ein.

Die Laufzeit des Filmes die mit 142 minuten sehr lang ist, aber nie lang erscheint, lässt einem die Zeit für eigene Gedanken ohne dabei schleppend zu sein.

Insgesamt mal was ganz anderes, gerade in unserer schnellebigen und technisierten Welt , mal Menschen zu sehen die den ganzen bunten Bildern den Rücken kehren. Auch wenn es hier eher unvorbereitet und von jugendlicher Naivität geprägt ist. Chris McCandless war vom Idealismus besessen, der mit der heutigen Zeit nicht leicht zu vereinbaren ist.
Aber letzendlich lebte er seinen Traum...

Empfehlenswert für jeden, der sich um die Wertigkeiten in seinem Leben, und in der Gesellschaft Gedanken macht.


Interessant auch das 64 minütige Bonusmaterial mit vielen Interviews der Darsteller und das Regisseurs.

(DVD)


 Weitere Kundenmeinungen


Cheaters [Verleihversion] - Jeff DanielsCheaters [Verleihversion]
Jeff Daniels, Jena Malone, John Stockwell

DVD, 1. Januar 2004

Verkaufsrang: 38857

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Cheaters [UK IMPORT] - Jeff DanielsCheaters [UK IMPORT]
Jeff Daniels, Jena Malone, Paul Sorvino, Luke Edwards, Blake Heron

DVD, 7. Juni 2004

Verkaufsrang: 61925

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





Jake Gyllenhaal [UK IMPORT] - Jake GyllenhaalJake Gyllenhaal [UK IMPORT]
Jake Gyllenhaal, Patrick Swayze, Holly Hunter, Jena Malone, Jennifer Aniston

DVD, 2. Oktober 2006

Verkaufsrang: 62905
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 43,99
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