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| DVDs: John Malkovich | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Mann in der eisernen Maske Leonardo DiCaprio, Jeremy Irons, John Malkovich DVD, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 25316
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
...beste Unterhaltung im Zeichen des Absolutismus 4 von 5 Punkten
Trotz Schwächen in der Story zeichnet sich dieser Mantel-und-Degen-Film durch die herrliche Besetzung der 4 vitalen und amüsanten Musketiere und die soweit überzeugend gespielte Doppelrolle DiCaprios aus.
Auf Basis der etwas dürftigen Romanvorlage gelingt Regiedebütant Wallace die Inszenierung eines aufwendigen Ausstattungs- und Farbenspektakels mit überraschenden Wendungen bei Betonung des Melodramatischen und des Pathos.
Der Zuschauer kann sich an mutigen Reitern, wackeren Haudegen, listigen und schönen Frauen und treuen Ergebenen und Freunden erfreuen. Prachtvolle Bauten und Parks (viele Szenen wurde an Originalschauplätzen in Frankreich, z.B. in den berühmten französischen Schlössern Fontainebleau und Perrefonds gedreht), neblige Inseln und tiefe Verliese, geheime Gänge und dunkle Straßen bilden die richtige Kulisse für diesen farbenprächtigen und spannenden Abenteuer- und Maskenfilm.
...i.S. "Einer für alle - alle für einen!" ist derjenige hier genau richtig, der Abenteuerfilme des Genres Mantel-und-Degen mag.
nb: Wer hier einen Actionfilm erwartet, ist falsch am Platz.
Fantastisch 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film zu Weihnachten gewünscht.
Er ist absolut Sitzenklasse.Leonardo DiCaprio überzeigt in beiden Rollen.
Auch Gabriel Byrne und anderen Darsteller sind wirklich klasse. Die Story
ist ebenfalls super.
Fazit:Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen.Die DVD ist ihr Geld wirklich Wert.
Kein Vergleich... 2 von 5 Punkten ... zur Chamberlain-Fassung! Leonardo DiCaprio hat meines Erachtens einen starken Hang zum Overacting: jede dramatische Szene, spielt er doppelt und dreifach kitschig und gefühlsduselig, dass er fast nie glaubwürdig wirkt (noch dazu sieht er aus wie ein Milchreisbubi!). Wie ich finde eine absolut-(istisch-;))e Fehlbesetzung. Ich rate jedem, sich die Version mit Richard Chamberlain anzusehen, der spielt nämlich die Doppelrolle ganz ausgezeichnet (auch wenn die ältere Fassung nicht ganz so nah am Roman gehalten ist). 2 Sterne für die relativ schönen Kameraeinstellungen und die restlichen Darsteller, die ihre Sache zwar nicht perfekt, aber allemahl besser meistern, als der Schönling von Leo.
Jetzt würde ich zwar von den DiCaprio Fans am liebsten gehängt, aber mal ganz ehrlich: für die Rolle eines Königs (und dann auch noch zweifach) war der gute Bub (zumindest damals) einfach noch nicht reif genug!
Langatmig und einschläfernd 1 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist vielleicht interessant.
Der Film kann jedoch nur wenig bzw. keine Spannung erzeugen.
Spätetstens nach 20 Minuten hofft man auf mehr Action- sequenzen.
Außer einer Verdrehung historischer Tatsachen und seichter historischer Fakten, die dem film zu grunde liegen, kann ich ihn nicht weiterempfehlen.
Jedem, der ein spannendes historisches Abenteuer sucht, kann ich nur von diesem Film abraten.
Geeignet für den Geschichtsunterricht! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht nur eine hervorragende Adaption der drei Musketiere und des legendären Gefangenen: Er bietet dem Zuschauer Einblicke in die Ungerechtigkeiten des Absolutismus, obwohl die Verfilmung unter die Kategorie Abenteuer fällt und daher nicht auf ein Drama schließen lässt. Es wird gezeigt, wie extraordinär die Aristokraten lebten, während das Volk in Folge der irrsinnigen Steuern hungerte. Kurz vor der Französischen Revolution belief sich die Steuerlast eines Bauern auf 81 Prozent seines Nettoeinkommens (!!!), so eine Schätzung des Historikers Hippolypte Taine. In einer Szene wird ein Pferdewagen mit zwei Rädern gezeigt - eine historische Idee pfiffiger Bauern, mit der sie die Steuer für das dritte Wagenrad umgehen wollten. Dieser Film sollte im Geschichtsunterricht gezeigt werden!!!
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Der Unhold John Malkovich, Armin Mueller-Stahl, Gottfried John DVD, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 30164 In den Jahren um 1925 lernt der junge Waise Abel während seiner Schulzeit in einem strengen Pariser Kloster die Welt der Erwachsenen hassen. Als er eines Tages die Heiligen um die Vernichtung der Klosterschule anfleht, brennt die verhasste Anstalt nieder. Um vor sich und Gott die Unschuld zu wahren, blockiert der erwachsene Abel, gespielt von John Malkovich (Der Mann in der eisernen Maske, Portrait of a Lady), seine innere Entwicklung. Er bleibt ein großes Kind. Allein anderen Kindern schenkt er sein Vertrauen. Die Gesellschaft ist durch den Sonderling beunruhigt. Man schiebt den angeblich pädophilien Automechaniker ab an die Fronten des 2. Weltkrieges. Als französischer Kriegsgefangener dient Abel in Feldmarschall Görings Jagdschloss. Zum Ende des Krieges wird er auf eigenen Wunsch zu einer SS-Eliteschule verlegt und betreut dort junge Knaben. Abel scheint sein Paradies gefunden zu haben. Volker Schlöndorffs(Die Blechtrommel, Homo Faber) aufwendige Literaturverfilmung nach Michel Tourniers Der Erlkönig begibt sich auf die Suche nach den Wurzeln der Verführung durch den nationalsozialistischen Pomp. Durch die Augen Abels erscheint die Glimmerwelt der Nazielite wie ein phantastischer Abenteuerspielplatz für nette Jungs. Für den Zuschauer ist diese Sichtweise nicht immer leicht nachvollziehbar. Die Riten und Zeichen des 3. Reiches entziehen sich heute einer neutralen Betrachtung. So wird Schlöndorffs Held zu einem blinden Tor, der das Höllenspektakel mit einer himmlischen Oper verwechselt. --Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Von der Verführbarkeit des Menschen 5 von 5 Punkten Für Volker Schlöndorffs in der Kritik gescholtenen Film "Der Unhold" muss man definitiv eine Lanze brechen. Der Film gewährt tiefe Einblicke in die Psychologie des Hitlerismus und wie dieser die Jugend verführte. Die literarische Vorlage dazu lieferte der französische Schriftsteller Michel Tournier mit seinem gleichnamigen Roman.
Im Zentrum des Films steht die Lebensgeschichte des Franzosen Abel (John Malkovich). Sein kindliches und zutiefst naives Gemüt wird ihm ein ums andere Mal zum Verhängnis. Spiegel dieses inneren Kindseins ist seine Liebe zu Kindern, die ihm als Erwachsener schließlich zum Verhängnis wird: Als Pädophiler verhaftet wird er schließlich an die Front berufen, von Deutschen gefangen genommen und per Zug in Richtung Ostpreußen gebracht. An diesem Punkt beginnt Schlöndorffs Film eigentlich erst, der hie und da mit Märchenmotiven spielt. Am "Jägerhof", einem imaginierten Jägerpalast mitten im Wald, lernt Abel gar Göring kennen und steigt in seiner Reputation vom Kriegsgefangenen zum allseits beliebten und geachteten "Mädchen fur alles" mächtig auf. Als sich das Kriegsgeschehen wendet, findet die mondäne Jagd-Gesellschaft ein jähes Ende. Abels letzte Station ist die Burg "Kaltenborn" (die real existierende Marienburg in Masuren), eine alte Ordensburg, in der Hitlerjungen ausgebildet werden.
Man muss sich klarmachen, dass Schlöndorff bewusst auf Wertungen weitgehend verzichtet und das Geschehen in den alten Mauern aus Abels kindlich-naiver Sicht heraus schildert. Die Bilder müssen prächtig, üppig und verfüherisch dargestellt sein, denn nur so wird deutlich, wie und warum das Hitlerregime die Jugend verführte, missbrauchte und mit in den Untergang riss. Die archaischen Paraden, die Feuer und Flammen ziehen Abel in einen Bann, dem er sich nicht widersetzen kann. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus fester Überzeugung schafft er aus der gesamten Umgebung Knaben heran, sei es mit Gewalt, weil er in Kaltenborn seine eigenen Wunschträume verkörpert sieht. Er glaubt, den Jungen ginge es gut; den Drill der SS-Offiziere nimmt er allenfalls mit Albernheit zur Kenntnis.
Wer Schlöndorff Verherrlichung der NS-Welt vorwirft, der hat den Film nicht in Ansätzen verstanden. Es geht vielmehr darum, die Hintergründe für Mitmachertum und den irrationalen Glauben zu erläutern. Zu diesem Zweck muss auch die Faszination und Suggestionskraft des Regimes aufgezeigt werden.
John Malkovich sticht aus Schlöndorffs Darsteller-Ensemble deutlich hervor. In dem riesenhaften Abel steckt eben doch nur ein unschuldiges Kind, das sich letztlich schuldig macht. Oder doch nicht?
Aber auch Gottfried John vermag in der Rolle des märchenhaften Jägers zu überzeugen, ebenso so wie Dieter Laser in der Rolle des dem Rassenwahn verfallenen "Wissenschaftlers" Professor Blättchen.
Fazit: Schlöndorff ist mit dem "Unhold" eine sehr gelungene Innenansicht des Dritten Reichs gelungen. Da mehr als deutlich klar gemacht wird, wohin diese archaischen Rituale samt des Rassenwahns führen, braucht man dem Film keine Beschönigungen oder gar Verherrlichungen zu unterstellen. Vielmehr ist die mythische Erzählweise, die dezent mit Märchenmotiven spielt, geradezu ideal, aus der Sichtweise eines naiven Kindmenschens die Suggestionskraft der Spektakel zu erläutern.
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Ladies Room John Malkovich, Lorraine Bracco, Greta Scacchi DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 36989
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ladies Room... 2 von 5 Punkten ... ist kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Er fängt zunächst im Himmel an, wo verschiedene Frauen auf irgendetwas zu warten scheinen. Dann wird das Schicksal von zwei Frauen erzählt, beide Geschichten voller Intrigen, betrogenen Ehefrauen und verzweifelten Geliebten... nicht sehr interessant und nicht sehr abwechslungsreich. Der Film hat ein komisches, nicht zufriedenstellendes Ende und hat mir auch sonst nicht sehr gut gefallen. |
Gefährliche Liebschaften Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 940 Gefährliche Liebschaften ist ein üppig ausgestattetes und kunstvoll fotografiertes Fest raffinierter Boshaftigkeiten und sexueller Intrigen zwischen entarteten französischen Aristokraten des 18. Jahrhunderts. Der Film (er basiert auf dem Buch von Christopher Hampton: Les Liaisons Dangereuses) ist ein verführerisch dekadenter Spaß. Die bösen Helden sind die Marquise De Merteuil (Glenn Close) und der Vicomte De Valmont (John Malkovich), die ihren Zynismus in eine hoch entwickelte und mit kunstvollen Manieren ausgestattete Form von (un)menschlichem Ausdruck gebracht haben. Früher waren sie Liebhaber, gefallen sich aber jetzt gegenseitig mehr in der Rolle von Halbgöttern, deren gegenseitige Leidenschaft sich über den reinen Austausch von Sex und Emotion hinaus entwickelt hat. Wie in einem Ritual spielen sie ihre verdrehte Zuneigung aus, indem sie elaborierte Verschwörungen ausarbeiten, um die Leben ihrer weniger berechnenden Bekannten zu zerstören. Dabei fordern sie sich gegenseitig in immer exzentrischeren und heimtückischeren Manipulationen und Verrat heraus. Warum? Nun, ganz einfach, weil sie es können. Es ist ihre ganz eigene und pervertierte Art, ihre Kicks in der Sackgasse einer Kultur zu bekommen, die kurz vor der Revolution steht. Zu ihrer sinnlichen und geradlinigen Beute gehören blonde Engel, die von Michelle Pfeiffer und Uma Thurman gespielt werden. Beide haben niemals hinreißender ausgesehen. Als der Vicomte feststellt, dass er von verwirrenden und echten Gefühlen zu einem seiner Opfer heimgesucht wird, betrachtet die Marquise dies als den ultimativen Verrat und plant ihre herzlose Rache. Gefährliche Liebschaften ist ein Fest auf höchstem Niveau für die Schauspieler. Zu den Schauspielern gehören Swoozie Kurtz, Mildred Natwick und Keanu Reeves. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Einer der besten Filme der Filmgeschichte! 5 von 5 Punkten Dieses psychologisch meisterhafte Drehbuch nach dem Briefroman eines französischen Adeligen aus dem 18. Jahrhundert wird von Stephen Frears und seiner nur noch genial zu nennenden Schauspielercrew (vor allen Glenn Close, Michelle Pfeiffer und John Malkovich) so gut umgesetzt, dass man es sich besser nicht vorstellen kann. Allein die Anfangssequenz und den Schluss wird man, einmal gesehen, niemals wieder vergessen!
Wenn Menschen mit den intimen Gefühlen anderer Menschen spielen, dann kann das Spiel tödlich enden - in jeder Beziehung! Und wie Liebe und erotische Anziehung zum Krieg werden können, wird hier anschaulich bewiesen. Das ist die Quintessenz dieses Meisterwerks, das ich unbedingt in die Reihe der besten Produktionen der Filmgeschichte einreihen würde.
Wie man sich ein gutes Buch immer wieder vornimmt, kann man diesen Film immer wieder sehen - und wird sich nie sattsehen!
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Der Mann in der eisernen Maske Jeremy Irons, John Malkovich, Gerard Depardieu, Gabriel Byrne, Leonardo DiCaprio DVD Verkaufsrang: 38283
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
mein absoluter lieblingsfilm 5 von 5 Punkten auch ich muss noch ein paar worte zu diesem grandiosen filmwerk schreiben. als ich den film das erste mal sah, war ich gar nicht so begeistert, allerdings auch noch ganz schön jünger..:-) doch mit jedem mal schauen hat er mich mehr bewegt, überzeugt und fasziniert. das beste an dem film ist wohl die absolute glanzleistung der schauspieler. zwei stunden ist man mitten im geschehen, jahrhunderte zurückversetzt. ihn sich zu kaufen ist absolut lohnenswert, schon allein, wenn man attraktive schauspieler sehen will . . . ciao, lisa
Ein Degenfilm mit dem Geruch des Heldentums 5 von 5 Punkten Ich werde diesen Film wohl noch 100mal sehen und mich jedesmal fragen, ob es der Schauspielkunst dieser grandioser Musketiere (Depardieu, Malkovich, Byrne und Irons) zu verdanken ist, dass die etwas über zwei Stunden dahinfliegen oder ihrem guten Aussehen. Sie scheinen alle vier wie guter Wein, sie werden nur besser im Alter. Etwas liegt aber auch in de Caprios Verdienst. Selbst in seinen Augen liegen verschiedene Karakteren als er glaubwürdig die Unterschiedlichkeit der beiden Zwillinge Louis und Phillip darstellt. Das Volk in Paris ist aufmüpfig gegenüber Louis XIV, der sie tyrannisiert und nur einen liebt, nähmlich sich selber. Selbst seinen Bruder Phillip lässt er im Chateaux D'if verrotten. die altergrauten Musketiere holen ihn da raus, machen aus ihm den Königssohn, der ihm zusteht und versuchen ihn gegen den selbstherrlichen Louis auszutauschen. Nur D'Artagnan ist nicht mit von der Partie aus persönlichen Gründen. Er vereitelt ihren Plan beinahe ... doch dann kommt alles anders, als der Zuschauer denkt und endet in einem fulminaten Gefecht der Helden. Einmal wurde Dumas Romanvorlage nicht veralbert sondern umgesetzt als das was sie ist, eine Geschichte von Ehre und Heldenmut, beides Tugenden, die ausgestorben scheinen in heutigen Tagen. Aber das Träumen können sie uns wenigstens nicht verbieten ...was einfach wird mit diesem Film.
Top Filme!! von allem was dabei 5 von 5 Punkten Ein gelungener Film!! Ist sehr zu empfehlen !! Eine gute Harmonie zwischen den Schauspielern Muss man gesehen haben.
Super Film mit toller Musik 5 von 5 Punkten Ich bin begeistert von diesem Film , allein schon wegen Leonardo. Die Handlung ist zwar bekannt , aber in diesem Film mit verdammt guten Schauspielern umgesetzt . Und dann ist da noch die Musik die alle dem noch die Krone aufsetzt . Natürlich 5 Sterne
Wunderbare Darsteller und eine emotionale Handlung 5 von 5 Punkten Viele Kritiker haben diesem Film vorgeworfen, es mangele ihm an Einfallsreichtum, Authentizität, Spannung und Esprit. Das mag wohl in den Augen derer so sein, die eine korrekte filmische Aufbereitung der Epoche inklusive der hässlichen Bilder in Gefängnissen, auf den Straßen und dem Schlachtfeld erwarten. Doch der Freund des gefühlvollen, manchmal auch kitschigen Abenteuerkinos, der Ironie und der großartigen Kostüme wird hier voll auf seine Kosten kommen. Viele Aspekte passen hier perfekt zusammen, um den Zuschauer ganz in seinen Bann und auf seine Seite zu ziehen. Einige davon seien im folgenden erwähnt. Zum einen ist hier natürlich die herausragende Besetzung zu nennen; Leonardo di Caprio in der Doppelrolle als Louis und Philippe liefert eine eindrucksvolle Gratwanderung zwischen kaltherzig-arrogantem König und verletzlichem, gutherzigen Zwillingsbruder Philippe. Er versteht es, die gegensätzlichen Charakterzüge der Brüder in Mimik, Gestik und Sprache deutlich zu machen; er weckt Abscheu und dann wieder Mitleid. Gabriel Byrne als D'Artagnan repräsentiert wundervoll den ehrenhaften, zwischen Zweifel und Loyalität - und auch Liebe - gefangenen Helden, der moralisches Vorbild aller Musketiere geworden ist. Die anderen drei Musketiere runden das Bild der speziellen Charaktere ab: Jeremy Irons gibt den überlegten, frommen und doch kämpferischen Revoluzzer, John Malkovich glänzt als Vater, der zwischen Wut, Trauer und Zuneigung schwankt, und Gérard Dépardieu schließich sorgt als lebensmüder Playboy für den garantierten Lacherfolg. Hier ergänzen sich die Protagonisten perfekt; jeder einzelne kann seine persönlichen Züge zur Geltung bringen. Ein weiterer Erfolg sind die prächtigen Kostüme und Uniformen, die das Zeitbild zwar verzerrt widerspiegeln, aber dennoch im Falle des Maskenballs den Glanz und Prunk der Epoche vermitteln und faszinieren, im Falle der Musketieruniformen Heldenmut, Tapferkeit und Treue versinnbildlichen. Zum Schluss sei noch ein ganz besonderer Leckerbissen erwähnt, ein Mosaikstück, durch das der Film entschieden an Größe gewinnt, wie es sonst vielleicht nur bei "Titanic" in dem emotionalen Rahmen der Fall ist: die Filmmusik. Highlight ist hier die Komposition für den Maskenball: Die Kraft und Schönheit der wiederkehrenden Melodie unterstützt auf großartige Weise das Gefühl, dem der Zuschauer bei der Betrachtung der Szenen verfällt. Also ist auch der Soundtrack durchaus empfehlenswert! Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass bis hierhin kein einziges Mal vom Inhalt die Rede war, dessen Kenntnis ich stillschweigend vorausgesetzt habe. Er ist denn auch schnell erzählt: Der greuliche Louis regiert Frankreich zugrunde, weshalb die drei Musketiere beschließen, ihn heimlich durch seinen Zwillingsbruder Philippe auszutauschen, der als Kind in einer eisernen Maske eingeschlossen und ins Gefängnis verbannt wurde, um keine Gefahr für den Thron zu sein. Ob und wie das gewagte Spiel gelingt, sei hier nicht verraten, den meisten wird das Ende ohnehin bekannt sein. Nichtsdestotrotz: Diesen Film anzuschauen lohnt sich auch noch beim dritten Mal (so habe ich es festgestellt)- sei es wegen der hervorragenden Schauspielerriege, wegen Leooooooo oder auch nur wegen der Handlung. Also: kaufen!
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Portrait of a Lady Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 26931
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sehr tragisch 3 von 5 Punkten In der Henry James Adaption lässt sich die junge Amerikanerin, Isabel Archer (Nicole Kidman), durch eine Intrige auf eine Ehe mit einem Mann ein, der sie zutiefst unglücklich macht. Als sie hinter das Geheimnis ihres Gatten, Gilbert Osmond (John Malkovich) kommt, beschließt sie einen mutigen Schritt, der sie aus ihrer Abhängigkeit befreien soll.
Der Anfang des Filmes beginnt mit einer Ablehnung. Isabel zieht es vor, den höchst ehrenwerten Antrages eines Lords nicht anzunehmen. Als ihr Cousin Ralph Touchett die Gründe gegen eine solche Heirat von ihr erläutert haben möchte, gibt die junge Frau zu verstehen, dass sie sich noch nicht auf ihre Zukunft festlegen will. Sie möchte die Welt sehen und dann eine Entscheidung treffen. Bald darauf macht sie die Bekanntschaft einer Dame, die für sie der Inbegriff ihres weiblichen Idealbildes ist. Madame Merle ist auf vielen Gebieten sehr bewandert, sei es nun die Kunst, Musik oder modischem Geschmack. Ihre Wahlheimat ist Italien und dorthin möchte sie auch wieder zurück kehren, wenn ihr Besuch bei der Familie Touchett in England beendet ist.
Ralph beschließt schließlich seinen Vater dazu zu überreden, einen großen Teil seines Vermögens seiner Nichte zu hinterlassen, um ihr die gewünschte Bewegungsfreiheit zu garantieren. Er selbst hat die Schwindsucht und sieht daher sein Leben als zu kurz an, um eine Familie zu gründen und das ganze Erbe seines Vaters zu verwenden. Und so erhält Isabel überraschenderweise schon bald ein Vermächtnis ihres Onkels, den sie nur eine kurze Zeit kannte.
Damit ist ihre Entscheidung gefallen und sie begleitet als unabhängige junge Frau ihre neue Freundin, Madame Merle, auf den Kontinent. Diese stellt ihr einen Bekannten vor, den Isabel ungeheuer faszinierend findet. Gilbert Osmond hat einen feinen Geschmack und erlesene Umgangsformen. Ralph warnt seine Cousine vor einer unüberlegten Verbindung mit dem seltsamen Landsmann. Aber Isabel ist Osmond bereits verfallen, doch ihr Liebesglück endet schnell. Als der ehrgeizige Osmond mit Hilfe seiner Ehefrau seine Zukunftspläne für die Tochter Pansy verwirklichen will, kommt es zur Machtprobe zwischen den Eheleuten, die Isabel fast zerbricht. Isabels Schwägerin versucht die unglückliche Frau zu trösten, indem sie ihr die Wahrheit über ihren Bruder erzählt. Nun beschließt Isabel auch gegen den Willen ihres Mannes nach England zu fahren, um ihren geliebten Cousin Ralph noch einmal zu sehen und eine Entscheidung für die weitere Zukunft zu treffen.
Es ist schade, dass die Verfilmung von Jane Campion nur die tragischen Elemente des Romans aufzugreifen vermag. Der heitere Einstieg der Erzählung -wie Isabell von ihrer exzentrischen Tante nach England gebracht wurde um dort die Männerwelt zu verzaubern- fehlt gänzlich. Auch Isabels amerikanische Freundin, die in der Buchvorlage ständig mitmischt und mit ihrer peinlich offenen Art so manch düstere Szene auflockert, wird zu einer absoluten Nebenrolle degradiert.
Wir begegnen Isabel als einer gewandten jungen Frau, die jedoch im Zwiespalt ihrer geheimen (sexuellen) Wünsche und ihrem Drang nach Unabhängigkeit und Abenteuer ist. Angezogen von einem einfühlsamen Klavierspiel begegnet sie Madame Merle zum ersten Mal. Und ahnt nicht, dass es genau diese wunderbare Person sein wird, die sie in Abhängigkeit und Leid stürzen wird. Überhaupt geht es in dem Film hauptsächlich um die Manipulation von Gefühlen und um die grausame Wahrheit fehlgeleiteter Entscheidungen. Man hat jedoch den Eindruck, als ob die Hauptdarstellerin hierbei ausschließ-lich von erotischer Anziehung in ihrer Objektivität getäuscht wurde und daher zu blind ist, um die Wirklichkeit zu erkennen. Dadurch geht jedoch eine wichtige Botschaft verloren. Isabel glaubt sich am Anfang einer Entdeckungsreise. Die junge Amerikanerin hat jedoch bereits bestimmte Vorstellungen der perfekten Lebensart. Das Verhalten eines anderen legt ihr gewisse Rückschlüsse auf die Persönlichkeit nahe. Genau hier spielt Osmond die richtigen Töne auf ihrem Instrument und vermittelt ihr eine völlig falsche Vorstellung. Genauso irrt sich jedoch auch der egoistische Sadist. Er hatte aufgrund ihres schüchternen Verhaltens geglaubt, völlig willfährig handeln zu können. Aber die Veränderung der jungen Dame lässt auf einen stärkeren Charakter schließen, was die Beteiligten der Intrige nicht gedacht hätten.
Trotzdem hat dieser Film einige Glanzmomente der Kunst zu bieten. Herausragend ist die Szene, in der Isabel ihrem Cousin Ralph klar machen möchte, dass er aus Eifersucht ein falsches Bild von Osmond entworfen hat. Die Szene spielt sich abends im Gang eines Pferdestalles ab, die in ein gespenstisches blaues Licht getaucht ist und so die Unwirklichkeit einer Traumsequenz vermittelt. Im kalten Licht werden die Empfindungen der Schauspieler deutlich, die sich fast schmerzhaft in das Gedächtnis des Zuschauers eingraben.
Fazit: Durchaus erschütternd. Aber aus der klassischen Vorlage hätte man mehr machen können!
Der langweiligste Film aller Zeiten! 1 von 5 Punkten Es sei denn, man liebt Verfilmungen von Jane Austen.
Dieser Film hat durchaus Starbesetzung, der man nichts vorwerfen kann: Nicole Kidman und John Malkowich, beide brilliant. Einzig die Story ist so unglaublich langatmig, die ÖDEN Dialoge derart langweilg, dass es eine einzige Zeitverschwendung ist, diesen Film anzusehen.
Die Dramatik (Mätresse hatte Affaire mit Vater und die beiden haben ein gemeinsames Kind) vergangener Jahrhunderte lockt im Jahr 2007 niemanden mehr hinterm Ofen vor.
Fazit: Nur für eingefleischte Jane Austen Fans! Alle anderen: Finger weg, echte Zeitverschwendung!
ein wenig zum film 5 von 5 Punkten zwar gebe ich der meiner vorhergehenden rezension recht, denn auch ich finde es sehr schade, dass man jegliche sprachauswahl weggelassen hat, aber das ist sicherlich nicht das einzige, was sich über diesen film sagen lässt. deswegen (und weil außerdem die filmbeschreibung auf der dvd selbst nicht ganz richtig ist)hier noch ein wenig zum film.the portrait of a lady ist die verfilmung eines Romans von Henry James (deutscher Buchtitel "Portrait einer jungen Dame),ein Klassiker, der in den englischsprachigen Ländern wohl nicht viel weniger berühmt ist als Jane Austen. (seine Werke sind allerdings ernster, zeitkritischer). In den Romanen, die ich von ihm gelesen habe, wurden Menschen porträtiert, die in Konflikten mit Geld und Liebe stehen. Dies trifft auch auf die geschiche dieses Films zu: Erzählt wird die Geschichte der jungen Amerikanerin isabell, die nach dem tod ihres Vaters nach england zu ihrer verwandschaft zieht. obwohl ihr die sehr annehmbare heiratsanträge gemacht werden, schlägt die junge frau immer aus, weil sie vom leben noch mehr sehen will als die ehe. so erklärt sie ihr verhalten auch ihrem cousin (und verehrer) ralph, der daraufhin seinen totkranken vater dazu überredet, isabell ein vermögen zu hinterlassen, damit sie sich ihr leben so gestalten kann, wie sie es möchte, ohne auf die finanzielle hilfe anderer angewiesen zu sein. leider bringt ralphs wohltat isabell bald unglück: kaum ist sie zu reichtum gekommen, macht ihr ein interessanter witwer einen antrag, und isabell verliebt sich in ihn. sie ahnt nicht, dass dieser mann sie nur wegen ihres vermögens heiratet und dass die ehe für sie zur qual werden wird. tatsächlich konnte bei diesem film gar nichts schlechtes herauskommen: er basiert (wie schon erwähnt) auf einer großartigen vorlage der klassischen literatur, Jane Campion ("Das Piano") führte Regie, und auch die Besetzung, Nicole Kidman, John Malkovich und in einer kleinen Nebenrolle zu erwähnen Viggo Mortensen (Arragorn aus "der herr der ringe") kann sich sehen lassen. Der Film ist, wie auch schon das Piano, in Bildern, die wie gemalt wirken, festgehalten, und auch der soundtrack ist eine sehr gut gewählte untermahlung (wenn auch natürlich nicht so vordergründig wie bei the piano). der film hält sich nicht vollkommen an die vorlage des buches, was der geschichte aber vielleicht sogar ganz gut tut. die geschichte fließt langsam und still dahin, was sich aber gut und richtig anfühlt, es wird nicht langweilig. mir persönlich ging der film sehr unter die haut, und auch nach einiger zeit musste ich noch oft an und über ihn (nach)denken. meiner meinung nach ein sehr sehenswerter film der ein bisschen mehr anerkennung verdient hätte.
Warum nur einsprachig? 3 von 5 Punkten Meine Entäuschung und Kritik beziehen sich ausschließlich auf diese DVD-Ausgabe, in keiner Weise auf den Film. Denn leider ist diese einsprachig (deutsch) gehalten und schon so werden die Möglichkeiten des Mediums nicht annähernd ausgeschöpft. Wenn ich richtig gesehen habe, ist das auch schon die 2. Ausgabe (wieder nur in deutsch). Sehr enttäuschend für jemanden, der die Filme auch gerne mal in der OF sieht. |
Himmel über der Wüste (Special Edition, 2 DVDs) Debra Winger, John Malkovich, Campbell Scott DVD, 19. April 2005 Verkaufsrang: 24083 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marokko 1947. Nach zehn Ehejahren reisen die amerikanischen Intellektuellen Port und Kit Moresby in Begleitung eines wohlhabenden Freundes nach Afrika. Fern der Zivilisation hofft das kultivierte Paar, seiner abgestumpften Beziehung neues Leben einhauchen zu können. Doch der Plan geht nicht auf. Streit und Betrug sind an der Tagesordnung, während sich die Eheleute in immer abgelegenere Gegenden vorwagen. Als sie schließlich doch wieder zueinander finden, geschieht das Unfassbare Port stirbt an Typhus. Wie in Trance schließt sich Kit einer Karawane an und zieht weiter durch die Wüste...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Packend! 5 von 5 Punkten Ein Freund hat mir diesen Film empfohlen und obwohl er mich zuerst nicht recht angesprochen hat, wurde ich immer mehr und mehr davon gefesselt. Nun bin ich ja seit Jekyll und Hyde überhaupt ein John Malkovich Fan und fand auch hier bestätigt, welches Spektrum an Ausdruck dieser Schauspieler aufweist. Die Handlung selbst wurde immer packender, die Wendung, dass Port an Typhus stirbt, war überraschend, und dass seine Frau sich dann einer Karawane anschließt, für mich der Höhepunkt. Ebenso wie die großartigen Landschaftsaufnahmen. Das typische Wüstendorf, wie man es in guten Bildbänden und Reiseführern findet. Allein schon für diese hat es sich für mich gelohnt, den Film zu sehen.
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Portrait of a Lady Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 32230 Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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Eragon [UK IMPORT] Edward Speleers, Joss Stone, Tamsin Egerton, Steve Spears, Gary Lewis DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 37650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Formula coming of age hero series pilot 3 von 5 Punkten We see the prehistory of the present day and cut to Eragon (Ed Speleers) before he realizes his destiny, hunting; he come across the standard virgin (Sienna Guillory) and a unique stone. Eragon meets the standard characters as his soon to be mentor Brom (a dirty faced Jeremy Irons). Soon circumstance will force this farmer's nephew, Eragon to have to blossom into the prototype hero. He is joined by a dragon, Saphira (voice of Rachel Weisz) that imprints on coming out.
Will he rise above his fears and save the princes?
I can not help but fee that the characters are just walking thorough their parts. On course if you are young and impressionable and have not seen this standard story before it may not be noticed. I used to watch "The Cisco Kid" and was impressed as a child.
Naturally there is nothing one can say to the reader of books except that many times, as with this example, the transition to the big screen will lose a lot of the story. However the screen writer did not have to tell his own story, even if it is needed to keep up the momentum. The movie does look like a pilot so maybe more will come in a sequel or a TV show.
See the story much better done as "Star Wars" (1977) the farmer's nephew must become a hero after his uncle was burnt to a crisp. Only the mentor is Obi-wan and Saphira, our dragon is two robots and a Chewbacca.
This film can be fun but there is nothing exceptional. Reading Joseph Campbell ahead of time can add a richer dimension to the story.
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Con Air Nicolas Cage, John Cusack, John Malkovich DVD, 28. Oktober 1998 Verkaufsrang: 40523 Con Air ist der Beweis dafür, dass das glatte, absurd hochgeblasene Action-Schema der Hollywood-Megaproduzenten Don Simpson und Jerry Bruckheimer (Top Gun, Tage des Donners, The Rock. Fels der Entscheidung, Crimson Tide) weiterlebt, selbst nach Simpsons Drogentod. (Lesen Sie Charles Flemings Enthüllungsbuch High Concept: Don Simpson and the Hollywood Culture of Excess für mehr Informationen darüber.) Der von einer beunruhigenden Haarmähne gekrönte Nicolas Cage spielt einen unschuldig verurteilten Sträfling in einem Transportflieger mit einem Haufen unglaublich psychopathischer Krimineller, unter anderem dem Hauptfiesling Cyrus the Virus (John Malkovich), dem militanten Schwarzen Diamond Dog (Ving Rhames) und dem Serienmörder Garland Greene (Steve Buscemi, der sein blasses, nagerähnliches Äußeres gekonnt einsetzt). Natürlich kapern die Sträflinge das Flugzeug, während auf der Erde ein US-Marschall (John Cusack) und ein Drogenermittler (Colm Meaney) darüber nachdenken, was zu tun ist. Wie für die Postmoderne typisch, ist sich der Film auf ironische Weise bewusst, dass die Story und ihre Charaktere eigentlich nur der Anlass für eine cineastische High-Tech-Achterbahnfahrt sind. Die beste Idee dabei: Die Macher des Films überredeten die Besitzer des legendären Sands Hotels in Las Vegas, sich beim Abriss des Gebäudes helfen zu lassen, indem sie ihr Flugzeug hineinkrachen ließen. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Der Aktion-Klassiker endlich in HDTV!!!! Must have! 5 von 5 Punkten Bildbewertung:
+ Trotz Alter ein tolles Bild mit teils erstaunlich guter Qualität.
+ Praktisch durchgehend komplett scharfes Bild.
+ Kontrast und Detailzeichnung auf sehr hohem Niveau.
+ Meistens sehr plastisches Bild mit teils sehr guter Tiefenwirkung.
- Minimales Rauschen bei grösseren Flächen (in dunkleren Bereichen).
- Minimal sichtbare Doppelkonturen durch künstliche Nachschärfung.
- Ab und zu sind Schmutzpartikel zu sehen.
Auch Con Air befolgt die gleiche Regel wie die anderen Jerry Bruckheimer-Produktionen: Krachen muss es - umso heftiger, umso besser! Und Buena Vista schenkt sich hier nichts und geht mit diesem DTS Soundmix in die Vollen. Con Air bietet nämlich nicht nur ein Referenz-taugliches Bild sondern auch einen dementsprechenden Sound der vorallem in den zahlreichen Action-Szenen die Wände zum zittern bringt. Hier wird einem das volle Programm geboten: Explosionen sind druckvoll, Kanonenkugeln zischen von einer Ecke in die andere und das Motorengeräusch der Con Air kommt mit viel Tiefenbass daher - Actionfans werden sich im akustischen siebten Himmel wiederfinden! Viele ruhige Szenen gibt es in diesem Film nicht, aber auch diese wurden gut umgesetzt, während die Dialoge auch in rasanten Szenen immer gut verständlich bleiben.
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Shadow of the Vampire (Widescreen) [UK IMPORT] John Malkovich, Willem Dafoe, Cary Elwes, Eddie Izzard, Udo Kier DVD, 12. Juni 2001 Verkaufsrang: 45568 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mit Willem Dafoe in der Rolle des Max Schreck ist der Film brillant besetzt, doch Shadow of the Vampire ist ein Werk, das zwar mit einer Vielzahl guter Ideen aufwarten kann, das als Ganzes jedoch nicht vollständig zu überzeugen weiß. Zu sehr sind die Spannungsmomente vorhersehbar, zu verspielt ist die Inszenierung, die sich leider immer wieder in Nebensächlichkeiten verliert. Die Geschichte des Regie-Debüts von E.Elias Merhige als solche ist genial: John Malkovich spielt den exzentrischen Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau, dem Meister des deutschen Stummfilmes, dessen Passion für das Filmemachen 1922 bei der Inszenierung seines Klassikers Nosferatu seinen Höhepunkt findet, als er, vom Perfektionswahn besessen, für die Hauptrolle des Filmes den vollkommen unbekannten Max Schreck (Dafoe) engagiert, der sich im Verlauf der Dreharbeiten als echter Vampir entpuppt. Was die Crewmitglieder zunächst jedoch nicht registrieren, da sie ihn ganz einfach für einen überambitionierten Method-Acting-Darsteller halten. Selbst als eine Reihe von Mitarbeitern von eigenartigen Krankheiten befallen werden oder Unfälle haben, bemerken sie nichts. Murnau selbst kann sich den Vampir nur vom Halse halten, da er für die weibliche Hauptrolle Greta Schröder (Catherine McCormack) engagiert hat, eine Frau, von der Schreck manisch besessen ist. Merhige und seine Schauspieler (zu denen außerdem Cary Elwes und Udo Kier gehören) haben sichtlich Spaß bei der Inszenierung gehabt. Der Humor ist fein gesponnen und die Ausstattung ist bemerkenswert. Vor allem die ganz im Stile Murnaus nachgedrehten Nosferatu-Sequenzen sind beeindruckend. Zu schade nur, dass der Film seine Horror-Handlung vollkommen aus den Augen verliert und für einen Vampirfilm seltsam blutleer daher kommt.--Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Sehr guter, wenn auch nicht spektakulärer Film 5 von 5 Punkten Während der Dreharbeiten zu seinem Stummfilm "Nosferatu" im Jahre 1921 setzt der Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau (John Malkovich) einen wirklichen Vampir (Willem Dafoe) ein, der so nach und nach die gesamte Crew aussaugt.
Großartig ist die gelungene Nachstellung der Szenen aus dem Originalfilm. Die Darsteller sind allen voran Dafoe allesamt überzeugend. Man wird streckenweise in die Anfangszeit des Kinos versetzt.
Shadow of the Vampire" ist ein stiller Film mit leichten intellektuellen Werten und sehr interessant. Der Ton ist sehr gut- das Bild etwas blass.
Als Extra Features gibt es:
"Making of", eine 6-minütige Dokumentation über die Dreharbeiten, ohne Untertitel
den Englischer TV-Spot (0:30 min, Vollbild, Stereo 2.0)
Deutscher Kinotrailer (1:39 min, 16 : 9, nicht anamorph, Stereo 5.1)
Behind the Scenes - unkommentierte Bilder vom Set (8:02 min)
Extratonspur mit Kommentar vom Regisseur, nicht untertitelt
Interviews mit John Malkovich (1:30 min), Willem Dafoe (1:48 min), Cary Elwes (1:19 min), Eddie Izzard (0:56 min), Udo Kier (0:37 min), Catherine McCormack (1:15 min), E. Elias Merhige (0:37 min), Steven Katz (0:54 min) und Maskenbildnerin Amber Sibley (1:40 min), nicht untertitelt
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Ein Mann à la Carte John Malkovich, Ann Magnuson, Glenne Headly DVD, 21. September 2004 Verkaufsrang: 43985 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die gestresste Image-Beraterin Frankie (Ann Magnuson) erhält ein verlockendes Angebot: Sie soll dem täuschend menschenähnlichen Roboter Ulysses (John Malkovich) soziale Benimmregeln beibringen. Ulysses lernt schnell und verliebt sich in seine Erzieherin... Ein Mann à la Carte (Kinotitel: Making Mr. Right) von der Filmemacherin Susan Seidelman (Susan... verzweifelt gesucht) steckt voller Anspielungen aus den Bereichen Science Fiction, Slapstick und Romantik. Die größten Lacher kann John Malkovich verbuchen, der in diesem Frühwerk seiner Karriere in einer herrlichen Doppelrolle zu sehen ist: zum einen als menschelnder Android und zum anderen als zerstreuter Professor. Wer sich an den üblen Frisuren, Klamotten oder an der Musik stört, dem sei gesagt, dass die Leute in den 80ern nun mal tatsächlich so rumgelaufen sind. Die DVD von MGM präsentiert die Komödie in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch) jeweils in Dolby Digital 2.0. Extras: Fehlanzeige. Marc Osmers
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Von Mäusen und Menschen John Malkovich, Ray Walston DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 19593 "Die amerikanischen Südstaaten in den 30er Jahren. Auf der Suche nach Arbeit trampen George und Lennie durchs Land. Ein ungleiches Gespann - Lennie, geistig zurückgeblieben, liebenswert aber oft nicht Herr über seine Bärenkräfte - ist vollkommen auf den nachdenklichen George angewiesen, der es immer wieder schafft, beiden einen Job zu besorgen. Als die zwei auf einer kleinen Farm unterkommen, spitzt sich die Lage schon bald zu: Die verführerische Tochter zieht George und Lennie in einen Teufelskreis aus Lust, Verzweiflung und Gewalt. Die legendäre Novelle von Literaturnobelpreisträger John Steinbeck in einer fesselnden Verfilmung mit hochkarätiger Besetzung: John Malkovich (Gefährliche Liebschaften), Gary Sinise (Apollo 13, Forrest Gump), Sherylin Fenn (Twin Peaks) und Casey Siemaszko (Stand by me)."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ganz wie im Buch 5 von 5 Punkten Also wer das Buch kennt, wird im Film nicht viel verändertes finden. Es wurde sich schwer an die Vorgaben gehalten.
Es geht um zwei Männer die Arbeit suchen um sich später selber eine Farm kaufen zu können. Der eine ist allerdings Geistig behindert und dadurch gibts immer wieder schwierigkeiten.
Immer wieder muß George seinen Freund aus der Patsche helfen. Nirgends können sie lange bleiben, da immer was passiert.
Nun haben sie eine neue Stelle und einen älteren Mann gefunden der bei Ihnen mitmachen möchte, denn er ist schon sehr alt und will in seinen letzten Tage noch was schönes erleben.
Aber das Glück der drei währt nicht von langer dauer und für George kommt eine schwierige entscheidung.....
Welche das ist müßt Ihr selbst herausfinden.
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Portrait Of A Lady [UK IMPORT] Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey, Mary-Louise Parker, Christian Bale DVD, 25. Juni 2001 Verkaufsrang: 39698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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