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| DVDs: John Malkovich | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Portrait Of A Lady [UK IMPORT] Nicole Kidman, John Malkovich, Barbara Hershey, Mary-Louise Parker, Christian Bale Videokassette, 17. Juli 2000 Verkaufsrang: 11487 Man überlasse es einfach der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion (Das Piano, Ein Engel an meiner Tafel ), eine Adaption von Henry James hervorragendem Roman (der im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt) zu verfilmen. Dies tut sie mit einer Gruppe von Frauen aus dem Australien des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts, die sich über den Wert eines Kusses unterhalten. Wie jede gute Adaption (und dies ist wahrhaftig eine sehr gute) hat der hervorragend in Szene gesetzte Film Portrait Of A Lady mindestens genauso viel von Campion wie von James. Die Geschichte der willensstarken und nach Selbstständigkeit strebenden Isabel Archer (Nicole Kidman, deren Haut hier so fotografiert ist, als bestände sie aus feinstem Porzellan) ist nicht einfach zu bearbeiten, da die Geschichte hauptsächlich von guten Absichten, die schief gehen, Wegen, die nicht beschritten werden, und fehlgeleiteten Entscheidungen, die aus guten Gründen getroffen wurden. Die eigensinnige amerikanische Waise Isabel weist die Hand eines anständigen, vernünftigen englischen Bewerbers, Lord Warburton (Richard E. Grant) zurück, weil sie zuerst ihr eigenes Ziel und ihre eigene Identität finden will. Statt dessen wird sie von Gilbert Osmond (John Malkovich) verführt, einem unermüdlichen Kunst- (und Frauen-) Sammler. Wie Isabels Leben und die Leben derer, die sie lieben, durch diese schicksalhafte (und unwiderrufliche?) Entscheidung beeinflusst werden, davon handelt der größte Teil des Films. Portrait Of A Lady ist wunderbar, herzzerreissend und manchmal erschreckend, so wie nur das Gefühl sein kann, wenn man Entscheidungen gegenübersteht, von denn man weiss, dass sie das weitere Leben nachhaltig verändern werden. Eine wunderbare Literaturverfilmung im Kinoformat. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Visuell herausragender, vielschichtiger Film. 5 von 5 Punkten Fast wie im Traum wandert Nicole Kidman durch diese Geschichte. Sie stellt die unkonventionlle,junge Amerikanerin Isabel Archer dar, über die im Europa des späten 19. Jahrhundert das Unglück in Form des intirganten John Malkovich (natürlich!) hereinbricht. Mit jedem mal Ansehen genieße ich den Film mehr, wobei es eher von Vorteil ist, wenn man den tollen Roman schon einmal gelesen hat. Am eindruckvollsten bleiben jedoch die schauspielerischen Leistungen von Martin Donovan und Barbara Hershey in Erinnerung. Es sind gerade die gemeinsamen Szenen mit den beiden, in denen Nicole Kidman wirklich großartig ist. Ein klitzekleiner Minuspunkt sind ihre permanenten Heulkrämpfe im letzten Drittel des Films. Aber wer dabei trotzdem so gut aussieht, dem sei es verziehen. Psychologisch feinfühlig erzählt, in wunderbar unterkühlter Ästhetik gefilmt und subtil dargestellt ist dieser Film allen Frauen und Männern dieser Welt wärmstens zu empfehlen.
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In The Line Of Fire [UK IMPORT] Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo, Dylan McDermott, Gary Cole DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 77121 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufgaben als Regisseur von Perfect World und Die Brücken am Fluss übernahm Clint Eastwood die Hauptrolle in diesem packenden Thriller von 1993. In the Line of Fire - Die zweite Chance entstand unter der Regie von Wolfgang Petersen, dem hervorragenden Regisseur des im Zweiten Weltkrieg spielenden U-Boot Thrillers Das Boot. Clint Eastwood zeigt eine seiner besten schauspielerischen Leistungen als Frank Horrigan, Agent des Secret Service, der sich immer noch für den Tod von John F. Kennedy vor dreißig Jahren verantwortlich fühlt. Horrigan erhält eine zweite Chance, als er von einem mental schwer gestörten, aber hochintelligenten Attentäter (John Malkovich) herausgefordert wird, der die Absicht hat, den jetzigen Präsidenten zu töten. Die Spannung steigt parallel zum Höhepunkt dieses intellektuellen Katz-und-Maus-Spiels, aber nicht, bevor wir nicht den Killer bei der Arbeit gesehen haben, der seine Spur mit unbarmherziger Präzision verwischt. Das straff geschriebene Drehbuch von Jeff Maguire zeigt John Malkovich als einen der Leinwandbösewichter der neunziger Jahre, den man so schnell nicht vergisst und Rene Russo nicht nur als gewitzte Secret Service-Kollegin Eastwoods, sondern auch als Partner fürs Leben. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Clint Eastwods großer Schritt zur echten Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Clint Eastwood war bis dahin fast immer nur eine Type, etwa in den Italowestern oder in den Dirty-Harry-Filmen. Man hatte den Verdacht, der Mann spielt sich selbst, wenn auch auf hohem Niveau. Hier stellt er zum ersten Mal einen vom Leben gebeutelten Mann dar, der wirklich kein Siegertyp ist. Der Regisseur Wolfgang Petersn hat erzählt, wie schwierig es war, Eastwood dazu zu bringen, Schwäche und Hoffnungslosigkeit zu zeigen. Wer "Million Dollar Baby" gesehen hat, wird bemerken, daß diese Entwicklung zu einer neuen Qualität von Eastwoods Darstellkunst geführt hat. Die Geschichte, die der Film erzählt, könnte mit dem "Schakal" verglichen werden. aber sie übertrifft diesen nicht nur an Spannung sondern auch an schicksalhaften menschlichen Problemen. Hinzu kommt eine fabelhafte Leistung von John Malkovich, die durchaus einen Oscar verdient hat.
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Object Of Beauty [UK IMPORT] Andie MacDowell, John Malkovich, Joss Ackland, Lolita Davidovich, Rudi Davies Videokassette, 13. Dezember 2002 Verkaufsrang: 45532 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannender Film mit geistreichem Humor 5 von 5 Punkten Wer John Malkovich kennt (leider kennen ihn aus unerfindlichen Gründen noch immer viele nicht), weiß, daß dieser Mann einfach in jeder Rolle genial ist. So also auch in der, die er hier verkörpert. Der Film selbst ist aber auch sehenswert und tut angesichts der unbezwingbaren Flut mittelmäßiger Krach-Bumm-Streifen richtig gut - erzählt er doch eher leise, aber dafür umso spannender und mit stilvollem Charme sowie geistreich und humorvoll eine originelle Geschichte. Ich kann jedem, der solche Malkovich-Filme wie "Being John Malkovich", "Mary Reilly" und "Gefährliche Liebschaften" mag, "Object Of Beauty" nur empfehlen. Leider bietet die DVD nicht die Originalfassung. |
Ein Platz im Herzen Sally Field, Danny Glover, Ed Harris, Lindsay Crouse, Amy Madigan Videokassette Verkaufsrang: 23954 "Sie war anders als die Stadt - sie war menschlich. Eine Frau, die Gefühl kennt, Wärme und Sorge. Ihr war es gleich, was die Nachbarn sagten, als ihr Mann starb. Die junge Farmersfrau Edna Spalding (Sally Field) kämpfte für ihr Recht und für das ihrer Kinder. Gegen die Geldgier, Neid, Mißgunst und Hunger. Gegen Rassismus und doppelbödige Moral einer amerikanischen Kleinstadt der 30er Jahre. Sie hatte für jeden einen Platz im Herzen, der dieser Stadt unterlag. Und sie wurde zur letzten Bastion der Gefühle. In einer Welt, die verlernt hatte zu lieben... Ein überzeugendes Drama voller Emotionen und vernichtender Moral. Mit Oscar-Preisträgerin Sally Field in der Hauptrolle, produziert von Robert Benton, der einst "Bonnie und Clyde" schrieb. "Ein Platz im Herzen" ist eine Spitzenproduktion der neuen romantischen Welle Amerikas."
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Der Mann in der eisernen Maske Leonardo DiCaprio, Jeremy Irons, John Malkovich Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 8659
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
mein absoluter lieblingsfilm 5 von 5 Punkten auch ich muss noch ein paar worte zu diesem grandiosen filmwerk schreiben. als ich den film das erste mal sah, war ich gar nicht so begeistert, allerdings auch noch ganz schön jünger..:-) doch mit jedem mal schauen hat er mich mehr bewegt, überzeugt und fasziniert. das beste an dem film ist wohl die absolute glanzleistung der schauspieler. zwei stunden ist man mitten im geschehen, jahrhunderte zurückversetzt. ihn sich zu kaufen ist absolut lohnenswert, schon allein, wenn man attraktive schauspieler sehen will . . . ciao, lisa
Ein Degenfilm mit dem Geruch des Heldentums 5 von 5 Punkten Ich werde diesen Film wohl noch 100mal sehen und mich jedesmal fragen, ob es der Schauspielkunst dieser grandioser Musketiere (Depardieu, Malkovich, Byrne und Irons) zu verdanken ist, dass die etwas über zwei Stunden dahinfliegen oder ihrem guten Aussehen. Sie scheinen alle vier wie guter Wein, sie werden nur besser im Alter. Etwas liegt aber auch in de Caprios Verdienst. Selbst in seinen Augen liegen verschiedene Karakteren als er glaubwürdig die Unterschiedlichkeit der beiden Zwillinge Louis und Phillip darstellt. Das Volk in Paris ist aufmüpfig gegenüber Louis XIV, der sie tyrannisiert und nur einen liebt, nähmlich sich selber. Selbst seinen Bruder Phillip lässt er im Chateaux D'if verrotten. die altergrauten Musketiere holen ihn da raus, machen aus ihm den Königssohn, der ihm zusteht und versuchen ihn gegen den selbstherrlichen Louis auszutauschen. Nur D'Artagnan ist nicht mit von der Partie aus persönlichen Gründen. Er vereitelt ihren Plan beinahe ... doch dann kommt alles anders, als der Zuschauer denkt und endet in einem fulminaten Gefecht der Helden. Einmal wurde Dumas Romanvorlage nicht veralbert sondern umgesetzt als das was sie ist, eine Geschichte von Ehre und Heldenmut, beides Tugenden, die ausgestorben scheinen in heutigen Tagen. Aber das Träumen können sie uns wenigstens nicht verbieten ...was einfach wird mit diesem Film.
Top Filme!! von allem was dabei 5 von 5 Punkten Ein gelungener Film!! Ist sehr zu empfehlen !! Eine gute Harmonie zwischen den Schauspielern Muss man gesehen haben.
Super Film mit toller Musik 5 von 5 Punkten Ich bin begeistert von diesem Film , allein schon wegen Leonardo. Die Handlung ist zwar bekannt , aber in diesem Film mit verdammt guten Schauspielern umgesetzt . Und dann ist da noch die Musik die alle dem noch die Krone aufsetzt . Natürlich 5 Sterne
Wunderbare Darsteller und eine emotionale Handlung 5 von 5 Punkten Viele Kritiker haben diesem Film vorgeworfen, es mangele ihm an Einfallsreichtum, Authentizität, Spannung und Esprit. Das mag wohl in den Augen derer so sein, die eine korrekte filmische Aufbereitung der Epoche inklusive der hässlichen Bilder in Gefängnissen, auf den Straßen und dem Schlachtfeld erwarten. Doch der Freund des gefühlvollen, manchmal auch kitschigen Abenteuerkinos, der Ironie und der großartigen Kostüme wird hier voll auf seine Kosten kommen. Viele Aspekte passen hier perfekt zusammen, um den Zuschauer ganz in seinen Bann und auf seine Seite zu ziehen. Einige davon seien im folgenden erwähnt. Zum einen ist hier natürlich die herausragende Besetzung zu nennen; Leonardo di Caprio in der Doppelrolle als Louis und Philippe liefert eine eindrucksvolle Gratwanderung zwischen kaltherzig-arrogantem König und verletzlichem, gutherzigen Zwillingsbruder Philippe. Er versteht es, die gegensätzlichen Charakterzüge der Brüder in Mimik, Gestik und Sprache deutlich zu machen; er weckt Abscheu und dann wieder Mitleid. Gabriel Byrne als D'Artagnan repräsentiert wundervoll den ehrenhaften, zwischen Zweifel und Loyalität - und auch Liebe - gefangenen Helden, der moralisches Vorbild aller Musketiere geworden ist. Die anderen drei Musketiere runden das Bild der speziellen Charaktere ab: Jeremy Irons gibt den überlegten, frommen und doch kämpferischen Revoluzzer, John Malkovich glänzt als Vater, der zwischen Wut, Trauer und Zuneigung schwankt, und Gérard Dépardieu schließich sorgt als lebensmüder Playboy für den garantierten Lacherfolg. Hier ergänzen sich die Protagonisten perfekt; jeder einzelne kann seine persönlichen Züge zur Geltung bringen. Ein weiterer Erfolg sind die prächtigen Kostüme und Uniformen, die das Zeitbild zwar verzerrt widerspiegeln, aber dennoch im Falle des Maskenballs den Glanz und Prunk der Epoche vermitteln und faszinieren, im Falle der Musketieruniformen Heldenmut, Tapferkeit und Treue versinnbildlichen. Zum Schluss sei noch ein ganz besonderer Leckerbissen erwähnt, ein Mosaikstück, durch das der Film entschieden an Größe gewinnt, wie es sonst vielleicht nur bei "Titanic" in dem emotionalen Rahmen der Fall ist: die Filmmusik. Highlight ist hier die Komposition für den Maskenball: Die Kraft und Schönheit der wiederkehrenden Melodie unterstützt auf großartige Weise das Gefühl, dem der Zuschauer bei der Betrachtung der Szenen verfällt. Also ist auch der Soundtrack durchaus empfehlenswert! Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass bis hierhin kein einziges Mal vom Inhalt die Rede war, dessen Kenntnis ich stillschweigend vorausgesetzt habe. Er ist denn auch schnell erzählt: Der greuliche Louis regiert Frankreich zugrunde, weshalb die drei Musketiere beschließen, ihn heimlich durch seinen Zwillingsbruder Philippe auszutauschen, der als Kind in einer eisernen Maske eingeschlossen und ins Gefängnis verbannt wurde, um keine Gefahr für den Thron zu sein. Ob und wie das gewagte Spiel gelingt, sei hier nicht verraten, den meisten wird das Ende ohnehin bekannt sein. Nichtsdestotrotz: Diesen Film anzuschauen lohnt sich auch noch beim dritten Mal (so habe ich es festgestellt)- sei es wegen der hervorragenden Schauspielerriege, wegen Leooooooo oder auch nur wegen der Handlung. Also: kaufen!
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Gefährliche Liebschaften Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer, Uma Thurman, Keanu Reeves Videokassette Verkaufsrang: 14144 "Mit exquisiten Bildern und elegant-bösartigen Dialogen wird die süffisante Feudalherrschaft des französischen Adels im 18.Jahrhundert beschrieben, deren Noblesse darin bestand, mit diabolischer Gerissenheit und grausamer Kälte finstere Intrigen zu schmieden."
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Ripley's Game John Malkovich, Dougray Scott, Lena Headey Videokassette, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 15718 Der gerissene Protagonist aus Der talentierte Mr. Ripley kehrt in Ripley's Game, einem gut geplanten und mit einem Star besetzten Film, in einer neuen, tödlichen Aufmachung zurück. Dieses Mal ist John Malkovich der Star, dessen älterer Tom Ripley sich in einer italienischen Villa niedergelassen hat und ein Leben voller ästhetischer innerer Einkehr führt (ein wenig wie Hannibal Lecter in Hannibal). Ein früherer Partner drängt einen unschuldigen Hersteller von Bilderrahmen (Dougray Scott), welcher an Leukämie sterben wird, dazu, sich unerwarteterweise als Auftragskiller zu verdingen. Ripley hilft dabei -- aus eigenen rätselhaften Beweggründen heraus. Liliana Cavani, die durch Der Nachtportier berühmt-berüchtigt wurde, führte bei diesem nett gemachten, aber ein wenig nebulösen Film Regie (der außer einer Romanvorlage von Patricia Highsmith nichts mit dem Film mit Matt Damon gemein hat). Malkovich strömt seine übliche schmierige Weltverdrossenheit aus, Lena Headey ist überwältigend, ebenso wie die Landschaftsaufnahmen vor Ort. Wim Wenders setzte denselben Roman 1977 auf ganz andere Art und Weise in seinem brillanten Film Der amerikanische Freund mit Dennis Hopper und Bruno Ganz um. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
John at his best! 5 von 5 Punkten Es war für die Regisseurin kein leichtes Unterfangen, ein Remake des schon einmal 1977 von Wim Wenders (Der amerikanische Freund) genial verfilmten Romans von Patrica Highsmith zu wagen. Doch Liliana Cavani muß man gratulieren. Im Gegensatz zur ersten Verfilmung gelingt es (mit Hilfe des für diese Besetzung hervorragend gewählten Hauptdarstellers) die zwiespältige Natur eines Tom Ripley in den Vordergrund zu rücken: Er ist einfach cool! Während er in einer der ersten Szenen (jähzorniger Wutanfall mit tödlichem Ausgang) zunächst als der verabscheuungswürdige Bösewicht erscheint, gewinnt er mit der Zeit (ich wage das zu schreiben) zusehends eine gewisse Sympathie. Das bewirkt vor allem die väterliche Art, mit der er sein Opfer Jonathan behandelt, man meint fast, daß er es mit ihm gut meint. Die kaltblütige Auslieferung seines ehemaligen Handlangers wird den Zuseher belehren, mit wem er es wirklich zu tun hat. Ich würde den Film als congeniale und zeitgemäß aufbereitete Ergänzung zur Wenders-Verfilmung sehen. Unbedingt ansehen!
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Dangerous Liaisons [UK IMPORT] Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn, Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 30845 "Manchmal spielt Joon verrückt, bekommt Tobsuchtsanfälle oder Weinkrämpfe. Ihr Bruder Benny will sie deshalb in ein Heim einweisen lassen. Doch dann taucht Sam auf, ein sanfter verschrobener Träumer. Joon lernt die Liebe und das Lachen kennen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
traurig schön 5 von 5 Punkten Benny und Joon ist ein Film voller Mut, der sich auf unterschiedlichste Weise darstellt. Benny, der mit einer psychisch kranken Schwester lebt und alles für sie aufgibt ( Frauen, Ausgehen, Hobbies, Verreisen..),Joon,die merkt, dass sie anders als anderen ist und nur nach ihrem Platz in der Welt sucht und nicht zu vergessen Sam, der ein Außenseiter ist und doch so viel Licht in das triste Leben des Geschwisterpaares bringt. Allen voran steht die schauspielerische Glanzleistung von Johnny Depp, der Sam so glaubwürdig und authentisch spielt, dass man sich wünscht auch so einen Sam zu kennen. Kaum zu glauben, dass dieser Sam von dem gleichen Mann gespielt wird, der später die legendäre Rolle des Captain Jack Sparrow übernehmen sollte.
Die Freundschaft der 3 wird auf die Probe gestellt, als sich Joon und Sam ineinander verlieben....
Ich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.
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Joan Of Arc: The Messenger / Elizabeth [UK IMPORT] Milla Jovovich, Richard Attenborough, Fanny Ardant, Kathy Burke, Eric Cantona Videokassette, 17. März 2003 Verkaufsrang: 38836 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Die Jungfrau von Lothringen 5 von 5 Punkten "Jeanne d' Arc" ist ein großartiger Film mit hervorragender Besetzung. Leelee Sobieski spielt die Titelrolle als Jeanne d' Arc faszinierend. Jedem der dieses Genre liebt, sollte die DVD kaufen oder wenigstens entleihen. Allerdings vom Historischen aus gesehen, wäre sehr viel zu bemängeln. In Vaucouleur spielte Jeanne keinesfalls eine (herausragende) Rolle bei Befestigungsarbeiten und Mobilisierung der Bevölkerung umliegender Ortschaften. Jeanne sah ihr Heimatsdorf Domremy niemals wieder. Es ist auch nicht überliefert, dass die Hühner in Vaucouleur keine Eier mehr legten, weil de Baudricour Jeanne d' Arc fürs erste abgelehnt habe. Der Bischof von Beauvais, Pierre Cauchon, war kein Berater des Dauphin Charles VII. Er war zeitweilig Rektor der Universität Paris und Berater des englischen Königs. Im Verdammungsprozess 1431 hat er eine üble Rolle gespielt, nicht wie manche später behauptet haben, er habe insgeheim mit Karl VII. in Verbindung gestanden. Ich könnte noch eine ganze Liste solcher historischer Unstimmigkeiten mitteilen, aber ich möchte es dabei belassen. Trotzdem ist das Drama ein wundervoller mitreißender Filmroman, den man sehen muss. Die Historikerin Régine Pernoud sagte: "Von Jeanne konnte man ganz richtig sagen, dass sie nicht Wunder gewirkt hat, sondern selbst ein Wunder war". Dieser Satz wurde von mir beigefügt, weil manche Wunder vom Film nie stattgefunden haben.
D. S.
Einfach fantastisch 5 von 5 Punkten Ich war total begeistert von dem Film vielleicht auch deshalb weil mich das Mysterium " Jeanne D'Arc schon von der frühesten Kindheit faziniert der Film ist nicht zu brutal gemacht wie es ja eigenlich bei Historischen Filmen sonst üblich ist das hat mir gut gefallen und auch das immer mal wieder geschichtliches dazwischen geschoben worde das war interresant steht als Randbemerkung also rundum toll und natürlich noch ein paar Worte zur Schauspielerin ist sie wie gemacht für die Rolle Leelee Sobieski passt überhaupt gut in solche Rollen aber überzeugt euch selbst will nicht zu viel vorweg nehmnen.
Super Schauspielerin 5 von 5 Punkten Dieser Film ist echt super! Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle fantastisch und sehr überzeugend. Obwohl der Film dramatisch endet, ist es einer meiner Lieblingsfilmen, den ich mir immer wieder anschauen könnte! Ist weiterzuempfehlen... Toller Film, Leelee Sobieski ist toll!!
Mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Jeanne wächst im Bauerndorf "Domrémy-la-Pucelle" auf und wird von Stimmen, die sie von der Heiligen Katharina hört, zum französischen Dauphin geführt: Sie soll ihm helfen, den Trohn zu besteigen. Mit viel Mühen gelingt ihr dies. Aber der König verrät Jeanne und liefert sie den Burgundern, seinen Feinden, aus ... Den Film finde ich super spannend und wirklich gut in Szene gesetzt; die beiden Hauptdarsteller, Leelee Sobieski und Chad Willett, sind seit dem meine erklärten Lieblingsschauspieler !!! Sehr zu empfehlen.
großartig 5 von 5 Punkten Der Film ist grandios! Die Hauptdarstellerin spielt sehr überzeugend mit großer Ausstrahlung. Eine wirklich meisterhafte Verfilmung!
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Das Reich der Sonne Christian Bale, John Malkovich, Miranda Richardson DVD Verkaufsrang: 64581 Das Reich der Sonne, ein zutiefst unterschätzer Film über die Abenteuer des jungen Jim in den Wirren des Zusammenbruchs Chinas während des Zweiten Weltkriegs, wird allgemein als Steven Spielbergs "am wenigsten erfolgreicher" Film abgetan. Stellen Sie sich vor, Sie hätten alles gehabt und es dann an einem einzigen Nachmittag verloren -- und das im Alter von nur zwölf Jahren. Die Verwandlung Christian Bales in der Rolle des Jim von einem verwöhnten Kind der herrschenden Klasse Großbritanniens zu einem gefangenen, verzweifelten, geradezu verwilderten Jungen ist schon beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend sind die außergewöhnlichen Bilder, die Kameraarbeit sowie die Musik, die diese Darstellung eines anderen, weniger bekannten Opfers des Krieges von Autor J.G. Ballard und Drehbuchautor Tom Stoppard unterstreichen. In einer Zeit, in der die Konkurrenz komische Filme über Heranwachsende drehte, stach Das Reich der Sonne als Monumentalfilm in klassischer David-Lean-Manier hervor -- trotz Verwechslungen mit oder vermeintlicher Konkurrenz zum gleichermaßen hervorragenden Film Der letzte Kaiser. Zudem ist er ein Tribut an die menschliche Seele. Und trotz des enttäuschenden Misserfolgs an den Kinokassen, half Das Reich der Sonne, Spielberg als mehr als nur einen kommerziellen Regisseur zu etablieren sowie den Maßstab für spätere Erfolge wie Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan zu setzen. --N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Geschichte einer verlorenen Jugend 5 von 5 Punkten Der Film basiert auf einem Roman von J.G. Ballard, in dem er seine traumatischen Kindheitserinnerungen verarbeitet. Ballard wurde 1930 in China geboren und nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, zwischen Japan und den USA, in ein japanisches Internierungslager gesperrt. Nach dem Krieg wurden er und seine Familie befreit und kehrten nach Europa zurück. Fast vierzig Jahre später entschloß er sich einen Roman über diesen Abschnitt seines Lebens zu schreiben, den er 1984 veröffentlichte. Der Autor Tom Stoppard ("Shakespeare in Love") adaptierte den Roman zu einem Drehbuch und Steven Spielberg realisierte 1987 den Film.
Inhalt: Der 11-Jährige Jim Graham (Christian Bale) lebt mit seinen Eltern im Shanghai des Jahres 1941. Die Japaner haben weite Teile Chinas unter ihre Kontrolle gebracht, unter anderem auch die Hafenstadt Shanghai. Jims Eltern stehen, wie alle Briten in Shanghai, unter diplomatischem Schutz, da sich Japan und Großbritannien noch nicht im Krieg befinden.
Nach Ausbruch der Kampfhandlungen auf der Insel Pearl Harbor ist diese Zeit aber vorbei und die Grahams müssen aus der Stadt fliehen. Jim verliert im Gewühl einer Menschenmenge seine Eltern aus den Augen und muss sich nun durch die ihm fremde Stadt durchschlagen. Dabei begegnet er dem opportunistischen Kriegsgewinnler Bassie (John Malkovich), der für ihn eine Art Vorbild wird.
Sie landen beide in einem japanischen Internierungslager, in dem alliierte Zivilisten gefangengehalten werden. Dort entwickelt sich Jim im Laufe der Jahre zu einem Experten für Überlebens-Strategien.
Spielberg baut sein fast drei Stunden langes Epos didaktisch sehr durchdacht auf. In wunderschönen, aber auch teils erschreckenden Bildern erzählt er die Geschichte. In der ersten halben Stunde wird das Leben der Grahams fast wie ein Traum gezeigt, so als ob die drohende Gefahr ihrer kleinen Welt nichts anhaben könnte.
Erst als der Krieg ausbricht, wird das Bild schärfer und bekommt mehr Konturen. Die starke Musik von John Williams trägt ihren Teil dazu bei.
Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Batman Begins"), damals erst 13 Jahre alt, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Es ist deutlich der Reifeprozess, aber auch der Schrecken über den Krieg in seinem Spiel zu erkennen. Es ist kein Wunder, dass er heute, nach wie vor, ein begehrter Schauspieler ist. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran der wie immer großartige John Malkovich, sind mehr als nur Statisten und fügen dem Film ihre persönliche Note hinzu.
Auf der Bonus-Disc findet sich die Dokumentation "Odyssee in China", welche von den Dreharbeiten in der Volksrepublik China berichtet, in der auch der Autor der Romanvorlage zu Wort kommt.
Fazit: Zuvor habe ich keinen Film gesehen, der ein so ernstes Thema mit der richtigen Kombination aus Leichtigkeit und Schwernis erzählt hat. Für mich ist "Reich der Sonne" Steven Spielbergs bestes Werk. Ein Mann, der normalerweise immer die Jugend in seinen Werken feiert, zeigt hier auf eindringliche Weise den Schrecken, den die harte Realität einem Heranwachsenden zufügen kann.
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Les Miserables - Gefangene des Schicksals Gerard Depardieu, John Malkovich Videokassette Verkaufsrang: 37641 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Jean Valjean führt ein Leben mit dunkler Vergangenheit. Vor Jahren war er ein gesuchter Verbrecher, jetzt ist er der beliebte, selbstlose Bürgermeister eines Städtchens bei Paris. Als sein Erzfeind Inspektor Javert hinter Valjeans wahre Identität kommt, scheinen seine Tage gezählt. Er flieht und muss sein große Liebe, die kranke Fantine zurücklassen. Doch Javert verfolgt ihn unerbittlich und mitten in den Wirren der französischen Revolution kommt es zur letzten großen Abrechnung.
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Der Mann in der eisernen Maske Jeremy Irons, John Malkovich, Gerard Depardieu, Gabriel Byrne, Leonardo DiCaprio Videokassette Verkaufsrang: 40301 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Frankreich, im Jahre 1660. Während das Volk hungert, feiert Ludwig XIV rauschende Feste in Versailles. Doch der Sonnenkönig hat ein furchtbares Geheimnis: in einem finsteren Verlies hält er seinen Zwillinsbruder gefangen - das Gesicht hinter einer eisernen Maske verborgen! Als das Land in Unruhen und Rebellion zu versinken droht, fassen die Musketiere Athos, Porthos und Aramis einen waghalsigen Plan... Ein bildfantastisches Abenteuer-Spektakel
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The Dancer Upstairs [UK IMPORT] Javier Bardem, John Malkovich, Laura Morante, Juan Diego Botto, Elvira Minguez DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 64334 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Parabel über die Unvereinbarkeit von Ideal und Glück 4 von 5 Punkten In den 80er Jahren gerät ein namentlich nicht genanntes lateinamerikanisches Land durch die blutigen Machenschaften einer hochorganisierten terroristischen Vereinigung an die Grenze zum Zusammenbruch. Der Polizist Agustin Rejas (Javier Bardem), ein feinnerviger und aufrichtiger Mann, der für seine Ideale einen hohen Preis zu bezahlen bereit ist, wird mit der Fahndung nach dem Kopf der Bewegung, dem mysteriösen "Ezequiel", beauftragt. Ezequiel erweist sich jedoch als schwer zu fassen, und Rejas' Vorgesetzte als korrupt. Das Militär antwortet auf die brutale Taktik Ezequiels mit massiver Gegenwehr und erzeugt so eine Atmosphäre der Massenpanik.Mitten in dieser Hölle findet Rejas zu Yolanda (Laura Morante), der schönen und seelenvollen Tanzlehrerin seiner kleinen Tochter. Aber ausgerechnet bei Yolanda, die in dem Sturm zunächst Schutz und Trost verspricht, liegt das Zentrum der Gefahr. Als Rejas Ezequiel schließlich auf die Spur kommt, muss er sich zwischen seiner Liebe und seinem Land entscheiden. Der Film bietet ein differenziertes Bild der Situation, wie sie in vielen lateinamerikanischen Staaten in der Vergangenheit geherrscht hat und auch heute noch herrscht. Die Schönheit (der Landschaft, der Menschen, der idealistischen Charaktere) wird ebenso gezeigt wie die Korruption und der Schrecken. Eine Lösung bietet der Film nicht an - nicht alles, was jenseits von Hollywood produziert wird, ist allein deswegen schon politisch links. Aber wen stört das schon bei einem Film, der auf der Habenseite ein kunstvolles, intelligentes Drehbuch, brillante Kameraarbeit und bemerkenswerte schauspielerische Leistungen verbuchen kann. Der 2001 gedrehte Film, eine spanisch-amerikanische Koproduktion, ist die erste Regiearbeit des Schauspielers John Malkovich. Nicholas Shakespeare hat die gleichnamige Romanvorlage und auch das Drehbuch geschrieben. Der deutsche Verleihtitel des Films lautet "Der Obrist und die Tänzerin". |
Object of Beauty John Malkovich, Andie MacDowell, Lolita Davidovich Videokassette, 1. Januar 1993 Verkaufsrang: 18828 "Tina (Andie MacDowell) und Jake (John Malkovich) fröhnen dem Dolce Vita: Champagner, Sex und Creditcards. Sie scheinen Glückspilze zu sein, wäre da nicht jenes lästige, kleine Problem: sie sind total abgebrannt. Obwohl Tina keine müde Mark besitzt, so nennt sie doch einen kostbaren Talismann ihr Eigen. Eine kleine Bronze-Plastik von Henry Moore. Tina weigert sich standhaft, ihren Talismann zu verkaufen. Und plötzlich ist die Statue, das Object of Beauty, verschwunden..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannender Film mit geistreichem Humor 5 von 5 Punkten Wer John Malkovich kennt (leider kennen ihn aus unerfindlichen Gründen noch immer viele nicht), weiß, daß dieser Mann einfach in jeder Rolle genial ist. So also auch in der, die er hier verkörpert. Der Film selbst ist aber auch sehenswert und tut angesichts der unbezwingbaren Flut mittelmäßiger Krach-Bumm-Streifen richtig gut - erzählt er doch eher leise, aber dafür umso spannender und mit stilvollem Charme sowie geistreich und humorvoll eine originelle Geschichte. Ich kann jedem, der solche Malkovich-Filme wie "Being John Malkovich", "Mary Reilly" und "Gefährliche Liebschaften" mag, "Object Of Beauty" nur empfehlen. Leider bietet die DVD nicht die Originalfassung. |
In The Line Of Fire [UK IMPORT] Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 31988 Zwischen seinen Aufgaben als Regisseur von Perfect World und Die Brücken am Fluss übernahm Clint Eastwood die Hauptrolle in diesem packenden Thriller von 1993. In the Line of Fire - Die zweite Chance entstand unter der Regie von Wolfgang Petersen, dem hervorragenden Regisseur des im Zweiten Weltkrieg spielenden U-Boot Thrillers Das Boot. Clint Eastwood zeigt eine seiner besten schauspielerischen Leistungen als Frank Horrigan, Agent des Secret Service, der sich immer noch für den Tod von John F. Kennedy vor dreißig Jahren verantwortlich fühlt. Horrigan erhält eine zweite Chance, als er von einem mental schwer gestörten, aber hochintelligenten Attentäter (John Malkovich) herausgefordert wird, der die Absicht hat, den jetzigen Präsidenten zu töten. Die Spannung steigt parallel zum Höhepunkt dieses intellektuellen Katz-und-Maus-Spiels, aber nicht, bevor wir nicht den Killer bei der Arbeit gesehen haben, der seine Spur mit unbarmherziger Präzision verwischt. Das straff geschriebene Drehbuch von Jeff Maguire zeigt John Malkovich als einen der Leinwandbösewichter der neunziger Jahre, den man so schnell nicht vergisst und Rene Russo nicht nur als gewitzte Secret Service-Kollegin Eastwoods, sondern auch als Partner fürs Leben. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Clint Eastwods großer Schritt zur echten Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Clint Eastwood war bis dahin fast immer nur eine Type, etwa in den Italowestern oder in den Dirty-Harry-Filmen. Man hatte den Verdacht, der Mann spielt sich selbst, wenn auch auf hohem Niveau. Hier stellt er zum ersten Mal einen vom Leben gebeutelten Mann dar, der wirklich kein Siegertyp ist. Der Regisseur Wolfgang Petersn hat erzählt, wie schwierig es war, Eastwood dazu zu bringen, Schwäche und Hoffnungslosigkeit zu zeigen. Wer "Million Dollar Baby" gesehen hat, wird bemerken, daß diese Entwicklung zu einer neuen Qualität von Eastwoods Darstellkunst geführt hat. Die Geschichte, die der Film erzählt, könnte mit dem "Schakal" verglichen werden. aber sie übertrifft diesen nicht nur an Spannung sondern auch an schicksalhaften menschlichen Problemen. Hinzu kommt eine fabelhafte Leistung von John Malkovich, die durchaus einen Oscar verdient hat.
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Of Mice And Men [UK IMPORT] Sherilyn Fenn, Ray Walston, John Malkovich, Casey Siemaszko, Gary Sinise Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 8897 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Die amerikanischen Südstaaten in den 30er Jahren. Auf der Suche nach Arbeit trampen George und Lennie durchs Land. Ein ungleiches Gespann - Lennie, geistig zurückgeblieben, liebenswert aber oft nicht Herr über seine Bärenkräfte - ist vollkommen auf den nachdenklichen George angewiesen, der es immer wieder schafft, beiden einen Job zu besorgen. Als die zwei auf einer kleinen Farm unterkommen, spitzt sich die Lage schon bald zu: Die verführerische Tochter zieht George und Lennie in einen Teufelskreis aus Lust, Verzweiflung und Gewalt. Die legendäre Novelle von Literaturnobelpreisträger John Steinbeck in einer fesselnden Verfilmung mit hochkarätiger Besetzung: John Malkovich (Gefährliche Liebschaften), Gary Sinise (Apollo 13, Forrest Gump), Sherylin Fenn (Twin Peaks) und Casey Siemaszko (Stand by me)."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
einzigartig 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein absolutes Muß für alle Malkovic und Sinise Fans. V.a.John Malkovic übertrifft sich selbst in seiner Rolle des geistig etwas zurückgebliebenen Lenny. Der Film hält sich ziemlich genau an das gleichnamige Buch von John Steinbeck, dadurch gibt es auch keine großen Enttäuschungen für alle Buchleser.Die Geschichte zeigt die Zeit, die die beiden Männer Lenny und George, dicke Freunde seit ihrer Kindheit, im Arbeitercamp verbringen, um sich Geld zur Verwirklichung ihres Lebenstraumes (ein kleines Stück Land mit einem Haus und Landwirtschaft) zusammenzusparen. Doch der tollpatschige Lenny gerät des öfteren in Schwierigkeiten, außerdem ist er die Zielscheibe für die Aggressionen des jungen Curly, dem Sohn des Leiters des Camps. Schließlich geschieht ein großes Unglück durch Lenny, und die beiden Männer müssen wieder einmal fliehen. Leider bleibt George, der seinem Freund schon viele Male aus der Patsche geholfen hat, diesmal nur eine einzige Möglichkeit... Ein wunderbarer Film mit großartigen Schauspielern, aber leider ohne Happy End (was bei dieser Geschichte allerdings auch etwas unpassend wäre)!
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Der Mann in der eisernen Maske Jeremy Irons, John Malkovich, Gerard Depardieu, Gabriel Byrne, Leonardo DiCaprio Videokassette Verkaufsrang: 10756
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
mein absoluter lieblingsfilm 5 von 5 Punkten auch ich muss noch ein paar worte zu diesem grandiosen filmwerk schreiben. als ich den film das erste mal sah, war ich gar nicht so begeistert, allerdings auch noch ganz schön jünger..:-) doch mit jedem mal schauen hat er mich mehr bewegt, überzeugt und fasziniert. das beste an dem film ist wohl die absolute glanzleistung der schauspieler. zwei stunden ist man mitten im geschehen, jahrhunderte zurückversetzt. ihn sich zu kaufen ist absolut lohnenswert, schon allein, wenn man attraktive schauspieler sehen will . . . ciao, lisa
Ein Degenfilm mit dem Geruch des Heldentums 5 von 5 Punkten Ich werde diesen Film wohl noch 100mal sehen und mich jedesmal fragen, ob es der Schauspielkunst dieser grandioser Musketiere (Depardieu, Malkovich, Byrne und Irons) zu verdanken ist, dass die etwas über zwei Stunden dahinfliegen oder ihrem guten Aussehen. Sie scheinen alle vier wie guter Wein, sie werden nur besser im Alter. Etwas liegt aber auch in de Caprios Verdienst. Selbst in seinen Augen liegen verschiedene Karakteren als er glaubwürdig die Unterschiedlichkeit der beiden Zwillinge Louis und Phillip darstellt. Das Volk in Paris ist aufmüpfig gegenüber Louis XIV, der sie tyrannisiert und nur einen liebt, nähmlich sich selber. Selbst seinen Bruder Phillip lässt er im Chateaux D'if verrotten. die altergrauten Musketiere holen ihn da raus, machen aus ihm den Königssohn, der ihm zusteht und versuchen ihn gegen den selbstherrlichen Louis auszutauschen. Nur D'Artagnan ist nicht mit von der Partie aus persönlichen Gründen. Er vereitelt ihren Plan beinahe ... doch dann kommt alles anders, als der Zuschauer denkt und endet in einem fulminaten Gefecht der Helden. Einmal wurde Dumas Romanvorlage nicht veralbert sondern umgesetzt als das was sie ist, eine Geschichte von Ehre und Heldenmut, beides Tugenden, die ausgestorben scheinen in heutigen Tagen. Aber das Träumen können sie uns wenigstens nicht verbieten ...was einfach wird mit diesem Film.
Top Filme!! von allem was dabei 5 von 5 Punkten Ein gelungener Film!! Ist sehr zu empfehlen !! Eine gute Harmonie zwischen den Schauspielern Muss man gesehen haben.
Super Film mit toller Musik 5 von 5 Punkten Ich bin begeistert von diesem Film , allein schon wegen Leonardo. Die Handlung ist zwar bekannt , aber in diesem Film mit verdammt guten Schauspielern umgesetzt . Und dann ist da noch die Musik die alle dem noch die Krone aufsetzt . Natürlich 5 Sterne
Wunderbare Darsteller und eine emotionale Handlung 5 von 5 Punkten Viele Kritiker haben diesem Film vorgeworfen, es mangele ihm an Einfallsreichtum, Authentizität, Spannung und Esprit. Das mag wohl in den Augen derer so sein, die eine korrekte filmische Aufbereitung der Epoche inklusive der hässlichen Bilder in Gefängnissen, auf den Straßen und dem Schlachtfeld erwarten. Doch der Freund des gefühlvollen, manchmal auch kitschigen Abenteuerkinos, der Ironie und der großartigen Kostüme wird hier voll auf seine Kosten kommen. Viele Aspekte passen hier perfekt zusammen, um den Zuschauer ganz in seinen Bann und auf seine Seite zu ziehen. Einige davon seien im folgenden erwähnt. Zum einen ist hier natürlich die herausragende Besetzung zu nennen; Leonardo di Caprio in der Doppelrolle als Louis und Philippe liefert eine eindrucksvolle Gratwanderung zwischen kaltherzig-arrogantem König und verletzlichem, gutherzigen Zwillingsbruder Philippe. Er versteht es, die gegensätzlichen Charakterzüge der Brüder in Mimik, Gestik und Sprache deutlich zu machen; er weckt Abscheu und dann wieder Mitleid. Gabriel Byrne als D'Artagnan repräsentiert wundervoll den ehrenhaften, zwischen Zweifel und Loyalität - und auch Liebe - gefangenen Helden, der moralisches Vorbild aller Musketiere geworden ist. Die anderen drei Musketiere runden das Bild der speziellen Charaktere ab: Jeremy Irons gibt den überlegten, frommen und doch kämpferischen Revoluzzer, John Malkovich glänzt als Vater, der zwischen Wut, Trauer und Zuneigung schwankt, und Gérard Dépardieu schließich sorgt als lebensmüder Playboy für den garantierten Lacherfolg. Hier ergänzen sich die Protagonisten perfekt; jeder einzelne kann seine persönlichen Züge zur Geltung bringen. Ein weiterer Erfolg sind die prächtigen Kostüme und Uniformen, die das Zeitbild zwar verzerrt widerspiegeln, aber dennoch im Falle des Maskenballs den Glanz und Prunk der Epoche vermitteln und faszinieren, im Falle der Musketieruniformen Heldenmut, Tapferkeit und Treue versinnbildlichen. Zum Schluss sei noch ein ganz besonderer Leckerbissen erwähnt, ein Mosaikstück, durch das der Film entschieden an Größe gewinnt, wie es sonst vielleicht nur bei "Titanic" in dem emotionalen Rahmen der Fall ist: die Filmmusik. Highlight ist hier die Komposition für den Maskenball: Die Kraft und Schönheit der wiederkehrenden Melodie unterstützt auf großartige Weise das Gefühl, dem der Zuschauer bei der Betrachtung der Szenen verfällt. Also ist auch der Soundtrack durchaus empfehlenswert! Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass bis hierhin kein einziges Mal vom Inhalt die Rede war, dessen Kenntnis ich stillschweigend vorausgesetzt habe. Er ist denn auch schnell erzählt: Der greuliche Louis regiert Frankreich zugrunde, weshalb die drei Musketiere beschließen, ihn heimlich durch seinen Zwillingsbruder Philippe auszutauschen, der als Kind in einer eisernen Maske eingeschlossen und ins Gefängnis verbannt wurde, um keine Gefahr für den Thron zu sein. Ob und wie das gewagte Spiel gelingt, sei hier nicht verraten, den meisten wird das Ende ohnehin bekannt sein. Nichtsdestotrotz: Diesen Film anzuschauen lohnt sich auch noch beim dritten Mal (so habe ich es festgestellt)- sei es wegen der hervorragenden Schauspielerriege, wegen Leooooooo oder auch nur wegen der Handlung. Also: kaufen!
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In The Line Of Fire [UK IMPORT] Clint Eastwood, John Malkovich, Rene Russo, Dylan McDermott, Gary Cole DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 70153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwischen seinen Aufgaben als Regisseur von Perfect World und Die Brücken am Fluss übernahm Clint Eastwood die Hauptrolle in diesem packenden Thriller von 1993. In the Line of Fire - Die zweite Chance entstand unter der Regie von Wolfgang Petersen, dem hervorragenden Regisseur des im Zweiten Weltkrieg spielenden U-Boot Thrillers Das Boot. Clint Eastwood zeigt eine seiner besten schauspielerischen Leistungen als Frank Horrigan, Agent des Secret Service, der sich immer noch für den Tod von John F. Kennedy vor dreißig Jahren verantwortlich fühlt. Horrigan erhält eine zweite Chance, als er von einem mental schwer gestörten, aber hochintelligenten Attentäter (John Malkovich) herausgefordert wird, der die Absicht hat, den jetzigen Präsidenten zu töten. Die Spannung steigt parallel zum Höhepunkt dieses intellektuellen Katz-und-Maus-Spiels, aber nicht, bevor wir nicht den Killer bei der Arbeit gesehen haben, der seine Spur mit unbarmherziger Präzision verwischt. Das straff geschriebene Drehbuch von Jeff Maguire zeigt John Malkovich als einen der Leinwandbösewichter der neunziger Jahre, den man so schnell nicht vergisst und Rene Russo nicht nur als gewitzte Secret Service-Kollegin Eastwoods, sondern auch als Partner fürs Leben. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Clint Eastwods großer Schritt zur echten Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Clint Eastwood war bis dahin fast immer nur eine Type, etwa in den Italowestern oder in den Dirty-Harry-Filmen. Man hatte den Verdacht, der Mann spielt sich selbst, wenn auch auf hohem Niveau. Hier stellt er zum ersten Mal einen vom Leben gebeutelten Mann dar, der wirklich kein Siegertyp ist. Der Regisseur Wolfgang Petersn hat erzählt, wie schwierig es war, Eastwood dazu zu bringen, Schwäche und Hoffnungslosigkeit zu zeigen. Wer "Million Dollar Baby" gesehen hat, wird bemerken, daß diese Entwicklung zu einer neuen Qualität von Eastwoods Darstellkunst geführt hat. Die Geschichte, die der Film erzählt, könnte mit dem "Schakal" verglichen werden. aber sie übertrifft diesen nicht nur an Spannung sondern auch an schicksalhaften menschlichen Problemen. Hinzu kommt eine fabelhafte Leistung von John Malkovich, die durchaus einen Oscar verdient hat.
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Ladies Room John Malkovich, Lorraine Bracco, Greta Scacchi Videokassette, 1. August 2001 Verkaufsrang: 20838
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ladies Room... 2 von 5 Punkten ... ist kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss. Er fängt zunächst im Himmel an, wo verschiedene Frauen auf irgendetwas zu warten scheinen. Dann wird das Schicksal von zwei Frauen erzählt, beide Geschichten voller Intrigen, betrogenen Ehefrauen und verzweifelten Geliebten... nicht sehr interessant und nicht sehr abwechslungsreich. Der Film hat ein komisches, nicht zufriedenstellendes Ende und hat mir auch sonst nicht sehr gut gefallen. |
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