DVDs: Johnny Lee Miller

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Dead Man's Walk - Der tödliche Weg nach Westen (3 DVDs) - Brian DennehyDead Man's Walk - Der tödliche Weg nach Westen (3 DVDs)
Brian Dennehy, F. Murray Abraham, Edward James Olmos, David Arquette, Johnny Lee Miller

DVD, 30. August 2007
     Verkaufsrang: 10897     

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Hallmark Studios Dead Man`s Walk - TV Serie (3 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.09.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Besser als erwartet      4 von 5 Punkten
Gute Western Kurzserie. Leider kein 16:9 Format wie angegeben. Lohnt sich trotz allemal für den Preis.

Tolle Kurz-Serie      4 von 5 Punkten
Western Freunde sollten dieses Teil mal anschauen. Hier gibt es über 4 Stunden sympatische Charaktere, böse Buben, tolle Landschaften und viel Staub. Dafür das es sich "nur" um eine Tv Produktion handelt, macht es ne Menge Spaß. Wenn man wie gesagt eh Western Fan ist.


Byron [UK IMPORT] - Johnny Lee MillerByron [UK IMPORT]
Johnny Lee Miller, Natasha Little, Vanessa Redgrave, Camilla Power, Julie Cox

DVD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 27434     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Das Leben und Leiden des jungen Lord Byrons      4 von 5 Punkten
Er ist dem Untergang geweiht! So wird der Zuschauer in dem Augenblick als sein Name das erste Mal fällt der Tragödie bewußt, welche sein ganzes Leben durchzogen hat. Nicht nur seine Dichtungen haben ihn Ruhm eingebracht, sondern auch seine Skandale, die ihn am Ende in die Isolation geführt haben. Man nimmt teil am leidenschaftlichen Leben eines fleischgewordenen "Don Juan(s)", dem kein Tabu heilig genug war, um es nicht zu brechen. Man erhält Impressionen eines zwiegespaltenen Charakters; Einerseits den liebe- und aufopferungsvollen Menschen, der die Personen verteidigt, die er abgöttisch liebt und andererseits denen gegenüber mit Sarkasmus und aristrokratischer Arroganz entgegentritt, die an seinen Fähigkeiten zweifeln und versuchen aus ihn einen "moralischen" Menschen zu machen. Ebenfalls bekommt man Einblicke in die dunkle und rastlose Seele des Dichters, welche in den Momenten der Melancholie ihre verletzliche Seite zeigt. Der schwarze (britische) Humor Lord Byrons ist köstlich mit an zu hören und sowohl auf amüsante als auch auf traurige Art und Weise wird er von Jonny Lee Miller umgesetzt. Es ist traurig mit zu erleben wie aus Freundschaften Feindschaften werden und diejenigen, die Byron am nächsten standen, sich gegen ihn stellen und ihn verraten. Man sollte auch noch erwähnen, das nicht nur Byrons Leben thematisiert wird, sondern auch die Begegnung Byrons mit Shelley (ein weiterer Gigant am Poeten Himmel) und seine Frau Mary Shelley. In der DVD Lieferung ist auch ein Booklet mit historischem Hintergrund zum Leben Lord Byrons enthalten


Hackers - Johnny Lee MillerHackers
Johnny Lee Miller, Angelina Jolie, Fisher Stevens, Lorraine Bracco, Laurence Mason

DVD, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 37928     

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Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet.
Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Kult, Genial, sollte man gesehen haben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!


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Trainspotting - Neue Helden - Ewan McGregorTrainspotting - Neue Helden
Ewan McGregor, Ewen Bremner, Johnny Lee Miller

DVD
     Verkaufsrang: 47864     

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Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA.
In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

einfach genial      5 von 5 Punkten
Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.

Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.

Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.


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Regeneration [UK-Import] - Jonathan PryceRegeneration [UK-Import]
Jonathan Pryce, James Wilby, Johnny Lee Miller, Stuart Bunce, Tanya Allen

Videokassette, 28. September 1998
     Verkaufsrang: 25941     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

fesselndes Drama über die Abgründe des modernen Krieges      5 von 5 Punkten
Ein absolutes Muss für jeden, der sich für die filmische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg als dem Urereignis des 20. Jahrhunderts interessiert. Seitdem ich ihn 1997 erstmals in GB im Kino gesehen habe, fesseln mich dieser Film und die zugrundeliegende Trilogie von Pat Barker immer wieder.
Der Irrsinn des Krieges wird im Beispiel der (irren) traumatisierten Soldaten gespiegelt, die in den Händen der englischen Militärpsychologen möglichst schnell wieder zu funktionstüchtigen, d.h. kampffähigen Kriegern gemacht werden sollen. Jonathan Pryce verkörpert überzeugend den sensiblen Anstaltsarzt Rivers, der seine Mitarbeit an der Kriegsmaschinerie zunächst mit der Anwendung humaner Heilungsmethoden rechfertigt. Seine täglichen Sitzungen mit einzelnen Patienten, insbesondere mit einem aufsässigen Offizier aus der Unterschicht sowie einem Kriegsdichter, lassen ihn jedoch immer stärker daran zweifeln, dass seine Gesprächstherapie tatsächlich humaner ist als die Elektroschocktherapien seiner Kollegen. Der Film lebt jedoch nicht nur von dieser zunehmend von Zweifeln gequälten Figur, sondern wesentlich auch von der Darstellung der psychischen Auswirkungen des Krieges auf die Patienten, Offiziere unter Schützengrabentrauma, dem die im Militärhospital aufeinander treffenden "war poets" Sasson und Owen in ihrer (im Film zitierten) Dichtung Ausdruck verleihen.
Wenn auch kein Zeitdokument, da die zugrundeliegenden Romane weit nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verfasst wurden, porträtiert der Film dennoch sehr gelungen die psychischen Wunden, die das Kriegserlebnis bei den Soldaten hinterließ. Dies steht im Zentrum des Filmes, jedoch klingen weitere Themen zumindest im Hintergrund an, wie etwa die Klassenteilung der britischen Gesellschaft, die durch den Krieg immer mehr in Frage gestellt wurde.
Insgesamt ein erschütternder und aufrüttelnder Film über den Wahnsinn des Krieges, der noch bewegender ist als Antikriegsfilm-Klassiker wie "Im Westen nichts Neues"!

Zeitloses Anti-Kriegs-Video mit beeindruckenden Dialogen      5 von 5 Punkten
Die Situation in einem Lazarett für britische Offiziere, die in den Schrecken des ersten Weltkriegs einen Nervenzusammenbruch erlitten haben, ist der Hintergrund einer Darstellung des englischen Dichters Siegfried Sassoon und seines behandelnden Psychiaters, der ihn von von seelischen Traumen ("shell shock") heilen will. Die zutiefst menschliche Haltung dieses Truppenarztes, der darunter leidet, daß er nur an Symptomen herumdoktern muss, reflektiert die Schrecken des Krieges in beeindruckender Weise. Die Begegnung der beiden größten englischen Kriegsdichter des 1. Weltkriegs, Sasson und Owen, wird eindrucksvoll geschildert und in die fiktive Handlung eingebaut.
Das Video erscheint mir besonders geeignet für den Einsatz im Englisch-Unterricht der Sek. II, in der die Kriegsgedichte von Sassoon und Owen behandelt werden.


Plunkett & Macleane [UK-Import] - Robert CarlylePlunkett & Macleane [UK-Import]
Robert Carlyle, Liv Tyler, Johnny Lee Miller, Ken Scott, Michael Gambon

Videokassette, 8. April 2002
     Verkaufsrang: 33057     

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat.
Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld - zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen.
Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Durch Zufall entdeckt      5 von 5 Punkten
Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen!
Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende
des Filmes zum Retter mutiert.
Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England


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Trainspotting - Neue Helden - Ewan McGregorTrainspotting - Neue Helden
Ewan McGregor, Ewen Bremner, Johnny Lee Miller

Videokassette
     Verkaufsrang: 27933     

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Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA.
In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

einfach genial      5 von 5 Punkten
Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.

Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.

Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.


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Mansfield Park [UK-Import] - Embeth DavidtzMansfield Park [UK-Import]
Embeth Davidtz, Johnny Lee Miller, Alessandro Nivola, Frances O'Connor, Harold Pinter

Videokassette, 13. März 2001
     Verkaufsrang: 23585     

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Als kanadische Regisseurin, mit dem Ruf smarte Filme mit einem großen Budget überzeugend handeln zu können, hatte Patricia Rozema ihren ersten Hit mit dem schrulligen I've Heard The Mermaids Singing. Die Heldin aus Mermaids, ein Mäuschen in einem Haifischbecken aus Galeristen, zeigt, was in ihr steckt, als sie ihren Mentor hinter sich lässt, der auf ihre Kosten groß geworden ist. Auf ähnliche Weise gelingt es der mittellosen Fanny Price (Frances O'Connor) in Mansfield Park, nach Jane Austens gleichnamigem, stark autobiografisch gefärbten Roman, mit den Bertrams auf einem schicken ländlichen Gutshof zu leben, wo herzlose, klassenbewusste Beziehungen vorherrschen. Nach einigen grausamen Rückschlägen, schafft es Fanny, kraft ihres literarischen Talents und ihrer moralischen Integrität, die Schwierigkeiten zu meistern und ihr Leben zu lieben.
Anders als die Filmemacher, die Austens geldbetonte Welt in Licht und Leichtigkeit zu hüllen pflegen, stösst Rozema unsere Nase unnachgiebig auf die Tatsache, dass der Reichtum der Bertrams von dem Blut und dem Schweiß weit entfernter Sklaven getränkt ist. Und sie sieht auch nicht über die schmutzigen Slums hinweg, denen Fannys Mutter entstammt und die auch Fanny selbst drohen, sollte sie sich weigern, den hübschen, aber hohlen Glücksjäger (Allesandro Nivola) zu heiraten, den Sir Thomas Bertram für sie auserwählt hat.
Der Dramatiker Harold Pinter spielt den Patriarchen von Mansfield Park sehr überzeugend: Zu großer Freundlichkeit fähig, aber hart wie Stein, wenn sein aristokratischer Wille in Frage gestellt wird. Embeth Davidtz (mit wundervoll verführerischer Verve als Mary, die amoralische Schwester von Fannys Freier, zu sehen) und O'Connor ähneln sich in ihrem Verhalten, weil sie sich beide in einer Männerwelt bewegen, in der sie gleichermaßen Sex und/oder Klugheit einsetzen müssen, um zu überleben. Rozema liefert in diesem unterhaltsamen Film, der ungefähr 1806 spielt, eine authentische Austen ab und zeigt eine Protofeministin mit Grips und Charme. -Kathleen Murphy


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)

Wunderbare Jane Austen Adaption      5 von 5 Punkten
Es ist richtig. Fanny Price ist im Roman unterwürfig und schüchtern. Was soll sie auch machen? Sie ist komplett von ihren Verwandten abhängig. Wer meint, dass diese Eigenschaften die im Film der Romanfigur hinzugefügte, an der jungen Jane Austen orientierte, rebellische Seite ausschliessen, dem empfehle ich die Lektüre von Virginia Woolfs "Engel im Haus". Oder wie steht es mit der frühen Feministin Hedwig Dohm (1831 - 1919), deren brillante Polemiken nicht wirklich darauf schließen lassen, dass sie privat schüchtern war und die direkte Auseinandersetzung scheute. Warum sollte also Fanny Price nicht dem Papier anvertraut haben -im Film in den Briefen an ihre Schwester Susi, in der sie im Roman bei einem Aufenthalt in Portsmouth eine Verbündete findet- , was sie sich nicht direkt zu äußern wagte. Fanny Price macht im Roman durchaus eine Entwicklung durch und wird darin von ihrem Cousin Edmund unterstützt. Interessant ist auch, dass die Regisseurin ausführt, was im Roman nur an einer Stelle erwähnt und danach nicht mehr aufgegriffen wird, nämlich Fannys Interesse an dem Thema Sklavenhandel. Übrigens glaubt die Erzählerin im Roman Henry Crawford seine Gefühle für Fanny ("sie war die einzige Frau, die er mit dem Herzen und dem Verstand und dem Verstand geliebt hatte")und vertritt durchaus die Meinung, er hätte bei Fanny einen Sinneswandel bewirken können, wenn er es sich nicht durch die Affaire mit Maria selbst verbaut hätte. Warum also sollte man ihn in seinem Werben um Fanny nicht etwas sympathischer darstellen? Ein Schicksal wie das Marias ist heute schwer vorstellbar, wenn die Familie nicht gerade einen religiösen, fundamentalistischen Hintergrund hat. Sicherlich hat sie sich freiwillig für diese Ehe entschieden. Aber um es mit Brecht zu sagen: Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch gewesen ist." Das war damals kaum möglich. An einer Figur wie Mary Crawford ist jedoch zu ersehen, dass es andere, von der Erzählerin nicht gebilligte Auffassungen, gegeben haben muss. Der Crawford-Darsteller Alessandro Nivella sagt im Interview sehr richtig, dass Henry und Mary Crawford in ihren freieren Auffassungen zu Liebe und Sexualität der Geschichte ein progressives Element hinzufügen. Es ist im Roman nicht so, dass Mr Bertram Fanny die Pistole auf den Brust setzt, sich zwischen Crawford und Portsmouth zu entscheiden. Der Vorschlag eines Besuchs bei Fannys Familie kam von einer anderen Person, ich glaube von Edmund, dessen Motivation sicherlich nicht im Zusammenhang mit der Ablehnung des Heiratsantrags stand. Was jedoch zutrifft, ist dass Mr Bertram sehr bereitwillig zustimmt, weil er sich ausrechnet, ein Aufenthalt in Portsmouth könne eine Verbindung mit Crawford in einem attraktiveren Licht erscheinen lassen. Alles in allem, eine wunderbare Literaturverfilmung, die ich mir bestimmt immer wieder gerne ansehen möchte, auch wenn sie in vielem von der Vorlage abweicht.


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Dracula 2001 [UK-Import] - Johnny Lee MillerDracula 2001 [UK-Import]
Johnny Lee Miller, Jennifer Esposito, Omar Epps, Justine Waddell, Colleen Fitzpatrick

Videokassette, 4. Februar 2002
    

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Als Regisseur gelingt es Wes Craven immer seine Horrorfilme mit Humor und etlichen, höchst eigenwilligen Schockelementen anzureichern. Dies gilt selbst für Produktionen mit niedrigstem Budget. Als Horrorfilmproduzent jedoch trifft dies im besten Fall hin und wieder zu.
Craven gewann seinen langjährigen Cutter Patrick Lussier als Regisseur für Wes Craven präsentiert Dracula und der fertige Film vereint sowohl die guten als auch die schlechten Seiten einer typischen Wes-Craven-Produktion. Das Drehbuch dieser modernen Dracula-Variante verfolgt einige wirklich neue Ansätze. Cristopher Plummer (The Insider) gibt eine recht spannende Interpretation des Van Helsing, der hier als Eigentümer eines, auf alte Waffen spezialisierten Antiquitätenladens auftritt. Er ist mehr als glücklich, sich gegenüber seinem Assistenten (Johnny Lee Miller, der "kranke Junge" aus Trainspotting) über die Darstellung seines Namensvetters in Bram Stokers klassischem Roman zu beschweren, ohne ihm jedoch die volle Wahrheit anzuvertrauen.
Der Gangster Omar Epps bricht mit seiner High-Tech-Bande in Van Helsings Keller ein, der wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert ist. Man wittert besonders wertvolle Beute und klaut schließlich Draculas Körper, der, wie sollte es auch anders sein, aus seinem Schlummer erwacht. Der Schauplatz der Geschichte verlagert sich zu Van Helsings abtrünniger Tochter nach New Orleans, die in einem Virgin Megastore arbeitet (gelungenes Doppel aus Metapher und Product Placement). Natürlich fühlt sich Dracula geradezu magnetisch von ihr angezogen. Die Untoten beginnen sich zu vermehren und die Vampirjagd ist eröffnet. Eine weitere hervorragende Idee behandelt Draculas biblische Vergangenheit, und erklärt durch Rückblenden seine Aversion gegen Silber und Kreuze.
Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Unter Lussiers unzureichender Regie ist der Film niemals beängstigend. Im Gegenteil: Man ertappt sich dabei, Mitleid mit den Schauspielern zu haben. Alles in allem ist Wes Craven präsentiert Dracula ein Film für den Kopf und nicht für den Bauch. -Andy Spletzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Wes Craven's Dracula      5 von 5 Punkten
Dies ist Mal ein etwas anderer Vampirfilm. Mir hat er vor allem deshalb gefallen, weil er ziemlich spannend, an einigen Stellen sogar lustig und vor allem mal etwas ganz neues ist. Die Geschichte von Bram Stoker kennt jeder, auch die Idee Dracula in die heutige Zeit zu holen, ist nicht neu. Am besten hat mir wahrscheinlich gefallen, dass endlich erklärt wurde, woher Dracula kommt, warum Vampire kein Silber mögen, warum sie gottlos sind, usw. Und die Erklärung ist wirklich eine wunderbare Idee. Auch die Frage, wie man Dracula tötet wird in diesem Film in Anknüpfung an seine Herkunft toll gelöst. Dieser Film beinhaltet auch noch ähnliche, gleichfalls geniale Ideen, die ich hier nicht alle verraten will.
Dennoch sind einige Elemente aus Bram Stoker's Dracula enthalten (z.B. die Namen einiger Personen). In meinen Augen ein überraschend guter Film, der mit neuen Ideen an ein altes Thema herangeht.


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Hackers [UK IMPORT] - Johnny Lee MillerHackers [UK IMPORT]
Johnny Lee Miller, Laurence Mason, Renoly Santiago, Angelina Jolie, Fisher Stevens

DVD, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 88065      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet.
Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Kult, Genial, sollte man gesehen haben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!


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Regeneration [UK IMPORT] - Jonathan PryceRegeneration [UK IMPORT]
Jonathan Pryce, James Wilby, Johnny Lee Miller, Stuart Bunce, Tanya Allen

DVD, 20. November 2000
     Verkaufsrang: 88293     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

fesselndes Drama über die Abgründe des modernen Krieges      5 von 5 Punkten
Ein absolutes Muss für jeden, der sich für die filmische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg als dem Urereignis des 20. Jahrhunderts interessiert. Seitdem ich ihn 1997 erstmals in GB im Kino gesehen habe, fesseln mich dieser Film und die zugrundeliegende Trilogie von Pat Barker immer wieder.
Der Irrsinn des Krieges wird im Beispiel der (irren) traumatisierten Soldaten gespiegelt, die in den Händen der englischen Militärpsychologen möglichst schnell wieder zu funktionstüchtigen, d.h. kampffähigen Kriegern gemacht werden sollen. Jonathan Pryce verkörpert überzeugend den sensiblen Anstaltsarzt Rivers, der seine Mitarbeit an der Kriegsmaschinerie zunächst mit der Anwendung humaner Heilungsmethoden rechfertigt. Seine täglichen Sitzungen mit einzelnen Patienten, insbesondere mit einem aufsässigen Offizier aus der Unterschicht sowie einem Kriegsdichter, lassen ihn jedoch immer stärker daran zweifeln, dass seine Gesprächstherapie tatsächlich humaner ist als die Elektroschocktherapien seiner Kollegen. Der Film lebt jedoch nicht nur von dieser zunehmend von Zweifeln gequälten Figur, sondern wesentlich auch von der Darstellung der psychischen Auswirkungen des Krieges auf die Patienten, Offiziere unter Schützengrabentrauma, dem die im Militärhospital aufeinander treffenden "war poets" Sasson und Owen in ihrer (im Film zitierten) Dichtung Ausdruck verleihen.
Wenn auch kein Zeitdokument, da die zugrundeliegenden Romane weit nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verfasst wurden, porträtiert der Film dennoch sehr gelungen die psychischen Wunden, die das Kriegserlebnis bei den Soldaten hinterließ. Dies steht im Zentrum des Filmes, jedoch klingen weitere Themen zumindest im Hintergrund an, wie etwa die Klassenteilung der britischen Gesellschaft, die durch den Krieg immer mehr in Frage gestellt wurde.
Insgesamt ein erschütternder und aufrüttelnder Film über den Wahnsinn des Krieges, der noch bewegender ist als Antikriegsfilm-Klassiker wie "Im Westen nichts Neues"!

Zeitloses Anti-Kriegs-Video mit beeindruckenden Dialogen      5 von 5 Punkten
Die Situation in einem Lazarett für britische Offiziere, die in den Schrecken des ersten Weltkriegs einen Nervenzusammenbruch erlitten haben, ist der Hintergrund einer Darstellung des englischen Dichters Siegfried Sassoon und seines behandelnden Psychiaters, der ihn von von seelischen Traumen ("shell shock") heilen will. Die zutiefst menschliche Haltung dieses Truppenarztes, der darunter leidet, daß er nur an Symptomen herumdoktern muss, reflektiert die Schrecken des Krieges in beeindruckender Weise. Die Begegnung der beiden größten englischen Kriegsdichter des 1. Weltkriegs, Sasson und Owen, wird eindrucksvoll geschildert und in die fiktive Handlung eingebaut.
Das Video erscheint mir besonders geeignet für den Einsatz im Englisch-Unterricht der Sek. II, in der die Kriegsgedichte von Sassoon und Owen behandelt werden.


Trainspotting - Neue Helden - Ewan McGregorTrainspotting - Neue Helden
Ewan McGregor, Ewen Bremner, Johnny Lee Miller

Videokassette
     Verkaufsrang: 16924     

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Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA.
In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

einfach genial      5 von 5 Punkten
Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.

Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.

Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.


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Dracula 2001 [UK IMPORT] - Johnny Lee MillerDracula 2001 [UK IMPORT]
Johnny Lee Miller, Jennifer Esposito, Omar Epps, Justine Waddell, Colleen Fitzpatrick

DVD, 4. Februar 2002
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Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als Regisseur gelingt es Wes Craven immer seine Horrorfilme mit Humor und etlichen, höchst eigenwilligen Schockelementen anzureichern. Dies gilt selbst für Produktionen mit niedrigstem Budget. Als Horrorfilmproduzent jedoch trifft dies im besten Fall hin und wieder zu.
Craven gewann seinen langjährigen Cutter Patrick Lussier als Regisseur für Wes Craven präsentiert Dracula und der fertige Film vereint sowohl die guten als auch die schlechten Seiten einer typischen Wes-Craven-Produktion. Das Drehbuch dieser modernen Dracula-Variante verfolgt einige wirklich neue Ansätze. Cristopher Plummer (The Insider) gibt eine recht spannende Interpretation des Van Helsing, der hier als Eigentümer eines, auf alte Waffen spezialisierten Antiquitätenladens auftritt. Er ist mehr als glücklich, sich gegenüber seinem Assistenten (Johnny Lee Miller, der "kranke Junge" aus Trainspotting) über die Darstellung seines Namensvetters in Bram Stokers klassischem Roman zu beschweren, ohne ihm jedoch die volle Wahrheit anzuvertrauen.
Der Gangster Omar Epps bricht mit seiner High-Tech-Bande in Van Helsings Keller ein, der wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert ist. Man wittert besonders wertvolle Beute und klaut schließlich Draculas Körper, der, wie sollte es auch anders sein, aus seinem Schlummer erwacht. Der Schauplatz der Geschichte verlagert sich zu Van Helsings abtrünniger Tochter nach New Orleans, die in einem Virgin Megastore arbeitet (gelungenes Doppel aus Metapher und Product Placement). Natürlich fühlt sich Dracula geradezu magnetisch von ihr angezogen. Die Untoten beginnen sich zu vermehren und die Vampirjagd ist eröffnet. Eine weitere hervorragende Idee behandelt Draculas biblische Vergangenheit, und erklärt durch Rückblenden seine Aversion gegen Silber und Kreuze.
Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Unter Lussiers unzureichender Regie ist der Film niemals beängstigend. Im Gegenteil: Man ertappt sich dabei, Mitleid mit den Schauspielern zu haben. Alles in allem ist Wes Craven präsentiert Dracula ein Film für den Kopf und nicht für den Bauch. -Andy Spletzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Wes Craven's Dracula      5 von 5 Punkten
Dies ist Mal ein etwas anderer Vampirfilm. Mir hat er vor allem deshalb gefallen, weil er ziemlich spannend, an einigen Stellen sogar lustig und vor allem mal etwas ganz neues ist. Die Geschichte von Bram Stoker kennt jeder, auch die Idee Dracula in die heutige Zeit zu holen, ist nicht neu. Am besten hat mir wahrscheinlich gefallen, dass endlich erklärt wurde, woher Dracula kommt, warum Vampire kein Silber mögen, warum sie gottlos sind, usw. Und die Erklärung ist wirklich eine wunderbare Idee. Auch die Frage, wie man Dracula tötet wird in diesem Film in Anknüpfung an seine Herkunft toll gelöst. Dieser Film beinhaltet auch noch ähnliche, gleichfalls geniale Ideen, die ich hier nicht alle verraten will.
Dennoch sind einige Elemente aus Bram Stoker's Dracula enthalten (z.B. die Namen einiger Personen). In meinen Augen ein überraschend guter Film, der mit neuen Ideen an ein altes Thema herangeht.


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Hackers [UK-Import] - Johnny Lee MillerHackers [UK-Import]
Johnny Lee Miller, Laurence Mason, Renoly Santiago, Angelina Jolie, Fisher Stevens

Videokassette, 1. Februar 2000
     Verkaufsrang: 34051     

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Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet.
Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Kult, Genial, sollte man gesehen haben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!


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Afterglow [UK-Import] - Julie ChristieAfterglow [UK-Import]
Julie Christie, Nick Nolte, Lara Flynn-Boyle, Johnny Lee Miller

Videokassette, 1. Juli 2002

Verkaufsrang: 24437

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Melinda And Melinda [UK IMPORT] - Chloe SevignyMelinda And Melinda [UK IMPORT]
Chloe Sevigny, Johnny Lee Miller, Radha Mitchell

DVD, 8. August 2005

Verkaufsrang: 73768
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Preis: € 25,99
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Stormy Weather - Lena HorneStormy Weather
Lena Horne, Bill Robinson, Cab Calloway, Katherine Dunham, Fats Waller

DVD


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