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| DVDs: Jonny Lee Miller | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Trainspotting Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller DVD, 3. April 2008 Verkaufsrang: 1121 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Trainspotting, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
einfach genial 5 von 5 Punkten Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.
Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.
Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.
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Mansfield Park Frances O'Connor, Jonny Lee Miller, Alessandro Nivola, Embeth Davidtz, James Purefoy DVD, 8. Mai 2001 Verkaufsrang: 1769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als kanadische Regisseurin, mit dem Ruf smarte Filme mit einem großen Budget überzeugend handeln zu können, hatte Patricia Rozema ihren ersten Hit mit dem schrulligen I've Heard The Mermaids Singing. Die Heldin aus Mermaids, ein Mäuschen in einem Haifischbecken aus Galeristen, zeigt, was in ihr steckt, als sie ihren Mentor hinter sich lässt, der auf ihre Kosten groß geworden ist. Auf ähnliche Weise gelingt es der mittellosen Fanny Price (Frances O'Connor) in Mansfield Park, nach Jane Austens gleichnamigem, stark autobiografisch gefärbten Roman, mit den Bertrams auf einem schicken ländlichen Gutshof zu leben, wo herzlose, klassenbewusste Beziehungen vorherrschen. Nach einigen grausamen Rückschlägen, schafft es Fanny, kraft ihres literarischen Talents und ihrer moralischen Integrität, die Schwierigkeiten zu meistern und ihr Leben zu lieben. Anders als die Filmemacher, die Austens geldbetonte Welt in Licht und Leichtigkeit zu hüllen pflegen, stösst Rozema unsere Nase unnachgiebig auf die Tatsache, dass der Reichtum der Bertrams von dem Blut und dem Schweiß weit entfernter Sklaven getränkt ist. Und sie sieht auch nicht über die schmutzigen Slums hinweg, denen Fannys Mutter entstammt und die auch Fanny selbst drohen, sollte sie sich weigern, den hübschen, aber hohlen Glücksjäger (Allesandro Nivola) zu heiraten, den Sir Thomas Bertram für sie auserwählt hat. Der Dramatiker Harold Pinter spielt den Patriarchen von Mansfield Park sehr überzeugend: Zu großer Freundlichkeit fähig, aber hart wie Stein, wenn sein aristokratischer Wille in Frage gestellt wird. Embeth Davidtz (mit wundervoll verführerischer Verve als Mary, die amoralische Schwester von Fannys Freier, zu sehen) und O'Connor ähneln sich in ihrem Verhalten, weil sie sich beide in einer Männerwelt bewegen, in der sie gleichermaßen Sex und/oder Klugheit einsetzen müssen, um zu überleben. Rozema liefert in diesem unterhaltsamen Film, der ungefähr 1806 spielt, eine authentische Austen ab und zeigt eine Protofeministin mit Grips und Charme. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Wunderbare Jane Austen Adaption 5 von 5 Punkten Es ist richtig. Fanny Price ist im Roman unterwürfig und schüchtern. Was soll sie auch machen? Sie ist komplett von ihren Verwandten abhängig. Wer meint, dass diese Eigenschaften die im Film der Romanfigur hinzugefügte, an der jungen Jane Austen orientierte, rebellische Seite ausschliessen, dem empfehle ich die Lektüre von Virginia Woolfs "Engel im Haus". Oder wie steht es mit der frühen Feministin Hedwig Dohm (1831 - 1919), deren brillante Polemiken nicht wirklich darauf schließen lassen, dass sie privat schüchtern war und die direkte Auseinandersetzung scheute. Warum sollte also Fanny Price nicht dem Papier anvertraut haben -im Film in den Briefen an ihre Schwester Susi, in der sie im Roman bei einem Aufenthalt in Portsmouth eine Verbündete findet- , was sie sich nicht direkt zu äußern wagte. Fanny Price macht im Roman durchaus eine Entwicklung durch und wird darin von ihrem Cousin Edmund unterstützt. Interessant ist auch, dass die Regisseurin ausführt, was im Roman nur an einer Stelle erwähnt und danach nicht mehr aufgegriffen wird, nämlich Fannys Interesse an dem Thema Sklavenhandel. Übrigens glaubt die Erzählerin im Roman Henry Crawford seine Gefühle für Fanny ("sie war die einzige Frau, die er mit dem Herzen und dem Verstand und dem Verstand geliebt hatte")und vertritt durchaus die Meinung, er hätte bei Fanny einen Sinneswandel bewirken können, wenn er es sich nicht durch die Affaire mit Maria selbst verbaut hätte. Warum also sollte man ihn in seinem Werben um Fanny nicht etwas sympathischer darstellen? Ein Schicksal wie das Marias ist heute schwer vorstellbar, wenn die Familie nicht gerade einen religiösen, fundamentalistischen Hintergrund hat. Sicherlich hat sie sich freiwillig für diese Ehe entschieden. Aber um es mit Brecht zu sagen: Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch gewesen ist." Das war damals kaum möglich. An einer Figur wie Mary Crawford ist jedoch zu ersehen, dass es andere, von der Erzählerin nicht gebilligte Auffassungen, gegeben haben muss. Der Crawford-Darsteller Alessandro Nivella sagt im Interview sehr richtig, dass Henry und Mary Crawford in ihren freieren Auffassungen zu Liebe und Sexualität der Geschichte ein progressives Element hinzufügen. Es ist im Roman nicht so, dass Mr Bertram Fanny die Pistole auf den Brust setzt, sich zwischen Crawford und Portsmouth zu entscheiden. Der Vorschlag eines Besuchs bei Fannys Familie kam von einer anderen Person, ich glaube von Edmund, dessen Motivation sicherlich nicht im Zusammenhang mit der Ablehnung des Heiratsantrags stand. Was jedoch zutrifft, ist dass Mr Bertram sehr bereitwillig zustimmt, weil er sich ausrechnet, ein Aufenthalt in Portsmouth könne eine Verbindung mit Crawford in einem attraktiveren Licht erscheinen lassen. Alles in allem, eine wunderbare Literaturverfilmung, die ich mir bestimmt immer wieder gerne ansehen möchte, auch wenn sie in vielem von der Vorlage abweicht.
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Æon Flux - Steelbook (inkl. Poster) Charlize Theron, Marton Csokas, Jonny Lee Miller DVD, 24. Oktober 2008 Verkaufsrang: 3370 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Aeon Flux - Steelbook, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Düstere Science Fiction Action 5 von 5 Punkten Wollte mir schon ewig den Film holen, aber als ich sah, dass der bald für wenig Geld als Steelbook rauskommt, hab ich doch noch lieber kurz gewartet. Der Titel bietet gut gemachte Science Fiction Action und kommt zudem in einem stylischen Steelbook Cover. Und bei knapp 10 Euro ist das echt mehr als fair. Ein Poster ist auch noch dabei!
Die Handlung erinnert ein wenig an endzeitliche Science Fiction Klassiker wie "Bladerunner", "1984" oder "Brave New World": In einer postmodernen Welt, 400 Jahre nach unserer Zeit, leidet der überlebende Rest Menschheit an einer industriellen Seuche und lebt aufgrund dessen in der hermetisch abgeriegelten Stadt Bregna. Da die Menschen sich nicht mehr vermehren können, werden gestorbene Mitglieder der Gesellschaft genetisch geklont, wenn sie sterben. Die Agentin Aeon Flux ist in der Mission unterwegs den Regierungschef dieser unheimlichen Gesellschaft zu ermorden, gerät hierbei aber zunehmend in persönliche Konflikte nachdem sie wichtige Erkenntnisse über Ihre Umwelt sammeln kann. Ab jetzt steuert der Film auf ein spannendes Ende zu, welches ich hier noch nicht verraten möchte.
Die Schauspielerin Charlize Theron macht als Agentin Aeon Flux eine gute Figur. Der Film basiert übrigens auf der gleichnamigen, erfolgreichen MTV Serie, die in den 90er Jahren lief.
Technisch ist der Film makellos und überzeugt durch hübsche Effekte und guten Sound.
Interessant ist auch das der Film in Berlin gedreht wurde und man als Deutscher die ein oder andere bekannte Location wieder erkennen kann.
Fazit: Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Film in dieser tollen Aufmachung seinen günstigen Preis mehr als wert ist. Und die Aufmachung ist dank Steelbook Cover fantastisch.
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Aeon Flux Charlize Theron, Marton Csokas, Jonny Lee Miller, Nikolai Kinski DVD, 20. Juli 2006 Verkaufsrang: 5144 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie die animierte Serie, auf die auch der Film basiert, ist Aeon Flux die Art von Sciencefiction, die wahrscheinlich von der Generation MTV am meisten geschätzt wird. Aeon Flux ist ein ernstgemeinter Versuch eines durchgestylten, futuristischen Action-Abenteuers (die Titelrolle, gespielt von Charlize Theron, ist dabei als eine Art weiblicher James Bond der Cyperpunk-Ära entsprungen) und wenn man das einer Bewertung zugrundelegt, dann ist er auch gar nicht so schlecht. Die Handlung spielt im Jahre 2415, vier Jahrhunderte nachdem ein Virus die Menschheit ziemlich dezimiert hat und nur noch 5 Millionen Überlebende in einer utopischen Stadt namens Bregna leben. Aeon gehört den Monicans an, einer geheimen Widerstandsbewegung, deren Ziel es ist, das Goodchild-Regime zu zerstören, das von ihrem Namensgeber Trevor Goodchild (Martin Csokas) angeführt wird. Dieser Regent von Bregna ist ein Nachkomme des Mannes, der einst ein Heilmittel gegen das tödliche Virus entdeckte. Aeon wird vom Händler (Francis McDormand) darauf angesetzt, Goodchild zu eliminieren, aber natürlich kommen dabei dunkle Geheimnisse zu Tage und es gilt, einige Verschwörungen zu vereiteln. Dieser Plot verführt die Regisseurin Karyn Kusama (der es mit ihrem Erstlingswerk Girlfight deutlich besser erging) dazu, sich stark der Routineaction und schnell-geschnittenen Feuergefechten hinzugeben, und so kommt es, dass die schwer bestimmbaren Höhepunkte eher vom beeindruckenden Athletentum von Theron und von Costar Sophie Okonedo (als Monican-Gefährtin) bestimmt werden. die zu 100 Prozent in ihren Rollen aufgehen. Die sind dramaturgisch darum eher flach, aber physisch sehr dynamisch angelegt. Andere Höhepunkte schließen Aeons High-Tech Spielzeuge ein, einschließlich eines Augapfels, der sich als Mikroskop entpuppt, sowie das amüsante Kostüm von Peter Postlethwaite. Flux Fans könnten sich dennoch fragen, was mit der surrealen, chromglänzenden Zukunft geschehen ist, die der MTV-Reihe ihre visionäre Färbung gab. Als Real-Film ist Aeon Flux eher ein schwächerer Versuch, der aber unterhaltend genug ist, um einen kleinen Kreis von Bewunderern zu unterhalten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
schöner Science Fiction 5 von 5 Punkten Völlig zu Unrecht unterbewerteter Science Fiction Film, und meiner Ansicht nach einer der besten Science Fictions der letzten 2-3 Jahre ("Invasion" mit Nicole Kidman war auch nicht übel).
Und endlich mal ein Science Fiction, der weitgehend ohne vollkommen schwachsinnige Dialoge auskommt. Zugegeben, er wirkt ein wenig steril, aber der Umstand , dass es hier keine eindeutigen stereotypen "Bösewichter" gibt, wie bei den üblichen flachen Hollywoodschinken, kann man dem Film nun wirklich nicht vorwerfen. Ich sehe so etwas eher als Pluspunkt.
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Eli Stone - die komplette erste Staffel (4 DVDs) Jonny Lee Miller, Natasha Henstridge, Victor Garber DVD, 11. Dezember 2008 Verkaufsrang: 3813 Noch nicht veröffentlicht Buena Vista Eli Stone - Season 1, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.11.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das Beste seit langem!!!! 5 von 5 Punkten Als ich die Vorschau von Eli Stone auf Pro 7 gesehen habe wusste ich schon, dass mich diese Serie nicht entäuscht. Und es ist war, Eli ist die beste Serie seit langem.
Ich bin auch Ally McBeal Fan, finde aber nicht, dass man diese beiden Serien vergleichen kann, oder sollte. Da müsste man alle Anwaltsserien in einen Topf werfen.
Von den 13 Folgen der ersten Staffel gibt es keine, die mich nicht überzeugt hätte. Allein bei so kleinen Auftritten wie von George Michael (cause I gotta have faith... *klatsch*) kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Die Tatsache, dass Victor Garber auch nocht mitspielt sagt einfach alles. Die Szene in Episode 6 in der die Besetzung "who stops the rain" singt ist einfach genial!
Der Schluss ist schön gemacht. Es war ja auch nicht klar, ob es eine zweite Staffel gibt.
Zum Glück ist diese gerade in Amerika gesstartet und wenn wir Glück haben, sind sie beim Synchronisieren genauso schnell wie mit der ersten Staffel. Daumendrücken ist also angesagt.
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Wes Craven präsentiert Dracula Christopher Plummer, Gerard Butler, Jonny Lee Miller DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 4307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Regisseur gelingt es Wes Craven immer seine Horrorfilme mit Humor und etlichen, höchst eigenwilligen Schockelementen anzureichern. Dies gilt selbst für Produktionen mit niedrigstem Budget. Als Horrorfilmproduzent jedoch trifft dies im besten Fall hin und wieder zu. Craven gewann seinen langjährigen Cutter Patrick Lussier als Regisseur für Wes Craven präsentiert Dracula und der fertige Film vereint sowohl die guten als auch die schlechten Seiten einer typischen Wes-Craven-Produktion. Das Drehbuch dieser modernen Dracula-Variante verfolgt einige wirklich neue Ansätze. Cristopher Plummer (The Insider) gibt eine recht spannende Interpretation des Van Helsing, der hier als Eigentümer eines, auf alte Waffen spezialisierten Antiquitätenladens auftritt. Er ist mehr als glücklich, sich gegenüber seinem Assistenten (Johnny Lee Miller, der "kranke Junge" aus Trainspotting) über die Darstellung seines Namensvetters in Bram Stokers klassischem Roman zu beschweren, ohne ihm jedoch die volle Wahrheit anzuvertrauen. Der Gangster Omar Epps bricht mit seiner High-Tech-Bande in Van Helsings Keller ein, der wie ein Hochsicherheitstrakt gesichert ist. Man wittert besonders wertvolle Beute und klaut schließlich Draculas Körper, der, wie sollte es auch anders sein, aus seinem Schlummer erwacht. Der Schauplatz der Geschichte verlagert sich zu Van Helsings abtrünniger Tochter nach New Orleans, die in einem Virgin Megastore arbeitet (gelungenes Doppel aus Metapher und Product Placement). Natürlich fühlt sich Dracula geradezu magnetisch von ihr angezogen. Die Untoten beginnen sich zu vermehren und die Vampirjagd ist eröffnet. Eine weitere hervorragende Idee behandelt Draculas biblische Vergangenheit, und erklärt durch Rückblenden seine Aversion gegen Silber und Kreuze. Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Unter Lussiers unzureichender Regie ist der Film niemals beängstigend. Im Gegenteil: Man ertappt sich dabei, Mitleid mit den Schauspielern zu haben. Alles in allem ist Wes Craven präsentiert Dracula ein Film für den Kopf und nicht für den Bauch. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Wes Craven's Dracula 5 von 5 Punkten Dies ist Mal ein etwas anderer Vampirfilm. Mir hat er vor allem deshalb gefallen, weil er ziemlich spannend, an einigen Stellen sogar lustig und vor allem mal etwas ganz neues ist. Die Geschichte von Bram Stoker kennt jeder, auch die Idee Dracula in die heutige Zeit zu holen, ist nicht neu. Am besten hat mir wahrscheinlich gefallen, dass endlich erklärt wurde, woher Dracula kommt, warum Vampire kein Silber mögen, warum sie gottlos sind, usw. Und die Erklärung ist wirklich eine wunderbare Idee. Auch die Frage, wie man Dracula tötet wird in diesem Film in Anknüpfung an seine Herkunft toll gelöst. Dieser Film beinhaltet auch noch ähnliche, gleichfalls geniale Ideen, die ich hier nicht alle verraten will.
Dennoch sind einige Elemente aus Bram Stoker's Dracula enthalten (z.B. die Namen einiger Personen). In meinen Augen ein überraschend guter Film, der mit neuen Ideen an ein altes Thema herangeht.
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Hackers Jonny Lee Miller, Angelina Jolie, Jesse Bradford DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 13587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet. Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Kult, Genial, sollte man gesehen haben! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!
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Trainspotting Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller DVD, 22. April 2003 Verkaufsrang: 22073
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
sensationel 5 von 5 Punkten Ich kann kein Schottisch , daher ist es mir fürchterlich egal ob es eine anscheinend so wichtige Tonspur gibt oder auch nicht. Wahrscheinlich können die ach so wichtigen Tonspurfreunde sich sonst nicht als besonders genug präsentieren.
Warum sonst kein Wort zum Film? Der ist einfach genial!! Notfalls auch auf Hinterdunkelwestfählisch oder Oberunterkölsch. Also gesch.... auf die Nörgler und gefreut das der Film auch deutsch übersetzt verfügbar ist.
Alle anderen können ja nach Schottland ziehen.
Wo ist der schottische Akzent?? 1 von 5 Punkten wenn ich mir einen film wie trainspotting angucke, sicherlich nicht auf deutsch - und wenn ich mir eine dvd kaufe kann ich ja wohl erwarten das der englische originalton auch noch drauf ist.
da ist einiges schief gelaufen, bestelle mir das ding lieber direkt aus dem UK.
Ganz großes britisches Kino - Aber miese DVD 3 von 5 Punkten Ohne Zweifel zählt Trainspotting zu den besten britischen Filmen der letzten 10 Jahre! Jedoch sollte man von dieser Edition Abstand nehmen und zum neuen Steelbook greifen. Dort gibt es endlich die Originaltonspur (auch wenn diese durch den extremen schottischen Akzent nicht ganz einfach zu verstehen ist) und 16:9 Format!
Zum Film selber muss man glaub ich nicht mehr viel sagen. Einfach großartig. Ewan McGregor spielt die Rolle des Heroinabhägigen Mark Renton brilliant. Nicht umsonst gab es 1997 den Empire Award und den MTV Move Award. Wer den Film noch nicht kennt, sollte ihn sich unbedingt mal anschauen.
In Bezug auf Drogenfilme gefiel mir persönlich allerdings "Blow" mit Johnny Depp und "Requiem For A Dream" einen Tick besser. Auch, dass der Abspann von Trainspotting nun in Highspeed abläuft, hätte nicht sein müssen.
Also wie gesagt: Das limitierte Steelbook ist super, diese Version absolut nicht. Außerdem stimmt auch die Laufzeitangabe nicht. Der Film geht nur 94min. und Bonusmaterial bekommt man hier auch nicht geboten!
Genialer Film mit genialem Soundtrack! 4 von 5 Punkten Eines Vorweg, ich habe zwar Verständnis dafür das in Rezensionen gewisser Leute die fehlende (schottische) Tonspur bemängelt wird. Das alleine ist jedoch kein Grund die gesamte Scheibe dermaßen in Frage zu stellen. Schließlich geht es hier noch nicht einmal um einen geschnitten Film, was deutlich eher Anlass zur Kritik geben müsste. Desweiteren können sich diejenigen die dem schwer verständlichem, schottischen Akzent mächtig sind genauso gut die UK-Ausgabe besorgen.
Zum Film brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen. Eine schräge Drogengroteske über ein paar Junkies die teilweise versuchen von der Nadel wegzukommen. Dabei sticht vorallem Ewan McGregor heraus der mit diesem Film seine Karriere ins Rollen brachte.
"Trainspotting" ist teilweise ziemlich derbe und schockierend aber ich finde das man sich Ihn dennoch nicht entgehen lassen sollte. Vorallem die Ausraster von Begbie oder das Vorstellungsgespräch mit dem durchgeknallten Spud sorgen bestimmt für einige Lacher.
Ein besonderes Highlight ist natürlich auch der Soundtrack. Ob Iggy Pop, Lou Reed, Underworld oder auch Pulp. Ein fantastischer Musikreigen der in heutigen Filmen leider nicht mehr vorkommt.
PRO:
-Mancher mag da anderer Meinung sein aber ich finde es sehr gut
das der Film im 4:3-Format vorliegt und nicht künstlich, als 16:9 mit draufgeklatschen Balken, wie das heutzutage leider gerne gemacht wird.
-Trotz der Kritik einiger finde ich die Synchronisation der deutschen Version sehr gut. Jeder Charakter bekam eine Stimme die wirklich zu ihm passte. (Renton, Begbie, Tommy Lee)
CONTRA:
-Ja, auch ich habe etwas zu kritisieren weshalb ich der DVD einen Stern abziehe. Das Bild ist nicht besonders bearbeitet worden. Viele Artefakte, teilweise unscharfe Stellen bei denen man denken könnte es handele sich um eine VHS-Aufnahme.
-Desweiteren werden Fans von Bonusmaterial in Röhre gucken denn besonders viel wird hier nicht geboten.
FAZIT: Trotz dem nicht gerade brilliantem Bild, eine gute DVD mit einem DER Filme aus den 90ern.
I choose not to choose this DVD .. 1 von 5 Punkten Wie kann man nur einen Klassefilm wie diesen so versauen? Traut ihr Marketing-Fuzzies den deutschen Original-Ton-Sehern den schottischen Akzent nicht zu? Ist es nicht sogar teurer eine angepasste, einsprachige DVD zu produzieren? Ich habe den Film schonmal im Original gesehen, und muss sagen es ist wie immer, nur hier gilt es besonders: Die Synchro ist kein Vergleich zum Originalton. Gerade durch den schottischen Akzent der Protagonisten verliert Film soo viel Atmosphäre in der Synchro, auch wenn die vergleichsweise gut ist. Ich fasse immer noch nicht wie man einen der besten Filme der 90er derart verhunzen kann mit so einer miesen DVD. 1 Stern ist noch zuviel. Finger weg!
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Plunkett & McLeane Robert Carlyle, Jonny Lee Miller, Liv Tyler DVD, 17. Januar 2002 Verkaufsrang: 26188 Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat. Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld - zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen. Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Durch Zufall entdeckt 5 von 5 Punkten Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen!
Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende
des Filmes zum Retter mutiert.
Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England
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Dead Man's Walk (3 DVDs) David Arquette, Jonny Lee Miller, Jennifer Garner DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 5423
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gute Darstellung , mit kleinen Fehlern! 5 von 5 Punkten Da ich schon "Lonesome Dove " -"Ruf des Adlers" kannte und schätzte , war ich erfreut jetzt etwas aus den anfangsjahren der "Helden" zu sehen . Die auf Tatsachen beruhende Story wurde gut dargestellt , die Charaktere überzeugten meist , man hielt sich größtenteils an authentische Ausstattung , aber ärgerlich war es doch , dass die Protagonisten im Jahre 1840 mit Walker-Revolvern herumliefen , die erst 7 Jahre später zum Krieg gegen Mexico gefertigt wurden , oder gar ein Remington-Revolvergewehr aus vom Ende der 1860er Jahre , zwar gab es schon die ersten Revolver (fünfschüssige Vorderlader Modell Patterson)von Colt, aber in Stückzahlen , dass höchstens ein bis zwei der Darsteller einen besessen hätten ,ein und mehrschüssige Pistolen wären hier die bessere Wahl gewesen , ansonsten konnte die Ausstattung überzeugen , die "Indianer" wurden zwar grausam dargestellt , aber die entsprach den sowohl den Comanchen als auch den Apachen , die schon auf eine lange Zeit des Krieges mit den Mexikanern und anderen Indianerstämmen zurückblicken konnten .
Böse Indianer - Heroische Weisse 2 von 5 Punkten Leider fällt der Film immer wieder in das alte Klischee der "bösen" -Gräueltaten vollbringenden - Indianer und der "guten" -weil mutigen - Weissen. Zu wenig wird das "Warum" erklärt. Die Indianer werden als die Aggressoren dargestellt, obwohl doch die "Weissen" ihr Land okkupieren. Es gibt Szenen, die hätte sich der Regisseur schenken können, z.B. die entlaufene Frau von Comanchen-Häuptling Buffalo Hump hat Angst, dass die Comanchen ihr die Nase abschneiden, tatsächlich taucht sie ein paar Szenen eben mit eingeschnittener Nase wieder humpelnd auf: was soll das außer Klischees zu untermauern? Allerdings ist nicht alles schwarz und weiss in dem Film, und zumindest im dritten Teil hat der mexikanische Hauptmann Verständnis für die Indianer. Die Guten sterben ebenso wie die Schlechten und auch die Weissen sind nicht durchaus nur die guten Buben. Aber der Film schlängelt sich sehr knapp auf dem schmalen Grad zwischen altbewährten Mustern und gelegentlichen kritischen Bemerkungen dahin. Alles in allem eher ein mittelmäßiger Film.
Fesselt keine vier Stunden 3 von 5 Punkten Der Beginn dieser Geschichte war sehr fesselt und auch wirklich sehenswert. Leider wurde es nicht geschafft die Spannung und das Mitgefühl für die beiden Helden über drei Dvd's zu konservieren. Der historische Hintergrund ist mir zwar unbekannt, aber die Handlungsweisen der Akteure erschien mir mehr als seltsam, so dass ich auch die Glaubwürdigkeit des Ablaufs doch stark in Zweifel stelle. Sehenswert ist die Natur. Die schauspielerische Leistung war gut. Jedoch auf Grund der Geschichte und der Darstellung der einzelnen Charaktere muss ich insgesamt von einer guten Bewertung absehen. |
Trainspotting (SE Limited Edition, Steelbook) Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller DVD, 16. November 2006 Verkaufsrang: 17743 Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA. In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
einfach genial 5 von 5 Punkten Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.
Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.
Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.
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Trainspotting (Special Edition) Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller DVD, 7. November 2003 Verkaufsrang: 30169 Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA. In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
einfach genial 5 von 5 Punkten Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.
Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.
Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.
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Trainspotting Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller DVD, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 36245 Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA. In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
einfach genial 5 von 5 Punkten Zunächst zur DVD: Endlich auch mit englischer Tonspur. Ebenfalls Audiokommentar enthalten. Qualität von Bild und Ton tadellos. Für 9,99 ¬ ein wirkliches Schnäppchen.
Zum Film selbst:
Eine Milieustudie von Welsh über die Verhältnisse der Süchtigen im Schottland der späten 80er. Viele Anspielungen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. So nützen z.B. Renton seine durch die Sucht erworbenen oder zumindest verstärkten Charaktereigenschaften wie z.B. Gleichgültigkeit, Egoismus etc. bei seinem Job als Immobilienmakler.
Hab mir Trainspotting als Jugendlicher oft angesehen, jetzt nach fast 8 Jahren wieder. Einfach genial. Die schauspielerische Leistung bis in die Nebenrollen...
McGregor nahm 15 Kilo ab, um ausgemergelt auszusehen und er hat wirklich ein Erscheinungsbild eines Junkies. Aber auch Robert Carlyle alias Begbie und Ewen Bremner als Spud verkörpern ihre Rolle, als spielten sie sich selbst.
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Mansfield Park Embeth Davidtz, Jonny Lee Miller, Alessandro Nivola Videokassette, 8. Mai 2001 Verkaufsrang: 1848 Als kanadische Regisseurin, mit dem Ruf smarte Filme mit einem großen Budget überzeugend handeln zu können, hatte Patricia Rozema ihren ersten Hit mit dem schrulligen I've Heard The Mermaids Singing. Die Heldin aus Mermaids, ein Mäuschen in einem Haifischbecken aus Galeristen, zeigt, was in ihr steckt, als sie ihren Mentor hinter sich lässt, der auf ihre Kosten groß geworden ist. Auf ähnliche Weise gelingt es der mittellosen Fanny Price (Frances O'Connor) in Mansfield Park, nach Jane Austens gleichnamigem, stark autobiografisch gefärbten Roman, mit den Bertrams auf einem schicken ländlichen Gutshof zu leben, wo herzlose, klassenbewusste Beziehungen vorherrschen. Nach einigen grausamen Rückschlägen, schafft es Fanny, kraft ihres literarischen Talents und ihrer moralischen Integrität, die Schwierigkeiten zu meistern und ihr Leben zu lieben. Anders als die Filmemacher, die Austens geldbetonte Welt in Licht und Leichtigkeit zu hüllen pflegen, stösst Rozema unsere Nase unnachgiebig auf die Tatsache, dass der Reichtum der Bertrams von dem Blut und dem Schweiß weit entfernter Sklaven getränkt ist. Und sie sieht auch nicht über die schmutzigen Slums hinweg, denen Fannys Mutter entstammt und die auch Fanny selbst drohen, sollte sie sich weigern, den hübschen, aber hohlen Glücksjäger (Allesandro Nivola) zu heiraten, den Sir Thomas Bertram für sie auserwählt hat. Der Dramatiker Harold Pinter spielt den Patriarchen von Mansfield Park sehr überzeugend: Zu großer Freundlichkeit fähig, aber hart wie Stein, wenn sein aristokratischer Wille in Frage gestellt wird. Embeth Davidtz (mit wundervoll verführerischer Verve als Mary, die amoralische Schwester von Fannys Freier, zu sehen) und O'Connor ähneln sich in ihrem Verhalten, weil sie sich beide in einer Männerwelt bewegen, in der sie gleichermaßen Sex und/oder Klugheit einsetzen müssen, um zu überleben. Rozema liefert in diesem unterhaltsamen Film, der ungefähr 1806 spielt, eine authentische Austen ab und zeigt eine Protofeministin mit Grips und Charme. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Wunderbare Jane Austen Adaption 5 von 5 Punkten Es ist richtig. Fanny Price ist im Roman unterwürfig und schüchtern. Was soll sie auch machen? Sie ist komplett von ihren Verwandten abhängig. Wer meint, dass diese Eigenschaften die im Film der Romanfigur hinzugefügte, an der jungen Jane Austen orientierte, rebellische Seite ausschliessen, dem empfehle ich die Lektüre von Virginia Woolfs "Engel im Haus". Oder wie steht es mit der frühen Feministin Hedwig Dohm (1831 - 1919), deren brillante Polemiken nicht wirklich darauf schließen lassen, dass sie privat schüchtern war und die direkte Auseinandersetzung scheute. Warum sollte also Fanny Price nicht dem Papier anvertraut haben -im Film in den Briefen an ihre Schwester Susi, in der sie im Roman bei einem Aufenthalt in Portsmouth eine Verbündete findet- , was sie sich nicht direkt zu äußern wagte. Fanny Price macht im Roman durchaus eine Entwicklung durch und wird darin von ihrem Cousin Edmund unterstützt. Interessant ist auch, dass die Regisseurin ausführt, was im Roman nur an einer Stelle erwähnt und danach nicht mehr aufgegriffen wird, nämlich Fannys Interesse an dem Thema Sklavenhandel. Übrigens glaubt die Erzählerin im Roman Henry Crawford seine Gefühle für Fanny ("sie war die einzige Frau, die er mit dem Herzen und dem Verstand und dem Verstand geliebt hatte")und vertritt durchaus die Meinung, er hätte bei Fanny einen Sinneswandel bewirken können, wenn er es sich nicht durch die Affaire mit Maria selbst verbaut hätte. Warum also sollte man ihn in seinem Werben um Fanny nicht etwas sympathischer darstellen? Ein Schicksal wie das Marias ist heute schwer vorstellbar, wenn die Familie nicht gerade einen religiösen, fundamentalistischen Hintergrund hat. Sicherlich hat sie sich freiwillig für diese Ehe entschieden. Aber um es mit Brecht zu sagen: Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch gewesen ist." Das war damals kaum möglich. An einer Figur wie Mary Crawford ist jedoch zu ersehen, dass es andere, von der Erzählerin nicht gebilligte Auffassungen, gegeben haben muss. Der Crawford-Darsteller Alessandro Nivella sagt im Interview sehr richtig, dass Henry und Mary Crawford in ihren freieren Auffassungen zu Liebe und Sexualität der Geschichte ein progressives Element hinzufügen. Es ist im Roman nicht so, dass Mr Bertram Fanny die Pistole auf den Brust setzt, sich zwischen Crawford und Portsmouth zu entscheiden. Der Vorschlag eines Besuchs bei Fannys Familie kam von einer anderen Person, ich glaube von Edmund, dessen Motivation sicherlich nicht im Zusammenhang mit der Ablehnung des Heiratsantrags stand. Was jedoch zutrifft, ist dass Mr Bertram sehr bereitwillig zustimmt, weil er sich ausrechnet, ein Aufenthalt in Portsmouth könne eine Verbindung mit Crawford in einem attraktiveren Licht erscheinen lassen. Alles in allem, eine wunderbare Literaturverfilmung, die ich mir bestimmt immer wieder gerne ansehen möchte, auch wenn sie in vielem von der Vorlage abweicht.
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Mindhunters [UK IMPORT] LL Cool J, Jonny Lee Miller, Kathryn Morris, Patricia Velasquez, Clifton Collins Jr. DVD, 17. Oktober 2005 Verkaufsrang: 42716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zu vorhersehbar 3 von 5 Punkten Inhalt:
... FBI Agenten steht die Beförderung zum Profiler kurz bevor. Davor müssen sie sich noch mal beweisen. Ihr für seine äußerst harten Methoden bekannter Chef schickt die Gruppe auf eine unbewohnte Insel um sie dort durch inszenierte Verbrechen zu testen. Bevor es losgeht stößt noch der mysteriöse ..... dazu. Schon am ersten Tag sind die Agenten gefragt, erst finden sie im Bad eine erhängte Katze mit einer Uhr im Maul die 10 Uhr anzeigt. In einem Laden hängt die Leiche einer Frau, natürlich eine Puppe, triefend vor Kunstblut. Als die Melodie einer Radiouhr ertönt, die genau 10 Uhr anzeigt, und der Anführer der Gruppe sie ausstellt setzt er einen Mechanismus in Gang, der eine Flasche mit Gas öffnet. Das austretende Gas ist genau auf ihn gerichtet und vereist ihn vollständig. Ab diesem Punkt wird den Profiler-Anwärtern klar, dass aus dem harmlosen Test mörderischer Ernst geworden ist. Verzweifelt suchen sie die ganze Insel ab, finden aber niemanden. Ihnen wird klar, dass einer unter ihnen der Mörder sein muss. Immer wieder finden sie nun Uhren, die das Todesdatum des nächsten Kandidaten anzeigen. Verzweifelt versuchen sie die Anschläge zu stoppen und den Mörder zu stellen, dabei schrumpft die Gruppe immer mehr zusammen.
Bewertung:
Die Handlung hört sich ziemlich spannend an und so wird der Thriller auch aufgebaut. Es gibt einige Schockmomente und die Atmosphäre wird zunehmend beklemmender wie es bei einem guten Thriller sein sollte.
Doch jetzt komme ich zu dem großen ABER. Nachdem die Figurenkonstellation steht und spätestens nach dem zweiten Toten bekommt man eine Ahnung wer denn hinter den Anschlägen steht (was ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde). Wenn es nicht schon schlimm genug wäre, dass man einigermaßen schnell auf den Mörder kommt auch die Überlebenskandidaten kristallisieren sich schnell heraus. So bietet mir der Film nicht wirklich Überraschungen, obwohl ich nicht viele Filme in dieser Richtung sehe ist mir alles zu vorhersehbar. Deshalb nur" 3 Sterne.
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Hackers Jonny Lee Miller, Angelina Jolie, Jesse Bradford DVD, 27. Oktober 1999 Verkaufsrang: 47982 Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet. Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Kult, Genial, sollte man gesehen haben! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!
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Larry McMurtry's Lonesome Dove Collection [UK IMPORT] James Garner, Robert Duvall, Anjelica Huston, Reese Witherspoon, Tommy Lee Jones DVD, 7. Juli 2008 Verkaufsrang: 19596 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Angelina Jolie Collection - Mr And Mrs Smith/Beyond Borders/Hackers/Life Or Something Like It [UK IMPORT] Angelina Jolie, Edward Burns, Tony Shalhoub, Brad Pitt, Vince Vaughn DVD, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 40596
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