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| DVDs: Julianne Moore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Next Nicolas Cage, Julianne Moore, Jessica Biel DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Next DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Super Spannung 5 von 5 Punkten Also ich versehe nicht, warum der Film nur mittelmäßg bewertet wird. Ich finde, das ist ein super Unterhaltungsfilm. Spannend, aktionreich und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Vor allem ist für mich das Thema mit den 2 Minuten in die Zukunft schauen absolut neu. Dies machte die Story um so interessanter. Super Film mit 5 Sternen.
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The Big Lebowski Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore DVD, 4. Oktober 2007 Verkaufsrang: 417 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen. THE BIG LEBOWSKI
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
KULT ODER NICHT KULT.... 5 von 5 Punkten KULT ODER NICHT KULT.... das ist hier keine frage!
ich halte diesen film für einen der lustigsten filme aller zeiten, in der liga "täglich grüßt das murmeltier" oder "dark star".
der humor liegt eher auf der monty python seite als auf der amerikanischen. der witz steckt aber hier in jedem detail. es beginnt beim milchbart von "dude" lebowski bei der supermarktkasse, geht mit dem centbetrag auf dem scheck weiter, man beachte das muster auf seiner häusltapete und die farbverteilung auf seinem versifften klodeckel.... und wir haben erst die ersten sekunden hinter uns. viele gags als auch das tatsächliche konstrukt der story erschliessen sich erst nach mehrmaligem ansehen - was aber keine mühe macht, ich fand den film mit jedem mal besser!
letztendlich bleibt von der monumentalen entführungsgeschichte nicht viel mehr über als die erkenntnis, dass sämtliche protagonisten dieses films (der pornoproduzent jacky strayhorn vielleicht ausgenommen) absolute vollidioten und dilletanten sind. aus vermeintlichen profis und harten jungs werden normale menschen, die sich hier im unterschied zu anderen über dinge drübertrauen, denen sie nicht gewachsen sind. letztendlich: sie hatten von anfang an alle keine chance....
natürlich, der humor muss einem liegen, wenn jemand mit schrägen dingen so gar nicht zurechtkommt, findet er vielleicht schwer zugang zu diesem gagfeuerwerk abseits von holzhammer- und faschingsscherzen.
der film enthält einige zitate, die man ins tägliche leben übernehmen kann (der dude nach bemühter standpauke des örtlichen oberpolizisten in seinem sauberen polizeirevier auf die laut gestellte frage, ob er verstanden habe: 'tschuldigung, aber ich habe grade nicht zugehört), herrlich auch das auftreten von dude und walter (übrigens john goodman in seiner besten rolle, als durchgeknallter und mit hirn nicht gerade gesegneter vietnamveteran der zum judentum konvertiert ist) beim ehemaligen sci-fi-schriftsteller, der in der eisernen lunge liegt und seinem verstocktem sohn.... darüberhinaus tragen auch die filmmusik und die psychedelischen einlagen zum kultfaktor bei.
kurz ein MUSS-film für jede filmsammlung, ein humoristisches feuerwerk zum immer wieder sehen. und an alle, denen der film bis jetzt nicht gefallen hat: gebt ihm eine zweite und wenns sein muss dritte chance, es zahlt sich aus! |
Schiffsmeldungen Kevin Spacey, Julianne Moore, Judy Dench DVD, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 1074 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Unfalltod seiner Frau Petal, die sich schon immer mehr um Drinks und ihre Liebhaber, als um Ehemann und Tochter Bunny gekümmert hat, ist Quoyle wieder der scheue Einzelgänger, der überall unbeachtet bleibt. Zu tief sitzt der Schmerz, nachdem er erfahren musste, dass Petal nicht nur ihn verlassen, sondern auch Bunny an eine Adoptionsagentur verkaufen wollte. Doch da taucht plötzlich seine resolute Tante auf und überredet ihn, ein neues Leben im Land seiner Vorfahren zu beginnen - auf Neufundland vor der Küste Kanadas. In dem winzigen Fischerort Killick-Claw findet Quoyle zunehmend zu sich selbst und nimmt zum ersten Mal im Leben sein Schicksal selbst in die Hand. Er findet Freunde und aus der Zuneigung zwischen ihm und der Kindergärtnerin Wavey Prowse erwächst langsam eine zarte Liebe. Doch bevor es für die beiden eine gemeinsame Zukunft gibt, müssen er und Wavey sich den Dämonen der Vergangenheit stellen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
zauberhafte bilder 5 von 5 Punkten nachdem ich zuerst den film gesehen, dann das buch gelesen und jetzt noch einmal den film gesehen hab', kann ich ihn einfach nur empfehlen. das buch wurde großartig umgesetzt. natürlich ist der roman weitaus umfang- und detailreicher, dennoch wurde der zauber in wunderschöne bilder gefasst. sehr zu empfehlen und einfach nur schön. angucken!!! :)
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Children of Men (2 DVDs) Clive Owen, Julianne Moore, Chiwetel Ejiofor DVD, 12. April 2007 Verkaufsrang: 952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Children of Men wird eine düstere, beklemmende und am Ende dann doch wieder hoffnungsfrohe Vision der menschlichen Gesellschaft skizziert. Die packende Geschichte basiert auf einem im Jahr 1993 erschienenen Roman des englischen Mystery-Autors P.D. James und spielt in einem von Krisen verwüsteten England des Jahres 2027. Die Welt ist durch atomare Verseuchung, wild wuchernden Terrorismus und politische Unruhen zerfallen - Immigration wurde zum Verbrechen, Flüchtlinge werden wie Tiere in Käfigen gehalten. Darüber ist die Menschheit unfruchtbar geworden und droht auszusterben (das letzte Baby wurde vor knapp 20 Jahren geboren). Vor dem Hintergrund dieser scheinbar hoffnungslosen Zukunft wird der ausgebrannte Bürokrat Theo (Clive Owen) in den Versuch verstrickt, die einzige schwangere Frau (Clare-Hope Ashitey als Kee) des Planeten einer im geheimen operierenden Organisation zuzuführen, die verzweifelt an der Heilung der weltweiten Unfruchtbarkeit arbeitet. Theo, Kee und ihre Verbündeten geraten in der Folge zwischen die Fronten von Militärpolizei und aufständischen Zuwanderungsbefürwortern. Es beginnt eine todesverachtende Tour de Force inmitten urbaner Kriegsführung. Und Regisseur Alfonso Cuaron und sein Kameramann Emmanuel Lubezki schaffen es, den Zuschauer mitten ins Geschehen zu versetzen. Die dunkleren Anteile der Geschichte (für die unter anderem auch Michael Caines Figur eines alternden Hippies verantwortlich ist) werden durch ein feines humoristisches Gespür ausbalanciert und auch wenn Children of Men einen Teil seines apokalyptischen, soziopolitischen Inhalts nur oberflächlich anreißen kann (dazu zählt auch Julianne Moore in einer kurzen aber umso wichtigeren Rolle), ist dennoch ein aufregender, rundum gelungener Film entstanden, der sich als beängstigende Vision einer möglichen Zukunft begreifen lässt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 100 Bewertungen)
Die Story alleine ist es nicht 5 von 5 Punkten Der Film hat mehr zu bieten als eine interessante Idee, wie eine katastrophale Zukunft aussehen könnte. Das Faszinierende ist auch wie diese Zukunft inszeniert ist. Es ist keine hochglanz Zukunft sondern eine in vielen liebevollen Details schmuddelige Zukunft.
Wer den Film gesehen hat, sollte sich auch das Making-Of ansehen, denn wenn einem nicht schon die unglaublich langen Szenen ohne Schnitt aufgefallen sind, wird man diese Perspektive dort spätestens nocheinmal sehen.
Inzwischen kennt man ähnliches auch von Cloverfield und so extrem wie dort ist es nicht, aber dafür wurden lange Sequenzen tatsächlich so inszeniert und choreografiert wie sie zu sehen sind, mit einer Kamera die sich frei hindurch bewegt. Das alleine bringt einen leicht dazu den Film gleich zweimal anzusehen. Es macht deshalb auch nichts wenn man die Handlung des ganzen Films prinzipell schon kennt, denn dort liegt nicht der Witz. Das WIE des Erzählens und Zeigens ist es, was fasziniert.
Insofern ist dieser Film ein Meilenstein in der Filmgeschichte und sollte durchaus in einer guten Sammlung stehen.
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Das Ende einer Affäre Ralph Fiennes, Julianne Moore, Ian Hart DVD, 21. November 2000 Verkaufsrang: 5228 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Beginn eines Tagebuches und eine Begegnung im Regen stehen am Anfang. Maurice Bendrix, amerikanischer Schriftsteller in London, schreibt an einem Abend im Jahre 1946 die Worte "Dies ist ein Tagebuch des Hasses" in seine Schreibmaschine. Und mit den Sätzen wird er fortgetragen von der Erinnerung an die zurückliegenden Jahre und eine verlorene Liebe, deren Bedeutung und wirklicher Verlauf, sich ihm erst in der letzten Zeit erschlossen hat... Großbritannien am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Maurice Bendrix lernt Sarah Miles, die verheiratete Gattin des eher faden britischen Staatsbeamten Henry Miles auf einer Party kennen. Sehr schnell entflammt zwischen diesen beiden Menschen eine Leidenschaft, die sich über alle Konventionen hinwegsetzt. Der gutaussehende Autor und die attraktive Sarah nutzen jede Gelegenheit sich zu treffen und einander zu lieben. Der Krieg bricht aus und mit ihm rast der deutsche Bomben-Blitz über die britische Metropole - Bendrix notiert später, "es war kaum zu glauben, wie wir inmitten des Krieges so völlig in Frieden sein konnten." Henry, von seiner Arbeit im Ministerium völlig in Anspruch genommen, konnte nichts ahnen von dieser Liebesaffäre, die Maurice und Sarah so allumfassend erfüllte. Doch während Sarahs Gefühle für Maurice tief und wahrhaftig sind, kann er seine Empfindungen ihr gegenüber nur am Ausmaß seiner rasenden Eifersucht ermessen. Erst viel, viel später sollte sich ihm diese Wahrheit erschließen. Eine Love-Story in Zeiten des Krieges Während Millionen sterben und Europa von Wehrmachts- und SS-Stiefeln zertreten wird, nutzen Sarah und Maurice jede Minute, um beieinander zu sein. So auch an jenem schicksalhaften Tag 1944 als ein Bombenangriff, den Maurice auf geradezu wundersame Weise überlebt. Danach beendet Sarah ihre Affäre und kehrt zu Henry zurück. Eine Entscheidung ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein Trauerspiel der großen Gefühle 5 von 5 Punkten Mit wachsender Begeisterung habe ich mich von "The end of the affair" einnehmen lassen. Ohne Frage ein herausragender, gefühlsbeladener Film der großen Gefühle: Liebe, Hass und Glauben.
Interessant ist die Verknüpfung dieser Gefühle innerhalb des Filmes. So ging ich doch zunächst ausschließlich von einem etwas lapidaren Liebesfilm aus - der sich aber bei genauer Ansicht sowohl mit der Liebe, als auch dem Hass und einem unerschütterlichen Glauben auseinandersetzt. Ralph Fiennes gelingt es in kleinen, feinen Nuancen diese Intensität, Leidenschaft und Zerrissenheit meisterlich darzustellen. Die Handlung selbst, eine Art "ménage à trois" ist nicht sonderlich anspruchsvoll, jedoch geradezu herausragend sind die Darsteller dieser Geschichte und machen ihn deswegen, trotz der recht vorhersehbaren Handlung, gerade zu einem besonderen Erlebnis. Diesem Film fehlt es keineswegs an den großen Momenten, jedoch spielen diese sich eher im Stillen ab, so daß es dadurch durchaus nachvollziehbar ist, dass "the end of the affair" nicht beim breiten Publikum, sondern eher bei einem kleineren, anspruchsvollem Kreis Anklang gefunden hat.
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Assassins - Die Killer Sylvester Stallone, Antonio Banderas, Julianne Moore DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 3284 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er gilt als der Beste seines Faches. Zuverlässig, gründlich und absolut tödlich. Doch plötzlich findet sich der eiskalte Profi-Killer Robert Rath selbst auf der Abschußliste. Ein Jüngerer will seinen Platz einnehmen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
einer der besten Action Sly Stallone Filme 5 von 5 Punkten Natürlich werden viele Sylvester Stallone immer im Zusammenhang mit Rambo und Rocky erwähnen, aber ich finde Stallone hat viele Filme die auf ähnlich hohem Niveau sind.
Assassins ist einer von diesen. Neben Tango und Cash mein Lieblings Stallone Film. Wo bei Tango und Cash ein Humorvoller Stallone spielt, findet man bei Assassins eher einen ruhigeren Stallone, der seine Rolle als Profikiller genial spielt. Der Film ist vom Anfang bis zum Ende spannend und erzählt eine gute Handlung. Zudem spielt sein Co Part Antonio Banderas in diesem Film eine seiner bester schauspielerischen Leistungen.
Der Film ist halt einer der guten alten Actionfilme, wo halt nicht nur die pompöse Action im Vordergrund steht sondern auch die Dramatik darstellt.
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat und auf gute altmodische Actionfilme steht, wird hier gut bedient sein.
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Mein Mann Picasso Sir Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 2767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MEIN MANN PICASSO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ? 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.
Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.
Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!
Empfehlenswert.
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Liebe ist Nervensache David Duchovny, Julianne Moore, Billy Crudup DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 1491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liebe ist Nervensache DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gelungene Woody Allen Kopie 4 von 5 Punkten "Liebe ist Nervensache" ist keine dieser Romantik-Komödien, in denen sich 2 Menschen kenne lernen, verlieben und nach einigem WirrWarr letztlich glücklich zueinander finden.
Es dreht sich zwar um die Liebe, aber nicht ums Verlieben, sondern um das Freud&Leid Beziehungen zu führen. Die ewige Herausforderung, romantische Gefühle, Lebensplanung, Sexualität, Alltagstrott und nicht zuletzt sich selbst mit einem anderen Menschen, der auch all diese Bedürfnisse hat, unter einen Hut zu bekommen.
Niemand hat dazu wohl bessere Filme gemacht als Woody Allen und an genau diesem Vorbild orientiert sich auch dieser Streifen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Paare, die ihre Sturm&Drang-Phase hinter sich haben und deren Zusammensein durch Routine geprägt ist. Jede der vier Personen fragt sich, ob das schon alles gewesen sein soll und sehnt sich nach etwas, was das Leben in der momentanen Konstellation so nicht bietet. Aber lohnt es sich dafür aufs Spiel zu setzen, was man hat? Besitzt die Vertrautheit einer langjährigen Partnerschaft nicht auch eine Qualität, die man leider all zu oft unterschätzt? Ist das Gras auf der andren Seite des Flusses wirklich grüner?
Vor diesem Hintergrund werden episodenhaft tagtägliche Dramen aus dem Leben der Protagonisten gezeigt. Dabei gelingt es bemerkenswert gut, eine stets humorvolle Darstellung beizubehalten. So stimmt der Film zwar nachdenklich aber unterhält auch; er ist ernsthaft, wird aber nicht tragisch; ist stellenweise ausgesprochen witzig, ohne ins Alberne abzudriften.
Die gelungene Gradwanderung liegt zum einen an dem glänzenden Drehbuch, in dem es vor Wortwitz sprühenden Dialogen nur so wimmelt, sowie den durchweg überzeugenden Darsteller, denen ihre Arbeit sichtlich Spaß gemacht hat.
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Children of Men [HD DVD] Michael Caine, Clive Owen, Julianne Moore, Chiwetel Ejiofor HD DVD, 8. Mai 2007 Verkaufsrang: 3872 CHILDREN OF MEN/ V?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert)/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:46:00/ FSK: 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Düsterer, beklemmender Zukunftsepos 5 von 5 Punkten Wer die Rezension der HD DVD aufruft will natürlich etwas zur technischen Seite des Films wissen.
Zusammengefasst ist der Film von der Bild und Soundqualität auf jeden Fall im oberen HD DVD Drittel anzusiedeln. An das Bild von Refernztiteln wie King Kong kommt man zwar nicht heran, was aber mit dem verwendeten Filmmaterial nicht zu erwarten war, trotzdem : was da ist, kann sich auf alle Fälle sehen lassen. Vor allem in dunklen Passagen und davon gibt es in diesem Film reichlich, bemerkt man die gute Auflösung und die Rauscharmut, erreicht durch die verwendeten Digitalkameras, im Gegenzug hat der Film durch seine Blässe und das verwendete Filmmaterial einen gewissen Hang zum Korn, was die Endzeit-Stimmung des Films aber nur unterstreicht. Erreicht wird ein Dokumentations-Charakter, der gleichzeitig sehr beklemmend und düster wirkt. Die Kameraführung ist zu Recht ausgezeichnet worden. Das manchmal in bewegten Sequenzen etwas wacklige Bild unterstreicht weiterhin eine Art Ego-Point-of-View, als wäre man wirklich dabei. - Blutspritzer auf der Linse, Rauchschwaden, Splitter, das Alles nimmt den Zuschauer auf die Reise ins Jahr 2027.
(wer das PC Spiel Half Life mal gesehen hat wird hier eine ähnliche Atmosphäre vorfinden)
Zum Film : Über den Inhalt ist viel geschrieben worden, deshalb lasse ich diesen aus. Alfonso Cuarón ist es gelungen einen Film zu schaffen, der sicherlich nicht auf der Mainstream-Linie von durchschnittlichen Kinobesuchern liegt. Der Film ist grau-braun, spielt im faschistischem Groß Britanien als Zukunftsvision. Menschenverfolgung, die Verletzung ihrer Rechte, Gewalt und Armut stehen im Vordergrund - nicht gerade Inkridenzien für ein lockeres Popcorn-Kino.
Auffällig ist, dass der Film vom Thema her durchaus die doppelte Filmlänge hätte füllen können. Obwohl die Story verständlich und schlüssig ist, hätte man die Charaktere noch viel subtiler darstellen können. Bei den Figuren noch weiter ausholen... Trotzdem ist die Story okay und der Film packender als die Romanvorlage von James - wobei der Film und Roman zum Teil weit von einander entfernt sind.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass der Film absolut packend und zugleich beklemmend ist. Er wird zum keinen Zeitpunkt langweilig, die Story reisst den Zuschauer an jeder Stelle mit sich und viel zu schnell, so mein subjektiver Eindruck ist der Abspann zu sehen.
Für alle Fans von Filmen in der Endzeit-Stimmung und von Filmen-zum-Mitdenken, auch aufgrund des tollen Bildes und des fein abgestimmten Sounds - meine absolute Kaufempfehlung für die (HD-)DVD Sammlung.
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Magnolia - SZ-Cinemathek Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise DVD, 26. November 2005 Verkaufsrang: 10857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Völlig überschätzt 1 von 5 Punkten In das allgemeine Lob zu diesem Film kann ich leider nicht einstimmen. Neben einer äußerst schlechten schauspielerischen Leistung von Tom Cruise (worüber man sicherlich hinwegsehen kann) stellt der Film für mich eine großartig vertane Chance dar, eine gute Geschichte zu erzählen.
Schon der alte Goethe musste in seinem Faus zu allerlei Absonderlichkeiten greifen, um sein Menschheitsdrama zu erzählen. Statt einer Verjüngung in der Hexenszene wäre eine Beschränkung auf das wesentliche dem Drama "Faust" sicherlich zu Gute gekommen. Leide hat Herr Goethe nur ein mittelmäßige aber völlig überschätztes Drama verfasst.
Ähnlich der Film "Magnolia". Statt sich auf eine oder zwei der erzählten Geschichten zu beschränken und deren - zugegebenermaßen interessante - Personen tiefer zu beleuchten, ergeht sich der Film in Oberflächlichkeiten. Zudem glänzt der Film besonders in der ersen Stunde mit einer wahren Parade sinnloser Kraftausdrücke. Warum?
Die entscheidende Satz wird nach 66 Minuten von einem Nebendarsteller gesprochen: "Was ist das hier eigentlich für ein S....?"
Dummerweise wird der Film dann noch knapp zwei Stunden weitergesponnen und wenn alle Handlungsstränge derartig verworren sind, dass kein Mensch mehr durchblickt, greift der Autor zum billigsten aller Theatertricks, dem Deus Ex Machina: Es regnet Frösche!. Super....
Mein persönliche Fazit: Schade um die drei Stunden.
Selbst die Kritiker sind sich ausnahmsweise einig 5 von 5 Punkten Rüdiger Suchsland als einer der - wenn nicht der bedeutenste Filmkritiker Deutschlands - bezeichnete diesen Film 1999 als Meilenstein.
Das alleine lässt aufhorchen. Wenn dann noch zusätzlich die eher hemdsärmlichen Kritiker des bekannten Kinoportals Filmstarts.de dem Film 10 von 10 Punkten geben, dann macht alleine diese Anomalie sehr neugierig.
Drei Stunden lang anderes Kino. Paul Anderson ist außergewöhnlich talentiert und eine ganz große Ausnahme in "Hollywood".
5 von 5 Sternen für intellektuellen und dennoch gefälligen Tierfang ohne distinguierten Aventgardismus. Eher AMERICAN BEAUTY als CLOCKWORK ORANGE.
Langweilig bis es Kröten regnet 3 von 5 Punkten Es entwickeln sich verschiedene ganz interessante kleine Geschichten, die sich miteinander verquicken. Aber das ganze wird dann ziemlich schnell langweilig, fast einschläfernd. Erst als es beginnt, Kröten zu regenen, macht auch die Storyline einen Knick nach oben. Der verlorene Spannungsbogen ist wieder da und der Film findet ein paar wirlich gute und spannende Endminuten, die für den schlimmen Blackout fast wieder entschädigen.
Wer's also aushält, bis zum Ende zu schauen, der wird doch noch mit einem guten Film belohnt.
endlich ohne Zwangsuntertitel! 5 von 5 Punkten Zum Film "Magnolia" muss nicht mehr viel gesagt werden. Es ist eines der letzten großen Filmwerke Hollywoods mit einem fantastischen Ensemble. Regisseur P.T. Anderson ist ein Besessener und geht keinerlei Kompromisse ein, so ist "Magnolia" zwangsläufig ein Film, der das Publikum spaltet. Er ist sicher nichts für Zuschauer, die sich von einem Film lediglich entspannt unterhalten lassen wollen. Er verlangt dem Publikum einiges ab, nicht nur durch seine enorme Lauflänge von drei Stunden, auch durch seinen Willen, ihn mit Charakteren zu konfrontieren, die so abseits vom Mainstream liegen. Jeder von ihnen ist auf seine Weise anstrengend, neurotisch und steht kurz vor dem Zusammenbruch. "Magnolia" ist ein Film über extreme Zivilisationskrankheiten, seelische und körperliche Grausamkeit, Überlebenswillen und das Wunder des Zufalls, verkörpert durch einen gigantischen Frösche-Regen.
Das Gute an dieser DVD-Präsentation der SZ-Cinemathek ist die Tatsache, dass sie - anders als die Erstauflage von Arthaus - die englische Fassung ohne Zwangsuntertitel beinhaltet. So kann man endlich die hervorragenden Schauspieler im Original genießen ohne durch Untertitel gestört zu werden. Zwar fehlen hier sämtliche Extras (wie üblich bei den SZ-DVDs, was aber den geringen Preis rechtfertigt) der Arthaus Doppel-DVD, aber der Film alleine ist in jedem Fall sein Geld Wert.
Ein ergreifender, gnialer Film auf guter DVD 5 von 5 Punkten Der Film ist einer der besten, die ich je gesehen hab. Eine Menge unglaublicher Geschichten die in einzelnen Personenschiksalen wiedergegeben werden die sich an einem Knotenpunkt verknüpfen. Ergreifend, tiefgründig, genial: Sofort kaufen. |
Nine Months Hugh Grant, Julianne Moore, Tom Arnold DVD, 10. Mai 2003 Verkaufsrang: 965 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Film repräsentiert Hugh Grants ersten Versuch, auch in Hollywood Fuß zu fassen, nachdem ihm gerade mit Vier Hochzeiten und ein Todesfall ein großer Erfolg beschert worden war. Aber er ist gleich zweimal gestolpert: Zunächst mit dieser sehr weltlichen Komödie; aber vor allem wegen seiner Verhaftung (eine Woche vor Filmstart in den Kinos) aufgrund seines Kontakts zu einer Prostituierten. Unter der Regie von Chris Columbus (Mrs. Doubtfire) war Nine Months die schwache Neubearbeitung eines französischen Films über einen alternden Junggesellen (Grant), der sich nicht entscheiden kann, ob er zu der Frau, die er liebt, auch wirklich steht. Als sie schwanger wird, kann er sich immer noch nicht entscheiden und ist abwechselnd für und gegen das Thema Vaterschaft eingestellt, was wiederum zu Spannungen in der Beziehung führt. Es gibt eine Menge schwacher komödiantischer Einlagen, die Grants besten Freund mit einbeziehen. Tom Arnold spielt diesen ultra-verheirateten und von Kindern total erfüllten Bewohner der Vorstadt, der Vaterschaft so darstellt, als sei sie die Hölle auf Erden. Robin Williams hat einen lustigen Auftritt als ausländischer Doktor, aber letztendlich wird Gefühl mit der Suppenkelle verteilt und Grant hat nicht im Entferntesten genug komisches Material, um damit zu arbeiten. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
super film! 5 von 5 Punkten "Nine months" ist ein toller film, indem sowohl die einzigartige Julianne Moore als auch der für derartige Komödien schon prädestinierte Hugh Grant ihr komödiantisches Talent beweisen, ohne ihn zu kitschig wirken zu lassen. Stattdessen ist dieser Film geradezu ideal für einen gemütlichen Fernsehabend, nicht zu anspruchsvoll, aber durchaus mit witzigen Ideen und auch einer tollen Filmmusik!
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The Hours (Einzel-DVD) Meryl Streep, Julianne Moore, Nicole Kidman DVD, 1. Dezember 2005 Verkaufsrang: 3451 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die berhmte Schriftstellerin Virginia Woolf Nicole Kidman kmpft in einem Londoner Vorort gegen ihre kranke Psyche und zugleich mit dem Erffnungssatz ihres ersten groen Romans "Mrs. Dalloway". Mehr als zwanzig Jahre spter liest die Hausfrau und Mutter Laura Brown Julianne Moore Virginias Worte. Zutiefst berhrt von "Mrs. Dalloway" fragt sich Laura zum ersten Mal, ob die Zeit fr eine radikale Wende in ihrem Leben gekommen ist. Und heute, mitten in New York, gibt Clarissa Vaughan Meryl Streep eine Party fr ihren an AIDS leidenden Freund, den brillanten Dichter Richard Ed Harris. Viel ist nicht geblieben von dem Mann, den Clarissa noch immer liebt und der sie seit jeher spttisch "Mrs. Dalloway" nennt. Drei Zeitperioden, drei Frauen und drei Geschichten, die einander umschlingen und in einem berraschenden Moment der Erkenntnis mnden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein Sturm der Gefühle! Einzigartig! 5 von 5 Punkten Der erste Film, der mich zu tiefst berührt hat!
Zuerst habe ich das Ende des Films im Fernsehen gesehen und wollte schon wegschalten, als ich mich doch zum weiterschauen entschieden habe. Allerdings hatte ich eigentlich schon fast alles verpasst, aber dennoch fand ich den Film schon merkwürdiger Weise (eigentlich steh ich nicht auf solche Filme) fesselnd und berührend.
Danach hab ich mir dann die DVD besorgt (und gleichmal auf Englisch geguckt - macht den Film gleich um ein Vielfaches authentischer) und war hellauf begeistert und gerührt! Wenn ich nur an einzelne Szenen des Films denke bekomme ich schon Gänsehaut und feuchte Augen!
Nicht nur die bewegende Story, sondern auch das schauspielerische Können der Darsteller macht diesen Film zu etwas Besonderem, das nicht nur unterhält sondern sich auch einen Weg in die Herzen bahnt und dort verweilt.
Die Intensität des Films ist einfach unglaublich. Man hat fast das Gefühl als wäre man selber Teil der Geschichte. (was zum Teil auch daran liegt, das der Film besonders auf die innersten Gefühle anspielt - sowohl Freude als auch Leid)
Man kann regelrecht süchtig werden! Egal wie oft man den Film gesehen hat, jedes Mal aufs neue überwältig einen die gefühlvolle Ausdruckskraft!
Also wer gerne mal seinen Gefühlen freien Lauf lassen und sein tiefstes Inneres entdecken möchte, der sollte sich diesen Film unbedingt anschauen - bestenfalls dreimal pro Woche!
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Hannibal Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 5. Mai 2002 Verkaufsrang: 11049 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien. FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird. Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht. Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror. Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 Punkten Absolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles!
Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut.
Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an.
Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;)
Gruß
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Laws of Attraction Pierce Brosnan, Julianne Moore, Michael Sheen DVD, 5. Dezember 2005 Verkaufsrang: 9037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Spritzig-leichte, keineswegs alberne Rechtsanwaltskomödie 5 von 5 Punkten Als Fan von eher tiefgründigeren Psychofilmen, aber auch Horrorliebhaber und absoluter Kitsch-Liebesfilm-Hasser sah ich diese Komödie eher zufällig und bin absolut begeistert! Man merkt deutlich, dass "Laws of Attraction" keine amerikanische Liebeskomödie ist (wie z. B. "Notting Hill", was mich persönlich überhaupt nicht überzeugen konnte), denn man kann über lustige Szenen und Witze sogar lachen und schmunzeln! Pierce Brosnan und Julianne Moore spielen ihre Rollen erfrischend menschlich-sympathisch, auf keinen Fall hysterisch-übertrieben. Natürlich ist der Film, wie so oft bei Komödien und gerade bei Liebesfilmen, nicht unbedingt zum Mehrfachanschauen geeignet, aber dennoch zur Aufmunterung sehenswert und sicher entdeckt der ein oder andere auch Szenen oder Gedanken, die ihm/ihr selbst bekannt vorkommen. Oder "wussten Sie, dass 80 Prozent der Frauen nur deshalb sagen sie seien zu beschäftigt für eine Beziehung, weil sie einsam sind?" Aber nun zur Geschichte, die zum Teil in Irland spielt und dessen Lebensart und Landschaft - wenn natürlich auch etwas übertrieben, wie dies in Komödien aber üblich ist - treffend dargestellt ist ...
Audrey Woods ist die erfolgreichste Scheidungsanwältin New Yorks, bis sie auf den Anwalt Daniel Rafferty trifft, der noch nie einen Scheidungsprozess verloren hat. Woods und Rafferty bekriegen sich vor Gericht, bekriegen sich privat, fühlen sich aber dennoch auf irgend eine Art vom anderen angezogen. Die ehrgeizige Audrey versucht dies zu verdrängen - ist doch in ihrem Leben kein Platz für ein Mann, vor allem als Scheidungsanwältin, die gegen Beziehungen ist, da diese ja zwangsweise zur Ehe führen müssen und Ehe etwas schlechtes sein muss; zumindest bekommt sie dies tagtäglich von ihren Mandanten vermittelt. Doch peu à peu geschehen seltsame Dinge, die die beiden dazu zwingen, sich mehr aufeinander einzulassen ...
Absolut sehenswert und absolut 4 bis 5 Sterne wert!
Kein Knistern zwischen den Hauptdarstellern 1 von 5 Punkten Ich liebe romantische Komödien. Und gerade von dieser hatte ich wirklich viel erwartet. Leider zu Unrecht.
Zuerst das Positive: die Mutter von Audrey Woods (Julianne Moore) ist einfach nur großartig
Dann das Negative: Auch wenn es "nur" eine romatische Komödie ist - die ganze Geschichte ist sehr slapstickhaft und dargestellt. Genervt haben mich vor allen die kindische Art von Audrey Woods/Julianne Moore, die in krassem Gegensatz zu ihrer Person stehen sollte (beste Absolventin in Yale). Die Figur der Audrey erinnert mich ein wenig an "Natürlich blond", nur ohne den liebenswerten Charme.
Auch Pierce Brosnan war für mich ganz und gar nicht glaubhaft, weil er viel zu schusselig und überzogen war (aber immerhin nicht so sehr wie Julianne Moore). Der Funke zwischen den Hauptdarstellern springt auch einfach nicht über, überhaupt kein Knistern zwischen den Beiden, weswegen letztendlich diese Bewertung auch leider so schlecht ausfällt.
Fazit: Ich hatte eine nette Screwball-Komödie im alten Stil erwartet. Was ich allerdings bekam, war eine flache Komödie, die lieblos und unfähig inszeniert ist. Wirklich schade!
Ich würde diesen Film nur empfehlen, wenn man so ein bisschen Slapstick und Schusseligkeit gerne mag und herzlich darüber lachen kann. Dann ist der Film nämlich tatsächlich ganz witzig!
Liebeskomödie im alten Stil 4 von 5 Punkten Wer romantisch veranlagt ist und romantische Geschichten liebt, liegt bei diesem Film genau richtig. Ein toller Pierce Brosnan ist der etwas schusselig wirkende Scheidungsanwalt Daniel Rafferty, seine stark unterkühlte Gegnerin vor Gericht Julianne Moore als Audrey Woods.
In bester Tradtion alter Filme gehen die beiden Kontrahenten aufeinander los und "prügeln" sich verbal durch den Film mit vielen witzigen Dialogen, doch leider schwächelt die Geschichte am Ende etwas. Ein Knaller ist aber auch Audreys Mutter die sich ständig irgendwelcher Schönheits-OPs unterzieht. Z.B. findet Audrey im Kühlschrank ihrer Mutter einige Spritzen, daraufhin sagt die Mutter sie würde sich auf einer "Lippenparty" Fett aus dem Po in die Lippen spritzen lassen. Audrey anwortet daraufhin: "Da kriegt das Wort A...gesicht eine ganz neue Bedeutung." Witzig ist auch die Szene in Irland mit dem Autoverleiher, der ja Dienstags eigentlich ja gar nicht da sein sollte.
Auf der DVD sind einige Extras mit drauf, leider keine vermasselten Szenen die ich mir ganz gerne ansehe. Aber dafür gibt es ein alternatives Ende.
toller Film 5 von 5 Punkten Dieser Film erinnert an die Filme aus den achtziger Jahren und beweist, das auch heute noch gute und ansprechende Filme möglich sind.
Die Darsteller harmonieren sehr gut miteinander. Die witzigen Dialoge und die imposante Story lassen einen schmunzeln.
Ein Film, den man gesehen haben sollte.
Sehr gute Idee, mangelhafte Durchsetzung 3 von 5 Punkten Die Idee an sich, die "Laws of Attraction" anführt, ist eine sehr interessante. Die Story wahnsinnig gut, aber der Film... mmh... na ja ;). Unterhaltsam ist er zwar, aber teilweise auch zum Einschlafen. Einmal gucken, okay, aber mehr dann auch nicht. Pierce Brosnan rettet den Film durch seinen typischen James-Bond-Charme und sein cooles Auftreten, Julianne Moore, muss ich leider sagen, ist dieses Mal nicht sehr glaubwürdig. Ihre Interpretation der Rolle wirkt teilweise wirklich übertrieben und diese Rolle sollte sie lieber vergessen... mehr Worte brauch ich dieses Mal nicht - einmal anschauen, genießen oder langweilen und dann wieder zurück in die Videothek ;).
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Magnolia (2 DVDs) Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise DVD, 26. Januar 2001 Verkaufsrang: 3137 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Handvoll Menschen aus dem San Fernando Valley in Kalifornien erlebt einen außergewöhnlichen Tag. Der Fernsehmogul Earl Partridge (Jason Robards, Philadelphia, Pat Garrett jagt Billy the Kid) liegt auf seinem Sterbebett; seine Vorzeigeehefrau (Julianne Moore, Jurassic Park: Vergessene Welt, Hannibal) wirft in alarmierender Weise eine Pille nach der anderen ein. Earls Krankenpfleger (Philip Seymour Hoffman, The Big Lebowski, Twister) versucht verzweifelt, Earls einzigen Sohn zu erreichen, den Sex-Guru T.J. Mackey (Tom Cruise, Mission: Impossible 2, Eyes Wide Shut), der kurz vor der Zerstörung seiner sorgfältig konstruierten Vergangenheit durch eine Fernsehreporterin (April Grace, Bean - Der ultimative Katastrophenfilm) steht. Das Wunderkind Stanley (Jeremy Blackman) wird von seinem selbstsüchtigen Vater angestachelt, den Rekord der Gameshow "Was wissen Kinder?" zu brechen. Währenddessen hat der bisherige Rekordinhaber, der mittlerweile erwachsene Donnie Smith (William H. Macy, Fargo, Pleasantville), seinen Job verloren und leidet zudem unter einer unerwiderten Liebschaft. Und der Moderator von "Was wissen Kinder?", der leutselige Jimmy Gator (Philip Baker Hall, Der talentierte Mister Ripley, The Insider) stirbt ebenso wie Earl an Krebs. Sein Versuch, sich mit seiner zugekoksten Tochter (Melora Walters, Eraser, Ed Wood) auszusöhnen, scheitert kläglich. Sie selbst ist hin- und hergerissen wegen eines Cops (John C. Reilly, Der Sturm, Der schmale Grat), der ihr gern näherkommen würde, wenn es ihr nur gelänge, für einige Zeit stillzusitzen. Und über all dem dräut ein unheilsschwangerer Himmel, aus dem bald mehr als nur Regen fallen wird. Der dritte Spielfilm von Paul Thomas Anderson (Boogie Nights) ist ein verrücktes, großartiges Stück Filmhandwerk, ein Ensemble-Stück, das sich mit dem Besten von Robert Altman (Short Cuts) messen kann. Noch das kleinste Element hat seine Bedeutung und seinen wohlgeplanten Nutzen. Mit großer Gewandheit jongliert Anderson seine atemberaubend ausgewählte Besetzung, webt eine Erzählung von achtlosen Eltern, ärgerlichen Sprösslingen und liebeshungrigen Seelen, die durch ihren Umfang fasziniert, sowohl was die Thematik, als auch was das Gefühl angeht. Ein Teil des Vergnügens Magnolia zu sehen, liegt darin, Anderson dabei zu beobachten, wie er mit seinen Charakteren umgeht, wie er bei der Jonglage alle Bälle in der Luft behält. Und das gelingt ihm mit Bravour, er wirft sogar noch einige Frösche dazu. Es schon viel zu lange her, dass man einen Filmemacher gesehen hat, dessen Liebe zum Filmedrehen aus solch reiner Freude an der Sache besteht. Und diese elektrifizierende Energie geht auf die Darsteller über, zeigt sich im ausufernden Spiel von Tom Cruise ebenso wie in der ruhigen Stärke, mit der John C. Reilly zum moralischen Zentrum der Geschichte wird. Wenn die Länge von drei Stunden auch nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte, ist Magnolia auf jeden Fall eine unwiderstehliche, anrührende, zutiefst hoffnungsvolle Reflektion über die Spielarten des Glücks, die unser Leben zu dem machen, was es ist. Untermalt wird dies durch acht wundervolle Stücke von Aimee Mann, darunter "Save Me". --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 90 Bewertungen)
Ein Episodenfilm, der es in sich hat 4 von 5 Punkten Zum Inhalt wurde schon so viel gesagt, daß es müßig wäre, erneut eine Abhandlung darüber zu schreiben.
Episodenfilme üben einen eigenen Reiz auf mich aus. Egal ob Short Cuts, Smoke oder wie hier: Magnolia.
Dieser Film unterscheidet sich von den anderen genannten, durch die parabelhaften Sequenzen, die ihn allerdings nicht unbedingt aufwerten.
Julianne Moore fasziniert mich, von den mitwirkenden Schauspielern, am Meisten.
Tom Cruise kann ich als Schauspieler nicht leiden - ich bin allerdings so objektiv, um anzumerken, daß er seinen Sex-Guru gut und glaubhaft rüberbringt.
Die Geschichte ist in einigen Punkten nicht ganz schlüssig und überzeichnet und deshalb gibt's vier gute Punkte.
Genügend Getränke bereitstellen vor dem Ansehen, denn der Film ist länger, als sie es vielleicht gewohnt sind - es lohnt aber, weil er etwas Besonderes ist!
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Ein perfekter Ehemann Rupert Everett, Julianne Moore, Jeremy Northam DVD, 22. August 2000 Verkaufsrang: 6600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft... Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf -- aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. --Bret Fazer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation 5 von 5 Punkten
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.
The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".
If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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Boogie Nights Mark Wahlberg, Burt Reynolds, Julianne Moore DVD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 9350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Boogie Nights 1 DVD DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Familiengeschichte (wenn auch kein Familienfilm) 4 von 5 Punkten Ein sehr gut gemachter und oft witziger Film über das Pornobusiness in den USA am Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger Jahre. Eigentlich aber auch ein Film über das Scheitern von Lebensträumen allgemein und darüber, dass nach den geplatzten Träumen das Leben dann doch irgendwie weiter geht. Und auch darüber, dass Familie etwas ist, was nicht durch Geburt entstehen muss, sondern auch durch gemeinsames erleben wachsen kann.
Der siebzehnjährige Eddie kann eigentlich nichts. Außer gut Vögeln. Und er hat auch eine anatomische Besonderheit, nämlich ein Instrument dazu, was den Durchschnitt etwa um das Doppelte übersteigt. Und so wird er schnell von einem Pornoregisseur entdeckt, darf viele Filme drehen und wird ein Star der Branche. Leider kommt dann Video, was die Budgets der Filme drastisch reduziert, und das mit den Drogen tut Eddie alias Dirk Diggler auch nicht wirklich gut. Denn sein bestes Stück ist immer öfters aus der Form. Schneller Aufstieg heißt wohl doch schneller Fall, das will uns die Geschichte wohl sagen.
Aber es geht hier nicht nur um die zentrale Figur von Eddie, der versucht, sich als Dirk neu zu definieren. Um ihn herum versuchen das weitere Menschen. Da ist Maggie alias Amber, die Ehefrau des Regisseurs, die versucht, eine gute Mutter zu sein. Und während das beim eigenen Kind nicht gelingen will, wird sie es aber für ein paar ganz andere Leute. Da ist das Rollergirl, eine Pornodarstellerin mit abgebrochener Highschool, die mit ein paar Geistern aus der Vergangenheit klarkommen muss. Dirks Filmpartner will lieber Zauberer werden. Maurice, der Barbesitzer, wäre gerne Pornostar. Ein weiterer Pornostar dagegen hätte lieber ein Geschäft mit Stereoanlagen. Alle diese Träume müssen erst einmal scheitern, ehe die Menschen kapieren, dass sie nur gemeinsam eine Chance auf Glück haben. Das könnte schrecklich kitschig anzusehen sein, ist hier aber wunderbar verfilmt.
Mark Wahlberg gibt den Eddie bzw. Dirk. Eine sehr gelungene Darstellung. Julianne Moore darf als Mutter des Hauses brillieren und dabei noch eine ganze Menge Erotik ausstrahlen. Heather Graham hat mal wieder eine wunderbare Nacktszene, darf sonst eine eher schräge Performance als gewollt süßes Rollergirl liefern. Einmal darf sie dann überzeugend explodieren. Burt Reynolds Darstellung des Regisseurs wird überall sehr gelobt, seine Rolle ist aber aus meiner Sicht auch die mit den wenigsten Anforderungen weil nur geringen Änderungen im Lauf der Geschichte. Aber dafür sind auch weitere Nebenrollen herausragend besetzt, man kann sie hier kaum alle aufzählen.
Handwerklich ist der Film vor allem in Ausstattung und Musik gelungen. Beides sorgt für einen gelungenen Ausflug in die damalige Zeit. Der Film hat mich insbesondere an meinen eigenen Jahreswechsel zu 1980 erinnert. Selbst die Badehosen passen. Das Drehbuch scheint mir in vielen Dialogen auch den spezifischen Wahnsinn der damaligen Zeit gut zu treffen. Es kommt klar heraus, wie orientierungslos die Menschen in vielen Punkten waren. Dadurch entstehen manchmal aber auch Längen, denn der Zuschauer verliert dann auch etwas den Zusammenhang zwischen Handlung und Dialog. Man merkt auch an den vielen, auf einer zweiten DVD dokumentierten, geschnittenen Szenen, dass die Regie hier mit der Laufzeit des Films zu kämpfen hatte. Denn immer wenn man mal wieder etwas über die damalige Zeit erzählt, verlangsamt das die Handlung. Und so ist mit durchaus verständlich, warum die geschnittenen Szenen hier aus dem Film genommen wurden. Sonst ist vor allem das Essay über den Film bemerkenswert, das auf die Innenseite der Verpackung aufgedruckt ist.
Eine witzige, wohl aber gefakte Schlussszene bietet einen gelungenen Abschluss des Films. Ansonsten gibt hier allerdings kaum Porno zu sehen. |
Die Vergessenen Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise DVD, 8. März 2005 Verkaufsrang: 8176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Inkonsistent, unglaubwürdig, schlecht umgesetzt - trotz gutem Beginn 1 von 5 Punkten "Die Vergessenen" ist ein Film zum Vergessen. So hart muss man es leider sagen.
Telly (Julian Moore) und Jim (Anthony Edwards) haben vor einiger Zeit ihren Sohn Sam bei einem Unglück mit einem Kleinflugzeug verloren. So glaubt zumindest Telly. Sie hat regelmäßige Sitzungen mit Psychiater Jack Munce (Gary Sinise) um mit dem Verlust fertig zu werden. Doch plötzlich sind alle Fotos und Erinnerungsstücke an ihren Sohn aus der Wohnung verschwunden und Jim und Jack versuchen ihr einzureden, Sam hätte niemals existiert und sie leide unter Wahnvorstellungen. Doch Telly glaubt der Story nicht, flieht aus dem Haus und begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihrem Sohn, von dem sie nun glaubt, dass er noch am Leben ist und stattdessen in einer großen Verschwörung entführt wurde, möglicherweise durch die Regierung...
Obwohl die Handlung zunächst spannend klingt, wird der Film mit fortlaufender Spiellänge immer absurder und ist gegen Ende hin eigentlich nur noch lachhaft. Was im Ansatz ein guter Film hätte werden können (auch dank guter Besetzung), endet in totaler Unglaubwürdigkeit und vollkommenen Chaos. Leider kann ich hier nichts über die Wendungen in der Story erzählen, nur soviel: Gegen Mitte des Filmes fragt man sich, ob man immer noch denselben Film oder plötzlich etwas ganz anderes sehe, da der Film seinen zuvor durchaus gelungenen Suspense-Charakter vollkommen ablegt und sich zu einer Art missratenen Sci-Fi-Thriller-Parodie wandelt.
Auch wenn es nur wenige Euro für diese DVD sind, würde ich sie lieber sparen und für einen anderen Film ausgeben. Ich habe den Kauf jedenfalls bereut und war froh, als der Film vorbei und aus einem DVD-Player genommen war.
Wer einen glaubwürdigen Suspense-Thriller sucht, sollte sich lieber an Filmen wie "Basic", "Arlington Road", "Fletcher's Visionen", "The Machinist" oder "Die üblichen Verdächtigen" versuchen. Da ist das Geld sicher sinnvoller investiert.
Anfangs superspannden, gut inszeniert, dann stark abfallend. 2 von 5 Punkten Die ersten zwei Drittel des Filmes sind spannend und gut durchdacht: Telly trauert seit 14 Monaten um ihren Sohn, aber eines Tages behaupten ihrMann, ihr Psychater udn andere Leute, diesen habe es nie gegeben. Telly will nicht glauben, dass sie verrückt sein soll und sucht verzweifelt nach Beweisen für die Existenz ihres Sohnes. In Ashley findet sie einen Verbündeten und als beide gemeinsam vor dem NSA fliehen müsse, kommt Spannung in den Film.
Doch leider fällt der Film dann sehr ab: Die Außerirdischen-Verschwörungstheorie nimmt dem bis dahin sehr guten Film alle Glaubwürdigkeit, die Effekte sind fast lächerlich und das Ende ist mehr als unlogisch uns konstruiert. Ohne Außerirdische mit einer spannenden Geschichte aus Politik oder Wirtschaft hätte man dem Film ein viel besseres und überzeugenderes ende verleihen können. So gibt es leider nur zwei Sterne.
positiv überrascht! 5 von 5 Punkten ...nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe,wollte ich den Film zuerst nicht kaufen, tat es aber dann doch - und war sehr positiv überrascht. Man weiß, worum es geht - der Film ist spannend, Julianne Moore sehr überzeugend und auch wenn es hier um Entführung durch Außerirdische geht - warum nicht? Der Film hat was - und für mich 5 Sterne wert, da ich aufgrund der Bewertungen hier wenig erwartet habe und viel bekommne habe. Irgendwie ein Hammerfilm, nicht nur zuletzt durch die Stimmung, die New York vermittelt. Überzeugt Euch selbst!
Komischer Film!!! 2 von 5 Punkten "Die Vergessenen" fing eigentlich recht gut an und versprach ein spannender Psychothriller zu werden. Fragen wurden aufgeworfen und solange der Zuschauer im Dunkeln tappte, war noch alles gut, aber dann kamen: "Sie"!!!!
Allein die Tatsache, dass die Außerirdischen hier nur als "Sie" bezeichnet werden, war schon bisschen lächerlich und eigenartig, von ihrem Auftauchen und ihrer Rolle in diesem Film ganz zu schweigen. Es machte die ganze Story wirklich komisch und zwar sowohl im Sinne von lustig als auch eigenartig und korrigierte meinen anfänglich guten Eindruck gleich mal um 2 Sterne nach unten. Dieses "Weg-Saugen" der Menschen war dabei die Krönung und irgendwie daneben.
Die 2 Sterne gibt es, weil der Film doch teilweise Spannung aufwies (vor allem bei dem Autounfall wäre mir fast das Herz stehen geblieben), doch weiterempfehlen würde ich ihn nicht wirklich.
Naja.. 3 von 5 Punkten Ich hab' mir den Film gestern angeguckt und hatte ihn mir eigentlich besser vorgestellt. Die Story ist gut, aber irgendwie kam es einem so vor, als hätte der Drehbuchschreiber am Ende keine Lust mehr gehabt...
Zu Anfang ist der Film ganz gut, doch dann werden manche Teile unlogisch und die ,,Bösewichte'' sind meiner Meinung nach schlecht gewählt.
Meine kritische Freundin fande den Film allerdings richtig gut, das heißt, vielleicht ist dieser Film einfach Geschmacksache, schlecht ist er nämlich nicht.
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