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| DVDs: Julianne Moore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Cookie's Fortune - Aufruhr in Holly Springs Glenn Close, Julianne Moore, Liv Tyler DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 5197 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Holly Springs - eine Kleinstadt im Sden der USA. Ein letztes Mal blickt die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt auf die Gegenstnde ihres Wohnzimmers, betrachtet ihr Leben. Nach den langen Jahren der Einsamkeit beschliet sie sich umzubringen. Ihr pltzlicher Tod wirft bei den Bewohnern von Holly Springs eine Reihe ungeklrter Fragen auf. Die Nachforschungen bringen die unglaublichsten und komischsten Dinge zutage...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gekonnte Gesellschaftskomödie mit großartigen Schauspielerleistungen 4 von 5 Punkten Robert Altmann entwirft hier eine Pastorale auf dem Land. Jeder kennt jeden seit Jahren und jeder hat ein Geheimnis und schmutzige Wäsche.
Glenn Close versucht, einen Selbstmord der alten Cookie wie Mord aussehen zu lassen. Charles S. Dutton spielt den zu Unrecht verdächtigten Freund der verstorbenen Oma so bärig, versoffen, liebevoll und entspannt, dass eigentlich jeder Verdacht von vorn herein lächerlich zu sein scheint. Liv Tyler kommt als chaotische, nach Catfish (Wels) stinkende Sexbombe zurück in ihre Heimatstadt, alle sitzen zusammen im Gefängnis, spielen Scrabble und die Jüngeren haben Sex. Durch die Kulissen schleicht Lyle Lovett, einer der eindrucksvollsten Nebendarsteller überhaupt als lüsterner Manny, der immer der schönen Liv Tyler an die Wäsche will.
Und jeder hat mit jedem etwas zu tun. Aber die doch recht komplizierte Handlung will ich hier nicht verraten, das wäre unfair.
Die Schauspieler dürfen übertreiben, was einigen Szenen sehr gut tut. Die Schauspieler bekommen ausreichend Zeit für Ihre Szenen (was das gemächliche Tempo des Films bestimmt). Die Abfolge der Szenen, die gekonnten Schnitte, die wunderbar archaisch-bluesige Musik von David Steward (ja, das ist der von den eurythmics) und eindrucksvolle Bilder in warmen Farben. Ein unauffälliger und schöner Film, bei dem der Zuschauer auch beim zweiten und dritten Sehen noch Neues entdecken kann. Und außerdem geeignet für alle Altersstufen. |
Psycho (1998) Vince Vaughn, Anne Heche, Julianne Moore DVD, 15. Januar 2004 Verkaufsrang: 13318 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Marion Crane ist eine kleine Büroangestellte aus Phoenix. Die einzige Abwechslung ihres tristen Alltags ist ihr Verhältnis mit einem geschiedenen Mann in der Mittagspause. Doch plötzlich bietet sich die große Chance, ein neues Leben zu beginnen Marion unterschlägt 400.000 Dollar und verschwindet in Richtung Kalifornien. Auf der Flucht checkt sie in einem mysteriösen Motel ein. Hier trifft sie auf Norman Bates. Und als sie auch noch Normans Mutter kennen lernt, wird der Traum vom besseren Leben zu einem unfassbaren Alptraum.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein richtig gutes Remake 4 von 5 Punkten Warum der Film immer so schlecht gemacht wird kann ich echt nicht verstehen. Es gibt so viele junge Leute die heutzutage (leider) keine Schwarz-Weis-Filme mehr gucken wollen.(Warum auch immer)
Dieser Film wurde damals genau aus diesen Grund gemacht. Er sollte den jüngeren Leuten die Geschichte von Norman Bates erzählen. Klar, der Film kommt nicht an das Original ran, aber wer das Original noch nicht kennt wird es nach dem Ansehen dieses richtig guten Remakes sicherlich noch anschauen. (Der Film macht wirklich Lust sich die alten Hitchcockfilme anzusehen)
Vince Vaughn kommt zwar nicht an den genialen Anthony Perkins rann liefert aber eine ordentliche und schauspielerisch sehr gute Leistung.
Ob es nun gut das die Dialoge 1 zu 1 übernommen wurden muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand es eigentlich in Ordnung.
4 Sterne für dieses schöne Remake das zwar nicht an das Original rannkommt aber seinen Zweck gut erfüllt!
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The Big Lebowski Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore DVD, 19. April 1999 Verkaufsrang: 10183 Nach der straffen Handlung und der skurrilen Intensität von Fargo wirkt dieser lässig-amüsante Nachfolger aus den Händen der produktiven und einfallsreichen Gebrüder Coen (Ethan und Joel) ein wenig wie ein Jux. Trotzdem: The Big Lebowski ist ein echter Coen, und die träge Handlung macht Teil seines coolen Charmes aus. Wie viele Filme können schon einen schmerbäuchigen, kiffenden Loser namens "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) als Helden ihr Eigen nennen, der den Großteil seiner Zeit mit Bowling und Kiffen verbringt? Und wo sonst findet man einen lateinamerikanischen Bowlingspieler (John Turturro) mit Haarnetz und beeindruckendem, lila Schuhwerk, der auf den Namen Jesus hört, oder eine Erotikkünstlerin (Julianne Moore), deren Kreativität darin besteht, dass sie ihren nackten Körper mit Farbe bemalt, an einem Ledergurt durch die Luft fliegt und sich gegen eine Riesenleinwand klatschen lässt? Wer sonst, außer den Coen-Brüdern, käme auf die Idee, Ihnen eine Kameraeinstellung aus den Löchern einer Bowlingkugel zu präsentieren, oder eine kunstvolle Busby-Berkely-mäßige musikalische Traumsequenz mit einer Walküre und riesigen Bowlingkegeln? Die Handlung -- in der Lebowski in eine Entführung gerät, nachdem er mit einem reichen Typen gleichen Namens verwechselt wird -- ist fast nebensächlich. Was hier zählt sind eine stete Flut von urkomischen Dialogen, die hervorragenden Leistungen der Coen-Stammschauspieler John Goodman und Steve Buscemi und die Art filmische Genialität, die die Coens zu einer Klasse für sich macht. Sorgen Sie bei diesem Film rechtzeitig für ausreichend Knabberzeug! --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
The dude abides! 5 von 5 Punkten The dude abides! - Was soll man dem noch hinzufügen? Übersetzen kann man es schon gar nicht. Die erste Szene, in der Sie den Dude sehen werden, - wenn Sie ihn in der Tat noch nie gesehen haben sollten - gehört meines Erachtens zu den besten Einführungen eines Charakters in der Filmgeschichte. Die Story, die folgt, ist hanebüchen! Der Spass garantiert. Also jedenfalls, wenn Sie darüber nicht lachen können, dann weiss ich auch nicht ...
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The Big Lebowski (Special Edition) Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore DVD, 16. Februar 2006 Verkaufsrang: 2934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeff Lebowski, der sich schlicht The Dude nennt, ist der wohl trägste Mensch von Los Angeles. Ein schlaffer Alt-Hippie, der sich ausschließlich von White-Russian-Cocktails ernährt, am liebsten Walgesänge hört und auch den Joint nur selten aus der Hand legt. Die verbleibende Zeit widmet er gemeinsam mit seinen Freunden Walter und Donny dem Bowling. Doch mit dem easy living ist es schlagartig vorbei, als der Dude mit einem gleichnamigen Millionär verwechselt wird. Erst pinkeln zwei Geldeintreiber auf seinen Lieblingsteppich, dann wird er von ihnen verprügelt, um Schulden seiner angeblichen Frau Bunny bei ihm einzukassieren. Schließlich wird eben diese Bunny entführt und der echte Mr.Lebowski heuert seinen Namensvetter als Lösegeldkurier an. Als der Dude die Geldübergabe vermasselt, geht der Ärger erst richtig los!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Genial, aber nur in original Sprache 5 von 5 Punkten Habe diese Film vor etwa 4 oder 5 Jahre gesehen, wirklich genial und ohne zweifel eine der beste von Jeff Bridges. Jetzt eine Special Edition, gleich bestellt!
Eines muss ich aber dazu sagen: Sie schauen sich Amerikanische Films immer in Deutsche Sprache an? Dann nicht kaufen, Jeff Bridges (und the Dude) spricht kein Deutsch, das Script (wie viele andere...) ist in Amerikanisch geschrieben und gemeint in Amerikanisch zu sprechen.
Amerikanische humor (wie Englisch) ist etwas wass mann in keine Sprache übersetzen kann, die Stimmen passen nie bei die Person und es ist sehr, sehr Schade dass es überhaupt gemacht wird.
John Wayne hat nie Deutsch gesprochen, Denzel Washington nicht, Silvester Stallone nicht, alle andere auch nicht. Nur Arnold Scharzenegger....
Ein Niederländer in Deutsland
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Vergessene Welt: Jurassic Park Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 6499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Enttäuschend... 2 von 5 Punkten Man sagt ja immer generell das der zweite Teil eines erfolgreichen Films nie an den Erfolg des ersten anknüpfen könnte....Ich halte mich immer zurück bei solchen Aussagen, denn jeder Film hat weinigsten eine Chance verdient...
Doch hier in diesem Fall muss ich leider mit vollem gewissen zustimmen. Dies ist zweifellos der schlechteste Film den ich gesehen habe...!
Gut, die dinos sind ganz hübsch gemacht, aber es hat keine STORY!..Der Film hat keine Handlung!!..erlich..
Nicht empfelenswert....nein, nein
Dem ersten Teil ebenbürtig... 3 von 5 Punkten Im Gegensatz zu Meinungen Anderer, finde ich, "Die vergessene Welt: Jurassic Park" sogar etwas besser als "Jurassic Park". Der zweite Teil ist spannender und actionreicher als der erste, zwar zieht der Film sich am Ende ziemlich, aber man kann es noch ertragen, nicht wie in anderen Filmen...
Vor allem die Kommentare von Dr. Ian Malcolm (Jeff Goldblum) lockern den Film und er ist nicht mehr so steif und ernst, wie der erste Teil, was auch sehr an der deutschen Synchronstimme von Arne Elsholtz liegt, der zum Beispiel auch Tom Hanks oder Bill Murray seine Stimme leiht.
Außerdem scheint die Story nicht an den Haaren herbeigezogen zu sein, was bei Nachfolgern oft der Fall ist.
Mir hat nicht so gut gefallen, dass es auch in Part 2 ein nerviges Kind (Dr. Malcolms Tochter) gibt. Extrem lächerlich ist auch die "Reckeinlage" von Kelly Curtis-Malcolm (Vanessa Lee Chester) mit der sie einen Raptor tötet...
Mein Fazit: Auch der zweite Teil der "Jurassic Park"-Saga ist ein Durchschnittsfilm wie Teil 1, doch ich finde ihn ein bisschen besser als seinen Vorgänger. Wem "Jurassic Park" gefallen hat, dem müsste auch der zweite Teil zusagen.
Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!
Eher durchwachsene Fortsetzung 3 von 5 Punkten Die essentielle Frage gleich zu Anfang: Warum wurde sich nicht mehr an die Buchvorlage gehalten? Ich habe den Roman von Michael Crichton gelesen, fand ihn sehr spannend und wirklich gelungen und musste dann enttäuscht feststellen, dass der Film nicht viel damit zu tun hat. Die Story ist vielmehr ziemlich einfallslos, es wird nicht erklärt, warum die Anlage B überhaupt vorhanden ist und die Charaktere sind zum Teil ziemlich dämlich und entsprechen nicht denen im Buch.
Allen voran Sarah Harding, die ganz schön nervt, besonders durch ihr permanentes Gequatsche. Sie erzählt in aller Seelenruhe, es sei nicht ihr eigenes Blut, das an ihrer Jacke klebt, sondern das des Tyrannosaurus-Babys - obwohl es zuvor hieß, die Eltern würden ihre Babys am Geruch erkennen. Also ganz ehrlich, ich hätte die verdammte Jacke dann doch mal ausgezogen und weggelegt - fällt ihr im Film etwas spät ein...
Und genauso Nick van Owen: Wie kann man als Wissenschaftler so blöd sein und ein T-Rex-Baby mit in den Wohnwagen nehmen? (Auf diese Schnapsidee kommen die im Roman allerdings auch.)
Ein absoluter Idiot ist allerdings Peter Ludlow, der die "grandiose" Idee hat, die Dinosaurier von der Insel zu holen und in einem Park einzusperren. So sagt auch Ian Malcolm, der durch seinen Humor den Film deutlich aufwertet: "Das ist die dümmste Idee in der Geschichte dummer Ideen." Herrlich auch: "Man sagt, dass Intelligenz eine Generation überspringt - Ihre Kinder werden bestimmt Intelligenzbestien."
Dennoch ist der Film insgesamt nichts Besonderes und kann zu keiner Sekunde an den ersten Teil anknüpfen und mit der Spannung dieses Streifens mithalten. Völlig überflüssig ist auch die Schluss-Sequenz, als der Tyrannosaurus in San Diego herumwütet. Das hat man schon hundertmal in diversen Monsterfilmen gesehen, das braucht kein Mensch.
Insgesamt: Eine durchschnittliche Fortsetzung mit tollen Effekten, noch mehr Dino-Arten, die noch perfekter 'rüberkommen, die aber etwas langatmig ist und an einer schwachen Story kränkelt. Hier wäre mehr drin gewesen! - Wegen der phantastischen Dinosaurier jedoch kann man sich den Streifen schon von Zeit zu Zeit immer wieder mal ansehen und die in unsere Zeit geholten faszinierenden Urzeittiere genießen.
Schlechter Als "Jurassic Park 1", aber besser als "Jurassic Park 3" 2 von 5 Punkten Der 2te Dinofilm der Reihe ist nicht ganz misslungen, aber es wird zuviel geredet und die Story ist wie soll man es sagen (unter aller Sau). Sie ist fast genauso wie die von King Kong, obwohl sie da besser rübergekommen ist. Hier wirkt sie langweilig und viiieeel zu laaaaang. Die TRicks finde ich auch toll nur die Raptoren sehen anders aus als im 1ten und 3ten Teil. Als absoluter Fan von dinofilmen kann man sich den Film mal ausleihen, mehr aber leider nicht...
Langweilig und viel zu lang! Zuviel gewollt! 1 von 5 Punkten Der Film ist einfach nur langweilig, was mit der großen Länge des Filmes zu tun hat! Da ist selbst Teil 3 besser! Außerdem wurde zuviel gewollt! Warum kommt der T- Rex inne Stadt? Warum? Das passt doch gar nicht zum Film! Sie waren auf der Insel- Und da sind sie runtergekommen! Das reicht doch! Nein, mann übertreibt noch und lässt noch ne Stadt zerstören! Super- Schund!
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Hannibal (FSK 16) Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 3. September 2001 Verkaufsrang: 9888 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er ist wieder da, und er ist hungriger denn je. Zehn Jahre nach Das Schweigen der Lämmer genießt Dr. Hannibal "the Cannibal" Lecter (Anthony Hopkins) Espresso schlürfend das süße Leben in Italien. FBI-Agentin Clarice Starling (Julianne Moore, die die Rolle von Jodie Foster übernommen hat) dagegen ist es weniger gut ergangen. Sie war schon immer eine Außenseiterin, und nun ist sie die stille, launische Einzelgängerin, die die bürokratischen Spielchen nicht mitmacht und deshalb leiden muss. Eine vermasselte Drogenrazzia führt zu ihrer Zurückstufung -- und zu der Bitte von Lecters einzigem überlebendem Opfer, Mason Verger (Gary Oldman), um eine kleine Fragestunde. Clarice ahnt nicht, dass der grauenhaft entstellte Verger -- dem Lector unterstellt, er habe sich sein Gesicht selbst heruntergerissen -- sie als Köder benutzt, um Dr. Lecter aus seinem Versteck zu locken. Er ist zuversichtlich, dass er den guten Onkel Doktor diesmal schnappen wird. Hannibal verwendet die grundlegende Handlungskonstruktion von Thomas Harris' barockem Roman und ist stilistisch derart anders als sein Vorgänger, dass man gezwungen ist, ihn für sich allein zu bewerten. Regisseur Ridley Scott gab dem Film ein elegantes, geradezu europäisches Aussehen, das von Anfang an klar macht, dass sich hier -- im Gegensatz zum ersten Film -- alles um Hannibal dreht. Funktioniert es aber auch? Gewiss -- aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Geschickt baut Scott eine Atmosphäre der Vorahnung auf, aber es ist alles nur ein Aufbau zum Antiklimax, da Vergers Plan zur Ergreifung Hannibals (um ihn dann an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern) letztendlich nicht zum erforderlichen blutigen Nervenkitzel führt. Und der marktschreierisch angekündigte Höhepunkt, die Abendessensequenz mit Clarice, Dr. Lecter und einem dritten unglücklichen Gast, wechselt ständig zwischen Parodie und Horror. Hopkins und Moore sind ohne Zweifel beide erstklassig, aber die Handlung ist so konstruiert, dass sie so weit wie nur möglich auseinander gehalten werden -- wo doch im Schweigen der Lämmer gerade ihre Interaktion so faszinierte. Wenn sie denn mal zusammentreffen, sind diese leider nur wenigen und einfach zu späten Begegnungen dennoch recht spannend. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 Punkten Absolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles!
Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut.
Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an.
Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;)
Gruß
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Boogie Nights (Arthaus Premium Edition - 2 DVDs) Mark Wahlberg, Burt Reynolds, Julianne Moore DVD, 9. Juni 2006 Verkaufsrang: 16447 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Los Angeles, 1977 Der bekannte Porno Regisseur Jack Horner trifft in einer Bar auf den auergewhnlich gut bestckten Tellerwscher Eddie Adams. Begeistert nimmt er ihn unter Vertrag und macht ihn unter dem Knstlernamen Dirk Diggler ber Nacht zum Mega-Star. Eddie geniet sein neues Leben mit nie endenden Parties und Drogen in vollen Zgen, wodurch er bald die Schattenseiten der Branche kennen lernt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
+++++ 5 von 5 Punkten super selten so einen guten film gesehen !!!
auch eine tolle filmmusik !!
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Magnolia - Arthaus Premium Edition (2 DVDs) Jason Robards, Julianne Moore, Tom Cruise DVD, 20. Juni 2008 Verkaufsrang: 10015 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Magnolia - Arthaus Premium DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Episodenfilm, der es in sich hat 4 von 5 Punkten Zum Inhalt wurde schon so viel gesagt, daß es müßig wäre, erneut eine Abhandlung darüber zu schreiben.
Episodenfilme üben einen eigenen Reiz auf mich aus. Egal ob Short Cuts, Smoke oder wie hier: Magnolia.
Dieser Film unterscheidet sich von den anderen genannten, durch die parabelhaften Sequenzen, die ihn allerdings nicht unbedingt aufwerten.
Julianne Moore fasziniert mich, von den mitwirkenden Schauspielern, am Meisten.
Tom Cruise kann ich als Schauspieler nicht leiden - ich bin allerdings so objektiv, um anzumerken, daß er seinen Sex-Guru gut und glaubhaft rüberbringt.
Die Geschichte ist in einigen Punkten nicht ganz schlüssig und überzeichnet und deshalb gibt's vier gute Punkte.
Genügend Getränke bereitstellen vor dem Ansehen, denn der Film ist länger, als sie es vielleicht gewohnt sind - es lohnt aber, weil er etwas Besonderes ist!
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The Big Lebowski - FOCUS-Edition Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 23101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
..einfach Kult..ist so...lockerer Film, den man einfach auf sich wirken lässt :0D 5 von 5 Punkten Das hier ist einfach ein Kultfilm, weil die meisten Menschen ihn einfach lieben.
Jeff Bridges spielt die Rolle des Dude so überzeugend, dass man ihm abkauft, dass er einfach nur in Ruhe zuhause sitzen oder mit seinen Jungs Bowlen gehen will. Doch nachdem man ihm den Teppich versaut hat und er auch noch ungewollt in eine dubiose Sache hineingezogen wird, tut er, was er tun muss...weiterhin mit seinen Freunden den lieben langen Tag rumhängen, bowlen, trinken und am liebsten gar nichts machen - und dennoch versucht er einen neuen Teppich zu besorgen und sein Leben zu retten.
John Goodman spielt hier wieder einmal so großartig und faszinierend, dass man sich wundert, dass man von ihm nicht noch mehr gehört hat. King Ralph, Roseanne, Sea of love...das sind seine größte Sachen gewesen, aber gerade Sea of love und die Darstellung des Psychos in The Big Lebowski zeigen, was für ein grandioser Darsteller er ist...auch wenn er in diesem Film ganz schön durchgeknallt ist ;0)
Seht ihn Euch an - und auch wenn Ihr es nicht erklären könnt, wie der Film eigentlich ist oder was genau so genial ist ...er ist es einfach....schöner Film für den Spätsommer, wenn man sich einfach berieseln lassen willl, um dabei zu entspannen...
Kultfilm - ein Muß in jeder Sammlung 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt auf krasse Art, den american way of life: Freak, Vietnamveteran und brutaler Polizist. Die ganzen Klisches werden sauber getroffen. Am besten Freund zum white russian/big lebowski abend einladen und den humor in amerikanischem Originalton verfolgen.
Unbedingt kaufen |
Dem Himmel so fern Julianne Moore, Dennis Quaid, Dennis Haysbert DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 21825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser einzigartig schöne Film von Todd Haynes (Velvet Goldmine), einem der intelligentesten und eigenwilligsten Regisseure der heutigen Zeit, benutzt den üppigen 50er-Jahrestil der so genannten "Women's Pictures" (vor allem die von Douglas Sirk), um eine Geschichte über sowohl sexuelle als auch Rassenvorurteile zu erzählen. Julianne Moore, eine faszinierende Mischung aus weiblicher Verletzlichkeit und Willensstärke, spielt eine Hausfrau, deren Ehemann (Dennis Quaid) ein homosexuelles Doppelleben führt. Nachdem sie in der Gesellschaft eines schwarzen Gärtners (Dennis Haysbert) Trost findet, zerstören Gerüchte und gesellschaftlicher Druck alle ihre Chancen, glücklich zu werden. Es ist schon erstaunlich, wie ein Film mit einer derart stilisierten Fassade emotional so bewegend sein kann. Die Besetzung und die Macher des Films beherrschen das Genre derart, dass jeder Moment zugleich künstlich und von Herzen empfunden daherkommt. Dem Himmel so fern ist so genial wie fesselnd. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Todd Haynes Liebeserklärung an Douglas Sirk 5 von 5 Punkten Die Absicht von Regisseur Todd Haynes war es, mit DEM HIMMEL SO FERN ein klassisches Hollywood-Melodram so zu inszenieren, wie es sein großes Vorbild Douglas Sirk ("Was der Himmel erlaubt", "In den Wind geschrieben") in den 50ern getan hätte, und zwar mit all den satten Farben, den eleganten Kostümen, der schwelgerischen Ausstattung und der überwältigenden Musik (von Elmer Bernstein). Gleichzeitig kann er inhaltlich heute das sagen, was Sirk nur andeuten konnte oder verschlüsseln musste. Und er kann darüber hinaus die 50er Jahre aus heutiger Sicht einordnen und bewerten. Dieses gewagte und schwierige Unterfangen gelingt Haynes überwältigend.
DEM HIMMEL SO FERN ist ein Film, den man nur schwer vergessen kann. Dafür sorgen erlesen duchkomponierte Bilder, eine emotional packende Geschichte mit humanistischer Aussage und großartige Darstellerleistungen. Julianne Moore ist die perfekte Verkörperung der 50er-Gesellschaftsdame, und sie spielt ihre vielschichtige Rolle mehr als nur beeindruckend. Die Vorzeigedame mit der perfekten Frisur, der perfekten Garderobe und dem perfekten Heim muss erkennen, dass ihr komplettes Leben eine Lüge ist. Sie liebt den schwarzen Gärtner (Dennis Haysbert), ihr Ehemann (Dennis Quaid) liebt eigentlich Männer, und die netten besten Freundinnen sind rassistische Egoisten. Wenn Moore am Bahnhof Dennis Haysbert verabschiedet, bleibt ihr Gesicht fast unbewegt, doch in ihren Augen spielt sich die ganze Tragik ihres Daseins ab, die Angst vor der Zukunft, die Einsamkeit, die Suche nach ihrem Platz ohne Mann in einer durch und durch verlogenen Gesellschaft. "Du kannst über alles mit mir sprechen", versichert Patricia Clarkson (genial wie immer), doch sie meint nur Klatsch und Tratsch über andere, keine unbequemen Wahrheiten über sich selbst und sein verlogenes Leben.
Todd Haynes entlarvt die "gute alte Zeit" als beklemmendendes Gefängnis. Die Rolle der Frau entspricht dem Stellenwert der Wohnungseinrichtung oder der Tischdekoration. Ein eigener Wille ist nicht erwünscht, nicht einmal von den Frauen selbst. Auch Julianne kann sich nicht dagegen wehren, selbst wenn sie wollte. Wenn Dennis Quaid sie in seiner Verzweiflung schlägt, verzeiht sie ihm auf der Stelle, er "kann ja nichts dafür". Seine Homosexualität ist eine Krankheit, die geheilt werden kann (ist es nicht erschreckend, wie viele Menschen das immer noch glauben?). Der Schwarze ist gut genug für Hilfsarbeiten, aber auf keinen Fall gut genug für Freundschaft oder gar Liebe. In einer bemerkenswerten Szene zeigt Haynes, dass Diskriminierung und gesellschaftliche "Regeln" auch von denen eingehalten werden, gegen die sie sich eigentlich richten. Als Moore und Haysbert ein "schwarzes" Restaurant betreten, werden sie ebenso abfällig begutachtet wie in Moores' "heiler, weißer" Umgebung. Engstirnigkeit kennt keine Grenzen. Weitere Seitenhiebe betreffen die Kulturlosigkeit der Amerikaner, die mit moderner Kunst nichts anfangen können, weil sie ihnen nicht klar sagt, was sie sehen sollen. Eigenständigkeit und das Empfinden über vorgegebene Denkmuster hinaus kommen nicht in Frage.
DEM HIMMEL SO FERN ist kein Wohlfühl-Film. Er spricht unangenehme Wahrheiten aus, er erspart seinen Figuren kein Leid und gibt ihnen keine Erlösung. Er ist konsequent in seiner Trostlosigkeit. Dass er aber darüber hinaus so mühelos wirkt, als hätte Todd Haynes nie andere Filme gemacht, das ist wirklich ganz große Kunst. Douglas Sirk hätte seine Freude gehabt.
Ernüchternd ist die Feststellung nach dem Film, wie wenig sich doch im Grunde verändert hat. Könnte sich heute eine Cathy Whitaker mal eben in den schwarzen Gärtner verlieben und gleichzeitig akzeptiert werden? Wahrscheinlich sind wir dem Himmel heute ebenso fern wie damals - und werden es auch immer bleiben. Großes Kino!
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Short Cuts Andie MacDowell, Bruce Davison, Julianne Moore DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 5400 Würden Aliens sich auf die Erde begeben, um zu sehen, ob die Menschheit es wert sei, gerettet zu werden, wäre es wohl keine gute Idee, ihnen Short Cuts zu zeigen, Robert Altmans bluesiges Riff auf das Leben in Los Angeles in den 90ern. Dieser ambitionierte Film, der auf Geschichten von Raymond Carver basiert und von Altman und Frank Barhydt bearbeitet wurde, ist ein teuflischer Tribut an das Leben in L.A., wo Glücklichsein hoch im Kurs steht. Mindestens acht verschiedene Geschichten überschneiden sich, die meisten von ihnen handeln von Leuten, die es vorziehen, sich nicht mehr mit dem Leben zu identifizieren, das sie führen. Wohl absichtlich ist keine der Geschichten (und auch keine der schauspielerischen Leistungen) gewichtiger als die andere -- Short Cuts ist ein recht mosaikartiger Film. Die repräsentativste Geschichte handelt von einer Gruppe von Freunden (Buck Henry, Fred Ward und Huey Lewis), die, obwohl sie eine Leiche im Fluss entdecken, trotzdem nicht aufhören zu angeln. Die Story ist eine verdrießliche Komödie und steht exemplarisch für das Thema des ganzen Films: die Unfähigkeit, richtig zu handeln. Andere würden lieber über die letzte Folge von Gute Zeiten, schlechte Zeiten reden, als ihre bröckelnde Beziehungen zu diskutieren. Eine vielfältige und großartige Besetzung wird mit Augenblicken von Wahrheit, Sex und Leidenschaft konfrontiert. Manche schneiden am Ende noch ganz gut dabei ab. Die Zufälle des Lebens -- ein häufiges Thema in vielen Altman-Filmen -- waren niemals zuvor so unerträglich hartnäckig, aber auch gleichzeitig so faszinierend. Die Filmmusik von Mark Isham mit Songs von Annie Ross (die auch im Film selbst mitspielt) unterstützt die Stimmung des Films ebenso wie die Eingangsszene, in der Medfly-Helikopter die Stadt zu den Tönen von "Prisoner of my Life" mit Insektengift besprühen. Der Film erschien ein Jahr nach Altmans größtem Erfolg seit zwei Jahrzehnten, The Player, und er bewies damit seine künstlerische Hartnäckigkeit als ein alternder Künstler mit dem Herzen eines jungen Filmemachers: Er scheut sich nicht, alles zu riskieren. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Alles hängt mit allem zusammen 5 von 5 Punkten "Der Episodenfilm ist kein einfaches Genre: Leicht gerät ein Teil zu langatmig, schnell wirken die Geschichten zu künstlich und bemüht miteinander verwoben. Häufig fällt dem Zuschauer die Identifikation mit den Figuren schwer schließlich sieht er viele von ihnen über den gesamten Film verteilt insgesamt nur wenige Minuten auf der Leinwand. Doch der spätestens seit den beiden Filmen auch in Deutschland bekannte Regisseur Cédric Klapisch umschifft all diese Stolpersteine in seiner Tragikomödie So ist Paris erfolgreich. Der Franzose zeichnet darin ein faszinierendes Bild seiner Hauptstadt, indem er unterschiedlichste Charaktere porträtiert und dabei geschickt ausbalanciert Komik, Tragik und Dramatik einsetzt.
So liest sich die Kritik zu dem eben erschienen Film. Wenn man ihn mit short cuts von Altman vergleicht, wird einem die Meisterschaft von Altman noch deutlicher. Er schafft es wirklich, jede der einzelnen Geschichten so auszuformen, dass sie quasi als short story für sich stehen könnte. Und die Genialität, mit der er dann die Geschichten verzahnt, ist nur zu loben. Da könnte sich Herr Klapisch viel abschauen. Ich denke nur daran, wie Menschen, die sich überhaupt nicht kennen, beim gleichen Fotohändler Bilder abholen, diese verwechseln und damit ein Stück in das Leben der anderen eintauchen oder einzutauchen scheinen, denn die Bilder geben ja nicht unbedingt die Wirklichkeit wieder.
Altman gibt uns nicht nur einen Einblick in viele Facetten der Moderne, er berührt mit einzelnen Storys tief,zum Beispiel wenn der Grossvater (hinreissend gespielt von Jack Lemmon) still das Krankenhaus verlässt,nachdem sein Enkel den Kampf gegen den Unfalltod verloren hat.
Dieser Film ist lang- 187 Minuten- aber keinen Moment langatmig. Um die condition humaine darzustellen, und nichts weniger als das ist short cuts, ist diese Zeit sogar knapp bemessen. Wenn man an die Freuden, das Leid, das Vergnügen, die Wut, die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Eifersucht, die Freundschaft, die Liebe, das Verzeihen der Menschen denkt, die in diesem Film auftauchen, ist es nur eine kleine Zeit.
Wenn Robert Altman nur diesen Film gedreht hätte, wäre er schon damit in den Olymp der Unsterblichen aufgenommen worden.
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Hannibal Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta, Frankie Faison, Giancarlo Giannini DVD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 6498 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zehn Jahre sind vergangen, seit Special Agent Clarice Starling sich auf nervenaufreibende Gespräche mit dem kannibalischen Psychiater Dr. Hannibal Lecter einließ, um den Serienmörder "Buffalo Bill" dingfest zu machen. Lecter gelang damals eine spektakuläre Flucht, und inzwischen hat er unter dem Namen Dr. Fell den Posten des Kurators der Palazzo-Capponi-Bibliothek im berühmten Palazzo Vecchio in Florenz ergattert. Aber seine ruhigen Tage sind gezählt. Längst ist nicht mehr nur das FBI hinter ihm her, sondern außerdem Mason Verger, Erbe eines gewaltigen Viehzucht-Imperiums und einziges überlebendes Opfer von Hannibal Lecter. Nun hat Verger ein immenses Kopfgeld auf seinen Peiniger ausgesetzt, das gierige Polizisten ebenso reizt wie korrupte Justizbeamte. Als Dr. Lecter sich mit einem Brief bei Clarice meldet und Verger davon erfährt, kommt dem entstellten Milliardär schließlich eine perfide Idee: Er will Lecter fangen, indem er Clarice als Köder einsetzt...
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Assassins - Die Killer / The Specialist (2 DVDs im Steelcase) Sylvester Stallone, Antonio Banderas, Julianne Moore DVD, 27. April 2007 Verkaufsrang: 9547 "Assassins - Die Killer" Er gilt als der Beste seines Fachs. Zuverlässig, gründlich und absolut tödlich. Doch plötzlich findet sich der eiskalte Profi-Killer Robert Rath selbst auf der Abschussliste. Ein Jüngerer will ihn töten und seinen Platz einnehmen... Laufzeit: 127 Min. Produktionsjahr: 1995 Regie: Richard Donner Darsteller: Antonio Banderas, Julianne Moore; "The Specialist" Der Sprengstoffexperte Ray Quick erhält von der verführerischen May einen gefährlichen Auftrag. Die sexy Blondine will den Mord an ihren Eltern rächen - der verantwortliche Clan soll Weggebombt werden. Ray übernimmt den Job, doch bald merkt er, dass seine attraktive Auftraggeberin nicht ganz das ist, was sie vorgibt zu sein... Laufzeit: 105 Min. Produktionsjahr: 1994 Regie: Luis Llosa Darsteller: Eric Roberts, Sharon Stone, James Woods;
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The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2 DVDs) Meryl Streep, Julianne Moore, Nicole Kidman DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 22582 Gefühlvoll und hypnotisierend verwebt The Hours mit bemerkenswerter Kunstfertigkeit drei Geschichten zu einer. In der ersten, die in den 20er-Jahren spielt, kämpft Virginia Woolf (gespielt von Nicole Kidman) mit ihren inneren Dämonen und arbeitet mühsam an ihrem Roman Mrs. Dalloway; in der Geschichte aus dem Jahre 1949 spürt die Hausfrau Laura Brown (Julianne Moore) ihre eigenen destruktiven Kräfte; und in der letzten -- 1999 -- bereitet die Herausgeberin Clarissa Vaughn (Meryl Streep), ganz wie die Titelfigur im Woolf-Roman, eine Party zu Ehren ihres liebsten Freundes vor, eines ernsthaft erkrankten Dichters (Ed Harris). Kleine Details hallen in allen Geschichten wider, während eine dynamische Besetzung (darunter Allison Janney, Toni Collette, Claire Danes, Jeff Daniels, John C. Reilly, Stephen Dillane und Miranda Richardson) subtile und wunderschön modulierte Darbietungen liefert. In den Händen des Regisseurs Stephen Daldry (Billy Elliot) ist The Hours eher ein Musikwerk geworden als eine Geschichte und kann -- wie es bei Musik oft der Fall ist -- auf unerwartete Art und Weise bewegen. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
The Hours 5 von 5 Punkten The Hours ist meiner Meinung nach der beste Drama-Film den es gibt! Mit Englischem Ton ist der Film sogar noch besser und man bekommt besser die Emotionen der 3 Frauen mit.Die Wahl der 3 Hauptdastellerinnen ist genial und auch die Besetzung wie Toni Collette, Ed Hariss... ist genial. Dieser Film verdient wirklich 5 Sterne!!! ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
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Boogie Nights Mark Wahlberg, Burt Reynolds, Julianne Moore DVD, 14. Dezember 1998 Verkaufsrang: 25927 Selbst wenn einen das berüchtigte Pornofilmer-Milieu in den 70er Jahren nicht wirklich interessiert, sollte man sich nicht von den außergewöhnlichen Vorzügen dieses Films abschrecken lassen. Boogie Nights ist einer der prägenden Filme der 90er Jahre und einer der ambitioniertesten und lebendigsten amerikanischen Filme seit Jahren. Er bedeutete auch den Durchbruch für einen jungen, talentierten Regisseur, dessen packender kaleidoskopartiger Stil einen an die Arbeit von Robert Altman bei Nashville und Martin Scorsese bei GoodFellas erinnert. Obwohl der Film auf dem Leben der echten Porno-Legende John Holmes basiert, handelt es sich in Wirklichkeit um eine klassische Hollywood-Fabel um Aufstieg und Untergang: Ein naiver und gutaussehender junger Kellnergehilfe wird in einer Disco im San Fernando Valley von einem berühmten Filmproduzenten entdeckt. Er wird zum aufstrebenden Filmstar, lebt in Saus und Braus und verliert dann alles, als er größenwahnsinnig wird. Durch Drogenmissbrauch wird er ein Opfer der sich ändernden Zeiten und Technologien. Natürlich handelt es sich nicht wirklich um sowas wie Ein neuer Stern am Himmel oder Du sollst mein Glücksstern sein. Regisseur und Drehbuchautor Paul Thomas Anderson (Boogie Nights war erst sein zweites Spielfilmprojekt!) fügt der alten Showbiz-Version einer Biografie seinen eigenen sardonischen Touch hinzu: Der aufstrebende Jungstar ändert seinen Namen und erlangt in Pornofilmen als "Dirk Diggler" Starruhm. Anstatt sich exzessiv zu betrinken schnupft er Kokain (die klassische Droge der Zügellosen in den 70er Jahren). Und es ist das Aufkommen des Heimvideos, das seine Träume von einer großen Leinwandkarriere zum Platzen bringt. Die Besetzung ist eine der besten der 90er: mit Burt Reynolds, der für den Oscar nominiert wurde, Julianne Moore, Mark Wahlberg (der wirklich schauspielern kann -- auch von der Hüfte an aufwärts!), Heather Graham (als "Rollergirl"), William H. Macy, John C. Reilly und Ricky Jay. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mark ganz groß! 5 von 5 Punkten Boogie Nights ist ein Film über einen 17-Jährigen jungen Kellner der in kürzester Zeit einen rigorosen Aufstieg zum bekanntesten und zu einem der Erfolgreichsten Pornostar schafft. Drogen und der falsche Umgang an Personen zerstören ihn jedoch komplett und zweigen auch wie schnell es gehen kann wieder ganz unten Angekommen zu sein. Dirk Diggler (Mark Wahlberg) wird nach kürzerer Zeit ziemlich Überheblich und bildet sich zu einer arroganten Person. Dieser Film ist wirklich gut gelungen. Er ist wirklich lustig, erotisch und Spannend. Jede Menge von extraklassen Musikszenen bilden diesen Film zu einem ganz großen Movie- Highlight. Jede Menge Partys (geprägt von Lust, Drogen und Alkohol) und verzweifelnde Gewalt sowie extrem gute Zitate lassen diesen Film zu einem Meisterwerk aufblühen.
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Vergessene Welt: Jurassic Park Jeff Goldblum, Julianne Moore, Pete Postlethwaite DVD, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 23074 Nach dem weltweiten Erfolg von Jurassic Park, war es nur eine Frage der Zeit, bis Bestseller-Autor Michael Crichton eine Fortsetzung zu seinem Roman schreiben und Steven Spielberg diese verfilmen würde.Es war vielleicht unvermeidlich, dass die Fortseztung weit unter den Möglichkeiten blieb, sowohl von Crichton als auch besonders von Spielberg, der nach dem künstlerischen Triumph von Schindlers Liste einfach nicht das Herz hatte für dieses Recycling. Das Ergebnis ist ein überflüssiger Blockbuster, der vor allem von Spielbergs nach wie vor vorhandenen Talent für den Aufbau aufwendiger Actionsequenzen lebt. Auch ist und bleibt Spielberg ein Meister der Spezialeffekte. Leider aber fällt in diesem zweiten Teil noch mehr als im ersten Teil die schwache Geschichte auf. Waren die Saurier von Teil 1 noch Wunderwerke der Spezialeffekte-Kunst, fehlt dem zweiten Teil dieser Hype. So fällt der Blick unweigerlich auf die Geschichte. Die ist aber kaum mehr als Makulatur. Nach dem tödlichen Fiasko im Dinosaurier-Themenpark, werden wir, die Zuschauer zusammen mit Jeff Goldblum, dessen Charakter den ersten Teil überlebt hat, auf eine zweite Insel geflogen. Zu seinem Entsetzen muss er erfahren, dass die Saurier ursprünglich auf dieser Insel geklont worden sind -- und viele von ihnen noch immer hier leben. Ausgerechnet eine alte Freundin von ihm (Julianne Moore), eine Biologin, wurde damit beauftragt, das Verhalten der Saurier in freier Natur zu beobachten. Das Problem sind nun weniger die Saurier als ein habgieriger Geschäftsmann (Arliss Howard), der einige der Urviecher nach San Diego bringen und dort in einem neuen Themenpark zur Schau stellen will. Er finanziert denn auch eine Fangjagd auf die Saurier, was zu einer ganzen Serie von Katastrophen führt. Spielberg behandelt die Geschichte so sorgsam, wie dies mit Blick auf die schwachen Vorlagen von Crichton und Drehbuchautor David Koepp möglich ist. Die Spezialeffekte sind vom Feinsten und der Amoklauf eines T-Rex durch San Diego ist wirklich spektakulär. Doch wie schon gesagt: Wer gehofft hatte, der Film würde besser als Teil 1, der sieht sich enttäuscht. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Deutlich bessere Fortsetzung 5 von 5 Punkten Ich bin überrascht, wieviele hier den Film als "naja" bewerten, und wollte darum eine konträre Bewertung abgeben. Mir hat der Film - als er damals in den Kinos lief - deutlich besser gefallen, als der erste. - Sicher: der erste hatte die Kreaturen das erste mal "lebendig" auf den Bildschirm gebracht, und die Handlung hatte etwas mehr "Hand und Fuß", aber vieles wirkte dort noch steif und gekünstelt. Mit dem zweiten Teil ist die Geschichte richtig lebendig geworden, und dieser Actionfilm bietet wirklich gute Action. Wenn man Anspruch an Filme stellt, dann darf man solche Filme überhaupt nicht anschauen, denn "Monsterfilme" können wohl kaum besonderen Anspruch haben. - Dafür gibt es andere Produktionen, die häufig auch nicht in Massenkinos laufen. Gute Unterhaltung. Nicht unbedingt zum Mitdenken. Zum Abschalten und "erleben".
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Das Gesicht der Wahrheit [Blu-ray] Samuel L. Jackson, Julianne Moore, Edie Falco Blu-ray, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 34049 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mitten in der Nacht stolpert die völlig verstörte Brenda in die Notaufnahme des Dempsy Medical Center in New Jersey. Der herbeigerufen Polizei erzählt sie, dass ein Schwarzer sie aus ihrem Wagen gezerrt habe und davongefahren sei - mit ihrem kleinen Sohn, der auf der Rückbank schlief. Police Detective Lorenzo Council beginnt, in dem Fall zu ermitteln. Auch die Aktivistin einer Organisation, die vermisste Kinder aufspürt, beteiligt sich in einem Wettlauf gegen die Zeit an der verzweifelten Suche nach dem entführten Jungen. Als der Täter in einer der heruntergekommenen Siedlungen am Stadtrand vermutet wird, in der überwiegend Farbige wohnen, spitzt sich die Lage zwischen den Einwohnern und der überwiegend weißen Polizei gefährlich zu. Es kommt zu wütenden Protesten. Doch ist der Täter tatsächlich hier zu suchen? Detective Council hat Zweifel, ob die Mutter wirklich die Wahrheit sagt. Oder verschweigt sie etwas, das zu schrecklich wäre, um es auszusprechen?
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Children of Men Julianne Moore, Chiwetel Ejiofor Clive Owen DVD Verkaufsrang: 19139 Im Jahr 2027 versinkt England im Chaos. Terroranschläge gehören längst zum Alltag, und während sich die schrumpfende Oberschicht in ihre Glitzer-Reservate zurückzieht, werden Immigranten in Käfigen am Straßenrand zusammengepfercht. In dieser Welt taumelt der desillusionierte Theo in ein Komplott einer Widerstandsgruppe, der seine Ex-Geliebte Julian angehört. Die Guerillas beschützen die junge Kee, die ein besonderes Geheimnis hat. Seit mehr als einem Jahrzehnt wurde kein Kind mehr geboren, und Kee ist schwanger.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein super Film 5 von 5 Punkten Handwerklich ist "Children of Men" einer der perfektesten Filme, die ich je sehen durfte. Unglaublich lange Kamera-Einstellungen sorgen für ein Feeling als ob man wirklich mit im Film stecken würde. Die Überfall-Szene auf das Auto im Wald beispielsweise ist unglaublich gut choreographiert. Die ebenfalls atmosphärischen Soundeffekte tun ihr übriges, um den Zuschauer in ein beklemmend realistisches Zukunftsszenario zu ziehen, das ebenso einfühlsam wie spannend und auch actionreich beschrieben wird.
Das Ende hätte meiner Meinung nach nicht offen sein müssen ... aber wie erzählt man eine solche Geschichte sonst zu Ende?
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