DVDs: Kevin McKidd

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Verliebt in die Braut - Patrick DempseyVerliebt in die Braut
Patrick Dempsey, Michelle Monaghan, Kevin McKidd

DVD, 24. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 363      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Verliebt in die Braut, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

witzig und sehr romantisch      5 von 5 Punkten
Was für ein witziger und doch so romantischer Film ! Erst mußte ich an "Die Hochzeit meines besten Freundes" denken und dass dieses hier wohl nur ein Abklatsch davon sein kann. Aber weit gefehlt, hier geht es ohne Hinterhältigkeiten und fiese Tricks. Dieser Film ist einfach nur schön. Einen großen Teil tragen da Tom und Hannah bei, die grandios besetzt sind! Wie gesagt, romantisch, witzig und sehr unterhaltsam!


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Verliebt in die Braut [Blu-ray] - Patrick DempseyVerliebt in die Braut [Blu-ray]
Patrick Dempsey, Michelle Monaghan, Kelly Carlson, Kevin McKidd, Sydney Pollack

Blu-ray, 27. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 10947      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Verliebt in die Braut, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

witzig und sehr romantisch      5 von 5 Punkten
Was für ein witziger und doch so romantischer Film ! Erst mußte ich an "Die Hochzeit meines besten Freundes" denken und dass dieses hier wohl nur ein Abklatsch davon sein kann. Aber weit gefehlt, hier geht es ohne Hinterhältigkeiten und fiese Tricks. Dieser Film ist einfach nur schön. Einen großen Teil tragen da Tom und Hannah bei, die grandios besetzt sind! Wie gesagt, romantisch, witzig und sehr unterhaltsam!


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Hannibal Rising - Wie alles begann  (+ DVD) [Blu-ray] - Gaspard UllielHannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [Blu-ray]
Gaspard Ulliel, Brian Caspe, Gong Li, Rhys Ifans, Kevin McKidd

Blu-ray, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 8086      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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HANNIBAL RISING-WIE ALLES BEGA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector      5 von 5 Punkten
Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.

Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.

Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.


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Hannibal Rising - Wie alles begann - Gong LiHannibal Rising - Wie alles begann
Gong Li, Richard Brake, Ingeborga Dapkounaite, Dominic West, Rhys Ifans

DVD, 4. September 2007
     Verkaufsrang: 19410      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Überzeugend . . .      5 von 5 Punkten
-Hannibal Rising-

Als 8 jähriger Junge muss Hannibal und seine Schwester Mischa zu sehen, wie
ihre Eltern von deutschen Stucker während des 2. Weltkriegs auf ihrem
Landsitz erschossen werden. Während den Wirren des Krieges und der Kälte
quartieren sich deutsche Kämpfer in dem elterlichen Landsitz ein. Weil es
wegen des Krieges nichts zum Essen aufzufinden gibt, wird Hannibals kleine
Schwester Mischa von den Fremden getötet und verzehrt.
Hannibal schafft es, zu entkommen und gerät in die Hände russischer Ein-
heiten. In den folgenden Jahren wächst er nach dem Krieg im sowietischen
System auf. Eine russische Schule hat sich in das Lecter-Anwesen einge
richtet. Die Erinnerungen an einstige friedliche Zeiten bereiten Hannibal
seelische Schmerzen. Er reist nach Frankreich zu seinem Onkel und seiner
hübschen japanischen Tante. Doch Hannibal muss erfahren, dass sein Onkel
seit einem Jahr tot ist.
Hannibal verbleibt bei seiner Tante vorerst und wird von ihr in tradi-
tioneller Samuraikampfkunst geschult. Hannibal erlangt in der Zeit als
jüngster Student an der Pariser Universität ein Stipendium für Medizin.
Doch de Hass und der Drang auf Vergeltung nach den Mördern und Kanniba-
len seiner Schwester Mischa bleibt ungehalten.
Hannibal ist dazu entschlossen, alle Beteiligten am Mord seiner kleinen
Schwester zu töten und sich an ihrem Fleisch als Trophäe zu nähren...

Facit:
Der Film gibt auf die alles entscheidende Frage Antwort, warum Hannibal
Lecter zum Kannibalen und leidenschaftlichen Mörder wurde. Ursache ist
der Tod und der Kannibalismus an seiner kleinen und jüngeren Schwester
Mischa im zweiten Weltkrieg. Der Hass auf die Täter und die Behauptung,
selbst von den Mördern Fleisch seiner Schwester zwangsweise eingeflöst
zu bekommen haben, bringen ihn um den Verstand.
Hervorragende Schauspieler, intelligente und logische Geschichte, über-
zeugene Filmmusik.
-



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Dog Soldiers - Sean PertweeDog Soldiers
Sean Pertwee, Kevin McKidd, Emma Cleasby

DVD, 15. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 19253     

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Dog Soldiers ist ein Film aus der Abteilung netter kleiner Monsterstreifen, ungefähr eine Nacht der lebenden Toten mit Werwölfen. Eine Militärtruppe auf Übungsmission in Schottland trifft auf den Überlebenden einer Spezialeinheit, die von Monstern angegriffen worden ist. Eine Tatsache, die die allgemeine Stimmung nicht gerade hebt, verpasst man doch bereits ein Fußballspiel zwischen England und Deutschland. Eine eher verwirrende Verschwörungsnebenhandlung spielt mit der Möglichkeit, die Truppe zu opfern, um einen Werwolf für militärische Zwecke gefangen zu nehmen, aber hauptsächlich bleibt der Film bei der verlorenen Patrouille, die in einem mysteriösen verlassenen Waldhaus von den Werwölfen belagert wird.
Der raubeinige Sergeant der Gruppe (Sean Pertwee) wird bereits früh ausgeweidet und nur notdürftig mit Superkleber wieder zugemacht, so dass der sensible Scot (Kevin McKidd) die Heldenrolle übernimmt. Unterdessen sorgen wiederholte Angriffe der immer nur kurz zu sehenden Werwölfe, und die sicher nicht aus Zufall an den Genreklassiker Das Tier erinnern, für die zunehmende Dezimierung der kämpfenden Truppe. Die Charakterisierungen der Soldaten sind solide, wenn auch klischeehaft, das allerdings mit einem britischen Einschlag, den man nicht so häufig in Horrorfilmen sieht. Seine wahre Stärke beweist Regisseur und Autor Neil Marshall allerdings in seinem dritten Amt als Cutter, indem er geschickt von den altmodischen Monsterkostümen ablenkt und Spannung und Action am Laufen hält. -Kim Newman


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

So toll dass ich ihn jetzt kaufen muss!!!      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film durch zufall mal mit Freunden auf Premiere gesehen und wir waren uns einig: einfach nur geil!!!!
Und nun muss ich ihn haben...
Der Film macht einen Riesenspaß beim schauen :)
Endlich ma ordentlich Kostüme und keine sichtbare Animation :)

Schlichtweg EMPFEHLENSWERT


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Hannibal Rising - Wie alles begann  (+ DVD) [HD DVD] - Gaspard UllielHannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [HD DVD]
Gaspard Ulliel, Brian Caspe, Gong Li, Rhys Ifans, Kevin McKidd

HD DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 25960      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Hannibal Rising DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)

Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector      5 von 5 Punkten
Ich habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll.
Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt.

Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann.
Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend.

Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken.


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Kreuz und queer - Kevin McKiddKreuz und queer
Kevin McKidd, Hugo Weaving, Jennifer Ehle

DVD, 24. August 2004
     Verkaufsrang: 28370      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Kreuz & Queer, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.08.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Tolle DVD - und Untertitel ausblendbar, bloß versteckt...      5 von 5 Punkten
Die Untertitel sind im Originalton aufs Bild gelegt und dann ziemlich unerträglich. Zum Glück sind sie - anders als ich früher schrieb - ausblendbar. Der Button findet sich ziemlich versteckt neben der 4:3, 16:9 Auswahl. Danke, Arthaus.


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The Virgin Queen [UK IMPORT] - Ian HartThe Virgin Queen [UK IMPORT]
Ian Hart, Tara Fitzgerald, Dexter Fletcher, Kevin McKidd, Emilia Fox

DVD, 13. Februar 2006
     Verkaufsrang: 20677     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Gloriana Elisabeth I.      4 von 5 Punkten
Gut gemachte Darstellung der elisabethanischen Epoche.
Zeigt das Leben Elisabeths von ihrer Zeit im Tower, wo sie unter der Anklage des Hochverrats durch ihrer Schwester Maria gefangengehalten wurde, bis zu ihrem Tode im Jahre 1603.
Enthält alle wichtigen Stationen in ihrem Leben, manche, für meinen Geschmack allerdings etwas zu oberflächlich, bzw.wird die für Elisabeth vorteilhafteste
Version erzählt. (z.B. im Verhältnis zu Robert Dudley,(rein platonisch) beim Tod von Amy Dudley (Selbstmord) oder das Verhältnis zu Essex(auf der Ebene Mutter-Sohn, sowie die lebenslange Rivalität mit Maria Stuart,die eigentlich auf die Erzählung das Babington-Komplott beschränkt wird.)
Es werden viele geschichtlich überlieferte Originalzitate verwendet (mit am Besten gefällt mir hier die Audienz mit Melville)und das Ganze ist wirklich in jeder Einstellung ein Augenschmaus.
Elisabeth ist mit Anne-Marie Duff optisch gut getroffen und schauspielerisch hervorragend dargestellt.
Etwas enttäuscht bin ich von der Besetzung der männlichen Hauptrollen
von Dudley und Essex, bei welcher anscheinend auf etwaige Ähnlichkeiten keine Rücksicht genommen wurde.
Auch darstellungsmäßig überzeugen beide (vor allem Tom Hardy als Dudley)
nicht unbedingt.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die BBC eine der bedeutendsten Epochen der englischen Geschichte gut, spannend und weitestgehend originalgetreu verfilmt hat.Ein buntes Bilderbuch, das ich mir sicher noch öfters anschauen werde.




Nicht "Elizabth", auch nicht "die Bartholomäusnacht", aber überraschend gut      5 von 5 Punkten
Diese BBC Serie scheint die erste einer ganzen Reihe erneuter Bearbeitungen des "Elizabeth" Stoffes zu sein, denn neben dem "2." Teil der angeblich von vorne herein als Trilogie geplanten Shekar Kapur/Cate Blanchett Filme war unter anderem auch von Helen Mirren als TV-Lizzie die Rede.

Vorneweg muss gesagt werden, dass, wer über die Cate Blanchett-Elizabeth zu dieser Serie kommt, sich zunächst einmal auf doch etwas weniger kraftvolle und dafür ... naja ... irgendwie pilcherige Dialoge und Gesten gefasst machen sollte. Der subtile Tonfall und die Verbindungen, die eher über kurze Blickwechsel als über lange Gespräche offentbart werden, wie es im 1998er Kinofilm der Fall war, sind hier zu Gunsten massentauglicherer Mittel ersetzt.

Aber den Vergleich mit eben diesem Werk braucht "The Virgin Queen" wenn überhaupt nur im ersten Teil aushalten, den der ganz große Pluspunkt der Serie liegt darin, dass Elizabeths Weg vom Tower über den Thron bis aufs Totenbett begleitet wird.

Und gerade diese Möglichkeit weiß Hauptdarstellerin Anne Marie Duff ganz wunderbar zu nutzen (wie oft hat man eine vielleicht 30-jährige Schauspielerin, die eine über 70Jährige verkörpern darf?), denn mit dem Altersmakeup wächst eindeutig die Spielfreude und so liegen die meines Erachtens nach stärksten Spielszenen auch in der letzten Folge. Allein die ersten fünf Minuten der 4. Folge sind eine Wucht.

Auch entfaltet sich das Mitgefühl für die Figur Elizabeth so richtig, wenn gezeigt wird, wie sie alle Mitglieder ihres "Kreises" überlebt, ihre Stärke schwindet, ihr Hof schleichend in die Hände der nächsten Generation übergeht und der einstige Glanz Gloriana Reginas mitsamt der Machen- und Liebschaften in eine kleine Schatulle passen, die von respektlosen, gackerigen und unwissenden Gänsen gefleddert wird, wie die Sonderangebotswühlbox bei Harrods.

Für eine Fernsehproduktion ist die Serie vor allem kostümtechnisch sehr reich ausgestattet. Es wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht und mit Reizen aller Art nicht gegeizt (die wunderbar hypnotische Musik möchte ich hier noch einmal lobend hervorheben). Massenszenen, wie die Schlacht gegen die spanische Armada sind natürlich nicht im epischen Herr-der-Ringe-Format zu erwarten, und auch sonst haben die Macher sicher genau bei anderen "Elizabeth" Filmen hingeschaut, um Dopplungen zu vermeiden, so werden die religiöse Verfolgung und das Werben der europäischen Fürstenhäuser um Einheirat nicht so speziell beleuchtet, wie in Elizabeth, und die Bezieungen zu Essex und Drake nicht so wie in den Bette Davies Filmen.

Mit der historischen Faktengenauigkeit wurde auch hier etwas Schindluder getrieben, aber es ist eben auch keine Geschichtsdoku mit Spielszenen, sondern ein Drama und noch dazu ein lohnenswertes, das bei mir unvermutet häufig und gerne im DVD-Player landet.

Die DVD kommt als Doppelbox mit 4 Folgen à ca. 60 Minuten, mit einem Making Off und weiteren Trailern - und leider ohne Untertitel, obwohl dazu gesagt werden muss, dass man das Gesprochene deutlich und gut versteht.

Wer also an einem verregneten Nachmittag bei heisser Tasse ein schön ausbalanciertes, farbiges Geschichtsspektakel sehen möchte, dem sei "The Virgin Queen" herzlich empfohlen.

Elizabethan drama, literally      5 von 5 Punkten
This is a very interesting programme, produced in Britain and originally shown on the PBS series, Masterpiece Theatre.
This miniseries was directed by Coky Giedroyc, a veteran of television productions in Britain, including another series, 'William and Mary', in 2003. Giedroyc brings an interesting modern twist to the series - rather than filming things in majestic, sweeping camera pans with classical music as a background, and rather than having the dialogue (and acting) be in a stilted, falsely formal style, Giedroyc incorporates modern music with medieval and Celtic flavouring to it (both of which have experienced a renaissance of sorts in the past decade), and the situations are decidedly modern without being out of place in their own times.
This presents the life of Elizabeth from her young adulthood under Queen Mary, as a supposed participant in intrigues against the Catholic Queen, through to her death after serving decades on the throne of England as the Virgin Queen, the queen who never married. In fact, the miniseries plays a tantalising game with Elizabeth's virginity, showing her desires (as well as those around her) without ever giving up the game of 'was she or wasn't she?' Anne-Marie Duff plays the part of Elizabeth, and does a remarkably able job for such a complex figure. Duff won the Irish Television award and was nominated for the BAFTA award for best actress in a television drama in another series, 'Shameless', last year.
Duff is joined by Tom Hardy, who plays the role of Robert Dudley, the favourite of Queen Elizabeth. Dudley is also an extraordinarily complex role, as he played several sides in the political struggles during Elizabeth's early reign, and was part of a family well experienced in regal intrigue - Robert Dudley's family had tried to manage the reign of Elizabeth's brother Edward, engineer the accession of Lady Jane Grey (placing Guildford Dudley on the throne with her), and is sometimes referred to as 'the uncrowned kings of England'. In fact, perhaps the most stunning single scene in this miniseries is after Elizabeth has elevated Robert Dudley to the earldom of Leicester, and during her illness, he sits upon the throne as the protector of the realm. Hardy is well suited to this role, and plays it with skill.
The sets are appropriate to their time period, neither too ornate nor too medieval; the costumes also have a touch of modernity to them, but are still primarily of the period. The situations presented give good insight into the overall pattern of Elizabeth's reign and some of the principal concerns during that time period, although to compress such a long reign into such a short time frame as a four-hour miniseries by necessity means that the history has had to be selectively chosen. Elizabeth faced problems from without and within, many of which were far more complex and pressing than her marriage issue. In the end, Elizabeth made the right decision for the time, if not for the future.
This is a great production for television, and holds up well against other major productions featuring the Virgin Queen Elizabeth of a few years ago.


The Purifiers - Kevin McKiddThe Purifiers
Kevin McKidd, Gordon Alexander, Dominic Monaghan

DVD, 24. Mai 2005
     Verkaufsrang: 38747      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt The Purifiers, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

top oder flop...      4 von 5 Punkten
...eine gute Frage. Beantworten muß sie wohl jeder selber. Eindeutig ein B-Movie (so auch der Regisseur), und daher sind die harschen Kritiken wohl unangebracht. Die Filmqualität läßt zu wünschen übrig, wobei nicht so ganz klar ist, ob es sich dabei um ein Stilmittel handelt. Die Szenen sind minimalistisch ausgestattet, die Beleuchtung grenzt an Surrealismus, der Sound ist unbritisch experimentell (meist Electronic) und einfach genial.
Die Charaktere haben leider etwas wenig Zeit, um voll zur Wirkung zu kommen, lediglich die Hauptfigur ist als schwermütiger Romantiker, sein Gegenspieler als egoistischer Unterweltboss von Morgen gut gezeichnet. Das comichafte überzogene Ambiente (uniforme Kostümierung, düstere Stadtszenen usw.) des ganzen Filmes wirkt jedoch stimmig, auch die tagebuchartig vorgetragenen Philosophien des Purifier-Anführers passen gut in den Rahmen. Die Kämpfe (Tae-Kwon-Doe? Karate? Kung-Fu?) sind recht realistisch, wirken beinahe balettartig und dominieren durch ihre Ehrlichkeit.
Zur Story: In einer Großstadt (Glasgow) in der Zukunft herrscht Chaos - die Regierung hat die Kriminalitätsrate nicht mehr im Griff, Kampfsportgangs haben die Stadt unter sich aufgeteilt und sorgen in ihrer "Zone" für (Faust-)Recht und Ordnung - oder kontrollieren eben den Drogenmarkt selber.
Moses, einer der Gangster, versucht den Sprung auf die Bühne der Politik, will gleichzeitig aber auch in kriminellen Kreisen die Macht an sich reißen. Sein Versuch, die Gangs unter sich zu vereinen, stößt bei den "Purifiers", einer isolierten Gruppe mit Robin-Hood-Ambitionen auf Ablehnung. Prompt werden diese für vogelfrei erklärt und müssen nun zusehen, wie sie den Frieden der Stadt und ihre Haut retten - was natürlich nur mit Löchern in derselben vonstatten geht.
Insgesamt ein ungwöhnlicher Film, aber mit Kultpotential, der mehr als Action und gutgemachte Kampfkunst zeigt - ohne dabei aber wirklich neue Wege zu gehen. Ansichtsache: Ansehen - und selber urteilen.


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Dog Soldiers [Verleihversion] - Sean PertweeDog Soldiers [Verleihversion]
Sean Pertwee, Kevin McKidd, Neil Marshall

DVD, 1. Januar 2003
     Verkaufsrang: 44870     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"Netter Wurstteller!"      4 von 5 Punkten
Wohl eine der besten Low-Budget Produktionen der letzten Jahre. Anfangs denkt man zwar mal wieder "Worauf schießen die bloß - hoffentlich geht das nicht so weiter und man kriegt die Viecher mal zu sehen". Doch dann hat sich das Produktionsteam Gott sei Dank dazu entschlossen, genau das zu tun. Sean Pertwee brilliert in seiner Rolle und ist auch schon mal (wenn auch unfreiwillig) komisch, als er sein eigenes Gedärm in Händen hält (siehe Überschrift). Der restliche Cast fügt sich wunderbar ein.

Hier wird noch ordentlich geballert und an Spannung fehlt es auch nicht. Der Gore-Anteil ist manchmal ganz schön heftig, bringt den Film aber voran.

Ein durchaus gelungener Werwolf-Streifen der mal wieder zeigt, das es auch nicht immer "Hollywood" sein muss. Ich schätze dort hätte man den Film in den Sand gesetzt.

EMPFEHLUNG!



Amüsant      3 von 5 Punkten
Ein paar Soldaten haben in den schottischen Highlands eine Übung, anfangs verläuft alles routiniert, aber nach und nach wird ihnen immer mehr klar, daß in diesem Wald etwas nicht ganz in Ordnung ist.
Man sieht dem Film an, daß nicht viel Geld zur Verfügung stand, aber sehenswert ist er dennoch und teilweise (unfreiwillig?) richtig lustig.
Die Werwölfe sind allerdings etwas langweilig, da sie optisch eher "billig" wirken (vielleicht hätte man sie über einen längeren Zeitraum nicht zeigen sollen, auch nicht im Schattenprofil) und es wird über sie auch nichts verraten. Woher kommen sie und was wollen sie?
Und wer geht heutzutage noch in den Wald ohne ein Handy mitzunehmen? Ja, gut, ein Funkgerät hatten die Soldaten dabei, aber das hat im Film ja nicht sehr lange überlebt. In heutigen Zeiten einfach etwas seltsam, wenn das der einzige Kontakt zur Zivilisation darstellen soll.


Desolation - 16 Years of Alcohol - Kevin McKiddDesolation - 16 Years of Alcohol
Kevin McKidd, Laura Fraser, Susan Lynch

DVD, 16. März 2006
     Verkaufsrang: 51606      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Desolation, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.03.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Sehr anspruchsvoll, sehr melancholisch und ziemlich brutal!!!      5 von 5 Punkten
Desolation 16 Years of Alcohol ist einer dieser Filme die einen richtig mitreißen. Ein sagenhafter Film mit einer genialen Besetzung und einer mehr als unterhaltsamen Story. Ein Junge wächst als Alkoholiker heran, aufgrund seiner falsch gelaufenen Kindheit und wird zum Anführer einer Skinnhead-Gang. Ziemlich harter Film mit vielen brutalen Schlägerein, aber auch zeitweise sehr langsamen und schon fast traurigen Phasen, die den Film sehr abwechslungsreich und interessant machen. Der Film hat mir sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen, sollte man gesehen haben.


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Dog Soldiers - Sean PertweeDog Soldiers
Sean Pertwee, Kevin McKidd, Emma Cleasby

Videokassette, 15. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 6513     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Spannend, aber nichts besonderes!      3 von 5 Punkten
Dog Soldiers ist sicher kein Höhepunkt des Genres, aber ein interessanter und recht spannender Streifen, der vor allem für Genre-Fans zu empfehlen ist. Der Streifen ist zeitweilig recht hart und nix für schwache Mägen, wobei die Maske des Films bei heraushängenden Gedärmen und zerstümmelten Leichen ganze Arbeit geleistet hat (und im Gegenzug bei der Inszenierung der Werwölfe eher bescheiden abschneidet). Insgesamt grundsolide und spannend, aber nichts neues oder besonderes. Sechs von zehn Punkten!


De-Lovely [UK IMPORT] - Kevin McNallyDe-Lovely [UK IMPORT]
Kevin McNally, Kevin Kline, Keith Allen, Jonathan Pryce, Sandra Nelson

DVD, 9. März 2005
     Verkaufsrang: 58691      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Not quite Anything Goes...      4 von 5 Punkten
'Delovely' is an interesting portrait of Cole Porter and his wife, Linda, played out against a backdrop of Cole's songs from various musicals. The film is framed in a tryptych manner - the first act is the Paris/Venice time; the second act takes place in New York; the third act in Hollywood. In between are minor scenes fleshing out the life of the Porters.
Cole Porter was born in the late 1800s, and came to prominence in the same post-war, roaring 20s ages that also saw people such as Irving Berlin and Noel Coward. He met the desirable and socially-connected divorcee Linda Taylor in Paris; their marriage seemed from the outside rather idyllic, but there was a secret. This was a marriage of love, to be sure, but not lust. Cole Porter was gay, not really even bisexual, but gay. While this came as no surprise to Linda, over time Cole's attachments to his other loves threatened the integrity of their relationship in Linda's eyes.
Cole Porter tried to be faithful to three things - to his wife, Linda; to his music; and to his own identity. These did not always fit well together. Even though faithfulness to Linda meant emotional and relationship attachment rather than sexual fidelity, even here, Cole's attachments to some of his lovers would become strong enough to warrant Linda wanting a change; unfortunately for her, Cole was able to find a gay life no matter where they moved. Linda's ultimate reconciliation to this came from her recognition that Cole's life, like his music, couldn't be restrained. Cole's ultimate regret was that he couldn't find the perfect someone, that his love was always meaningful but not always satisfying.
Kevin Kline's protrayal of the conflicted Cole Porter is a very good one; Ashley Judd's Linda is very sensitive and stunningly portrayed. Jonathan Pryce is the shadowy director, who pieces together the life of the Porters in a montage in front of an aged Cole, not quite in flashback, but in time-sequence inspiration. We as the audience watching with Cole are introduced to major figures in his life, including some of his lovers (but only peripherally), and many of his friends, but most figures remain undeveloped save for Cole and Linda.
The sets, the scene sequence changes from 'actual' to 'stage', and the scene-shift tone of character are all very effective. Cole Porter's running commentary on his own life helps provide an historical framework as well as an emotional one; the narrative is carried by both the relationship interactions and the songs - Cole Porter put so much of his own life into the songs. He claims at various points that they were all written for Linda; Linda, ever the realist in the shell of an idealist, knows better, and says so.
While much of the story, the sets, the costume and even the credits are done in a style of the 1920s and 1930s (Art Deco is a prominent, recurring theme), the music did not take on this style. More in the tone of 'Red, Hot, and Blue', the Cole Porter-themed tribute album of the late 80s, the songs were often modern renderings of old standards, but modern stars such as Elvis Costello, Alanyis Morrisette, and Sheryl Crow. There are a good number of pieces performed by Kevin Klein and Ashley Judd themselves, Klein performing them as the less-than-stellar-singer Porter himself might have done them. While the music being performed in more modern arrangement jars a little bit with the more time-bound theme of the film, it is still effective in the sense that Porter's music is timeless in many ways.
The movie drags a bit at times, but it covers the long stretch of Cole Porter's career, and his marriage with Linda from beginning to end. Romance with a decided twist, this is a somewhat sad film, in that despite the obvious love around the characters in the film, no one is finally satisfied with such love. And still, it is de-lovely.

De-Lovely      4 von 5 Punkten
Story:
Alle Spielarten der Liebe wollte ich erleben. Leider fand ich sie nie in nur einer Person. Oder in einem Geschlecht." Der amerikanische Ausnahme-Komponist Cole Porter (1891 - 1964) war ein schillernder Bonvivant, ein Wanderer zwischen den Welten. Er schuf Klassiker wie "Anything Goes", Musicals ("Küss mich, Kate") und Filmmusik ("Die oberen Zehntausend") - Werke voller Schwung, Tiefgang und Wortwitz.
Kritik
Im Stil einer Revue wird hier das bewegte Leben des Komponisten Cole Porter nachgezeichnet, der von den 20er bis zu den 50er Jahren eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Musikwelt war. Die einzelnen Stationen sind dabei - dank schöner Bilder - sehr eindrucksvoll gezeichnet. Und auf der Tonspur bietet der Film rund zwei Dutzend Porter-Evergreens zum Genießen. Songs wie "Begin the Beguine", "Night and Day" oder "Let's Do It (Let's Fall in Love)", gesungen u. a. von Elvis Costello, Robbie Williams und Sheryl Crow entführen einen förmlich.
Fazit: Hochglanz und Hintersinn: Cole Porter ist eine spannende Würdigung zuteil gekommen.

Eine große, außergewöhnliche Liebe      5 von 5 Punkten
Hollywood hat die Musikerbiographien wieder entdeckt. Nach dem Biopic „ Ray" erscheint hier in „De -Lovely" nach 1946 die zweite Cole-Porter-Story. Doch einen erfolgreichen Film hatte schon Michael Curtiz 1946 nicht gedreht, als er die Hauptrolle mit Cary Grant besetzte, aber wohlweislich die Homosexualität verschwieg. Ohnehin wäre es schwierig gewesen vierzig Jahre nach dem Tod des Komponisten ein großes Publikum für die „Cole-Porter-Story" zu begeistern.
Winkler stürzt sich vornehmlich auf die tragischen Momente im Leben des Künstlers, und ohne Mut auf das Weglassen des Belanglosen, verliert er bei der Abspulung der Lebensstationen des Cole Porters, das Entscheidende aus den Augen.
Den angemessenen Film hat ergo auch Irwin Winkler nicht gedreht. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung Porters (Kevin Kline) zu seiner späteren Frau Linda (Ashley Judd). Zwischen dem Paar gilt als stillschweigend vereinbart: Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Dinge. Linda, eine selbstbewusste, zielstrebige Frau, eine der schönsten und klügsten Frauen der Pariser Gesellschaft, entscheidet sich trotz Kenntnis der Homosexualität den Künstler zu heiraten. Die Toleranz die sie ihm in den ersten Ehejahren entgegenbringt, verschwindet mit der Zahl zunehmender gleichgeschlechtlicher Affären und der lebensbedrohenden Krankheit Lindas. Die vielen Szenen aus dem Leben des Paares, die vielen Erfolge und Niederlagen lassen keine glaubwürdige Beziehung des Paares zu. Eigentlich findet der Film überhaupt keine richtige Haltung zu der Person Cole Porters(1893-1964), zu seinem wirklichen Leben. Insofern kann man bei dem Film von einem wirklichen Desaster sprechen, nach dem Motto „Thema verfehlt". Und dennoch gibt es auch Höhepunkte.
In der Titelrolle überzeugt Kevin Kline, und auch Ashley Judd, im Film anders wie im Leben an der Seite von Cole Porter, ist nicht nur hübsch, sondern sie überzeugt mit einer recht ordentlichen Schauspielleistung und stellt ihre vielseitigen Talente wieder deutlich heraus. Und natürlich ist De-Lovely auch ein Vergnügen durch das erstaunliche, unaufdringliche eingebrachte Gastaufgebot an Sängern und durch die geradezu Oscar-reife Ausstattung.
Alles in allem, trotz aller Kritik, ein unterhaltsamer, leicht beschwingter, geistreicher Film mit viel Musik und einer bezaubernden Ashley Judd. Vielleicht muss man, wie ich, Fan von Ashley Judd sein, um diesen Film zu mögen.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Originalgetreue Version von Tolstoy's Ehebruch-Drama !!!      4 von 5 Punkten
Dieser 4-Teiler machte mich sehr zufrieden. Durch die englischen Dialoge findet man sich sehr gut zurecht! Hier wird die Geschichte der Anna Karenina wunderbar inszeniert! Man verzichtet zwar viel auf Dramatik, dafür aber wird die Leistung der Schauspieler zum Vorschein gebracht. Aber ich muss ehrlich sagen, das Helen McCrory nicht die beste Anna ist. Am besten gefiel mir Tatjana Samoijlowa in der russischen Verfilmung oder Sophie Marceau in der 96er.


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