DVDs: Kyle MacLachlan

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Twin Peaks - Definitive Gold Box Edition - Kyle MacLachlanTwin Peaks - Definitive Gold Box Edition
Kyle MacLachlan, Michael Ontkean, Sheryl Lee

DVD, 15. November 2007
     Verkaufsrang: 1016      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 65,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im April 1990 begann eine neue Zeitrechnung im Bereich der Fernsehserienunterhaltung: David Lynch und Mark Frost schufen mit Twin Peaks einen Meilenstein, der auch heute noch keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Obwohl die Serie von Anfang an von Kritikern gefeiert wurde und praktisch sofort auf eine eingefleischte Fangemeinde zurückgreifen konnte (die beinahe hysterisch jede neue Folge herbeisehnte), blieb der Serie der große kommerzielle Erfolg versagt. Sowohl in den USA als auch in Deutschland tat man sich bei den ausstrahlenden Sendern schwer Twin Peaks einzuordnen und entsprechend zu programmieren. Dieser Umstand und die für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Struktur der Serie, führten schließlich zum vorzeitigen Aus nach nur 2 Staffeln. Im Rückblick kann man Twin Peaks zweifelsohne zu den einflussreichsten Fernsehserien aller Zeiten zählen und nach vielen langen Jahren des Wartens ist nun endlich auch die zweite Staffel auf DVD erhältlich.

Hauptdarsteller der Geschichte ist eine kleine, verschlafene Stadt im äußersten amerikanischen Nordwesten. Als eines Tages die Leiche von Laura Palmer (Sheryl Lee) am Flußufer gefunden wird, dringt von außen der Protagonist der Serie in Erscheinung. FBI-Agent Cooper (Kyle MacLachlan) wird uns, den Zuschauer, bei der Hand nehmen und durch die nächsten 14 Tage führen. Er ist mit der Aufklärung des Mordes befasst und durch seine Augen lernen wir die Stadt und ihre Einwohner kennen. Diese zunächst skurrile, schon bald jedoch zunehmend beunruhigende Reise, führt uns tief in einen undurchschaubaren Sumpf aus Intrigen und Geheimnissen, bis wir auf dem Boden menschlicher Abgründe angelangen.

Die Faszination, die von Twin Peaks ausgeht, lässt sich schwer beschreiben. Es beginnt bei der Struktur. Jede Episode beschreibt einen Tag in der chronologischen Schilderung der Aufklärung des Mordes an Laura Palmer. Dabei fungiert der Mord, und damit auch der gesamte Krimiplot, jedoch als klassischer „McGuffin“, dient also nur einem höher geordneten Ziel. Es geht um die Zustandsbeschreibung einer Stadt, einem organischen Gebilde also, und dem was sich unter der Oberfläche, hinter dem sichtbaren Netzwerk, der Infrastruktur, verbirgt. Wir dringen systematisch in die zwischenmenschlichen Beziehungen der Bewohner ein, begreifen erst allmählich versteckte Zusammenhänge und landen beinahe notgedrungen schließlich im Wald, in der Dunkelheit, dort wo Raum und Zeit keine Rolle mehr spielen.

Die Serie verbindet und benutzt ausgesprochen kunstvoll unterschiedliche Genreelemente. Das Figurenarsenal wird in bester Soap Opera Tradition ausgebreitet, der zentrale Erzählstrang ist ein Krimiplot und die Auflösung zerfasert zusehends in ein übernatürliches Drama. Das aussergewöhnlichste ist vielleicht die schlafwandlerische Balance zwischen der irritierenden Atmosphäre, unterstützt vom großartigen Soundtrack Angelo Badalamentis, und dem leichtfüßigen Humor, zwischem der zitatenhaften Hommage an unterschiedlichste Erscheinungsformen der Popkultur und dann wieder vollkommen originären Handlungselementen. David Lynch und Mark Frost ist dieses eine singuläre Ereignis gelungen von dem jeder engagierte Fernsehmacher träumt. Ein zeitloses Meisterwerk. Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

5 Sterne für die Serie...      5 von 5 Punkten
Die Serie ist einsame Spitze, das ist klar, aber was man da so liest verwirrt nun doch:

Ich würde mir die Box ja sehr gerne kaufen, aber wenn der Film nicht mit dabei sein soll (????? mal ja, mal nein) und der Ton so schlecht ist überlege ich es mir doch.

Kann mir da jemand weiterhelfen, gibt es etwa verschiedene Boxen eine mit eine ohne "Fire walk with me"?

Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand diese Frage beantworten könnte...


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Dune - Der Wüstenplanet (Remastered) - Kyle MacLachlanDune - Der Wüstenplanet (Remastered)
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 6365      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 3,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In einer sehr fernen Zukunft ist die intergalaktische Welt voller Mysterien und Intrigen. Der wichtigste Planet des Universums ist Arrakis, der Wüstenplanet, genannt auch DUNE. Nur auf ihm findet man das Spice, eine hochwirksame Droge mit unvorstellbaren Kräften - inzwischen die wertvollste Substanz im gesamten Universum. Als das Haus Atreides die Macht über Arrakis übernimmt, beginnt ein gigantischer Machtkampf, der in grausamen Schlachten und einem interstellarem Krieg gipfelt. David Lynchs Kultfilm setzte neue Maßstäbe in Sachen Science Fiction. Ihm gelangen gigantische Szenen mit bis zu 20.000 Statisten und eine gelungene Umsetzung des beliebten Kultromans von Frank Herbert. So erschuf er eine faszinierende Welt voller Mythen und Geheimnisse, die jeden in ihren Bann zieht.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

außen pfui, innen hui      4 von 5 Punkten
eine ausgesprochen kuriose dvd schneit mir da ins haus. da ich den film kenne und sehr schätze (alleine die namenskreationen sind mehr als kultig!), fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass es die von mir gemeinte version ist: auf der dvd-hülle ist wirklich keinerlei hinweis auf schauspieler, regie, produktion oder sonsitges zu finden.
und eben diese sparten sind hochkarätig besetzt: hier tummeln sich kyle maclachlan, jürgen prochnow, max von sidow, josé ferrer, sean young, virginia madsen, patrick stewart (jawohl, captain picard!!!) und sogar sting! die music stammt von toto und brian eno und david lynch führte regie.
natürlich haben neue dvds eine bessere bild- und auch tonqualität, von HD oder blue-ray ganz zu schweigen, hier allerdings stört mich das gar nicht so, da es irgendwie ins mystische, psychedelische, spirituelle paßt.
diese version hat 129 min. und wer auf extras oder sprachalternativen steht, sollte die finger davon lassen. den wirklich starken film mit charismatischen agierenden und großartiger, opulenter ausstattung (hier merkt man die kunst des genialen oscar-preisträgers albert whitlock!) sollte man sich aber nicht entgehen lassen, schon gar nicht um diesen preis!


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Twin Peaks - Die zweite Season, Teil eins von zwei (3 DVDs) - Kyle MacLachlanTwin Peaks - Die zweite Season, Teil eins von zwei (3 DVDs)
Kyle MacLachlan, Michael Ontkean, Sheryl Lee

DVD, 4. Januar 2007
     Verkaufsrang: 1972      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im April 1990 begann eine neue Zeitrechnung im Bereich der Fernsehserienunterhaltung: David Lynch und Mark Frost schufen mit Twin Peaks einen Meilenstein, der auch heute noch keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Obwohl die Serie von Anfang an von Kritikern gefeiert wurde und praktisch sofort auf eine eingefleischte Fangemeinde zurückgreifen konnte (die beinahe hysterisch jede neue Folge herbeisehnte), blieb der Serie der große kommerzielle Erfolg versagt. Sowohl in den USA als auch in Deutschland tat man sich bei den ausstrahlenden Sendern schwer Twin Peaks einzuordnen und entsprechend zu programmieren. Dieser Umstand und die für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Struktur der Serie, führten schließlich zum vorzeitigen Aus nach nur 2 Staffeln. Im Rückblick kann man Twin Peaks zweifelsohne zu den einflussreichsten Fernsehserien aller Zeiten zählen und nach vielen langen Jahren des Wartens ist nun endlich auch die zweite Staffel auf DVD erhältlich.

Hauptdarsteller der Geschichte ist eine kleine, verschlafene Stadt im äußersten amerikanischen Nordwesten. Als eines Tages die Leiche von Laura Palmer (Sheryl Lee) am Flußufer gefunden wird, dringt von außen der Protagonist der Serie in Erscheinung. FBI-Agent Cooper (Kyle MacLachlan) wird uns, den Zuschauer, bei der Hand nehmen und durch die nächsten 14 Tage führen. Er ist mit der Aufklärung des Mordes befasst und durch seine Augen lernen wir die Stadt und ihre Einwohner kennen. Diese zunächst skurrile, schon bald jedoch zunehmend beunruhigende Reise, führt uns tief in einen undurchschaubaren Sumpf aus Intrigen und Geheimnissen, bis wir auf dem Boden menschlicher Abgründe angelangen.

Die Faszination, die von Twin Peaks ausgeht, lässt sich schwer beschreiben. Es beginnt bei der Struktur. Jede Episode beschreibt einen Tag in der chronologischen Schilderung der Aufklärung des Mordes an Laura Palmer. Dabei fungiert der Mord, und damit auch der gesamte Krimiplot, jedoch als klassischer „McGuffin“, dient also nur einem höher geordneten Ziel. Es geht um die Zustandsbeschreibung einer Stadt, einem organischen Gebilde also, und dem was sich unter der Oberfläche, hinter dem sichtbaren Netzwerk, der Infrastruktur, verbirgt. Wir dringen systematisch in die zwischenmenschlichen Beziehungen der Bewohner ein, begreifen erst allmählich versteckte Zusammenhänge und landen beinahe notgedrungen schließlich im Wald, in der Dunkelheit, dort wo Raum und Zeit keine Rolle mehr spielen.

Die Serie verbindet und benutzt ausgesprochen kunstvoll unterschiedliche Genreelemente. Das Figurenarsenal wird in bester Soap Opera Tradition ausgebreitet, der zentrale Erzählstrang ist ein Krimiplot und die Auflösung zerfasert zusehends in ein übernatürliches Drama. Das aussergewöhnlichste ist vielleicht die schlafwandlerische Balance zwischen der irritierenden Atmosphäre, unterstützt vom großartigen Soundtrack Angelo Badalamentis, und dem leichtfüßigen Humor, zwischem der zitatenhaften Hommage an unterschiedlichste Erscheinungsformen der Popkultur und dann wieder vollkommen originären Handlungselementen. David Lynch und Mark Frost ist dieses eine singuläre Ereignis gelungen von dem jeder engagierte Fernsehmacher träumt. Ein zeitloses Meisterwerk. Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 64 Bewertungen)

Also ganz verstehen kann ich das nicht...      5 von 5 Punkten
...warum sich so viele Leute über den Ton beschweren. Ok, ich hab mir rein aus Interesse mal die deutsche Tonspur angehört. Mir kam tatsächlich auch das Schaudern über den Rücken. Hab auf meiner Fernbedienung schnell auf englisch zurückgewechselt.

Aber bitte, das Original macht einfach so viel aus. Wer sich eine DVD kauft und sich die deutsche Version anschaut ist meiner Meinung nach selber schuld. Beim Synchronisieren geht immer (egal was für ein Film oder Serie) extrem viel verloren. Ich nenne hier als Beispiel nur den Film Blood Diamond. Leonardo DiCaprio in seiner Paraderolle mit südafrikanischen Akzent. Fantastisch! In der deutschen Version geht natürlich alles unter.

Genau so ist es mit Twin Peaks auch! Die Serie ist nicht mal halb so gut wenn man es sich auf deutsch anschaut! Da würde ich sogar eher englisch mit deutsch Untertitel bevorzugen als deutsche Tonspur.

Also bitte, für alle die noch vorhaben die DVD zu kaufen und sich diese auf deutsch reinziehen wollen ist tatsächlich davon abzuraten. Ansonsten kann ich nur noch eines sagen: David Lynchs Meisterwerk!


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Twin Peaks - Fire Walk with Me - Sheryl LeeTwin Peaks - Fire Walk with Me
Sheryl Lee, Kyle MacLachlan, Moira Kelly

DVD, 19. April 2007
     Verkaufsrang: 3492      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mal faszinierend, mal frustrierend präsentiert sich dieser Film, der erst nach der Einstellung der gleichnamigen TV-Serie in die Kinos gekommen ist (und der nach seiner Vorführung auf den Filmfestspielen in Cannes vom Publikum gnadenlos ausgebuht wurde). Der Film ist ein Prequel zur Serie, zugleich aber ist er auch ein Code, der es den Fans der Serie ermöglichen soll, alle offen gebliebenen Fragen, die die Serie nicht mehr beantworten konnte, für sich selbst beantworten zu können. Nur für sie ist dieser Film gemacht, für Zuschauer, die die Serie nicht kennen, bleibt sein Inhalt verschlossen.

Mit dabei sind die Darsteller eben jener Fernsehserie, die mit dem Mord an dem Mädchen Laura Palmer beginnt, sich dann jedoch mehr und mehr zu einer mystischen Kunst-Serie entwickelt, in der das Unwahrscheinliche überall passieren kann und in der sich ein FBI-Beamter im Rahmen seiner Ermittlungen vor allem auf seine Träume verlässt. So kehren Sheryl Lee, Grace Zabriskie und Ray Wise (als die Mitglieder der Palmer-Familie) in die Welt von Twin Peaks zurück, ebenso Kyle MacLachlan, Peggy Lipton, James Marshall, Dana Ashbrook, Miguel Ferrer, Mädchen Amick und Regisseur David Lynch (der in der Rolle eines FBI-Beamten zu sehen ist). Lediglich Lara Flynn Boyles Rolle der Donna Hayward musste neu, in diesem Fall mit der Schauspielerin Moira Kelly, besetzt werden. Als Gaststars sind außerdem Harry Dean Stanton, David Bowie, Chris Isaak und Kiefer Sutherland zu sehen. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

"Twin Peaks: Fire walk with me" !      5 von 5 Punkten
"Twin Peaks: Fire walk with me" wurde nach dem Ende der genialen TV-Serie "Twin Peaks" gedreht. Der Film ist ein Prequel zur Serie und zeigt uns sehr eindrucksvoll den Leidensweg der Laura Palmer. "Twin Peaks: Fire walk with me" trägt deutlich die Handschrift von David Lynch und bietet das, was seine Filme meistens auszeichnet - bizarre Szenen, sehr gut ausgewählte Schauspieler und eine unangenehme Intensität. Der Film ist eine sehr ordentliche Ergänzung zur Serie.

Wer noch nie etwas mit "Twin Peaks" zu tun hatte, wird es mit dem Film sehr schwer haben. Es fehlt zuviel Hintergrundwissen, um mit dem Film wirklich etwas anfangen zu können. Trotz einigen Auflösungen braucht es ein gewisses Maß an Kreativität, bis man als Nichtkenner der Serie den Film wenigstens etwas zu verstehen glaubt. Daher rate ich, sich erst einmal die Serie anzuschauen (was mit Sicherheit keiner bereuen wird) und sich anschließend den Film zu genehmigen (bitte keinesfalls in umgekehrter Reihenfolge).


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Twin Peaks - Die zweite Season, Teil zwei von zwei (3 DVDs) - Kyle MacLachlanTwin Peaks - Die zweite Season, Teil zwei von zwei (3 DVDs)
Kyle MacLachlan, Michael Ontkean, Sheryl Lee

DVD, 5. April 2007
     Verkaufsrang: 2967      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im April 1990 begann eine neue Zeitrechnung im Bereich der Fernsehserienunterhaltung: David Lynch und Mark Frost schufen mit Twin Peaks einen Meilenstein, der auch heute noch keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Obwohl die Serie von Anfang an von Kritikern gefeiert wurde und praktisch sofort auf eine eingefleischte Fangemeinde zurückgreifen konnte (die beinahe hysterisch jede neue Folge herbeisehnte), blieb der Serie der große kommerzielle Erfolg versagt. Sowohl in den USA als auch in Deutschland tat man sich bei den ausstrahlenden Sendern schwer Twin Peaks einzuordnen und entsprechend zu programmieren. Dieser Umstand und die für damalige Verhältnisse ungewöhnliche Struktur der Serie, führten schließlich zum vorzeitigen Aus nach nur 2 Staffeln. Im Rückblick kann man Twin Peaks zweifelsohne zu den einflussreichsten Fernsehserien aller Zeiten zählen und nach vielen langen Jahren des Wartens ist nun endlich auch die zweite Staffel auf DVD erhältlich.

Hauptdarsteller der Geschichte ist eine kleine, verschlafene Stadt im äußersten amerikanischen Nordwesten. Als eines Tages die Leiche von Laura Palmer (Sheryl Lee) am Flußufer gefunden wird, dringt von außen der Protagonist der Serie in Erscheinung. FBI-Agent Cooper (Kyle MacLachlan) wird uns, den Zuschauer, bei der Hand nehmen und durch die nächsten 14 Tage führen. Er ist mit der Aufklärung des Mordes befasst und durch seine Augen lernen wir die Stadt und ihre Einwohner kennen. Diese zunächst skurrile, schon bald jedoch zunehmend beunruhigende Reise, führt uns tief in einen undurchschaubaren Sumpf aus Intrigen und Geheimnissen, bis wir auf dem Boden menschlicher Abgründe angelangen.

Die Faszination, die von Twin Peaks ausgeht, lässt sich schwer beschreiben. Es beginnt bei der Struktur. Jede Episode beschreibt einen Tag in der chronologischen Schilderung der Aufklärung des Mordes an Laura Palmer. Dabei fungiert der Mord, und damit auch der gesamte Krimiplot, jedoch als klassischer „McGuffin“, dient also nur einem höher geordneten Ziel. Es geht um die Zustandsbeschreibung einer Stadt, einem organischen Gebilde also, und dem was sich unter der Oberfläche, hinter dem sichtbaren Netzwerk, der Infrastruktur, verbirgt. Wir dringen systematisch in die zwischenmenschlichen Beziehungen der Bewohner ein, begreifen erst allmählich versteckte Zusammenhänge und landen beinahe notgedrungen schließlich im Wald, in der Dunkelheit, dort wo Raum und Zeit keine Rolle mehr spielen.

Die Serie verbindet und benutzt ausgesprochen kunstvoll unterschiedliche Genreelemente. Das Figurenarsenal wird in bester Soap Opera Tradition ausgebreitet, der zentrale Erzählstrang ist ein Krimiplot und die Auflösung zerfasert zusehends in ein übernatürliches Drama. Das aussergewöhnlichste ist vielleicht die schlafwandlerische Balance zwischen der irritierenden Atmosphäre, unterstützt vom großartigen Soundtrack Angelo Badalamentis, und dem leichtfüßigen Humor, zwischem der zitatenhaften Hommage an unterschiedlichste Erscheinungsformen der Popkultur und dann wieder vollkommen originären Handlungselementen. David Lynch und Mark Frost ist dieses eine singuläre Ereignis gelungen von dem jeder engagierte Fernsehmacher träumt. Ein zeitloses Meisterwerk. Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

Final Showdown      5 von 5 Punkten
Das Ende der Twin Peaks Serie war wirklich Rätselhaft und erschreckend zugleich. Leider endete es auch nicht so, wie man es gern hätte. Aber das passt zu David Lynch. Die Darsteller wachsen einem nach jeder Folge mehr ans Herz. Ich war schon lange Fan von Twin Peaks und war nach dem Ende der Serie sehr enttäuscht, obwohl ich bei der Ausstrahlung noch sehr jung war. Doch jetzt kann ich es sehen, wann ich will. Eine wahre Kult- Serie. Würde den Kauf für jeden, der gern Rätselt, empfehlen.


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Twin Peaks - Season 1 (inkl. Pilotfilm, 4 DVDs) - Kyle MacLachlanTwin Peaks - Season 1 (inkl. Pilotfilm, 4 DVDs)
Kyle MacLachlan, Michael Ontkean, Sheryl Lee

DVD, 15. November 2003
     Verkaufsrang: 1212      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als im April 1990 zum ersten Mal der Pilotfilm von David Lynchs und Mark Frosts neuer Serie Twin Peaks über die amerikanischen Bildschirme flimmerte, war das der Beginn einer neuen Ära im Fernsehen. Etwas Vergleichbares hatte es zuvor noch nicht in diesem Medium gegeben. Die über Jahrzehnte hinweg gewachsenen Grenzen, die Soap-Operas von Krimiserien und das Komische vom Fantastischen genauso wie vom Melodramatischen trennten, existieren hier nicht mehr. Lynch und sein Partner Mark Frost, dessen Anteil an den Folgen meist gern unterschlagen wird, sind ein bemerkenswertes Risiko eingegangen, als sie die Genres einfach vermischt und damit ein neues, viel größeres Terrain für Fernsehserien geschaffen haben. Dabei ist ihnen das bis dahin schier Unvorstellbare geglückt: eine Serie, die ungeheuer unterhaltsam ist und zugleich ihr Medium als genuine Kunstform entdeckt.

Die kleine, im Nordwesten Amerikas gelegene Gemeinde Twin Peaks ist mehr als nur eine Stadt: Sie ist ein Universum für sich, in dem man sich als Zuschauer praktisch von Anfang an heimisch fühlen kann. Einige ihrer Bewohner wie Harry S. Truman, der freundliche Sheriff der Stadt, Donna Hayward, dieses so unschuldige wie liebenswerte Mädchen von nebenan, James Hurley, der schweigsame jugendliche Rebell, oder Norma Jennings, die jederzeit hilfsbereite Besitzerin des R&R-Diners, sind einem augenblicklich vertraut. Man hat den Eindruck, als würde man sie mit all ihren Schwierigkeiten und Sehnsüchten schon lange kennen und fühlt sich ihnen in Momenten des Glücks wie der Trauer sofort verbunden. Es ist diese emotionale Verbundenheit, die Twin Peaks zu einer solch außergewöhnlichen Serie macht. Sie lässt einen auch die übrigen Figuren -- die seltsamen wie Pete Martell, Major Briggs oder die Log Lady und die zwielichtigen wie Leland Palmer, Ben Horne oder Audrey Horne -- mit offeneren Augen sehen. Das Dunkle und das Verrückte gehören genauso wie eine geradezu entwaffnende Normalität und Einfachheit zu der Welt von Twin Peaks. Die beiden Bergspitzen, denen die Stadt und die Serie ihren Namen verdanken, sind auch all die Gegensatzpaare, die das Leben in seiner Gesamtheit ausmachen.

Im Pilotfilm und der gerade einmal sieben Folgen umfassenden ersten Staffel der Serie entwerfen David Lynch und Mark Frost zusammen mit ihren Regisseuren und Koautoren den Kosmos der Serie. Die Ermittlungen im Mordfall Laura Palmer, die den von dem unvergleichlichen Kyle Maclachlan gespielten FBI-Agenten Dale Cooper nach Twin Peaks führen, bilden dabei nur so etwas wie den roten Faden der Serie. Die klassische Krimihandlung wird von Anfang an von mehreren anderen Geschichten überlagert. So hat die Frage nach dem Mörder der Schülerin eigentlich nie die Bedeutung gehabt, die ihr damals, bei der deutschen Erstausstrahlung, zugemessen wurde, als ein Konkurrenzsender die Antwort verriet und so einen kleinen Skandal heraufbeschwor. Alleine die Intrigen rund um das Sägewerk der Packards und die Machenschaften des Hoteliers Horne besitzen schon eine ähnliche Faszination wie die Suche nach Bob.

Zudem liegt das eigentliche Geheimnis und Erfolgsrezept von Twin Peaks eher in der Atmosphäre der Serie als in ihrer Handlung. Auch wenn man die Folgen schon mehrfach gesehen hat, verlieren sie kaum etwas von ihrer magischen Faszination. Man kehrt einfach gerne in die Welt von Twin Peaks zurück: mal, um dem Wind zu lauschen, der durch die rings um die Stadt gelegenen Wälder weht, mal, um mit Agent Cooper bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kirschkuchen für einen Moment Frieden zu finden. Natürlich auch, um tiefer in die Geheimnisse des roten Raums einzudringen oder einfach nur, um sich immer wieder an all den kleinen, aber unvergesslichen Momenten, wie dem Monolog Donnas an Lauras Grab in der fünften Episode, zu erfreuen. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)

Die Mutter aller modernen Mystery-Serien      5 von 5 Punkten
Hätte ich im Jahre 2002 nur ansatzweise geahnt, welches Warte-Martyrium mir bevorstehen würde, ehe ich die zweite (und abschließende) Staffel dieser großartigen Serie mein Eigen nennen konnte, hätte ich vorerst die Finger davon gelassen.

So aber schlug ich bedenkenlos bei dieser sehr schön gestalteten Box (Laura Palmers Highschool-Bild als Schutzhülle, ihre Wasserleiche als direktes Boxcover) zu. Und wie es vielen so ging - hatte man einmal angefangen zu schauen, mußten es schon so viele Folgen wie möglich am Stück sein, anders hielt man die Spannung gar nicht aus. Denn auch wenn der Fakt bei der damaligen deutschen Erstausstrahlung bei RTL durch den Konkurrenten SAT.1 bereits verraten wurde: Wer tötete Laura Palmer?

Die erste Staffel der Kultserie, die mit einem wirklich nervenzerfetzend spannenden Cliffhanger endet (erwähnte ich schon die 5 Jahre Wartezeit?) ist sicherlich der eingängigere Teil, bei dem Krimielemente dominieren. Erst danach fuhr David Lynch so richtig schweres Geschütz auf und schlug den ihm eigenen bizarren Weg ein, der voll von versteckten Anspielungen mit weiten Interpretationsmöglichkeiten ist. Nicht umsonst deuten Fans der Serie einzelne Passagen bis heute auf unterschiedlichste Weise.

Ein wunderbar gutgelaunter Kyle MacLachlan ("Großartiger Kaffee!") darf inmitten der bigotten Twin Peaks-Szenerie (gibt es in diesem Ort eigentlich jemanden, der KEIN heimliches Verhältnis hat?) brillieren, immer unterstützt von den skurrilen Gestalten des örtlichen Polizeireviers und einem herrlich fiesen ("Schau, es versucht zu denken!") Miguel Ferrer als FBI-Forensikexperten Albert Rosenfield.

Lynch hat meisterlich ein düsteres Szenario in die landschaftlich reizvolle Gegend des amerikanisch-kanadischen Grenzgebiets plaziert, getragen von erdigen grün-braunen Farbtönen und der gänsehauterzeugenden Musik seines Hauskomponisten Angelo Badalamenti. Wie immer regiert beim Meister deer seelischen Abgründe unter der heilen Oberfläche der Kleinstadtidyllle ein abgrundtief böses Gemisch aus Sex und Gewalt, das sich in Form des brutalen Mords an Laura Palmer zu erkennen gibt.

Auch wenn der Pilotfilm in puncto Bild-und Tonqualität etwas abfällt, habe ich nichts wirklich an der technischen Seite der DVDs zu bemängeln. Im Gegenteil, die Box ist mit umfangreichem Bonusmaterial ausgestattet, so Interviews, die einleitenden Worte der "Log Lady" zu jeder Episode und, und, und.

Eine Frage stellt sich mir allerdings immer noch: Wer war denn nun DAS weibliche Leckerli der Serie? Sheryl Lee als Laura Palmer? Sherilyn Fenn als Audrey Horne? Oder doch Lara Flynn Boyle als Donna Hayward? Schwer, schwer, schwer...

"Netterweise" wurde nach der Veröffentlichung der drei Einzelboxen noch eine Sonderdition mit der kompletten Serie veröffentlicht. Mit dem Fan kann mans ja machen...


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Blue Velvet (Special Edition) - Kyle MacLachlanBlue Velvet (Special Edition)
Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper

DVD, 26. September 2002
     Verkaufsrang: 4133      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schmucke Vorgärten, wohlerzogene Schulkinder und Menschen, die liebevoll ihren Rasen pflegen Das ist Lumberton, eine typisch amerikanische Kleinstadt. Doch hinter dem scheinbaren Idyll lauert ein finsterer Abgrund... Am hellichten Tag macht Collegestudent Jeffrey Beaumont Kyle MacLachlan einen grausigen Fund Auf einer Wiese liegt ein abgetrenntes menschliches Ohr. Durch seine Nachforschungen zusammen mit der hübschen Polizistentochter Laura Dern begegnet Jeffrey der verführerischen Nachclubsängerin Dorothy Isabella Rossellini und dem drogensüchtigen Sadist Frank Dennis Hopper. Bald ist Jeffrey in einer ihm bisher unbekannten, verstörenden Welt, in einem mörderischen Bann voller abgründiger Leidenschaft und Gewalt - bis es kein Zurück mehr gibt! Mit Blue Velvet schuf Kultregisseur David Lynch Twin Peaks, Wild at Heart, Mulholland Drive ein mehrfach preisgekröntes Meisterwerk - eine virtuose Mischung aus Psychothriller, Surrealismus und modernem film noir.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ganz oder gar nicht, Mr. Lynch!      1 von 5 Punkten
Ein Bekannter, der "Blue Velvet" für einen großartigen Film und David Lynch für einen großartigen Regisseur hält, fragte mich kürzlich bei einer Diskussion:
"Worauf zielt "Blue Velvet" bzw. was kritisiert er und prangert Lynch mit dem Film an?"

Daraufhin habe ich mir mal Gedanken gemacht.
Ich denke, Lynch will mit "Blue Velvet" in die tiefsten seelischen Abgründe seiner Protagonisten eintauchen, das ganze verpackt er gleichzeitig in die muffelige Schwiemeligkeit eines kleinen, unscheinbaren und spießigen Vorortes.
Ich denke, er will damit zeigen, dass auch, oder gerade, in diesen kleinen spießigen Vororten die düstersten, abstoßendsten Gelüste und Obsessionen lauern. Zwar im Verborgenen, aber sie sind vorhanden.
Lynch gräbt also in der unscheinbaren Fassade der sauberen amerikanischen "Suburbs" und will uns zeigen, was unter der Oberfläche alles lauern kann, eine düstere Welt aus sexuellen Obsessionen und Gewalt, jedenfalls ist das meine Auffassung von "Blue Velvet".

Das Problem, was sich hierbei ergibt, ist, dass Lynch sich nicht traut, das ganze Ding voll durchzuziehen.
Er verpackt das Ganze in eine Satire, seine Inszenierung macht "Blue Velvet" eher zu einer Lachnummer. So, als ob er selber sagen wollte "Keine Angst, so schlimm ist es auch wieder nicht."
Das ist besonders für Isabella Rosselini sehr bitter, denn sie spielt eine Rolle, von der die meisten Schauspielerinnen lieber die Finger gelassen hätten. Sie wird gedemütigt, rumgeschubst, degradiert.Und trotzdem spielt sie ihre Rolle großartig.
Wenn eine Schauspielerin sich so auf der Leinwand so dermaßen runterputzen lässt, vollkommen entblößt, dann sollte man ihr eigentlich wünschen, dass das Ganze in einem wirklich ernstzunehmenden Film geschieht.

Und da liegt der Knackpunkt.
Lynch selber distanziert sich meiner Meinung nach zu sehr von dem Film. Er macht ihn mit seinen kleinen Gimmicks und blöden Gags zu einer surrealen Satire, allerdings ungewollt. Und wenn der Regisseur seinen Film nicht ernst nimmt, soll der Zuschauer ihn dann ernst nehmen?
"Uhrwerk Orange" ist mit Absicht zu einer ätzenden und surrealen Satire geworden, Lynch scheitert allerdings, weil er sich offenbar nicht ganz entscheiden kann, was er denn nun will.
Für einen ernstzunehmenden Film ist "Blue Velvet" erstens zu billig inszeniert und zweitens traut sich Lynch nicht, in den Abgrund, den er zu öffnen versucht, vollends einzutauchen, weil er sich selbst durch vermeindlich clever Nebengags zu sehr vom Thema distanziert. Seine theatralische Inszenierung hat hier genau das Gegenteil von "Uhrwerk Orange" erreicht, nämlich dass man den Film einfach nicht ernst nehmen kann.
Das ist sehr schade, man möchte fast meinen, dass Lynch dem Zuschauer einfach nicht zu viel zumuten möchte, als ob er sich nicht traut, das ganze Spiel tatsächlich ernsthaft weiterzuspielen.
So präsentiert er uns zwar seelische Abgründe und sexuelle Obsessionen in einer sauber geleckt wirkenden Umwelt, kratzt dabei aber dann doch wieder nur an der Oberfläche und versüßt das ganze Ding durch Surrealismus und Distanzierung.

Und dann weiß ich nicht, was schlimmer ist:
Jemanden auf der Leinwand herumzuschubsen, zu entblößen und zu erniedrigen, oder sich danach zurückzulehnen und das Ganze auch noch lustig zu finden?

Es ist im Moment sehr hip, sehr populär David Lynch zu mögen. Die pseudointellektuelle Möchtegern-Elite hat ihn zu einer Kultfigur gemacht.
Ein guter Regisseur ist er deswegen aber noch lange nicht, also tut mir den Gefallen und springt nicht auf mit diesen Holzweg auf, bloß weil man Lynch heutzutage offensichtlich mögen muss.
Er ist nichts weiter als ein untalentierter Möchtegern-Kubrick.
Und jetzt darf die pseudointellektuelle Möchtegern-Elite unten gern auf "nein" klicken....

Verstörend-Komplex-Spannend-LYNCH!      5 von 5 Punkten
Was haben ein Ohr,Kyle Mac Lachlan,Dennis Hopper und Isabella Rosselini gemeinsam? Sie alle haben einen Auftritt in diesem Meisterwerk von David Lynch."Blue Velvet" ist einer der verstörendsten und besten Thriller die Lynch je erschaffen hat.Eine reise in die menschlichen Abgründe und perversen Obsessionen erwartet den Zuschauer hier und wer Lynch kennt wird auch hier kaum Antworten auf das Geschehene bekommen - das hat Lynch noch nie interessiert und nach seinem Flop mit "Dune-der Wüstenplanet" kehrte er mit diesem verschachtelten Psycho Thriller wieder zu alten Stärken und mittlerweile gehört dieser Film zu einen der legendärsten Filme der Welt.
Besonders Dennis Hopper liefert hier wohl die eindringlichste und beste Vorstellung seiner wechselhaften Karierre ab,denn er verkörpert den krankesten Psychopathen der Kinogeschichte!

MGM hat bei seiner Special Edition zu diesem gute Arbeit geleistet.Das Bild ist klar und kommt mit guter Farbdynamik daher,der Ton wurde remastered und kann sich auch hören lassen.Nur bei den extras hat man mal wieder gegeizt aber dennoch ist dies eine sehr gelungene SE!

Film:*****
Bild:****
Ton:****
Extras:**


Showgirls (Special Edition) - Elizabeth BerkleyShowgirls (Special Edition)
Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon

DVD, 23. Januar 2006
     Verkaufsrang: 12072      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Nomi Malone Elizabeth Berkley will sich als Tnzerin in Las Vegas ein neues Leben aufbauen. Mit nur einem Koffer aus der Provinz angereist, landet sie bei ihrem ersten Auftritt ausgerechnet in einem schbigen Strip-Lokal. Doch sie hat Glck, denn sie lernt die Nummer Eins der Showgirls kennen Cristal Connors Gina Gershon ist der Star der heiesten Bhnenshow der Stadt. Cristal ist von der Schnheit und dem Talent der naiven Newcomerin fasziniert und verschafft ihr schon bald einen Platz im Team. Auch Cristals dandyhafter Manager Zack Kyle MacLachlan zeigt reges Interesse an Nomi. Doch Zack zeigt nicht nur berufliches Interesse und so gert Nomi bald in die Intrigenspiele hinter den Kulissen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Schlecht aber unterhaltsam      5 von 5 Punkten
Klar der Film ist durchaus einer der miesesten Filme die es gibt,
aber man kann ihm einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen. Von einer (äusserst attraktiven allerdings) Elizabeth
Berkley die krampfhaft versucht gut zu schauspielern das es wieder schlecht ist bis hin zu den unfreiwillig komischen Sexszenen bietet der Fim alles was man für nen amüsanten und unterhaltsamen DVD Abend braucht. Daher wegen des unfreiwillig komischen Unterhaltungswertes und nicht wegen dem Film selber 5 Sterne!


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Dune der Wüstenplanet  2 DVD-Set  im MetalPak - Kyle MacLachlanDune der Wüstenplanet 2 DVD-Set im MetalPak
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

DVD, 5. Juli 2007
     Verkaufsrang: 13203      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Jahr 10191. Der Planet Arrakis ist der einzige Ort im bekannten Universum, auf dem Spice gewonnen werden kann, die einzige Substanz, die Raumfahrt zwischen den Galaxien möglich macht. Als die Herrschaft über den Planeten an den Herzog des Hauses Atreides fällt, wittert dessen Erzfeind, Baron Harkonnen, eine Chance. Mit einem kurzen Eroberungskrieg reißt er den Planeten an sich. Doch der Sohn des Herzogs hat überlebt. Und sinnt auf Rache. Der gleichnamige Roman des Autors Frank Herbert, auf dem dieser Film basiert, ist einer der bestverkauftesten Science-Fiction-Romane aller Zeiten. George Lucas entnahm hier die Idee für den Planeten Tattooine den Krieg-der-Sterne-Filmen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Dune auf DVD.... Schon wieder      2 von 5 Punkten
Mittlerweile gibt es so viele verschiedene DVDs, die mehr oder weniger
den Film Dune beinhalten, dass man als Normalsterblicher leicht den Überblick verliert.
Da sich bis dato noch keine in meinem Besitz befand, entschied ich mich
für die zuletzt Erschienene, in der Hoffnung, es würde endlich alles stimmen.
Auserdem machen sich Steelbooks immer gut in der Vitrine.
Ich habe natürlich vorher im Netz gegoogelt, doch keine Seite macht wirklich genaue Angaben über
den Inhalt dieser Version, dem entsprechend zitiere ich kurz die Rückseite der DVD:

DVD 1: Kinofassung
Laufzeit: ca. 131 Minuten
Ton: Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Bild: 2.35:1 Widescreen
Extras: Trailer
DVD 2: US-TV-Fassung
Laufzeit: ca. 180 Minuten
Ton: Englisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Bild: 4:3 Vollbild
Extras: Trailer

Wie man sieht, hat sich nichts neues an der Dune-front ergeben.
Bild und Ton sind eher mäßig, des weiteren weiss ich nicht,
ob ich nun die Alte oder die neue Syncro habe, ich kann aber sagen,
das Patrick Stewart nicht seine bekannte Stimme aus Star Trek hat,
und es sich damit um die Vertonung handelt, die mir weniger gefällt...

Positiv zu vermerken ist, dass die Hülle nett aussieht, und man
Tv- und Kinofassung in einem Packet hat.


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Hamlet - Ethan HawkeHamlet
Ethan Hawke, Kyle MacLachlan, Sam Shepard

DVD, 26. Juni 2001
     Verkaufsrang: 5265      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist vermutlich der unwichtigste Aspekt dieser neuesten Version des Shakespeare-Klassikers, dass er im heutigen New York spielt. Klar, Schauplätze wie das Guggenheim-Museum passen wunderbar ins Konzept; Anrufbeantworter und Faxgeräte werden auf logische Weise in die Handlung eingebracht; und es war sowohl genial als auch absolut angebracht, den Prinz von Dänemark als launigen, introspektiven Filmemacher darzustellen, dessen Avantgarde-Kollagen den Rahmen für einige seiner berühmten Monologe liefern. All das wäre an sich bereits eine angenehm komische Augenweide -- auch ohne das Gefühl und Verständnis für Shakespeares bemerkenswerte Charaktere, das dieser Film beweist. Denn genau das macht Michael Almereydas Hamlet letztendlich zu einem solchen Leckerbissen.

Vergessen Sie die Tatsache, dass das unsterbliche Nachsinnen über den Selbstmord in die Gänge eines Blockbuster-Videoverleihs verlegt wurde, und achten Sie stattdessen darauf, wie Ethan Hawkes mit seiner eigenen unreifen, jugendlichen Arroganz Hamlets Unschlüssigkeit glaubhaft macht. Oder auf die Art und Weise, wie Polonius' (gespielt von Bill Murray) komische, jedoch gönnerhaft abgöttische Zuneigung zu seiner Tocher Ophelia (Julia Stiles) -- sowie ihre stumme Akzeptanz seiner Zuwendung -- sie schon vor ihrem Anfall von Wahnsinn an ein nasses Grab denken lässt. Und achten Sie auch darauf, wie sehr Claudius Gertrude wirklich liebt (wenn er sie anschaut, entspannt sich Kyle McLachlans Gesicht von seinem üblichen Grimassenspiel) und wie Sam Shepards Geist eher erstarrt ist vor Reue als rachsüchtig oder gepeinigt.

Das sind die strahlenden Momente der Fantasie in Almereydas kühnem Update dieses Dramas. Und genau deswegen wird dieser Film noch lange nachdem ihn sein Schauplatz zu einem Spiegel der Zeit gemacht hat -- so wie bereits Oliviers Adaption mit ihrer düster beleuchteten Burg oder Branaghs mit ihrem glänzenden Königshof des 19. Jahrhunderts -- ein Genuss sein. --Bruce Reid

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Geniales Werk - fantastisch umgesetzt      5 von 5 Punkten
Gerade für Klassik-Muffel ideal als Einstieg in die Materie - für Fans ein MUSS. Schöne Menschen, schöne Bilder und der Text ist gut und verständlich rübergebracht. Die beste Hamlet Verfilmung, die ich je gesehen habe.


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Blue Velvet - FOCUS-Edition - Kyle MacLachlanBlue Velvet - FOCUS-Edition
Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper

DVD, 2. Juli 2007
     Verkaufsrang: 13885      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Jeffrey findet ein abgeschnittenes Ohr - ein alptraumhafter Trip in die Welt von Sex, Gewalt und Sado-Maso beginnt. Auf der Suche nach einem vermeintlichen Verbrecher dringt er heimlich in die Wohnung der erotischen Nachtclub-Sängerin Dorothy ein. Entsetzt wird er Zeuge einer Vergewaltigung und findet heraus, daß sie von dem perversen Lüstling erpreßt wird, der ihren Mann und ihr Kind in Geisel genommen hat. Zusammen mit der Tochter des Sheriffs, die ihn mit Tips versorgt, gerät Jeffrey in einen Teufelskreis von Perversionen, in den auch die örtliche Polizei und eine Rauschgiftbande verstrickt ist. Als Jeffrey entdeckt wird, ist es zu spät um auszusteigen. Aus seinem Detektivspiel wird ein Kampf um Leben und Tod.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein gelungener Lynch      4 von 5 Punkten
Daniel Kolloge... jajaja... wenn Schüler Ferien haben... oder wie soll man diese Rezension betiteln?

Also, zugegeben, Blue Velvet ist nicht der beste von Lynchs Werken... aber allemal gut! Und Kyle ist, wie schon bei Twin Peaks, absolut überragend!

Aber zur Aussage, es wäre heutzutage Mode, David Lynch gut zu finden, weil man ihn nicht versteht, es aber einfach "in" ist... in der 10. Klasse mag das so sein... keine Ahnung! Aber wäre das nur ansatzweise richtig, hätte Lynch nicht vor kurzem sein vermutlich bestes Werk "Inland Empire" selbst auf der Strasse anpreisen und vermarkten müssen!

Und bitte: David Lynch mit einem Voyeur wie Kubrick zu vergleichen... um Gottes Willen! Wer diese Aussage tätigt, hat Lynch echt überhaupt nicht verstanden! Und damit ist es auch unmöglich, einen Lynch-Film zu verstehen! Denn genau darum geht es in jedem Lynch-Film: es sind Filme über den Regisseur!

Ich bleibe Lynch treu... auch wenn ich längst nicht alles verstehe!


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Dune - Der Wüstenplanet [Blu-ray] - Kyle MacLachlanDune - Der Wüstenplanet [Blu-ray]
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

Blu-ray, 5. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 2126      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In einer sehr fernen Zukunft ist die intergalaktische Welt voller Mysterien und Intrigen. Der wichtigste Planet des Universums ist Arrakis, der Wüstenplanet, genannt auch DUNE. Nur auf ihm findet man das Spice, eine hochwirksame Droge mit unvorstellbaren Kräften - inzwischen die wertvollste Substanz im gesamten Universum. Als das Haus Atreides die Macht über Arrakis übernimmt, beginnt ein gigantischer Machtkampf, der in grausamen Schlachten und einem interstellarem Krieg gipfelt. David Lynchs Kultfilm setzte neue Maßstäbe in Sachen Science Fiction. Ihm gelangen gigantische Szenen mit bis zu 20.000 Statisten und eine gelungene Umsetzung des beliebten Kultromans von Frank Herbert. So erschuf er eine faszinierende Welt voller Mythen und Geheimnisse, die jeden in ihren Bann zieht.



Blue Velvet (Gold Edition) - Kyle MacLachlanBlue Velvet (Gold Edition)
Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper

DVD, 27. April 2004
     Verkaufsrang: 16306     

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In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt.

Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt.

Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

"Blue Velvet"      5 von 5 Punkten
"Blue Velvet" erzählt eigentlich eine einfache Kriminalgeschichte. Doch wie es bei Filmen von David Lynch so der Brauch ist, wird der Zuschauer auch hier teilweise etwas verwirrt und überfordert. Lynch lässt einen in die Tiefen der Gewalt, Lust und Brutalität eintauchen. Das Ganze ist eindringlich und magisch inszeniert. Von den Schauspielern ist eindeutig Dennis Hopper hervorzuheben, der den Psycho Frank grandios spielt und nicht zu bremsen ist.

"Blue Velvet" fasziniert auf eine wunderschöne, aber auch kranke und perverse, Weise.

9 von 10


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Roswell - Die Wahrheit ruht hier - Kyle MacLachlanRoswell - Die Wahrheit ruht hier
Kyle MacLachlan, Martin Sheen, Dwight Yoakam

DVD, 7. April 2004
     Verkaufsrang: 21707     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Normaler Weise reagiere ich auf so etwas nicht, ...      4 von 5 Punkten
... aber in diesem Fall möchte ich doch mal meine Meinung loswerden: Lieber "pornoralle," dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten und hat rein gar nichts mit Star Gate, Star Trek oder Star Wars zu tun, oder mit sonst einer Fiktion, beginnend mit "Star." Wenn man sich auch nur etwas damit beschäftigt hat, erwartet man hier selbstverständlich auch keine Special Effects. Du hast dich hier absolut in der falschen Sparte verlaufen. Dieser Film basiert primär auf wahren Begebenheiten und ist daher auch als Dokumentation einzustufen. Er kam mit einem geringen Budget aus und wollte uns nur den Roswell-Vorfall von 1947 näher bringen, und das tut er auch, wie ich finde -- besonders unter diesen Umständen. Das Thema UFO-Absturz ist schließlich nicht das einfachste, mehr als umstritten und beinahe eine Einstellungsfrage, denn wo liegen die Beweise, wenn es überhaupt welche gibt? Und genau darum geht es eben in "Roswell." Unter diesen Gesichtspunkten, überdenk doch noch mal deine Aussage, du hättest noch nie einen schlechteren Film gesehen. Ich habe sicherlich auch schon bessere Filme gesehen, aber dieser ist dennoch ein Muss für jeden, der sich für das Thema Roswell, UFOs, Außerirdische, Verschwörung, US-Politik und Konsorten interessiert -- allein deswegen, weil das Material darüber recht rar ist. Mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen, denn es gibt eigentlich kein Vergleichsprodukt zu diesem speziellen Vorfall. Es ist wohl der einzige Film seiner Sorte, deswegen gebe ich der Qualität der Verfilmung selbst vorsichtshalber nur 3 Sterne, plus einen, für die Behandlung des wirklich spannenden Themas, und einen weiteren, um die ungerechtfertigte Rezension von "pornoralle" wieder gut zu machen ;-) Cheers!

keine Empfelhlung      1 von 5 Punkten
Also dieser Film ist einer schlechtesten Filme die je gesehen habe und ich habe schon ne menge gesehen! Der Fim hat weder Special Efects noch gute Schauspieler noch eine gute Kameraführung die Bildqualität ist schlecht man könnte meinen der Film stammt aus den 80ern , die Handlung ist sehr komisch mal ein Beispiel: der Geheimoffizier soll Teile eines Auserirdischen Flugobjekts im Jahr 1947 gefunden haben und geht damit an die Presse, die army sagt es war ein wetterballon lässt alle beweise verschwinden und stellen den Geheimoffizier als deppen dar. Jahre später bei einem treffen mit ehemaligen kompanimittgliedern rollt er die ganze geschichte wieder auf. Da stellt sich für mich die Frage was hat er die ganzen anderen Jahre über getan? und warum hat er die ganzen Teile der Army gegeben auch die,die er gut als beweise an die Presse geben hätte können? am ende löst sich nicht mal der Film auf! Jeder der auf Sci-Fi steht sollte sich "Stargate Komando SG1" oder "Star Trek Raumschiff Voyager" oder die "Star Wars" Episoden kufen Fazit: Ein Film der es meines erachtens nicht verdient gesehen geschweigeden gekauft zu werden!

Guter Film über den Roswell Zwischenfall 1947 !      4 von 5 Punkten
Dieser Film stammt aus den frühen 90er Jahren, als die Medien noch viel mehr über UFOs berichteten. Anscheinend fiel dies auch Hollywood auf und sie griffen das Thema daher auf.
Diese DVD ist daher wohl auch in erster Hinsicht für alle UFO Interessierten und Gläubiger von Bedeutung. Denn kein Fall spaltete die UFO Anhänger mehr als dieser. 1947 soll in einem kleinen Ort in der Wüste von New Mexico ein UFO tatsächlich abgestürzt sein. Zeugen gab es auch für dieses spektakuläre Ereignis. Bis heute streiten sich jedoch die Geister ob das abgestürzte Wrack ein UFO war oder, wie das US Militär später behautete ein Wetterbalong war.
Dieser Film erzählt die Geschichte einer der Beteiligten, der jedoch über alle die Jahr seine Rolle in dem Zwichenfall vergessen hatte und sich nun wieder daran erinnert.
Der Film ist gut gemacht und hat irgendwie den Charakter eines Semi-Dokumentarfilms. Die Schauspieler sind gut und überzeugend.
Leider bleibt aber auch hier die Frage letztendlich ungeklärt ob UFOs real sind oder ob es andere natürlich Erklärungen für ihr Erscheinen gibt.

Wahrheit oder Fiktion?      5 von 5 Punkten
Irgendwo bewegt sich dieser Film auf eine Semidukomentarischen Ebene. Der alte, sich im Ruhestand befindende Major Jesse Marcel, geht begleitet durch seine Frau und seinem Sohn zu einem Veteranentreffen in den 70zigern. Noch immer ist Marcel auf der Suche nach der Wahrheit - war es ein UFO oder nur ein Wetterballon, der über dem beschaulichen Städtchen Roswell in New Mexico herniederging? Ein gebrochener Mann, der sicher ist, die Überbleibsel eines Ufoabsturzes gesehen zu haben. Intriegen und die Verschwörungstaktiken des Millitärs, die dafür gesorgt haben, daß man ihn als Spinner und Lügner bezeichnet hatten, haben ihn zerbrochen. Er war es, dem man beauftragte die Meldung an die Presse zu geben, der von dem ersten UFO Absturz der Weltgeschichte berichtete und ihn später zwang mit "Alumieniumpapier" in den Händen diese zurückzunehmen. 1947, traute man der Staatsmacht und Ihren Institutionen, was bekannt gegeben wurde - wird nicht hinterfragt. Eben eine Zeit, in der man sich koruppte Staatsmaschinerien nicht vorstellen konnte. Was der Staat machte, war so unerschütterlich, wie der Glaube an die Unbefleckte Emfängnis der Mutter Gottes. In diesem Dunstkreis ist es schwer eine Wahrheit zu erkennen und ihr nah zu kommen. 30 Jahre danach versucht Marcel dennoch auf dem Veterantreffen nachzufragen. Was er nicht weis ist, daß er der Wahrheit sehr nah gekommen ist und der CIA auf Ihn aufmerksam wird....
Dieser Film ist keine Special Effect - Schlacht, sondern macht von Trickaufnahmen nur selten gebrauch. Tatsächlich zeigt der Film im ersten Teil alles auf, was an Merk- und wiedersprüchlichkeiten sich um diesen Legendären UFO Absturz ranken. Dann vermischen sich Fiktion und Dukomentation und erzählen eine spannende Story. Ohne großartigen Computerschnickschnak, kommt der Film etwas altertühmlich daher, was aber der Spannung keinen Abbruch tut. In Rückblenden werden die Teile des Puzzels zu einem Ganzen zusammengefügt. Das erhöht auch die Glaubwürdigkeit des Films, der versucht Major Jesse Marcel zu rehabilitieren.
Ein solider guter SF Streifen - spannend erzählt - gut fotografiert! Wer allerdings die übliche "Haudraufaction"sucht, wird endtäuscht sein. Der Film endstand 1995, als die UFO - Begeisterrung mal wieder seinen Höhepunkt hatte! Kyle Maclachlan und Martin Sheen füllen ihre Rollen in gewohnt guter Qualität aus!
Wie es mir scheint, scheinen die Filmfirmen sich an Ihre feinen aber guten SF - Filme zu erinnern, die schon mal im TV liefen, aber dann nie wiederholt wurden....
Das lässt hoffen, das Produktionen wie "Notlandung auf Hangar 18" und " Das Geheimniss von Chantervill" auch bald Ihren Weg auf DVD finden werden. Verwirrend ist allerdings die oftmalige Umbenennung von Filmen für den DVD Markt....


Touch of Pink - Jimi MistryTouch of Pink
Jimi Mistry, Kyle MacLachlan, Kristen Holden-Reid

DVD, 5. Juli 2005
     Verkaufsrang: 6559      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 8 Tagen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Schöne Unterhaltung (teilweise vorhersebar), aber empfehlenswert!      4 von 5 Punkten
Zu dem Inhalt wurde ja bereits einiges geschrieben - ich finde, dass der Film einfach schön zum anschauen ist, auch wenn manches vorhersehbar ist. Eine gute Charakterzusammenstellung und die englische Orginalfassung runden das ganze ab.

...nette Unterhaltung mit einem nicht ganz neuen Thema!      4 von 5 Punkten
Nette Unterhaltung mit dem Charme von "Mambo Italiano" oder "My Big Fat Greek Weeding", jedoch nicht ganz so spritzig wie die beiden genannten!
Alim ist ein schwuler, in London lebender Pakistani, der zusammen mit seinem Freund eine Wohnung in South Kensington teilt, und seit seiner Kindheit eine innige Freundschaft zu seinem imaginären Freund, dem Geist von Cary Grant (gespielt von Kyle MacLachlan, der ein oder andere erinnert sich noch an ihn als impotenten Mann von Charlotte aus "Sex and the City") pflegt! Dieser erteilt Alim in allen Lebenslagen Ratschläge und Anweisungen - ein sehr erheiterndes Moment in diesem Film! Seine Familie lebt in Canada in Toronto und plant derweil die Hochzeit seines Cousins, in deren Planung auch seine Mutter involviert ist. In einem Anflug von Sentimentalität und Selbstmitleid, wie bei Müttern, deren Söhne noch nicht verheiratet sind, üblich, entschließt sich die Gute kurzerhand ihren Sohn im verhassten London zu besuchen, um nach dem Rechten zu sehen! Was die Mutter jedoch nicht ahnt, ist die Tatsache, dass der brave Sohn, der für ihr Verständnis einen eh schon zu westlich-liberalen Lebensstil pflegt, schwul ist. Und somit beginnt das große Schlamassel. Giles wird plötzlich vom Lebensgefährten zum Untermieter degradiert, Giles Schwester wiederum (auf Anraten von Cary Grant) zur Verlobten erklärt und Alim fällt von einer Notlüge in die andere, während sein Mutter ihrer schlechten Laune und ihrer Antipathie für alles Britische freien Lauf lässt! Anfänglich spitzt sich alles zu, dann , nachdem Nuru (die Mutter) und Giles endlich miteinander warm geworden sind, entspannt sich die Situation endlich, doch nun lässt Alim die Bombe platzen und Nuru reist Hals über Kopf ab! Zu allem Überfluss kommen sich aufgrund diesen Vorfalls nun auch noch Alim und Giles in die Haare, so dass Giles vorübergehend auszieht und Alim sich entschließ - immer mit Cary Grant im Schlepptau - nun nach Canada zur Hochzeit zu fliegen, um die Sache mit seiner Mutter ins Reine zu bringen! Mehr wird jetzt erstmal nicht verraten, denn es soll ja noch etwas Rest-Spannung erhalten bleiben! ;o)
Wenn die Handlung am Anfang auch sehr temporeich und etwas holprig-turbulent daherkommt, flacht sie zum Ende hin langsam etwas ab. Leider kann das Anfangstempo nicht beibehalten werden, jedoch ist der Film im Großen und Ganzen sehr nett. Bei dieser Komödie handelt es sich, wie bei den beiden bereits o. g. Filmen auch um eine Ethnokomödie mit Tolleranz-Message. West trifft Ost und dann noch mit sexuellem Background - das kann nur zu Problemen und Turbulenzen führen!
Fazit: Ein wirklich netter Film, der durch die Rollen der dauernd mäkelnden Mutter und des Ratschläge erweisenden Geistes von Cary Grant die nötige Würze erhält, obwohl er mit "Mambo Italiano" oder "My Big Fat Greek Weeding" nicht ganz mithalten kann! Dennoch sehenswerte Unterhaltung mit großem Schmunzelfaktor und Happy End, aber ohne die übliche Fleischbeschau der Filme mit schwulem Background - obwohl man hier anmerken muß, dass die Kußszenen manchmal recht holprig wirkten! ;o)

überflüssiges me to Filmchen      1 von 5 Punkten
Hab mir den Film wegen guter Kritiken versucht anzusehen, was mir eigendlich auch immer gelingt, diesmal aber nicht bis zum Ende.
Meine Meinung kurz zusammengefasst: Aufgeräumter Versuch im amerikanischen (sehr sauberen und glatten) Stil auf der Welle der Schwulenkomödien noch ein Filmchen zu platzieren. Eine Stunde im Wartezimmer eines Zahnartztes finde ich witziger!

Ein wirklich unnötiger Film!      2 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich kein Glanzstück, die Geschichte ist alles andere als einfallsreich, was zu verkraften wäre, wenn der Film denn wenigstens gut wäre. Das ist allerdings nicht der Fall!
Langweilig inszeniert glänzt der Streifen, mit der für diesen Film gänzlich unnötigen Idee, einen imaginären Cary Grant als Begleiter der Hauptperson einzubauen. Das muß nicht gleich schlecht sein, keine Frage, aber in dem Film ist nun wirklich nichts vorzufinden, was diese Superidee nötig machen würde! Ohne diese Nummer wäre der Film zumindest etwas erträglicher.
Auch die Schauspieler scheinen keinen großen Spass an dem Film gehabt zu haben, da sie sich sichtbar keine große Mühe geben. Alles in allem ist der Film sicher kein empfehlenswerter, für Filmhochschüler allenfalls interessant um daraus zu lernen, daß es so nicht funktionieren kann!

Nette Idee - fader Nachgeschmack      3 von 5 Punkten
Ismaelitisch-muslimische Mama besucht ihren Sohn, zu dem die Beziehung nicht die beste ist. Er wirft ihr vor, dass sie ihn als Kind mit der Trauer um den Vater mit seinem imaginären Freund (dem Geist von Carry Grant) allein lies. Sie ist sauer, dass er noch immer keine Frau und Kinder hat.
Letzteres dürfte schwierig werden, denn der Sohnemann ist schwul.
Nach und nach kommt auch die Mutter darauf, es kommt zu einem Eklat, danach zu einem Happy End und der Geist verschwindet auch.
Na prima, alle wieder glücklich? Ich war's nicht, denn erstens sehen diese gespielten Inder wirklich wie gespielte Inder aus (ein Sari macht eben noch keine Inderin) und zweitens ist Homosexualität allein auch in Zusammenhang mit dem Kulturshock auch kein filmfüllendes Thema mehr.


 Weitere Kundenmeinungen


Me Without You [UK IMPORT] - Anna FrielMe Without You [UK IMPORT]
Anna Friel, Kyle MacLachlan, Michelle Williams, Oliver Milburn, Trudie Styler

DVD, 14. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 30795      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Der Film um die Freundinnen Holly und Marina geht ans Herz, nicht nur weil die tag-line ("Who needs enemies when you've got a best friend?") vorzüglich passt und jedes kleine Detail stimmig ist, sondern weil die Figuren nicht überzogen sind.
Hauptgerüst der Story ist folgendes: Die extrovertierte Marina hat ihren einzigen konstanten Halt in ihrer besten Freundin Holly, die stets von ihrer besseren Häfte als graue Maus abgetan wird. Beide stehen im totalen Gegensatz zueinander, was über Jahre hinweg (der Film erstreckt sich von 1976 bis 2001) immer wieder zu Spannungen führt, in Sachen Liebe aber vor allem im Konkurrenzdenken der beiden - denn immer wieder kommt die Frage "Ist Sie besser/ schöner?" auf, mal bewusst mal unbewusst.
Doch alles in allem bleibt zu sagen, dass Sandra Goldbacher mit diesem Werk ein Kunststück gelungen ist: nämlich über eine Mädchenfreundschaft zu erzählen ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Sie liefert eine detailgetreues und dennoch 'naturbelassenes' Portait einer Verbundenheit zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können ... oder sind sie es im Endeffelt gar nicht?

PS: Der Film sei auch von mir empfohlen auf Grund des kongenialen Soundtracks (The Clash, Depeche Mode, Echo & the Bunnymen ...)



Showgirls - Elizabeth BerkleyShowgirls
Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon

DVD, 1. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 29395     

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Als Goldie Hawn Elizabeth Berkley für eine kleine Rolle in ihrem Film Der Club der Teufelinnen engagierte, begründete sie dies mit den Worten, die junge Frau habe nach Showgirls einfach eine zweite Chance verdient. Das sagt alles! Dieser dumm-dreiste Film, der Soft-Pornographie mit den Klischees eines Hinter-den-Kulissen-Dramas mixt, gehört eigentlich zu den Filmen, die einer jungen Schauspielerin mehr schaden als nutzen, da es ihre Haut ist, die sie zeigt, und nicht ihr möglicherweise vorhandenes Talent (auch wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, wie Berkleys Co-Star Gina Gershon zeigt, die den Film tatsächlich als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere nutzen konnte).

Berkley spielt eine Herumtreiberin, die eines Tages in Las Vegas landet, dort eine Table-Dancerin wird, zur echten Tänzerin aufsteigt und -- japs -- eine Welt aus Sex und Gewalt hinter eben jenen Kulissen kennenlernt. Das Beste an dem Film ist denn auch Gina Gershon, die Berkleys bisexuelle Rivalin auf dem Weg nach oben darstellt.

Drehbuch-Autor Joe Eszterhas (Basic Instinct) hat für diesen Heuler einwandfrei zuviel Geld bekommen (wieviel, weiß man nicht, aber es werden zwischen einer und drei Millionen Dollar gewesen sein), und Regisseur Paul Verhoeven (Total Recall) macht normalerweise wirklich bessere Filme. Immerhin versteht der Mann Spaß: Sein Film gewann sieben goldene Himbeeren, unter anderem für die schlechteste Regie und den schlechtesten Film des Jahres. Und im Gegensatz zu all den anderen, die diesen Preis schon "verliehen" bekommen haben, wie Demi Moore, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger, ist Verhoeven tatsächlich zur Verleihungsparty gegangen und hat seine Preise persönlich entgegengenommen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Absolut unterbewertet      4 von 5 Punkten
Showgirls wurde von der Kritik ziemlich gnadenlos verrissen, meines Erachtens zu Unrecht. Ich war ziemlich begeistert als ich den Film gesehen habe. Ich fand das Kontrastprogramm zwischen der Glamourwelt von Las Vegas bei Nacht und dem eher banalen Alltag bei Tag gut dargestellt. Die Darstellung der Tanzszenen und -proben ist sehr gut gefilmt und last but not least: Gina Gershon ist in diesem Film einfach brillant.


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Blue Velvet (Special Edition) - Kyle MacLachlanBlue Velvet (Special Edition)
Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper

DVD, 26. September 2002
     Verkaufsrang: 16619     

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In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt.

Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt.

Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Grandioses Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Dieser Film ist keine Standardkost! Er ist auch für heutige Verhältnisse noch sehr erschreckend und zeigt, dass hinter einer scheinbar schönen Fassade auch grausames geschehen kann und er zeigt, wozu mansche Menschen doch fähig sein können. Er ist anspruchsvoll und weist eine sehr dichte und tiefe Story, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte, auf. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, Dennis Hopper verkörpert wieder mal ausgezeichnet die Rolle des "Bösewichts" und auch die anderen Schauspieler überzeugen. Ich habe hier mal irgendwo gelesen , dass Dennis Hopper soviel flucht. Das liegt aber nur daran das hier endlich mal originalgetreu übersetzt wurde. Denn in vielen amerikanischen Filmen wird auf Englisch geflucht und dann harmlos ins Deutsche übersetzt!

Die Musik ist passend und Bild und Ton sind erste Wahl!

Das Zusatzmaterial ist extrem umfangreich ausgefallen!

Fazit: Der Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache, auf Grund von einigen längen, die mich aber nicht stören und vielleicht noch auf Grund der teilweise etwas schockierenden Szenen. Aber er ist auf jeden Fall keine alltägliche Hollywoodkost und für mich hat Davis Lynch hier ein Meisterwerk geschaffen!

 Weitere Kundenmeinungen



Dune [UK IMPORT] - Kyle MacLachlanDune [UK IMPORT]
Kyle MacLachlan, Kenneth McMillan, Sting, Francesca Annis, Sian Phillips

DVD, 4. Juli 2005
     Verkaufsrang: 27604     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

PERFEKT!!      5 von 5 Punkten
Diese Dune SE ist die WELTWEIT Beste Fassung.
Sie hat das Beste Bild (selbst die deutsche Perfect Collection hat ein schlechteres).
Es sind zwar weniger Extras dabei, aber dafür ein 32-seitiges Booklet und diese Fassung hat eine schönere Verpackung als die Perfect Collection.

Diese Fassung enthält 2-DVD's.



Miranda [UK IMPORT] - Christina RicciMiranda [UK IMPORT]
Christina Ricci, John Simm, Kyle MacLachlan, John Hurt, Julian Rhind-Tutt

DVD, 26. Dezember 2005

Verkaufsrang: 32125

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