DVDs: Kyle MacLachlan

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Twin Peaks - Der Film - Sheryl LeeTwin Peaks - Der Film
Sheryl Lee, Kyle MacLachlan, Moira Kelly

Videokassette, 1. November 1993
     Verkaufsrang: 2813     

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Mal faszinierend, mal frustrierend präsentiert sich dieser Film, der erst nach der Einstellung der gleichnamigen TV-Serie in die Kinos gekommen ist (und der nach seiner Vorführung auf den Filmfestspielen in Cannes vom Publikum gnadenlos ausgebuht wurde). Der Film ist ein Prequel zur Serie, zugleich aber ist er auch ein Code, der es den Fans der Serie ermöglichen soll, alle offen gebliebenen Fragen, die die Serie nicht mehr beantworten konnte, für sich selbst beantworten zu können. Nur für sie ist dieser Film gemacht, für Zuschauer, die die Serie nicht kennen, bleibt sein Inhalt verschlossen.

Mit dabei sind die Darsteller eben jener Fernsehserie, die mit dem Mord an dem Mädchen Laura Palmer beginnt, sich dann jedoch mehr und mehr zu einer mystischen Kunst-Serie entwickelt, in der das Unwahrscheinliche überall passieren kann und in der sich ein FBI-Beamter im Rahmen seiner Ermittlungen vor allem auf seine Träume verlässt. So kehren Sheryl Lee, Grace Zabriskie und Ray Wise (als die Mitglieder der Palmer-Familie) in die Welt von Twin Peaks zurück, ebenso Kyle MacLachlan, Peggy Lipton, James Marshall, Dana Ashbrook, Miguel Ferrer, Mädchen Amick und Regisseur David Lynch (der in der Rolle eines FBI-Beamten zu sehen ist). Lediglich Lara Flynn Boyles Rolle der Donna Hayward musste neu, in diesem Fall mit der Schauspielerin Moira Kelly, besetzt werden. Als Gaststars sind außerdem Harry Dean Stanton, David Bowie, Chris Isaak und Kiefer Sutherland zu sehen. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

"Twin Peaks: Fire walk with me" !      5 von 5 Punkten
"Twin Peaks: Fire walk with me" wurde nach dem Ende der genialen TV-Serie "Twin Peaks" gedreht. Der Film ist ein Prequel zur Serie und zeigt uns sehr eindrucksvoll den Leidensweg der Laura Palmer. "Twin Peaks: Fire walk with me" trägt deutlich die Handschrift von David Lynch und bietet das, was seine Filme meistens auszeichnet - bizarre Szenen, sehr gut ausgewählte Schauspieler und eine unangenehme Intensität. Der Film ist eine sehr ordentliche Ergänzung zur Serie.

Wer noch nie etwas mit "Twin Peaks" zu tun hatte, wird es mit dem Film sehr schwer haben. Es fehlt zuviel Hintergrundwissen, um mit dem Film wirklich etwas anfangen zu können. Trotz einigen Auflösungen braucht es ein gewisses Maß an Kreativität, bis man als Nichtkenner der Serie den Film wenigstens etwas zu verstehen glaubt. Daher rate ich, sich erst einmal die Serie anzuschauen (was mit Sicherheit keiner bereuen wird) und sich anschließend den Film zu genehmigen (bitte keinesfalls in umgekehrter Reihenfolge).


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Dune - Der Wüstenplanet (2 DVDs) - Kyle MacLachlanDune - Der Wüstenplanet (2 DVDs)
Kyle MacLachlan, Jose Ferrer, Jürgen Prochnow, Linda Hunt, Max von Sydow

DVD
     Verkaufsrang: 45118     

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"DVD 1: Restaurierte anamorphe Kinofassung in DTS ES 6.1 DVD 2: Bonus DVD In einer sehr fernen Zukunft ist die intergalaktische Welt voller Mysterien und Intrigen. Der wichtigste Planet des Universums ist Arrakis, der Wüstenplanet, genannt auch DUNE. Nur auf ihm findet man das Spice, eine hochwirksame Droge mit unvorstellbaren Kräften - inzwischen die wertvollste Substanz im gesamten Universum. Als das Haus Atreides die Macht über Arrakis übernimmt, beginnt ein gigantischer Machtkampf, der in grausamen Schlachten und einem interstellarem Krieg gipfelt. David Lynchs Kultfilm setzte neue Maßstäbe in Sachen Science Fiction. Ihm gelangen gigantische Szenen mit bis zu 20.000 Statisten und eine gelungene Umsetzung des beliebten Kultromans von Frank Herbert. So erschuf er eine faszinierende Welt voller Mythen und Geheimnisse, die jeden in ihren Bann zieht."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

SEHR GUTES PREIS - LEISTUNGS - VERHÄLTNIS      5 von 5 Punkten
Der Preis dieser DVD - Fassung in der ansprechenden Box inklusive Beiheft mit den Kapiteln, 2 Biographien (David Lynch & Frank Herbert) und der Filmographie von David Lynch ist sehr niedrig angesetzt im Vergleich zu anderen, deshalb gilt es hier zuzugreifen. Es handelt sich um ein absolutes "Schnäppchen". Ich habe mir diese Box gekauft und bin mit dem, was ich zu diesem Preis erhalten habe, hoch zufrieden.

Wer noch keine Fassung besitzt, sich den Film gerne in Ruhe in deutsch zuhause ansehen will, muß sich über diese paar EURO, die er dafür hier ausgibt, wahrlich keine Gedanken machen. Er bekommt sogar viel für sein Geld. Hightech um jeden Preis - ohne mich. Ich will nicht 40,00 EURO und aufwärts dafür bezahlen müssen, nur um einen Film meiner Wahl im Fernsehen anzusehen.

Darum, wenn ich das Preis - Leistungs - Verhältnis nach dem aktuellen Marktwert dieser 2 - DVD - Box bewerte, erhält dieser Artikel bedenkenlos von mir 5 Sterne. :-)

Übrigens zur Info:

Es steht zwar "Paradise - Edition" drauf, doch die "echte", die sich so bezeichnen sollte, enthält 3 DVDs und ist ebenfalls bei Amazon erhältlich. Die kostet dann halt auch mehr. ;-)

Lynch at his best - subtiler als gewohnt, besser denn je!      5 von 5 Punkten
Überspitzt könnte man sagen: Zuerst war da Metropolis von Fritz Lang, dann war da Blade Runner (der sich ganz ordentlich bei Metropolis bedient) - und dann war da "Dune - der Wüstenplanet", der sich bei keinem von beiden eine Scheibe abgeschnitten hat. Hat er auch gar nicht nötig.
Lynchianer (Anm: Anhänger von Lynch, nicht Mitglieder irgendeiner Sekte) rümpfen bei diesem Streifen oft die Nase. Zu leicht verständlich, zu klar strukturiert, zu populär, blablabla. Dabei war Lynch von Seiten der Produktion keineswegs die erste Wahl, wie man auf Disc 2 erfährt. Und auch den Imperator hätte eigentlich Salvador Dalí spielen sollen.
Trotzdem ist eine gewaltige Space Opera herausgekommen, ein Film, der auf einen wirkt, wie ein schön gebundenes Buch, mit seinem ganz eigenen Geruch.
Die Szenarien des Wüstenplaneten strahlen ungeahnte Magie aus, die Völker sprechen mehr mit ihren drogengefärbten blauen Augen als mit den Mündern, und die Benegeserit-Ordens-Mütter blättern sich telepathisch durch die Gedanken der anderen Hauptdarsteller, wie wir Zuschauer uns durch David Lynchs dichte, düstere Märchenwelt.
Die Spice-Melange ist die ultimative Droge des uns bekannten Universums und Antrieb für die Gildenavigatoren, die mithilfe ihres bewußtseinserweiterten Geistes ihre gewaltigen Raumschiffe durch die Raumzeit reisen lassen. Wer das Spice kontrolliert, kontrolliert das Universum. Das wissen auch alle vier der großen Herrscherhäuser, als der Imperator das Haus Atreides ernennt, um die Produktion der allgegenwärtigen, allmächtigen Droge auf dem Wüstenplaneten zu überwachen. Alles ist vorbereitet, galaktische Intrigen werden gesponnen, Rachefeldzüge geplant und schließlich gibt es da ja auch noch die Prophezeiung der Ordensmütter, daß ein Übermensch kommen wird, um sie zu führen und das Universum zu einen. Die Gildenavigatoren scheinen etwas zu ahnen - und Paul Atreides, Sohn des Herzogs, gespielt von Kyle McLachlan, beginnt unter Einfluß des Spice die ZUkunft vorherzusehen... ist es möglich, daß er es ist, der Übermensch, der Kisachshaderak?
Über 2 Stunden werden langsam und bedächtig die Bilder und die Intrigen vor unseren Augen entwickelt, die viktorianisch anmutende Kulisse des 11 JAhrtausends nach Christus wirkt so bekannt, daß sie schon wieder befremdet... und über alles hinweg gleiten die ständigen Gedanken der Akteure, schön eingeflochten aus dem Off, fast gehaucht, geflüstert. Natürlich dürfen auhc typische Lynchelemente nicht fehlen, wenn man die auch eher suchen muß: Da muß ein Gefangener Menthat sein restliches Leben lang eine Katze melken, um aus ihr ein Gegengift zu extrahieren, das ihn über den Tag retten wird - und der Neffe des bösen Baron Harkonnen beißt einfach mal so ein Stück von einer Kuh ab, einverleibt sich die fleischliche Welt, gierig wie er nun mal ist...
Lynch at his best jedenfalls, und ein echter Klassiker der Gattung Science-fiction; ein originales Meisterwerk mit eigenständigen Bildern, die nicht auf der Einheitssuppe irgendeines Sci-fi-Modetrends dahergeschwommen kommen. Und dazu jede Menge sehens- oder zumindest gesehen-habens-werte Specials auf der zusätzlichen zweiten DVD: wen zum Beispiel die Fernsehfassung interessiert, der wird hier mit zusätzlichen Szenen bedient, und wer gern Skizzen aus H.R. Gigers Dune-Universum sehen möchte, kann das hier jederzeit tun. Ist sein Geld allemal wert!


Dune [UK-Import] - Jürgen ProchnowDune [UK-Import]
Jürgen Prochnow, Francesca Annis, Sting, Leonardo Cimino, Brad Dourif

Videokassette, 12. April 1999
     Verkaufsrang: 5648     

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Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune -- Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen -- Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird.

Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice.

Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune -- Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 197 Bewertungen)

Perfekte Neuauflage      5 von 5 Punkten
Ich kenn eine alte auflage aber diese Neuverfilmung ist sehr gut gelungen Story entspricht dem alten klassiker ich kann jeden empfehlen der Dune Fan ist sollte sich diese Auflage unbedingt holen !


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Blue Velvet - Kyle MacLachlanBlue Velvet
Kyle MacLachlan, Isabella Rossellini, Dennis Hopper

Videokassette
     Verkaufsrang: 6066     

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In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt.

Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt.

Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Grandioses Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Dieser Film ist keine Standardkost! Er ist auch für heutige Verhältnisse noch sehr erschreckend und zeigt, dass hinter einer scheinbar schönen Fassade auch grausames geschehen kann und er zeigt, wozu mansche Menschen doch fähig sein können. Er ist anspruchsvoll und weist eine sehr dichte und tiefe Story, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte, auf. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, Dennis Hopper verkörpert wieder mal ausgezeichnet die Rolle des "Bösewichts" und auch die anderen Schauspieler überzeugen. Ich habe hier mal irgendwo gelesen , dass Dennis Hopper soviel flucht. Das liegt aber nur daran das hier endlich mal originalgetreu übersetzt wurde. Denn in vielen amerikanischen Filmen wird auf Englisch geflucht und dann harmlos ins Deutsche übersetzt!

Die Musik ist passend und Bild und Ton sind erste Wahl!

Das Zusatzmaterial ist extrem umfangreich ausgefallen!

Fazit: Der Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache, auf Grund von einigen längen, die mich aber nicht stören und vielleicht noch auf Grund der teilweise etwas schockierenden Szenen. Aber er ist auf jeden Fall keine alltägliche Hollywoodkost und für mich hat Davis Lynch hier ein Meisterwerk geschaffen!

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XChange - Stephen BaldwinXChange
Stephen Baldwin, Kyle MacLachlan, Pascale Bussières

DVD, 22. Mai 2002
     Verkaufsrang: 40116      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Toller Film      5 von 5 Punkten
Also für mich ist dieser Film absolut sehenswert und spannend, und das vom Anfang bis zum Ende. Die Handlung ist sehr gut. Ich vergebe für ihn gerne 5 Punkte, da er auch mal was Neues bietet.

Langweilend      2 von 5 Punkten
In der Zukunft ist alles möglich-auch eine völlig neue Möglichkeit des Reisens via Körpertausch.Dumm nur,wenn ein Körper abhanden kommt...
Was zunächst nach einer netten Idee für einen SciFi-Thriller klingt,scheitert an der holprigen Inszenierung,die keine wirkliche Spannung aufkommen läßt.Stattdessen ist man nach kurzer Zeit genervt von dümmlichen Dialogen und mit der Brechstange erzeugter Action.Alles in allem ist der Film nicht mehr als durchschnittlich und für Fans des Genres schlicht langweilend.Kein Film,den man sich ein zweites Mal ansehen möchte.

Nicht sehenswert      2 von 5 Punkten
Daß ein Sciene-Fiction-Film nicht realistisch ist,liegt natürlich auf der Hand.Aber wenn man sich diesen Film ansieht,denkt man eher an eine mißlungene Komödie.Die Dialoge sind hölzern und der Regisseur vermochte die Story nicht vernünftig umzusetzen.Auch der kurze Auftritt von Kyle MacLachlan macht XChange nicht sehenswert,auch wenn er der einzige ist,den man in diesem Film mit Recht als Schauspieler bezeichnen kann.
Mein Fazit:In den Händen eines versierten Regisseurs hätte der Film durchaus gut werden können,aber so verschwindet er in der Bedeutungslosigkeit,der schon so manch anderer B-Film zum Opfer gefallen ist,und bei denen man sich schon oft geärgert hat,seine Zeit mit ihnen verschwendet zu haben.

Xchange - Reise in einem fremden Körper      3 von 5 Punkten
Die Idee ist gut, doch leider hätte man mehr daraus machen können. Obwohl Spannung und Schauspieler nicht zu kurz kommen, könnte es einfach noch mehr sein.


Against The Wall - Kyle MacLachlanAgainst The Wall
Kyle MacLachlan, Samuel L. Jackson, Clarence Williams III

DVD, 1. September 2000
     Verkaufsrang: 49257     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Spannungsgeladen, teilweise aber auch unfreiwillig komisch..      4 von 5 Punkten
Eins vorweg: ich habe diesen Film bis jetzt nur im Fernsehen gesehen, kann also nichts über die Qualität der DVD aussagen.
Darum geht es hier auch garnicht, sondern um das unglaubliche Zusammenspiel von ernst gemachtem Thriller und dem was durch die geniale Synchronisation daraus geworden ist!! Mit seiner Story, die die teilweise katastrophalen Bedingungen in amerikanischen Gefängnissen anprangert, und einem wie immer beeindruckenden Samuel Jackson kann der Film alleine schon Punkten, aber die Besonderheit liegt hier eindeutig in der Übersetzung. Mit einer trockenen, teilweise sogar lieblos erscheinenden Synchro wird der Film unfreiwillig komisch, gepaart mit den flotten Sprüchen die die Übersetzer sowohl den Wärtern als auch den Gefangenen in den Mund gelegt haben. Sprüche wie " wenn ich mit dir fertig bin wirst du dich fühlen als wären dir die Eier in ne Drehtür geraten" oder "die sehen da draussen all den Sex, Gewalt und freie Liebe und das wollen sie dann natürlich auch..."(frei aus dem Gedächtniss rezitiert), vorgetragen von halbmotivierten Synchronsprechern, hinterlassen bei mir ein weinendes und ein lachendes Auge. Einerseits kommt in der ersten Hälfte des Films einfach kein Thrillerfeeling auf aufgrund der flotten Sprüche, andererseits: was habe ich gelacht!!! Auf jeden Fall werde ich mir den Film nochmal im Original zulegen, einfach um die ganzen Halbstarken Litaneien nochmal auswendig lernen zu können und auf der nächsten Party König der Kraftausdrücke zu werden ;-). Nebenbei präsentiert dieser Film auchnoch einen fabelhaften Clarence Williams III, der hier einen cholerisch-irren Insassen gibt.

In diesem Sinne:

HEISSE SUPPE!!!!

Ein guter Film für zwischendurch!!      3 von 5 Punkten
Ich selbst habe mir den Film gekauft, weil er hier sehr geschätzt wird und ich dachte mir schon das die Rolle super zu Samuel L. Jackson passen würde, so war es dann auch. Doch jeder der denkt eine teure Kinoproduktion zu kaufen ist hier falsch am Platz, denn dieser Film ist eine mehr als gelungene Tv Verfilmung die fürs Fernsehen produziert wurde. Durch den Erfolg von Samuel L. Jackson hat man diesen Film dann wohl neu aufgelegt auch für den deutschen Markt und das ist auch gut so denn für zwischendurch bietet der Film gute Unterhaltung und ein paar sehr angagierte Darsteller von denen aber nur Samuel L. Jackson Spitzenklasse ist, aber die anderen sind zum glück nicht sehr viel schlechter als Sam.

FAZIT.: Gelungener Film über eine Revolution in einem Amerikanischen Gefängnis.

Mitreissend und schockierend!      5 von 5 Punkten
Dieser Gefängnisthriller ist nichts für schwache nerven oder zarte Gemüter! Der Realismus mit dem der Regisseur dieses amerikanische Gefängnis beschreibt ist fast schon kontrovers!

Zur Story: In einem amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis gehen die Wärter mit unmenschlicher Brutalität gegen die größtenteils schwarzen und hispanischen Insassen vor. Diese Vorgehensweise wird aus der Perspektive eines neuen Wärters (Kyle MacLachlan) geschildert, was die Atmospäre noch vedichtet. Irgendwann ist die nervliche und körperliche Belastungsgrenze der Gefangenen erreicht und es kommt zu einem Aufstand. Unter der Führung von Jamaal X (brilliant: Samuel L. Jackson) erobern die Gefangenen das Gefängnis für sich, doch in der Aussenwelt bleibt dies nicht, wie erhofft, unbemerkt. Die Bundespolizei beginnt mit einer Belagerung des Gefängnisses...

Der Film übertrifft den thematisch ähnlichen, kürzlich erschienenen Kinofilm "The Fortress" um ein Vielfaches. Er basiert auf einer wahren Begebenheit und ist ein Muss für alle (nicht zimperlichen) Thriller-Fans!



Blue Velvet - Isabella RosselliniBlue Velvet
Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Dennis Hopper, Laura Dern

Videokassette
     Verkaufsrang: 6254     

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In Blue Velvet wirft David Lynch einen Blick hinter die weißen Palisadenzäune Kleinstadt-Amerikas und bringt eine korrupte Schattenwelt aus Boshaftigkeit, Sadismus und Wahnsinn zum Vorschein. Gleich von der Eröffnungsszene an verwandelt er die Postkartenbilder von Mittelklasse-Eigenheimen und von Bäumen gesäumten Straßen in eine traumartige Vision, die an einen Albtraum grenzt.

Nachdem sein Vater in einer geradezu übernatürlich gruseligen Sequenz zusammenbricht, kehrt ein College-Student (Kyle MacLachlan) nach Hause zurück und findet durch Zufall auf einem leeren Grundstück ein abgeschnittenes menschliches Ohr. Mit der Unterstützung eines unschuldig-süßen Highschool-Mädchens (Laura Dern) wird er zum Nachwuchsdetektiv und gerät in eine erschreckende, jedoch aufregende Welt von Voyeurismus und Sex. Er wird immer tiefer in die brutale Welt des Drogendealers und Erpressers Frank hineingezogen, der wie vom Wahnsinn getrieben, von einem Obszönitäten brüllenden Dennis Hopper gespielt wird. Konfrontiert mit reiner, unerklärlicher Bösartigkeit verliert er seine Unschuld und seine moralische Orientierung. Eine auf geradezu erschreckende Weise verzweifelte Isabella Rossellini ist Hoppers Sexsklavin und wird zu MacLaughlins heimlicher Geliebten, während sich Dean Stockwell durch seine Rolle als Hoppers angeblich weltmännischer Kumpel schnurrt.

Lynch verleiht seinen surrealen Motiven eine strenge, gespenstische Einfachheit, die der Komponist Angelo Badalamenti mit seinem sanft-unheimlichen Soundtracks noch unterstreicht. Blue Velvet ist ein beunruhigender Film, der in die tiefsten Bereiche psychosexueller Brutalität vordringt und damit nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Aber für jemand, der sehen will, wie die Fundamente der Welt des Kinos erschüttert werden, bietet David Lynch ein albtraumhaftes Meisterwerk. --Sean Axmaker

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Grandioses Meisterwerk!      5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Dieser Film ist keine Standardkost! Er ist auch für heutige Verhältnisse noch sehr erschreckend und zeigt, dass hinter einer scheinbar schönen Fassade auch grausames geschehen kann und er zeigt, wozu mansche Menschen doch fähig sein können. Er ist anspruchsvoll und weist eine sehr dichte und tiefe Story, auf die ich jetzt hier nicht näher eingehen möchte, auf. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend, Dennis Hopper verkörpert wieder mal ausgezeichnet die Rolle des "Bösewichts" und auch die anderen Schauspieler überzeugen. Ich habe hier mal irgendwo gelesen , dass Dennis Hopper soviel flucht. Das liegt aber nur daran das hier endlich mal originalgetreu übersetzt wurde. Denn in vielen amerikanischen Filmen wird auf Englisch geflucht und dann harmlos ins Deutsche übersetzt!

Die Musik ist passend und Bild und Ton sind erste Wahl!

Das Zusatzmaterial ist extrem umfangreich ausgefallen!

Fazit: Der Film ist bestimmt nicht jedermanns Sache, auf Grund von einigen längen, die mich aber nicht stören und vielleicht noch auf Grund der teilweise etwas schockierenden Szenen. Aber er ist auf jeden Fall keine alltägliche Hollywoodkost und für mich hat Davis Lynch hier ein Meisterwerk geschaffen!

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Twin Peaks - Der Film - Sheryl LeeTwin Peaks - Der Film
Sheryl Lee, Kyle MacLachlan, Moira Kelly

DVD, 1. März 1999
     Verkaufsrang: 47107     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Mal faszinierend, mal frustrierend präsentiert sich dieser Film, der erst nach der Einstellung der gleichnamigen TV-Serie in die Kinos gekommen ist (und der nach seiner Vorführung auf den Filmfestspielen in Cannes vom Publikum gnadenlos ausgebuht wurde). Der Film ist ein Prequel zur Serie, zugleich aber ist er auch ein Code, der es den Fans der Serie ermöglichen soll, alle offen gebliebenen Fragen, die die Serie nicht mehr beantworten konnte, für sich selbst beantworten zu können. Nur für sie ist dieser Film gemacht, für Zuschauer, die die Serie nicht kennen, bleibt sein Inhalt verschlossen.

Mit dabei sind die Darsteller eben jener Fernsehserie, die mit dem Mord an dem Mädchen Laura Palmer beginnt, sich dann jedoch mehr und mehr zu einer mystischen Kunst-Serie entwickelt, in der das Unwahrscheinliche überall passieren kann und in der sich ein FBI-Beamter im Rahmen seiner Ermittlungen vor allem auf seine Träume verlässt. So kehren Sheryl Lee, Grace Zabriskie und Ray Wise (als die Mitglieder der Palmer-Familie) in die Welt von Twin Peaks zurück, ebenso Kyle MacLachlan, Peggy Lipton, James Marshall, Dana Ashbrook, Miguel Ferrer, Mädchen Amick und Regisseur David Lynch (der in der Rolle eines FBI-Beamten zu sehen ist). Lediglich Lara Flynn Boyles Rolle der Donna Hayward musste neu, in diesem Fall mit der Schauspielerin Moira Kelly, besetzt werden. Als Gaststars sind außerdem Harry Dean Stanton, David Bowie, Chris Isaak und Kiefer Sutherland zu sehen. --Jim Emerson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

"Twin Peaks: Fire walk with me" !      5 von 5 Punkten
"Twin Peaks: Fire walk with me" wurde nach dem Ende der genialen TV-Serie "Twin Peaks" gedreht. Der Film ist ein Prequel zur Serie und zeigt uns sehr eindrucksvoll den Leidensweg der Laura Palmer. "Twin Peaks: Fire walk with me" trägt deutlich die Handschrift von David Lynch und bietet das, was seine Filme meistens auszeichnet - bizarre Szenen, sehr gut ausgewählte Schauspieler und eine unangenehme Intensität. Der Film ist eine sehr ordentliche Ergänzung zur Serie.

Wer noch nie etwas mit "Twin Peaks" zu tun hatte, wird es mit dem Film sehr schwer haben. Es fehlt zuviel Hintergrundwissen, um mit dem Film wirklich etwas anfangen zu können. Trotz einigen Auflösungen braucht es ein gewisses Maß an Kreativität, bis man als Nichtkenner der Serie den Film wenigstens etwas zu verstehen glaubt. Daher rate ich, sich erst einmal die Serie anzuschauen (was mit Sicherheit keiner bereuen wird) und sich anschließend den Film zu genehmigen (bitte keinesfalls in umgekehrter Reihenfolge).


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Show Girls - Elizabeth BerkleyShow Girls
Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon

Videokassette
     Verkaufsrang: 9384     

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"Nomi (Elizabeth Berkely), eine attraktive, unabhängige junge Frau, flüchtet vor ihrer Vergangenheit, um ihre Chance am Las Vegas Strip zu suchen. Für's erste nimmt sie einen Job als erotische Tänzerin im Cheetah Club an, wo sie neben dem Striptease auf der Bühne dazu genötigt wird, im Hinterzimmer als "Lap Dancer" zu arbeiten - ein Job, der hart an der Grenze zur Prostitution liegt. Ihr außergewöhnliches Tanztalent öffnet Nomi bald die Türen zur anderen Seite der Glamour-Metropole: Durch ein Engagement im legendären Stardust-Hotel bekommt sie die Karrierechance, von der sie träumt. Voller Naivität betritt sie die Bretter der Supershow "Goddess" und findet sich wieder in einer Welt voller Mißgunst, Intrigen und Gewalt. Zack, der Direktor der Show, ist der gutaussehende und einflußreiche Mann, der Nomi protegieren könnte. Cristal, Star der Bühnenshow, hat die Macht, Nomi entweder zum Star zu machen oder zu vernichten. Nomi ist bereit, für ihre Karriere jeden Preis zu bezahlen... fast jeden."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Guter Film, aber etwas zu langartig geworden !      3 von 5 Punkten
Dieser Film ist vor allem wegen Sharon Stones exzellenter schauspielerischen Leistung so gut geworden, aber auch alt Meister Robert De Niro überzeugt ganz, währen Joe Pesci wieder einmal mal eine äußerst gewaltätige Person spielt.


Mad Dog Time - Ellen BarkinMad Dog Time
Ellen Barkin, Gabriel Byrne, Richard Dreyfuss, Jeff Goldblum, Diane Lane

DVD, 25. August 2004
     Verkaufsrang: 56240     

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Vic ist raus! Die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Unterwelt. Vic will in seiner Organisation aufräumen, die während seiner Abwesenheit von Ben London mit eiserner Faust kontrolliert wurde. Angst haben muß vor allem Vics rechte Hand Mickey Holliday. Der hat sich ein bißchen zu intensiv um Vics Frau Grace gekümmert. Mickeys Trumpf-As: Nur er weiß, wo Grace sich aufhält. Während sich auf Vics Weg die Leichenberge auftürmen, stellt sich eigentlich nur eine Frage: Wer wird dem brutalen Blutbad ein Ende bereiten?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Geschnittene Version      2 von 5 Punkten
Vielfach starbesetzt ist der Film doch alles andere, als Hollywood-
Einheitskost. Eine kunstvolle, augenzwinkernde Hommage an den klassischen Gangsterfilm. Und obwohl viel geschossen und getötet wird, ist die Handlung doch so stilisiert, daß der Film nicht im eigentlichen Sinne brutal wirkt. Den Schauspielern, allen voran Jeff Goldblum, kann man die Freude am Spiel ansehen, was den Film trotz der etwas mager wirkenden Handlung durchaus sehenswert macht.

Allerdings handelt es sich bei dieser Ausgabe, wie die anderen Rezensenten schon moniert haben, um eine geschnittene Version, was nicht nur schade ist, sondern auch etwas unverständlich erscheint. Die um 3 Minuten längere Uncut-Version ist bei VCL unter dem Titel "Bullet Point" erschienen, als FSK-18.


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Moonshine Highway - Schneller als das FBI - Kyle MacLachlanMoonshine Highway - Schneller als das FBI
Kyle MacLachlan, Randy Quaid, Maria Del Mar

DVD, 9. Juni 2005
     Verkaufsrang: 61994     

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Jed Muldoon zhlt in den 50er- Jahren zu den fleiigsten Schwarzbrennern in den Wldern der Appalachen. Sheriff Miller drckt beide Augen zu, bis er entdeckt, dass Jed ein Verhltnis mit seiner Frau Ethyl pflegt. Auerdem sorgen die Schnffler vom FBI fr Unruhe. Unter diesen Umstnden entdeckt Jed seine Vorliebe fr Autorennen. Sein 1953er-Lincoln kommt nicht mehr zur Ruhe...



Showgirls - Elizabeth BerkleyShowgirls
Elizabeth Berkley, Kyle MacLachlan, Gina Gershon

Videokassette, 7. Januar 1997
     Verkaufsrang: 10417     

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Als Goldie Hawn Elizabeth Berkley für eine kleine Rolle in ihrem Film Der Club der Teufelinnen engagierte, begründete sie dies mit den Worten, die junge Frau habe nach Showgirls einfach eine zweite Chance verdient. Das sagt alles! Dieser dumm-dreiste Film, der Soft-Pornographie mit den Klischees eines Hinter-den-Kulissen-Dramas mixt, gehört eigentlich zu den Filmen, die einer jungen Schauspielerin mehr schaden als nutzen, da es ihre Haut ist, die sie zeigt, und nicht ihr möglicherweise vorhandenes Talent (auch wenn es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, wie Berkleys Co-Star Gina Gershon zeigt, die den Film tatsächlich als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere nutzen konnte).

Berkley spielt eine Herumtreiberin, die eines Tages in Las Vegas landet, dort eine Table-Dancerin wird, zur echten Tänzerin aufsteigt und -- japs -- eine Welt aus Sex und Gewalt hinter eben jenen Kulissen kennenlernt. Das Beste an dem Film ist denn auch Gina Gershon, die Berkleys bisexuelle Rivalin auf dem Weg nach oben darstellt.

Drehbuch-Autor Joe Eszterhas (Basic Instinct) hat für diesen Heuler einwandfrei zuviel Geld bekommen (wieviel, weiß man nicht, aber es werden zwischen einer und drei Millionen Dollar gewesen sein), und Regisseur Paul Verhoeven (Total Recall) macht normalerweise wirklich bessere Filme. Immerhin versteht der Mann Spaß: Sein Film gewann sieben goldene Himbeeren, unter anderem für die schlechteste Regie und den schlechtesten Film des Jahres. Und im Gegensatz zu all den anderen, die diesen Preis schon "verliehen" bekommen haben, wie Demi Moore, Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger, ist Verhoeven tatsächlich zur Verleihungsparty gegangen und hat seine Preise persönlich entgegengenommen. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Absolut unterbewertet      4 von 5 Punkten
Showgirls wurde von der Kritik ziemlich gnadenlos verrissen, meines Erachtens zu Unrecht. Ich war ziemlich begeistert als ich den Film gesehen habe. Ich fand das Kontrastprogramm zwischen der Glamourwelt von Las Vegas bei Nacht und dem eher banalen Alltag bei Tag gut dargestellt. Die Darstellung der Tanzszenen und -proben ist sehr gut gefilmt und last but not least: Gina Gershon ist in diesem Film einfach brillant.


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Vic ist raus! Die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der Unterwelt. Vic will in seiner Organisation aufräumen, die während seiner Abwesenheit von Ben London mit eiserner Faust kontrolliert wurde. Angst haben muß vor allem Vics rechte Hand Mickey Holliday. Der hat sich ein bißchen zu intensiv um Vics Frau Grace gekümmert. Mickeys Trumpf-As: Nur er weiß, wo Grace sich aufhält. Während sich auf Vics Weg die Leichenberge auftürmen, stellt sich eigentlich nur eine Frage: Wer wird dem brutalen Blutbad ein Ende bereiten?



The Windsor Protocol [UK IMPORT] - Kyle MacLachlanThe Windsor Protocol [UK IMPORT]
Kyle MacLachlan, Macha Grenon, Chris Wiggins, Lisa Bronwyn Moore

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Looks like a TV pilot      4 von 5 Punkten
The sequel to Jack Higgins' "Thunder Point", hits the deck with a narrative to introduce us to the "Windsor Protocol"; it is a last minute Nazi plot to revive the Third Reich or set up a fourth. Mostly it is billions of dollars in unmarked accounts. The plot may hit home in strange ways. We are introduces to several characters and are forced to learn of their backgrounds slowly through the movie. However it is more natural than the Agatha Christie introductions.

We start out with an economics summit in Montréal between the haves. It is being protested by the have-nots. There is a hostage situation. Retired special agent Sean Dillon (Kyle MacLachlan) is forced to quell the situation. There he learns something that starts the whole story in motion.

We get introduce to what seems to be Sean's new side-kick Lenny (Lisa Bronwyn Moore); her weapons seem to be a towel, a computer, and an antiquated pistol, in that order. Lenny is enthusiastic and clumsy but is capable of pulling Sean's bacon out of the fire.

This is an action packed movie with TV props and feel.

Kyle MacLachlan played Paul Usul Muad'Dib Atreides in "Dune" (1984). Lisa Bronwyn Moore on the other hand seems to be a sort of mystery with very few pictures and a skimpy biography.

Kyle MacLachlan in Höchstform      4 von 5 Punkten
Da ich ein großer Kyle MacLachlan - Fan bin, ist dieser Film für mich ein Muss, aber ich kann ihn auch sehr weiterempfehlen.

Inhalt:
Der IRA-Terrorist Sean Dillon wurde vom britischen Geheimdienst aus dem Gefängnis geholt, um das so genannte "Windsor Protokoll" zu beschaffen, ein geheimes Dokument, das im Zweiten Weltkrieg von den Nazis und den Briten abgefasst wurde. Nachdem der Hobbytaucher Henry Baker es in einem gesunkenen U-Boot gefunden hatte, musste er dafür mit dem Leben bezahlen. Niemand weiß, wo das Dokument sich jetzt befindet. Dillon heftet sich an die Fersen von Alt-Nazi Heinzer ...



Hamlet - Ethan HawkeHamlet
Ethan Hawke, Kyle MacLachlan, Sam Shepard

Videokassette, 26. Juni 2001
     Verkaufsrang: 6807     

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Es ist vermutlich der unwichtigste Aspekt dieser neuesten Version des Shakespeare-Klassikers, dass er im heutigen New York spielt. Klar, Schauplätze wie das Guggenheim-Museum passen wunderbar ins Konzept; Anrufbeantworter und Faxgeräte werden auf logische Weise in die Handlung eingebracht; und es war sowohl genial als auch absolut angebracht, den Prinz von Dänemark als launigen, introspektiven Filmemacher darzustellen, dessen Avantgarde-Kollagen den Rahmen für einige seiner berühmten Monologe liefern. All das wäre an sich bereits eine angenehm komische Augenweide -- auch ohne das Gefühl und Verständnis für Shakespeares bemerkenswerte Charaktere, das dieser Film beweist. Denn genau das macht Michael Almereydas Hamlet letztendlich zu einem solchen Leckerbissen.

Vergessen Sie die Tatsache, dass das unsterbliche Nachsinnen über den Selbstmord in die Gänge eines Blockbuster-Videoverleihs verlegt wurde, und achten Sie stattdessen darauf, wie Ethan Hawkes mit seiner eigenen unreifen, jugendlichen Arroganz Hamlets Unschlüssigkeit glaubhaft macht. Oder auf die Art und Weise, wie Polonius' (gespielt von Bill Murray) komische, jedoch gönnerhaft abgöttische Zuneigung zu seiner Tocher Ophelia (Julia Stiles) -- sowie ihre stumme Akzeptanz seiner Zuwendung -- sie schon vor ihrem Anfall von Wahnsinn an ein nasses Grab denken lässt. Und achten Sie auch darauf, wie sehr Claudius Gertrude wirklich liebt (wenn er sie anschaut, entspannt sich Kyle McLachlans Gesicht von seinem üblichen Grimassenspiel) und wie Sam Shepards Geist eher erstarrt ist vor Reue als rachsüchtig oder gepeinigt.

Das sind die strahlenden Momente der Fantasie in Almereydas kühnem Update dieses Dramas. Und genau deswegen wird dieser Film noch lange nachdem ihn sein Schauplatz zu einem Spiegel der Zeit gemacht hat -- so wie bereits Oliviers Adaption mit ihrer düster beleuchteten Burg oder Branaghs mit ihrem glänzenden Königshof des 19. Jahrhunderts -- ein Genuss sein. --Bruce Reid

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Geniales Werk - fantastisch umgesetzt      5 von 5 Punkten
Gerade für Klassik-Muffel ideal als Einstieg in die Materie - für Fans ein MUSS. Schöne Menschen, schöne Bilder und der Text ist gut und verständlich rübergebracht. Die beste Hamlet Verfilmung, die ich je gesehen habe.


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