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| DVDs: Lea Mornar | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Liebe Deine Nächste! Moritz Bleibtreu, Lea Mornar, Heike Makatsch DVD, 15. Oktober 2006 Verkaufsrang: 12186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine "Soldatin Gottes" trifft auf des Teufels General Leutnant Josefine will seine Spende für das Obdachlosenasyl, der skurpellose Unternehmenssanierer Tirstan ihre Unschuld, jeder bekommt, was er will - und was er verdient hat. Liebeskomödie mit geradezu klassischer Dramaturgie, boshaften und romantischen Dialogen, ästhetisierend photographiert und angesiedelt in einem Milieu, in dem Neureiche wie Obdachlose sich ihren Anteil am öffentlichen Raum erstreiten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unterhaltung 5 von 5 Punkten Dies ist keine Prosa, und auch keine Dokumentation.
Es ist ein Film der Unterhalten will und ein wenig schwarzen Humor beinhaltet.
Kurze Scene:
Die Soldatin Gottes (Heilsarmee) wird von einem Feuerwehrmann gebeten, bis zum Eintreffen des prof. Psychologen einen Suizid Springer bei Laune (ein paar nette Wort) zu halten. Sie schafft es zwei Standardphrasen über all das Schöne und Lebenswerte auf dieser Welt zu stammeln, da wendet der Selbstmordkandidat ernsten Blickes sich zu ihr hin und sagt: "Ich spring jetzt und du bist Schuld." Er springt.
Ich pers. war angenehm überrascht und Moritz Bleibtreu hat eine schön Satanische Rolle abbekommen. Wir haben Tränen gelacht.
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Liebe Deine Nächste! Moritz Bleibtreu, Lea Mornar, Heike Makatsch Videokassette, 18. Januar 2000 Verkaufsrang: 5374 Suppe, Seife, Seelenheil. Die beiden jungen Leutnants der Heilsarmee Josefine und Isolde, gespielt von Lea Mornar und Heike Makatsch (Männerpension, Bin ich schön?), bekommen in der Abgeschiedenheit der Provinz den Befehl zum Abrücken an die Front eines Großstadtasyls. Mit einer Mischung aus Naivität und viel unerschütterlichem Mut bringen sie das Berliner Obdachlosenheim wieder auf Zack. Nebenbei verdrehen die disziplinierten Mädchen mit ihren jungfräulichen Reizen ungewollt der Männerwelt vor Ort den Kopf. Der skrupellose Manager Tristan, Moritz Bleibtreu (Lola rennt), wählt Josefine zu seiner nächsten Beute. Das Scheitern seiner altbewährten Eroberungstaktiken verwandelt den arroganten Macho in einen Prinzen. Eine märchenhafte Liebesgeschichte im Kleid einer pechschwarzen Satire. Die ironische Überzeichnung der Charaktere und deren Umgebung macht den Film zum Genuß. Er verläßt sich nicht auf den Unterhaltungswert einer realistischen Darstellung des allzu bekannten deutschen Großstadtalltags. Trotz aller Vorurteile der deutschen Medienwelt beweist auch Viva-Moderatorin Heike Makatsch ihre schauspielerischen Fähigkeiten. Dank Joachim Bercs verspielter Kameraarbeit, welche die meist realen Drehorte farbenfroh zu einem beinahe comichaften Mikrokosmos vereint, kann Liebe Deine Nächste den Vergleich zu Überseeproduktionen gut standhalten. Regisseur Detlev Buck (Männerpension, Karniggels) beweist endgültig seine Fähigkeit, selbstgeschriebene Stoffe kinogerecht umzusetzen. Die Arm-Reich-Satire erzählt frech und überzogen von der seelischen Zerrüttung der Großstädter. Sie nimmt Partei mit den christlichen Werten der Protagonistinnen, ohne dabei schrullig oder belehrend zu wirken. In seinen Hochphasen entwickelt sich der Film zu einer Punkrockoper und feiert dabei unverschämt den Vandalismus. Für Besinnlichkeit oder Langeweile gibt in Liebe deine Nächste! keinen Platz. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unterhaltung 5 von 5 Punkten Dies ist keine Prosa, und auch keine Dokumentation.
Es ist ein Film der Unterhalten will und ein wenig schwarzen Humor beinhaltet.
Kurze Scene:
Die Soldatin Gottes (Heilsarmee) wird von einem Feuerwehrmann gebeten, bis zum Eintreffen des prof. Psychologen einen Suizid Springer bei Laune (ein paar nette Wort) zu halten. Sie schafft es zwei Standardphrasen über all das Schöne und Lebenswerte auf dieser Welt zu stammeln, da wendet der Selbstmordkandidat ernsten Blickes sich zu ihr hin und sagt: "Ich spring jetzt und du bist Schuld." Er springt.
Ich pers. war angenehm überrascht und Moritz Bleibtreu hat eine schön Satanische Rolle abbekommen. Wir haben Tränen gelacht.
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