DVDs: Malcolm McDowell

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Uhrwerk Orange - Malcolm McDowellUhrwerk Orange
Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee

DVD, 4. Juli 2008
     Verkaufsrang: 1176      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen - auf visueller, sozialer, politischer und sexueller - und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. -Bryan Reesman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Gewaltverehrend???????      5 von 5 Punkten
Ein grandioser Film den ich nur empfehlen kann. Von wegen dieser Film sei gewaltverherrlichend. Teilweise sind die FSK 12 Filme am Nachmittagsprogramm brutalerer. Trotzdem ein Film der in jedes DVD Regal gehört, und immer gut zu sehen ist, da er Jugendliche beeinflusst keine Verbrechen zu begehen!


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Uhrwerk Orange [HD DVD] - Patrick MageeUhrwerk Orange [HD DVD]
Patrick Magee, Adrienne Corri, Miriam Karlin, Malcolm McDowell, Michael Bates

HD DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 4016     

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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen - auf visueller, sozialer, politischer und sexueller - und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. -Bryan Reesman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Gewaltverehrend???????      5 von 5 Punkten
Ein grandioser Film den ich nur empfehlen kann. Von wegen dieser Film sei gewaltverherrlichend. Teilweise sind die FSK 12 Filme am Nachmittagsprogramm brutalerer. Trotzdem ein Film der in jedes DVD Regal gehört, und immer gut zu sehen ist, da er Jugendliche beeinflusst keine Verbrechen zu begehen!


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Halloween (2007) - ungekürzte Kinofassung (Steelbook) - Scout Taylor-ComptonHalloween (2007) - ungekürzte Kinofassung (Steelbook)
Scout Taylor-Compton, Malcolm McDowell, Tyler Mane

DVD, 7. April 2008
     Verkaufsrang: 1369      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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HALLOWEEN STEELBOOK

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)

Zwischen den Stühlen...      3 von 5 Punkten
Rob Zombie hat kein Interesse an einer x-ten Quasi-Fortsetzung von Halloween, sondern präsentiert eine Neu-Interpretation des Originals. Wer sich an solch einen heiligen Gral des Horror-Genres wagt, der muss natürlich damit leben, dass er was auf die Fresse kriegt. Und Zombie hat in der Tat seine Prügel eingesteckt. Das Resultat ist zwar enttäuschend, aber keineswegs schlecht. Rob Zombie hat Talent, wie er mit "Haus der 1000 Leichen", vor allem aber mit "The Devil's Rejects" bewiesen hat. Der Mann weiß was er will und macht Filme mit Liebe zum Detail.

Mit seinem Halloween-Remake setzt er sich aber zwischen alle Stühle. Zombie widmet sich in den ersten vierzig Minuten ausführlich Michael Myers schwerer Kindheit, die mit dem brutalen Massaker an seiner Familie und seiner anschließenden Zeit in der Klappsmühle endet. Mal abgesehen, dass Zombies Liebe zu wüst fluchenden, asozialen White-Trash-Gestalten auf Dauer etwas ermüdend und nicht mehr besonders originell ist, versucht Zombie hier einen psychologischen Background für die Bluttaten von Michael Myers zu schaffen. In Carpenters Original bleiben die Hintergründe unerforscht, Michael ist eine mythische Gestalt, von der man Ende nicht so ganz sicher kann, ob sie wirklich ein Mensch ist oder nicht doch ein Dämon.

Hier liegt das Problem von Zombies Film: in der ersten Hälfte bekommen wir eine quasi-psychologische Backstory geliefert, in der zweiten Hälfe, die dann mehr oder weniger ein straightes Remakes des Originals ist, versucht er dagegen das mythische Monster zu beschwören. Man fragt sich, was denn nun? Ist Michal ein Opfer der Umstände oder einfach nur sinnfrei abgrundtief böse. Scheint, als konnte sich Zombie nicht entscheiden, was sich auch im alternativen Ende zeigt, dass auf der DVD zu sehen ist. Diese Unentschlossenheit raubt dem Film viel Kraft. Das unheimliche Flair des Originals will einfach nie aufkommen, egal wie sehr der Regisseur sich in Blut und Gewalt sudelt.

Zombies Halloween ist durchaus eigenständiger und mit sehr viel Hingabe gemachtes Film, bleibt letztendlich aber das eher schwache Remake eines zeitlosen Klassikers, der trotz eigener Schwächen einfach nicht zu toppen ist.


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Doomsday - Tag der Rache [Blu-ray] - Rhona MitraDoomsday - Tag der Rache [Blu-ray]
Rhona Mitra, Bob Hoskins, David O'Hara, Malcolm McDowell, Adrian Lester

Blu-ray, 10. November 2008
     Verkaufsrang: 2248      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Super Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Ich muß jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Alle sprechen hier von geschnitten und deswegen wäre der Film schlecht. Ich finde das der Film super ist. Er bietet sehr gute Popcorn Unterhaltung. Vorausgesetzt natürlich man steht auf Endzeit Filme a la Mad Max mit derber Action. Klar, die Story ist nicht Oscar reif, aber genauso vorhanden wie bei Resident Evil oder 28 Days Later. Und es mag ja sein das der Film geschnitten wurde, aber seien wir doch mal ehrlich: das stört doch nur die Leute die unbedingt jeden Blutspritzer sehen wollen oder aber die "ungeschnittene" englische Version gesehen haben oder aber im Internet gelesen haben das der Film bei uns geschnitten ist und sich darüber aufregen. Außerdem fällt es nicht weiter ins Gewicht das er geschnitten ist, auch wenn einige behaupten das story elemente fehlen. Ottonormalverbraucher wie ich und du und wahrscheinlich auch die übrigen 99% wird es nicht stören. Was die Technik der Blu Ray angeht, kann ich als nicht Ober Technik Guru nur dazusagen das das Bild ziemlichgut ist (Standard Philips LCD in 1080i). Sehr detailreich. Den Sound kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nur eine sehr günstige 5.1 Surroundanlage mein eigen nenne und dort ist der Ton normal Surround, wie bei den meisten halt. Das einzige was ich beim Sound wirklich schlecht ist, aber das ist ja leider inzwischen bei allen Blu Ray's bzw. HD DVD's so, ist das die Musik und die Soundeffekte, derart laut sind das die Sprache (Audio) mal wieder untergeht. Sprich, ist sehr leise. Man muß halt mal wieder lauter drehen und die Nachbarn bzw. das gesamte Haus beschallen.

Cut-Version eine Zumutung      1 von 5 Punkten
Bei Doomsday sieht man mal wieder, das einige Verleihfirmen die deutschen Bürger für vollkommene Idioten halten. So wie Doomsday wurden Filme allenfalls in den 80ern zerstückelt. Was soll das denn, bitte???
Diese Rumpfversion wurde glatt um 11 Minuten zensiert. Ich kann jeden nur raten die Finger von diesem Mist (ich meine nicht den Film) zu lassen und ich wünsche der Verleihfirma eine finazielle Bruchlandung mit dieser Veröffentlichung.
Den Film selber finde ich klasse. Der Regisseur ist ohne Zweifel ein Fan von Mad Max 2. Anleihen sind nicht von der Hand zu weisen, wirken aber keineswegs abgekupfert. Doomsday ist hart, sehr hart, und Rhona Mitra als Eden Sinclair ist die coolste Hauptsarstellering seit langem.
Mir hat der Film unglaublich Spaß gemacht.
Natürlich habe ich mir die englische Blu-Ray zugelegt. Und die ist ganz ehrlich der absolute Hammer. Seit Casino Royal habe ich keine so gute Blu-Ray mehr in meinen Händen gehalten. Das Bild ist knackscharf und der Kontrast hervorragende. Doomsday spielt ja häufig nachts, was aber keinesfalls ein Nachteil ist. Der Schwarzwert ist vorbildlich und man kann jede Kleinigkeit hervorragend erkennen. Der Sound in DTS-HD kommt richtig brachial rüber. Klasse Bass, klasse Dynamik und auch die
Surroundkanäle bekommen einiges zu tun. Da auch der Soundtrack super ist, kommt auch hier Freude auf.
Ich kann Doomsday uneingeschränkt empfehlen. Für die englische Version gebe ich fünf Sterne, für unseren Mist ist einer noch zuviel.



Es fehlen insgesamt 36 Szenen!!! - Finger weg!      1 von 5 Punkten
Klar, es handelt sich bei "Doomsday" um einen wirklich guten Actionthriller in einer tollen Optik, der in keiner DVD- bzw. BR-Sammlung eines richtigen Actionfans fehlen darf!

Trotz, dass ein rotes 18er Siegel das Cover ziert, sollte man jedoch keine der aktuell erschienenen deutschsprachigen Auflagen kaufen!

In einigen Kinos lief der Film sogar in einer dt. Uncut-Version. In der Veröffentlichung der DVD- und Blu-Ray-Fassung (im gesamten deutschsprachigen Raum, also auch Österreich und Schweiz) gibt's den genialen Endzeitthriller leider nur in einer übelst verstümmelten Version, die sage und schreibe gleich 36 (!) Schnitte z.T. auch entfernte Handlungsstränge im Vergleich zur US-R-Rated-Fassung aufweist (die Unrated-Version, insgesamt ca. 58 Szenen mehr als in dieser Fassung, kann man sich sparen, da dort einfach nur ein paar Handlungssequenzen dazugekommen sind).

Es fehlt nicht nur die Kannibalen-Sequenz, sondern unzählige Schuss- und Körperteil-Szenen. Praktisch wurde alles, was mit Gewalt zu tun hat entfernt. Warum diese Auflage dann nicht gleich "ab 16" ist, weiß jedoch niemand.

Bleibt nur abzuwarten, dass in naher Zukunft mal eine dt. Uncut-Version oder eine "angebliche" Directors-Cut-Fassung erscheint, die hoffentlich, den ganzen Film zeigt.
Aktuell bekommt man den Film nur übers Ausland unzensiert, aktuell hat aber auch leider keine dieser Auflagen einen dt. Ton mit drauf...

Fazit: Einfach getrost die Concorde-Auflage im Regal verstauben lassen! Wenn diese keiner kauft, wird sich der Verleih schon Gedanken machen...

Vergebene Chancen      2 von 5 Punkten
Schade, schade, schade... Das hätte so ein guter Film werden können...
Viele bunt gemischte Elemente hätten echt einen guten Genremix bilden können, doch leider wurde das alles genutzt um hirnlose Schiessereien und Brutalitäten sinnlos aneinenderzureihen.
Die Protagonistin ist eine Mischung aus Snake Plissken (Escape from New York/L.A.) und Lara Croft nur ohne coole Sprüche, der Hintergrund ist Land of the Dead entliehen, die Bösewichte kommen von Mad Max... Und einige Ritter wurden auch noch untergebracht.
Das klingt alles gar nicht mal so uninterssant und darum sieht der Film von mir auch 2 Punkte, nur leider täuscht das interessante Settings nicht über ein schlechtes Script hinweg. Die Story ist unglaublich blödsinnig und voraussehbar und vermisst lediglichen Witz. Die Dialoge sind hanebüchen und selbst die wilden Kämpfe wirken verkrampft und langweilig.
Das traurige ist wirklich: Mit einem besseren Drehbuch und konsequenterer Regie hätten wir hier einen Kultfilm haben können, doch stattdessen gibts einen Streifen für die Mülltonne der sich nicht entscheiden kann ob er ein alberner Actionfilm oder ein postapocalyptischer "Die Klapperschlange"-Verschnitt sein möchte.

Bild ist gut, aber nicht überragend. Ton präsent und meistens gut abgemischt.

Extras gibts keine ausser einem Audiokommentar.

(Die Kritik bezieht sich auch die Unrated Import Blu Ray)

Geschnittene Version eines guten SF-Fantasy Films.      1 von 5 Punkten
Eigentlich hätte der Film 4 Sterne verdient.
Die Story funktioniert, wenn man nicht jede Logiklücke erforscht.
Der Schauwert ist genial. Nicht zuletzt wegen Rhona Mitra!
Zudem ist das ganze recht spannend.

Doch leider wird Doomsday bei uns nur geschnitten angeboten.
Deshalb nur einen Stern.

(Die Bildqualität der codefreien US-Unrated Version hat übrigens 5 Sterne Referenzstatus!)


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Halloween (2007) (+ DVD) [Blu-ray] - Malcolm McDowellHalloween (2007) (+ DVD) [Blu-ray]
Malcolm McDowell, William Forsythe, Brad Dourif, Danielle Harris, Danny Trejo

Blu-ray, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 15546      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ungekürzte Kinofassung!!!!      4 von 5 Punkten
Das Steelbook enthält die ungekürzte Kinofassung(R-Rated). Der JK geprüfte Dir.Cut ist nur als DVD erhältlich und wurde im übrigen vor kurzem indiziert!!! Die etwas kürze Kinofassung ist aber in meinen Augen her die bessere Variante da die Handlungsstränge schneller voran gehen. Wer auf derben Slasher Horror steht kann hier unbedenklich zugreifen!! Nur sollte der VK Preis doch etwas nach unten geschraubt werden!! 24,99¬ würde auch reichen!!!! Die Bildqualität ist sehr sauber und detailreich!!! Der Ton bekommt auch fast die Höchstnote!! Alles in allem eine sehr zu empfehlende Blu Ray Version!!!!

Bild:9/10
Ton: 9/10
Ausstattung: 8/10


Gwyn - Prinzessin der Diebe - Keira KnightleyGwyn - Prinzessin der Diebe
Keira Knightley, Stuart Wilson, Malcolm McDowell

DVD, 10. Mai 2007
     Verkaufsrang: 4890      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die englische Krone ist in Gefahr! Nun, wo König Richard gestorben ist, streckt ausgerechnet der gemeine Prinz John (Jonathan Hyde) seine Finger nach der Krone aus. Schon einmal konnte Robin Hood (Stuart Wilson) dieses verhindern. Doch dank der Mithilfe des finsteren Sheriffs von Nottingham (Malcolm McDowell) sitzt er nun im Kerker. Ist das Königreich verloren? Prinz Phillip (Stephen Moyer), der rechtmäßige Erbe, traut sich nicht, seinem Onkel die Stirn zu bieten. Da kommt ein junger Mann daher, der entschlossen ist, das Schicksal zu wenden. Wer kann das sein, so wagemutig und unerschrocken, wie einst Robin Hood selbst? Es ist seine Tochter, die schöne Gwyn (Keira Knightly) und sie ist ganz und gar nicht der Meinung, dass Frauen sich aus solchen Abenteuern heraushalten sollten. Nachdem sie den mutlosen Prinz Phillip überzeugt hat, sich seinen Feinden zu stellen, machen sich beide auf in den Kampf. Schließlich gilt es ja nicht nur, die Krone zu sichern, sondern auch einen alten Helden zu befreien...
Keira Knightley (Fluch der Karibik) beweist eindrucksvoll, dass sie nicht nur eine gute Piratenbraut ist, sondern auch bestens in die Fußstapfen des berühmtesten englischen Volkshelden treten kann.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Starke Keira Knightley      5 von 5 Punkten
Keira Knightley ist wirklich eine Augenweide. Aber auch sonst hat mir der Film wirklich gut gefallen.
Die Idee, dass Robin Hoods Tochter sich unerschrocken und Tapfer allen Abenteuern stellt, ist wirklich toll. Das ist Kino zum Mitfiebern, mit großen Gefühlen und einer starken Frau!
Tolle Bilder, gute Kostüme und guter Plot. Und das bei einem super Preis!


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Uhrwerk Orange - Malcolm McDowellUhrwerk Orange
Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee

DVD, 23. August 2001
     Verkaufsrang: 7569     

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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen - auf visueller, sozialer, politischer und sexueller - und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. -Bryan Reesman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Gewaltverehrend???????      5 von 5 Punkten
Ein grandioser Film den ich nur empfehlen kann. Von wegen dieser Film sei gewaltverherrlichend. Teilweise sind die FSK 12 Filme am Nachmittagsprogramm brutalerer. Trotzdem ein Film der in jedes DVD Regal gehört, und immer gut zu sehen ist, da er Jugendliche beeinflusst keine Verbrechen zu begehen!


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Uhrwerk Orange (Special Edition, 2 DVDs) - Malcolm McDowellUhrwerk Orange (Special Edition, 2 DVDs)
Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee

DVD, 7. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 12078      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen - auf visueller, sozialer, politischer und sexueller - und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. -Bryan Reesman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Gewaltverehrend???????      5 von 5 Punkten
Ein grandioser Film den ich nur empfehlen kann. Von wegen dieser Film sei gewaltverherrlichend. Teilweise sind die FSK 12 Filme am Nachmittagsprogramm brutalerer. Trotzdem ein Film der in jedes DVD Regal gehört, und immer gut zu sehen ist, da er Jugendliche beeinflusst keine Verbrechen zu begehen!


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Uhrwerk Orange [Blu-ray] - Patrick MageeUhrwerk Orange [Blu-ray]
Patrick Magee, Adrienne Corri, Miriam Karlin, Malcolm McDowell, Michael Bates

Blu-ray, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 11441      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Stanley Kubricks (Full Metal Jacket, Shining) bemerkenswerte visuelle Interpretation des berühmten Romans von Anthony Burgess ist ein wahres Meisterwerk. Malcolm MacDowell liefert eine clevere, nicht ganz ernst gemeinte Performance als Alex, Anführer eines Quartetts von "Droogs", eine bösartige Clique junger Rowdys, die ihre Nächte damit verbringen, Autos zu stehlen, Schlägereien mit rivalisierenden Gangs zu suchen, Einbrüche zu behgehen und Frauen zu vergewaltigen. Wo andere Regisseure vermutlich das immense Gewalt-Potential der Geschichte ohne den enthaltenen Subtext ausbeuten würden, legt Kubrick großen Wert darauf, Burgess düster satirischen und sozialkritischen Kommentar auch in seinem Film zu berücksichtigen. Uhrwerk Orange erzählt Alex' Transformation vom vogelfreien Bösewicht zum Sträfling, der in einem Experiment der Regierung mit dem Ziel, Kriminelle zu resozialisieren, unorthodoxen medizinischen Methoden ausgeliefert ist und so seinerseits zum Opfer wird. Die Therapie soll als Allheilmittel für eine kaputte Gesellschaft dienen, die immer mehr unter einer überhand nehmenden Verbrechensrate zu leiden hat, welche eben dieses Gesellschaftssystem hervorbringt. Die Katze beißt sich also in den Schwanz. Uhrwerk Orange funktioniert auf vielen unterschiedlichen Ebenen - auf visueller, sozialer, politischer und sexueller - und ist einer der wenigen Filme, die auch nach mehrmaligem Ansehen ihrem Anspruch gerecht werden und nichts von ihrer Aussagekraft einbüßen. Kubrick arbeitet mit farbenfrohen Bildern und setzt darüber hinaus die klassische Musik (auch Wendy Carlos klassich elektronisches Werk) speziell zur Untermalung der Gewaltszenen geschickt als Stilmittel ein, um den Zuschauer emotional gefangen zu nehmen. Szenen, die als Abbild reinsten Nihilismus auch heute noch verstörend wirken. Ironischerweise ist genau das der Punkt, der vielen Fans des Films, die die dargestellte Brutalität leider nicht etwa abstoßend, sondern höchst unterhaltsam finden, verborgen bleibt und so häufig zu Missinterpretationen führt. -Bryan Reesman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Gewaltverehrend???????      5 von 5 Punkten
Ein grandioser Film den ich nur empfehlen kann. Von wegen dieser Film sei gewaltverherrlichend. Teilweise sind die FSK 12 Filme am Nachmittagsprogramm brutalerer. Trotzdem ein Film der in jedes DVD Regal gehört, und immer gut zu sehen ist, da er Jugendliche beeinflusst keine Verbrechen zu begehen!


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The Company - Das Ensemble - Neve CampbellThe Company - Das Ensemble
Neve Campbell, Malcolm McDowell, James Franco

DVD, 1. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 8576      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein Jahr lang begleitete Robert Altman die Tänzer des Joffrey Ballets in Chicago bei ihrer täglichen Arbeit, was dem Film fast einen dokumentarischen Charakter verleiht: der schier unerträgliche Leistungsdruck, das spartanische Privatleben sowie die Selbstausbeutung der Künstler, der beständige Spagat zwischen künstlerischerem Ausdruckswillen und finanziellen Zwängen des Budgets und natürlich die minutiösen Proben und extravaganten Aufführungen.
Im Mittelpunkt steht die Geschichte der jungen Tänzerin Ry (Neve Campbell, Scream), die davon träumt eines Tages die Primaballerina zu sein. Das Ziel ihrer Träume liegt jedoch noch in weiter Ferne: Die Konkurrenz unter den Tänzern ist unerbittlich und die scheinbar willkürlichen Entscheidungen des exzentrische Leiters des Ensembles Mr. A (Malcolm McDowell) legen ihr zusätzlich Steine in den Weg. Einzig die Liebe zu dem jungen Koch Josh (James Franco, Spider-Man) gibt ihr Halt.
The Company lebt von den traumhaft schönen Bildern und der Magie des Tanzes. Dabei profitiert der Film eindeutig von seiner Besetzung: Mit Ausnahme der drei genannten Schauspieler sind ausschließlich die Tänzer des Joffrey Balletts zu sehen. Robert Altman und Neve Campbell haben eine Liebeserklärung an das Ballet geschaffen. Campbell, die ihre Karriere selbst als Ballerina begonnen hat, schrieb das Drehbuch und produzierte den Film, in dem erkennbar viel von ihrem Herzblut und ihrer Leidenschaft für das Tanzen steckt. Altman (M*A*S*H, Short Cuts), ansonsten bekannt für seinen Zynismus und die kritische Art, in der er alles hinterfragt und die Wahrheit zu ergründen versucht, hält sich hier eher zurück und nimmt die zurückhaltende Position eines faszinierten Beobachters ein, offensichtlich zutiefst beeindruckt von der Schaffenskraft der porträtierten Künstler. Das Ensembledrama gleicht mehr einem filmischen Essay und hat sicherlich nichts gemein mit Filmen wie Center Stage oder Fame - Der Weg zum Ruhm. Eine erzählende Handlung ist nur in Ansätzen vorhanden, vielmehr gibt The Company das Alltagsleben der Tänzer wieder. - Birgit Schwenger


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Der ganz andere Tanzfilm      5 von 5 Punkten
Dieser Film fällt, was Tanzfilme angeht, absolut aus der Reihe. Hier wird keine seicht-oberflächliche Love-Story als Anlass (oder sollte ich besser sagen: Entschuldigung?) für einen Tanzfilm herangezogen, sondern in schlichter, beinahe dokumentarischer Weise der Alltag von Mitgliedern eines Weltklasse-Ensembles gezeigt. Genau deshalb sprengt er alle romantischen Tanzträume und zeigt auf, was man wirklich braucht, um Bühnentänzer/in zu werden - eine unendliche Liebe zu und Hingabe an den Tanz einerseits sowie ein großes Maß an selbstzerstörerischen Tendenzen, Selbstaufgabe und Schmerztoleranz andererseits. Eine der vorherigen Rezensionen ist von einer Berufstänzerin geschrieben worden, die sich gegen diese Darstellung des Alltags professioneller Tänzer verwehrt, aber ich bin ebenfalls ehemalige Profitänzerin und finde in diesem Film keine einzige Szene, die sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen decken würde. Das ist die Realität auf der Bühne - in Amerika mit Sicherheit. Für das einzige, was den Film einseitig erscheinen lassen könnte, trägt er keine Schuld, weil genau das nicht darstellbar, sondern nur selbst erfahrbar ist: Der Grund nämlich, warum wir all das auf uns nehmen - der Rausch des Tanzens, dieses unglaubliche Glück, wenn das Orchester zu spielen beginnt, man aufgrund der hellen Scheinwerfer nichts mehr erkennen kann und nur noch in seiner eigenen Welt schwebt, wenn die Spitzenschuhe kein Instrument des Materns mehr, sondern des puren, unaussprechlichen, fließenden Glücks sind. Bis zum Abgang in die Seitengasse, wenn einen der Schmerz überfällt und man sich fragt, wofür man das nur alles tut - nur um sich umzudrehen und mit frohem Herzklopfen die nächste Szene zu ertanzen ...

Es ist nicht leicht, als Tänzer an Leib und Seele gesund zu bleiben, und dieser Film zeigt eindrucksvoll, warum. Außerdem weist er viel mehr hochklassige Tanzszenen auf, als alle anderen mir bekannten Filme, und gerade für Fans des klassischen Balletts ist er ein echtes El Dorado. Für mich ist es der beste Tanzfilm, der bisher gemacht wurde. Eine Ikone des Glücks und des Schmerzes. Die Wirklichkeit eben.

Jeder, der ernsthaft mit dem Gedanken spielt, Bühnentänzer/in zu werden, sollte sich meiner Ansicht nach diesen Film ansehen und ihn ernst nehmen, denn er zeigt jenseits aller Ballett-Romantizismen deutlich, worauf man sich nicht erst auf der Bühne, sondern bereits während einer professionellen Ausbildung einlässt. Dieses Leben ist hart und von niemandem zu bewältigen, der aus rein romatischen Gründen Tänzer/in werden will, sondern nur von Menschen, die aus irgend einem perfiden Grund ohne Musik und Tanzen einfach nicht leben können. Kein Tanzfilm, den ich bisher gesehen habe, hat diese Realität so klar dargestellt und dabei so viele technisch wie choreographisch absolut hochwertige Tanzszenen gezeigt. Hier reichen sich Furcht und Ehrfurcht die Hand.


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Star Trek 07 - Treffen der Generationen - Patrick StewartStar Trek 07 - Treffen der Generationen
Patrick Stewart, William Shatner, Malcolm McDowell

DVD, 7. Dezember 2000
     Verkaufsrang: 19306     

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Es gab nur zwei Wege für die Schauspieler der klassischen Star Trek-Serie, um mit den Schauspielern der Star Trek - The Next Generation-Serie in einem Film aufzutreten: Entweder mussten Captain Kirk und seine Zeitgenossen sehr alt sein oder eine Form von Zeitreise musste in die Handlung eingebaut werden. Da alternde Helden nicht besonders aufregend sind (trotz eines willkommenen Cameo-Auftritts des gealterten Dr. McCoy) vereint Star Trek 7 - Treffen der Generationen Captain Kirk (William Shatner) und Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) in einem Rennen durch die Zeit, um einen Verrückten auf seiner Suche nach himmlischer Zufriedenheit zu stoppen.
Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus - ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)

Ein ambitioniertes Anliegen - das "Treffen der Generationen"      4 von 5 Punkten
Es ist schon ein Fluch mit derartigen Phnänomenen wie STAR TREK und Co. KG: Wie setzt man sie fort ohne dass die Kontinuität verlorengeht und dem Kinopublikum gleichzeitig etwas Neues geboten werden kann? Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass THE NEXT GENERATION im Fernsehen das Original zum Zeitpunkt des Drehs dieses Films bereits deutlich überflügelt hatte, dann wird die Notwendigkeit des Stabwechsels und das Dilemma von PARAMOUNT bei der Erstellung von STAR TREK VII - GENERATIONS deutlich. Doch der Reihe nach ...
Zur Story:
Es beginnt mit der Taufe ("Dom Perignon, Jahrgang 2265" ...) der neuen ENTERPRISE - B durch (zumindest) Teile der "alten" Crew. Bereits auf dem Jungfernflug - eigentlich nur "als Runde um dem Block" gedacht - muss das Schiff in einen Einsatz. Zwei Transportschiffe werden durch ein mysteriöses Energieband (NEXUS) bedroht und schließlich zerstört, die ENTERPRISE - B im Zuge der Rettung schwer beschädigt. Unter den Überlebenden befinden sich ein gewisser Dr. Soran und Guinan. Es folgt ein Sprung um anderthalb Jahrhunderte an Bord der ENTERPRISE - D. Man untersucht ein Observatorium, das durch eine künstlich zur Explosion gebrachte Sonne zerstört wird. Dafür verantwortlich ist - wie sich später herausstellt - ebenfalls Dr. Soran, der mittlerweile mit den Klingonen paktiert, da er unbedingt wieder in den NEXUS (ein zeitloses Paradies) will und duch die Schwerkraftverschiebung der explodierenden Sonnen den Kurs des Energiebandes durch das Universum steuern kann. Man kann Sorans nächsten Schritt vorausberechnen. Es folgt der Showdown (jedoch erst im "zweiten Anlauf") als die "GENERATIONS" zeitübergreifend gemeinsam einen Planeten retten ...
Statement allgemein:
An diesem Film scheiden sich die Geister, nicht nur die der Trekkies. Das Ansinnen auch in den Kinofilmen anderthalb Jahrhunderte zu überbrücken und den Erfolg von STAR TREK auch mit der neuen Crew kommerziell im Kino fortzusetzen ist löblich, aber irgendwie "knirscht es im Getriebe" ...
Ich will nicht sagen, dass der Film schlecht oder die Story zu dünn ist, die Special Effects nicht gut oder die Figuren nicht sauber gezeichnet wären; irgendwie wirkt der Film "überladen", mit zu vielen guten Ideen befrachtet und deshalb werde zumindest ich - unabhängig von aller handwerklichen Qualität - nicht vollends mit "GENERATIONS" warm.
Viele Handlungsstänge werden zusammengebracht und eigentlich alle hätten diesen Film tragen können. Das Zeitreisemotiv allein hätte - wie STAR TREK IV und die Serie beweisen - bereits ausgereicht. Datas Entdeckung von Emotionen ("Humor ... Das find ich toll ... Huiiiih ...!") hätte diesen Film ebenfalls tragen können. Das Grundmotiv des Films, nämlich "Wie endgültig ist der Tod und was kommt danach"? beschäftigt die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Aber alles zusammen ..., auf nichts gibt es eine finale Antwort, ... ich weiss nicht recht ...
Alles in allem ein ambitionierter und - vor dem Hintergrund die Reihe fortsetzen zu wollen - auch notwendiger Film, handwerklich und optisch super ... aber weniger wäre eventuell mehr gewesen.
Statement DVD:
Bild und Ton sind umwerfend (DD 5.1) - besonders in der englischen Tonspur erwacht das Heimkino bereits bei der Eröffnungssequenz zum Leben - und lassen in Vielfalt und Qualität keine Wünsche offen. DAS ist gewohnter PARAMOUNT-Standard.
Enttäuschend ist das Bonusmaterial, ganz einfach aus dem Grunde, weil es keines gibt. Das ist nicht nur KEIN PARAMOUNT-Standard, sondern eigentlich eine Frechheit.
Bewertung/Fazit:
Alles schön, alles toll, alles drin, was STAR TREK ausmacht und trotzdem irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Dass der Film weiss Gott nicht schlecht ist, beweist meine Wertung von 4 STERNEN. Für Trekkies gehört er ohnehin zur Sammlung, Gelegenheits-STAR TREK'ler finden ihre Erwartungen (oder auch ihre Vorurteile) bestätigt, der Film ist zur Forsetzung der Reihe irgendwo notwendig, er ist mitunter wirklich humorvoll und er ist absolut kinotauglich. Alles andere ist Geschmackssache und darüber kann man bekanntlich streiten.


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Das fliegende Auge (Special Edition) - Roy ScheiderDas fliegende Auge (Special Edition)
Roy Scheider, Malcolm McDowell, Warren Oates

DVD, 4. April 2006
     Verkaufsrang: 20187      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ber dem smogverseuchten Los Angeles kreist Frank Murphy Roy Scheider mit seinem Hubschrauber "Blue Thunder", um von der Luft aus fr Ordnung in der Stadt zu sorgen. Die Maschine ist mit allermodernster berwachungstechnik und sechs 20mm Bordkanonen ausgerstet. Als Murphy durch einen brutalen Mord die geheime Staatsverschwrung "Thor" gegen politisch unliebsame Brger entdeckt, merkt er, dass er mit seinem "Blue Thunder" nicht nur als Datensammler, sondern vor allem als Vollstrecker von Todesurteilen eingesetzt wird. Sein Gewissen alarmiert ihn. Er wird in einen Privatkrieg gegen "Thor" gezwungen, und ber den Wolkenkratzerschluchten von Los Angeles beginnt eine mrderische Jagd.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Was ist Special an der Special Edition?      5 von 5 Punkten
Special bedeutet für mich unter anderen, das man den Film so auf die DVD bringt, wie man ihn kennt. Aber wie schon bei der Normal-Fassung fehlt ein spezieller Stunt, der es auch hier nicht auf die DVD gebracht hat. Was mir keiner erklären kann.
Der Film selber hat sich qualitativ nicht verändert. Bild und Ton entsprechen der Normal-Fassung. Es sei denn es existiert ein Unterschied zwischen 5.1 und 5.1 Digital. Aber zwecks fehlender Anlage habe ich mich dafür noch nie interessiert und kenn mich deshalb auch nicht aus. Bild ist sehr plastisch und anamorph codiert. Die Normal-Fassung verfügte über 5 Sprachen und ca. 20 Untertitel. Diese wurde zugunsten eines Audio-Kommentars von Regisseur, Cutter und Action-Directors zusammengestrichen (siehe oben). Außerdem befinden sich auf der Special Edition, und hier wird es wirklich Special, 5 sehr informative Hintergrund-Berichte, gegliedert in making-of Pre-Production (15 min); Production (18 min) und Post-Production (8 min), sowie einer Doku über die Konstruktion des Hubschraubers (wurde ja extra für den Film designed) (8 min) und einer Orginal-Doku von 1981. Außerdem 3 Storybord-Vergleiche der Action-Sequenzen.

Also wer die eine bewusste Stunt-Szene nicht vermisst, dem sein die Special Edition ans Herz gelegt.


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Mirror Wars: Reflection One - Malcolm McDowellMirror Wars: Reflection One
Malcolm McDowell, Rutger Hauer, Armand Assante

DVD, 9. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 27872      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Paramount Mirror Wars - Reflection One, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.10.08



Flucht in die Zukunft - Malcolm McDowellFlucht in die Zukunft
Malcolm McDowell, David Warner, Mary Steenburgen

DVD, 12. Mai 2006
     Verkaufsrang: 11764      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Flucht in die Zukunft, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.05.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

2 Klassiker kombiniert      5 von 5 Punkten
Dieses Fantasy-/Zeitreiseabenteuer ist eine Kombination aus der Zeitmaschine von H.G. Wells und dem Jack-The-Ripper-Mythos.

Der Erfinder H.G. Wells, brilliant und facettenreich dargestellt von Malcolm McDowell, hat eine Maschine gebaut, mittels der er imstande ist, durch die Zeit zu reisen.
Bei einem abendlichen Treffen im Hause des Erfinders soll dieses Wunderwerk vorgestellt werden. Einer der Gäste ist ein befreundeter Arzt (ebenso überzeugend dargestellt von David Warner), der ein dunkles Geheimnis hegt: er ergötzt sich daran, Prostituierten die Bäuche aufzuschlitzen.

Allerdings hat er bei seinem letzten Mord eine Unachtsamkeit begangen und wird von der Polizei bis ins Haus von Wells verfolgt. In letzter Minute kann er mit der Zeitmaschine in die U.S.A. des 20. Jahrhunderts entkommen; allerdings ist er nicht imstande, die Maschine selbst in der Zukunft zu halten, sie kehrt ohne ihn zurück ins 19. Jahrhundert.
Der besorgte Wells nimmt die Verfolgung auf und reist ebenfalls ins Amerika der Zukunft.
Unterstützt von einer Bankangestellten (Mary Steenburgen) versuchen beide, dem Serientäter das Handwerk zu legen...

Die Rolle des H.G. Wells wird von einem ungewohnt witzigen und charmanten Malcolm McDowell ausgefüllt, der so seine liebe Not mit dem Tempo und den Gepflogenheiten des 20. Jh. hat; egal, ob bei einer Taxifahrt oder einer Bestellung bei McDonalds, überall lauert die Tücke des Objekts - aber unser Held meistert jede Situation mit britischem understatement und coolness.

Nachtrag 8.8.06: Anmerkung zu meinem Nach-Rezensenten, was die 'unerklärliche' Reise von London nach San Francisco anbelangt.
In der Zukunft des Jahres 1979 in San Francisco angekommen, findet er sich in einem Museum wieder, in einer speziellen 'H.G.Wells' - Ausstellung, in der neben allerlei Bildern und Mobiliar (man erinnere sich an seinen Sekretär, aus dem er später eine Ersatzbrille herausholt!) auch die Zeitmaschine zu finden ist.
So wie es heute bei Wanderausstellungen aller Art üblich ist (z.B. bei Bildern eines Künstlers oder einer Kunstrichtung) werden die einzelnen Artefakte von verschiedenen Orten zum Ausstellungsort transportiert, um sie in ihrer Gesamtheit einem geneigten Publikum zeigen zu können.
Insofern verliert das 'plötzliche' Auftauchen der Zeitmaschine in San Francicso jedweden übernatürlichen bzw. unlogischen Aspekt - denn gut siebzig Jahre sollten gereicht haben, das Zeitmaschinchen von England in die U.S.A. zu transportieren...*g*



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Das fliegende Auge - Roy ScheiderDas fliegende Auge
Roy Scheider, Malcolm McDowell, Warren Oates

DVD, 3. Juli 2000
     Verkaufsrang: 17049      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Das fliegende Auge, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.07.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Unbedingt zulegen,-aber VHS Fassung doch besser aufheben...      5 von 5 Punkten
Wenn Ich sämtliche Kinobesuche meiner Jugendzeit
-nur für diesen Film-grob zusammenrechne,
kommen ca. 25 dabei raus,allerdings war das
ja "damals" noch (und bei "uns" auch
gezwungenermaßen) bezahlbar,
aber das nur mal nebenbei...

Dieser Film ist also ganz klar einer
meiner persönlichen Favoriten,und mit
dieser Meinung stehe Ich hier bestimmt
nicht ganz alleine da !?

Zugegeben ist die Rahmenhandlung
etwas klischeehaft ausgefallen,
wie leider nur zu oft in US
Produktionen der 80er Jahre,
was heute auch noch so ist.

Aber die Tatsache,das hier noch mit
"echter" Tricktechnik und Spezialeffekten
gearbeitet wurde,vom Aufwand mit dem Prototyp
dieses Helicopters o.ä. mal ganz zu schweigen,
macht ihn zu einem der "besten Filme aller Zeiten".

Regisseur John Badham (verglichen zur namenhaften
Konkurrenz) ist jedenfalls in gewissen Insiderkreisen
schon lange dafür bekannt,mit dem eher seltenen Talent
gesegnet zu sein,sehr gute Filme auch mit einfacheren
Mitteln (geringerem Budget usw.) abseits vom gängigen
Mainstream zu drehen.

Das besagte Szene leider (immer noch) in sämtlichen
DVD Versionen fehlt, ist ärgerlich genug,aber (gerade)
noch zu verschmerzen,und zur Not wird eben dafür das Video...

Zum Glück ist hier auch der Ton nicht neu abgemischt
worden,es gibt ja wirklich schlimme Beispiele für
diverse "DTS Unfälle" bei Neuauflagen der
vergangenen Jahre.

Roy Scheider ("der Marathon Mann") in der Hauptrolle
war hier ganz klar die richtige Wahl und auch Malcolm
McDowell als Gegenspieler-irgendwie ist er einem als
Bösewicht statt als Held ("Flucht in die Zukunft")
doch sympathischer-macht seine Sache gewohnt gut.

Am Anfang zugegeben etwas langatmig geraten,
versteht der Film (vorteilhafter allein ansehen)
es den Zuschauer danach immer mehr zu begeistern
und die grandiose Schlußszene (Zitat: "Ich seh'sie")
bleibt hinterher noch lange im Gedächtnis haften.

Es wäre hier auch mal wirklich Zeit für ein Remake !?

FAZIT: Pflichtkauf-für ältere Filmfans (auch aus
nostalgischen Gründen) und Hubschrauber Freaks
sowieso-aber auch für zukünftige Generationen
als "klassisches Beispiel" unbedingt empfehlenswert.

Sollte einfach in jeder "besseren" Sammlung zu finden sein !


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Uhrwerk Orange - SZ-Cinemathek - Malcolm McDowellUhrwerk Orange - SZ-Cinemathek
Malcolm McDowell, Michael Bates, Patrick Magee

DVD, 12. November 2005
     Verkaufsrang: 21624      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Uhrwerk Orange. DVD-Video

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Der Mensch ist schlecht...      5 von 5 Punkten
...aber der Staat ist auch nicht besser. Es geht um eine Gruppe von Jugendlichen, die ihr Leben in einer zukünftigen Welt so richtig ausleben wollen. Dazu gehört dann neben Drogenmissbrauch, Körperverletzung und Vergewaltigung auch der Genuss von klassischer Musik. Aber spätestens nach einem Mord wird klar, dass in der Zukunft nicht nur die jugendlichen Straftäter weiter gehen als gewohnt. Auch der Staat ist weiter als in der Gegenwart und meint, Verbrechen wie eine Krankheit heilen zu können. Und so gerät das Individuum bei einer Spezialbehandlung völlig unter die Räder.

Dem Film liegt ein Kultroman von Anthony Burgess zugrunde, der hier weitgehend treu nacherzählt wird. Anders als in dem vielleicht am ehesten vergleichbaren "1984" wird hier eine Gesellschaft beschrieben, die nicht totalitär ist, sondern in einer Karikatur des viktorianischen Englands des neunzehnten Jahrhunderts fürsorglich. Leider ist das Endergebnis auch nicht viel besser. Und deshalb muss die Therapie am Ende natürlich scheitern. Das Buch ist zutiefst pessimistisch, was die menschliche Natur angeht. Angeblich wurde es vom Autor geschrieben, nach seine Frau zu Kriegszeiten in England selbst Opfer einer Vergewaltigung wurde.

Kubrick als Regisseur scheint die Skepsis des Autors zu teilen. In seiner filmischen Umsetzung spielen sexuelle Motive die Hauptrolle. So trinken die Jugendlichen nicht nur von als Tischen gestalteten, nackten Frauenfiguren. Als das Mordopfer erschlagen wird, geschieht das mit einer Plastik, die einen riesigen Penis darstellt. Das "Rein-Raus-Spiel" ist in den Texten des erzählenden Straftäters permanent präsent. Was Kubrick hier zeigt, ist eine menschliche Natur, die zu Gewalt führen muss, wenn eine Gesellschaft es nicht schafft, Menschen Werte und Ziele vorzugeben. Und so muss auch das kuriose Heilungsverfahren für den Protagonisten scheitern, denn es beantwortet Gewalt nur mit einer anderen Form von Gewalt. Und wie immer bei Kubrick darf dann auch noch das Thema Musik eine besondere Rolle spielen.

In fast jedem Konfliktgebiet auf dieser Welt zeigt sich, dass die Decke der Zivilisation doch dünner ist, als wir alle vermuten. Auch in diesem Augenblick passieren die meisten der Verbrechen, die in diesem Film dargestellt sind und dem Zuschauer mit Recht so abscheulich vorkommen. Dem Film ist vorgeworfen worden, er ästhetisiere Gewalt. Ich meine, er stellt nur da, wie nahe wir alle dieser Gewalt sind. Das mag nicht für jeden Zuschauer einfach zu ertragen sein.


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The Void - Experiment außer Kontrolle - Adrian PaulThe Void - Experiment außer Kontrolle
Adrian Paul, Amanda Tapping, Malcolm McDowell

DVD, 5. Februar 2004
     Verkaufsrang: 24769      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

besser als ich dachte.      4 von 5 Punkten
Es ist schön Amanda Tapping und Adrian Paul in einem Film zu haben.
Highlander meets Stargate....
So jetzt mal zum Film:
+ gute Storrie
+ schöne Szenen
+ prima Dialoge (Originalton)
+ Spanung
+ Aktion (für manche etwas zu wenig)
+ Gefühl

- Amanda schon wieder als Physikerin (nichts neues)

Kurzfassung:

Experiment gerät außer Kontrolle,
totkranker Wissenschaftler startet es erneut,
es kommt wie es kommen muss,
es droht erneut schief zu gehen,
Heldin will Wissenschaftler warnen,
wird verfolgt,
rettet viele Leute und Wissenschaftler erkennt,
er lag falsch und opfert sich selbst.

Vielleicht nicht für jeden Geschmack das richtige, aber mir hat der Film gut gefallen. Darum: Schaut Ihn euch selber an und bildet euch eure eigene Meinung!!!

Schlechtester Adrian Paul Film      2 von 5 Punkten
Acht Jahre, nachdem eine Panne im Labor des wahnsinnigen Dr. Abernathy zu einer kleinen Katastrophe führte, droht sich das Unheil in ungleich höherer Potenz zu wiederholen. Jungprofessorin Eva Soderstrom, Tochter eines nunmehr mausetoten Mahners und Überlebende des damaligen Vorfalls, gewinnt Abernathys attraktiven Projektleiter Price als Freund und Partner bei ihrem von allerhand Widerständen begleiteten Versuch, der Vernichtung von Mutter Erde per Schwarzem Loch zuvor zu kommen.

Adrian Pauls Synchro ist genauso Schrecklich wie schon in The Breed, seine Schauspielerische Leistung gut aber das rettet den Film nicht.Die Extras sind nichtmal der Rede wert, sogesagt könnte man auch sagen, was für Extras???Mehr Action & Adrian Pauls normale Standart Stimme hätten den Film vielleicht noch was raushauen können, ansonsten ist nicht mehr als 2/5 drin.

The Void ...      3 von 5 Punkten
Hi!
Als Zuschauer der Stargate Serie, insbesondere der Schauspielerin Amanda Tapping, habe ich vor kurzem die DVD: "The Void - Experiment außer Kontrolle" erworben und wollte mal sehen, wie sich die Schauspielerin auch außerhalb der Serie für ihre Karriere engagiert.
Zur Überraschung musste ich feststellen, dass sie auch in dem besagten Film wieder eine Wissenschaftlerin spielt, die den Großteil der Handlung am PC verbringt um ein Problem zu lösen, dass die Welt bedroht.
Nun gut, Sie konnte in den Jahren bei Stargate bereits beweisen, dass sie die Rolle als Major Carter und Astrophysikern glaubhaft spielt, aber von einer Schauspielerin im Filmbusiness erwartet man nach all den Jahren doch etwas mehr Bandbreite oder einfach mal die Verkörperung anderer Rollen. Ich hatte jedenfalls in jeder Minute den Eindruck, sie spielte auch im Film ihre Rolle als Major Carter (nur mit anderen Garderobe und einem anderen Namen). Das war wohl Absicht von den Produzenten und sicher ein Grund mehr für die Fans, die DVD zu kaufen, auch wenn die Rahmenhandlung von der Serie abweicht.
Egal! Die Krönung, mit der dieser Film u. a. in den Medien angepriesen wird, lässt jedoch darauf schließen, dass man die DVD nur wegen der "Nacktszenen" kaufen sollte, in der angeblich Amanda Tapping selbst zu sehen sein soll.
Großer Irrtum, liebe Fans!
Ist der Film erst vorüber, dann folgt ein Abspann mit den tatsächlichen Protagonisten und siehe da: Die angebliche "nackte" Amanda Tapping im Film entpuppt sich in den Bettszenen als Body Double! Im Abspann ist folgendes zu lesen: "Body Double for Ms. Tapping: Miranda Hermanson"
Tja, da sich Amanda Tapping offensichtlich nicht traute, ihren eigenen Körper in den recht schwachen Szenen vor dem Publikum zu präsentieren, musste ein Body Double ran. Um ehrlich zu sein: Auch ohne die Szenen bleibt der Film nicht lange in Erinnerung! Was positiv auffällt ist lediglich der Soundtrack, der etwas Romantisches zur Atmosphäre beisteuert. Ansonsten ist der Film eher TV-Durchschnittskost und bietet kurzweilige Unterhaltung.
Die Special Effects überzeugen ebenso wenig wie die Dialoge und die Geschichte des Films. Daran können auch die Nebendarsteller Malcom McDowell (der seine glanzvollen Kinozeiten "längst" hinter sich hat) und Adrian Paul (der den "Highlander" in der gleichnamigen TV-Serie verkörpert hat) nichts ändern. 90 Minuten spannend, wie Kamillentee im dritten Aufguss! Selbst Backrezepte von Omi bieten mehr Unterhaltung. Besonders ärgerlich: Die technische Umsetzung des Films auf DVD. Über den gesamten Film sind horizontale Streifen zu sehen. Den Verantwortlichen dieser miserablen MPEG 2 Komprimierung sollte man mal ihren Job erklären. Ansonsten gibt es keine Extras über den Film. Wozu auch?
Fazit
Schade, Ms. Tapping! Dann doch lieber einen "fetten" Kinofilm mit den Kollegen von Stargate, denn dort sind Sie zu Hause und ihre Fans auch!
Ich behalte die DVD trotzdem, denn Fans können nichts falsch machen!
Gruß
Indigo

Schwarzes Loch mit China-Syndrom      3 von 5 Punkten
Statt Kernschmelze wie in "China-Syndrom" diesmal ein schwarzes Loch, das künstlich erzeugt als Waffe oder Energie-Quelle herhalten soll. Vom wissenschaftlichen Standpunkt her arg an den Haaren herbei gezogen aber dennoch ein unterhaltsamer, spannender Film. Amanda Tapping macht das, was sie auch in "Stargate" macht, in Computern rumhacken. Die obligatorische Sexszene fehlt auch nicht. Untertitel in Deutsch erleichtern Hörbehinderten mit Diskriminationsproblemen das Verstehen der sehr mit Musik überlagerten Dialoge. Alles in allem nichts umwerfendes, aber es geht.

Tolle Unterhaltung!      4 von 5 Punkten
Ich war sehr überrascht - angenehm - der film ist echt zu empfehlen! Amanda Tapping ist einfach umwerfend und mit Adrian Paul wurde der perfekte gegenpart gecastet. Im film ist von spannung bis zu lachszenen hin alles vorhanden. Die Dialoge sind toll. Endlich mal ein streifen mit amanda tapping, in dem sie alle facetten einbringt! Ich fand's klasse!!!


Lexx - The Dark Zone 3 - 4 - Barry BostwickLexx - The Dark Zone 3 - 4
Barry Bostwick, Brian Downey, Eva Habermann, Michael McManus, Doreen Jacobi

DVD, 29. Mai 2000
     Verkaufsrang: 21569      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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LEXX - die galaktischen Abenteuer einer Gruppe von verstoenen Auenseitern, die versehentlich die strkste Waffe der dunklen Zone stehlen...die Lexx, ein inselgroes, planeten-fressendes Raumschiff-Insekt. Mit der Lexx entfliehen die 4 Crew-Mitglieder Stan, Kai, Xev und der liebestolle Roboter 790 und machen sich auf eine abenteuerliche Suche nach einem neuen zu Hause. Der Science-Fiction Kult der 90iger Jahre! Keine SciFi-Serie hat mehr schwarzen Humor, war erotischer und satirischer als die Abenteuer des Insekten-Raumschiffes Lexx und ihrer Besatzung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Netter Sci Fi Trash,      4 von 5 Punkten
aus einer Zeit, wo die Political Correctness noch nicht so in Hollywood gewütet hat. Inwiefern er geschnitten ist, weiß ich nicht, denn ich kenne nur diese Versionen, aber diese Filme sind allemal unterhaltsamer als alles, was das Fernsehen derzeit so in die deutschen Wohnzimmer erbricht. Von daher gilt: Lexx kaufen, einlegen, abschalten und entspannen...
Man sollte es allerdings bei den Filmen belassen, denn die Serie ist unsinnig und langweilig.


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Gangster No. 1 - Malcolm McDowellGangster No. 1
Malcolm McDowell, David Thewlis, Paul Bettany

DVD, 18. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 20992      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Von den vielen britischen Gewaltkrimis, die am Ende des 20. Jahrhunderts gedreht wurden, ist Gangster No. 1 ohne Frage einer der stilvollsten. Trotz des Popvideo-Glamours von Guy Ritchies Lock, Stock, and Two Smoking Barrels und Snatch, besitzt weder der eine noch der andere annähernd so eine Ausstrahlung von Gefahr wie Gangster No. 1. Paul Bettany entfacht ein Feuer auf der Leinwand mit einer Heftigkeit, die eher explodiert als dass sie unter seinem angespannten Temperament schmort.
Die Geschichte dreht sich um seinen Aufstieg zum nominellen Gangsterboss im London der 60er-Jahre und wird in Rückblenden von seinem heutigen Ich (ein gleichermaßen fesselnder Malcolm McDowell) erzählt. Seine Gier nach Macht lässt nicht zu, dass sich ihm (in welcher Inkarnation auch immer) irgendetwas in den Weg stellt, vor allem nicht das geckenhafte Sich-in-Positur-Werfen des eigentlichen Gangsterbosses Freddie Mays (David Thewlis).
Diese Geschichte über Machtgier unterscheidet sich von allen anderen dieser Art dadurch, dass der Gangster (der im Übrigen nie genannt wird) Freddie nicht nur ersetzen, sondern wirklich Freddy sein möchte. Saffron Burrows spielt die leidende Gangsterbraut zwischen den Fronten dieses Persönlichkeitskonflikts und bietet so ziemlich den einzigen klaren Kopf in diesem sonst äußerst gewalttätigen und äußerst despektierlichen Drehbuch. Nichts für Zartbesaitete! -Paul Tonks


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Fieser kleiner Thriller      5 von 5 Punkten
Dem Himmel sei Dank hab ich mich nicht von der schäbigen DVD-Hülle abschrecken lassen und mich auf den guten Namen Paul McGuigan verlassen: selten bekommt man einen so stilvollen, hintergründigen, witzigen wie brutalen und dabei so endlos coolen Film zu sehen wie Gangster No. 1.

Wer Vergleiche mit dem Paten oder Goodfellas herstellt, der hat vom Genre sowieso keine Ahnung und sollte hier keine Beachtung finden. McGuigans Film ist ein kleiner Film, der nie in unseren Kinos lief, ein Geheimtip für Filmfreunde. Elegant besetzt, allen vorweg Paul Bettany als größter Psychopath der jüngeren Kinogeschichte.

Bild und Ton der DVD sind in Ordnung, die kaum vorhandenen Extras nicht weiter erwähnenswert, dafür lässt sich der Preis mittlerweile sehen.


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Heroes - Series 1-2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT] - Hayden PanettiereHeroes - Series 1-2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT]
Hayden Panettiere, Greg Grunberg, Malcolm McDowell, Masi Oka, Ali Larter

Blu-ray, 25. August 2008

Verkaufsrang: 19301
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 81,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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