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| DVDs: Michael Mendl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Besuch der alten Dame Christiane Hörbiger, Michael Mendl, Muriel Baumeister, Lisa Kreuzer, Rolf Hoppe DVD, 16. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Christiane Hörbiger, Michael Mendl, Muriel Baumeister und Rolf Hoppe glänzen in der Verfilmung des Theaterstücks von Friedrich Dürrenmatt "Der Besuch der alten Dame" Claire Zachanassian (Christiane Hörbiger), eine erfolgreiche Geschäftsfrau, Weltbürgerin und Milliardärin, reist in die Stadt Güllen. Hier hat sie einst als Klara Wäscher gelebt, eine junge, schöne und lebenslustige Frau, die sich damals in Alfred Ill (Michael Mendl) verliebt hatte. Er war für sie die einzigartige, die ganz große Liebe, ohne Zweifel. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem Klara bleibende Schäden davon trägt, lässt Ill sie für eine bessere Partie fallen, verrät sie, tritt ihre Gefühle mit Füßen und verleugnet sogar das gemeinsame, ungeborene Kind. Danach hat Klara alles verloren: ihre Gesundheit, ihr Baby, ihre Liebe und den Glauben an das Gute im Menschen. Aber sie kämpft. Brutal gegen sich selbst und andere. Den Luxus von Gefühlen untersagt sie sich. Im Alltag regierte ihr scharfer Verstand. Als Claire schafft sie es ganz nach oben. Glücklich ist sie nicht. Sie denkt an Rache, will Vergeltung an Ill üben. Sie weiß, dass die offene Rechnung noch beglichen werden muss. Deshalb reist sie wieder nach Güllen und macht den Bürgern der Stadt ein mörderisches Angebot… Pressestimmen - Der Erfolg ist auch der überragenden Leistung von Christiane Hörbiger zu verdanken. Keiner hätte die Rolle der Claire Zachanassian besser verkörpern können als sie. Ard Degeto-Geschäftsführer Hans-Wolfgang Jurgan
- Christiane Hörbiger, die Grande Dame des deutschen Films, spielt resolut und souverän wie immer. TV-Spielfilm
- In Regisseur Nikolaus Leytners erstklassig besetzter Adaption der gleichnamigen tragischen Komödie von Friedrich Dürrenmatt zieht die gebürtige Wienerin (Christiane Hörbiger) alle Register ihres Könnens. www.bild.de
- Michael Mendl […] überzeugt ebenso wie das übrige Ensemble. www.tele.at
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Verzeihung ist die beste Rache. ( Sprichwort) 5 von 5 Punkten Die Multimillionärin Claire Zachanassian (Christiane Hörbiger) besucht nach 40 Jahren ihren Heimatort, die Kleinstadt Gülle. In den USA wurde sie steinreich. In Gülle war sie einst ein unbegütertes Mädchen, dem man übel mitspielte.
Vor Ort geht der Pleitegeier um, weil der größte Arbeitgeber und Steuerzahler in Gülle seinen Betrieb geschlossen hat. Der Bürgermeister erhofft sich eine kräftige Finanzspritze seitens Claire. Um diese zur Spendenfreudigkeit zu bewegen, bittet er und der Gemeinderat den Autohausbesitzer Allfred Ill ( Michael Mendl) ,- den ehemaligen Verlobten von Claire -, auf diese einzureden. Zunächst windet sich Ill, sagt dann aber schließlich doch zu.
Im Vieraugengespräch mit ihr erfährt der Ex-Verlobte die Konditionen für die finanzielle Zuwendung. Claire lässt ihn nicht im Ungewissen, dass sie der Stadt zwei Milliarden Franken zahlt, wenn er sterben wird. Diese Bedingung wiederholt sie im Stadtrat und erklärt, dass das Geld anteilig pro Kopf an jeden Mitbürger ausgezahlt werden soll. Anfänglich sind die Bürger empört über das unmoralische Angebot. Doch die Gier beginnt schnell zu wachsen. Man plant bereits gedanklich mit dem Geld. Als deutlich wird, dass Ill seine einstige Verlobte 40 Jahre zuvor verraten und im Stich gelassen hat, haben die Bürger einen Exkulpationsgrund für ihre unmoralischen Erwägungen, die in Wahrheit einzig auf Habsucht beruhen.
Ill hatte mit seiner schwangeren Verlobten damals einen Verkehrsunfall, bei dem diese schwer verletzt wurde und als Spätfolge ihr Kind verlor. Als klar wurde, dass Claire ein Invalide bleiben würde, stritt Ill die Vaterschaft ab und sagte gemeinsam mit zwei Freunden aus, dass Claire mit allen drei Männern Sex hatte. Da es zu diesem Zeitpunkt noch keinen Gentest gab, musste Ill für das Kind nicht aufkommen. Claire war nun als Flittchen verschrien und verließ die Kleinstadt, um in den USA ihr Glück zu versuchen. Nach einer Fehlgeburt heiratete sie in den USA einen steinreichen alten Mann, dessen Vermögen sie erbte. Trotz des materiellen Erfolges konnte sie Ill nicht vergeben, zumal sie ahnt, dass er der Verursacher des damaligen Verkehrsunfalls war, für den man sie veranwortlich gemacht hat. Sie will sich an Ill, aber auch an anderen Mitbürgern der Kleinstadt rächen, die ihr damals nicht zur Seite standen.
Ill möchte sie vernichten und die bigotten Kleinstädter in ihrer Monstrosität entlarven...... Dies gelingt ihr bestens.
Kann man ihren Hass und ihren Wunsch nach Vergeltung nachvollziehen? Im gewissen Sinne schon, aber man weiß, dass Hass kein guter Berater ist, denn er lässt den Akteur in der Regel verbittern. Auch Claire kehrt als verbitterte Frau in die USA zurück.
Mir hat die filmische Darstellung von Dürrenmatts Stück gefallen, auch wenn der Drehbuchautor leichte Veränderungen vorgenommen hat.
Hörbiger und Mendl haben überzeugend gespielt.
Empfehlenswert.
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Andrea und Marie - DVD Iris Berben, Hannelore Elsner, Michael Mendl DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 4401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hinreizend 5 von 5 Punkten Ich hab den Film jetzt schon so lange, erst auf VHS und dann auf DVD und hab ihn auch schon paar mal gesehen...grad wieder...
Aber diesmal ist mir erst richtig aufgefallen was für ein Hauch von Erotik in dem Film vor kommt, das ist der absolute Hammer, jedes mal wenn Hannelore Iris, oder auch umgedreht, anschaut, denk ich die 2 fallen gleich übereinander her...kaum vorstellbar das die 2 nur Freundinnen sein sollen, ich hab keine solche Freundin ;)
In dem Film steckt so viel Leidenschaft und versteckte Erotik, den muss man einfach gesehen haben, vorallem wenn man Fan von einem der Schauspieler ist (wie ich von Iris Berben *gg*).
Irgendwie ist es aber doch schade das die 2 nie was miteinander hatten, oder? ;) Na wobei...die Fantasie kann man in dem Film sehr oft spielen lassen :)
Ich kann den Film nur empfehlen!
Ein Film der einen mitreißt, einfach fantastisch! 5 von 5 Punkten Unglaublich. Da habe ich diesen Film 1999 vom ZDF auf Video aufgenommen und diesen gehütet wie ein rohes Ei. Und endlich gibt es die DVD. Genau rechtzeitig, da die Qualität auf VHS immer mehr nachlässt. Ein mitreissender Film voller Spannung und dann noch gespielt von den zwei besten deutschen Schauspielerinnen überhaupt. Dabei eine Geschichte, die dramatisch und doch realistisch ist und gleichzeitig voller Leidenschaft steckt. Aber auch der Humor kommt dabei nicht zu kurz. Zwei Frauen, die den selben Mann begehren. Jedoch kennt jede eine andere Seite an ihm. Doch durch ein unglückliches Ereignis lernen sich die Frauen kennen. Es entsteht eine Freundschaft, die schon zu Beginn wieder zu zerbrechen droht und auf eine harte Probe gestellt wird. Mehr möchte ich nicht verraten. Ich kann diesen Film nur empfehlen, schon allein wegen der Besetzung. Gespielt mit soviel Hingabe, einfach fantastisch. Ich habe ihn schon so oft gesehen und schaue ihn mir auch sicher noch das ein oder andere Mal an.
Das Buch von Thommie Bayer toll umgesetzt! 5 von 5 Punkten Berben, Elsner, Mendl - jeder Name ein Genre für sich. Schöner kann man diese manchmal tragikomische Geschichte, wie sie alltäglicher nicht passieren kann, kaum spielen. Mehr als gute Unterhaltung.
Leichte Kost zur Unterhaltung am frühen Abend 4 von 5 Punkten Ein wirklich interessanter und unterhaltsamer Film, Marke leichte und unbeschwerliche Kost. Die beiden Hauptdarstellerinnen spulen in beachtlicher Weise ein unbekümmertes Rollenspiel ab. Dieses entpuppt sich als Dialoganhängsel zum eigentlichen Hauptdarsteller des Films- nämlich der Landschaft. So gelingt es dem Kameramann hier nette Eindrücke eines prächtigen Urlaub-Ambientes zu vermitteln. Fernab der Großstadtelemente zeigen sich Iris Berben und Hannelore Elsner als gutes Schauspielerduo, welches nebenher einen hauch von Erotik versprüht. Die Handlung des Films ist einfach und nebensächlich, allerdings trägt dieses zur Unbekümmertheit bei. Technisch ist der Film in 16:9 abgetastet, das Bild an sich, wie erwartet, TV- like. Der Sound ist sauber. Fazit: Für Freunde unkonventioneller Unterhaltung und zur Entspannung geeignet.
Ein Film wie ein Urlaubstag ! 4 von 5 Punkten Jedes Mal, wenn ich mir diesen TV-Film ansehe, habe ich den Eindruck, ich wäre im Urlaub. Er strahlt leichtes, unbeschwertes Flair aus, luftig wie ein Sahnebaiser. Die Schauspieler Iris Berben und Hannelore Elsner sowie auch Michael Mendel spielen ihre Rollen mit großem Vergnügen und diese Spielfreude zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film. Der unterlegte Musiktitel "J'attendais" von Celine Dion ist ein wundervolles Highlight und unterstreicht diese von Martin Enlen mit leichter Hand inszenierte Sommerstory mit einem Flair von Blütenduft und Sommerwind. Leider sind die Farben dieser DVD etwas blass und dafür gibts (nochmals leider) einen Punkt Abzug für einen hinreißenden Film, der noch lange in einem nachklingt. |
Das Schwein - Eine deutsche Karriere (2 DVDs) Götz George, Rosemarie Fendel, Michael Mendl DVD, 11. Juli 2008 Verkaufsrang: 6657 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Unterhaltsam, aber oberflächlich. George bleibt unterfordert. 3 von 5 Punkten Die Geschichte ist übersichtlich und hält wenige Überraschungen/Höhepunkte bereit. Stolze nutzt einfach jeden in seinem Dunstkreis aus, zerstört einige Menschen, tut aber nichts "wirklich Böses " und bleibt dem Zuschauer durchgehend symphatisch.
Leider wird hier Stolze niemand in den Jahrzehnten seiner Karierre nur ansatzweise gefährlich. Der Mann wird immer reicher, schließlich geht es nur noch um Macht. Man vermisst Gegner mit ähnlichem Kampfgewicht die er überwinden muß. Doch die tauchen nicht auf. Dieser Drehbuchautor wäre vermutlich mit der Darstellung echter Auseinandersetzung unter Gleichrangigen, oder mit anderen Emporkömmlingen, heillos überfordert gewesen.
Selbst die einzige Frau die Stolze je zu lieben scheint (Gudrun Landgrebe) bereitet ihm kein Ungemach. Selbst sie schlägt sich auf seine Seite. Immer hat er alles im Griff, ist quasi unfehlbar dank seiner Skrupellosigkeit. Innerlich bleibt er mit sich rein wie ein Engel. Körperlich sieht man ihn natürlich in stetiger Topform. Stolze, der kleine Lügengott ohne Krankheiten und Krisen! Unvermeidbar bekommt er sogar das Bundesverdienstkreuz... parallel explodiert sein unsicheres Chemiewerk in Bitterfeld, und dann ist der Dreiteiler auch aus. Aber sei's drum. Es war bis dahin auch so eine lückenhafte Geschichte.
Wirklich störend sind die Inszenierung, Kameraführung und der Schnitt. Oft sind die Figuren nur teilweise sichtbar. Die Kamera blickt uninspiriert in das Geschehen. Wenn es zu einer Kamerafahrt kommt erblickt man eine Gruppe Menschen, dann rollt eine Palme ins Bild, oder ein Autoreifen oder ein Rohr, dann folgt ein Hinterkopf mit Ohren, eine haarige Hand, dann vielleicht ein Briefbeschwerer, dann zwei Drittel eines Gesicht - auf dem sich die Kamera nun festbeisst. Das kann man so wirklich nicht machen. Wenn es handfest wird (was für einem Typ wie Stolze hier eigentlich zu selten vorkommt) sieht man die Faust nahe am Kinn, Schnitt, dann blickt man auf den Rücken eines zu Boden gegangenen.
Höhepunkt waren für mich die Dialoge mit Stolzes erster Ehefrau (Andrea Sawatzki). Das war sehenswert! Auch die verschiedenen Jahrzehnte wurden glaubhaft inszeniert: von Knickerbockern, über Schlaghosen bis zu den bunten Designer-Sakkos der Neunziger. Sehr sehenswert auch Rosemarie Fendel als Stolzes Mutter.
Fazit: Dieser Dreiteiler kann dank Götz George durchaus mit dem konkurrieren, was heutzutage heruntergedreht wird. Man kann sich das einmal anschauen, oder es einfach lassen. Götz George spielt hier auch nicht besser oder schlechter als irgendwo sonst. Vielmehr wirkt er unterfordert.
Götz George at its best !!! 5 von 5 Punkten Als ich sah, daß der Dreiteiler "Das Schwein" auf DVD herauskommen würde, nach all den Jahren, war ich total begeistert, weil ich mich noch genau daran erinnern konnte, wie klasse ich ihn schon damals bei der Erstausstrahlung auf SAT 1 fand (wenn mich nicht alles täuscht) u. war schon sehr gespannt darauf, ihn mir nach der langen Zeit endlich einmal wieder in Ruhe ansehen zu können, was ich in den letzten Tagen auch getan habe, u. um es gleich vorweg zu nehmen, der Film ist immer noch genauso klasse wie damals in den 90ern !!!
Die Dreistigkeiten des "Schweins" haben auch heute noch nichts von ihrer Unverschämtheit verloren, obschon man natürlich sagen muß, das aufgrund der "realen Welt" von heute einige "Schweinereien" nicht mehr ganz so krass herüberkommen, weil sich bestimmte Praktiken im Bewußtsein der Bürger schon als "normal" eingeprägt haben, was natürlich am Grad der Dreistigkeit nichts schmälert. Aber im Großen u. Ganzen ist "das Schwein" alias Götz George schon ein ziemlich fieser Typ in dem Streifen. Da er diesen Typen aber äußerst charmant u. gutaussehend spielt, bekommt der miese Charakter von Stefan Scholze (Götz George) eine ganz andere Fallhöhe, was die Spannung beim Zuseher deutlich steigert.
Man muß natürlich ganz klar sagen, daß der Dreiteiler komplett von Götz George in den verschiedenen Masken der dargestellten Lebensalter getragen wird in der Hauptsache, obwohl natürlich neben einem Götz George nur weitere Profis bestehen können, alle anderen würden schauspielerisch untergehen, daher können sich auch die anderen Haupt-u. Nebenrollen sehen lassen, die allesamt top besetzt sind, um nur einige zu nennen, Rosemarie Fendel, Gudrun Landgrebe, Michael Mendl, Karl Michael Vogler, Felix von Manteuffel, Edda Leesch, Artur Brauss, usw.. Viele von den Darstellern sind dort noch in ihren Karriereanfängen zu sehen wie z.B. Andrea Sawatzki, Martina Gedeck oder auch Marie Bäumer.
Das einzige was mich wirklich ein wenig gestört hat bei dem Dreiteiler, war der schlechte, vernuschelte Ton, der nicht klar ausgefiltert herüberkam, da hätte man sicherlich einiges besser machen können. Wenn man den Ton üblicherweise leise eingestellt hat, da man noch über ein ausgezeichnetes Gehör verfügt, so muß man ihn bei dieser DVD Box deutlich lauter einstellen, um gerade auch leiser gesprochene Sequenzen noch zu verstehen. Dieser Vorwurf geht auch an Götz George, er spricht manchmal etwas undeutlich u. vernuschelt für meinen Geschmack, aber diesen Vorwurf habe ich über ihn schon desöfteren gelesen. Da er aber sonst so ein hervorragender Schauspieler ist, verzeiht man ihm das aber.
Das Drehbuch von Krimiprofi Karl Heinz Willschrei ist fabelhaft u. so mancher heutige Drehbuchschreiber könnte sich mal eine Scheibe davon abschneiden.
Auch die Musik des Films der Gruppe "Unemloyed Ministers" mit dem Titel "Time is a great healer" ist ein absoluter Ohrwurm, den ich mir schon damals nach der Erstausstrahlung gottseidank gekauft hatte, ich höre das Lied auch heute noch sehr gerne u. finde es paßt hervorragend zu dem Dreiteiler !!!
Alles in allem ein äußerst gelungenes Fernseherlebnis, wie man es heute leider kaum noch zu sehen bekommt, darum kann ich die DVD Box auch nur jedem, der sich exzellent unterhalten möchte, nur wärmstens empfehlen !!!
Endlich auf DVD, aber Bildqualität ist mies 3 von 5 Punkten Ich habe ewig auf die Veröffentlichung dieser SAT1-Serie gewartet und nun war es endlich soweit. Habe die DVD gleich bestellt und ab in den DVD-Player damit. Da kamen die ganzen Erinnerungen wieder hoch, wie geil die Serie doch damals gewesen ist. Hut ab vor Götz George, klasse Leistung. Aber die Geschichte an sich ist einfach nur super, auch wenn Sie nur fiktiv ist, aber so kann es auch wirklich mal gewesen sein. Also dafür bekommt die DVD 5 Sterne. Nun aber zum Schwachpunkt. Die Bildqualität ist auf einem Full-HD Fernseher wirklich unter aller Kanone. Deswegen nur zwei Punkte dafür.
Fazit: Für die ganz harten Fans ist das wirklich eine lohnende Anschaffung. Wer allerdings wert auf eine gute Bildqualität legt, solte lieber nicht zugreifen.
Der beste TV 3 Teiler aller Zeiten 4 von 5 Punkten Toll das dieser Sat 1 Dreiteiler aus den 90er Jahren endlich auf DVD erschienen ist. Ich habe jahrelang danach gesucht. Die Story des Stefan Stolze mit Götz George in der Hauptrolle könnte nicht besser sein. Schade, dass bei der DVD Auflage nicht soviel Mühe aufgewendet wurde.
Die beiden DVDs beinhalten kein Bonusmaterial. Auch wurde hinsichtlich des DVD Menüs kein großer Aufwand betrieben. Die Bildqualität auf einem Full HD Fernseher ist nicht gerade das gelbe vom Ei.
Trotdem bin ich froh diese Filmreihe endlich auf DVD zu haben. Daher für den Film 5 Sterne, für die DVD an sich nur 1 ! Daher in der Gesamtwertung
3 Sterne ! |
So weit die Füße tragen (2 DVDs) Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 2772 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo So weit die FüÃe tragen, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
fesselnder film 5 von 5 Punkten zunächst einmal: ich habe weder das buch gelesen noch den "orginal" film gesehen. Aber ich muss sagen, dass dieser film echt gut gemacht ist. Ich habe es zeitweise kaum ausgehalten vor lauter spannung. In einigen situationen dachte ich: "Jetzt ist schluss, das überlebt er nicht..." Mir wurde aber gesagt, dass im orginalfilm das ende nicht so schön war....
Alles in allem: Ein sehenswerter film. ich bin nicht mal auf dem sofa eingeschlafen, was mir bei langweiligen filmen ziemlich oft passiert...
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Papst Johannes XXIII - Ein Leben für den Frieden Edward Asner, Claude Rich, Michael Mendl, Franco Interlenghi, Jacques Sernas DVD, 19. August 2003 Verkaufsrang: 26418 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein Film, der zu Herzen geht 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Juwel! Er geht zu Herzen und rüttelt auf - er ist eine Botschaft der besonderen Art. Die Geschichte eines wirklich großen Papstes wie Johannes XXIII als Spielfilm zu drehen, ist nicht einfach. Aber der Hauptdarsteller ist in einer Weise authentisch, dass man nur noch staunen muss. Auch alle übrigen Darsteller/innen spielen höchst überzeugend. Die Musik geht unter die Haut! Ich habe die beiden Filme schon mehrmals angesehen und werde sie bestimmt noch oft ansehen.
Es verwundert nicht, warum dieser Papst auch heute noch Menschen in aller Welt inspiriert und bewegt!
einfach klasse 5 von 5 Punkten die dvd bietet 3h Filmmaterial vom Feisnten. Es wird einem nie langweilig- nach drei Studen hat man schließlich Tränen in den Augen
Also der der Leistung der Schauspiler (insbesondere Edward Asner) gebührt der größte Respekt
Edward Asner spielt den vielfältigen Charakter des Johannes XXIII mit soviel Witz, Charme, Güte und bringt ihn dermaßen emotional überzeugend rüber, dass mir ehrlich die Worte fehlen
Auch die anderen Schauspieler können auf ganzer Linie überzeugen doch zu der "Glanzleistung" des Edward Asners reicht es zugegeben nicht
Gewisse Filme muss man gesehen haben- und dazu zählt für mich dieser Film seit neuerstem dazu
Der beste Film über den unvergessenen Papst Johannes XXIII. 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meiner Meinung nach besser und authentischer gemacht als der Film mit Bob Hooskins. Das Originelle beim Darsteller des Papst Johannes XXIII. ist, dass er selbst Jude ist und den christlichen Papst spielt - bei einem Interwiew meinte er warum er die Rolle annahm, dass Petrus der Nachfolger Christi ja auch Jude war. Außerdem ist er die Güte in Person und darum schon prädestiniert den Papst zu spielen - nein er ist es. Ich selbst habe in meinem Leben 6 Päpste erlebt, und ich muss behaupten am Nachdrücklichsten hat mich immer noch Papst Johannes XXIII. und der 33 Tage Papst Johannes Paul I. beindruckt. Es sind wie ich gesehen habe nur mehr 2 Stück DVDs lieferbar - Bitte kaufen Sie diesen zu Herzen gehenden Film!!
Herzergreifend und begeisternd 5 von 5 Punkten Dieser Film begeistert und rührt einen zugleich an. Ich habe selten einen so schönen Film gesehen! Man entdeckt immer wieder was neues über diesen Papst und fängt an zu verstehen welch ein Segen er für die Christenheit war.
unbedingt anschauen 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Film, der durchweg anrührt und beeindruckt. Beim Anschauen habe ich immer wieder eine Gänsehaut und Tränen in den Augen. Der fantastische Soundtrack leistet dazu auch seinen Beitrag. Muss man gesehen haben.
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14 Tage lebenslänglich Kai Wiesinger, Michael Mendl, Katharina Meinecke DVD, 17. November 2000 Verkaufsrang: 16947 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Deutsche Filme der Superlative 5 von 5 Punkten Ich hatte Glück, diesen Film zu sehen, denn leider werden solche Filme im TV sehr spät am abend gesendet - aber für Nacht-Eulen ist er eine Perle. Sehr gelungene Spannung durch den ganzen Film - nicht ganz so spektakulär wie bei The Game aber sehr ähnlich. Ein film, wo man nicht genau vorausahnen kann, wie es ausgeht. Ich habe es sehr genossen, da es mich gepackt hat und würde mir mehr solche Deutsche Produktionen wünschen. Ich habe es zum ersten und einziges Mal vor ca. 3 -4 Jahre gesehen und spreche heute noch darüber. Speziell geeignet für Schach-Spieler, die gerne ein Paar Züge im Voraus schauen. Hier haben sie keine Chance - denn: es kommt immer anders...als man denkt - Viel Spass!!
Durchschnittlicher deutscher Thriller 3 von 5 Punkten Ich habe nicht viel erwartet, bevor ich den Film gesehen habe, wohl deshalb bin ich auch nicht enttäuscht, sondern eher positiv überrascht. Die Story ist zwar nicht gerade super spannend, aber trotzdem wurde einiges daraus gemacht. Insgesamt ein mittelmäßiger Film.
Gute Idee, mangelhafte Umsetzung 1 von 5 Punkten Was macht ein Nobelanwalt, der pleite ist? Er zahlt seine Parktickets nicht und geht in die Ersatzhaft, macht daraus eine Show und kriegt so die Publicity, die den Laden wieder zum Laufen bringen soll. Sein Partner wird ihn in den 14 Tagen schon vertreten, die Verlobte wird zwei Wochen warten. Doch im Knast wird Heroin in seiner Zelle gefunden, er kommt in U-Haft und wird schließlich verurteilt. Wer steckt hinter der Sache, wer will ihn ausbooten? Die Schauspieler versuchen tapfer - und soweit möglich auch erfolgreich -, der Geschichte etwas Realität zu verleihen. Leider ist das kaum möglich, denn von der ersten bis zur letzten Minute werden lauter juristische und tatsächliche Unmöglichkeiten aufgetischt. So ist es praktisch unmöglich, daß jemand noch Anwalt ist, wenn gegen ihn von Staats wegen erfolglos vollstreckt wird, was aber Voraussetzungen für eine Ersatzhaft in Ordnungswidrigkeitensachen ist. Den Unterschied zwischen U-Haft, Ersatzhaft und Strafhaft zu erkennen, ist nicht ganz einfach, aber vielleicht hätte das Drehbuchteam jemanden fragen können, der sich damit auskennt. Die abschließende und aufklärende Gerichtsverhandlung hat schließlich gar keinen Bezug mehr zum deutschen Recht und ruiniert auch noch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit des Films. Die Geschichte wird in düsteren, teils mystischen Bildern und Andeutungen erzählt, die letztlich mit dem Problem des Nobelanwalts gar nichts zu tun haben. Insgesamt kann man dem Werk wegen der interessanten Idee und der guten Schauspieler noch einige positive Seiten abgewinnen. Zu empfehlen ist der Film aber nicht.
hat mir echt gut gefallen 4 von 5 Punkten Ich, als Kai Wiesinger- Fan musste den Film einfach haben und muss sagen, er überzeugt echt als Mistkerl und am Ende als Softie. Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung.
Ein Glanzlicht des deutschen Kinos 5 von 5 Punkten Mit "14 Tage lebenslänglich" ist Roland Suso Richter ein wahres Glanzlicht des "neuen" deutschen Kinos gelungen, das sich wohltuend von den angeblich so witzigen Spaßklamotten der letzten Jahre abhebt. Kai Wiesinger zeigt einmal mehr, was für ein überragender Schauspieler in ihm steckt; und der Film ist spannend bis zur letzten Minute.
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So weit die Füße tragen Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 19456 Nach Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer wagte sich Stuntexperte und Regisseur Hardy Martins an ein großes Kino-Remake des TV-Erfolges So weit die Füße tragen. Die auf dem Tatsachenroman von Josef Martin Bauer basierende gleichnamige Fernsehserie von Fritz Umgelter war im Nachkriegsdeutschland der 50er-Jahre ein so genannter Straßenfeger, der die Menschen landesweit vor den Bildschirmen fesselte. Zu frisch waren noch die Kriegserlebnisse, zu viele Soldaten galten noch immer als vermisst oder fristeten als Verschollene ein elendes Dasein in russischen Kriegsgefangenenlagern, aus denen viele nie zurückkehrten. Oberleutnant Clemens Forell (überzeugend: Bernhard Bettermann) wird im August 1944, als seine Frau ihr zweites Kind erwartet, zum Fronteinsatz abkommandiert. Nur knapp ein Jahr später wird er mit mehreren Tausend deutschen Soldaten zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie nach Kap Deshnev gebracht, wo sie Sklavenarbeit in einem Bleibergwerk leisten müssen und der Willkür ihrer Bewacher unter dem Kommando von Oberleutnant Kamenew ausgeliefert sind. Die Todesrate unter den Gefangenen ist hoch, so dass Forell seine einzige Chance zu überleben in der Flucht sieht. Mithilfe des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer (Michael Mendl) gelingt ihm diese schließlich 1949: Eine dreijährige Odyssee voller Entbehrungen und Gefahren durch die russische Tundra bis nach Persien liegen vor ihm, unerbitterlich gejagt vom fanatischen Kamenew. Doch Forell, der selbst unter lebensgefährlichen Bedingungen noch hilfsbereit ist, erhält auch unerwartet Hilfe von den ehemaligen Feinden, bis er endlich Weihnachten 1952 seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Martins hat die wahre Begebenheit als actionreiche Verfolgungsjagd durch ein beeindruckendes landschaftliches Panorama in Szene gesetzt. Der historische Kontext spielt eher eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der persönliche Zweikampf zwischen Kamenew und Forell, der einzig und allein vom Glauben an das Gute und seine Familie aufrecht gehalten wird. Manchmal moralisiert das Drehbuch allzu sehr, zusätzlich betont durch den melodramatischen Soundtrack, der ausgiebig auf Streicher und pathetische Chöre setzt. Freunde dramatischer Action-Kost mit ordentlichen Schauwerten sind bei Martins gut aufgehoben. Wer ein ernsthaftes Drama erwartet, sei auf den Roman bzw. die Fernsehserie verwiesen. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Seltenes....."Großes Deutsches Kino" 5 von 5 Punkten Fazit: Tolle Schauspieler die ihre Rollen sehr realistisch spielen. Auch Statisten (russische) die zwar nur kurz mitwirken geben dem Film den letzten Schliff. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen und teils kleine Sehenswürdigkeiten. Die erzählte Geschichte mag zwar an 2-3 kurzen Stellen etwas vom Buch abweichen, was aber mit Sicherheit nicht zu verurteilen ist. Man muss sich damit abfinden, das ein Buch nicht zu 100 % wiedergegeben werden kann und gelegentlich bei bewegten Bildern dies auch nicht sollte. Der Film hilft lehrreich über vergangenes, vergessenes oder unerfahrenes bewusst zu werden und hoffentlich daraus zu lernen. Selbstverständlich ist von Seiten der roten Armee unmenschliches und viele Verbrechen begangen worden, aber man sollte sich auch voll und ganz im klaren sein, das die Deutsche Armee genauso, wenn nicht noch grausamer gehandelt und gewütet hat! Krieg bringt immer nur das schlechteste ans Tageslicht. Die Laufzeit des Filmes beträgt ca. 151 Minuten. Da es in diesem Film kein Augenblick von Langeweile aufkommt, vergehen diese ungewöhnlich schnell. Lobenswert ist auch der Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten! Bild und Ton sind hervorragend! Auch die Special Features auf der zweiten DVD können sich sehen lassen. Diese sind sehr umfangreich. „So weit die Füsse tragen" verdient alle 5 Sterne!
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Im Schatten der Macht Michael Mendl, Matthias Brandt, Dieter Pfaff DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 29950 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Im Schatten der Macht, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Opportunisten stürzen die Lichtgestalt 4 von 5 Punkten Wie war das im Frühjahr 1974 mit dem Rücktritt von Willy Brandt ? IM SCHATTEN DER MACHT versucht, als reiner Fernseh-Spielfilm eine Fiktion der damaligen Geschehnisse darzustellen. Dies gelingt und ist in sich stimmig. Die Schauspieler präsentieren sich in exzellenter Form und sind teilweise kongenial besetzt. Anstatt ihre Vorbilder zu imitieren, übernehmen sie von ihnen nur bestimmte Charakteristika und wirken so umso glaubhafter - zB. Brandts Stimme, Brille und Pfeife von Herbert Wehner, Walter Scheels hohe Stirn und Eleganz, die silbrige Haartolle von Helmut Schmidt.
Selten ist wohl in einem Film derart viel geraucht worden, je nach dem Pfeife (Wehner), Zigarre (Scheel) oder Zigarette (alle anderen) - ein wohltuender Schuss Film-Realismus, der durch entsprechende Ausleuchtung des Qualm auch ein zusätzliches Effektdetail beinhaltet. Der Dramatik geschuldet sind die Szenarien, in denen die Figuren agieren. Die Büros sind düster ausgeleuchtet und es regnet fast so viel wie in BLADE RUNNER.
Besonderes Lob verdient die Ausstattung: Zeitgenössische Details wie der digitale Wecker mit Klappmechanismus und natürlich die Autos sorgen für manchen Wiedererkennungseffekt.
Was trotzdem negativ aufstößt ist die eindimensionale Weise, mit der Willy Brandt in diesem Film als Lichtgestalt dargestellt wird. Er ist aus dem Olymp in die irdische Unzulänglichkeit des Bonner Kanzleramtes herabgestiegen und findet sich nun in einer zutiefst menschlichen Melange aus Intrigen, Sensationslust und prüden Banalitäten. Alle Figuren helfen mit, dieses Drama zu erfüllen. So wird aus der tiefen Melancholie des Kanzlers ein Frustriert-sein über die Zumutungen, die das Leben im politischen Schaufenster an seine Helden stellt (Nur in einer Szene wird kurz angerissen, dass Brandt durchaus nicht schuldlos an dem Schlamassel ist, als er nämlich seiner Frau Rut erklärt, dass er die Informationen von Genscher, dass Guillaume ein Spion sein könnte, aus eigener Arroganz verdrängt und schließlich vergessen habe.)
So sind in diesem Film dann eine Menge Opportunisten unterwegs, die getarnt als Parteifreunde oder Koalitionspartner ihr eigenes Süppchen kochen und den Helden auf dem Altar der Politik über die Klinge springen lassen, weil sich sonst niemand opfert. Ob Wehner tatsächlich der Brutus war wird sich nie beweisen lassen, da die vertraulichen Gespräche zwischen ihm und dem Kanzler niemand bezeugen kann. Auch die Rolle Genschers bleibt merkwürdig unausgeleuchtet; welche Rolle spielte er in diesem Drama ? Welche Verantwortung trifft Verfassungsschutz-Chef Nollau ?
Guillaume selbst - bekanntlich vom Sohn Willy Brandts gespielt - wird glaubhaft dargestellt als ein zerrissener Mann, der seinen ursprünglichen Spionageauftrag zwar erfüllt, aber der Person Willy Brandts im Laufe der Zeit wesentlich loyaler gegenübersteht als seinen DDR-Auftraggebern. Der Lawine, die er mit seinem Spionagefall auslöst, steht er mit Fassungslosigkeit gegenüber, kann jedoch aus dem Gefängnis selbst nicht mehr agieren ohne Brandt noch mehr zu schaden - eine zutiefst tragische Situation.
Fazit:
IM SCHATTEN DER MACHT ist ein sehr sehenswerter Film. Nur vermittelt er nicht die Wahrheit (von denen es laut Willy Brandt sowieso mehrere gibt), sondern ein "es könnte so gewesen sein", mit einem Willy Brandt gesehen durch die wohlwollende Brille der Nachbetrachtung.
Die Ikone "Willy" und der "unnötige Rücktritt" ! 5 von 5 Punkten Es ist wohl eines der wichtigsten TV-Ereignisse des Jahres, dieser Zweiteiler über die letzten zwei Wochen im Kanzleramt im Frühjahr 1974. Man muss jedoch ganz klar feststellen, dass dieser "Geschichtfilm" nichts mit Dokudramen wie Heinrich Breloers "Todesspiel" über den deutschen RAF-Herbst (auch als Doppel-DVD erschienen) zu tun hat. Regisseur Oliver Storz erzählt eine fiktive Geschichte, die den tatsächlichen Geschehnissen sehr nahe kommt. Auch deswegen 'sehr nahe kommt', weil er sich mit dem ehemaligen Spiegel-Redakteuer Hermann Schreiber einen Berater mit ins Boot holte, der damals selbst dabei war, als die "Ära Brandt" zu Ende ging. Wem der Film noch nicht genug Zeitgeschichtliches vermittelt, sollte zum Buch Schreibers greifen. ("Kanzlersturz. Warum Willy Brandt zurücktrat.") Schreiber selbst bezeichnete den damaligen Rücktritt Brandts als "unnötig"! Hier ist der Film auch am besten: Kanzler Willy Brandt und der innerliche Kampf zwichen Amtserhalt und den Schmierenkampagnen der Boulevardpresse. Die damaligen Schlüsselfiguren sind wohl SPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Wehner und Brandts Frau, die dem emotionalen Willy damals nicht ausdrücklich gebeten haben im Amt zu bleiben. Man achte also genau auf die Schlüsselszenen im zweiten Teil mit Wehner und Brandts Frau! Die schauspielerische Besetzung des Films ist ausgezeichnet! Michael Mendl (Brandt), Herbert Wehner(Jürgen Hentsch) und auch Matthias Brandt (Günter Guillaume) füllen ihre Rollen sehr gut aus. Zu Matthias Brandt ist zu sagen, dass er real der Sohn von Willy Brandt ist. Matthias Brandt selbst war bei der Guillaume-Affäre noch Kind und taucht auch in der Geschichte auf. Erwarten Sie also keinen Film, der einen dokumentarischen Tagesablauf des Geschehenen nachzeichnet, sondern eher ein Porträt über einen teils depressiven, teils überschwänglichen Kanzler in seinen letzten beiden Wochen im Kanzleramt vor zeitgeschichtlichem Hintergrund: Brandt "Im Schatten der Macht". |
So weit die Füße tragen (Steelbook) Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 26670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo So weit die FüÃe tragen - Steelbook Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abzocke überflutet das Land 2 von 5 Punkten Ist die Geldgier der Studios so unermesslich, dass man neuerdings gute Filme obwohl als Second Edition vorhanden, erstmal in der Single-Version im hochwertigen Steelbook vermarktet, um dann ggf. als Extended Version o.ä. irgendwann nachzuschieben. Wollen es die Verantwortlichen einfach nicht begreifen dass Sie andersrum wesentlich weniger Schelte einstecken müssen, und die Verkaufserlöse durch bessere Verkäufe steigen?
Auch wenn der Film minimum 4 Sterne verdient, gibt es hier aufgrund der Verkaufsstrategie nur 2 Sterne.
.... ein Mensch gegen Menschen und gegen die Natur 4 von 5 Punkten In dieser gelungenen Mischung aus Kriegsdrama und Abenteuer-, Dokumentar- und Heimatfilm beeindruckt neben den fantastischen Landschaftsaufnahmen ganz besonders die Leistung des Theaterschauspielers Bettermann, der über weite Strecken im Alleingang agiert und durch Präsenz und Glaubwürdigkeit überzeugt.
Verwirklicht unter teilweise widrigsten Umständen an Originalschauplätzen in Gebieten Ostsibiriens bis zum Iran gelingt Regisseur Hardy Martin nach fast 4 Drehjahren eine beeindruckende Verfilmung dieses, auf einer wahren Begebenheit beruhenden Soldatendramas, gleichsam stellvertretend für die oft totgeschwiegenen Tragödien von Menschen in russischer Gefangenschaft. Die Flucht als Kampf eines Einzelnen gegen die Feindlichkeit von Mensch und Natur erzählt Martin in simplen Strukturen, eingebettet in die unendliche Schönheit und Weite und die extremen Gegensätze russischer Landschaften, genial gefilmt von Pavel Lebeshev.
Über fast 3 Stunden zieht so dieser ehrliche und solide Film den Zuschauer mit seiner Botschaft von Toleranz, Verachtung und Versöhnung in spannender Ernsthaftigkeit und kitschfreier Sentimentalität in seinen Bann.
nb: Empfehle die Version mit der Bonus DVD, auf der umfassende Backgroundinformationen zu diesem Film gebracht werden. |
Hengstparade Christiane Hörbiger, Michael Mendl, Eva Herzig DVD, 14. Oktober 2005 Verkaufsrang: 36110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Gaby Hauptmann`s - Hengstparade, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.10.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderbare Liebesgeschichte 5 von 5 Punkten Dieser Film ist Balsam für die Seele - so älter zu werden wünscht sich wohl jeder: im Alter nochmals verlieben und zwar so richtig! Einfach schön. Christiane Hörbiger spielt klasse. Die Geschichte ansich ist zwar dünn, aber durch die schauspielerischen Qualitäten einer Hörbiger entschädigen für alles und lassen einem träumen - wann bin ich endlich alt genug für so eine schöne Liebesgeschichte ...
Wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein !! 2 von 5 Punkten Also wirklich nichts gegen die Schauspieler, zumindest C. Hörbiger spielt ihre Rolle ziemlich gut und über die anderen möchte ich mir gar nicht anmassen zu urteilen. Dennoch: wer das Buch von Gaby Hauptmann gelesen hat (und es war leider definitiv nicht ihr bestes) wird vom Film noch mehr enttäuscht sein. Gerade die witzigen Anfangs-& Hintergrundgeschichten wird man im Film vermissen - einiges wurde sogar ganz weggelassen. Der Film gilt als eine Krimikomödie, allerdings kann ich auch mit bestem Willen nicht erkennen, was daran wirklich Komödie sein soll. Hengstparade ist als Film meines Erachtens einfach nur noch ein Krimi (leider auch ein ziemlich seichter) mit ein paar "witzigen" Dialogen, aber mit Sicherheit keine Komödie. (Da finde ich den Bullen von Tölz ehrlich gesagt noch lustiger.) Da von Amazon ja ohnehin eine Inhaltsangabe gemacht wurde, werde ich mir eine erneute hier sparen. Fazit: Seichter Krimi, den man sich unter der Woche neben dem Bügeln ansehen kann. Wer darin allerdings Witz & Charme des gleichnamigen Buches von Gaby Hauptmann erwartet, der wird maßlos enttäuscht werden. |
14 Tage lebenslänglich Kai Wiesinger, Michael Mendl, Katharina Meinecke, Rolf Illig, Axel Milberg DVD, 12. Dezember 2000 Verkaufsrang: 52642
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Deutsche Filme der Superlative 5 von 5 Punkten Ich hatte Glück, diesen Film zu sehen, denn leider werden solche Filme im TV sehr spät am abend gesendet - aber für Nacht-Eulen ist er eine Perle. Sehr gelungene Spannung durch den ganzen Film - nicht ganz so spektakulär wie bei The Game aber sehr ähnlich. Ein film, wo man nicht genau vorausahnen kann, wie es ausgeht. Ich habe es sehr genossen, da es mich gepackt hat und würde mir mehr solche Deutsche Produktionen wünschen. Ich habe es zum ersten und einziges Mal vor ca. 3 -4 Jahre gesehen und spreche heute noch darüber. Speziell geeignet für Schach-Spieler, die gerne ein Paar Züge im Voraus schauen. Hier haben sie keine Chance - denn: es kommt immer anders...als man denkt - Viel Spass!!
Durchschnittlicher deutscher Thriller 3 von 5 Punkten Ich habe nicht viel erwartet, bevor ich den Film gesehen habe, wohl deshalb bin ich auch nicht enttäuscht, sondern eher positiv überrascht. Die Story ist zwar nicht gerade super spannend, aber trotzdem wurde einiges daraus gemacht. Insgesamt ein mittelmäßiger Film.
Gute Idee, mangelhafte Umsetzung 1 von 5 Punkten Was macht ein Nobelanwalt, der pleite ist? Er zahlt seine Parktickets nicht und geht in die Ersatzhaft, macht daraus eine Show und kriegt so die Publicity, die den Laden wieder zum Laufen bringen soll. Sein Partner wird ihn in den 14 Tagen schon vertreten, die Verlobte wird zwei Wochen warten. Doch im Knast wird Heroin in seiner Zelle gefunden, er kommt in U-Haft und wird schließlich verurteilt. Wer steckt hinter der Sache, wer will ihn ausbooten? Die Schauspieler versuchen tapfer - und soweit möglich auch erfolgreich -, der Geschichte etwas Realität zu verleihen. Leider ist das kaum möglich, denn von der ersten bis zur letzten Minute werden lauter juristische und tatsächliche Unmöglichkeiten aufgetischt. So ist es praktisch unmöglich, daß jemand noch Anwalt ist, wenn gegen ihn von Staats wegen erfolglos vollstreckt wird, was aber Voraussetzungen für eine Ersatzhaft in Ordnungswidrigkeitensachen ist. Den Unterschied zwischen U-Haft, Ersatzhaft und Strafhaft zu erkennen, ist nicht ganz einfach, aber vielleicht hätte das Drehbuchteam jemanden fragen können, der sich damit auskennt. Die abschließende und aufklärende Gerichtsverhandlung hat schließlich gar keinen Bezug mehr zum deutschen Recht und ruiniert auch noch das letzte bißchen Glaubwürdigkeit des Films. Die Geschichte wird in düsteren, teils mystischen Bildern und Andeutungen erzählt, die letztlich mit dem Problem des Nobelanwalts gar nichts zu tun haben. Insgesamt kann man dem Werk wegen der interessanten Idee und der guten Schauspieler noch einige positive Seiten abgewinnen. Zu empfehlen ist der Film aber nicht.
hat mir echt gut gefallen 4 von 5 Punkten Ich, als Kai Wiesinger- Fan musste den Film einfach haben und muss sagen, er überzeugt echt als Mistkerl und am Ende als Softie. Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung.
Ein Glanzlicht des deutschen Kinos 5 von 5 Punkten Mit "14 Tage lebenslänglich" ist Roland Suso Richter ein wahres Glanzlicht des "neuen" deutschen Kinos gelungen, das sich wohltuend von den angeblich so witzigen Spaßklamotten der letzten Jahre abhebt. Kai Wiesinger zeigt einmal mehr, was für ein überragender Schauspieler in ihm steckt; und der Film ist spannend bis zur letzten Minute.
Weitere Kundenmeinungen |
Papst Johannes XXIII - Ein Leben für den Frieden Edward Asner, Claude Rich, Michael Mendl, Franco Interlenghi, Jacques Sernas Videokassette Verkaufsrang: 3895 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Leben für den Frieden 5 von 5 Punkten Ein sehr einfühlsamer und detaillgetreuer Film über das Leben und Wirken von Papst Johannes XXIII, "dem Guten", wie er oft genannt wurde. Der Film erzählt in einzelnen Episoden den Lebenslauf des Angelo Rancalli, als kleiner Junge bis zu seiner Wahl zum Papst und seinen entschlossenem Eintreten für den Frieden in den Zeiten des kalten Krieges. In grossartigen, aber keineswegs überladenen Bildern ermöglicht es der Film dem Betrachter, einen Blick hinter die Kulissen des Vatikans und des Papsttums zu werfen. Der Film überzeugt durch hervorragende Darsteller, allen voran Edward Asner in der Titelrolle. Auch die Nebenrollen sind allesamt hervorragend besetzt. Insgesamt ein anrührender Film, den man mehr als nur einmal ansehen kann.
Unterhaltsamer Spielfilm 4 von 5 Punkten Ich war sehr angenehm überrascht beim Anschauen dieses Films. Ein zum Teil eindrucksvoller, unterhaltsamer Spielfilm für jeden Interessierten (auch ohne religiöse Vorbildung). Geschichtliche Einblicke in das Wirken von Papst Johannes XXIII aber auch in die Intrigen des Vatikans werden sehr anschaulich dargestellt. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Insgesamt natürlich kein Kino-Highlight - aber durchaus für einen gemütlichen Videoabend geeignet (auch in großer Runde).. |
So weit die Füße tragen Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow Videokassette, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3712 Nach Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer wagte sich Stuntexperte und Regisseur Hardy Martins an ein großes Kino-Remake des TV-Erfolges So weit die Füße tragen. Die auf dem Tatsachenroman von Josef Martin Bauer basierende gleichnamige Fernsehserie von Fritz Umgelter war im Nachkriegsdeutschland der 50er-Jahre ein so genannter Straßenfeger, der die Menschen landesweit vor den Bildschirmen fesselte. Zu frisch waren noch die Kriegserlebnisse, zu viele Soldaten galten noch immer als vermisst oder fristeten als Verschollene ein elendes Dasein in russischen Kriegsgefangenenlagern, aus denen viele nie zurückkehrten. Oberleutnant Clemens Forell (überzeugend: Bernhard Bettermann) wird im August 1944, als seine Frau ihr zweites Kind erwartet, zum Fronteinsatz abkommandiert. Nur knapp ein Jahr später wird er mit mehreren Tausend deutschen Soldaten zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie nach Kap Deshnev gebracht, wo sie Sklavenarbeit in einem Bleibergwerk leisten müssen und der Willkür ihrer Bewacher unter dem Kommando von Oberleutnant Kamenew ausgeliefert sind. Die Todesrate unter den Gefangenen ist hoch, so dass Forell seine einzige Chance zu überleben in der Flucht sieht. Mithilfe des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer (Michael Mendl) gelingt ihm diese schließlich 1949: Eine dreijährige Odyssee voller Entbehrungen und Gefahren durch die russische Tundra bis nach Persien liegen vor ihm, unerbitterlich gejagt vom fanatischen Kamenew. Doch Forell, der selbst unter lebensgefährlichen Bedingungen noch hilfsbereit ist, erhält auch unerwartet Hilfe von den ehemaligen Feinden, bis er endlich Weihnachten 1952 seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Martins hat die wahre Begebenheit als actionreiche Verfolgungsjagd durch ein beeindruckendes landschaftliches Panorama in Szene gesetzt. Der historische Kontext spielt eher eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der persönliche Zweikampf zwischen Kamenew und Forell, der einzig und allein vom Glauben an das Gute und seine Familie aufrecht gehalten wird. Manchmal moralisiert das Drehbuch allzu sehr, zusätzlich betont durch den melodramatischen Soundtrack, der ausgiebig auf Streicher und pathetische Chöre setzt. Freunde dramatischer Action-Kost mit ordentlichen Schauwerten sind bei Martins gut aufgehoben. Wer ein ernsthaftes Drama erwartet, sei auf den Roman bzw. die Fernsehserie verwiesen. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Seltenes....."Großes Deutsches Kino" 5 von 5 Punkten Fazit: Tolle Schauspieler die ihre Rollen sehr realistisch spielen. Auch Statisten (russische) die zwar nur kurz mitwirken geben dem Film den letzten Schliff. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen und teils kleine Sehenswürdigkeiten. Die erzählte Geschichte mag zwar an 2-3 kurzen Stellen etwas vom Buch abweichen, was aber mit Sicherheit nicht zu verurteilen ist. Man muss sich damit abfinden, das ein Buch nicht zu 100 % wiedergegeben werden kann und gelegentlich bei bewegten Bildern dies auch nicht sollte. Der Film hilft lehrreich über vergangenes, vergessenes oder unerfahrenes bewusst zu werden und hoffentlich daraus zu lernen. Selbstverständlich ist von Seiten der roten Armee unmenschliches und viele Verbrechen begangen worden, aber man sollte sich auch voll und ganz im klaren sein, das die Deutsche Armee genauso, wenn nicht noch grausamer gehandelt und gewütet hat! Krieg bringt immer nur das schlechteste ans Tageslicht. Die Laufzeit des Filmes beträgt ca. 151 Minuten. Da es in diesem Film kein Augenblick von Langeweile aufkommt, vergehen diese ungewöhnlich schnell. Lobenswert ist auch der Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten! Bild und Ton sind hervorragend! Auch die Special Features auf der zweiten DVD können sich sehen lassen. Diese sind sehr umfangreich. „So weit die Füsse tragen" verdient alle 5 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Diebin (+ CD Soundtrack) Sandra Speichert, Thomas Kretschmann, Udo Kier, Michael Mendl DVD Verkaufsrang: 61001
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein kurzlebiger 4 von 5 Punkten Film über die Diebin Lana, die bei einem Juwelenraub reingelegt wird. Ihre Beute ist eine Fälschung und sie wird auch noch von der Versicherung erwischt. Diese verspricht ihr Straffreiheit, wenn sie die echten Diamanten/Juwelen auftreibt. Damit sie nicht einfach verschwindet heftet sich ihr ein Versicherungsdetektiv (Thomas Kretschmann) an die Fersen.
Der Anfang (wie Lana ihren Raub plant) ist echt klasse. Nachdem sie dann erwischt wurde, lässt der Film meiner Meinung nach etwas nach. Deshalb ein Stern Abzug. |
Madre Teresa ( Italienische Fassung ) Olivia Hussey; Sebastiano Somma; Laura Morante; Michael Mendl; Ingrid Rubio DVD In un convento cattolico della Calcutta del dopoguerra, madre Teresa, una suora di trentasei anni di origine albanese, fa l'istitutrice di alcuni ragazzi borghesi. Sono i mesi turbolenti dell'indipendenza dal dominio inglese e dei feroci scontri tra indù e musulmani. Qui viene a contatto con la terribile realtà dei poverissimi che muoiono di fame per strada e allora decide di fondare l'ordine delle Missionarie della Carità. È l'inizio di una vita interamente dedicata agli ultimi della Terra culminata con il premio Nobel per la pace e la morte in odore di santità.
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Teneriffa Barbara Wussow, Christian Kohlund, Michael Mendl, Carlo Cartier, Janette Rauch Videokassette Verkaufsrang: 49330 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lausiges Werbevideo... 1 von 5 Punkten Es handelt sich um ein schlechtes Werbevideo, das allein in den ersten 20 von 45 Minuten ausschließlich auf eine Hotelanlage im Süden der Insel eingeht. Das gesamte Video ist ein synchronisiertes Video aus Osteuropa mit sehr schlechter Mono-Tonqualität. Schade, man könnte aus 45 Minuten über Teneriffa wirklich wesentlich mehr machen. Klassischer Fehlkauf... |
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