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| DVDs: Natascha McElhone | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Californication - The First Season [EU IMPORT] David Duchovny, Rachel Miner, Evan Handler, Natascha McElhone DVD Verkaufsrang: 2292 Die komplette 1. Staffel. Sprache: Englisch. Untertitel: Englisch.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Genauso ist das... 5 von 5 Punkten ...was habe ich Sex and the City Serie belächelt. Da wurde groß getönt, wie frech und abgewichst doch Frauen sind. Oh, sie hat Schwanz gesagt. Wie witzig. Ich konnte diesen Hype nie nachvollziehen, da meine Jungs und ich auf viel höherem Niveau asozial sind als Carry und Konsorten. Es war ein schönes Serienmärchen für geschundene Hausfrauen und Germanistikstudentinnen auf Lehramt, die gerne mal so würden, es aber selbst nicht drauf haben.
Mit Californication wird nun gezeigt, wo der Hammer wirklich hängt und wie prüde dagenen Carry und Co. wirken. Ich kann dieser Serie wirklich absolute authentizität attestieren. Bis auf die tasache, dass wir keine Bücher schreiben und die Frauen nicht immer ganz so gut aussehen, wie hier, könnten das meine freunde und ich sein. Einzige Kritik ist die Nebenhandlung mit der kleinen Tochter und die störenden zwischenmenschlichen Probleme, die nur für Frauen dort reingeschrieben worden sind. In Wirklichkeit müsst ihr das wegstreichen und ihr habt die unsere Realität. Der Spieß ist nun auf Euch gerichtet :-)
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Mein Mann Picasso Sir Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 2650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Mein Mann Picasso, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ? 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.
Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.
Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!
Empfehlenswert.
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Killing Me Softly Heather Graham, Joseph Fiennes, Natascha McElhone DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 4748 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Erotisch. Leidenschaftlich. Tödlich!Die erfolgreiche Amerikanerin Alice lebt glücklich mit ihrem Freund Jake in London. Doch dieses beschauliche Leben gerät ins Wanken, als sie mitten in London wie vom Blitz getroffen, einen mysteriösen und attraktiven Mann trifft. Kurz darauf lieben sie sich, ekstatischer als Alice es je zuvor erlebt hat. Es ist ihr nicht möglich, diese Begegnung mit dem fremden Adam zu vergessen und sie gibt ihr bisheriges Leben auf, um mit ihm, aus dessen Vergangenheit sie nichts weiß, zusammen zu sein. Das Glück scheint perfekt, auch Adams Schwester empfängt sie mit offenen Armen. Doch dann bekommt Alice anonyme Briefe, die sie vor ihrem Gatten warnen. Allmählich dämmert es ihr, dass sie rein gar nichts über Adam weiß, der zudem immer sadistischere Seiten an den Tag legt. Alice beginnt, in der Vergangenheit ihres Mannes zu stöbern und schon bald schwebt sie in Lebensgefahr...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
érotisme fantastique 5 von 5 Punkten Dieser Film braucht keine Story.
Dieser Film braucht kein Happy End.
Und es ist mir auch egal, ob es eine Buchvorlage gibt...
Denn dieser Film ist Sex. Und zwar ziemlich guter.
Nicht mehr und nicht weniger.
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Ronin Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 6282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ronin DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
YEAH 5 von 5 Punkten Ein Samurai diente nur einem Herrn. Ein Ronin ist ein herrenloser Samurai. Somit behaftet mit Ehrverlust, denn ein Samurai, dessen Herr tot ist, sollte auch tot sein. Also brachte ein braver Samurai sich gefälligst selbst um oder sein Lebenswille machte ihn zum Räuber oder auch zum Söldner, der seine Dienste potentiellen Auftraggebern anbot.
Action-Spezialist John Frankenheimer nahm die Figur eines solchen Ronin zum Anlass für diesen gegenwärtigen Thriller.
Fünf Männer, mit höchst unterschiedlichen Begabungen, bekommen über eine Frau namens Deirdre (gerissen Natascha McElhone) einen Auftrag. Herausragend Robert de Niro als Sam und Jean Reno als Vincent. Die Spezialisten kennen den wahren Auftraggeber nicht.
Ein Aluminiumkoffer mit unbekanntem Inhalt soll beschafft werden. Es ist bekannt, dass den auch eine russische Oranisation, die IRA und weitere Interessierte haben möchte.
Der Auftrag ist lebensgefährlich und muss generalstabsmäßig vorbereitet werden. Auf Menschenleben muss keiner Rücksicht nehmen.
Der Koffer befindet sich auf einem Transport, der geschützt ist von einer Gruppe von vermutlich acht Männern.
Und dann wird ein Feuerwerk abgebrannt, das fesselt. Irrwitzige Verfolgungsjagden wechseln ab mit Momenten des Zweifels und der Nachdenklichkeit der Ronin, gefolgt von einem Bomenanschlag. Als sie den Koffer endlich haben, müssen sie feststellen: einer von ihnen hat ihn ausgetauscht, um sein eigenes Süppchen zu kochen. Die Jagd beginnt von vorne.
Dieser Thriller der Extraklasse lebt von den Akteuren, ihrem Verhalten in extremen Situationen, und diese Figuren leben von den ganz ausgezeichnet besetzten Schauspielern.
Ach ja, was im Koffer drin ist? Sage ich nicht. Vielleicht weiß ich es ja auch nicht.
Ein Film, den ich mir mit großem Vergnügen angesehen habe. HMcM
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Ronin [Blu-ray] Sean Bean, Feodor Atkine, Michael Lonsdale, Jean Reno, Jonathan Pryce Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 5624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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Ronin (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 6747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Ronin S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Filme mit Robert DeNiro nun im Steelbook! 5 von 5 Punkten Der Ex-CIA-Mann Sam, der Franzose Vincent, der Ex-KGB-Agent Gregor und einige andere bilden eine Söldnertruppe aus den Zeiten des Kalten Krieges. Sie wurden von einer geheimen Organisation angeheuert, um einen wichtigen Aktenkoffer zu stehlen. Doch in Zeiten, in denen man Loyalität und Ruhm kaufen kann, kann man niemanden mehr trauen. Und so gerät die Aktion in ihrem Höhepunkt außer Kontrolle...
Regisseur John Frankenheimer (French Connection, Reindeer Games) schuf mit 'Ronin' einen Actionthriller der Extraklasse. Knallharte Schießereien, welche dein Surround Sound System erbeben und an 'Heat' erinnern läßt, bahnbrechende Verfolgungsjagden, bei denen man die Geschwindigkeit und das Adrenalin nahezu spüren kann, und eine spannende Story, welche bis zum überraschendem Ende fesselt. Abgerundet wird dieser Klasse Film durch die gute Besetzung. Schauspieler wie Robert DeNiro (The Good Sheperd, Heat), Jean Reno (Leon - Der Profi, Sakrileg) oder Sean Bean (The Hitcher, Der Herr der Ringe) glänzen auf der Leinwand und bringen die Story überdurchschnittlich gut rüber.
Diese Neuaflage ist inhaltlich identisch mit der um einige Zeit zuvor erschienenen 'Gold Edition' auf 2 DVDs. Nur dieses mal befinden sich die zwei Scheiben im schicken Steelbook. Der Preis ist mit 15¬ akzeptabel. Die alte Version mit einer DVD bekommt man im Laden für 10¬ und die 'Gold Edition' dürfte auch zwischen 10¬ und 15¬ kosten. Diejenigen, die schon eine Version von 'Ronin' besitzen sollten zu keiner neuen Version greifen. Allen anderen kann ich diese Verion hier nur empfehlen, da sie im Steelbook ist und (wenn überhaupt) nicht viel teurer ist, als die zuvor erchienene Doppel-DVD...
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Solaris George Clooney, Natascha McElhone, Viola Davis DVD, 28. Juni 2003 Verkaufsrang: 3264 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Solaris ist das Remake des gleichnamigen russischen Films von Andrej Tarkowski (oft das "sowjetische 2001" genannt), der selbst eine Verfilmung des Romans von Stanislaw Lem war, und ist alles andere als ein typisch amerikanischer Science-Fiction-Film. Der Psychologe Chris Kelvin (George Clooney) wird zu einer Raumstation geschickt, die den möglicherweise lebenden Planeten Solaris umkreist, um deren abgebrochene Kommunikation mit der Erde zu untersuchen. Von der ursprünglichen Besatzung findet er nur noch zwei Überlebende - einen frei assoziierenden Neurotiker (Jeremy Davies) und einen Kontrollfreak (Viola Davis) - zusammen mit einigen Leichen und den Spuren von kürzlicher Gewalt. Kelvin ist entsetzt, als er neben seiner Frau Rhea (Natascha McElhone) aufwacht, die Jahre zuvor auf der Erde Selbstmord begangen hatte. Er behandelt sie wie einen von einem Alien besessenen toten Körper und entsorgt das Wesen, indem er es in den Weltraum hinaus befördert. Aber sie kehrt zurück, und Kelvin erkennt, dass sie doch kein auf ihn angesetztes seelenloses Monster ist, sondern ein selbstbewusstes Wesen, das aus seinen eigenen Erinnerungen entstanden war. Obwohl er davor gewarnt wurde, versucht Kelvin eine Beziehung mit dieser nichtmenschlichen Frau aufrechtzuerhalten und hofft, diesmal nicht die Fehler zu wiederholen, die damals zu Rheas Tod geführt hatten. Steven Sonderbergh, der wohl vielseitigste und unvorhersehbarste Regisseur Hollywoods, inszeniert - total fasziniert von dem roten Planeten - einige großartige Weltraummomente. Meist konzentriert er sich jedoch auf die von einer Bergman-esken Strenge geprägten Interieurs, in denen Clooney und McElhone ihren ganz eigenen Raum einnehmen und tiefe emotionale Träume durchleben, während sie gleichzeitig echte Ausbrüche vermeiden. Für den regulären Zuschauer ist das wohl eine Spur zu verinnerlicht, aber bei dieser kürzeren Version von anderthalb Stunden dürfte das für den nicht eingefleischten Solaris-Fan durchaus erträglich sein - verglichen mit den drei Stunden des Originals. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 121 Bewertungen)
Verwirrend ... und doch irgendwie gut. 3 von 5 Punkten Ich kenne das Buch nicht. Ich habe nur die Neuverfilmung mit George Clooney gesehen. Ich empfand den Film auf jeden Fall als seltsam. Ganz bestimmt kein Action- oder Unterhaltungsfilm. Oberflächliche Menschen werden ihn vermutlich einfach langweilig finden. Man muss den Film schon auf sich wirken lassen, wenn man ihn entdecken möchte. Ich vermute, dass es in dem Film um die Fragen geht: Was macht uns aus?" und "Ist das, was wir erleben, real?" Das Thema wäre eines Kubrick würdig gewesen. Vermutlich hätte er es besser umgesetzt. Na ja, der Film ähnelt zumindest in Zügen einem Kubrick.
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Ronin Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 1. November 2001 Verkaufsrang: 20257 Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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Guy X - Niemand denkt an Grönland Jason Biggs, Natascha McElhone, Jeremy Northam DVD, 1. November 2007 Verkaufsrang: 35327 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Guy X - Niemand denkt an Grönland, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
kein Apfelkuchen 4 von 5 Punkten Für wen ist dieser Film nicht geeignet:
1. Wer denkt das es sich hierbei um eine weitere Hirnlose Komödie im American Pie Stil handelt.
2. Wer glaubt das dieser Film eine größere änlichkeit zu MASH darstellt.
Bei dem Film handelt es sich kaum um eine Komödie, es tauchen zwar hin und wieder einige kleine Komische Momente auf, aber es handelt sich hierbei eher um ein Drama.
Die Story möchte ich aufgrund der anderen guten Rezession nicht wiederholen, für mich persönlich bleibt nur die "versteckte-Kriegsinvaliden-Geschichte" etwas unerklärlich.
Was genau wird mit ihnen hier gemacht? und wieso?
Abgesehen von diesem Mangel erzählt der Film wunderbar wie man sich isoliert und umgeben von verrückten in Grönland fühlen muss: Deprimiert, verloren...
Die Bilder tragen einen wunderbaren Teil dazu bei:
Zum einen (wo gewollt) gestoche scharfer Film, von hoher qualität, keinesfalls (niemals) "breiig".
Die Landschaftsaufnahmen lassen einen regelrecht diese Einöde spüren.
Das Schatten & Farbspiel hat stellenweise schon kunstvollen Charakter:
z.B wo sie am Ende den verletzten Soldaten in die eisig verschneite Polarnacht auf einem strahlend roten Tuch (vor grauem hintergrund) tragen, oder wenn der CIA (?) Man den beiden Hauptakteuren in einem dunkeln, von schachbrettartigen schatten durchkreuzten gang begegnet....
Der Sound ist (auch wenn ich das Gefühl habe das er stellenweise etwas lauter wurde) sehr passend, der Soundtrack mit Liedern aus dieser Zeit (?) passt perfekt zu den verschiedenen Situationen.
Abgeschreckt durch die einzelnen Bewertungen war ich doch positiv von diesem Film überrasch.
Dies gibt natürlich nur Meine meinung wieder, anderen mag dieser Film gar nicht gefallen..., aber wer hier KEINE Seichte komödie erwartet, der könnte doch positiv überrascht sein. übrigens, der Film basiert auf einem Buch, das ich mir nach diesem Film möglicherweise auch anschauen werde:
"No one thinks of Greenland" : http://www.amazon.de/One-Thinks-Greenland-John-Griesemer/dp/0552999873/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1208552915&sr=8-1
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Ronin Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 16. Juli 1999 Verkaufsrang: 13797 Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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Fear Dot Com Stephen Dorff, Natascha McElhone, Stephen Rea DVD, 19. Februar 2004 Verkaufsrang: 25042 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der New Yorker Polizeidetektiv Mike Reilly (Stephen Dorff) und Terry Huston (Natasha McElhone) von der Gesundheitsbehörde ermitteln in einem mysteriösen Fall, bei dem die Opfer allesamt mit angstverzerrtem Gesichtausdruck und blutenden Augen aufgefunden werden. Bald finden die beiden heraus, dass die Internetsite "feardotcom" mit den Morden im direkten Zusammenhang steht. Mit Haunted Hill feierte Regisseur William Malone einen veritablen Grusel-Hit, sein Nachfolger Fear Dot Com kam bei der Kritik hingegen weniger gut an. Die Story kopiert mehr oder weniger gelungen die Ring-Thematik, nur mit dem Unterschied, dass statt einer Videokassette nun eine Website tödliche Konsequenzen mit sich bringt. Der visuelle Stil ist ganz dicht an Finchers Meisterwerk Sieben angesiedelt, soll heißen: Regen, Schatten, Dunkelheit und noch mehr Regen. Zumindest hat Malone getreu dem Motto "Lieber gut geklaut als schlecht selber gemacht" einige albtraumhafte Szenarien kreiert, die auch brachiale Schockeffekte nicht aussparen. Schauspielerisch leiden die drei Hauptakteure, insbesondere aber Filmschurke Stephen Rea, unter den platten Dialogen. Mit Jeffrey Combs, dem unverwüstlichen Udo Kier und den deutschen Schauspielnachwuchs Anna Thalbach und Matthias Schweighöfer sind immerhin die Nebenrollen interessant besetzt. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Enttäuschung! 2 von 5 Punkten Der Film ist natürlich ein dreistes Plagiat von "Ringu" - entstanden aufgrund des grandiosen Erfolges vom Remake "The Ring".
Besucher einer Snuff-Site sterben 48 Std. später und werden in der Zwischenzeit von einem unheimlichen, weiß gekleideten und ballspielenden Mädchen heimgesucht. Hier findet sich eine deutliche Anspielung auf Mario Bavas "Die Stunde des Dr. Dracula" (Stöhn! Der dt. Titel ist natürlich eine Katastrophe!). Bavas unheimliches Mädchen (auch hier stirbt, wer es erstmal sieht), dessen Ball in Zeitlupe die Gänge entlanghüpft hat schließlich wenige Jahre darauf bereits Fellini zu einer deutlichen Hommage bewegen können: In seiner Episode für "Tre passi nel delirio" (1969) sieht der akloholkranke Regisseur Toby Dammit - mit Terence Stamp ideal besetzt - ebenfalls ein solches Mädchen, das ihm bald zum Verhängnis wird. Fellini erweitert jedoch dieses Mädchen noch um eine sehr diabolische Mimik, die sich bei Bava nicht findet, dafür jedoch bei dem Mädchen in "FearDotCom". Womöglich war der Regisseur generell stark vom italienischen Horrorfiolm beeinflusst: Eine Szene, in der eine Frau einen mit Wasser angefüllten Gang entlangtaucht und auf eine Wasserleiche stößt, erinnert teilweise an Dario Argentos furiosen Anfang seines "Horror Infernal" (Bava war auch an dieser Szene beteiligt).
Trotz großer Idole und Anleihen am damals aktuellen Erfolg "The Ring" und guter Darsteller (In einer Mini-Rolle Udo Kier - der den schönen Namen Polidori (sic!) trägt) erscheint der Film letztlich nur als wirre Phantasie einfallsloser Drehbuchautoren... unglaubwürdig und stellenweise auch langweilig und lange, lange scheinbar unzusammenhängend, können auch die manchmal auftauchenden stilistischen Pluspunkte nichts mehr retten.
Dieser Film ist völlig missglückt und eignet sich nur für Zuschauer, die Hochglanz-Bilder samt Pseudo-Schocks als großartig empfinden können.
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Ronin (Gold Edition, 2 DVDs) Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 5. Oktober 2004 Verkaufsrang: 14838 Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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Ronin Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone Videokassette, 2. April 2002 Verkaufsrang: 2246 Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit - es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
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Love's Labour's Lost [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Nathan Lane, Alicia Silverstone, Adrian Lester, Matthew Lillard DVD, 11. September 2000 Verkaufsrang: 40775 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Vielleicht ist Shakespeare tatsächlich der modernste Drehbuchautor, den das Kino zur Zeit hat. Seine Tragödien und Komödien, seine Historien und Romanzen liefern heutigen Filmemachern zumindest einen beinahe unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Figuren, Ideen und Situationen. Und niemand hat sich in den letzten Jahren so geschickt aus ihm bedient wie Kenneth Branagh. Ob er nun Henry V. oder Viel Lärm um Nichts, Hamlet oder wie zuletzt die weitgehend unbekannte romantische Komödie Verlorene Liebesmüh' für das Kino adaptiert, immer gewinnt er den Texten eine ganz andere Perspektive ab und erweitert das filmische Universum Shakespeares jedes Mal um einen neuen, besonders hell strahlenden Stern. 1939, der junge König von Navarra (Alessandro Nivola) und seine drei treuesten Edelmänner (Kenneth Branagh, Adrian Lester und Matthew Lillard) haben zusammen einen Eid geleistet. Sie wollen ihr Leben in den nächsten Jahren ganz dem asketischen Studium der Wissenschaften widmen. Doch als die Prinzessin von Frankreich (Alicia Silverstone) mit drei ihrer Hofdamen in Navarra ankommt, werden die vier Studenten ihrem Eid schnell untreu. Nur durchkreuzt zunächst der Ausbruch des Krieges ihre romantischen Ambitionen. Anders als bei Hamlet, den er nicht um einen Vers gekürzt hat, erlaubt sich Branagh bei Verlorene Liebesmüh' eine größere Freiheit im Umgang mit Shakespeares Dialogen. In seiner Version bleibt nur ein Bruchteil der Verse übrig. Dafür fließen nun Songs von Irving Berlin und Cole Porter, Jerome Kern und den Gershwins in den gestrafften, zeitlos gewordenen Text ein. Die elisabethanische Komödie verwandelt sich in ein klassisches Hollywood-Musical, dessen Leichtigkeit eigentlich jeden bezaubern muss. Der Schwung und der Esprit der Shakespeare'schen Dialoge, hier lebt er weiter in den Tanz- und Gesangsnummern, mit denen Branagh all den Großen des amerikanischen Musicals seinen Tribut zollt. Am Ende steht der Krieg, den die Liebenden Kraft ihrer Gefühle überstehen - größer war der Triumph der Liebe im Film schon lange nicht mehr. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Kleines Juwel 5 von 5 Punkten Ich gebe gleich zu Beginn zu, dass ich den Film nicht vollständig gesehen habe; ich schaltete zufällig hinein und nahm mir vor, ihn später noch einmal auszuleihen oder gleich zu kaufen, weil das Wenige, was ich sah, mich einfach hellauf begeisterte.
Kenneth Branagh ist an sich ohnehin immer gut, aber diese kleine, feine Inszenierung hat noch einmal ihren eigenen Charme. Man findet sich schnell wieder in einem "Reigen" (ein Wort, das irgendwie nur zu Shakespeare passt....) von Eindrücken, Musik, Witz und Hintersinn.
Die Idee, Shalespeare einmal mit dem Original-Text und Musical-/bzw. Tanz-Einlagen auf die Leinwand zu bringen ist (jedenfalls mir) neu und kann sich durchaus neben all den manchmal schon recht ausgelutschten Interpretationen behaupten.
Wenn man die Original-Stücke liest, so erlebt man in Shakespeare keinen Dichter-Fürsten im Elfenbeinturm, sondern einen lebensfrohen Mann, der aus jeder Pore Esprit atmet.
Und ebendiesen Schwung, diese Leichtigkeit, hat der Film sehr schön eingefangen; die Tanzeinlagen wirken nicht störend, sondern tragen zu dem Eindruck von Leichtigkeit nur bei.
An einer Stelle sagt Branagh "Diese Liebe tötet Schafe..." - auf welcher Theaterbühne würde man dieses Shakespeare-Zitat wörtlich umsetzen?
Wem also die Verfilmungen vom "Sommernachtstraum" oder von "Viel Lärm um Nichts" gefallen haben, der wird genauso traurig wie ich darüber sein, dass "Love's Labour's Lost" noch nicht als deutsche DVD erschienen ist.
Bleibt nur zu sagen: Der "große Mann" Shakespeare hätte an diesem Film sein Vergnügen gehabt. Und das ist die Hauptsache, oder nicht?
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City of Ghosts James Caan, Natascha McElhone DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 50949 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus City of Ghosts, USK/FSK: 16+
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Revelations - Series 1 [UK IMPORT] Bill Pullman, Natascha McElhone, Michael Massee, Mark Rendall DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 59603 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Durchschnittliche Mini-Serie über die drohende Apokalypse 2 von 5 Punkten Ein traumatisierter Harvardprofessor und eine engagierte Nonne stellen sich gemeinsam gegen gegen einen finsteren Satanistenanführer und sein Gefolge, um das Ende der Welt abzuwenden. So viel zur Story.
Die ersten 2, 3 Episoden kommen m. E. nur etwas schleppend in Schwung. Ab Serienmitte nehmen dann Tempo, Spannung, Action und vor allem die unheimliche Atmosphäre spürbar zu.
Die beiden 'guten' Hauptdarsteller Bill Pullman und Natasha McElhone konnten mich nicht so recht überzeugen. Pullman scheint während der gesamten Produktion immer nur den selben gelangweilten und leidenden Gesichtsausdruck aufgesetzt zu haben, während Mrs. McElhone eifrig mit ihren Rehaugen in die Weltgeschichte starrt.
Ganz anders hingegen der Auftritt von Michael Massee als charismatischer und im wahrsten Sinne des Wortes diabolischer Sektenführer. Schon nach kurzer Zeit fiebert der Zuschauer jeder Szene mit Massee entgegen.
Als Extras werden eine ca. dreiminütige, sehr werbelastige, Featurette sowie eine Reihe gescbnittener Szenen geboten.
Alles in allem ist Revelations kein unbedingtes 'Must See'. Wer sich z. B. durch Filme bzw. Serien wie The Omen, The Da Vinci Code oder The X-Files unterhalten fühlt, kann durchaus einen Kauf wagen. Die Serie bekommt von mir 3 Sterne verliehen.
Warum ich dann aber nur 2 Sterne insgesamt vergebe? Ganz einfach. Der britische Filmverleiher Universal Pictures UK scheint es sich seit einigen Jahren nicht nehmen zu lassen, seine DVD-Veröffentlichungen ohne englische Untertitel auf den Markt zu bringen. Als Beispiele neben Revelations seien hier nur House, Friday Night Lights, Las Vegas oder Miami Vice (ab Series 2) genannt. Nicht gerade kundenfreundlich.
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Die Truman Show Jim Carrey, Laura Linney, Noah Emmerich, Ed Harris, Natascha McElhone Videokassette Verkaufsrang: 12278 Die ganze Welt schaut - buchstäblich - jedesmal zu, wenn Truman Burbank nur die kleinste Bewegung macht. Ohne sein Wissen ist sein ganzes Leben in diesem erschreckend lustigen Film von Peter Weir eine unendliche Seifenoper, die zur Unterhaltung für den Rest der Welt dient. Und jeder, den er kennt - eingeschlossen seine Mutter, seine Frau und sein bester Freund - ist in Wirklichkeit ein Schauspieler, der dafür bezahlt wird, ein Teil seines Lebens zu sein. In diesem interessanten und erstaunlich bewegenden Film von 1998 dachte sich der Autor Andrew Niccol diese ultimative Form der Berühmtheit aus, die von Jim Carrey mit komischer Intensität und emotionaler Ehrlichkeit in einer Rolle zum Leben erweckt wird, die vielleicht die beste Darstellung seiner Karriere sein könnte. Carrey hat außergewöhnlich gute Unterstützung durch Laura Linney und Ed Harris. Aber es ist seine Show und Carrey zeigt in seiner Darstellung, wozu er schauspielerisch fähig ist. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)
Super Film, gute Qualität, endlich mal wieder 1.85:1 Format 5 von 5 Punkten Zum Inhalt:
Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der - ohne davon zu wissen - der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel - dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude - bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit 365 Tagen Sonnenschein im Jahr. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.
Erst nach über 29 Jahren (an Tag 10.909) wird Truman langsam misstrauisch, als versehentlich ein Scheinwerfer, der einen Stern darstellen sollte, direkt vor seiner Nase zu Boden fällt. In der Folge erwecken verschiedene andere Missgeschicke zusätzlich sein Misstrauen, worauf er sich aus Sicht der Produzenten irregulär verhält. So erkennt er plötzlich seinen Vater in einem Obdachlosen auf der Straße wieder, was ihn sehr irritiert und verwirrt, da sein Vater seines Wissens nach bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen ist.
In Rückblenden erfährt der Zuschauer mehr über den Anfang der Serie, die Trumans Leben praktisch lückenlos dokumentiert hat. Man erfährt von verschiedenen Zwischenfällen, bei denen Außenstehende in diese scheinbar perfekte Welt eindrangen, um Truman mitzuteilen, dass er sozusagen in einer fiktiven Welt lebt. So wird auch Sylvia vorgestellt, eine Frau, die Truman anscheinend immer noch liebt, obwohl er eine andere Frau geheiratet hat. Sylvia wurde nach einem Versuch, Truman die Wahrheit über seine Welt zu sagen, aus der Serie entfernt. Alles, was Truman weiß, ist, dass sie angeblich nach Fidschi gebracht wurde, was bei Truman den Wunsch, Seahaven zu verlassen noch zusätzlich verstärkt. Es wird deutlich, dass die Produzenten der Serie schon in Trumans Kindheit mit allen Mitteln versuchen mussten, ihn vom Fortgehen abzuhalten. Dies wurde dadurch erreicht, dass Truman durch verschiedene Zwischenfälle, vor allem durch den scheinbaren Tod seines Vaters bei einem gemeinsamen Ausflug mit dem Segelboot, dazu gebracht wurde, eine starke Angst vor Wasser zu entwickeln, sodass er sich weigert, auch nur ein Wassergefährt zu benutzen oder eine Seebrücke zu überqueren.
Truman versucht, da er sich nun zunehmend verfolgt fühlt, aus dieser Welt, deren künstlichen Charakter er mehr und mehr erkennt, auszubrechen. Schließlich flieht Truman aus der eigens für ihn gebauten Stadt, indem er ein Segelboot entwendet. Christof, der in einem Studio im nachgebauten Mond über der Stadt über alle Kamerabewegungen und -einstellungen wacht, erscheint vor allem gegen Ende des Films wie eine götterähnliche Figur, die über das Schicksal von Truman wacht, ihn beobachtet, kontrolliert und manipuliert.
Zur Qaulität der DVD:
Gute Bild- und Tonqualität.
Zum Format:
Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate
1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken)
2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken)
Auch wenn das 2.40:1 das sogenannte Originalformat ist, so finde ich das die DVD bzw. BD Hersteller es auf 1.85:1 vergrößern sollten. Die Informationen die dadurch am Rand verlorengehen sind verschmerzbar, da ist meistens sowieso nicht viel zu sehen aber das Bild ist dann wenigstens formatfüllend ohne schwarze Balken. Außerdem ist der Platz auf der DVD/BD besser ausgenutzt, da die Balken nicht mit auf die DVD/BD gebrannt werden (ich möchte ja nicht die schwarzen Balken im Originalformat auf DVD/BD im Schrank archivieren).
Diese DVD ist glücklicherweise im 1.85:1 Format !!!
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The Other Boleyn Girl [UK IMPORT] Yolanda Vasquez, Jared Harris, Natascha McElhone, Steven Mackintosh, Jodhi May DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 15048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Ronin [Blu-ray] [UK IMPORT] Robert De Niro, Jean Reno, Jonathan Pryce, Natascha McElhone, Stellan Skarsgard Blu-ray, 24. Dezember 2007 Verkaufsrang: 64445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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