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| DVDs: Olivier Martinez | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Untreu Richard Gere, Diane Lane, Olivier Martinez DVD, 22. Februar 2003 Verkaufsrang: 849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie jemals den dramatischen Beweis brauchen, dass Fremdgehen unweigerlich zerstörerisch wirkt, müssen Sie sich nur Untreu von Adrian Lyne anschauen, der sich durch Claude Chabrols Film Die untreue Frau aus dem Jahre 1969 inspirieren ließ. Der Regisseur von Eine verhängnisvolle Affäre schlachtet hier dasselbe Thema wie beim kommerziellen Vorgänger aus, aber dieser Erwachsenen-Thriller kommt weitaus intimer daher und untersucht viel intensiver den Rausch widersprüchlicher Emotionen, der durch Untreue in Gang gesetzt wird. Diane Lane -- laut Kritikern in der Rolle ihres Lebens -- spielt die Anstifterin dieses emotionalen Aufruhrs, eine scheinbar glückliche Hausfrau und Spendensammlerin, die ihren ergebenen Gatten (Richard Gere) betrügt, nachdem sie zufällig einem verführerischen Franzosen (gespielt von Olivier Martinez) begegnet ist. Lyne lässt seine Darsteller ohne Worte Bände sprechen und gibt leiser Spannung den Vorrang vor deutlichem Nervenkitzel. Damit schuf er einen erotikgeladenen Thriller, der auch dann noch fesselnd bleibt, nachdem er teilweise ins Vorhersehbare abgleitet. "Irgendjemandem wird immer verletzt", sagt eine der Figuren in einer zentralen Szene, und Untreu erfüllt diese Prophzeihung in einer zeitlosen Geschichte voller Leidenschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
ruhiger Start - zunehmende Spannung - grandioses Finish 5 von 5 Punkten Eine alltägliche Geschichte, aber ungewöhnlicher, mal anders rum erzählt.
Nicht der Mann geht fremd, sondern die Frau.
Nicht der tolle Richard Gere ist das Objekt der Begierde, sondern ein junger Nobody.
Diane Lane spielt die klischeemäßige gelangweilte Ehefrau in der amerikanischen Vorortidylle.
Sie trifft einen jungen "Buchhändler/Lebenskünster", der so ungewöhnlich
faszinierend auf sie wirkt, dass sie immer mehr abhängig und süchtig nach ihm wird wie nach
einer Droge. So etwas hat sie noch nie erlebt!
Sie verfällt ihm völlig, doch ihr Ehemann riecht Lunte, Eifersucht, Mißtrauen wachsen, das Schicksal nimmt seinen
tragischen Lauf. Zitat ihrer Freundin: "it always end disastrously"!
Am Ende, das offen bleibt, ist der Ehemann der Depperte, der Blöde.
Klasse gespielt (beeindruckend, wie sich Richard Gere in die Rolle des
Verlierers zwängt), ein Film der emotional berührt.
Empfehlenswert!
Wegen einiger expliziter Sexszenen KEIN Familienfilm!
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Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe Agnes Bruckner, Hugh Dancy, Olivier Martinez, Katja Riemann DVD, 8. Februar 2008 Verkaufsrang: 11078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blood & Chocolate DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Meine Meinung 5 von 5 Punkten Also, ich möcht jetzt au ma mein Senf dazu geben!!!!!! ^^
Meiner Meinung nach ist der Film genau das, was man sich von einem Werwolffilm mit Underworld-Produzenten vorstellen kann: Einfach nur spitze.
Der "Romeo und Julia"-Faktor ist enthalten und auch die übliche Werwolfvernichtungsmethode (Silber).
Alles in allem kann man sagen, dass der Film runum gelungen ist und besonders für diejenigen gemacht ist, die auf eine romantische Ader im Film stehen und trotzdem die Action nicht missen wollen.
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Before Night Falls Javier Bardem, Olivier Martinez, Andrea Di Stefano DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3040 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Before Night Falls - Arthaus Col. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein guter Film 4 von 5 Punkten Schauspielerisch gibt es an dem Film nicht viel auszusetzen, aber einen Stern Abzug muss ich für das Ende geben, welches in meinen Augen überlang und auch ziemlich belanglos wirkte.
Die Zeit des Autors auf Kuba hingegen ist allein landschaftlich schon ein Genuss. Jeder, der etwas über sexuelle Befreiung/Unterdrückung und die kubanische Kultur erfahren möchte, wird hier bestens bedient.
unbedingt sehenswertes Meisterwerk jenseits des Mainstream 5 von 5 Punkten Ein Arthaus-Meisterwerk besonderer Güte von dem New Yorker Maler und Künstler Julian Schnabel auf Basis des erst posthum erschienenen autobiographischen Buches des kubanischen Dissidenten-Schriftstellers Reinaldo Arenas. Schnabel erzählt sehr einfühlsam in wunderbaren Bildern vor dem Hintergrund der Revolution die Geschichte dieses Mannes, von seinem ersten und einzigen Bucherfolg in Kuba, seiner Verfolgung als dissident geltender Dichter und Homosexueller, seiner Inhaftierung, des schließlichen Exils in den USA bis zu seinem Selbstmord in Krankheit, Elend und Armut. Dazu schafft Schnabel ein kunstvolles Gewebe aus einem linearen Erzählstrang mit darin verwobenen Rückblenden in die Kindheit, visualisierten Gedanken, Traumbildern und Gedichten des nach seiner Ausweisung vergessenen Arenas, die oft ein poetisches Gegengewicht bilden zu der zunehmend traurigenn und bedrohlichen, unbehausten und stets gefährdeten Lebensrealität. Realismus und Poetik des Films und das Einweben von Phantasien ist gänzlich anders geartet als in einem anderen sehenswerten Film des brasilianischen Regisseurs Hector Babenco (der in "Night Falls" einen Cameo-Auftritt hat), an den sich mancher Filmfreund noch erinnern mag, mit ähnlicher Thematik, "Der Kuss der Spinnenfrau", für dessen Molina-Darstellung William Hurt 1985 einen Oscar gewann. Schnabel und Bardem verzichten glücklicherweise ganz auf jede Tuntenhaftigkeit und jegliches schwules Klischee.
Sehr zu Recht ist der spanische Hauptdarsteller Javier Bardem für seine großartige Einfühlung und Verkörperung des Dichters für den Oscar nominiert worden - er hätte ihn auch verdient!
Nebenbei und ganz überraschend bekommt der Zuschauer zwei kleine Kabinettstückchen von Johnny Depp serviert: Depp ist als Transvestit Bon Bon einfach hinreißend, wie er über den Asphalt stolziert, sich über die Kaimauer lehnt und die Kamera seine rechte Pobacke einfängt, die Mann und Frau gleichermaßen anzieht. Auf der Damentoilette entledigt sich Bon Bon des geschmuggelten Arenas-Manuskripts und gibt es an die Kabinennachbarin weiter. Kurz darauf erscheint Depp als Macho-Lieutenant Victor, der Arenas eines für den Zuschauer sicher unvergesslichen erotisch aufgeladenen und sadistischen Verhörs unterzieht. Die Szenen dauern nur wenige Minuten. Der Film hätte auch ohne sie fünf Sterne verdient. Doch in der Reihe des Gesamtwerks von Johnny Depp gehören diese beiden Kleinigkeiten zum besten, was man von ihm gesehen hat. Für den Film bilden sie ein leckeres "Bonbon" als Zugabe. Kaum zu erkennen hat übrigens auch Sean Penn einen Cameo-Auftritt als kubanischer Bauer.
Ich empfehle unbedingt die Originalfassung zu sehen. Denn wie so gut wie immer nivelliert die Synchronfassung jeglichen Akzent, der besonders hier wesentlich zur Atmosphäre beiträgt.
Bei dem unschlagbar günstigen Preis und einer Ausstattung mit einem wirklich einmal informativen Booklet, Audiokommentar und "Behind the Scenes" in der schönen Reihe "Arthaus Collection" sollte man unbedingt zugreifen und sich auf diese ruhige Filmerzählung einlassen.
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Before Night Falls Javier Bardem, Olivier Martinez, Andrea Di Stefano DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 12930 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
wunderbares cineastisches Meisterwerk jenseits des Mainstreams 5 von 5 Punkten Ein ruhig erzähltes, berührendes Arthaus-Meisterwerk besonderer Güte von dem New Yorker Maler und Künstler Julian Schnabel auf Basis des erst posthum erschienenen autobiographischen Buches des kubanischen Dissidenten-Schriftstellers Reinaldo Arenas. Schnabel erzählt sehr einfühlsam in wunderbaren Bildern vor dem Hintergrund der Revolution die Geschichte dieses Mannes, von seinem ersten und einzigen Bucherfolg in Kuba, seiner Verfolgung als dissident geltender Dichter und Homosexueller, seiner Inhaftierung, des schließlichen Exils in den USA bis zu seinem Selbstmord in Krankheit, Elend und Armut. Dazu schafft Schnabel ein kunstvolles Gewebe aus einem linearen Erzählstrang mit darin verwobenen Rückblenden in die Kindheit, visualisierten Gedanken, Traumbildern und Gedichten des nach seiner Ausweisung vergessenen Arenas, die oft ein poetisches Gegengewicht bilden zu der zunehmend traurigen und bedrohlichen, unbehausten und stets gefährdeten Lebensrealität. Realismus und Poetik des Films und das Einweben von Phantasien ist gänzlich anders geartet als in einem anderen sehenswerten Film des brasilianischen Regisseurs Hector Babenco (der in "Night Falls" einen Cameo-Auftritt hat), an den sich mancher Filmfreund noch erinnern mag, mit ähnlicher Thematik, "Der Kuss der Spinnenfrau", für dessen Molina-Darstellung William Hurt 1985 einen Oscar gewann. Schnabel und Bardem verzichten glücklicherweise ganz auf jede Tuntenhaftigkeit und jegliches schwules Klischee.
Sehr zu Recht ist der spanische Hauptdarsteller Javier Bardem für seine großartige Einfühlung und Verkörperung des Dichters für den Oscar nominiert worden - er hätte ihn auch verdient!
Nebenbei und ganz überraschend bekommt der Zuschauer zwei kleine Kabinettstückchen von Johnny Depp serviert: Depp ist als Transvestit Bon Bon einfach hinreißend, wie er über den Asphalt stolziert, sich über die Kaimauer lehnt und die Kamera seine rechte Pobacke einfängt, die Mann und Frau gleichermaßen anzieht. Auf der Damentoilette entledigt sich Bon Bon des geschmuggelten Arenas-Manuskripts und gibt es an die Kabinennachbarin weiter. Kurz darauf erscheint Depp als Macho-Lieutenant Victor, der Arenas eines für den Zuschauer sicher unvergesslichen erotisch aufgeladenen und sadistischen Verhörs unterzieht. Die Szenen dauern nur wenige Minuten. Der Film hätte auch ohne sie fünf Sterne verdient. Doch in der Reihe des Gesamtwerks von Johnny Depp gehören diese beiden Kleinigkeiten zum besten, was man von ihm gesehen hat. Für den Film bilden sie ein leckeres "Bonbon" als Zugabe. Kaum zu erkennen hat übrigens auch Sean Penn einen Cameo-Auftritt als kubanischer Bauer.
Ich empfehle unbedingt die Originalfassung zu sehen. Denn wie so gut wie immer nivelliert die Synchronfassung jeglichen Akzent, der besonders hier wesentlich zur Atmosphäre beiträgt.
Mit Nachdruck möchte ich betonen, dass dieser Film nicht nur etwas für Kuba-, Karibik-, Schnabel-, Arenas- oder lateinamerikanische Literatur-Fans oder Schwule ist.
Lausige Untertitelung 3 von 5 Punkten ich habe noch nie so lausig gemachte Untertitel gesehen. habe den Film nur im original (Englisch) gesehen und da sich englisch und spanisch manchmal abwechseln erwartet man bei gewählter sprache ENGLISCH eigentlich, dass die spanischen stellen englisch untertitelt sind.
doch dem ist leider nicht so, es gibt nur deutsche untertitel und diese auch nur in einer spur, die den ganzen film über mitläuft (wie nervig).
zwischendurch sind dann paradoxerweise manche spanischen stellen mit "hard-coded" deutschen untertiteln (im bild und nicht ausschaltbar) versehen. am absurdesten wird es, wenn plötzlich eine englische stelle solche untertitel hat. wahrscheinlich ist die stelle auch in der synchron-fassung englisch.
man kann den film - wenn man nicht gerade englisch und spanisch spricht - also nur mit deutschen untertiteln schauen.
ansonsten ist der film ganz interessant und unterhaltsam, aber bei weitem kein meilenstein. einmal gucken und das war's, weniger was für die sammlung.
Poetisch 5 von 5 Punkten Dieser Film ist eine poetische Reise... ungewöhnlich gefilmt und geschnitten, tolle Musik, ein sehr überzeugender hauptdarsteller...habe mir anschliessend gleich alle Reinaldo Arenas Bücher besorgt..."Before Night Falls" zeigt auch dem romantischsten und verklärtesten Kuba-und-Kommunismus-Verteidiger, welche Kehrseiten die Revolution auf Kuba hatte. Für - aber nicht nur - die Homogemeinde ein besonderer Leckerbissen!
Beindruckende Vorstellung von Javier Bardem ! 5 von 5 Punkten ........dies ist Bardem's Show... und er spielt sie meisterlich. Ein beindruckendes Porträt des schwulen kubanischen Poeten Reinaldo Arenas. Allein die 20 minütige Sterbeszene verdient einen Oscar. Nicht umsonst wurde Javier Bardem (als erster spanischer Darsteller überhaupt) für den Oscar nominiert. Verdient hätte er ihn. Ein must-see für Kuba-, Arenas-, oder Bardem-Fans oder für alle die das südamerikanisch/karibische Lebensgefühl lieben und trotzdem noch einen kritischen Blick für die Politik dieser Länder erübrigen können. Der mitreissende Soundtrack verdient einen Extra Stern. |
The Roman Spring Of Mrs Stone [UK IMPORT] Helen Mirren, Olivier Martinez, Anne Bancroft, Brian Dennehy DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 29737
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
perfekte besetzung - 5 von 5 Punkten hinter dem sperrigem titel verbirgt sich der einzige roman von tennesse williams (sonst hat ja er nur theaterstücke geschrieben die auch allesamt schon mindestens einmal verfilmt wurden)
so gibts auch eine fast fünfzig jahre alte fassung vom "römischen frühling" mit vivien leigh und warren beatty...die durchaus auch sehenswert ist - allerdings wartete ich schon lange auf die neuauflage dieser genialen geschichte ....ich glaub diese hier ist nicht mehr zu übertreffen !
helen mirren ist einfach anbetungswürdig in der rolle der karen stone - der reichen, intelligenten, berühmten, nur nicht mehr junge witwe - die - obwohl sie ihre intrigante umgebung klar durchschaut , der liebe zu dem jungen schönen gigolo paolo (olivier martinez) hilflos ausgeliefert ist
und der wirklich außerordentlich hübsche olivier martinez macht die geschichte zum weinen glaubhaft
anne bancroft als böse contessa ist natürlich ebenfalls zum niederknien und auch rodrigo santoro als verstörter stalker ist beeindruckend und tagelang nicht aus dem kopf zu bringen... |
Untreu Richard Gere, Diane Lane, Olivier Martinez Videokassette, 22. Februar 2003 Verkaufsrang: 1108 Wenn Sie jemals den dramatischen Beweis brauchen, dass Fremdgehen unweigerlich zerstörerisch wirkt, müssen Sie sich nur Untreu von Adrian Lyne anschauen, der sich durch Claude Chabrols Film Die untreue Frau aus dem Jahre 1969 inspirieren ließ. Der Regisseur von Eine verhängnisvolle Affäre schlachtet hier dasselbe Thema wie beim kommerziellen Vorgänger aus, aber dieser Erwachsenen-Thriller kommt weitaus intimer daher und untersucht viel intensiver den Rausch widersprüchlicher Emotionen, der durch Untreue in Gang gesetzt wird. Diane Lane -- laut Kritikern in der Rolle ihres Lebens -- spielt die Anstifterin dieses emotionalen Aufruhrs, eine scheinbar glückliche Hausfrau und Spendensammlerin, die ihren ergebenen Gatten (Richard Gere) betrügt, nachdem sie zufällig einem verführerischen Franzosen (gespielt von Olivier Martinez) begegnet ist. Lyne lässt seine Darsteller ohne Worte Bände sprechen und gibt leiser Spannung den Vorrang vor deutlichem Nervenkitzel. Damit schuf er einen erotikgeladenen Thriller, der auch dann noch fesselnd bleibt, nachdem er teilweise ins Vorhersehbare abgleitet. "Irgendjemandem wird immer verletzt", sagt eine der Figuren in einer zentralen Szene, und Untreu erfüllt diese Prophzeihung in einer zeitlosen Geschichte voller Leidenschaft. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
ruhiger Start - zunehmende Spannung - grandioses Finish 5 von 5 Punkten Eine alltägliche Geschichte, aber ungewöhnlicher, mal anders rum erzählt.
Nicht der Mann geht fremd, sondern die Frau.
Nicht der tolle Richard Gere ist das Objekt der Begierde, sondern ein junger Nobody.
Diane Lane spielt die klischeemäßige gelangweilte Ehefrau in der amerikanischen Vorortidylle.
Sie trifft einen jungen "Buchhändler/Lebenskünster", der so ungewöhnlich
faszinierend auf sie wirkt, dass sie immer mehr abhängig und süchtig nach ihm wird wie nach
einer Droge. So etwas hat sie noch nie erlebt!
Sie verfällt ihm völlig, doch ihr Ehemann riecht Lunte, Eifersucht, Mißtrauen wachsen, das Schicksal nimmt seinen
tragischen Lauf. Zitat ihrer Freundin: "it always end disastrously"!
Am Ende, das offen bleibt, ist der Ehemann der Depperte, der Blöde.
Klasse gespielt (beeindruckend, wie sich Richard Gere in die Rolle des
Verlierers zwängt), ein Film der emotional berührt.
Empfehlenswert!
Wegen einiger expliziter Sexszenen KEIN Familienfilm!
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Der Husar auf dem Dach Olivier Martinez, Juliette Binoche, Isabelle Carré Videokassette, 1. April 1997 Verkaufsrang: 804 "Aix en Provence im Jahr 1832. Angelo, ein italienischer Husarenoberst im Exil, kann seinen Kopf gerade noch aus der Schlinge ziehen und seinen österreichischen Häschern entkommen. Es ist der Beginn einer waghalsigen Flucht durch die Provence, durch die Gluthitze eines Jahrhundertsommers, die Kutsche der Verfolger stets hinter sich. Schwärme von Raben fliegen überall auf. Scheiterhaufen erhellen den abendlichen Horizont: Die Cholera ist aufgebrochen und auf Angelos Wegen sterben die Menschen unter entsetzlichen Qualen. Unerschrocken, offenbar unverletzlich, versucht der italienische Edelmann zu helfen, wo immer er kann. Wer dem schwarzen Tod noch nicht erlegen ist, schwebt ständig in Gefahr von den Schergen des Königs ergriffen und in die verseuchte Quarantänestation verschleppt zu werden. Panik und Angst regieren das Land. Eine wütende Meute auf den Fersen, öffnet ihm das Schicksal im idyllischen Provence-Dorf Monosque eine Pforte: Angelo begegnet Pauline. Mit dieser geheimnisvollen Frau wird seine Flucht zum Abenteuer, jede Gefahr zur Herausforderung und jede Tat zum Kampf für die Liebe..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wann endlich gibt es diesen Film auf DVD? 5 von 5 Punkten Der grandiose Film voll Leidenschaft und Umwälzungen ist auf DVD überfällig. Wann endlich gibt es eine Auflage???
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Bullfighter - Irgendwo in Mexiko Olivier Martinez, Michelle Forbes, Donnie Wahlberg DVD, 26. Mai 2006 Verkaufsrang: 12595 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Willem Dafoe ("Irgendwann in Mexico") und Hollywood-Beau Olivier Martinez ("Untreu") kämpfen in einem modernen Western gegen das Böse. Ein nächtlicher Stierkampf auf einer entlegenen Farm in Mexiko verändert das Leben von Jack Hansen (Olivier Martinez) nachhaltig. Während Jack sich um die Bullen kümmert. trampelt einer der wilden Bullen Laila (Domenica Cameron-Scorese). die Tochter des Ranch-Besitzers. zu Tode. Cordobes (Michael Parks). LailaÂ?s Vater. gibt Jack die Schuld daran und setzt Jones
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Semana Santa - Die Bruderschaft des Todes Mira Sorvino, Olivier Martinez, Féodor Atkine DVD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 32694 ""Semana Santa", die heilige christliche Woche der Osterzeit, wird in Spanien jedes Jahr mit großen Prozessionen gefeiert. Auch in Sevilla drängen sich hunderte Kapuzengestalten mit Holzkreuzen durch die engen Gassen. Doch unter einer der Kutten treibt ein Killer sein blutiges Unwesen. Polizistin Maria Delgado geht der Sache nach. Anfangs finden sie und ihre beiden Kollegen nur wenige Hinweise, doch dann stoßen sie auf eine Tragödie von historischem Ausmaß. Schnell wird klar: Bis zum Ende der "Semana Santa" wird noch mehr Blut fließen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Es muss nicht immer Hollywood sein! 5 von 5 Punkten Dem Filmtitel ist in diesem Fall nicht zu trauen: Die Woche, in der dieser Film spielt, ist nämlich alles andere als heilig; "Semana Santa" kommt aus dem Spanischen und bedeutet Heilige Woche! In der Osterwoche, die im katholischen Sevilla, Südspanien, traditionell festlich begangen wird, geschieht ein grausamer Mord. Ein homosexuelles Künstlerpaar wird zerschlitzt aufgefunden. Tatwaffe ist eine Lanze, so wie sie die Matadore beim Stierkampf benutzen. Eine Kriminalbeamtin (Mira Sorvino), die extra aus den USA anreist, soll diesen Fall klären. Dabei wird sie nicht nur an ihre Kindheit und Jugend in Sevilla erinnert, sondern muss sich auch noch mit einem ihr zugeteilten Macho-Cop (Olivier Martinez) herumschlagen. Als in kürzester Zeit noch mehr gleichartige Morde geschehen, wird langsam klar, dass der Fall weit zurück in die Zeit der Franco-Diktatur reicht. Diese spanisch-französisch-englisch-deutsche Filmproduktion ist eine perfekte Mischung aus Serienkiller-Thriller und historischem Familiendrama. Ich persönlich habe mich keine Sekunde dieses Filmes gelangweilt. Olivier Martinez ist übrigens für die heutige Zeit das, was Alain Delon für unsere Mütter war - ein Franzose, dessen erotische Leinwandpräsenz uns einfach umhaut. Zum Schluss stellt man sich die Frage, wann man zuletzt einen derart atmosphärisch dichten Thriller made in Hollywood gesehen hat!?!
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Before Night Falls [UK IMPORT] Javier Bardem, Andrea di Stefano, Johnny Depp, Michael Wincott, Sean Penn DVD, 5. August 2002 Verkaufsrang: 30063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als 14-Jähriger wird Reinaldo in Castros Revolution verwickelt. Mit 20 veröffentlicht er seinen ersten Roman, der den nationalen Buchpreis gewinnt. Politisch ein Freigeist und bekennender Homosexueller, wird der Poet bis zu seinem Aids-Tod gegen die Zensur ankämpfen, für zwei Jahre ins Gefängnis wandern und ins Exil nach New gehen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
cineastisches Meisterwerk jenseits des Mainstream 5 von 5 Punkten Ein ruhig erzähltes, berührendes Arthaus-Meisterwerk besonderer Güte von dem New Yorker Maler und Künstler Julian Schnabel auf Basis des erst posthum erschienenen autobiographischen Buches des kubanischen Dissidenten-Schriftstellers Reinaldo Arenas. Schnabel erzählt sehr einfühlsam in wunderbaren Bildern vor dem Hintergrund der Revolution die Geschichte dieses Mannes, von seinem ersten und einzigen Bucherfolg in Kuba, seiner Verfolgung als dissident geltender Dichter und Homosexueller, seiner Inhaftierung, des schließlichen Exils in den USA bis zu seinem Selbstmord in Krankheit, Elend und Armut. Dazu schafft Schnabel ein kunstvolles Gewebe aus einem linearen Erzählstrang mit darin verwobenen Rückblenden in die Kindheit, visualisierten Gedanken, Traumbildern und Gedichten des nach seiner Ausweisung vergessenen Arenas, die oft ein poetisches Gegengewicht bilden zu der zunehmend traurigen und bedrohlichen, unbehausten und stets gefährdeten Lebensrealität. Realismus und Poetik des Films und das Einweben von Phantasien ist gänzlich anders geartet als in einem anderen sehenswerten Film des brasilianischen Regisseurs Hector Babenco (der in "Night Falls" einen Cameo-Auftritt hat), an den sich mancher Filmfreund noch erinnern mag, mit ähnlicher Thematik, "Der Kuss der Spinnenfrau", für dessen Molina-Darstellung William Hurt 1985 einen Oscar gewann. Schnabel und Bardem verzichten glücklicherweise ganz auf jede Tuntenhaftigkeit und jegliches schwules Klischee.
Sehr zu Recht ist der spanische Hauptdarsteller Javier Bardem für seine großartige Einfühlung und Verkörperung des Dichters für den Oscar nominiert worden - er hätte ihn auch verdient!
Nebenbei und ganz überraschend bekommt der Zuschauer zwei kleine Kabinettstückchen von Johnny Depp serviert: Depp ist als Transvestit Bon Bon einfach hinreißend, wie er über den Asphalt stolziert, sich über die Kaimauer lehnt und die Kamera seine rechte Pobacke einfängt, die Mann und Frau gleichermaßen anzieht. Auf der Damentoilette entledigt sich Bon Bon des geschmuggelten Arenas-Manuskripts und gibt es an die Kabinennachbarin weiter. Kurz darauf erscheint Depp als Macho-Lieutenant Victor, der Arenas eines für den Zuschauer sicher unvergesslichen erotisch aufgeladenen und sadistischen Verhörs unterzieht. Die Szenen dauern nur wenige Minuten. Der Film hätte auch ohne sie fünf Sterne verdient. Doch in der Reihe des Gesamtwerks von Johnny Depp gehören diese beiden Kleinigkeiten zum besten, was man von ihm gesehen hat. Für den Film bilden sie ein leckeres "Bonbon" als Zugabe. Kaum zu erkennen hat übrigens auch Sean Penn einen Cameo-Auftritt als kubanischer Bauer.
Ich empfehle unbedingt die Originalfassung zu sehen. Denn wie so gut wie immer nivelliert die Synchronfassung jeglichen Akzent, der besonders hier wesentlich zur Atmosphäre beiträgt.
Mit Nachdruck möchte ich betonen, dass dieser Film nicht nur etwas für Kuba-, Karibik-, Schnabel-, Arenas- oder lateinamerikanische Literatur-Fans oder Schwule ist.
Bewegend und Großartig 4 von 5 Punkten Die zweite Regiearbeit (nach "Basquiat") des bildenden Künstlers und Malers Julian Schnabel berichtet Lebensweg und Werk des homosexuellen kubanischen Schriftstellers Reinaldo Arenas. Das Thema wird eingängig und anspruchsvoll angegangen und Johnny Depp (in zwei Rollen) und Sean Penn sind schlichtweg erstklassig. Weder Poesie noch Humor fehlen in diesem ansonsten von harter Realität bestimmten Film. Leider gelingt es nicht ganz, die Person Reinaldo Arenas greifbar zu machen, deshalb nur 4 Sternchen. |
Blood And Chocolate [UK IMPORT] Hugh Dancy, Olivier Martinez, Agnes Bruckner DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 40108 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Optisch schöne, aber etwas blutleere Liebesstory 4 von 5 Punkten Die tragisch schöne Liebesgeschichte a la Romeo und Julia erzählt die Geschichte der Wolfsfrau Vivian und dem Künstler Aiden.
Vivian gehört zum Stamm der Lugaru - Mischwesen zur Hälfte Mensch, zur Hälfte Wolf - und soll eine Prophezeiung erfüllen, die besagt, dass eine junge Lugaru ihren Stamm in ein neues Zeitalter voll Frieden und Hoffnung führt.
So glaubt zumindest Rudelsführer Gabriel (Olivier Martinez) und plant Vivian zur Frau zu nehmen. Alten Traditionen folgend verachtet Gabriel die Menschen und veranstaltet regelmäßig Hetzjagden. Doch Vivian kann sich schlecht einfügen und will weder das Alphaweibchen sein noch Menschen töten.
Eines Tages trifft sie den charmanten Aiden, einen Comic-Zeichner, der nach Rumänien gereist ist um dort der Legende der Lugaru nachzugehen, dem Hauptthema seines neues "gezeichneten Romanes". Es kommt wie es eben kommen muß, die beiden verlieben sich, sehr zum Missfallen von Gabriel und seinem Rudel und Vivian muß eine folgenschwere Entscheidung fällen.
Tragisch, tragisch ... oder etwa doch nicht?
Katja von Garnier hat hier einen optisch sehr schönen Film geliefert, wobei die Story an sich nicht wirklich neu ist - man denke nur an Underworld...
Und da liegt auch schon der Hund begraben. Der Film wird beworben mit der in's Auge springenden Headline "von den Produzenten von Underworld". Und das hat sicherlich auch seine Wirkung nur wird der Zuschauer vermutlich umso enttäuschter muß er doch feststellen, dass dieser Film eigentlich nur eine reine und ziemlich blutarme Liebesgeschichte mit leichtem Mistery-Einschlag ist und auf keinen Fall vergleichbar mit Underworld.
Allein die Optik vermag ein wenig glauben machen, dass dieses filmische Machwerk aus ein- und derselben Schmiede stammt. Und so wird es vermutlich viele schlechte Kritiken regnen wie auch schon bei "Der Pakt - The Covenant", in der Werbung ebenfalls mit Underworld verglichen.
Diesen Film sollte man also völlig unvoreingenommen geniessen, denn gewöhnlich wird der am wenigsten enttäuscht der nicht zu viel erwartet.
Für mich war "Blood & Chocolate" ein unterhaltsames Filmvergnügen, ohne großartigen Beigeschmack - weder negativ noch positiv.
Die Story ist etwas lahm, wenig phantasievoll und unausgegoren, Optik und Soundtrack hingegen sind wirklich toll.
Daher meine Wertung von 4*.
Interessant, aber ohne den letzten Biss 3 von 5 Punkten Selbst Formwandler scheinen mit dem Zeitgeist der Filmindustrie zu gehen. Strich Lon Chaney, jr. 1966 noch als einsamer Wolfsmann über verdunkelte Kinosäle, organisieren sich Werwölfe spätestens seit "Underworld" (2003) in Clans.
So auch in "Blood and Chocolate" (2007). Ort des Geschehens ist die rumänische Hauptstadt Bukarest. Dort haben die letzten Überlebenden einer uralten Spezies Unterschlupf gefunden, die Lugaru (eine Lautmalerei von loup garou, des französischen Wortes für Werwolf). Sie können ihre Gestalt zwischen rein Mensch und rein Wolf beliebig wechseln, nicht nur bei Vollmond. Dieser dient ihnen nur zur Jagd im Rudel.
Das Heldenpaar des Filmes sind die Lugaru-Fähe Vivian (Agnes Bruckner) und der Menschenmann Aiden (Hugh Dancy). Sie verkauft Konfekt (eine wahrlich gut getarnte Berufswahl für Werwölfe :-) ). Er ist Künstler mit einer Vorliebe für Wolfsskizzen. Als es zwischen den beiden funkt, und die Pheromone hin und her zu wandern beginnen, nimmt Clanchef und Leitrüde Gabriel (Olivier Martinez) natürlich sofort Witterung auf. Schließlich ist es einer Lugaru aus Gründen der Geheimhaltung verboten, Menschenmänner zu lieben. Ein Romeo-und-Julia-Motiv im Sinne von "Es war der Wolf und nicht die Lerche" entwickelt sich. Nur heißen die verfeindeten Geschlechter eben nicht Capulet und Montagu, sondern Lugaru und Mensch. Katja Riemann spielt mit viel Herz die Alpha-Wölfin Astrid.
Die Storyline ist im Vergleich zu anderen Werwolffilmen zwar anders, erinnert aber in vielen Phasen an Vampirepen wie "Blade" oder "Underworld" (z.B. was das Silber samt Gegenserum, das Machogetue oder die schnellen Autos angeht). Leider wird aber fast nichts über die 5.000-jährige Geschichte und Tradition des Wolfsvolkes erzählt. Das würde der Handlung Tiefe und mehr Gewicht geben.
Pluspunkte sammelt "Blood and Chocolate" im Wesentlichen durch zwei Ideen: 1) die Lugaru sind keine monströsen Mischwesen, sondern erscheinen als Mensch oder als Wolf, nie als beides gleichzeitig. Die Verwandlung geschieht auf sehr energetische, fast poetische Weise. 2) die gemeinsame Jagd des Rudels ist eindrucksvoll und wurde so noch nie auf Film gezeigt.
Fazit: Die Werwölfe schwimmen zwar nicht ganz im Action-Mainstream, scheuen sich aber, neue Wanderkorridore, abseits des Massengeschmacks, zu erschließen. "Blood and Chocolate" ist zu unausgeoren und kann daher nicht wirklich mitreißen.
Der etwas andere Werwolf Film 5 von 5 Punkten Wer Action aller Underworld erwartet, mit viel Blut und Automatikwaffen so weit das Auge reicht, der ist hier falsch. Dieser Film behandelt das Genre Loup-Garou mal aus einer anderen Sicht, nämlich die Konflikte die entstehen wenn Werwölfe sich zu sehr in die Menschenwelt integrieren und die Vorurteile die die Werwölfe den Menschen gegenüber haben und umgekehrt.
Ich fand den Film klasse auch ohne große Vermarktung (keine Ahnung ob er im Kino lief).
Er zeigt uns auch nicht das klassische Monster, das sich mit viel Gebrüll verwandelt und auf zwei Beinen Kehlen aufreißt, sondern den richtigen Wolf, der im Rudel jagt und einer strengen Hirachie unterzogen ist, wie eben ein wirkliches Wolfsrudel, mit Alpha Männchen und allem was dazu gehört. Klasse finde ich auch das obligatorische Kehle zeigen sobald der Alpha sich nähert.
Toll, einfach tolle Umsetzung eines bereits alten Genres!!!
Zur Story: Die hat ein bißchen was von Romeo und Julia. Werwölfin verliebt sich in Menschenjungen, sie ist aber dem Alpha versprochen und dadurch kommt es dann halt zu Konflikten.
Die Schauspieler sind ebenfalls großartig und man merkt überhaupt keinen Unterschied zu großen Hollywoodstreifen, was sowohl das Bild als auch die deutsche Synchronisation angeht.
Auch Katja Riemann glänzt in diesem Film!
Also alle die das ewige blutige Geballer mal satt haben und lieber etwas mehr Realismus sehen möchten, schaut euch Blood & Chocolate an!!!
Zu einem der oben erwähnten Punkte noch kurz: Gerade was den Punkt rumrennen und an Hauswänden abstoßen angeht... Im Werwolf steckt sowohl Mensch als auch Wolf und wenn man einen Wolf in freier Wildbahn rennen sieht, so hat der Wolf ständig Hindernisse im Weg die er überspringen muß, bzw. sich mit den Hinterläufen abstoßen muß und gerade die Umsetzung finde ich astrein, nämlich das wie oben erwähnt nicht nur das blutgierige Monster gezeigt wird, sondern vielmehr das realistische Tier, ob nun in Wolf -oder Menschengestalt.
Wer kauft einem schon ab das ein Wolf mal locker aus dem Stand 10 Meter hoch springen kann ohne sich irgendwo abzustoßen, wie es sonst in diesen Filmen dargestellt wird. ;-)
I'm waiting for..... 4 von 5 Punkten Habe diverse Ausschnitte auf englisch gesehen, bin von Freunden aus USA auf die Regisseurin angesprochen worden, habe nirgends konkrete Angaben zum Erscheinungstermin der deutschen Version gefunden. Bin schon ganz kribbelig, fand die Trailer sehr spannend,......
Wann gibts die DVD mit deutscher Tonspur??????
Deshalb nur 4 Sterne....
Guter Ansatz - lahmer Durchstart - irgendwo hängengeblieben 2 von 5 Punkten Sorry, ich mag wirklich gerne Vampire und Werwolf Stories, drücke auch mal ein Auge zu und hacke nicht auf irgendwelchen Richtlinien von Rollenspielern rum, aber ein bißchen mehr Recherche und Fantasie hätte der Geschichte nicht geschadet.
Naja:
- die menschlichen Werwölfe springen oft durch die Gegend. Das ist ja nett gedacht, den Bewegungsdrang so umzusetzen, aber ich habe noch nie einen Wolf beim Rennen kurz an die Hausmauer stoßen sehen. So sieht man immer mal wieder einen Menschen durch die Straßen fetzen, der ab und an unmotiviert mit seinem Fuß einen Meter hoch an die Wand/Mauer springt, so im vorbeieilen... ? Seltsam und einfach unpassend.
- ich hätte mir echt gewünscht, dass die Werwölfe in ihrer wölfischen Form etwas "anders" ausschauen und nicht ganz "normale" schlanke Wölfe sind. ...und dass ein Menschenmann einfach so mal drei platt macht spricht nicht gerade für eine herausragende Stärke. Silberner kleiner Anhängerstern müsste dann doch eigentlich nicht der Rede wert sein. 5000 Jahre überlebt und dann so was... *hüstel*
- Apropo 5000 Jahre alte Geschichte, die hinter diesen Werwölfen steckt, warum wird da so wenig erzählt/sichtbar?? Das ist doch gerade spannend - von Religion, Kultur, Besitztümer, ...
- was absolut fehlt sind Eigenheiten der Wölfe, die auf dem Menschen übersprungen sind, damit meine ich nicht das Rumrennen. Rudelverhalten, Gestik, Appetit, .. so sind diese Wesen wirklich "nur" Mensch und dann - zack - "nur" Wolf. Da steckt ja im Steppenwolf von Hesse noch mehr gelebte Ambivalenz.
- In den Dialogen wird vieles im Vorfeld vorbereitet, so dass leider keine Überraschungsmomente entstehen: Die Kampfesstärke des Menschen Aiden, das Silber gegen Werwölfe, die Unfreiheit von Vivian und die daraus resultierende "Befreiung"... somit wird die eh sehr einstrangige Handlungskette dadurch noch etwas lahmer.
Gelungen:
- der Titel ist sehr originell
- ich finde es gut, dass eine deutsche Regisseurin dahinter steckt - Katja von Garniers, mit einem Blick für gute Kameraperspektiven
- die Schauspieler sind gut, ich denke dass Hugh Dancy bestimmt das weibliche Publikum ansprechen wird.
Fazit: Schade- denn es wird Zeit für gute neue Filme in diesem Genre! |
Der Husar auf dem Dach Juliette Binoche, Olivier Martinez, Pierre Ardenditi, Isabelle Carre, Francois Cluzet Videokassette Verkaufsrang: 2129 "Aix en Provence im Jahr 1832. Angelo, ein italienischer Husarenoberst im Exil, kann seinen Kopf gerade noch aus der Schlinge ziehen und seinen österreichischen Häschern entkommen. Es ist der Beginn einer waghalsigen Flucht durch die Provence, durch die Gluthitze eines Jahrhundertsommers, die Kutsche der Verfolger stets hinter sich. Schwärme von Raben fliegen überall auf. Scheiterhaufen erhellen den abendlichen Horizont: Die Cholera ist aufgebrochen und auf Angelos Wegen sterben die Menschen unter entsetzlichen Qualen. Unerschrocken, offenbar unverletzlich, versucht der italienische Edelmann zu helfen, wo immer er kann. Wer dem schwarzen Tod noch nicht erlegen ist, schwebt ständig in Gefahr von den Schergen des Königs ergriffen und in die verseuchte Quarantänestation verschleppt zu werden. Panik und Angst regieren das Land. Eine wütende Meute auf den Fersen, öffnet ihm das Schicksal im idyllischen Provence-Dorf Monosque eine Pforte: Angelo begegnet Pauline. Mit dieser geheimnisvollen Frau wird seine Flucht zum Abenteuer, jede Gefahr zur Herausforderung und jede Tat zum Kampf für die Liebe..."
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IP 5 - Insel der Dickhäuter Yves Montand, Olivier Martinez, Sekkou Sali, Geraldine Pailhas, Colette Renard Videokassette Verkaufsrang: 7784 "Der junge Graffiti-Künstler Tony und Jockey, ein dynamischer Rapper mit großem Mundwerk, sind mit einem Lieferwagen voller Gartenzwerge unterwegs. Sie klauen was das Zeug hält und knacken jedes Auto. Tony träumt davon, einmal die Concorde oder den Eifelturm zu bemalen, und Jockey träumt vom Schnee. Auf ihrem gemeinsamen Weg nach Toulouse treffen sie auf einen seltsamen Heiligen, einen Landstreicher mit den Manieren eines Gentlemans. In seinem Gepäck eine Landkarte mit rot eingekreisten Seen und ein Revolver mit zwei Kugeln. Eigentlich haben die drei nichts gemeinsam und dennoch verbindet sie ein ungeahntes Schicksal..."
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Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe (Verleihversion) Hugh Dancy, Olivier Martinez Agnes Bruckner DVD Verkaufsrang: 56131 Nach dem Tod ihrer Eltern durch Jägerhand wohnt Teenager-Werwolf Vivian aus Colorado bei der Tante in Bukarest und verdient sich die Brötchen als Zuckerbäckerin in einem Schokoladenfachgeschäft. Dort verliebt sie sich eines Tages in den freundlichen amerikanischen Comicbuchzeichner Aiden, was ihrem zukünftigen Gatten in spe, dem Wolfsrudel-Alphamännchen Gabriel, kaum gefallen kann. Als Aiden in Notwehr Gabriels Sohn tötet, muss sich Vivian endgültig für eine Seite entscheiden.
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Unfaithful [UK IMPORT] Diane Lane, Richard Gere, Eric Per Sullivan, Olivier Martinez, Zeljko Ivanek DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 19055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Taking Lives [UK IMPORT] Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland, Olivier Martinez, Jean-Hugues Anglade DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 59861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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