DVDs: Patrick Macnee

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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes - Roger MooreJames Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 1024      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond Im Angesicht des Todes Ultimate Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

High heels für den Sieger!      5 von 5 Punkten
Dieser Bond Film ist sehr unterhaltsam und sehr lustig, insbesondere das Duell zwischen Bond und "Donald Duck"!. Zum Inhalt wurde genug gesagt, Action bis zum Abwinken; allerdings dorch eine blutige Gewaltszene mit Schiffsschraube. Zorin und Mayday als Gegner sind nicht überragend, bieten aber durch Maydays Opfergeist noch eine neue Komponente.Zorin wirkt einfach nur durchgeknallt und fast schon hilflos als Söhnchen des verrückten Gen-Opas. Er versprüht aber trotz aller Graumsamkeit mit seinem wahnsinigen Grinsen nur wenig Diabolismus und kommt nicht an Goldfinger oder Drax in Moonraker ran.
Hier soll nun aber mal eine Lanze für Bonds wunderhübsches Blondchen, weit mehr als eine Gespielin, verkörpert von Tanya Roberts, gebrochen werden. Es mag sein, dass diese Frau nicht besonders schauspielern kann, aber wen interssiert's ? Mehr als hübsch, engelsgleich ist sie alle mal.
Hier gehen wirklich ungeahnte Fetischistenträume in Erfüllung, denn welches zarte Geschöpf schafft es schon, einen Fahrstuhlabsturz, eine Verfolgungsjagd im Bergwerk und einen rasanten Show-down auf der Golden-Gate Bridge zu überstehen, ohne ihre Stöckelschuhe zu verlieren. Endlich mal ein Bond-girl mit Stil! Schade, dass man in der Endszene nicht mehr sieht, ob die High Heels auch unter der Dusche noch getragen werden. Da dieses "Rehlein" so schützenswert und zerbrechlich ist, fällt Bond auch nicht über Tanya Roberts her, sondern wacht eine geschlagene Nacht an ihrem Bett, ohne sich an ihr zu vergreifen!. Schliesslich darf das Süsschen nicht in Gefahr sein. So kommt es also erst nach dem Finale zum Liebesreigen. Bond als edler Ritter, der die Gefahr besiegt und sich dann das Mädel verdient hat.High Heels für den Sieger! So muss es sein, ein toller Abschied für Moore.


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James Bond 007 Ultimate Edition - Im Angesicht des Todes (2 DVDs) - Christopher WalkenJames Bond 007 Ultimate Edition - Im Angesicht des Todes (2 DVDs)
Christopher Walken, Dolph Lundgren, Roger Moore, Grace Jones, Patrick Macnee

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 3923      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Neben Casino Royale mein Lieblings-Bond      5 von 5 Punkten
Auch wenn "Im Angeicht des Todes" eher zu einem der schwächeren Bonds zählt, ist er für mich persönlich doch der beste Bond - außer natürlich "Casino Royale" - .

Ich finde, dass dieser Bond in allen belangen spitze ist. Fangen wir mit Roger Moore an, der auf seine alten Tage nichts an Witz und Charme verloren hat. Zwar sieht man ihm an, dass er bereits mehrere Einsätze hinter sich hat, trotzdem wirkt er in keiner Szene veraltet. Auch Christopher Walken als der Bösewicht "Max Zorin" überzeugt von Anfang an, weil er den gewissen "Wahnsinn" in seinem Blick hat, was ihn von Beginn an unberechenbar macht. Seine Komplizin "May Day" gespielt von Grace Jones ist wohl eine der extravagantesten Charaktere in allen Bond-Filmen. Auch sie brilliert durch ihr starkes und enorm ernstes Auftreten. Die positivste, darstelleristische Überaschung stellt für mich doch Patrick MacNee in der Rolle von Bonds Diener " Godfrey Tibbett" dar. Die einzige Person, die etwas schwach in ihrem Auftreten ist, ist Tanya Roberts in der Rolle von "Stacey Sutton".

Am imposantesten finde ich auch den Schauplatz des Pferdemarktes von Zorin. Zwar sieht man die komplette Anlage nur für etwa 5 Sekunden, doch hinterlässt es sofort einen bleibenden Eindruck. Auch das Finale auf der Golden Gate Bridge ist eines der Bond-Highlights.

Ebenfalls die Story finde klasse. Sie ist für 1985 schon sehr zukunftsorientiert und bietet eine gelungene Abwechslung zu dem bekannten Krieg Ost-West.

John Glen hat hier für mich ein gelungenes Meisterwerk geschaffen und einen würdigen Abgang für Roger Moore als James Bond.

Ich kann diesen Bond nur empfehlen und für alle die nicht alle 007 Filme haben möchten, ist dieser ein humorvoller, abwechslungsreicher und anspruchsvoller Film, den man sich ohne Langeweile mehr als einmal ansehen kann.

Durchwachsener, teilweise sehr klamaukiger letzter Einsatz von Roger Moore...      3 von 5 Punkten
Die DVD Bewertung erspare ich mir, da auf fast jeder UE das zusätzliche Bonusmaterial nicht der Rede wert ist.

Roger Moore's 7. und letzter Einsatz als James Bond 007 ist leider auch sein schwächster. Natürlich stimmt die Mischung wieder, aber die Action, der Plot, der Bösewicht, das Bondgirl, Bond's helfende Hand (Avengers Star Patrick Macnee) und natürlich Grace Jones als Zorin's Bodyguard May Day sind so überzogen und teilweise so klamaukartig umgesetzt worden, dass man denkt man schaut sich einen Ghostbusters-Film an. Allein 18 Stunt-Doubles mussten her, dass Roger's Scheitel kein Haar gekrümmt wurde. Ausserdem sah man den Akteur fast nur vor einer Leinwand in den Actionszenen agieren. Ohne Roger Moore zu Nahe treten zu wollen, er war ein wirklich guter James Bond Darsteller, aber mit fast 58 Jahren dann doch etwas zu alt. Und wenn man jetzt sagt wieso können Stallone, Willis und die anderen alten Recken nochmal mit 60 ein Rocky, Rambo, Die Hard Revival einläuten, muss ich ehrlich sagen, solange die Zuschauer das sehen wollen, dann bitte sehr...

Aber James Bond muss jung und dynamisch sein, tough rüberkommen, schlagkräftig in Wortwitz und Faust.
Das war Roger leider in diesem Streifen auf keinen Fall.

Höhepunkte nichtdestrotz: Die Verfolgungsjagd mit den in 2 Hälften zerteilten Renault (obwohl man auch da sagen muss, hat den vorher Cutter bei den Bondfilmen John Glen, jetzt bei diesem 14. James Bond Abenteuer zum 3. Mal Regisseur alles verlernt?? Als der Renault von einem anderen Auto erfasst wird und durch den Vorderradantrieb nur noch zur Hälfte weiterfährt, erkennt man deutlich den Stuntman im Schnitt),
natürlich der komplette Bondscore von John Barry, sowie das Titellied von Duran Duran.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die deutsche Synchro mal wieder unsere Geschichte tief unter den Teppich kehren wollte und machte deshalb aus dem Nazi-Arzt Mortner (im Original Hans Glaub) den Polen Jan Kopersky. Aber das hier nur am Rande vermerkt.

Okay, aber mehr leider nicht.

jw

Time to say goodbye      3 von 5 Punkten
Für viele Kritiker und Fans ist IM ANGESICHT DES TODES einer der schwächsten Bonds. Und das kann man in der Tat so sehen. Der Film ist zwar durchaus unterhaltsam, hat aber insgesamt zu viele Schwächen, um zu den besten Bonds zu zählen. Klasse sind auf jeden Fall christopher Walken als Bösewicht Max Zorin, Grace Jones als May Day und Patrick Macnee als Bonds Helfer Tibbit. Auch die meisten Action-Szenen wissen zu überzeugen -allerdings sieht man hier noch häufiger und deutlicher als in OCTOPUSSY die Rückprojektionen (d.h., dass Roger Moore vor einer Leinwand agiert). Das ist ärgerlich und trübt die Freude an dem Film. Noch mehr getrübt wird diese allerdings durch Tanya Roberts, eines der blassesten und nervigsten Bond-Girls aller Zeiten. Zwischen ihr und Roger Moore springt so gar kein Funke rüber. Tja, und Roger Moore selbst, ist bei seinem letzten Auftritt als James Bond auch nicht immer auf der Höhe. Er hat einige tolle Szenen (etwa der Kampf in Staceys Haus oder auf der Golden Gate Bridge sowie in der Miene), wirkt aber häufiger auch förmlich lustlos und fast uninteressiert. Auch wenn er für sein damaliges Alter (58)immer noch attraktiv aussieht - die fast jugendliche Frische, die er lange gehabt hat, ist weg und man sieht ihm sein Alter merklich an. Insofern wäre es besser gewesen, er hätte die Rolle nach OCTOPUSSY aufgegeben.

Roger Moor in Bestform      5 von 5 Punkten
Die Doppel-DVD kann durch Bild und Tonqualität überzeugen.
Nur Leute mit geeignetem DVD-Player und HTDV Ausstattung merken vielleicht den Unterschied (Ich benutze den 720p Modus via HDMI).
Auf der Bonus DVD gefällt der Vorspann ohne den ganzen Text, falls man das enthaltene Duran Duran Musikvideo zu antik empfindet. Der Hintergundbericht ist etwas zu sehr MTV-mässg geschnitten, aber sehenswert. Der Bericht über die James Bond Musik ist sehr gut, allerdings auf jeder DVD der Serie enthalten.
Störend ist der fehlerhafte Text in der Bildergallerie. Sowas sollte bei der Ultimate Edition nicht passieren.
Auch das Übersetzen der "Golden Gate Bridge" in "Das goldene Tor" erinnert eher an Bablefish als eine Ultimate DVD.
Der Rest der Bonus DVD sind thematisch sortiere Auschnitte aus dem Film.
Die Filmvorschau kann man überspringen, allerdings besteht sie vor allem aus dem Hinweis, daß es jetzt die DVD gibt, die man gerade anschaut.
Die Menus der DVD sind aktuell gestylt und einheitlich. Die Übergänge sind imposant, wenn auch für den reinen Filmliebhaber mit ein paar Sekunden schon zu lang. Kleine Scherze wie bei Shrek habe ich auf der DVD nicht gefunden, aber dies entspricht dem kühlen James Bond, wei man ihn liebt.
Trotz Kritik würde ich die DVD jederzeit wieder kaufen.

Eine der besten Bondfilme      5 von 5 Punkten
Wie immer hat er sich seiner Zeit angepasst. Was heute schlecht ist (weil damit nur noch schäbige Bondfilme rauskommen, da heute jeder Actionfilm dreckig und depressiv sein muß), war damals perfekt. A view to a kill ist einfach der inoffizielle vierte Indiana Jones Teil :) . Als wir uns den damals ansahen waren alle dieser Meinung. Und was soll schlecht daran sein, wenn Bond Indiana Jones like auftritt. Wieder einmal Action vom allerbesten, ein Bond der sich keine Sekunde ernstnimmt (die schlechtesten Bonds waren immer die, wo Bond sich ernst nahm (daher waren auch Connery Bonds außer Goldfinger untragbar ;) ). Ein alternder Auftragskiller ist ja an sich nur für psychisch Labile interessant) und eine wirklich spannende Story.


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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes - Roger MooreJames Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 15074     

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Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten.
Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht.
Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Sehr guter Bond Film ! !      5 von 5 Punkten
"James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen.
Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich.
Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!


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The Howling - Das Tier (Special Edition, 2 DVDs) - Dee WallaceThe Howling - Das Tier (Special Edition, 2 DVDs)
Dee Wallace, Patrick Macnee, Dennis Dugan

DVD, 23. März 2004
     Verkaufsrang: 24739      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Joe Dante, Absolvent von Roger Cormans Schule für Low-Budget-Genialität, hat mit dem Film Piranha aus dem Jahre 1978 genug Schwung bekommen, um sich der Herausforderung von Das Tier zu stellen. Piranha-Drehbuchautor John Sayles wurde engagiert, um bei diesem sofortigen Werwolf-Klassiker als Ko-Autor mitzuwirken, wie auch Maskenbildner-Zauberer Rob Bottin, um die bis dato unglaublichste Verwandlungsszene zu schaffen. Auf der Grundlage von Gary Brandners Roman The Howling, erdachten Sayles und Dante eine Werwolf-Kolonie an der kalifornischen Küste, die sich als Selbsthilfe-Zufluchtsstätte ausgibt, die von einem scheinbar gütigen Arzt (Patrick Macnee) geleitet und von den verschiedensten "Patienten" bevölkert wird - von sexy, lederbekleideten Sirenen (unter ihnen auch Elisabeth Brooks) bis hin zu einem in die Jahre gekommenen Knaben (gespielt von John Carradine, der die erforderlichen langen Wolfszähne gleich mitbrachte). Als sich eine TV-Reporterin (Dee Wallace) in die Kolonie begibt, um sich von einem Trauma zu erholen, bereiten sich die ansässigen Werwölfe auf ein Fest vor.
Dante geht den Film mit einer ausgewogenen Mischung aus Humor, Sex, Blutrünstigkeit und Horror an, und als sich der ausgehungerte Eddie (Dante-Liebling Robert Picardo, der später als Doktor in Star Trek: Voyager bekannt werden sollte) in einen hühnenhaften, blutrünstigen Werwolf verwandelt, zieht der Regisseur alle ihm zur Verfügung stehenden Register. (Rob Bottins Mentor Rick Baker setzte später in An American Werewolf die Grenze des Machbaren im Bereich der Maskenbildnerkunst noch um einiges herauf.) Wie immer, wimmelt es hier nur so vor Insider-Witzen, von Figuren, die nach Werwolffilm-Regisseuren benannt wurden über amüsante kleine Gastauftritte (Corman, Sayles, Forrest J. Ackerman) bis hin zu theatralischen Einlagen aus wölfischen Cartoons und Allen Ginsbergs Roman Howl). Jetzt, nach all den Jahren, ist Das Tier besonders interessant als Inbegriff des Horrorfilms der frühen 80er-Jahre, komplett mit seinen nicht zu übersehenden Low-Budget-Einschränkungen. Das Tier bleibt dennoch ein Meilenstein des Genres. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Muss man gesehen haben...      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist für die 80er und dafür, dass er einer der ersten Filme ist der "richtige Werwölfe" zeigt ein richtiges Meisterwerk!
Er übertrifft Filme wie "American Werewolf", "Wolf", usw. um Längen! Die Storie ist packend, die Effekte sehr gut (für die früheren Verhältnisse) und die Schauspieler passen perfekt in ihre Rolle. Was mich sehr beeindruckt bei diesem Film ist, dass er der erste war, der gruselige und richtig "schöne" Werwölfe zeigte! Die "Tierchen" sind echt gut gemacht!

Also wer gerne Horror und besonders Werwölfe gerne sieht, sollte diesen Film sicher gesehen haben!


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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes - Roger MooreJames Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones

Videokassette
     Verkaufsrang: 1270     

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Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten.
Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht.
Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Sehr guter Bond Film ! !      5 von 5 Punkten
"James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen.
Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich.
Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!


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Naked Space - Trottel im Weltall - Cindy WilliamsNaked Space - Trottel im Weltall
Cindy Williams, Leslie Nielsen, Patrick Macnee

DVD, 5. Mai 2005
     Verkaufsrang: 30546     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Grausig lausig...      1 von 5 Punkten
Wer Leslie Nielsen mag (und das geht irgendwie trotz vieler fragwürdiger Produktionen) wird diesem Film wohl dennoch nichts abgewinnen. Ich weiss nicht was meisten stört: die lausige Kulisse, das nicht vorhandene Drehbuch oder die 0,0001 % Fett, also extramagere schauspielerische Leistung aller Akteure. Ach ja, witzig ist das Ganze auch nur ungefähr so wie ein Leistenbruch. Also: Finger weg von dem Ding!


THE AVENGERS - The Complete Definitive Dossier 1967 (Series 5) - 24 episodes - Emma PeelTHE AVENGERS - The Complete Definitive Dossier 1967 (Series 5) - 24 episodes
Emma Peel, Patrick Macnee

DVD
     Verkaufsrang: 23750     

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4 x 2 DVD Box sets. Import aus Holland. Sprache: Englisch, ohne Untertitel. SUMMARY: The Avengers was an English television series featuring secret agents in 1960s Britain. The programmes were made by TV company Associated British Corporation, and created by its Head of Drama Sydney Newman. It was an early example of the spy-fi genre, combining secret agent storylines with science fiction elements. Running from 1961 to 1969, it is the longest running espionage series produced for English-language television. The classic Avengers episodes are generally considered to be those featuring Patrick Macnee and Diana Rigg. By contrast to the Cathy Gale episodes, there was a lighter comic touch evident, both in Steed and Mrs. Peel's conversations and in the ways they reacted to other characters and situations. Earlier series of the show had a much more hard-edged tone, with the Honor Blackman episodes including some surprisingly serious espionage dramas (when viewed through the prism of the later, better-known period). The harder edges of the previous series almost completely disappeared, as Steed and Mrs. Peel visibly enjoyed topping each other's witticisms.



The Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 3 and 4 [UK IMPORT] - Diana RiggThe Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 3 and 4 [UK IMPORT]
Diana Rigg, Patrick Macnee

DVD, 10. September 2001
     Verkaufsrang: 29546     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Zeitreise in die 60er Jahre: Mrs. Peel, we're needed!      5 von 5 Punkten
In der zweiten 1967er-Avengers-Box befinden sich auf zwei DVD sechs Folgen, die erstmals im Herbst 1967 und Frühjahr 1968 im ZDF gezeigt wurden. Welche TV-Helden können schon von sich behaupten, daß 35 Jahre fast spurlos an ihnen vorübergegangen sind? Zeitlose Geschichten (zugegeben manchmal etwas naiv), die selbst den heutigen Hightech-Monstern Paroli bieten können. Sicher, technische Effekte gibt es praktisch überhaupt keine. Mit den bodenständigen Mitteln eines Theaters gelingt es aber auch, phantasievolle Betrachter in den Bann zu ziehen. Auch die Nebenrollen sind durchweg hervorragend besetzt. Und die kongeniale Musik von Laurie Johnson verdichtet die Stimmungen hervorragend.
Die restaurierten Farben wirken satt, warm und prachtvoll, wie Technicolor aus Hollywood. Bild und Ton sind „digitally remastered" und bieten wohl höchstmögliche Qualität.
Leider hat man nicht die Möglichkeit, die deutsche Synchronisation zu wählen oder deutsche Untertitel einzublenden. Immerhin aber helfen dem Schul-Engländer die optionalen englischen Texte doch erheblich.
Das Bonusmaterial ist nicht üppig, aber akzeptabel. Als besonderes Bonmot muß das als Extra enthaltene Interview erwähnt werden, das Joachim Fuchsberger im Sommer 1967 mit den beiden Hauptdarstellern in London geführt hat (auch in Farbe!). Dabei kommen Diana Rigg und Patrick Macnee so gut wie gar nicht zu Wort. Blacky zieht alle Register seines unverbindlichen Könnens, und das fast 15 Minuten lang! Anschließend hat man vor allem behalten, daß Fuchsberger gerade in London einen Spielfilm drehte und relativ fließend Englisch sprechen kann ...

Kult der 60er, der nahtlos in unsere Zeit passt.      5 von 5 Punkten
Die Serie hat wirklich nichts eingebüsst. Steed und Emma Peel haben nicht von ihrem Charme verloren und die Folgen sind noch genauso skuril wie vor über 30 Jahren. Steed plaudert in den Extras wieder aus dem Nähkästchen. Einfach toll, unbedingt kaufen. Im Dezember 2001 kommt der dritte Teil der 67er-Serie!


Sherlock Holmes - Incident At Victoria Falls [UK IMPORT] - Christopher LeeSherlock Holmes - Incident At Victoria Falls [UK IMPORT]
Christopher Lee, Patrick Macnee, Joss Ackland

DVD, 18. Juni 2007
     Verkaufsrang: 38898      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Christopher Lee IST Sherlock Holmes!      5 von 5 Punkten
"Ereignis bei den Victoriafällen" (1991) ist der zweite Sherlock-Holmes-Film, in dem Christopher Lee den Meisterdetektiv spielt. Seinen ersten Einsatz als Holmes hatte der britische Schauspielveteran in "Sherlock Holmes und das Halsband des Todes" (1962), der eine Art bizarre Mischung aus Hammer Horror Schocker (Terence Fisher führte Regie, Thorley Walters spielte den Dr. Watson) und Edgar Wallace Krimi (Hans Söhnker als Professor Moriarty, Hans Nielsen als Inspector Cooper) darstellt! Warum Christopher Lee, der wie geboren für diese Rolle scheint, erst drei Jahrzehnte später wieder die Pfeife und den Deerstalker-Hut trägt ist eine andere Frage. Eine mögliche Antwort wäre folgende: Kein Holmes-Film mit Lee in der Hauptrolle basiert auf einer konkreten Vorlage von Sir Arthur Conan Doyle. Ausschließlich der Hammer-Film "Der Hund von Baskerville" (1959), in dem jedoch Peter Cushing Sherlock Holmes und Lee "nur" den Sir Henry Baskerville spielte, hatte das Privileg, sehr nahe auf Doyles Roman zu basieren und zum Welterfolg zu werden. Der vorhin genannte "Halsband"-Film und "Das Privatleben des Sherlock Holmes" (1970), in dem Christopher Lee eher unpassend als Mycroft Holmes besetzt wurde, sind alle zwar mit Motiven des Holmes-Erfinders versehen, aber die Freiheiten der Geschichten kamen bei den wahrscheinlich etwas puritanischen Fans nicht gut an. Ebenso ergeht es dem hier vorliegenden Film: Christopher Lee muss wieder einen Fall lösen, - diesmal sogar in Afrika - der kaum etwas mit Doyle zu tun hat. Außerdem wurde dieser TV-Film zur ungünstigen Zeit der Jeremy-Brett-Ära gedreht, die auch für den "Konkurrenz-Holmes" Ian Richardson den Untergang in jener Rolle bescherte. Und da die Serie mit Brett den Vorteil der Originaltreue hatte, gingen die beiden Lee-Holmes-Werke der 90er Jahre eher unter. In den deutschsprachigen Raum gelangten sie nie und es ist wahrlich ein Wunder, dass sie auf DVD erschienen sind! Ich persönlich finde beide Teile - der zweite aus dem Jahr 1992 trägt den Titel "Sherlock Holmes und die führende Dame", was eine Anspielung auf die legendäre Irene Adler ist - sehr gelungen! Lees Darstellung des gealterten Holmes zeigt wiederum eine Parallele zur Karriere seines alten Freund und Kollegen Peter Cushing, der in jungen Jahren den quirligen Holmes in der oben genannten Baskerville-Verfilmung und in späteren Jahren den ruhigen Holmes in "Die Masken des Todes" (1984) spielte. Und auch Lee strahlt als beinahe pensionierter Detektiv trotz ruhigerem Gemüt noch immer die für Holmes so markante Autorität und Erhabenheit aus.


Scrooge [UK IMPORT] - Alastair SimScrooge [UK IMPORT]
Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern

DVD, 10. November 2008
     Verkaufsrang: 44793      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt.
Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen.
Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Classic version of a classic      5 von 5 Punkten
Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)

All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.


Klassische Version des Dickens-Klassikers      5 von 5 Punkten
Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern.
Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann...


Naked Space - Trottel im Weltall - Cindy WilliamsNaked Space - Trottel im Weltall
Cindy Williams, Leslie Nielsen, Patrick Macnee

DVD
     Verkaufsrang: 49372     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

eigentlich reicht ein Wort: Sch ....      1 von 5 Punkten
....rott, anders kann ich als Leslie Nielsen Fan dieses Machwerk nicht bewerten.
Dialoge flach wie die DVD, die Requisite zum Teil "sehr einfach" und die schauspielerischen Leistungen sind zum Teil Micrometer über dem absoluten Nullpunkt.
Jeder Schauspieler hat sicher einen Film, den er besser nicht gedreht hätte, dieses ist der von Leslie.

Der wohl schlechteste Film aller Zeiten!!!      1 von 5 Punkten
Man hat ja in seinem Leben schon viel Elend gesehen, aber dieser Film überbietet alles je dagewesene. Schlechte Witze, miserable Darstellung (Räume, Monster, etc.) und Langeweile ohne Ende! Sogar eine Rolle Toilettenpapier ist witziger!
Der Plot des Films wäre für jedes Schultheater zu schlecht, gleichwohl man diesen Film auf Grund der Ausstattung ohne Probleme in einem solchen darstellen könnte (wahrscheinlich sogar zwangsweise besser).
Meine Empfehlung: Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit diesem "Film"!!! Kaufen Sie sich lieber von dem Geld einen richtigen Film!

Finger weg!      1 von 5 Punkten
Tja, was soll man dazu sagen... Es gibt A-Movies, B-Movies, aber für diesen Film reicht das Alphabet leider nicht aus. Was Ed Wood seinerzeit noch aus mickrigsten Budgets gemacht hat, ist im Vergleich zu diesem Schrott durchgehend Oscar-verdächtig. Das wirklich EINZIG gute an dem Film ist, dass Leslie Nielsen schon den gleichen Übersetzer wie in seinen späteren Erfolgen hat, únd man dadurch zumindest ein wenig an die nackte Kanone etc. erinnert wird.
Alles andere an dem Film kann man komplett vergessen. Er ist nicht mal auf billigste Weise komisch oder interessant.
Schade!

Typisch Leslie Nielsen!      3 von 5 Punkten
Wer einen Leslie Nieslen mag, wird auch diesen Film in's Herz schließen. Obwohl er die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann. Die Pointen sind häufig vorauszuahnen und es fehlt an der nötigen Spontanität derselben. Dennoch ist die Nähe zu Filmen wie "Die nackte Kanone" unübersehbar.
Die Handlung ist rasch erzählt: Weltraum-Abenteuerteam machte sich auf den Weg, das Universum und fremde Galaxien zu erforschen und trifft auf einen ehemalig bewohnten, aber mittlerweile verödeten Planeten; auf dessen Oberfläche ein gelee-artiges Lebewesen ein trauriges Dasein fristet. Mit an Bord genommen entwickelt sich das fingerhutgroße Ding zu einem menschenfressendem Monster, welches fortan nur 2 Dinge im Schilde führt: die Mannschaft zu verspeisen und fröhliche Lieder anzustimmen. Dass es bei der Bekämpfung des Monsters nicht immer todernst zu geht, ist hier ja wohl selbstverständlich.
Technisch gesehen ist dieser Film wenig überzeugend, man hat eher den Eindruck, einer Kabarett-Vorstellung beizuwohnen. Die Specials-Effekts, die Requisiten, die Kostüme..... das alles mag nicht so recht überzeugen. Alles im Allem ein eher mittelmäßiger Film ohne echte Highlights.


Naked Space - Trottel im Weltall - Cindy WilliamsNaked Space - Trottel im Weltall
Cindy Williams, Leslie Nielsen, Patrick Macnee

DVD, 10. Mai 2005
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Irgendwo in den Tiefen des Weltalls in einer fernen Zukunft Unter dem Kommando von Captain Jamieson erkundet die Besatzung des Raumschiffs Vertigo unbekannte Galaxien. Bei einem Landgang entdeckt die Crew einen Protoplasma-Klumpen und nimmt ihn zur weiteren wissenschaftlichen Untersuchung mit an Bord. Ein schwerwiegender Fehler wie sich herausstellt, denn das fremde Ding entpuppt sich als Menschen fressendes Monster mit einer merkwrdigen Vorliebe fr Musicals....

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Billigster Film, den ich je gesehen habe      2 von 5 Punkten
Boah, war der schlecht! Was soll man erwarten von einem Film, dessen erster humoristischer Höhepunkt ein das Raumschiff putzender Trottel ist, der ständig auf dem frisch gewischtem Boden ausrutscht. Tja, und so geht das halt weiter. Dieser Film ist so was von Low-Budget - gerade mal fünf Schauspieler hat man sich für den gesamten Film geleistet. Dass ich ihm trotzdem einen zweiten Gnadenstern gegeben habe, liegt einfach daran, dass er stellenweise so bescheuert ist, dass es mich dann auf dieser "Wie-Scheiße-Ist-Der-Denn"-Ebene durchaus unterhalten hat.


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The Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 1 and 2 [UK IMPORT] - Diana RiggThe Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 1 and 2 [UK IMPORT]
Diana Rigg, Patrick Macnee

DVD, 4. Juni 2001
     Verkaufsrang: 48887     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mrs. Peel, wir werden gebraucht.....      5 von 5 Punkten
Das ist Kult, das ist Fernsehen, das ist nur genial. Leider gibt es diese Serien nicht in deutscher Fassung, lediglich Originalton Englisch bzw. Französisch. Ich finde das sehr traurig und ein Armutszeugnis, wenn man bedenkt wieviel Schund an Serien, Sendungen und Soaps produziert werden und massenhaft per DVD auf den Markt kommen. The Avengers (Mit Schirm, Charme und Melone) hätte allemal eine deutsche DVD-Veröffentlichung verdient und würde reißenden Absatz finden. Nur mit viel Glück habe ich dieses Box-Set für schlappe 31,- EUR erhalten. Ansonsten sind die Liebhaber- und Kult-Preise nicht zu bezahlen. Die Serie lief über Jahre immer wieder erfolgreich in verschiedenen Sendern. Es kann doch nicht so schwer sein, daraus eine DVD-Kauf-Edition zu fertigen.

Mrs. Peel, wir werden gebraucht und zwar noch sehr sehr lange.......



Helden der 60er!      5 von 5 Punkten
Dank John Steed und Emma Peel ist in den 60er Jahren alles OK, denn die beiden legen jeden Schurken das Handwerk, na ja jedenfalls in England. Dementsprechend sind auch die Folgen der DVD, nämlich auf Englisch. Wer also kein fließend schnelles englisch versteht wird sich wohl mit den Folgen schwertuen, da sie halt nur in der Heimatsprache der beiden Helden, oder auf frankreichisch (aber wer will das schon hören?) vorhanden sind.
Die Folgen sind in sehr guter Sound und Bildqualität zu bewundern, deswegen gibts ganze fünfe!!!

Mrs. Peel - sie werden gebraucht!      5 von 5 Punkten
Sollte es wirklich schon 35 Jahre her sein, dass ich als kleiner Junge jede Woche auf Mrs. Peel gewartet habe? Wenn ich mir heute die 67-Staffel anschaue (nicht nur die Files 1/2, es gilt für alle bis 7/8), dann kann ich das wieder nachvollziehen; und um das Geld tut es mir wirklich nicht Leid.
Es ist das "swinging London" der Beatles, das wieder entsteht, so "British" ("You must have some Slavic blood", sagt die russische Spionin nach einem gelungenen Degenwurf bewundernd zu Emma. "No"; sagt diese "I'm British through and through"), so - damals noch - voller spleeniger Menschen.
Es gibt schon viele Tote, aber sie werden alle sehr, sehr solide umgebracht, und dass es keine Polizei gibt und ein Krankenwagen selten das ist, was er zu sein scheint, das muss so sein; Steed macht das schon. Logisch ist fast nichts aber alles ist sehr folgerichtig.
Nicht so trocken wie die amerikanischen "schwarzen Serien" davor, nicht so abgedreht wie Monty-Python danach: genau dazwischen, genau richtig.
Sicher ist jede Sendung anders; ganze Internet-Sites beschäftigen sich mit detaillierter Kritik; aber das allgemeine Niveau ist einfach hoch. Kaum Statisten ("extras" heißen die, habe ich gelernt) und billige Requisiten (das sind "props") aber alles passt zusammen und alles ist wahnsinnig witzig.
Man sieht die Filme auf englisch - natürlich; sinnvollerweise mit englischen Untertiteln; nach einiger Zeit kann man den Text dann auswendig. Wenn man französisch spricht, gibts das auch, leider kein Deutsch. Wer darauf angewisen ist, muss noch etwas warten.
Jede CD ist gut gefüllt, 3 Sendungen, auf der letzten (#8) 4. Das sind 25 Titel insgesamt, die sich anzuschaffen lohnen.

Zurück in die Vergangenheit mit Schirm, Charme und Melone      5 von 5 Punkten
Da es die Gesamtausgabe im RC2 (noch) nicht gibt, habe ich mir die erste Box von Amazon schicken lassen. Es ist schier unglaublich, die Geschichten wirken insgesamt immer noch genauso wie vor über 20 Jahren. Verblüffenderweise ist Emma's Kleidung immer noch modern. Die Episoden sind kurzweilig und voller englischem Humor und entsprechenden Charakteren. Auf den DVDs sind einige Extras, Patrick Macnee selbst erklärt Hintergründe der Geschichten. Für alle Fans gibt es nur eins: Kaufen!


Das Tier - Dee WallaceDas Tier
Dee Wallace, Patrick Macnee, Dennis Dugan

DVD
     Verkaufsrang: 50897     

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Joe Dante, Absolvent von Roger Cormans Schule für Low-Budget-Genialität, hat mit dem Film Piranha aus dem Jahre 1978 genug Schwung bekommen, um sich der Herausforderung von Das Tier zu stellen. Piranha-Drehbuchautor John Sayles wurde engagiert, um bei diesem sofortigen Werwolf-Klassiker als Ko-Autor mitzuwirken, wie auch Maskenbildner-Zauberer Rob Bottin, um die bis dato unglaublichste Verwandlungsszene zu schaffen. Auf der Grundlage von Gary Brandners Roman The Howling, erdachten Sayles und Dante eine Werwolf-Kolonie an der kalifornischen Küste, die sich als Selbsthilfe-Zufluchtsstätte ausgibt, die von einem scheinbar gütigen Arzt (Patrick Macnee) geleitet und von den verschiedensten "Patienten" bevölkert wird - von sexy, lederbekleideten Sirenen (unter ihnen auch Elisabeth Brooks) bis hin zu einem in die Jahre gekommenen Knaben (gespielt von John Carradine, der die erforderlichen langen Wolfszähne gleich mitbrachte). Als sich eine TV-Reporterin (Dee Wallace) in die Kolonie begibt, um sich von einem Trauma zu erholen, bereiten sich die ansässigen Werwölfe auf ein Fest vor.
Dante geht den Film mit einer ausgewogenen Mischung aus Humor, Sex, Blutrünstigkeit und Horror an, und als sich der ausgehungerte Eddie (Dante-Liebling Robert Picardo, der später als Doktor in Star Trek: Voyager bekannt werden sollte) in einen hühnenhaften, blutrünstigen Werwolf verwandelt, zieht der Regisseur alle ihm zur Verfügung stehenden Register. (Rob Bottins Mentor Rick Baker setzte später in An American Werewolf die Grenze des Machbaren im Bereich der Maskenbildnerkunst noch um einiges herauf.) Wie immer, wimmelt es hier nur so vor Insider-Witzen, von Figuren, die nach Werwolffilm-Regisseuren benannt wurden über amüsante kleine Gastauftritte (Corman, Sayles, Forrest J. Ackerman) bis hin zu theatralischen Einlagen aus wölfischen Cartoons und Allen Ginsbergs Roman Howl). Jetzt, nach all den Jahren, ist Das Tier besonders interessant als Inbegriff des Horrorfilms der frühen 80er-Jahre, komplett mit seinen nicht zu übersehenden Low-Budget-Einschränkungen. Das Tier bleibt dennoch ein Meilenstein des Genres. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Muss man gesehen haben...      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist für die 80er und dafür, dass er einer der ersten Filme ist der "richtige Werwölfe" zeigt ein richtiges Meisterwerk!
Er übertrifft Filme wie "American Werewolf", "Wolf", usw. um Längen! Die Storie ist packend, die Effekte sehr gut (für die früheren Verhältnisse) und die Schauspieler passen perfekt in ihre Rolle. Was mich sehr beeindruckt bei diesem Film ist, dass er der erste war, der gruselige und richtig "schöne" Werwölfe zeigte! Die "Tierchen" sind echt gut gemacht!

Also wer gerne Horror und besonders Werwölfe gerne sieht, sollte diesen Film sicher gesehen haben!


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The Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 7 and 8 [UK IMPORT] - Diana RiggThe Avengers - The Definitive Dossier 1967, Files 7 and 8 [UK IMPORT]
Diana Rigg, Patrick Macnee, Linda Thorson

DVD, 25. Februar 2002
     Verkaufsrang: 54114     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Emma in Farbe...      5 von 5 Punkten
Sir John Steed und Mr Emma Peel erlebten 1967 einige ihrer besten Fälle. Und dass Mr. Peel die beste aller Partnerinnen von Steed ist, muss man ja wohl nicht mehr erwähnen. Meine Meinung: diese insgesamt 8 DVDs der 67er Season sind ihr Geld wert.

Tja was soll man noch sagen?      5 von 5 Punkten
Es steht einfach fest: Die beste Serie der 60er in bester Qualität mit dem grössten Unterhaltungswert!
Alle Fans der beiden haben eh schon zugegriffen, oder?

Goodbye Emma      5 von 5 Punkten
Das sind sie nun, die letzten sieben Episoden mit Diana Rigg (von insgesamt 51). Drei davon wurden seinerzeit nicht deutsch synchronisiert und also auch nicht gezeigt (The 50.000 Pound Breakfast/The Positive-Negative-Man/Murdersville), die übrigen wurden im Frühjahr 1968 vom ZDF ausgestrahlt. Die allerletzte Folge (The Forget-Me-Knot), für die Diana Rigg ein letztes Mal als Emma Peel kurz vor Weihnachten 1967 vor der Kamera stand, sah Deutschland erstmals im Mai 1970, als Überleitung zu den zehn Abenteuern mit John Steed und Tara King (32 Folgen wurden insgesamt produziert). SAT1 hat das deutsche Defizit inzwischen längst beseitigt und alle fehlenden Episoden nachsynchronisiert. Sogar John Steed bekam wieder die altbekannte deutsche Stimme geliehen, allerdings hörbar brüchiger im Tonfall.
Aber es ist immer wieder ein Genuß, die Originale anzusehen, so wie sie einst hergestellt wurden - und vor allem ohne Werbeblöcke!
Die Geschichten haben fast durchweg hohes Niveau, und man hat heute nicht den Eindruck, als seien den Autoren die Ideen aus- oder den Schauspielern die Lust vergangen. Daß sich Diana Rigg in ihrer Rolle als Emma Peel allmählich immer unwohler fühlte, merkt man ihr überhaupt nicht an. Aus heutiger Sicht mag man sich deswegen fragen, warum sie denn wohl aussteigen wollte, wo die ‚Avengers' sich doch zu einer weltweit erfolgreichen TV-Serie mauserte? Die Gründe dafür sind vielschichtig und nicht evident. Warum haben sich z.B. die Beatles getrennt, obwohl ihre Kreativität noch lange nicht am Ende gewesen sein dürfte? Purer Erfolg ist eben nicht alles. Gerade hochrangige Künstler suchen häufig nach neuen Herausforderungen, auch wenn sich bisweilen diese Suche als Irrweg herausstellen könnte. Patrick Macnee konstatiert jedenfalls in seinen Erinnerungen, daß seine berühmteste Partnerin ihre Entscheidung viele Jahre später bereut hätte.
Der frühe Ausstieg von Diana Rigg förderte gewiß den Kultcharakter dieser Folgen, obwohl es später mit Linda Thorson noch viele ideenreiche Episoden gegeben hat. Aber die Serie hatte ihren Zenit wohl bereits überschritten und wird für immer eine Kulturschöpfung der 60er Jahre bleiben, die sich nie mehr wiederholen läßt. Der erbärmliche Kinofilm von 1999 mit einem gnomhaften Steed, dessen Melone mindestens zwei Nummern zu groß geraten scheint, beweist dies einmal mehr.
Die Ausstattung der DVD-Box entspricht optisch und technisch den vorhergehenden Dossiers aus 1967. Englische (und französische) Untertitel, einige Extras und obendrein etwa 360 (!) Minuten Gesamtlaufzeit rechtfertigen die höchstmögliche Wertung. Hier bekommt man viel Emma zum selben Preis!
Als besondere Zugabe ist auf der zweiten DVD (File 8) ein zeitgenössisches, 8-minütiges Kurzportrait von Linda Thorson zu sehen, in dem sie wie ein Wirbelwind durch London radelt. Man meint zu spüren, daß die junge Schauspielerin in Anbetracht ihrer wohl einmaligen Chance die ganze Welt umarmen möchte. Dabei hatte ihre Wahl doch überwiegend organisatorische Gründe, weil man das Casting für die Nachfolgerin von Diana Rigg zu schleppend vorangetrieben hatte und jetzt endlich mit dem Drehen beginnen mußte...


The New Avengers - Complete [UK IMPORT] - Patrick MacneeThe New Avengers - Complete [UK IMPORT]
Patrick Macnee, Joanna Lumley

DVD, 30. Oktober 2006

Verkaufsrang: 28700

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Lobster Mann vom Mars - Silver Edition - Tony CurtisLobster Mann vom Mars - Silver Edition
Tony Curtis, Deborah Foreman, Patrick MacNee, Billy Barty

DVD, 30. Januar 2002

Verkaufsrang: 36675

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Sherlock Holmes And The Leading Lady [UK IMPORT] - Christopher LeeSherlock Holmes And The Leading Lady [UK IMPORT]
Christopher Lee, Patrick Macnee, Morgan Fairchild, Engelbert Humperdinck

DVD, 2. Juli 2007

Verkaufsrang: 40187
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Preis: € 24,99
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Roger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT] - Grace JonesRoger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT]
Grace Jones, Patrick Macnee, Lois Chiles, Clifton James, Britt Ekland

DVD, 14. Mai 2007

Verkaufsrang: 49254
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The Howling - Das Tier 1 - Dee WallaceThe Howling - Das Tier 1
Dee Wallace, Patrick Macnee, Dennis Dugan

DVD, 26. Februar 2002

Verkaufsrang: 50854

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