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| DVDs: Paul McGann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Withnail & I Richard E. Grant, Paul McGann, Richard Griffiths DVD, 19. Januar 2007 Verkaufsrang: 1204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Withnail & I (Kultfilm!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Der fineste Film aller Zeiten - here and now! 5 von 5 Punkten Es ist bereits jede Menge über den Film geschrieben worden - mehr natürlich auf den englischen Amazon.co.uk Seiten als hier (deswegen mein bescheidener Beitrag) und ich könnte stundenlang über die Brillianz jeder Facette des Films schreiben - die Charakteriserung ist perfekt (auf der Insel brauchste nur 'Danny', 'Withnail', 'Unlce Monty' zu nennen, und schon geht die Post ab), das Drehbuch ein Kunstwerk mit shakesperischen Dimensionen (komme gleich darauf zurück), die Musik, obwohl nicht meine 'cup of tea' passend zu der Zeit, lenkt auch nie von der Handlung ab, usw. usf. Mehr kann man nicht dazu schreiben - es ist alles einfach perfekt. Ich habe diesen Film zum ersten Mal ca. 1988 (auf englisch) gesehen, und mittlerweile bestimmt 100 mal gesehen - und mir ist es bislang nicht gelungen, einen schlechten/langweiligen/etc. Moment in dem Film zu entdecken.
Withnail wird meistens als 'Kömodie' eingestuft und entsprechend rezensiert. Dies ist m.E. nicht falsch, denn Withnail ist einer der lustigsten Filme, die ich je gesehen habe, aber was für mich die Genalität des Films ausmacht, ist die Tragik zum Schluss. Die Szene, in der Withnail und 'I' (Marwood) sich verabschieden, und dann Withnail seinen Monolog aus Hamlet vor den Wölfen im strömenden Regen hält, ist für mich einer der bewegendsten Momente der Filmgeschichte. In diesem Moment verwandelt sich der Film von einer Komödie in eine Tragödie. Der Antihero ist Withnail. Bruce Robinson ist ein Genie, denn mit dieser Szene gelingt es ihm, unsere Antipathie gegenüber dem Loser Withnail in ein Gefühl des absoluten Mitleids zu verwandeln. Das ist genau das was Shakespeare mit uns macht, oder? Ohne diese Szene wäre der Film zwar sehr witzig gewesen aber er hätte bestimmt keinen Kultstatus erreicht.
Ich gebe gerne zu, dass es viel hilft, wenn man - wie ich - männlich, aus GB (am besten aus England, denn dies ist ein sehr englischer Film), und ein bisschen der alte Hippy geblieben ist. Ansonsten kann man die Szene z.B. in der Withnail im Auto über seinen Kater sagt: 'I feel like a pig shat in my head' nicht richtig nachvollziehen. Man muss die schizofrenische englische Einstellung zu Alkohol verstehen, um diese Szene genießen zu können. Der Film dreht sich ausserdem viel um männliche Freundschaft und, mit Uncle Monty, um Homosexulatität, die hauptsächlich unausgesprochen über Saufen und Aktion (nicht Gefühle) vermittelt wird. Deshalb ist vermutlich dieser Aspekt des Films nicht sooooooo zugänglich für Frauen, die wahrscheinlich nur 'besoffene Idioten' herumlaufen sehen werden. Aber das ist mir egal - der fineste Film aller Zeiten, here and now.
Zu all diejenigen, die behaupten der Film sei 'doof', kann ich nur mit Danny erwidern: 'Foolish, foolish words, man'.
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Fremde Wesen - Zauber der Elfen Florence Hoath, Elizabeth Earl, Paul McGann DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 3167 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden England, 1917: Die achtjährige Halbwaise Frances wird zu ihrer Cousine Elsie aufs Land geschickt, da ihr Vater im ersten Weltkrieg verschollen ist. Gemeinsam mit Elsie, die vor kurzem ihren Bruder verloren hat, entdeckt Frances in den Wäldern um den Wasserfall hinter ihrem Haus ein märchenhaftes Feenreich voller Zauber und Magie. Den beiden Mädchen gelingt es mit der Kamera von Elsies Vater Arthur die Elfen zu fotografieren. Arthur will an einen Schwindel glauben, muss jedoch die Echtheit der Fotos bestätigen. Als diese dem berühmten Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle und dem legendären Entfesslungskünstler Harry Houdini zu Augen kommen, wollen diese der Wahrheit auf den Grund gehen. Conan Doyle sieht die Fotos als endgültigen Beweis für die Existenz des Übernatürlichen, Houdini dagegen bleibt skeptisch. Während die Mädchen in London als Berühmtheiten gefeiert werden, macht sich eine Heerschar von Reportern, Wundergläubigen und Sensationstouristen auf den Weg nach Yorkshire, um die Feen leibhaftig in Augenschein zu nehmen. Regisseur Charles Sturridge hat sich bereits mit exquisiten Literaturverfilmungen wie Wiedersehen in Brideshead und Engel und Narren einen Namen gemacht und überzeugt auch in diesem modernen Märchen um die Macht der Magie und des Glaubens mit zauberhaften Bildern. Stimmungsvoll in Szene gesetzt fängt der Film die bedrückende Atmosphäre des ausgehenden ersten Weltkriegs ein, in der Väter vermisst werden und Söhne auf den Schlachtfeldern fallen. Nicht nur die beiden Mädchen versuchen, dieser beklemmenden Wirklichkeit in ein idyllisches Märchenreich zu entfliehen. Auch die Erwachsenen wollen nur zu gern an den Zauber der Feen und die Existenz von Engeln glauben. In Wirklichkeit haben die echte Frances und Elsie 1983 zugegeben, dass die Fotos gefälscht waren. Beide beharrten jedoch bis zu ihrem Tod darauf, tatsächlich Elfen gesehen zu haben. Harvey Keitel bringt es in der Rolle des Illusionisten Houdini auf den Punkt: Es geht nicht darum, ob eine Illusion Wirklichkeit ist oder nicht - solange sie niemandem Schaden zufügt. Ein wirklicher Zauberer jedoch darf seinem Publikum niemals das Geheimnis seines Tricks verraten. So bleibt es jedem selbst überlassen, der Wahrheit auf den Grund zu gehen oder sich dem magischen Zauber des Films hinzugeben, dessen Doppeldeutig schon im Originaltitel angelegt ist: "Ein Märchen: Eine wahre Geschichte. - Birgit Schwenger
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Hornblower Complete Collection [UK IMPORT] Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Paul McGann DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 4185 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Unterhaltung der Extraklasse 5 von 5 Punkten Ein Muss für jeden Freund des Genres und eine wahre Offenbarung für alle Hornblower-Fans! Mit diesen Filmen liefern die Briten gewissermaßen ein Prequel zum legendären Film "Des Königs Admiral" mit dem grandiosen Gregory Peck. Und den hatte der Hauptdarsteller der britischen Produktion ganz sicher vor Augen, als er seine Rolle anlegte, was sich zumal in den letzten beiden Folgen zeigt, wenn Ioan Gruffud als Commander sogar das Pecksche Verlegenheitsräuspern übernimmt. Wundervoll!
Im Übrigen stimmt bei dieser Fernsehproduktion einfach alles, von den Drehbüchern über die Ausstattung bis hin zur hervorragenden Besetzung und dem beeindruckenden Spiel der Akteure, allen voran Gruffud und der kantige Robert Lindsay als Hornblowers Mentor Sir Edward Pellew.
Dass die Drehbuchautoren mit der Vorlage zum Teil recht frei umgingen schadet der Serie nicht im Geringsten; im Gegenteil... vielmehr ist es den Schreibern gerade durch gezielte Bearbeitung der Romane gelungen, dem Geist Werke Foresters in besonderem Maße gerecht zu werden. Es gibt in diesem Genre im Moment keine bessere Verfilmung neben Peter Weirs famoser und phänomenaler Hommage an Patrick 'Brians geniales Monumentalerk über Captain "Lucky Jack" Aubrey. Für beide Verfilmungen gilt: Unterhaltung der Extraklasse!
Ausgezeichnet umgesetzt 4 von 5 Punkten Man sollte schon darauf achten, dass man die englische Box mit englischen Untertiteln bestellt. Ansonsten ist die Qualität der Hornblower-Verfilmung mit den hervorragenden "Sharpe"-Folgen zu vergleichen.
Einziger Kritikpunkt: Die Menüs hakten im DVD-Player, so dass das Springen zur nächsten Folge manchmal etwas schwierig war.
Nicht eigentlich eine Literaturverfilmung - Trotzdem klasse!!! 5 von 5 Punkten Nachdem ich die Bücher von Forrester über Kpt. Hornblower der Reihe nach gelesen hatte und mit der Erinnerung an einen grandiosen Gregory Peck in der Rolle des Hauptdarstellers in "Des Königs Admiral" bin ich auf diese Verfilmung gestoßen. Trotz des hohen Preises habe ich mir die DVD-Kollektion gekauft und es keine Minute bereut. Inzwischen habe ich mir jede Folge mindestens 5 Mal angesehen.
Die Widergabe des Inhaltes würde dieses Forum sprengen. Deshalb nur ganz kurz: Die Bücher beschreiben den Werdegang von Horatio Hornblower - Sohn eines mittellosen Arztes - ab seinem 17. Lebensjahr in der Zeit der Napoleonischen Kriege. Hornblower kommt als Midshipman (Fähnrich) auf sein 1. Schiff und lernt dort die Härte der königlichen Seefahrt kennen.
Die Filme beschränken sich auf die ersten 4-5 Bücher, wobei auch ganz eigenständige Geschichten, die in den Büchern gar nicht vorkommen, verfilmt wurden. Die Besetzung ist sehr gut; abgesehen von einem großartigen Hauptdarsteller gefiel mir vor allem die Besetzung des Kpt. Pellew (Robert Lindsay) und Paul McGann als Mr. Bush. Die vielen verschiedenen Figuren (Matrosen, Vorgesetzte etc.) denen Hornblower in den Büchern begegnet, wurden im Film durch einige, immer wiederkehrende Akteure ersetzt. Hier wurde sicher ein Konsens an die Zuschauer gemacht, die die Bücher nicht kennen. Es hat den Filmen nicht geschadet. Eher das Gegenteil.
Daß es die Filme nicht mit deutscher Übersetzung gibt, stört mich nicht. Die Akteure sprechen zum überwiegenden Teil sehr deutlich, es gibt einblendbare englische Untertitel und die meisten Käufer werden sich die Filme eh mehr als einmal ansehen.
Da es sich um eine Fernsehproduktion handelt gibt es kein Zusatzmaterial. Allerdings ist sehr viel Geschichte auf den vier DVDs untergebracht und die Qualität von Bild und Ton sind sehr gut. Die Szenen mit den Seegefechten sind z.T. etwas dürftig (nicht das gewohnte Massengeballer von Hollywood-Produktionen) und die Tricktechnik kann mit einem teuren Blockbuster natürlich nicht mithalten. Trotzdem wurde viel Wert auf die Ausstattung (Kostüme, Waffen, Schiffe) gelegt und man bekommt einen guten Eindruck, wie diszipliniert es auf diesen Kriegsschiffen zuging und warum das so sein mußte.
Für mich sind die DVDs besser als vieles, was bei uns in den Kinos läuft. Also unbedingt ein KAUF!! Viel Spaß beim Anschauen.
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Katharina die Große Catherine Zeta-Jones, Paul McGann, Omar Sharif DVD, 13. Mai 2004 Verkaufsrang: 16235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Katharina die Grosse, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Schönes Historiendrama, aber keine Dokumentation 4 von 5 Punkten Der zweiteilige, 1995 gedrehte Film geht etwas salopp mit der russischen Geschichte um. Dies ändert nichts daran, dass die Intrigen und Machtkämpfe in einem europäischen Herscherhauses durch die Schauspielerinnen und Schauspieler eindrucksvoll dargestellt werden. Dasselbe gilt für den Glanz und das Elend, welche zu jener Zeit nebeneinander standen. Ein Dokumentarfilm war niemals vorgesehen. Die Hauptrolle spielt die bis dahin weitgehend unbekannte britische Jungsschauspielerin Catherine Zeta-Jones und erzielte damit den Karrieredurchbruch. Berühmte Schauspieler wie zum Beispiel Omar Sharif (Doktor Schiwago) spielen Nebenrollen. Alles in allem haben wir es mit einem gelungenen Historiendrama zu tun.
Auf der Hauptdisc finden sich die beiden Teile (Kampf um den Thron; Zwischen Pflicht und Leidenschaft) mit wahlweise deutschem oder englischem Ton. Untertitel finden sich nicht. Die zweite Disc enthält einen rund 30-minütigen Making-of-Film, der durchaus interessante Einblicke in die Dreharbeiten mit einigen kurzen Stellungnahmen von Schauspielerinnen und Schauspieler, Regisseur, einem lebenden deutschen Grafen und Verwandten der Zarin und weiteren Personen bietet. Mehr an Extras wird nicht geboten. Dies ist etwas schade, hätte es sich doch gelohnt, auf die offensichtlich nicht gefüllten Special-Disc einen historischen Abriss zur Person der Zarin Katharina aufzunehmen.
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Our Mutual Friend [UK IMPORT] Paul McGann, Keeley Hawes, Anna Friel, Steven Mackintosh, Peter Vaughan DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 19936 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
A very very good BBC drama. 5 von 5 Punkten Und wieder einmal hat es die BBC geschafft mich in die komplexe Welt des Charles Dickens zu entführen. Mit seinem London des späten 19. Jh., wo die vielen verschiedenen Charaktere unterschiedlicher Gesellschaftsschichten so gut aufgezeigt werden. Ich bin einfach überwältigt. Vielleicht liegt es daran, dass ich die 350min am Stück geschaut habe. Sobald man in die Geschichte eingestiegen ist, kommt man nicht mehr davon los. Es gefällt mir, wie es die BBC immer wieder schafft die Figuren so lebendig werden zu lassen, jede auf ihre Art einzigartig. Ein großes Lob von mir und wem Bleak House gefallen hat, wird Our Mutual Friend lieben. Also kaufen kaufen kaufen!!!
Ich hoffe das wird mit der neuen Verfilmung Little Dorrit genauso, denn dann können wir uns wieder auf jede Menge Unterhaltung a la Dickens freuen.
Einfach perfekt 5 von 5 Punkten Diese einfühlsame und detailgetreue Adaption von Charles Dickens letztem Roman wird zu Recht als ein Meisterwerk bezeichnet. Die verschiedenen Lebensumstände in der englischen Metropole Mitte des 19. Jahrhunderts werden lebhaft in Szene gesetzt. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Fund einer männlichen Wasserleiche. Bei dem Verblichenen soll es sich um einen Gentleman gehandelt haben soll, der nach London kam, um ein Erbe anzutreten. Das kuriose Testament des Vaters und die durch den mysteriösen Tod seines Sohnes beschäftigen die Gemüter der feinen Gesellschaft, aber auch weniger respektable Gesellen, haben ein großes Interesse, an dem Mord, der bald in aller Munde ist. Zwei besondere Liebesgeschichten und das spannende Rätsel um einen seltsamen Nachlass unterhalten den Zuschauer auf höchstem Niveau.
Als Gaffer Hexam, der eine berufsmäßige Kanalratte ist, eine Leiche aus der Themse fischt, ahnt er noch nichts von den Konsequenzen seines Fundes. Zusammen mit seiner Tochter Lizzie, die unter dem ekelhaften Geschäft ihres Vaters leidet, bringen sie ihren Fund an Land. Während die beiden in der düsteren Atmosphäre ihrer Arbeit nachgehen, befindet sich der Anwalt Mortimer Lightwood zusammen mit seinem Freund Eugene Wrayburn auf einer glitzernden Hochzeitsfeier der feinen Gesellschaft. Als er gerade von seinem Auftrag den Nachlass des seltsamen Mr. Harmon zu regeln, berichtet, erhält er eine alarmierende Botschaft: Mr. John Harmon soll ertrunken aufgefunden worden sein. Sofort machen er und sein Freund sich auf die Reise in die elende Welt am Fluss, doch Eugene kann nur wenig Interesse für die gefundenen Unterlagen aufbringen, die Hexam bei der Leiche entdeckt hat, denn eine wunderschöne junge Frau mit traurigen Augen fesselt seine Aufmerksamkeit: Es ist Lizzie Hexam.
Auch für die junge Bella Wilfer hat der Fund der Leiche traurige Konsequenzen. John Harmons Erbe war nämlich an die Bedingung geknüpft, sie als Ehefrau zu nehmen. Doch nun muss sie wohl weiterhin arm bleiben. Die weiteren Erben, das Müllkutscherehepaar Boffin empfinden überraschenderweise eine gewisse moralische Verpflichtung und nehmen Bella wie eine Tochter auf. Bella ist jetzt entschlossen, durch eine gute Partie ihre Position in der Gesellschaft zu festigen. Der einzige Mann, der ihr jedoch ständig Aufmerksamkeit schenkt und ihr Herz rührt, ist ausgerechnet der arme Sekretär John Rokesmith. Doch diese Verbindung ist für sie nicht akzeptabel. Geld ist absolut vorrangig.
Dieses Problem hat Eugene Wrayburn zwar nicht. Aber ihm ist klar, dass eine Verbindung zu der gesellschaftlich weit unter ihm stehenden Lizzie Hexam unmöglich ist. Trotzdem sucht er immer wieder ihre Nähe. Gefährlich wird dieses Spiel nachdem auch der Lehrer von Lizzies Bruder eine fatale Neigung mit Hang zur Obsession zu der jungen Frau entwickelt. Lizzie fürchtet sich vor der mörderischen Eifersucht Bradley Headstones. Doch wie kann sie Eugene überzeugen, sich von immer von ihr fern zu halten?
Eine ganz andere Leidenschaft bewegt Silas Wegg. Der selbsternannte Geschichtsexperte stellt sich in den Dienst des vergoldeten Müllkutschers ist aber überzeugt, dass dieser ein dunkles Geheimnis hat, aus dem er Kapital schlagen könnte. Zu diesem Zweck verbündet er sich mit seinem Bekannten Mr. Venus. Und tatsächlich können die beiden schon bald Mr. Boffin bei seltsamen nächtlichen Aktionen beobachten.
Dann ist da noch der unbeliebte und verbrecherische Riderhood, der erst missgünstig Gaffer Hexam eines Mordes beschuldigt und später gemeinsame Sache mit dem mordlüstigen Lehrer Headstone macht. Doch diese Verbindung bringt ihn selbst in große Gefahr.
Das komplexe Werk mit all den dominanten und weniger auffälligen Figuren wurde augenfällig in Szene gesetzt. Die Kulissen und die Kostüme sind einmalig gelungen und versetzen in eine andere Welt. Mit Keeley Hawes ("Wives and Daughters") wurde die zarte und doch so aufrechte Figur der Lizzie Hexam gut besetzt. Auch die anderen Darsteller sind überzeugend. Vor allem die Leistung von David Morrissey ist hervorzuheben, der die tragische geistige Entwicklung des respektablen Hilfslehrers zum hemmungslosen Besessenen so plastisch wiederzugeben vermag. Es gibt hier wirklich überhaupt keine Fehlbesetzung.
Der einzige Wehrmutstropfen ist wohl, dass es diese wundervolle Serie noch nicht in deutscher Sprache gibt. Aber damit muss man wohl leben.
Unser Gemeinsamer Freund 5 von 5 Punkten Charles Dickens und sein Werk:
Der englische Schriftsteller und Verleger Charles Dickens war einer der bedeutendsten Vertreter der realistischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er hat diesen seinen letzten Roman 1865 fertig gestellt.
Da er selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammte, lag ihm das Aufzeigen sozialer Miss- und Zustände der viktorianischen Zeit Londons am Herzen.
Für diesen vielschichtigen und grandios ausgefeilten Roman nimmt er den Fluss, die Themse, als zentrale Landschaft und skizziert ein fast erschreckend reales Sittengemälde jener Zeit darum herum. Er formt Charaktere, die auf und am Fluss leben, sowie aus- und durch ihn ihr Auslangen finden. Die Themse wurde von Charles Dickens und all seine Zeitgenossen als wichtiger ,gemeinsamer Freund' bezeichnet; Der Fluss war Lebensader und Handelspartner, Totengräber und Lebensspender, Begründer des Wohlstandes und Traumtor des armen Mannes in eine weite, saubere und gutbürgerliche Welt. Eines der zentralsten Themen der Handlung, neben Liebe, Vertrauen und Existenzkampf, ist Geld - "money, money, money, and what money can make of life" (Der Satz wird von Bella am Ende des 3. Buches, Kapitel 4, gesprochen) Seine Charaktere sind extrem lebensnah und scharf gezeichnet. Viele verschiedene Handlungsstränge durchziehen und beleben diese Geschichte, eine wahrlich breite Palette, von der immer wiederkehrenden reichen, informativen Abendgesellschaften Lady Tippins, bis zum Überlebenskampf der ,water-people', die ihren Verdienst vom Herausfischen der Leichen aus dem Fluss beziehen. Die Handlung ist sehr sozialkritisch, aber es blitzen immer wieder helle Farben auf, auch das Ende ist versöhnlich, doch der Grundton der Handlung ist eher dunkel.
DVD und Handlung:
Großartig erzählt Charles Dickens die Geschichte des geheimnisvollen ,gemeinsame Freundes', dessen Leben fast alle Figuren berührt und der sein symbolhaftes Spiegelbild in dem Fluss, auf dem die Geschichte beginnt und endet, findet.
Ein geheimnisvoller junger Mann ohne Identität kommt nach London und erfährt, dass John Harmond, der reiche Erbe des Müllbergekönigs in der Themse ertrunken ist. Das Erbe geht nun an seinen Vorarbeiter Mr. Boffin (großartiger Peter Vaughan) und seine Frau (sympathische Pam Ferris), die daraufhin, so einfach sie sind, plötzlich in der Welt der Reichen und Mächtigen Londons auftauchen. Der verstorbene Vater des ertrunkenen John Harmond knüpfte obendrein noch eine Klausel an die Erbschaft seines Sohnes. Er müsse eine gewisse junge Dame, Bella Wilfer (eine süße Anna Friel) die er nicht kennt, heiraten. Der geheimnisvolle junge Mann, er hat nun doch einen Namen, Mr. Rokesmith (sehr überzeugender Steven Mackintosh), braucht dringend Arbeit und bewirbt sich als Sekretär bei Boffins, die nun das große Haus derer von Harmonds bewohnen. Er wird genommen und ist glücklich. Die Boffins, nun mit Reichtum und Wohlergehen gesegnet, tun viel Gutes und so nehmen sie das Mädchen Bella, das aus armen Verhältnissen stammt, als Mündel bei sich auf. Wie reagiert sie auf Reichtum und Ansehen? Der Londoner Anwalt Mortimer Lightwood (ein sehr ansehnlicher Dominic Mafham) und dessen guter Freund Eugene Wrayburn (so ein netter Paul McGann) identifizieren die Wasserleiche Harmonds, die von einem der ,water-people`, Mr. Hexam an Land gebracht wurde. Mühsam rudern diese Leute auf der Themse und suchen all das zusammen, was im Wasser schwimmt. Leichen werden nach Geld untersucht und dann den Behörden übergeben. Hexam hat eine sehr hübsche und liebevolle Tochter Lizzie. Als der Gentleman Mr. Wrayburn, der eigentlich nie weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, Lizzie das erste Mal sieht, keimt Liebe in seinem Herzen auf und er beginnt sein Leben zu hinterfragen. Für Lizzie ändert sich nichts, denn der Standesunterschied steht ihr klar vor Augen. Eugene findet einen netten Weg, nach dem Ertrinkungstod ihres Vaters, immer öfters in Lizzies Nähe zu sein. Er beginnt ihr und ihrer verkrüppelten Vermieterin Unterricht zu geben. Lizzies jüngerer Bruder geht bereits auf eine Schule, was seine große Schwester ihm ermöglicht hat. Sein Lehrer Mr. Headstone (ein genialer und furchterregender David Morrissey, den ich aus der neuen BBC Verfilmung Sence & Sensibility als Colonel Brandon noch sehr gut in Erinnerung habe) verliebt sich so obsessiv in Lizzy, dass diese vor Furcht eingeschüchtert flüchtet. Headstones wahnsinnige und unerwiderte Liebe bringt ihn komplett aus der Fassung und er beginnt daraufhin Eugene zu verfolgen. Er verfolgt ihn sogar Fußabwärts bis er Lizzy und Eugene gemeinsam sieht. Blutige Rachgier und Wahnsinn treibt ihn zum Äußersten....
Diese und andere Plots werden kunstvoll miteinander verknüpft und auf ein Ende hingeführt. Jede der vier jeweils 90 minütigen Episoden sind hochgradig spannend. Man leidet und bangt, liebt und freut sich mit sämtlichen Charakteren, die alle scharf bis ins Detail herausgearbeitet sind. Die Schauspieler werden zu den Figuren, die sie darstellen, sodass man tatsächlich den Eindruck einer aufwühlenden Realität erfährt. Die Musik untermalt unaufdringlich, die eindringlichen Bilder, der Schnitt und die Kameraführung sind großartig, Kulissen und Ausstattung sind einfach genial und atemberaubend echt.
Fazit:
Hat man in 350 Minuten dieser 1998 gemachte Miniserie fertig geschaut, ist der Eindruck, eines der besten und tiefgründigsten BBC Literaturverfilmungen gesehen zu haben sehr groß. Das liegt natürlich in erster Linie an der einzigartigen Vorlage Charles Dickens, aber genauso auch an der wundervollen Umsetzung und Übertragung auf das Medium Film, welches das Ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Regie führte Julian Farino, das Drehbuch schrieb die uns allen aus ,North & South' und ,Jane Eyre' bekannte Sandy Welch.
Wie auch schon eine andere Rezensentin hier erwähnt hat, warne ich ebenfalls davor diesen Film mit P&P oder irgendeinem anderen Werk von Jane Austen zu vergleichen. So wie die Schönheit von Meeresstränden und die der Gebirgsregionen nicht miteinander verglichen werden können, kann man auch nicht Charles Dickens mit der besagten Lady vergleichen. Beide sind auf ihre Art etwas Einzigartiges.
Mit den englischen Untertiteln ist auch jeder Londoner Dialekt leicht verständlich, die Extras sind zwar interessant aber nicht überwältigend umfangreich.
Ich empfehle den Kauf dieser DVD sehr herzlich, es ist fast ein Kunstwerk.....
Rundum gelungen 5 von 5 Punkten Ein wenig kritisch und doch neugierig bin ich an den Film herangetreten, und war zum Schluss gefesselt. Auch wenn es etwas Zeit braucht, bis man in die Geschichte einsteigt, hat sie mich dann doch gepackt. Erzählerisch vollkommen, beschreibt sie die Vielschichtigkeit der Menschen. Intensive Gefühle aller Couleur von Leidenschaft bis hin zur Bessessenheit, inniger Freundschaft und Hass, Neid und Gier, absoluter Loyalität und Treue. Besonders herausheben möchte ich die schauspielerische Leistung von "Eugene", Paul McGann und David Morrissey als Lehrer Bradley Headstone, ohne die tollen Leistungen der anderen Darsteller zu schmälern!
Sehr überzeugend und echt.
Ein Film den ich jedem nur empfehlen kann!!
Es gibt eine deutsche Buchübersetzung des Films " Unser gemeinsamer Freund" 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen, diese Miniserie ist unübertroffen wieder mal gut gelungen. Es gibt aber erfreulicherweise doch eine deutsche alte Buchübersetzung unter dem Titel " Unser gemeinsamer Freund". Wer diese zwei Bände liest wird diese Serie dann auch problemlos mit engl. Untertitel und wenigen Englischkenntnissen verstehen.
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Shackleton [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Paul McGann, Kevin McNally, Phoebe Nicholls, Embeth Davidtz DVD, 14. April 2003 Verkaufsrang: 49397
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mixed Feelings 3 von 5 Punkten This is a strange film. On the one hand it features for example a remarkable cast: the similarity between the actors and the actual people they represent (as we know them from photos) is absolutely amazing. I am not only referring to Branagh/Shackleton but also people like Frank Wild, Hurley, Worsley, etc. Also, as was to be expected, the Antarctic setting - though partly shot in or near Greenland and Iceland - is beautiful. On the other hand, I was disappointed mostly because of the structure of the film. As one critic pointed out, "the first half is more concerned with how the entire expedition got going-the finish feels a bit rushed". Instead of having us watch the preparations of the journey for about 60 minutes, the director should have given more time to the boat journey to Elephant Island, the stay on the island, and the boat journey to South Georgia, all of which are described beautifully and in terrible detail in the books by Shackleton and Worsley. For instance, the point of time when Shackleton leaves the island in the James Caird is only dealt with for about 30 seconds; in fact, we do not even see the boat leave (!). Another point: When Shackleton, Worsley, and Crean finally arrived on the other side of South Georgia they were so filthy and worn out that they were not recognized by the Norwegians who knew them. (In fact, when on the following day Worsley returned clean and shaved to the other side of the island his own 3 men whom he wanted to pick up did not recognize him either.) However, in the film all 3 men, their faces and their clothes, look much too neat; Branagh still looks very much like Branagh, so that the scene turns out to be ludicrous rather than outstandingly emotional. All in all the documentary about Shackleton seems to be more moving than this fictional version... |
Hornblower - Loyalty [UK IMPORT] Ioan Gruffudd, Robert Lindsay, Paul McGann, Julia Sawalha, Greg Wise DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 54118
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super spannend 5 von 5 Punkten Vorweg muss ich anmerken, dass ich durch einen Zufall zu der Serie gekommen bin und erst nachträglich innerhalb eines Monats (!!!) alle 11 Bücher von C.S. Forester zu dieser Serie gelesen habe, die noch spannender als die Filme sind!!! Forester wurde bereits 1899 geboren und war berühmt für seine realitischen Schilderungen über das Leben zur See der britischen Kriegsmarine zur Zeit der napoleonischen Kriege Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts. Interessant ist vorallem der Charakter Hornblowers, der ein einziger Widerspruch in sich selbst ist - einerseits von ständigen Selbstzweifeln und mangelndem Selbstvertrauen geplagt, andererseits einfühlsam, hochintelligent und stark genug, sich seiner ständigen Angst zu stellen und sich letztendlich mit kühnen Taten selbst zu überlisten. Zudem lebt diese Serie - für mich - aus dem Zusammenspiel von Hornblower und seinem besten Freund - Ltd. William Bush, der erst sein 1. Offizier und später sein Kapitän unter seiner Kommodore-Flagge in der Ostsee wird (ist leider nicht verfilmt). Diese treue Freundschaft zu dem loyalen und ihm ergebenen Bush hält ein Leben lang. Da es diese DVDs leider nur in englischer Sprache gibt, ist das vorherige Lesen durchaus ratsam, zumal die Film-Serie doch etwas verändert ist - vorallem was Namen und manche Handlungen angeht. Oder man muss es - wie ich - mindestens 40 mal ansehen, bis man das ganze fast auswendig kann (und mir ist immer noch nicht langweilig, lach!) und das ist für eine Frau doch sicher ungewöhnlich, da ich doch wohl zurecht davon ausgehen kann, dass meistens Männer Fans dieser Lektüre sind und dass soll doch was heißen, meine ich!!! Ich persönlich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn sich andere Hornblower-Fans mit mir in Verbindung setzen würden!!! Auch Bücherfans kann ich diese Romanreihe nur empfehlen, nciht nur für Fans der Schifffahrt, wobei ich persönlich nur den Teil "Hornblower wird Kommandant" (hauptsächlich über die Beisetzung von Lord Nelson) und den Teil "Lord Hornblower", der hauptsächlich an Land spielt nicht so gut fand - alle anderen waren einfach super, ich habe sie regelrecht verschlungen - vorallem "Hornblower auf der Hotspur", "Der Kapitän", "An Spaniens Küsten", "Unter wehender Flagge" und "Der Kommodore", gefolgt von den später geschriebenen Werken "Hornblower in Indien" und "Zapfenstreich", leider ohne Ltd. Bush. Zur Zeit gibt es hier eine sehr schöne Sammelbox mit allen Büchern zu dieser Serie für komplett 49,90 Euro, kann ich nur empfehlen, ich habe sie nämlich schon!!!!
Einfach nur genial 5 von 5 Punkten Diese Serie gehört mit zum Besten was jemals zum Thema Seekrieg des 17.ten und 18.ten Jahrhunderts verfilmt wurde. Die Schiffe und Uniformen kommen sehr authentisch durch und auch die Umsetzung der Romanvorlage ist sehr gelungen. Ich kann nur hoffen das es in Zukunft noch mehr Folgen geben wird. Einziger Nachteil für Deutschland: Es gibt diese hervorragende Serie nur um englischen Original. Es sind schon mehr als Durchschnittliche Sprachkenntnisse erforderlich um hier wirklich alles zu verstehen. Aber mal ehrlich: Eine deutsche Symchronisation, wenn sie denn erfolgt, kann gegen das Original eigentlich nur blass aussehen. Fazit: Wenn man des Englischen mächtig ist und sich für diese Themen interresiert: UNBEDINGT KAUFEN !!! |
Katharina die Große Teil 1: Der Kampf um die Krone Catherine Zeta-Jones, Paul McGann, Omar Sharif Videokassette, 24. März 1997 Verkaufsrang: 5937
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Film 5 von 5 Punkten Ich finde den Film ziemlich gut und auch nicht langweilig oder so...er ist sehr spannend und traurig, manchmal lustig: es ist einfach alles dabei.
Kitschig ... 1 von 5 Punkten ... beschreibt es wohl am Besten. Obwohl ich ein großes Interesse an historischen Filmen habe, war ich von diesem enttäuscht. Ich konnte mir den Film gerademal ein mal anschauen und musste da schon mit Mühe wach bleiben! Trotz der Star-Besetzung (Catherine Zeta-Jones, usw.) wirkt der Film blass und es ist zu hoffen, dass sich einmal ein anderer dieses schönen Themas annimmt. Fazit: für Historiker-Fans gibt es viel zu wenig Fakten, im Endeffekt ein Kitsch-Romantik-Epos in zwei Teilen!
Kitsch ... 1 von 5 Punkten ... beschreibt es wohl am Besten. Obwohl ich ein großes Interesse an historischen Filmen habe, war ich von diesem enttäuscht. Ich konnte mir den Film gerademal ein mal anschauen und musste da schon mit Mühe wach bleiben! Trotz der Star-Besetzung (Catherine Zeta-Jones, usw.) wirkt der Film blass und es ist zu hoffen, dass sich einmal ein anderer dieses schönen Themas annimmt. Fazit: für Historiker-Fans gibt es viel zu wenig Fakten, im Endeffekt ein Kitsch-Romantik-Epos in zwei Teilen!
Herrlicher Film 5 von 5 Punkten Ein wirklich guter Film, eindrucksvoll inszeniert. Die Schauspieler spielen mehr als überzeugend, man ist einfach gepackt von der Handlung. Beeindruckend sind nicht nur die Schauspieler, sondern auch die Kostüme und die Kulissen. Einfach ein wunderbarer Film, der Anlass zum Schmunzeln, Herzklopfen und manchmal auch Weinen gibt. |
Katharina die Große Teil 2: Zwischen Pflicht und Leidenschaft Catherine Zeta-Jones, Paul McGann, Omar Sharif Videokassette, 24. März 1997 Verkaufsrang: 5911
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super Film 5 von 5 Punkten Ich finde den Film ziemlich gut und auch nicht langweilig oder so...er ist sehr spannend und traurig, manchmal lustig: es ist einfach alles dabei.
Kitschig ... 1 von 5 Punkten ... beschreibt es wohl am Besten. Obwohl ich ein großes Interesse an historischen Filmen habe, war ich von diesem enttäuscht. Ich konnte mir den Film gerademal ein mal anschauen und musste da schon mit Mühe wach bleiben! Trotz der Star-Besetzung (Catherine Zeta-Jones, usw.) wirkt der Film blass und es ist zu hoffen, dass sich einmal ein anderer dieses schönen Themas annimmt. Fazit: für Historiker-Fans gibt es viel zu wenig Fakten, im Endeffekt ein Kitsch-Romantik-Epos in zwei Teilen!
Kitsch ... 1 von 5 Punkten ... beschreibt es wohl am Besten. Obwohl ich ein großes Interesse an historischen Filmen habe, war ich von diesem enttäuscht. Ich konnte mir den Film gerademal ein mal anschauen und musste da schon mit Mühe wach bleiben! Trotz der Star-Besetzung (Catherine Zeta-Jones, usw.) wirkt der Film blass und es ist zu hoffen, dass sich einmal ein anderer dieses schönen Themas annimmt. Fazit: für Historiker-Fans gibt es viel zu wenig Fakten, im Endeffekt ein Kitsch-Romantik-Epos in zwei Teilen!
Herrlicher Film 5 von 5 Punkten Ein wirklich guter Film, eindrucksvoll inszeniert. Die Schauspieler spielen mehr als überzeugend, man ist einfach gepackt von der Handlung. Beeindruckend sind nicht nur die Schauspieler, sondern auch die Kostüme und die Kulissen. Einfach ein wunderbarer Film, der Anlass zum Schmunzeln, Herzklopfen und manchmal auch Weinen gibt. |
Dealers - Ein schmutziges Geschäft Rebecca De Mornay, Paul McGann, Derrick O'Connor DVD, 12. Mai 2005 Verkaufsrang: 51002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Dealers - Ein schmutziges Geschäft, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.05.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Realistischer Börsenthriller 5 von 5 Punkten Hier wird die Londoner Börsenwelt realistisch dargestellt. Spannend gemachter Thriller, der besonders für Brancheninsider sehenswert ist. Besonders wenn regelmässig die alte Generation der "REUTERS" Schirme im Bild ist, gerät der Börsenromantiker ins Träumen. Ein Manko ist allerdings hervorzuheben. In der deutschen Übersetzung des Films wird der englische Begriff "Gilt" - Staatsanleihen - mit "Gold" übersetzt. Dennoch werden Liebhaber des Films "Wall Street" auch diesen Börsenfilm mögen. |
Fairy Tale - A True Story [UK-Import] Paul McGann, Harvey Keitel Videokassette, 19. Oktober 1998 Verkaufsrang: 7884
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zauberhaft 5 von 5 Punkten Ein wirklich süßer Film ! Nicht nur für kleine Mädchen, sondern für alle die an die Magie glauben die um uns ist. Der Film verleitet zum träumen und erfreut das Herz .Kindlicher Glaube an eine bessere Welt, das ist das was den meisten heut zu Tage verständlicherweise fehlt. Aber dieser Film öffnet sensitiven Menschen wieder das Herz. Die Engländer haben mal wieder unter Beweis gestellt wie gut sie im Filmemachen sind. Geheimnissvoll, Paradisisch und wundervoll !Und das Beste ist das der Film in Originalsprache ist ! In Deutsch würde die ganze Wirkung nämlich wieder wie verflogen sein .... . |
Withnail And I [UK IMPORT] Paul McGann, Richard E. Grant, Richard Griffiths, Ralph Brown, Michael Elphick DVD, 19. Februar 2007 Verkaufsrang: 59990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Komisch, tragisch, melancholisch... 5 von 5 Punkten Eine DVD die ich, mal wieder, nur wegen einem Schauspieler, in diesem Fall Paul McGann, gekauft habe. Ich hab, ehrlich gesagt, nicht viel erwartet, doch dieser Film hat das Potential, einer meiner Lieblingsfilme zu werden, und das nicht nur wegen Paul, obwohl er großartig ist. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Peter Marwood (I) erzählt. Zwei ambitionierte und äußerst erfolglose Jungschauspieler schlagen sich mit Hilfe von jeder Menge Alkohol und Drogen durchs London von 1969. Am Anfang der Geschichte kommt der Erzähler (Paul McGann) gerade von seinem Tripp runter und wird dabei ein wenig ... naja, nennen wir es einfach mal paranoid. Als er dann sich dann auch noch mit dem übervollen und sehr ekligen Spülbecken auseinander setzen muss, ist es endgültig genug. Die Beiden sehen ein, dass sie eine Auszeit brauchen und überreden Withnails (Richard E. Grant) homosexuellen und gemüsebesessenen Onkel Monty (Richard Griffiths auch bekannt als Onkel Vernon aus Harry Potter), ihnen sein Cottage auf dem Land zu überlassen. Welche Story Withnail seinem Onkel erzählt hat um an den Schlüssel zu kommen wird der arme Erzähler erst später herausfinden. Die beiden Städter fahren also völlig unvorbereitet aufs Land und sehen sich vor Herausforderungen gestellt, die sie sich selbst im wildesten Drogenrausch so nicht vorgestellt hätten. Dann kommt Monty zu Besuch und schon bald wird klar, dass er an unserem Erzähler einen Narren gefressen hat. Das Ganze gipfelt in einer Szene in der Paul McGann in Unterhosen ums Bett gejagt wird. Letztendlich kann er aber doch entkommen, indem er seine gesamte Schauspielkunst einsetzt um Monty davon zu überzeugen, dass er und Withnail ein Paar sind. Die Szene mag im ersten Moment witzig erscheinen, doch Montys Gesicht zeigt ein solches Verständniss und eine Traurigkeit die zu Herzen geht. Kurz nachdem Monty abgereist ist, bekommt der Erzähler ein Telegramm in dem er für ein zweites Vorsprechen eingeladen wird. Als Withnail dieses Telegramm liest, wird ihm schon klar, dass dies der Anfang vom Ende der WG ist. Die Beiden eilen zurück nach London, der Erzähler bekommt die Hauptrolle in einem Stück und die beiden Freunde trennen sich. Das Tragische an der Geschichte ist, dass Withnail eigentlich der bessere Schauspieler von Beiden ist, jedoch Peter eine Hauptrolle bekommt, und man nur vermuten kann, dass Withnail ohne seinen Freund immer weiter abrutscht und sein großes Talent auf der Strecke bleibt. Tatsächlich ist es auch so gewesen, denn die Geschichte basiert auf Bruce Robinsons (Buch und Regie) eigener Geschichte und sein bester Freund hat sich das Leben genommen. Leider sind auf der DVD keine Untertitel verfügbar, dafür ist in der überarbeiteten Version ein Audio-Kommentar von Paul McGann und Ralph Brown (spielt den Dealer Danny) enthalten (ebenfalls ohne Untertitel), der sehr amüsant und informativ ist. Alles in allem ein grandioser Film, der nicht das Geringste mit Mainstream zu tun hat und erst auf den zweiten Blick viel mehr ist als er zu sein scheint. Der Film basiert auf dem Buch von Bruce Robinson, der seine eigenen Erlebnisse darin verarbeitet hat und auch Regie führte. 3 Tage später: Oh mein Gott!!! Ich liebe diesen Film. Habe ihn noch 7 Mal angesehen, verstehe inzwischen immer mehr (Wörterbuch sei Dank) und bin absolut süchtig. Hier noch ein paar Zitate um auf den Geschmack zu kommen: My thumbs have gone weird. I´m in the middle of a fucking overdose. (Peter Marwood) If I´d medicine you, you would think a brain tumor is a birthday present. (Danny der Dealer) We´ve gone on holiday by mistake. (Withnail) Stop saying this Withnail. Of course he is the fucking farmer. (Peter) Tactical necessity is me naked in a corner. (Peter) Men delights me not - no, nor women either. (Withnail) |
Queen Of The Damned [UK IMPORT] Aaliyah, Marquerite Moreau, Stuart Townsend, Vincent Perez, Paul McGann DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 69527 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 117 Bewertungen)
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten dieser film ist einfach wahnsinn ein vampirfilm mit metal musik einfach cool der film ist von anfang bis zum ende spannend ich kann den film jeden horror oder jeden rock fan empfehlen
Stuart Townsend Als Lestat Einfach Genial
Vincent Perez Als Marius Auch Genial
moderner vampirfilm, sehr gut umgesetzt mit (fast) perfekter besetzung.. 4 von 5 Punkten wieso muss man film eigentlich immer mit nem vorangehenden buch vergleichen?.. ich denke das problem liegt daran, viele lesen das buch und haben vorstellungen wie der film zu sein hat, und werden diese persönlichen vorstellungen nicht erfüllt, ist man sooo enttäuscht.. ich denke dass ist nicht die aufgabe eines filmautorenteams den persönlichen vorstellungen eines jeden einzelnen gerecht zu werden, in dessen hirn irgendwelche eigenskreierte fantasiebilder aus dem buch rumspuken.. das theater gabs auch schon bei genug stephen king-verfilmungen..
man sieht auch an dem beispiel gut - jetz läuft aktuell gerade der Sex and the City-film im kino, etwa zeitgleich erscheint das buch zum film.. mir will doch keiner erzählen dass er sich noch großartig das buch kauft wenn jeder ins kino läuft.. niemand ist daher anscheinend habicht darauf, dass umgekehrt das buch dem film gerecht werden müsse... denkt mal drüber nach
zum film; mir gefallen die kombination aus neuzeit und 18. jhd., sowie die kostüme und kulissen sehr gut. die handlung ist vor allem sehr schlüssig und man kann dieser auch folgen. das hat hand und fuss. und auch die modernen elemente, in dem fall der rock, ist mal ne erfrischend andere version eines bisherigen vampirfilms. ne coole sache, die fight-szene auf der bühne beim rockkonzert! auch die effekte sind sehr überzeugend und gut inszeniert.
warum der film von mir nicht alle sterne bekommt, liegt allerdings am hauptdarsteller, stuart townsend, selbst. ich kann ned mal sagen was genau mich an ihm stört, aber mit seiner art nervt er mich spätestens nach 30 minuten.. womöglich liegts an diesem überheblichen rumgelaber, er is so toll und er is so cool vampir und so klug, bla bla bla... vielleicht hätts ne andere besetzung anders und besser rübergebracht.. wobei es eher an seinen aussagen scheitert, das gelaber von ihm nervt halt mit der zeit, somit kann er sich diesen minusstern mit den drehbuchautoren teilen denk ich.
aaliyah hingegen wurde für diese rolle wohl geboren, ich nehm ihr die rolle der akasha voll und ganz ab, und einmal mehr beweist es ihre wandlungsfähighkeit die sie immerzu perfekt an den tag gelegt hat. dafür hat sie auch nen festen platz als künstlerin in meinem herzen eingenommen. darüberhinaus eine wirklich sehr merkbare schauspielerische weiterentwicklung im vergleich zu ihrem debut Romeo Must Die, wo sie bereits auch schon überzeugen konnte.
und denjenigen (weil ich es in einigen kritiken bereits las), denen es zu rockig/poppig war, die sollten den fehler weniger beim film suchen, immerhin liegt ja der grundstock bei anne rice und ihrem so umjubelten buch selbst.. da hätte SIE sich wohl was anderes überlegen müssen, wems nicht passt.
Atmosphärischer Neo-Vampir-Streifen mit Gothic-Metal-Soundtrack 5 von 5 Punkten INHALT
Basierend auf einem der vielen Vampir-Romane von Anne Rice und inhaltlich mehr oder minder die Fortsetzung von "Interview mit einem Vampir (IMEV)". Vom Stil her allerdings haben die beiden Filme nur wenig gemeinsam, spielt IMEV doch eher im ca. 18 Jh. und "Queen of the Damned" im hier und jetzt.
Inhaltlich geht es um den Aufstieg der Band Lestat und um den gleichnamigen Vampir, der ihr Mentor und Sänger ist. Lestat jedoch kokettiert öffentlich mit seinem Vampir-Sein (u.a. in den Songtexten) und ruft somit die anderen Vampire auf den Plan, allen voran die ultraböse Akasha (Alliyah, die kurz darauf verstarb), die Lestat an den Kragen wollen.
Es kommt zum grossen Showdown bei einer Open-Air-Show von Lestat im Death-Valley, das extrem stylish umgesetzt wurde.
BEURTEILUNG
Das Filmthema rund um die Band ist auch soundtechnisch und musikalisch recht präsent, u.a. auch in Form von mehreren Musik-Videoclips der fiktiven Band. Der Sound ist eine Mischung aus Nu-Metal und Gothic-Klängen und ist extrem gut hörbar. Fans von Bands wie Korn, Stabbing Westward etc. dürfte ihre Freude haben...soweit mir bekannt, hatte der Frontmann von Korn auch seine Finger hier mit im Spiel.
Der Film ist dadurch und durch die Farbgebung - alles ist in schwarzen, dunkelblauen, ausgewaschenem Farbton gehalten - atmosphärisch sehr dicht. Hauptdarstellter Stuart Townsend macht seine Sache aus meiner Sicht sehr ordentlich.
DVD
- Guter Sound und Ton, die dem Film die richtige Würze geben, steht doch Musik ziemlich im Mittelpunkt.
- Reichlich Extras, u.a. sehr gelungene Musik-VideoClips der Band Lestat
- Interviews, Trailers, Kommentar...
FAZIT
Ich bewerte hier rein den Film, nicht das Buch und dessen Adaption. Der Film wurde für mein Empfinden etwas unter Wert geschlagen. Für Fans von Vampirfilmen mit modernem Touch (Underworld, Blade...) ein Muss, für Gothic-Fans ebenfalls.
Einer der besten Vampirfilme, die ich kenne 5 von 5 Punkten Für mich ist dieser Film wirklich der beste Vampirfilm, den es gibt. Die Charaktere und die Atmosphere werden genauso dargestellt wie ich sie mir aus den Büchern vorgestellt habe. Deshalb kann ich die vorherigen Rezensionen leider nicht nachvollziehen. Ich finde diesen Film sogar besser gecastet und dargestellt als Interview mit einem Vampir, denn Tom Cruise und Brad Pitt sind leider echt nicht meine Vorstellungen von einem Vampir. Stuart Townsend eignet sich bestens als Lestat. Besonders wichtig finde ich bei "Königen der Verdammten", dass hier die Vampire als intelligente Wesen zu sehen sind und nicht als blutrünstige Menschenfresser.
Für Fans unverzichtbar !!! 5 von 5 Punkten Eine gelungene Mischung aus den Büchern "Der Fürst der Finsternis" und "Königin der Verdammten" von Anne Rice wie ich finde. Wobei es von Vorteil wäre die o.g. Bücher einmal gelesen zu haben. Der Soundtrack dieses Filmes haut einen förmlich weg, wow !!! Der Film mag nicht zu den anspruchsvollsten Filmen aller Zeiten gehören, doch für Fans ist er unverzichtbar. Ein wahnsinnig toller "Lestat" !!! Die paar Fehler die sich eingeschlichen haben muss man diesem Film einfach verzeihen.
Weitere Kundenmeinungen |
Doctor Who - The Movie [UK IMPORT] Paul McGann, Eric Roberts, Daphne Ashbrook, Sylvester McCoy DVD, 13. August 2001 Verkaufsrang: 55505 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
He's Back! And, it's about time! 4 von 5 Punkten Regardless of the fact many Doctor Who fans detest this movie, I like it, alot! In comparison to the old, cheesy series that aired on BBC, this is a masterpiece! The TARDIS looks better than ever, with a larger, intricately detailed control room, which included a holographic screen for a ceiling. It also has a study, where the Doctor can sit and read, as well as, enjoy jelly babies and a cup of tea. And, what about that cloister room? Wow! No comparison to the one featured in Logopolis. The special effects were great too! However, as much as I like this movie, there are several drawbacks. First, the storyline needed alot of work. It was really shallow and somewhat uninteresting. Unfortunately, too, the Doctor Who Restoration Team was not able to remix the audio into 5.1, because the individual sound files were not made available to them. I hope when this dvd is released in the US, that will not be the case. With this movie in mind, I eagerly await the new serie, which at the time of this writing is in pre-production, slated to air sometime in 2005.
Nur 2 Sterne? 5 von 5 Punkten Nun, um ehrlich zu sein, war ich am Anfang auch etwas von dem Film enttäuscht (wahrscheinlich hat es mich nur etwas irritiert, daß es kein gummimaskiges Alien vor wackelnden Kulissen gab. ;))) ). Aber beim zweiten sehen war das schon ganz anders. Okay, mag sein das der Film nicht mehr allzuviel mit der Serie zu tun hat (warum eigentlich? Weil die Tardis von innen anders aussieht und weil die Effekte besser sind?), aber er macht einfach höllisch Spass. ^-^ Paul McGann's Debut ist einfach formidabel und ich muß sagen, daß er eine TV-Ausstrahlung hat, die die letzten drei Doktoren (ausser in manchen Momenten) kaum hatten. Er ist gleich von beginn an sympatisch und es ist wirklich schwer ihn nicht zu mögen. Weniger beeindruckend ist dagegen Eric Roberts als der Master. Auch wenn er in vielen anderen Reviews des Films gut abgeschnitten haben mag, ich kann mich nicht so recht für ihn begeistern. Auf mich wirkt er wie ein Schnalspur-Terminator und auch sonst nicht gerade viel Charakterkonturen um im Gedächnis zu bleiben. Die anderen Schauspieler, die den Master zuvor verkörpert hatten, waren da mehr erinnerungswürdig. Zugegeben, die Story ist oft alles andere als logisch und hat so viele Löcher, daß sie nicht mehr in die Albert Hall reinpassen würden. ^^ Aber irgendwie macht das nichts. Es gibt so viele Pluspunkte, daß sie die ganzen Schwächen problemlos aushebeln. Da wäre erstens die wirklich aufwendige und liebevolle Ausstattung, die gut aufgelegten Schauspieler, denen man wirklich den Spass an der Sache ansieht und nicht zuletzt die grossartige Regie, die streckenweise an den Stil von Tim Burton erinnert. Auch der Humor ist sehr gelungen und wirkt nicht, wie manchmal in der Original-Serie, etwas gezwungen. Als Beispiel seien nur die steifen und emotionslosen Bodyguards genannt, die selbst dann nicht ihre Miesepeter-Attitüde ablegen, wenn das Jahr 200 beginnt, und auf ihren Köpfen Konfetti und Luftschlangen herabregnen. :))) Alles im allen ein sehr empfehlenswerter, kurzweiliger Pilotfilm zu einer Serie, die leider nie das Licht der Welt erblicken sollte. Und ich kann nur hinzufügen, daß wir hier um eine sehr gute Serie betrogen wurden, die eine willkomme Abwechslung von dem üblichen Müll á la Xena oder Outer Limits gewesen wäre. Aber wer weiß? Vielleicht wird's ja doch noch was? :) Die Gerüchte verdichten sich nämlich stark und lassen darauf schliessen, daß wir vielleicht in ein paar Jahren darauf hoffen dürfen. :) Und war der Kuss wirklich so sehr 'out-of-character'? ^-^
Doctor Who à la Hollywood 2 von 5 Punkten Die Warnungen englischer Doctor-Who-Insider sind leider zu berechtigt: diese, in Koproduktion der BBC mit Universal entstandene Folge enttäuscht. In bewährter Hollywood-Manier werden Handlung und Substanz durch aufwendige Spezialeffekte ersetzt. Das Bühnenbild ist ebenfalls reichlich übertrieben (etwa bei der Innenausstattung der Tardis), und schließlich zieht sich das ganze in die Länge. Weniger wäre mehr gewesen. Auch der Doctor (Paul McGann) ist in Vergleich zu seinem Vorgänger (Sylvester McCoy, er spielt am Anfang des Films auch mit) eine farblose Figur. Daher leider nur Vollständigkeits-Fanatikern zu empfehlen. |
Dr. Who Paul McGann, Eric Roberts, Daphne Ashbrook Videokassette Verkaufsrang: 7870
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
He's Back! And, it's about time! 4 von 5 Punkten Regardless of the fact many Doctor Who fans detest this movie, I like it, alot! In comparison to the old, cheesy series that aired on BBC, this is a masterpiece! The TARDIS looks better than ever, with a larger, intricately detailed control room, which included a holographic screen for a ceiling. It also has a study, where the Doctor can sit and read, as well as, enjoy jelly babies and a cup of tea. And, what about that cloister room? Wow! No comparison to the one featured in Logopolis. The special effects were great too! However, as much as I like this movie, there are several drawbacks. First, the storyline needed alot of work. It was really shallow and somewhat uninteresting. Unfortunately, too, the Doctor Who Restoration Team was not able to remix the audio into 5.1, because the individual sound files were not made available to them. I hope when this dvd is released in the US, that will not be the case. With this movie in mind, I eagerly await the new serie, which at the time of this writing is in pre-production, slated to air sometime in 2005.
Nur 2 Sterne? 5 von 5 Punkten Nun, um ehrlich zu sein, war ich am Anfang auch etwas von dem Film enttäuscht (wahrscheinlich hat es mich nur etwas irritiert, daß es kein gummimaskiges Alien vor wackelnden Kulissen gab. ;))) ). Aber beim zweiten sehen war das schon ganz anders. Okay, mag sein das der Film nicht mehr allzuviel mit der Serie zu tun hat (warum eigentlich? Weil die Tardis von innen anders aussieht und weil die Effekte besser sind?), aber er macht einfach höllisch Spass. ^-^ Paul McGann's Debut ist einfach formidabel und ich muß sagen, daß er eine TV-Ausstrahlung hat, die die letzten drei Doktoren (ausser in manchen Momenten) kaum hatten. Er ist gleich von beginn an sympatisch und es ist wirklich schwer ihn nicht zu mögen. Weniger beeindruckend ist dagegen Eric Roberts als der Master. Auch wenn er in vielen anderen Reviews des Films gut abgeschnitten haben mag, ich kann mich nicht so recht für ihn begeistern. Auf mich wirkt er wie ein Schnalspur-Terminator und auch sonst nicht gerade viel Charakterkonturen um im Gedächnis zu bleiben. Die anderen Schauspieler, die den Master zuvor verkörpert hatten, waren da mehr erinnerungswürdig. Zugegeben, die Story ist oft alles andere als logisch und hat so viele Löcher, daß sie nicht mehr in die Albert Hall reinpassen würden. ^^ Aber irgendwie macht das nichts. Es gibt so viele Pluspunkte, daß sie die ganzen Schwächen problemlos aushebeln. Da wäre erstens die wirklich aufwendige und liebevolle Ausstattung, die gut aufgelegten Schauspieler, denen man wirklich den Spass an der Sache ansieht und nicht zuletzt die grossartige Regie, die streckenweise an den Stil von Tim Burton erinnert. Auch der Humor ist sehr gelungen und wirkt nicht, wie manchmal in der Original-Serie, etwas gezwungen. Als Beispiel seien nur die steifen und emotionslosen Bodyguards genannt, die selbst dann nicht ihre Miesepeter-Attitüde ablegen, wenn das Jahr 200 beginnt, und auf ihren Köpfen Konfetti und Luftschlangen herabregnen. :))) Alles im allen ein sehr empfehlenswerter, kurzweiliger Pilotfilm zu einer Serie, die leider nie das Licht der Welt erblicken sollte. Und ich kann nur hinzufügen, daß wir hier um eine sehr gute Serie betrogen wurden, die eine willkomme Abwechslung von dem üblichen Müll á la Xena oder Outer Limits gewesen wäre. Aber wer weiß? Vielleicht wird's ja doch noch was? :) Die Gerüchte verdichten sich nämlich stark und lassen darauf schliessen, daß wir vielleicht in ein paar Jahren darauf hoffen dürfen. :) Und war der Kuss wirklich so sehr 'out-of-character'? ^-^
Doctor Who à la Hollywood 2 von 5 Punkten Die Warnungen englischer Doctor-Who-Insider sind leider zu berechtigt: diese, in Koproduktion der BBC mit Universal entstandene Folge enttäuscht. In bewährter Hollywood-Manier werden Handlung und Substanz durch aufwendige Spezialeffekte ersetzt. Das Bühnenbild ist ebenfalls reichlich übertrieben (etwa bei der Innenausstattung der Tardis), und schließlich zieht sich das ganze in die Länge. Weniger wäre mehr gewesen. Auch der Doctor (Paul McGann) ist in Vergleich zu seinem Vorgänger (Sylvester McCoy, er spielt am Anfang des Films auch mit) eine farblose Figur. Daher leider nur Vollständigkeits-Fanatikern zu empfehlen. |
Hornblower - Mutiny [UK IMPORT] Ioan Gruffudd, Sean Gilder, Paul McGann, Robert Lindsay, David Warner DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 62750
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach nur genial 5 von 5 Punkten Diese Serie gehört mit zum Besten was jemals zum Thema Seekrieg des 17.ten und 18.ten Jahrhunderts verfilmt wurde. Die Schiffe und Uniformen kommen sehr authentisch durch und auch die Umsetzung der Romanvorlage ist sehr gelungen. Ich kann nur hoffen das es in Zukunft noch mehr Folgen geben wird. Einziger Nachteil für Deutschland: Es gibt diese hervorragende Serie nur um englischen Original. Es sind schon mehr als Durchschnittliche Sprachkenntnisse erforderlich um hier wirklich alles zu verstehen. Aber mal ehrlich: Eine deutsche Symchronisation, wenn sie denn erfolgt, kann gegen das Original eigentlich nur blass aussehen. Fazit: Wenn man des Englischen mächtig ist und sich für diese Themen interresiert: UNBEDINGT KAUFEN !!!
Glaubwürdige Charaktere und spannende Inszenierung 5 von 5 Punkten Die beiden Filme "Mutiny" und "Retribution" sind die fünfte und sechste Folge der Hornblower-Filmreihe und basieren auf dem Roman "Lieutnant Hornblower". Erstmals tritt jetzt auch Lieutnant Bush auf (das "Mr. Bush" aus der Verfilmung mit Gregory Peck blieb mir immer in Erinnerung.) Die Romanvorlage wurde für die Verfilmung erheblich erweitert, was sich aber in diesem Fall recht positiv auswirkt. Captain Sawyer, der in "Mutiny" zunächst wie eine "Captain Bligh"-Variante wirkte, wird in "Retribution" zu einer bemitleidenswerten Person, vor der man Respekt empfindet. Überhaupt ist die präzise Charakterisierung hervorzuheben. In "Retribution" fühlt man mit den "negativen" Charakteren wie Hobbs, Buckland und Captain Sawyer und hat Verständnis für ihr Handeln. Die Gerichtsverhandlung erinnert ein wenig an "The Caine Mutiny". Die Frage, die im Roman unbeantwortet blieb - Hat Hornblower Captain Sawyers Unfall absichtlich herbeigeführt? - wird hier während der Gerichtsverhandlung gestellt. Wie die Antwort ausfällt, möchte ich hier nicht verraten. Da es heute kein Schiff von der Größe der "Renown" mehr gibt, arbeitete man mit Modellen und einem Nachbau des Decks und verschiedenen weiteren Sets, was recht gut funktioniert. Das spanische Fort vor Santa Domingo, welches im Film attackiert wird, befindet sich tatsächlich auf Minorca. "Mutiny" und "Retribution" sind meiner bescheidenen Meinung nach die besten Beiträge der TV-Film-Reihe. Jetzt heißt es abwarten bis zur Veröffentlichung von "Duty" und "Loyalty", den nächsten beiden Folgen. |
Shackleton [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Lorcan Cranitch, Paul McGann, Phoebe Nicholls, Embeth Davidtz DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 44141 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| True Dare Kiss - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Dervla Kirwan, Lorraine Ashbourne, Pooky Quesnel, David Bradley, Paul McGann DVD, 3. März 2008 Verkaufsrang: 19356 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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