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| DVDs: Rhona Mitra | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Shooter [Blu-ray] Mark Wahlberg, Michael Pena, Kate Mara, Tate Donovan, Ned Beatty Blu-ray, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1875 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Shooter stellt eine unterhaltsame Variante des klassischen Attentats-Thrillers dar und hätte prima in die Reihe der paranoid-politischen Thriller der Siebziger Jahre gepasst. Mark Wahlberg, der noch von The Departed einiges an Vorschusslorbeeren mitbringt, passt sich wunderbar in die Rolle von Bob Lee Swagger ein, einem herausragenden Scharfschützen. Swagger hat sich von seiner Tätigkeit als geheimer Auftragsmörder für das Militär zurückgezogen, weil er der Regierung nicht mehr vertraut (als er in seiner abgelegenen Hütte den Fernseher einschaltet, murmelt er: "Schauen wir mal, welche Lügen sie uns heute erzählen."). Aber die Regierung braucht ihn, um herauszufinden, wo ein angeblich geplanter Anschlag auf das Leben des Präsidenten stattfinden soll - und somit taucht ein zwielichtiger Regierungsagent (Danny Glover) auf, der Swagger darum bittet, seine Fähigkeiten als Scharfschütze einzusetzen, um den Attentäter aufzuspüren. Und dann - naja, es ist nicht fair, mehr preiszugeben, denn der Film bietet in Folge doch einige spannende Momente und eine sehr nette Verwechslungsgeschichte. Der Roman des Filmkritikers der "Washington Post" und Pulitzer-Preis-Gewinners Stephen Hunter verleiht dem Film das logische Rückgrat, selbst wenn sich die Prämisse eher an Verschwörungstheorien orientiert. An Wahlbergs Seite spielt Michael Pena als skeptischer FBI-Agent, Kate Mara als vertrauenswürdige Witwe und Ned Beatty, der in seiner Rolle als übermäßig zynischer Senator an den Film "Network" erinnert. Zusätzlich zu den gut ausgeführten Actionsequenzen (der vormals unzuverlässige Regisseur Antoine Fuqua schaltet hier einen Gang höher) liefert der Film auch noch ein paar Seitenhiebe gegen die Bush-Regierung. Das hebt "Shooter" nicht auf die selbe Ebene wie "Zeuge einer Verschwörung" oder "Die Unbestechlichen", aber so erhält der Film zusätzlich zu den herumschwirrenden Kugeln auch noch ein wenig Biss. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 93 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Als ich den Film neulich sah, war ich hin udn weg. In dem actin film geht es u, Verrat, Treue und das es doch leute gibt, die die komsichen faktens ehen und zweifeln udn zu dir halten. Eine kleine liebesgeshcichte, die rau seines ex partners(gestorben:()..rache,...
In diesem Film ist ales drin, was einen guten AvtionStreifen ausmahct, wirklich alles!
rundum zufrieden, keien langweilige Stelle..der ebste film der welt.)
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Doomsday - Tag der Rache (Steelbook) Rhona Mitra, Bob Hoskins, Adrian Lester DVD, 12. November 2008 Verkaufsrang: 1559 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Mad Max 2 trifft die Klapperschlange! 5 von 5 Punkten Die 80er sind zurück. Snake Plissken und Mad Max, sie haben endlich einen würdigen Nachfolger gefunden: Doomsday von Neil Marshall.
Doomsday ist eine wilde Mischung aus 80er-Jahre-Action-Filmen, dem Video zu Wild Boys, Liedern der 80er Jahre, Excalibur und dem Besten von heute.
Zum Film: er fängt als Escape from New York an, geht als Resident Evil: Apocalypse weiter und steigert sich zu Aliens (inclusive des tollen Fluchtfahrzeugs). Danach kommt Mad Max durchmischt mit Wild Boys, wir gehen über zu Excalibur und dann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge zurück auf Anfang. Nur ein paar Highlights: Punks und Good Thing von den Fine Young Cannibals: der Bandname ist Programm. Oder eine Verfolgungsjagd zu Two Tribes von Frankie Goes To Hollywood. Grandios.
In "Doomsday - Tag der Rache" geht es einmal mehr um den Untergang der Welt durch ein fieses Virus und den Kampf ums Überleben. Im Mittelpunkt: eine Elitekämpferin, die vor Jahren als Kollateralschaden der hastigen Einrichtung einer Quarantänemauer rund um Schottland ein Auge verlor. 20 Jahre später soll die taffe Lady genau dorthin zurück, um ein Gegenmittel für die erneut ausbrechende Seuche zu finden.
Ein ganzes Land abgetrennt vom Rest der Welt und die Menschen darin ihrem Schicksal überlassen? Es ist ziemlich starker Tobak, der hier mit nachvollziehbarem Realismus serviert wird. Der Zweck heiligt die Mittel, und der Welt ist es egal, was mit den infizierten Schotten passiert. Sie werden abgeknallt, sobald sie der Mauer zu nahe kommen.
Erst als die Seuche in London erneut ausbricht, besteht Handlungsbedarf. Also wird Eden (Rhona Mitra), der Name musste sein, eine Elitekämpferin, in das Land der Verdammten geschickt, die auch zwei Jahrzenhte nach dem Ausbruch der Seuche erstaunlicherweise noch leben. Offensichtlich hat der skrupellose Wissenschaftler Kane (Malcolm McDowell) Gegenmittel gefunden. Dort erwarten sie aber eine Horde von gewalttätigen Punks, die sich eine postapokalyptische Behelfszivilisation eingerichtet haben und dafür kämpfen, ins gelobte Land gelassen zu werden.
Fazit: unbedingt ansehen, wenn man eine blutige Hommage an die 80er Endzeitfilme inkl. cooler Mucke sehen will.Extrem empfehlenswert in der ungeschnittenen Englischen Originalfassung.
Geschnitten, nein Danke! 1 von 5 Punkten Geiler Apokalyptischer Endzeit-Actioner und mal kein weichgespülter Hollywood-Mainstream.
Was aber die Veröffentlichungspolitik gerade von Concorde-Film angeht, bin ich ratlos. Iron Man und Hulk im Kino geschnitten (und ich rede hier von FSK12 Fassungen!), was man zumindest bei der Heimkino Auswertung korrigiert hat. Was man aber hier vorgelegt hat ist schon fast Betrug am Kunden. Ich zahle einen Vollpreis, da hätte ich doch gerne auch das volle Produkt und nicht eine Lightversion. Schade, wo Concorde-Film draufsteht, ist leider in letzter Zeit nur unvollständige Ware drin. Da kann ich nur von Concorde-Film abraten und hoffen, das andere Publisher in Zukunft die Filmrechte bekommen.
Der Hinweis, das die BR eine gute Qualität hat und einiger der Cut Scenes in den Extra zu finden sind, hier nur der Vollständigkeit.
=> Finger weg von deutschen Veröffentlichungen von Doomsday und in Zukunft von Concorde-Film
=>Film 5 Sterne, DVD und BR 0 Sterne
Überraschend, anders und sehenswert ! 5 von 5 Punkten Naja, wenn hinten auf der DVD-Box eine Beschreibung steht, die auf eine grosse Epedemie hindeutet, denkt jeder sofort "28 Day later, I am Legend... alles klar!". So ging es mir auch. Die Hinweise auf den humorvollen Teil habe ich ganz überlesen. Die ersten 40 Minuten bestätigen dann auch das Genre "Epedemie-Katastrophe". Wenn aber der Chef der Punker "Sol" (Craig Conway, klasse gespielt!) zu "Good Thing" von den 'Fine Young Cannibals' auf der Bühne seine irre Show abzieht, wird klar, dass dieser Film in eine ganz andere Richtung zielt. Mitten im Film wird aus einem ernsten Virus-tötet-Millionen-Menschen-Film ein Actionfilm mit sehr guten, humorvollen Einlagen. Im ersten Moment geschockt von der krassen Wandlung ("Was soll das denn jetzt...??") fängt der Film dann aber erst richtig an Spaß zu machen. Eine Richtungsänderung mitten im Film, die ich so noch nicht gesehen habe. Selbst die etwas peinliche Umsetzung der Rittergesellschaft um Anführer "Kane" (Malcolm McDowell in einer seiner schlechteren Rollen) trübt das Gesamtbild nur kurz.
Auch wenn die handwerliche Umsetzung an einigen Stellen etwas schwach ist, bietet der Film viel sehenswertes. Allem vorweg eine sehr chraismatische Schauspielerin, die eigentlich zu größerem bestimmt wäre: Rhona Mitra, die als Lara-Croft-Double bekannt wurde und eine überaus starke Ausstrahlung hat. Leider war sie bisher immer nur in kleinen Nebenrollen oder B-Movies zu sehen, das aber schon seit gut 10 Jahren!
Höhepunkt des Film ist eine Mad-Max-typische Verfolgungsjagd, in der ein Bentley Continental GT mit über 600 PS gegen ein halbes Dutzend Mad-Max-Vehikel antritt. Wenn dann im Hintergrund noch "Two Tribes" von 'Franky goes to Hollywood' lauft, fragt man sich, wer denn da beim Filmteam auf Drogen war, aber die Umsetzung ist hervorragend gelungen und bietet eine klasse Action.
Einige Szenen haben mir vor Lachen die Tränen in die Augen getrieben und sowas erwartet man von diesem Genre eigentlich weniger.
Laut Internetquellen lag das Budget bei 30 Millionen Dollar, was etwas wenig ist, aber dafür um so besser umgesetzt wurde. Bomusmaterial gab's keines, aber der tolle Soudntrack macht das wieder wett. Irgendwie passt nichts zusammen in diesem Film und doch ist es die Mischung, die aus diesem Streifen etwas besonderes macht.
Fazit:
Geniale Mischung aus verschiedenen Stilelementen, die zusammen sehr viel Spaß macht. Schauspielerisch weit über dem, was diese Filme sonst bieten. Kauf- und Geheim-Tipp!!
Wirr aber unterhaltsam 3 von 5 Punkten Doomsday ist recht unterhaltsame Endzeit-Action, allerdings nichts Neues. Man nehme einen Klon der Underworld-Hauptdarstellerin, die Kostüme von Waterworld, Mad Max und Robin Hood, das viral-apokalyptische Grauen von 28 days later, eine Story, die an Die Klapperschlange erinnert, einen Flucht aus Absolom-ähnlichen Stil und mische dies - als wenn dies nicht schon genug wäre - mit einem sozialdarwinistischen Malcom McDowell als mittelalterlichen Burgherrn und einem bösen Punk-Endgegner wie frisch aus Strangeland entsprungen. Was dabei herauskommt ist wirr und phantasievoll, aber auch spannend und mit schonungslosen Splatterszenen versehen.
Leider geschnitten! 3 von 5 Punkten Meine Rezension bezieht sich natürlich nur auf diese verstümmelte Version. Im Brigen finde das die deutsche Zensurbehörde viel zu übertrieben (dilettantisch) mit Filmen umgeht. Eigentlich ist das nicht der ganze Film sondern nur ein abgeändertes Produkt, mit welchem man die Leute anzocken will, nur um dann mit einer Uncut - Version noch mehr Kohle zu machen.
Aber nun zum Film:
Regisseur Neil Marshall hatte zuvor den Schocker The Descent
gedreht der es wirklich in sich hatte. "Doomsday" ist ein komplett anderes Machwerk. Eigentlich ist es ein furioser Filmcocktail der einfach nur Spass macht. Elemente von "Mad Max", "Die Klapperschlange", als auch "Herr der Ringe" (wenn ich mich nicht täusche) werden miteinander kombiniert. Heraus kommt ein wahrer Actionknaller der das Heimkino richtig rockt. Auch die sexy Hauptdarstellerin ist eine Augenweide. Natürlich ist die Story da nebensächlich. Ich hoffe das der Film doch noch ungekürzt rauskommt. Eine Frechheit von der Zensur, diesen harmlosen Film zu verstümmeln. Man denke dabei doch an Wrong Turn, den man ab 16 - freigegeben hatte.
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Doomsday - Tag der Rache [Blu-ray] Rhona Mitra, Bob Hoskins, David O'Hara, Malcolm McDowell, Adrian Lester Blu-ray, 10. November 2008 Verkaufsrang: 2156 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Super Unterhaltung 5 von 5 Punkten Ich muß jetzt auch mal meinen Senf dazugeben. Alle sprechen hier von geschnitten und deswegen wäre der Film schlecht. Ich finde das der Film super ist. Er bietet sehr gute Popcorn Unterhaltung. Vorausgesetzt natürlich man steht auf Endzeit Filme a la Mad Max mit derber Action. Klar, die Story ist nicht Oscar reif, aber genauso vorhanden wie bei Resident Evil oder 28 Days Later. Und es mag ja sein das der Film geschnitten wurde, aber seien wir doch mal ehrlich: das stört doch nur die Leute die unbedingt jeden Blutspritzer sehen wollen oder aber die "ungeschnittene" englische Version gesehen haben oder aber im Internet gelesen haben das der Film bei uns geschnitten ist und sich darüber aufregen. Außerdem fällt es nicht weiter ins Gewicht das er geschnitten ist, auch wenn einige behaupten das story elemente fehlen. Ottonormalverbraucher wie ich und du und wahrscheinlich auch die übrigen 99% wird es nicht stören. Was die Technik der Blu Ray angeht, kann ich als nicht Ober Technik Guru nur dazusagen das das Bild ziemlichgut ist (Standard Philips LCD in 1080i). Sehr detailreich. Den Sound kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich nur eine sehr günstige 5.1 Surroundanlage mein eigen nenne und dort ist der Ton normal Surround, wie bei den meisten halt. Das einzige was ich beim Sound wirklich schlecht ist, aber das ist ja leider inzwischen bei allen Blu Ray's bzw. HD DVD's so, ist das die Musik und die Soundeffekte, derart laut sind das die Sprache (Audio) mal wieder untergeht. Sprich, ist sehr leise. Man muß halt mal wieder lauter drehen und die Nachbarn bzw. das gesamte Haus beschallen.
Cut-Version eine Zumutung 1 von 5 Punkten Bei Doomsday sieht man mal wieder, das einige Verleihfirmen die deutschen Bürger für vollkommene Idioten halten. So wie Doomsday wurden Filme allenfalls in den 80ern zerstückelt. Was soll das denn, bitte???
Diese Rumpfversion wurde glatt um 11 Minuten zensiert. Ich kann jeden nur raten die Finger von diesem Mist (ich meine nicht den Film) zu lassen und ich wünsche der Verleihfirma eine finazielle Bruchlandung mit dieser Veröffentlichung.
Den Film selber finde ich klasse. Der Regisseur ist ohne Zweifel ein Fan von Mad Max 2. Anleihen sind nicht von der Hand zu weisen, wirken aber keineswegs abgekupfert. Doomsday ist hart, sehr hart, und Rhona Mitra als Eden Sinclair ist die coolste Hauptsarstellering seit langem.
Mir hat der Film unglaublich Spaß gemacht.
Natürlich habe ich mir die englische Blu-Ray zugelegt. Und die ist ganz ehrlich der absolute Hammer. Seit Casino Royal habe ich keine so gute Blu-Ray mehr in meinen Händen gehalten. Das Bild ist knackscharf und der Kontrast hervorragende. Doomsday spielt ja häufig nachts, was aber keinesfalls ein Nachteil ist. Der Schwarzwert ist vorbildlich und man kann jede Kleinigkeit hervorragend erkennen. Der Sound in DTS-HD kommt richtig brachial rüber. Klasse Bass, klasse Dynamik und auch die
Surroundkanäle bekommen einiges zu tun. Da auch der Soundtrack super ist, kommt auch hier Freude auf.
Ich kann Doomsday uneingeschränkt empfehlen. Für die englische Version gebe ich fünf Sterne, für unseren Mist ist einer noch zuviel.
Es fehlen insgesamt 36 Szenen!!! - Finger weg! 1 von 5 Punkten Klar, es handelt sich bei "Doomsday" um einen wirklich guten Actionthriller in einer tollen Optik, der in keiner DVD- bzw. BR-Sammlung eines richtigen Actionfans fehlen darf!
Trotz, dass ein rotes 18er Siegel das Cover ziert, sollte man jedoch keine der aktuell erschienenen deutschsprachigen Auflagen kaufen!
In einigen Kinos lief der Film sogar in einer dt. Uncut-Version. In der Veröffentlichung der DVD- und Blu-Ray-Fassung (im gesamten deutschsprachigen Raum, also auch Österreich und Schweiz) gibt's den genialen Endzeitthriller leider nur in einer übelst verstümmelten Version, die sage und schreibe gleich 36 (!) Schnitte z.T. auch entfernte Handlungsstränge im Vergleich zur US-R-Rated-Fassung aufweist (die Unrated-Version, insgesamt ca. 58 Szenen mehr als in dieser Fassung, kann man sich sparen, da dort einfach nur ein paar Handlungssequenzen dazugekommen sind).
Es fehlt nicht nur die Kannibalen-Sequenz, sondern unzählige Schuss- und Körperteil-Szenen. Praktisch wurde alles, was mit Gewalt zu tun hat entfernt. Warum diese Auflage dann nicht gleich "ab 16" ist, weiß jedoch niemand.
Bleibt nur abzuwarten, dass in naher Zukunft mal eine dt. Uncut-Version oder eine "angebliche" Directors-Cut-Fassung erscheint, die hoffentlich, den ganzen Film zeigt.
Aktuell bekommt man den Film nur übers Ausland unzensiert, aktuell hat aber auch leider keine dieser Auflagen einen dt. Ton mit drauf...
Fazit: Einfach getrost die Concorde-Auflage im Regal verstauben lassen! Wenn diese keiner kauft, wird sich der Verleih schon Gedanken machen...
Vergebene Chancen 2 von 5 Punkten Schade, schade, schade... Das hätte so ein guter Film werden können...
Viele bunt gemischte Elemente hätten echt einen guten Genremix bilden können, doch leider wurde das alles genutzt um hirnlose Schiessereien und Brutalitäten sinnlos aneinenderzureihen.
Die Protagonistin ist eine Mischung aus Snake Plissken (Escape from New York/L.A.) und Lara Croft nur ohne coole Sprüche, der Hintergrund ist Land of the Dead entliehen, die Bösewichte kommen von Mad Max... Und einige Ritter wurden auch noch untergebracht.
Das klingt alles gar nicht mal so uninterssant und darum sieht der Film von mir auch 2 Punkte, nur leider täuscht das interessante Settings nicht über ein schlechtes Script hinweg. Die Story ist unglaublich blödsinnig und voraussehbar und vermisst lediglichen Witz. Die Dialoge sind hanebüchen und selbst die wilden Kämpfe wirken verkrampft und langweilig.
Das traurige ist wirklich: Mit einem besseren Drehbuch und konsequenterer Regie hätten wir hier einen Kultfilm haben können, doch stattdessen gibts einen Streifen für die Mülltonne der sich nicht entscheiden kann ob er ein alberner Actionfilm oder ein postapocalyptischer "Die Klapperschlange"-Verschnitt sein möchte.
Bild ist gut, aber nicht überragend. Ton präsent und meistens gut abgemischt.
Extras gibts keine ausser einem Audiokommentar.
(Die Kritik bezieht sich auch die Unrated Import Blu Ray)
Geschnittene Version eines guten SF-Fantasy Films. 1 von 5 Punkten Eigentlich hätte der Film 4 Sterne verdient.
Die Story funktioniert, wenn man nicht jede Logiklücke erforscht.
Der Schauwert ist genial. Nicht zuletzt wegen Rhona Mitra!
Zudem ist das ganze recht spannend.
Doch leider wird Doomsday bei uns nur geschnitten angeboten.
Deshalb nur einen Stern.
(Die Bildqualität der codefreien US-Unrated Version hat übrigens 5 Sterne Referenzstatus!)
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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (Director's Cut) [Blu-ray] Elisabeth Shue, Kevin Bacon, Josh Brolin, Kim Dickens, Greg Grunberg Blu-ray, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 5860 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Hollow Man - Unsichtbare Gefahr D.C., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Perfektes Bild 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Dieser Film verdient, dank seiner überragenden Bildqualität, eigentlich mehr als 5 Sterne.
Mit dieser Blu ray kann man seinen Besuchern das HighDef wirklich schmackhaft machen :)
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Skinwalkers Jason Behr, Elias Koteas, Rhona Mitra DVD, 27. August 2007 Verkaufsrang: 13210 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Skinwalkers (USA HIT!), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 16.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mal was anderes 4 von 5 Punkten Skinwalkers ist eindeutig kein typischer Werwolffilm. Es gibt nicht viel Blut, nicht viel Gemetzel und die Werwölfe an sich sehen auch nicht wirklich gruselig aus (eben ganz normale Menschen mit Fell und spitzen Öhrchen).
Die Geschichte gefällt mir und war der Grund, warum ich mir den Film angesehen habe. Zwei Rudel treten gegeneinander an. Diejenigen, die den Fluch besiegen wollen, und diejenigen, für die es kein Fluch ist. Verstehen kann man eigentlich beide Seiten.
Dann gibt es da noch den Jungen, der der Schlüssel zu allem ist. Ab Mitternacht seines 13. Geburtstages kann er den Werwolffluch brechen.
Aus dieser im Grunde guten Story ist ein etwas langweiliger Film entstanden. Die Leistung der Schauspieler finde ich zwar ziemlich gut, aber so wirklich spannend ist es nicht.
Trotzdem habe ich die DVD. Warum? Kann ich nicht mal genau sagen. Ich mag den Film irgendwie. Liegt wohl wirklich an den Schauspielern und der Story. Und am Schluss. Der kam für mich nämlich wirklich überraschend. Hatte ich doch damit gerechnet, dass - sobald der Junge eben 13 ist - die Werwölfe sich einfach in Menschen zurückverwandeln und das war's. Wer das glaubt, irrt sich aber. Was wirklich am Ende passiert? Film anschauen. ;)
Für den typischen Horrorfilm-Fan ist der Streifen sicher nichts, aber wer die Story interessant findet und ohnehin nicht so auf Blut steht, der kann sich den Film ruhig mal ansehen.
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Shooter [Blu-ray] [UK IMPORT] Mark Wahlberg, Michael Pena, Rhona Mitra, Rade Serbedzija, Ned Beatty Blu-ray, 8. September 2008 Verkaufsrang: 28132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Kein Deutscher Ton 1 von 5 Punkten Die Blu Ray hat leider keinen Deutschen Ton.
Sehr ärgerlich, da die Rückseite anderes verspricht (Dolby Digital 5.1 German, sowie deutsche Untertitel und FSK Siegel auf der Disc).
Deutscher Ton ??? 5 von 5 Punkten Ganz klar ein Top Film.
Aber es wäre gut zu wissen ob diese Blu-Ray Zweitauflage auch noch eine Deutsche Tonspur wie die Erstauflage hat ???
SHOOTER - Einer der besten Actionfilme der letzten Jahre.. 5 von 5 Punkten Ich war erst sehr skeptisch, MARK "MARKY" WAHLBERG in so einem Film zu sehen.Als ich letztes Jahr in NY war habe ich die Werbekampagne gesehen,überalle Plakate, Werbung auf Bussen & Trailer im TV. Die Story ist ganz okay, die Besetzung mit u.a. Danny Glover & Ned Beatty, Michael Pena grossartig. Klar es handelt sich um einen genial inzenierten Action-Film, also vergessen Sie bitte den roten Faden, als auch manchmal die Logik! Als Action-Film & Thriller kann ich ihn nur empfehlen, die Umsetzung auf BLU-RAY ist einfach genial! Tolles Full-HD-Bild, sehr guter 5.1-Ton - das nenne ich HIGH-DEF.-Fernsehen! Für mich neben der Serie PLANET ERDE, QUEEN Rock Montreal & Robbie Williams Live at the ROYAL ALBERT HALL & RATATOUILLE die wohl technisch beste BLU-RAY-Umsetzung! Leider ist sie jedoch nur als UK-IMPORT zu haben und daher ein bisschen teurer, die aber ihr Geld wert ist.Aber dafür ist die dt.Tonspur enthalten!! Deutsche Menüs, Making of, zusätzliche Szenen etc.etc. Aber Vorsicht: es gibt 2 Varianten auf dem Markt; nur mit dem explodierendem Hintergrund ist der dt.Ton enthalten.Bei der anderen Variante ist M.Wahlberg von der Seite im T-Shirt zu bewundern ist, handelt es sich um die USA-Version, auf der keine dt. Tonspur enthalten ist. Trotz des Preises, eine BLU-RAY die man haben muss!!! Bis die in Deutschland erhältlich ist, wird es wohl einige Zeit dauern, da PARAMOUNT PICTURES sich etwas schwer damit tut, von HD-DVD zu BLU-RAY zu wechseln. Bis heute gibt es noch keine Stellungnahme, wann und ob überhaupt dieser richtig gute Actionthriller erscheinen wird... Und Mark Wahlberg wird so langsam ein richtig guter Schauspieler, trotz seiner RAP-Vergangenheit und Filmen wie PLANET DER AFFEN (DDR-Doku??? GRINS!!) :-)
Hochglanzthriller im Stil der reaktionären Actionstreifen der 80er - schnell, brutal und emotionslos 4 von 5 Punkten Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.
Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).
Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen. Doch obwohl sein kompromisslos hartes Vorgehen durch den Tod des Kollegen und Freundes, den unfreiwillig mitverursachten Völkermord im Staatsauftrag und nicht zuletzt durch die Ermordung seines Hundes legitimiert scheint, bleibt angesichts der mit fragwürdiger Moral praktizierten Attacken ein fader Beigeschmack, insbesondere beim erstaunlich kaltblütigen Selbstjustiz-Showdown.
Dieses Problem zieht sich mal mehr, mal weniger ausgeprägt durch das bislang gesamte Oeuvre des ehemaligen Videoclip-Regisseurs Antoine Fuqua (THE REPLACEMENT KILLERS, TRAINING DAY, TRÄNEN DER SONNE, KING ARTHUR): stylische Optik vor emotionaler Tiefe. Talent für bewegte Bilder und die Wahl des richtigen, meist stimmungsvollen Bildausschnitts kann man dem noch relativ jungen Filmemacher (Jahrgang 66) nicht absprechen. Dennoch neigt er zu oft dazu, den Effektspezialisten und Kameramännern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als seinen Darstellern. So sieht man Wahlberg als Leading Actor zwar gerne zu, wie er routiniert den wortkargen, unterschätzten und im richtigen Moment explodierenden Macher gibt, richtig berührt wurde zumindest der Rezensent mehr durch den vielversprechenden und hoffentlich weiter aufstrebenden Michael Pena (WORLD TRADE CENTER) als FBI-Anfänger. Ihn nimmt das Publikum anfangs ebenso wenig wahr bzw. ernst wie seine Filmkollegen; mit Entwicklung seines Charakters zum wichtigen Helfer des Hauptprotagonisten liegen die Sympathien jedoch zunehmend bei Nick Memphis denn bei Bob Lee Swagger. Der übrige namhafte Cast - Danny Glover (DIE FARBE LILA, LETHAL WEAPON), Kate Mara (BROKEBACK MOUNTAIN), Elias Koteas (CRASH, DÄMON) - liefert solide Leistungen ab, vermag aber, von der erwartungsgemäß souverän choreografierten Action überrollt, keine nennenswerten Akzente zu setzen.
Unterm Strich bleibt ein durchaus packender, auf den Hauptdarsteller zugeschnittener und sich bemüht anti-amerikanisch gebender Actionthriller, der viel fürs Auge aufbietet, wegen seiner Seelenlosigkeit den Zuschauer beim Abspann jedoch etwas leer und unberührt zurücklässt. |
Number 23 Jim Carrey, Virginia Madsen, Rhona Mitra, Mark Pellegrino, Logan Lerman DVD Verkaufsrang: 24490 Walter Sparrow (Jim Carrey) ist heillos von der Zahl 23 besessen. Dadurch verwandelt sich sein bisher beschauliches Leben in ein Inferno psychischer Qualen, die nicht nur ihn selbst, sondern auch seine Familie das Leben kosten könnten. Ausgelöst wird Walters fixe Idee durch einen seltsamen Roman mit dem Titel "Die Zahl 23", den er nicht mehr aus der Hand legen kann - er muss sich zunächst den Geheimnissen seiner Vergangenheit stellen, bevor er das Leben mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem halbwüchsigen Sohn Robin (Logan Lerman) fortsetzen kann.Den Roman hat Walter von Agatha zum Geburtstag bekommen. Es geht darin um einen schockierenden Mordfall, der wie ein bizarres, unfassbares Spiegelbild von Walters eigenem Leben erscheint. Der Held des Romans ist ein grüblerischer Detective namens Fingerling (ebenfalls von Carrey dargestellt), und in seiner Geschichte kommt es immer wieder zu Szenen, die Walter an seine eigene Biografie erinnern. Während das Buch ein Eigenleben entwickelt, wird Walter von dem schrecklichsten und sinnfälligsten Versatzstück infiziert: Fingerlings Besessenheit mit den ungeahnten Mächten der Zahl 23.Diese Besessenheit zieht sich durch das gesamte Buch und beginnt auch von Walter Besitz zu ergreifen. Überall in seiner Umgebung entdeckt er diese Zahl, und allmählich glaubt er, er sei genau wie Fingerling verdammt, einen Mord zu begehen. Walter wird von albtraumhaften Halluzinationen gepeinigt, durch die er nicht nur das grausige Schicksal seiner eigenen Frau voraussieht, sondern auch das seines Freundes Isaac French (Danny Huston). Walter muss also unbedingt die Geheimnisse des Buchs ergründen - denn es geht buchstäblich um Leben und Tod.Wenn es ihm gelingt, die Mächte hinter der Zahl 23 zu entfesseln, kann er vielleicht auch seiner Zukunft eine neue Richtung geben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hatte 4 von 5 Punkten von dem Film nicht viel erwartet, vor allem mit Jim Carrey als Hauptdarsteller in einem Thriller...
Dann war ich aber von Anfang an gefesselt und fieberte mit "Walter" mit.
Toller Film, klasse Ende.
Einen Stern ziehe ich ab. Konnte bei den Specials keinen deutschen Untertitel einblenden und musste mir einiges so zusammen reimen.
Auch ich möchte mich zu dem Kasper äußern, der hier den Schluß verraten hat. Das finde ich jedem anderen unfair! Ich lese hier gern mal Rezensionen bevor ich mir einen Film anschaue und wenn ich das Ende schon kenne, ist es ja nicht mehr interessant.
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Shooter [HD DVD] Mark Wahlberg, Michael Pena, Kate Mara, Tate Donovan, Ned Beatty HD DVD, 12. September 2007 Verkaufsrang: 14096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Shooter stellt eine unterhaltsame Variante des klassischen Attentats-Thrillers dar und hätte prima in die Reihe der paranoid-politischen Thriller der Siebziger Jahre gepasst. Mark Wahlberg, der noch von The Departed einiges an Vorschusslorbeeren mitbringt, passt sich wunderbar in die Rolle von Bob Lee Swagger ein, einem herausragenden Scharfschützen. Swagger hat sich von seiner Tätigkeit als geheimer Auftragsmörder für das Militär zurückgezogen, weil er der Regierung nicht mehr vertraut (als er in seiner abgelegenen Hütte den Fernseher einschaltet, murmelt er: "Schauen wir mal, welche Lügen sie uns heute erzählen."). Aber die Regierung braucht ihn, um herauszufinden, wo ein angeblich geplanter Anschlag auf das Leben des Präsidenten stattfinden soll - und somit taucht ein zwielichtiger Regierungsagent (Danny Glover) auf, der Swagger darum bittet, seine Fähigkeiten als Scharfschütze einzusetzen, um den Attentäter aufzuspüren. Und dann - naja, es ist nicht fair, mehr preiszugeben, denn der Film bietet in Folge doch einige spannende Momente und eine sehr nette Verwechslungsgeschichte. Der Roman des Filmkritikers der "Washington Post" und Pulitzer-Preis-Gewinners Stephen Hunter verleiht dem Film das logische Rückgrat, selbst wenn sich die Prämisse eher an Verschwörungstheorien orientiert. An Wahlbergs Seite spielt Michael Pena als skeptischer FBI-Agent, Kate Mara als vertrauenswürdige Witwe und Ned Beatty, der in seiner Rolle als übermäßig zynischer Senator an den Film "Network" erinnert. Zusätzlich zu den gut ausgeführten Actionsequenzen (der vormals unzuverlässige Regisseur Antoine Fuqua schaltet hier einen Gang höher) liefert der Film auch noch ein paar Seitenhiebe gegen die Bush-Regierung. Das hebt "Shooter" nicht auf die selbe Ebene wie "Zeuge einer Verschwörung" oder "Die Unbestechlichen", aber so erhält der Film zusätzlich zu den herumschwirrenden Kugeln auch noch ein wenig Biss. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 93 Bewertungen)
Super! 5 von 5 Punkten Als ich den Film neulich sah, war ich hin udn weg. In dem actin film geht es u, Verrat, Treue und das es doch leute gibt, die die komsichen faktens ehen und zweifeln udn zu dir halten. Eine kleine liebesgeshcichte, die rau seines ex partners(gestorben:()..rache,...
In diesem Film ist ales drin, was einen guten AvtionStreifen ausmahct, wirklich alles!
rundum zufrieden, keien langweilige Stelle..der ebste film der welt.)
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Beowulf Christopher Lambert, Rhona Mitra, Götz Otto DVD, 17. November 1999 Verkaufsrang: 14972 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beowulf ist eine der bedeutendsten Sagen der nordischen Kultur. Der Geschichte nach wütete das Monster Grendel unter den Goten. Eines Tages erschien der dänische Krieger Beowulf am Hofe der Goten und bot deren Anführer seine Dienste an. Dankbar nahm dieser sein Angebot an - und Beowulf besiegte das Monster, wurde ein bedeutender Kriegsherr, König und starb schließlich den Heldentod. Für einen Fantasy-Actionfilm klingt dies nach einer soliden Vorlage: Held trifft auf böses Monster und besiegt es. Simpel, aber effektiv. Leider gilt dies für den fertigen Film Beowulf nicht, denn statt auf die simple Effektivität der Sage zu setzen, wird aus der Figur des Beowulf (Christopher Lambert) ein einsamer Desperado einer postapokalyptischen Welt, welche sich technologisch auf dem Niveau des Mittelalters befindet. Warum die Apokalypse stattgefunden hat, weshalb die Götter, und mit ihnen auch die Monster, auf die Erde zurückgekehrt sind, wird nicht beantwortet. Zum Verständnis der Geschichte wäre dies jedoch nicht unerheblich gewesen. So ist das, was es zu sehen gibt, eine äußerst halbgare Angelegenheit. Da ist der Krieger Beowulf, der den von Grendel gebeutelten Herren einer Burg seine Dienste anbietet. Statt nun auf Action zu setzen, wird erst einmal über Grendel geredet. Und taucht Grendel dann einmal auf, ist er auch schon wieder verschwunden. Eine wirklich Dramaturgie bietet der Film nicht, Spannung kommt nur selten auf. Christopher Lambert mag sich mühen, doch alleine ist er damit überfordert, diese immerhin 30 Millionen Dollar teure Produktion auf seinen Schultern zu tragen. Regisseur Baker inszeniert aber leider nur Effekte und keine Schauspieler. So wird Deutschlands B-Actionschauspieler Nummer 1, Götz Otto (James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie), der einen mutigen Kriegsherren mit verletzlicher Seele spielt, ohne jede Not aus dem Film gestrichen. Grendel kommt, Otto ist weg. Soll das alles gewesen sein? Leider ja. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Eher durchschnittlicher Fantasy-Streifen ! 3 von 5 Punkten Dieser Film lehnt zwar an die nordische Beowulf-Sage an, aber hat nur oberflächlich mit ihr zu tun. Die Krieger sehen nicht wirklich wie Wikinger aus und tragen teilweise auch recht ungewöhnlich aussehende Waffen. Die Festung, in der das Monster wütet, erinnert eher Konstruktionen aus Endzeit-Filmen, wie "Mad Max" und "Waterworld".
Das Monster Grendel ist leider kaum richtig aus nächster Nähe zu sehen, sondern meistens nur verschwommen bzw. vorbeihuschend.
Die gleiche oder eine ähnliche Musik ist auch in "Mortal Kombat" (von den selben Produzenten) zu hören und passt nicht wirklich zum Film. Mittelalterliche Fantasy (oder eher Endzeit-Fantasy?) trifft hier auf Techno-Musik. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt, aber andere Zuschauer könnten davon genervt werden.
Die Mutter von Grendel verwandelt sich zum Schluss in ein Spinnenmonster, welches mich an die Spinnen-Kreaturen im ersten Quake PC-Spiel erinnert.
Die Herkunft von Beowulf wird nur ein wenig und aus meiner Sicht unzureichend beleuchtet.
Immerhin hat der Film, im Gegensatz zur CGI-Neuverfilmung "Die Legende von Beowulf", ein richtiges Ende.
Fazit: Ein B-Movie, den man sich durchaus anschauen kann, aber mehr nicht !
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Highwaymen James Caviezel, Rhona Mitra, Frankie Faison DVD, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 35576
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
wuchtiger Thriller 4 von 5 Punkten Gut durchdachter, seine Spannung langsam aufbauender Nervenkitzler mit guter Besetzung.
Ein vom Tötungszwang besessener Todesfahrer (Colm Feore) macht mit seinem Gefährt Jagd auf andere Verkehrsteilnehmer. So erwischte es auch, wie man im Laufe des Films erfährt, die Frau des Protagonisten Renny Cray (Caviezel) fünf Jahre zuvor; seither ist Cray auf der Jagd nach dem Mörder seiner Frau.
Beim jüngsten Coup des Killers überlebt eine junge Frau (gespielt von Rhona Mitra) und der schwer lädierte Psychopath setzt alles daran, das auch sie den Weg alles Irdischen geht. Als Lockvogel von Cray benutzt, versucht dieser, zusammen mit ihr, in einem spannenden Showdown, den Autokiller zur Strecke zu bringen.
Wer auf Action steht, bei der auch menschliche Aspekte nicht zu kurz kommen, ist bei diesem Film gewiss gut aufgehoben. Der Streifen ist mit 77 Minuten zwar relativ kurz, macht dieses kleine Manko allerdings durch eine gestraffte, aufs Wesentliche konzentrierte Handlung aber mehr als wett!
überraschend gut! 4 von 5 Punkten als ich mir den film kaufte, rechnete ich mit einem normalen serienkiller b-movie.
überrascht musste ich feststellen das highwaymen mehr als das ist.
es bleibt zwar ein b-movie, aber ein richtig guter.
ein killer der mit einem aufgemotzten auto tötet ist ungewöhnlich und auch die schauspieler sind überzeugend.
alles in allem sehr gutes b-movie das auch dank des preis- leistungsverhältnisses in keiner sammlung des genres fehlen sollte.
Verschenkt 1 von 5 Punkten Regisseur Harmon hat sich offensichtlich in das Highway-Killer-Genre verliebt. Ihm haben wir schließlich den fies-spannenden "Hitcher" (mit einem glänzenden Rutger Hauer)und das völlig überflüssige Sequel zu verdanken. Nun also die nächste Variante in der "Jesus Christus"-Darsteller Jim C. (sorry, ich verschreib mich immer beim Nachnamen)dem derangierten Killer seiner Frau hinterfährt. Motive des Killers bleiben im Dunkeln und auch die Darsteller wirken wie auf Valium. Im Vordergrund stehen lediglich das Brum-Brum aufgemotzter Motoren sowie ganz arg dolle Auto-Stunts. Spannung - Fehlanzeige. Logik - Vermilchreist. Das ganze Geschehen ist so vorhersehbar wie das Happy-End des "Traumschiffs". Richtig ärgerlich ist dann noch der absolut erzreaktionäre Unterton des Films, der Selbstjustiz (man nehme vor allem die letzte äußerst dämliche Szene des Filmes)als erstrebenswerten Wert anpreißt. Nein, danke
Tolle Unterhaltung mit guter Auto-Action 4 von 5 Punkten Kein Highlight, aber Jim Caviezel spielt hier den Rächer seiner Frau sehr überzeugend und auch die Story zieht sich konsequent ohne Lücken und nennenswerte Schwächen klar durch. Den eigentlichen Schluß (letzte Einstellung)hätte ich weggelassen - ist völlig daneben! Trotzdem: tolle Unterhaltung, Spannung, keine überdrehten Stunts, gute Schauspieler, geile Autos (toller Sound!!). Stellenweise wurde ich an Carpenters Erstlingswerk DAS DUELL erinnert. Kurz gesagt: empfehlenswert.
Solider Actionfilm mit originellen Zügen... 4 von 5 Punkten natürlich scheiden sich bei jedem Film die Geister und Geschmäcker. Mir hat dieser Streifen aber von Anfang bis Ende mächtig Spaß gemacht. Ein spannender Asphalt-Thriller mit viel Action und relativ wenig Anspruch - aber ohne größere Schwächen. Eine hübsche Haupactresse, ein bewärter Hollywood-Hero und ein fieser Schurke, spannende Crashs, Verfolgungs und Kamerafahrten - fesselnd bis zuletzt - und der Schluß ist Klischee und dennoch ein Knaller. Popcorn-Kino - ich liebe DICH !!! |
Try Me TV: Boston Legal - Series 1 [UK IMPORT] (Pilot, Episodes1-4) William Shatner, James Spader, Candice Bergen, Monica Potter, Rene Auberjonois DVD, 25. Juni 2007 Verkaufsrang: 50813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zur Information 4 von 5 Punkten Diese DVD enthält ausgewählte Episoden aus der ersten Staffel zum Kennenlernen (Try Me TV). |
SKINWALKERS - im METALLSCHUBER Elias Koteas, Rhona Mitra Jason Behr DVD Verkaufsrang: 53309 Rachel glaubt, sie sei eine normale Mutter und ihr Sohn Timothy ein normaler, dreizehnjähriger Knabe. Als aber eines Tages feindselige Biker ihr idyllisches Provinzdorf überfallen und auf alles schießen, das sich bewegt, ahnt sie, dass dem nicht so ist. Tatsächlich wurde Timothy mit besondere Fähigkeiten geboren, soll er doch eines nicht mehr allzu fernen Tages einen mächtigen Werwolf-Fluch brechen. Jene Werwölfe aber, die für immer Werwölfe bleiben wollen, setzen alles daran, den Jungen zu vernichten.
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Get Carter [UK IMPORT] Rachael Leigh Cook, Miranda Richardson, Sylvester Stallone, Alan Cumming, Mickey Rourke DVD, 24. Juni 2002 Verkaufsrang: 80285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Originalfilm aus dem Jahr 1971 spielt Michael Caine unter der Regie von Mike Hodges den Geldeintreiber Jack Carter, der nach dem mysteriösen Tod seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehrt. Der Film hat einen flotten, unbeschwerten Grundton und Michael Caine als Jack Carter ist fantastisch. Man nimmt diesem zutiefst unmoralischen Mann sofort ab, dass er mit jedem Mädchen ins Bett gehen und jeden Kerl foltern würde, um an sein Ziel zu gelangen. Im amerikanischen Remake verkörpert Sylvester Stallone eine abgeschwächte Version des Jack Carter, der zwar brutal vorgeht, am Ende jedoch moralisch verantwortlich handelt. Das funktioniert nicht annähernd so gut wie im Original. Der gesamte Film scheint um Stallones Image herum gebaut zu sein. Das nimmt dem Film seine Spontanität und wirkt konstruiert. Regisseur Stephen Kays Feuerwerk an visuellen Einfällen ist da auch nicht besonders hilfreich. Er füllt jedes Bild mit dermaßen vielem unnötigem Schnickschnack, dass sich der Eindruck aufdrängt, die Kameraarbeit sei ihm wichtiger als das Drehbuch. Weniger negativ ins Gewicht fällt die Verlagerung der Geschichte von einer kleinen Stadt im Norden Londons nach Seattle. Das liegt vor allen Dingen an der Nebenhandlung, in der es um Internet-Pornografie geht, wofür Seattle wie geschaffen scheint. Auf der anderen Seite erlaubt dies Alan Cummings eine furchtbare Bill-Gates-Persiflage, die eher an einen debilen Teenager erinnert. Andere Darsteller kommen besser weg, speziell Rachel Leigh Cook und Mickey Rourke, während Michael Caines Auftritt lediglich unlautere Vergleiche zum Original heraufbeschwört. Überhaupt kann man durch den Erwerb dieser beiden Filme mehr über den Zustand Hollywoods zu Beginn des 21.Jahrhunderts lernen, als durch ein Abo einer Filmzeitschrift. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Irgendwas hat dieser Film . . . 5 von 5 Punkten Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .
Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.
Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
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Shooter [HD DVD] [UK IMPORT] Mark Wahlberg, Michael Pena, Rhona Mitra, Rade Serbedzija, Ned Beatty HD DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 79142 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hochglanzthriller im Stil der reaktionären Actionstreifen der 80er - schnell, brutal und emotionslos 4 von 5 Punkten Während eines Äthiopien-Einsatzes verliert Scharfschütze Swagger seinen Späher und entkommt mit knapper Not aus dem Krisengebiet. Drei Jahre später wird er von Col. Johnson in seinem selbst gewählten Berg-Exil aufgespürt, um ein Attentat auf den US-Präsidenten zu vereiteln. Widerstrebend lässt sich Swagger überreden und findet sich kurze Zeit darauf in einer in höchste Kreise führenden Verschwörung wieder, als vorgeblicher Attentäter von seinen militärischen Auftraggebern und dem FBI verfolgt. Gemeinsam mit seinem Partner wider Willen, dem frischgebackenen FBI-Agenten Nick Memphis, schlägt Swagger unter Gebrauch seiner todbringenden Fähigkeiten erbarmungslos zurück.
Einen Vorwurf kann man SHOOTER nicht machen: Langeweile. Zwar stellt sich der ein oder andere Hänger durchaus ein, wird jedoch stets durch eine weitere markerschütternde Explosion oder den nächsten blutigen Schusswechsel im wahrsten Sinne weggeblasen. Die Story entfaltet sich geradlinig und weniger wendungsreich, als die vollmundige Promotion erwarten ließ. Das Konzept des einsamen Wolfs, der von skrupellosen Drahtziehern aus Regierungskreisen rekrutiert und als Sündenbock missbraucht wird, wurde in diversen Varianten schon mehrfach auf die Leinwand gebannt. Ebenso wie die Verfolgung des Unschuldigen, der im Alleingang gegen eine Übermacht und meist unter Anwendung von gewalttätigen Mitteln für seine Rehabilitierung sorgen muss (vielfach kopierter Prototyp: AUF DER FLUCHT).
Hier darf Mark Wahlberg (oscarnominiert für seinen vulgären Auftritt in THE DEPARTED) zwei Stunden mit grimmiger Stirnfalte und dem Präzisionsgewehr im Anschlag für Recht und Ordnung sorgen. Doch obwohl sein kompromisslos hartes Vorgehen durch den Tod des Kollegen und Freundes, den unfreiwillig mitverursachten Völkermord im Staatsauftrag und nicht zuletzt durch die Ermordung seines Hundes legitimiert scheint, bleibt angesichts der mit fragwürdiger Moral praktizierten Attacken ein fader Beigeschmack, insbesondere beim erstaunlich kaltblütigen Selbstjustiz-Showdown.
Dieses Problem zieht sich mal mehr, mal weniger ausgeprägt durch das bislang gesamte Oeuvre des ehemaligen Videoclip-Regisseurs Antoine Fuqua (THE REPLACEMENT KILLERS, TRAINING DAY, TRÄNEN DER SONNE, KING ARTHUR): stylische Optik vor emotionaler Tiefe. Talent für bewegte Bilder und die Wahl des richtigen, meist stimmungsvollen Bildausschnitts kann man dem noch relativ jungen Filmemacher (Jahrgang 66) nicht absprechen. Dennoch neigt er zu oft dazu, den Effektspezialisten und Kameramännern mehr Aufmerksamkeit zu widmen als seinen Darstellern. So sieht man Wahlberg als Leading Actor zwar gerne zu, wie er routiniert den wortkargen, unterschätzten und im richtigen Moment explodierenden Macher gibt, richtig berührt wurde zumindest der Rezensent mehr durch den vielversprechenden und hoffentlich weiter aufstrebenden Michael Pena (WORLD TRADE CENTER) als FBI-Anfänger. Ihn nimmt das Publikum anfangs ebenso wenig wahr bzw. ernst wie seine Filmkollegen; mit Entwicklung seines Charakters zum wichtigen Helfer des Hauptprotagonisten liegen die Sympathien jedoch zunehmend bei Nick Memphis denn bei Bob Lee Swagger. Der übrige namhafte Cast - Danny Glover (DIE FARBE LILA, LETHAL WEAPON), Kate Mara (BROKEBACK MOUNTAIN), Elias Koteas (CRASH, DÄMON) - liefert solide Leistungen ab, vermag aber, von der erwartungsgemäß souverän choreografierten Action überrollt, keine nennenswerten Akzente zu setzen.
Unterm Strich bleibt ein durchaus packender, auf den Hauptdarsteller zugeschnittener und sich bemüht anti-amerikanisch gebender Actionthriller, der viel fürs Auge aufbietet, wegen seiner Seelenlosigkeit den Zuschauer beim Abspann jedoch etwas leer und unberührt zurücklässt. |
Get Carter [UK IMPORT] Rachael Leigh Cook, Miranda Richardson, Sylvester Stallone, Alan Cumming, Mickey Rourke Videokassette, 11. September 2002 Im Originalfilm aus dem Jahr 1971 spielt Michael Caine unter der Regie von Mike Hodges den Geldeintreiber Jack Carter, der nach dem mysteriösen Tod seines Bruders in seine Heimatstadt zurückkehrt. Der Film hat einen flotten, unbeschwerten Grundton und Michael Caine als Jack Carter ist fantastisch. Man nimmt diesem zutiefst unmoralischen Mann sofort ab, dass er mit jedem Mädchen ins Bett gehen und jeden Kerl foltern würde, um an sein Ziel zu gelangen. Im amerikanischen Remake verkörpert Sylvester Stallone eine abgeschwächte Version des Jack Carter, der zwar brutal vorgeht, am Ende jedoch moralisch verantwortlich handelt. Das funktioniert nicht annähernd so gut wie im Original. Der gesamte Film scheint um Stallones Image herum gebaut zu sein. Das nimmt dem Film seine Spontanität und wirkt konstruiert. Regisseur Stephen Kays Feuerwerk an visuellen Einfällen ist da auch nicht besonders hilfreich. Er füllt jedes Bild mit dermaßen vielem unnötigem Schnickschnack, dass sich der Eindruck aufdrängt, die Kameraarbeit sei ihm wichtiger als das Drehbuch. Weniger negativ ins Gewicht fällt die Verlagerung der Geschichte von einer kleinen Stadt im Norden Londons nach Seattle. Das liegt vor allen Dingen an der Nebenhandlung, in der es um Internet-Pornografie geht, wofür Seattle wie geschaffen scheint. Auf der anderen Seite erlaubt dies Alan Cummings eine furchtbare Bill-Gates-Persiflage, die eher an einen debilen Teenager erinnert. Andere Darsteller kommen besser weg, speziell Rachel Leigh Cook und Mickey Rourke, während Michael Caines Auftritt lediglich unlautere Vergleiche zum Original heraufbeschwört. Überhaupt kann man durch den Erwerb dieser beiden Filme mehr über den Zustand Hollywoods zu Beginn des 21.Jahrhunderts lernen, als durch ein Abo einer Filmzeitschrift. -Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Irgendwas hat dieser Film . . . 5 von 5 Punkten Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .
Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.
Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.
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Beowulf [UK IMPORT] Christopher Lambert, Rhona Mitra, Oliver Cotton, Gotz Otto, Brent Jefferson Lowe DVD, 6. November 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Beowulf ist eine der bedeutendsten Sagen der nordischen Kultur. Der Geschichte nach wütete das Monster Grendel unter den Goten. Eines Tages erschien der dänische Krieger Beowulf am Hofe der Goten und bot deren Anführer seine Dienste an. Dankbar nahm dieser sein Angebot an - und Beowulf besiegte das Monster, wurde ein bedeutender Kriegsherr, König und starb schließlich den Heldentod. Für einen Fantasy-Actionfilm klingt dies nach einer soliden Vorlage: Held trifft auf böses Monster und besiegt es. Simpel, aber effektiv. Leider gilt dies für den fertigen Film Beowulf nicht, denn statt auf die simple Effektivität der Sage zu setzen, wird aus der Figur des Beowulf (Christopher Lambert) ein einsamer Desperado einer postapokalyptischen Welt, welche sich technologisch auf dem Niveau des Mittelalters befindet. Warum die Apokalypse stattgefunden hat, weshalb die Götter, und mit ihnen auch die Monster, auf die Erde zurückgekehrt sind, wird nicht beantwortet. Zum Verständnis der Geschichte wäre dies jedoch nicht unerheblich gewesen. So ist das, was es zu sehen gibt, eine äußerst halbgare Angelegenheit. Da ist der Krieger Beowulf, der den von Grendel gebeutelten Herren einer Burg seine Dienste anbietet. Statt nun auf Action zu setzen, wird erst einmal über Grendel geredet. Und taucht Grendel dann einmal auf, ist er auch schon wieder verschwunden. Eine wirklich Dramaturgie bietet der Film nicht, Spannung kommt nur selten auf. Christopher Lambert mag sich mühen, doch alleine ist er damit überfordert, diese immerhin 30 Millionen Dollar teure Produktion auf seinen Schultern zu tragen. Regisseur Baker inszeniert aber leider nur Effekte und keine Schauspieler. So wird Deutschlands B-Actionschauspieler Nummer 1, Götz Otto (James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie), der einen mutigen Kriegsherren mit verletzlicher Seele spielt, ohne jede Not aus dem Film gestrichen. Grendel kommt, Otto ist weg. Soll das alles gewesen sein? Leider ja. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Eher durchschnittlicher Fantasy-Streifen ! 3 von 5 Punkten Dieser Film lehnt zwar an die nordische Beowulf-Sage an, aber hat nur oberflächlich mit ihr zu tun. Die Krieger sehen nicht wirklich wie Wikinger aus und tragen teilweise auch recht ungewöhnlich aussehende Waffen. Die Festung, in der das Monster wütet, erinnert eher Konstruktionen aus Endzeit-Filmen, wie "Mad Max" und "Waterworld".
Das Monster Grendel ist leider kaum richtig aus nächster Nähe zu sehen, sondern meistens nur verschwommen bzw. vorbeihuschend.
Die gleiche oder eine ähnliche Musik ist auch in "Mortal Kombat" (von den selben Produzenten) zu hören und passt nicht wirklich zum Film. Mittelalterliche Fantasy (oder eher Endzeit-Fantasy?) trifft hier auf Techno-Musik. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewöhnt, aber andere Zuschauer könnten davon genervt werden.
Die Mutter von Grendel verwandelt sich zum Schluss in ein Spinnenmonster, welches mich an die Spinnen-Kreaturen im ersten Quake PC-Spiel erinnert.
Die Herkunft von Beowulf wird nur ein wenig und aus meiner Sicht unzureichend beleuchtet.
Immerhin hat der Film, im Gegensatz zur CGI-Neuverfilmung "Die Legende von Beowulf", ein richtiges Ende.
Fazit: Ein B-Movie, den man sich durchaus anschauen kann, aber mehr nicht !
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The Number 23 [UK IMPORT] Virginia Madsen, Danny Huston, Jim Carrey, Rhona Mitra DVD, 23. Juli 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Weder Fisch noch Fleisch . . . 3 von 5 Punkten -Number 23-
Kurzum, der grandiose Hollywood-Blockbuster ist es nicht. Im Kontext zu
diesem Film weist ein Film wie Identität oder 1408 mehr Tiefgründigkeit,
Raffinesse und Spannung auf.
Number 23 zeigt uns Walter Sparrow (Jim Carrey), einem ausgelasteten Fami-
lienvater und Angestellten bei der städtischen Behörde für Tierfänge.
Während eines Einsatzes wird Walter von einem streunenden Hund am Arm ge-
bissen. Am gleichen Abend bekommt Walter als Trostpflaster von seiner Frau
ein rotes Buch geschenkt; von einem unbekannten Autor Topsy K. -
Number 23.
Walter liest sich sukzessive in die Geschichte ein und muss feststellen,
dass er viele Gemeinsamkeiten mit der Hauptfigur Det. Fingerling hat.
Ein Geheimnis hat das Buch: was hat es mit der 23 auf sich?
Walter stellt bald fest,dass die 23 wie ein Fluch auf ihm liegt, aus der
Quersumme eines Geburtstages und anderer Daten ergibt sich stets die 23;
alle 23 Seiten des Buches ergeben sich geheime Nachrichten an ihn.
Walter verzweifelt immer mehr. Auf der Suche nach dem Rätsel wird er
Zeuge eines Selbstmordes, wie ein alter Mann sich mit einem Cuttermesser
die Kehle vor seinen Augen aufschneidet - hat die 23 Schuld?
Das Ende ist etwas überraschend. Der Autor Topsy K. war und ist Walter
selbst. Walter hat sein Trauma über ein von ihm selbst begangenen Tot-
schlag an einer jungen Frau in diesem Buch verarbeitet. Die 23 hat ihn
schon damals verfolgt und beinahe in den Tod getrieben. Walter fand
keinen Ausweg aus dem Unheil, als Suizid zu begehen und aus einem Hoch-
haus zu springen. Dies brachte ihn in eine Psychiatrie, aus der er erst
nach langer Zeit den Weg in die Freiheit fand und seine jetzige Frau
kennen lernte...
Fazit:
Number 23 liegt eine gute Idee zu Grunde, doch es wäre durchaus noch
viel mehr drin gewesen; vielleicht auch mit einem anderen Schauspieler-
z.B. J. Cusack oder R. Liotta oder N. Cage?
Nun ja, wie dem auch sei, schlecht ist der Film keineswegs; exzellent
aber auch nicht...
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