DVDs: Roger Moore

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Flucht nach Athena - Roger MooreFlucht nach Athena
Roger Moore, Telly Savalas, Dvid Niven, Elliott Gould, Claudia Cardinale

DVD, 7. November 2007
     Verkaufsrang: 12851      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Flucht nach Athena DV



Feuer, Eis und Dynamit - Roger MooreFeuer, Eis und Dynamit
Roger Moore, Shari Belafonte, Connie de Groot

DVD, 30. November 2006
     Verkaufsrang: 6812      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Feuer, Eis & Dynamit - Willy Bogner

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

"Sportliche Attraktionen & tolle Landschaftsaufnahmen!"      5 von 5 Punkten
"Ein reicher Industrieller will durch seinen vorgetäuschten Tod & ein ausgefallenes Testament feststellen, wer seines Vermögens würdig ist. Den Wettkampf in extravaganten Sportarten gewinnen seine Kinder."


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James Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT] - Roger MooreJames Bond Ultimate Roger Moore - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/Octopussy/A View To A Kill [UK IMPORT]
Roger Moore, Desmond Llewelyn, Topol, Carole Bouquet, Louis Jourdan

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 26724      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der 'Langzeit'-Bond      5 von 5 Punkten
Über kaum einen anderen Bond-Darsteller wurden so harte Urteile gefällt wie über Roger Moore: In den 70ern, so heißt es, hätte sein humorvoller Stil für eine inhaltliche Verflachung der Reihe gesorgt; in den 80ern schließlich, als die Filme wieder ernsthafter wurden, hätte sein zunehmendes Alter einer grundlegenden Neuerung der Filme entgegengestanden. Die Wahrheit jedoch ist, daß Roger Moore, im Laufe seiner sieben Werke umfassenden 'Dienstzeit', der Reihe eine Kontinuität gegeben hat, die mit dem schwierigen, sprunghaften Sean Connery niemals möglich war. Ohne Moores langjährige Bereitschaft, Connerys Fußstapfen zu füllen, wäre die Bond-Rolle vermutlich über die Jahre hinweg wahllos herumgereicht worden, und Eintagsfliegen wie Lazenby wären an der Tagesordnung. Mit anderen Worten: Ohne Roger Moore gäbe es die Reihe mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr.
Auch eine Betrachtung der Filme im Einzelnen beweist, daß die Moore-Ära alles andere als 'flach' oder gar 'billig' war: "Leben und sterben lassen" (1973) war ein hochdynamischer, phantasievoller Einstand, dessen exotische Note eine neue Farbe in die Reihe brachte. "Der Spion, der mich liebte" (1977) gilt als Alltime-Klassiker, mit einem tollen Bond-Girl und Curd Jürgens als Schurken. Nach dem zwar aufgeblasenen, aber phantasievollen "Moonraker" (1979) folgte mit "For Your Eyes Only" (1981) eine realistische, bodenständige Action-Story, und "Octopussy" (1983) kann man als Geheimtipp einstufen. Die einzigen leicht schwächelnden Filme, "Der Mann mit dem goldenen Colt" (1974) und "Im Angesicht des Todes" (1985), konnten immerhin mit grandiosen Schurken-Darstellern aufwarten (Christopher Lee, bzw. Christopher Walken) - beide Streifen gehen immer noch als solide, unterhaltsame Abenteuer durch. Versehen mit umfangreichem Bonus-Material und neuen Roger-Moore-Audio-Kommentaren ist somit jeder Film sein Geld wert und für jeden Bond-Fan uneingeschränkt empfehlenswert!


James Bond 007 Ultimate Edition - Moonraker (2 DVDs) - Roger MooreJames Bond 007 Ultimate Edition - Moonraker (2 DVDs)
Roger Moore, Lois Chiles, Richard Kiel, Michael Lonsdale, Bernhard Lee

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 10993      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Over the top      4 von 5 Punkten
Erstmal muss ich mich wieder vor lachen einkriegen. Belmondo als Bond? :-) Als Bondfan kann ich behaupten, dass Belmondo nie wirklich zur Debatte stand und Moores Vertrag erst nach seinem fünften Abenteuer, also Moonrakers Nachfolger "For Your Eyes Only" auslief. Danach hatte man für Octopussy einige Castings durchgeführt und mit James Brolin schon einen neuen Bond, aber da Broccolis Bondfranchise mit "Sag niemals nie" und Sean Connerys Rückkehr 1983 Konkurrenz bekam, beschloss man den beliebten und etablierten Moore doch noch weiter zu behalten.

Zum Film "Moonraker" kann man sagen, das dies einer der umstrittensten der Reihe ist. Bei einigen gerade wegen den überdrehten Actionszenen und Gadgets beliebt, bei den anderen deshalb verteufelt.
Fakt ist: "Moonraker" bietet Spaß pur. Wäre die letzte halbe Stunde nicht oder mindestens das Lasergeballere, hätte Moonraker bei den Kritikern vielleicht noch besser abschneiden können.
Moore spielt seine Rolle sehr süffisant, was aber gerade zum Film passt. Zusammen mit dem sehr snobistischen Bösewicht Hugo Drax liefert sich Bond einige sehr feine Dialoge. Die Schauplätze und die Musikuntermalung sind auch erste Sahne. Ach ja, die Eingangssequenz ist wohl eine der besten der gesamten Bondreihe. Super und "live" gefilmt, ohne jegliche Nachbearbeitung am Computer (gabs damals eh noch nicht) oder durch Bluescreens oder Rückprojektionen. Aber seht selbst!

big - bigger - moonraker      5 von 5 Punkten
der überragende kassenerfolg von "der spion der mich liebte" ermöglichte es albert r broccoli und eon productions mit dem nächsten film budgetmäßig in die vollen zu gehen. mit für damalige verhältnisse astronmischen 36 millionen dollar wurden die produktionskosten mehr als verdoppelt. und das sieht man auch auf der leinwand. doch dazu später mehr. ursprünglich war als nachfolger von "der spion..." flemings kurzgeschichte bzw ihr titel "for your eyes only" vorgesehen. im damals grassierenden allgemeinen star wars/science fiction hype wurde kurzfristig jedoch moonraker vorgezogen. nach dem megaerfolg des vorgängers schien klar, dass roger moore wieder 007 geben muss. doch dessen gagenforderungen und taktieren führten zu beginn des jahres 1978 zu dem punkt, an dem sich broccoli gegen moore und für einen neuen bond-darsteller entschied. da zu diesem zeitpunkt aus steuer- und finanzierungstechnischen gesichtspunkten bereits klar war, dass moonraker die erste britisch-französische co-produktion der serie sein würde (grosse teile der dreharbeiten fanden in paris statt, ein grossteil des budgets wurde von französischen finanziers getragen), entschied sich broccoli für frankreichs superstar jean paul belmondo als moore-nachfolger. nach einem weiteren treffen mit broccoli reduzierte moore seine gagenforderungen und unterschrieb doch noch für moonraker. zu diesem zeitpunkt hatten die dreharbeiten mit belmondo in venedig bereits begonnen und so endete sein 007-abenteuer bereits nach wenigen drehtagen still und heimlich wieder, da weder broccoli noch belmondo interesse am publikwerden dieses kurzen intermezzos hatten (welches auch heute noch nahezu komplett totgeschwiegen wird, vgl zb. die dokumentation "inside moonraker"!). teile des damals gedrehten materials wurden dann in dem ein jahr später entstandenen belmondo-reisser "der puppenspieler" verwendet. moores verspäteter einstieg in die dreharbeiten wurde offziell übrigens mit nierensteinen begründet! nach diesem abenteuerlichen beginn, der allein schon filmreif gewesen wäre, lief der rest der dreharbeiten verhältnismäßig problemlos. bei der besetzung wurde mit der verpflichtung von michel lonsdale und corinne clery weitere zugeständinisse gegenüber den französischen finanziers gemacht. 007-setdesigner legende ken adam übertraf sich in seinem letzten bondfilm noch einmal selbst mit den sets der maya-pyramiden, des venini-glaspalastes in venedig und natürlich vor allem der gigantischen raumstation. für die weltraumeffekte mussten eigens neue verfahren entwickelt werden, ein grossteil des budgets floss hierhin. und wie bereits zu beginn erwähnt ist dies auch auf der leinwand mehr als deutlich zu sehen! denn auch heute noch wirken die weltraumszenen absolut realistisch (mit ausnahme der "laserschlacht" zwischen schwerelos im weltraum dahintaumelnden "astronautensoldaten"). weisse ränder um raumschiffe oder ähnliche fauxpas a la urfassung von star wars sucht man hier vergebens. viele bondfans stehen wegen der science fiction tendenz moonraker zwispältig bis kritisch gegenüber. sicherlich geschmacksfrage, aber wenn man bedenkt, dass über 90 minuten des films auf der erde spielen und es sich während dieser zeit im hinblick auf locations, story und witz um einen 100% typischen 007 streifen handelt, sollte man die science fiction elemente eher als "zeitbedingt" in kauf nehmen bzw einfach genießen.
moonraker stellte binnen kürzester zeit überall auf der welt neue kassenrekorde auf und wurde so zum bis zum damaligen zeitpunkt erfolgreichsten film der serie. die massive materialschlacht hatte sich gelohnt (erst mit dem 16 jahre später entstandenen "goldeneye" sollte ein 007-film mit höheren produktionskosten gedreht werden!).
Fazit: kurzweiliger und farbenprächtiger als moonraker ist kein anderer teil der bond-serie. endlich mal ein film, dem man sein astronomisches budget auch ansieht. hier wurde geklotzt statt gekleckert, alle zutaten der bondformel wurden in rauen mengen berücksichtigt. in moonraker ist eben alles eine nummer grösser und dass macht auch heute noch den reiz dieses films aus. moonraker mag vielleicht nicht der beste film der serie sein, aber mir fällt kein anderer ein, der so viel spass macht!

p.s. man kann im nachhinein nur darüber spekulieren, wie moonraker mit belmondo ausgesehen hätte (so war z.b. im ursprünglichen "belmondo"-drehbuch die rückkehr des beissers noch nicht enthalten, weswegen er in den später mit moore gedrehten venedig-szenen ebenso fehlt). schade, dass eon nachwievor die aufnahmen der venedigszenen mit bebel (es handelt sich hierbei neben den im "puppenspieler" verwendeten bootsszenen um die im späteren moore-film ebenfalls vorhandene laborszene im venini-palast und um später nicht mehr enthaltene szenen im hotel bzw auf den kanälen) der öffentlichkeit vorenthält, dass wäre nämlich mal wirklich einer "special edition" würdiges bonusmaterial!

007 vs. Hugo Drax      5 von 5 Punkten
Moonraker zählt natürlich nicht zu den Highlights der Filmreihe.
Irgendwie ist da zuviel techn. Spielereien dabei, die Laserkanonen und so.

Aber trotzdem, mit Roger Moore wurde der Film super, auch Richard Kiel alias Beisser ist wieder dabei, auch wenn nicht mehr so gut als im Vorgängerfilm "Der Spion der mich liebte", da war er gefährlicher.

Hugo Drax ist auch nicht ein toller Schurke, er ist kein "Auric Goldfinger".

Doch Roger`s Humor rettet wieder viel und der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie viele sagen.

Zur DVD Umsetzung muss man sagen, super gelungen.
Bild und Ton und auch beim Bonusmat. haben sie sich sehr Mühe gegeben.

Auch die Verpackung ist nicht schlecht, wenn auch mit Mängeln.
Ein tolles Digipack, nur die Schuber sind schlecht verarbeitet.

Aber was solls, als Fan stört einem das nicht so.

In diesem Sinne...and the Moonraker goes...

The world is not enough...      5 von 5 Punkten
...wäre auch ein passender Titel für diesen Film gewesen. MOONRAKER kommt nicht ganz an seinen Vorgänger ran - aber fast. Es gibt wenig an diesem Film zu kritisieren - außer, dass er vielleicht ein wenig zu abgehoben ist mit dem Weltraum-Teil. Ansonsten auch hier wieder die gewohnte Moore-Bond-Mixtur aus Action, Stunts, Romantik, Exotik und Humor. Dazu einige geniale Momente wie etwa die Zentrifugen-Szene, in der Moore klasse schauspielert. Er wirkt in diesem Film genauso souverän und sicher in der Rolle wie bei DER SPION, DER MICH LIEBTE, ist glaubhaft in den Action-Szenen und auch als charmanter Frauenbetörer. Die Chemie zwischen ihm und Lois Chiles ist ähnlich gut wie vorher mit Barbara Bach. Also: auch dieser Film ist Super.

Ein VOLLTREFFER für alle Roger-Moore-Fans, für eingefleischte James-Bond-Anhänger etwas zu "lasch"!      3 von 5 Punkten
Für diejenigen, die Roger Moore für den besten Bond aller Zeiten halten, wird "Moonraker" ein Genuss sein!
Wer jedoch abseits der Ironie und des Moore-typischen (fast schon übertriebenen) Humors Ansprüche stellt, sollte lieber die Finger davon lassen!

Das Bond-Girl ist durchaus reizend, der Bösewicht ganz passabel.
Die Idee mit der "Superrasse", die nach der Vernichtung allen menschlichen Lebens auf der Erde für den Fortbestand der Zivilisation sorgen soll, ist ebenfalls ansprechend.
Auch der "Beißer" (der sich im Laufe der Story verliebt und letztlich ein "Guter" wird) ist mitdabei, genauso alles andere, was bei einem typischen Bond-Streifen nicht fehlen darf (Spezialarmbanduhr, Kampfszenen,...).

Die Star-Wars-mäßige Weltraumschlacht und die zuvor schon erwähnten (für meinen Geschmack) übertriebenen Witzchen und Gags (die durchaus gelungen sind), hätten aber ruhig etwas kürzer kommen dürfen.

"Moonraker" ist bestimmt nicht der schlechteste Bond-Film bisher, mit Sicherheit aber auch kein Glanzstück.
Man kann es eben mögen oder auch nicht.

Wie auch immer.

Insgesamt sind für mich jedenfalls nicht mehr als 3 Sterne drinnen!


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James Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs) - Jane SeymourJames Bond 007 Ultimate Edition - Leben und sterben lassen (2 DVDs)
Jane Seymour, Roger Moore, Clifton James, Yaphet Kotto, David Hedison

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 13544      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schwach      3 von 5 Punkten
Live and let Die ist trotz tollem Titelsong von Macca sicherlich einer der schwächsten Bond Filme. Moore wollte hier nach Connery eigene Akzente setzen (trinkt z.B. Whisky statt Martini), aber das gelingt ihm nur bedingt. Er wird zu schnell zur Karrikatur. Zugegebenermaßen gab es Anfang der 70er kaum andere Möglichkeiten, einen Agenten im Film anzulegen, da der Geheimdienst in dieser Zeit eher durch dunkle Machenschaften bekannt war. Die Komik wirkt teilweise zu aufgesetzt, so vor allem durch den furchtbaren Sheriff Pepper. Das ist Humor mit dem Holzhammer, denn Rednecks und Bond passt nicht. Der Rückgriff auf Blackploitation Motive der frühen 70er zeigt auch sehr deutlich, dass die Bond Franchise selbst keine Akzente mehr setzen konnte und auf Bestehendes Zurückgreifen musste- so vor allem in dem noch schlechteren Der Mann mit dem goldenen Colt. Moores starke Zeit (und er hat sehr gute Bond Filme gemacht) begann mit Der Spion, der mich liebte und endete mit For Your Eyes only.
Die Ultimate Edition ist teuer, aber gut gelungen, mit fantastischem Bonus Material.

Nicht der Beste Bond Film      3 von 5 Punkten
FILM
"Live and let die" oder zu deutsch "Leben und sterben lassen" war der erste Bond mit Roger Moore und wurde Anfang der 1970er gedreht. Als Kind war für mich die Illusion von James Bond so perfekt, dass ich es gar nicht gemerkt habe, ob da Sean Connery, Roger Moore oder auch George Lazenby am Werk waren. Es war schlicht Bond. Und im Gegensatz zu vielen Fans, ist das für mich auch heute noch kein Grund, einen Bond-Film besser oder schlechter zu beurteilen, weil der Darsteller der eine oder der andere ist. An Roger Moore liegt es daher meiner Meinung nach nicht, dass "Live and let die" zu den eher schwachen Bond-Filmen gehört.

Highlights
Highlights des Films sind neben dem gelungenen aber nicht ganz zu 100% typischen Titelsong von Paul McCartney die sehr lange Verfolgungsjagd mit Motorschnellbooten über diverse Flüsse in den Südstaaten der USA und das auftauchen des schrulligen Südstaaten Sheriffs Pepper, der auch schon in "Man lebt nur zweimal" für den einen oder anderen Lacher gesorgt hat. Aber das war es dann auch schon.

Bösewicht
Bösewicht Kananga kann nichts, schon gar nicht im Vergleich zu anderen Gegenspielern aus der Bond-Serie, genauso wie die Helfer des Bösewichts. Alles was diese schwarzen Burschen können, ist es die Zähne zu zeigen und blöd zu grinsen/ lachen. Auch die locations sind im Grossen und Ganzen unspektakulär und nicht so üppig in der Anzahl.

Locations und Gimmicks
Die Anfangssequenz spielt in New York und sprüht sowas von kein Flair aus&bis auf einige wenige Szenen könnte das auch in einem x-beliebigen Hinterhof einer Kleinstadt spielen. Viele der karibischen Sets wirken billig, wie im Tropenhaus eines Zoos gedreht. Dazu gehört auch die gelb-grüne Plastikschlange, die mehrfach im Film auftaucht - in dem Fall ist nicht mal der Trashfaktor lustig. Was dem Film auch weitestgehend fehlt, sind die Bond-typischen Gimmicks. Einzig eine Spezialuhr mit Magnet-Funktion taucht ständig auf&wenn ich mich recht entsinne taucht Q. nicht mal auf.

Bondgirls
Bond-Girl ist Jane Seymour, die eine zunächst noch jungfräuliche Seherin/Kartenlegerin spielt, die unter der Fuchtel von Kananga steht. Nachdem Bond sie verführt hat, verliert sie ihre seherischen Kräfte und läuft auch gleich zu Bond über. Jane Seymour ist zwar eine hübsche, im Vergleich aber eher biedere Bond-Gespielin die vorallem durch ihre sehr naiven Texte negativ auffällt, genau wie die schwarzhäutige Helferin von Kananga, die sich als Doppelagentin für die CIA ausgibt. Auch sie strotzt nur so vor "Dummchen".

Style
Stilistisch ist der Film stark Seventies geprägt. Im Vergleich zum Look-and-Feel der älteren Filme ist das nicht so stylisch, aber natürlich eine Geschmacksfrage. Einflüsse von Shaft und Co. sind latent spürbar&fast hat man das Gefühl hier ein Mashup aus Bond und Shaft zu sehen.


DVD
Die UE ist wie alle anderen DVDs aus der Bond-Ultimte Edtion gut aufgemacht, mit informativem 8-Seiten-Booklet und Bonus-DVD. Wer in die Welt von Bond weiter eintauchen will, findet hier was Qualität und Quantität umfangreiches und gutes Material. Teilweise werden einem aber auch Dinge als Extras verkauft, die einfach nur ein Ansammlung von bekannte Filmausschnitten unter bestimmten Themenschwerpunkten darstellen. Der Ton scheint mir im Vergleich zu anderen Bonds aus der Ultimate Edition die ich kenne (Fireball, Goldfinger) nicht ganz so gut abgemischt, was besonders die Sprache im Vergleich zur Musik etwas leise erscheinen lässt.

Höhen und Tiefen      3 von 5 Punkten
"Leben und sterben lassen", das Debüt von Roger Moore als 007, ist ein Bondfilm mit Höhen und Tiefen. Vorspann und der Titelsong von Paul McCartney sind wirklich brilliant, aber Roger Moore ist hier noch nicht in die Rolle hineingewachsen. Sein Bond wirkt steif, die ironischen Sprüche sind öfters gequält und aufgesetzt, teils sogar schlicht und einfach doof. Die Story ist in Ordnung, jedoch mangelt es an Spannungsmomenten und es kommt hin und wieder zu Längen, wobei das gelungene Finale wieder überzeugen kann. Zum einen bietet die Geschichte durch den Voodoo-Kult einen gewissen Horroreinschlag und ist stellenweise recht düster, zum anderen ist der Einfluß der damals aktuellen Blaxploitation-Welle nicht zu übersehen, was den Film hin und wieder etwas trashig wirken läßt.
Jane Seymour gibt ein recht gutes Bondgirl ab, auch Gloria Hendry macht sich recht gut. Yaphet Kotto als Mr. Big hebt sich zwar wohltuend vom bekannten Typus des Gegenspielers der Vergängerfilme ab, ihm wird jedoch von seinem Handlanger Tee-Hee (Julius Harris) klar die Schau gestohlen. Geoffrey Holder kann als Baron Samedi ein paar düstere Szenen beisteuern, lädt durch ein paar sein Overacting aber auch zum Schmunzeln ein. Mit Sheriff Pepper wurde zwar eine durchaus populäre Figur in den Film eingebaut, andererseits paßt seine ohnehin unoriginelle charakterisierung (klischee des inkompetenten und überforderten Kleinstadtsherrifs) aber nicht ganz zum Rest des Films.

Wie immer ist das Bild auch bei dieser Bond-DVD wirklich toll remastered worden, aber der deutsche Ton fällt stellenweise nicht besonders klar aus.

Nicht der schlechteste Bond, aber ein ziemlich schwacher, denn die Mischung stimmt nicht ganz und der gequälte Humor stört. 3 Sterne für Roger Moores ersten Auftritt als James Bond.

Nicht sehr gelungen.      4 von 5 Punkten
Ich muss leider sagen, dass dies der langweiligste Bond bis dato ist.
Die Story ist nicht schlecht, aber es zieht sich aber leider alles etwas
in die Länge und man wartet auf den großen Höhepunkt, der einfach nicht
kommen möchte.
Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen, vorallem der
neue Bond-Darsteller ist nicht wirklich in seinem Element. Auch der
Bösewicht und seine gehilfen sind nach einer gewissen Zeit ziemlich
nervig, vorallem mit diesem schrecklichen Synchro-Lachen!!
Die Action ist für früher recht gut und auch die Explosionen machen was
her.
Leider reicht das nicht wirklich aus und muss gestehen, dass ich mich ca.
116 Min. gelangweilt habe.
2 Sterne.

Die Aufmachung im Digipack gefällt mir sehr gut, genauso wie die
Gestaltung der Menüs. Die Extras fallen großzügig aus und sind auch
recht interessant. Dazu gibt es auch noch ein sehr schönes Booklet!!
Tolle Arbeit.
5 Sterne!

Grandioser Einstieg von Charming-Bond! Lockerer 70er Jahre-Bond der Spaß macht und perfekte Dialoge hat!      5 von 5 Punkten
Die Produzenten wollten Roger Moore bereits Anfang der 60er als James Bond haben, aber da war er noch für Simon Templar verpflichtet. Als George Lazenby ausstieg, war Roger Moore gerade für die Serie "Die Zwei" verpflichtet und Sean Connery kehrete für einen Film zurück.
Für Leben und sterben lassen war Rogerendlich frei und gab der Figur des James Bond ganz neue Züge, um die Figur in die 70er Jahre zu führen. Die 70er Jahre waren unbeschwerter und bunter und Roger Moore führte die Figur wunderbar in die 70er Jahre und legte seine Rolle auch unbeschwerter an. Gemeinsam mit dem durch Sean vorgelegten Humor wurde die Figur nun vollends abgerundet.

Roger war der Gentleman in Vollendung, der typische Engländer und er bereicherte die Rolle. Er legte seinen Bond nicht ganz so hart an, wie Sean es getan hatte, aber er konnte auf Wunsch auch hart und gefährlich sein.

Wahrscheinlich war es gerade der Wechsel der Darsteller und die verschiedenen Eigenschaften von Sean und Roger, die dafür sorgten, dass die Figur niemals langweilig wurde.

Leben und sterben lassen besitzt all die wunderbaren Eigenschaften, die wir von einem James Bond erwarten. Völlig zu recht erhält dieser Film alle 5 Sterne, zumal die Dialoge so gut ausgefeilt sind, wie zuletzt in Goldfinger.

Humor, Spannung, Action, ausgefallene Tricks, geniale Fluchtmethoden, imposante Kulissen, schöne Drehorte, Drehorte auf der ganzen Welt, schöne Frauen.... Alles da!!!!

Das ist der alte Albert. Ich hab mal mit ihm spielen wollen - da hat er mir den Arm abgerissen!" - Bravo Albert!"


Die Bond-DVD}s waren bisher schon für mich die besten, weil mit diesen Extras einfach alles perfekt war. Doch jetzt wurde Bild und Ton überarbeitet und es gibt noch mehr Extras....das heißt, genauso wie bei den Filmen: Es lohnt sich einfach immer!!!


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James Bond 007 Ultimate Edition - In tödlicher Mission (2 DVDs) - Roger MooreJames Bond 007 Ultimate Edition - In tödlicher Mission (2 DVDs)
Roger Moore, Carole Bouquet, Lynn-Holly Johnson, Julian Glover, Cassandra Harris

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 6113      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Roger Moore - in spitzenmäßiger Mission!      5 von 5 Punkten
In tödlicher Mission wurde der Bond-Cocktail zu einer unwiderstehlichen Mischung aus Charme, Humor und einer spannenden Handlung mit einer Menge an Action gemischt. Der Film schlägt nach den ersten klamaukartigen Moore-Filmen wieder eine härtere Gangart in Punkto Handlung und Action ein. Die Story kommt für Bond-Verhältnisse sehr realistisch daher und lässt keine Sekunde Zeit, um sich eine Ruhepause zu gönnen. Trotz der vielen Actionszenen wird der Plot nicht vernachlässigt, vielmehr ist dieses 007-Abenteuer mit zahlreichen interessanten Nebenrollen (die deutsche Gräfin) und Kontaktmännern gespickt. Wenn man Goldfinger als den Maßstab aller Bondfilme ansieht, so muss dies erst recht für "In tödlicher Mission" gelten. Außerdem fällt angenehm auf, dass es sich bei dem Schurken mal nicht um einen nach der Weltherrschaft greifenden Wahnsinnigen handelt, sondern dessen Motive logisch und nachvollziehbar erscheinen, da er nur die Situation für sich auszunutzen versucht (das Sinken eines Spionageschiffes). Verschiedenste Handlungsschauplätze geben dem Bond-Film eine abwechslungsreiche und exotische Note.
Alles in allem liegt hier eine perfekte Mischung für einen guten Bond vor, die nicht nur Fans der Serie, sondern auch Quereinsteiger begeistern dürfte.

Der beste Bond...      5 von 5 Punkten
... wenn man so vermessen sein darf und einen auswählt: Ein blendend aufgelegter Roger Moore, das schönste Bond-Girl ever, ein hinreißender Titelsong, eine köstliche Verfolgungsjagd in einer Ente, die bezauberndesten Drehorte (Korfu, Cortina d'Ampezzo, Spanien), ein spektakuläres Show-Down auf dem Kloster-Berg - dieser Bond hat absolut alles, was ein guter 007 braucht.

Back to the roots      5 von 5 Punkten
Mit FOR YOUR EYES ONLY kehrt man nach dem Weltraum-Ausflug wieder auf die Erde zurück. Und man betont in diesem Film das Element der Spannung. Bond ist weniger lustig in diesem Film, sondern dafür wieder härter. Und Moore bringt das absolut phantastisch und glaubhaft rüber. Er sieht auch mit knapp 54 Jahren immer noch so gut aus, dass man keinen Moment die romantischen Momente zwischen ihm und der 30 Jahre jüngeren Carole Bouquet als peinlich oder unrealistisch empfindet. Der Bösewicht ist in diesem Film etwas blass, was aber kaum ins Gewicht fällt. IN TÖDLICHER MISSION ist zweifelsohne einer der besten Moore-Bonds - und auch einer der besten der ganzen Serie.

Roger Moore in seinem besten Bondfilm (meiner Meinung nach)      5 von 5 Punkten
Die Bondfilme von Roger Moore gefallen mir alle. Er hat einen sehr großen Charme, ist lustig und manchmal auch hart. Dies zeigt er in diesem hochkarätigem Film. Ob in Griechenland oder in den Bergen, ob unter Wasser oder im Schnee. James Bond ist in diesem Film in allen Landschaftsarten unterwegs. Die Langeweile kommt nie auf, da es sehr lustige aber auch sehr Actionreiche Szenen gibt. Das Bondgirl Melina will sich am Mord ihres Vaters rächen und trifft James Bond. FAZIT: Diese DvD muss sich in einer guten Bondsammlung befinden.

Guter Einstieg ins neue Jahrzehnt!      5 von 5 Punkten
Die Anfangssequenz, in der 007 seinen alten Erzfeind Blofeld in einem Fabrikschlot versenkt, steht folgerichtig für die Aussage des Films: Die Zeit der Superschurken war (zumindest vorläufig) vorüber. Mit Julian Glover (als Kristatos) trat ein charismatischer, doch nicht allzu erinnerungswürdiger Schurke in Aktion (sein Killer Loque wirkt da, als gefühlskalter Brillenträger, viel bedrohlicher). Dennoch ist der Film nicht frei von Rückblicken: Die Emotionalität von "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wird durch die Erschießung von Melinas Eltern wiederaufgenommen, was sie und Bond quasi zu Seelenverwandten macht. Der Lotus aus "Der Spion, der mich liebte" zerstört sich hingegen nach wenigen Minuten selbst - Bond muß sich selbst helfen können, und das ist, nach den vielen Gadgets von "Moonraker", eine willkommene Abwechslung.
Roger Moore ist als Bond sehr gut. Reifer als Timothy Dalton (in "Lizenz zum Töten") ist er kein Racheengel und mißbilligt Melinas Wunsch nach Vergeltung; trotzdem stößt er Loque samt Auto die Klippen runter und löst diesen Widerspruch (typisch Moore) mit einem Witz auf: "Der war schon vorher sehr runtergekommen..."

Letzten Endes war "For Your Eyes Only" auch ein Orientierungspunkt für spätere Bond-Regisseure. Der rasche Wechsel der Szenarien sowie die Vermehrung der Action war ein Hauptmerkmal der Pierce-Brosnan-Ära.


Die Zwei - Folgen 07-12 - Tony CurtisDie Zwei - Folgen 07-12
Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith

DVD, 30. Juni 2006
     Verkaufsrang: 24098      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden.

Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman



James Bond 007 - Moonraker - Roger MooreJames Bond 007 - Moonraker
Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 6207     

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Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war.

Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg.

Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht -- und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

GENIAL      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!


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James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte - Roger MooreJames Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 14662     

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Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann.

Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will.

In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Wahnsinns-Film      5 von 5 Punkten
... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!


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Zwei wie Hund und Katz - Lee MarvinZwei wie Hund und Katz
Lee Marvin, Roger Moore, Barbara Parkins

DVD, 15. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 23029      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Deutsch-Ostafrika, 1913 Zwei Abenteurer und Raufbolde, der Brite Sebastian und der irischstmmige Amerikaner Flynn sowie dessen schne Tochter Rosa schlagen sich mit den deutschen Kolonialherren herum. Besonders mit Gouverneur Fleischer ist nicht zu spaen. Als der 1. Weltkrieg ausbricht, wird aus der bisher mit Schlitzohrigkeit gefhrten persnlichen Auseinandersetzung ein erbarmungsloser Kampf auf Leben und Tod.



Die Zwei - Folgen 19-24 - Tony CurtisDie Zwei - Folgen 19-24
Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith

DVD, 28. Juli 2006
     Verkaufsrang: 27738      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden.

Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman



Die Zwei - Folgen 13-18 - Tony CurtisDie Zwei - Folgen 13-18
Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith

DVD, 28. Juli 2006
     Verkaufsrang: 17659      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden.

Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman



James Bond 007 - In tödlicher Mission - Roger MooreJames Bond 007 - In tödlicher Mission
Roger Moore, Carole Bouquet, Lynn-Holly Johnson

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 23712     

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James Bond 007 - In tödlicher Mission ist zweifelsohne einer der ungewöhnlichsten Filme der Serie. Nach den Weltuntergangsszenarien Der Spion, der mich liebte und dem Weltraum-Abenteuer Moonraker, in denen beide Male vollkommen durchgedrehte Multi-Milliardäre versuchten, die Menschheit auszurotten, um ihre Vorstellungen menschlicher Perfektion mit ihren eigenen Superrassen zu realisieren, stellt James Bond 007 - In tödlicher Mission die Rückbesinnung auf Ian Flemings Originalfigur dar.

Obwohl auch dieser Film mit einigen netten Spezialeffekten aufwartet, steht im Mittelpunkt die Spannung, die allein aus der Handlung resultiert: James Bond (Roger Moore) wird beauftragt, ein bei einer Schiffsexplosion verlorengegangenes Dechiffrier-Gerät des britischen Geheimdienstes wiederzubeschaffen. Helfen soll ihm der griechische Millionär und ehemalige britische Agent Cristatos (Julian Glover), denn das Gerät ist in albanischen Hoheitsgewässern untergegangen, was eine offizielle Suchaktion unmöglich macht. Cristatos verfügt nun über Verbindungen, die den Briten nützlich sein könnten. Das Problem: Das Gerät ist für den sowjetischen Geheimdienst KGB ebenso wertvoll wie für die Regierung ihrer Majestät. Und Cristatos arbeitet nicht für die Ehre, sondern ausschließlich fürs Geld.

Italien und Griechenland dienen als Hauptkulissen für den spannenden, gut geschriebenen und äußerst geradlinig inszenierten Thriller. Die für Roger Moore typische Selbstironie, die seine Bond-Filme von denen Sean Connerys unterscheidet, fehlt diesem Film vollkommen. Statt dessen erlaubt Moore in diesem Film dem Zuschauer einen Blick in die Abgründe seiner Seele, wenn er beispielsweise den Mörder eines britischen Agenten-Kollegen kaltblütig von einer Klippe stürzt. Interessant ist in diesem Zusammenhang seine Partnerin Melina (Carole Bouquet), die Tochter eines ermordeten Forschers und Helfers der britischen Regierung, die den Mord an ihrem Vater rächen will. Indem Bond versucht, dies zu verhindern, schützt er sie davor, eines Tages so wie er zu werden. --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

einer der besten Bond-Filme      5 von 5 Punkten
In tödlicher Mission ist sicher einer der außergewöhnlichsten Filme der Bond-Reihe. Die Geschichte ist nicht so fantastisch, es gibt keinen Welteroberungsplan einer skrupellosen Geheimorganisation oder eines exzentrischen Einzelgängers. Außerdem ist Roger Moore, den seine bissige Ironie sonst deutlich von seinem Vorgänger Sean Connery unterscheidet, eher kühl, um nicht zu sagen kaltblütig.
Im Ionischen Meer ist ein britisches Schiff mit einem Geheimsender auf eine Seemine gelaufen und nun droht das gute Stück in die Hände des KGB zu fallen. Bonds Verbindungsmann in der Region ist der Millionär Kristatos, der aber seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Wesentlich hilfreicher ist da die schöne Melina (Carole Bouquet), die 007 mehr als einmal das Leben rettet. Melina will Rache für die Ermordung ihrer Eltern, die zunächst für die Briten das gesunkene Wrack untersuchen sollten. Doch Bond will sie vor sich selbst beschützen und verhindern, dass sie zu einem Racheengel wird. Er zeigt, was die Lizenz zum Töten im wörtlichen Sinne bedeutet und so werden die Ganoven mit kalter Miene ins Jenseits befördert.
Die Handlung ist spannend und wie schon angesprochen auch einigermaßen realistisch. Roger Moore gibt seinem James Bond ein eigenes Profil und sorgt auch mit dafür, dass der Film ein echter Erfolg wurde (201 Worte).


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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes - Roger MooreJames Bond 007 - Im Angesicht des Todes
Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 24889     

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Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten.

Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht.

Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Sehr guter Bond Film ! !      5 von 5 Punkten
"James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen.
Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich.
Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!


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Der bekannteste Geheimagent der Welt - Pierce BrosnanDer bekannteste Geheimagent der Welt
Pierce Brosnan, Roger Moore, George Lazenby

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 30499     

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Geheimagenten leben und lieben gefährlich! Sehen Sie die Story des bekanntesten Geheimagenten der Welt. Der Mann, der seine Feinde besiegt, den Luxus liebt, an den schönsten Orten der Welt zuhause ist und jede Frau bekommt. Schauen Sie hinter die Kulissen der spektakulären Produktion, lassen Sie die Darsteller noch einmal Revue passieren. Wir zeigen Ihnen hier die legendär schönen Frauen und die berühmtesten Autos und Waffen der Filmgeschichte. Die Hintergründe, Geheimnisse und Fakten werden von dem weltweit anerkannten Experten und Autor Dr. Siegfried Tesche fundiert erklärt und anhand bislang ungesehenem Filmmaterial veranschaulicht. Erleben Sie Insiderwissen aus erster Hand in zahlreichen Exklusiv-Interviews mit George Lazenby, Roger Moore, Pierce Brosnan und Daniel Craig. Anekdoten über Ian Fleming und Sean Connery. Produktionsbudget, Einspielergebnisse und Gagen. Erfahren Sie alles über eine Welt voller Gefahr, Glamour und Leidenschaft.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

eher enttäuschend      2 von 5 Punkten
Nachdem ich ein großer Bond-Fan bin, wollte ich auch unbedingt mehr Hintergrundinformationen. Leider verspricht diese DVD mehr, als sie dann tatsächlich hält. Ich kannte schon zwei TV-Dokus, die beide besser waren als diese Dokumentation - sowohl betreffend Umfang als auch Qualität der Aufnahmen. Letzteres hätte mich weniger gestört, aber dass Pro7 mehr zustande bringt, hätte ich wirklich nicht gedacht.
Die DVD enthält zwar Extras, aber selbst die bringen nicht das erhoffte "Aha-Erlebnis". Insgesamt würde ich daher vom Kauf abraten.

Gut gemacht und informativ      4 von 5 Punkten
Für mich als grossen Bond-Fan eine tolle Ergänzung. Einzelne Infos fehlen vielleicht, aber die Dokumentation ist interessant und kuzweilig. Grosses Kompliment an den Experten Siegfried Tesche. Der Mann kennt sich wirklich gut aus!


James Bond 007 - Leben und sterben lassen - Roger MooreJames Bond 007 - Leben und sterben lassen
Roger Moore, Yaphet Kotto, Geoffrey Holder

DVD, 26. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 24519     

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Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) -- und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone).

Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Der beste Bond      5 von 5 Punkten
Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Nachdem man Sean Connery für Diamantenfieber noch einmal ins Boot holte, wurde es schliesslich doch Zeit, sich nach einem neuen Gesicht umzusehen!
Roger Moore war zu dieser Zeit bereits als Simon Templar in der Serie The Saint weltweit bekannt und wurde unter anderem auch von Sean Connery selbst vorgeschlagen! Moore versuchte von Anfang an seine eigene Persönlichkeit in diese Rolle einfliessen zu lassen. Und das tat der Serie unglaublich gut. Die Grundidee blieb freilich beim alten, viel Action, schöne Frauen und jede Menge cooler Sprüche! Allerdings brachte Roger Moore seinen eigenen Witz und Charme in die Rolle. Er wirkt geradezu spitzbübisch im Gegensatz zu dem doch eher grobschlächtigen Connery!
Außerdem konnte Leben und sterben lassen mit einer phantastischen Nebenbesetzung aufwarten. Yaphet Kotto als Bösewicht Kananga und Jane Seymour als das zerbrechlichste Bond Girl aller Zeiten! Und auch Sheriff Pepper hat hier seinen ersten von 2 Auftritten!
Gedreht wurde unter anderem in New York, im Süden Amerikas, sowie auf Jamaica! Wunderschöne Landschaften, eine heisse Bootsverfolgung und jede Menge Voodoozauber und Alligatoren machen Leben und sterben lassen zum besten Bond aller Zeiten!
Als Sahnehäubchen gibts dann noch mit Live and let die, von Paul McCartney, den besten Titelsong obendrauf!


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James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT]
Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik

DVD, 6. November 2006

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Der Raub der Sabinerinnen (Cinema Colossal) - Roger MooreDer Raub der Sabinerinnen (Cinema Colossal)
Roger Moore, Mylène Demongeot, Giorgia Moll

DVD, 22. Januar 2004

Verkaufsrang: 32411

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Escape To Athena [Blu-ray] [UK IMPORT] - Roger MooreEscape To Athena [Blu-ray] [UK IMPORT]
Roger Moore, Telly Savalas, David Niven, Stefanie Powers, Claudia Cardinale

Blu-ray, 23. Juni 2008

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Roger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT] - Grace JonesRoger Moore Bond Collection - Live And Let Die/The Man With The Golden Gun/The Spy Who Loved Me/Moonraker/For Your Eyes Only/A View To A Kill/Octopussy [UK IMPORT]
Grace Jones, Patrick Macnee, Lois Chiles, Clifton James, Britt Ekland

DVD, 14. Mai 2007

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