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| DVDs: Roger Moore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The James Bond Story - Alles über 007 Roger Moore, Sean Connery, Timothy Dalton, Pierce Brosnan DVD, 27. Juni 2000 Verkaufsrang: 49720 Ist es wirklich schon fast 40 Jahre her, seit der erste Bond-Film in die Kinos gekommen ist? 19 Filme hat es seither gegeben, fünf Schauspieler verkörperten Bond. Aber egal, wie viel Zeit seither vergangen ist, in seinem Herzen ist James Bond nach wie vor der gleiche, zähe, aber unglaublich sympathische Kerl, als den ihn Sean Connery 1962 in James Bond 007 jagt Dr. No erstmals dargestellt hat. Die James Bond Story folgt den Spuren der Serie und bietet unter anderem Interviews mit allen Bond-Darstellern (Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan) oder ehemaligen Bond-Girls wie Maud Adams und Jane Seymore. Ausführlich wird darüber hinaus der Erfolg -- aber auch Misserfolg -- der Filme im Laufe der Jahrzehnte durchleuchtet, über die Personen des Regisseurs Terence Young, des Produzenten Albert Broccoli und des Bond-Erfinders Ian Fleming wird die Entwicklung der Figur von den Anfängen bis ins Jahr 2000 verfolgt. Obwohl es sich um eine inoffizielle Dokumentation handelt, machen die Autoren keinen Hehl daraus, Bond-Fans zu sein. So ist dieses Video nicht unbedingt für alle Zuschauer geeignet, sehr wohl aber ein Muss für Bond- und Agentenfilm-Fans. --Jerry Renshaw
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Informativ und interessant - gehört in jede 007-Sammlung 5 von 5 Punkten Auf dieser DVD finden sich wissenswerte Fakten, Kommentare der Schauspieler und amüsante Anekdoten rund um die Bondfilme. Für jeden Fan des Doppelnullagenten ist diese Doku-DVD absolut zu empfehlen.
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The Quest - Die Herausforderung Roger Moore, James Remar DVD, 27. Dezember 2002 Verkaufsrang: 42058
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
The Quest der Ultimative Van Damme Film 5 von 5 Punkten Endlich auch mal ein Film mit Van Damme wo Starbesetzung angesagt ist.
Roger Moore spielt wirklich gut als Halunke.Aber der Film ist nicht nur wegen
Moore so gut Van Damme spielt ebenfals hervorragend. Die Kämpfe in dem Film
sind wirklich sehr gut (schnell und Actionreich).Alles in allem ein sehr guter Film.Bloodsport und Kickboxer sind genauso gut.
Nicht schlecht für ein Debüt 3 von 5 Punkten Die Kämpfe erinnern zwar irgendwie an Bloodsport,wie auch der Teil der Story darum,doch ansonsten ist die Handlung nicht mal schlecht,Roger Moore glänzt mit seinem immer noch treffenden Humor und Charme,Janet Gunn ("Die Verschwörer",neben Bruce Abbot) hat ihre erste größere Rolle,und auch die Kampfszenen sind bis zum Showdown okay. Einmal ist es leider so,das Van Damme immer noch steht,wo Andere längst tot wären. Man mag ihm durchgehen lassen,das ein Mensch ja tatsächlich über sich hinauswachsen kann,wenn soviel wie hier auf dem Spiel steht,aber trotzdem. Wir Deutschen kommen mal wieder als die Bad Guys weg,leider. Ich glaube gerade nicht,das wir Alle in den 20ern des vorigen Jahrhunderts schon so gemein waren etc. Aber in Hollywood will man das ja so,nur die Ami sind die Guten. Jedenfalls ist dieser Film besser als diverse andere Filme im "Bloodsport"-Stil. Nicht übel für einen Regie-Erstling. Trotzdem nicht der beste Van Damme.
The Quest-Die Herausforderung 5 von 5 Punkten The Quest finde ich auch sehr gut,genau wie die anderen Filme mit Jean-Claude Van Damme.
Auf's falsche Pferd gesetzt 3 von 5 Punkten Van Dammes Regiedebüt zeigt klar wo seine Stärken und wo seine Schwächen liegen. Seine Stärken sind ganz klar die hervorragend choreographierten und mit sehr wuchtigen, harten Sounds unterlegten Kampfsequenzen. Seine offensichtliche Schwäche so ziemlich alles andere. Bedauerlich nur, dass dem keine Rechnung getragen wurde und der Film so auf's völlig falsche Pferd setzt. In einer gründlichen überschätzung des erbärmlich einfältigen Drehbuchs setzt der Film seinen Akzent auf der belanglosen abenteuerstroy auf und hält so gut wie alle Kämpfe unter einer Minute. Dadurch kommt der hungrige Martial-Arts Fan viel zu kurz und alle übrigen Zuschauer wissen mit dem mittelmäßigen Rest auch nichts anzufangen. Extrem traurig: Roger Moore, der hier in einer seinem seiner wenigen Leinwandauftritte in der letzten Zeit unter beweiß stellt, dass er wirklich nur deswegen nicht mehr auf der Leinwand zu sehen ist, weil er keine Angebote mehr bekommt. Warum er sich sonst hätte hinreißen lassen sollen, ausgerechnet diese Rolle und dann auch noch in diesem Film zu spielen, ist nicht zu klären. Die DVD Ausstattung ist, wie übrigens bei quasi allen van Damme Filmen, extrem dürftig und bereichert das Filmerlebnis nicht im geringsten. Hier wären entfallene Szenen, besonders aus dem Bereich der Kampfsequenzen Gold wert gewesen. Die FSK 16 Fassung des Filmes ist, im Gegensatz zu manchem Gerücht, ungeschnitten. Der Schnitt im Film ist in der Tat so schlecht, das man es manchmal jedoch meinen könnte. Allein durch die Kampfsequenzen, schwingt sich der Film bei mir auf seine 3-Sterne. Wer kein Fan von Martial Arts ist, kann bedenkenlos nochmals ein bis zwei Sterne abziehen - wenn das mal reicht.
Regiedebüt von van Damme!! 5 von 5 Punkten 30 Millionen hat sich van Damme seinen ersten Film als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller kosten lassen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ähnliche Story wie Bloodsport, aber wesentlich besser. Ein Ein-Mann-Film und wer könnte da geeigneter sein als Jean-Claude van Damme??
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Die Zwei, Folge 1-12 (4 DVDs) (Import) Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith DVD Verkaufsrang: 69421 Amazon.de
Zwischen seinen Aufsehen erregenden Rollen als Simon Templar und natürlich als James Bond, trat Roger Moore gemeinsam mit Tony Curtis in der wenig innovativen, dafür umso witzigeren Fernsehserie Die Zwei auf. Darin geht es um zwei millionenschwere Möchtegern-Abenteurer, die auf ihrem Streifzug um die Welt um die Gunst hübscher Frauen kämpfen und in erstaunliche Mysterien verstrickt werden.
Während Moore Lord Brett Sinclair spielt, einen hochwohlgeborenen Briten mit tadellosen Umgangsformen, verkörpert Curtis den Self-made-Aufsteiger Danny Wilde, dessen Markenzeichen ein paar braune Handschuhe sind. Der ach so geschmackssichere Brett und sein derberes Gegenüber Danny führen dabei eine umwerfende Kollektion grellster 70er-Jahre-Klamotten vor. Dennoch, am Ende sind meist die dubiosen Bräute über alle Berge und unsere Helden erneut sich selbst überlassen. --Kim Newman
NL-Import
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The Quest - Die Herausforderung Roger Moore, James Remar Videokassette, 1. August 1997 Verkaufsrang: 10469 "Die Zeiten sind verdammt hart im New York des Jahres 1923 - besonders für Chris DuBois, einen jungen Straßenartisten. Chris wird gejagt. Er hat mit seinen Schützlingen, pfiffigen und verwaisten Straßenkindern, einen Alkoholschmuggler um eine beträchtliche Summe erleichtert. Auf seiner halsbrecherischen Flucht landet Chris im Laderaum eines Hochseefrachters und verliert das Bewußtsein. Damit beginnt eine abenteuerliche Fahrt ins südchinesische Meer, gesteuert vom windigen, aber charmanten Piraten "Lord" Dobbs. Der "verkauft" Chris an eine Kickbox-Schule auf der Insel Muay Thai. Dort erfährt er von einem geheimen, jahrtausendealten Kampfsport-Turnier, das von tibetanischen Mönchen ausgerichtet wird. Der Preis für den Sieger: eine Drachenstatue aus purem Gold - für Chris vielleicht das Ticket in die Heimat. Aber auch der Halunke Dobbs ist an der Statue interessiert. Gemeinsam reisen sie nach Tibet. Chris steht vor der größten Herausforderung seines Lebens. Er muß gegen die besten und härtesten Kämpfer der Welt antreten."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
The Quest der Ultimative Van Damme Film 5 von 5 Punkten Endlich auch mal ein Film mit Van Damme wo Starbesetzung angesagt ist.
Roger Moore spielt wirklich gut als Halunke.Aber der Film ist nicht nur wegen
Moore so gut Van Damme spielt ebenfals hervorragend. Die Kämpfe in dem Film
sind wirklich sehr gut (schnell und Actionreich).Alles in allem ein sehr guter Film.Bloodsport und Kickboxer sind genauso gut.
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The Last Time I Saw Paris [UK IMPORT] Elizabeth Taylor, Kurt Kasznar, Van Johnson, Zsa Zsa Gabor, Roger Moore DVD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 69528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Van Johnson stars as a GI whose ambition is to write a famous book. Shortly after World War II he goes to paris where he meets the beautiful and wealthy young woman played by Elizabeth Taylor. They fall in love and he settles down there to attempt to write his novel. All goes well until he finds that he cannot sell his masterpiece and turns to the bottle for solace. His uncontrollable drinking causes the couple to fight continually and Taylor is accidentally locked out of her house one night during a rainstorm..."
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Die Wildgänse kommen Richard Burton, Roger Moore, Richard Harris DVD, 18. September 2000 Verkaufsrang: 54844
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Battle of Britain revisited 5 von 5 Punkten What a fine war movie that is: From the depths of africa, a freedom loving leader of his people, once free and now held hostage by an evil army, has to be liberated by a commando: the senior allstars of england's movie actors. Britain's proud sons on their way through the boot camp and later on, the woods of the dark continent. Men with faces like these are made for battles! It seems to me that I know all of them: From the "Battle of Britain" or "A Bridge to far" I can't exactly remember. Still, I like these guys a lot, even though they glorify war and chauvinist ideology in this one. I know, I know... But who could judge Roger Moore and Richard Burton for these crimes?
Moralisch fragwürdig, aber top Action! 4 von 5 Punkten Sicherlich gehört dieser Film nicht zu den großen Klassikern des Genres "Kriegsfilm". Aber eines muß man diesem Film lassen: Er unterhält einen sehr gut, wenn man über die wenigen (wenn auch teils gravierenden) Kritikpunkte hinwegsehen kann:1. Eine (Weiße) Söldnertruppe muß eingreifen, um den (Schwarzen) Afrikanern zu zeigen, wie Demokratie funktioniert! Mit Sicherheit muß man mit Blindheit geschlagen sein, um diesen Rassistischen Anhaltspunkt des Films zu übersehen. 2. Um den latenten Rassismus zu übertünchen, wird schnell ein Südafrikaner (Hardy Krüger) mit in die Söldnertruppe aufgenommen, der erst den befreiten (Schwarzen) Präsidenten Limbani nur als "Kaffer" bezeichnet, sich nach ein, zwei Gesprächen aber von seinem Rassismus abbringen läßt (Ach, wenn doch alles auf der Welt so einfach wäre) 3. Trotz der Top-Besetzung sind auch die Schauspielerischen Darbietungen nicht immer 100%ig überzeugend, vor allem die Nebendarsteller leisten sich einige Schnitzer, von den meisten Sterbe-Scenen will ich hier lieber nicht sprechen (Wenn jemals ein Mensch auf die Art in einem Krieg gestorben ist, wie sie hier in diesem Film gezeigt wird, der möge sich bitte bei mir melden). Trotzdem, wie ich am Anfang schon sagte, wenn es einem nur um einen spannenden Action-Film geht, man auf die Story keinen allzu großen Wert legt, und mit den oben genannten "Patzern" leben kann, bekommt man hier Action-Kost aller erster Kajüte angeboten. An sich verdient der Film 5 Sterne, aber da auf der DVD keine Extras vorhanden sind, nicht einmal eine Engliche Sprachversion, ist die DVD selbst (leider) nur 4 Sterne wert.
Weltklasses 5 von 5 Punkten Bei diesem Film stimmt alles: Drehbuch, Kamera, Staraufgebot, Dialoge. Allerdings ist dies ein echter Kriegsfilm, kritische Stimmen am Krieg fehlen fast vollständig.
Ein Film mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten Ein durchaus sehenswerter Film der sich trotz seines Alters sehen lassen kann. Ein Film über eine Söldnertruppe die erst angeheuert und dann aus Profitgier wieder fallen gelassen wird... |
North Sea Hijack [UK IMPORT] Roger Moore, James Mason, Anthony Perkins, Michael Parks, David Hedison DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 68448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Action-Thriller mit einer Besetzung, die in Sachen Spannung noch nie enttäuscht hat. Erpresser, als Journalisten getarnt, haben zwei der größten englischen Ölbohrinseln im Nordatlantik in ihre Gewalt gebracht. Sie fordern die ungeheure Summe von 25 Mio. englischen Pfund als Lösegeld, sonst droht die Sprengung der Bohrinseln. Für solche Ernstfälle sind Captain Rufus Excalibur ffolkes und seine Froschmänner ausgebildet. Nach einigen eindrucksvollen Klarstellungen bei führenden Regierungsmitgliedern über seine Führungsansprüche, ist Captain ffolkes bereit, die Rettung in seine kampferprobten Hände zu nehmen. Im Wettlauf gegen die Zeit und für 700 Menschenleben versucht er in actiongeladenen Kämpfen die Erpresser auszuschalten."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Moore hat seine Schuldigkeit getan 5 von 5 Punkten In einer Zeit, als Maggy Thatcher und Ronald Reagan die Welt beherrschten - naja, die westliche Welt - wurden in England Filme gemacht, wie »Die Wildgänse kommen«, »Das Kommando« und »Sprengkommando Atlantik«: Engländer, angeführt von ihrer eisernen Staatschefin und dem kauzigen Roger Moore in der Rolle eines Whiskey-trinkenden Querulanten, treten Terroristen in den Hintern, das es nur so raucht auf dem Atlantik. Am Ende ist das Empire gerettet und die ganze schlechtgelaunte Rauhbeinigkeit Moores war nur Spaß. Humor muss man auch haben bei solchen raren Kleinoden von Filmen!
Spannender und dramatischer Action-Film 5 von 5 Punkten Besetzt mit Weltklasse-Schauspieler ist das McLaglens bester Film. Roger Moore als frauenfeindlicher Anführer einer Spezieltruppe ist in Höchstform. Viel Ironie und Witz sorgen für Kurzweil, wenn man nicht allzu zart besaitet ist. |
The Man With The Golden Gun [UK IMPORT] Roger Moore, Christopher Lee, Britt Ekland, Maud Adams, Clifton James DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 76336 Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 Punkten Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
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James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt Roger Moore, Christopher Lee, Britt Eklund Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 5331 Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 Punkten Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
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Sprengkommando Atlantik Roger Moore, Anthony Perkins, James Mason, Michael Parks, David Hedison Videokassette Verkaufsrang: 19241 "Action-Thriller mit einer Besetzung, die in Sachen Spannung noch nie enttäuscht hat. Erpresser, als Journalisten getarnt, haben zwei der größten englischen Ölbohrinseln im Nordatlantik in ihre Gewalt gebracht. Sie fordern die ungeheure Summe von 25 Mio. englischen Pfund als Lösegeld, sonst droht die Sprengung der Bohrinseln. Für solche Ernstfälle sind Captain Rufus Excalibur ffolkes und seine Froschmänner ausgebildet. Nach einigen eindrucksvollen Klarstellungen bei führenden Regierungsmitgliedern über seine Führungsansprüche, ist Captain ffolkes bereit, die Rettung in seine kampferprobten Hände zu nehmen. Im Wettlauf gegen die Zeit und für 700 Menschenleben versucht er in actiongeladenen Kämpfen die Erpresser auszuschalten."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Moore hat seine Schuldigkeit getan 5 von 5 Punkten In einer Zeit, als Maggy Thatcher und Ronald Reagan die Welt beherrschten - naja, die westliche Welt - wurden in England Filme gemacht, wie »Die Wildgänse kommen«, »Das Kommando« und »Sprengkommando Atlantik«: Engländer, angeführt von ihrer eisernen Staatschefin und dem kauzigen Roger Moore in der Rolle eines Whiskey-trinkenden Querulanten, treten Terroristen in den Hintern, das es nur so raucht auf dem Atlantik. Am Ende ist das Empire gerettet und die ganze schlechtgelaunte Rauhbeinigkeit Moores war nur Spaß. Humor muss man auch haben bei solchen raren Kleinoden von Filmen!
Spannender und dramatischer Action-Film 5 von 5 Punkten Besetzt mit Weltklasse-Schauspieler ist das McLaglens bester Film. Roger Moore als frauenfeindlicher Anführer einer Spezieltruppe ist in Höchstform. Viel Ironie und Witz sorgen für Kurzweil, wenn man nicht allzu zart besaitet ist. |
Auf dem Highway ist die Hölle los Burt Reynolds, Roger Moore, Farrah Fawcett, Dom DeLuise, Dean Martin Videokassette Verkaufsrang: 7893 "Die wohl himmlischste Starbesetzung seit langem macht auf dem Highway die Hölle los: Super-Action-Star Burt Reynolds, 007-Roger Moore, der blonde Engel Farrah Fawcett, Dean Martin, Sammy Davis jr., Jackie Chan, Peter Fonda und Bianca Jagger legen das chaotischste Autorennen der Filmgeschichte aufs Parkett. Im "Cannonball Run", einem 3000-Meilen-Rennen nach Kalifornien trifft sich alles, was weder Rang noch Namen hat: Ein James-Bond-frisierter Aston Martin hat gegen Höllen-Piloten und verrückte Ralley-Priester zu bestehen. Das Publikum jubelt vor Entzücken, die Polizei schwitzt vor Entsetzen. Es fehlt nichts aus der Hollywood Trickkiste, die diese rasante Gag Orgie zu einem Lachsalven-Pokal macht."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wunderbarer Zeitvertreib 5 von 5 Punkten Lange habe ich nach einer guten Version dieses Films gesucht und nun in dieser DVD gefunden. Dieser Film ist mit seinen Darstellern einfach wahnsinnig besetzt, viele bekannte Gesichter an jeder Ecke - oder besser in jedem Fahrzeug.Der Film ist auf eine einfache und harmlose Art und Weise lustig und bringt prima dieses "Road Movie Feeling" rüber. Inzwischen habe ich mir den Film etwa 5 mal angehen in wenigen Tagen - ich denke ich gehe gleich mal wieder zum Schrank...
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James Bond 007 - The man with the golden gun (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Christopher Lee, Britt Ekland, Maud Adams, Desmond Llewelyn Videokassette, 1. Februar 2000 Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 Punkten Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
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James Bond 007 - A View To A Kill [UK-Import] Roger Moore, Christopher Walken, Tanya Roberts, Grace Jones, Patrick MacNee Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 28732 Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten. Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht. Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr guter Bond Film ! ! 5 von 5 Punkten "James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen. Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich. Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!
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James Bond 007 - Octopussy (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi Videokassette, 1. Februar 2000 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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Feuer, Eis und Dynamit (Das irrste Rennen der Welt um den höchsten Preis alles Zeiten) Roger Moore, Shari Belafonte, Connie de Groot, Uwe Ochsenknecht, Ursula Karven Videokassette, 1. Oktober 1992 Verkaufsrang: 13591 "Sir George ist tot und hinterläßt ein riesiges Vermögen. Aber nur einer erbt die Millionen. Derjenige, der einen aberwitzigen, drei Tage andauernden Wettkampf der Superlative gewinnt, das irrste Rennen der Welt um den höchsten Preis aller Zeiten. Nicht nur uneheliche Kinder, die hysterische Rockröhre Lucie (Connie de Groot), der aufgeblasene Haarstylist Alexander (Simon Shephard) und der arogante Börsenmakler Dudly (Geoffrey Moore) sind hinter dem Geld her. Sportler mit halsbrecherischen Mut und atemberaubenden Können nehmen an dem Wettbewerb teil! Es geht über fast senkrechte Geröllhalden und durch Gletschereis, auf Schlittschuhen durch den Eiskanal und im Auto den Berg hinab, einen überhängenden Staudamm hoch und einen reißenden Wasserfall runter. Die drei schlagen alle. Alle? Kurz vor dem Ziel, die Millionen in greifbarer Nähe, haben sich die härtesten Konkurrenten, die fiesen Gechwister von Schrott, noch eine ganz heimtückische Gemeinheit einfallen lassen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"Sportliche Attraktionen & tolle Landschaftsaufnahmen!" 5 von 5 Punkten "Ein reicher Industrieller will durch seinen vorgetäuschten Tod & ein ausgefallenes Testament feststellen, wer seines Vermögens würdig ist. Den Wettkampf in extravaganten Sportarten gewinnen seine Kinder."
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