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| DVDs: Roger Moore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Live and let die (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James, Geoffrey Holder Videokassette, 1. Februar 2000 Roger Moore wurde in diesem 007-Abenteuer aus dem Jahr 1973 dem Publikum als neuer James Bond vorgestellt. Er war selbstsicherer im Charme und auch förmlicher als sein Vorgänger Sean Connery (kurz zuvor in Diamantenfieber) -- und er schaffte es auf Anhieb, Bond als unkomplizierten, wenn auch etwas hölzernen Typ für die lockeren 70er-Jahre wiederzugewinnen. Dieser Film kennzeichnet auch die Abkehr der eher charakterbezogenen Handlungen die in den Jahren vorherrschten, als noch Connery Bond verkörperte. Von nun an gab es eine gewollte Hinwendung zu mehr Action, wie etwa ausgedehnte Verfolgungsjagden und Aufsehen erregende Stunts, was dazu führte, dass die Serie immer mehr einem Comic ähnelte. Und als ob das nicht schon deprimierend genug wäre, ist sogar noch ein guter britischer Regisseur mit an Bord, nämlich Guy Hamilton (Der wilde Haufen von Navarone). Die Geschichte selbst dreht sich um Bond, der sich mit einem internationalen Rauschgifthändler (Yaphet Kotto, Alien, Midnight Run) herumschlägt. Und auch wenn das nur von oberflächlicher Wichtigkeit sein mag, es ist nicht ganz dasselbe wie der Kampf gegen einen Superbösewicht vom Schlage eines Goldfinger. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Der beste Bond 5 von 5 Punkten Mit Leben und sterben lassen feierte Roger Moore im Jahre 1973 einen unglaublichen Einstieg in die Rolle des britischen Paradeagenten! Nachdem man Sean Connery für Diamantenfieber noch einmal ins Boot holte, wurde es schliesslich doch Zeit, sich nach einem neuen Gesicht umzusehen! Roger Moore war zu dieser Zeit bereits als Simon Templar in der Serie The Saint weltweit bekannt und wurde unter anderem auch von Sean Connery selbst vorgeschlagen! Moore versuchte von Anfang an seine eigene Persönlichkeit in diese Rolle einfliessen zu lassen. Und das tat der Serie unglaublich gut. Die Grundidee blieb freilich beim alten, viel Action, schöne Frauen und jede Menge cooler Sprüche! Allerdings brachte Roger Moore seinen eigenen Witz und Charme in die Rolle. Er wirkt geradezu spitzbübisch im Gegensatz zu dem doch eher grobschlächtigen Connery! Außerdem konnte Leben und sterben lassen mit einer phantastischen Nebenbesetzung aufwarten. Yaphet Kotto als Bösewicht Kananga und Jane Seymour als das zerbrechlichste Bond Girl aller Zeiten! Und auch Sheriff Pepper hat hier seinen ersten von 2 Auftritten! Gedreht wurde unter anderem in New York, im Süden Amerikas, sowie auf Jamaica! Wunderschöne Landschaften, eine heisse Bootsverfolgung und jede Menge Voodoozauber und Alligatoren machen Leben und sterben lassen zum besten Bond aller Zeiten! Als Sahnehäubchen gibts dann noch mit Live and let die, von Paul McCartney, den besten Titelsong obendrauf!
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Moonraker [UK IMPORT] Roger Moore, Michael Lonsdale, Lois Chiles, Richard Kiel, Corinne Clery DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 63039 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht -- und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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Octopussy [UK IMPORT] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kabir Bedi DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 93882 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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James Bond 007 - The Man With The Golden Gun [UK-Import] Roger Moore, Christopher Lee, Britt Ekland, Maud Adams, Desmond Llewelyn Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 31486 Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 Punkten Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
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Simon Templar Vol. 2: S. T. und die Smaragde/S. T. und das Double für den Tod Roger Moore Videokassette, 11. November 1996 Verkaufsrang: 17304 ""Simon Templar und die Smaragde" Simon Templar macht die Bekanntschaft eines Mannes, der sich "Der Juwelendetektiv" nennt und damit prahlt, jeden Schmuck mit hundertprozentiger Sicherheit zu schützen oder bei Diebstahl wieder zu beschaffen. Da Simpon Templar solcherart Prahlerei schon immer gegen den Strich ging, versucht er, dem Angeber auf die Schliche zu kommen. Dem Geheimnis sehr nahe, wird Templar in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt, den er zu verlieren droht! "Simon Templar und das Double für den Tod" Simon Templar hat ein Faible für schöne Frauen. Um so mehr bedauert er den Tod einer attraktiven Schauspielerin, die sich, nachdem ihr Gesicht entstellt wurde, das Leben nahm. Als er erfährt, daß ihrer Nachfolgerin das gleiche Schicksal droht, schaltet sich Simon Templar ein. Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit einem geheimnisvollen Unbekannten, das schließlich im Filmstudio seinen dramatischen Höhepunkt findet!"
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James Bond 007 - The spy who loved me (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 48652 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - Moonraker Roger Moore, Lois Chiles, Michael Lonsdale Videokassette Verkaufsrang: 12518 Moonraker war der erste James Bond-Film, der nach dem Erfolg von Krieg der Sterne gedreht wurde und so sprang man kurzum auf den Science Fiction-Zug auf. Der gewandte Charme von 007 (auch dieses Mal von Roger Moore verkörpert) wurde einfach mit so viel Hightech-Gerätschaften und Spezialeffekten versehen, dass Luke Skywalker selbst Lust bekommen hätte Im Geheimdienst Ihrer Majestät zu dienen. Nach dem Trubel in Der Spion, der mich liebte stellte sich dieser Versuch, sich an einen Trend anzuhängen als etwas zu viel des Guten heraus. Auch wenn Beißer, der Bösewicht mit dem Stahlgebiss (gespielt von Richard Kiel), wieder auftrat, und der Film ein Riesenhit an den Kinokassen war. Dieses Mal muss sich Bond einem verbrecherischen Industriellen namens Drax (Michel Lonsdale, Ronin, Der Name der Rose) entgegenstellen, der die Welt von seiner Raumstation im Erdorbit aus kontrollieren will. In altbewährter Eleganz durchkreuzt Bond dessen Pläne mit Hilfe einer schönen schlanken Wissenschaftlerin (Lois Chiles, Coma, Bis ans Ende der Welt, die ihre Rolle mit der Lebhaftigkeit einer Schaufensterpuppe spielt). Es gibt einen gewaltigen Showdown mit Space Shuttles und Laserkanonen, doch trotz des Zuschauererfolges kommt dieses Bond-Abenteuer nicht ganz von der Startrampe weg. Es scheint als hätten die Verantwortlichen des Bond-Imperiums vergessen, dass es sich um James Bond selbst handelt, der die Serie zu einem Erfolg macht -- und nicht ein Sperrfeuer an technischem Firlefanz (wie etwa die landtaugliche venezianische Gondel). Trotz Roger Moores passiver Darstellung (die Kritikerin Pauline Kael beschrieb ihn als "Beamten, der langsam versteinert, aber weiter arbeitet, um sich seine Pension zu sichern") hat Moonraker keinerlei Schwierigkeiten, ein für dieses Genre aufgeschlossenes Publikum zu erreichen. Und es gibt sogar einige kühne Bond-Fans, die ihn zu ihren Lieblingsfilmen dieser Reihe zählen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
GENIAL 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolute Spitzenklasse! Das Beste sind die wundervollen Drehorte und tolle Darsteller (Anm.: auf die Romanze des "Beißer" muss man sich einfach einlassen), vor allem ein super Roger Moore in der Hauptrolle und ein klasse Bondgirl! Die Filmmusik ist wunderschön. Dieser Film reißt einen von der ersten Minute an bis zum Schluss mit; er beinhaltet wirklich alles, was ein Bond-Streifen braucht (s.o.). Und er hat eine fast epische Größe!
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Swing Time [UK-Import] Fred Astaire, Ginger Rogers, Victor Moore, Helen Broderick, Eric Blore Videokassette, 9. Februar 1998 Verkaufsrang: 9856
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
The Best of Fred and Ginger 5 von 5 Punkten "Swing Time" is my very favourite out of all of the ten movies that Fred Astaire and Ginger Rogers made together through 1933-1949. It was their sixth film together, released in 1936, and directed by the great George Stevens.The songs in this movie were by Jerome Kern and Dorothy Field's. The songs included here are "Pick Yourself Up", "The Way You Look Tonight", "Bojangles of Harlem", "Never Gonna Dance", "A Fine Romance" and the instrumental "Waltz in Swing Time". Maybe the finest songs out of all the Fred and Ginger movies. The movie is full of great dance numbers, which is what a Fred and Ginger movie is all about. The first dance scene in this movie, is to "Pick Yourself Up", with the two dancing together. Its easily one of the best tap-dances they ever did. Another dance, is to the "Waltz in Swing Time". Its a great piece of music, and its a great dance that the two do together. Although, the bandleader doesnt like seeing Ginger dance with another man, so he refuses to play. But Fred, as always, finds a way around these things. Then for the next dance, "Bojangles of Harlem". It opens with a whole load of girls dancing, where a minute or two into it, Fred comes along, in black-face, immitating Bill 'Bojangles' Robinson, and does most of the dance solo. Well, solo in a way. He is dancing with three shadows of himself in parts of it. A very long number, lasting approximately seven minutes. Then for the last dance in the movie, and maybe the best, "Never Gonna Dance". There are a number of stories behind the scene, which I wont go into, but lets just say they did this dance to perfection. So just now a quick bit about the actual story of the movie. Fred plays a gambler named 'Lucky', who is engaged to marry a young girl named Margaret (Betty Furness). Thanks to his friends, who are part of a dancing team with him, they make him late to his wedding, by tricking him in certain ways. Margaret's dad is obviously angry, and does not like 'Lucky' being in the dancing business. Not thinking it makes him enough money. Margaret's dad, sends Lucky off to New York, since he wont allow Lucky to marry his daughter unless he earns $25000. While there, Lucky accidentally meets Penny (Ginger Rogers) a dancing teacher. They dont have a nice first meeting. Lucky has came to New York with his friend 'Pop' (Victor Moore), and when he wants to buy cigarettes, he needs change for a quarter. Lucky gives Penny his 'lucky quarter', which he later goes to try and get back. After a little accident of dropping her purse, Pop takes the quarter back, without Lucky knowing, and Penny accuses Lucky of stealing. The policeman comes along, and sorts it out, and makes Penny go along, on her way. Lucky finds out, that Pop took it, and goes to find Penny, in the dance place, where she teaches. He pretends he cant dance, and gets Penny into trouble, getting her fired. He, then feeling guilty, shows the boss, what Penny has supposedly taught him. This brings you to the "Pick Yourself Up" dance, and brings Lucky and Penny to be dancing partners (No, she is not fired anymore). The two, fall in love with each other, as expected, but she doesnt know he is engaged. He then tries NOT to earn the money, so he doesnt have to go back to his fiancee. So check out the film for the rest of the story. Thats only the start. "Swing Time", a film full of great dancing, singing, and some decent scenes for comedy, is well worth adding to your collection. Being, by far, one of the top 3 greatest movies ever made, if not number one, that is. I love this movie a lot. I have watched it repeatedly so many times, and I simply have never gotten bored of it. By far the best from Fred and Ginger, even if others might argue over "Top Hat". Like all of the Fred and Ginger movies, this is highly recommended.
Der schönste Film 5 von 5 Punkten Swing Time dürfte der schönste Film dieser Welt sein, das meine ich. Es liegt an der bedeutendsten Lyrikerin Dorothy Fields und an dem großen Komponisten Jerome David Kern, an deren Zusammenarbeit. Bis in alle Einzelheiten hinein ist jede Einstellung zu einem kleinen Meisterwerk gestaltet. Jedes Wort, jedes Schild, jeder Dialog, alles ist gezaubert. Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert - dichtete Goethe. Die wundervollen Lieder und die wundervollen Tänze bezaubern immer wieder, auch heute noch nach 66 Jahren. Swing Time enthält das mit großem Abstand schönste DANCING des Paares Astaire-Rogers. TO KNOW HOW TO DANCE IS - TO KNOW HOW TO - - CONTROL YOURSELF -, steht eingangs auf dem Schild der GORDON DANCING ACADEMY in der unteren Hälfte. Wer in einem Herkunftswörterbuch CONTROL nachschaut, der wird, nach einigem Nachdenken vielleicht, das Wichtigste des Filmes erahnen können. Für mich ist Swing Time eine ganz einnzigartige Begegnung mit dem Güldenen ABC der Filmkunst.
Classic Tap-Dance vom FEINSTEN 4 von 5 Punkten wer auf classic tap-dance steht sollte diesen film nicht versäumen! diese tanzeinlagen sind einmalig auf der welt!!! meiner meinung nach wird es auch keinen anderen tänzer mehr geben der ihm annähernd das wasser reichen könnte! |
The Persuaders Vol. 1 - Episodes 1+2 [UK IMPORT] Roger Moore, Tony Curtis DVD, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 76015 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zwischen seinen heldenhaften Einsätzen als Simon Templar und James Bond wurde Roger Moore zusammen mit Tony Curtis für The Persuaders besetzt: Eine amüsante Serie über zwei abenteuerlustige, dilettantische Millionäre, die in der Welt umherziehen, um die Aufmerksamkeit hübscher Frauen konkurrieren und immer wieder in ganz erstaunliche Fälle verwickelt werden. Moore spielt Lord Brett Sinclair, einen vornehmen Briten von tadelloser Herkunft, Curtis stellt Danny Wilde dar, einen Selfmademan, der sich von der Straße hochgearbeitet hat und dessen Markenzeichen ein Paar braune Handschuhe sind. Der angeblich stilvolle Brett und der derbere Danny tragen beide eine Reihe knalliger 70er-Jahre-Klamotten zur Schau, während ihre Versuche mit Frauen anzubandeln meist damit enden, dass die Damen das Weite suchen und unsere Helden wieder mit sich selbst vorlieb nehmen müssen. Die beiden bildeten das wohl am offensichtlichsten homoerotisch geprägte Kumpel-Paar, das in den 70ern über den Bildschirm rannte (vergleiche auch: Starsky und Hutch, Regan und Carter in The Sweeney oder Bodie und Doyle in Die Profis). Ihre unterdrückten Gefühle füreinander lebten sie in der Regel aus, indem sie ihre Waffen zogen und die Bösen abknallten. Die DVD enthält die Folgen "Overture", in der ein Gangster seinen eigenen Tod vortäuscht, mit Gaststar Imogen Hassall (Als die Dinosaurier die Erde beherrschten) und "Angie...Angie", in der es um einen Mord bei den Filmfestspielen in Cannes geht, mit Larry Storch (F Troop). --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der feine Unterschied 3 von 5 Punkten Ich bin ja sonst stets dafür, anglo-amerikanische Filme und Serien im Original zu sehen. Eigentlich. Aber, wie wohl nahezu jeder in Deutschland weiß, ist ausnahmsweise mal die deutsche Synchronfassung von "The Persuaders" - also "Die Zwei" - um Lichtjahre besser und lustiger als das englische Original, dank der genialen Arbeit von Synchronautor und -sprecher Rainer Brandt.Wann also erscheinen endlich alle Folgen in deutscher Fassung auf DVD? Es gibt bestimmt - trotz regelmäßiger Wiederholungen im Fernsehen - genügend Interessenten dafür!
Kult!! 5 von 5 Punkten Flotte Sprüche... Schnelle Autos... (Auf die Zeit bezogen!) Ein "Paar" der besonderen Art... Wer die "Die Zwei" mag, wird auch "The Persuaders" lieben!! |
James Bond 007 - The Spy Who Loved Me [UK-Import] Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens, Richard Kiel, Caroline Munro Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 24950 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - In tödlicher Mission Roger Moore, Carole Bouquet, Lynn-Holly Johnson Videokassette Verkaufsrang: 11920 James Bond 007 - In tödlicher Mission ist zweifelsohne einer der ungewöhnlichsten Filme der Serie. Nach den Weltuntergangsszenarien Der Spion, der mich liebte und dem Weltraum-Abenteuer Moonraker, in denen beide Male vollkommen durchgedrehte Multi-Milliardäre versuchten, die Menschheit auszurotten, um ihre Vorstellungen menschlicher Perfektion mit ihren eigenen Superrassen zu realisieren, stellt James Bond 007 - In tödlicher Mission die Rückbesinnung auf Ian Flemings Originalfigur dar. Obwohl auch dieser Film mit einigen netten Spezialeffekten aufwartet, steht im Mittelpunkt die Spannung, die allein aus der Handlung resultiert: James Bond (Roger Moore) wird beauftragt, ein bei einer Schiffsexplosion verlorengegangenes Dechiffrier-Gerät des britischen Geheimdienstes wiederzubeschaffen. Helfen soll ihm der griechische Millionär und ehemalige britische Agent Cristatos (Julian Glover), denn das Gerät ist in albanischen Hoheitsgewässern untergegangen, was eine offizielle Suchaktion unmöglich macht. Cristatos verfügt nun über Verbindungen, die den Briten nützlich sein könnten. Das Problem: Das Gerät ist für den sowjetischen Geheimdienst KGB ebenso wertvoll wie für die Regierung ihrer Majestät. Und Cristatos arbeitet nicht für die Ehre, sondern ausschließlich fürs Geld. Italien und Griechenland dienen als Hauptkulissen für den spannenden, gut geschriebenen und äußerst geradlinig inszenierten Thriller. Die für Roger Moore typische Selbstironie, die seine Bond-Filme von denen Sean Connerys unterscheidet, fehlt diesem Film vollkommen. Statt dessen erlaubt Moore in diesem Film dem Zuschauer einen Blick in die Abgründe seiner Seele, wenn er beispielsweise den Mörder eines britischen Agenten-Kollegen kaltblütig von einer Klippe stürzt. Interessant ist in diesem Zusammenhang seine Partnerin Melina (Carole Bouquet), die Tochter eines ermordeten Forschers und Helfers der britischen Regierung, die den Mord an ihrem Vater rächen will. Indem Bond versucht, dies zu verhindern, schützt er sie davor, eines Tages so wie er zu werden. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einer der besten Bond-Filme 5 von 5 Punkten In tödlicher Mission ist sicher einer der außergewöhnlichsten Filme der Bond-Reihe. Die Geschichte ist nicht so fantastisch, es gibt keinen Welteroberungsplan einer skrupellosen Geheimorganisation oder eines exzentrischen Einzelgängers. Außerdem ist Roger Moore, den seine bissige Ironie sonst deutlich von seinem Vorgänger Sean Connery unterscheidet, eher kühl, um nicht zu sagen kaltblütig.
Im Ionischen Meer ist ein britisches Schiff mit einem Geheimsender auf eine Seemine gelaufen und nun droht das gute Stück in die Hände des KGB zu fallen. Bonds Verbindungsmann in der Region ist der Millionär Kristatos, der aber seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Wesentlich hilfreicher ist da die schöne Melina (Carole Bouquet), die 007 mehr als einmal das Leben rettet. Melina will Rache für die Ermordung ihrer Eltern, die zunächst für die Briten das gesunkene Wrack untersuchen sollten. Doch Bond will sie vor sich selbst beschützen und verhindern, dass sie zu einem Racheengel wird. Er zeigt, was die Lizenz zum Töten im wörtlichen Sinne bedeutet und so werden die Ganoven mit kalter Miene ins Jenseits befördert.
Die Handlung ist spannend und wie schon angesprochen auch einigermaßen realistisch. Roger Moore gibt seinem James Bond ein eigenes Profil und sorgt auch mit dafür, dass der Film ein echter Erfolg wurde (201 Worte).
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The Spy Who Loved Me [UK IMPORT] Roger Moore, Sidney Tafler, Barbara Bach, Curt Jurgens, Richard Kiel DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 86513 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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James Bond 007 - Octopussy [UK-Import] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 28024 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen -- Im Angesicht des Todes -- bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. --Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt Roger Moore, Christopher Lee, Britt Eklund Videokassette Verkaufsrang: 11186 Der britische Superagent mit der Lizenz zum Töten nimmt sich seines düsteren Unterwelt-Gegenparts an, einem exklusiven Auftragskiller, der für den Preis von einer Million Dollar seine Opfer mit einer goldenen Kugel tötet. Roger Moore trifft in seinem zweiten Film als James Bond auf Scaramanga (gespielt von Dracula Christopher Lee), einem der faszinierendsten Bösewichte in der gesamten Bond-Reihe. Das Abenteuer selbst ist unterhaltsam, wenn auch etwas blass. Bonds Reise um den halben Globus führt ihn nach Hong Kong, Bangkok und schließlich China, wo Scaramanga ihn auf seiner Insel erwartet. Dort kommt es zu einem tödlichen Spiel zwischen den beiden Schießkünstlern, das Scaramangas kurzgeratener Helfershelfer Nick Nack (Hervé Villechaize aus der Fernsehserie Fantasy Island) in einer Mischung aus Geisterbahn und Spiegelkabinett moderiert. Britt Ekland (Jack rechnet ab, Scandal) gibt ihr Bestes in der Rolle des bislang albernsten Bond-Girls in der Geschichte von 007, einer tollpatschigen, dämlichen Agentin namens Mary Goodnight, die immerhin im Bikini reizend wirkt. Maud Adams (Rollerball) spielt Scaramangas Geliebte und Assistentin, die unbarmherzig ist, aber dennoch vor ihrem Chef zittert -- Adams tritt später im James Bond-Film Octopussy als Titelcharakter auf. Clifton James (18 Stunden bis zur Ewigkeit), der Südstaaten-Sheriff aus Leben und sterben lassen hat hier einen enttäuschenden und unbedachten Kurzauftritt als rassistischer Tourist, der Bond kurzerhand etwas zur Hand geht. Die anschließende dynamische Verfolgungsjagd durch Bangkok mit dem Höhepunkt eines Korkenziehersprungs samt Automobil ist wohl das Glanzlicht des Films. Bond und seine Bande werden leider vom trägen Drehbuch im Stich gelassen, doch Roger Moore schafft es, den überzogenen Humor mit einer stählernen Darstellung auszugleichen. Christopher Lees Charme und Enthusiasmus machen Scaramanga zu einem coolen, tödlichen und geradezu bezaubernden Gegenspieler. --Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
DER BESTE BONDGEGNER DEN ES JE GAB 5 von 5 Punkten Über ein paar Charaktere in diesem wunderbaren bond kann man sich streiten, aber Christopher Lee spielt meiner meinung nach den wohl coolsten, bösesten und gefährlichsten Bondgegner aller Zeiten. Ich habe mir jedoch mehr szenen mit ihm gewünscht.
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Escape To Athena [UK IMPORT] Roger Moore, Telly Savalas, David Niven, Stefanie Powers, Claudia Cardinale Videokassette, 28. Februar 2000 Verkaufsrang: 21325
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Die 2 - Folge 09: Ja, wo rennen sie denn/Daniel, der Bombenjunge Tony Curtis, Roger Moore, Laurence Naismith Videokassette, 1. Juni 1997
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