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| DVDs: Roger Moore | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 5785 Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann. Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will. In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Wahnsinns-Film 5 von 5 Punkten ... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!
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Fire, Ice And Dynamite [UK IMPORT] Roger Moore, Simon Shepherd, Shari Belafonte Videokassette, 28. Oktober 1992 Verkaufsrang: 46231 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Sir George ist tot und hinterläßt ein riesiges Vermögen. Aber nur einer erbt die Millionen. Derjenige, der einen aberwitzigen, drei Tage andauernden Wettkampf der Superlative gewinnt, das irrste Rennen der Welt um den höchsten Preis aller Zeiten. Nicht nur uneheliche Kinder, die hysterische Rockröhre Lucie (Connie de Groot), der aufgeblasene Haarstylist Alexander (Simon Shephard) und der arogante Börsenmakler Dudly (Geoffrey Moore) sind hinter dem Geld her. Sportler mit halsbrecherischen Mut und atemberaubenden Können nehmen an dem Wettbewerb teil! Es geht über fast senkrechte Geröllhalden und durch Gletschereis, auf Schlittschuhen durch den Eiskanal und im Auto den Berg hinab, einen überhängenden Staudamm hoch und einen reißenden Wasserfall runter. Die drei schlagen alle. Alle? Kurz vor dem Ziel, die Millionen in greifbarer Nähe, haben sich die härtesten Konkurrenten, die fiesen Gechwister von Schrott, noch eine ganz heimtückische Gemeinheit einfallen lassen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"Sportliche Attraktionen & tolle Landschaftsaufnahmen!" 5 von 5 Punkten "Ein reicher Industrieller will durch seinen vorgetäuschten Tod & ein ausgefallenes Testament feststellen, wer seines Vermögens würdig ist. Den Wettkampf in extravaganten Sportarten gewinnen seine Kinder."
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Flucht nach Athena Roger Moore, Telly Savalas, David Niven DVD, 5. Juni 2003 Verkaufsrang: 59719
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nicht nach Athena fliehen 2 von 5 Punkten Eine griechische Insel gegen Ende des Zweiten Weltkriegs: Wehrmachtsmajor Hecht (Roger Moore) ist gar nicht so übel - statt seine Kriegsgefangenen zu foltern, läßt er sie nach Schätzen graben. Zeno (Telly Savalas), der Chef des örtlichen Widerstands, will unterdessen dem Treiben der Nazi-Invasoren ein Ende bereiten. Als Zentrale der Konspiration dient das Bordell seiner Frau, der schönen Elena (Claudia Cardinale). Um die Gefangenen von ihrem Schicksal zu erlösen und das Unterwasser-Öldepot der Deutschen zu finden, müssen Zeno und seine Männer das Lager überfallen. Doch vorher müssen sie die Funk-Anlage auf dem Berg Athena außer Betrieb setzen, die aber ist schwierig einzunehmen...Fazit: Roger Moore war als 007 besser aufgehoben |
James Bond 007 - In tödlicher Mission Roger Moore, Carole Bouquet, Lynn-Holly Johnson Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 5774 James Bond 007 - In tödlicher Mission ist zweifelsohne einer der ungewöhnlichsten Filme der Serie. Nach den Weltuntergangsszenarien Der Spion, der mich liebte und dem Weltraum-Abenteuer Moonraker, in denen beide Male vollkommen durchgedrehte Multi-Milliardäre versuchten, die Menschheit auszurotten, um ihre Vorstellungen menschlicher Perfektion mit ihren eigenen Superrassen zu realisieren, stellt James Bond 007 - In tödlicher Mission die Rückbesinnung auf Ian Flemings Originalfigur dar. Obwohl auch dieser Film mit einigen netten Spezialeffekten aufwartet, steht im Mittelpunkt die Spannung, die allein aus der Handlung resultiert: James Bond (Roger Moore) wird beauftragt, ein bei einer Schiffsexplosion verlorengegangenes Dechiffrier-Gerät des britischen Geheimdienstes wiederzubeschaffen. Helfen soll ihm der griechische Millionär und ehemalige britische Agent Cristatos (Julian Glover), denn das Gerät ist in albanischen Hoheitsgewässern untergegangen, was eine offizielle Suchaktion unmöglich macht. Cristatos verfügt nun über Verbindungen, die den Briten nützlich sein könnten. Das Problem: Das Gerät ist für den sowjetischen Geheimdienst KGB ebenso wertvoll wie für die Regierung ihrer Majestät. Und Cristatos arbeitet nicht für die Ehre, sondern ausschließlich fürs Geld. Italien und Griechenland dienen als Hauptkulissen für den spannenden, gut geschriebenen und äußerst geradlinig inszenierten Thriller. Die für Roger Moore typische Selbstironie, die seine Bond-Filme von denen Sean Connerys unterscheidet, fehlt diesem Film vollkommen. Statt dessen erlaubt Moore in diesem Film dem Zuschauer einen Blick in die Abgründe seiner Seele, wenn er beispielsweise den Mörder eines britischen Agenten-Kollegen kaltblütig von einer Klippe stürzt. Interessant ist in diesem Zusammenhang seine Partnerin Melina (Carole Bouquet), die Tochter eines ermordeten Forschers und Helfers der britischen Regierung, die den Mord an ihrem Vater rächen will. Indem Bond versucht, dies zu verhindern, schützt er sie davor, eines Tages so wie er zu werden. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einer der besten Bond-Filme 5 von 5 Punkten In tödlicher Mission ist sicher einer der außergewöhnlichsten Filme der Bond-Reihe. Die Geschichte ist nicht so fantastisch, es gibt keinen Welteroberungsplan einer skrupellosen Geheimorganisation oder eines exzentrischen Einzelgängers. Außerdem ist Roger Moore, den seine bissige Ironie sonst deutlich von seinem Vorgänger Sean Connery unterscheidet, eher kühl, um nicht zu sagen kaltblütig.
Im Ionischen Meer ist ein britisches Schiff mit einem Geheimsender auf eine Seemine gelaufen und nun droht das gute Stück in die Hände des KGB zu fallen. Bonds Verbindungsmann in der Region ist der Millionär Kristatos, der aber seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Wesentlich hilfreicher ist da die schöne Melina (Carole Bouquet), die 007 mehr als einmal das Leben rettet. Melina will Rache für die Ermordung ihrer Eltern, die zunächst für die Briten das gesunkene Wrack untersuchen sollten. Doch Bond will sie vor sich selbst beschützen und verhindern, dass sie zu einem Racheengel wird. Er zeigt, was die Lizenz zum Töten im wörtlichen Sinne bedeutet und so werden die Ganoven mit kalter Miene ins Jenseits befördert.
Die Handlung ist spannend und wie schon angesprochen auch einigermaßen realistisch. Roger Moore gibt seinem James Bond ein eigenes Profil und sorgt auch mit dafür, dass der Film ein echter Erfolg wurde (201 Worte).
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James Bond 007 - A view to a kill (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Christopher Walken, Tanya Roberts, Grace Jones, Patrick MacNee Videokassette, 1. Februar 2000 Verkaufsrang: 43979 Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten. Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht. Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr guter Bond Film ! ! 5 von 5 Punkten "James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen. Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich. Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!
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Bond Attache Case [UK IMPORT] Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 87824 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der absolute Wahnsinn 5 von 5 Punkten Habe die Ultimate Collection Box am Dienstag in der Post gehabt.
Hatte sie bei Amazon.co.uk bestellt, da dort ein Rabatt von 90 Pfund gewährt wurde.Insgesammt also umgerechnet 305 Euro incl. Versand.
Dafür bekommt man 40 Discs, in 20 einzeln verpackten Doppel DVD-Amary Boxen.Jede nochmals im toll geprägten Pappschuber.
Das ganze wird in einem Alukoffer mit 007 Prägung geliefert.
Dabei ist noch ein Umschlag mi Zertifikat und Postkarten mit Filmplakatmotiven.
Das Bild:
Absolut der Wahnsinn!!!! Selbst auf meinem 107cm LCD keine Pixelung oder unschärfe zu erkennen.Bei Dr.No (1962!) denkt man, der Film wäre grad erst produziert worden.
Der Ton:
Auch super.
5.1DTS bei Allen Filmen
Die Extras:
Noch niemals dagewesen.
Jede Bonusdisk hat ein zum Film spezifisches interaktives Feature und tonnenweise Dokus etc. |
For Your Eyes Only [UK IMPORT] Roger Moore, Carole Bouquet, Topol, Lynn-Holly Johnson, Julian Glover DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 80041 James Bond 007 - In tödlicher Mission ist zweifelsohne einer der ungewöhnlichsten Filme der Serie. Nach den Weltuntergangsszenarien Der Spion, der mich liebte und dem Weltraum-Abenteuer Moonraker, in denen beide Male vollkommen durchgedrehte Multi-Milliardäre versuchten, die Menschheit auszurotten, um ihre Vorstellungen menschlicher Perfektion mit ihren eigenen Superrassen zu realisieren, stellt James Bond 007 - In tödlicher Mission die Rückbesinnung auf Ian Flemings Originalfigur dar. Obwohl auch dieser Film mit einigen netten Spezialeffekten aufwartet, steht im Mittelpunkt die Spannung, die allein aus der Handlung resultiert: James Bond (Roger Moore) wird beauftragt, ein bei einer Schiffsexplosion verlorengegangenes Dechiffrier-Gerät des britischen Geheimdienstes wiederzubeschaffen. Helfen soll ihm der griechische Millionär und ehemalige britische Agent Cristatos (Julian Glover), denn das Gerät ist in albanischen Hoheitsgewässern untergegangen, was eine offizielle Suchaktion unmöglich macht. Cristatos verfügt nun über Verbindungen, die den Briten nützlich sein könnten. Das Problem: Das Gerät ist für den sowjetischen Geheimdienst KGB ebenso wertvoll wie für die Regierung ihrer Majestät. Und Cristatos arbeitet nicht für die Ehre, sondern ausschließlich fürs Geld. Italien und Griechenland dienen als Hauptkulissen für den spannenden, gut geschriebenen und äußerst geradlinig inszenierten Thriller. Die für Roger Moore typische Selbstironie, die seine Bond-Filme von denen Sean Connerys unterscheidet, fehlt diesem Film vollkommen. Statt dessen erlaubt Moore in diesem Film dem Zuschauer einen Blick in die Abgründe seiner Seele, wenn er beispielsweise den Mörder eines britischen Agenten-Kollegen kaltblütig von einer Klippe stürzt. Interessant ist in diesem Zusammenhang seine Partnerin Melina (Carole Bouquet), die Tochter eines ermordeten Forschers und Helfers der britischen Regierung, die den Mord an ihrem Vater rächen will. Indem Bond versucht, dies zu verhindern, schützt er sie davor, eines Tages so wie er zu werden. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
einer der besten Bond-Filme 5 von 5 Punkten In tödlicher Mission ist sicher einer der außergewöhnlichsten Filme der Bond-Reihe. Die Geschichte ist nicht so fantastisch, es gibt keinen Welteroberungsplan einer skrupellosen Geheimorganisation oder eines exzentrischen Einzelgängers. Außerdem ist Roger Moore, den seine bissige Ironie sonst deutlich von seinem Vorgänger Sean Connery unterscheidet, eher kühl, um nicht zu sagen kaltblütig.
Im Ionischen Meer ist ein britisches Schiff mit einem Geheimsender auf eine Seemine gelaufen und nun droht das gute Stück in die Hände des KGB zu fallen. Bonds Verbindungsmann in der Region ist der Millionär Kristatos, der aber seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Wesentlich hilfreicher ist da die schöne Melina (Carole Bouquet), die 007 mehr als einmal das Leben rettet. Melina will Rache für die Ermordung ihrer Eltern, die zunächst für die Briten das gesunkene Wrack untersuchen sollten. Doch Bond will sie vor sich selbst beschützen und verhindern, dass sie zu einem Racheengel wird. Er zeigt, was die Lizenz zum Töten im wörtlichen Sinne bedeutet und so werden die Ganoven mit kalter Miene ins Jenseits befördert.
Die Handlung ist spannend und wie schon angesprochen auch einigermaßen realistisch. Roger Moore gibt seinem James Bond ein eigenes Profil und sorgt auch mit dafür, dass der Film ein echter Erfolg wurde (201 Worte).
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James Bond 007 - Im Angesicht des Todes Roger Moore, Patrick Macnee, Grace Jones Videokassette Verkaufsrang: 7861 Roger Moores letzter Auftritt als James Bond unterstrich ein wenig die Ansicht, dass es Zeit sei, die Fackel an einen anderen Darsteller weiter zu geben. Die Actionsequenzen sind teilweise etwas seltsam (der außer Kontrolle geratene Feuerwehr-Löschzug) und Moore wirkt etwas blass, während er versucht, den von ihm geprägten Stil des eleganten Bond hochzuhalten. Tatsächlicher Mittelpunkt des Interesses ist Christopher Walken (True Romance, Brainstorm), der voller Tricks und Kniffe den Bösewicht darstellt, der das Silicon Valley in Kalifornien auslöschen will. Grace Jones (Vamp, Conan der Zerstörer) hat einen schaurig-schönen Auftritt als Walkens tödliche Helfershelferin, die in bester Bond-Tradition zunächst mit 007 Sex hat und ihn dann später umzubringen versucht. Weiterhin taucht auch Patrick Macnee (John Steed in der Fernseh-Serie Mit Schirm, Charme und Melone aus den 60er-Jahren) auf, zwar nur kurz, aber dafür umso besser. John Glen (In tödlicher Mission, Octopussy) inszenierte diesen Streifen sehr geradlinig und routiniert, und obwohl er es schaffte, einigen Schwung in die Moore-Jahre der Bond-Reihe zu bringen, ist dieser Film ein wenig schwach. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Sehr guter Bond Film ! ! 5 von 5 Punkten "James Bond - Im Angesicht des Todes ist ein sehr gut gemachter 007 Film. Obwohl Roger Moore schon ein paar Fältchen hat weiß er immer noch zu überzeugen ohne das dabei das Alter heraussticht. Der Film hat mal wieder die absolute Bondspannung und den Bondcharme, welche diese Film einfach nur einzigartig machen. Auch mit der Wahl des Bondbösewichtes in Form von Max Zorin (alias Christopher Walken) hat man einen wirklichen Volltreffer gelandet. Die Rolle scheint wie für ihn gemacht zu sein. Zum Schmunzeln bringt einen auf jeden Fall auch die Szenen zwischen "Mr Smith" und seinem Chauffeur "Tippit". Wirklich köstlich. Unter Strich ist dieser Bond ein richtig guter, der auf jeden Fall seinen Platz in der Top Five hat!!
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The Persuaders - The Long Goodbye / Nuisance Value [UK IMPORT] Roger Moore, Tony Curtis, Anouska Hempel, Peter Sallis, George Murcell Videokassette, 5. Juli 1993
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Roy Rogers - Colorado / Robi Hood Of The Pecos/ Cowboy And The Senorita [UK IMPORT] Roy Rogers, George 'Gabby' Hayes, Pauline Moore, Cy Kendall, Marjorie Reynolds DVD, 13. September 2004 Verkaufsrang: 94915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Action Classics - Vol. 2 [UK IMPORT] Mike Pratt, Kenneth Cope, Annette Andre, Roger Moore, Steve Forrest Videokassette, 7. März 1994
| Action Classics - Vol. 3 [UK IMPORT] Tony Curtis, Roger Moore, Peter Wyngarde, Joel Fabiani, Rosemary Nicols Videokassette, 7. März 1994
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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The Saint - Queen's Ransom / The Smart Detective [UK IMPORT] Roger Moore Videokassette, 11. April 1994
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