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| DVDs: Russell Means | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 591 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Pathfinder - Fährte des Kriegers (Extended Edition) Karl Urban, Moon Bloodgood, Russell Means DVD, 27. August 2007 Verkaufsrang: 4547 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pathfinder Die Fährte des Kriegers DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Erstklassig! 5 von 5 Punkten Der Film ist Historisch nicht genau belegt, da man bisher vermutet das die Wikinger nur bis Grönland geplündert und gemordet haben, einige neue Geschichts Experten gehen aber davon aus das sie auch bis zur Karibik gekommen sind, so läßt dieser Film auch diese Spekulation zu.
Zum Film bringe ich es mal auf den Punkt die Geschichte ist einfach aber Super.Mann kennt solche Art Stories schon aus anderen Filmen, aber nicht mit dieser Kamera Führung, am Anfang wo das Indianer Mädchen auf das Wikinger Schiff stößt, dürfte zurecht vielen das Herz stehen geblieben sein! Das haben haben wir wider der exelenten Kamera Führung zu verdanken!
Der Film ist da er von 20 Century mit Produziert wurde hochwertig und verdient Respekt, seit etwa der Film Die Wikinger produziert wurde, kommt jetzt wieder ein ähnlich Guter Streifen raus, übrigens war da die Storie auch nicht gerade besser.
Aber weiter zu Film die Wikinger kommen zurück um erneut zu Plündern, doch diesmal leistet der Pathfinder selber ein Wikinger Wiederstand und schlägt sich auf die Seite der Indianer die ihn bei dem vorherigen Schiff gefunden haben, alleine die Idee ist schon Super und könnte so passiert sein!
Dieser Film kann sich locker mir ähnlichen Wikinger Filmen messen lassen und ist deshalb auch eine Kauf Empfehlung.
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Der letzte Mohikaner Die besten Filme aller Zeiten Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 17. Januar 2008 Verkaufsrang: 9664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Pathfinder - Fährte des Kriegers [Blu-ray] Clancy Brown, Ralf Möller, Nathaniel Arcand, Russell Means, Karl Urban Blu-ray, 29. November 2007 Verkaufsrang: 20063 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FOX Pathfinder, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 03.12.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Erstklassig! 5 von 5 Punkten Der Film ist Historisch nicht genau belegt, da man bisher vermutet das die Wikinger nur bis Grönland geplündert und gemordet haben, einige neue Geschichts Experten gehen aber davon aus das sie auch bis zur Karibik gekommen sind, so läßt dieser Film auch diese Spekulation zu.
Zum Film bringe ich es mal auf den Punkt die Geschichte ist einfach aber Super.Mann kennt solche Art Stories schon aus anderen Filmen, aber nicht mit dieser Kamera Führung, am Anfang wo das Indianer Mädchen auf das Wikinger Schiff stößt, dürfte zurecht vielen das Herz stehen geblieben sein! Das haben haben wir wider der exelenten Kamera Führung zu verdanken!
Der Film ist da er von 20 Century mit Produziert wurde hochwertig und verdient Respekt, seit etwa der Film Die Wikinger produziert wurde, kommt jetzt wieder ein ähnlich Guter Streifen raus, übrigens war da die Storie auch nicht gerade besser.
Aber weiter zu Film die Wikinger kommen zurück um erneut zu Plündern, doch diesmal leistet der Pathfinder selber ein Wikinger Wiederstand und schlägt sich auf die Seite der Indianer die ihn bei dem vorherigen Schiff gefunden haben, alleine die Idee ist schon Super und könnte so passiert sein!
Dieser Film kann sich locker mir ähnlichen Wikinger Filmen messen lassen und ist deshalb auch eine Kauf Empfehlung.
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Pocahontas [UK IMPORT] Irene Bedard, Mel Gibson, Linda Hunt, Russell Means, David Ogden Stiers DVD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 21775
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
16:9 Bild, mit neuer sehr gelungener Musikszene und vielen Specials auf der 2. (!!!) Disc! 5 von 5 Punkten Diese UK-Ausgabe, die ich schon 1 Jahr zu hause habe, hat alles, was die deutsche DVD vermissen lässt:
- Das Korrekte Bildformat 1.85:1 (16:9)
- eine neue Musikszene (beim Besuch von Pocahontas vom im Zelt gefangenen John Smith: If I never knew you): Der neue Song war bereits aufgenommen. Auf der englischen Soundtrack CD gab es damals eine Pop-Version dieses Songs, der auch als musikalisches Thema im Film oft Verwendung fand! Dieser Song wurde also nicht nachgekleckert, sondern so, wie damals schon geplant eingefügt. Er tut den Film gut und rundet ihn ab, da Pocahontas, die den Song singt, in diesem Song über ihre Gedanken und Gefühle zu John Smith preisgibt.
- Es gibt tolle Extras (Making of, Infos zur echten Pocahontas, Musikvidios und mehr!)
Wer den Film mag und ENGLISCH kann, sollte sich unbedingt diese Region 2 DVD aus England (UK) kaufen! In Frankreich ist ebenfalls diese Doppel-DVD-Ausgabe (mit anderen Cover) als Region 2 DVD erschienen. |
Pocahontas 2 Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt DVD Verkaufsrang: 24382
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kindern sehen das anders !! 2 von 5 Punkten Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!
Pocahontas II und man benötigt auch I 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
Hilfe! 1 von 5 Punkten Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!
Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(
Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.
Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.
Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.
Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)
schlecht 1 von 5 Punkten Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.
Pocahontas 2 Rezension 1 von 5 Punkten Der Vortsetzungsteil ist leider überhaupt nicht gelungen und enttäuscht die Erwartungen, welche man aus dem ersten Teil schöpft. Die Figuren sind matt und der Zusammenstoß der Zivilisationen war im Original weit stimmungsvoller dargestellt. So wirkt Pocahontas in europäischen Kleidern nur noch wie ein hübsch drapiertes Barbie-Püppchen. Auch die sich entfaltende Liebe zwischen Pocahontas und John Nr. 2 überzeugt nicht, nachdem man den ersten Teil gesehen hat. Hinzu kommt, dass sich die Figur John Smith nicht wiedererkennen lässt, denn er desavouiert sich ganz plötzlich als draufgängerisch und charakterschwach. Weiterhin hat er kein wirkliches Intresse mehr an einem weiteren Zusammensein mit Pocahontas, womit er sie ohne große Probleme John Nr.2überlässt!! Was haben sich die Disney Redakteure nur dabei gedacht??? Wahrscheinlich sollte die Story durch eine Dreiecksbeziehung ein wenig aufgepeppt werden. Das Resultat hat jedoch leider nichts mehr mit dem Original gemein und hat nun den billigen Touch einer Daily Soap. Man könnte zwar einwenden, dass der Film sich an das historische Vorbild halten würde, da der wirkliche John Smith Pocahontas auch nicht geheiratet hat. Allerdiings wäre, wenn man es historisch genau nimmt, die ganze Geschichte absurd!! Nur ein Beispiel: Seit wann hat sich jemals ein europäischer Monarch Gedanken über einen bevorstehenden Krieg mit den "Wilden" gemacht?? Hier bewahrheitet sich einmal wieder die alte Regel: Hände weg von Fortsetzungen!!! Pocahontas eins ist sehenswert, während man sich nach dem zweiten Teil wünscht, ihn niemals gesehen zu haben.
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Pocahontas 2 -Journey To A New World [UK IMPORT] Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt DVD, 5. Februar 2001 Verkaufsrang: 43795
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kindern sehen das anders !! 2 von 5 Punkten Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!
Pocahontas II und man benötigt auch I 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
Hilfe! 1 von 5 Punkten Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!
Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(
Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.
Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.
Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.
Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)
schlecht 1 von 5 Punkten Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.
Pocahontas 2 Rezension 1 von 5 Punkten Der Vortsetzungsteil ist leider überhaupt nicht gelungen und enttäuscht die Erwartungen, welche man aus dem ersten Teil schöpft. Die Figuren sind matt und der Zusammenstoß der Zivilisationen war im Original weit stimmungsvoller dargestellt. So wirkt Pocahontas in europäischen Kleidern nur noch wie ein hübsch drapiertes Barbie-Püppchen. Auch die sich entfaltende Liebe zwischen Pocahontas und John Nr. 2 überzeugt nicht, nachdem man den ersten Teil gesehen hat. Hinzu kommt, dass sich die Figur John Smith nicht wiedererkennen lässt, denn er desavouiert sich ganz plötzlich als draufgängerisch und charakterschwach. Weiterhin hat er kein wirkliches Intresse mehr an einem weiteren Zusammensein mit Pocahontas, womit er sie ohne große Probleme John Nr.2überlässt!! Was haben sich die Disney Redakteure nur dabei gedacht??? Wahrscheinlich sollte die Story durch eine Dreiecksbeziehung ein wenig aufgepeppt werden. Das Resultat hat jedoch leider nichts mehr mit dem Original gemein und hat nun den billigen Touch einer Daily Soap. Man könnte zwar einwenden, dass der Film sich an das historische Vorbild halten würde, da der wirkliche John Smith Pocahontas auch nicht geheiratet hat. Allerdiings wäre, wenn man es historisch genau nimmt, die ganze Geschichte absurd!! Nur ein Beispiel: Seit wann hat sich jemals ein europäischer Monarch Gedanken über einen bevorstehenden Krieg mit den "Wilden" gemacht?? Hier bewahrheitet sich einmal wieder die alte Regel: Hände weg von Fortsetzungen!!! Pocahontas eins ist sehenswert, während man sich nach dem zweiten Teil wünscht, ihn niemals gesehen zu haben.
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The Last Of The Mohicans [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Russell Means, Madeline Stowe, Jodhi May, Steven Waddington DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 48328 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means Videokassette, 1. März 1994 Verkaufsrang: 4011 Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means DVD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 49217
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bester Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Zusammen mit "Braveheart" (USA 1995) ist "Der letzte Mohikaner" (USa 1992) der beste Film alller Zeiten, wofür es viele Gründe gibt:
1. Ein brillante Mischung aus bewegender Dramatik und Realismus
2. Die beste Filmmusik, die je geschrieben wurde
3. Optimale Kameraführung zu den "All-Time-Top 3"
4. Preisgekrönte Geräusche, die beeindruckend sind
5. Exquisite Darsteller in allen Rollen
6. Perfekte Ausstattung
7. Keinerlei Leerlauf oder langweilige Momente
8. Ausgefeilte Bewegungen in den Kampfszenen, wie es sie vorher noch nicht gegeben hat.
9. Ein überaus starker Inhalt + gute Dialoge
Trotz der intensiven Indianer-Thematik hat der Film mit einem Western gar nichts zu tun. Es ist eher ein harter, realistischer und wundervoll emotionaler Historienfilm aus der Art von "Braveheart", "Der Patriot", "Glory", "Gladiator", "King Arthur", "Troja", "Alexander", "Conan 1" wobei die meisten dieser Filme erst nach "Der letzte Mohikaner" gedreht wurden, und somit seinem Vorbild folgten.
Er war praktisch der erste große Film, der in intensiver und aufwühlender Art historische Ereignisse mit modernster Technik plastisch machte. Ein Geniestreich von Miami-Vice-Erfinder Michael Mann, der wiederum Gefühle durch Musik extrem verstärken läßt.
Diesen Film in der ungekürzten Fassung (diese läuft nie im Fernsehen) zu sehen, ist Pflichtprogramm für jeden Filmfan. |
Pocahontas II: Journey to a New World Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt Videokassette Verkaufsrang: 23156
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kindern sehen das anders !! 2 von 5 Punkten Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!
Pocahontas II und man benötigt auch I 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
Hilfe! 1 von 5 Punkten Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!
Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(
Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.
Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.
Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.
Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)
schlecht 1 von 5 Punkten Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.
Pocahontas 2 Rezension 1 von 5 Punkten Der Vortsetzungsteil ist leider überhaupt nicht gelungen und enttäuscht die Erwartungen, welche man aus dem ersten Teil schöpft. Die Figuren sind matt und der Zusammenstoß der Zivilisationen war im Original weit stimmungsvoller dargestellt. So wirkt Pocahontas in europäischen Kleidern nur noch wie ein hübsch drapiertes Barbie-Püppchen. Auch die sich entfaltende Liebe zwischen Pocahontas und John Nr. 2 überzeugt nicht, nachdem man den ersten Teil gesehen hat. Hinzu kommt, dass sich die Figur John Smith nicht wiedererkennen lässt, denn er desavouiert sich ganz plötzlich als draufgängerisch und charakterschwach. Weiterhin hat er kein wirkliches Intresse mehr an einem weiteren Zusammensein mit Pocahontas, womit er sie ohne große Probleme John Nr.2überlässt!! Was haben sich die Disney Redakteure nur dabei gedacht??? Wahrscheinlich sollte die Story durch eine Dreiecksbeziehung ein wenig aufgepeppt werden. Das Resultat hat jedoch leider nichts mehr mit dem Original gemein und hat nun den billigen Touch einer Daily Soap. Man könnte zwar einwenden, dass der Film sich an das historische Vorbild halten würde, da der wirkliche John Smith Pocahontas auch nicht geheiratet hat. Allerdiings wäre, wenn man es historisch genau nimmt, die ganze Geschichte absurd!! Nur ein Beispiel: Seit wann hat sich jemals ein europäischer Monarch Gedanken über einen bevorstehenden Krieg mit den "Wilden" gemacht?? Hier bewahrheitet sich einmal wieder die alte Regel: Hände weg von Fortsetzungen!!! Pocahontas eins ist sehenswert, während man sich nach dem zweiten Teil wünscht, ihn niemals gesehen zu haben.
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Pocahontas [UK IMPORT] Irene Bedard, Mel Gibson, Linda Hunt, Russell Means, David Ogden Stiers Videokassette, 7. März 2005 Verkaufsrang: 36889 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Disneys Umsetzung dieser historischen Auseinandersetzung zwischen europäischen Siedlern und den amerikanischen Ureinwohnern folgt den Spuren von zwei zukünftigen Liebenden. Einer der beiden ist der britische Abenteurer John Smith, der mit der Virginia Company über den Atlantik reist, um die Siedlung Jamestown zu errichten. An der Küste befindet sich Pocahontas, eine für Disney typische Heldin: intelligent, gut aussehend, schelmisch und mutterlos. Die Zwei treffen in der ungezähmten Wildnis Amerikas aufeinander (das erste Zusammentreffen ist wirklich traumhaft), verlieben sich ineinander und versuchen sich die Krieg führenden Parteien vom Leib zu halten. Es handelt sich hierbei um Disneys Version einer indianischen "West Side Story". Zwei für Disney typische Markenzeichen kommen jedoch nicht so sehr zum Tragen: der Bösewicht ist nicht wirklich verabscheuungswürdig, und "Colors of the Wind" stellt den einzigen Höhepunkt der Filmmusik dar. Es wäre übertrieben, den Film als "historisch" zu bezeichnen, aber Disney wirft einen vergleichsweise natürlichen Blick auf die beiden Kulturen. Den indianischen Charakteren wurde spezielle Aufmerksamkeit zuteil, und gerade Kinder dürften von deren Welt besonders fasziniert sein. Der Film liefert eine Unterrichtsstunde, die sich von der ihrer Großeltern merklich unterscheiden dürfte. Disney stellt jedoch einige Dinge besonders heraus: man muss nicht töten, um Probleme zu lösen, und man kann einen Film auch ohne Happy End gestalten, indem man ein visuell und emotional eindrucksvolles Schlussbild schafft. (ab 5 Jahren) -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Pocahontas (Disney) 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
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The Last Of The Mohicans [UK IMPORT] Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May Videokassette, 18. Oktober 1993 Verkaufsrang: 39324 Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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The Last Of The Mohicans [UK-Import] Madeleine Stowe, Daniel Day-Lewis, Russell Means, Eric Schweig, Jodhi May Videokassette, 18. Oktober 1993 Verkaufsrang: 19141 Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Pocahontas 2 [UK IMPORT] Irene Bedard, Jim Cummings, Donal Gibson, Finola Hughes, Linda Hunt Videokassette, 13. März 2000 Verkaufsrang: 21329
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kindern sehen das anders !! 2 von 5 Punkten Nein, auch dieser Film hat mich nicht so fasziniert obwohl ich großer Trickfilm-Fan insbesondere Disney-Fan bin! Das gilt auch für den ersten Teil!
Kinder sehen das sicher mit anderen Augen!
Pocahontas II und man benötigt auch I 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
Hilfe! 1 von 5 Punkten Aaaaaaah was sollte denn das jetzt?! Warum gibts hier nicht -5 Sterne?!
Der erste Teil ist einer meiner Lieblingsfilme und jetz sowas :-(
Nach den ganzen Kämpfen um ihre Liebe und dem Trennungsschmerz im ersten Teil wird der einzigartige John Smith auf einmal zum Frauenheld Englands und zum Obermacho, was wahrscheinlich begründen soll warum sich Pocahontas auf einmal für den Milchbubi JOHN entscheidet.
Ich fand das alles total enttäuschend. Der Film ist total langweilig und nicht sehr schön gemalt.
Einzig und allein gefällt mir die Szene am zugefrorenen See, wo Pocahontas "Wo führt mein Weg mich hin" singt. Aber das is eigentlich auch nich soo toll.
Ich finds total schade, der erste Teil war so super, deswegen hab ich mir sofort den zweiten gekauft, als er als VHS rauskam. Habs sofort bereut und wollte zwischendurch vor Langeweile abschalten. Hab nur durchgehalten, weil ich dachte Pocahontas und John SMITH kommen doch noch zusammen. Aber naja schade schade schade.
Ich verdränge diesen Teil und versuche mal so zu tun als gäbe es nur den ersten ;-)
schlecht 1 von 5 Punkten Ich finde an diesem Film einfach alles schlecht die Musik die Story und ich muss sagen ich bin von Disney endloss entäucht.Wie kann man einen klassiker nur so verschadeln also für mich persönlich gibt es diesen Teil gar nicht.
Pocahontas 2 Rezension 1 von 5 Punkten Der Vortsetzungsteil ist leider überhaupt nicht gelungen und enttäuscht die Erwartungen, welche man aus dem ersten Teil schöpft. Die Figuren sind matt und der Zusammenstoß der Zivilisationen war im Original weit stimmungsvoller dargestellt. So wirkt Pocahontas in europäischen Kleidern nur noch wie ein hübsch drapiertes Barbie-Püppchen. Auch die sich entfaltende Liebe zwischen Pocahontas und John Nr. 2 überzeugt nicht, nachdem man den ersten Teil gesehen hat. Hinzu kommt, dass sich die Figur John Smith nicht wiedererkennen lässt, denn er desavouiert sich ganz plötzlich als draufgängerisch und charakterschwach. Weiterhin hat er kein wirkliches Intresse mehr an einem weiteren Zusammensein mit Pocahontas, womit er sie ohne große Probleme John Nr.2überlässt!! Was haben sich die Disney Redakteure nur dabei gedacht??? Wahrscheinlich sollte die Story durch eine Dreiecksbeziehung ein wenig aufgepeppt werden. Das Resultat hat jedoch leider nichts mehr mit dem Original gemein und hat nun den billigen Touch einer Daily Soap. Man könnte zwar einwenden, dass der Film sich an das historische Vorbild halten würde, da der wirkliche John Smith Pocahontas auch nicht geheiratet hat. Allerdiings wäre, wenn man es historisch genau nimmt, die ganze Geschichte absurd!! Nur ein Beispiel: Seit wann hat sich jemals ein europäischer Monarch Gedanken über einen bevorstehenden Krieg mit den "Wilden" gemacht?? Hier bewahrheitet sich einmal wieder die alte Regel: Hände weg von Fortsetzungen!!! Pocahontas eins ist sehenswert, während man sich nach dem zweiten Teil wünscht, ihn niemals gesehen zu haben.
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Der letzte Mohikaner Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 6718 Auf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Der letzte Waldschrat 5 von 5 Punkten Hier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat.
Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ...
DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde.
Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos.
Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben.
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Pocahontas Irene Bedard, Judy Kuhn, Mel Gibson, David Ogden Stiers, John Kassir Videokassette Verkaufsrang: 41541 Disneys Umsetzung dieser historischen Auseinandersetzung zwischen europäischen Siedlern und den amerikanischen Ureinwohnern folgt den Spuren von zwei zukünftigen Liebenden. Einer der beiden ist der britische Abenteurer John Smith, der mit der Virginia Company über den Atlantik reist, um die Siedlung Jamestown zu errichten. An der Küste befindet sich Pocahontas, eine für Disney typische Heldin: intelligent, gut aussehend, schelmisch und mutterlos. Die Zwei treffen in der ungezähmten Wildnis Amerikas aufeinander (das erste Zusammentreffen ist wirklich traumhaft), verlieben sich ineinander und versuchen sich die Krieg führenden Parteien vom Leib zu halten. Es handelt sich hierbei um Disneys Version einer indianischen "West Side Story". Zwei für Disney typische Markenzeichen kommen jedoch nicht so sehr zum Tragen: der Bösewicht ist nicht wirklich verabscheuungswürdig, und "Colors of the Wind" stellt den einzigen Höhepunkt der Filmmusik dar. Es wäre übertrieben, den Film als "historisch" zu bezeichnen, aber Disney wirft einen vergleichsweise natürlichen Blick auf die beiden Kulturen. Den indianischen Charakteren wurde spezielle Aufmerksamkeit zuteil, und gerade Kinder dürften von deren Welt besonders fasziniert sein. Der Film liefert eine Unterrichtsstunde, die sich von der ihrer Großeltern merklich unterscheiden dürfte. Disney stellt jedoch einige Dinge besonders heraus: man muss nicht töten, um Probleme zu lösen, und man kann einen Film auch ohne Happy End gestalten, indem man ein visuell und emotional eindrucksvolles Schlussbild schafft. (ab 5 Jahren) -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Pocahontas (Disney) 5 von 5 Punkten Es existieren folgende Pocahontas-Verfilmungen:
1. Pocahontas I + II von Disney. (Beide Teile gehören definitiv zusammen.)
2. Die Häuptlingstochter Pocahontas - günstiger Zeichentrickfilm.
3. The New World - Realverfilmung - beste Verfilmung des Pocahontas-Themas
mfg Sönke
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