DVDs: Ryuhei Matsuda

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Nightmare Detective - HitomiNightmare Detective
Hitomi, Ryuhei Matsuda, Shinya Tsukamoto

DVD, 27. Juli 2007
     Verkaufsrang: 16679      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sunfilm Nightmare Detective, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 27.07.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super Teil ...      5 von 5 Punkten
Ich finde den Film einfach toll. Man sieht recht "viel" Blut und andere Dinge die sich noch so im Körper befinden. Der Film ist recht Atmosphärisch und daher sehr dunkel gehalten. Man kriegt eine nachvollziehbare Story aber leider wieder ein offenes Ende. Aber das macht dem Film nicht schlechter er ist so wie er ist super, es macht einfach Spaß den Film zu schauen. Alle die gute Szenen mögen und neue mit alten Ideen vermischt sehen können müssen sich diesen tollen Film einfach ansehen. ;)


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Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano, Masato Ibu

DVD, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 44275      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


Gohatto [UK IMPORT] - Ryuhei MatsudaGohatto [UK IMPORT]
Ryuhei Matsuda, Shinji Takeda, Tadanobu Asano, 'Beat' Takeshi Kitano

Videokassette, 24. Februar 2003
     Verkaufsrang: 29976     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Japan im 19. Jh.      5 von 5 Punkten
Ich als Dissertant der Japanologie mit Schwerpunkt der ehemaligen japanischen Kaiserstadt Kyoto und der Polizeitruppe namens "Shinsengumi" im 19. Jh. kenne diesen Film aus Japan, wo ich ihn mir im Original angesehen habe.
Vordergründig in diesem Film sind die sexuellen und attraktiven Beziehungen unter Männern während der Meiji-Restoration, in der der amtierende Kaiser Meiji versucht, die Macht des Landes vom Shogun zu entreißen. Diese Art von Beziehung mag für unsere Vorstellung im Westen befremdlich wirken, aber in Japan war sie unter dem Samuraistand sogar üblich!
In "Gohatto" tritt der junge Okita Soji der Shinsengumi bei, um für seine Überzeugung zum Shogun und Kyoto zu kämpfen. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit des Anführer der Shinsengumi, Hijikata Toshizo. Inmitten einer reinen Männerwelt ist es nicht so abwegig, Beziehungen untereinander zu haben, vor allem weil die Shinsengumi ein Gesetz zu befolgen hatten: nicht zu heiraten. Demzunach durften sie auch keine Frauen lieben, außer Kurtisanen. Wer jedoch eine dauerhafte Beziehung mit einer Frau hatte, musste Selbstmord wählen. Grausame Gesetze in einer grausamen Zeit, aber die gab es überall.
Ich finde es von Kitano Takeshi bewunderswert und mutig, so einen Film zu produzieren, der mit einem Tabu bricht. Bedauerlicherweise starb der wahre Okita Soji mit 25 Jahren an Tuberkulose. Hijikata Toshizo starb während einer Burgbelagerung im Norden Japans. Alle Figuren im Film sind reale Figuren.

Männer unter sich...      4 von 5 Punkten
Japan im Mittelalter: Ein neuer Schüler sorgt in einer Samurai-Kampfschule für Unruhe, denn seine Schönheit weckt das Begehren der Männer in der von Frauen abgeschlossenen Gemeinschaft. Der Neue wird zum Spielball der Macht und des sexuellen Verlangens anderer. Doch je mehr potentielle Verführer sich um den Neuen scharen, desto mehr gerät die Situation innerhalb und außerhalb der Schule außer Kontrolle, bis es zu mehreren Morden kommt...
Nagisa Oshimas Spätfilm ist wunderschön fotografiert, eine wahre Augenweide. Der Japanunkundige Betrachter wird sich allerdings schwertun, die komplizierten gesellschaftlichen Regeln und Verhaltensweisen zu verstehen und die Beziehungen der Männer aus den Andeutungen zu entschlüsseln. Leider entgehen dadurch auch viele der komischen Elemente. Für Japan-Interessierte mit Vorkenntnissen aber sehr zu empfehlen.


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