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| DVDs: Sal Mineo | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Exodus [UK IMPORT] Paul Newman, Felix Aylmer, John Derek, Martin Miller, David Opatoshu DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 32216 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
bewegende Bilder - bewegende Filmmusik 4 von 5 Punkten Der Nahostkonflikt ist fast jeden Tag in den Schlagzeilen - dieser Film hilft ihn besser zu verstehen. Ein Volk - kaum der totalen Vernichtung entgangen - gründet nach 2000 jährigem Exil seinen eigenen Staat. Trotz einer zweifelhaften englischen Realpolitik und einer Übermacht von arabischen Feinden wird dieser Staat geboren. Durch seine Nähe zu den tatsächlichen historischen Ereignissen wirkt der Film insgesammt sehr authentisch, auch wenn ihm streckenweise (er ist immerhin 3 Stunden lang) etwas Pepp fehlt. Paul Newman ist in seiner Rolle als Sabre - ein in Israel geborener Israeli, der außen hart und innen weich ist, durchaus glaubwürdig. Eva Maria Saint wirkt dagegen etwas steif. Am stärksten ist die Szene, in der Dov Landau von der Irgun - den militanten israelischen Freiheitskämperfn über seine KZ-Vergangenheit befragt wird. Die ganze Tragik eines KZ-Lebens wird darin auf wenige Minuten komprimiert - eine schauspielerische Meisterleistung! Daneben bietet der Film sehr spannende Passagen (z.B. die Befreiung der Gefangenen aus dem englischen Militärgefängnis), schöne Bilder und eine bewegende Filmmusik, die mit einem Oskar ausgezeichnet wurde. |
Exodus Paul Newman, Eva Marie Saint, Ralph Richardson, Peter Lawford, Lee J. Cobb Videokassette, 30. November 2000 Verkaufsrang: 6599
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Spannender Epos - Paul hatte schon interessantere Rollen ! 5 von 5 Punkten "Exodus", ein Film in Monumentallänge, nach dem Roman von Leon Uris, berichtet von der Gründung Israels und den damit verbundenen Problemen: Der israelische Freiheitskämpfer Ari Ben Canaan (Paul Newman)versucht 611 jüdische Flüchtlinge nach Palästina zu bringen-auf dem Schiff, der Exodus. Unter den Flüchtlingen befindet sich auch die etwa 15-jährige Karen Hansen (Jill Haworth), welche die amerikanische Krankenschwester Kitty Freemond (Eva-Marie Saint) eigentlich adoptieren wollte. Da Karen jetzt die Möglichkeit hat nach Palästina zu gehen kommt es nicht mehr dazu. Dennoch wird sie von Kitty begleitet, die einerseits höchste Anteilnahme am Schicksal des jüdischen Volkes nimmt, andererseits aber auch von Mr. Ben Canaan beeindruckt scheint. Schliesslich schaffen es die Flüchtlinge nach Palästina. Von da an zeigt der Film die verschiedenen Erlebnisse der einzelnen Hauptfiguren; von dem jungen Dov Landau (Sal Mineo), der sich zunächst Terroristen anschliesst, von Karen, die in Israel glücklich wird und natürlich von Ari und Kitty, die sich schliesslich näher kommen. Das Glück hält nicht lange: mit der Trennung Palästinas gibt es ernsthafte Probleme.... -Der dreieinhalbstündige Film ist trotz seiner Länge sehr kurzweilig: Immer passiert wieder etwas neues! Der Film wurde mit einem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet, überdies wurde der junge Sal Mineo nominiert. Er macht seine Sache ausgezeichnet, ebenso die junge Jill Haworth. Etwas enttäuschend war da eher Paul Newman: er spielt zwar sehr gut, aber die Rolle des Ari ist einfach keine besonders interessante: jeder gutaussehende Schauspieler hätte ihn verkörpern können, er strahlt keine Wärme aus und hat, im Vergleich zu den "typischen" Paul-Newman-Rollen, keine Tiefe. Das ist etwas schade! Trotzdem möchte ich dem Film 5 Sterne geben, da dieser Kritikpunkt wohl nur den Newman-Fans etwas ausmacht und nicht den Leuten, die sich einen spannenden Film anschauen wollen. Das Ende des Films ist überaus tragisch, es ergibt keinen runden Abschluss der Geschichte-aber gerade das ist sehr geschickt von Leon Uris. Es zeigt nämlich wie sinnlos die Morde an Kindern und anderen Unschuldigen im Nahostkonflikt waren-und sind!!!
super Film 5 von 5 Punkten Exodus ist ein echt super Film, er erzählt auch sehr interessant die Geschichte der Gründung Israels ab 1946. Auch die Schauspieler sind echt gut. |
The Greatest Story Ever Told [UK-Import] Max von Sydow, Michael Anderson, Carroll Baker, Ina Balin, Pat Boone Videokassette, 20. März 2000 Verkaufsrang: 12888
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dunkel und bemüht modern 2 von 5 Punkten Diese Verfilmung vom Leben Jesu und der Zeit seiner Jünger bis hin zum Prozess und der Kreuzigung ist sicherlich ein großes Projekt gewesen. George Stevens hat aber, da er nicht mehr, wie die anderen großen Bibelverfilmungen, in den 50er Jahren drehte, nun versucht, diese Verfilmung eines biblischen Themas auf modernere Weise zu drehen (nicht mehr bunt und laut und Massenszenen und Wunder). Zwar sind die Drehorte allesamt historisch und zwar ist die Kleidung sicherlich ebenso historisch, dennoch aber wirkt der Film gekünstelt. Szenen in Häusern gibt es dort, wo so wenig Licht ist, dass man teilweise bis zu einer Minute lang nicht erkennt, wer jetzt hier gerade sitzt und schweigt, die Gesichter der Schauspieler werden zu Beginn und im Verlauf des Films oft nur so kurz und nur von Ferne gezeigt, dass man sich bis zur Mitte des Films noch fragte "wer war das jetzt nochmal?", Symbole werden überstrapaziert (Jesus und seine Mutter reiten über einen Kreuzigungsplatz nach Jerusalem ein, das hiermit wohl gemeinte "forshadowing element" wird aber weder mit Musik noch Gesten noch Blicken begleitet, es verblasst und wirkt letztlich oberflächlich). Viele Szenen sind zu lang, das rot aus der Menge stechende Kleid der Sünderin Maria Magdalena, neben sonst einhellig beigen Kleidern, wirkt dann versucht künstlerisch, was meiner Meinung nach aber zu simpel ist und eigentlich stört (man merkt im Film, welche Register gezogen werden, um etwas auszusagen,... so etwas halte ich im Grunde nie für gut. Symbole können stärker und unbewusster wirken, oder wenn sie laut und einleuchtend sein sollen, dann kann man sie wenigstens mit Emotionen aus Gesten und Blicken begleiten, was hier eigentlich nie geschieht). Es gibt große Längen im Film. Um nur ein Beispiel zu nennen: Jesus und seine Jünger sitzen vor dem Hause Lazarus. Sie sitzen dort etwa eine Minute und sprechen nichts, danach fallen einige wiederholt auftretende Worte aus den Evangelien, aber sie fallen teilnahmslos, und danach ist wieder Stille. Die Kamera fährt derweil aber nicht etwa in die Gesichter, zeigt innere Bewegtheiten, sondern sie verharrt statisch, man sieht die Leute von Ferne in der Sonne sitzen. Wenn das modern sein soll, dann gefällt es mir einfach ästhetisch und emotional nicht. Zum Schluss des Filmes aber erlebt man zwei schöne Szenen, wie ich persönlich finde, einmal das Gesicht des Pilatus, als er Jesus verurteilt, und dann die Kreuzigungsszene selbst, mit einem dunkel sich ballenden Himmel. Insgesamt ist dieser Film zu lang, zu dunkel, zu schweigend, zu wenig persönlich, zu wenig charismatisch. Der Jesus-Darsteller schafft es dabei auch überhaupt nicht, einen charismatischen Christus darzustellen, er ist viel zu blass und dünn und zu jung. Es tut mir sehr leid, Sie hier mit einer solchen Kritik zu enttäuschen, aber selbst wenn man loben wollte, dass auf Spezialeffekte verzichtet wird,... der reine Verzicht auf Farben, biblisch-bombastische Musik und große Szenen macht einen Film nicht unbedingt besser, und dieser Film hat ausser Verzicht nichts überzeugend Neues vorweisen können. Irgendwie gelingt es nicht, die Zuschauer zu erreichen. Ich entschuldige mich also für die harte Kritik, aber ich war selbst wirklich auch enttäuscht von diesem Film. |
Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran Videokassette, 24. Juli 1995 Verkaufsrang: 43258 Mit nur drei Filmen ist James Dean zur Legende geworden. Dabei ist das Bild von ihm in roter Jacke und Jeans eines der ersten, das einem in den Sinn kommt - als Jim Stark in Rebel without a cause. Ein sensibler verschüchterter, aber auch trotziger und rebellischer Junge, der versuchen muss, in einer neuen Stadt Anschluss zu finden und sich gleichzeitig in einer Welt zurechtzufinden, die ihn nicht versteht. Mit der schönen Judy (Natalie Wood) und dem Außenseiter Plato (Sal Mineo) muss er es mit der Gang des aggressiven Buzz (Corey Allen) aufnehmen, sich aber auch mit den Zwängen der spießigen Welt seiner Eltern im Mief des Amerika der Fünfziger Jahre arrangieren. Das neue an diesem Film war, dass er aus Sicht der Jugendlichen erzählt wurde, im Versuch sie zu verstehen - ähnlich wie später in Die Halbstarken in Deutschland. James Dean erlebte den Erfolg des Filmes nicht mehr, einen Monat vor der Premiere starb er am 30. September 1955 bei einem Autounfall. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
die Schattenseiten der Jugend - ...denn sie wissen nicht, was sie tun 5 von 5 Punkten genau wie in "Saat der Gewalt" handelt es sich um Jugendliche, die in ihren Banden Kämpfe austragen und Opfer von Diskriminierungen werden - wenn doch nur die Eltern helfen könnten....
Ein Gesellschaftsdrama, das bis heute nicht an Realität verloren hat. James Dean in seiner besten Rolle!
Ein emotionaler und spannender Klassiker - nominiert für 3 Oscars!
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Cheyenne Autumn [UK IMPORT] Richard Widmark, Carroll Baker, Karl Malden, Ricardo Montalban, Sal Mineo Videokassette, 27. April 1998 Verkaufsrang: 27156 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ein grandioser Film, ABER..... 4 von 5 Punkten ..gerade bei diesem Werk von JOHN FORD wäre Bonus Material nur zu schön gewesen. Und diese DVD hat nix. Aber auch gar nix davon.
Und Gründe, Hintergründe gäbe es mehr als genug: FORD's letzter Western, Zeitkritik, eventuelle Selbstzweifel, die zur Lächerlichmachung / Verulkung von Westernlegenden führten usw. usw.! In Hinsicht Bonus-Material finde ich einen Grossteil der SAM PECKINPAH- Filme überaus gelungn, in den zwar "nur" dessen Biographen zu Wort kommen. Man braucht kaum O-Ton, um dem interessierten Film- Betrachter noch die eine oder andere Erklärung mitzugeben.
Kein Bonus-Material gibt von mir leider 1 Stern Abzug. Davon ab: ein grandioses Werk!!!
Guter Film, schlechte Umsetzung 3 von 5 Punkten Zur Technik der DVD ist alles gesagt worden, die ist miserabel. Zum Film an sich und vor allem zur Rezension von "Bickelmann" sei folgendes angemerkt:
Kritik in allen Ehren, aber wenn dann schon fundiert. Diese Polemik richtet sich gegen die Politik der US Regierung, hat aber mit dem Film nichts zu tun. Außerdem dazu ein paar Fakten, die vielleicht mal erwähnenswert wären. Es ist unter anderem Fakt, dass in den USA kein Mensch Steuern zahlen muss, wenn er nachweisen kann, dass er mindestens zu einem Achtel indianischer Abstammung ist. Zudem wurden zumindest unter Clinton (der Dee Browns Buch übrígens gelesen hat!) viele Reformen vorgenommen und Wiedergutmachungen in Milliardenhöhe, gleichmäßig an alle Stämme verteilt, geleistet. Wenn die Stammesleitungen damit nicht verantwortungsvoll umgehen, kann keiner was machen. Fakt ist auch, dass einige Stämme das Monopol aufs Glücksspiel haben und damit ebenfalls viel Geld verdienen. Natürlich leben viele Indianer in Armut, das ist aber nicht John Fords Schuld. Dieses "Machwerk" wie es bezeichnet wird, hinterfragt die Politik der US Regierung doch sehr deutlich, wenn auch nicht so offen, wie es heute vielleicht der Fall gewesen wäre. Man darf aber nicht vergessen, dass der Film vor über 40 Jahren gedreht wurde, mitten im Kalten Krieg, vor der 68er Bewegung, vor Vietnam und vor Watergate und vor allem als die Filmindustrie nach jahrelangen Monumentalfilmen in der Krise steckte. Eine zu pessimistische Haltung hätte das Publikum damals nicht verstanden und der Film wäre ein finanzieller Flop geworden, was sich auch Ford nicht erlauben konnte und so mussten Figuren wie dieser menschenfreundliche Minister und der heldenhafte Cpt. Archer einfach mit vorkommen. Fakt ist aber auch, das Ford, der ja eher indianerfeindliche Western gedreht hat (man sehe sich mal "Der schwarze Falke" an, der die Indianer doch sehr schlecht dastehen läßt) hier über seinen Schatten gesprungen ist und den Leidenszug der Cheyenne mit vertretbaren filmischen Mitteln doch recht gut zeigt. Ford hält sich in vielen Punkten an Fakten, Fort Robinson zum Beispiel und auch die falsche Darstellung der Presse ("Das Neueste von den roten Teufeln") wird von Ford sehr kritisch hinterfragt. Nur zu Info: am "Wounded Knee" Massaker v. 1890 waren übrigens Sioux beteiligt, keine Cheyenne.
Der entscheidende Punkt ist, dass hier erstmalig Verständnis für die Indianer gezeigt wird, ein Trend der sich später mit Filmen wie "A Man Called Horse", "Little Big Man" oder "Soldier Blue" fortsetzte, und von Costners "Dances with Wolves" und später mit "500 Nations" auf den Höhepunkt gebracht wurde.
Hier eine Information zu diesem Meisterwerk 3 von 5 Punkten Staune doch immer wieder über die Unkenntnis der hier Kritik
Schreibenden. Cheyenne wurde in Deutschland zumindest bei der Uraufführung in seiner Originallänge (154 Min) deutsch synchronisiert aufgeführt.
Quelle: Das Western Lexikon, von Joe Hembus (die Bibel für Westernfans) sowie imdb. Folglich waren auch die Szenen, die jetzt angeblich wieder zugefügt wurden synchronisiert. Im öffentlich rechtlichen TV wurde der Western auch in seiner vollen Länge und mit der alten vollständigen Synchronisation ausgestrahlt, wobei damals die Ansagerin darauf hinwies, daß der Western wieder
rekonstruiert und in seiner ursprünglichen Fassung gezeigt wird.
Daraus kann man schließen, daß der Film zu seiner Wiederaufführung um etliche Minuten gekürzt wurde, übrigens zu damaliger Zeit ein gängiges Verfahren.
Deshalb verstehe ich auch nicht, warum der deutsche Westernfan wieder einmal auf eine Originalsynchronisation in voller Länge verzichten muß. Ärgerlich auch, daß der Film in 70 MM (auch in Deutschland) in 6 Kanal Ton gezeigt wurde, die DVD aber nur die Mono Version beinhaltet. Offensichtlich hat man hier den deutschen Ton von einer gekürzten 35 MM mono Kopie genommen.
Wieder einmal eine Chance vertan einen Klassiker würdig zu veröffentlichen.
Sehr gute Western mit schlechter technischer Umsetzung 3 von 5 Punkten "Cheyenne" war einer der wenigen "echten" 70mm-Filme. Der Film wurde 1963 mit einer 65mm-Filmkamera aufgenommen. Durch das riesige Filmfenster hatten diese Filme eine extreme Tiefenschärfe. Von den 1000 70mm-Filmen gab es nur ca. 100 Filme, die nicht mit normalen 35mm-Kameras produziert wurden. Dieser Film wäre für die Umsetzung auf Blu-Ray hervorragend geeignet.Die DVD wurde vom 65mm-Filmmaterial (wahrscheinlich ein Inter-Positiv), allerdings schlecht gemastert. Ca. 45 Minuten lang befinden sich Schmutzpartikel immer an der gleichen Stelle. Da hat wohl die Putzfrau im Studio zu stark mit dem Staubtuch gewedelt.Die Farben sind OK! Ouvertüre und Pausenmusik sind drin,obwohl die Filmmusik von Alex North zu stark an "Cleopatra" erinnert, der zur gleichen Zeit im Kino war. Der Ton ist leider in Dolby Surround, obwohl die US-DVD 5.1 Dolby Digital beinhaltet.Das ist der gleiche Pfusch von Warner mit den Blu-Rays: Deutscher Ton in Dolby Digital und englischer Ton im besseren PCM. Leider verärgert Warner seine Filmfans immer wieder. Die kaufen sich eben keine Warner-DVD's mehr, und Warner muß die dann für 8 Euro gescherbeln. Das Bild ist unscharf,als hätten die beim abtasten des Films durch unsaubere Objektive durch projeziert. Das war vor 10 Jahren noch OK, aber seit es Blu-Ray gibt, heute nicht mehr akzeptabel. Wir hoffen, daß der Film für eine Blu-Ray in ein paar Jahren noch mal neu gemastert wird und der Abtaster sauber geputzt wird.Erfreulicherweise liegt erstmals die ungekürzte Version vor- das einzige Positive!
Cheyenne 5 von 5 Punkten Ich war etwas verwirrt durch die vielen negativen Kritiken
( 16/9 Ton Bild etc...) und bin nun restlos begeistert !
Bild und Ton selbst auf meinem alten Aldi Beamer Einwandfrei !!
Und ein völlig neuer Film dank der ungekürzten längeren Fassung !
Ich kann die DVD nur empfehlen !!
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Krakatoa East Of Java (NTSC) [UK IMPORT] Maximilian Schell, Barbara Werle, John Leyton, Rossano Brazzi, Sal Mineo DVD, 11. September 2000 Verkaufsrang: 72222
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Warum nur in Englisch??? 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in den70-ger Jahren im DDR Fernsehen gesehen.Und in deutscher Sprache.
Warum ist es nicht möglich ,diesen Film als DVD mit deutscher Sprache zu versehen?
Fals ich mich nicht irre, wurde dieser Film in Hamburg synchronisiert.
Ich habe ja noch ein paar Jährchen, vieleicht schafft man das noch diesen Film für Deutschland fertig zu stellen.
Viele Grüße
Hoyer Hans-Joachim
Fun formula treasure hunt movie 3 von 5 Punkten Hanson (Maximilian Schell) is a smiling cordial captain. He greets the menagerie of passengers. Among which are balloonists, a deep sea diver, exotic female pearl divers, and a lady with a questionable background, a claustrophobic marine biologist, and a last minute pack of chained criminals. They are all going to Krakatau just before it blows its top. Most going for a part in a possible treasure. The captain and his girl Laura (Diane Baker) have ulterior motives. Is there really a treasure or a sham? Lots of scenery and quasi early science. It has the look and feel of all of old Jules Vern movies like "Journey to the center of the earth." The tsunami scenes may remind us of a more recent real tsunami. The only real draw back is the extended scenes. The movie over tells disasters by stretching them out for ever. You can get bored before songs are over. And they constantly point out the obvious over and over and over again. |
Krakatoa, East of Java Maximilian Schell, Diane Baker, Brian Keith, Barbara Werle, John Leyton Videokassette, 25. Mai 2001 Verkaufsrang: 28517 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Warum nur in Englisch??? 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in den70-ger Jahren im DDR Fernsehen gesehen.Und in deutscher Sprache.
Warum ist es nicht möglich ,diesen Film als DVD mit deutscher Sprache zu versehen?
Fals ich mich nicht irre, wurde dieser Film in Hamburg synchronisiert.
Ich habe ja noch ein paar Jährchen, vieleicht schafft man das noch diesen Film für Deutschland fertig zu stellen.
Viele Grüße
Hoyer Hans-Joachim
Fun formula treasure hunt movie 3 von 5 Punkten Hanson (Maximilian Schell) is a smiling cordial captain. He greets the menagerie of passengers. Among which are balloonists, a deep sea diver, exotic female pearl divers, and a lady with a questionable background, a claustrophobic marine biologist, and a last minute pack of chained criminals. They are all going to Krakatau just before it blows its top. Most going for a part in a possible treasure. The captain and his girl Laura (Diane Baker) have ulterior motives. Is there really a treasure or a sham? Lots of scenery and quasi early science. It has the look and feel of all of old Jules Vern movies like "Journey to the center of the earth." The tsunami scenes may remind us of a more recent real tsunami. The only real draw back is the extended scenes. The movie over tells disasters by stretching them out for ever. You can get bored before songs are over. And they constantly point out the obvious over and over and over again. |
Planet Of The Apes (Box Set) [UK IMPORT] [UK-Import] Charlton Heston, Paul Williams, Lew Ayres, Kim Hunter, Roddy McDowall Videokassette, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 34994 Die funf Filme aus der Planet der Affen-Serie liefern dem Zuschauer sowohl unterhaltsame Aspekte als auch genug Tiefgang, um wissenschaftliche Studien zu inspirieren, wie zum Beispiel "Planet der Affen als amerikanischer Mythos: Rassenprobleme, Politik und populäre Kultur". Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science-Fiction-Kinos. Rückkehr zum Planet der Affen (1970) führt das Zukunftsszenario des Originals weiter, als militante Affen gegen mutierte Menschen kämpfen, die sich in die unterirdischen Ruinen von New York City zurückgezogen haben. Der phänomenale Erfolg zog eine Fortsetzung mit dem Titel Flucht vom Planet der Affen (1971) nach sich, in dem die Menschenaffen-Wissenschaftler Cornelius und Zira (Roddy McDowall und Kim Hunter, die ihre Rollen aus Planet der Affen weiterführen) in der Zeit zurückreisen und so die Grundlage für die Herrschaft der Affen in den ersten beiden Filmen schaffen. McDowall spielt in Eroberung vom Planet der Affen (1972) Caesar, den Sohn von Cornelius, der eine Affen-Revolution anführt, womit die geschichtliche Kluft zwischen den Vorgängerfilmen überbrückt wird. Schlacht um den Planet der Affen (1973) beendete den Fünf-Filme-Zyklus, wobei McDowall wieder Caesar, den Anführer der Schimpansen, spielt und sich hier gegen Gorillas und menschliche Mutanten zur Wehr setzt, um die Hierarchie zu schaffen, welche im ersten Film der Reihe vorgestellt wurde. Die "Affen"-Filme liefern ein klassisches "Was-wäre-wenn"-Szenario, das nichts vom seinem Potential eingebüßt hat. Als ob er die kulturelle Zeitlosigkeit des Zyklus beweisen wollte, kehrt Regisseur Tim Burton mit seinem Remake von Planet der Affen - einem der am meisten erwarteten Filme des Jahres 2001 - zu den Ursprüngen zurück. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Klassiker mit Kultstatus 5 von 5 Punkten Das ist "ein" Film den man einfach gesehen haben MUSS. Er regt zum überlegen an und den ganzen Film lang hat man das Gefühl man müsse darüber nachdenken wie es wäre wenn es wirklich passieren würde
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Planet Of The Apes [UK IMPORT] Charlton Heston, Paul Williams, Lew Ayres, Kim Hunter, Roddy McDowall Videokassette, 25. Januar 1999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die funf Filme aus der Planet der Affen-Serie liefern dem Zuschauer sowohl unterhaltsame Aspekte als auch genug Tiefgang, um wissenschaftliche Studien zu inspirieren, wie zum Beispiel "Planet der Affen als amerikanischer Mythos: Rassenprobleme, Politik und populäre Kultur". Planet der Affen, der grob auf dem Roman des französischen Schriftstellers Pierre Boulle basiert, erfuhr seine Erstaufführung zum Höhepunkt von rassenpolitischen Unruhen in Amerika und erzeugte starke Publikumsresonanz durch seine Geschichte eines NASA-Astronauten (Charlton Heston), der auf einem Planeten landet, auf dem eine herrschende Rasse von Affen die menschlichen Sklaven unterdrückt. Das Schlussbild des Films, in dem der zu Tode erschrockene Heston das Schicksal der Menschheit erkennt, ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science-Fiction-Kinos. Rückkehr zum Planet der Affen (1970) führt das Zukunftsszenario des Originals weiter, als militante Affen gegen mutierte Menschen kämpfen, die sich in die unterirdischen Ruinen von New York City zurückgezogen haben. Der phänomenale Erfolg zog eine Fortsetzung mit dem Titel Flucht vom Planet der Affen (1971) nach sich, in dem die Menschenaffen-Wissenschaftler Cornelius und Zira (Roddy McDowall und Kim Hunter, die ihre Rollen aus Planet der Affen weiterführen) in der Zeit zurückreisen und so die Grundlage für die Herrschaft der Affen in den ersten beiden Filmen schaffen. McDowall spielt in Eroberung vom Planet der Affen (1972) Caesar, den Sohn von Cornelius, der eine Affen-Revolution anführt, womit die geschichtliche Kluft zwischen den Vorgängerfilmen überbrückt wird. Schlacht um den Planet der Affen (1973) beendete den Fünf-Filme-Zyklus, wobei McDowall wieder Caesar, den Anführer der Schimpansen, spielt und sich hier gegen Gorillas und menschliche Mutanten zur Wehr setzt, um die Hierarchie zu schaffen, welche im ersten Film der Reihe vorgestellt wurde. Die "Affen"-Filme liefern ein klassisches "Was-wäre-wenn"-Szenario, das nichts vom seinem Potential eingebüßt hat. Als ob er die kulturelle Zeitlosigkeit des Zyklus beweisen wollte, kehrt Regisseur Tim Burton mit seinem Remake von Planet der Affen - einem der am meisten erwarteten Filme des Jahres 2001 - zu den Ursprüngen zurück. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Klassiker mit Kultstatus 5 von 5 Punkten Das ist "ein" Film den man einfach gesehen haben MUSS. Er regt zum überlegen an und den ganzen Film lang hat man das Gefühl man müsse darüber nachdenken wie es wäre wenn es wirklich passieren würde
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Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran Videokassette, 19. Februar 2001 Verkaufsrang: 21640 Mit nur drei Filmen ist James Dean zur Legende geworden. Dabei ist das Bild von ihm in roter Jacke und Jeans eines der ersten, das einem in den Sinn kommt - als Jim Stark in Rebel without a cause. Ein sensibler verschüchterter, aber auch trotziger und rebellischer Junge, der versuchen muss, in einer neuen Stadt Anschluss zu finden und sich gleichzeitig in einer Welt zurechtzufinden, die ihn nicht versteht. Mit der schönen Judy (Natalie Wood) und dem Außenseiter Plato (Sal Mineo) muss er es mit der Gang des aggressiven Buzz (Corey Allen) aufnehmen, sich aber auch mit den Zwängen der spießigen Welt seiner Eltern im Mief des Amerika der Fünfziger Jahre arrangieren. Das neue an diesem Film war, dass er aus Sicht der Jugendlichen erzählt wurde, im Versuch sie zu verstehen - ähnlich wie später in Die Halbstarken in Deutschland. James Dean erlebte den Erfolg des Filmes nicht mehr, einen Monat vor der Premiere starb er am 30. September 1955 bei einem Autounfall. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
die Schattenseiten der Jugend - ...denn sie wissen nicht, was sie tun 5 von 5 Punkten genau wie in "Saat der Gewalt" handelt es sich um Jugendliche, die in ihren Banden Kämpfe austragen und Opfer von Diskriminierungen werden - wenn doch nur die Eltern helfen könnten....
Ein Gesellschaftsdrama, das bis heute nicht an Realität verloren hat. James Dean in seiner besten Rolle!
Ein emotionaler und spannender Klassiker - nominiert für 3 Oscars!
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Krakatoa East Of Java [UK IMPORT] Maximilian Schell, Barbara Werle, John Leyton, Rossano Brazzi, Sal Mineo Videokassette, 21. Mai 2001 Verkaufsrang: 37384 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Warum nur in Englisch??? 1 von 5 Punkten Ich habe diesen Film in den70-ger Jahren im DDR Fernsehen gesehen.Und in deutscher Sprache.
Warum ist es nicht möglich ,diesen Film als DVD mit deutscher Sprache zu versehen?
Fals ich mich nicht irre, wurde dieser Film in Hamburg synchronisiert.
Ich habe ja noch ein paar Jährchen, vieleicht schafft man das noch diesen Film für Deutschland fertig zu stellen.
Viele Grüße
Hoyer Hans-Joachim
Fun formula treasure hunt movie 3 von 5 Punkten Hanson (Maximilian Schell) is a smiling cordial captain. He greets the menagerie of passengers. Among which are balloonists, a deep sea diver, exotic female pearl divers, and a lady with a questionable background, a claustrophobic marine biologist, and a last minute pack of chained criminals. They are all going to Krakatau just before it blows its top. Most going for a part in a possible treasure. The captain and his girl Laura (Diane Baker) have ulterior motives. Is there really a treasure or a sham? Lots of scenery and quasi early science. It has the look and feel of all of old Jules Vern movies like "Journey to the center of the earth." The tsunami scenes may remind us of a more recent real tsunami. The only real draw back is the extended scenes. The movie over tells disasters by stretching them out for ever. You can get bored before songs are over. And they constantly point out the obvious over and over and over again. |
Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran DVD, 1. April 2000 Verkaufsrang: 70588 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit nur drei Filmen ist James Dean zur Legende geworden. Dabei ist das Bild von ihm in roter Jacke und Jeans eines der ersten, das einem in den Sinn kommt - als Jim Stark in Rebel without a cause. Ein sensibler verschüchterter, aber auch trotziger und rebellischer Junge, der versuchen muss, in einer neuen Stadt Anschluss zu finden und sich gleichzeitig in einer Welt zurechtzufinden, die ihn nicht versteht. Mit der schönen Judy (Natalie Wood) und dem Außenseiter Plato (Sal Mineo) muss er es mit der Gang des aggressiven Buzz (Corey Allen) aufnehmen, sich aber auch mit den Zwängen der spießigen Welt seiner Eltern im Mief des Amerika der Fünfziger Jahre arrangieren. Das neue an diesem Film war, dass er aus Sicht der Jugendlichen erzählt wurde, im Versuch sie zu verstehen - ähnlich wie später in Die Halbstarken in Deutschland. James Dean erlebte den Erfolg des Filmes nicht mehr, einen Monat vor der Premiere starb er am 30. September 1955 bei einem Autounfall. -Peter Grosser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
die Schattenseiten der Jugend - ...denn sie wissen nicht, was sie tun 5 von 5 Punkten genau wie in "Saat der Gewalt" handelt es sich um Jugendliche, die in ihren Banden Kämpfe austragen und Opfer von Diskriminierungen werden - wenn doch nur die Eltern helfen könnten....
Ein Gesellschaftsdrama, das bis heute nicht an Realität verloren hat. James Dean in seiner besten Rolle!
Ein emotionaler und spannender Klassiker - nominiert für 3 Oscars!
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Krakatoa - East Of Java [UK IMPORT] Maximilian Schell, Barbara Werle, John Leyton, Rossano Brazzi, Sal Mineo DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 13342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| East Of Eden / Rebel Without A Cause / Giant [UK IMPORT] James Dean, Elizabeth Taylor, Rock Hudson, Carroll Baker, Raymond Massey DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 56206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 79699 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Escape from the Planet of the Apes (Collector's Edition) Charlton Heston, Natalie Trundy, James Franciscus, Kim Hunter, Victor Buono Videokassette, 18. August 1998 Verkaufsrang: 42697
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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East Of Eden / Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Raymond Massey, Julie Harris, Natalie Wood, Jim Backus Videokassette, 29. Juni 1992 Verkaufsrang: 24698
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Rebel Without A Cause [UK IMPORT] James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo, Jim Backus, Ann Doran DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 96179
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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