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| DVDs: Samantha Mathis | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Operation: Broken Arrow John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis DVD, 17. Februar 2000 Verkaufsrang: 9742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite. Auch wenn sich Operation: Broken Arrow im Endeffekt als ein in die Wüste verlegtes Stirb langsam-Rip-Off herausstellt, ändert dies nichts daran, dass einem dieser Film viel Freude machen kann. Und wenn Travolta schon gegen seine üblichen Rollen besetzt wurde, gilt dies für die anderen Schauspieler erst recht. Christian Slater spielt Hale, den aufrechten Co-Piloten von Vic, der sein Leben riskiert, um den Plan seines Vorgesetzten zu vereiteln, Samantha Mathis ist in der Rolle einer tapferen Wildhüterin zu sehen und der farbige Schauspieler Delroy Lindo (Lebe lieber ungewöhnlich) stellt einen konservativen US-General dar. Wie schon mit seinem Skript zu Speed, geht es Drehbuchautor Graham Yost vor allem darum, Tempo zu erzeugen: Es beginnt mit einem Flugzeug-Absturz, dem eine Autojagd, eine große Actionszene in einem verlassenen Bergwerk und schließlich ein großer Showdown auf einem Zug folgen. Unterbrochen werden diese Szenen von einer Reihe von Schießereien und anderen Mann-gegen-Mann-Kämpfen. Dabei wird man als Zuschauer stets dazu verleitet, an den unmöglichsten Stellen zu lachen. Dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Die Gags sind, im Vergleich zu denen in Schwarzenegger- oder Stallone-Actionfilmen, gewollt, aber nicht immer gekonnt, denn Humor ist nicht unbedingt die Stärke von Hongkong-Regiemeister John Woo (Im Körper des Feindes, wiederum mit John Travolta). Auch mag er vor diesem Film eine Menge über das Wesen von Actionfilmen gewusst haben, der Umgang mit großen Spezialeffekten aber war ihm noch wenig vertraut - was man den Effekt-Szenen denn auch ansieht. So kann der Film, trotz der Schauspieler, nicht vollends überzeugen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Nicht schlecht! 4 von 5 Punkten Guter Action Film mit sehr guten Stars! John Travolta und Christian Slater
liefern sich hier ein sehr gutes Duell ab! Die Action ist wunderbar
inszeniert worden, aber hier und da alles schonmal da gewesen.
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The Thing Called Love [UK IMPORT] River Phoenix, Samantha Mathis, Sandra Bullock, Dermot Mulroney DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 7216 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wahres Leben! Gute Musik! Nette Extras! 5 von 5 Punkten "The Thing Called Love"
Es ist wirklich traurig, dass dieser Film (von 1993) im deutschsprachigen Raum so wenig Beachtung gefunden hat. Andererseits braucht dieser Film auch keine Synchronisation, um es wert zu sein, in der eigenen DVD-Sammlung zu stehen.
Zur Story: Wahres Leben!
Peter Bogdanovich zeigt vier junge Menschen, die sich in Nashville, rund um das berühmte Bluebird Café, über den Weg laufen und auf der Suche nach sich selbst sind. Dabei werden nach und nach die Ängste, Zweifel, familiären Hintergründe und die Beziehung zur Countrymusik der vier Protagonisten offenbart. Dabei dreht es sich natürlich vor allem um das Thema Liebe und die Persönlichkeiten sind so wahrhaftig "auskompiniert" und lebensecht dargestellt, dass man sich sofort mit ihnen identifizieren kann - ohne das Gefühl zu haben, dass man in Hollywood ist.
Gespielt wird vor allem mit der Tragik, die Liebe oft mit sich bringt: Man kann eine Person lieben, ohne in ihn verliebt zu sein oder sich körperlich zu ihm hingezogen zu fühlen. Oder man fühlt sich zu jemandem hingezogen, der so ganz das Gegenteil von einem ist und der Kopf sagt: Das geht doch nie gut! Verpackt werden diese Gefühle und das Erlebte in die Musik und dem Wunsch nach Erfolg im Showbusiness, welches ansich betrachtet schon immer viel Tragik mit sich bringt.
Ganz groß in diesem Film: Gute Musik!
"Country music tries it's best to be honest with itself, and when it's sad it says it's sad." ... Was könnte ehrlicher sein als live performte Songs?! Man hört und sieht den Unterschied.
Was der DVD zu fünf Sternen verhilft: Nette Extras!
*Ein Kommentar direkt zum Film vom Director Peter Bogdanovich (The Last Picture Show)
*A-Look-Back: mit Interviews, Fotos und weiteren Filmausschnitten zur Produktion des Paramountfilms
*The Look of the Film: Details zu den Locations vom Film werden preisgegeben
*Our Friend River: Erinnerungen und Interviewausschnitte zu River
Simply one thing that's worth to be loved!
einer meiner absoluten Lieblingsfilme! 5 von 5 Punkten Als einer, der vielen von River Phoenix Begeisterten, habe ich diesen natürlich auch gesehen. Schade, dass es einer der weniger bekannten von ihm ist! Die Story ist wirklich schnell erzählt, jedoch zieht mich nicht nur die musikalische Darbietung (wobei einer der Songs aus River's Feder stammt) in den Bann. Noch besser natürlich im englischen Original!
Wer nichts gegen Countrymusik einzuwenden hat oder sie sogar selbst hört, ein genialer Film mit vielen Gastauftritten von Countrymusikveteranen!
Einfach nur klasse 5 von 5 Punkten Nach jahrelangem Warten kann ich nun die alte Videokassette endlich in Rente schicken. Diesen Film kennen hier in Deutschland wohl nur wenige, deshalb gibt es ihn auch nur als UK-Import ohne deutsche Syncro (Gottseidank) und ohne deutsche Untertitel (wäre schon hilfreich). Über den Film, den Regisseur und seine DarstellerInnen brauche ich ja nichts mehr zu schreiben. Was etwas untergeht, ist die Tatsache, daß es sich bei der DVD um einen Director's Cut handelt - nein, keine spektakulären Szenen, sondern nur die kleinen Feinheiten (z.B. ein Blick in Mirandas Koffer, was sie denn so alles als Yankee mit nach Nashville genommen hat etc.) und natürlich das Bonusmaterial: Trailer, Making of, Hommage an River Phoenix, Ausstattung, Kommentar von Peter Bogdanovich über die gesamte Filmlänge.
PS.: Sandra Bullock als Südstaatenschönheit Linda Lue Linden ist einfach nur süß, zum Glück hat sie sich in diesem Film für eine Schauspiel- und nicht für eine Gesangskarriere entschieden ;-)))
Hinreißender Film und ein großartiger River Phoenix! 5 von 5 Punkten Seit ich diesen Film das 1. Mal gesehen hab, bin ich einfach nur hin und weg. Dieser Film hat mich dazu gebracht Countrymusik zu hören! Die Story ist eigentlich schnell erzählt: Mädchen (Samantha Mathis) kommt in neue Stadt um sich selbst zu finden und Musik zu machen; Mädchen lernt wohl größten (berechtigten) Aufschneider und Musiker (River Phoenix) der Stadt kennen; Mädchen verliebt sich in ihn; Freund (Dermot Mulroney) des Aufschneiders verliebt sich ebenfalls in sie; Mädchen ist sich anfangs nicht sicher; Ende offen...Und das alles untermalt mit traumhafter Country-Musik, zum Teil selbst geschrieben von River Phoenix. Die Darsteller spielen großartig und sehr glaubwürdig. Sie singen im Film alle selbst. Selbst von Sandra Bullock, die die Freundin von Samantha Mathis spielt kann man einen Song hören. Ein Muss für jeden Country - und River Phoenix Fan! Der Film ist lustig, spannend, traurig, romantisch und vor allem eines: ehrlich!
Ein Muss für den nächsten DVD-Abend ;-) |
Jack & Sarah Richard E. Grant, Samantha Mathis, Dame Judi Dench DVD, 23. April 2004 Verkaufsrang: 21047
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehr schöner Film 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film, es ist sehr traurig zu sehen wie ein Vater leidet. Und jetzt muss er sich auch noch um ein kleines Baby kümmern. Es legen sich einige Steine in seinen Weg die er aber gut überwindet wenn es auch ein paar Hindernisse gibt.
Ich kann den Film einfach immer wieder sehen.
Trauernder Ehemann und die Liebe zu seinem Baby 3 von 5 Punkten Jack & Sarah ist eine zugleich traurige,aber auch wunderschöne Komödie. Im Vordergrund steht hier die Beziehung eines Vaters zu seinem Baby, wobei sich das Vatergefühl nicht sofort einstellt. Dieser Film ist besonders empfehlenswert für diejenigen, die Babys einfach niedlich finden, und die Interaktion der Eltern zu ihrem Kind interessiert, auch wenn es dafür geeignetere Filme gibt(z.B. Nine Months), da der Film zum Teil recht langatmig ist. Ebenfalls ist negativ anzumerken, dass es keine englische Tonspur gibt. Alles in allem in allem, aber ein sehenswerter Film, der einige Wendungen nimmt und von Trauer-Freude mit allen Gefühlen aufwartet.
Englische Komödie nur in deutscher Sprache. Warum ? 3 von 5 Punkten Ich werde es wohl nie verstehen. Wie kann man eine DVD auf den Markt bringen, die eine (wirklich gute) britische Komödie beinhaltet, dies aber nur in deutscher Sprache vertreibt (obwohl die Originalversion doch vorgelegen haben muss) = Minus 2 Sterne ! Davon abgesehen gehört dieser Film aber in meine Top Ten. Dieser Film hat einfach alles: Witz, Charme, ein bischen Action und auch Erotik (ganz wenig) und vor Allem natürlich Liebe. Die Handlung ist nachvollziehbar und oft auch überraschend, wenn auch manchmal nicht sehr realitätsnah. Das Ende ist jedoch flach. Die beiden Hauptakteure waren mir bis dato nicht aufgefallen, spielen hier aber wunderbar. Das Finale können die beiden jedoch auch nicht retten. In einer Nebenrolle zu sehen: Julie Dench (James Bond's M). Trotzdem 4 Sterne. Gesamtergebnis: (4-2=)2 Sterne |
Operation: Broken Arrow [Blu-ray] Christian Slater, John Travolta, Frank Whaley, Samantha Mathis, Bob Gunton Blu-ray, 23. August 2007 Verkaufsrang: 29889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite. Auch wenn sich Operation: Broken Arrow im Endeffekt als ein in die Wüste verlegtes Stirb langsam-Rip-Off herausstellt, ändert dies nichts daran, dass einem dieser Film viel Freude machen kann. Und wenn Travolta schon gegen seine üblichen Rollen besetzt wurde, gilt dies für die anderen Schauspieler erst recht. Christian Slater spielt Hale, den aufrechten Co-Piloten von Vic, der sein Leben riskiert, um den Plan seines Vorgesetzten zu vereiteln, Samantha Mathis ist in der Rolle einer tapferen Wildhüterin zu sehen und der farbige Schauspieler Delroy Lindo (Lebe lieber ungewöhnlich) stellt einen konservativen US-General dar. Wie schon mit seinem Skript zu Speed, geht es Drehbuchautor Graham Yost vor allem darum, Tempo zu erzeugen: Es beginnt mit einem Flugzeug-Absturz, dem eine Autojagd, eine große Actionszene in einem verlassenen Bergwerk und schließlich ein großer Showdown auf einem Zug folgen. Unterbrochen werden diese Szenen von einer Reihe von Schießereien und anderen Mann-gegen-Mann-Kämpfen. Dabei wird man als Zuschauer stets dazu verleitet, an den unmöglichsten Stellen zu lachen. Dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Die Gags sind, im Vergleich zu denen in Schwarzenegger- oder Stallone-Actionfilmen, gewollt, aber nicht immer gekonnt, denn Humor ist nicht unbedingt die Stärke von Hongkong-Regiemeister John Woo (Im Körper des Feindes, wiederum mit John Travolta). Auch mag er vor diesem Film eine Menge über das Wesen von Actionfilmen gewusst haben, der Umgang mit großen Spezialeffekten aber war ihm noch wenig vertraut - was man den Effekt-Szenen denn auch ansieht. So kann der Film, trotz der Schauspieler, nicht vollends überzeugen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Nicht schlecht! 4 von 5 Punkten Guter Action Film mit sehr guten Stars! John Travolta und Christian Slater
liefern sich hier ein sehr gutes Duell ab! Die Action ist wunderbar
inszeniert worden, aber hier und da alles schonmal da gewesen.
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Little Women [UK IMPORT] Winona Ryder, Mary Wickes, Susan Sarandon, Gabriel Byrne, Trini Alvarado DVD, 18. Februar 2002 Verkaufsrang: 39732 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder, Das Geisterhaus, Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden. Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Idealvorstellungen eines Reifeprozesses ... zuckersüßes Familiendrama in schönsten Farben 5 von 5 Punkten Louisa May Alcotts semiautobiographische, zeitloser Klassiker aus dem Jahre 1868, einer der erfolgreichsten Jugendromane der englischsprachigen Literatur, findet in seiner vierten Verfilmung von Gillian Armstrong wohl den cineastischen Höhepunkt in einem sorgfältigen, anmutigen und leidenschaftlichen Erzählungsstil dieser bewegenden Geschichte über vier Schwestern, die im späten 19ten Jahrhundert unter alleinigem Beistand und Schutz ihrer Mutter zu Frauen heranreifen. Elegant infiltriert Armstrong diese an sich tragische Story zu Zeiten des Bürgerkrieges und bürgerlichen Patriarchat witzig und romantisch zugleich mit modernen, liberalen und feministischen Ideen und erlaubt seinen Trägern die Stufen von Emotionalität ungehindert zu durchleben. In der gegebenen Großzügigkeit des szenischen Raums, gedankt durch herausragende Schauspielkunst und -lust, nehmen Dramatik, Emotionen, Freiheit und Liebe ihren Lauf und reißen unweigerlich jeden romantisch und liberal Träumenden mit sich.
Mag die Geschichte als solches eine stellenweise stark überzeichnete Weichheit und Süße von Situationen und Charaktere in deren Darstellung forcieren, so sind es letztendlich die überzeugenden, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kulissen und Kostüme, eine unglaublich facettenreiche und hinreißende Winona Ryder in der Hauptrolle und ein ins Ohr gehender Soundtrack, die diese durchaus moderne und lebensbejahende Huldigung des Zusammenhalts, der Familie und der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Jugend zu einem sehenswerten, farben- und tränenreichen Erlebnis werden lassen.
Besetzung:
* Winona Ryder : Josephine "Jo" March
* Trini Alvarado : Margaret "Meg" March
* Kirsten Dunst : junge Amy March
* Samantha Mathis : Amy March
* Claire Danes : Elizabeth "Betty" March
* Christian Bale : Theodore "Teddy" Laurence
* Eric Stoltz : John Brooke
* John Neville : Mr. Laurence
* Mary Wickes : Tante March
* Susan Sarandon : Mrs. March
* Gabriel Byrne : Friedrich Bhaer
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How To Make An American Quilt [UK IMPORT] Winona Ryder, Lois Smith, Rip Torn, Alfre Woodard, Samantha Mathis DVD, 15. Januar 2008 Verkaufsrang: 34816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super Bewegender Film mit sehr guter Besetzung 5 von 5 Punkten HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT erzählt über Lebensgeschichten die ein Clan von alten Frauen erlebt haben. Dieser Film hat die 5 Sterne regelrecht verdient!
Ein atmosphärisch genialer Film 5 von 5 Punkten "Ein amerikanischer Quilt" ist einer meiner neuen "favourites". Die Hauptdarstellerin Finn, gespielt von Winona Ryder, ist kurz vor der Hochzeit über den Sommer bei ihrer Großmutter und deren Schwester eingezogen und erfährt während ihres Aufenthalts so einiges über die Liebe im Allgemeinen und Besonderen. Was über dieses Thema gesagt wird und wie die einzelnen Geschichten erzählt werden, hat sehr viel Feingefühl und Großartiges. Nur ein Zitat: "Junge Liebende suchen nach Perfektion; alte Liebende erkennen die Schönheit der Variation verschiedener "Bruchstücke" (Anspielung auf den Quilt). Unbedingt anschauen!!
Winona wunderbar, aber sonst... 3 von 5 Punkten Ein durchschnittlicher, wenn auch schöner Film. Ein wenig Romantik, ein wenig sich verlieren in alten Zeiten. Doch leider ohne Pep oder Überraschung. Für die Gruppe derer, die von Winona Ryder träumen. |
Jack And Sarah [UK IMPORT] Richard E. Grant, Samantha Mathis, Judi Dench, David Swift, Eileen Atkins DVD, 23. Juli 2001 Verkaufsrang: 32570 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Drama, Komöde, Liebesfilm und einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es gibt viele gute Filme, aber nur wenige Film-Juwele, die intelligent sind, unter die Haut gehen und manchmal einfach nur zum Lachen bringen. "Jack & Sarah" ist so ein kleines Juwel, ein Meisterwerk über Liebe, Familie, Leben und Tod. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt durchläuft er so ziemlich die gesamte menschliche Gefühlspalette, aber das so elegant, sensibel und amüsant, dass es einfach ein Vergnügen ist. Nachdem der Zuschauer die beiden Protagonisten, den eleganten und leicht chaotischen Briten Jack (Richard E. Grant) und seine hochschwangere Frau Sarah (Imogen Stubbs) kennenlernt, bricht die Welt gleich nach den ersten 15 Minuten für alle Beteiligten zusammen: Sarah stirbt bei der Geburt. Jack fällt in einen tranceartigen Zustand und will sein Baby, ein Mädchen, nicht einmal sehen. Er kapselt sich von der Aussenwelt ab, betrinkt sich und verbringt ganze Tage im Bett, lässt dabei die Wohnung verkommen. Der einzige Mensch, den er an sich heranlässt, ist William (Sir Ian McKellen), ein Obdachloser, mit dem gemeinsam Jack sich betrinkt. Jacks Eltern und Schwiegereltern (u.a. Dame Judy Dench) haben dieses Verhalten irgendwann dicke, schleichen sich in Jacks Haus und legen dem schlafenden Mann einfach seine kleine Tochter und eine Flasche warmer Milch aufs Bett. Nach dem ersten Schock kümmert sich Jack liebevoll um das kleine Mädchen, das er Sarah nennt, ist aber schon bald heillos überfordert mit deren Erziehung, in die sich auch noch die lieben Verwandten einmischen. Da läuft ihm die chaotische, liebenswerte und naive Amerikanerin Amy (Samantha Mathis) über den Weg und Jack engagiert sie kurzerhand als Kindermädchen. Das hat auch für ihn durchaus schöne Konsequenzen... Dieser Film ist einfach nur schön und mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Die Besetzung ist durchweg großartig (allen voran Sir Ian McKellen als wohlerzogener Obdachloser), aber die Seele des Films ist der wunderbare Richard E. Grant, ein zu Unrecht relativ unbekannter Schauspieler, der sein Schauspieltalent gottseidank fernab des Mainstream-Kinos und leider meistens in Nebenrollen etabliert hat. Manche werden ihn aus "L.A. Story" kennen, die meisten aus "Dracula", aber "Jack und Sarah" ist der Film, nach dem man sich in ihn verliebt. Leidenschaftlich ist er, durchgeknallt, gefühlvoll, liebend und manchmal einfach nur unschuldig süß. Selten hat ein Schauspieler so viele Emotionen so großartig gespielt, nein, gelebt. Ach, was soll ich sagen - nehmen Sie sich eine große Packung Taschentücher, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern! Und sagen Sie danach ihrem Liebsten/ihrer Liebsten, wie sehr und warum sie sie lieben...
Romantische Story um Vater und Baby 4 von 5 Punkten Jack&Sarah habe ich zum ersten Mal im TV gesehen. Die Story beginnt mit einem glücklichen Ehepaar in Erwartung des ersten Babys und dann stirbt die Mutter bei der Geburt. Für den Vater eine schwerer Schlag, so daß er sich anfangs seiner Tochter nicht jedoch umso mehr den Alkohol annimmt. Schließlich erkennt er doch seine Vatergefühle und lernt ganz nebenbei Amy kennen, die seine Babysitterin wird - ganz entgegen der Meinung seiner Eltern und seines Freundes William. Besonders Richard E. Grant spielt seine Rolle überzeugend und einfühlsam. Auch Baby Sarah ist zum knuddeln süß. Für alle die ein bißchen Romantik und Drama mögen genau das richtige!
Die Höhen und Tiefen des Lebens 4 von 5 Punkten Ich bin total fasziniert von der tollen schauspielerischen Leistung von Richard E. Grant. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens, die jeden einmal ereilen können. Es ist ein sehr romantischer und melanchonischer Film. |
The American President [UK IMPORT] Michael Douglas, Richard Dreyfuss, Anna Deavere Smith, Annette Bening, Martin Sheen DVD, 2. September 2002 Verkaufsrang: 45821 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder des Teufels anhört - verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut - ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend und ziemlich lustig. Natürlich ist alles reines Wunschdenken (wann haben Sie zum letzten Mal einen Präsidenten gesehen, der sich wirklich seines Amtes angemessen verhalten hat?), aber in den fähigen Händen von Drehbuchautor Aaron Sorkin und Regisseur Rob Reiner wird Hallo, Mr. President zu einer unglaublich vergnüglichen Unterhaltung mit einigen Ideen sowohl zur Romantik als auch zur Regierung. Michael Douglas spielt den Präsidenten, der, nachdem er drei Jahre im Amt ist, über die Möglichkeit nachdenkt, sich zu verabreden. Als er der beinharten Umweltlobbyistin Sydney Ellen Wade (Annette Bening) zum ersten Mal begegnet, fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch der sprichwörtliche Funke springt über und sie beginnen eine probeweise, aber aufrichtige Romanze. Natürlich steht ihm seine Arbeit im Weg - ihr erster Kuss wird von einem libyschen Bombardement unterbrochen -, aber es wäre doch gelacht, wenn die beiden nicht irgendwie eine funktionierende Beziehung schaffen würden. Allerdings haben sie nicht mit dem Republikanischen Gegner des Präsidenten (Richard Dreyfuss) gerechnet, der anfängt, den Wert der Familie zu thematisieren. Die vorhersehbare Geschichte - Douglas wird sich am Ende für seine Freundin und für sein Land schlagen - ist durchdrungen von Sorkins wunderbaren und schmissigen Dialogen und einer leichten Hand des ansonsten so feinfühlig wie ein Schmiedehammer vorgehenden Reiners. Beide schaffen es, sowohl eine glaubwürdige Atmosphäre des Weißen Hauses herzustellen (mit einer erstklassigen Belegschaft, die Martin Sheen, Michael J. Fox, Anna Deavere Smith und Samantha Mathis einschließt) als auch überzeugende und lustige Treffpunkte der Verliebten. Der wahre Erfolg des Films liegt bei Douglas und Bening; dies ist eindeutig Douglas' beste komödiantische schauspielerische Leistung (also seine beste schauspielerische Leistung überhaupt) und Bening, die sonst so hervorragend das böse Mädchen spielt, nimmt sich dieser normalen Rolle einer Karrierefrau an und füllt sie mit Leben. Man kann sofort erkennen, warum Douglas sich in sie verliebt. Eine der besten romantischen Komödien der neunziger Jahre. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Hallo Mr. President - gelungene Mischung Politik/Romanze 5 von 5 Punkten Wenn sich ein verwitweter US-Präsident in eine Polit-Strategin verliebt, liegt die Gefahr von Kitsch in der Luft. Nicht so bei "Hallo, Mr. President", der mit einer gelungenen Besetzung (Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Micheal. J. Fox, Anna Deavere Smith, Samantha Mathis und Richard Dreyfus,brilliert. Die Problematik einer in die Öffentlichkeit gezerrten Liebesbeziehung wird so einfühlsam und witzig umgesetzt, dass keine Langeweile aufkommt. Nebenbei werden Amerikas Hauptprobleme Umwelt und Waffengesetzgebung interessant und spannend problematisiert. Ein Film nicht nur für Romantiker - jeder Dialog sitzt und auch die Besetzung der Personen ist hervorragend getroffen.
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Attraction - Spirale der Gewalt Samantha Mathis, Gretchen Mol, Tom Everett Scott DVD, 20. März 2002 Verkaufsrang: 45763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Radiomoderator Matthew (Matthew Settle) kann die Trennung von seiner großen Liebe Liz (Gretchen Mol) nicht verkraften. Geradezu obsessiv bedrängt er sie Tag und Nacht. Als Liz einen guten Freund von Matthew um Hilfe bittet, gerät die Situation außer Kontrolle. Was passieren kann, wenn eine Trennung eskaliert, demonstrierten vor einigen Jahren Glen Close und Michael Douglas in Eine verhängnisvolle Affäre recht eindrucksvoll. Attraction - Spirale der Gewalt nimmt sich der gleichen Thematik auf B-Picture-Ebene an: alles ein bisschen billiger und weniger spektakulär. Mit heruntergeschraubten Erwartungen ist das Ganze einigermaßen spannend und interessant inszeniert, lediglich die Handlungsmotivation einzelner Figuren bleibt stellenweise auf der Strecke. Die Schauspieler machen abgesehen von der blassen Gretchen Mol (Donnie Brasco) ihre Sache gut, besonders Hauptdarsteller Matthew Settle empfiehlt sich für weitere Rollen. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungener Thriller mit einigen Längen 4 von 5 Punkten Trotz einiger Längen eigentlich ein recht guter Film, wenn gleich er nicht in die erwarteten Regionen von Action, Psychoterror und Schlägereien vordringt. Der an sich ruhige Film bezieht seine Faszination aus den Figuren, von denen irgendwie alle Täter und Opfer sind und letztlich nicht immer das die Wahrheit ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gefallen tun auch die Schauspieler, die männlichen Hauptrollen sind mit Matthew Settle ("Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast") und Tom Everett Scott ("American Werewolf 2", "That Thing you do !") gut besetzt. Wenn Freunde zu Feinde werden gibt es keine Regeln mehr, und das wird mehr als deutlich.
Zu bemerken wäre noch, dass die FSK 12 Freigabe wohl etwas zu milde ist, denn es wenn es mal zur Sache geht, dann auch ziemlich heftig, und dass beim 4:3 Bildformat leider manchmal deutlich wird, dass ein Teil des Original-Bilder fehlt.
Hau-drauf-Thriller-Fans werden enttäuscht sein, allen anderen ist der Film zu empfehlen. |
Little Woman [UK-Import] Winona Ryder, Susan Sarandon, Gabriel Byrne, Trini Alvarado, Samantha Mathis Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 3804 Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder, Das Geisterhaus, Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden. Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Idealvorstellungen eines Reifeprozesses ... zuckersüßes Familiendrama in schönsten Farben 5 von 5 Punkten Louisa May Alcotts semiautobiographische, zeitloser Klassiker aus dem Jahre 1868, einer der erfolgreichsten Jugendromane der englischsprachigen Literatur, findet in seiner vierten Verfilmung von Gillian Armstrong wohl den cineastischen Höhepunkt in einem sorgfältigen, anmutigen und leidenschaftlichen Erzählungsstil dieser bewegenden Geschichte über vier Schwestern, die im späten 19ten Jahrhundert unter alleinigem Beistand und Schutz ihrer Mutter zu Frauen heranreifen. Elegant infiltriert Armstrong diese an sich tragische Story zu Zeiten des Bürgerkrieges und bürgerlichen Patriarchat witzig und romantisch zugleich mit modernen, liberalen und feministischen Ideen und erlaubt seinen Trägern die Stufen von Emotionalität ungehindert zu durchleben. In der gegebenen Großzügigkeit des szenischen Raums, gedankt durch herausragende Schauspielkunst und -lust, nehmen Dramatik, Emotionen, Freiheit und Liebe ihren Lauf und reißen unweigerlich jeden romantisch und liberal Träumenden mit sich.
Mag die Geschichte als solches eine stellenweise stark überzeichnete Weichheit und Süße von Situationen und Charaktere in deren Darstellung forcieren, so sind es letztendlich die überzeugenden, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kulissen und Kostüme, eine unglaublich facettenreiche und hinreißende Winona Ryder in der Hauptrolle und ein ins Ohr gehender Soundtrack, die diese durchaus moderne und lebensbejahende Huldigung des Zusammenhalts, der Familie und der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Jugend zu einem sehenswerten, farben- und tränenreichen Erlebnis werden lassen.
Besetzung:
* Winona Ryder : Josephine "Jo" March
* Trini Alvarado : Margaret "Meg" March
* Kirsten Dunst : junge Amy March
* Samantha Mathis : Amy March
* Claire Danes : Elizabeth "Betty" March
* Christian Bale : Theodore "Teddy" Laurence
* Eric Stoltz : John Brooke
* John Neville : Mr. Laurence
* Mary Wickes : Tante March
* Susan Sarandon : Mrs. March
* Gabriel Byrne : Friedrich Bhaer
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The Thing Called Love - Die Entscheidung fürs Leben River Phoenix, Samantha Mathis, Dermot Mulroney Videokassette, 10. April 1995 Verkaufsrang: 3559
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unterschätzt 4 von 5 Punkten "The Thing called Love" ist einer der schönsten Filme Bogdanovichs, die dieser in den letzten zehn Jahren gedreht hat. River Phoenix in einer seiner letzten Rollen (und seine beste überhaupt) erinnert manchmal von der Ausstrahlung her etwas an James Dean. Man sollte dem Film, der ja in Deutschland nie im Kino lief, unbedingt eine Chance geben. Wer allerdings Countrymusik nicht mag, wird es sicherlich schwer haben, ihn zu mögen. |
Little Women [UK IMPORT] Winona Ryder, Susan Sarandon, Gabriel Byrne, Trini Alvarado, Samantha Mathis DVD, 28. Juni 1999 Verkaufsrang: 56755 Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder, Das Geisterhaus, Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden. Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Idealvorstellungen eines Reifeprozesses ... zuckersüßes Familiendrama in schönsten Farben 5 von 5 Punkten Louisa May Alcotts semiautobiographische, zeitloser Klassiker aus dem Jahre 1868, einer der erfolgreichsten Jugendromane der englischsprachigen Literatur, findet in seiner vierten Verfilmung von Gillian Armstrong wohl den cineastischen Höhepunkt in einem sorgfältigen, anmutigen und leidenschaftlichen Erzählungsstil dieser bewegenden Geschichte über vier Schwestern, die im späten 19ten Jahrhundert unter alleinigem Beistand und Schutz ihrer Mutter zu Frauen heranreifen. Elegant infiltriert Armstrong diese an sich tragische Story zu Zeiten des Bürgerkrieges und bürgerlichen Patriarchat witzig und romantisch zugleich mit modernen, liberalen und feministischen Ideen und erlaubt seinen Trägern die Stufen von Emotionalität ungehindert zu durchleben. In der gegebenen Großzügigkeit des szenischen Raums, gedankt durch herausragende Schauspielkunst und -lust, nehmen Dramatik, Emotionen, Freiheit und Liebe ihren Lauf und reißen unweigerlich jeden romantisch und liberal Träumenden mit sich.
Mag die Geschichte als solches eine stellenweise stark überzeichnete Weichheit und Süße von Situationen und Charaktere in deren Darstellung forcieren, so sind es letztendlich die überzeugenden, mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kulissen und Kostüme, eine unglaublich facettenreiche und hinreißende Winona Ryder in der Hauptrolle und ein ins Ohr gehender Soundtrack, die diese durchaus moderne und lebensbejahende Huldigung des Zusammenhalts, der Familie und der Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Jugend zu einem sehenswerten, farben- und tränenreichen Erlebnis werden lassen.
Besetzung:
* Winona Ryder : Josephine "Jo" March
* Trini Alvarado : Margaret "Meg" March
* Kirsten Dunst : junge Amy March
* Samantha Mathis : Amy March
* Claire Danes : Elizabeth "Betty" March
* Christian Bale : Theodore "Teddy" Laurence
* Eric Stoltz : John Brooke
* John Neville : Mr. Laurence
* Mary Wickes : Tante March
* Susan Sarandon : Mrs. March
* Gabriel Byrne : Friedrich Bhaer
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Jack & Sarah Richard E. Grant, Samantha Mathis, Dame Judi Dench Videokassette, 4. März 1997 Verkaufsrang: 9147
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Drama, Komöde, Liebesfilm und einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es gibt viele gute Filme, aber nur wenige Film-Juwele, die intelligent sind, unter die Haut gehen und manchmal einfach nur zum Lachen bringen. "Jack & Sarah" ist so ein kleines Juwel, ein Meisterwerk über Liebe, Familie, Leben und Tod. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt durchläuft er so ziemlich die gesamte menschliche Gefühlspalette, aber das so elegant, sensibel und amüsant, dass es einfach ein Vergnügen ist. Nachdem der Zuschauer die beiden Protagonisten, den eleganten und leicht chaotischen Briten Jack (Richard E. Grant) und seine hochschwangere Frau Sarah (Imogen Stubbs) kennenlernt, bricht die Welt gleich nach den ersten 15 Minuten für alle Beteiligten zusammen: Sarah stirbt bei der Geburt. Jack fällt in einen tranceartigen Zustand und will sein Baby, ein Mädchen, nicht einmal sehen. Er kapselt sich von der Aussenwelt ab, betrinkt sich und verbringt ganze Tage im Bett, lässt dabei die Wohnung verkommen. Der einzige Mensch, den er an sich heranlässt, ist William (Sir Ian McKellen), ein Obdachloser, mit dem gemeinsam Jack sich betrinkt. Jacks Eltern und Schwiegereltern (u.a. Dame Judy Dench) haben dieses Verhalten irgendwann dicke, schleichen sich in Jacks Haus und legen dem schlafenden Mann einfach seine kleine Tochter und eine Flasche warmer Milch aufs Bett. Nach dem ersten Schock kümmert sich Jack liebevoll um das kleine Mädchen, das er Sarah nennt, ist aber schon bald heillos überfordert mit deren Erziehung, in die sich auch noch die lieben Verwandten einmischen. Da läuft ihm die chaotische, liebenswerte und naive Amerikanerin Amy (Samantha Mathis) über den Weg und Jack engagiert sie kurzerhand als Kindermädchen. Das hat auch für ihn durchaus schöne Konsequenzen... Dieser Film ist einfach nur schön und mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Die Besetzung ist durchweg großartig (allen voran Sir Ian McKellen als wohlerzogener Obdachloser), aber die Seele des Films ist der wunderbare Richard E. Grant, ein zu Unrecht relativ unbekannter Schauspieler, der sein Schauspieltalent gottseidank fernab des Mainstream-Kinos und leider meistens in Nebenrollen etabliert hat. Manche werden ihn aus "L.A. Story" kennen, die meisten aus "Dracula", aber "Jack und Sarah" ist der Film, nach dem man sich in ihn verliebt. Leidenschaftlich ist er, durchgeknallt, gefühlvoll, liebend und manchmal einfach nur unschuldig süß. Selten hat ein Schauspieler so viele Emotionen so großartig gespielt, nein, gelebt. Ach, was soll ich sagen - nehmen Sie sich eine große Packung Taschentücher, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern! Und sagen Sie danach ihrem Liebsten/ihrer Liebsten, wie sehr und warum sie sie lieben...
Romantische Story um Vater und Baby 4 von 5 Punkten Jack&Sarah habe ich zum ersten Mal im TV gesehen. Die Story beginnt mit einem glücklichen Ehepaar in Erwartung des ersten Babys und dann stirbt die Mutter bei der Geburt. Für den Vater eine schwerer Schlag, so daß er sich anfangs seiner Tochter nicht jedoch umso mehr den Alkohol annimmt. Schließlich erkennt er doch seine Vatergefühle und lernt ganz nebenbei Amy kennen, die seine Babysitterin wird - ganz entgegen der Meinung seiner Eltern und seines Freundes William. Besonders Richard E. Grant spielt seine Rolle überzeugend und einfühlsam. Auch Baby Sarah ist zum knuddeln süß. Für alle die ein bißchen Romantik und Drama mögen genau das richtige!
Die Höhen und Tiefen des Lebens 4 von 5 Punkten Ich bin total fasziniert von der tollen schauspielerischen Leistung von Richard E. Grant. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens, die jeden einmal ereilen können. Es ist ein sehr romantischer und melanchonischer Film. |
Jack & Sarah Richard E. Grant, Samantha Mathis, Judi Dench, Eileen Atkins, Cherie Lunghi Videokassette, 29. Januar 2001 Verkaufsrang: 49404
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Drama, Komöde, Liebesfilm und einfach großartig! 5 von 5 Punkten Es gibt viele gute Filme, aber nur wenige Film-Juwele, die intelligent sind, unter die Haut gehen und manchmal einfach nur zum Lachen bringen. "Jack & Sarah" ist so ein kleines Juwel, ein Meisterwerk über Liebe, Familie, Leben und Tod. Mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt durchläuft er so ziemlich die gesamte menschliche Gefühlspalette, aber das so elegant, sensibel und amüsant, dass es einfach ein Vergnügen ist. Nachdem der Zuschauer die beiden Protagonisten, den eleganten und leicht chaotischen Briten Jack (Richard E. Grant) und seine hochschwangere Frau Sarah (Imogen Stubbs) kennenlernt, bricht die Welt gleich nach den ersten 15 Minuten für alle Beteiligten zusammen: Sarah stirbt bei der Geburt. Jack fällt in einen tranceartigen Zustand und will sein Baby, ein Mädchen, nicht einmal sehen. Er kapselt sich von der Aussenwelt ab, betrinkt sich und verbringt ganze Tage im Bett, lässt dabei die Wohnung verkommen. Der einzige Mensch, den er an sich heranlässt, ist William (Sir Ian McKellen), ein Obdachloser, mit dem gemeinsam Jack sich betrinkt. Jacks Eltern und Schwiegereltern (u.a. Dame Judy Dench) haben dieses Verhalten irgendwann dicke, schleichen sich in Jacks Haus und legen dem schlafenden Mann einfach seine kleine Tochter und eine Flasche warmer Milch aufs Bett. Nach dem ersten Schock kümmert sich Jack liebevoll um das kleine Mädchen, das er Sarah nennt, ist aber schon bald heillos überfordert mit deren Erziehung, in die sich auch noch die lieben Verwandten einmischen. Da läuft ihm die chaotische, liebenswerte und naive Amerikanerin Amy (Samantha Mathis) über den Weg und Jack engagiert sie kurzerhand als Kindermädchen. Das hat auch für ihn durchaus schöne Konsequenzen... Dieser Film ist einfach nur schön und mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Die Besetzung ist durchweg großartig (allen voran Sir Ian McKellen als wohlerzogener Obdachloser), aber die Seele des Films ist der wunderbare Richard E. Grant, ein zu Unrecht relativ unbekannter Schauspieler, der sein Schauspieltalent gottseidank fernab des Mainstream-Kinos und leider meistens in Nebenrollen etabliert hat. Manche werden ihn aus "L.A. Story" kennen, die meisten aus "Dracula", aber "Jack und Sarah" ist der Film, nach dem man sich in ihn verliebt. Leidenschaftlich ist er, durchgeknallt, gefühlvoll, liebend und manchmal einfach nur unschuldig süß. Selten hat ein Schauspieler so viele Emotionen so großartig gespielt, nein, gelebt. Ach, was soll ich sagen - nehmen Sie sich eine große Packung Taschentücher, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern! Und sagen Sie danach ihrem Liebsten/ihrer Liebsten, wie sehr und warum sie sie lieben...
Romantische Story um Vater und Baby 4 von 5 Punkten Jack&Sarah habe ich zum ersten Mal im TV gesehen. Die Story beginnt mit einem glücklichen Ehepaar in Erwartung des ersten Babys und dann stirbt die Mutter bei der Geburt. Für den Vater eine schwerer Schlag, so daß er sich anfangs seiner Tochter nicht jedoch umso mehr den Alkohol annimmt. Schließlich erkennt er doch seine Vatergefühle und lernt ganz nebenbei Amy kennen, die seine Babysitterin wird - ganz entgegen der Meinung seiner Eltern und seines Freundes William. Besonders Richard E. Grant spielt seine Rolle überzeugend und einfühlsam. Auch Baby Sarah ist zum knuddeln süß. Für alle die ein bißchen Romantik und Drama mögen genau das richtige!
Die Höhen und Tiefen des Lebens 4 von 5 Punkten Ich bin total fasziniert von der tollen schauspielerischen Leistung von Richard E. Grant. Der Film zeigt die Höhen und Tiefen des Lebens, die jeden einmal ereilen können. Es ist ein sehr romantischer und melanchonischer Film. |
Operation: Broken Arrow John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis Videokassette Verkaufsrang: 14808 John Travolta ist Vic Deakins, ein Bomberpilot, der einen teuflischen Plan ersinnt, um zwei Atombomben in seine Hand zu bekommen. Sein Ziel: Die Erpressung der Vereinigten Staaten. Vic schwitzt niemals. Seine Sprüche sind stets cool, das Leben von einer halben Millionen Menschen ist für ihn nur ein Einsatz in seinem Spiel. Bei alledem legt er nicht einmal seine Zigaretten beiseite. Auch wenn sich Operation: Broken Arrow im Endeffekt als ein in die Wüste verlegtes Stirb langsam-Rip-Off herausstellt, ändert dies nichts daran, dass einem dieser Film viel Freude machen kann. Und wenn Travolta schon gegen seine üblichen Rollen besetzt wurde, gilt dies für die anderen Schauspieler erst recht. Christian Slater spielt Hale, den aufrechten Co-Piloten von Vic, der sein Leben riskiert, um den Plan seines Vorgesetzten zu vereiteln, Samantha Mathis ist in der Rolle einer tapferen Wildhüterin zu sehen und der farbige Schauspieler Delroy Lindo (Lebe lieber ungewöhnlich) stellt einen konservativen US-General dar. Wie schon mit seinem Skript zu Speed, geht es Drehbuchautor Graham Yost vor allem darum, Tempo zu erzeugen: Es beginnt mit einem Flugzeug-Absturz, dem eine Autojagd, eine große Actionszene in einem verlassenen Bergwerk und schließlich ein großer Showdown auf einem Zug folgen. Unterbrochen werden diese Szenen von einer Reihe von Schießereien und anderen Mann-gegen-Mann-Kämpfen. Dabei wird man als Zuschauer stets dazu verleitet, an den unmöglichsten Stellen zu lachen. Dies aber ist auch die Schwäche des Filmes. Die Gags sind, im Vergleich zu denen in Schwarzenegger- oder Stallone-Actionfilmen, gewollt, aber nicht immer gekonnt, denn Humor ist nicht unbedingt die Stärke von Hongkong-Regiemeister John Woo (Im Körper des Feindes, wiederum mit John Travolta). Auch mag er vor diesem Film eine Menge über das Wesen von Actionfilmen gewusst haben, der Umgang mit großen Spezialeffekten aber war ihm noch wenig vertraut - was man den Effekt-Szenen denn auch ansieht. So kann der Film, trotz der Schauspieler, nicht vollends überzeugen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Nicht schlecht! 4 von 5 Punkten Guter Action Film mit sehr guten Stars! John Travolta und Christian Slater
liefern sich hier ein sehr gutes Duell ab! Die Action ist wunderbar
inszeniert worden, aber hier und da alles schonmal da gewesen.
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American Psycho [Blu-ray] Christian Bale, Willem Dafoe, Jared Leto, Reese Witherspoon, Samantha Mathis Blu-ray, 10. Dezember 2008 Verkaufsrang: 3771 Noch nicht veröffentlicht
| Super Mario Bros - The Original Motion Picture [UK IMPORT] Bob Hoskins, Dennis Hopper, John Leguizamo, Samantha Mathis, Fisher Stevens DVD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 36046 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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