DVDs: Sean Murray

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Botched - Voll verkackt! (Steelbook) - Stephen DorffBotched - Voll verkackt! (Steelbook)
Stephen Dorff, Jaime Murray, Sean Pertwee

DVD, 3. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 2103      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Botched - Voll verkackt! (Steelbook), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Botched - gut Unterhalten für einen Abend      4 von 5 Punkten
Da ich mir von dem Film nicht zu viel versprochen habe und meine
Erwartungen eher mittelmäßig waren, wurde ich doch ganz gut unterhalten.
Ich mag es ja eigentlich nicht so voll Splattermäßig, und davon war
ja auch nicht zu viel dabei. Lustig war er für mich auf jeden Fall!
Vielleicht nix herausragendes, aber dennoch musste ich an vielen Stellen
lachen, auch allein schon wegen der Story und den Charakteren.

Für Leute die viel Gemetzel, Horror und eine Story mit Tiefgang sehen
wollen, wohl eher nichts. Aber für die "leichte" Abendunterhaltung
ist er gut gelungen.


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Forrester - Gefunden! - Sir Sean ConneryForrester - Gefunden!
Sir Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham

DVD, 11. September 2001
     Verkaufsrang: 3239      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Wundervoll!      5 von 5 Punkten
Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!


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Der Name der Rose (Special Edition, 2 DVDs) - Sir Sean ConneryDer Name der Rose (Special Edition, 2 DVDs)
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

DVD, 6. August 2004
     Verkaufsrang: 10226     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Verflucht guter Mittelalter-Krimi !      5 von 5 Punkten
"Der Name der Rose" beinhaltet alles was ein guter Krimi haben sollte. In diesem Fall sogar ein bischen mehr. Die düstere Atmosphäre im düsteren Benediktiner Kloster im noch düsteren Norditalien zieht den Zuschauer magisch in seinen Bann ;-).
"The Name of the Rose" in Starbesetzung: Sean Connery gibt den Weisen Franziskanermönch "William von Baskerville" der die Morde im Kloster aufklären soll, "Christian Slater" (Hard Rain), damals noch fast ein Kind *g*, gibt Connerys Schüler "Adson" der ihm bei dem Detektivspiel immer mit Rat und Tat zur seite steht.
Es macht richtig Spaß in dem Film mit dem "Detektiv-Duo" ;-) mitzurätseln und mitzufiebern. Langeweile kommt hier nicht auf...Im Gegenteil die Spannung wird stetig gesteigert bis zum Schluss...
Bild und Ton sind in Ordnung, da gibts nix zu meckern! Die Extras sind alle auf französisch mit deutschen Untertiteln. Meiner Meinung nach muss man diese Extras aber nicht unbedingt sehen.
Bin selbst kein großer Krimi-Fan, aber "Der Name der Rose" hat mich wirklich des öfteren schon in seinen Bann gezogen. 5 Sterne für dieses Meisterwerk aus den 80ern.


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Der Name der Rose - Sir Sean ConneryDer Name der Rose
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

DVD, 20. Juli 2004
     Verkaufsrang: 6264     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Dieser Film war der Erste, den ich als Jugendliche allein im Kino ansah. Ich bin nach wie vor hingerissen von den skurrilen Gestalten, der Atmosphäre und der Umsetzung des sehr lesenswerten Buches von Eco. Den Regisseur ist es wunderbar gelungen die unheimliche Ausstrahlung der Abtei, die Borniertheit der Mönche die auf ihren Wissen klebenbleiben, die Intrigen, Ängste und Weltanschauungen des Mittelalters in diesen Film hineinzupacken. Wer diesen Film noch nicht kennt, ein wenig auf gruslige und gepflegte Geschichten Wert legt, sei dieser Streifen dringendst empfohlen.


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Der Name der Rose - Sir Sean ConneryDer Name der Rose
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

Videokassette, 15. Februar 2000
     Verkaufsrang: 441     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

What's in a name?      5 von 5 Punkten
This film is a fascinating combination of modern and medieval elements. The setting is an abbey, whose name according to the narrator, 'it seems pious and prudent to omit'. The film is based on the novel of the same name by Umberto Eco, a semiologist and intellectual I had the pleasure of meeting twice - once at my university in America, and then again a few years later in London. Semiotics is a study of signs - in many ways, my theological training parallels, and it is this kind of parallel that is at the heart of the novel.
There is a debate about to be had at the high, inaccessible abbey. This debate, according to the leading Franciscan participant, is one that can determine the theology of the church for generations to come. So pivotal was this issue that papal envoys and monastics from around Christendom have gathered to determine the answer to the question - did Christ, or did he not, own the clothes he wore.
This is a play on the kind of theological musings that, then and now, distract the church from its proper functions of being a witness to the world. One could imagine the question of how many angels dancing on the head of a pin being used by Eco, except that that would be far too obvious a silliness.
However 'pivotal' this conference may be to the future of Christendom, it is in fact incidental to the storyline of the film. The real story revolves around the happenings at the hosting abbey, a Benedictine community whose vocation involves the preservation and transcription of a major library (libraries being full of books, written in language, full of signs and symbols). However, two things become immediately apparent - there don't seem to be any books around, and the transcriptionists are dying one by one.
Enter William of Baskerville (the name an obvious homage, a sign of respect, to Sherlock Holmes). William is a Franciscan journeying to the abbey with his novice, Adso, to take part in the upcoming conference. The Abbot enlists William's assistance in discovering how the monks are dying, which he does with Holmesian technique and precision. Analysing data such as footprints, fall-patterns from hillsides, and other such observational information, he comes to a few conclusions, but these distress the head librarian, who has seen it as his task to protect the world from blashphemous books (ironically, while maintaining their existence within the confines of the great library's labyrinth).
While William and Adso do their Holmes and Watson in a scientific manner, one of the other Franciscan visitors decides to apply a different interpretation to the happenings, preferring to see in the murderous environment of the abbey the signs of the apocalypse, particularly worrisome given the nature of the pivotal conference soon to take place.
Unfortunately for William, just as he is getting close to the truth, the Inquisition is called (no one expects the Spanish Inquistition), and in the figure of Bernardo Gui, the Inquisition descends upon the abbey with full force and terror. Gui accepts neither William's rational explanations nor Ubertino's end-times interpretations, preferring a more common staple of Inquisition deciphering - it must be the work of the devil. Finding a black cat and a woman smuggled into the abbey only help confirm this, particularly in an environment that sees little value in either.
Ultimately, however, the interpretation is wrong. William and Adso finally discover a way into the library, and make the further discovery that the key text the librarian is trying to hide is one by Aristotle, his work on Comedy, for he fears that in the Scholastic environment of the church, in which Aristotle is seen as the rational side of God's wisdom, that a book by Aristotle that permits laughter would be the undoing to the world.
In the end, the library burns with few books saved, the conference ends without a resolution, the Inquisition gets a judgement leveled against itself in a very 'just-desserts' fashion, and William and Adso depart.
But what of the name of the rose? We never learn the name of the rose; indeed, the rose is yet one more sign, a symbol for the love of Adso's life, the woman accused of being a witch. As the final credits fall, we learn that in the midst of all the tumult, Adso never learned her name.
The performances here are solid and gripping. Sean Connery plays William of Baskerville with aplomb. A young Christian Slater is a good novice, with still enough innocence to his performance to be believable. The abbot is played by Michael Lonsdale (not too many years off of playing a James Bond villain). Special mention goes to Helmut Qualtinger, who played the librarian Brother Remigio, who died just hours after filming his last scene, and was frequently in pain from the illness he was suffering during filming. William Hickey plays Franciscan Ubertino with an air of strangeness and mystery. Finally, F. Murray Abraham plays the dreaded Bernardo Gui, in every way as psychologically beguiling as in his starring role in 'Amadeus', but unfortunately with a much smaller role in this film.
Despite not making an Oscar bid, this film won numerous awards throughout Europe, including the BAFTA best actor award for Connery. It also was nominated for the Edgar Allen Poe award for mystery film.
The sets are dramatic, the costumes are perfect (particularly the contrast between the simplicity of the Franciscans, the durability of the Benedictines, the opulence of the papal envoys, the flair of the Inquisitors, and the rags of the peasants - all signs of a stratified society). The film is done in a cinematographic style that gives an overall feel of isolation; the abbey is isolated from the world, and the people are detached from each other for the most part.
This is a remarkable film in many ways, and one that I frequently turn to again to see what new signs I missed the last time through.


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Finding Forrester [UK IMPORT] - Sean ConneryFinding Forrester [UK IMPORT]
Sean Connery, Anna Paquin, F. Murray Abraham, April Grace, Busta Rhymes

DVD, 6. März 2006
     Verkaufsrang: 41195      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Great actors, formula movie      3 von 5 Punkten
It has been done a million times and this won't be the last time the "teacher, student, rebel," mechanism will be tried. Take one recluse (Sean Connery) and an aspiring under privileged student (Rob Brown VI) to cancel out a dysfunctional environment. They even have a common nasty antagonist (F. Murray Abraham) to pick on.
Predictability is not the problem. It starts out so noisy that you will have to turn the sound off for the first five minutes. Everything from the story to the environment to the camera shots is mediocre. Anything that may have been of use for writing or refereed to writing is glossed over with music or faded out. You can be assured this movie has nothing to do with writing other than hitting the (typewriter) keys hard enough. The characters (not that the actors did not try) had no depth. Too many things were inferred from obscure camera shots. You get the picture.


N.C.I.S. - Naval Criminal Investigative Service - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Mark HarmonN.C.I.S. - Naval Criminal Investigative Service - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Mark Harmon, Sasha Alexander, Michael Weatherly, David McCallum, Pauley Perrette

DVD, 24. Juli 2006
     Verkaufsrang: 42475      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 52,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider ohne Bonus      5 von 5 Punkten
Die im Regal platzsparende Version bringt fast alles mit, was man von einer Serie auf DVD erwarten kann.
Genießen kann man die Folgen im 16:9 Bildformat.
Unerwartet für mich waren die Tonspuren Deutsch, Französisch & Italienisch (Stereosound). Die Original-Tonspur genießt man im Surround-Sound. Leider fehlt auch hier das Bonus-Material sowie ein Booklet.


N.C.I.S. - Naval Criminal Investigative Service - Series 3 - Complete [UK IMPORT] - Mark HarmonN.C.I.S. - Naval Criminal Investigative Service - Series 3 - Complete [UK IMPORT]
Mark Harmon, Michael Weatherly, Pauley Perrette, David McCallum, Sean Murray

DVD, 18. Juni 2007
     Verkaufsrang: 59042     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Dritte Staffel der Militärermittler als Import (mit deutscher Tonspur!)      5 von 5 Punkten
Die Serie: Navy CIS bzw. NCIS bedeutet Naval Criminal Investigative Service. Dies steht für ein Team von Ermittlner der Navy - also des amerikanischen Mititäres -, die Verbrechen aufklären, bei denen Navy-Angehörige sei es als Täter oder Opfer beteiligt oder verdächtig sind. Dabei geht es meistens um Mord. Geleitet wird die Gruppe von Special Agent Gibbs, der seine Prinzipien hat. Ferner gehören dazu: Tony, der möchtegern Frauenheld, Ziva, einer Israelischen Agentin, die schrille Forensikerin Abby, der Patologe Ducky, den keine noch so entstellte Leiche aus der Fassung bringen kann, der Neuling McGee, sowie Gibbs Chefin und Exfrau Jenny. Die Serie ist ein Ableger der Serie "J.A.G. - Im Auftrag der Ehre": Die Doppelfolge "Eisige Zeiten" (Ice Queen - Part I / Meltdown - Part II im Orginal) von J.A.G. führte die Ermittelergruppe ein. Navy CIS läuft sehr verfolgreich bei uns und in den USA. Dort läuft derzeit die vierten Staffel, weitere sind in Auftrag gegeben.

Die Box: Sie enthält die dritte Staffel in der Originalversion. Auf den DVDs:
*** Disk 1 ***
47. Das Duell - Teil 1 (Kill Ari - 1)
Inhalt: Fortsetzung des Duelles des NCIS gegen den Terroristen Ari.
48. Das Duell - Teil 2 (Kill Ari - 2)
Inhalt: Abschluß des Duelles des NCIS gegen den Terroristen Ari.
49. Der Mann in der Todeszelle (Mind Games)
Inhalt: Setzt ein Frauenmörder aus dem Gefängis seine Taten fort?
50. Sarg aus Eisen (Silver War)
Inhalt: Ein Handy in einem Sarg aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg?
*** Disk 2 ***
51. Rollentausch (Switch)
Inhalt: Ein toter Petty Officer Jerry Smith gibt Rätsel auf ...
52. Voyeure im Netz (The Voyeur's Web)
Inhalt: Verbrechen um eine Web-Site
53. Projekt "Honor" (Honor Code)
Inhalt: Ein Geheimnisträger wird entführt ...
54. Goldherz (Under Covers)
Inhalt: Tony und Ziva nehmen den Platz eines Killerpaares ein.
*** Disk 3 ***
55. In der Falle (Frame-Up)
Inhalt: Ist Tony ein Mörder?
56. Drei Kugeln (Probie)
Inhalt: Hat McGee einen unbewaffenten Polizisten erschoßen?
57. Boot Camp Babes (Model Behavior)
Inhalt: Mord beim Realility-TV
58. Die Spur des Geldes (Boxed In)
Inhalt: Tony und Ziva in einem Contain auf dem Hafen eingeschlossen ...
*** Disk 4 ***
59. Ein langer Sonntag (Deception)
Inhalt: Eine entführte Soldatin
60. Schläfer (Light Sleeper)
Inhalt: Was hat es mit den zwei toten Koreanerinnen auf sich?
61. Kopfsache (Head Case)
Inhalt: Ein grausiger Fund bei Autoschiebern
62. Familiengeheimnis (Family Secret)
Inhalt: Warum folg ein Krankenwagen in die Luft?
*** Disk 5 ***
63. Bärenjäger (Bärenjäger)
Inhalt: Das Navy CIS Team in einem Nationalpark
64. Der letzte Sonnenuntergang (Bait)
Inhalt: Warum läuft ein Schüler Amok?
65. Tot im Eis (Iced)
Inhalt: Vier Leichen im Teich
66. Das Leck (Untouchable)
Inhalt: Hat eine Kryptographin Selbstmord begangen?
*** Disk 6 ***
67. Typisch Montag (Bloodbath)
Inhalt: Abbys hat einen Stalker
68. Brüder (Jeopardy)
Inhalt: Bei Zivas Verhör bricht ein Verdächtiger tot zusammen
69. Fünfzehn Jahre (Hiatus - 1)
Inhalt: Gibbs wird das Opfer eines Bombenanschlages
70. Semper Fi (Hiatus - 2)
Inhalt: Fortsetzung der vorangegangenen Folge.

Bei der Box handelt es sich um die Version für Großbritannien. Daher ist die Box komplett in englischer Sprache. Sie verfügt aber über eine deutsche Tonspur!

Bewertung: Navy CIS ist einer der erfolgreichen neuen Serien, die derzeit auf SAT1 läuft. Die Serie läuft so erfolgreich, daß SAT1 es wagte die Serie Sonntags gegen den Tatort anlaufen zu lassen, mit Erfolg! Zu Beginn der dritten Staffel gibt es durch die neuen Figuren Ziva und Jenny (Lauren Holly, bekannt als Polizistin aus Picket Fences) frischen Wind in die Serie. Neben den spannenden Geschichten lebt die Serie vor allem von der Beziehung der Ermittler untereinander. Die teilweise spitzen Bemerkungen lockern alles etwas auf. Man triftet dabei glücklicherweise nicht so wie J.A.G in den Soap-Bereich ab.

Fazit: Für Krimi-Fans eine gute Gelegenheit, sich eine Teil einer aktuelle spannenden Serie auf DVD zu besorgen. Im Gegensatz zur deutschen Variante wurden in Großbritannien die einzelnen Staffeln nicht in zwei Boxen unterteilt. Gut so!


Forrester - Gefunden! - Sir Sean ConneryForrester - Gefunden!
Sir Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham

Videokassette, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 7746     

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Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Wundervoll!      5 von 5 Punkten
Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!


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Fall Into Darkness [UK IMPORT] - Jonathan BrandisFall Into Darkness [UK IMPORT]
Jonathan Brandis, Charlotte Ross, Tatyana M. Ali, Sean Murray, Marco Sanchez

DVD, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 67927     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wer es mag....      4 von 5 Punkten
Wer "screem" und "ich weiß was du letzten Sommer...." mochte wird auch diese DVD mögen.
In dem Film geht es um ein junges Mädchen, Sharon, sie möchte auf eine Musikschule gehen. Sharon hat nicht viele Freunde, bis sie Jerry kennen lernt und mit ihm auch seine Schwester.
Jerry verliebt sich in sie, doch sie erwiederet seine Gefühle nicht, einige Tage später ist Jerry tot. Seine Schwester glaubt Sharon sei daran Schuld, und will Rache nehmen.
Ich habe zu erst das Buch gelesen, und deshalb hatte ich zu hohe Erwartungen an den Film, aber dennoch ist der Film ganz in Ordnung.
Er ist auf Englisch, ich hatte jedoch keine großen Probleme alles zu verstehen, obwohl ich nicht sonderlich gut in Englisch bin.


Finding Forrester [UK-Import] - Sean ConneryFinding Forrester [UK-Import]
Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes

Videokassette, 28. Januar 2002
     Verkaufsrang: 29507     

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Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Wundervoll!      5 von 5 Punkten
Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!


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Il Nome della Rosa - Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean ConneryIl Nome della Rosa
Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean Connery

DVD
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Audio: Italienisch, Englisch - Untertitel: Italienisch, Englisch. E' opera del Diavolo. Questo dicono alcuni quando una singolare serie di morti colpisce un monastero nel XIV secolo. Altri scoprono legami tra quelle morti e il libro della Rivelazione. Ma frate Guglielmo di Baskerville la pensa diversamente. Egli è deciso a scovare l'assassino utilizzando i fatti e la ragione: gli strumenti dell'eresia. Vincitore del British Academy Award come Miglior Attore, Sean Connery è lo scaltro Guglielmo in questo avvincente adattamento dell'omonimo best-seller di Umberto Eco. Christian Slater interpreta Adso, giovane aiutante del chierico investigatore, ormai prossimo alla fioritura sessuale e intellettuale. F. Murray Abraham incarna l'arroganza come inquisitore. Il regista Jean-Jacques Annaud girò questo cupo mistery in un vero monastero del XII secolo dove le facce incappucciate paiono gargoyle.



Hamlet - Mel GibsonHamlet
Mel Gibson, Glenn Close, Alan Bates, Paul Scofield, Ian Holm

Videokassette, 17. April 2000
     Verkaufsrang: 47928     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

This is a Hamlet for today's audience.      5 von 5 Punkten
This version of Hamlet is short and fast paced. It has plenty of energy and Mel Gibson is a convincing Hamlet. The balances of the cast are top-notch actors and are in excellent form. There is enough of the story to give cohesion. There are no stories or plays that could not stand a little reinterpreting. But some times this leave out the feel. Mel actually put more feel back in to the original intent. So do not compare while watching. And watch it a gain.
The story takes place in Denmark. Hamlet the prince is informed by the ghost of his father that his mother and uncle were responsible for his father's death. His mother and his uncle get married before the funeral meat is cold. How will Hamlet deal with the situation and what effect will it have on others around him?

Since brevity is the soul of wit ...      5 von 5 Punkten
I will be brief; though whether witty, too, as this production is ... why, I know not.
For 'tis not a trifle thing to take a play like Shakespeare's "Hamlet" and cut its length
Almost in half, without thus giving up half of its meaning. Yet, Signor
Franco Zeffirelli: even he, who aught already did for "Romeo
And Juliet," hath made his mark again here in most splendid fashion.
The Prince of Denmark's been portrayed by Thespian royalty near and far,
First among these the great Sir Laurence. Yet here now comes Mel Gibson: a most
Unusual choice, 'tis true; and better known for other roles. But although
Action star and ladies' favourite, this venture made him humble; justly so:
"The play's the thing," he says as Hamlet, and as himself, he adds: "Hamlet belongs
On stage." And he deplores that merely one of his enactments of each scene
Should be preserved on film forever, and that he never had the chance
To delve into the role anew from night to night. - Fear not, good Sir: I think
You did great honour to the Bard's intent; well understood unhappy Hamlet's
Scorn, his rage, his doubts, his terrible paralysis, all his tormented soul.
I also do agree that although ten years older than the prince when you
Took on the part, those extra years provided further insight of the kind
That's needed for this complex role. Hadst but maintained you this same sense of
Hamlet's gravitas until the end, of my full'st praise you wouldst have been assured.
Alas, the levity that you let creep into the final duel with Laertes
In my view ill becomes that scene, and although Hamlet on its eve hath had
A premonition of his death; hath spoke of providence and sparrows,
And looking at the sunset sighed, I doubt that when he meets Ophelia's brother,
He's so far gone beyond all caring that he'd make light of their encounter.
("The rest is silence," too, would have impressed me more without the lisp.)
But let that be. For I do join you in applauding those who
With you hearkened the appeal of Signor Zeffirelli; and who
Most heartily deserve to share this feature's laurels. Princes of
British theatre: the late, great Alan Bates - usurper Claudius -
All ruthless power, cunning, even carnal, brushing away his pangs of guilt;
Yet, reck'ning he doth not escape. Paul Scofield, next, th' ill-fated ghost;
Not bearing arms, as Shakespeare wrote, but verily a perturbed spirit,
As Hamlet calls him, in his pain. And Ian Holm as counsellor
Polonius: not ponderous, nor slow of tongue and eye but quick, and yet
Slain by the prince, in Claudius's place. They all have stood on stage a hundred times,
And brought to life the Bard's great plays, so well doth it behove one new, as Master Gibson
Is, to Shakespeare's world to credit them for lessons learned; and not just for their acting.
Also permit me, pray, to speak about the ladies in this male-dictated play:
Glenn Close's Gertrude, youthful queen, who gives the lie to Hamlet's chide
And his unmerciful reminder of her flesh's humbleness, and of her
Age. A bit too Freudian, perchance, her and her son's relationship
(That's an approach I've never liked). But a commanding presence, all be told.
Yet, even more praiseworthy is Miss Hel'na Bonham-Carter; her
Ophelia well-neigh impossible to replicate, she's *that* convincing.
Now rose in bloom, in love; now in distress, now finally in lunacy; she wails,
Her hair is tangled, clothes in rags, prophetic words she speaks disguised as
Songs and flower talk, before she drowns and thus propels this drama's end.
What else? Oh aye, of course: Kudos must also go to David Watkin,
In charge of camera, and Signors Ennio Morricone and Feretti
- by first name Dante - for this film's score and the design of its production.
Faithful reporting, too, would be amiss without a word on Hamlet's foils:
Horatio, his school fellow, in Stephen Dillane's able hands, as is
Laertes in Nathaniel Parker's; and Trevor Peacock as the gravedigger,
Spot-on: a diamond in the rough. As player king, moreover, have a
Look out for Pete Postlethwaite; and unlike the movie by Olivier
This one includes both Rosencrantz and Guildenstern - Michael Maloney and
Sean Murray. Fortinbras, though, you'll search in vain in this production, too.
The words, of course, are those of Shakespeare, though moved around a bit, but not in
Ways that by and large, methinks, the Bard would take exception to. Save, that is,
"Get thee to a nunnery," which doth assume a diff'rent connotation here:
A kinder, gentler Hamlet, who still contrives to show some care about Ophelia.
(But would he really? Nay, I think not.) "To be or not to be" not in the
Courtyard but the crypt, however, that is amazingly intense: both
The performance and the imagery. As generally Zeffirelli
In troth well uses film's ability to convey meaning visually, as
In the burial of Hamlet Senior, the prince's wordless visit to
Ophelia, and in the punishment of Rosencrantz and Guildenstern.
But let me close now. Brief I would be, that was my promise - well, there goes that.
Such is reviewing! Yet, what I wish, in faith, dear reader, thou hadst found
Within these lines is that I recommend this film. So go and watch it - presently!

Ein grandioser Regisseur      5 von 5 Punkten
Gewiss, Mel Gibson ist ein wunderbarrer Hamlet und die anderen Darsteller stehen ihm nicht nach. Gewiß, die Atmosphäre ist dank der großartigen "Kulisse" der Originalschauplätze ungeheuer eindrucksvoll. Aber man sollte doch - hier wie bei anderen Inszenierungen von Shakespearedramen und Opern - den grandiosen Regisseur Franco Zefirelli nicht vergessen. Er ist es schließlich, der die Schauspieler führt, der mit einem großartigen Kameramann die Atmosphäre schafft und sich nicht scheut, dies alles sehr "konventionell" zu tun - wie z.B. auch in seiner Verfilmung von "Romeo und Julia" oder der "La Traviata". Er scheut sich nicht, "richtiges", Vollbluttheater zu machen - eine Wohltat in unserer Zeit der aktualisierungssüchtigen, selbstverliebten,gagverrückten "Regietheater"-Scharlatane! Und ein Sonderlob der Synchronisation - es ist sehr schwer, sie fast lippensynchron hinzubekommen und trotzdem die den deutschen Zuschauern annähnernd vertraute Sprache (mit Anleihen aus Übersetzungen von Schlegel/Tieck bis zu modcernen Adaptionen) zu erhalten. Meine Frau und ich haben diese Version - wie auch "Romeo" usw.- schon sicher ein halbes Dutzend Mal angeschaut, mit fortdauerndem Entzücken! Zugegeben, wir gehören der "alten" Generation an, die das "Verstaubte" liebt...

Gibson's a great Dane !      5 von 5 Punkten
This is a Hamlet that is easy on the eyes and the mind...if you don't have the time and stamina for Branagh's 4 hour version, and would like one a little more updated than Olivier's exquisite '48 film, this is the one for you !
It's by far my favourite Hamlet on film.
Mel Gibson is excellent as Hamlet. He gives him humour and masculine vigor, and the top-notch supporting cast is superb. I especially like Alan Bates...his lusty, murderous king is fabulous...and mention should be made of Nathaniel Parker's wonderful Laertes.
David Watkin's cinematography is stunning, Ennio Morricone's score subtle and beautiful, and the production is one of Zeffirelli's best.
This is very enjoyable Shakespeare, even for those who don't normally like him...and I highly recommend this film to parents who would like to introduce their teenagers to the Bard.
Don't miss this glorious film !!

Shakespeare sei dank!      5 von 5 Punkten
Ein Meisterwerk, nicht nur unter Shakespeares Dramen. Dieses Bühnenstück so gekonnt zu verfilmen gelang bisher niemandem. Fast genau dem Original nach, folgen die Dialoge der Vorlage und auch die Schauplätze sind gekonnt gewählt. Nicht opulent überladen, wie die im Gegensatz dazu eher diletantisch wirkend Inszenierung von Kenneth Brannagh. Auch wenn es sich um eine etwas ältere Verfilmung handelt, und einen eher jungen Mel Gibson auf so literarisch historischen Stoff los läßt, handelt es sich um einen Geheimtip der Filmindustrie. Die Akteure, allen voran Mel Gibson in der Hauptrolle des Dänenprinzen Hamlet, brillieren durch gekonnte Darstellung ihrer Charaktere. Der tragische Stoff wird trotz der Verwendung der Originaldialoge Shakespeares für den Zuschauer transparent und logisch nachvollziehbar - also keine Scheu vor so schwerer Kost, obwohl es sicher nur für Liebhaber des Theaters geeignet ist. Die mitreißende Story wurde perfekt in die neue Medienlandschaft transportiert und läßt den jahrhundertealten Stoff lebendig wirken. Ein echtes Meisterwerk ohne aufwendige Specialeffects und dennoch auch für eher verwöhnte Zuschauer geeignet.


Im Sumpf des Verbrechens - Sean Connery; Laurence Fishburne; Kate Capshaw; Blair Underwood; Ed Harris; Christopher Murray; Ruby Dee; Scarlett Johansson; Daniel J. Travanti; Ned Beatty; Liz Torres; Lynne Thigpen; Taral Hicks; Victor Slezak; Kevin McCarthy; Hope Lange; Chris Sarandon; George Plimpton; Brooke Alderson; Colleen Fitzpatrick (II)Im Sumpf des Verbrechens
Sean Connery; Laurence Fishburne; Kate Capshaw; Blair Underwood; Ed Harris; Christopher Murray; Ruby Dee; Scarlett Johansson; Daniel J. Travanti; Ned Beatty; Liz Torres; Lynne Thigpen; Taral Hicks; Victor Slezak; Kevin McCarthy; Hope Lange; Chris Sarandon; George Plimpton; Brooke Alderson; Colleen Fitzpatrick (II)

Videokassette, 17. Februar 1995
     Verkaufsrang: 29027     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

DVD Abend gesichert      4 von 5 Punkten
Sehr spannend und wendungsreich. Wer Thriller liebt kommt hier vollumfänglich auf seine Kosten und sichert sichert sich einen gelungenen DVD Abend.

Ein Hingucker      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles was spannendes Kino haben muss. Eine Story voller Überraschungen, eine tolle Athmosphäre und Hauptdarsteller die überzeugen. Insbesonders Ed Harris der den Massenmörder Sullivan spielt lässt Hannibal Lecter fast sympathisch normal erscheinen.
Mir hat der Film mächtig Spaß gemacht und ich kann ihn bedingungslos weiterempfehlen.

voller Spannung und Überraschungen!      4 von 5 Punkten
Sean Connery als älterer Schauspieler ist immer wert, angesehen zu werden.
Auch in dieser soliden Rolle als renommierter Harvard-Professor überzeugt er
durch seine sonore, väterliche aber auch witzige und intelligente Art.

Wer letztendlich wirklich Opfer und wer der Täter ist, zeigt sich erst am Schluss,
diese überraschenden Wendungen sorgen für jede Menge Spannung.
Seine Gegner sind hartgesottene kriminelle Psychopathen.

Ein gut unterhaltsamer Film, den ich gerne weiterempfehlen möchte -
anschauen lohnt sich!

Unglaublich dichte Atmosphäre!      5 von 5 Punkten
Ein unglaublich gut gespielter Thriller in welchem die beiden Hauptakteure brillieren, aber auch die anderen Rollen bestens besetzt sind. Die Story ist reich an Peripetien, die immer wieder für atemberaubende Spannung sorgen, weil sie es der Handlung nicht erlauben sich einfach so fort zu entwickeln. Die Wendungen sind drastisch und sorgen dafür, dass in diesem fast nichts so ist, wie es zu sein scheint. Erst bei der Auflösung kann man sicher sein, wer der Gute, wer der Böse ist. Man könnte an eine klassische Christiegeschichte denken, aber hier ist es eben mehr, und viel kompli-zierter, und es fehlt die Gemächlichkeit der Handlungsentwicklung. Das harte, zum Teil lebensfeindliche Setting Florida tut ein Übriges und verleiht dem Film noch einmal eine dichtere Atmosphäre, er wird fast zum Mysterium. Ein sehr gelungener Film, der erstaunlicherweise nicht sehr bekannt wurde.

Spannend, aber kein Top-Film      3 von 5 Punkten
Ein zunächst klischeebeladener Film, der zunächst sehr absehbar aussieht, sich zum Ende dann aber doch in überraschende Wendungen stürzt, die tw. dann doch ein bisschen arg weit hergeholt wirken. Ansonsten ein durchaus sehenswerter Thriller, der aber bisschen nachgeäfft wirkt (à la Schweigen der Lämmer etc.). Eher einer der schwächeren Rollen mit Sean Connery. Dafür für den Preis eine durchaus gute DVD, auch mit Dolby Digital 5.1.


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DVD, 1. September 2008
    

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

mit deutscher Tonspur...      5 von 5 Punkten
Da ich beim Kauf nicht genau wußte ob eine DEUTSCHE Tonspur dabei ist schreib ich jetzt als Info für Euch diese Rezension.
Nachdem ich diese 1. Staffel mit Begeisterung gesehen habe mußte ich mir auch sofort die 2. zulegen, welche auch UK-Import mit deutscher Tonspur versehen ist.

N.C.I.S. The First Season
Bildformat: 1,78:1
Ton: Englisch in Surround - Deutsch, Französisch, Italienisch in Stereo
Untertitel: Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch.
23 Folgen mit einer Laufzeit von 968 Minuten


Finding Forrester [UK IMPORT] - Sean ConneryFinding Forrester [UK IMPORT]
Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham, Anna Paquin, Busta Rhymes

DVD, 21. August 2001
     Verkaufsrang: 72053     

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Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können - Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet - wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei - etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. -Jeff Shannon

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Obwohl ich noch nicht allzu viele Filme mit Sean Connery gesehen habe und James Bond überhaupt nicht mag, hat mich doch dieser Film sehr beeindruckt. Er ist spannend, lässt im Hintergrund den Alltag einer Durchschnittsfamilie in den USA hervorscheinen, zeigt die Eigenarten eines Eigenbrötlers und die Kraft der Kunst, Menschen einander näher zu bringen. Beide Hauptcharaktere haben noch etwas zu lernen. Der Schluss ist beeindruckend. Eine Freundschaft zweier Menschen unterschiedlichen Alters ist etwas Wertvolles und durchaus für beide Seiten Lehrreiches. Jeder profitiert. Wunderbar realisiert!


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The Bible [UK IMPORT] - Oliver ReedThe Bible [UK IMPORT]
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DVD, 31. Oktober 2005

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