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| DVDs: Shirley MacLaine | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Wo die Liebe hinfällt.. Jennifer Aniston, Kevin Costner, Shirley MacLaine DVD, 28. April 2006 Verkaufsrang: 1115 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sarah Huttinger (Jennifer Aniston) weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Sie hat endlich eingewilligt, ihren Freund Jeff (Mark Ruffalo) zu heiraten, obwohl sie im Grunde panische Angst vor der Ehe hat. Mit Jeff lebt sie in New York City, wo sie als Journalistin bei der New York Times angestellt ist - allerdings darf sie nur die Nachrufe schreiben: Auf eine steile Karriere kann sie also wirklich nicht stolz sein. Sarah stammt aus Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Sie war froh, der etablierten Langeweile zwischen Country Club und Tennisplatz zu entkommen, in der sie sich nie heimisch gefühlt hat. Weil ihre Schwester Annie (MENA SUVARI) heiratet, kehrt Sarah zur Hochzeitsfeier nach Pasadena zurück - wenn auch mit gemischten Gefühlen, denn sie fürchtet, als Ehefrau einmal selbst dort zu versauern. Umso mehr freut sie sich, ihre scharfzüngige Großmutter Katharine (SHIRLEY MacLAINE) wiederzusehen. Katharine hat nämlich angedeutet, dass Sarah nicht die erste ist, die aus dem Familienkreis ausbrechen wollte: Vor 30 Jahren, nur wenige Tage vor der Hochzeit mit Sarahs Vater, ist ihre inzwischen verstorbene Mutter mit einem geheimnisvollen jungen Mann ausgerissen. Das hat damals in Pasadena für einen handfesten Skandal gesorgt, denn dieser Mann war zuvor von Katharine verführt worden. Aus dieser Affäre entstand ein Buch, und das Buch wurde verfilmt. Als Sarah auf der Hochzeitsfeier erstmals Einzelheiten erfährt, besorgt sie sich eine Videocassette des Films "Die Reifeprüfung", denn die Parallelen sind verblüffend: Katharine als die ältere Frau und Sarahs Mutter als die wahre Liebe des Jungen. Also fragt Sarah sich: Wer war der junge Mann? Ist er vielleicht sogar ihr Vater? Nach der Hochzeitsfeier macht sie einen Umweg über San Francisco, um den geheimnisvollen Liebhaber aufzusuchen: Beau Burroughs (KEVIN COSTNER) - er hat inzwischen mit dem Internet Milliarden verdient. Wie ihre Mutter und ihre Großmutter erliegt auch Sarah Beaus Charme, denn die seltsame Begegnung mit diesem Mann scheint ihr all die prickelnden Abenteuer zu bieten, nach denen sie sich gesehnt hat, doch ausgerechnet durch ihn wird sie in jene Gemeinschaft zurückkatapultiert, die sie zwar bestens kennt, aber überhaupt nicht begreift - ihre eigene Familie.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Geschmäcker sind zum Glück verschieden! 5 von 5 Punkten also, ich kaufte mir diesen Film zu Weihnachten 2006! Der Grund war: Jennifer Aniston and Mark Ruffalo! ich mag die beiden sehr!! ich wurde von diesem Film wirklich NICHT ENTTÄUSCHT! Ich habe diesen Film auch meinen besten Freund gezeigt und seitdem ist DIESER FILM sein Lieblingsfilm! Er mag besonders die witzige und schlagfertige Shirley MacLaine! ... also Leute. Überzeugt auch selbst.. wenn ihr Romantische Filme und auch Komödien mögt, ist das der Richtige Film für Euch!
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Magnolien aus Stahl (Collector's Edition) Sally Field, Shirley MacLaine, Julia Roberts DVD, 5. Dezember 2000 Verkaufsrang: 1050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Magnolien aus Stahl, basierend auf Robert Harlings Stück und unter der Regie von Herbert Ross (Das Geheimnis meines Erfolgs, Footloose) folgt mehreren Jahren im Leben einiger Frauen. Diese treffen sich in dieser dramatischen Komödie regelmäßig in einem Schönheitssalon in ihrer Heimatstadt, einer Kleinstadt in Louisiana. Die Geschichte bekommt Tiefgang, als es mit Julia Roberts Gesundheit bergab geht. (Roberts spielt eine Diabetikerin und die Tochter von Sally Field.) Als Ensembledrama gehört dieser Film zu der Art von Schnulzen, in denen Wahrheiten, die viele Jahre nicht gesagt wurden, plötzlich zwischen den Charakteren ausgetauscht werden und viel Trauer und viele Klagen plötzlich laut werden. Daryl Hannah und Shirley MacLaine haben die exzentrischen Rollen, Dolly Parton die lustigste und Olympia Dukakis die würdevollste Rolle. Sally Field sorgt im Wesentlichen für die moralische und emotionale Mitte des Films. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Nackte Hintern und Torten in Gürteltierform 5 von 5 Punkten Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich habe gelacht. Ich habe mich amüsiert als Ouiser (Shirley Mclane) in Umkleideraum der Football-Mannschaft sitzt und sich die nackten Hintern, und andere Körperteile, der unbekleideten Football-Spieler ansieht. Ich hatte beklemmende Gefühle, als die Spuren der Dialyse auf Shelby's (Julia Robert) Armen zu sehen waren. Und ich hatte Tränrn in den Ageun und konnte die Situation nachvollziehen, als M'Lynn (Sally Field) auf dem Friedhof ausgerastet, und ihren ganzen Schmerz in die Gegend geschrien hat.
Was mir an dem Film nicht ganz so gefallen hat war, das Clairee (Olympia Dukakis) am Ende Ouiser vor Jack Jr. zu einer bösen Hexe gemacht hat, so das Jack Jr. Ouiser eine Ohrfeige gegeben hat, um dann weinend fortzulaufen.
Ich finde, das ist übertrieben.
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In den Schuhen meiner Schwester Cameron Diaz, Toni Collette, Shirley MacLaine DVD, 11. Mai 2006 Verkaufsrang: 672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schwestern, Schuhe und andere Katastrophen In den Schuhen meiner Schwester ist die komische und herzzerreiende Geschichte zweier Schwestern, die eigentlich nichts gemeinsam haben auer Schuhgre 39! Maggie und Rose Feller sind zwar beste Freundinnen, unterscheiden sich aber wie Tag und Nacht, wenn es um Wertvorstellungen, Lebensziele und persnlichen Stil geht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Überraschend schön - nicht nur für Schwestern. 5 von 5 Punkten "In Her Shoes" war eine Verlegenheitswahl im Kino - bis heute habe ich ihn danach wohl vier-, fünfmal wieder geschaut. Ich kann mir nicht helfen - irgendwie hat dieser Film etwas so Lebensfrohes und Berührendes, dass man alle Vorbehalte über Bord schmeißen mag. Die Story: Rose (wun-der-bar: Toni Collette) und Maggie (überraschend gut: Cameron Diaz) sind Schwestern; aber während Rose, die Ältere, erfolgreich als Anwältin arbeitet, lebt Maggie ziellos in den Tag hinein, lässt sich von Kerlen abschleppen und dann im volltrunkenen Zustand von ihrer Schwester abholen. Rose ist angefressen, Maggie trotzig; und als alles zusammenkommt und zufällig Roses aktueller Anwalt-Freund vor der Tür steht, steigt Maggie mit ihm ins Bett. Rose erwischt die beiden natürlich und die Schwestern scheiden (nach einer ungeheuer starken Szene) in bitterem Unverständnis voneinander. Maggie hat kurz vorher herausgefunden, dass die totgeglaubte Großmutter der beiden (herrlich: Shirley MacLaine) noch lebt - und Maggie nistet sich kurzerhand bei ihr ein...
Warum ist dieser Film toll? Ich zähle am besten einfach all die kleinen und großen Dinge auf. Zuerst: Rose und Maggie sind Figuren, die unter der Oberfläche Erstaunliches verbergen. Nicht erst, wenn wir allmählich von dem Schicksal ihrer Mutter erfahren, wird klar, dass Rose eben keine selbstbewusste Karrierefrau und auch Maggie nicht die eindimensionale Schlampe ist. Gerade Toni Collette ist dabei in vielen Szenen zum Niederknien, wenn sie all die Verletzungen, die ihr Charakter verbirgt, an die Oberfläche trägt. Von Collette ist man starkes Spiel ja eh gewohnt; die Überraschung ist Cameron Diaz, die - das ist jetzt ein Kompliment - genau ihren Fähigkeiten (und ihrem Profil) entsprechend besetzt ist. Man nimmt ihr das Mädchen, das nicht erwachsen werden will, sofort ab; aber man nimmt ihr eben auch die durchaus glaubhaft inszenierte Wandlung ab.
Und die findet - ha! - ausgerechnet in einer Seniorenwohnanlage statt. Und damit kommen wir zu einem weiteren erfreulichen Besetzungsfall: Shirley MacLaine überzeugt auf ganzer Linie als Ella Hirsch, die durchaus noch agile Großmutter der Schwestern. Aber neben ihr glänzen auch die zahlreichen alten Damen (und Herren), denen der Film mitunter die besten Gags verdankt ("Hey, sind Sie tot?!"), denen er aber erst Recht auch sein zweites interessantes Thema verdankt: das Altern in Würde. Okay, das klingt jetzt etwas hoch gegriffen und außerdem sind wohlbetuchte ältere Herrschaften in einer komfortablen Anlage kaum repräsentativ für die anonyme Masse der alten Menschen. Aber trotzdem: Szenen wie die, in der Maggie das ganze Korps der Ladies neu ausstaffiert, weisen schon über sich selbst hinaus. Übrigens fällt auch der Rest der Besetzung durchweg positiv auf - Mark Feuerstein ist sozusagen ein Traummann, Candice Azzara ("MEINE Marcia") ein stiefmütterlicher Alptraum, Ken Howard ein warmherziger und auch still leidender Vater - und so weiter.
Es passt einfach. Und ja, es ist vielleicht an manchen Stellen zu dick aufgetragen und ein bisschen viel an Thematik verwurstet. Aber das macht nichts, weil der Film einfach schön und rund ist. Erwähnenswert sind auch die beiden zentralen Gedichte: "One Art" von Elizabeth Bishop und "i carry your heart" von E. E. Cummings. - Es wird nicht alles, was der Film visuell und sprachlich ausstellt, auch reflexiv an die Handlung zurückgebunden; das mag manchem schade und dem anderen als künstlerische Hochstapelei erscheinen. Aber "In Her Shoes" erzählt schließlich auch eine Art Märchen, bei dem am Ende alles vielleicht etwas zu glatt geht, das aber trotzdem kraft seiner Ideen, seiner Figuren und seiner Freundlichkeit Freunde finden sollte.
Wenn der ursprünglichste Auftrag eines Films ist, uns träumen zu lassen und uns mit einem guten Gefühl zu verabschieden, dann hat "In Her Shoes" diesen Auftrag - für mich jedenfalls - erfüllt, und er tut es immer wieder.
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In 80 Tagen um die Welt (Special Edition, 2 DVDs) David Niven, Shirley MacLaine, Charles Boyer DVD, 20. August 2004 Verkaufsrang: 2643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Oktober 1872 schließt Phileas Fogg eine 20.000-Pfund-Wette ab. Er behauptet, eine Reise um die Welt in 80 Tagen zu schaffen. Ein unglaubliches Abenteuer beginnt ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Für einen Film aus dem Jahr 1956 ist die Bildqualität ganz hervorragend! 5 von 5 Punkten Mal abgesehen davon, dass es sich um eine der besten Jules-Verne-Verfilmungen überhaupt handelt, so ist der technische Aspekt der DVD durchaus gelungen. Dass der Film auf zwei DVDs verteilt wurde, ist vielleicht nicht ideal, aber auch kein Beinbruch. Entscheidend sind doch Bild und Ton. Und für einen Film aus dem Jahr 1956 ist die Bildqualität (im Todd-AO Format 2.20:1, anamorph) ganz hervorragend. Sicher gibt es immer mal wieder Unsauberkeiten, besonders bei dem ergänzten Material, doch endlich liegt der Film ungekürzt auf DVD vor, das kann man auch positiv sehen.
Unangenehm fiel mir nur die Einführung des Film auf. Diese war ursprünglich gekürzt worden und musste komplett neu synchronisiert werden. Leider nahm man für den etwa 60jährigen Schauspieler eine etwa 25jährige Synchronstimme. Liebe Synchronstudios, so etwas darf einfach nicht passieren!!
Der deutsche Stereo-Ton (angegeben ist Dolby-Digital 5.1, was ich mit meinem Stereo-System nicht prüfen kann) hingt zwar wie meistens dem Originalton hinterher, ist aber sonst gut erhalten.
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Carolina - Auf der Suche nach Mr. Perfect Julia Stiles, Shirley MacLaine, Alessandro Nivola DVD, 11. November 2004 Verkaufsrang: 4342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Carolina Mirabeau ist jung, klug und hübsch. Jetzt fehlt nur noch eines zum Glück ein geregeltes Leben mit dem perfekten Mann an ihrer Seite. Doch wie soll das gelingen, bei einer zynischen Großmutter, einem Dad, der äußerst trinkfest ist und komplett chaotischen Geschwistern? Allein auf den besten Freund Albert ist immer Verlass, er hat die Schulter zum Anlehnen, wenn sich Carolina über ihre exzentrische Familie ausweinen oder über ihr glückloses Liebesleben diskutieren will. Als Carolina DER potenzielle Traummann in Person des gut aussehenden Geschäftsmannes Heath über den Weg läuft, ist guter Rat teuer. Ist er Mr. Perfect? Doch plötzlich legt auch Albert bisher ganz unerkannte Qualitäten an den Tag.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein Muss für einen Frauenabend! 5 von 5 Punkten Der Film ist absolut süss und romantisch. Wer einen Film für einen Abend mit Mädels sucht, der sollte diesen auswählen.
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Wo die Liebe hinfällt ... [HD DVD] Kevin Costner, Kathy Bates, Shirley MacLaine, Jennifer Aniston, Mark Ruffalo HD DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 4000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sarah Huttinger (Jennifer Aniston) weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Sie hat endlich eingewilligt, ihren Freund Jeff (Mark Ruffalo) zu heiraten, obwohl sie im Grunde panische Angst vor der Ehe hat. Mit Jeff lebt sie in New York City, wo sie als Journalistin bei der New York Times angestellt ist - allerdings darf sie nur die Nachrufe schreiben: Auf eine steile Karriere kann sie also wirklich nicht stolz sein. Sarah stammt aus Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Sie war froh, der etablierten Langeweile zwischen Country Club und Tennisplatz zu entkommen, in der sie sich nie heimisch gefühlt hat. Weil ihre Schwester Annie (MENA SUVARI) heiratet, kehrt Sarah zur Hochzeitsfeier nach Pasadena zurück - wenn auch mit gemischten Gefühlen, denn sie fürchtet, als Ehefrau einmal selbst dort zu versauern. Umso mehr freut sie sich, ihre scharfzüngige Großmutter Katharine (SHIRLEY MacLAINE) wiederzusehen. Katharine hat nämlich angedeutet, dass Sarah nicht die erste ist, die aus dem Familienkreis ausbrechen wollte: Vor 30 Jahren, nur wenige Tage vor der Hochzeit mit Sarahs Vater, ist ihre inzwischen verstorbene Mutter mit einem geheimnisvollen jungen Mann ausgerissen. Das hat damals in Pasadena für einen handfesten Skandal gesorgt, denn dieser Mann war zuvor von Katharine verführt worden. Aus dieser Affäre entstand ein Buch, und das Buch wurde verfilmt. Als Sarah auf der Hochzeitsfeier erstmals Einzelheiten erfährt, besorgt sie sich eine Videocassette des Films "Die Reifeprüfung", denn die Parallelen sind verblüffend: Katharine als die ältere Frau und Sarahs Mutter als die wahre Liebe des Jungen. Also fragt Sarah sich: Wer war der junge Mann? Ist er vielleicht sogar ihr Vater? Nach der Hochzeitsfeier macht sie einen Umweg über San Francisco, um den geheimnisvollen Liebhaber aufzusuchen: Beau Burroughs (KEVIN COSTNER) - er hat inzwischen mit dem Internet Milliarden verdient. Wie ihre Mutter und ihre Großmutter erliegt auch Sarah Beaus Charme, denn die seltsame Begegnung mit diesem Mann scheint ihr all die prickelnden Abenteuer zu bieten, nach denen sie sich gesehnt hat, doch ausgerechnet durch ihn wird sie in jene Gemeinschaft zurückkatapultiert, die sie zwar bestens kennt, aber überhaupt nicht begreift - ihre eigene Familie.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Geschmäcker sind zum Glück verschieden! 5 von 5 Punkten also, ich kaufte mir diesen Film zu Weihnachten 2006! Der Grund war: Jennifer Aniston and Mark Ruffalo! ich mag die beiden sehr!! ich wurde von diesem Film wirklich NICHT ENTTÄUSCHT! Ich habe diesen Film auch meinen besten Freund gezeigt und seitdem ist DIESER FILM sein Lieblingsfilm! Er mag besonders die witzige und schlagfertige Shirley MacLaine! ... also Leute. Überzeugt auch selbst.. wenn ihr Romantische Filme und auch Komödien mögt, ist das der Richtige Film für Euch!
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Verdammt sind sie alle Frank Sinatra, Dean Martin, Shirley MacLaine DVD, 2. Mai 2008 Verkaufsrang: 6543 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sinatra, Martin und McLaine in einer klassischen Tragödie 5 von 5 Punkten Die Story ist vorhersehbar und ohne Überraschung schreitet die Tragödie dem Ende zu. Trotzdem hofft man bis zu letzt mit den Figuren und legt sich am besten einige Taschentücher bereit.
Sinatra spielt großartig den kalten Zyniker, geplagt von Zweifeln. Er wird von der gebildeten aber oberflächlichen Frau die er liebt zurückgewiesen. Die wahre Liebe erkennt er erst als es buchstäblich zu spät ist. McLaine spielt das einfältige Flittchen Giny mit Hingabe und überzeugend. Martin gibt den Säufer so ernsthaft, daß man hier sein großes, meist verschwendetes Talent bewundern kann.
Bis in die Nebenrollen gut besetztes Melodram. Großes Kino |
Zeit der Zärtlichkeit Shirley MacLaine, Jack Nicholson, Debra Winger DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 8509 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aus Larry McMurtrys Roman Zeit der Zärtlichkeit wird unter der Regie von James L. Brooks (Besser geht's nicht) ein nicht ganz so toller Film. Nichtsdestotrotz hat Zeit der Zärtlichkeit etwas Gewinnendes, wenn man sich Shirley MacLaine und Debra Winger in den Rollen der sich streitenden Mutter und Tochter ansieht. Sie helfen sich durch die verschiedenen Höhen und Tiefen, die mit Liebe und Verlust einhergehen und ganz besonders bis zum Schluss durch die tödliche Krankheit, die Winger in ihrer Rolle erlebt. Jack Nicholson hat als seine Freiheit liebender Astronaut seinen Oscar für die beste Nebenrolle mit Recht verdient. Er schreckt zunächst vor einer Romanze mit Shirley MacLane zurück, kehrt aber letztendlich zu ihr zurück. Wie immer in seinen Filmen schafft es Brooks, seine Geschichte nicht zu sehr in die Seifenoper abgleiten zu lassen, indem er sich intensiv auf die tiefgreifende Entwicklung seiner Charaktere konzentriert. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Krankhafte Mutterliebe 5 von 5 Punkten Die Schlüsselszene : Die junge Witwe weckt die etwa 8-jährige Tochter kurz nach der Beerdigung; als diese nicht bei der Mutter schlafen will, schlüpft diese ins Doppelbett der Tochter. Diese hochintelligente, scharfzüngige, herrschsüchtige aber total egoistische Frau (Shirley MacLaine) ist in Wahrheit von ihrer Tocter so abhängig, daß sie jeden ablehnt, der ihr ein Stück von der Tochter nehmen könnte, also insbesondere ihren Schwiegersohn und die Enkel. Sie kann und will Ihre Tochter nicht loslassen. Erstaunlich ist, daß die Tochter (Debra Winger) das scheinbar ohne Schaden erträgt. Der einzige, der es mit der Mutter aufnimmt, ist ihr Nachbar (Jack Nicholson, der für seine Darstellung mit Recht einen Oscar erhielt), an dessen übermäßigem Selbstbewustsein sich die Mutter die Zähne ausbeißt, so daß er ihr zeigen kann, daß es noch etwas anderes gibt, als ihrer Tochter Leben zu lenken. Erst als der Tod der Tochter die engültige Abnabelung erzwingt, gewinnt die Mutter etwas von der Reife, die Eltern haben sollten. Das ist großartig bis in die kleinste Nebenrolle (Danny DeVito) gespielt und die Handlung schwingt ständig zwischen Kommödie, Drama und Tragödie. Pfichtprogramm für Eltern und heranwachsende Kinder.
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Der Agentenschreck Jerry Lewis, Dean Martin, Shirley MacLaine, Anita Ekberg DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 2560 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Agentenschreck, Der DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mehr von Martin/Lewis 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach einer der besten Martin /Lewis Filme mit einer bezaubernden Shirley MacLaine. Die Handlung ist bekannt (siehe andere Rezensionen) man kann sich diesen Film aber immer wieder ansehen. Gute Qualität der DVD was Bild und Ton betrifft. Leider keine Extras.
Mein Tipp: kaufen!
P.S.Einige andere Martin /Lewis Filme sind bereits in UK und USA erhältlich aber leider, leider nicht bei uns.
Martin und Lewis waren das erfolgreichste Comedy Duo der 50 er Jahre. Warum kommen die restlichen Filme nicht auf den Markt?
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Verliebt in eine Hexe (Special Edition, 2 DVDs) Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley MacLaine DVD, 10. Januar 2006 Verkaufsrang: 8767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als eine von vielen alten Fernsehserien, die neu aufgelegt und zu zeitgemäßem Hollywood-Produkt umfunktioniert werden, versucht Verliebt in eine Hexe schwer, sich von anderen zu unterscheiden. Dies gelingt auch auf mancherlei überraschende Art und Weise - was auch an den Stars Nicole Kidman und Will Ferrell liegt. Selbst wenn die beiden nicht jene Art von romantischer Chemie aufbauen können, die den ohnehin hohen Anspruch noch anhebt, wirken sie doch wie angenehmes Beiwerk - sich selbst und auch dem anderen gegenüber. Verliebt in eine Hexe soll eine Persiflage vor dem Hintergrund der Unterhaltungsbranche sein, wobei Ferrell Jack Wyatt spielt, einen Schauspieler, der in einer aktuellen Version der klassischen Fernsehserie die Hauptrolle spielt. Da er nicht in der Gunst der Großen in Hollywood steht und dringend einen Erfolg braucht, besteht er darauf, dass die Rolle von Samantha mit einer unbekannten Schauspielerin besetzt wird - denn er will, dass sich die Serie um ihn dreht, und falls ihm nicht bald der Ruhm winkt, würde er viele 'Neins' hören, trotz der vielen Ja-Sager um ihn herum. Während sich sein Agent (Jason Schwartzman als extrem lustiger Hollywood-Schleimer) um die "unbekannte Samantha" kümmert, läuft Jack seine eigene weibliche Hauptrolle über den Weg - die bezaubernde Isabel Bigalow (Kidman), die genau richtig mit der Nase wackeln kann (und nicht nur das). Aber als ob man es geahnt hätte: Isabel ist eine richtige Hexe, und zwar genau jene Art von "guter" Hexe, die versucht, sich weniger auf ihre magischen Kräfte zu verlassen, als dies Samantha Stevens in ihrer "realen" Welt tat. Anstelle einer nervigen Mutter wie Eudora hat Isabel einen vornehmen Vater namens Nigel (Michael Caine), der sich ständig in ihrer Nähe aufhält - als Erinnerung daran, dass sie nicht vorgeben kann, jemand anders zu sein (nämlich eine einfache Sterbliche), und dass sie auf keinen Fall die Hauptrolle in einer albernen Fernsehserie spielen kann. Im Laufe der Handlung, und während sich die auf sich selbst anspielenden Wendungen im Film häufen, verliebt sich Nigel in die Nicht-Hexe und Darstellerin der Eudora (Shirley MacLaine), und Jack und Isabel verlieben sich ineinander. Zwar geben die beiden keine wirklich homogene Verbindung ab, aber das forsche Auftreten von ihr (schließlich ist sie Nicole Kidman, oder?) und sein schräges Verhalten (Ferrell in einer Paraderolle für intelligenten Unsinn) sind mehr als genug, um aus der ganzen Sache eine schmackhafte Zwischenmahlzeit zu machen. Regisseurin Nora Ephron nimmt in dem Drehbuch, das sie zusammen mit ihrer Schwester Delia schrieb, ihre eigene Branche liebenswert aufs Korn, und ihr gutes Händchen für handwerkliches Können lässt den Film entsprechend glänzen. Selbst wenn man als Zuschauer noch auf das definitive Kino-Remake einer alten Fernsehserie warten muss, ist Verliebt in eine Hexe wesentlich mehr als nur ein Abklatsch - anders als viele Adaptionen zuvor und sicher auch noch einige danach. --Ted Fry
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
B-Movie mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten Als Fan der Serie "Verliebt in eine Hexe" konnte ich natürlich nicht drumrum, diesen Film auf meine Ausleihliste zu setzen. Kurz zur Story: die moderne Hexe Isabel Bigelow möchte ihr Hexendasein aufgeben und ein ganz normales Leben führen. Der bekannte, trotzdem geflopte Schauspieler Jack Wyatt engagiert sie von der Straße weg für ein Remake der Serie "Verliebt in eine Hexe". Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf!
Wenn man sich die Liste der Schauspieler anschaut, die in diesem Film mitwirken (Nicole Kidman, Will Ferrell, Michael Caine, Shirley Mac Laine), könnte man meinen, es handelt sich um einen Blockbuster Marke Hollywood. Leider ist dem nicht so. Der Titel weist zwar hier und da einige Gemeinsamkeiten mit dem Original auf, aber das wars dann auch schon. Die Handlungsstränge sind manchmal so verwirrt, dass man sich oft fragt, worum geht es jetzt überhaupt.
Meiner Meinung nach ist Nicole Kidman als blonde, teilweise naive Hexe völlig fehlbesetzt, auch wenn sie Elizabeth Montgomery's Art einfach herrlich kopiert und das Wackeln mit der Nase noch einen Tick sexier ist. Einzig und allein die Grand Dame der Schauspielerei, Shirley Mac Laine, scheint den Film mit ihrer herzlichen Art etwas heraus zu reißen.
Der Film selbst hat meines Erachtens 2 Sterne verdient. Den 3. Stern gibt es für die grandiose Bearbeitung der DVD durch Sony. Nicht nur, dass die DVD tolles Zusatzmaterial aufweist. Nein, das besondere Highlight taucht meiner Meinung nach auf, wenn man sich die DVD auf Deutsch und auf Englisch anschaut. Dem aufmerksamen Zuschauer wird auffallen, dass die eingeblendeten Menüs, Schilder, etc. im Film selbst in der jeweiligen Sprache eingeblendet werden, und zwar nicht mit einem Untertitel versehen. So sieht man in der Anfangsszene auf Deutsch ein Schild "Zu vermieten". In derselben Szene auf Englisch liest man dann "For Rent" auf demselben Schild, wie bereits erwähnt ohne Untertitel. Wirklich toll gemacht!
Abschließend kann ich sagen, dass der Film sicherlich nicht zu Nicole Kidman's Glanzleistungen zählt und er auch nicht an das Original heranreicht, was sicherlich aber auch nicht Ziel des Films sein sollte. Eingefleischte Fans kommen sicherlich nicht so auf ihre Kosten, trotzdem ist der Film ganz passabel und nicht sooooo grottenschlecht wie einige meiner Vorredner schreiben und um einen verregneten Nachmittag rumzukriegen allemal geeignet!
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Willkommen, Mr. Chance Peter Sellers, Shirley MacLaine, Melvyn Douglas DVD, 10. Juli 2003 Verkaufsrang: 3528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
...eine grandiose Realsatire in/über Wirtschaft & Politik 5 von 5 Punkten Abseits jeglicher cineastischer Edeltechnik und -ausstattung präsentiert sich dieser AUSNAHME-Film in seinem Kern als eine scheinbar unspektakuläre und bedächtige Inszenierung mit einer leisen und doch hoffnungsvollen Melancholie und einem stoisch erfrischenden Simplizissimus von Natürlichkeit und Unschuld in Form eines Gärtners sowie mit der Eigendynamik einer nichts hinterfragenden Selbstherrlichkeit und Wohlgefälligkeit in Form einer middle-aged, sinnlichen und einsamen Millionärsfrau und eines alten, gewieften Tycoons auf dem Sterbebett.
"Darf ich fragen, wie Sie heißen?" - "Chance, der Gärtner." - "Chauncey Gärtner? Mr. Chauncey Gärtner? Sind Sie verwandt mit Basil und Perdita Gärtner?"
Eine brillante und grandiose Schauspielkunst beweist Peter Seller (gestorben 24. Juli 1980 in London) mit der unglaublich gelungenen und faszinierenden Reduzierung der Mimik, Gestik und des Dialogs in der Darstellung eines Mannes in seiner stetig wachsenden, von ihm nicht gefühlten und gelebten, jedoch gesellschaftlich ersehnten und implizierten Überlegenheit trotz seines, in jeglicher Hinsicht defizitären Verhaltensrepertoires, eines Gärtners, dessen Leben, ausschließlich durch die Botanik, einer Fernbedienung und das Fernsehen definiert, sich auszeichnet durch eine überwältigende, notorische Freundlichkeit und Gelassenheit ungeachtet irgendwelcher Umgebungseinflüsse, gleich welcher Art und Form.
Eine umwerfende Shirley McLaine und ein treffsicherer und überzeugender Melvyn Douglas in den weiteren Hauptrollen sowie erstklassige Nebendarsteller und ein sorgfältig ausgewählter Soundtrack runden diese unfassbar komische, mehr als unterhaltsame und auch warmherzig traurige Satirekomödie über Plattitüden einer abstumpfenden Wohlstandsgesellschaft ab.
Chauncey: "Ich sehe gern zu"
... machen Sie es ihm nach; Sie werden nicht enttäuscht werden; weder in deutscher und schon gar nicht in englischer Sprache!
Großartig 5 von 5 Punkten Mal ein anderer Peter Sellers und doch wunderbar !
Wie wird aus einem grundgütigen arbeits- und obdachlosen Gärtner binnen Kurzem ein Berater des US-Präsidenten in Wirtschaftsfragen ? Warum kann jemand mit begrenztem Intellekt, über den bei den Geheimdiensten und Behörden noch nicht einmal Dossiers vorliegen in die Reichweite der Macht?
Kann man eingestehen, daß Trottel Einfluß ausüben?
Es reicht, von der richtigen Person beim Starren in ein Fernsehgeschäft angefahren und später von dieser Familie "adoptiert" zu werden.
Peter Sellers als Chance Gärtner wirkt vor allem in den Szenen besonders faszinierend, wenn er seine eingefrorene aus den Clouseau-Filmen bekannte Mimik als würdevolle Haltung präsentiert. Chance wirkt fragil, wenn er mit dem Bowlder auf dem Kopf durch die Ghettos Washingtons irrt.
Zugleich ein Einblick in die Beeinflussung von Politik und deren Auswahl der "Analysten" und "Spindoctors".
Was diesen Part angeht, sei auch "Wag the Dog" zum Mitbestellen empfohlen.
Oscarwürdig 5 von 5 Punkten Peter Sellers lieferte mit seiner Darstellung des Mr. Chance eine Glanzleistung, wohl seine beste. Er hätte ohne Zweifel den Oscar verdient! "Willkommen, Mr. Chance" ist ein Meisterwerk der Filmkunst und auch heute aktuell wie eh' und je!
Peter Sellers starb viel zu früh. Dieser geniale Schauspieler war nicht nur ein Komiker von Weltrang, er war zugleich auch ein wunderbarer Schauspieler von Weltformat. Was hätte er noch alles leisten können! Schauspieler dieser Größe sind höchst seltene Meister ihres Fachs.
Walter-Jörg Langbein
Zu Recht preisgekröntes Meisterwerk 4 von 5 Punkten Der Film ist auch nach vielen Jahren noch aktuell, Peter Sellers großartig.
Leider bietet die DVD nur den Originaltrailer als Bonusmaterial. Angesichts des derzeitigen Angebotspreises ist das gerade noch akzeptabel.
Ein großartiger Film mit einem fantastischen Peter Sellers ... 5 von 5 Punkten ... in der Hauptrolle des Gärtners Mr. Chance oder - wie er durch ein Missverständnis im weiteren Verlauf der Handlung später genannt wird - Chauncey Gärtner. Es gibt Filme, die auch mit der Zeit nichts von ihrer Klasse oder Aktualität verlieren und dieser gehört dazu. Ich sah ihn mit 12 oder 13 Jahren auf Empfehlung meines Vaters, dessen Filmgeschmack ich damals natürlich nicht sehr viel Vertrauen entgegen brachte. In diesem Fall fand ich aber schon als pubertierender Teenager, dass mein Vater eindeutig Recht hatte ... und so war ich nun natürlich gespannt, wie mir der Film heute gefallen würde, als ich gestern die DVD erhielt. Ich muss sagen, dass ich den Film heute sogar noch differenzierter wahrnehmen und mehr genießen konnte, als es mir damals möglich war.
Die bis zum Autismus gesteigerte Fixierung der von Peter Sellers brillant und extrem zurückhaltend gespielten Figur auf den laufenden Fernseher ist geradezu erschreckend. Seine extreme Gleichgültigkeit selbst sexuellen Avancen einer damals nicht unattraktiven Frau wie Shirley MacLaine gegenüber, die eine kurze und nur scheinbar leidenschaftliche Unterbrechung findet, als im Fernseher eine Kussszene läuft, macht die extreme Dissoziation von seinen körperlichen Impulsen deutlich, in der Chance permanent lebt.
Die Idee, der Figur des Chance eine tragende Rolle in der Gesellschaft (als undurchsichtiger und auch von Presse und Geheimdiensten nicht zu enttarnender Berater eines Großindustrieellen und des US-Präsidenten) zuzuweisen, ist schlicht genial, zeigt sie uns doch, wie sehr wir uns nach Menschen sehnen, die schlichte und möglichst weit interpretierbare Botschaften transportieren, die uns das Gefühl vermitteln, alles sei in Ordnung ... sein Erfolg in den Medien ist somit durchaus glaubwürdig.
Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass die Musik in diesem Film recht speziell ist. Es beginnt mit einer funkigen Version (falls heute noch jemand weiß, was "Funk" ist ...) von Richard Strauss' "Also sprach Zarathustra", während der Film ansonsten weitgehend und stimmungsmäßig sehr passend von Eric Saties "Gnosiennes #4 und #5" in Bearbeitung durch Johnny Mandel dominiert ist.
Fazit: Dieser Film gehört zu den besten Filmen, die je produziert worden sind und ist meiner Meinung nach Hal Ashbys subtilster. Ein Meisterwerk.
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Das Apartment Shirley MacLaine, Jack Lemmon, Ray Walston DVD, 19. März 2007 Verkaufsrang: 8919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Billy Wilders Genialität manifestiert sich in seinen Filmen über die Liebe in ihrer unromantischsten Form; Das Appartement, Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester Film" im Jahr 1960, bildet da keine Ausnahme. Der Film spielt in der ausgesprochen widerwärtigen Welt von Karrieresucht und Büro-Liebeleien, und das bissige, geistreiche, satirische Melodram nimmt die Firmenmachenschaften und transferiert sie vom Büro in das Appartement des einsamen Angestellten C.C. Baxter (Jack Lemmon). Baxter stellt für die nächtlichen Liebeleien seiner Vorgesetzten und deren Sekretärinnen seine Bude zur Verfügung. So gelingt es ihm, die Karriereleiter schneller zu erklimmen als er es sich je vorgestellt hatte. Die Geschichte nimmt allerdings eine noch hässlichere Wendung, als Baxter sich in die melancholische Fahrstuhlführerin der Firma (Shirley MacLaine) verknallt, was deren langjährigem Verhältnis mit dem Oberboss (Fred MacMurray) in die Quere kommt. Diese Situation erreicht ihren Höhepunkt, als die Angebetete versucht, sich in Baxters Appartement das Leben zu nehmen. Das ist nicht gerade das fröhlichste und sauberste Szenario, und der für seine Bissigkeit und seinen zynischen Humor berühmte Regisseur musste dafür auch einiges an entrüsteter Kritik einstecken. Aber im Rückblick ist es doch eine komische und erschreckend klare Betrachtung der urbanen Leere und beweist ein klares Verständnis für die verrückten Entscheidungen, die unsere Herzen manchmal treffen. Lemmon und MacLaine sind wie füreinander geschaffen, und während jeder Cineast den Abschlusssatz "Nobody's perfect" aus Wilders Film Manche mögen's heiß als seinen besten zitiert, sind MacLaines nüchterne letzte Worte "Halt' den Mund und gib" mindestens genauso unvergesslich. Wilder bekam für Das Appartment drei Oscars -- bester Film, bester Regisseur und bestes Drehbuch. --Robert Abele
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
oskarmäßig und sonstwiemäßig.... 5 von 5 Punkten Billy Wilder hat die beste Komödie des 20. Jahrhunderts (Some like it hot) den besten Weltkrieg II Film (Stalag 17), den besten Hollywood Film über Hollywood (Sunset Boulevard) und den besten Film der Schwarzen Serie (Double Indemnity) gemacht. Kein Wunder, dass die beste Tragikomödie, auch von ihm stammt. Jack Lemmon spielt den kleinen Angestellten C.C. Baxter, der Tag für Tag bei einem New Yorker Versicherungskonzern in einem riesigen Büroturm in Manhattan arbeitet und sich langsam nach oben dient, indem er sein Jungesellenappartment den leitenden Angestellten als Liebesnest zur Verfügung stellt. Als sich eines Tages der oberste Personalchef Mr. Sheldrake dort ausgerechnet mit der Fahrstuhlführerin Fran Kubelick trifft, auf die C.C. Baxter schon lange ein Auge geworfen hat, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Wie Wilder jetzt die Handlungsebenen miteinander zu einem melancholischen und unterhaltsamen Geflecht zusammenwebt ist unwiderstehlich. C.C. findet in seiner Wohnung einen zerbrochen Schminkspiegel und gibt ihn nichstahnend seinem Chef zurück. Als er wenig später seinen neuen Hut anprobiert, den er sich aufgrund seiner Beförderung zugelegt hat, leiht Fran ihm ausgerechnet diesen Spiegel. Sie ahnt nicht dass es sein Appartment ist, in dem sie sich mit Sheldrake trifft, aber Baxter weis nun das, was der Zuschauer schon länger weis, nämlich das sie Sheldrakes Geliebte ist. Einfach meisterhaft wie Wilder das inszeniert. "Oskarmäßig und auch sonstwiemäßig..." würde der ewig schwadroniernde Mr. Kirkeby, sagen, der sich ebenfalls gern in Baxters Appartment vergnügt.. Witzige und spritzige Dialoge sind Wilders Markenzeichen. "Gehn wir zu mir oder zu dir?" fragt die angetrunkene Schönheit in einer Bar, die sich Baxter aus Liebeskummer angelacht hat. "Gehn wir zu mir," antwortet er, "es gehn ja sonst auch alle zu mir..." Am aber Ende muß sich Baxter entscheiden, als er schon zum Stellvertreter des Chefs aufgestiegen ist. Will er die Karriereleiter um jeden Preis weiterklettern oder ein anständiger Mensch sein? „Be a Mensh!" appelliert sein jüdischer Arzt und Nachbar Dr. Dreyfuß schon seit längerem. Baxter entscheidet sich, verliert seinen Job aber gewinnt zugleich endlich seine Angebetete.... Ein wunderbar melancholisches Happyend eines bittersüßen Films, der zu den 100 besten Filmen aller Zeiten gehört. Das sah auch die Academy so: bester Film, bestes Drehbuch und beste Regie. Drei Oskars und alle drei für Billy Wilder. Hattrick! . Die DVD ist wie bei den meisten Billy Wilder Filmen etwas lieblos gemacht und hat leider kein Bonusmaterial. Trotzdem ganz klar 5 Sterne!
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Grüße aus Hollywood Meryl Streep, Shirley MacLaine, Dennis Quaid DVD, 1. Juni 2001 Verkaufsrang: 8465 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Was soll man schon zu einer Meryl Streep sagen? 4 von 5 Punkten Eine Mutter, die sich selber spielt und gerne aus ihrem eigenen Leben eine Broadwayaufführung macht.
Eine Tochter, die gerne ein paar Drogen zu viel nimmt und sie nicht an ihre Liebschaften erinnert.
Was soll man zu so einer Geschichte sagen? Viel - den gespielt werden die zwei von Sherily McLaine und Meryl Streep. Und wenn dann auch noch Mike Nichols der Director des Filmes ist...ist die Geschichte perfekt.
Einfache Geschichte mit Topbesetzung...
Tipp: Auf die Darbietung der Mutter auf dem Geburtstag achten. Einfach Hammer.
Geniestreich von Mike Nichols 5 von 5 Punkten Meryl Streep und Shirley MacLaine brillieren in diesem sehr unterhaltsamen Geniestreich von Regieass Mike Nichols. Auch die Nebenrollen sind geradezu perfekt besetzt mit Gene Hackman und Richard Dreyfuss. Nicht unerwähnt bleiben sollte das grandiose Handwerk des Kameremannes Michael Ballhaus. Alle hier erwähnten Personen hätten einen Oscar mehr als verdient gehabt.
erst dachte ich.... 5 von 5 Punkten ... doch dann wurde ich eines Besseren belehrt! Das Zusammenspiel der beiden Frauen funktioniert auf der Leinwand prächtig. Beide gross in ihrem Können, und sehr mutig! Nicht nur zeigen sie sich äusserst flexibel, sondern auch verletzlich und stark gleichzeitig. Sie vertauschen Mutter-und Tochter-Rolle, streiten und versöhnen sich, und scheuen sich auch nicht, die ihnen auferlegten Rollen mit ganzem Herzen und allen "schlechten" Nebenwirkungen zu zeigen. Sie präsentieren sich nicht nur in schönstem Gewande und mit Tonnen von Make-up, sondern überwältigen den Zuschauer mit ihrem Mut zu einem ungeschminkten Gesicht und ungekämmtem Haar. Die Macher dieses Films haben sich mit Sicherheit die Mühe genommen, eine Unterhaltung zu bieten, die den Zuschauer festhält, doch ihn nicht zum "Narren" macht, und genau dies fesselte mich vom ersten Moment an. - Auch zeigen die beiden grossen den Genres ihr Können und schöpfen aus dem Vollen! Der Film ist jedes Sternchen wert!
Gefühlvolle und kitschfreie Glanzleistung ! ! ! 5 von 5 Punkten Die exzellente Verfilmung des autobiographisch angehauchten Romans von Carrie Fischer („Star Wars") wartet mit einer Besetzungsliste auf, die kaum noch zu überbieten ist:die unerreichbare Meryl Streep, die fabelhafte Shirley McLaine, ein überzeugender Dennis Quaid und in kleinen aber nachhaltigen Nebenrollen, die Hollywood Veteranen Gene Hackmann und Richard Dreyfuss. Dieses Mutter-Tochter-Drama von Hollywoodkenner Mike Nichols („Die Waffen der Frauen", „ Mit aller Macht") bietet ungewohnte und ungeschminkte Eindrücke hinter die Fassaden der Traumfabrik und enthält eine ganze Reihe von Seitenhieben auf die Schönen und Reichen der Filmbranche. Die beiden Hauptdarstellerrinnen beweisen mit ihrer Darstellung nicht nur dass sie zu den größten ihres Faches gehören, nein sie haben auch Mut zur Hässlichkeit in dieser schönen und künstlichen Welt Hollywoods. Souverän und wunderschön wurden die Bilder von Michael Ballhaus eingefangen, die den ganzen Film zu einem großen gefühlvollen aber auch kitschfreiem Ereignis machen. |
Siebenmal lockt das Weib Shirley MacLaine, Peter Sellers, Elspeth March, Lex Barker, Michael Caine DVD, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 12096 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Siebenmal lockt Shirley MacLaine - DVD mit Manko 4 von 5 Punkten SIEBENMAL LOCKT DAS WEIB (Woman Times Seven) aus dem Jahr 1967 ist ein Episodenfilm, in dem Shirley MacLaine in sieben Episoden verschiedene Frauenfiguren spielt, gemeinsam mit hervorragenden Co-Stars wie Peter Sellers, Rossano Brazzi und Michael Caine. Die Männer sind allerdings zweitrangig, der Film konzentriert sich voll und ganz auf die Schauspielerin MacLaine. Schauplatz ist Paris, die dargestellten Damen entstammen alle unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten. Eine wirkliche Liebeserklärung an die Frauen ist SIEBENMAL eher nicht, dafür sind sämtliche der weiblichen Charaktere zu eindimensional. Insbesondere die Episode, in der sie ihrem Ehemann Lex Barker imponieren möchte und sich wie eine Irre aufführt, um endlich mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, grenzt fast an Beleidigung. Doch was der Film an Schwächen offenbart, wird von Shirley MacLaine durchgängig wettgemacht. Ihr zuzusehen macht einfach unglaublich viel Spaß, und ihr komödiantisches Talent und Timing beherrscht sie meisterhaft. In der vielleicht besten Episode versucht sie, eine Nebenbuhlerin daran zu hindern, zu einer Operngala mit dem gleichen Kleid wie sie selbst zu erscheinen und schreckt auch vor einem Bombenattentat nicht zurück. Ganz im Gegensatz zu dieser schrillen Darstellung spielt sie dagegen mit viel Understatement eine schüchterne Ehefrau, die von einem mysteriösen Fremden (Michael Caine) verfolgt wird, bei dem es sich um eine Bedrohung oder einen heimlichen Verehrer handeln könnte. Weitere Rollen: eine trauernde Witwe, die noch auf dem Gang zur Beerdigung den nächsten Liebhaber (sehr komisch: Peter Sellers) findet, eine junge Selbstmörderin, eine frivole Dolmetscherin sowie eine Hausfrau, die sich aus Rache für einen Ehebruch als Prostituierte versuchen möchte. Insgesamt kann SIEBENMAL gut unterhalten und hat wegen seiner episodischen Struktur keine Längen, dafür sind die einzelnen Geschichten einfach zu kurz. Vittorio de Sica inszeniert das Ganze locker und ohne weiteren Tiefgang oder Botschaft, ein klasse Score von Riz Ortolani hilft zusätzlich, und der knallige europäische 60er-Stil kommt hier gut zum Tragen. Der Humor trifft nicht immer ins Schwarze, doch Fans von Shirley MacLaine kommen absolut auf ihre Kosten, Freunde von Episodenfilmen sowieso.
Zur DVD: Die DVD-Veröffentlichung von Universal hat ein Manko: die deutschen Untertitel der Originalfassung sind nicht ausblendbar. Das kann man nur vermeiden, wenn man gleich beim Starten der DVD das englische Menü anwählt, dort startet dann der Film im Original ohne Untertitel (wäre schön wenn auf dem Cover auf so etwas hingewiesen würde). Man kann die verschiedenen Sprachfassungen nicht während des Films umschalten, sondern muss wieder über das Menü gehen, wo dann eine "Fortsetzen"-Funktion fehlt. Das ist alles schon ziemlich umständlich und muss wirklich nicht sein. Das anamorphe Bildformat ist zwar nicht ganz korrekt (1,66 auf 1,85, am oberen und unteren Bildrand fehlt im Vergleich zur TV-Ausstrahlung zu viel), doch die Bildqualität an sich geht in Ordnung. Extras sind außer einer Fotogalerie nicht vorhanden.
Shirley MacLaine in sieben Episoden 4 von 5 Punkten Als Paulette, Maria Teresa, Linda, Edith, Eve, Marie und Jean verdreht Shirley den Männern von Paris in allen erdenklichen, aber auch unerdenklichen Situationen den Kopf, egal ob sie sich dabei nackt präsentieren, den Suicid planen oder gar Bohrmaschinen kaufen muss.
Vittorio De Sica ist hier eine unterhaltsame Komödie gelungen, welche voll und ganz im Stile der 60er Jahre aufgeht.
Peter Sellers als Doktor in (Funeral Procession), Vittorio Gassman, Clinton Greyn und Marlon Brando (als Pilotenfoto) in der nicht in den Credits erwähnten Episode (Two Against One), Lex Barker als Schriftsteller in der, wie ich finde, amüsantesten Episode (Super Simone), Patrick Wymark in (At The Opera), Alan Arkin in (The Suicides) und Michael Caine in (Snow) gehören zu den namhaften Verehrern und weitere Weltstars wie Elsa Martinelli, Robert Morley, Anita Ekberg und ein sehr junger Philippe Noiret bekräftigen leider auch ein wenig die These -Masse statt Klasse-, denn um großes Kino handelt es sich hier gewiss nicht. Dennoch wohl ein Muss insbesondere für Shirley MacLaine-Fans.
Der Ton liegt in deutsch, englisch und spanisch vor. Untertitel neben den erwähnten Sprachen in niederländisch, polnisch, dänisch, norwegisch und (wer hätte das gedacht?) finnisch. Das Bild ist qualitativ hochwertig und als kleines Extra gibt es ein paar Fotos. |
Mrs. Winterbourne Shirley MacLaine, Ricki Lake, Brendan Fraser DVD, 10. Dezember 2002 Verkaufsrang: 5552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
... vertauschte Identitäten in einer herzfesten Komödie 5 von 5 Punkten "Mein Herz verträgt noch 3 weitere"
Die bedrohliche Atmosphäre der literarischen Vorlage von Cornell Woolrich "wohlwollend" vermeidend, gelingt Richard Benjamin 1996 eine rührselige, rosarot zarte Inszenierung einer Familiengeschichte zwischen herzerweichender Sentimentalität und best erheiterndem Slapstick.
Ricki Lake als hochschwangere Connie, mutierend vom geschmacklosen Streetliner zum liebenswerten, goldherzigen Entlein, eine überragende Shirley MacLaine als die, dem Nikotin und der Spirituosen durchaus angetane Grande Dame und über alle Grenzen liebenswürdige, von jedem erträumte "Schwiegermutter" Grace und Brendan Fraser als anfangs reservierter, misstrauischer und dann über beide Ohren verliebter Bill sind die köstlich zuverlässigen Felsen in einer Brandung von Gelächter und Tränen über Charme, Liebe und die unvorgesehenen Widrigkeiten und Schönheiten des "Alltags".
Den Unkenrufen und Einspielergebnissen zum Trotz ... ein herzensguter und fröhlicher Familienfilm über die Winterbournes und wie man eine Familie wird bzw. was sie ausmacht.
Langweilige, kitschige Schmonzette 1 von 5 Punkten An den Haaren herbeigezogene Handlung, was noch zu verzeihen wäre, wenn wenigstens die Dialoge witzig wären. Aber selbst die sind dröge und lassen jeden Gag vermissen. Die Schauspieler geben sich vergeblich alle Mühe, die unglaubwürdige und kitschtriefende Story über die Runden zu bringen.
Süße Verwechslungskomödie 5 von 5 Punkten Einer meiner Favoriten! Der Film ist romantisch, gefühlvoll, lustig und einfach nur schön!! Die Story finde ich auch sehr gut umgesetzt und die Darsteller spielen ihre Rollen einfach gut! Leider sind auf der DVD keinerlei Extras enthalten
romantisch 5 von 5 Punkten Mit 18 zieht Connie aus. Völlig auf sich gestellt begegnet sie Steve, der sie mit nach hause nimmt. Doch kein Happy End ist in Sicht, da er sie rausschmeißt, als sie schwanger wird. Völlig mittellos treibt sie durch den Regen zum Bahnhof und wird von einer Masse Leute in einen Schnellzug gedrängt. Dort trifft sie auf Huey (Brendan Fraser, Eve und der letzte Gentleman) und seine ebenfalls schwangere Frau Patricia. Gerade als Connie Patricias Ehering anprobiert, nimmt das Unglück seinen Lauf und der Zug entgleist... Der Film hat alles: er ist lustig, ernsthaft, kritisch und auch noch romantisch. Bestens geeignet für einen Familienabend, zu zweit oder einfach mal so. Von 6-unendlich (beim Zugunglück aber vielleicht den kleinen die Augen zuhalten oder schnell weiterspulen. Die Szene ist zum Glück nicht sehr lang).
Film Flop, Schauspieler Top 5 von 5 Punkten Ich bin ein riesen Fan von Brendan Fraser und deswegen habe ich mir diesen Film gekauft, jeder der auf diesen Schauspieler steht, sollte sich diesen Film kaufen, weil er ist in jeder Szene zusehen!!! Die Story dazu ist auch nicht schlecht, aber um die geht es mir ja eigentlich auch nicht wirklich!!!
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Ein Fressen für die Geier Clint Eastwood, Shirley MacLaine, Albert Morin DVD, 2. August 2007 Verkaufsrang: 13754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Fressen für die Geier DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannend, komisch und selbstironisch 5 von 5 Punkten Zugegeben, echte Fans des Italowestern werden diesem Film wahrscheinlich nicht viel abgewinnen können. Weil so ziemlich jedes Element des Genres duch den Kakao gezogen wird. Eastwood parodiert sein eigenes Image und liefert dabei eine wirklich gute schauspielerische Leistung ab. Er spielt seine Rolle mit trockenem Humor und diversen Seitenhieben auf den typischen "gebrochenen" Westernhelden. Shirley MacLain hat eigentlich noch nie schlechte Arbeit abgeliefert und entäuscht auch hier nicht. Vor allem in der zweiten Hälfte des Films gewinnt ihr Charakter an Konturen und Tiefe. Die Handlung ist Standard - Söldner kämpft im vom Bürgerkrieg zerütteten Mexico and läutert sich vom materialistischen Einzelgänger zum besseren Menschen - aber eben mit einigen Drehs, die äußerst unterhaltsam sind. Untermalt wird das Ganze von einem großartigen Soundtrack. Und die Landschaftsaufnahmen sind auch nicht schlecht...
Alles in allem eine gut gemachte (Italo-)Westernparodie mit erstklassigen Schauspielern.
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Das Mädchen Irma La Douce Jack Lemmon, Shirley MacLaine, Lou Jacobi DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 16528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nestor Jack Lemmon ist ein junger Mann mit einem äußerst komplizierten Liebesleben Er wurde von Irma La Douce Shirley MacLaine, einem stolzen Freudenmädchen, als Manager für ihr durchaus einträgliches Gewerbe engagiert, hat sich aber unglücklicherweise in sie verliebt. Wie bringt er eine gefragte Parisienne wie Irma also dazu, ihm treu zu bleiben? Nichts einfacher als das. Er verkleidet sich als ein etwas betagter englischer Lord, der umgehend zu Irmas einzigem Kunden und ausschließlicher Einnahmequelle wird. Doch was soll der eifersüchtige Manager tun, als die begehrenswerte Irma erklärt, sie gehöre nicht dem liebeskranken Nestor, sondern dem tattrigen alten Lord?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Shirley die Süße 5 von 5 Punkten Unter Billy Wilders Regie entstand eine luftig-leichte, herzerwärmende Geschichte über aufrichtige Liebe, die man sich immer wieder gerne ansieht. "Irma La Douce" dürfte wohl eine der wunderbarsten romantischen Komödien sein, die es gibt. Shirley MacLaine war selten so süß wie hier, und auch Jack Lemmon läuft zur Bestform auf. Seine Darstellung des britischen Lords, in den sich unser Held zeitweise verwandeln muss, um seine Irma von anderen Freiern fern zu halten, ist einfach wunderbar.
Äußerst gelungen ist auch die Figur des Wirtes Moustache, der schon überall war und schon alles gemacht hat ... aber das ist eine andere Geschichte.
In Nebenrollen: Achten Sie mal auf Grace Lee Whitney, die eine der Prostituierten spielt. Sie wurde später bekannt als Janice Rand, James Kirks Mädchen für alles an Bord des Raumschiffs Enterprise. Und Bill Bixby hat eine kleine Rolle als Matrose. Jack Lemmon schubst ihn durch die Bar, was er sich in den Siebzigern nicht mehr hätte erlauben können, denn da wäre Bixby zum "Hulk" geworden.
Für Shirley MacLaine gab`s eine Oscar-Nominierung. Schade, dass sie die Trophäe nicht bekommen hat.
Das Bild der DVD: Brillante Klarheit und kräftige Farben. Klasse!
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Am Wendepunkt Anne Bancroft, Shirley MacLaine, Mikhail Baryshnikov DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 15320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Wendepunkt
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
sehr zu empfehlen 5 von 5 Punkten Tatsächlich ist zwar Ton- und Bildqualität nicht grade umwerfend, dafür aber der Film. Die Rollen sind perfekt besetzt, die Tanzszenen zahlreich und sehenswert. Die beiden ehemaligen Ballerinen (gespielt von Shirley McLane und Anne Bancroft) haben aber einen weit tiefergehenderen Konflikt als eine Uneinigkeit über die Tanzkarriere von Deedee`s Tochter. Es geht ums Altern, ums Abschied nehmen von der Karriere, um Unsicherheit, den richtigen Lebensweg gewählt zu haben, um Neid, Eifersucht, Betrug und vieles mehr. Baryshnikov und Leslie Browne(Deedees Tochter) tanzen wunderbar.
Allein die Streitszene zwischen den beiden Ex-ballerinas vor dem Opernhaus macht die DVD sehenswert, unbedingt die beiden Diven im Originalton streiten lassen !
Am Wendepunkt - Der beste Tanzfilm, den es gibt! 5 von 5 Punkten Dieser Tanzfilm ist wohl der gelungenste seines Genres.
Die Geschichte ist perfekt durchdacht und besetzt!!!! - Und wer das Ballett liebt, kommt voll und ganz auf seine Kosten!!!!
Dieser Film ist ein absolutes MUSS!!! |
Verliebt in eine Hexe [UMD Universal Media Disc] Nicole Kidman, Will Ferrell, Shirley MacLaine UMD Universal Media Disc, 10. Januar 2006 Verkaufsrang: 16714 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ex-Hollywoodstar Jack Wyatt plant mit dem Remake der legendren Fernsehserie "Verliebt in eine Hexe" ein Comeback in der Rolle des Darrin Stephens. Dazu braucht er nur noch die perfekte weibliche Hauptdarstellerin. Die schne und bezaubernde Isabel Bigelow scheint wie geschaffen fr die Rolle der Hexe Samantha. Denn niemand kruselt so s die Nase wie sie. Was jedoch keiner ahnt, ist, dass Isabel noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung ist Sie ist auch im wahren Leben eine Hexe und verfhrt Jack fortan nach allen Regeln der "Hexen" Kunst ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein bezaubernder Film 4 von 5 Punkten Ich war in meiner Kindheit ein begeisterter "Verliebt in eine Hexe" Zuschauer, auch die "Bezaubernde Jeannie" hat mich in ihren Bann ziehen können und mir viele wunderschöne Stunden beschehrt. Ganz ehrlich, als ich hörte, dass es eine "Neuverfilmung" geben soll, hatte ich befürchtet, dass Hollywood wieder einmal eine weitere Kindheits Legende ruiniert, bis ich hörte das Nicole Kidman die Rolle der Isabell/Samantha spielen würde - perfekter hätte man diese gar nicht besetzen können. Ich muß ganz ehrlich sagen das sie mich im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert hat und ja auch die wackelnde Nase ist wirklich perfekt. Für die Dauer des Films bzw. auch danach noch, habe ich mich wieder wie damals gefühlt, unbeschwert und einfach nur gut gelaunt. Die Story ist sehr schön geschrieben, herrlich romantisch und auch ein wenig verrückt, außerdem mit Anleihen auf die alte Serie nur so gespickt. Der Soundtrack und die Effekte geben dem ganzen noch den richtigen Schliff, aber das wirkliche Glanzstück ist definitiv die Schauspiel Besetzung bis auf eine Ausnahme denn Will Ferrell ist leider wirklich eine absolute Fehlbesetzung, aber darüber kann man hinweg sehen denn alles andere macht der Film goldrichtig. Er hat den Charme der alten Serie, jedoch in einem neuen Gewand und daher hoffe ich auf eine Fortsetzung. Also wenn man mal von Will Ferrell absieht, ist dieser Film eines der seltenen Goldstücke die Hollywood hin und wieder abwirft. Ein Tipp an die Frauen: Wenn Euer Freund die Serie auch so sehr geliebt hat, Ihr romantisch veranlagt seid und er auch mal seine Gefühle zeigen kann, seht Euch den Film gemeinsam an - Ihr werdet es nicht bereuen! ;) Warum nur 4 Sterne? Einmal wegen Will Ferrell (seine Performance ist wirklich grauenhaft) und dann noch aufgrund der Tatsache, dass ich mir gewünscht hätte, auch alle Specials (Making Of etc.) der DVD Version auf der UMD Version zu finden, aber ansonsten ist der Film definitiv ein guter Kauf, für alle die sich gerne auch mal wieder an ihre Kindheit zurückerinnern wollen, romantisch veranlagt und ein klein wenig verrückt sind. Ganz klar eine KAUFEMPFEHLUNG.
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