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| DVDs: Sky Du Mont | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Omar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition* Oliver Reed, John Gielgud, Rod Steiger, Anthony Quinn, Irene Papas DVD, 13. November 2008 Verkaufsrang: 2221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Al Hamdu LiLLAH, endlich habt Ihr Schnecken gehandelt. 5 von 5 Punkten Jetzt habt Ihr es endlich geschafft. Omar Mukhtar auf deutsch und auf DVD. Wurde auch Zeit.
Zwei Dinge befürchte ich jedoch:
A)der italienische Prinz Herzog Amadeo d'Aosta wird zwar von Sky Dumont dargestellt, aber nicht im Deutschen synchronisiert- wie schade, hat er doch eine sehr gute Stimme. Man hätte seine Tonspur eben neu belegen sollen und ihn ins Studio zum dubbing einladen müssen.
B)Wieder werden die Szenen der full length version fehlen. Gasangriffe sind zwar krass, aber solche Szenen sind heute längst kein Schocker mehr und sie sind traurige Realität. Wieder einmal wird sich die FSK als hypersensibles Zimperliesenkränzchen erweisen. Man Leute, verjüngt mal Euer Personal. Wie verkrustet seid Ihr eigentlich? |
Der Schuh des Manitu (2 DVDs) Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont DVD, 19. Januar 2002 Verkaufsrang: 7055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) - Häuptling der Apachen - hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken - Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)
bully - die 226-te 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen
* unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle
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Arme Millionäre - Die kompletten Staffeln 1 und 2 Sky Du Mont, Andrea Sawatzki, Mavie Hörbiger DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 4543 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Arme Millionäre - Season 1+2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Grandiose Serie 5 von 5 Punkten Die beste deutsche Serie schlechthin!!
Hoffentlich werden noch weitere Staffeln folgen- denn leider endet Staffel 2 mitten im Geschehen...
Tolle Schauspieler, tragikomische Geschichte mit herrlichen Feinheiten- bitte mehr!
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Samba in Mettmann Hape Kerkeling, Rolf Nagel, Sky Du Mont DVD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 14890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Obwohl Olaf in der rheinischen Kleinstadt Mettmann die Schnellreinigung "Fleck weg!" betreibt, geht es für seinen Geschmack zwischen ihm und seiner Verlobten Vera momentan allzu rein und unbefleckt zu. Denn Vera hält sich strikt an den tantrischen Hauptlehrsatz ihres Hausgurus Anthony "Drei Monate enthaltsam leben und nach der Hochzeit alles geben." In diese zölibatäre Atmosphäre platzen unvermittelt drei junge Brasilianerinnen hinein, die vor Olafs hungrigen Augen mitten auf der Straße unsanft aus einer weißen Stretchlimousine bugsiert werden. Aus rein karitativen Beweggründen nimmt der Saubermann die obdachlosen Schönheiten spontan bei sich auf. Sehr zur Freude seines Vaters Benno sowie seines ebenso gehörlosen wie unerhört hemmungslosen Opas. Doch wie erklärt oder verbirgt man der misstrauischen Verlobten sowie den übrigen Mettmanner Klatschmäulern die Anwesenheit der rassigen Südamerikanerinnen? Jedenfalls tobt bald aller Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz in "Mettmann de Janeiro" ein erotisches Chaos und die Hormone der Provinzler tanzen Samba.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Kleinstadtmief? Nö! 5 von 5 Punkten man kennt ihn ja noch, den "HURZ"-Sänger... doch hatte man lange nichts produktives von ihm gehört oder gesehen. Eindeutiges Combeback und das gleich auf der Kinoleinwand für Hape Kerkeling ist diese Komödie, welche ich wärmstes empfehle, da man duch die Gags und Slapsticks vom Lachen kaum mehr rauskommt. Hape zeigt mit seinen 3 Freundinnen, wie auch Kleinstadtleben witzig, lebenswert und unterhaltsam sein kann. Aktion mit Oppa, Vermieterin, keuscher Ehefrau und den KundInnen seiner Reinigungsfirma garantieren für einen lustigen Fernsehabend. Den Hape hab ich nun richtig ins Herz geschlossen und freue mich auf weitere Filme mit/vom ihm. Zu empfehlen wäre z.B. auch "Willy und die Winsors", welche nun auch endlich auf DVD zu haben ist.
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Der Schuh des Manitu - Extra Large (Special Edition, 2 DVDs) Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 6869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) - Häuptling der Apachen - hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken - Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
bully - ob 1 DVD oder 2 DVDs 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht mag sollte es mögen müssen
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Der Schuh des Manitu Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont Videokassette, 19. Januar 2002 Verkaufsrang: 769 Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) - Häuptling der Apachen - hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken - Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! -Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)
bully - die 226-te 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen
* unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle
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Samba in Mettmann Hape Kerkeling, Rolf Nagel, Sky Du Mont Videokassette, 15. November 2004 Verkaufsrang: 6448
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Na wer hier lacht... 1 von 5 Punkten ...hat wohl sonst nicht viel zu lachen - mich überkam nicht mal ein schmunzeln.
Öde, biederes, gähnend langweiliges Drehbuch - Story hahnebüchend und holprig erzählt, völlig zusammenhanglos.
Hape allein ist natürlich grandios - in seinen eigenen Shows und Real-Überfällen auf seine Mitmenschen, aber als Schauspieler in Spielfilmlänge ungeeignet. Das lächerlichste ist wohl, Hape als sexgierigen Lover darzustellen - haha....
Wenn hier überhaupt jemand etwas Humor zeigte, war es Max von Thun, der überaschend gut spielte.
Allgemein braucht niemand die Spielfilme von Hr. Kerkeling da sie schlicht nicht unterhaltend sind - ein Verdienst von ihm ist aber sicherlich, dass er immer wieder Altstars von gestern in seine Filme integriert. Schade - aber es kann eben niemand auf allen Gebieten gut sein....
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