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| DVDs: Sky du Mont | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Samba in Mettmann Hape Kerkeling, Rolf Nagel, Sky Du Mont DVD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 3795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Gute Schauspieler,schwache Story 3 von 5 Punkten Hallo,Hape Kerkeling ist ein klasse Comedian und er steht für sehr gute und witzige Sendungen und Filme,aber "Samba in Mettmann" gehört zu seinen schwächeren Leistungen. Der Film weiß nicht wirklich zu überzeugen,die Story ist etwas überdreht und lustig sind im Grunde nur die letzten 15-20min des Films.Ich hätte mir mehr von dem Film erwartet,aber es kann einem ja nicht alles gelingen.Die Schauspieler wie Sky Dumont und Hape Kerkeling wissen teilweise zu überzeugen,reichen aber nicht aus dem Film etwas Besonderes zu machen.
Na wer hier lacht... 1 von 5 Punkten ...hat wohl sonst nicht viel zu lachen - mich überkam nicht mal ein schmunzeln.
Öde, biederes, gähnend langweiliges Drehbuch - Story hahnebüchend und holprig erzählt, völlig zusammenhanglos.
Hape allein ist natürlich grandios - in seinen eigenen Shows und Real-Überfällen auf seine Mitmenschen, aber als Schauspieler in Spielfilmlänge ungeeignet. Das lächerlichste ist wohl, Hape als sexgierigen Lover darzustellen - haha....
Wenn hier überhaupt jemand etwas Humor zeigte, war es Max von Thun, der überaschend gut spielte.
Allgemein braucht niemand die Spielfilme von Hr. Kerkeling da sie schlicht nicht unterhaltend sind - ein Verdienst von ihm ist aber sicherlich, dass er immer wieder Altstars von gestern in seine Filme integriert. Schade - aber es kann eben niemand auf allen Gebieten gut sein....
Kleinstadtironie pur 4 von 5 Punkten Es ist halt Hape! Der Film ist aus komödiantischer Sicht gut produziert, wenn man sich so anschaut was Deutschland im Vergleich im Spaßsektor so zu bieten hat. Und ich habe selbst schon miterlebt, welch kuriose Kosequenzen es haben kann, wenn ein kleiner Ort durch solch einen "SCHOCK!" zum Leben erwacht. Hape und Co. spielen die Ihnen auferlegten Rollen des deutschen Spießers fast perfekt. Und wer diesen Humor durchschaut hat immensen Spaß - Unterhaltung halt :-)
GUT 3 von 5 Punkten Ist ein lustiger Film. Lohnt jedoch nur zum einmaligem Sehen!
Kein Kauftip! Dennoch sehenswert
Kleinstadtmief? Nö! 5 von 5 Punkten man kennt ihn ja noch, den "HURZ"-Sänger... doch hatte man lange nichts produktives von ihm gehört oder gesehen. Eindeutiges Combeback und das gleich auf der Kinoleinwand für Hape Kerkeling ist diese Komödie, welche ich wärmstes empfehle, da man duch die Gags und Slapsticks vom Lachen kaum mehr rauskommt.Hape zeigt mit seinen 3 Freundinnen, wie auch Kleinstadtleben witzig, lebenswert und unterhaltsam sein kann. Aktion mit Oppa, Vermieterin, keuscher Ehefrau und den KundInnen seiner Reinigungsfirma garantieren für einen lustigen Fernsehabend. Den Hape hab ich nun richtig ins Herz geschlossen und freue mich auf weitere Filme mit/vom ihm. Zu empfehlen wäre z.B. auch "Willy und die Winsors", welche nun auch endlich auf DVD zu haben ist.
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Arme Millionäre - Die kompletten Staffeln 1 und 2 Sky Du Mont, Andrea Sawatzki, Mavie Hörbiger DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 4053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Finger weg - Betrug hoch zehn 1 von 5 Punkten Da hat RTL bei diesem DVD-Pack ja wieder nur eines im Sinn gehabt.
Den Kunden für eine Serie, die nicht mehr beendet wird, das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Genau! Richtig gelesen! Diese Serie wurde nach der zweiten Staffel fallen gelassen wie die berühmte "heiße Kartoffel".
Ein perfektes Geschenk für alle diejenigen die auf offene Enden stehen.
Denn es wird definitiv keines von RTL produziert.
Die Serie an sich war sehr gut (mit Sky DuMont und Andrea Sawatzki) aber diese Politik bei RTL soll verstehen wer will.
Absolute Top-Serie! 5 von 5 Punkten Einfach Spitze, diese Serie! Sky Dumont war seit dem "Schuh des Manitu" nicht so witzig und Andrea Sawatzki, die in letzter Zeit in den Frankfurter Tatorten immer ein bisschen arg am Leben leiden muss, zeigt als verarmte Edel-Hausfrau eine so schreiend komische Leistung, dass alleine das schon ausreichen würde, die Serie zu gucken. Aber dann auch noch der knochentrockene Lutger Pistor (der knuffige Schweizer Banker im letzten James-Bond), die ultra-scharfe Mavie Hörbiger und alle die anderen - einfach köstlich! Fernsehpreise gabs ja auch für dieses Ausnahme-Format.
Wenn einstige Hotelbesitzer und Multi-Millionäre mit all ihren Allüren und Ticks plötzlich feindlich übernommen, ausgetrickst und rausgeschmissen, im Plattenbau beim ehemaligen Chauffeur logieren müssen und voller Verzweiflung unter anderem im Hundesalon (der Gatte) oder als Telefonsex-Dame (die Ehefrau) jobben und, und, und .... und das Ganze dann auch noch komödiantisch absolut auf den Punkt gebracht wird - dann lohnt sich das TV-Glotzen wirklich. Ich habe nie verstanden, warum diese Serie nicht fortgesetzt wurde.
Wer Serien wie "Büro, Büro" oder "Das Amt" mag, der wird auch mit den armen Millionäre lachen können.
Ich freu mich jetzt schon darauf.
Klasse! 5 von 5 Punkten Hallo ihr!
Das eine DVD von Arme Millionäre rausgekommmen ist, hätte ich nie gedacht!
Um so mehr froh bin ich das es diese DVD bald gibt!
Ich werde mir sie auf jeden Fall kaufen, sollten andere auch machen!
Die beste Serie überhaupt auf DVD!
Mit freundlichen Grüßen
Jonathan Renger
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Der Schuh des Manitu (2 DVDs) Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont DVD, 19. Januar 2002 Verkaufsrang: 11019 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)
bully - die 226-te 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen
* unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle
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Der Schuh des Manitu - Extra Large (Special Edition, 2 DVDs) Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 6332 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
bully - ob 1 DVD oder 2 DVDs 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht mag sollte es mögen müssen
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Der Schuh des Manitu Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont Videokassette, 19. Januar 2002 Verkaufsrang: 403 Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein. Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat. Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne. Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 226 Bewertungen)
bully - die 226-te 5 von 5 Punkten herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi
anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher
einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank
sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen
* unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle
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Samba in Mettmann Hape Kerkeling, Rolf Nagel, Sky Du Mont Videokassette, 15. November 2004 Verkaufsrang: 6961
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Na wer hier lacht... 1 von 5 Punkten ...hat wohl sonst nicht viel zu lachen - mich überkam nicht mal ein schmunzeln.
Öde, biederes, gähnend langweiliges Drehbuch - Story hahnebüchend und holprig erzählt, völlig zusammenhanglos.
Hape allein ist natürlich grandios - in seinen eigenen Shows und Real-Überfällen auf seine Mitmenschen, aber als Schauspieler in Spielfilmlänge ungeeignet. Das lächerlichste ist wohl, Hape als sexgierigen Lover darzustellen - haha....
Wenn hier überhaupt jemand etwas Humor zeigte, war es Max von Thun, der überaschend gut spielte.
Allgemein braucht niemand die Spielfilme von Hr. Kerkeling da sie schlicht nicht unterhaltend sind - ein Verdienst von ihm ist aber sicherlich, dass er immer wieder Altstars von gestern in seine Filme integriert. Schade - aber es kann eben niemand auf allen Gebieten gut sein....
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Barbara Wood: Spiel des Schicksals Anja Kruse, Sky Du Mont, Saskia Valencia Videokassette, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 11559 OP-Schwester Lydia Harris wird in Los Angeles durch den verzweifelten Anruf ihrer Schwester Adele aus der Arbeit gerissen. Die Archäologin Adele ist seit längerem auf einem Ausgrabungsfeld in Mexico tätig und durch eine besonderen Fund in Gefahr geraten. Aus Sicherheitsgründen schickt sie eine kostbare Maya-Maske an Lydia, die sich damit an einen Spezialisten wenden soll....
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