DVDs: Sophie Marceau

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Braveheart (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) - Sophie MarceauBraveheart (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)
Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 30. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 84      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Unschlagbares Angebot mit derzeitigem Preis weit unter EUR 10.-      5 von 5 Punkten
Es gibt Filme, die eigentlich keine Rezension benötigen. Braveheart gehört definitiv zu diesen Filmen, die durch Perfektion in allen Bereichen glänzen.

Es passen die Schauspieler, die Story, die Schauplätze, die Kostüme, die Musik, etc. Lediglich sentimentalen Schottland-Fans blutet das Herz angesichts des düsteren Endes....

So ist der derzeitige Preis mit weit unter EUR 10.- ein unschlagbares Angebot, da diese Special Edition nicht lieblos gestaltet ist. Ganz im Gegenteil kann bei diesem Preis nichts schiefgehen.

Ein Meisterwerk!!      5 von 5 Punkten
Als ich "Braveheart" vor einigen Jahren zum ersten Mal im Kino gesehen habe, hat er mich zutiefst berührt und vollkommen begeistert und die unzähligen Male, die ich ihn danach angesehen habe (inzwischen kann ich die Dialoge, sehr zum Bedauern meines Mannes sogar mitsprechen :-))!!), taten daran keinen Abbruch.
In meinen Augen hat Mel Gibson hier ein Meisterwerk geschaffen und zwar sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler. Die Rolle des Highlanders scheint ihm einfach auf den Leib geschneidert und ich finde, dass er (auch wenn er eigentlich immer zum anbeißen aussieht!!!) in der Rolle des William Wallace mit Kilt, langen Haaren und einem Schwert in den Händen einfach atemberaubend ist!!!!!!! :-)
Und das ist auch der ganze Film von den Kampfszenen (die ich nicht zu brutal, sondern eher endlich realistisch finde), den tollen Schauspielern, dem Humor (habe häufig richtig lachen müssen), der wunderschönen Liebesgeschichte, den tragischen Ereignissen bis zu der genialen Kulisse!! Das Beste an letzterer ist, dass sie noch nicht mal am Computer aufgepeppt oder geschönt wurde. Ich war letztes Jahr endlich mal in Schottland und habe auch die Originaldrehorte besucht und dort sieht es tatsächlich so wunderschön aus. Aber so ist das, wenn man in einem der schönsten Länder der Welt dreht. :-))
Der ganze Film ist also eine perfekte Mischung aus allem was mein Herz begehrt, doch am aller meisten bewegt mich immer der Schluss. Die Atmosphäre, die Mel Gibson da eingefangen hat mit all ihrer Verzweiflung rührt mich jedes Mal zu Tränen und ist jedes Mal ein krönender Abschluss eines wunderschönen Filmes.
Es ist einfach einer der besten Filme aller Zeiten und nicht umsonst mit 5 Oscars belohnt und meiner Meinung nach ein absolutes MUSS!!!


DVD      5 von 5 Punkten
Neben dieser Film existiert noch der Spielfilm The Bruce". In der DVD-Box: The Bruce" findet man noch die Dokumentation: Bannockburn 1314". Man sollte sich auf jeden Fall, sowohl Braveheart" als auch The Bruce" kaufen; so das es einem möglich ist dieses Stück, schottischer Geschichte zu verstehen. Allein der Braveheart-Film reicht nicht aus. Natürlich sollte man noch Texte zu diesem Thema lesen. Der obige Film ist auf jeden Fall: actionreich, interessant und bildet sogar. Der Film ist zu empfehlen.

Mhm, geht schon in Ordnung.      3 von 5 Punkten
Zuerst einmal: ich bin nicht völlig unzufrieden mit dieser Edition, da ich Braveheart für einen grandiosen Film halte und er momentan in keiner besseren Version erhältlich ist, aber einfach die alte Special Edition in ein Steelbook packen und das dann für ein paar Euronen mehr zu verkaufen, find ich nicht gerade prall.

Negatives gibt es ansonsten aber auch durchaus. So z.B...
...das völlig veraltete Auswahlmenü (unbewegt und nicht ansprechend).
...die scheinbar bei einigen DVD-Playern fehlende Möglichkeit, Untertitel/Tonspur während des Films zu wechseln (meine Mühle ist ein "CyberHome CH-DVD 452" und ich muss ständig ins Hauptmenü wechseln, wenn ich was verstellen will) - vielleicht trifft das bei allen Playern zu, das kann ich nicht beurteilen.
...die absolut magere Extraausstattung (klar, man kauft die DVD hauptsächlich wegen des Films, aber dennoch könnte man bei einer "Special Edition" annehmen, dass mehr drin ist, als eine einfache Dokumentation), die dem Film einfach nicht gerecht wird.

Na ja, bleibt am Ende zu sagen, dass man sich wohl mit dieser Version begnügen muss. Ganz nebenbei ist der Film, wie schon erwähnt, wundervoll und das Steelbook sieht auch recht hübsch aus.
Wer allerdings die alte Special Edition schon besitzt, sollte lieber auf eine andere Version warten. Vielleicht kommt da ja noch irgendwann mal was.

Der Film kriegt 5 Sterne,
die Version 3. Das würde 4 ergeben, wäre da nicht die Frechheit mit dem "von der Plastikhülle in das Steelbook und für n paar Euros mehr verkaufen".
Punkt Abzug. 3.

Warum die gekünstelte Aufregung?      5 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht ganz, warum sich alle so aufregen, dass es mehrere Versionen vom Film gibt. Ich finde diese Edition in der Steelbox sehr schön und wer den Film schon hat braucht sie sich doch nicht zu kaufen (wer's doch tut ist selbst Schuld, gezwungen wird ja keiner). Für die, die den Film noch nicht haben, ist diese Special Edition eine Bereicherung für das DVD - Regal, wenn man allerdings die normale Special Edition schon hat, kann man das Geld getrost für etwas anderes ausgeben.

Zum Film selbst brauche ich ja nicht mehr viel zu sagen: Die Story ist großartig und mit tollen Schauspielern umgesetzt. Ein Film zum immer wieder Anschauen!


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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2042      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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James Bond Die Welt ist nicht DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Bond zwischen zwei Frauen      5 von 5 Punkten
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.


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Verborgenes Feuer - Sophie MarceauVerborgenes Feuer
Sophie Marceau, Stephen Dillane, Kevin Anderson

DVD, 5. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 989      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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London 1837 Die schweizer Gouvernante Elisabeth Laurier SOPHIE MARCEAU - Braveheart, Ein Sommernachtstraum geht mit einem englischen Aristokraten eine delikate geschäftliche Verbindung ein, um die Schulden ihres Vaters bezahlen zu können. Sie soll als Leihmutter ein Kind von ihm bekommen, ohne jedoch jemals seine wahre Identität zu erfahren. Sie verbringen drei Nächte miteinander, doch was als reines Geschäft geplant war, wird für beide zu einem romantisch-sinnlichen Erlebnis. Trotzdem wird der Plan nach der Geburt verwirklicht. Das Kind, ein kleines Mädchen, wird sofort weggebracht. Sieben Jahre später tritt Elisabeth in England eine Stelle als Erzieherin für die kleine Louisa an. Charles Godwin, Louisas Adoptiv-Vater ist entsetzt, als er feststellt, dass Elisabeth die Frau ist, mit der er vor Jahren drei unvergessliche Nächte verbracht hat... Selten wurde die Geschichte um eine tragische Liebe einfühlsamer und bewegender erzählt als in diesem Regiedebüt von William Nicholson, der bereits mit einigen Drehbüchern Sarafina, Nell, Shadowlands sehr erfolgreich war.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein poetischer Film über die Kraft der Liebe      5 von 5 Punkten
Auf der Suche nach literarischen Filmen, stieß ich auf "Verborgenes Feuer". Als erstes las ich mir die Handlung durch und aufgrund dieser, erwartete ich eher eine schnulzige Verfilmung a là Rosamunde Pilcher. Dem war aber überraschender Weise nicht so.

Ich muss gestehen, dass die Handlung "Leihmutter verliebt sich in den Mann, der sie beauftragt hat, ein Kind von ihm auszutragen", schon Vermutungen zulässt, als handelt es sich hier um eine Romanverfilmung eines der hundert historischen Romane, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, wo auf dem Einband ein Liebespaar halb bekleidet in einer innigen Umarmung zu sehen ist. Weit gefehlt. Dieser Film zeigt Anspruch auf höchstem Niveau. Er erzählt die leidenschaftliche Liebe einer Frau, die durch bittere Umstände in eine Notsituation kommt, daraus aber profitiert, indem sie um ihr Kind und ihre Liebe kämpft, aber es ihr Anfangs durch ihre Stellung in der Gesellschaft, unmöglich ist, ihre wahren Gefühle zu zeigen und zu leben. Still und auf den ersten Blick emotionslos verhält sie sich gegenüber dem Mann, der ihr eine Tochter geschenkt hat. Der Zuschauer ahnt aber trotzdem, durch ihre Gestik und Mimik, dass in ihr die Gefühle überkochen und sie alle Energien aufbringen muss, damit keiner was von ihren inneren Kämpfen mitbekommt. Nur irgendwann ist auch ihre Kraft verbraucht und es kommt zu einem sinnlichen Moment, bei dem alle Lichter aus sind und nur das Feuer im Kamin strahlt, denn dann können alle Zwänge und Ängste über Bord geworfen werden und die Menschen das tun, wozu sie sonst nicht den Mut aufbringen würden. Ich finde, dass diese Botschaft des Filmes sehr poetisch und glaubhaft den Zuschauern vermittelt wird und man erkennt, dass Frauen gerade im 19. Jahrhundert nicht nur körperlich, sondern auch symbolisch in einem Korsett gefangengehalten wurden, ohne ihren Gefühlen freien Lauf lassen zu können. Der Film fängt diesen inneren Kampf, der die Frau im Film mit sich ausmachen muss, in wunderbaren leisen Tönen, untermalt mit kühlen Farben ein, ohne irgendwann zu gefühlskalt zu werden, da Sophie Marceau ihr Handwerk versteht und den Zuschauer durch ihr intensives gekonntes Spiel mitfiebern lässt. Auch Stephen Dillane spielt glaubhaft und sehr sensibel. Der Film schafft es auf wundersame Weise, eine doch auf den ersten Blick kitschige Handlung, zu einem poetischen Meisterwerk werden zu lassen. Hier sei auch dem Regisseur gedankt, der diese Geschichte zurückhaltend, aber doch auch leidenschaftlich inzeniert hat. Ihm gelingt die Gratwanderung zwischen gezeigter Emotionen und gebotener Zurückhaltung.

Fazit: Ein Meisterwerk mit einer wundervollen Musik und begabten Schauspielern in Szene gesetzt, dass leider zu wenig an Beachtung gefunden hat.


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La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht - Sophie MarceauLa Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht
Sophie Marceau, Claude Brasseur, Brigitte Fossey

DVD, 19. Januar 2004
     Verkaufsrang: 4822      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die erst 14-jährige Sophie Marceau wurde 1980 mit dem Sommer-Hit La Boum - Die Fete schlagartig berühmt. Claude Pinoteaus Teenie-Komödie avancierte in Frankreich -- und schließlich in ganz Europa -- zum Klassiker aller "Boy-meets-Girl"-Filme.

Die 13-jährige Vic (Sophie Marceau) kommt in ein Alter, in dem die Jungs im Mittelpunkt stehen und erste Feten gefeiert werden. Ganz zum Leidwesen ihrer Eltern (Claude Brasseur und Brigitte Fossey), in deren Privatleben es drunter und drüber geht. Papa Francois hat eine Affäre mit einer Patientin, auf Mama Francoise warten neue Herausforderungen in der Arbeit. Während Vic erste Liebesgefühle zum charmanten Matthieu entwickelt, droht ihre Familie zu zerbrechen.

Eine ganze Generation junger Burschen hatte sich im Sommer 1980 in Sophie Marceau verguckt und genauso viele Mädchen wollten plötzlich ebenso sein wie ihr Vorbild auf der großen Leinwand. La Boum - Die Fete war in ganz Europa Gesprächsthema Nummer eins auf Schulhöfen und Klassenpartys. Der erste Zungenkuss und enges Tanzen -- diese nostalgischen Erinnerungen sind für viele auf immer und ewig mit diesem Film verbunden.

Dabei erscheint der phänomenale Erfolg von La Boum - Die Fete auf den ersten Blick schwer erklärbar. Weder begeistert Claude Pinoteaus konventionelle Regie, noch die Geschichte selbst, die man so (oder ähnlich) schon sehr oft vorgesetzt bekam. Es ist in der Tat -- neben der funktionierenden Chemie zwischen den Schauspielern -- der Charme seiner Hauptdarstellerin Sophie Marceau, die aus einem vorhersehbaren Teeniestreifen ein funkelndes Juwel entstehen ließ. La Boum - Die Fete ist Teeniekino in Reinkultur, ein großes Eis mit Sahne für die einen, wehmütige Erinnerung für die anderen -- und war darüber hinaus der spektakuläre Startschuss für eine große europäische Schauspielkarriere. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein echter Klassiker      5 von 5 Punkten
Aus den 80 er klasse Film. Fühle mich immer noch an diese Zeit
erinnert unschlagbar geil !


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Braveheart - Sophie MarceauBraveheart
Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Mel Gibson

DVD, 24. Januar 2005
     Verkaufsrang: 5005      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh --Dieser Text bezieht sich auf eine nicht mehr erhältliche oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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La Boum 2 - Die Fete geht weiter - Claude BrasseurLa Boum 2 - Die Fete geht weiter
Claude Brasseur, Sophie Marceau, Brigitte Fossey

DVD, 19. Januar 2004
     Verkaufsrang: 5039      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zwei Jahre nach dem Sensationserfolg von La Boum - Die Fete stehen erneut Vic (Sophie Marceau) und ihre Clique im Mittelpunkt des Interesses. La Boum 2 - Die Fete geht weiter beginnt dort, wo der erste Teil endete.

Vic ist zwei Jahre älter, das Abitur steht vor der Tür und ihre Eltern Francois (Claude Brasseur) und Francoise (Brigitte Fossey) haben ihre Beziehung endlich einigermaßen im Griff. Alles in Butter, möchte man meinen -- wären da nicht Vics Omi (Denise Grey), die plötzlich auf Freiersfüßen wandelt, und natürlich die versammelte Burschenschaft um den 20-jährigen Philippe (dargestellt von Schnulzensänger Pierre Cosso). Und Vic muss sich diesmal tatsächlich fragen, ob es sich um die wahre Liebe handelt. Denn nur dann wäre sie bereit, sich ganz auf Philippe einzulassen. Mit allen Konsequenzen.

Mit Sequels ist das immer so eine Sache: Oft verliert sich die Originalität des Vorläufers in dem Versuch, mit bereits Erfolgreichem erneut Geld zu machen. Manchmal entsteht ein eigenständiger Film, der nur noch thematisch mit dem Original zusammenhängt. Selten -- und bei La Boum 2 - Die Fete geht weiter handelt es sich um solch eine Seltenheit -- gelingt es tatsächlich, die einstige Atmosphäre einzufangen und in der Fortsetzung wieder zu beleben. Essenziell dabei ist der Rückgriff auf bewährtes Personal mit dem sich die Zuschauer bereits anfreunden konnten -- hilfreich ist es, wenn auch hinter der Kamera nicht umbesetzt wurde, und eine gute Geschichte kann natürlich nie schaden.

Regisseur Claude Pinoteau ist wieder an Bord und seine Hauptdarstellerin Sophie Marceau noch attraktiver als im ersten Teil. Außerdem ist sie in den vergangenen zwei Jahren auch als Schauspielerin spürbar gereift. Für ihre vor Energie sprühende Darstellung der 15-jährigen Vic erhielt Sophie Marceau folgerichtig den César für die beste Leistung einer Nachwuchsschauspielerin. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Supiii!!!      5 von 5 Punkten
La Boum 2 ist einer der Filme, wo ich sagen muss das mir der zweite Teil bald noch besser gefällt als der Erste. Was aber höchstwahrscheinlich auch daran liegt das im zweiten Teil Pierre Cosso mitspielt. ;-)


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La Boum - Teil 1+2 Box (3 DVDs) - Sophie MarceauLa Boum - Teil 1+2 Box (3 DVDs)
Sophie Marceau, Claude Brasseur, Brigitte Fossey

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 7895      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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La Boum - Die Fete: Eltern unerwünscht
Die erst 14-jährige Sophie Marceau wurde 1980 mit dem Sommer-Hit La Boum - Die Fete schlagartig berühmt. Claude Pinoteaus Teenie-Komödie avancierte in Frankreich -- und schließlich in ganz Europa -- zum Klassiker aller "Boy-meets-Girl"-Filme. Die 13-jährige Vic (Sophie Marceau) kommt in ein Alter, in dem die Jungs im Mittelpunkt stehen und erste Feten gefeiert werden. Ganz zum Leidwesen ihrer Eltern (Claude Brasseur und Brigitte Fossey), in deren Privatleben es drunter und drüber geht. Papa Francois hat eine Affäre mit einer Patientin, auf Mama Françoise warten neue Herausforderungen in der Arbeit. Während Vic erste Liebesgefühle zum charmanten Matthieu entwickelt, droht ihre Familie zu zerbrechen.

Eine ganze Generation junger Burschen hatte sich im Sommer 1980 in Sophie Marceau verguckt und genauso viele Mädchen wollten plötzlich ebenso sein wie ihr Vorbild auf der großen Leinwand. La Boum - Die Fete war in ganz Europa Gesprächsthema Nummer eins auf Schulhöfen und Klassenpartys. Der erste Zungenkuss und enges Tanzen -- diese nostalgischen Erinnerungen sind für viele auf immer und ewig mit diesem Film verbunden. Dabei erscheint der phänomenale Erfolg von La Boum - Die Fete auf den ersten Blick schwer erklärbar. Weder begeistert Claude Pinoteaus konventionelle Regie, noch die Geschichte selbst, die man so (oder ähnlich) schon sehr oft vorgesetzt bekam. Es ist in der Tat -- neben der funktionierenden Chemie zwischen den Schauspielern -- der Charme seiner Hauptdarstellerin Sophie Marceau, die aus einem vorhersehbaren Teeniestreifen ein funkelndes Juwel entstehen ließ.

La Boum - Die Fete ist Teeniekino in Reinkultur, ein großes Eis mit Sahne für die einen, wehmütige Erinnerung für die anderen -- und war darüber hinaus der spektakuläre Startschuss für eine große europäische Schauspielkarriere. --Thomas Reuthebuch

La Boum 2 - Die Fete geht weiter
Zwei Jahre nach dem Sensationserfolg von La Boum - Die Fete stehen erneut Vic (Sophie Marceau) und ihre Clique im Mittelpunkt des Interesses. La Boum 2 - Die Fete geht weiter beginnt dort, wo der erste Teil endete. Vic ist zwei Jahre älter, das Abitur steht vor der Tür und ihre Eltern François (Claude Brasseur) und Françoise (Brigitte Fossey) haben ihre Beziehung endlich einigermaßen im Griff. Alles in Butter, möchte man meinen -- wären da nicht Vics Omi (Denise Grey), die plötzlich auf Freiersfüßen wandelt, und natürlich die versammelte Burschenschaft um den 20-jährigen Philippe (dargestellt von Schnulzensänger Pierre Cosso). Und Vic muss sich diesmal tatsächlich fragen, ob es sich um die wahre Liebe handelt. Denn nur dann wäre sie bereit, sich ganz auf Philippe einzulassen. Mit allen Konsequenzen.

Mit Sequels ist das immer so eine Sache: Oft verliert sich die Originalität des Vorläufers in dem Versuch, mit bereits Erfolgreichem erneut Geld zu machen. Manchmal entsteht ein eigenständiger Film, der nur noch thematisch mit dem Original zusammenhängt. Selten gelingt es tatsächlich, die einstige Atmosphäre einzufangen und in der Fortsetzung wieder zu beleben, und bei La Boum 2 - Die Fete geht weiter handelt es sich um solch eine Seltenheit. Essenziell dabei ist der Rückgriff auf bewährtes Personal, mit dem sich die Zuschauer bereits anfreunden konnten, hilfreich ist es, dass auch hinter der Kamera nicht umbesetzt wurde, und eine gute Geschichte kann natürlich nie schaden.

Regisseur Claude Pinoteau ist wieder an Bord und seine Hauptdarstellerin Sophie Marceau noch attraktiver als im ersten Teil. Außerdem ist sie in den vergangenen zwei Jahren auch als Schauspielerin spürbar gereift. Für ihre vor Energie sprühende Darstellung der 15-jährigen Vic erhielt Sophie Marceau folgerichtig den César für die beste Leistung einer Nachwuchsschauspielerin. --Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Zeitreise in die Jugend      5 von 5 Punkten
Ach ja, das waren noch Zeiten, in denen die beiden "La Boum"-Filme im TV liefen. Unabhängig von der Anzahl der Ausstrahlungen war es am Morgen darauf in der Schule jedesmal Tagesgespräch. Wir halbwüchsigen Bengel waren natürlich in Sophie Marceau verknallt, die Mädels diskutierten ihre männlichen Favoriten.

Mit dem Abstand von 20 Jahren wirkt manches natürlich sehr seicht und sehr weit weg, wie aus einer anderen Welt. Aber das Gefühl, eine schöne Zeit erlebt zu haben stellt sich trotzdem immer wieder ein. Für eine nostalgische Zeitreise in Gedanken ist diese Box jedenfalls bestens geeignet.

Über die Handlung der Filme noch großartige Abhandlungen zu schreiben ist sicherlich unnötig, da wohl jeder jenseits der 30 diese Filme mindestens einmal gesehen hat. Da macht die Herkunft gar keinen Unterschied aus, liefen diese Klassiker der 80er doch sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik.

Umso mehr ist die Ausstattung der Box zu würdigen, die neben vertretbarem Bild und Ton noch eine dritte DVD mit Bonusmaterial bietet. Szenen vom Casting der jugendlichen Darsteller, Erinnerungen der Autoren, des Regisseurs und der Schauspieler und der wunderschön gefilmte Kurzfilm "Un océan de blé" in dem Sheila "Pénélope" O'Connor und Alexandra "Samantha" Gonin erneut zusammen spielen. Sie etwa 20 Jahre älter zu sehen ist hochinteressant, leider verfügt dieser Film nicht über deutsche Untertitel.

Dennoch: Unbedingter Kauftip!


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Die Studentin - Sophie MarceauDie Studentin
Sophie Marceau, Vincent Lindon, Élisabeth Vitali

DVD, 21. Juni 2005
     Verkaufsrang: 9049      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

geht so      3 von 5 Punkten
wer die la-boum-filme liebt (und das tu ich), der wird von diesem als drittem teil gehandelten filmchen enttäuscht sein müssen, wer sophie marceau mag, wird vielleicht auch enttäuscht sein, wer die seichten achziger- jahre- filmchen mit ebenso seichter wie scheußlicher musik mag, der wird begeistert sein. die geschichte ist haarsträubend einfältig, eben alltäglich (älterer mann, ein nachtmensch, der musik macht, verliebt sich in eine studentin, tagmensch, die für ihre abschlußprüfung lernen muß, schnell noch einen mann braucht, um sich und ihren freundinnen beweisen zu können, dass sie normal ist). nach einigen verwicklungen und übermenschlichem streß für die junge frau (die tagelang nicht zum schlafen kommt und trotzdem die prüfungen besteht!) kriegen sie sich am ende tatsächlich. ein bißchen mehr pep hätte die geschichte vertragen, ein bißchen weniger dieser synthesizer-musik auch. sophie marceau ist eigentlich das einzig gute an diesem film...

Naja      3 von 5 Punkten
Ich finde diese DVD ist nur was für Fans von Sophie.
Denn leider hat die Handlung nicht wirklich entwas
mit unserer Vic gemeinsam! Nun aber trotzdem sehenswert
desswegen drei Punkte!

stellungnahme und störungen      4 von 5 Punkten
1) zu "Meine Erfahrung mit der DVD, 28. Juni 2005":
der wechsel zwischen deutsch und französisch mit dt. untertiteln ist absicht und wird vor dem film angekündigt.
2) im interview mit vincent lindon sind zwischen 14:20 und 14:30 bildstörungen.
sonst bin ich mit der dvd recht zufrieden.

Besonders angenehm überrascht!      5 von 5 Punkten
Die DVD „Die Studentin" kann ich besonders für Sophie Marceau Fans nur weiterempfehlen. Das besondere an dieser DVD-Ausgabe ist, dass der Film nicht wie in der deutschen Kino- oder TV-Fassung gekürzt wurde!!! Für die Passagen mit französischer Sprache und deutschem Untertitel gibt es daher keine deutsche Synchronisation. Es ist deshalb verständlich, dass der Film nicht durchgängig deutsch synchronisiert ist. Von einem Qualitätsmangel kann deshalb nicht die Rede sein. Ein großes LOB daher an die Macher der DVD (erschienen bei ARTHAUS). Sie haben nicht einfach nur die gekürzte deutsche Fassung auf DVD gepresst, sondern lassen den Zuschauer so in den Genuss des Films in ORIGINAL-LÄNGE kommen. Der Film hat meiner Meinung daher 5 Sterne verdient.

verschaukelei der käufer      1 von 5 Punkten
leider bin ich immer noch so naiv und freue mich, wenn heißgeliebte filme endlich auf dvd erscheinen. so auch bei "die studentin". doch glücklicherweise habe ich mir über amazon die dvd lediglich geliehen, denn das was ich da sah hat mich mal wieder mehr als nur enttäucht. wieder einmal wurde mangels qualitätsbewusstsein und aus profitgier kein vernünftiger film auf dvd gepresst, nein es kommt mal wieder vor das dieser mehrfach vom deutschen ins untertitelte französisch wechselt. ja wie kann man denn so eine unfertige, laienhafte produktion auf den markt werfen ?? in vhs zeiten wäre sowas ja völlig UNDENKBAR gewesen, aber seit es die dvd gibt darf man wohl keine qualität mehr bei filmen erwarten. schade eigentlich. aber dann sollen sich die dvd produktionsfirmen auch nicht wundern, wenn man diesen "schund" nicht mehr käuft. eine besondere frechheit ist ja auch das dann einige wochen später die "überarbeitete " version auf den markt geworfen wird, wo es dann plötzlich doch möglich ist , alles vernünftig auf deutsch zu zeigen, wie es bei "dallas" war und auch bei "anne auf green gables" bald sein wird. aber hauptsache man hat schonmal schnell was auf dem markt geworfen um den leuten die kohle aus den taschen zu ziehen !!


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Fröhliche Ostern - Marie LaforetFröhliche Ostern
Marie Laforet, Sophie Marceau, Jean-Paul Belmondo

DVD, 18. Januar 2005
     Verkaufsrang: 3138      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stephane ist bereits seit langem verheiratet. Kurz nachdem seine Frau abreist, lernt er zufällig die junge, attraktive Julie kennen. Er ist sofor begeistert von ihrem Charme und hofft auf ein heimliches Abenteuer mit ihr. Kurz vor seinem Ziel kehrt jedoch überraschend seine Ehefrau zurück. Sie durchschaut sofort die eindeutig-zweideutige Situation und Stephane gerät in heftige Erklärungsnöte. Doch er hat die perfekte Ausrede parat: Julie ist seine Tochter, die aus einer Beziehung vor seiner Ehe stammt. Aber Lügen haben kurze Beine und so verstrickt er sich in immer mehr turbulente Verwicklungen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Bebel in Höchstform! Klasse Preis für den Film!!      5 von 5 Punkten
Die DVD ist ihr Geld wirklich wert. Ich möchte sogar sagen, ein mehrfaches davon wert....Für die schmale Mark gibts einen klasse Belmondo-Film, mit vielen Extras: 2 Kinotrailer, französisches Presseheft, Filmographien, original Pressestimmen etc.)Der deutsche Ton ist allerdings in VHS-Qualität. Die französische Tonspur ist hingegen besser.

Der Film ist wirklich komisch, bietet leichte Kost mit schönen Frauen, traumhaften Aufnahmen von Süd-Frankreich und Jean-Paul "Bebel" Belmondo in super Stunts. Die Synchronisation von Rainer Brandt rundet die Sache wie immer humoristisch ab!



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Marquise - Sophie MarceauMarquise
Sophie Marceau, Bernard Giraudeau, Lambert Wilson

DVD, 16. Februar 2006
     Verkaufsrang: 18522      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Frankreich vor der Revolution: Das Volk hungert, während die dekadente Aristokratie ihrem Untergang entgegenfeiert. Durch diesen Hexenkessel der Ausschweifungen bahnt sich die junge Tänzerin Marquise du Parque ihren Weg bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Doch ihr Aufstieg an den Hof des sagenhaften Sonnenkönigs Ludwig XIV wird zu einem gefährlichen Tanz auf dem Vulkan.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die Welt des Theaters am Hofe des Sonnenkoenigs      5 von 5 Punkten
Frankreich zur Zeit Louis XIV. Ein smarter, gut gelaunter Koenig regiert eine buntgemischte Welt, die sich unter seinen Strahlen entfaltet und von Leben nur so strotzt. Die huebsche Taenzerin Marquise (Marceau) ergreift eines Tages die Chance, um mit der Theatertruppe Molieres dem elenden Dasein zu entfliehen. Moliere gibt ihr die Chance aufzutreten, und so erregt sie die Aufmerksamkeit vieler Zeitgenossen: ein neues Gesicht, naemlich ihres, bereichert die Theaterszene, selbst der Koenig ist von ihr begeistert. Unter der begeisterten Zuschauer befindet sich auch der begnadete Autor Racine. Racine versucht jetzt alles um Marquise fuer sich zu gewinnen. Da sie der Truppe Molieres treu bleibt, beauftragt Racine Moliere und seine Truppe eine seiner Tragoedien zu spielen. Moliere nimmt den Auftrag entgegen obwohl er weiss, dass seine Truppe keine Tragoedie spielen kann. Es kommt zur Katastrophe: die erste Vorstellung ist ein Misserfolg, Racine entledigt sich Moliere aber er macht Marquise einen Angebot, das sie nicht ablehnen kann. Sie will Racine dafuer belohnen, er will aber mehr als nur eine Belohnung, er will aber mehr.
Als Liebesbeweis,verspricht er ein Drama zu schreiben mit ihr in der Hauptrolle und verlangt von ihr, fuer diese Rolle, ihre ganze Seele zu investieren. Sie verlangt von ihm dass niemand ausser ihr diese Rolle jemals spielen wird.
Zwei starke und ehrgeizige Persoenlichkeiten treffen aufeinander, Marquise und Racine, beide verfolgen ihre eigene Ziele, einer von ihnen muss scheitern.
Racine ist der Kuenstler, der von George Bernard Shaw in beschrieben wird, der fuer seine Kunst alles opfert, Marquise, die ehrgeizige Frau. Moliere dagegen ist menschlicher. Es ist schoen diese drei zu vergleichen.
Der Film hat wunderschoene Szenen, eine davon ist, wo Moliere die Aerzte veralbert. Er bringt auf die Buehne seinen tatsaechlich kranken Bruder, der von Aerzte besucht wird. Der Bruder stirbt aber auf der Buehne, alle Schauspieler beweinen ihn, das Publikum kriegt aber nichts mit. Als Moliere, als Arzt angezogen, nach einem echten Arzt ruft, bricht das Publikum in Gelaechter. Und als der Schauspieler stirbt, herrscht im Publikum allgemeine Heiterkeit, den die Moral war: Die Wissenschaft hat den Kranken getoetet.
Ein Film nicht nur fuer Theaterliebhaber!


Die Treue der Frauen - La Fidelité - Sophie MarceauDie Treue der Frauen - La Fidelité
Sophie Marceau, Guillaume Canet, Pascal Greggory

DVD, 11. Mai 2006
     Verkaufsrang: 3746      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Große Filmkunst auf ambitionierter DVD      5 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis der deutsche Cineast endlich einmal auf einer ansprechenden DVD auf einen Film des polnischen Meisterregisseurs Andrzej Zulawski zugreifen konnte. Mit "Die Treue der Frauen", seinem bislang letzten Werk liegt nun eine wirklich sehr schöne DVD vor, die diesem ebenso schwierigen wie großartigen Film eine überaus liebevolle DVD-Premiere in guter Bildqualität und einer hochwertigen Synchronisation sowie interessanten Extras beschert.
Vielleicht ist dies nicht der beste Film Zulawskis, diesen Platz belegen wohl eher seine früheren Werke wie "Nachtblende", "Possession" oder "Die öffentliche Frau", doch in der heutigen Zeit macht es einen als aufgeschlossenen Filmfreund maßloß glücklich zu erleben wie es einem der interessantesten Regisseure unserer Zeit gelungen ist, wieder einmal mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Von Sophie Marceau, Pascal Greggory und Guillaume Canet brillant gespielt, exzellent fotographiert und von Zulawski expressiv dirigiert ist "Die Treue der Frauen" ein komplexes, nicht immer leicht verständliches und symbolreiches Liebesdrama über die ungeheure Schwierigkeit das simple Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit trotz emotionaler Abstumpfung zu stillen, stark zu bleiben und seinen persönlichen, richtigen Weg zu finden. Ganz sicher keine banale Schnulze sondern ein reichhaltiges und metaphorisches Werk, das dem geneigten Zuschauer viel zu geben mag, ihn trotz seiner Überlänge stets fesselt und mitreisst und nachdenklich zurücklässt.

Spitze!      5 von 5 Punkten
Ein anspruchsvoller und unterhaltsamer Film über Liebe, Treue, Begierde, Erotik und Treue.
Eine weitere Glanzleistung der Schauspielerin Sophie Marceau, die die hübsche Fotografin Clelia aus Kanada spielt. Nachdem ihre Mutter krank wird, zieht sie zurück nach Paris um in iherer Nähe zu bleiben. Bald ist sie 2 Männern verfallen: Cleve und Nemo, jedem auf eine andere Weise.


James Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs) - John CleeseJames Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs)
John Cleese, Pierce Brosnan, Robert Carlyle, Robbie Coltrane, Judi Dench

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 7363      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Trauer muss Elektra tragen.      4 von 5 Punkten
Die Tochter von Sir Robert King Elektra wurde entführt und gegen Lösegeld wieder freigelassen. King ist ein Freund von M und hatte den Secret Service eingeschaltet. Auch das Geld konnte sicher gestellt werden. Doch alles scheint ein feiner Plan zu sein, um King mittels des Geldes zu töten. Bond beginnt seine Ermittlungen und die Spur führt ihn in den Nahen Osten. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken baut Kings Firma eine neue Ölpipeline. Da es bereits zwei bestehende Pipelines gibt, liegt die Vermutung nahe, dass ein Konkurrent Interesse an Kings Ableben und an dem Scheitern des Pipelinebaus haben könnte. Doch Elektras Entführer verfolgt eigene Interessen und übt auch noch nach der Entführung Macht auf sie aus.

Der 19. Bond ist durchaus spannend und aktionreich gestrickt. Die Verfolgungsjagd auf der Themse durch London ist ein wunderbarer Einfall. Die pittoresken Landschaften im nahen Osten lösen ebenfalls Gefallen aus. Q geht, es lebe der neue Q.


Einer der besseren Bond-Filme mit Pierce Brosnan - Abschied von Q (Desmond Llewelyn)      5 von 5 Punkten
Die "James Bond"-Filmreihe wurde immer wieder dem Lauf der Zeit angepasst, zuletzt mit Daniel Craig in "Casino Royale". In "Die Welt ist nicht genug" (1999) geht es vordergründig um Öl, um eine Pipeline und den Mord an dem Öl-Milliardär Sir Robert King, einem Freund von M, und um dessen Tochter Elektra (Sophie Marceau), welche von einem Psychopathen (Robert Carlyle) entführt worden war, der noch immer auf freiem Fuß ist. Der Film beginnt nach der Ermordung Kings vielversprechend mit einer Boots-Verfolgungsjagd auf der Themse und wechselt dann in das Gebiet zwischen der Türkei und ehemaligen Sowjet-Republiken, wo die Öl-Pipeline liegt, die offenbar von Terroristen bedroht wird, während Elektra den Ausbau beaufsichtigt. Im verschneiten Gebirge erfolgt der erste Angriff (Verfolger auf Motorschlitten, Bond auf Skiern). Einer der weiteren Höhepunkte des Films ist dann der Angriff des "Kettensägen-Hubschraubers" auf Bond in der Kaviar-Fabrik. Das Finale findet auf einem Atom-Uboot statt.
Mir gefällt der Film recht gut, er ist nicht so übertrieben wie andere Bond-Filme, wo Bond hundert Leute niederschießt ohne selbst ein einziges Mal getroffen zu werden, oder völlig absurde Stunts ausführt. "Die Welt ist nicht genug" ist einigermaßen realistisch, auch ohne übertriebene Q-Gimmicks. Die beiden "Bond-Girls" Sophie Marceau und Denise Richards sind sehr nett anzuschauen, auch wenn beide letztlich in ihren Rollen nicht überzeugen (weder Denise Richards als Kernphysikerin, noch Sophie Marceau als Entführungsopfer). Q führt seinen Nachfolger (John Cleese) ein, und M (Judy Dench) selbst erhält eine bedeutendere Rolle als gewöhnlich, auch wegen ihrer persönlichen Beziehung zu den Kings.
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Bei der Ultimate Edition wurde im Wesentlichen das Bonusmaterial der bereits sehr guten Special Editon (viele Dokus, u.a. "Tribut an Desmond Llewelyn", sowie sehr gutes Musikvideo von Garbage zur Titelmelodie) auf eine zweite DVD ausgelagert und geringfügig erweitert (etwa gelöschte Szenen). Wer die Special Edition noch nicht besitzt, kann zugreifen. Ansonsten ist der Mehrwert gering (etwa besseres Bild durch geringere Datenkompression auf der Film-DVD). Beim Ton wurde bei der Ultimate Edition die spanische Tonspur der Special Edition durch eine deutsche DTS-Spur ersetzt. Die Audiokommentare (Regisseur, Filmcrew, ohne Brosnan oder andere Schauspieler) sind dieselben geblieben.

The world is not enough      2 von 5 Punkten
Zu Pierce Brosnans drittem Streich muss man nicht viel sagen, er ist eigentlich ganz gut.
Seinen Höhepunkt hatte er ja schon mit Goldeneye, dann gings stetig bergab, dieser geht ja gerade noch aber mit seinem 4 und letzten Bond wars dann total vorbei.

Brosnan ist als Bond ein wirklich guter Darsteller und ich finde, er ist gar nicht so schlecht wie manch einer findet, jedenfalls ist er für mich besser als Daniel Craig.
Nur leider hatte er nicht mehr gute Drehbücher und es waren auch keine Romane Flemings verfügbar.
Trotz allem, es ist ein guter Film wenn er auch nicht zu den Top Ten in der Reihe zählt.

Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker!      5 von 5 Punkten
Es geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt...
Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!).

Bond zwischen zwei Frauen      5 von 5 Punkten
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.


La Boum (Teil 1 & 2) (2DVDs) - Sophie Marceau, Brigitte Fossey, Claude Brasseur, Sheila O'Connor, Denise Grey, Pierre Cosso Frédéric de PasqualeLa Boum (Teil 1 & 2) (2DVDs)
Sophie Marceau, Brigitte Fossey, Claude Brasseur, Sheila O'Connor, Denise Grey, Pierre Cosso Frédéric de Pasquale

DVD
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La Boum - Die Fete:
Die 13-jährige Vic kommt in das Alter, wo allmählich die Jungs interessant werden und die ersten Feten gefeiert werden. Für ihre Eltern bedeutet das einige Umstellungen, denn auch in ihrem Leben geht es turbulent zu. Francois hat eine Affäre mit einer Patientin, während Francoise ein Angebot bekommt, als Zeichnerin wieder voll zu arbeiten. Während Vic ihre erste Liebe mit Mathieu erlebt, droht ihre Familie zu zerbrechen. Doch da sei noch die Vernunft und ihre Urgroßmutter vor, die in allen Dingen des Lebens noch den rechten Rat geben kann ...

La Boum 2 - Die Fete geht weiter:
Zwei Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und Vic ist zu einem hübschen Teenager herangewachsen, wenn auch ihr Liebesleben brachliegt. Immerhin verstehen sich aber ihre Eltern wieder. Als sie eines Tages durch einen Zufall Philippe kennenlernt, ist es jedoch wieder um sie geschehen. Allerdings wird die Sache schon etwas ernster und Vic muß sich Gedanken darüber machen, ob Philippe der Richtige für das erste Mal ist; ein Gedanke, der auch ihren Eltern kommt. Die haben jedoch noch andere Probleme: berufliches Weiterkommen erfordert eine zeitliche Trennung. Ob die Liebe das aushält?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

...zwiespältig...      3 von 5 Punkten
Klar - diese beiden Filme haben vor über 20 Jahren fast alle jungen Leute gesehen.
Damals fand auch ich ihn gut, jedenfalls besser als die dümmlichen "Eis am Stil"- Filme, fand die Musik toll und natürlich war man in Sophie Marceau verknallt.

Wenn man den Streifen heute sieht, kann man auch zu einer anderen Wertung kommen. Vordergründig geht es nämlich gar nicht so sehr um die erste Teenagerliebe, sondern vielmehr um die Eheprobleme der Eltern.

Man sieht einen Vater, der die Ehefrau betrügt und den Freund der Tochter zusammen schlägt.
Man sieht eine Mutter, die Selbstjustiz übt, indem sie den Parfümerie-Laden der "Nebenfrau" des Ehemannes in Schutt + Asche legt. Nebenbei fängt sie ein Verhältnis mit dem Lehrer der Tochter an!
Und dazu gesellt sich noch eine radikale, leicht ordinäre Ur-Grossmutter, die deplazierte Kommentare absondert......

Aus heutiger Sicht, und mit heutigem Grips könnte man diese Filme sogar für bedenklich halten, um sie Jugendlichen zu zeigen und der Charme von früher verblasst merklich.
Das wird auch nicht dadurch gebessert , dass die charmante Sophie Marceau dann immer wieder 5 Minuten "Klammerblues" mit ihren Verehrern tanzt oder so intellektuelle Sätze sagt wie: "Grossmutter - weisst du denn, was es bedeutet mit einem Jungen zu gehen? Es bedeutet ihn auf den Mund zu küssen...".
Süss - aber von solchen Texten kann man auch Ohrenkrebs kriegen....;-))



Meine Nächte sind schöner als deine Tage - Sophie MarceauMeine Nächte sind schöner als deine Tage
Sophie Marceau, Jacques Dutronc, Valerie Lagrange

DVD, 8. Juni 2007
     Verkaufsrang: 6730      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Meine Nächte sind schöner als Deine DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Meine bescheidene Meinung      5 von 5 Punkten
Ohne Diskreditierung meiner werten Vor"schreiber" anzustreben: Ein Film der trotz offenen Ausgangs eine Hermetik in jedem Dialog birgt, sozusagen ein Kleinod mit neorealistischem Touch. Ja, Sophie Marceau ist schön und mehrfach nackt zu sehen, ist jedoch nicht unentbehrlich, auch wenn ihre introvertierte Melancholie der Dramaturgik den letzten Schliff verpasst. Ein im kleinen bildgewaltiges Oeuvre mit unbeschreiblich schön-absurden Dialogen in einer anachronistischen Sprache, sozusagen eine tragisch-komische "Romeo und Julia"-Parodie jedoch nicht Plagiat sondern ganz eigen. Für manche vielleicht nihil, oder doch die Axt für das gefrohrene Meer in uns?! (das war Plagiat)


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Anthony Zimmer - Yvan AttalAnthony Zimmer
Yvan Attal, Sophie Marceau, Sami Frey

DVD, 12. Januar 2006
     Verkaufsrang: 3018      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der nach kosmetischer Operation abgetauchte Geldwäscher Anthony Zimmer wird von der Mafia über den KGB bis zu Interpol gejagt. Währendessen macht der Übersetzer Francois Taillander im Schnellzug die Bekanntschaft mit der geheimnisvollen Chiara Manzoni. Das gemeinsame Wochenende im Luxushotel-Lotterbett nimmt jedoch eine böse Wendung, als bewaffnete Männer Francois zu töten trachten. Die Polizei ist nachschließend keine große Hilfe, denn offensichtlich hält auch sie ihn für Anthony Zimmer.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ein Gesamtkunstwerk      5 von 5 Punkten
Inhaltlich ist dem in vorangegangenen Rezensionen bereits Gesagtem nichts mehr hinzuzufügen, wenn der Film für "Erstseher" noch den Reiz des Neuen haben und spannend bleiben soll. Daher hier eine Stellungnahme aus etwas anderer Perspektive.

Über den Film bin ich zufällig gestolpert. Nur wenige Filme schaue ich mir mehr als einmal an, und nur wenige Filme sehe ich ohne Parallelbeschäftigung nebenher. "AZ" gehört zu den Ausnahmen: Beim ersten Sehen möchte man - es wird verhältnismäßig wenig gesprochen - die Mimik und Gestik der brillant spielenden Protagonisten Sophie M. und Y. Attal nicht verpassen und schon gar nicht die irren Kameraschnitte, auch empfand ich die sich steigernde psychologische Spannung als zu faszinierend, um parallel noch mit Laptop etc. zu hantieren. Beim zweiten Sehen erschließen sich im wissenden Rückblick bestimmte Details im Zusammenhang, dieses und jenes bekommt eine andere Bedeutung, und neben dem Neu-Zusammenbasteln der Handlungsschritte steht der ästhetische Genuss im Vordergrund. Ein drittes Mal sah ich den Film der Musik wegen und weil der Film für mich noch lange nicht "verbraucht" war.

"Anthony Zimmer" ist liebevoll produziert; Bilder, Kulisse, Kamera, Figuren, Dialoge, Ton/Musik, Handlungskonzept (der kritische Zweifler wird in Sachen Logik einen Diskussionsanlass finden), Farben, Symbolik sind wundervoll zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt.

Der Film eignet sich von daher prächtig zur Filmanalyse in der Schule, insbesondere unter Hinzuziehung der im Zusatzmaterial bereitgestellten Informationen. So lenkt das Interview mit dem Komponisten der Filmmusik den Focus auf besondere Kniffe der Melodieführung am Ende des Films sowie auf nicht unschlaue musikalische Manipulationstechniken zwischendurch. Man erfährt einiges über die vermutlich nicht ganz billigen Versuchsreihen zu optimierten Kameraeinstellungen, und alles Wissenswerte wird in sehr kompakter Form an den Mann gebracht.

Wozu sich der Film leider weniger gut eignet, ist der Einsatz im Französischunterricht, zumindest nicht, wenn man auf den klassischen Medienraum-Aufbau - mittelgroßer Fernseher + DVD-Rekorder - angewiesen ist. Im Gegensatz zur deutschen Synchronisation ist die französische Tonspur viel zu leise und wird von Musik- und Hintergrundgeräuschen partiell komplett überlagert. Auch kann man nicht, um an solchen Stellen akkustische Verständnisschwierigkeiten zu kompensieren, französische Untertitel zuschalten, denn es sind nur deutsche Untertitel zuschaltbar. Dass der O-Ton so extrem genuschelt 'rüberkommt, ist ausgesprochen schade, da sowohl S. M. also auch Y. A. oft anders betonen als ihre Synchronstimmen, so dass man von manch einer Situation aufgrund z.B. eines ironischen Untertons in der französischen Version einen anderen Eindruck bekommt.
Will man den Film nun partout im Französisch-Unterricht einsetzen, würde es sich anbieten, mit Laptop, kräftigen Lautsprechern und Beamer zu Werke zu gehen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben, sehen Sie ihn.


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Braveheart (Special Edition, 2 DVDs) - Sophie MarceauBraveheart (Special Edition, 2 DVDs)
Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 15373     

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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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Fanfan & Alexandre - Eine Liebe wie ein endlos schöner Traum - Sophie MarceauFanfan & Alexandre - Eine Liebe wie ein endlos schöner Traum
Sophie Marceau, Vincent Perez, Marine Delterme

DVD, 5. April 2005
     Verkaufsrang: 6197      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Romantik pur      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mehrmals gesehen und finde ihn total schön. Es ist ein Liebesfilm, bei dem alles stimmig ist - die Handlung, die Schauspieler und die Musik. Besonders die Walzer-Tanzszene im Filmstudio verführt den Zuschauer zum träumen. Fanfan's Tanzszene in ihrer Wohnung (bei der sie sich unbeobachtet fühlt), reißt den Zuschauer richtig mit. Eine romantische Liebesgeschichte mit einer super Hauptdarstellerin.

nett      3 von 5 Punkten
ein meisterwerk ist dieser film bestimmt nicht, aber nett gemacht, ohne viel pathos, leise, mit ansätzen zum kitsch. schöne junge menschen spielen darin um die schönste sache der welt. am besten macht das sophie marceau, einfach wunderbar. sie ist nicht nur schön, sondern auch klug, sie hat temperament, kann weinen und lachen, und sie kann leiden. das alles ist wunderbar gespielt und lohnt das ansehen des filmes bestimmt. es wäre zu schade gewesen, hätte die karriere dieser schauspielerin nur solche filmchen zu bieten. sie ist ein hingucker, nicht nur des femininen wegen.

Einfach traumhaft      5 von 5 Punkten
Wenn Liebe wirklich so ginge, wie Fanfan es Alexandre vorschlägt, dann gäbe es keinen lähmenden Alltag, keine Frustration, keine Ehekrisen und Lustlosigkeit.
Eine der schönsten Liebesgeschichten, die die Leinwand erklimmen durfte.

Und das obwohl der Mann (wie im realen Leben), mal wieder nicht den Mund aufkriegt um mit seiner Angebeteten über seine Vorstellungen und Ängste zu sinnieren.
Aber ansonsten entspricht Alexandre in keinster Weise dem klassischen Bild Mann. Er ist Romantik pur, verschenkt diese auch indem er der quirligen Fanfan ihre Wünsche von den Augen und Lippen abliest und sie in die Welt ihrer Sehnsüchte entführt. Fanfan ist Temperament und Emotion pur, gepaart mit Schönheit und dem gewissen Riecher. Nur ein Wnsch soll für sie unerfüllt bleiben, der nach körperlichen Liebe.

Aber sehen sie selbst!

Das lange Warten hat endlich ein Ende!!!      5 von 5 Punkten
Ich kann "dschungeltier" nur zustimmen. Er spricht mir 100% aus dem Herzen. Als ich "Fanfan et Alexandre" zum ersten Mal als 12-jähriger in Frankreich gesehen hatte, war ich einfach nur noch hin & weg.

Der Film ist eine Hommage an die Liebe, eine Liebe wie sie schöner nicht sein könnte und im realen Leben leider kaum noch zu finden ist. Vor allen Dingen die Tanzszene im Filmstudio lädt zum Träumen und Tränen vergießen ein. An gewissen Stellen hat mich "Fanfan et Alexandre" zwar an "L'Etudiante" ("Die Studentin") erinnert, aber er ist in keinster Weise damit vergleichbar.

Ich empfehle gleich das Doppelpaket mit "Fanfan et Alexandre" und "L'Etudiante" zu kaufen, da man für diese ¬ 21,92 in den Genuß kommt, zwei wunderschöne Liebesfilme par éxellence mit Sophie Marceau zu sehen, die einen so schnell nicht mehr loslassen werden.

Auch der eigentliche Roman "Fanfan et Alexandre" von Alexandre Jardin, nach dem dieses filmische Meisterstück entstanden ist, ist absolut empfehlenswert und spiegelt vieles autobiographisches wider.

Nehmen Sie sich die Zeit, wenigstens für zwei Stunden dem Alltag zu entfliehen und mit "Fanfan et Alexandre" die wahre Liebe kennen und schätzen zu lernen!

Endlich!Endlich!Endlich!      5 von 5 Punkten
Hurra- darauf habe ich so lange gewartet. Endlich gibt es diesen Film auf DVD! Keine TV Ausstrahlungen mit nervtötenden Werbeunterbrechungen können jetzt mein Glück trüben ;-)
Alexandre trifft Fanfan und verliebt sich heillos. Da sich Lust und Liebe schon mal abnutzen und fad werden können ist für Alexandre klar: seine Angebetete wird nur aus der Distanz vergöttert. Kein Schritt näher. Und leicht wird es ihm nicht gemacht sein Vorhaben durchzuhalten!!! Kurzerhand mietet er sich in der Nachbarwohnung Fanfans ein und präpariert sie heimlich um ihr wenigstens so nahe zu sein. (Wunderbar hier Fanfans Tanzszene!!) Sophie Marceau spielt leidenschaftlich und Sinnenfroh. Herr Perez ist etwas farblos aber ok. Über die Qualität der DVD kann ich leider gar nichts sagen- ich habe mir den Film eben erst bestellt und konnte mit meiner Begeisterung darücber nicht mehr hinterm Berg halten.....Viel Spaß mit diesem herllichen französischen Liebesfilm!


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Belphégor - Das Phantom des Louvre - Sophie MarceauBelphégor - Das Phantom des Louvre
Sophie Marceau, Michel Serrault, Frédéric Diefenthal

DVD, 25. August 2003
     Verkaufsrang: 20989      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sophie Marceau wird in dem aufwändigen französischen Mumienthriller Belphégor von einem Geist besessen und schleicht in der Folge durch den nächtlichen Louvre. Der Film basiert auf den gleichnamigen, ungemein populären Fortsetzungsgeschichten von Arthur Bernede aus den 20er-Jahren. Bereits in den 60er-Jahren destillierte man aus dem Stoff eine recht erfolgreiche Fernsehserie, die auch in deutschen Haushalten über die Schwarzweißgeräte flimmerte. Nach dem sensationellen Erfolg der beiden Mumienfilme der letzten Jahre mit Brendan Fraser in der Hauptrolle (Die Mumie, Die Mumie kehrt zurück), schien die Zeit reif für ein aufwändig produziertes europäisches Gegenstück.

Erzählt wird die Geschichte einer 2.000 Jahre alten Mumie, die Ägyptologen im Jahr 1935 in einer Ausgrabungsstätte in der Nähe von Kairo entdecken. Man beschließt den Fund in den weltberühmten Louvre zu schaffen. Doch bereits auf dem Transportschiff nach Paris nimmt das Grauen seinen Lauf. Die Besatzung dreht durch und fällt in wilder Raserei übereinander her. Um Aufsehen zu vermeiden, lagert man den Sarkophag erst einmal ein. 65 Jahre später: Das längst vergessene Artefakt wird erneut entstaubt und soll der Ägyptischen Ausstellung des Louvre zu neuem Glanz verhelfen. Beim Scannen der Leiche passiert Unerklärliches und wenig später beginnen sich die mysteriösen Ereignisse zu häufen. Im Mittelpunkt steht plötzlich die junge Studentin Lisa (Sophie Marceau). Belphégor, der Geist der Mumie, hat von ihr Besitz ergriffen.

Nach einem furiosen Beginn, der bereits schnell deutlich macht, dass man wenig Wert auf die Fortführung der eigenen Traditionen Wert legt und vielmehr an der Nachahmung vergleichbarer Hollywoodproduktionen interessiert ist, wird der Film unverständlicherweise eingebremst und erholt sich bis zum Ende nicht mehr von dieser Rhythmusverschleppung. Auch das blinde Vertrauen in farbenprächtige Schauwerte und spektakuläre Computereffekte will dem Film nicht so recht bekommen. Selbst mit einem für französische Verhältnisse üppig ausgestatteten Budget von 16 Millionen Dollar lässt sich eben kein CGI-Gewitter à la Die Mumie kehrt zurück entfalten. Obwohl Belphégor bis in die Nebenrollen mit Stars wie Julie Christie oder Michel Serrault exzellent besetzt ist, gelingt es Regisseur Jean-Paul Salomé zu keinem Zeitpunkt, dieses Potenzial zu nutzen. Dennoch ist Belphegor ein überdurchschnittlich ausgestatteter Fantasy-Thriller geworden. Vor allem die atemberaubenden Originalschauplätze wissen zu begeistern und über ein Wiedersehen mit Sophie Marceau (La Boum - Die Fete, Der Morgen danach) freut man sich immer. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Guter Film mit kleinen Fehlern      5 von 5 Punkten
Mit einem stimmigen ,überraschend guten Soundtrack, wo sogar Altägyptische Papyros Texte vertont wurden, wartet der Film auf. Überraschend für einen Europäischen Film, mit welchem Aufwand dieser in Szene gesetzt wurde. Wunderbar Fotografiert an den Originalschauplätzen in Paris. Ein gut gelauntes Ensemble agiert mit viel Wortwitz und Augenzwinkerndern Humor. Der Fehler einzig und allein, dass der Zuschauer sogleich am Anfang den "Geist aus dem Computer" sieht - damit hätte man warten sollen bis kurz vor dem Schluß. Wenn Belphegor durch die Gänge des Louvre schwebt, überkommt einem schon ein angenehmes gruseln.
Wer natürlich einen "Haudrauf - Krawum" Film marke Hollywood erwartet ist sicherlich enttäuscht....
Es handelt sich eben um eine Europäischen Produktion, bei der die Drehbuchautoren auch mal nachgedacht haben. Denn die Story um eine Mumie, die Ihren Namen sucht um auch das Tor zum Jenseits zu öffnen, hat tatsächlich ihre Wurzeln in der Religion der alten Ägypter. Daher ist der Film sehr gut - angenehmer Grusel, gute Darsteller und guter Soundtrack. Actionfans sind hier falsch am Platz.
Leider wurde die außergewöhnlich gute DVD - Menü Animation der Französischen DVD nicht übernommen - der Deutschen weit überlegen - und auch die "Makings ofs" wurden nicht vollständig übernommen - schade! Bild und Ton sind perfekt bei dieser DVD!


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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 8967     

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In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger -- um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten!

Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf -- jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden -- wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht -- Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite.

Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. --Sam Sutherland

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Bond zwischen zwei Frauen      5 von 5 Punkten
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.


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Sophie Marceau Collection - Sophie MarceauSophie Marceau Collection
Sophie Marceau

DVD, 30. August 2007
     Verkaufsrang: 7336      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Anthony Zimmer: Als Geliebte des polizeilich gesuchten Anthony Zimmer benutzt die schöne Chiara den ahnungslosen Francois als Köder in einem gefährlichen Spiel. Noch nie war Sophie Marceau so aufregend und so gefährlich. Eine Femme fatale per excellence! Die Treue der Frauen: Die junge, begabte Fotografin Clélia wird von dem Skandalpresse-Magnaten Lucien Macroi angeheuert, um das Image seines Unternehmens aufzupolieren. Herausgeber Clève verliebt sich leidenschaftlich in sie; Clélia beginnt jedoch eine Affäre mit dem wilden Nemo . Sophie Marceau zwischen zwei Männern in einem Film von Andrzej Zulawski. Marquise: Die Marquise Tänzerin und Dirne stößt im vorrevolutionären Frankreich auf den Theatermacher Molière. Erst der Molière-Widersacher Racine entdeckt ihr darstellerisches Talent und verhilft ihr zum Durchbruch. Sophie Marceau als verführerische Tänzerin in einem prachtvollen Kostümfilm.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

ich mag einfach sophie marceau sehr gerne....      4 von 5 Punkten
....und habe mir deshalb diese collection gekauft.
marquise hat mich überhaupt gar nicht interessiert und ich werde ihn auch nicht schauen, denn das ist einfach nicht der film der mich interessiert. (die collection war aber einfach billiger als die anderen 2 filme einzeln zu kaufen.)
Die Treue der frauen ist ein interessanter film mit tollen darstellern.
ich muss zugeben so ganz ist es nicht meine art von film. sehr lang und nicht leicht verständlich aber ich mag den film trotzdem sehr und scchaue ihn gerne.
anthony zimmer ist ein toller, spannender film mit 2 grandiosen darstellern.
es ist aufregend mitanzusehen, wer denn nun anthony zimmer ist und wie man ihn findet oder auch nicht. sophie spielt die femme fatal mit überzeugender bravour und yvan attal wandelt sich mit dem film von einem netten, lieben kerl zu einem coolen sexy typen.
das ist der film den ich sehr empfehlen würde von dieser collection.
alles in allem ist die box gut. und der preis ist für 3 filme mehr als okay.

Ein schöner Querschnitt      4 von 5 Punkten
Die Box beinhaltet drei völlig unterschiedliche Filme mit Sophie Marceau.

1. Anthony Zimmer
Ein wohl in Deutschland nicht allzu bekannter Film aus dem Jahr 2005, der mich wider Erwarten sehr begeistert und auch noch im Nachhinein beschäftigt hat. Chiara (Sophie Marceau) liebt den kriminellen Anthony Zimmer, von dem aktuell keiner weiß wie er aussieht. Er gibt ihr schriftlich die Anweisung, ihn zu treffen und sich zur Tarnung in den Zug neben einen Mann zu setzen, der ungefähr die gleiche Statur wie er hat. Zimmer weiß, dass er verfolgt wird und hofft so, eine falsche Spur zu legen. Dieser Mann im Zug ist der "ahnungslose" Francois (Yvan Attal), der sich in Chiara verliebt. Eine intelligente und außergewöhnliche Geschichte, ein überraschendes Ende sowie eine sehr gute Leistung aller Schauspieler machen diesen Film sehr sehenswert.

2. Marquise
Ein Film für Kostümfilmliebhaber aus dem Jahr 1997. Üppig ausgestattet und aufwendig inszeniert vor beeindruckender Kulisse. Spielt im vorrevolutionären Frankreich. Die Geschichte selbst ist dagegen weniger "süßlich": Sophie spielt die Hure Marquise, die es aus der Armut in ihrem Dorf in die Theatergruppe von Molière verschlägt. Sie heiratet den gutmütigen Rene, welcher der beste Freund von Molière und ebenfalls ein Mitglied der Theatergruppe ist. So kommt sie an den französischen Hof, wo sie dem Molière Widersacher Racine begegnet, der ihr Liebe vorspielt oder auch teilweise empfindet (so klar wird das nicht), um seine eigenen Theaterprojekte zu fördern und Marquise für die Hauptrolle in seinem neuen Stück zu besetzen.

Entgegen dem ersten Anschein ist die Geschichte trotz der Kulisse recht hart mit deftigen Szenen und Dialogen. Dies unterscheidet den Film von herkömmlichen Kostümfilmen.

3.Die Treue der Frauen
Dies ist der Film, auf den ich in der Box am ehesten hätte verzichten können. Das Melodram ist 165 Minuten lang und stammt aus dem Jahr 2000. In den ersten zwei Dritteln erinnert der Film an einen Softporno. Immer wieder werden mehr oder weniger glaubwürdige sexuelle Begegnungen der Hauptdarstellerin Clelia (Sophie Marceau) inszeniert. Anscheinend um die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder zu aktivieren, die doch zwischendurch abzuflachen droht. Im letzten Drittel ist der Film depressiv. Es geht um Tod und unerfüllte Liebe. Clelia heiratet den unscheinbaren Cleve. Er betet sie an. Sie beteuert zwar, dass sie ihn liebt, macht aber ständig einen unglücklichen verzweifelten Eindruck und verliebt sich in den jungen Fotografen Nemo. Daran zerbricht die Beziehung zu Cleve, obwohl Clelia ihn nicht verlässt und auch der Liebe zu Nemo nicht nachgibt. Das stürzt sie noch mehr in die Verzweiflung.Die Motive, Beweggründe und Gedanken von Clelia blieben für mich durchgängig im Unklaren. Sie handelte wirr und im realen Leben wäre wahrscheinlich ein Psychater bei ihr angebracht gewesen. Für mich hatte der Film weder eine Botschaft, noch einen Unterhaltungswert, obwohl er sicher als "künstlerisch" und intellektuell zu bezeichnen ist.

Fazit: Die Box bietet einen gut zusammengestellten Querschnitt über die Arbeit von Sophie Marceau in den letzten Jahren. Auf jeder DVD sind auch noch filmspezifische Extras zum Film enthalten wie Trailer, Making Of und Interviews. Insgesamt ist dies kein "leichtes" Kino, aber wer einen französischen Film anschaut, erwartet das auch nicht anders. Anthony Zimmer hat mich für Die Treue der Frauen entschädigt. Und Marquise ist ein Film, den in dieser Art nur die Franzosen haben machen können.


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