DVDs: Sophie Marceau

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Braveheart (Jubiläums-Edition inkl. S.E.) - Sophie MarceauBraveheart (Jubiläums-Edition inkl. S.E.)
Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 23. Mai 2005
     Verkaufsrang: 23097     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Überteuert und nichts neues!      1 von 5 Punkten
Wie oben schon geschrieben, lasst es bleiben!
das Ding würd ich nicht mal für 50¬ kaufen.
Es handelt sich nur um eine 08/15 Holzschatulle und nem etwas schwereren, wie ein Schwert aussehenden, Brieföffner, den man in son billig-Balsaholz Kreuz stecken kann.
Zum Film kann ich nichts sagen, da ich die Box so wie sie ist hab zurückgehen lassen!
aber S.E. scheint ja vollkommen fehl am platze zu sein!
Spart euch lieber das geld oder guckt, ob Ihr die gebraucht bekommt!

Was für eine Abzocke!      1 von 5 Punkten
Ich empfinde es wirklich als Frechheit und Respektlosigkeit dem Filmfan gegebenüber so etwas wie das hier herauszubringen! Mal abgesehen von dem völlig überzogenen Preis, die mit den wirklichen Produktionskosten verglichen sicherlich eine ordentliche Spanne für den Hersteller bedeutet, bietet die 2er DVD Special Edition nicht einmal ansatzweise was neues oder unbekanntes. Das wird der gewaltigen Klasse dieses wahrlich genialen Films nicht gerecht. Schade, denn "Braveheart" gehört eigentlich zu meinen Lieblingsfilmen, aber das hier ist Verarsche am Fan!

Nepper, Schlepper, Bauernfänger....      1 von 5 Punkten
..... hätte E. Zimmermann gesagt.
Der Film an sich ist ein großartiges Werk. Zumal mein Lieblingsschauspieler Mel Gibson die Titelfigur spielt. Aber was soll diese Box? Wer braucht schon ein Mini-Spielzeugschwert und ein Holzkreuz? Ähm... übrigens... Das Kreuz soll wahrscheinlich jenes sein, auf dem W. Wallace starb. Nehm ich jetzt einfach mal so an... Trotzdem... Zuviel Geld für NIX...

Überflüssiges Produkt      1 von 5 Punkten
Zu dem Film muss man nicht mehr viel sagen. Mel Gibson's Braveheart fesselte seinerzeit durch realistische Schlachten, eine packende Mittelalter-Atmosphäre und tolle Schauspieler. Die schon erhätliche 2er-DVD-Edition sollte man dieser übertriebenen Box auf jeden Fall vorziehen.

Zu fast jedem Film gibt es heutzutage eine Special Edition, manchmal gelungen, manchmal weniger. Die "Braveheart"-Jubiläumsedition ist aber DER Reinfall schlechthin. Sparen Sie sich Ihr Geld lieber für die Gladiator 3er-Box, die kommt nämlich auch bald. Aber 100 Euro für dieses Abzocker-Produkt sind echt zum Fenster rausgeschmissen. Schade wegen des guten Films. Lieber auf die normale DVD zurückgreifen. Die ist billiger.

Finger Weg!      1 von 5 Punkten
Nachdem ich im lokalen DVD Handel die Chance hatte die Box in die Finger zu bekommen, kann ich den anderen nur zustimmen. Das Teil ist echt eine Frechheit. Lustig ist, das Schwert erinnert mehr an Highlander und der Zusammenhang zwischen Holzkreuz und Braveheart blieb mir bisher verschlossen.
Positiv bleibt zu erwähnen, ss gibt aber immerhin ein wenig Holzwolle dazu, also zum Grillen ideal. Am besten die normale Edition, die ist günstiger und sollte es im Regelfall auch tun.
Bin nebenbei auch ein Fan von Sammelboxen, aber um diese mache ich einen Bogen!

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Anna Karenina - Sophie MarceauAnna Karenina
Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina, Mia Kirshner, James Fox

DVD, 8. September 2008
     Verkaufsrang: 25790      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die schöne, junge Adelige Anna Karenina führt an der Seite ihres älteren Ehemannes ein einsames Leben, voller unerfüllter Träume und heimlicher Sehnsüchte. Obwohl sie Mutter eines kleinen Sohnes ist, stürzt sich Anna kopfüber in eine leidenschaftliche Affäre mit dem attraktiven Graf Wronskij, einem Offizier und Rittmeister. Was als geheime Verliebtheit beginnt, schockiert kurz darauf den russischen Adel. Der Skandal bleibt nicht ohne schicksalhafte Folgen...



La Boum 3 - Die Studentin - Sophie MarceauLa Boum 3 - Die Studentin
Sophie Marceau, Vincent Lindon, Élisabeth Vitali

Videokassette, 1. Dezember 1990
     Verkaufsrang: 1313     

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"Sie passen zusammen, wie Feuer und Wasser. Valentine, die Studentin, die ihre Zeit durchorganisiert und der Musiker Edouard, der planlos durch sein Leben schlingert, in allem ihr komplettes Gegenteil. Aber ausgerechnet ihn sucht sich Valentine für ihre letzte Liebesnacht vor dem anstehenden Staatsexamen aus. Das muß ja schiefgehen. Die Liebe spielt ihnen einen Streich, und der impulsive Musiker bringt ihr geregeltes Leben gründlich durcheinander."



Anna Karenina - Sophie MarceauAnna Karenina
Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina

DVD, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 26726     

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Bernard Roses Verfilmung von Leo Tolstois Anna Karenina beginnt mit einem düsteren Todestraum. Ein Mann wird bei seiner Flucht vor einem Rudel Wölfen Opfer eines Bären. Von Anfang an gibt es also keine Hoffnung, sondern nur ein grausames Schicksal und von ihm zerstörte Menschen. Doch durch die Erkenntnis, dass unser Leben nicht viel mehr als eine Flucht vor dem Tod in den Tod bedeutet, bekommen Momente des Glücks eine andere Bedeutung. Sie sind dann nicht mehr nur flüchtige, letztlich immer falsche Versprechungen. Deshalb zelebriert Rose alle erfüllten Augenblicke, die Anna (Sophie Marceau) und Wronskij (Sean Bean), Lewin (Alfred Molina) und Kitty (Mia Kirshner) einer kalten Welt abtrotzen. Durch sie kommt etwas Licht in diese Tragödie einer Liebe, die unausweichlich in die Katastrophe führen muss. Sie sind die kleinen Tänze des Lebens in dem großen Tanz des Todes, der Roses Film ist.

Das Melodram war schon immer ein Kino der Blicke. Mit ihnen entscheiden sich Schicksale. Sie sind es auch, die die direkte Verbindung zu uns schaffen, und häufig gleichen sie Stichen, die uns zielsicher ins Herz treffen. Anna Karenina ist eine Choreographie solcher Blicke. Sie geben Begegnungen auf einem Bahnhof, bei einem Ball und im Theater ihre versteckte, unausgesprochene Bedeutung. Anna und Wronskij können nur unglücklich werden; Lewin und Kitty, die nicht so maßlos sind, können für eine Zeit über das Schicksal triumphieren. Diese beiden Paare spiegeln die beiden Seiten des Lebens wider.

Bernard Rose ist der erste Regisseur, der bei der Verfilmung von Tolstois Roman den beiden Liebesgeschichten ungefähr den gleichen Raum gewährt. Das verwandelt sein verschwenderisch elegantes Porträt der russischen Belle Epoque in einen zugleich unwiderstehlich melodramatischen und faszinierend analytischen Film. Die Parallelhandlungen verleihen ihm die Struktur eines Balletts, eines Pas de deux, getanzt von Leben und Tod, Liebe und Leid, Glück und Schmerz. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Grandios      5 von 5 Punkten
Das Problem bei Literaturverfilmungen besteht oftmals darin, dass bei weitem nicht der gesamte Stoff wiedergegeben werden kann. Zudem ist das Empfinden des Lesers natürlich immer individuell und was der eine für wichtig hält, muss für den anderen noch lange nicht diesen Stellenwert besitzen. Gerade aus diesem Grund finde ich diese Verfilmung sehr gelungen und um einiges fruchtbarer als die bisherigen Verfilmungen von "Anna Karenina". Besonders beeindruckt hat mich in dieser Hinsicht, dass Bernard Rose nicht nur das Liebesdrama zwischen Anna und Wronski darstellt, sondern ebenso die Geschichte zwischen Levin und Kitty behandelt - ein Beleg dafür, dass sich Rose stark an die Vorlage von Tolstoi gehalten hat.

Für alle die Dramen, Tragik, Liebesgeschichten und den Flair der Vergangenheit lieben, ist dieser Film bestens geeignet. Und ob nun der Roman von Tolstoi gelesen wurde oder nicht, der Film ist in jedem Fall eine Berreicherung.


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Braveheart / Titanic - Mel GibsonBraveheart / Titanic
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 22. November 2004
     Verkaufsrang: 25382     

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"Titanic" Weltweit unübertroffen ist die bewegende Geschichte und atemberaubende Pracht von Titanic. Ausgezeichnet mit elf Oscars, u.a. für den besten Film, spielte sich die ergreifende Liebesgeschichte überall auf der Welt in die Herzen der Kinobesucher und wurden damit zum populärsten Film aller Zeiten. Der internationale Superstar Leonardo DiCaprio und die Oscar-nominierte Kate Winslet bezaubern auf der Leinwand als die jungen Liebenden Jack und Rose, die auf der Jungfernfahrt der "unsinkbaren" R.M.S. Titanic zueinanderfinden. Als das schicksalhafte Luxusschiff im eisigen Nordatlantik mit einem Eisberg kollidiert, wird ihre leidenschaftliche Liebe zu einem packenden Wettlauf gegen den Tod. Der preisgekrönte Filmemacher und mehrfache Oscar-Gewinner James Cameron inszenierte mit Titanic ein meisterhaftes Filmepos über verbotene Liebe und überwältigenden Mut im Angesicht der Katastrophe. Laufzeit: 189 Min. Produktionsjahr: 1997 Regie: James Cameron Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslett, Bill Paxton "Braveheart" Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von englischen Truppen ermordet wird, schwört er Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf. 5 Oscar's für "Bester Film" + "Beste Regie" 1995 . Laufzeit: 171 Min. Produktionsjahr: 1995 Regie: Mel Gibson Darsteller: Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

2 gute Filme zum Preis von 1nem      5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben, die Filme sprechen vll nicht das gleiche Publikum an aber sind aber beide sehr gut und vorreiter in ihren Genere. IN braveheart kämpft der gute Mel Gibson mit blau angemaltem Gesicht auf Schlachtfeldern um die Freihet. Titanic stellt sehr schön und recht realistisch, mit wunderschönen Bildern den Untergang der titanic nach. Braveheart ist eher was für Freunde von Kriegsfilmen, Titanic ist eher etwas für Romantiker. Beide Filme wurden mit reichlichen oscars belohnt und sind top. Der Preis hier bei amazon ist gerechtfertigt und günstig zu gleich.


William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream  [UK IMPORT] - Kevin KlineWilliam Shakespeare's A Midsummer Night's Dream [UK IMPORT]
Kevin Kline, Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Stanley Tucci, Calista Flockhart

DVD, 9. September 2002
     Verkaufsrang: 35223     

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Stellen Sie sich ein Werk von Shakespeare vor, auf das Format eines dieser schönen Hochglanz-Bildbände reduziert, die neben ihren aufwendigen Fotos gerade mal einen Klecks Text aufweisen. Jetzt haben Sie eine ungefähre Vorstellung von Michael Hoffmans Adaption des "Sommernachtstraums". Diese Version der Shakespeare-Komödie, in der es von Stars nur so wimmelt, wurde in prächtigen Bildern in der Toskana gedreht, komplett mit einem Zauberwald, atemberaubenden Landschaften, wunderschönen Villen, malerischen Dörfern, fantastischen zeitgenössischen Kostümen -- ach so ja, eine Handlung gibt es ja auch noch! Hoffman übernimmt Shakespeares Grundhandlung -- gibt ihr allerdings kaum mehr als oberflächlichen Glanz -- und verlegt sie in das Italien der letzten Jahrhundertwende. Es bleibt also den Schauspielern überlassen, Herz und Seele dieses Bühnenklassikers zu ergründen, in dem Waldfeen bei vier jungen Liebenden -- unter Zuhilfenahme eines Liebeszaubertranks -- als Kupplerinnen auftreten.

Hoffman hätte sich keine besseren (bzw. besser aussehenden) Schauspieler wünschen können, um Shakespeares traumhaftes Liebesspiel darzustellen: Michelle Pfeiffer, Rupert Everett, Calista Flockhart, Christian Bale, Stanley Tucci, Kevin Kline, Anna Friel, Dominic West -- die Liste ist schier endlos. Irgendwie aber weiß er absolut nichts mit ihnen anzufangen, außer sie in den verschiedensten Stufen des An- und Ausgezogenseins zu präsentieren. Lediglich Flockhart (als liebeskranke Helena), Tucci (als munterer Puck), Pfeiffer (strahlend schön und lustig als Feenkönigin Titania) und besonders Kline (als zum Esel mutierter Weber Nick Bottom) versetzen sich auf eine Art und Weise in ihre Rollen hinein, die diese Adaption hin und wieder wirklich zum glänzen bringt. Der Rest wurstelt sich auf unerklärliche Weise einfach so durch. Hoffman rettet den Film allerdings mit dem Höhepunkt, in dem Bottoms Amateurtheatertruppe auf urkomische Weise die Sage von Pyramus und Thisbe aufführt (die Anwesenheit von Roger Rees, Sam Rockwell und Bill Irwin ist hier äußerst hilfreich). Diejenigen, die auf der Suche nach einer etwas tiefgründigeren Auslotung dieser Farce von Shakespeare sind, sollten sich eher anderswo umschauen. Wer jedoch nur auf umwerfende Schauspieler und Kulissen aus ist (zusammen mit einem anregenden Opernsoundtrack), dem wird diese Sommernacht angenehme, wenn auch substanzlose Träume bescheren. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

A tale well told      5 von 5 Punkten
There are many good versions of "William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream." Among which is this well played Michael Hoffman (1999) version. The innovative use of the bicycle and being filmed in Tuscany adds to the magic. As with earlier versions contemporary actors are used. Only at first you say, "Now where have I seen Puck?" (To realize it was in "Undercover Blues.") Or anticipating who will play Titania? Later you will be so engrossed in the play that you will only see the characters for themselves.

Now the situation. We have overlapping tales, which in the confusion become even more overlapping and confusing. We have Theseus, Duke of Athens, About to marry Hippolyta, Queen of the Amazons. Practicing in the solitude of the Woods is a troop of actors that will appear at the wedding. One of the troops is a married man with a roving eye, Bottom; he is soon encountering with a group of fairies. Now this is an interesting situation on its own. However there is more. Hermia is being forced by her father Egeus to marry Demetrius. However Hermia is in love with Lysander. Wait there is more Hermia's friend Helena is in love with Demetrius (who ignores her.) Yep into the wood escape Hermia and Lysander. Hot on their trail is Demetrius doggedly followed by Helena. Mean time back at the ranch the Fairy queen and king has a slight falling-out. So the fairy king intends to correct everyone's situation and teach a few lessons along the way. You get the idea. Now setback and watch the fun.



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Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

DVD, 17. Mai 2004
     Verkaufsrang: 41334      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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Braveheart - Sophie MarceauBraveheart
Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 15. Januar 2007
     Verkaufsrang: 41616      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Meisterwerk!!      5 von 5 Punkten
Als ich Braveheart" vor einigen Jahren zum ersten Mal im Kino gesehen habe, hat er mich zutiefst berührt und vollkommen begeistert und die unzähligen Male, die ich ihn danach angesehen habe (inzwischen kann ich die Dialoge, sehr zum Bedauern meines Mannes sogar mitsprechen :-))!!), taten daran keinen Abbruch.
In meinen Augen hat Mel Gibson hier ein Meisterwerk geschaffen und zwar sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler. Die Rolle des Highlanders scheint ihm einfach auf den Leib geschneidert und ich finde, dass er (auch wenn er eigentlich immer zum anbeißen aussieht!!!) in der Rolle des William Wallace mit Kilt, langen Haaren und einem Schwert in den Händen einfach atemberaubend ist!!!!!!! :-)
Und das ist auch der ganze Film von den Kampfszenen (die ich nicht zu brutal, sondern eher endlich realistisch finde), den tollen Schauspielern, dem Humor (habe häufig richtig lachen müssen), der wunderschönen Liebesgeschichte, den tragischen Ereignissen bis zu der genialen Kulisse!! Das Beste an letzterer ist, dass sie noch nicht mal am Computer aufgepeppt oder geschönt wurde. Ich war letztes Jahr endlich mal in Schottland und habe auch die Originaldrehorte besucht und dort sieht es tatsächlich so wunderschön aus. Aber so ist das, wenn man in einem der schönsten Länder der Welt dreht. :-))
Der ganze Film ist also eine perfekte Mischung aus allem was mein Herz begehrt, doch am aller meisten bewegt mich immer der Schluss. Die Atmosphäre, die Mel Gibson da eingefangen hat mit all ihrer Verzweiflung rührt mich jedes Mal zu Tränen und ist jedes Mal ein krönender Abschluss eines wunderschönen Filmes.
Es ist einfach einer der besten Filme aller Zeiten und nicht umsonst mit 5 Oscars belohnt und meiner Meinung nach ein absolutes MUSS!!!


Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

DVD, 6. März 2006
     Verkaufsrang: 42980     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

DVD      5 von 5 Punkten
Neben dieser Film existiert noch der Spielfilm The Bruce". In der DVD-Box: The Bruce" findet man noch die Dokumentation: Bannockburn 1314". Man sollte sich auf jeden Fall, sowohl Braveheart" als auch The Bruce" kaufen; so das es einem möglich ist dieses Stück, schottischer Geschichte zu verstehen. Allein der Braveheart-Film reicht nicht aus. Natürlich sollte man noch Texte zu diesem Thema lesen. Der obige Film ist auf jeden Fall: actionreich, interessant und bildet sogar. Der Film ist zu empfehlen.

Blood, bravery & idealism in an epic fist punch to your gut.      5 von 5 Punkten
On a whole number of levels, this movie shouldn't have worked for me. It takes considerable license with historical facts, not only in order to supplement details that are not part of William Wallace's legend but actually, wherever convenient. ("We stuck to history where we could but hyped it up where the legend let us," actor-director Mel Gibson admits on the DVD's commentary track.) It is graphically and unabashedly violent: from throatcuttings to battle scenes that have film blood literally splashing onto the camera, beheadings, a traitor's head smashed with a wrecking ball, and fully 15 minutes of Wallace's "purification by pain," it shows some of the most brutal behavior conceivable. It also engages in some of the most blatant gay profiling in recent film history - not just in the drastic end administered on the lover of Longshanks's son, Edward II., but equally in the portrayal of both characters and their relationship as such. Last but not least, Mel Gibson plays a man at least 10 years younger than himself, a choice often enough bordering on the ridiculous.

And yet ...

From the first notes of James Horner's hauntingly beautiful soundtrack and the first sweeping camera shots over the Scottish highlands, blending seamlessly into the pictures of the Scottish riders on their way to the alleged truce talks initiated by Edward I. "Longshanks," and the narrator's, Robert the Bruce's (Angus MacFadyen's) introduction - "I shall tell you about William Wallace: Historians from England will call me a liar, but history is written by those who have hanged heroes" - there is no mistaking that this is an epic story, taking up the tradition of the likes of "Spartacus" and "Ben Hur." Like those movies, "Braveheart" is a story of heroism and of having the courage of one's convictions; chronicling the life of its hero from first love to loss, betrayal, battles and final confrontation with his arch-enemy's powers. Like both movies, "Braveheart" won the Academy Award in more than one category, not least for John Toll's outstanding cinematography. Like "Ben Hur," it also won both the coveted awards for "Best Picture" and for "Best Director." And maybe I'm just a sucker for that kind of epos ...

To my surprise, I found Mel Gibson to come across very believable as William Wallace; age difference, Scottish brogue and all. Both his acting and his direction are informed by a clear sense of vision for the movie and its title character. Moreover, although full screen writing credits went to would-be (?) Wallace descendant Randall W., many little details undeniably show Gibson's hand and mannerisms: to name just a few of the more obvious examples, Wallace's marriage proposal to Murron, his grinning greeting of a group of English soldiers trapped below a cliff, and his response to a doubting Scottish soldier's comment at Sterling that he can't really be Wallace because he's not tall enough.

In addition to John Toll's awardwinning cinematography, the movie benefits from first-rate production design (Tom Sanders), a score which perfectly captures the mood of every single scene, and a cast of outstanding actors; first and foremost Patrick McGoohan as Longshanks, who portrays the king's utter ruthlessness so convincingly as to make you completely forget his earlier incarnation as the 1960s' "Danger Man," and who delivers monologues worthy of a Shakespearean king. Soliloquies like his musing "but whom shall I send" when plotting to send a messenger to Wallace with another insincere offer of truce, and his chilling announcement to reinstitute the ius primae noctae because "the trouble with Scotland is that it is full of Scots ... If we can't get them out, we'll breed them out" are starkly reminiscent of both Ian McKellen's and Laurence Olivier's portrayals of Richard III.

Equally impressive is Ian Bannen in one of his last roles, starring as Robert the Bruce's leprosy-ridden father and evil spirit, whose first reaction to the tales about Wallace is to deride him ("He has courage; so does a dog"), and who expertly plays on his son's ambivalent feelings, until he finally drives Robert into hating his father for having coaxed him into his own game of scheming and betrayal - whereupon the elder Bruce remarks contemptuously: "At last you have learned what it means to hate. Now you are ready to be a king."

Then-newcomer Catherine McCormack stars as Wallace's childhood love Murron, whose scenes with Wallace provide for much-needed tenderness in the first hour of the movie - particularly touching is four year old Murron's gift of a thistle (Scotland's national flower) to orphaned William - and contrast sharply with the bloodshed that is to follow virtually incessantly from her death onwards. Sophie Marceau matures from teenage party queen ("La Boum") to French Princess Isabelle; Brendan Gleeson stars as Wallace's boyhood friend Hamish, David O'Hara as his heaven-conversing, self-appointed Irish guardian Stephen - one of the movie's most colorful characters - and Brian Cox brings all his extraordinary screen presence to his brief appearance as Wallace's uncle Argyle.

When I left the theater after having witnessed this movie's almost three hours of blood, gore and intense emotions for the first time, I felt as if somebody had given me a fist punch into my stomach. I was so struck that I was almost unable to speak, and dragged my moviegoing companion into the next bar, to revive my spirits with a glass of whiskey. (Scotch, of course). Having seen the film countless times since then, I no longer need that whiskey to overcome its drastic impact - but I still get gooseflesh during many of its key scenes and can't see it without feeling emotionally drained at the end.


Verborgenes Feuer - Sophie MarceauVerborgenes Feuer
Sophie Marceau, Stephen Dillane, Kevin Anderson

Videokassette, 5. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 2209     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ein poetischer Film über die Kraft der Liebe      5 von 5 Punkten
Auf der Suche nach literarischen Filmen, stieß ich auf "Verborgenes Feuer". Als erstes las ich mir die Handlung durch und aufgrund dieser, erwartete ich eher eine schnulzige Verfilmung a là Rosamunde Pilcher. Dem war aber überraschender Weise nicht so.

Ich muss gestehen, dass die Handlung "Leihmutter verliebt sich in den Mann, der sie beauftragt hat, ein Kind von ihm auszutragen", schon Vermutungen zulässt, als handelt es sich hier um eine Romanverfilmung eines der hundert historischen Romane, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, wo auf dem Einband ein Liebespaar halb bekleidet in einer innigen Umarmung zu sehen ist. Weit gefehlt. Dieser Film zeigt Anspruch auf höchstem Niveau. Er erzählt die leidenschaftliche Liebe einer Frau, die durch bittere Umstände in eine Notsituation kommt, daraus aber profitiert, indem sie um ihr Kind und ihre Liebe kämpft, aber es ihr Anfangs durch ihre Stellung in der Gesellschaft, unmöglich ist, ihre wahren Gefühle zu zeigen und zu leben. Still und auf den ersten Blick emotionslos verhält sie sich gegenüber dem Mann, der ihr eine Tochter geschenkt hat. Der Zuschauer ahnt aber trotzdem, durch ihre Gestik und Mimik, dass in ihr die Gefühle überkochen und sie alle Energien aufbringen muss, damit keiner was von ihren inneren Kämpfen mitbekommt. Nur irgendwann ist auch ihre Kraft verbraucht und es kommt zu einem sinnlichen Moment, bei dem alle Lichter aus sind und nur das Feuer im Kamin strahlt, denn dann können alle Zwänge und Ängste über Bord geworfen werden und die Menschen das tun, wozu sie sonst nicht den Mut aufbringen würden. Ich finde, dass diese Botschaft des Filmes sehr poetisch und glaubhaft den Zuschauern vermittelt wird und man erkennt, dass Frauen gerade im 19. Jahrhundert nicht nur körperlich, sondern auch symbolisch in einem Korsett gefangengehalten wurden, ohne ihren Gefühlen freien Lauf lassen zu können. Der Film fängt diesen inneren Kampf, der die Frau im Film mit sich ausmachen muss, in wunderbaren leisen Tönen, untermalt mit kühlen Farben ein, ohne irgendwann zu gefühlskalt zu werden, da Sophie Marceau ihr Handwerk versteht und den Zuschauer durch ihr intensives gekonntes Spiel mitfiebern lässt. Auch Stephen Dillane spielt glaubhaft und sehr sensibel. Der Film schafft es auf wundersame Weise, eine doch auf den ersten Blick kitschige Handlung, zu einem poetischen Meisterwerk werden zu lassen. Hier sei auch dem Regisseur gedankt, der diese Geschichte zurückhaltend, aber doch auch leidenschaftlich inzeniert hat. Ihm gelingt die Gratwanderung zwischen gezeigter Emotionen und gebotener Zurückhaltung.

Fazit: Ein Meisterwerk mit einer wundervollen Musik und begabten Schauspielern in Szene gesetzt, dass leider zu wenig an Beachtung gefunden hat.

Eine historischer Film mit Klasse      4 von 5 Punkten
Die Story des Films allein ist brisant. Gefühle werden durch die Hauptdarstellerin Sophie Marceau in hervorragender Weise an die Zuschauer weitergegeben. Etwas blass dagegen ist der männliche Gegenpart, der aber gegen Ende des Films sich dann entwickelt.

Absolut gelungen, für Freunde großer Gefühle.

(a)

Ein DVD-Tipp von Lady`s Lit

Sofagekuschel      5 von 5 Punkten
Dieser film ist wirklich schön gemacht...
die handlung ist nicht zu langweilig sondern so wie es für einen liebesfilm sein soll!!
Die protagnonistin in diesem Film glänzt in dieser rolle wirklich!
ein perfekter film um sich aufs sofa mit einer tasse kakao zu lümmeln...
Weiter zu empfehlen!

Leidenschaft untermalt von gänsehaut erzeugender Filmmusik      4 von 5 Punkten
Vor 10 Jahren habe ich diesen wunderschönen kleinen Film zweimal im Kino gesehen und war sehr begeistert. Leider gab es dann eine sehr lange Zeit keine DVD Veröffentlichung und im Fernsehen war weit und breit keine Spur zu finden. Ich musste mich also mit dem Soundtrack (den man kurioserweise erwerben konnte) begnügen. Dem konnte ja nun abgeholfen werden und ich muss sagen es hat mich wieder in den Bann gezogen.

Kurz zum inhaltlichen Überblick: Die in England lebende Schweizer Gouvernante Elisabeth Laurier (Sophie Marceau) geht einen Handel mit einem ihr unbekannten wohlhabenden Fremden (Stephen Dillane) ein. Sie soll von ihm ein Kind bekommen und es ihm für Geld überlassen. Diese Abmachung kommt zustande und sie verzichtet auf Ihr Kind.
Nach Jahren begegnen sich alle Beteiligten wieder. Unterdrückte Leidenschaften kommen erneut zu tage und es gibt eine erste Begegnung.
Ich hoffe das reicht um auf den Geschmack zu kommen. Und wer meint das klingt kitschig. Ja es stimmt. Ist trotzdem gut. Denn die Darsteller sind überzeugend, es gibt eine fantastische Filmmusik und schöne Aufnahmen.
Beide Hauptdarsteller harmonieren gut, Stephen Dillane ist vielleicht auf den ersten Blick nicht dass was man sich unter einem leidenschaftlichen Liebhaber vorstellt, der Eindruck gibt sich aber im laufe des Films (apropos, die Liebesszenen sind sehr geschmackvoll).
Auch die Konfrontationen zwischen Tochter und (Mutter) Gouvernante bieten reichlich Spannung.

Was aber bei nur 100 Minuten Spielzeit manchmal auf der Strecke bleibt sind logische Übergänge in der Handlung. Hat Elisabeth 7 Jahre nach Ihrer Tochter gesucht oder ist sie durch Zufall ihre Gouvernante geworden. Und zum Schluss hin wird der Handlungsbogen sehr eilig aufgelöst. Auch den Vornamen der der Hauptdarstellerin erfährt man erst im Abspann. Trotz alledem wer Kostüme, englische Landschaftaufnahmen und Liebesgeschichten mag wird voll auf seine Kosten kommen.


Und die Musik...      5 von 5 Punkten
... von Christopher Gunning sollte keinesfalls unerwähnt bleiben. Was Christopher Gunning hier zu den Gemälden, die der Film zeichnet, geschaffen hat, ist das Meisterwerk eines großen Komponisten. Die Wirkung des Films wird nicht nur von der Musik unterstützt, sie wird von ihr teilweise erzeugt. Unglaublich gut! Also nicht nur wegen der herausragenden Sophie Marceau mehrfach anzusehen, sondern wegen der Musik viele Male zu hören.


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Alex & Emma - Kate HudsonAlex & Emma
Kate Hudson, Luke Wilson, Sophie Marceau

DVD, 14. Juni 2004
     Verkaufsrang: 20598      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Habe mich durch den Film gequält!      1 von 5 Punkten
Also, obwohl ich ein grosser Fan von Kate Hudson bin, war dieser Film eine grosse Enttäuschung. Ziemlich LANGWEILIG!

Kate und Luke      4 von 5 Punkten
Alex (Luke Wilson) hat eine Schreibblockade. Dies ist für den Schriftsteller ein nicht geringes Problem. Allerdings ist es für Alex in diesem Fall ein großes Dilemma, denn wenn er in dreißig Tagen keinen fertigen Roman vorlegen kann, bekommt er von seinem Verleger keinen Penny mehr und zwei heißblütige Kubaner werden ihn umlegen, da er ihnen die geschuldete Summe in Höhe von 100.000,00 Dollar nicht bezahlen kann. Traurigerweise haben seine Gläubiger gerade eben noch seinen Computer zerstört, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Wie soll er nun sein Buch schreiben? Seine letzte Hoffnung ist die Stenotypistin Emma (Kate Hudson), die jedoch zunächst von seinen prosaischen Ergüssen wenig angetan ist...
Ein Hypochonder mit Schreibhemmung und Beziehungsblockade diktiert einer Stenotypistin mit eigenem Kopf und einer festen Vorstellung einer Romangestaltung eine absolut abgefahrene und hoffnungslos bitter-romantische Liebesgeschichte, in der sich der Held nach einer Frau verzehrt, der er die Welt zu Füßen legen würde, wäre da nicht ein nicht unerhebliches Geldproblem. Hier kommt der Schreibkraft schon sehr bald der Verdacht, dass der Autor der Geschichte seine eigenen Gefühle und Erfahrungen verarbeitet. Und unversehens wird auch sie selbst eingebaut; zunächst als schwedisches Aupairmädchen, dann als russische Hausdame, kurz schwebt auch die Idee einer heißblütigen, spanischen Köchin durch den Raum und schließlich bleibt es bei der empfindsamen amerikanischen Gesellschafterin. Zwischen Alex und Emma entwickelt sich jedoch nicht nur im Roman eine Beziehung und Emma träumt schon von einem Happyend, aber leider gibt es auch im realen Leben eine gefährlich reizende Frau, die unseren Helden mit einem abenteuerlichen Leben locken will.
Dieser Film ist mit so vielen absurden Ideen gesegnet, dass man oft herzhaft lachen kann. Und Kate Hudson zeigt Mut zur Verwandlung, indem sie sich jeweils als aktuelle Romanfigur des Schriftstellers präsentiert. Auch Luke Wilson bietet eine annehmbare Karikatur eines weltfernen Schriftstellers, wie man sich einen solchen wohl vorstellen mag.
Da verzeiht man natürlich auch das zuckersüße Ende, welches vielleicht zu sehr an gewisse Romane erinnert!


Witzig      4 von 5 Punkten
Die Thematik des Films, Schriftsteller diktiert Roman, die realen Personen finden sich in der fiktiven Geschichte wieder, ist nett. Anfangs dachte ich, daß es mir doch ein bißchen zu abgedreht ist, aber der Film hat mich im Laufe richtig für sich gewonnen.
Die Darsteller sind nett, glaubwürdig, gutaussehend und menschlich. Der Film hat Charme, Witz und Gefühl. Das reicht, um eine schöne Zeit vorm Fernseher zu verbringen.
Ich kann dem Film auf alle Fälle empfehlen.

Originelle Komödie      5 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich sehr süß!
Es geht um einen Autoren, der in 30 Tagen einen Roman schreiben muss, um seine Schulden bei der kubanischen Mafia zu bezahlen. Kate Hudson spielt die Stenotypisten (gibt es den Job eigentlich noch?), der er seinen Roman diktiert, da er keinen PC mehr besitzt. Sie mischt sich aber ständig in die Geschichte ein und dabei verlieben sich die beiden ineinander. In seiner Geschichte kommen dann auch alle Rollen aus der Rahmenhandlung ebenfalls vor. Diese Doppelrollen sind sehr komisch besetzt - und Kate Hudson spielt unheimlich witzig und süß. Ihre Darstellung eines russischen Dienstmädchens ist z.B. total lustig.
Der Soundtrack des Films ist auch sehr passend, besonders schön ist der Titel von Nora Jones, der die Liebesszenen am Ende und in der Mitte begleitet.
Es gibt auch ein wirklich schönes Happy-End - also rundum ein guter und unterhaltsamer Film.
Sehr lohnenswert zu kaufen, ich habe ihn schon mehrmals gesehen.

Nur Mittelmaß      2 von 5 Punkten
"Alex & Emma" ist eine romantische Komödie, mit teilweise wirklich gelungenen Ideen. Doch für einen 90-Minüter geht der Story zu schnell die Puste aus. Und außerdem steht Kate Hudson blond besser ;-) .


Anna Karenina - Sophie MarceauAnna Karenina
Sophie Marceau, Sean Bean, Alfred Molina

Videokassette, 1. Februar 2003
     Verkaufsrang: 2383     

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Bernard Roses Verfilmung von Leo Tolstois Anna Karenina beginnt mit einem düsteren Todestraum. Ein Mann wird bei seiner Flucht vor einem Rudel Wölfen Opfer eines Bären. Von Anfang an gibt es also keine Hoffnung, sondern nur ein grausames Schicksal und von ihm zerstörte Menschen. Doch durch die Erkenntnis, dass unser Leben nicht viel mehr als eine Flucht vor dem Tod in den Tod bedeutet, bekommen Momente des Glücks eine andere Bedeutung. Sie sind dann nicht mehr nur flüchtige, letztlich immer falsche Versprechungen. Deshalb zelebriert Rose alle erfüllten Augenblicke, die Anna (Sophie Marceau) und Wronskij (Sean Bean), Lewin (Alfred Molina) und Kitty (Mia Kirshner) einer kalten Welt abtrotzen. Durch sie kommt etwas Licht in diese Tragödie einer Liebe, die unausweichlich in die Katastrophe führen muss. Sie sind die kleinen Tänze des Lebens in dem großen Tanz des Todes, der Roses Film ist.

Das Melodram war schon immer ein Kino der Blicke. Mit ihnen entscheiden sich Schicksale. Sie sind es auch, die die direkte Verbindung zu uns schaffen, und häufig gleichen sie Stichen, die uns zielsicher ins Herz treffen. Anna Karenina ist eine Choreographie solcher Blicke. Sie geben Begegnungen auf einem Bahnhof, bei einem Ball und im Theater ihre versteckte, unausgesprochene Bedeutung. Anna und Wronskij können nur unglücklich werden; Lewin und Kitty, die nicht so maßlos sind, können für eine Zeit über das Schicksal triumphieren. Diese beiden Paare spiegeln die beiden Seiten des Lebens wider.

Bernard Rose ist der erste Regisseur, der bei der Verfilmung von Tolstois Roman den beiden Liebesgeschichten ungefähr den gleichen Raum gewährt. Das verwandelt sein verschwenderisch elegantes Porträt der russischen Belle Epoque in einen zugleich unwiderstehlich melodramatischen und faszinierend analytischen Film. Die Parallelhandlungen verleihen ihm die Struktur eines Balletts, eines Pas de deux, getanzt von Leben und Tod, Liebe und Leid, Glück und Schmerz. --Sascha Westphal

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Grandios      5 von 5 Punkten
Das Problem bei Literaturverfilmungen besteht oftmals darin, dass bei weitem nicht der gesamte Stoff wiedergegeben werden kann. Zudem ist das Empfinden des Lesers natürlich immer individuell und was der eine für wichtig hält, muss für den anderen noch lange nicht diesen Stellenwert besitzen. Gerade aus diesem Grund finde ich diese Verfilmung sehr gelungen und um einiges fruchtbarer als die bisherigen Verfilmungen von "Anna Karenina". Besonders beeindruckt hat mich in dieser Hinsicht, dass Bernard Rose nicht nur das Liebesdrama zwischen Anna und Wronski darstellt, sondern ebenso die Geschichte zwischen Levin und Kitty behandelt - ein Beleg dafür, dass sich Rose stark an die Vorlage von Tolstoi gehalten hat.

Für alle die Dramen, Tragik, Liebesgeschichten und den Flair der Vergangenheit lieben, ist dieser Film bestens geeignet. Und ob nun der Roman von Tolstoi gelesen wurde oder nicht, der Film ist in jedem Fall eine Berreicherung.


 Weitere Kundenmeinungen



Fanfan & Alexandre - Sophie MarceauFanfan & Alexandre
Sophie Marceau, Vincent Perez, Marine Delterme

Videokassette, 2. November 1995
     Verkaufsrang: 3963     

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"FANFAN - Sophie Marceau - ist eine sinnliche und etwas flippige junge Frau, wunderschön und begehrenswert. Dieser Ansicht ist auch ALEXANDRE - Vincent Perez -, der sich Hals über Kopf in FANFAN verliebt. Jedoch glaubt ALEXANDRE, daß Liebe allzu schnell vergeht. Also hält er FANFAN, die seine Gefühle erwidert, auf Distanz, um Vorfreude und Verlangen auf ewif auskosten zu können. Irritiert setzt FANFAN alle Mittel ein, um ALEXANDRE für sich zu gewinnen. Und das sind nicht wenige..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein erfrischender Film mit großartigen Hauptdarstellern      5 von 5 Punkten
Noch selten zuvor war eine Frau derart begehrenswert wie Sophie Marceau in ihrer Rolle als Fanfan. Mit einer Leichtigkeit, ohne den Tiefgang zu verlieren, versprüht sie Charme, dem auch Alexandre - Vincent Perez erliegt. Aber aus Angst vor der Vergänglichkeit fällt es ihm schwer, die Liebe zu Fanfan einzugestehen. Als er endlich bereit ist ihre Liebe zu erwidern, ist es vielleicht schon zu spät. In unserem schnelllebigem mit Spezialeffekten aufgeblähtem Zeitalter, tut es gut diesen "unspektakulären" Film des jungen Autoren Alexandre Jardin anzusehen.


D'Artagnans Tochter - Sophie MarceauD'Artagnans Tochter
Sophie Marceau, Nils Tavernier, Philippe Noiret

DVD, 25. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 44231     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kann mir jemand helfen      5 von 5 Punkten
Hallo! Also ich bin ein großer Sophie marceau Fan! Ich habe fast all ihre Filme auf DvD. Wieso kann man diesen Film nicht mehr auf DvD kaufen? Ich finde diesen Film echt toll. Die Kleider sind ja traumhaft schön!! Falls jemand diesen Film auf DvD hat und ihn verkaufen möchte, bitte melden Sie sich bei mir. Ich bezahle im voraus, da ich banken und kreditkarten nicht vertraue. Wenn es jemanden gibt bitte meldet euch unter dany265@sms.at
Vielen Dank!!!
Ich empfehle den Film anzusehen!!!

Keck, flott, hübsch genau wie seine Hauptdarstellerin      5 von 5 Punkten
Eloise ist die Tochter des legendären Musketiers D'Artagnan. Sie wird in einem abgelegenen Kloster erzogen, das von den Helfern des reichen Sklavenhändlers Duc de Crassac überfallen wird, die einen entlaufenen Leibeigenen jagen. Die Nonnen versuchen den Sklaven zu verstecken, der vor seiner Gefangennahme seine blutende Wunde notdürftig mit einem umherliegenden Notizzettel zu verbinden versucht. Eloise findet den blutverschmierten Zettel und vermutet, dass die darauf notierte Wäscheliste den verschlüsselten Hinweis auf ein Komplott enthält. Sie bittet ihren Vater um Hilfe, der seine einstigen Gefährten Artos, Porthos und Aramis mit Engelszungen dazu überredet, ihren Altersruhesitz zu verlassen und erneut die Klinge mit den Feinden des Königs zu kreuzen. Die Aktivität der Musketiere erweckt die Neugier des allwissenden Kardinals, der nun seinerseits fieberhaft nach Hinweisen auf eine Verschwörung gegen König Ludwig XIV. sucht. Allein Eloises glühender Verehrer Quentin findet heraus, dass die verschlüsselte Botschaft tatsächlich nur eine belanglose Wäscheliste ist. Doch der Zufall will es, dass die nunmehr fünf Musketiere bei ihrem Streifzug einem tatsächlichen Komplott auf die Spur kommen ...

"D'Artagnans Tochter" ist ein prächtig ausgestatteter und mit Philippe Noiret und Sophie Marceau hochkarätig besetzter Mantel- und Degen-Film. Bertrand Tavernier ("Daddy Nostalgie") versteht es, das Genre mit augenzwinkernder Ironie zu persiflieren, ohne dabei auf halsbrecherisch inszenierte und rasant fotografierte Fecht-Szenen zu verzichten.
Die englischsprachige Ausgabe ist genau wie das Original ein grandioser Film. Doch ist es nicht immer gelungen den französischen Humor adäquat zu übersetzen.
Dies hindert allerdings keinesfalls, um „D'Artagnans Tochter" zu einem wahren Erlebnis zu bereiten.



Abstieg zur Hölle - Claude BrasseurAbstieg zur Hölle
Claude Brasseur, Sophie Marceau

Videokassette
     Verkaufsrang: 3734     

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"Der 45jährige Schriftsteller Alan und seine attraktive junge Frau Lola leben seit kurzem auf Haiti. In der Ehe kriselt es. Während er seine Hoffnungslosigkeit mit Alkohol in den Kneipen zu betäuben sucht, beginnt sie eine Affäre mit einem jungen Hotelgast. Die Folge: Er läuft Amok, es gibt einen Toten, die Ereignisse überschlagen sich. Als er sich schließlich der Polizei stellt, hat der Inspektor bereits einen anderen gefunden, der ihm als Mörder besser paßt. Doch Alan kann sich damit nicht zufrieden geben. Er versucht die Wahrheit herauszufinden, eine Wahrheit, die lebensgefährlich für ihn ist..."



James Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, John Cleese, Halle Berry, Rosamund Pike, Michael Madsen

DVD, 27. November 2006
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der 'moderne' Bond!      4 von 5 Punkten
Pierce Brosnan gilt bei vielen Fans als bester Bond-Darsteller seit Sean Connery, aufgrund seiner harten und doch gefühlvollen Art, über der stets ein Hauch Eleganz schwebte - dabei wählte er einen Stil, der im Grunde nur geschickt die Attribute seiner Vorgänger vermischte: So trat er abwechselnd als harter Macho (Connery), als ironischer Gentleman (Moore) oder als ernste, getriebene Figur (Dalton) auf.
Der Versuch der Produzenten, Bond ins moderne Zeitalter zu überführen, führte zu einem fast kompletten Wechsel des Bond-Stabes, was auch erklärt, weshalb Regie-Veteranen wie John Glen oder Lewis Gilbert nicht mehr beschäftigt wurden. Die Pierce-Brosnan-Bonds sind Action-Streifen: Die Handlung wird um die Action-Szenen gesponnen, nicht mehr, wie früher, eine Handlung mit ein paar Action-Sprengseln erdacht. Der vielgelobte "Goldeneye" (1995) litt demzufolge an restlos überzogenen Charakteren und einer übertriebenen Anbiederung ans Internet-Zeitalter. "Tomorrow Never Dies" (1997) war dagegen ein Film für die alten Fans, mit einem zwar simplen, aber typischeren Plot: Erfolgreich wurden dabei die Weltherrschaftsphantasien früherer Bond-Schurken auf die Schippe genommen. Für mich persönlich ist "Die Welt ist nicht genug" (1999) der beste Brosnan-Film, der nicht nur eine durchdachtere Handlung aufwies, sondern auch Innovationen, wie etwa die überlange Eingangssequenz oder das Bond-Girl, das sich als Oberschurkin entpuppte. Dagegen wird "Stirb an einem anderen Tag" (2002) allgemein als ein Tiefpunkt der Reihe angesehen: Tatsächlich übertrieb man hier den Hang zur CGI-Darstellung, trotzdem habe ich manche Stellen sehr genossen, und auch den Schauplatz Island fand ich spannend.

Man merkt es meiner Rezension vermutlich an: Die alten Bond-Filme gefallen mir besser. Trotzdem haben die Brosnan-Filme ihre Daseinsberechtigung und konnten auch manch neuen Aspekt aus der altehrwürdigen Reihe holen. Für jüngere Zuschauer, die das Bond-Phänomen erst kennenlernen wollen, ist hier der Ansetzungspunkt.


James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT]
Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik

DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 18035
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Master And Commander: The Far Side Of The World / Braveheart [UK IMPORT] - Russell CroweMaster And Commander: The Far Side Of The World / Braveheart [UK IMPORT]
Russell Crowe, Paul Bettany, Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan

DVD, 6. Juni 2005

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Der Bulle von Paris - Sophie MarceauDer Bulle von Paris
Sophie Marceau, Gérard Depardieu, Richard Anconina

DVD, 2. Mai 2005

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Pierce Brosnan Bond Collection - Goldeneye/The World Is Not Enough/Tomorrow Never Dies/Die Another Day [UK IMPORT] - Michelle YeohPierce Brosnan Bond Collection - Goldeneye/The World Is Not Enough/Tomorrow Never Dies/Die Another Day [UK IMPORT]
Michelle Yeoh, Sean Bean, Madonna, Denise Richards, Sophie Marceau

DVD, 14. Mai 2007

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