DVDs: Sophie Marceau

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Braveheart - Special Box Set [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart - Special Box Set [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

Videokassette, 5. Juli 1999
     Verkaufsrang: 48113     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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Marquise - Gefährliche Intrige - Sophie MarceauMarquise - Gefährliche Intrige
Sophie Marceau, Bernard Giraudeau, Lambert Wilson

Videokassette, 19. November 1998
     Verkaufsrang: 15075     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

MARQUISE: Historienfilm voller Esprit und Sinnlichkeit      5 von 5 Punkten
Sophie Marceau spielt in diesem beeindruckend inszenierten Kostümfilm die Rolle der Marquise du Parc. Anfangs schlägt sie sich als betörend schöne Barfußtänzerin durch, die dabei vor einer gaffenden und aufgegeilten Menge gegen ein paar Münzen ihren vom Kopf bis zu den Zehen wunderschönen Körper präsentieren und anschließend auch noch zahlreichen Besuchern als Prostituierte zu Diensten sein muß. Bei ihrer Tanzdarbietung werden zufällig die beiden bekannten Dichter und Theaterleute Moliere und Gros-Rene auf sie aufmerksam. Ab jetzt von diesen gefördert und protegiert, gelangt die Barfu8tänzerin an den Hof des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. in Versailles und macht dort schnell eine atemberaubend steile Karriere.

Der Film ist nicht nur in seinem Zeitkolorit überzeugend und realistisch, auch die Kostüme und die übrige Ausstattung sind wirklich opulent. Die darstellerische Leistung der einzelnen Akteure ist durchweg gut bis sehr gut. Herausragend im Ensem-ble ist allerdings Sophie Marceau, die ihre Rolle mit Sensibilität und Verletzlichkeit gepaart mit einer supersinnlichen erotischen Ausstrahlung spielt. Mit dieser Rolleninterpretation spielt sie ihre Kollegen glatt an die Wand. Dafür hätte sie glatt eine Oscar-Nominierung verdient. Zudem ist ihr Tanz am Anfang des Films einer der sinnlichsten und erotischsten, die jemals im Kino zu sehen waren.

Dieser Film ist wirklich in jeder Hinsicht absolut empfehlenswert. Er ist gleichzeitig Historien- und Liebesfilm, Sittengemälde, Komödie und Drama. Mehr kann man eigentlich nicht von einem Film verlangen. Ein Juwel europäischer Filmkunst.

MARQUISE: Sensationell gespielt und inszeniert      5 von 5 Punkten
Sophie Marceau spielt in diesem beeindruckend inszenierten Kostümfilm die Rolle der Marquise du Parc. Anfangs schlägt sie sich als betörend schöne Barfußtänzerin durch, die dabei vor einer gaffenden und aufgegeilten Menge gegen ein paar Münzen ihren vom Kopf bis zu den Zehen wunderschönen Körper präsentieren und anschließend auch noch zahlreichen Besuchern als Prostituierte zu Diensten sein muß. Bei ihrer Tanzdarbietung werden zufällig die beiden bekannten Dichter und Theaterleute Moliere und Gros-Rene auf sie aufmerksam. Ab jetzt von diesen gefördert und protegiert, gelangt die Barfu8tänzerin an den Hof des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. in Versailles und macht dort schnell eine atemberaubend steile Karriere.

Der Film ist nicht nur in seinem Zeitkolorit überzeugend und realistisch, auch die Kostüme und die übrige Ausstattung sind wirklich opulent. Die darstellerische Leistung der einzelnen Akteure ist durchweg gut bis sehr gut. Herausragend im Ensemble ist allerdings Sophie Marceau, die ihre Rolle mit Sensibilität und Verletzlichkeit gepaart mit einer supersinnlichen erotischen Ausstrahlung spielt. Mit dieser Rolleninterpretation spielt sie ihre Kollegen glatt an die Wand. Dafür hätte sie durchaus eine Oscar-Nominierung verdient. Zudem ist ihr Tanz am Anfang des Films einer der sinnlichsten und erotischsten, die jemals im Kino zu sehen waren.

Dieser Film ist wirklich in jeder Hinsicht absolut empfehlenswert. Er ist gleichzeitig Historien- und Liebesfilm, Sittengemälde, Komödie und Drama. Mehr kann man eigentlich nicht von einem Film verlangen. Prädikat besonders wertvoll.



D'Artagnan's Tochter [UK-Import] - Sophie MarceauD'Artagnan's Tochter [UK-Import]
Sophie Marceau, Philippe Noiret, Claude Rich, Sami Frey, Jean-Luc Bideau

Videokassette, 6. November 1995
     Verkaufsrang: 16769     

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"Eloise D'Artagnan, die Tochter des berühmten Musketiers, glaubt mit einer blutbefleckten Wäscheliste den Schlüssel zu einer Verschwörung gegen den König in der Hand zu halten, nachdem schwarze Reiter unter Anführung einer Frau in Rot ihre Ziehmutter und einen schwarzen Sklaven niedergemetzelt haben. Eloise reitet als Bursche verkleidet nach Paris - bald begleitet von einem nicht allzu mutigen Dichter, der sich in sie verliebt. Der reichlich phlegmatisch gewordene D'Artagnan, der seinen Degen an den Nagel gehängt hat und auf Kosten eines Krämers ein bequemes Leben führt, weigert sich, den Hirngespinsten seiner hitzköpfigen Tochter nachzugeben. Doch als Eloise von den Schergen des intriganten Kardinals Mazarin bedrängt wird, rappelt sich D'Artagnan auf und mobilisiert die anderen - ebenfalls faul gewordenen - Musketiere, um gegen die Frau in Rot und ihre Hintermänner anzutreten..."

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kann mir jemand helfen      5 von 5 Punkten
Hallo! Also ich bin ein großer Sophie marceau Fan! Ich habe fast all ihre Filme auf DvD. Wieso kann man diesen Film nicht mehr auf DvD kaufen? Ich finde diesen Film echt toll. Die Kleider sind ja traumhaft schön!! Falls jemand diesen Film auf DvD hat und ihn verkaufen möchte, bitte melden Sie sich bei mir. Ich bezahle im voraus, da ich banken und kreditkarten nicht vertraue. Wenn es jemanden gibt bitte meldet euch unter dany265@sms.at
Vielen Dank!!!
Ich empfehle den Film anzusehen!!!

Keck, flott, hübsch genau wie seine Hauptdarstellerin      5 von 5 Punkten
Eloise ist die Tochter des legendären Musketiers D'Artagnan. Sie wird in einem abgelegenen Kloster erzogen, das von den Helfern des reichen Sklavenhändlers Duc de Crassac überfallen wird, die einen entlaufenen Leibeigenen jagen. Die Nonnen versuchen den Sklaven zu verstecken, der vor seiner Gefangennahme seine blutende Wunde notdürftig mit einem umherliegenden Notizzettel zu verbinden versucht. Eloise findet den blutverschmierten Zettel und vermutet, dass die darauf notierte Wäscheliste den verschlüsselten Hinweis auf ein Komplott enthält. Sie bittet ihren Vater um Hilfe, der seine einstigen Gefährten Artos, Porthos und Aramis mit Engelszungen dazu überredet, ihren Altersruhesitz zu verlassen und erneut die Klinge mit den Feinden des Königs zu kreuzen. Die Aktivität der Musketiere erweckt die Neugier des allwissenden Kardinals, der nun seinerseits fieberhaft nach Hinweisen auf eine Verschwörung gegen König Ludwig XIV. sucht. Allein Eloises glühender Verehrer Quentin findet heraus, dass die verschlüsselte Botschaft tatsächlich nur eine belanglose Wäscheliste ist. Doch der Zufall will es, dass die nunmehr fünf Musketiere bei ihrem Streifzug einem tatsächlichen Komplott auf die Spur kommen ...

"D'Artagnans Tochter" ist ein prächtig ausgestatteter und mit Philippe Noiret und Sophie Marceau hochkarätig besetzter Mantel- und Degen-Film. Bertrand Tavernier ("Daddy Nostalgie") versteht es, das Genre mit augenzwinkernder Ironie zu persiflieren, ohne dabei auf halsbrecherisch inszenierte und rasant fotografierte Fecht-Szenen zu verzichten.
Die englischsprachige Ausgabe ist genau wie das Original ein grandioser Film. Doch ist es nicht immer gelungen den französischen Humor adäquat zu übersetzen.
Dies hindert allerdings keinesfalls, um „D'Artagnans Tochter" zu einem wahren Erlebnis zu bereiten.



Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

DVD, 3. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 77852     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

DVD      5 von 5 Punkten
Neben dieser Film existiert noch der Spielfilm The Bruce". In der DVD-Box: The Bruce" findet man noch die Dokumentation: Bannockburn 1314". Man sollte sich auf jeden Fall, sowohl Braveheart" als auch The Bruce" kaufen; so das es einem möglich ist dieses Stück, schottischer Geschichte zu verstehen. Allein der Braveheart-Film reicht nicht aus. Natürlich sollte man noch Texte zu diesem Thema lesen. Der obige Film ist auf jeden Fall: actionreich, interessant und bildet sogar. Der Film ist zu empfehlen.


James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug - Pierce BrosnanJames Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 2938     

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In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger -- um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten!

Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf -- jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden -- wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht -- Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite.

Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. --Sam Sutherland

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Bond zwischen zwei Frauen      5 von 5 Punkten
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.


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Braveheart - Moviecard (Glückwunschkarte inkl. Original-DVD) - Sophie Marceau; Patrick McGoohanBraveheart - Moviecard (Glückwunschkarte inkl. Original-DVD)
Sophie Marceau; Patrick McGoohan

DVD, 15. Januar 2006
     Verkaufsrang: 61719      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von englischen Truppen ermordet wird, schwört er Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf. 5 Oscar's für "Bester Film" + "Beste Regie" 1995 .



Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

DVD, 4. November 2002
     Verkaufsrang: 97900     

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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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James Bond - Die Welt ist nicht genug - Pierce BrosnanJames Bond - Die Welt ist nicht genug
Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards

Videokassette
     Verkaufsrang: 17592     

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In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger -- um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten!

Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf -- jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden -- wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht -- Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite.

Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. --Sam Sutherland

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)

Bond zwischen zwei Frauen      5 von 5 Punkten
Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.

Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.

Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.

Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.

Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.

Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.


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La Boum 2 - Die Fete geht weiter - Claude BrasseurLa Boum 2 - Die Fete geht weiter
Claude Brasseur, Sophie Marceau, Brigitte Fossey, Pierre Cosso, Sheila O'Connor

Videokassette, 28. Januar 2004
     Verkaufsrang: 3468     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Vic, mittlerweile schon 15 Jahre alt und zu einem hübschen Teenager herangewachsen, hat momentan ein sehr ruhiges Liebesleben und keinen festen Freund. Ihr Abitur steht kurz bevor und auch sonst ist eigentlich alles in bester Ordnung. Ihre Eltern sind wieder glücklich in deren Beziehung und ihre Großmutter wird bald ihren langjährigen Freund heiraten. Als sie aber eines Tages zufällig Philippe im Zug begegnet, ist es mit einem Schlag um sie geschehen. Sie ist völlig überwältigt von Philippes Charme. Die beiden schweben im siebten Himmel. Allerdings wird die Sache schon etwas ernster und Vic muss sich Gedanken darüber machen, ob Philippe der Richtige ist für das "erste Mal". Ist es wirklich die wahre Liebe? Denn nur dann ist Vic bereit sich voll auf Philippe einzulassen, mit allen Konsequenzen...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine Ode an die erste Liebe      5 von 5 Punkten
Mein Gott, La Boum!! - dass war nicht bloß einfach irgendein Film, dass war eine Generation! Und diese beiden Teile haben den 80er Jahren ein unverkennbares Gesicht gegeben...
Ich war wohl 6 oder 7 Jahre alt, als ich den 2.Teil zum ersten Mal im Fernsehen sah. Schon der erste Teil hat in mir irgendwas angerichtet, was ich bis heute noch nicht einmal beschreiben kann. Erst jetzt, als ich beide Teile nach über 20 Jahren mal wieder angeschaut habe, fiel mir endlich auf: nicht Sina, meine Kindergartenfreundin oder Yvonne, meine Schulflamme, waren meine erste große Liebe, sondern ganz klar Sophie Marceau!!! Ihre schauspielerischen Höchstleistungen im jungen Alter, dazu ihr unschuldiges Engelsgesicht und das kesse Mundwerk haben mich im zartesten Kindesalter ja schon sowas von frühreif werden lassen! Und obwohl, oder vielleicht gerade weil die Zielgruppe eigentlich so um die 8 - 10 Jahre älter sein musste, erlebte ich schon als Knirps hier meine erste vorpubertäre Teenagerphase und wurde damals bereits mit diesem Schweben zwischen zwei Gefühlszuständen, nämlich einerseits himmelhochjauchzend und andererseits zu Tode betrübt zu sein, konfrontiert...ich habe auf diese Weise schon mein erstes Stück Jugend gespürt! Und wenn ich diesen Film heute noch sehe, geht es mir wieder ganz genauso!!! Dass allein sind mir darum 5 Sterne wert, für deren Vergabe ich mich hier gewöhnlich sonst sehr schwer tue!
Auch die anderen Schauspieler haben natürlich mit ihren meisterhaften Glanzleistungen dafür gesorgt, dass hier eine Seele von Film geboren worden ist, die gerade die Probleme des Erwachsenwerden und der ersten Liebe ganz besonders authentisch und wirklich darstellt. Nicht zu vergessen, die Filmmusik, die durch diese Filme zu einem ganz besonderen Markenzeichen geworden ist...eine unvergessene 80er Jahre-Kultur!
Es ist für mich unumstritten, dass es einen Film von diesem Format seitdem nie mehr gegeben hat und auch nie mehr geben wird! Die heutigen Regisseure und Filmproduzenten ergehen sich ja regelrecht in Studienergebnisse irgendwelcher Meinungsforschungsinstitute, aber wenn es darum geht, das Einfachste, nämlich das reale, wirkliche Leben nachzuzeichnen, versagen sie kläglich!
Dagegen wurde dieser Film noch dazu ganz besonders gefühlvoll inszeniert, so daß der Zuschauer das Gefühl bekommen muß, plötzlich wieder selbst vom Rand der Disco-Tanzfläche aus mit schmerzendem Herz und liebeskummergeplagtem Magen zuschauen zu müssen, wie der große Schwarm nun mit jemand anderem tanzt oder als würde er der großen Liebe noch einmal heimlich hinterherspionieren, Fotos auf dem Schreibtisch anbeten und auf geradezu kindische und herrlich naive Art und Weise versuchen, diese erste Liebe bloß irgendwie eifersüchtig machen zu wollen, nur um dadurch jede Aufmerksamkeit zu erlangen. Liebeskummer, Herzschmerz, Sehnsucht...alles fühlt man ja wieder so sehr und hautnah mit. Aber dann - so schnell, wie sie gekommen ist, diese erste Liebe, für die man eben noch alles getan hätte, geht sie auch ganz plötzlich schon wieder, als jemand anderes in das Leben tritt...und die Probleme zuhause oder in der Schule sind vergessen - was kann schon schließlich jemals so wichtig sein, als die erste große Liebe?! Und man erkennt wieder, wie herrlich unbeschwert man doch dieses junge Leben noch genoss!
Es tut mir leid, wenn ich es so sagen muß, aber an jedem der diesen Film nicht verstanden hat, ist die Jugend und damit das Leben zweifellos gnadenlos vorbeigeschliddert! Für einen Nostalgiker wie mich ist es geradezu ein Gesetz, diesen Film in beiden Teilen zu besitzen!
Danke Sophie Marceau und Danke allen mitwirkenden Schauspielern in diesem Werk für ein wirklich ganz besonderes Stück Kindheit, dass mir niemand mehr nehmen kann!


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Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Angus MacFadyen, Sophie Marceau, Catherine McCormack, Patrick McGoohan

DVD, 23. April 2007
     Verkaufsrang: 21238      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Meisterwerk!!      5 von 5 Punkten
Als ich Braveheart" vor einigen Jahren zum ersten Mal im Kino gesehen habe, hat er mich zutiefst berührt und vollkommen begeistert und die unzähligen Male, die ich ihn danach angesehen habe (inzwischen kann ich die Dialoge, sehr zum Bedauern meines Mannes sogar mitsprechen :-))!!), taten daran keinen Abbruch.
In meinen Augen hat Mel Gibson hier ein Meisterwerk geschaffen und zwar sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler. Die Rolle des Highlanders scheint ihm einfach auf den Leib geschneidert und ich finde, dass er (auch wenn er eigentlich immer zum anbeißen aussieht!!!) in der Rolle des William Wallace mit Kilt, langen Haaren und einem Schwert in den Händen einfach atemberaubend ist!!!!!!! :-)
Und das ist auch der ganze Film von den Kampfszenen (die ich nicht zu brutal, sondern eher endlich realistisch finde), den tollen Schauspielern, dem Humor (habe häufig richtig lachen müssen), der wunderschönen Liebesgeschichte, den tragischen Ereignissen bis zu der genialen Kulisse!! Das Beste an letzterer ist, dass sie noch nicht mal am Computer aufgepeppt oder geschönt wurde. Ich war letztes Jahr endlich mal in Schottland und habe auch die Originaldrehorte besucht und dort sieht es tatsächlich so wunderschön aus. Aber so ist das, wenn man in einem der schönsten Länder der Welt dreht. :-))
Der ganze Film ist also eine perfekte Mischung aus allem was mein Herz begehrt, doch am aller meisten bewegt mich immer der Schluss. Die Atmosphäre, die Mel Gibson da eingefangen hat mit all ihrer Verzweiflung rührt mich jedes Mal zu Tränen und ist jedes Mal ein krönender Abschluss eines wunderschönen Filmes.
Es ist einfach einer der besten Filme aller Zeiten und nicht umsonst mit 5 Oscars belohnt und meiner Meinung nach ein absolutes MUSS!!!

DVD      5 von 5 Punkten
Neben dieser Film existiert noch der Spielfilm The Bruce". In der DVD-Box: The Bruce" findet man noch die Dokumentation: Bannockburn 1314". Man sollte sich auf jeden Fall, sowohl Braveheart" als auch The Bruce" kaufen; so das es einem möglich ist dieses Stück, schottischer Geschichte zu verstehen. Allein der Braveheart-Film reicht nicht aus. Natürlich sollte man noch Texte zu diesem Thema lesen. Der obige Film ist auf jeden Fall: actionreich, interessant und bildet sogar. Der Film ist zu empfehlen.


Braveheart [UK IMPORT] - Mel GibsonBraveheart [UK IMPORT]
Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack

DVD, 30. Januar 2001
     Verkaufsrang: 78523      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mel Gibsons Oscar-Gewinner Braveheart von 1995 ist ein leidenschaftliches Epos über den Schotten William Wallace, der im 13. Jahrhundert die Revolte gegen den tyrannischen englischen König Edward I. (Patrick McGoohan) anführte. Gibson stellt Wallace sehr behutsam als einen Mann dar, der der Geschichte aus dem Weg gehen will, bis die Ereignisse ihn zum Handeln zwingen -- eine Darstellungsweise, die die Erinnerung an Gibsons beste Rollen weckt, vor allem als Mad Max.

Die nun folgende Freundschaft und der Mut, den Wallace auf dem Schlachtfeld mit seinen Kriegern teilt, ist unverfälscht und so erhebend, dass beim Zuschauer Neid ausgelöst wird. Auch als die Sache anfängt schiefzulaufen, bricht der Film nicht einfach unter der düsteren Atmosphäre zusammen. Eine der beeindruckendsten Elemente des Films ist der Wirklichkeitsanspruch, mit dem Gibson die Schlachtszenen filmt, in der Hunderte von Statisten (unter anderem auch die Nachfahren von William Wallace, sie stehen in der ersten Reihe neben Gibson) mittelalterliche Waffen schwingen.

Nach Eisensteins Alexander Nevsky, Orson Welles Falstaff und sogar Kenneth Branaghs Henry V könnte man denken, dass eigentlich nur noch wenig Neues in der Art und Weise, altertümliche Schlachtszenen darzustellen, folgen kann, aber Gibson schafft es. --Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 163 Bewertungen)

Spitze      5 von 5 Punkten
Mein absoluter Lieblingsfilm.Ich wollte ihn schon immer auf DVD haben und dank amazon.de hab ich ihn zu einem fairen Preis erwerben können.


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Firelight [UK-Import] - Sophie MarceauFirelight [UK-Import]
Sophie Marceau, Stephen Dillane, Joss Ackland, Kevin Anderson

Videokassette, 9. Januar 2001
     Verkaufsrang: 20245     

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Autor William Nicholsons überrascht bei seinem Regiedebüt mit einem besonders anregenden Drama. Auch wenn einige Elemente des Films wie eine verbotene Liebe, ein schwülstiges Stelldichein und die stimmungsvolle Umgebung englischer Landschaften auf den ersten Blick nicht gerade aufregend erscheinen, wirkt Firelight zu keiner Zeit trostlos oder gar banal.

Wir schreiben das Jahr 1838 und Charles (Stephen Dillane), ein ernsthafter Schafzüchter, wünscht sich einen Erben, doch seine Frau ist unfruchtbar. Also engagiert er die mittellose Elisabeth (Sophie Marceau) als Leihmutter in der Hoffnung, dass ein Wochenende voll leidenschaftslosem Sex ihm ein Baby beschert. Doch das D.H.-Lawrence-mäßige Liebesnest birgt ein oder zwei Überraschungen, ebenso der Großteil der Handlung, der sieben Jahre später spielt. Während sich die meisten Dramen wahrscheinlich auf den potenziellen Skandal konzentriert hätten, richtet Nicholson sein Augenmerk auf die Liebe zwischen Mutter und Kind und die unausgesprochene Liebe zwischen Charles und Elisabeth.

Seit ihrem Durchbruch in Braveheart in nahezu jedem ihrer folgenden Filme fehlbesetzt, macht Marceau hier eine fantastische Figur. Sie zeigt Sexappeal in ihrer Rolle, die eher hoffnungsvoll als depressiv angelegt ist. Dahingegen entpuppte sich Nicholsons Entscheidung, Dillane anstatt irgendeines Hollywood-Beaus zu besetzen, als Kassengift. Doch gerade das macht Firelight zu einem wesentlich ansprechenderen Film, denn Marceau und Dillane ergeben ein sehr attraktives Paar --Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gefühl ohne Kitsch      5 von 5 Punkten
Ein englischer Landedelmann des 18. Jahrhunderts, dessen Frau im Koma liegt, braucht einen Erben und findet nach einigem Suchen in Frankreich eine Schweizerin, die aus Geldmangel bereit ist, ein Kind von Ihm auszutragen und nach der Geburt alle Rechte an Ihn abzutreten. Die beiden verbringen drei Nächte zusammen und trennen sich wie vereinbart. Die Tochter wächst in England bei Ihrem Vater auf. Die Schweizerin kann sich jedoch im Nachhinein nicht mit Ihrer Entscheidung abfinden und macht sich auf die Suche nach dem ihr namentlich unbekannten Vater und ihrer Tochter.... Diese eher triviale Geschichte wird vom Regisseur und seinen hervorragenden Darstellern in ruhigen und ziemlich realistischen Bildern erzählt. Nicht umsonst hieß der Film in Deutschland "Verborgenes Feuer". Es handelt sich nicht um einen typischen, bunten Kostümfilm mit rauschenden Ballnächten in hell erstrahlenden Sälen. Zusammenfassend: ungewöhnlich, schön



Alex And Emma [UK IMPORT] - Luke WilsonAlex And Emma [UK IMPORT]
Luke Wilson, Kate Hudson, Sophie Marceau, David Paymer

DVD, 12. Juli 2004

Verkaufsrang: 85974
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Preis: € 25,99
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The World Is Not Enough [UK IMPORT] - Pierce BrosnanThe World Is Not Enough [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Maria Grazia Cucinotta, Denise Richards, Goldie, Sophie Marceau

DVD, 17. Juli 2006

Verkaufsrang: 92623
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Alex & Emma - Kate HudsonAlex & Emma
Kate Hudson, Luke Wilson, Sophie Marceau

Videokassette, 14. Juni 2004

Verkaufsrang: 17410

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Police [UK IMPORT] - Gerard DepardieuPolice [UK IMPORT]
Gerard Depardieu, Sophie Marceau, Pascale Rocard, Sandrine Bonnaire, Richard Ancanina

Videokassette, 13. April 1992

Verkaufsrang: 20137

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D'Artagnans Tochter - Sophie MarceauD'Artagnans Tochter
Sophie Marceau, Nils Tavernier, Philippe Noiret

DVD

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Beyond the Clouds - a Film by Michelangelo Antonioni - Fanny ArdantBeyond the Clouds - a Film by Michelangelo Antonioni
Fanny Ardant, Chiara Caselli, Iréne Jacob, John Malkowich, Sophie Marceau

Videokassette


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D'Artagnans Tochter - Philippe Noiret, Sami Frey Sophie MarceauD'Artagnans Tochter
Philippe Noiret, Sami Frey Sophie Marceau

Videokassette

Verkaufsrang: 11641

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The World Is Not Enough [UK IMPORT] - Pierce BrosnanThe World Is Not Enough [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Maria Grazia Cucinotta, Denise Richards, Goldie, Sophie Marceau

DVD, 12. März 2007


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