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| DVDs: Tobey Maguire | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man 3 (Einzel-DVD) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 192 Bewertungen)
actionspektakel mit großen gefühlen - dafür wurde kino erfunden! 5 von 5 Punkten als kind langweilten mich diese grausamen spiderman verfilmungen aus den 70ern, die waren schrecklich...einzig und allein die comics haben mich dann immer fasziniert, und natürlich der kult-cartoon der auch heute noch läuft:-)
umso mehr freute ich mich auf die veröffentlichungen jedes einzelnen filmes in den letzten jahren und mit diesem dritten teil nimmt die trilogie ein spektakuläres und auch leider sehr trauriges ende...
hier wird in den rezensionen über laue charakterentwicklungen geschimpft, eine platte darstellung des "bösen" peter parkers oder eine unvollständige und qualitativ schlechte einführung des "charakters " venom...
meiner meinung nach haben die macher dieses filmes sehr darauf geachtet mainstream zu bleiben und dem publikum diese charaktere "schonend" näher zu bringen bzw was peter "bad boy" parker angeht das ganze mit einem übertriebenen augenzwinkern zu versehen um letztlich das zu bleiben was es ist: ein familien und kinderfilm im popcornkino-manier und kein brutaler FSK18 rachethriller aller "the punisher"!!!
egal wie man es auch sehen mag, fakt ist das inhaltich in den über 2 stunden sehr viel geboten wird, aber auch bei den tricks haben sich die macher wieder mal nicht lumpen lassen und bieten zu der achterbahnähnlichen, finalen story auch atemberaubende effekte...
ich glaube die wenigen negativen stimmen die es hier gibt werden nur laut weil viele ein einziges spektakelkino erwartet haben und sobald sie mit inhaltlichen anspruch den dieser film stellenweise durchaus bietet, konfrontiert werden, ganz einfach überfordert sind...
spitzenkino, tolle effekte, eine tolle story, neue und saucoole "bösewichte"...ein toller und würdiger abschluss der trilogie ( anders als zb. bei fluch der karibik 3 ) , aufgrund der dramatik und den effekten, der sehr guten und vor allem sehr ironisch-augenzwinkernden und lustigen darstellung ( nicht nur ) des "bösen" peter parkers mein lieblingsteil...ich bin der meinung das für filme wo inhalt und action hand in hand gehen, das kino erfunden wurde um den menschen etwas zu bieten fürs geld und hier werden genau diese kriterien erfüllt
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Spider-Man Trilogie (3 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 3924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Spider-Man Trilogie 3DVDs DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Schöne DVD-Box mit allen 3 Teilen! 4 von 5 Punkten Ich hatte bisher noch keinen Spider-Man Teil in meiner DVD-Sammlung und wollte auch abwarten, bis eine Box mit allen 3 erscheint, da ich mir alle Teile auf einmal kaufen wollte. Für Fans der Reihe ist diese Box bestimmt etwas enttäuschend, da nur wenig Extras vorhanden sind. Aber für alle die, die nur die Filme sehen möchten, ist die Box bestens geeignet und vom Preis her auch in Ordnung.
Für Fans die viele Hintergrund-Infos haben möchte eher nicht geeignet, für alle die nur die Filme sehen möchten absoulte Kaufempfehlung!
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Spider-Man Trilogie [Blu-ray] Tobey Maguire, Kirsten Dunst Blu-ray, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 1863 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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The Good German George Clooney, Cate Blanchett, Tobey Maguire DVD, 6. Juli 2007 Verkaufsrang: 1578 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Good German, The DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
genial, aber anspruchsvoll 5 von 5 Punkten Inhaltlich haben die anderen (gut bewertenden) Rezensionen das Meiste gesagt. Daher nur soviel: Soderbergh hat mit The Good German einen film noir hingelegt, der die Stimmung im Nachkriegsberlin, die aufkeimenden Spannungen zwischen den Siegermächten, die vermeintliche Unausweichlichkeit eines weiteren Krieges, und die tragischen Schicksale seiner Menschen, der Täter, Mitläufer (engl. "Good German"), Opfer und Kriegsgewinnler auf Seiten der Deutschen wie der Besatzungsmächte widerspiegelt. Erst die Reduktion auf die schwarz-weißen Farben, der Einsatz "antiquierter" Schnitttechniken und sowie eine der Zeit entprechende, zu Recht oskarprämierte Filmmusik verleihen dem Film seine emotionale Intensität und atmosphärische Dichte, lenken die Aufmerksamkeit des Beobachters ganz auf das brillante Spiel George Clooneys und Cate Blanchett
Gleichwohl kein Film für die Massen, wie die anderen Rezensionen zeigen.
Wer aber Gefallen an Clooneys "Good Night and Good Luck" gefunden hat, wird auch diesen Film mit politisch ambitionierter Botschaft lieben.
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Gottes Werk und Teufels Beitrag Tobey Maguire, Charlize Theron, Delroy Lindo DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 2364 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden USA in den 30er Jahren. Der warmherzige Dr. Wilbur Larch Michael Caine leitet in St. Cloud?s ein Waisenhaus. Zu dem Waisenkind Homer Wells Tobey Maguire entwickelt der kinderlose Arzt allmählich eine tiefgehende Vater-Sohn-Beziehung. Larch bringt ihm alles Wissenswerte über die Medizin bei. Doch die ausgeprägte Persönlichkeit des Arztes stellt hohe Ansprüche an den Jungen. Und nun, da er erwachsen wird, zweifelt er langsam an Larchs Methoden. Und so beschließt Homer fortzugehen, um die Bahnen seines Lebens selbst zu bestimmen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Genialer Tobey, überragender Caine 5 von 5 Punkten Von einem Jungen, der auszog, das Leben zu leben.
Tobey Maguire spielt einen Jungen, der in einem Waisenhaus von seinem Mentor Michael Caine (Wahnsinnig gut!!) zu einem Chirurg erzogen wird.
Nach einiger Zeit fährt er einfach mit einem Paar mit und lebt fortan sein Leben in der großen weiten Welt ausserhalb des Waisenhauses.
Ein unheimlich tiefgehender Film, faszinierend-genialer Soundtrack mit Gänsehaut-Garantie, tolle Kulisse und eine rührende Story machen diesen Film zu einem weiteren Meisterwerk.
Hatte ihn ebenfalls mehrere Monate noch OVP in meiner Vitrine stehen...Ich weiß nicht warum!!!PLICHTKAUF
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Spider-Man (Einzel-DVD) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 29. Juni 2004 Verkaufsrang: 4961 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fans von Marvel Comics warten schon seit dem Comic-Heft-Debüt von Spider-Man im Jahre 1962 auf diesen Kinofilm mit ihrem Helden. Das hat diesem Film geradezu unerfüllbare Erwartungen aufgebürdet, der als voller Erfolg gilt, obwohl er nicht so konsequent aus der Spandex-Ecke ausgebrochen ist wie Batmans Rückkehr oder X-Men. Tobey Maguire ist die ideale Besetzung für den bebrillten Peter Parker, einen Highschool-Streber mit persönlichen Problemen. Der Spandex-Anzug und die besonderen Fähigkeiten treten in Erscheinung nachdem er von einer genmanipulierten Spinne (in den Originalheften war sie noch radioaktiv verseucht) gebissen wird und sich in einen netzschwingenden Superhelden verwandelt. Er kommt jedoch zu der Erkenntnis, dass ihm diese Superkräfte auch nicht weiter helfen, wenn es darum geht, das hübsche Mädchen von nebenan (Kirsten Dunst) näher kennen zu lernen oder seinen Vormund (Cliff Robertson) vor der Gewalt auf der Straße zu schützen. Der Bösewicht der Geschichte ist der Vater seines besten Freundes (Willem Dafoe), ein Industrieller, der sich eine Dosis eines Experimentierserums verpasst, das ihn ganz Jekyll-und-Hyde-mäßig in den lachenden Green Goblin verwandelt, der bald einen Groll gegen Spiderm-Man hegt. Sam Raimi verleiht dem Ganzen ein strahlendes, luftiges, kinetisches Gefühl, mit herrlichen Luftaufnahmen von Spider-Man, wie er sich von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer schwingt. Die Überarbeitung der Originalgeschichte von Stan Lee und Steve Ditko ist gelungen durch eine clevere Mischung aus Originaltreue (J.K. Simmons als der derbe Herausgeber J.J. Jameson ist das Ebenbild der Comic-Figur) und Verulkung (nach einer ausgedehnten Einleitung erscheint Spider-Man endlich beim untauglichen ersten Versuch mit einem Spinnenkostüm). Maguire und die unglaublich süße Dunst bringen eine gelungene zögerliche Teenie-Romanze zu Stande. Die zweite Hälfte jedoch, in der der Bösewicht in Erscheinung tritt, um dem Helden eine Aufgabe zu geben, ist nur aufregend, wenn sie auch gleichzeitig rührend ist. --Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Einer der besten Comicverfilmungen 5 von 5 Punkten Am Anfang dachte ich Tobey Maguire wäre eine Fehlbesetzung für den Spider-Man aber nun bin ich fest davon überzeugt, dass es keinen besseren Darsteller gibt. Tobey verkörpert den Wechsel von Peter Parker (am Anfang schwach und zerbrechlich) auf der einen Seite zu Spider-Man der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft perfekt.
Ebenso passt Kirsten Dunst als MJ perfekt in die Rolle der großen Liebe von Spider-Man, auch wenn dies ein wenig von der Comicvorlage abweicht (dort war Gwen Stacy vor MJ seine große Liebe, die nun erst im dritten Teil auftaucht).
Für mich zählt Spider-Man zu einer der besten Comicverfilmungen und Filme überhaupt. Hier passt einfach alle, die Action, die Effekte, der Sound und die Dramaturgie und die Lovestory...
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Spider-Man 2 (Einzel-DVD) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 8. November 2005 Verkaufsrang: 5943 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Es geht doch: 4,5 Sterne!! 4 von 5 Punkten Bei "Spiderman 2" ist den Machern hier das gelungen, was eigentlich immer umgekehrt der Fall ist, denn er ist um einiges besser als der erste Teil und hat mich richtig begeistert!!
Spiderman befindet sich hier in einer kleinen Identitätskrise, was wohl, sehr zu meiner Freude, dazu geführt hat, dass er sowohl diese nervige und sprücheklopfende Art abgelegt hat und darüber hinaus lernt man ihn und damit auch Peter sehr viel besser kennen und sein Charakter bekommt weitaus mehr Tiefe.
Doch auch die anderen Charaktere sind hier in dem zweiten Teil viel besser gelungen. Die einzelnen Wesenszüge kommen sehr viel besser zur Geltung, sodass man eine bessere Bindung und auch Sympathie als Zuschauer aufbauen kann. Vor allem die Liebesgeschichte hat hier mehr Gefühl und Gründlichkeit und geht einem ans Herz.
Was den Bösewicht angeht, der gefiel mir auch viel besser. Doc Ock hatte eine gewisse Tragik an sich, sodass er mir trotz seiner Bösewichtrolle sympathisch blieb. Die Kampfszenen zwischen ihm und Spiderman fand ich auch richtig genial und die Spezialeffekte insgesamt insbesondere Spidermans "Flüge" durch New York waren noch imposanter.
Wer auf dem gleich guten Level geblieben ist wie im ersten Teil war der Zeitungsdirektor und der war wieder zum totlachen. :-)
Das einzige was mich hier etwas störte, war dass Spiderman von allen Spidey genannt wurde, das wirkte irgendwie komisch auf mich.
Doch insgesamt ist der 2. Teil eine ganz tolle Fortsetzung und sehr empfehlenswert und der tolle Schluss macht viel Lust auf den 3. Teil.
schlechtester Teil, gute Actionszenen, langweilger Bösewicht 3 von 5 Punkten Habe gerade den Film im TV geschaut und fand diesen Teil der Spiderman Serie eigentlich am langweilgsten. Der Film ist alles andere als kurzweilig. Der Bösewicht ist sehr langweilig und eher lächerlich als böse, zumindest optisch. Immerhin, die Actionszenen sind natürlich gut gemacht und die Liebesgeschichte zu Mary-Jane wurde auch weiterentwickelt.
Schwache Fortsetzung 2 von 5 Punkten Also Spiderman 2 ist für mich persönlich eine ganz schwache Fortsetzung.Der Film bietet einfach zu viele lahme Passagen die einfach nur langweilen.Alleine die Liebesszenen öden einen einfach nur an.Aber es ist halt alles Geschmackssache.
Fazit: Spiderman 2 ist eher eine Entäuschung und nicht sehenswert
Tolle Familienunterhaltung 5 von 5 Punkten Keiner wird umgebracht oder vergewaltigt, keine Gewalt wird verheerlicht oder irgendwie mit Sex in Verbindung gebracht. Es stehen Tugenden im Vordergrund, der Film hat eine moralische Botschaft ohne dass der Humor vergessen wird. Es geht um Gut gegen Böse und ein Verlierer (Peter Parker) kämpft um seine große Liebe. Die klassischen Hollywoodrezepte sind immer noch die Besten. 5-Sterne.
Mehr Spider-Man. Mehr Action. 4 von 5 Punkten Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Dieser 2004 in die Kinos gekommene zweite Teil der Spider-Man-Reihe steht dem ersten in nichts nach. Zu oft muss sich das Publikum mit schlechten Fortsetzungen begnügen, bei denen es nur darum geht den Vorgänger zu übertrumpfen und die Geldmaschinerie am Laufen zu halten. Aber nicht so bei Spider-Man 2.
Beim ersten Teil hatte ich noch das Gefühl, dass sich der Regisseur Sam Raimi etwas zurückhält. In Spider-Man 2 hat Raimi nun endlich gezeigt, dass er durchaus einen großen Hollywood-Film machen kann ohne dabei seinen ganz eigenen Stil zu verlieren, den seine Fans aus Zeiten seiner Horrorfilme (Tanz der Teufel, Armee der Finsternis) so lieben.
In Spider-Man 2 lernt Peter Parker, wieder gespielt von Tobey Maguire, wie schwer es ist Spider-Man zu sein. Parker führt ein Doppelleben und er und seine Mitmenschen leiden zunehmend darunter. Wenn es im ersten Teil darum ging, wie schwer es war Spider-Man zu werden, wird jetzt gezeigt, dass es noch schwerer ist, Spider-Man zu sein und diese Verantwortung zu tragen, auch auf Kosten des eigenen Privatlebens. Peter Parker wird mit der Entscheidung konfrontiert, sein Superheldendasein vollständig aufzugeben.
Als ob das noch nicht genug wäre, gibt es natürlich wieder einen Gegenspieler. Man sagt, Superheldenfilme seien immer nur so gut wie der Bösewicht, und Spider-Man 2 hat erneut einen sehr gut besetzten Antagonisten: Alfred Molina als Dr. Otto Octavius, auch bekannt als Doc Ock, der sich mit mächtigen Roboterarmen ausgerüstet hat, die nach einem fehlgeschlagenen Experiment Besitz von ihm ergreifen und Octavius zum besessenen Bösewicht mutieren lassen.
Doc Ock ist ein visuell imposanterer Bösewicht als der Green Goblin aus dem ersten Teil und die Kämpfe mit Spider-Man sind die besten, die das Genre bis dahin zu bieten hatte.
In einer Nebenrolle als zweiter Bösewicht erweist sich abermals James Franco, der Harry Osborn spielt, als gute Besetzung. Osborn wird zerfressen vom Hass auf Spider-Man, weil er diesen für den Tod seines Vaters verantwortlich macht.
Zum Glück hat der Film wieder einige lustige Momente zu bieten, wenn diese leider auch nicht mit der humorvollen ersten Hälfte von Spider-Man 1 mithalten können. Zu den komödiantischen Höhepunkten des zweiten Teils gehören wieder der Herausgeber J.J. Jameson (J.K. Simmons) sowie Sam Raimis Freund und B-Movie-Darsteller Bruce Campbell in einem Gastauftritt.
Leider wird das Romantik-Thema des Films allzu kitschig erzählt. Es fehlt dabei der witzige Part des ersten Teils und Kirsten Dunst kann in ihrer Rolle immer noch nicht richtig überzeugen. Sie schafft es nicht, ihren Charakter wie die anderen Hauptdarsteller schauspielerisch zu vertiefen und weiterzuentwickeln.
Um auf die Actionszenen zu sprechen zu kommen, sie sind noch bombastischer als im ersten Teil. Dazu gehören die ansprechenden Kämpfe zwischen Spider-Man und Doc Ock, und wenn sich Spider-Man durch die Häuserschluchten schwingt ist das vor allem mit Surround-Sound ein tolles Filmerlebnis. Beim überzeugenden Showdown am Ende des Films steht abermals nicht nur das Leben der Menschen in der Stadt, sondern auch das von Mary Jane Watson auf dem Spiel.
Mein Fazit: Spider-Man 2 kann überzeugen. Die DVD-Features sind bei der Einzel-DVD nicht sehr zahlreich, aber beim Preis von weniger als 8 Euro kann man hier nichts falsch machen. Wer mehr möchte, hat die Wahl zwischen der teureren Doppel-DVD des Films und sogar einer längeren Fassung mit dem Titel "Spider-Man 2.1".
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Der Eissturm Kevin Kline, Joan Allen, Tobey Maguire, Elijah Wood, Sigourney Weaver DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 2342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eissturm, Der - Arthaus Collection DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Prädestiniert für mehr als 5 Sterne! 5 von 5 Punkten Der Eissturm erhielt 1997 beim Festival in Cannes den Preis für das beste Drehbuch und hätte meiner Meinung nach die goldene Palme verdient gehabt, denn er gehört zweifellos zum Besten von Ang Lee, wenn nicht sogar zu den besten Filmen des letzten Jahrzehnts.
Der Film ist ein Familiendrama und Gesellschaftsbild, angesiedelt in den frühen siebziger Jahren, und doch keine Geschichte von Gestern mit grandiosen Schauspielern: Christina Ricci, Tobey Maguire, Elijah Wood - heute etatblierte Leinwandstars, damals hoffnungsvolle Jungschauspieler, Kevin Kline und Sigourney Weaver und einer Story, in der die Figurenfäden zu einem dichten, kunstvollen Knäuel gebündelt sind und die psychologische Kälte und Erstarrung der Protagonisten sehr geschickt mit der dramatischen Wetterentwicklung im Film Schritt hält.
Erst der Tod eines Kindes reißt die Erwachsenen aus ihrer Lethargie. Mit Hilfe dieses Schockmoments verleiht der regisseur seinem Film philosophische und religiöse Dimension: Erst ein unschuldiges Opfer öffnet das Tor zu Einsicht und Buße!
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Pleasantville Tobey Maguire, Jeff Daniels, Joan Allen DVD, 4. April 2000 Verkaufsrang: 4581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der fantastische Autor Gary Ross (Big, Dave) macht ein vielversprechendes Debüt mit dieser begeisternden und seltsam anrührenden Komödie über zwei Kids der 90er Jahre (Tobey Maguire und Reese Witherspoon), die in die schwarzweiße Fernsehwelt von Pleasantville gestoßen werden, eine Art von Leave it to beaver, einer amerikanischen Sitcom, gepaart mit Gartenzäunen, dem kleinen Laden an der Ecke und warmen Schokoladenkeksen. Als eine etwas ungewöhnliche Fernbedienung (besorgt vom Fernsehmechaniker Don Knotts) sie aus der faden realen Welt in das ohne Altersbeschränkung freigegebene Fernsehland transportiert, sind Maguire und Witherspoon dazu gezwungen, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und Bud und Mary Sue, die gehorsamen Kinder von George und Betty Parker (William H. Macy und Joan Allen) zu spielen. Maguire, ein begeisterter Fan der Serie, versteht, dass die natürliche Balance der Geschichte nicht kippen darf; Witherspoon auf der anderen Seite beginnt damit, die Stadt durcheinanderzubringen. Dies wird am deutlichsten, als sie den Footballspieler Skip (Paul Walker) in moderne Spiele und Spass einführt. Es dauert nicht lange, bis die Teens aus Pleasantville Sex und - oh Schreck - Rock and Roll, freies Denken und das alles verändernde Technicolor entdecken. Angefüllt mit entzückenden und scharfsinnigen Sitcom Attributen (keine Toiletten, keine Doppelbetten, die Stadt besteht nur aus zwei Straßen), ist Pleasantville ein Film, den Sie sich gerne ansehen werden. Nicht nur wegen der komödiantischen Aspekte, sondern auch wegen der bahnbrechenden visuellen Effekte und der erstaunlichen Ausstattung, wenn die Stadt nach und nach aus den scharfen schwarzweiß Konturen in die großartige Farbe übergeht. Ross lässt die Geschichte ungefähr zur Mitte des Films ein bisschen aus dem Ruder laufen, wenn er die Aussage des Films über die Unberechenbarkeit des Lebens mit überladenem und offensichtlichem Symbolismus verdeckt, als die schwarzweißen Bewohner der Stadt sich gegen die "Farbigen" zusammentun und Verhaltensregeln aufstellen um ihre engstirnige Stadt engstirnig zu halten. Trotzdem wird Sie die Darstellung der phänomenal guten Besetzung gefangen halten - besonders die der unterdrückten Hausfrau Allen und die des Kioskbesitzers Jeff Daniels, die mit das Beste abliefern, was sie in ihrer bisherigen Laufbahn gezeigt haben - bis Sie am Ende des Films die ganze Pracht der Technicolor-Farben erstrahlen sehen. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Unglaublich "perfekter" und runder Film 5 von 5 Punkten Wenn ich mir "Pleasantville" ansehe, kommt mir v.a. immer wieder ein Gedanke: es ist unglaublich, wie "perfekt" und rund dieser Film wirkt. Irgendwie passt hier alles zusammen. Alles wirkt stimmig, nichts gekünstelt. Obwohl der Film knapp zwei Stunden geht, gibt es keine Längen oder uninteressanten Abschnitte. Man kann sich den Film immer wieder ansehen und es wird nicht langweilig. Das kann man wirklich nur von sehr wenigen Filmen behaupten.
Das faszinierende an "Pleasantville" ist, dass er in so vielen Bereichen überzeugen kann. Der Film strahlt eine wunderbare Ästhetik aus - eigentlich wie ein Kunstwerk. Der Mix aus schwarz-weiss und Farbe ist wirklich einzigartig und lässt alles irgendwie "leicht" wirken. Auch die Story ist sehr gelungen und beinhaltet einige soziale und philosophische Fragestellungen. Es geht dabei v.a. um Stillstand, Veränderung, Akzeptanz und Ausgrenzung. Darüber hinaus spielen auch Selbstfindung und die Fähigkeit, sich selbst zu entwickeln, eine zentrale Rolle (erst dann wird man "farbig" ;-).
Fazit: einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Eine absolute Top-Empfehlung !
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Die Wonder Boys Michael Douglas, Tobey Maguire, Frances McDormand DVD, 7. November 2001 Verkaufsrang: 9845 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wonder Boys gehört zu der Kategorie Film, in der das Leben des Helden an einem Wochenende von mehr Wendungen und Überraschungen durcheinander gebracht wird, als es den meisten von uns im ganzen Leben passiert. Professor Grady Tripp (Michael Douglas) ist ein alterndes Wunderkind, das in seinem Leben einen Roman zu Stande gebracht hat. Er arbeitet an einem kleinen College in Pittsburgh und kämpft mit seinem zweiten Roman, an dem er seit sieben Jahren arbeitet und der bereits mehr als zweitausend Seiten umfasst, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. Am Morgen des literarischen Festivals des Colleges wird Grady von seiner Frau verlassen. Am gleichen Abend verkündet seine Geliebte (Frances McDormand), dass sie schwanger sei (sie ist nicht nur der Kanzler des College, sondern auch die Frau von Gradys Boss). Gradys unersättlicher Herausgeber (Robert Downey Jr.) ist ebenfalls in der Stadt. In seinem Schlepptau seine Verabredung, ein Transvestit. Er ist entschlossen, das mit Spannung erwartete neue Buch zu lesen. Dann ist da noch die attraktive Studentin (Katie Holmes), die mehr als willig zu sein scheint, Gradys Schmerz zu stillen. Und dann gibt es da noch James Leer (Toby Maguire), den sarkastischen und brillanten Studenten, der zum Katalysator von Gradys verlorenem Wochenende wird, dass einen schon bald sterbenden blinden Hund, ein gestohlenes Auto und die Jacke, die Marilyn Monroe trug, als sie Joe DiMaggio heiratete, beinhaltet. Genug der wilden Fantasien? Das ist aber erst der Anfang, und in den Händen von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential) und Drehbuchautor Steve Kloves (Die fabelhaften Baker Boys), wird Wonder Boys Sie nach mehr lechzen lassen. Hanson und Kloves haben Michael Chabons Roman geschickt adaptiert und seine witzige und melancholische Essenz herausgearbeitet. Dadurch haben sie eine lebhafte, unsentimentale und auf eine düstere Weise komische Geschichte geschaffen. Die Charaktere mögen nicht gerade vom Glück überschüttet sein, aber sie bemitleiden sich ganz sicher nicht selbst. Douglas spielt den passiven Haschischraucher Tripp mal trocken und sarkastisch und mal so richtig von Herzen. Allein diese Darstellung entschädigt für all die Jahre, in denen Douglas nur den Helden spielte. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, ihn mit der allen Schicksalsschlägen trotzenden McDormand zu paaren, ist brillant -- beide bringen die Komplexität und die Geschichte ihrer Beziehung mit einem einzigen Blick oder einer einzigen Bewegung auf die Leinwand. Und unter der Anleitung von Hanson ist der Rest der Besetzung in ihrer Darstellung wahrhaft außergewöhnlich: Maguire in einer bahnbrechenden Vorstellung und Downey mit einer manischen Glanzleistung. Das Ende von Wonder Boys mag ein wenig zu glatt sein, aber nach allem, was die Charaktere durchgemacht haben, ist ein glückliches Ende eine gerechte Belohnung. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Unterhaltsame Literatenkomödie 5 von 5 Punkten "Die Wonderboys" von Regisseur Curtis Hanson ("L.A. Confidential", "8 Mile") zeigt Michael Douglas ("Falling Down", "Wall Street") als dauerbekifften Literaturprofessor, der sich innerhalb von 48 Stunden mit den Frauen seines Lebens, seinen Studierenden und seinem stagnierenden Roman auseinandersetzt und zu grundlegenden Erkenntnissen über sich selbst gelangt. Skurrile Situationen, komische Charaktere und Dialoge und vor allem ein wunderbares Ensemble (Tobey Maguire, Robert Downey Junior, Frances McDormand, Katie Holmes) machen diesen Film, der im Grunde kaum Handlung vorzuweisen hat, zu einem grandiosen Erlebnis. Der Film wirkt wie eine eigenwillige Kombination aus "Club der toten Dichter" und "Big Lebowski". Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg Tobey Maguire, Jeff Bridges, Chris Cooper DVD, 11. Juli 2006 Verkaufsrang: 4523 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Grosse Haie Kleine FischeTV & Dokumentation DVD VÖ 03.07.06 FSK 6 TV und Dokumentation/ Paramount. EAN 4047553500
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Success Story 4 von 5 Punkten 1929. Durch die Weltwirtschaftskrise verliert Charles Howard (Jeff Bridges) fast sein ganzes Vermögen und nach dem tragischen Unfall seines Sohnes auch seine Familie. Er beginnt, sich für Pferderennen zu interessieren und stellt den Pferdeexperten Tom Smith (Chris Cooper) als Trainer ein. Dieser wird auf ein Pferd namens Seabiscuit aufmerksam, das eigentlich für ein Rennpferd zu klein ist. Zudem hat Seabiscuit seinen reichlich eigenen Kopf und akzeptiert nur den halbblinden Johnny Pollard (Tobey Maguire) als Jockey. Trotzdem eilen beide bald von Sieg zu Sieg.
Wenn man sich diese Inhaltsangabe durchliest, könnte man auf den Gedanken kommen, da hat sich Hollywood mal wieder eine feine "All American Success Story" ausgedacht, doch die Geschichte des verkorksten Pferdes und seines halbblinden Jockeys ist tatsächlich so geschehen. Natürlich ist sie für Hollywood wie gemalt.
Um es vorweg zu sagen, die Geschichte an sich kostet den fünften Stern, weil sie nun mal keinen Raum für große Überraschungen lässt und somit vorhersehbar ist. Außerdem dürfte er an manchen Stellen leicht geschönt sein, wie hier auf der Seite schon einmal richtig angemerkt wurde. Seine Stärken entfaltet der Film immer dann, wenn er Bilder sprechen lässt. Hier zeigt sich die Kunst eines Regisseurs. So wird in nur wenigen praktisch dialoglosen Minuten der Zerfall einer Familie gezeigt. Weiterhin werden immer wieder schwarzweiße Bilder eingefügt, die real die durch die Wirtschaftskrise entstandene Armut zeigen.
Klar ist, dass das ein solcher Film nur von ausgezeichneten Schauspielern getragen werden kann und so ist "Seabiscuit" bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt. Nur so wird verhindert, dass der großartige Jeff Bridges alle anderen an die Wand spielt. Eine kleine Überraschung ist dabei für mich Tobey Maguire, zumindest wenn man die Spiderman-Filme (an denen ich hier absolut keine Kritik üben will, bei so was sind andere Qualitäten gefordert) als Maßstab nimmt.
Wer zumindest ab und zu mal Abstand von hektischer Action nehmen will, wird bei "Seabisquit" bestens bedient.
Schöne Nacherzählung einer Rennpferd-Legende 5 von 5 Punkten Wenn man in Kentucky wohnt, kommt man um Pferderennen und Rennpferd-Geschichten kaum herum. Woanders werden Politiker in Bronze gegossen, hier die Pferde :-)
"Seabiscuit" (1933-1947) war ein Vollblut, das Renngeschichte schrieb. Eigentlich zu klein im Vergleich mit seinen Konkurrenten, zeigten sich seine fantastischen Fähigkeiten erst später. Der Film erzählt vor dem Hintergrund der großen Wirtschaftskrise die spannende Karriere nach, wie es zu der optimalen Kombination von Pferd, Jockey (Toby Maguire), Trainer (Chris Cooper) und Investor (Jeff Bridges) kam. Das ultimative Rennen am Ende des Films - Seabiscuit als Favorit der Ostküste gegen War Admiral, den Favoriten der Westküste, war eines der größten aller Zeiten. Im Detail wurde etwas geschönt, so soll zum Beispiel Investor Howard nicht so väterlich-fürsorglich gewesen sein - Pferderennen sind ein hartes Geschäft - aber vielleicht gerade dadurch ist es eine der schönsten Verfilmungen des Pferderennsports.
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Spider-Man 2.1 - Extended Version (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, Alfred Molina, Rosemary Harris DVD, 3. April 2007 Verkaufsrang: 3214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seine Doppelidentität als Heranwachsender und Superheld versucht Peter Parker mittlerweile als College-Student unter einen Hut zu bringen. Dabei macht ihm die Liebe zu M.J. und die Freundschaft zu Osborn ebenso zu schaffen, wie Bösewicht Dr. Otto Octavius, der mit allen Superkräften bekämpft werden muss.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Glück für die, die warten können 5 von 5 Punkten Man, war ich froh, dass ich die vorherige Version des Films noch nicht gekauft habe. Diese neue Version ist einfach spitze !!!
Zur Handlung schreib ich mal nichts. Die dürfte sowieso bekannt sein.
Nun zur DVD:
Der Film selbst ist ca. 8 Minuten länger. Hinzugefügt wurden neue Actionszenen und Szenen, die für die Kompletthandlung sinnvoll sind.
So entsteht ein noch besser in sich stimmiger Film.
Das Bonusmaterial wurde um einige Minuten erweitert. So gibt es 45 Minuten an neuem Material. Richtig gelungen !!!
Ob sich die Anschaffung auch für Besitzer der alten Version lohnt, muss jeder selbst entscheiden.
Auf jeden Fall ist das Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung.
Leider scheint diese Politik der erweiterten DVDs bei Comicverfilmungen bei Marvel, DC und Co., die später erscheinen, alltäglich zu werden.
So lohnt es sich als Filmfan scheinbar überhaupt nicht mehr, auf die DVD-Veröffentlichung nach Kinostart zu warten.
Als Beispiele gelten hier die Extended-Version der Fantastic Four, jetzt hier Spider Man 2, Ghost Rider oder Superman.
Die Zukunft wird teuer!!!(wenn man nicht warten will)
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Spider-Man 3 (2 DVD-Special-Edition in schwarzer Sonderverpackung mit Prägedruck - exklusiv bei Amazon.de) Tobey Maguire, Kirsten Dunst DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 7121 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.  |
In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. |
Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. |
Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.  |
Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswe! gs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 192 Bewertungen)
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Spider-Man 3 [UMD Universal Media Disc] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco UMD Universal Media Disc, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 9626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SPIDER-MAN 3
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das ist der Film... 4 von 5 Punkten Das der Film auf UMD für die Psp. !!!Nicht das Spiel!!!
dem film gebe ich 4 Sterne
Spiderman 3 4 von 5 Punkten Spiderman 3 ist ein gutes Spiel. Die Grafik ist okay, nur in manchen Situationen wirkt sie ein bisschen blöd. Das Spiel ist abwechslungsreich und es kommt nie Langeweile auf. Die Missionen sind nicht zu leicht aber auch nicht schwer. Mir persönlich hat das Spiel sehr gefallen da ich auch die Filme gut finde und das Spiel dass perfekte Gegenstück dazu ist. Ich kann es jedem weiter empfehlen. Die Endgegner sind auch in einer guten Grafik. Ich würde mir das Spiel bei amazon kaufen weil es dort billig ist und eine gute Qualität hat. |
Spider-Man [UMD Universal Media Disc] Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe UMD Universal Media Disc, 9. Mai 2006 Verkaufsrang: 19288 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter Parker ist ein normaler Junge, der als Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwchst und obendrein fr die schne Nachbarstochter Mary Jane schwrmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne gebissen wird, entwickelt Peter pltzlich unglaubliche Fhigkeiten Phantastische akrobatische Talente, einen bernatrlichen Instinkt fr Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das Beste aus seinem neuen Potential Geld. Doch dann wird Onkel Ben bei einem berfall gettet und sein Vermchtnis "Aus groer Kraft folgt groe Verantwortung" lastet schwer auf ihm. Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Bse. Sein Erzfeind kommt aus dem direkten Umfeld Norman Osborn, Vater von Schulfreund Harry, mutiert zum skrupellosen Grnen Kobold und terrorisiert New York. Auch Tante May und Mary Jane sind nicht mehr sicher. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod!
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Spider-Man 2 (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 8179 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Columbia TriStar.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Einfach nur geil. 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach nur der Hammer.
Spiderman hat mal wieder alle hände voll zu tun.
Er muss gegen Doktor Octupus kämpfen und seine geliebte MJ aus seinen fängen befreien. Als Peter Parker schwänzt er Unterrichtsstunden und seine schulischen leistungen werden immer schwächer. Und fast hätte er seube große liebe verloren, doch MJ entschließt sich kurz vor ihrer hochzeit mit Pet zusammenzuleben. Ein grandioser film mit viel aktion, spannung und gefühl. Trotzdem: Spiderman 3 übertrumpht die beiden ersten teile. Den muss man einfach im kino gesehn haben! absolut geil! ich freu mich schon wahnsinnig auf die dvd ;D
für diesen tollen film gibts von mir 5 sterne.
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Ride with the Devil - Die Teufelsreiter Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 20336 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Großen Geschichtsfilmen gelingt es, das Gefühl zu vermitteln, tatsächlich in eine andere Zeit einzutauchen. Man hört eine andere Sprache, saugt ein anderes Lebensgefühl ein und erhält einen Blick auf die jeweilige Zeit aus einer völlig neuen Perspektive. Ride With The Devil ist einer dieser besonderen Filme und man muss sich fragen, warum Zuschauer und Kritiker ihn nicht mehr gewürdigt haben. Der Film, klug und einfühlsam, zeigt ergreifend, wie einzelne Leben von der Geschichte überrollt werden und ist reif für eine Wiederentdeckung. Den Bürgerkrieg der Schlachtfelder und Plantagen bekommt man hier nicht zu sehen. Stattdessen wird der Krieg als improvisierte, tölpelhafte und blutige Nachbarschaftsfehde an der Grenze des Staates Missouri dargestellt. In diesem ländlichen Krieg verfolgt der taiwanische Regisseur Ang Lee die Schicksale einiger junger Südstaatenguerillas, die Gewalt, Jahreszeiten und verschiedene Formen der Liebe erleben. Skeet Ulrich hat die aristokratische Glamour-Rolle, wird jedoch übertroffen von Tobey Maguire als Amerikaner der ersten Generation und dem großartigen Jeffrey Wright als befreiter Sklave, der Seite an Seite mit seinem ehemaligen Master kämpft. Sängerin Jewel zeigt sich in ihrem Schauspieldebüt überaus natürlich als junge Witwe, die das Leben der oben genannten bereichert. Der Titel Birth Of A Nation war leider schon vergeben, aber am Ende dieses Films beschleicht einen das Gefühl, er hätte hier angewendet werden sollen. --Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Großartiger Jonathan Rhys-Meyers 5 von 5 Punkten Die Rezensenten haben schon alles gesagt.
Abgesehen davon, daß Ang Lee`s Schwertkampffilm gleichzeitig lief, war ich doch froh in "Ride with the devil" gegangen zu sein. Jetzt weiß ich was "bushwalker" und "jayhawker" sind.
Als ich aus dem Kino kam, hatte ich nur die schauspielerische Leistung des Jonathan Rhys-Meyers im Kopf.(dafür schon mindestens ein Stern). Und siehe da! Hauptrolle in Match-Point unter Woody Allen.
Was will man mehr.
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Spider-Man & Spider-Man 2 (Collector's Edition, 4 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 2. Dezember 2004 Verkaufsrang: 20315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden -Filme und Bonusmaterial von Teil 1 + 2 auf insgesamt 4 DVDs -1 besonders ausführliches DVD Booklet zu beiden Filmen (Exklusive Einleitung von Spider-Man-Kenner und Top-Comedian Oliver Kalkofe) -1 aufwändig produziertes Booklet "Vom Entwurf auf die Leinwand" mit faszinierenden Storyboard Illustrationen und Realfilmszenen im Vergleich -1 Nachdruck des Comics "Nie mehr Spider-Man", in dem Spider-Man entscheidet, seinen Superhelden-Job an den Nagel zu hängen -Alles in einem aufwändig verarbeiteten, vertikal angelegten Digi-Pack mit coolem Pop-Up und Möglichkeit zum Aufhängen sowie einem Schuber "Spider-Man 1" (2 DVDs) Peter Parker ist ein normaler Junge, der als Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwächst und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane schwärmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Fähigkeiten: Phantastische akrobatische Talente, einen übernatürlichen Instinkt für Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das Beste aus seinem neuen Potential: Geld. Doch dann wird Onkel Ben bei einem Überfall getötet und sein Vermächtnis "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung" lastet schwer auf ihm. Als Spider-Man widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Böse. Sein Erzfeind kommt aus dem direkten Umfeld: Norman Osborn, Vater von Schulfreundin Harry, mutiert zum skrupellosen Grünen Kobold und terrorisiert New York. Auch Tante May und Mary Jane sind nicht mehr sicher. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod! Laufzeit: 116 Min. Produktionsjahr: 2002 Regie: Sam Raimi Darsteller: Willem Dafoe, Rosemary Harris, Cliff Robertson, James Franco; "Spider-Man 2" (2 DVDs) Seine Doppelidentität als Heranwachsender und Superheld versucht Peter Parker mittlerweile als College-Student unter einen Hut zu bringen. Dabei macht ihm die Liebe zu M.J. und die Freundschaft zu Osborn ebenso zu schaffen, wie Bösewicht Dr. Otto Octavius, der mit allen Superkräften bekämpft werden muss. Laufzeit: 122 Min. Produktionsjahr: 2004 Regie: Sam Raimi Darsteller: Alfred Molina, James Franco, Donna Murphy;
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Spinne zum ERsten und Zweiten 5 von 5 Punkten Spiderman, nach Batman die beste Comicverfilmung.
Ich finde den ersten Teil super und auch der zweite ist nicht schlecht.
Hier bekommt man sogar noch eine Bonus-DVD dabei, ok, einzeln gekauft gibts mehr Scheiben, aber diese Box ist doch gut.
Gut, nun gibts ja Spiderman 3, da muss man warten, da kommt sicher eine 1-3 Box raus.
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Spider-Man (2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, Willem Dafoe DVD, 5. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Peter Parker Tobey Maguire ist ein normaler Junge, der als Waise bei seiner Tante und Onkel aufwächst und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane Kirtin Dunst schwärmt. Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Spinne gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Superkräfte Phantastische akrobatische Talente, einen übernatürlichen Instinkt für Gefahren und die Fähigkeit, Netze zu soinnen. Als sein Onkel bei einem Überfall getötet wird, lastet sein Vermächtnis schwer auf Peter "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung". Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker nun sein Leben dem Kampf gegen das Böse... Starregisseur Sam Raimi inszinierte dieses Action-Abenteuer der Superlative mit sensationellen Spezial-Effekten und brillanten Darstellern.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Super genial! 5 von 5 Punkten Ich habe diese Trilogie seid dem 31. Dezember 2007 und bin vollauf begeistert!
Alle Filme wurden digital nachbearbeitet und die Computeranimationen wurden erneuert. Teil 1 & 2 haben zwar nur Trailer als Bonus ist ja aber egal! Teil 2 ist in 2 Versionen auf der Disc vorhanden, die Edition 2 & 2.1! Alle teile sind in einem Pappschuber gut verstaut. Ach ja Teil 3 ist echt der Wahnsinn!
Also einfach kaufen und mal selber davon überzeugen!
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Spider-Man 3 (Special Edition, 2 DVDs) Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco DVD, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 17159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SPIDER-MAN 3 S.E.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 192 Bewertungen)
actionspektakel mit großen gefühlen - dafür wurde kino erfunden! 5 von 5 Punkten als kind langweilten mich diese grausamen spiderman verfilmungen aus den 70ern, die waren schrecklich...einzig und allein die comics haben mich dann immer fasziniert, und natürlich der kult-cartoon der auch heute noch läuft:-)
umso mehr freute ich mich auf die veröffentlichungen jedes einzelnen filmes in den letzten jahren und mit diesem dritten teil nimmt die trilogie ein spektakuläres und auch leider sehr trauriges ende...
hier wird in den rezensionen über laue charakterentwicklungen geschimpft, eine platte darstellung des "bösen" peter parkers oder eine unvollständige und qualitativ schlechte einführung des "charakters " venom...
meiner meinung nach haben die macher dieses filmes sehr darauf geachtet mainstream zu bleiben und dem publikum diese charaktere "schonend" näher zu bringen bzw was peter "bad boy" parker angeht das ganze mit einem übertriebenen augenzwinkern zu versehen um letztlich das zu bleiben was es ist: ein familien und kinderfilm im popcornkino-manier und kein brutaler FSK18 rachethriller aller "the punisher"!!!
egal wie man es auch sehen mag, fakt ist das inhaltich in den über 2 stunden sehr viel geboten wird, aber auch bei den tricks haben sich die macher wieder mal nicht lumpen lassen und bieten zu der achterbahnähnlichen, finalen story auch atemberaubende effekte...
ich glaube die wenigen negativen stimmen die es hier gibt werden nur laut weil viele ein einziges spektakelkino erwartet haben und sobald sie mit inhaltlichen anspruch den dieser film stellenweise durchaus bietet, konfrontiert werden, ganz einfach überfordert sind...
spitzenkino, tolle effekte, eine tolle story, neue und saucoole "bösewichte"...ein toller und würdiger abschluss der trilogie ( anders als zb. bei fluch der karibik 3 ) , aufgrund der dramatik und den effekten, der sehr guten und vor allem sehr ironisch-augenzwinkernden und lustigen darstellung ( nicht nur ) des "bösen" peter parkers mein lieblingsteil...ich bin der meinung das für filme wo inhalt und action hand in hand gehen, das kino erfunden wurde um den menschen etwas zu bieten fürs geld und hier werden genau diese kriterien erfüllt
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