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| DVDs: Toshiro Mifune | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Stray Dog [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Takashi Shimura, Keiko Awaji Videokassette, 25. März 2002 Verkaufsrang: 45096
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
spannende Polizeigeschichte 4 von 5 Punkten Der Film handelt von einem Polizistenanfänger, dessen Waffe gestohlen und in Raub- und Mordfällen verwendet wird. Daraufhin scheint er die Nerven zu verlieren. Der Film lebt von der Spannung den Mörder mit der Waffe zu finden und liefert nebenher zahlreiche Charakterstudien und Milieubilder. Spannend und -in Relation zum Alter- mit guten Fotografien. Nicht nur für Fans, sondern auch für den Liebhaber von anspruchsvollen Krimis gut zu verstehen. Der Film gehört nicht -wie andere von Kurosawa- zu den schwer zugänglichen, ist aber auch kein fast food für den Anfänger. |
Throne Of Blood [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Isuzu Yamada, Minoru Chiaki Videokassette, 9. November 1998 Verkaufsrang: 17681 s/w Taketoki Washizu kehrt zusammen mit Yoshiteru Miki nach einem erfolgreichen Feldzug zum Spinnwebschloss zurück. Im Wald davor treffen beide auf einen Geist, der ihnen prophezeit, dass Washizu Herr im Nordhause wird und Miki Hauptmann der ersten Festung. Und eines Tages würde Washizu der Herr im Spinnwebschloss sein. Nachdem sich die ersten Prophezeiungen erfüllt haben, überredet Wahizus Frau ihn, den jetzigen Herren im Spinnwebschloss zu töten, um dessen Platz einzunehmen. Er tötet den König, doch das Blut an seinen Händen soll ihn fortan bis in den Schlaf verfolgen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Shakespeare auf japanisch 5 von 5 Punkten Es geht um Moral, Loyalität und Ehrgeiz. Oder im zen-buddhistischen Sinn um GIER, HASS und VERBLENDUNG.
Mit diesem Werk hat Kurosawa es einmal umgekehrt gemacht und einen ausländischen Stoff, hier den europäischen Klassiker MACBETH adaptiert, wie später auch RAN.
Natürlich liegt es nahe, diese blutige Parabel um die oben angeführten Basisursachen allen Übels in das mittelalterliche Japan zu verlegen.
Der in den Diensten der Kumonsosu, die selbst durch eine Bluttat an die Macht kamen, stehende Feldherr Taketoki (natürlich genial besetzt mit Toshiro Mifune) kehrt von einem Feldzug zurück, den er wider Erwarten aufgrund der gegnerischen Überlegenheit siegreich gestalten konnte. Zusammen mit seinem Freund verirrt er sich im Spinnwebwald und trifft auf einen Geist, der im weissagt, dass er eines Tages Herr des Schlosses und als König herrschen werde, jedoch der Sohn seines Freundes ihm in dieser Position nachfolge. Zuvor aber würden sie beide durch besondere Lehensgüter geehrt.
Die beiden Krieger glauben diese Weissagung wegen der Unmöglichkeit des Ganzen nicht. Als sie aber aufgrund ihrer Leistungen beide mit Lehen bedacht werden, zeigt sich die Möglichkeit auf, dass auch die anderen Weissagungen wahr werden könnten.
Die Weissagung lässt Taketoki nicht mehr los, insbesondere nachdem seine Frau ihn anstachelt, die Erfüllung zu beschleunigen.
Dadurch wird der ursprünglich redliche Krieger Opfer seines Ehrgeizes und Machthungers, in dem er sich letztendlich verfängt, mit der Folge, dass er die Macht an sich reißt und wieder alles verliert. Mit diesem Hinweis wird nichts verraten, denn wer die Handlung von Macbeth nicht kennt ist selbst dran schuld.
Was den Film so einzigartig macht, ist die phantastisch gut gelungene Darstellung eines an und für sich ehrenhaften und geradlinigen Menschen zu einem verschlagenen und skrupellosen Despoten. Dazu trägt nicht nur die unzweifelhaft starke Regieleistung Kurosawas, sondern auch das ausdrucksvolle Spiel Mifunes bei, ebenso wie das der japanischen Lady Macbeth, die kaum agierend, sondern ebenso emotionslos wie nachhaltig ihren Mann in das Verderben treibt.
Der Film, in Schwarz-Weiß gedreht ist von ungeheuerlicher Instensität und mahnt, dass das Schicksal eine selbsterfüllende Prophezeiung sein kann, wenn man nicht die Kraft hat, eben dem zu widerstehen.
Für mich einer der stärksten, wenn nicht gar der stärkste Film des japanischen Meisterregisseurs. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
Rivalen unter roter Sonne Alain Delon, Charles Bronson, Toshirô Mifune Videokassette, 12. November 2002 Verkaufsrang: 13183
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
This is a pushy movie. 5 von 5 Punkten Even though Toshirô Mifune had been around years before, this was my first encounter with him. He plays a good counter personality to Charles Bronson. As I was saying, this is a pushy movie. Each character pushes the other to the brink. Gauche pushes Link who pushes Kuroda Jubie who pushes back and some where in there, among the Indians and others Cristina just gets pushed around.
I always think of this movie when I am watching "The Maltese Falcon" (1941); the conversation between Sam Spade and Kasper Gutman where Sam insists that he can not be influence by the threat of death. If they killed him then they would not get the bird. Kasper says it takes a fine balance and not to push too hard, as there is no telling what a man may do in the heat of the moment and forget where his interests lie.
Well this film has a lot of heated moments and a lot of funny moments when the different cultures clash. This is definitely worth viewing.
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Duel At Ichijoji Temple [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Koji Tsurata, Kaoru Yachigusa, Mariko Okada DVD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 58330 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein episches Samurai-Leben, Teil 2 4 von 5 Punkten Musashi Miyamoto (1584-1645, gespielt von Toshirô Mifune) ist einer der Nationalhelden Japans. Er wanderte als ungehobelter Bauerssohn von einem kleinen Dorf aus los und machte mit viel Mut und Wildheit, vielen gefährlichen Kämpfen und mehreren gebrochenen Frauenherzen eine Karriere zum Samurai. Doch neben der Perfektionierung seiner Kampftechnik macht er auch eine starke mentale Entwicklung durch und wird zum Ende hin ruhiger und weiser.
Wer sich für Samurai-Filme interessiert, kommt an diesem weltberühmten Epos in drei Teilen von Hiroshi Inagaki kaum vorbei. Der Film hält sich nah an den Roman "Musashi" von Eiji Yoshikawa, der sich wiederum nur entfernt an dem Leben des tatsächlichen Helden orientiert.
Samurai-Trilogie:
I - "Musashi Miyamoto": Als Bauerssohn zieht er los, wird geächtet und als Vogelfreier gejagt. (Dieser erste Teil kann ggf. auch für sich allein gesehen werden)
II - "Duel at Ichijoji Temple": Musashi perfektioniert seine Schwerttechnik, bildet sich zum Samurai heran
III - "Duel at Ganryu Island": Der finale Kampf zwischen den beiden besten Kämpfern Japans
Der Zuschauer erhält faszinierende Einblicke sowohl in die japanische Ständegesellschaft also auch das Denken der Samurai. Hintergrund der Handlungen bilden stets beeindruckende Naturschauplätze, die etwa durch einen imposanten, tausendjährigen Baum oder dem ewig fließenden Wasser eines Flusses über allem steht. Der Film besticht durch seine Harmonie mit der Natur (was mich auch bei "Die sieben Samurai" beeindruckt hat, aber vielleicht ist das auch nur ein besonderes Faible von mir). Allerdings sollte man sich auch Zeit für diese Geschichte nehmen, denn die Spielzeit aller drei Teile beträgt insgesamt über 5 Stunden. In diesem Epos entwickeln sich die Dinge - so wie im richtigen Leben - natürlicher und mit sehr viel Ruhe. Zwischen dramatischen Höhepunkten erlebt man lange Sequenzen des japanischen Alltags.
DVD: Film und Filmqualität sind aus dem Jahr 1954-1956, eine digitale Aufarbeitung hat nicht stattgefunden. Die Qualität ist sicherlich zu bemängeln, aber ich fand sie erträglich. Es ist einfach ein schöner Film. Der Ton ist Japanisch mit englischen Untertiteln.
Bildqualität katastrophal 2 von 5 Punkten Wie immer ist das Buch um Längen besser als die filmische Umsetzung.Wenn die Bildqualität wenigstens noch modernen Ansprüchen genügen würde!Da ist ja mancher sch/w-Film von Heinz Rühmann qualitativ besser aufgearbeitet!Ausgerechnet die im Buch dichterisch höchsten Ansprüchen genügenden entscheidenden Kampfschilderungen spielen sich auf DVD in einem dermaßenen Dunkel ab,daß selbst das Aufhellen am TV kaum Besserung bringt. Technisch eine Katastrophe!!!Behaltet das Buch in guter Erinnerung,aber werft für diesen filmischen UK-Schund kein Geld aus dem Fenster!!!Selbst für Musashi-Fans kein Muß!Deswegen nur 2 Sterne! Gruß ! KPS
Hin und hergerissen... 3 von 5 Punkten War ich auch von diesem teil der Trillogie, die Story weicht - mehr als bei Teil1 - von der Buchfassung ab, was an manchen Stellen recht ärgerlich ist, da hier teilweise wichtige Stellen für das Massenpublikum umgeschrieben wurden. Trotzdem sind wieder einige brilliante Szenen und Aufnahmen dabei. Leider ist die Qualität der Aufnahme noch schlechter als bei Teil 1, der ganze Film hat einen Orange bzw grün-Stich, wirklich schade da sonst 4 Sterne angebracht wären. |
High And Low [UK IMPORT] Tatsuya Nakadai, Toshiro Mifune, Kyoko Kagawa Videokassette, 1. Februar 1999 Verkaufsrang: 17581 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Based on an Ed McBain novel, High and Low is a gripping, film noir style thriller. A ruthless kidnapper, aiming to snatch wealthy industrialist Kingo Gondo's young son, takes the chauffeur's boy by mistake - but still demands the ransom. Gondo (Toshiro Mifune) is left with an agonising choice, since paying the ransom will ruin him. Meanwhile the tenacious Inspector Tokuro is equally ruthless in his pursuit of the kidnapper, and the tension increases as he closes in on his man.
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1941 Dan Aykroyd, Ned Beatty, John Belushi, Lorraine Gary, Bobby Di Cicco Videokassette, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 44878
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Sehr gute Parodie der amerikanischen Kriegshysterie nach dem Überfall auf Pearl Habour der Japaner.Hier wird alles auf die Schippe genommen.Von Frauen die nur in Kriegsflugzeugen richtig können bis zu den Japaner die es unklüchlicher Weise mit einem U-Boot an die Küste verschlagen hat.Auch die Deutschen kommen nicht davon.Mit an Bord der Japaner ein deutscher SS Offizier.
Absolutes Highlight von Altmeister Spielberg.Turbulent und unzähliger Gags
Deshalb 5 Sterne von mir.Hoffentlich kommt bald ne DVD.
Japaner in Hollywood 3 von 5 Punkten Stellen sie sich vor,das eine Horde Japaner in einem abgetakelten U-Boot Hollywood zerstören will.Das wird aber von heroischen amerikanischen "Normal"-Bürgern gekonnt verhindert... Spielbergs Film ist an den Kinokassen total geflopt.Die offensichtliche Kritik und Verarsche des amerikanischen Miliärgehabes hat vielen Zuschauern nicht gepasst.Danach hat Spielberg fast nur noch politisch korrekte Filme gedreht. Der Film als solcher aber ist fantastisch;ein unglaubliches Gagfeuerwerk nach dem anderen,Zerstörung allüberall;Popkornkino in Reinkultur. Was bitter aufstößt ist die grottenschlechte Kameraführung,die den Bildern oft nachzulaufen scheint,auch die Spezialeffekte sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Daher nur drei Punkteaber im Geiste vier ****.Das hat er schon verdient!
Spielberg huldigt das große Kino! 5 von 5 Punkten Es ist groß, gewaltig, spektakulär. Es ist einfach ein Komödienspektakel. Steven Spielbergs einziger wirklicher Ausflug ins Komödienfach ist nicht nur eine gezielte messerscharfe Parodie auf den "American way of Life", das Militär und Krigsparanoia, sondern auch eine Huldigung an das GAAANZ große Kino. Begleitet von einem der unterhaltsamsten (und am wenigsten ernstzunehmenden) Scores seines Weggefährten John Williams (auf CD sehr zu empfelen) entfesselt Spielberg ein Feuerwerk an Gags, Schlägereien, Spezialeffekten, Tanzszenen, und Zerstörungsorgien. Doch nicht etwa, weil er vollkommen maßlos geworden ist, sondern weil er dem huldigt, was ihn von Kindesbeinen an inspiriert hat: dem überlebensgroßen Kino. Nicht zuletzt legt Spielberg auf jeden Gag und jede Zerstörung noch einen drauf. Sein Film ist gleichzeitig Reinkarnation und augenzwinkernde Hommage des großen abenteuerlichen Unterhaltungskinos, dass er mit DER WEIßE HAI schon ansatzweise wiedereinleutete und mit den INDIANA-JONES-Filmen bis hin zu JURASSIC PARK äußerst erfolgreich revitalisierte. Dass er hier vieleicht einen Schritt zuweit gegangen ist kann man entweder als maßlos oder schon wieder als konsequent sehen. Letzteres trifft wohl eher zu, denn im Endeffekt baut der Film Spektakel auf Spektakel auf, bis ein ganzes Wohnhaus, der halbe Hollywood-Boulevard, und ein ganzes Rießenrad Sperrmüll sind, von einer Tankstelle und einem Wachturm ganz zu schweigen. Das mag manchen etwas ZU dick aufgetragen sein, ist aber in höchstem Maße unterhaltsam sowie perfekt und resolut inszeniert, zumal der Film ansonsten nicht bis zum Ende unterhaltsam wäre. Hervorragend verquickt das Drehbuch des heute oscarprämierten und renomierten Regisseurs Bob Zemeckis (FORREST GUMP ; SCHATTEN DER WAHRHEIT) und des Autorenwitzboldes Bob Gale (beide ersonnen auch die ZURÜCK-IN-DIE-ZUKUNFT-Reihe) eine bissige Satire mit hochklassiger Unterhaltung. Im Endeffekt ein mit beiden Augen zwinkerndes Werk, nach dessen Genuss man sich einfach gut fühlt. Die DVD hierzu muss einfach kommen, allein um den Sprachwitz des englischen Originals voll zur Geltung kommen zu lassen und diese Orgie im passenden Bild- und Tongewand zu präsentieren, dass das VHS-Format zwangsläufig nicht bieten kann. Dieser Film sei allen Cineasten wärmstens empfolen. Auch wenn er nicht zu den allerbesten Werken des Wunderkindes aus Cincenatti/USA gehört: Klare 5 Sterne.
Spielberg in Perfektion! 5 von 5 Punkten Einfach genial! Keine plumpe Komödie, sondern Humor at it's best. Schon hier zeigt sich Spielberg's Gespür für Details und geniale Komik. Selbst beim 4. Mal findet man feinste Gag's im Hintergrund. Aber wann kommt die DVD?
Lügende Radios 5 von 5 Punkten Haben Sie jemals ein Radio lügen hören ? Japanern bei der Entscheidung zugesehen "Radios kleiner zu machen" ? Wundern Sie sich warum Hollywood noch steht ? Gute Musik viel Spaß & Trash gefällig ? -> Das ist der Film zur Lösung der Fragen!
Weitere Kundenmeinungen |
Samurai Assassin [UK IMPORT] Toshiro Mifune, Ito Yunosuke Videokassette, 5. November 2001
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ich bin enttäucht 2 von 5 Punkten Auf Grund der bereits vorhandenen Rezesionen habe ich diese DVD gekauft. Grundsätzlich ist der Film für Liebhaber von japanischem Film äusserst interessant und in typisch japanischer "Machart". Er zeigt tiefgründig die Punkte auf, die Menschen dazu macht, was sie schlussendlich sind. Die Kampfszenen sind aber sehr mager und auch nicht sehr vorteilhaft dargestellt. Ich sehe hier nichts von fantastischen Schwertkäpfen ala Kurosawa. Die Kameraführung ist so gehalten, dass man praktisch vom "technischen" Schwertkampf nichts sieht. Die Sequenzen sind auch sehr kurz. Einzig der Übungskampf im Dojo zeigt ansatzweise, was möglich wäre. Für Liebhaber von Schwertkämpfen gibt es sicherlich bessere DVD's!!
Ein "Schmankerl" für Kenner! 4 von 5 Punkten Der Film handelt von einem Ronin (Samurai ohne Herrn), der auf der Suche nach Ruhm versucht, einen Herrscher zu ermorden. Sein einziges Ziel im Leben ist es, ein ehrenhafter Samurai zu werden, und dafür ist ihm jedes Mittel recht. Eine gelungene charakterstudie!Die Kämpfe sind für einen Fan von Schwertfechten ein echter Genuss! Es kommen einige Fechtszenen vor, die Ihresgleichen suchen und durchaus einem Vergleich mit Meistern wie Kurosawa standhalten können. Auch die musikalische Untermalung ist genau wie die Kameraführung sehr gelungen! Ein echtes Manko ist aber die Vielfalt an verschiedenen japanischen Namen, die durch den ganzen Film geistern. Für einen europäischen Beobachter ist die ganze Szenerie ziemlich verwirrend. Ausserdem sollte man Kenntnisse über die japanische Kultur und Etikette haben, um den Film wirklich geniessen zu können. Für alle, die ich mit dieser Rezension zu einem Kauf angeregt habe: Freut euch auf den Endkampf, er ist wirklich großartig gemacht! |
Rivalen unter roter Sonne Alain Delon, Charles Bronson, Toshirô Mifune Videokassette, 1. März 1998 Verkaufsrang: 21432
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
This is a pushy movie. 5 von 5 Punkten Even though Toshirô Mifune had been around years before, this was my first encounter with him. He plays a good counter personality to Charles Bronson. As I was saying, this is a pushy movie. Each character pushes the other to the brink. Gauche pushes Link who pushes Kuroda Jubie who pushes back and some where in there, among the Indians and others Cristina just gets pushed around. I always think of this movie when I am watching "The Maltese Falcon" (1941); The conversation between Sam Spade and Kasper Gutman where Sam insists that he can not be influence by the threat of death. If they killed him then they would not get the bird. Kasper says it takes a fine balance and not to push too hard, as there is no telling what a man may do in the heat of the moment and forget where his interests lie. Well this film has a lot of heated moments and a lot of funny moments when the different cultures clash. This is definitely worth viewing. |
Die Hölle sind wir Lee Marvin, Toshirô Mifune Videokassette, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 30589
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Robinsonade einmal (nicht nur etwas) anders. Bemerkenswert 4 von 5 Punkten Leichte Spoiler enthalten 2 Männer, ein Japaner ein Amerikaner sind auf einer einsamen Pazifikinsel gestrandet. Das Problem: Wir schreiben 1944, und es handelt sich um Kombattanten. Der Kampf ums Überleben konkurriert mit dem Kampf gegeneinander und artet in der ersten Hälfte des Films zum reinen Nervenkrieg aus. Erst langsam wird das gegenseitige Mißtrauen abgebaut (ein wichtiger Schritt ist bemerkenswerterweise die schlechte Kochkunst des Amerikaners). Schließlich wagt man gemeinsam den Versuch, mit einem Floß die Zivilisation zu erreichen und gelangt zu einem aufgegebenen Stützpunkt (wir erfahren nicht, wem er gehörte; es finden sich sowohl japanische als auch US-Hinterlassenschaften). Doch etwas, das sie hier finden, ändert völlig die Lage. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, ob das Ende real oder metaphorisch zu verstehen ist. Der Soundtrack liefert oft einen wichtigen Subtext zum Bild, man höre genau hin. Der Film ist weder synchronisiert noch untertitelt. Mifune spricht japanisch, Marvin englisch; das gegenseitige Nichtverstehen wird somit blendend auf den Zuschauer übertragen. Ein bemerkenswerter Film, realistischer und damit tragischer(oder tragikomischer), als man heute wohl noch machen könnte. Nichts für Hurra-Patrioten, sehr empfehlenswert. |
Hell In The Pacific [UK IMPORT] Lee Marvin, Toshirô Mifune Videokassette, 12. November 2001 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Robinsonade einmal (nicht nur etwas) anders. Bemerkenswert 4 von 5 Punkten Leichte Spoiler enthalten 2 Männer, ein Japaner ein Amerikaner sind auf einer einsamen Pazifikinsel gestrandet. Das Problem: Wir schreiben 1944, und es handelt sich um Kombattanten. Der Kampf ums Überleben konkurriert mit dem Kampf gegeneinander und artet in der ersten Hälfte des Films zum reinen Nervenkrieg aus. Erst langsam wird das gegenseitige Mißtrauen abgebaut (ein wichtiger Schritt ist bemerkenswerterweise die schlechte Kochkunst des Amerikaners). Schließlich wagt man gemeinsam den Versuch, mit einem Floß die Zivilisation zu erreichen und gelangt zu einem aufgegebenen Stützpunkt (wir erfahren nicht, wem er gehörte; es finden sich sowohl japanische als auch US-Hinterlassenschaften). Doch etwas, das sie hier finden, ändert völlig die Lage. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, ob das Ende real oder metaphorisch zu verstehen ist. Der Soundtrack liefert oft einen wichtigen Subtext zum Bild, man höre genau hin. Der Film ist weder synchronisiert noch untertitelt. Mifune spricht japanisch, Marvin englisch; das gegenseitige Nichtverstehen wird somit blendend auf den Zuschauer übertragen. Ein bemerkenswerter Film, realistischer und damit tragischer(oder tragikomischer), als man heute wohl noch machen könnte. Nichts für Hurra-Patrioten, sehr empfehlenswert. |
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