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| DVDs: Viggo Mortensen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Lord Of The Rings, The: The Fellowship Of The Rings (Theatrical Version) [UK IMPORT] [UK-Import] Elijah Wood, Ian Holm, Ian McKellen, Liv Tyler, Viggo Mortensen Videokassette, 5. August 2002 Verkaufsrang: 8988 "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film. Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy. Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss. Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 647 Bewertungen)
Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 5 von 5 Punkten Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Die Tolkien-Fans werden vermutlich darüber verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch vorkommen, wo sie aber sicher anders wirken, als im Medium Film. Hier ziehen sie den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge und sind relativ unbedeutend.
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The Lord Of The Rings Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 54930 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang! |
Crimson Tide [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis DVD, 11. März 2002 Verkaufsrang: 70722
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
tense sub-drama is first rate thriller 5 von 5 Punkten Gene Hackman and Wesley Snipe play a game of chess in a power struggle that has the fate of the world in the balance. Denzel Washington is Lt. Cmdr. Ron Hunter, the new XO on a nuclear sub The Crimson Tide, Captained by Capt. Frank Ramsey, Gene Hackman in another typically strong and dis-likable performance. Gene's character is arrogant, slightly redneck, got-there-the-hard-way subdriver and has overbearing manner, right down to an irritating little dog named Jack Daniels. He is slightly intimidated by Denzel's highly education, got there by hard study, and naturally tries to deny this - even to himself - but the personality clash is going to happen.They receive a properly formatted flash action message saying, they must launch their missiles against Russia, and before the message can authenticate it the radio goes down. Gung Ho, slightly power-mad, Gene Hackman, believe is orders to the letter. In this case, in lack of confirmation they are directed to launch to prevent a first attack against US. Denzel, a less war-minded officer, prefers to wait for a bit to confirm before signing the death warrant on the world. And he is willing to back this by taking over command of the ship. Naturally, Hackman is not taking that and fights back. In the middle of this struggle, is Weps (Yeppers, Aragon in a buzz cut!!). Viggo Mortensen's character, Lt. Peter 'Weps' Ince, respects both men. He is friends with Denzel, but he has served together with Hackman as more will to work with him. His character is torn by friends and chain of command, plus his own worry and conscience about the effect upon his family. Good Support from George Dzundza; Nice cameo at the end by Jason Robards. Well written, acted and strongly paced.
This movie rocks... 5 von 5 Punkten This one is even better than "Hunt for Red October" which is also a very good movie with a great Mr. Connery, but that's a story for another time. Crimson Tide's story is a kind of something what really could have happened, but fortunately it didn't. Russian rebels were able to obtain some nuclear missiles and they were threatening to launch them. So somebody had to stop them. The US Navy sent one of their best captains to attack and if nescessary to launch own nuclear missiles. The order for a first strike came in and the action begins.... What will happen I won't tell you. You've got to see the movie, but you will not be disappointed! That one is not about any "caterpillar propulsion system" or something else. It is about what can happen with all those nuclear weapons which many countries posses. IMHO not a nice future. |
The Reflecting Skin [UK IMPORT] Jeremy Cooper, Sheila Moore, Duncan Fraser, Viggo Mortensen, Lindsay Duncan Videokassette, 6. Juli 1992 Verkaufsrang: 43712 "Lautlos umkreist der schwarze Cadillac die gottverlassene Idylle. Todbringend. Zwei Kinder sterben zwischen weiten Kornfeldern. Der siebenjährige Seth kennt die Mörder, aber er schweigt. Denn er will den Todesengeln im Cadillac ein weiteres Opfer bringen: Dolphin Blue, die Freundin seines großen Bruders. Als Vampir erscheint ihm die Frau in Visionen der Angst. Ohne ein Wort zu sprechen, erfüllt sich sein teuflischer Plan. Lächelnd schließt Dolphin Blue die Wagentür..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein großartiger Film 5 von 5 Punkten Der achtjährige Seth Dove lebt in einer weit abgelegenen Gegend, zusammen mit seinen Eltern, die eine Tankstelle betreiben. Eines Tages kommt ein schwarzer Caddilac in die Gegend. Fortan verschwinden die Freunde des Jungen und werden kurze Zeit später tot aufgefunden. Zunächst wird Seths Vater verdächtigt, die Morde begangen zu haben. Dieser begeht daraufhin Selbstmord vor den Augen seines Sohnes. Seth weiß jedoch, dass die Insassen des schwarzen Caddilacs hinter all dem stecken. Aber er schweigt, denn er verfolgt einen teuflischen Plan: Er will seine laszive Nachbarin, die er für einen Vampir hält, zum Opfer machen. "Schrei in der Stille" ist ein faszinierendes Meisterwerk, das in keiner Sekunde langweilig ist und eine Atmosphäre zu bieten hat, die in etwa mit Filmen von David Lynch zu vergleichen ist. Interessant ist hierbei, dass der gesamte Film aus der Sicht des jungen Seth gezeigt wird. Besonders ergreifend ist die Schlussszene, die den Film nicht zuletzt zu einem Klassiker gemacht hat. |
Daylight [UK IMPORT] Sylvester Stallone, Jay O. Sanders, Claire Bloom, Vanessa Bell Calloway, Amy Brenneman DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 77657 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Daylight ist ein Film, den man als Echo auf die Katastrophenfilme der 70er Jahre bezeichnen könnte. Sylvester Stallone spielt hier den geschassten ehemaligen Chef des New Yorker Medical Services, einer Art amerikanischen Technischen Hilfskwerkes. Er wird davon getrieben, Menschen in Not zu Hilfe zu kommen, gesellschaftlich wird er seit seinem Ausscheiden aus dem Dienst jedoch als Verlierer betrachtet. Als eine Explosion eines Tages Teile des New Yorker Holland Tunnels zerstört und Menschen in ihm gefangen sind, geht er ohne zu zögern in die Röhre hinein und führt eine Gruppe von Überlebenden (die aus Angehörigen aller Volksgruppen bestehen und figurativ die ethnische Vielfalt der US-Gesellschaft darstellen soll) durch alle Gefahren aus dem Tunnel hinaus. Inszeniert von dem eigentlich sehr phantasievollen Rob Cohen (Draogon: Die Bruce Lee Story), stellt Daylight Stallone in einer fast schon lächerlichen Art und Weise als überlebensgroßen Märtyrer dar, der sich de facto längst auf einer religiösen Ebene befindet. Doch zwischen diesen nervenden Szenen entwickelt Daylight einen angenehmen Entertainment-Faktor und ist ein leicht zu konsumierender Film. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Action-Kult 5 von 5 Punkten Sly kämpft in einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit, um eine Gruppe festsitzender Pendler aus dem eingestürzten Tunnel 100 Fuß unter dem Hudson River zu befreien. Daylight ist ein großartiger Actionfilm mit einem Stallone der Superlative. Außer in Get Carter ist Daylight seine beste Arbeit aus neueren Tagen. Der Film platzt nur so vor Spannung, ILM hat Effekte fabriziert die nie besser gemacht werden können und Rob Cohen hat hier einmal mehr seine Vielseitigkeit bewiesen. Bei Actionfilmen ist es wirklich schon schwer sich neue und originelle Dinge einfallen zu lassen, doch für Daylight hat man sich was einfallen lassen und was originelles noch dazu, ich hab den Film 96 im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination verloren. Komme was wolle, Daylight ist und bleibt einer der Großmeister in diesem Genre.
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28 Days Sandra Bullock, Viggo Mortensen, Dominic West, Elizabeth Perkins, Azura Skye DVD, 12. April 2004 Verkaufsrang: 69952 Um 28 Tage schätzen zu können, muss man der Regisseurin Betty Thomas dankbar sein, dass sie Sandra Bullock nicht zu einem Remake von Glenn Gordon Carons Süchtig gezwungen hat. Statt dessen hält Thomas ihr komödiantisches Einfühlungsvermögen (offensichtlich in Dr. Dolittle und Private Parts) mit der Ernsthaftigkeit der Probleme Alkoholismus und Drogenmissbrauch in der Waage. Sie ist dabei erfolgreich, ohne den Ernst des Themas zu schmälern. Einige Kritiker haben das formelhafte und unbekümmerte Porträt der 27-jährigen Trinkerin und Pillenschluckerin Gwen Cummings (Bullock) verhöhnt. Aber dieses glatt laufende Star-Vehikel tut für Bullock, was Erin Brockovich für Julia Roberts tut: ihre Ausstrahlung in einer soliden Rolle zu manifestieren, ohne die Grenzen ihres Talents auszureizen. Es wundert daher nicht weiter, dass Susannah Grant (die das Buch zu beiden Filmen schrieb) eine der begehrtesten neuen Drehbuchautoren des Jahres 1999 war. Sie schreibt Geschichten im Hollywood-Stil, ohne die Intelligenz des Zuschauers zu beleidigen. So, wie Gwen von Bullock gespielt wird, ist Gwen eine Alkoholikerin, die ihre Krankheit nicht zugibt. Ihr letzter Ausfall, zusammen mit ihrem Freund Jasper (Dominic West), der ebenfalls Alkoholiker ist, ruiniert die Hochzeit ihrer Schwester (Elisabeth Perkins). Sie kommt in ein einmonatiges Rehabilitationsprogramm, in dem sie auf die obligatorische Gruppe kämpfender Alkoholiker und Junkies trifft. Der junge Schauspieler Alan Tudyk stiehlt die Show als homosexueller Deutscher, der ebenfalls auf Entzug ist und einer Berliner Performance-Art-Ausstellung entsprungen sein könnte. Steve Buscemi bringt auf talentierte Weise die überdrüssige Verpflichtung eines Betreuers rüber, der schon alles gesehen hat und dem nichts mehr neu ist. Thomas hat Bullock nicht nur mit guten Schauspielern umgeben, sondern auch mit dem beseelten Sänger und Songschreiber Loudon Wainwright III (als eine Art Schnulzensänger eines griechischen Chors). 28 Tage hält sicherlich keine Überraschungen bereit -- die streitenden Schwestern werden sich wieder vertragen und mindestens einer derjenigen, die die Entziehungskur machen, wird es nicht schaffen -- aber Sie werden reichlich Spaß an Bullocks fein abgestimmter Darstellung haben und Thomas' Flashbacks bringen die nötige Tiefe und Lacher in gerade der richtigen Dosierung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Lieblingsfilm mit Sandra Bullock 5 von 5 Punkten Ja klar, man kann nicht die Problematik von Alkohol und / oder Drogenabhängigkeit nicht in Spielfilmlänge tiefgründig analysieren, aber flach ist der Film denoch nicht. Mal dramatisch, mal witzig, mal rührend erlebt man die 28 Tage mit und fragt sich wer es schafft, wer rückfällig wird und wer wohl (vielleicht hoffnungslos?) verloren ist. Die Charaktere sind gut gewählt. Der Exentriker fehlt genauso wenig wie das nette Mädchen von nebenan.
Also: gute Unterhaltung!
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The Lord Of The Rings - Trilogy [UK IMPORT] Elijah Wood, Miranda Otto, Cate Blanchett, Sean Bean, Christopher Lee Videokassette, 25. Mai 2004 Verkaufsrang: 29370 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die besten Filme aller Zeiten... 5 von 5 Punkten The Fellowship of the Ring Als der Film in die Kinos kam, wußte ich absolut nichts über Tolkien und den Herrn der Ringe. Darum hatte ich auch nicht vor, den Film im Kino anzusehen. Alle waren einfach ZU begeistert meiner Meinung nach und ich bin gewöhnlich niemand, der sich durch die Masse anstecken läßt. Nur weil alle etwas gut finden, muß es noch lange nicht gut sein. Dann kam aber der Tag, als unsere Englischlehrerin bekannt gab, unser Kurs würde sich den Film zusammen auf Englisch im Kino ansehen. Also landete ich wohl oder übel doch in diesem mir unbekannten Meisterwerk und irgendwie kam es mir so vor, als setzte man mich in den Film und überließ mich komplett mir selbst. Ich saß da auf meinem Kinositz, mit weit aufgerissenen Augen und wagte nicht, mich zu bewegen. Ich war verzaubert, von Anfang an. Mir stiegen die Tränen in die Augen, allein aus dem Grund, weil ich noch nie etwas so wundervolles gesehen habe! Nach dem Film war es um mich geschehen: ich wurde zum eisernen Herr der Ringe Fan und darum bleibt mir auch nichts anderes übrig als den ersten Teil der Trilogie in den höchsten Tönen zu loben! Noch nie hat mich ein Film so gefesselt, noch nie habe ich ungeduldiger auf die Fortsetzung gewartet, noch nie habe ich die Figuren eines Filmes so schnell und so fest in mein Herz geschlossen! Ich möchte behaupten, dass ich einiges von Filmen verstehe und vor allem von Dingen wie Regie und Kamera und gerade in diesen Bereichen besticht dieser Film, denn es ist einfach ein Film der Superlative, so auch die beiden anderen Teile. Herr der Ringe ist ein Film, wie er in unsere Zeit hineingehört. In allen Bereichen erreicht er das Höchstmaß alles machbaren und das ist einfach nur faszinierend. Drehorte, die einfach nur verzaubern, Kostüme, die einen in eine ganz andere, fremde Welt namens Mittelerde führen und ein so gigantischer Soundtrack, der einen jede Szene noch intensiver mitfühlen läßt. Dazu wirklich fantastische Schauspieler und das, obwohl ich den größten Teil von ihnen zuvor nicht kannte oder auch einfach nicht mochte. Doch in ihren Rollen haben mich sämtliche beteiligte Schauspieler einfach nur schwer beeindruckt und es ist für mich unvorstellbar, dass auch nur eine Tolkien-Figur ein anderes Filmgesicht bekommen hätte als das, was sie bekam. Gerade wenn man bedenkt, wie knapp es z.B. war, dass Viggo Mortenson zum Aragorn wurde, ist er doch meiner Meinung nach die größte Überraschung des Filmes und strotzt dieser Mann doch geradezu von großem schauspielerischen Talent! Für mich ist "HdR - die Gefährten" ein perfekter Auftakt zur Trilogie und gibt einen perfekten Einklang auf das, was einen in den nachfolgenden Teilen noch erwarten wird. Einige Male habe ich mir den Film nun schon angeschaut und jedes Mal sitze ich mit weit aufgerissenen Augen vorm Bildschirm und wage es nicht, mich zu bewegen bis der Film zuende ist. Nach wie vor fiebere ich jeden Moment der Reise mit und immer wieder könnte ich mir diesen Film ansehen. Herr der Ringe über alles... The Two Towers Sofort wurde das Kino von mir gestürmt als der 2.Teil der HdR-Reihe endlich herauskam. Sofort verliebte ich mich erneut in diesen Film und tagelang schwebte ich auf der höchsten HdR-Wolke bis mich die Realität so langsam wieder zurück bekam. Für mich ist der 2.Teil der Trilogie ganz klar der beste Teil. Die Geschichte wird fortgesetzt, dennoch findet sie noch kein Ende. Dieser Film läßt wirklich sämtliche in der Geschichte vertretenen Gefühle förmlich explodieren. Hoffnungslosigkeit im Kampf da der Gegner einfach zu übermächtig ist; Kampfgeist und Siegeswille bei unseren Gefährten und ihren Verbündeten; die Frodo-Sam-Freundschaft gewinnt an noch mehr Intensität, der Liebesgeschichte von Arwen und Aragorn wird man noch näher gebracht als es im ersten Teil der Fall war und unser aller geliebter Gandalf taucht wieder auf. Die Gefährten sind auseinander gebrochen, jedes "Team" ist auf seinem speziellen Weg und dennoch halten sie alle zusammen, alles was geschieht, geschieht, um den jeweils anderen den Weg zu ebnen. Wieder einmal baut sich die wundersame Welt von Mittelerde förmlich um seinen Betrachter herum auf und zieht diesen wieder ganz in seinen Bann. Wieder einmal läßt die Geschichte einen nicht los und wieder einmal wartet man sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Wieder einmal ist der Film von Anfang bis zum Ende hin so unglaublich spannend, dass man am liebsten den Atem anhalten würde. Wieder einmal vergehen die ca. 2,5 Stunden wie im Flug und wieder einmal kann man sich diesen Film immer und immer wieder ansehen. Ein unvergleichbares Abenteuer! The Return of the King Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen müssen, dass es ab diesem Winter keinen weiteren Herr der Ringe geben wird. Doch zum Glück gibt es die 3 Teile, die alle so wundervoll sind, dass man sie sich immer wieder anschauen kann ohne dass sie auch nur einen Tick langweilig werden oder von ihrem Zauber verlieren. Was gibt es also noch groß zum 3.Teil zu sagen, außer dass die Geschichte nun ihren Ausklang findet und die Reise endet? Nun, am überraschendsten war für mich, dass der Film so unendlich spannend ist und das die ganze Zeit über, obwohl man doch weiß, wie es ausgehen wird (auch wenn man die Bücher nicht gelesen hat). Man weiß, dass das Gute letztendlich siegen wird und dennoch fühlt man die ganze Zeit über die Hoffnungslosigkeit, durch die unsere Gefährten gehen müssen. Man bangt, man hofft, man wartet, man ist ganz ein Teil des Filmes! Als das grandiose Ende dann endlich erreicht ist, kann einfach kein Auge trocken bleiben. Es ist schon traurig genug, dass diese wundervollen Filme nun ihr Ende erreichen mußten, doch ist das Ende, dass man im Film zu sehen bekommt, auch noch so ergreifend, dass man am liebsten in den Film springen würde und die letzten Minuten zusammen mit seinen liebgewonnenen Gefährten durchschreiten möchte. Der letzte Kampf ist natürlich das ultimative Highlight des Filmes und dennoch stehen vorangegangene Kämpfe und Ereignisse aus den ersten beiden Teilen diesem in nichts nach. Wieder einmal ist dieser Film einfach nur atemberaubend und ein asolutes filmisches Meisterwerk, dass wohl niemand jemals vergessen wird! Und ein echter Fan sieht das ganze natürlich so: das Ende ist erst der Anfang! |
The Lord Of The Rings - The Return Of The King [UK IMPORT] Elijah Wood, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Liv Tyler, Sean Astin Videokassette, 10. Dezember 2004 Verkaufsrang: 10739 Auf den Weg zur finalen Schlacht um Mittelerde machen sich die Angehörigen der Gemeinschaft des Rings, während sich Sam und Frodo Mordor nähern, um den einen Ring eigenhändig zu zerstören. Doch nicht nur die Mannen Saurons erweisen sich als Hinderniss, auch der verschlagene Gollum hat durchtriebene Pläne.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
The greatest stories never end 5 von 5 Punkten Assuming you watch the first two thirds of this story that is sometimes mistaken for a trilogy, you will notice that it has been divided a little differently for this presentation. We find that Shelob (who you will be introduced has move to this second of the story as the Peter Jackson's adaptation of the works of J.R.R is presented is actually divided better here. Also Sam does not get the opportunity to try out his ring skills.
Mean while back at the ranch. Oops Minas Tirith prepares for a major battle. Aragorn sees dead people. We see a flaming Denethor (John Noble). If they survive the battle then they must prepare to confront Sauron of Mordor to distract him from his real threat (Frodo).
The absents of the scouring of the Shire we still get the feel if not an added extra as the four Hobbits having been places and seeing sights that are unfathomable to the other residents of the Shire look knowingly at each other.
Comments on the four hours and ten minute version suggests that the is quit a bit more footage that is not seen here and may never be. This includes information on many of the characters after the final confrontation.
Do not miss all the great song that gives another dimension to this grate presentation.
So prepare to enter the Crack of Doom.
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The Lord of the Rings: The Two Towers Extended Version [UK-Import] Elijah Wood, Ian McKellen, Liv Tyler, Orlando Bloom, Viggo Mortensen DVD, 5. März 2004 Verkaufsrang: 56358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Knechtschaft des Rings geht weiter -- und wie! Nach der fulminanten Ouvertüre von Die Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 250 Bewertungen)
Noch immer perfekt... 5 von 5 Punkten ... ist der zweite Teil der Trilogie. Er ist um einiges düsterer und die beflügelnde Stimmung zu einem großen Abenteuer aufzubrechen, ist diesem selbst gewichen.
Wo es noch in "Die Gefährten" wunderschöne Landschaftsbilder gab, werden diese nun seltener, denn eben diese wird immer öder, je näher Frodo und Sam Mordor kommen. Außerdem nimmt das Böse, beziehungsweise der Kampf dagegen immer mehr Platz ein und rückt die Geschehnisse in ein dunkleres Licht.
Doch all das ist nicht minder begeisternd, gut umgesetzt oder gespielt als im ersten Teil und auch hier schafft Jackson eine tolle Atmosphäre, die einen förmlich mitreißt.
Außerdem lernen wir hier noch zwei tolle neue Figuren kennen, die sich zu den bereits lieb gewonnen gesellen. Zum einen ist es Faramir, der mir von Beginn an unheimlich sympathisch war und der Boromir im Nachhinein wie ich finde in ein besseres Licht rückt und dann taucht da endlich einer meiner Lieblinge auf: Gollum!!!
Dieses kleine gepeinigte und so zwiespältige Wesen ist mir richtig ans Herz gewachsen und wenn der liebe Smeagol in ihm durchkommt, finde ich ihn einfach nur zuckersüß. Er hat einfach so etwas mitleiderregendes an sich, egal ob er gerade böse oder gut ist und nicht zuletzt wegen ihm ist "Die zwei Türme" eine geniale Fortsetzung für mich, die meine Vorfreude auf den dritten Teil weiter anfacht.
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Crimson Tide [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 87136 Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen -- bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden -- was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen -- was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Film, ABER... 4 von 5 Punkten Der Film besticht durch eine spannende Story mit erstklassigen Schauspielern. Die Bildqualität ist für HD, gut, jedoch nicht überragend. Warum ich diesen hochklassigen Thriller nur 4 Sterne gebe? Ganz einfach. Beim Mastern der deutschen Tonspur(sowohl DTS, als auch Dolby Digital) ist etwas total schief gelaufen! Während der Film auf Englisch, Französich oder gar Italienisch durch klasse Soundeffekte mit großem Dynamikumfang besticht, enttäuscht die deutsche Tonspur total! Der Stimmen sind zu leise und klingen gefiltert! Bei Explosionen will kein richtiger "Rummms" Effekt aufkommen.
Fazit: Wer den Film kennt, kauft ihn sowieso! Alle "Neulingen" empfehle ich den Film auf Englisch zu gucken, da er dort durch eine tadelose Soundbearbeitung wesentlich mehr Atmosphäre aufkommt, als bei der leider miserabeln dt. Tonspur.
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Hidalgo [UK IMPORT] Viggo Mortensen, Zuleikha Robinson, Omar Sharif, Louise Lombard Videokassette, 30. August 2004 Verkaufsrang: 19784 Regisseur Joe Johnston hat schon immer ein gutes Händchen für unterhaltsame Abenteuergeschichten gehabt, und mit Hidalgo beweist er es mehr als deutlich. Es ist ein weiterer unterbewerteter Film für Johnston (neben solch gelungenem Popcorn-Kino wie Rocketeer oder Jurassic Park III), von vielen Kritikern kaum beachtet, aber ein besonderes Bonbon für Freunde von guter, altmodischer und aufregender Kino-Unterhaltung. In seiner ersten Rolle seit Aragorn in der Der Herr der Ringe-Trilogie haucht Viggo Mortensen auf elegante und unaufgeregte Weise dem Porträt von Frank T. Hopkins Leben ein, der tatsächlich im wahren Leben an Langstrecken-Pferderennen teilgenommen hat. Nachdem er Zeuge des grausamen Wounded-Knee-Massakers an Indianern im Jahre 1890 geworden ist, schließt sich Hopkins der berühmten Wild-West-Show von Buffalo Bill an und stimmt schließlich einer Teilnahme am 3.000 Meilen langen Pferderennen Ocean of Fire durch die arabische Wüste zu, gemeinsam mit seinem treuen Mustang Hidalgo. Man füge eine Menge hinterhältiger Konkurrenten hinzu sowie einen noblen Scheich (Omar Sharif), seine zauberhafte Tochter (Zuleikha Robinson) und genug temporeiche Gefahrsituationen für 133 Minuten Laufzeit, und schon hat man ein mitreißendes, amüsantes und leicht spirituelles Abenteuer, dass jede Menge Spaß macht. Da macht es auch nichts, dass die Handlung fast vollständig pure Fiktion ist (der echte Hopkins war weithin bekannt als pathologischer Lügner). Wesentlich wichtiger ist die Liebe für Film und fürs Filmemachen, die Johnston so begeisternd zu vermitteln weiß. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Schöner Film 4 von 5 Punkten Ich fand den Film schon deshalb sehenswert, da es sich um eine wahre Geschichte handelt. Schöne Bilder, nette Story. Guter Viggo Mortensen!!!
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Indian Runner David Morse, Viggo Mortensen, Valeria Golino Videokassette, 1. Mai 1994 Verkaufsrang: 32297 "Highway - Polizist Joe ist ein Mann, dem Gesetz, Ordnung und Familie etwas bedeuten. In Notwehr erschießt Joe eines Tages einen Kriminellen. Der Vorfall macht dem korrekten Cop schwer zu schaffen. Da kehrt Frank, Joes ungleicher Bruder, aus Vietnam zurück. Psychisch verroht und voller Aggression. Unter Höchstspannung prallen Joe und Frank aufeinander..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Emotional und schockierend! 5 von 5 Punkten Dies also ist Sean Penn's mehr oder weniger berühmt berüchtigtes Regie-Debüt...ich meinerseits würde es als einen echten Geheimtipp handeln. Der Film ist von vorn bis hinten mit genialen Bildern und dazu passenden, vorwiegend melancholischen Songs übersäht und zeigt uns zudem eine fantastische schauspielerische Leistung von David Morse, der einem in seiner Besorgtheit als großer Bruder Joe um seinen kleinen Bruder Frank, wirklich an den Rand eines Tränenmeeres führen kann. Zudem bietet Viggo Mortensen eine mehr als gelungene Darstellung des gewalttätigen, sich selbst nicht kontrollieren könnenden Frank, der sich selbst immer wieder in Schwierigkeiten bringt durch seine plötzlichen Wutausbrüche. Der Film ist wirklich sehr anrührend und deprimierend, denn immer hofft man, dass Frank nun doch die Kurve gekriegt hat und mit Haus, Arbeit, Frau und schließlich Kind ein normales Leben führen wird. Aber leider ist dem nicht so und es gibt kein Happy End, sondern ein wirklich genial gemachtes offenes Ende, das einen an den Rand der Verzweiflung bringt, weil es eben nicht gut ausgeht und weil man ziemlich im Dunklen gelassen wird, was mit Frankie weiterhin passiert. Vor allem die Bilder am Ende, der endgültige Umbruch von Frankie, sind meisterhaft. Auch glänzt der Film mit anderen großen Namen wie Charles Bronson und Dennis Hopper, aber es sind eher die beiden (zumindest zum damaligen Zeitpunkt noch) unbekannteren Schauspieler Morse und Mortensen die diesen Film zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen und einen in zwei Bruder-Charaktäre einführen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Genauso wie Joe versucht man die ganze Zeit, Frank zu begreifen, hofft, dass er sich ändern wird und würde ihm sogar selbst gern helfen, so aufopferungsbereit wie Joe bei der Sache ist. Wie der Zusatz auf dem DVD-Cover bereits sagt "Frankie und Joe - zwei Brüder, die nichts verbindet bis auf das Blut". So ist es in der Tat und ich glaube solch einen extremen Gegensatz zwischen zwei Geschwistern, gibt es in keinem anderen Film. Dazu kommt noch die immer mal wieder angeschnittene Idee vom "Indian Runner", die sehr symbolisch für diesen Film und vor allem für Frankie ist und einen roten Faden durch die Handlung spinnt. Ich könnte mir den Film direkt noch einmal anschauen, aber der Haken an der Sache ist, dass er auch beim Zuschauer eine sehr melancholische Stimmung weckt, die man nicht so schnell wieder los wird - ebenso wie die Gedanken an den Film. Er ist also keine leichte Kost, sondern ein Film, auf den man sich einlassen muß, denn er läßt einem gar keine andere Wahl. Die DVD ist soweit auch recht gut ausgestattet, aber leider schon recht teuer - doch war diese Investition für mich wirklich lohnenswert. Der Originalton ist auf der DVD enthalten, aber vielleicht für ungeschulte Ohren nicht so einfach zu verstehen. Dafür gibt es aber auch Untertitel und ich würde wärmsten empfehlen, den Film auf Englisch zu schauen - wie jeden Film. Extras gibt es leider keine, dabei wäre das eigentlich ein Muß, da es sich um den ersten Film handelt, bei dem Sean Penn Regie geführt hat und der interessierte Zuschauer schon dazu Hintergrundinfos verdient hätte. Aber ansonsten will ich mal nicht meckern, denn die Hauptsache ist immer noch dieser brilliante und überaus überzeugende Film mit Top-Besetzung (vor und hinter der Kamera wohl bemerkt)!
Späte Anerkennung 5 von 5 Punkten Sean Penns Regiedebüt "The indian Runner" erlebt mehr als 10 Jahre nach der Premiere eine späte Anererkennung, und wirklich: besser spät als nie. Ein "kleiner" Film, der die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, eindringlich und athmosphärisch dicht, mit einem wunderbaren Soundtrack, einer bis in die Nebenrollen hervorragenden Besetzung. Wie von Sean Penn in den credits angemerkt, inspiriert von "Highway Patrolman" von Bruce Springsteens Album "Nebraska" - eine Grundstimmung, die durch die ganze Geschichte spürbar bleibt, auch wenn der Schluss bei aller Unausweichlichkeit noch einen Rest Hoffnung zulässt. Ein absolut sehenswerter Film, wenn es nicht immer Hollywood & Happy End sein muss. |
Crimson Tide [UK-Import] Denzel Washington, Gene Hackman, George Dzundza, Rick Schroder, Matt Craven Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 28553 Man kann schon beinahe hören, wie der Werbeeinzeiler der Studiobosse in Hollywood durch Crimson Tide hallt wie das Sonar im dazugehörigen Soundtrack: "Es handelt sich um Die Caine war ihr Schicksal auf einem Atom-U-Boot!" Während einer angespannten Konfrontation mit russischen Kriegsschiffen verhindert an Bord des U-Boots USS Alabama ein Problem mit dem Bordfunk, dass Befehle eindeutig empfangen werden. Der Navy-Offizier Denzel Washington sieht sich aufgrund dessen einem großen ethischen Dilemma gegenüber: Entweder er missachtet die Befehle des legendären Captain Ramsey (Gene Hackman), der die Atomraketen des U-Boots abfeuern will, oder er folgt dessen Order und riskiert damit, dass ein unprovozierter Atomkrieg ausgelöst wird. Es handelt sich hier um einen Film, in dem die Schauspieler im Mittelpunkt stehen, wobei die Wortgefechte zwischen Washigton und Hackman das eigentlich Unterhaltsamste darstellen -- bei jedem der beiden Charaktere stehen ganz eigene, nachvollziehbare Beweggründe hinter der jeweiligen Entscheidung. Es gibt keine eindeutigen Bösewichte, und es ist auch nicht leicht, "richtig" und "falsch" voneinander zu unterscheiden -- was das Erschreckendste an dem nuklearen Patt darstellt. Regisseur Tony Scott (der Quentin Tarantinos Drehbuch True Romance verfilmte) ließ die Dialoge von Tarantino aufpeppen -- was wohl einer der Gründe dafür ist, weshalb sich die Seeleute zum Beispiel über die Silver-Surfer-Comics unterhalten. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Film, ABER... 4 von 5 Punkten Der Film besticht durch eine spannende Story mit erstklassigen Schauspielern. Die Bildqualität ist für HD, gut, jedoch nicht überragend. Warum ich diesen hochklassigen Thriller nur 4 Sterne gebe? Ganz einfach. Beim Mastern der deutschen Tonspur(sowohl DTS, als auch Dolby Digital) ist etwas total schief gelaufen! Während der Film auf Englisch, Französich oder gar Italienisch durch klasse Soundeffekte mit großem Dynamikumfang besticht, enttäuscht die deutsche Tonspur total! Der Stimmen sind zu leise und klingen gefiltert! Bei Explosionen will kein richtiger "Rummms" Effekt aufkommen.
Fazit: Wer den Film kennt, kauft ihn sowieso! Alle "Neulingen" empfehle ich den Film auf Englisch zu gucken, da er dort durch eine tadelose Soundbearbeitung wesentlich mehr Atmosphäre aufkommt, als bei der leider miserabeln dt. Tonspur.
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The Lord Of The Rings - The Two Towers [UK IMPORT] Elijah Wood, Bernard Hill, Christopher Lee, Miranda Otto, Hugo Weaving DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 58765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Lord Of The Rings - The Return Of The King [UK IMPORT] Liv Tyler, Andy Serkis, Billy Boyd, Elijah Wood, Viggo Mortensen DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 58074 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Cinema Collection - Vol. 1 [UK IMPORT] Vincent D'Onofrio, Anne Heche, Jason Patric, James Earl Jones, Michael Beach DVD, 27. Juni 2005 Verkaufsrang: 72208
| Crimson Tide [Blu-ray] [UK IMPORT] Denzel Washington, Jaime P. Gomez, Jason Robards, Danny Nucci, Chris Ellis Blu-ray, 2. Juli 2007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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