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| DVDs: William Miller | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Prison Break - Die komplette Season 1 (6 DVDs) Dominic Purcell, Wentworth Miller, Amaury Nolasco, Marshall Allman, Wade Williams DVD, 26. November 2007 Verkaufsrang: 1214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FOX Prison Break - Season 1 (6 DVDs,Digipack) limited, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Nicht zu überbieten 5 von 5 Punkten Prison Break erscheint endlich auf DVD. Wie sehnsüchtig hab ich darauf gewartet. Die Serie ist so klasse, dass sogar andere wie Lost, 24 und Heroes da nicht mithalten können. Diese sind dann einfach irgendwann Öde, was ich bei Prison Break nicht behaupten kann. Michael Scofield tut einfach alles dafür ins Gefängnis zu kommen um gemeinsam mit seinem Bruder Lincoln Burrows der auf den Elektrischen Stuhl soll zu fliehen. Spektakuläre Action ist wirklich garantiert, da ich es auch noch nie geschafft habe, eine Komplette Staffel hintereinanderweg zu sehen und das bei sage und schreibe 6 DVDs. Die Quallität der Serie ist ebenfalls genauso wie die Musikalische Untermalung einfach genial, und sorgt für eine garantierte Gänsehaut.
5 Sterne ist das mindeste was ich für die Serie tun kann.
Also unbedingt kaufen, es lohnt sich zu 100%.
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Prison Break - Season 3 - Complete [UK IMPORT] Dominic Purcell, Wentworth Miller, William Fichtner, Amaury Nolasco, Wade Williams DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 1908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Staffel 3 rockt 4 von 5 Punkten Wie immer: Achtung SPOILER
Staffel 3 wirft Michael Scofield wieder zurück ins Gefängnis. Diesmal
aber nicht in das beschauliche Fox River in Illinois, sondern in das
Gefängnis Sona in Panama.
Und dort geht echt die Hölle ab. Insassen haben revoltiert, so herrscht
eine eigene Staatsform innerhalb dieser Mauern und Wachen patroullieren
nur um das Gefängnis herum. Herr dieses Lochs ist Lechero, der seine Mithäftlinge tun lässt, was sie wollen, haben sie jedoch ein Problem miteinander wird dies nur in einem Kampf um Leben und Tod gelöst.
Michael fühlt sich zunächst zurecht eingesperrt, wird jedoch kurzerhand von der COMPANY kontaktiert und beauftragt einen gewissen James Whistler aus Sona auszubrechen. Da LJ und Sarah zu Geiseln in diesem Komplott werden, müssen alle mitspielen. Mahone, T-Bag und Bellick sind auch in Sona und kriegen natürlich schnell Wind von Michaels Plänen und so geht Staffel 3 mit dem weiter, was Season 1 so toll gemacht hat: Der Ausbruchsplan. Allerdings besteht diesmal Zeitdruck und Michael muss sich Problemlösungen am laufenden Band aus dem Kopf pressen.
Manche mögen behaupten, dass seit dem Staffel 2 Finale die Serie "unrealistisch" geworden ist, aber hey: wie realistisch ist es bitte, dass 8 Leute aus einem amerikanischen Hochsicherheitsgefängis rausbuddeln, also bitte.... anschnallen und sich auf diese spannende Staffel einlassen!
Einen Stern Abzug gibt es leider für die gekürzte Staffel... hach, dieser Autorenstreik war echt ne schlimme Zeit.
back to the roots 5 von 5 Punkten Habe gestern die 3te Staffel zu Ende gesehen, und ich muss sagen ich bin begeistert. Die 1te Season ist und bleibt die beste keine Frage, die 2te fand ich persönlich nicht so stark weil sie mir zu sehr von der Grundidee Prison Break also Gefängnissausbruch entfernt war. Sie spielt nur im freien und begleitet die Flüchtigen auf dem Weg in die Freiheit, aber in der 3ten Season befindet sich Michael im Knast in Panama und die einzige Regel dort lautet: überleben!
Es gilt aus diesem höllischen Gefängniss auszubrechen, während diesmal sein Bruder Linc auf der anderen Seite der Mauern alles organisiert. Die alten Bekannten Sucre, Bellick und natürlich T-Bag sind auch am Start, nur auf Dr.Sara Tancredi musste diesmal aufgrund ihrer Schwangerschaft verzichtet werden. Die neuen Charaktere (Gretchen, Sofia, Whistler und Lechero) sind allesamt wichtige und große Persönlichkeiten und auch glaubhaft dargestellt.
Aufgrund des Autorenstreikes verfügt diese Season über "nur" 13 Folgen was der Spannung aber keinen Abbruch tut, denn verwirrende Storyplots wie in Staffel 2 die alles unnötig in die Länge ziehen gibts hier nicht, es geht direkt zur Sache. Fazit: Auch Season 3 ist auf gewohnt hohem Niveau und immernoch unglaublich spannend. Eine wenn nicht sogar die beste US Serie überhaupt zur Zeit.
Viel kürzer, aber noch viel besser! 5 von 5 Punkten
Mit nur 13 Folgen ist die dritte Staffel der Knast- und Flucht-Serie entscheidend kürzer als die beiden vorangegangenen und das äußert sich ausschließlich positiv. Es gibt keine langen Einführungen in die Handlung wie bei der ersten Staffel und keine unnötigen Plots wie in Season 2. Staffel 3 ist die mit weitem Abstand temporeichste und unterhaltsamste Season der Serie, die nach vielen, starken Folgen in einem schweißtreibenden Finale endet, daß zwar einen Schlußpunkt darstellt, andererseits aber auch den Weg in die inzwischen angekündigte Fortsetzung bereitet.
Die Schauspieler sind nach wie vor phantastisch und auch die Neuzugänge können sich sehen lassen, insbesondere Jodi Lyn O`Keefy als skupelloses, halbwahsinniges Biest ist ein Blickfang.
Der Plot ist clever ausgetüftelt und macht Lust auf mehr. Fazit: Wer die ersten Staffeln schon toll fand, wird von der Dritten begeistert sein.
Super-Staffel, Fortsetzung folgt ? 5 von 5 Punkten Die dritte Staffel ist kürzer als die vorherigen, aber dafür fast genauso spannend und wendungsreich. Inhaltlich sehr an Staffel 1 angelehnt, ist es sehr zu empfehlen, auch diese Staffel in englischem Original-Ton anzuschauen (Untertitel helfen!).
Wie auch in den vorherigen Folgen wird die Spannung bis zum Schluss hochgehalten und es bleibt auch hier eine Hoffung auf Season 4 !!!
Prison Break 5 von 5 Punkten Ich habe bereits viele Kritiken bezüglich der 3.Staffel gelesen und sie sind alles unberechtigt. Die 3.Staffel ist fenomenal und eine verdammt gelungene Staffel. Michael ist diesmal hinter Gittern in Sona. Dagegen wirkt Fox River wie ein 4 Sterne Gefängnis. Linc muss von außen versuchen Michael zu helfen, der erpresst wird aus Sona mit einer anderen Person, die für die Company von Bedeutung ist auszubrechen. Währenddessen werden viele neue Charaktere mit ihreren eigenen Hintergrundsgeschichten brilliant eingefügt. Eine Menge Spannung, Humor, Liebe und Trauer umrundet alles. Die uns bereits bekannten Personen entwickeln sich unterschiedlich fort und entfalten ihre Charakterzügr. Die 3.Staffel ist absolut empfehlenswert, denn meiner Meinung gibt es auf dieser Welt keine bessere Sendung als Prison Break.
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2001: Odyssee im Weltraum [Blu-ray] Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter Blu-ray, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 10488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott... 5 von 5 Punkten Obwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde).
"Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat.
Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen...
Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert).
Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte.
So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!).
Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde.
In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen.
Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt.
Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat...
Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt.
Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten!
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Oliver Twist (2007/BBC) - 2er DVD Set William Miller, Timothy Spall, Sophie Okonedo DVD, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 11060 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Das Waisenkind Oliver Twist hat wahrlich kein leichtes Leben. Oliver Twist ist eine Erfindung des englischen Erfolgsautoren Charles Dickens. Geradezu sensationell war der Umstand, dass es in diesem Stück, das keineswegs eine Kindergeschichte ist, um das Leben eines kleinen Jungen geht. Außerdem regte die sehr anschaulich und eng an der Realität verfasste Geschichte eine Diskussion über die menschenunwürdigen Zustände an, unter denen die ärmere Bevölkerung Englands zu dieser Zeit leben musste. Und so gerät Oliver (William Miller), der aus dem Waisenhaus direkt an einen Sargtischler verkauft wird, schließlich in die große Stadt. Und schnell an die falschen Leute. Der zwielichtige Fagin (Timothy Spall, "Harry Potter") benutzt Waisenkinder wie Oliver nämlich für seine Diebeszüge in ganz London. Zu der Bande gehört auch Nancy (Sophie Okonedo, "Hotel Ruanda"), die sich immer wieder für den Jungen einsetzt und ihn vor dem Schlimmsten bewahrt. Trotzdem wird er gezwungen, sich an den Beutezügen zu beteiligen. Dabei landet er schließlich schwer verletzt in den Armen von Mr. Brownlow (Edward Fox, "Die Brücke von Arnheim") und seinem Mündel Rose Maylie (Morven Christie) und wird dort liebevoll aufgenommen. Doch der böse Fagin will nicht so schnell von ihm lassen und bald fürchtet Oliver um sein Leben. Denn noch von anderer Seite droht Gefahr: Ein Mann namens Monks (Julian Rhitt-Tutt, "Tomb Raider") sucht den Jungen in der ganzen Stadt und er hat wahrlich nichts Gutes im Sinn. Hat Oliver so überhaupt noch die Chance auf ein glückliches Leben? Der am 07. Februar 1812 nahe Portsmouth geborene Charles Dickens feierte mit "Oliver Twist" einen seiner ersten großen Erfolge. Der Autor wusste ganz genau, wovon er schrieb. Schon mit elf Jahren wurde er zum Ernährer seiner ganzen Familie, da sein Vater wegen Schulden im Londoner Gefängnis saß. So verbrachte Dickens seine Zeit nicht in der Schule, sondern in Fabriken und Lagerhallen, um sich und seine sieben Geschwister durchzubringen. Trotzdem eignete er sich bei jeder Gelegenheit Bildung an und schaffte schließlich den Sprung vom Straßenkind zum Schreiber für einen Rechtsanwalt. Von dort aus konnte er sich Stück für Stück eine Karriere als Journalist und Schriftsteller erarbeiten. Ab dem Jahr 1836 begann Dickens regelmäßig literarische Texte zu veröffentlichen, die ihn schon bald zu einem der meist beachteten Autoren seiner Zeit werden ließen. Doch sein privates Glück hat Dickens nie gefunden. Seine 1836 geschlossene Ehe zerbrach nach 22 Jahren. Eine weitere Liebe blieb ihm versagt. Fünf Jahre vor seinem Tod überlebte er 1865 ein schweres Zugunglück bei Kent, das ihn bis zu seinem Ende verfolgte. Er versuchte, das Geschehene in seinem Spätwerk zu verarbeiten, wurde aber zusehends kränklicher und rastloser. Am 09.Juni 1870 verstarb Charles Dickens an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Ehrengrab befindet sich in der Londoner Westminster Abbey. Bis heute gelten seine Bücher als Klassiker der Weltliteratur. Nun wird dieses Schaffen mit einer angemessenen Neuverfilmung gewürdigt. Wer sonst, wenn nicht die BBC wäre geeignet, ein solches Projekt erfolgreich in die Tat umzusetzen? Liebevoll inszeniert und mit einem reichlichen Erfahrungsschatz aus vorangegangenen Produktionen, ist auch dieses Mal ein Meisterwerk gelungen. Nicht nur die überzeugenden Schauspieler, auch die vorsichtige Adaption der Geschichte überzeugen die Zuschauer. Schließlich ist die Geschichte weder veraltet, noch uninteressant. Nein, Dickens Sozialkritik trifft auch heute noch auf den Punkt und hat dabei nichts an seiner unnachahmlichen Unterhaltsamkeit verloren, für die er schon vor zweihundert Jahren so berühmt war. Die Doppel-DVD von NewKSM präsentiert den Zweiteiler auf zwei DVDs sowohl in der Originalsprache Englisch als auch in der deutsch synchronisierten Version.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schon wieder Oliver Twist? 5 von 5 Punkten Hab ich mir aber trotzdem gekauft und heute komplett angesehen! Zuerst dachte ich auch: Ok, mal wieder die alte bekannte Geschichte! Aber 3 1/2 Stunden später (mit Making of) bin ich schwer begeistert! Es ist tatsächlich gelungen der Story noch ein paar neue Details zuzufügen!
Die Hintergrundgeschichte um Oliver wurde mit dem mysteriösen Mr.Monks sehr interessant ausgebaut. Auch vertraute Figuren wurden in einem neuen Licht dargestellt. Und witziger Weise bekommt Oliver hier von Dodger den Spitznamen "Nolly" mit auf den Weg,mit dem er auch überwiegend gerufen wird.
Dodger zieht am Ende mit Bullseye los und mann ahnt dass er in die Fußstapfen von Bill Sikes treten wird! Tom Hardy (der Shinzon aus dem letzten Star Trek Film) gibt hier einen besseren Bill Sikes als der aus dem Polanski Film. Aber an Oliver Reed kommen beide nicht ran!
Gut find ich auch dass Oliver diesmal mutiger ist. Nicht so edel wie Mark Lester oder so verletzlich wie Barney Clark.William Miller darf hier einen trotzigen Oliver geben. Einen der fordert und Bill Sikes die Stirn bietet! Respekt!
Ein schweres Erbe tritt hier Timothy Spall (Wurmschwanz aus Harry Potter) an, der glücklicher Weise nicht erst versucht in die Fußstapfen von Ron Moody oder Ben Kingsley zu tretten. Sein Fagin ist ein dicker fast tuntiger Jude der mit behebiger Gelassenheit seine Jungs leitet und schützt. Am Ende ist es Dodger der vergeblich versucht ihn zu retten.
Hat mir sehr gut gefallen der Zweiteiler! Tolle Ergänzung zu den bekannten Versionen!
BBC-Verfilmungen als Qualitätssiegel? 5 von 5 Punkten Für mich jedenfalls schon!
Die BBC kommt in aller Regel ohne riesiges Staraufgebot aus, liefert aber trotzdem die schönsten Verfilmungen ab!
Wenn man sich den Film als DVD anschaffen will, ist diese Version mein klarer Tipp!
Zumal man hier die Wahl hat, sich den englischen Originaltext oder die deutsche Synchronisation anzuhören! |
Prison Break - Season 1 [Blu-ray] Wentworth Miller, Dominic Purcell, Amaury Nolasco, Sarah Wayne Callies, Robert Knepper Blu-ray, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 12989 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Prison Break: Season 1 (6 DVDS), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
TOP & TIPP fuer alle Fans!! 5 von 5 Punkten Ich habe vor ein Paar Tagen die BD von Prison Break erhalten und kann mit Sicherheit sagen... "FANS SOFORT BESTELLEN"!!!
1. Hat man endlich eine ganze Staffel einer TOP-SUPER-WOW Serie die einfach nicht zu viel Platz im Regal braucht!! Die BD-Box ist kleiner, moderner als die DVD und die BD's sind in der Innenseite sehr clever zusammengestellt worden!!
2. Qualitaet im Bild & Sound ist versprochen! Natuerlich braucht die bestimmte Serie wirklich keine High Definition, da es hinter Gittern nun wirklich nicht sehr viele Farben gibt :-) , trotzdem aber ist es angenehmer fuer einen Zuschauer der die Serie zum ersten Mal sieht, sie in High Definition zu sehen! Die Augen tun nicht weh nach ueber 15 Stunden Spiel-Laenge (wenn man natuerlich nicht alles im einem Tag anschaut, weil sonst werden die Augen sowieso wehtun)!!! lol
3. Ok! Der Preis ist etwas hoch... aber man kauft nicht jeden Tag eine BD mit 80¬ oder 90¬! Das passiert nur ein Mal und wenn man ein Fan ist, greift man zu!
Tipp waere natuerlich wenn die 2.Staffel schnell auf BD rauskommt, mit dem Selben von Sprachen ausgewaehlten Untertiteln wie bei der 1.Staffel
ohne den Preis zu erhoehen!!
Tipp fuer alle die die Serie nicht gesehen haben ist... sie auf Originalton zu sehen! Obwohl die Deutsche Uebersetzung sehr gut ist, kann man die Gefuehle der Originalstimmen der bestimmten Serie nicht mit einer Faelschung von fremden Stimmen vergleichen!
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Dead Bang - Kurzer Prozess Don Johnson, Penelope Ann Miller, William Forsythe DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 24816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DEAD BANG-KURZER PROZESS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Actionthriller 5 von 5 Punkten Nach dem Ende von Miami Vice wollte Don Johnson einen Wechsel von seiner festgelegten Rolle als modischer Cop. Er blieb dem Genre treu, spielt in Dead Bang aber den abgehalfterten Cop Beck mit Alkoholproblemen, der noch einmal aufdreht, als ein Mitglied einer rechtsextremen Verschwörung, die sich über die halben Vereinigten Staaten gebildet hat, einen Polizisten tötet. Dessen Ehefrau sieht Beck als Instrument ihrer Rache (wo zu sie ihn durch eine gemeinsam verrbachte Nacht "überzeugen" will).
Im folgenden entwickelt sich eine Jagd über mehrere Bundestaaten, die in einem actionreichen Finale endet. John Frankenheimer hat hier einen unterschätzten Actionfilm gedreht, der für einen Videoabend herrovrragende Unterhaltung bietet. Auch die schauspielerische Leistung von Don Johnson sie hier noch hervorgehoben, der eine ganz andere Seite zeigt als Sonny Crockett.
Kaufempfehlung.
grandioser actionthriller. 5 von 5 Punkten in diesem actionkracher von meisterregisseur john frankenheimer sieht man don johnson in seiner besten rolle seit miami vice.
als abgehalfterter cop jimmy beck jagd er eine nazisekte die ihre blutspur unter schwarzen und latinos zieht.
gute darsteller, solide dialoge, eine spannende story und coole oldschool actionszenen sorgen für top unterhaltung die ich ruhigen gewissens weiterempfehlen kann. |
2001: Odyssee im Weltraum [HD DVD] Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter HD DVD, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 22134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott... 5 von 5 Punkten Obwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde).
"Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat.
Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen...
Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert).
Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte.
So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!).
Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde.
In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen.
Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt.
Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat...
Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt.
Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten!
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Prison Break - Complete Season 2 [UK IMPORT] Wentworth Miller, Dominic Purcell, William Fichtner, Peter Stormare, Patricia Wettig DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 24996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Spannendes und actiongeladenes Katz-und-Maus-Spiel 5 von 5 Punkten Nachdem die spektakuläre Flucht aus dem Fox River Gefängnis geglückt ist,
beginnt die spannende Flucht der acht Ausbrecher.
Ganz nach dem Hollywoodklassiker "Auf der Flucht" erfährt der Zuschauer auch
hier ein unglaublich spannendes und actiongeladenes Katz und Maus Spiel,
dem es gelingt
von Episode zu Episode einen immer größeren Spannungsbogen aufzubauen.
Tatsächlich gelingt es den Produzenten und Autoren eine durchweg spannendende
und plausible Story zu kreieren, und dank eines starken roten Fadens, der sich
durch die komplette Staffel zieht, wirken auch die zahlreichen Nebenhandlungen
logisch und plausibel für den Betrachter.
Es gelingt sogar jede einzelne Episode wie einen perfekten Film erscheinen zu
lassen, denn jede Episode für sich erzählt eine eigene Story,
die im gesamten Gesehen eine packende und vielseitige Geschichte erzählt.
Die insgesamt 22 Episoden fügen sich tatsächlich derart gut zusammen,
dass einem die gesamte Staffel wie ein gewaltiger einzelner Film in Erinnerung bleibt.
Abgesehen von der Story glänzen, wie bereits in der ersten Staffel, auch die
perfekt gecasteten Darsteller in ihren Rollen.
Wentworth Miller in der Rolle des Michael Scofield hat,
als Retter seines Bruders in der ersten Staffel, sowieso schon längst Kultstatus erreicht.
Seinen charismatischen und vielseitig starken Charakter verkörpert er,
wie bereits in der ersten Staffel, absolut überzeugend.
Auch Dominic Purcell, der in der ersten Staffel nicht all zu häufig im Mittelpunkt stand,
gelingt es diesmal sich auch charakterlich zu steigern, und eine eigene
starke Präsenz beim Zuschauer zu hinterlassen.
Großes Lob gebührt mal wieder Robert Knepper, der die Rolle des Psychopaten "T-Bag"
derart überzeugend verkörpert, dass man es teilweise mit der Angst zu tun bekommt
- wirklich beeindruckend.
Im selben Atemzug muss man allerdings auch William Fichtner erwähnen,
der bereits in zahlreichen "Hollywoodblockbustern" wie Armageddon, Pearl Harbor
oder LA Crash mitwirkte.
Die Rolle des drogenabhängigen FBI-Agenten verkörpert er in seiner bekannt coolen und
dennoch charismatischen Art.
Des weiteren überzeugt die tiefgründige Geschichte um seinen anfangs geheimnisvollen
Charakter, dessen Vergangenheit nach und nach aufgedeckt wird und einige
Überraschungen im Petto hält.
Dank der vielen unterschiedlichen Charaktere in der Serie, und der
tollen schauspielerischen Besetzung bis in die kleinste Nebenrolle, entstehen
zahlreiche tolle Nebengeschichten, die sich perfekt in die Haupthandlung einfügen
und somit die Serie erst richtig Rund machen.
Dass sich "Prison Break" mittlerweile zu den Top-Serien zählen darf muss nicht
extra erwähnt werden.
Storytechnisch und darstellertechnisch bietet uns die Serie weiterhin Topniveau,
und lässt den Zuschauer die Serie regelrecht verschlingen.
Flüchten sie mit Michael Scofield und Co. in 22 spannende und actiongeladene Episoden
"Prison Break".
BESTE STAFFEL-BESTE SERIE 5 von 5 Punkten Für mich war die 2.Staffel die beste Staffel, weil alle Charaktere nun eine Hauptrolle bekommen haben. Alles haben sich von den verschiedensten Seiten gezeigt und den Zuschauer zum Nachdenken angeregt. Die einzelnen Geschichten und Verstrickungen erklärten das Verhalten der Personen in der 1.Staffel und ließen die Personen noch interessanter wirken. Zudem hatten alle Personen ihre eigene interessante Entwicklung. Michael und Linc sind nun auf der Flucht, wobei Linc sich einerseits Gedanken um Lj macht und Michael um Sara. Sara bekommt eine wichtige Rolle und ebenfalls Agent Kellerman, den wir als eiskalten Killer aus der ersten Staffel kennen, durchlebt sehr interessante Entwicklungen. Alles wird durch seeeeeeeeeeeeeehr viel Spannung, Liebe, Trauer, Schock, Humor und Harmonie gefolgt. Das Beste ist, dass es viele Geheimnisse gibt, die zwischendurch aufgeklärt werden. Man weiß nie, was in der nächsten Sekunde passiert. Alles kann sich innerhalb von Minuten total ändern und das sorgt für sooo viel Spannung. Es gibt Situationen in denen man denkt alles sei zu Ende, jedoch zeigen uns die Autoren immer wieder wie einfach und logisch man diese schlechte Lage lösen kann. Es gibt sehr viele Gänsegautmomente. Agent Mahone als neuer Charakter ist eine geniale Hinzufügung er er ist eine Bereischerung für die Serie. Prison Break ist die beste Serie überhaupt und die 2.Staffel ist die BESTE Staffel dieser Serie bis jetzt(von der 3 Staffeln)!
Nicht so gut wie Season 1 4 von 5 Punkten Prison Break ist nach wie vor eine spannende und gut gemachte Unterhaltungsserie mit vielen guten Ideen, doch mit den Geschehnissen nach dem gelungenen Ausbruch aus Staffel 1 geht die Logik teilweise heftig in die Knie. Die Story fasert manchmal etwas zu sehr auf, und auch, wenn man die Schicksale der einzelnen Flüchtlinge durchaus interessiert verfolgt, so wird doch deutlich, daß man hier manchmal arg streckt, um auf die vorgesehene Episodenzahl zu kommen.
Die zu Beginn noch angedeutete Verschwörungstheorie rund um den Mord am Bruder der US-Vizepräsidentin ist mir persönlich ein bisschen zu hanebüchen und unglaubwürdig. Dennoch: Es gibt kaum eine Folge, die langweilt, und auch wenn Prison Break nicht mit Krachern wie "Lost" oder "24" mithalten kann, so bietet sie beste amerikanische Serienkost.
Brilliant und spannend bis zuletzt 5 von 5 Punkten Eigentlich bin ich kein großer Serienfan, aber Prison Break überrascht mich jedes Mal auf's Neue! Ich muss meinen Hut ziehen vor den Scriptschreibern, wie denken die sich das bloß alles aus?? Sicher, es gibt einige Logiklöcher gleich nach dem Ausbruch... aber hey, es ist schließlich auch keine Reality Show. Season 2 ist vom Grundton her anders als Staffel 1, aber nicht weniger spannend und fesselnd. Ich habe jedenfalls bis 7 Uhr morgens durchgeguckt, weil ich das Ende nicht mehr abwarten konnte! Fazit: noch nie habe ich eine so packende Story mit so brillianten Schauspielern gesehen (außer vielleicht in LOST). Kaufen und genießen!!!
Staffeln 5 von 5 Punkten Es gibt insgesamt 5 oder 6 Staffeln, von daher kann noch kein Ende in Sicht sein
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2001 - A Space Odyssey [UK IMPORT] Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 39005 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott... 5 von 5 Punkten Obwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde).
"Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat.
Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen...
Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert).
Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte.
So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!).
Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde.
In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen.
Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt.
Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat...
Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt.
Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten!
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Prison Break - Series 1-3 - Complete [UK IMPORT] Dominic Purcell, Stacy Keach, Sarah Wayne Callies, Robin Tunney, Wentworth Miller DVD, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 42411 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Staffeln 1-3 in einer Box! 5 von 5 Punkten Ich war erst ein wenig unsicher, ob ich mir diese Version der DVD "Prison Break" bestellen sollte. Als die Box ankam (viel kleiner als die deutsche Version mit 2 Staffeln) war ich ein wenig irritiert, da ich anderes erwartet hatte. In der Box befinden sich 8 Slim-Cases mit jeweils 2 DVDs. Der Inhalt ist der selbe wie der einzelnen Boxen. Die Tonspur ist in englischer Sprache und ansonsten gibt es nicht viel über diese Box zu sagen. Man muss dazu sagen, dass der hohe Preis nicht wirklich gerechtfertigt ist (um die 100,00 Euro wären fairer gewesen) und für etwas weniger bekommt man sogar alle drei Boxen einzeln und "griffiger". Ich persönlich liebe diese kompakte Version und sie wirkt äußerlich schöner als die einzelnen Boxen. |
Rottweiler William Miller, Irene Montalà, Paulina Gálvez DVD, 30. März 2006 Verkaufsrang: 43588 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Rottweiler (Kult-Horror!), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 30.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Interessanter Thriller mit Horror-Elementen 4 von 5 Punkten Trotz einiger Mängel, die vor allem im zu abrupten Handlungswechsel und den mangelnden Identifikationsfiguren begründet liegen, bietet dieser Film gelungene Unterhaltung.
Der Rottweiler taucht dabei immer wieder sowohl real als auch in Träumen auf und kann durchaus als Symbol verloren gegangener Identität gesehen werden. Auch ist die Handlung hochgradig nichtlinear und wird erst nach und nach ersichtlich. Überraschungen sind garantiert.
Als klassischer Horrorfilm kann "Rottweiler" allerdings nicht gesehen werden. Eher handelt es sich dabei um eine Art Drama in B-Movie-Verpackung.
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2001 - A Space Odyssey (Limited Edition) [UK IMPORT] Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester, Daniel Richter, Leonard Rossiter DVD, 11. Juni 2001 Verkaufsrang: 50421 Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte. Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden. Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)
Das Tier im Menschen, der Mensch in der Maschine und schließlich noch Gott... 5 von 5 Punkten Obwohl ich schon längere Zeit Filmklassikern hinterherjage und schon so manchen Must-Have-Streifen gesehen habe, bin ich das erste Mal in meinem Leben beeindruckter Zuseher bei Kubrick's "Space Odyssee" gewesen.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich an sich kein Sci-fi-Fan bin, aber - und das sei gleich anfangs erwähnt - um diesen Streifen zu mögen, braucht man weder Star-Wars noch Star Trek - Fan zu sein (obwohl ich auch diese Filme in gewissem Maße nicht schlecht finde).
"Space Odyssee" ist ansatzweise das, was ein gewisser Herr Tarkowskij wenige Jahre später noch intensiver und ausführlicher unter dem Titel "Solaris" produziert hat. Freilich ist jetzt weder das eine noch das andere eine Kopie. Aber ich wage zu beahupten, dass Kubrick's Streifen einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Tarkowskij und natürlich noch viele, viele andere Filmemacher gehabt hat.
Prinzipiell arbeitet Kubrick hier mit Bildern und Musik: "Also sprach Zarathustra" und "An der schönen blauen Donau" sind ein herrliches Erlebnis in Kombination mit Bildern futuristischer und höchstentwickelter Technik. Vielleicht wollte der Regisseur damit zum Ausdruck bringen, dass die kulturelle und technische Blüte hier miteinander verschmelzen...
Dabei beginnt alles ganz anders: Zunächst schickt uns Kubrick auf eine Reise in die Steinzeit, in der Menschenaffen ein (relativ) friedliches Nebeneinander frönen, ehe jemand entdeckt, dass man große Schenkelknochen auch als Waffe (nicht nur für die Jagd) verwenden kann. Kurz: Der Mensch war immer schon so wie heute: machteifernd, rachsüchtig und kriegerisch (nur die Waffen haben sich eben geändert).
Dann folgt ein Sprung, der uns eben mal ein paar Jahrtausende nach vorne katapultiert: Ein in die Luft gewirbelter Knochen verwandelt sich schnurstraks in ein Raumschiff - einer der genialsten Schnitte der Filmgeschichte.
So geht es dahin. Beeindruckende Kulissen gepaart mit sprechenden Bildern und wunderbarer Musik vermitteln dem Zuseher den Eindruck von einer menschlichen Gesellschaft, die alle kulturellen und historischen Kluften überwältigt hat, um neben- und miteinander, auch außerhalb der weltlichen Atmosphäre, in Frieden und Harmonie zu leben. Das zeigt sich beispielsweise als sich ein amerikanischer Wissenschaftler mit seinen russischen Freunden zusammensetzt (für 1968 ja beinahe unerhört!).
Natürlich muss es soweit kommen, dass nicht mehr der Mensch, sondern Maschinen nun zum Übel der Menschheit werden. Das zeigt sich schließlich als eine - hauptsächlich von einem Computer gesteuerte - Jupiter-Expedition aus den Fugen gerät, weil der schon "zu intelligente" Computer nach fehlerhafter Funktion alles dagegen unternimmt, um nicht abgeschaltet zu werden. Kubrick genügte es allerdings diese menschliche Angst vor Kontrollverlust über sein eigenes Schicksal im Rahmen einer 5-Mann-Raumschiffbesatzung zu zeigen, wobei drei davon in künstlichen Tiefschlaf versetzt sind - bleiben also nur noch 2. Überhaupt bedient sich Kubrick relativ weniger Schauspieler, was seine Qualität als Filmschaffender aber durchaus bestätigt, wie ich finde.
In weiterer Folge schafft es der letztlich einzige Überlebende der Besatzung, den Computer (HAL-9000) zu überlisten und sich am Jupiter niederzulassen.
Was dort dann geschieht, wage ich nicht zu erklären. Ich denke, man muss es selbst gesehen haben. Vielleicht wollte uns Kubrick so eine höher entwickelte Lebensform darbieten, die man durchaus auch als "Gott" bezeichnen könnte. Vielleicht wollte er aber ganz einfach auch nur die Urängste des Menschen widerspiegeln, indem er das einsame Altern und Sterben auf einem fremden Planeten hierfür als Metapher verwendet hat... Wie auch immer - jedenfalls stimmt das Ende wieder hoffnungsvoll, als ein Embryo quer durchs All fliegt und sich das Bild: Baby, Erde, Sonne zu guter Letzt in unser Bewusstsein bannt.
Insgesamt ist "Space Odyssee" wirklich ein Meisterwerk. Stellenweise kann man es - so finde ich - ein wenig mit "Planet der Affen" vergleichen. Wer beide Filme gesehen hat, wird bestimmt einige Ähnlichkeiten finden können (wobei Kubrick insgesamt genialer an die Sache herangegangen ist). Das zuvor schon erwähnte "Solaris" ist ein ähnliches Kaliber, allerdings in seiner Machart und auch in der Grundintension doch stark anders als "Space Odyssee". Freunden von "Space Odyssee" kann ich an dieser Stelle jedenfalls nur raten, sich unbedingt mal Tarkowskijs Version von "Solaris" anzuschauen. Der Streifen macht dort weiter, wo dieser hier gerade mal ansatzweise begonnen hat...
Fazit: Nichts für ungeduldige Gemüter, die sich ausschließlich für Weltraumschlachten und Aliens begeistern können. "Space Odyssee" verlangt Geduld, Ruhe und Aufmerksamkeit und versteht es aber auch zu unterhalten, so, dass sich ein wunderbarer Kreis an Genialität und Einfallsreichtum schließt.
Wahrscheinlich einer der besten 50 Filme aller Zeiten!
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Big Brother - Die Highlights aus der aktuellen Staffel 2007 (Limited Edition) Eddie McGee, Josh Souza, Curtis Kin, Jamie Kern, George Boswell DVD, 25. Mai 2007 Verkaufsrang: 38112 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Als Fan ein Muss... 3 von 5 Punkten Witzige Zusammenfassung einiger Highlights aus der letzen BB Staffel. Als Fan sicherlich ein muss. Warum diese Version allerdings keine Jugendfreigabe hat ist mir bis jetzt ein Rätsel. Wer hier frivole Szenen aus dem BigBrotherHaus erwartet, wird enttäuscht sein. Nur 3 Sterne
weil ich keinen Mehrwert zu der 5 euro günstigeren Jugendfreien DVD sehe. |
Prison Break - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Wade Williams, Dominic Purcell, Robin Tunney, Stacy Keach, Wentworth Miller DVD, 18. September 2006 Verkaufsrang: 36646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Fast wahre Begebenheiten! 4 von 5 Punkten Die serie zeigt zwar etwas übertrieben wie es im Knast läuft,aber sie bleibt noch im ramen!!Ist aber ansonsten wohl die geilste serie die mommentan am start ist!
Sensationell, eine der spannendsten Serien aller Zeiten!!! 5 von 5 Punkten Als "24-Fan" der ersten Stunde muss ich leider sagen, dass FOX mit Prison Break einen neuen Massstab bei der Spannung gesetzt hat.
Die Serie ist - hierzulande leider versaut durch RTL - an Spannung kaum zu uebertreffen.
Empfehle wirklich, such dieses DVD Set im Original anzuschauen.
Wer einmal anfaengt, moechte die Serie am liebesten am Stueck zu Ende sehen.
Bin schon gespannt auf Series 2 (leider endet Series 1 mit einem schoenen Cliffhanger...)
Extrem spannend 5 von 5 Punkten Ich hatte anfangs etwas Mühe mit der Serie, schien sie mir doch unnötig brutal. Doch nach und nach hat es mich einfach gepackt, die Abfolge wurde immer spannender, und wenn ich es gekonnt hätte, hätte ich wohl während einer ganzen Episode die Luft angehalten, vor allem zum Schluss. Manchmal etwas sehr flüssig, einfach bezüglich wie sich alle Probleme lösen lassen, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Politisch spannend und einleuchtend. Kann die 2. Staffel kaum erwarten.
DAS BESTE 5 von 5 Punkten Momentan einfach die beste Serie im TV!Es gibt nichts besseres in Zeiten von dummen Quizshows und idiotischen Soaps gibt diese Serie Spannung,Action und jede Menge Nervenkitzel!Jede Sendung macht süchtig auf die nächste...
TOP SERIE 5 von 5 Punkten unbegreiflich,dass RTL so schlechte Qouten hat... nach Hinter Gittern,endlich wieder ein Knast Lichtblick,Spannung Action,einfach klasse Serie...
Doch wann erscheint diese Serie endlich auf DVD in Germany???
(aber BITTE ,ohne den dämlichen Deutschen HipHop Vorspann!!)
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Prison Break - Series 2 Vol.1 [UK IMPORT] Wentworth Miller, Dominic Purcell, William Fichtner, Robert Knepper DVD, 21. Mai 2007 Verkaufsrang: 44383 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Story Top, Staffelsplittung Flop 3 von 5 Punkten Prison Break geht in die zweite Runde mit dieser Staffel.
ACHTUNG SPOILER
Michael, Linc und 6 weitere Insassen haben es tatsächlich geschafft aus Fox River auszubrechen. Jetzt geht die Jagd auf sie los. Agent Mahone (William Fichtner) wird auf die "Fox River 8" angesetzt.
Die Staffel baut wieder nach und nach seinen Spannungsbogen auf. Um zu sehen in welche Richtung die einzelnen Gefangenen gehen, darf man die ersten Episoden nicht missen. Ich selbst verpasste allerdings ein paar in der Mitte. Wahr nicht seeehr tragisch, jedoch darf man spätestens (!!!) ab Folge 10 wieder gebannt vorm Schirm sitzen. Die Staffel baut ihre Energie allerdings erst richtig ab Folge 13 auf...
hier kommen wir zur Abwertung:
Wieder einmal wurde die Staffel gesplittet. An sich eigentlich irgendwo nur Geldmacherei und man muss länger auf die komplette Staffel warten.
Warten..... das ist bei PRISON BREAK so eine Sache. Diese Serie versteht es gekonnt Spannung aufzubauen, dass ich jedem nur empfehle, die Serie nacheinander auf DVD anzusehen und sich dafür Zeit zu nehmen.
Man will nicht aufhören.
Serie TOP!! DVD vermarktung...... naja. Lieber auf Komplettbox warten. |
Prison Break - Series 3 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT] Dominic Purcell, Wentworth Miller, William Fichtner, Amaury Nolasco, Wade Williams Blu-ray, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 15003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| 2001: Odyssee im Weltraum Die besten Filme aller Zeiten William Sylvester, Keir Dullea, Gary Lockwood, Robert Beatty, Margaret Tyzack DVD, 18. September 2008 Verkaufsrang: 28973 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Roger Corman Horror Collection [UK IMPORT] Jack Nicholson, Mel Welles, Jackie Joseph, Patrick Magee, Luana Anders DVD, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 57341
| Love Nest [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Maude Wallace, June Haver, William Lundigan, Frank Fay DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 60539 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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