|
| DVDs: Willy Millowitsch | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Fledermaus Peter Alexander, Willy Millowitsch, Hans Moser DVD, 20. Dezember 2005 Verkaufsrang: 4518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Fledermaus, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Besser, als erhofft! 5 von 5 Punkten Ja, tatsächlich besser als erhofft, ist der Film digital überarbeitet worden! Gut, soo klasse, wie beim "Weissen Rössl" ist das Bild nicht, aber auf jeden Fall um einiges besser, als die TV-Ausstrahlungen! Weiter so, KINOWELT, es gibt noch (Peter Alexander betreffend) viel zu tun!
Endlich, die beste Verfilmung der Fledermaus, die es gibt!! 5 von 5 Punkten endlich kommt die beste verfilmung der fledermaus, die es je gegeben hat auf den markt. peter alexander in einer seiner besten filme und rollen, dazu stars wie, marianne koch, willy millowitsch und marika rökk machen diesen film zu einem wunderbaren erlebnis für die ganze familie. man kann nur hoffen, das veröffentlichungen auf dvd von der lustigen witwe mit peter alexander, sowie saison in salzburg sehr bald folgen werden. |
Pizza Colonia Mario Adorf, Ilaria Occhini, Riccardo Cucciolla, Eberhard Feik, Willy Millowitsch DVD, 4. April 2007 Verkaufsrang: 5665 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pizza Colonia ist eine spaßige und zugleich sehr nachdenkliche kölsch-italienische Komödie, in der Altmeister Mario Adorf brilliert. Aber auch in den weiteren Rollen finden sich viele Schauspieler, die beeindrucken: Eberhard Feik, Riccardo Cucciolla, Mariele Millowitsch, Ulrike Bliefert, Willy Millowitsch, Ilaria Occhini, Alfred Zach und auch Özay Fecht. Ein köstlicher, Kölner Film einer Kölner Filmproduktion.
|
Herrliche Zeiten im Spessart Liselotte Pulver, Harald Leipnitz, Willy Millowitsch DVD, 13. April 2007 Verkaufsrang: 18212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Herrliche Zeiten im Spessart DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Unterschätzte Komödie und ein Stück Zeitgeschichte 4 von 5 Punkten 1967, zehn Jahre nach dem großen Erfolg der Hauff-Adaption "Das Wirtshaus im Spessart" schloss Kurt Hoffmann, der neben vielen anderen deutschen Komödien auch für "Quax, der Bruchpilot" verantwortlich ist, seine Reihe der "Spessart"-Filme mit dieser durchaus gelungenen Mischung aus Satire, Persiflage und schon auch Klamotte -im besten Sinne aber- ab.
Natürlich wird der Grad an Perfektion in Besetzung, Dramaturgie und Choreographie vom "Wirtshaus..." (für mich eine der besten deutschen Komödien) nicht mehr erreicht, trotzdem halte ich den Film für arg unterschätzt.
Der Spaß liegt in den, aus heutiger Sicht, klamottigen Spezialeffekten und vor allem in den zwar subtilen, aber mit bissiger Zeitkritik gewürzten Dialogen, hinter denen auch hier wieder der Berliner Kabarettist und Autor (-> "Otto Normalverbraucher" Gert Fröbe) Günter Neumann steckt, der auch schon in den beiden vorhergehenden Teilen das Buch und viele Liedtexte geschrieben hatte.
Der Film ist noch mehr als der zweite Teil Jahrmarktsspiegel des damaligen Zeitgeistes und gibt in unterhaltsamer Form die deutsche Epoche von Wirtschaftswunder, nicht verarbeitetem Trauma des Krieges, nicht wirklich stattgefundener Entnazifizierung und beginnender Aufrüstung wider.
Freilich hat "Herrliche Zeiten im Spessart" (der Titel ist durchaus ironisch gemeint!) schon etwas Staub angesetzt, aber zum einen ist Liselotte Pulver sowieso unbezahlbar, und außerdem gibt es ein Wiedersehen mit einigen Mimen der ersten Teile (köstlich: Hubert von Meyerinck als Drittauflage seines "Zack, Zack"-Obristen), wenn auch das Duo Wolfgang Neuss / Wolfgang Müller ("Knoll und Funzel") wiederum schmerzlich fehlt.
Die Ausstattung geht in Ordnung, denn ich befürchte, dass diese durchweg launige und oft hintersinnige Komödie nicht so schnell wiederveröffentlicht wird, ist sie doch im Vergleich zu den anderen beiden Teilen eher (jedoch zu Unrecht) unbekannt. Wer also die "Trilogie" komplettieren will, sollte zugreifen und dazu beitragen, dass dieses Kabinettstückchen deutscher Filmgeschichte nicht zu schnell in Vergessenheit gerät.
Weitere Kundenmeinungen |
Ein dicker Hund Thomas Ohrner, Gunther Philipp, Willy Millowitsch DVD, 25. August 2005 Verkaufsrang: 9860 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein dicker Hund
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kurzinhalt zum Film 5 von 5 Punkten Um eine Wette zu gewinnen wendet der steinreiche Edurard von Bittermagen -Erfinder des Magenbitters - eine makabre List an. Er läutet sein letztes Stündchen ein und bittet Tommi und Julia - aus ihnen gilt es ein Paar zu machen - an sein "Sterbebett". Beiden bietet er sein gewaltiges Erbe an - wenn sie eine Aufgabe lösen. Nämlich fünf rote Kissen zu finden, in denen sich bestimmte Informationen befinden. Doch die Kissen-Jagd wird bald zur amüsanten Kissen-Schlacht und die Wette entpuppt sich als ganz dicker Hund... |
Kommissar Klefisch Willy Millowitsch, Dietmar Bär DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 16156 Noch nicht veröffentlicht
Anlässlich des 100. Geburtstags von Willy Millowitsch am 08. Januar erscheint die erste von 2 Jubiläumsboxen des erfolgreichen Kriminal-Sechsteilers ‚Kommissar Klefisch' mit 3 DVDs. Endlich einmal einen Kommissar in einem großen Fernsehkrimi spielen zu dürfen, diesen Wunsch hegte Willy Millowitsch schon lange. An seinem 80. Geburtstag ging er in Erfüllung: Der WDR gab ihm die Rolle des Kriminalkommissars a. D. Hermann-Josef Klefisch. In sechs Folgen spielt er den pensionierten Kommissar, der sich rasch großer Beliebtheit beim Publikum erfreute. An seiner Seite: Kommissar Döpper, gespielt von Dietmar Bär, dem heute sehr erfolgreichen Kölner Tatort Kommissar. Die 3 Filme zeichnen sich weniger durch Action oder Effekthascherei als vielmehr durch gut durchdachte Drehbücher, sorgfältige Inszenierung und das perfekte Zusammenspiel von Willy Millowitsch und Dietmar Bär aus.
|
Heinz Erhardt ...und der gleichen - Digipack Box (5 DVDs) Heinz Erhardt, Vera Tschechowa, Helmut Lohner, Christine Kaufmann, Chris Howland DVD, 4. Dezember 2007 Verkaufsrang: 26234 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Drillinge an Bord Sie stehen vor einem dreiteiligen Spiegel. Sitzt der Anzug? Doch merkwürdig, da bewegen sich ein paar Herren im Spiegel, die sie kaum kennen, besonders in der Rückenansicht nicht. Da sind sie selbst, dreimal!!! Können sie sich vorstellen, das es sowas wirklich gibt? Nun in unserem Film ist Heinz Erhardt ein solcher Drilling, dem seine beiden Brüder zum verwechseln ähnlich sind. Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Heinz, das "Küken", versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos (für Pickelcreme) einer von Eduards erfundenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: Eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst... In weiteren Hauptrollen: Günter Pfitzmann, Trude Herr, Paul Dahlke, Ingrid van Bergen Regie: Hans Müller Laufzeit: 81 Min. Produktionsjahr: 1959 Natürlich die Autofahrer Dies ist die Geschichte des Polizeihauptwachtmeisters Eberhard Dobermann, der auf krausen Wegen von einem Saulus zu einem Paulus wird. Obwohl Verkehrspolizist, lebt er mit den Autofahrern auf gespanntem Fuß. Auf seinem Posten an einer verkehrsreichen Kreuzung hagelt es gebührenpflichtige Verwarnungen, und selbst sein höchster Vorgesetzter, der Herr Polizeipräsident, bekommt die unbestechliche Strenge des wackeren Verkehrshüters zu spüren. Dabei ist der Witwer Dobermann außerhalb des Dienstes, den er wie ein Rachegott des Gesetztes versieht, ein friedliebender Mensch, dem die Ruhe seiner bürgerlichen Häuslichkeit und das Wohl seiner beiden Kinder, der 19jährigen Karin und des 15jährigen Felix, über alles geht. Alles wäre in bester Ordnung, bringt das Wochen später stattfindende Polizeisportfest jedoch ein Ereignis, dass das Leben Polizeihauptwachtmeisters Dobermanns von Grund auf verändert und vor gänzlich neue Aspekte stellt: Er, der Autofeind und begeisterte Radfahrer gewinnt bei einer Tombola den Hauptpreis: Ein chromblitzendes Luxuskabriolett. In weitern Hauptrollen: Ruth Stephan, Erik Schumann, Peter Frankenfeld, Trude Herr; Regie: Erich Engels Laufzeit: 81 Min. Produktionsjahr: 1959 Mein Mann, das Wirtschaftswunder Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, wenn bekannt würde, daß Alexander Engelmann, Boß der Engelmann-Werke, Wirtschaftskapitän und Alleininhaber eines der größten Konzerne, daß dieser Engelmann im Krieg der Fahrer des Zahlmeisters Paul Korn war - ein schlechter Fahrer übrigens. Jedenfalls behauptet das Paul , der jetzt Fahrer von Engelmann ist. Paul kümmert sich so ziemlich um alles, was das Privatleben von Engelmann betrifft, besonders aber um Julia, die 16jährige Tochter Alexanders, die in dem mutterlosen Haushalt wie eine zwar reizende, aber wilde Pflanze aufwächst: hübsch anzuschauen, aber äußerst stachelig. Eine Mutter muß her! Aber wie findet Engelmann eine Frau, die nicht nur auf die Millionen spekuliert? Das bei der Suche so einiges schiefgeht, versteht sich von selbst. Aber dank dem umsichtigen und besonnenen Paul wird doch noch die richtige Frau für Engelmann und geeignete Mutter für Julchen gefunden. In weiteren Hauptrollen: Marika Röck, Conny Froboess, Fritz Tillmann, Helmuth Lohner Regie: Ulrich Erfurth Laufzeit: 90 Min. Produktionsjahr: 1960 Witwer mit 5 Töchtern In einer idyllischen Kleinstadt, deren ganzer Stolz das etwas außerhalb gelegene Schloß ist, lebt in einem Villenvorort am Rande der Stadt der Witwer Scherzer mit seinen fünf Töchtern. Das Schloß, das nach dem Kriege in amerikanischen Besitz übergegangen ist, wird von Herrn Scherzer verwaltet: er sorgt für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und schaltet und waltet in der großen Schloßbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht genügend Zeit, seinen Pflichten als Haushaltsvorstand in vollem Maße nachzukommen. Und die Erziehung von fünf Töchtern ist schon eine recht schwierige Aufgabe - eine Aufgabe, der sich auch die von ihm angestellten Haushälterinnen nicht gewachsen fühlen. So sieht sich das städt. Jugendamt genötigt, einmal einen überaus kritischen Blick auf das Scherzer'sche Haus zu werfen. Friedrich Scherzer weist jedoch jegliche Vorwürfe und Einmischungsversuche seitens des Jugendamtes energisch zurück. Eine Krankheit des 5jährigen Julchens führt Frau Hansen vorübergehend in das Haus der Scherzers. Sie hält es für ihre nachbarliche Pflicht, das kleine Julchen in dem verwilderten Haushalt gesund zu pflegen. So wird sie nach und nach mit den kleinen und großen Sorgen dieser liebenswerten Familie vertraut. Bald merkt auch Witwer Scherzer, was ihnen noch zum richtigen Glück fehlt... In weiteren Hauptrollen: Vera Tschechowa, Helmuth Lohner, Christine Kaufmann, Chris Howland Regie: Erich Engels Laufzeit: 91 Min. Produktionsjahr: 1957 Vater, Mutter und 9 Kinder Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als den Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle neun Kinder sind, wie man sagt gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schlittert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. Die pikante Geschichte wäre nie ans Licht gekommen, wenn sich nicht ausgerechnet seine Tochter Thea, das fixe Zeitungsmädchen, mit einem Skandal-Artikel über das flotte Doppelleben der Industriellen-Gattin Lollo ihre ersten journalistischen Sporen verdienen wollte. Aber Ehefrau Martha, die von der Affäre Wind bekommen hat, kann durch ihre verständnisvolle und frauliche Klugheit letztendlich doch noch die Geschichte geradebiegen, so daß auch Friedrichs Berufung zum Vorstand der Handelskammer nichts mehr im Wege steht. In weiteren Hauptrollen: Camilla Spira, Monika Ahrens, Erik Schumann und Willy Millowitsch Regie: Erich Engels Laufzeit: 91 Min. Produktionsjahr: 1958
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Kundenmeinungen |
Warum hab' ich bloß 2x ja gesagt? Terry Torday, Willy Millowitsch, Heinz Erhardt DVD Verkaufsrang: 25072 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WARUM HAB ICH BLOSS 2 X JA GE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Besetzung, schwache Handlung 1 von 5 Punkten Von diesem Film habe ich zumindest eine Prise Witz erwartet. Leider ist nur die deutsch-italienische Besetzung interessant (Willy Millowitsch als italienischer Verkehrsminister mit kölschem Akzent!). Wenn man nichts anderes zu tun hat, ist der Streifen vielleicht noch knapp sehenswert. |
Ohnsorg Theater: Die Kartenlegerin Heidi Kabel, Otto Lüthje, Willy Millowitsch DVD, 12. August 2005 Verkaufsrang: 33266 Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schadenfreude ist die schönste Freude 5 von 5 Punkten Zuerst einmal die Anmerung, das es sich bei dieser Aufführung der "Kartenlegerin" um eine Sondervorstellung handelt, die im Rahmen der ARD-Fernselotterie aufgeführt wurde. So darf es nicht verwundern, das der kölner Volksschauspieler Willy Millowitsch in dem Stück der niederdeutschen Bühne als Richter auftritt, und auch Freddy Quinn zu sehen ist.
Zur Handung: Die Witwe Lührs (Heidi Kabel) liest aus einem Kartenspiel für andere Leute die Zukunft. Daran wäre nichts schlimmes, wenn sie sich nicht dafür bezahlen ließe, es also gewerbsmäßig tun würde. Nun ist sie so schlau, keine Bezahlung zu verlangen, sondern das Entgelt als freiwillige Spende aushändigen zu lassen.
Als sich Frau Lührs, auf Einladung eines unterdrückten Ehemannes, zu einer Landpartie hinreissen läßt, um dessen Frau, unter einem Vorwand, ihre vermeintliche Zukunft zu legen, wie sie das auch schon bei anderen Menschen getan hat, überspannt sie den Bogen, und es kommt zum Prozess.
Allerdings verläuft dieser Prozess nicht so, wie sich die Denunziantin, nämlich jene boshafte Ehefrau, die Frau Lührs beschwatzen sollte, das vorstellt.
|
Zwei Matrosen auf der Alm Willy Millowitsch, Beppo Brem, Barbara Gallauner, Ludwig Schmid-Wildy, Anita Gutwell Videokassette Verkaufsrang: 1290 Zwei Nordlichter begeben sich ins Oberbayerische, um dort um die heiratswillige Stallmagd Resl zu werben. Doch sie geraten an die falsche Dame, die hübsche Wirtstochter Rosl. Für zusätzliche Aufregung sorgt der Sterntaler-Wirt, der den Schmuggel von Alkoholika zu seiner Profession gemacht hat.
|
Ohnsorg Theater: Die Kartenlegerin Heidi Kabel, Otto Lüthje, Willy Millowitsch DVD, 26. September 2007 Verkaufsrang: 16632 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Ohnsorg Theater - Die Kartenlegerin, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.09.07
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|