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| DVDs: Christine Neubauer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nur fabelhafte Frauen - Männer sind zum Abgewöhnen Christine Neubauer, Stefan Jürgens, Vanessa Jung DVD, 6. Oktober 2005 Verkaufsrang: 13660 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jede Frau will träumen, doch dabei die Realität nicht ganz aus den Augen verlieren. Die "fabelhaften Frauen" sind so sicher keine Engel. Sie haben große und kleine Fehler, pendeln zwischen himmelhoch jauchzend und - manchmal - zu Tode betrübt. Sie lieben, leiden, leben mit Herz und Verstand und garantiertem Happy End. Die Filme basieren auf erfolgreichen Frauenromanen. "Männer sind zum Abgewöhnen" Nach dem Tod ihrer Mutter siedelt die geschiedene Tanztherapeutin Marlene Hagedorn mit ihren drei Töchtern in die leer stehende Doppelhaushälfte ihrer Mutter um. Als am selben Tag nebenan der Koponist Henri Schaaf einzieht, ist der Streit vorprogrammiert. Während Marlene mit ihrem Umbau beschäftigt ist, kämpft der zart besaitete Künstler Henri im Nachbarhaus mit der Komposition seines neuen Musicals. Es will ihm nichts einfallen. Schuld daran gibt er seiner lebhaften Nachbarsfamilie. Da Marlene nichts so sehr aus der Fassung bringt wie ungerechte Kritik an ihren Kindern, eskalieren die Auseinandersetzungen immer mehr. Nur die kleine, hochmusikalische Cilli findet Zugang zu dem Komponisten. Eigensinnig versucht die Achtjährige ihre Mutter davon zu überzeugen, dass sie und Henri ein wunderbares Paar wären...
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Moppel-Ich Christine Neubauer, Henning Baum, Gregor Törzs DVD, 12. November 2007 Verkaufsrang: 4682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Moppel-Ich DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Es hat sich ausgemoppelt, Frau Neubauer! 1 von 5 Punkten Ich weiss wirklich nicht, wo ich als erstes anfangen soll, aber Christine Neubauer gehört zu den überbewertesten und untalentiertesten Schauspielerinnen Mitteleuropas. Die Mimik einer kalbenden Kuh und der ewige Drang, diese unterschwellige Dirndl-Erotik mit prallbusigem Schicksalsschlag zu kombinieren - geht mir tierisch auf die Nerven. Jedoch, sie ist eine raffinierte Frau, die gekonnt über ihren Berufsmakel hinweg täuscht, indem sie sich bereits seit Jahren als "eine vom Volk", quasi "ach, die Nette für jedermann" anbiedert und selbst so ein schlechtes Drehbuch wie bei "Moppel Ich", noch mehr versenkt! Es ist zum Davonlaufen.
Flache Dialoge, uralte Gags und garnicht spritzig plätschert der Streifen vor sich hin. Wird wohl ausschließlich für ARD und ZDF Zuschauer produziert worden sein - denn denen ist (siehe Programm) die Qualität nicht so wichtig wie die Quantität... Obwohl das Thema Diäten und der dazugehörige Körperkult total im Trend liegt - stellt man fest:Die dralle Neubauer walzt sich vom Kühlschrank zum Fitnessstudio und verliebt sich prompt in einen noch großeren Durchschnittschauspieler... also, natürlich nur weils im Drehbuch stand! Szenen reihen sich aneinander, die weder einen Sinn ergeben, noch der künstlerischen Handlung zuträglich wären oder WENIGSTENS herzhaft zum Lachen einladen... so wie es die Erfolgsautorin Susanne Fröhlich bereits im Ratgeber kreiierte.
In Ordnung, man kann einen derartigen Ratgeber/ein Sachbuch nicht originalgetreu verfilmen - das ist schon klar - aber es ist nicht zuviel verlangt, wenn bei der wichtigen Auswahl der Hauptdarstellerin zumindest auf Qualität anstatt aufs altbewärte Pseudomadel zugegriffen wird. Und wenn ich mir Susanne Fröhlichs Meinung vor anderthalb Jahren zur Neubauer (in der Sendung "Blond am Freitag")anhöre, welche kein gutes Haar an Christine N. läßt und dann werbeträchtig in "Wetten Dass?!" und anderen PR-Momenten auf gut Freundin macht - bekommt der Film erst recht einen madigen Beigeschmack. Man hätte doch als genialen Schachzug Barbara Schöneberger engagieren können, die nicht nur hervorragende Moderationen perfektioniert sondern neuerdings auch noch singt und das mehr als genial! Aber nein, dass wagt man bei den Öffentlich Rechtlichen nicht... Steckt eventuell zuviel Talent dahinter...?
Christine Neubauer braucht erst garnicht den Mund aufmachen und stoisch ihren Text heruntereiern - wie sie es aber in "Moppel Ich" trotzdem tut und der Unterhaltungswert steigt noch vor der Hälfte des verfilmten Anti-Fett und Depressionsschinken aus. Alles wirkt vorprogrammiert! Manche Gedanken des Filmteams waren ansatzweise gut erarbeitet... doch ein Film steht und fällt mit den Hauptdarstellern.
Und somit zum Fazit: Es hat sich ausgemoppelt, Frau Neubauer!
Vom Kochen und der Liebe zum Essen. 4 von 5 Punkten Bei einem Radiosender moderiert Carla Hahn recht erfolgreich eine Kochsendung mit Diätgerichten. Das weckt das Interesse eine Diätproduktenherstellers, der sie gerne für eine Werbekampagne gewinnen möchte. Doch das, was die begeisterten Zuhörer zu hören bekommen und was Carla tatsächlich in ihrer Küche zaubert sind zwei verschiedene Welten. Auch ihre Figur ist sicher nicht das, was die Werbeabteilung erwartet. So lässt Carla die Kontaktversuche der Firma unbeantwortet.
Das fordert den Sohn Tom des Konzernchef heraus, der Carla kennen lernen möchte. Als Carla den gutaussehenden Mann sieht, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn, gibt sich aber nicht zu erkennen. Zudem findet ein Gartenbauingenieur an Carla gefallen. So kommt zu zahlreichen verwickelten Situationen bis Carla weis, wer der Richtige für sie ist.
Die Geschichte wird lustig und flott erzählt. Das aktuelle Problem der heutigen Zeit wird in seinen Facetten gezeigt und mit pfiffigen Ideen begegnet. Eine angenehme Filmunterhaltung
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Lauras Wunschzettel Christine Neubauer, Francis Fulton-Smith, Nadja Tiller DVD, 1. Oktober 2006 Verkaufsrang: 5606 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lauras Wunschzettel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lauras Wunschzettel 5 von 5 Punkten Ich finde den Film total Cool und Super. Ich habe den Film schon ein paar mal in Fernsehen gesehen deswegen bekommt er so viele Punkte von mir
Ciao Walter Seiwald
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Löwengrube, Die Grandauers und ihre Zeit - Die komplette Serie (8 DVDs) Jörg Hube, Christine Neubauer, Franziska Stömmer, Gerd Fitz, Michael Lerchenberg DVD, 10. Januar 2007 Verkaufsrang: 15515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gesamt-Laufzeit: 1760 Min. Teil 1: "Löwengrube - Folge 1-4: Die Zeit von 1897 bis 1914" Ein Dorf zwischen München und Bad Tölz. Endlich sind Agnes und Ludwig Grandauer vor Gott zusammengeführt worden, nachdem bereits vor drei Jahren die Geburt des Sohnes Karl den Bund fürs Leben besiegelt hatte. Ein Mord überschattet das Fest, dessen Aufklärung dem einstigen Dorfpolizisten Grandauer erst zehn Jahre später bei der Kripo in München gelingt. Die Familie ist da auch schon um zwei weitere Kinder - Luise und Adi - gewachsen. 1913 stirbt Agnes an Tuberkulose. Das Jahr darauf reißt der heraufziehende 1. Weltkrieg die Familie in seinen Strudel: Karl, der Ältere, wird eingezogen, das Attentat von Sarajewo, Kriegsausbruch. Karls Jugendfreund, der Biwi, fällt am ersten Tag. Ludwig Grandauer wartet angsterfüllt auf Nachricht von seinem Sohn. Endlich! Ein Feldpostbrief - Karl lebt! Teil 2: "Löwengrube - Folge 5-8: Die Zeit von 1918 bis 1923" Dass Deutschland den Krieg verloren hat, kümmert den heimkehrenden Karl Grandauer wenig. Der Vater ist gestorben, der Bruder Adi ganz patriotisch in Berlin und Luise hat den Bäckermeister Max Kreitmeier geheiratet. Bei den beiden kann Karl unterkommen. Von der Revolution wird er - jetzt durch Beziehungen im Polizeidienst - ganz schnell durch die fesche Traudl Soleder abgelenkt. In den Wirren des Bürgerkrieges Rot gegen Weiß und zwischen seinem nationalistisch strammen Bruder Adi und dem kommunistischen Bäckergesellen Toni, hält der Karl um die Hand der Musikalienhändlerstochter Traudl an. Der Selbstmord ihres Vaters und Hitlers Marsch auf Berlin bringen Hochzeits- und Umzugspläne in eine gemeinsame Wohnung völlig durcheinander. Teil 3: "Löwengrube - Folge 9-12: Die Zeit von 1929 bis März 1933" Ein Mord mit Blausäure-Marzipankartoffeln hält den Kriminaler Karl Grandauer ebenso in Atem wie seine Schwiegermutter und der eigene Nachwuchs. Traudls Bruder, der wortschnelle Kurt, hat heimlich die Jüdin Sarah geheiratet, was den national-ehrgeizigen Adi veranlasst, sich aus politischen Gründen von der Familie zurückzuziehen. Die Wahl Hitlers zum Reichskanzler vertieft die politischen Gräben bei der Familie und den Freunden Karl Grandauers. Auch auf der Straße ist die "Bewegung" spürbar. SA-Männer bestimmen das Bild. In seinem Amt kommt der unpolitische Karl immer mehr in die Mahlsteine der sich polarisierenden Gesellschaft. Der Sohn eines stadtbekannten Nazis wird tot aufgefunden. Ein Täter wird präsentiert, doch Grandauer schießt quer. Teil 4: "Löwengrube - Folge 13-16: Die Zeit von März 1933 bis Ende 1936" Während Hindenburgs historische Rede aus dem Radio schallt, bringt Sarah ihr erstes Kind zur Welt und Vater Kurt unterbricht kurzzeitig seine sarkastischen, politischen Kommentare. Karl hat weiter Ärger mit dem Kollegen Hampel und sein Bruder Dr. Adolf Grandauer lässt nach einigen Gläsern Wein seiner braunen Gesinnung freien Lauf. Karl hält sich an die Gesetze und die sind allemal die Sache der Mächtigen. Kurt schweigt nicht, gerät ins Visier der politischen Polizei und wird zu sechs Monaten Haft nach dem Heimtückeparagraphen verurteilt. Die Olympischen Spiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen bringen etwas Tauwetter. Das Regime poliert seine Fassade vor der Weltöffentlichkeit und deutsche Sportler siegen. Als Kurt am Ende des Jahres entlassen wird, marschieren deutsche Truppen im Rheinland ein. Teil 5: "Löwengrube - Folge 17-20: Die Zeit von Herbst 1936 bis November 1939" Karls Schwester Luise stirbt an den Folgen eines Beinbruchs. Seine Trauer ertränkt ihr Mann Max immer mehr in Alkohol. Karl, jetzt Oberkommissär der Mordabteilung, ist mit einer Mordserie befasst und bekommt so die Folgen des "Münchner Treffens" gar nicht mit. Schutzpolizei rückt nach Böhmen aus. Der Triebtäter schlägt wieder zu. Doch diesmal überlebt das Opfer und erkennt den Täter an seiner Stimme wieder. Am 9. November 1939 explodiert die Bombe von Georg Elser, die Hitler während seiner traditionellen Rede im Bürgerbräukeller töten soll, zu spät. Der Führer hat den Saal bereits verlassen. Karl hilft bei der Spurensicherung. Die Nazis tönen von "Vorsehung" und verhaften wahllos. Kurt und Sarah verlassen München Richtung Berlin. Teil 6: "Löwengrube - Folge 21-24: Die Zeit von Ende 1941 bis Dezember 1945" Adi, inzwischen Hauptmann auf Heimaturlaub, weiß vom genussvollen Leben als Besatzungssoldat in Frankreich zu berichten und Karls Sohn Rudi ist Wortführer in der Hitlerjugend. Silvester feiert die Familie getrennt. Im März 1945 liegt die Wohnung der Grandauers in Trümmern. Es bleibt nur noch ein Koffer mit wenig Hab und Gut. Sie finden Unterschlupf bei Max während immer neue Luftangriffe die Stadt erschüttern. Trotz "Endsieg"-Gedröhn verschwinden die "Goldfasane", die hohen Parteiführer. Bald darauf ziehen die Amerikaner ein. Karl kehrt in den Polizeidienst zurück und wird auch gleich mit dem Mord an einem ehemaligen SA-Führer konfrontiert. Die Suche nach einer Wohnung gestaltet sich als äußerst schwierig. Der lang vermisste Maxi kehrt endlich aus dem Krieg heim und braucht dringend Schuhe. Hilfe kommt vom Schieber Willi, der sich bereits bestens in den neuen Verhältnissen "eingerichtet" hat. Teil 7: "Löwengrube - Folge 25-28: Die Zeit von Sommer 1946 bis Sommer 1950" Der älteste Sohn Rudi wird vom Roten Kreuz als tot gemeldet. Desertiert und erschossen. Seine Eltern erfahren vorerst nichts davon. Maxi ehelicht seine Jugendliebe Hildegard und wird schnell Vater. Die galoppierende Inflation, die Entnazifizierung und der aus russischer Gefangenschaft heimkehrende Bruder Adi sorgen bei Karl für Magengeschwüre. Auf die Mitteilung über den Tod seiner Familie reagiert Adi mit stummer Verzweiflung. Das Wirtschaftswunder in Deutschland macht auch vor der Bäckerei Kreitmeier nicht Halt: ein Café wird eingerichtet. Traudl und ihre Mutter fahren in Kur. Beim Ausheben der "Tigerbande" macht Karl einen "Schönheitsfehler". Gebeutelt lässt er sich vom Metzger-Willi zu seiner Frau chauffieren. Teil 8: "Löwengrube - Folge 29-32: Die Zeit von Herbst 1950 bis Ende 1954" Karl Grandauer wird aus dem aktiven Dienst "hinaufbefördert". Oma Soleder forscht ihrem Sohn Kurt nach, der eine Liebschaft hat. Der als tot erklärte Rudi Grandauer taucht plötzlich wieder gesund in München auf und Vater Karl mobilisiert all seine kriminalistischen Fähigkeiten, um den ältesten Sohn aus den Fängen einer Barfrau zu befreien. Bruder Adi wird Staatsanwalt. Eine andere Verwandtschaft bringt Unruhe in die Bäckerei Kreitmeier: Flüchtlinge von drüben! Der ordnungsliebende Pensionist Karl Grandauer treibt seine Familie zur Verzweiflung. Der Metzger-Willi erlebt einen zweiten Frühling in Person einer reschen Witwe. Am Ende von 1954 treffen sich alle zum ersten Mal nach dem Kriege beim Kreitmeierschen Silvesterball wieder. Die Grandauers, die Verwandten und Bekannten sowie die Kollegen aus der "Löwengrube".
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
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Die Landärztin Christine Neubauer, Francis Fulton-Smith, Johanna von Koczian DVD, 22. April 2005 Verkaufsrang: 18229 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Medizinerin Dr. Johanna Lohmann zieht mit ihrem Sohn Max aufs Land, um die Praxis ihres verstorbenen Onkels zu bernehmen. Ihre Tante Marie empfngt die Beiden mit offenen armen, nur im Dorf stt Johanna auf Ablehnung. Der einflussreiche Grobauer Leo bergmeier verbietet den bewohnern sogar in die Praxis zu gehen... Erleben Sie die Neuverfilmung des Heimatfilm Klassikers!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Neubauer und Fulton-Smith in Paraderollen 5 von 5 Punkten Wenn man den Titel hört, vermutet man die Einöde der Dörflichkeit und sture, traditionsbewußte Bauern. Und das findet man auf dieser DVD auch ... nur, dass die angesprochene Landärztin und die Bauern durch excellente deutsche Schauspieler verkörpert werden. Christine Neubauer und Francis Fulton-Smith spielen dabei für mich Paraderollen. Warm, einfühlsam und kämpferisch. Die Story des Films mag einfach gestrickt sein - eine alleinerziehende Mutter muß sich gegen die Vorurteile eines Dorfes durchsetzten und findet nebenbei eine neue Liebe. Aber genau ist es, was mir an diesem Film gefallen hat. Ich konnte beim Schauen wieder durchatmen, die hecktische Welt ist an Groß Rahming vorbeischrabt und das merkt man im Film auch. Dort zählen noch andere Werte und so blieben 90 Minuten gefühlvoller und qualitativ hochwertiger Film übrig.
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Die Landärztin - Diagnose Tollwut Christine Neubauer, Johanna von Koczian, Martin Feifel DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 13446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Medizinerin Dr. Johanna Lohmann zieht mit ihrem Sohn Max aufs Land, um die Landarztpraxis ihres verstorbenen Onkels zu bernehmen. Ihre Tante Marie empfngt die Beiden mit offenen Armen, nur im Dorf stt Johanna auf Ablehnung. Der einflussreiche Grobauer Leo Bergmeier verbietet den Bewohnern sogar in ihre Praxis zu gehen. Die Anfeindungen gehen so weit, dass Johanna verdchtigt wird, drei Kinder vergiftet zu haben. Mit Hilfe des Tierarztes Dr. Laurenz Hofer kann sie aber ihre Unschuld beweisen und den wahren Tter stellen. Der gemeinsame Kampf hat Johanna und Laurenz einander nher gebracht, doch Leo Bergmeiers Tochter Verena spinnt eine bsartige Intrige, mit der Johanna nicht gerechnet hat ...
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Mein Bruder ist ein Hund Christine Neubauer, Martin Lindow, Irm Hermann DVD, 12. Mai 2005 Verkaufsrang: 20933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mariettas Herzenswunsch ist ein eigener Hund, aber ihre Eltern spielen da nicht mit, weil ihr kleiner Bruder Tobias eine Tierhaarallergie hat. Als die Eltern verreist sind, bekommt Marietta zu ihrem zehnten Geburtstag ein geheimnisvolles Päckchen aus Afrika. Darin befindet sich ein magischer Stein, der Wünsche wahr werden lässt. Und tatsächlich - kaum berührt Marietta den Stein, kratzt an der Tür ein niedliches Hündchen. Leider ist der freche Vierbeiner in Wirklichkeit aber ihr Bruder, der durch den Stein verwandelt wurde. Tobias genießt sein neues "Hundeleben" so sehr, dass er gar nicht mehr zurückverwandelt werden will, bis die Eltern wiederkommen, und etwas ganz und gar unvorhersehbares passiert...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gelungene Kinderkomödie 5 von 5 Punkten Der Film hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich kein Fan deutscher Filme bin. Aber die Schauspieler, unter ihnen Maria Ehrich und Ingolf Lück, haben sowohl bei den traurigen als auch bei den komischen Szenen eine überzeugende Leistung abgeliefert. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Tatsache das die Großmutter nicht nur der 08/15-Griesgram ist, sondern das hinter ihrem Verhalten auch ein Grund ist. Alles in allem also eine empfehlenswerte Kinderkomödie. |
Krambambuli Tobias Moretti, Gabriel Barylli, Christine Neubauer DVD, 8. April 2004 Verkaufsrang: 18946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein klasse Film! 5 von 5 Punkten Krambambuli! Ein toller Film. Ich kann dieses Werk nur empfehlen, denn ausser den schönen Naturaufnahmen sind hier die schauspielerischen Leistungen hervorzuheben! Alle!
Grosses Filmereignis! Für mich einfach TOP!
Bilder wie gemalt und komponiert wie ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Bloß die 2. Hälfte des Films hab ich zufällig im TV gesehen und werde mir die DVD kaufen, denn davon will ich mehr. Und wieder!
Die ziemlich archaische Story ist in ihrem Gehalt und ihrer Botschaft wohl etwas veraltet, vermag aber wegen des treffenden Ausdrucks der großen Emotionen durch die sehr, sehr gute Besetzung auch heute noch zu überzeugen.
Aber erst die Bilder des Films bewirken puren Genuß, gerade dann, wenn man auf die Dialoge weniger achtet. Wie Gemälde aus der Zeit der Niederländischen Meister muten viele Einstellungen an, hier vorzugsweise in Braun-Tönen gehalten. Hin und wieder ein kräftiger Kontrast - grau oder gelb oder auch golden - bezeugt, mit welcher genialen Überlegung die Bilder hier eine künstlerische Sprache sprechen, nicht zuletzt wegen der äußerst gekonnten Verwendung des Lichts.
Die Montage oder eher Komposition des Films ist schlicht exzellent. Die Sequenzen lassen dem Betrachter Zeit, die jeweilige Einstellung erfassen und genießen zu können, ohne trotz ihrer Ungewöhnlichkeit durch zu große Länge zu langweilen. Das richtige Maß zu finden, kennzeichnet eben den Meister. Und hier wurde es gefunden.
Dieser Film ist, obwohl schon 1998 produziert, mein Höhepunkt des Jahres 2006. Sehr zu empfehlen.
Remake eines Filmes aus dem Jahre 1940 2 von 5 Punkten Wer das Original aus dem Jahre 1940 kennt, wünscht sich dieses als Kaufvideo. Dieses ist jedoch leider nirgendwo mehr zu bekommen. Als Ersatz ist die Neuverfilmung mit Tobias Moretti nur ein schwacher Trost. Das Original, zwar in schwarz-weiß und das Remake in Farbe. Aber die Stimmung der damaligen Zeit kann man einfach nicht imitieren. Der Film enstand nach einer Erzählung von Marie Ebner-EschenbachDie Erzählung wurde mehrmals verfilmt:
Krambambuli (1940) unter der Regie von Karl Köstlin mit Rudolf Prack in der Hauptrolle
Heimatland (1955) unter der Regie von Franz Antel mit Rudolf Prack, Adrian Hoven, Marianne Hold u.a.
Ruf der Wälder (1965) unter der Regie von Franz Antel mit Johanna Matz, Terence Hill u.a.
Sie nannten ihn Krambambuli (1972) unter der Regie von Franz Antel mit Michael Schanze, Paul Hörbiger, Rudolf Prack u.a.
Krambambuli (1998) unter der Regie von Xaver Schwarzenberger mit Tobias Moretti, Gabriel Barylli, Christine Neubauer u.a.
Merkwürdigerweise taucht hier der Name eines Darstellers mehrfach auf: Rudolf Prack!
Frau oder Hund 4 von 5 Punkten Die Geschichte um die Treue eines Hundes, hin und hergerissen in seiner Liebe zwischen seinem alten Herrn, einem Wilderer, der ihn für ein paar Flaschen Schnaps (Krambambuli) verkauft hat und dem neuen, dem Oberjäger des Reviers. Nach langer Zeit gelingt es diesem endlich die Zuneigung des hervorragendn Jagdhundes für sich zu gewinnen, verbringt aber mehr Zeit mit dem Tier und dem Wald als mit seiner Frau. DAs bleibt nicht ohne Folgen.Zum grossen Showdown kommt es als sich Wilderer und Oberjäger im Forst gegenüberstehen... Ein absolut gelungener Film der im Oestereich des 19ten Jahrhunderts in schönen Bildern spielt. Tobias Moretti mimt den Wilderer, der eine Art Robin Hood Image beim Volke hat, sagenhaft gut. Man sieht das es nicht einen grossen Auwand braucht um einen guten Film zu machen. Mein einziger Kritikpunkt ist das die Story anfänglich etwas langsam ins Rollen kommt. Die DVD ist qualitativ gut und es hat ein bisschen Zusatzmaterial. |
Die Schokoladenkönigin Hardy Krüger jr., Christine Neubauer, Roxanne Borski DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 26244 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für den Werbefotografen Michael Bender zählt nach dem Tod seiner Frau vor allem Eines: seine neunjährige Tochter Sammy. Hoch verschuldet drohen ihm die Pfändung und der Verlust des Sorgerechtes für seine Tochter. Die aufgeweckte Sammy schließt Freundschaft mit der Konditormeisterin Julia, deren Charme auch Michael sofort erliegt. Als er ihr seine Liebe gesteht, erfährt er von Julias bevorstehender Hochzeit mit dem Staatsanwalt Wolfgang. Sammy, die Julia schon als ihre neue Mutter gesehen hat, läuft zutiefst verzweifelt weg...
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Im Tal des Schweigens - Teil 1 und 2 Christine Neubauer, Sascha Hehn, Veronika Fitz DVD, 16. Januar 2006 Verkaufsrang: 18515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Tal des Schweigens Teil 1 und 2
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
WUNDERSCHÖN 5 von 5 Punkten Diese beiden Filme sind ein Meilenstein in der Karriere von Christine Neubauer. Nicht nur, dass es wunderschöne Heimafilme sind, es ist auch an Dramitik nicht zu überbieten. Schade, dass es nur so wenig Filme in dieser Stilrichtung gibt. Ein muss für alle, die solche Filme sehen wollen. |
Unter weissen Segeln Horst Janson, Christine Neubauer, Peter Weck, Helmut Zierl, Fritz Wepper DVD, 6. April 2006 Verkaufsrang: 10700 Eine traumhafte Reise auf einem traumhaften Schiff, das ist es was sich die Menschen versprechen, die an Bord der "Star Clipper", dem größten Passagier-Segelschiff der Welt, gehen. Sicher geleitet werden sie durch die ruhige Hand des Kapitäns und die freundliche Fürsorge von Cruise-Direktorin Marlene. Sie wollen mit ihrer Crew den Passagieren einen angenehmen Aufenthalt ermöglichen. Herausgefordert werden sie immer wieder durch die persönlichen Geschichten, die die Passagiere mit im Gepäck haben. Denn ist der Urlaub auch noch so schön, niemand kann sein Privatleben einfach über Bord werfen! So bedeutet jede Fahrt mit dem erhabenen Segelschiff auch eine intensive Begegnung mit menschlichen Schicksalen, mal heiter, mal tragisch. Auf ihrer Reise besucht die "Star Clipper" interessante Landschaften und gibt Einblick in fremde Kulturen. Diese einmaligen Eindrücke zusammen mit der romantischen und geheimnisvollen Atmosphäre des endlosen Ozeans - sind das nicht Gründe genug den Alltag zu vergessen? Diese DVD beinhaltet folgende Folgen: 01 Urlaubsfahrt ins Glück 02 Abschiedsvorstellung 03 Odyssee der Herzen 04 Frühlingsgefühle 05 Träume am Horizont
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Die Geierwally Christine Neubauer, Siegfried Rauch, Martin Feifel DVD, 7. Januar 2005 Verkaufsrang: 26682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Inhalt zum Film 4 von 5 Punkten Der alte Flender-Bauer will seine Tochter Wally zu einer Vernunftehe mit ihrer Jugendliebe, dem wohlhabenden Landwirt Joseph Gruber, zwingen. Nur so kann der hoch verschuldete Hof der Flenders gerettet werden. Doch die starrsinnige Tochter widersetzt sich dem Werben von Joseph, der durchaus ernste Absichten hegt. Beim Schützenfest kommt es zu einem erbitterten Streit zwischen Wally und ihrem Verehrer, bei dem der wohlhabende Bauer die Widerspenstige in Anspielung auf ihren zahmen, von Hand aufgezogenen Steinadler als ,,Geierwally'' beschimpft. Tief enttäuscht von ihrer alten Liebe und den Intrigen ihres Vaters sucht Wally Zuflucht auf einer einsamen Berghütte. Doch so schnell gibt Joseph nicht auf. Er hat sich fest in den Kopf gesetzt, doch noch das Herz der Geierwally zu entflammen.
Geierwally mit Führerschein und PKW im 21. Jahrhundert 3 von 5 Punkten Die Story von der Geierwally wurde nun nach der Version mit Heidemarie Hatheyer und Barbara Rütting mit Christine Neubauer bereits ein drittes Mal verfilmt. Am besten ist natürlich das Original aus dem Jahre 1940, der durch eine brilliante Charakterdarstellung und eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen alle anderen Versionen in den Schatten stellt. Die Fotografie von Richard Angst (Kameramann) ist meisterhaft. Die Darstellung der Personen glaubhaft und zeitgemäß. Auch der Film mit Barbara Rütting ist noch glaubhaft und zeitgemäß inszeniert. Die Neuverfilmung mit Christine Neubauer scheitert jedoch bei dem Versuch, die Chraktere und Verhaltensweisen der Hauptdarsteller in die aktuelle Zeit zu transferieren. Eine Geierwally, die mit einem Vater zusammenlebt, der kaum älter als sie selbst ist, die einen Führerschein hat und ein eigenes Auto besitzt, mit dem sie auf die Alm fährt. Hier wird die Distanz zwischen Vater und Tochter sowohl zeitlich als auch räumlich zu stark reduziert. Der Vater könnte ein älterer Bruder sein und die Almhütte ist dank PKW nur einen "Katzensprung" vom väterlichen Hof entfernt. Angesichts der Emanzipation durch Führerschein und eigenem Auto wirkt der väterliche Zwang zur Heirat alles andere als glaubwürdig. Das passt nicht in diese Zeit. Eine Geschichte, die zur Jahrhundertwende des 19. bzw. 20. Jahrhunderts spielt kann man eben nicht so ohne weitere in unsere Welt der Handies und Zweitwagen transferieren. Die echte Geierwally mit einer Zeitmaschine ins Jahr 2000 versetzt, könnte sicher weder mit einem Führerschein noch mit einem PKW etwas anfangen, dafür umso mehr mit Tieren. Der Versuch muß deshalb schon im Ansatz scheitern. Aber schönes Heimkino im Stil von Traumschiff und Pilcher-Romanen für weniger anspruchsvolle Zuschauer. |
Suchkind 312 Christine Neubauer, Oliver Stritzel, Timothy Peach DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 27513 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Suchkind 312 DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lebenswendepunkte. 4 von 5 Punkten Die junge Darmstädterin Ursula verliebt sich während der Kriegsjahre in Preußen in einen Deutschen Major. Ihnen bleibt nur wenig Zeit. Der Pilot muss schon bald zurück an die Front. Zurück bleibt eine schwangere unglückliche Frau, die alsbald von dem Tod ihres Geliebten in Kenntnis gesetzt wird. Für Trauer bleibt nur wenig Zeit. Flucht, mit allem was man tragen kann, ist das Gebot der Stunde. Und wäre ihr Unglück nicht bereits groß genug, muss sie an einem Bahnhof stehend und auf Milch wartend, ihr Baby weiterfahren sehen.
Zwölf Jahre später ist Ursula verheiratet und hat einen Sohn. In der Zeitung findet sie eine Suchanzeige und erkennt ihre verlorene Tochter wieder. Bisher hat Ursula ihrem Mann die Ereignisse in Preußen verschwiegen. Die Ehe der beiden steht vor einer hohen Belastung, denn ihr Mann fürchtet um seine Karriere. Zudem taucht der todgeglaubte Vater ihrer Tochter auf. Ein filigraner Kampf um die Zukunft eines Kindes und auch die der Erwachsenen beginnt.
Die Geschichte aus den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat einen realen Hintergrund und wird mit einige Verwicklungen aufgepeppt. Die Atmosphäre jener Zeit wird durch Frisuren, Kleidung und Möbel pittoresk eingefangen. Auch die Rechtsauffassung jener Tage ist gut dargestellt. Zeitgeschichte mit einer guten Portion Herzlichkeit.
Was so groß angekündigt.... 1 von 5 Punkten ...entpuppt sich letztlich als peinliche Umsetzung. Der so große angekündigte ZDF Film, mit dem Ziel wie so häufig, die deutsche Vergangenheit zu verarbeiten, hinkt an allen Stellen.
Das aufgefahrene Schauspielerensemble, mit Hauptträgerin Christine Neubauer ist ein reinfall sondergleichen. Zugegebenermaßen habe ich von diesem Film nur eine halbe Stunde gesehen, was allerdings vollkommen gereicht hat, um die künstlich und dilletantisch wirkende schauspielerische Leistung zu bewerten. Eine so dermaßen schlechte Leistung hab ich schon lange nicht mehr gesehen; eine Leistung die auf keinem Niveau Glaubwürdigkeit hätte vermitteln können, noch Gefühl und Tiefe besaß. Unsäglich. Bei fast allen Figuren nur theatralische Hektik, jegliche Emotionen wurden viel zu schnell durch den Zeitrahmen geprügelt.
Die technische Umsetzung war im Grunde genommen einfach nur grauenhaft. Kamerafahrten gab es im Grunde genommen keine, die so genannte Filmkunst setzte sich nur aus feststatuierten Kamerapositionen zusammen, die durch Schwenks aufgelockert werden sollten. Schrecklich.
Der Film besaß einfach keine Dynamik.
Es ist wirklich schade wie der deutsche Film, sein Niveau und Können an Leute abbgibt die es nicht können, und somit Talente verschwendet. Kein Wunder, dass die deutsche Filmwirtschaft international gesehen nur so wenig namhafte Regiesseure und Schauspieler besitzt. Andere Länder sind dem sehr viel weiter vorraus, Frankreich Spanien etc. Hier wird mehr gewagt, und sich nicht ständig auf solides Handwerk verlassen, das mittlerweile nicht mehr zeitgemäß ist. Wirklich schade, denn das Thema gab wesentlich mehr her. |
Momella - Eine Farm in Afrika Christine Neubauer, Frank Behnke, Horst Janson DVD, 7. Februar 2007 Verkaufsrang: 27802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das zweiteilige Doku-Drama erzählt die schillernde Lebensgeschichte einer starken Frau, der es zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelingt, den Traum von der Farm in Afrika zu leben. Die Schlesierin Margarete Trappe muss um die Erfüllung dieses Traumes jedoch über 50 Jahre immer wieder neu kämpfen. 1907 ging sie als 23-jährige Frau nach Ostafrika und baute dort mit ihrem Mann in der damaligen deutschen Kolonie am Fuß des Kilimandscharo die Farm "Momella" auf - ein deutsches "Jenseits von Afrika". Als Großwildjägerin, Wildhüterin und Busch-Ärztin wurde Margarete Trappe in ihrer neuen Heimat zum Mythos. Für Christine Neubauer, die die zupackende deutsche Farmerin spielt, ist sie "eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten, die ich je verkörpern durfte." Die Weltgeschichte beeinflusst das Leben am Kilimandscharo immer wieder: Im Ersten Weltkrieg wird Ehemann Ulrich eingezogen und nach Kämpfen für vermisst erklärt. Als die englischen Truppen kurz vor Momella stehen, treibt Margarete allein ihre Herden mit über 1000 Tieren quer durch den Busch zur deutschen Kompanie. Nach dem Sieg der Engländer will sie beim kommandierenden General die Rückkehr nach Momella erkämpfen. Die Farm ist inzwischen jedoch in einem jämmerlichen Zustand. Die einzige Chance, die Farm und ihre Kinder am Leben zu halten, sieht Margarete bald als Wilddiebin. Im Zweiten Weltkrieg werden ihre deutschen Wurzeln der Familie erneut zum Verhängnis. Nach und nach gehen alle in Internierungslager der Engländer - die Familie verliert die Farm und wird 1945 ausgewiesen. Mit allen Mitteln kämpft Margarete gegen die Ausweisung an. Als Margarete 1957 auf Momella stirbt, steht drei Tage lang eine Elefantenherde vor der Tür. Eine der vielen Legenden, die sich um das Leben der Margarete Trappe ranken - Geschichten, die in Ost-Afrika immer noch erzählt werden. Mit einer kleinen Schule, die ihr Enkel Emil gegründet hat, bleibt das Vermächtnis der Margarete Trappe und ihr Traum von der Farm in Afrika lebendig.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Was für eine Frau! 5 von 5 Punkten Toll gemacht, gut inszeniert und faszinierend dargestellt: Das Leben einer faszinierenden Frau. Nur: ich hätte die nicht haben wollen, die wäre mir wohl zu anstrengend gewesen mit ihrer Durchsetzungskraft.
Wer in dieser Produktion nur "Christine und Horst im Busch" sah, sollte in Zukunft besser zu Schwarzenegger & Co. greifen zur actiongeladenen Unterhaltung.
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Pumuckl und sein Zirkusabenteuer Hans Clarin, Christine Neubauer, Sunnyi Melles DVD, 12. Mai 2005 Verkaufsrang: 26348 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nicht mehr so wie es einmal war ... 3 von 5 Punkten Ich bin auch mit den Hörspielen von den 70ern aufgewachsen, und konnte mich mit diesem Film einfach nicht anfreunden. Irgendwie schien mir der Film ein wenig Ideenlos. Clarin als Meister Eder war ja noch in Ordnung, aber die Stimme vom Pumuckl ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Schade.
Pumuckl - the next generation 3 von 5 Punkten Für einen eingefleischten Pumuckl-Fan, der mit den Schallplatten, dem alten Meister-Eder und dann mit der Fernsehserie mit Gustl Bayrhammer aufgewachsen ist, ist es wirklich schwer, sich mit diesem Film anzufreunden. Aus dieser subjektiven Sicht müßte ich eigentlich einen Stern vergeben. Hans Clarin als neuer Meister Eder ist wirklich bemüht, aber an das "Original" kommt er nicht heran. Dafür spricht diesmal ein anderer den Pumuckl, weil Hans Clarin das aus gesundheitlichen Gründen ja leider nicht mehr kann. Also - betagte Pumuckl-Fans wie ich werden wirklich enttäuscht sein. Objektiv betrachtet, für Kinder, die Pumuckl noch nicht so gut kennen, ist aber ein ganz netter Film entstanden. Und die Extras auf der DVD können sich auch sehen lassen.
Hurra, hurra, er ist wieder da! 4 von 5 Punkten Für eine Pumuckl-DVD ist die Scheibe wirklich sehr nett geworden. An Bonusmaterial gibt es neben dem Trailer zum Film und zu "Pumuckl und der blaue Klabauter" drei kindgerechte Spiele und ein knapp halbstündiges "Making of", das einige interessante Informationen bietet. Allerdings wäre vielleicht eine ausführlichere Darstellung der Animationsstadien (die hier nur ganz knapp erwähnt werden), sowie - sofern vorhanden - nicht verwendete Szenen wünschenswert gewesen. Aber man kann eben nicht alles haben.Der Ton der Scheibe ist für Pumuckl-Verhältnisse wirklich umwerfend. Hier wurde ein toller Mix in Dolby Digital 5.1 erstellt, allerdings ist ab und zu der Center zu leise abgemischt, sodass man teilweise etwas genauer hinhören muss, wenn man die Gespräche vor der Hintergrundmusik verstehen will. Das anamorphe Widescreen-Bild ist leider nur durchschnittlich. Fast ständig kommt es zu (zwar leichteren, aber trotzdem störend auffallenden) Nachzieheffekten und der Kontrast ist viel zu niedrig. Das Bild wirkt durchgehend ein gutes Stück zu dunkel und grau. Die vom Pumuckl gewöhnten schönen, satten, leuchtenden Farben kommen somit leider überhaupt nicht zur Geltung. Für einen so neuen Film (obwohl die Dreharbeiten ja auch schon 1999 waren) ist das doch ein bisschen enttäuschend. Alles in allem - und trotz der nicht wirklich tollen Bildqualität - gefällt mir die Scheibe ausgesprochen gut! Das liegt natürlich nicht zuletzt an dem, meiner Meinung nach, wirklich hervorragend gelungenen Film. Klar, an das unnachahmliche Original mit Gustl "Meister Eder" Bayrhammer wird nie wieder etwas herankommen. Aber die Geschichte mit dem entfernten Vetter ist das Beste, was gemacht werden konnte. "Pumuckl und der blaue Klabauter" und "Pumuckls Abenteuer" waren sicherlich nicht schlecht und hatten klasse Schauspieler und witzige Stories. Ein entscheidendes Manko müssen sie sich allerdings vorhalten lassen: Der Pumuckl war nicht mehr er selbst. Pumuckl muss witzig, spritzig, frech, schlagfertig, nie um eine Antwort verlegen und dauerwuselig sein. Der Pumuckl, der zur See gefahren ist, war aber das genaue Gegenteil. Viel zu ruhig, zu zögernd, richtig lahm und ohne Energie, irgendwie babyhaft. Doch - und ich danke Ellis Kaut dafür - mit dem neuen Film gehört dieser träge und tröge Abschnitt in Pumuckls Geschichte der Vergangenheit an. Endlich gibt es wieder die witzigen Pumuckl-Sprüche, Redewendungen und Sprachverdreher, die man an dem kleinen Kobold so liebt. Endlich ist mit ihm wieder etwas los, er ist sogar quirliger denn je. Dies mag vermutlich auch ein Verdienst von Kai Taschner sein, der in diesem Film ausnahmsweise für den Stimmbandoperations-geplagten Hans Clarin als Pumuckl-Stimme eingesprungen ist und den Kobold vielleicht etwas zu überdreht wirken lässt (wobei dies dann unter ausdrücklicher Anleitung und Aufsicht von Hans Clarin geschah). Aber ist seine Aufgeregtheit so verwunderlich, wenn das Kerlchen nach längerer Zeit auf See endlich wieder "nach Hause" kommt? Zur Stimme allgemein: Nun, es ist schon ein deutlicher Unterschied zu merken (und ich hoffe auch, dass es bald einen neuen Pumuckl-Film mit der Stimme von Hans Clarin geben wird). Kai Taschner macht seine Sache jedoch wirklich gut und so rückt die Tatsache, dass es sich hier nicht um den "Original"-Pumuckl handelt, schon nach kurzer Zeit in den Hintergrund - während man sich köstlich bei den Späßen und Sprüchen des Kobolds amüsiert. Für alle Pumuckl-Fans ist dieser Film absolute Pflicht und auch die Fans, die eigentlich nur "Meister Eder und sein Pumuckl" mögen, sollten dem Film eine Chance geben! :)
Pumuckl ist wieder da! 4 von 5 Punkten Dieser Text bezieht sich nur auf den Film. (!!SPOILER!!) Lange, sehr lange musste man als Anhänger des kleinen Kobolds Pumuckl auf den neuen film "Pumuckl und sein Zirkusabenteuer" warten. Als man Ende 2002 dann dachte, es ist endlich soweit, musste man feststellen, dass der Film nirgendwo anläuft. Nach einiger Zeit Ungewissheit war dann klar, dass man noch bis Ende 2003 warten musste. Jetzt war es endlich soweit: Pumuckl kommt in seinem neuen Film wieder dahin, wo er hin gehört, nämlich nach München! So soll es sein! Aber nicht nur das - es wird wieder voll und ganz auf das alte Erfolgsrezept von "Meister Eder und sein Pumuckl" gesetzt. Leider hat sich Ende der 80er und in den 90ern viel geändert, sodass man die Serie nicht mehr wie gewohnt fortsetzen konnte: Gustl Bayrhammer verstarb 1993, Ende der 80er wurde die Eder-Werkstatt abgerissen und was später hinzu kam war, dass Hans Clarin stimmliche Probleme bekam (die ja wohl bald hoffentlich überwunden sind). Nach einem gescheiterten Versuch Pumuckl auf Hoher See unterzubringen musste man wieder auf das alte Erfolgsrezept zurückgreifen. Man ließ Pumuckl wieder in seine Heimatstadt München zurück kehren (wie genau, wird nicht gezeigt), erfand einen neuen Herrn Eder (Hans Clarin) der auch eine Werkstat (mit Holz) hat, man ließ Erni Singerl alias Frau Eichinger (die mittlerweile nicht mehr Meister Eders Zugehfrau und Putzfrau, sondern eine Hausmeisterin des alten Vorhauses ist) eine Nebenrolle spielen, arrangierte weitere Bayrische Berühmtheiten für Nebenrollen (Patrick Lindner, Karl-Heinz Wildmoser) sowie andere geniale Schauspieler (Sunnyi Melles, Christine Neubauer) und ließ Fritz Muschler wieder musikalische Werke vollbringen. Nur statt Uli König führte in diesem Film Peter Weissflog Regie. Kai Taschner, der in diesem Film den kleinen Kobold synchronisierte, kommt natürlich nicht an Hans Clarin heran, dennoch spricht er den Pumuckl überraschend gut. Leider wirkt der Kobold durch die neue Stimme in dem Film etwas sehr Hyperaktiv. Aber nun zum Inhalt: An einem regnerischen Abend kehrt Pumuckl heim nach München. Nach kurzer Flucht von einem Hund entdeckt er Frau Eichinger und folgt Ihr bis zur Eder-Werkstatt (Frau Eichinger wohnt mittlerweile in einem kleinen Hausmeister-Neubau direkt im Hof). Dort ist aber kein Meister Eder vorzufinden. Durch ein Loch im Fenster kommt Pumuckl Eintritt zur Werkstatt. Die ist jedoch nicht mehr so ordentlich wie man es von Meister Eder gewohnt ist. Pumuckls Bett ist nicht mehr heil und sogar sein Kopfkissen wurde von den Mäusen angenagt. Doch der Kobold ist von der Heimkehr so erschöpft, dass er gleich im alten Bettchen einschläft. Mit Naiver Freude hofft er, dass am nächsten Tag der Meister Eder kommen wird und sein Bettchen wieder repariert. Als dieser am nächsten Tag erwacht und Meister Eder immer noch nicht aufgetaucht ist, beginnt er etwas über Münchens Dächer zu spazieren und es beginnt der Vorspann. Währenddessen sieht man Herrn Ferdinand Eder (über den Odeonsplatz bis hin zur Gewürzmühlstraße -das Schild ist zu erkennen-) zur Werkstatt fahren. Nachdem Frau Eichinger auf die schaukelnde Schaukel aufmerksam wird und den Herrn Eder daraufhin vom Pumuckl erzählt bringt sie ihn soweit, auch das Betterl und die Schaukel mit zu nehmen - und damit auch den Pumuckl (Man sieht übrigens im Hintergrund ein Radiogerät stehen. Meister Eder begann wohl nachdem der Pumuckl auf hoher See war während der Arbeit Radio zu hören. Das Frau Eichinger nun direkt an der Werkstatt wohnt, weist darauf hin, dass sie sich wohl, nachdem der Pumuckl weg war, um ihn gekümmert hat.). Wieder daheim bei Ferdinand Eder angekommen, schenkt er die Schaukel den Nachbarsjungen. Das gefällt dem Pumuckl natürlich ganz und gar nicht. In Eders Werkstatt macht er sich dann, nachdem er dessen Kuchen aß und begann mit Herrn Eder zu sprechen, sichtbar, damit der Herr Eder nicht noch am Ende vor Schreck umfällt. Doch dieser will vom Pumuckl nichts wissen. Nachdem der Herr Eder der Nachbarin Henriette Straub von seinem neuen Hausgeist erzählt und zur Beruhigung bei ihr eine Mahlzeit einnimmt, passieren auch bei ihr seltsame Dinge. Da Frau Straub zu dieser Zeit beim Zirkus angestellt ist holt sie Rat bei den dortigen Magiern Herr und Frau Magiaro. Frau Magiaro ist sehr begeistert als sie von den kleinen Kobold hört und will ihn für eine Zirkusnummer einfangen, was ihr auch gelingt. So beginnt für Pumuckl ein großes Zirkusabenteuer. Herr Eder merkt dann letzt endlich doch noch, dass er den kleinen Kobold nett findet und nachdem Frau Eichinger auf ihn einredet, geht er doch den Pumuckl heimholen. Fazit: Knapp 10 Jahre nach Ende von "Meister Eder und sein Pumuckl" hat man nun endlich begonnen da anzuknüpfen, wo man hätte anknüpfen müssen! Endlich keine Experimente mehr auf hoher See! Pumuckl ist wieder da wo er hingehört, nur haben sich in diesen 10 Jahren viele Umstände geändert. Daher hat man das beste aus der Sache gemacht. Zwar ist der Film sehr kindgerecht aufgebaut, die genialen Dialoge, "Running Gags" & Anspielungen aus "Meister Eder und sein Pumuckl" fehlen noch sehr um den Film auch für die ältere Generation attraktiver zu machen (Uli König war Meister in der Hinsicht!). Außerdem ist die neue Umgebung gewöhnungsbedürftig und gehört noch weiter ausgebaut, aber es geht wieder aufwärts! Für Hartgesottene "Meister Eder und sein Pumuckl" Anhänger, die schon aus Protest "Pumuckls Abenteuer" nicht anschauten ist dieser Film nicht zu empfehlen, für alle anderen Pumuckl Sympathisanten sollte dieser Film Pflicht sein. |
Liebe Zartbitter Christine Neubauer, Peter Sattmann, Katja Weitzenböck DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 23684 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Bäckerin Lena Mayerhofer trifft die letzten Vorbereitungen für ihre Hochzeit, als sie ihren Zukünftigen in flagranti mit ihrer Brautjungfer erwischt. Tief verletzt bricht sie alle Brücken zu ihrer bayerischen Heimat ab und geht nach Berlin, wo sie die kleine Bäckerei ihrer Tante übernimmt. Schon bald lernt sie Donald kennen. Seinen Job als Friseur gekündigt, wird er in Lenas Bäckerei bald eine unentbehrliche Hilfe. Tante Käthes köstliche Rezepte, Lenas bayerischer Charme und die gut gehende Bäckerei - alles könnte so schön sein, würden nicht kühle Investoren beginnen, Lena das Leben schwer zu machen...
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Das beste Jahr meines Lebens Christine Neubauer, Huub Stapel, Ella Risin DVD, 28. August 2006 Verkaufsrang: 36254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Laura Vandenberg feiert gerade ihren 41. Geburtstag, als ihr Ehemann Niklas wegen Kreditbetrugs festgenommen wird. Niemand ahnte, dass seine Möbelfirma pleite ist. Laura muss mit ihren beiden Kindern das Haus räumen und in eine Hochhaussiedlung ziehen. In einem heruntergekommenen Restaurant bietet sich eine Chance: Schnell bringt Laura das "La Candeletta" wieder in Schwung. Es geht aufwärts! Auch Niklas' Prozess und damit die Hoffnung auf ein weiteres gemeinsames Familienglück rückt näher. Aber Laura entdeckt, dass ihr Mann nicht nur die Banken betrogen hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das geht unter die Haut... 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt, wie schnell man aus einer vermeintlich hohen Position ganz tief abstürzen kann und dabei seine ganze Familie ins Unglück stürzen kann.
Wer dann über eine Partnerin wie die Darstellerin Christine Neubauer in seinem Leben verfügt, schrammt vermutlich haarscharf am Suizid vorbei.
Für jeden Unternehmer ein "must have" um sich zu verdeutlichen, welche Folgen es haben kann, wenn man Buchhaltung, Steuer und vor allem Verpflichtungen gegenüber seiner Ehefrau vernachlässigt.
Ein Film, der unter die Haut geht !!
Absolute Empfehlung !!!!! |
Nur wunderbare Männer - Tausche Firma gegen Haushalt Christine Neubauer, Axel Milberg, Adrian Topol DVD, 30. September 2005 Verkaufsrang: 35802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Nur wunderbare Männer - Tausche Firma gegen Haushalt" "Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann" könnte Katrin Lackner den lieben langen Tag singen: Während sich Göttergatte Bernd mit Haut und Haar seinem Architektenbüro verschrieben hat, widmet sich Katrin - selbst diplomierte Architektin - dem Haushalt und ihren drei Kindern. Auf Anerkennung seitens ihres Mannes kann sie lange warten; ebenso wie die Kinder auf ihren Vater, der praktisch nie Zeit für sie hat....
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