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Gladiator - Extended Special Edition - Bulletproof Collection (3 DVDs im Steelbook) - Russell CroweGladiator - Extended Special Edition - Bulletproof Collection (3 DVDs im Steelbook)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 1452      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film - bei all den Effekten - allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen - vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag - Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)

Starker Film !      4 von 5 Punkten
Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!
Ich hab ihn jedenfalls in meine Filme-Sammlung eingefügt!


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Gladiator (Einzel-DVD) - Russell CroweGladiator (Einzel-DVD)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 29. September 2005
     Verkaufsrang: 2296      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film - bei all den Effekten - allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen - vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag - Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! -Mark Englehart


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Starker Film !      4 von 5 Punkten
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Gladiator (Extended Oscar Edition, 2 DVDs) - Russell CroweGladiator (Extended Oscar Edition, 2 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 9. Februar 2006
     Verkaufsrang: 9051     

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Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film - bei all den Effekten - allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen - vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag - Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)

Starker Film !      4 von 5 Punkten
Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!
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Basic (Special Edition, 2 DVDs) - John TravoltaBasic (Special Edition, 2 DVDs)
John Travolta, Connie Nielsen, Samuel L. Jackson

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 3874      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Basic ist ein militärisches Rätselspiel mit vielschichtigen Täuschungen als dramatischer Daseinsberechtigung und jeder Menge Macho-Attitüde, wie sie in einem nur halbwegs effektiven Thriller von Stirb langsam-Regisseur John McTiernan nicht anders zu erwarten war. John Travolta spielt die Hauptrolle als Ex-Army-Ranger, der jetzt-Drogenfahnder ist, und der an der Seite einer Armee-Ermittlerin (Connie Nielsen) den Mord an einem verhassten Ausbilder (Samuel L. Jackson) aufklären soll. Diese wurde angeblich während einer Trainingsmission seiner Spezialeinheit in den von Unwettern durchpeitschten Regenwäldern Panamas umgebracht.
Zwei Überlebende (Giovanni Ribisi und Brian Van Holt) erinnern sich an die schicksalsträchtige Mission, während sich die Wahrheit - ganz im Stile von Akira Kurosawas ewigem Klassiker Rashomon - in einer Reihe variierender Flashbacks langsam entfaltet. Trickreich genug, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu halten, obwohl die Handlung immer irrelevanter wird, ist Basic derart fasziniert von seinem eigenen betrügerischen Einfallsreichtum, dass die Schlusswendung zu einer Enttäuschung verkommt. Ein zweites Ansehen könnte zumindest dahingehend lohnenswert sein um herauszufinden, ob am Ende wenigstens die innere Logik noch stimmt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Brisante Action. Soldaten Intrigen Chaos.      5 von 5 Punkten
Basic = Brisante Action. Soldaten. Intrigen. Chaos!
Was zunächst so beginnt wie ein Militärdrama, wie man es aus Hollywood schon zur Genüge kennt, hat sich für mich - beim ersten Ansehen - in ein faszinierendes Filmerlebnis gewandelt. Ich verstand bis gegen Ende des Films - gar nichts. So zumindest der Eindruck!

"Basic" habe ich mir schließlich einige Male angesehen und zwar aus dem Grund: Die Geschichte ist so fies verworren, dass ich sogar nach dem zweiten Mal Ansehen nicht durchgeblickt habe. Das ist weiter nicht schlimm, so lange ich den Film nämlich noch unterhaltsam finde.

Die Handlung führt uns in ein US Amerikanisches Militärcamp in Panama, wo es bei einem Übungseinsatz zu einem vollkommenen Chaos kommt. Der bei seinen Rekruten höchst-unbeliebte Ausbilder (Samuel L. Jackson) wird bei einem Übungseinsatz im Dschungel getötet. Zusammen mit ihm noch einige weitere Rekruten. Es gibt - so fängt die Sache an - zwei Überlebende, die zunächst keine Aussage zu dem Vorfall machen wollen.
Aufklärung in das Chaos soll die eine Armee-Ermittlerin bringen. Hinzugezogen wird auch ein Ex-Militär-Ranger (John Travolta). Sein Ruf - er ist nun Drogenfahnder - ist allerdings auch angeschlagen. Als er sich beim Eintreffen auf dem Militärstützpunkt ganz ungeniert an die Eier packt und seine Ermittlungs-Kollegin im allercoolsten Macho-Slang runter- und schließlich anmacht, dachte ich mir: Ach Du Schande, wer denkt sich denn so einen Quatsch aus.
Jedenfalls fangen die beiden dann an den ersten Überlebenden zu verhören und als dann die "Guter Cop - böser Cop" Nummer abgezogen wird, dachte ich mir: 'Abschalten! Nix wie abschalten diesen Hollywood-Käse!' - Doch schnell beginnt die Geschichte so rasant zu werden und merkwürdige Wendungen zu nehmen, dass ich schließlich doch in ihren Bann gezogen wurde.

Bis zur Aufklärung des Vorfalls vergehen die üblichen 90 Minuten. Und die wurden mir beim ersten, zweiten und dritten Ansehen nicht langweilig.
Hauptsache Spannung und ein "Aha-Effekt". - Nicht völlig restlos, aber doch einigermaßen befriedigend fand ich diese Featurette auf der Doppel-DVD!

Empfehlenswert ist "BASIC" für Fans von Samuel L. Jackson, John Travolta, Fans der Serie "J.A.G.", und denen die Militärdramen und -Thriller aus Hollywood ans Herz gewachsen sind.

Regisseur John McTiernan hat bereits zwei weitere Filme "verbrochen" die mir ausnehmend gut gefallen: Die Neuverfilmung von "Thomas Crown" und "Stirb langsam 3". - "Jagd auf Roter Oktober" geht auch auf sein Konto. - Also, wer sich mit dieser Art Unterhaltung vertraut fühlt, wird in "BASIC" sicher eine coole Herausforderung finden.



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Gladiator - Collector's Edition (2 DVDs) - Russell CroweGladiator - Collector's Edition (2 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 19. November 2002
     Verkaufsrang: 4580     

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Mit seinem Sommer-Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film - bei all den Effekten - allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen - vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag - Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)

Starker Film !      4 von 5 Punkten
Kommt zwar nicht an die klassischen Monumentalfilme ran aber ist doch sehr gut! Wer mehr über den Inhalt und das drunherum des Films lesen möchte, dem sein die anderen Rezensionen empfohlen!
Ich hab ihn jedenfalls in meine Filme-Sammlung eingefügt!


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The Ice Harvest - John CusackThe Ice Harvest
John Cusack, Billy Bob Thornton, Connie Nielsen

DVD, 17. November 2006
     Verkaufsrang: 6108      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt The Ice Harvest (John Cusack), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.11.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Auf den zweiten Blick      4 von 5 Punkten
Was habe ich gelacht!! Dieser Film ist a) eine Komödie und b) eine Parodie auf Gangsterfilme und erst c) ein spannender Thriller. Eigentlich ist es eher ein Road Movie. Ich zumindest habe, nach dieser Reihenfolge bewertet, einen der unterhaltsamsten Filme der letzten Jahre gesehen. Unvergleichlich Oliver Platt als "Pete". Betrunkene glaubwürdig darzustellen gehört meiner Ansicht nach mit zu den schwersten Aufgaben eines Schauspielers. Besser als hier kann man es nicht bieten. Vielleicht nur Tom Conti in dem leider viel zu wenig beachteten Film "Ruben Ruben". Die betreffenden Szenen hier mit Oliver Platt habe ich bestimmt zwanzigfach angesehen ("Hey... sportynut..."). Darüber hinaus zeigt "The Ice Harvest" Anlehnungen an den "filme noire", was dem Regiesseur Harold Ramis auch stellenweise gut gelingt. Hier ist dann auch meine persönliche Kritik: Der Film kann sich zwischen diesen Genres zeitweise nicht recht entscheiden und wird dadurch weder dem einen noch dem anderen gerecht. Zu unlogisch werden für das Verständnis bedeutsame Handlungssequenzen von m.E. brutalen Szenen begleitet, die nicht unbedingt wichtig für den Verlauf der Story sind. Ist das vielleicht der Tarantino-Effekt, der da trägt? John Cusack spielt wieder durchaus überzeugend, obwohl ich stellenweise den Eindruck hatte, dass diese Rolle einen "grimmigeren" Charakter erfordert hätte. Aber egal, wenn man den Film, wie bereits erwähnt, als Komödie betrachtet, dann hat man Alles in Allem zwei wirklich unterhaltsame Stunden.

Und nochmal: Oliver Platt als ständig Betrunkener Freund des Hauptdarstellers..... selten so gelacht!!!

PS: Meine Beurteilung bezieht sich auf die englische Originalfassung.


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One Hour Photo - Robin WilliamsOne Hour Photo
Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan

DVD, 7. Juni 2003
     Verkaufsrang: 13799      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach Insomnia und Death to Smoochy ist One Hour Photo Robin Williams' dritter Film in Folge, in dem er den Bösewicht spielt. Es ist auch seine bisher beunruhigendste Rolle. Als "Mann vom Fotolabor" Sy Parrish, der geradezu besessen ist von dem scheinbar perfekten Familienleben der Yorkins', seinen regelmäßigsten Kunden, spielt er einen einsamen, fanatischen Mann, dessen einziger Trost darin liegt, sich als Teil dieser wohlhabenden, glücklichen Familie (angeführt von der vorzüglichen Connie Nielsen) vorzustellen. Nach seiner fristlosen Entlassung aus dem Entwicklungslabor am Boden zerstört, macht er zum Schluss auf den Fotos auch noch eine schreckliche Entdeckung und verfällt in eine Psychose.
Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek, bisher am besten bekannt für diverse Videosclips für Nine Inch Nails und Madonna, ist hier ein großartiges, originelles Debüt in der Welt des Mainstream-Kinos gelungen. Der Film vereint in sich ein stetig steigendes Gefühl der Bedrohung mit einigen unkonventionellen Schockmomenten, die niemals ins Klischeehafte abdriften. Erfrischenderweise ist der Film aus der Perspektive Parrishs, nicht aus der der Familie, gedreht, und es ist ein wahrer (wenn auch beunruhigender) Genuss zu sehen, wie Williams seine übliche Clown-Figur ablegt. One Hour Photo meidet überzeugend die Formeln und Kunstgriffe des Standardthrillers und ist so ein weitaus intelligenteres Unternehmen als die meisten Filme seiner Art - was allerdings auch bedeutet, dass er für diejenigen, die mehr auf Schockeffekte aus sind, möglicherweise eine Enttäuschung sein könnte. -Rikki Price


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Sehr gut!      5 von 5 Punkten
Ein sehr guter Film der eine sehr schöne Kaufhausatmosphäre einfängt.
Das ganze entwickelt sich zum Thriller mit sehr genialem Ende.
Die Schauspieler sind Spitze, Robin Williams vielleicht bester Film!


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Gladiator (Extended Special Edition, 3 DVDs) - Russell CroweGladiator (Extended Special Edition, 3 DVDs)
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen

DVD, 29. September 2005
     Verkaufsrang: 11599     

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Mit seinem Blockbuster Gladiator, dessen Größe sich mit seinen Vorgängern des Monumentalfilmzeitalters messen kann, hat Regisseur Ridley Scott ein energiegeladenes, actionbetontes Epos erschaffen, mit dem er den Zuschauer mittels computergenerierter Effekte in das Zeitalter des Römischen Imperiums zurückversetzt. Mögen die Effekte auch nicht den Standard anderer Megaproduktionen wie zum Beispiel Titanic erreichen, vermitteln sie doch einen lebendigen Eindruck von der Größe und der Glorie Roms.
Der Australier Russell Crowe ist der heroische General Maximus. Und in dieser Rolle gelingt es ihm, den Film - bei all den Effekten - allein auf seinen Schultern zu tragen. Er beweist einmal mehr, dass er inzwischen Anspruch darauf hat, als Hollywood-Star bezeichnet zu werden! So gelingt es ihm, eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit an den Tag zu legen - vom heldenhaften General über einen gehetzten Flüchtling zum unterdrückten Sklaven zurück zum überlebensgroßen Gladiator.
Die Geschichte beinhaltet typische shakespearehafte Elemente von Tod, Betrug, geheimen Identitäten und Verrat. Keine Frage: Ein bisschen wirkt dies dick aufgetragen und die Dialoge sind gewollt auf klassisch getrimmt, was sich ebenfalls nicht verbergen lässt. Doch der Film ist so lebhaft inszeniert und montiert, dass über diese Mängel hinweggesehen werden kann, bleibt auf der Positivseite doch auch zu vermerken, dass Scott bei all den Effekten und Schlachten den Blick auf die Figuren nicht verloren hat.
Da ist des Gladiatoren Nemesis, der böse Kaiser Commodus (Joaquim Phoenix), der mit seinem Auftreten Autorität erzeugt; unabhängig davon, ob er sich als Kaiser mit den Insignien seiner Macht vor dem Volk präsentiert, oder ob er sich lüstern seiner Schwester Lucilla (Connie Nielsen) nähert. Oliver Reed indessen, der während der Dreharbeiten verstarb, spielt seine Rolle als Lehrmeister des Gladiators mit großer Würde und einer Prise Tragik.
Regisseur Scotts visuelles Können steht außer Frage. Doch bei all dem, was er an atemberaubenden Bildern erzeugt haben mag - Russell Crowe ist der Star dieses Films. Er spielt nicht nur den Gladiator, er ist der Gladiator! -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 459 Bewertungen)

Starker Film !      4 von 5 Punkten
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Die Stunde des Jägers - Tommy Lee JonesDie Stunde des Jägers
Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen

DVD, 10. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 21752      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Concorde Die Stunde des Jägers, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 04.12.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Blutige Angelegenheit      4 von 5 Punkten
Handlung:
Amerikanischer Elite-Einzelkämpfer flippt aus und beginnt "unschuldige Jäger" zu killen, weil deren Opfer keine Chance gegen Hightech-Waffen haben. So entehren sie aus seiner Sicht den Kampf Mann gegen Mann/Tier. Sein ehemaliger Nahkampfausbilder, der inzwischen für den WWF arbeitet (und unliebsame Fallensteller wenigstens am Leben lässt) wird um Hilfe ersucht und beginnt ihn - gemeinsam mit einer knallharten FBI-Agentin - zu jagen. Doch auch das Militär will ihren "Elite" zurück und kocht ein eigenes Süppchen.

State:
Dieser Film ist ein wahrlich zweischneidiges Schwert. Die Charaktere der hervorragend agierenden Hauptdarsteller Connie Nielsen (Gladiator, Soldier, One Hour Photo), Benicio del Toro (Traffic, The Fan, The Way of the Gun) und Tommy Lee Jones (MIB 1+2, Volcano, Auf der Flucht/Jagd) werden zwar kurz eingeführt, doch nähere Erklärungen zu ihren Verhaltensmustern gibt uns der Regisseur William Friedkin (Der Exorzist) so gut wie keine.
Entweder geht er also davon aus, dass all seine Zuschauer einen Grundkurs in Psychologie absolviert haben oder er wollte uns tatsächlich "nur" einen weitgehend sinnfreien Streifen mit aneinander gereihten Actionszenen bieten.
Letzteres jedenfalls ist ihm wahrlich gelungen.
Denn "Die Stunde des Jägers" bietet einige der besten Nahkampfszenen, die ich bisher überhaupt gesehen habe - im Bereich Messerkampf muss der Film m. E. sogar als Referenz gelten.
Neben den tollen Kampfchoreographien wartet der Film auch mit einer der spannendsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte auf, die sich wahrlich nicht hinter denen von z. B. z. B. "Ronin", "Nachtfalken" oder "French Connection" zu verstecken braucht. Kein Wunder, denn beim letztgenannten Film führte ebenfalls William Friedkin Regie.
Der Altmeister "bedient" sich übrigens recht Unverholen bei einigen Klassikern, z. B. "Rambo 1+2", "Mörderischer Vorsprung" oder eben "French Connection". Doch das ruft in diesem Fall eher Deja Vu Erlebnisse als Ärger hervor.
Lobenswerter Weise verzichtet Friedkin fast komplett auf coole Sprüche oder absolut unglaubwürdige Stunts, so bleiben die Charaktere des traumatisierten Soldaten und seines schuldbewussten Ausbilders zumeist glaubhaft. Die Rollen wurden optimal besetzt, denn neben den körperlichen (konnte wegen den in den Zweikämpfen zu erkennenden Protagonisten nicht alles von Stuntman gemacht werden - del Toro brach sich bei den Dreharbeiten einen Arm) Voraussetzungen waren eindeutig auch schauspielerische Qualitäten gefragt um die nonverbalen (Blicke, Gesten, etc.) Duelle der Kontrahenten ansprechend in Szene zu setzen.
Ein Lob auch für das Kamerateam - insbesondere den Ausleuchter (auch in dunklen Szenen erkennt man immer was vorgeht), die Drehortwahl (teils tolle Naturaufnahmen) und die immer passende, aber gezielt spärlich eingesetzte Filmmusik.

Die DVD:
Diese Rezension basiert auf der FSK18 Verleihversion (anderer Anbieter), die deutlich weniger Extras und keine UT zu bieten hat. Daher diesmal keine Angaben zu Ausstattung und Technik .

Fazit:
Inhaltlich wurde leider viel zu wenig Wert auf Logik und die Herausarbeitung psychologischer Hintergründe gelegt. Ein Manko, welches den 5ten Stern kostet.
Trotzdem einer der besten Action Filme der letzten Jahre!


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Die Stunde des Jägers - Tommy Lee JonesDie Stunde des Jägers
Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen

DVD, 10. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 16078      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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William Friedkins knallharter Thriller Stunde des Jägers besticht durch die geradlinige Inszenierung und funktioniert immer dann am besten, wenn er sich auf sein visuelles Gespür verlässt. Für seine beiden Hauptdarsteller, Tommy Lee Jones und Benicio del Toro, erweist sich die Geschichte der gnadenlosen Menschenjagd zwischen einem pensionierten Ausbilder und seinem ehemaligen Schützling als willkommene Plattform, um die Eigenheiten ihrer schroffen Figuren herauszuarbeiten.
Vier lange Jahre ist es her seitdem Hallam (Del Toro) bei einem Einsatz im Kosovo traumatisiert wurde (der entsprechende Prolog ist im Film als veritables Actionfeuerwerk inszeniert). Offensichtlich psychotisch hat sich Hallam in Rambo-Manier in die Wälder Oregons zurückgezogen, um zu töten. Schließlich gelingt es einem hartnäckigen FBI-Agenten (Connie Nielsen) Bonham (Tommy Lee Jones) aus seinem Ruhestand zu bewegen und dem Töten ein Ende zu bereiten. Der banale Plot (die Drehbuchautoren waren auch für Collateral Damage verantwortlich) erschöpft sich in der Variation von Altbekanntem und bleibt immer vorhersehbar.
Friedkin jedoch treibt seine Darsteller zu Höchstleistungen, während er sich für Hallams Ambivalenz interessiert. In Kameramann Caleb Deschanels satten Farben, entwickelt sich Stunde des Jägers zu einem archaischen Überlebenskampf dessen Stärke in der filmischen Aufarbeitung menschlicher Urinstinkte liegt. -Jeff Shannon-


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

interessanter und unterhaltsamer Film      5 von 5 Punkten
Ich finde diesen Film sehr interessant. Die Nahkampf Szenen sind keine billigen Kunf-Fu oder Thai Chi Einlagen, wie der vorletzter Kritiker glaubt beurteilen zu können sondern sehr gut eingeübte Wing-Chun Kampfszenen. Eine Kampfsportart die von militärischen Sondereinheiten zu sehr effizienten Verteidigung und Nahkampf eingesetzt wird.

Benicio del Toro spielt einen traumautisierten Soldaten, der im Bosnien Krieg Tötungsaufträge ausgeführt hat und durch Brutalität des Krieges psychisch erkrankt ist. Durch seine posttraumatische Belastungsstörung verliert er den Bezug zur Realität und tötet in seinem Kriegswahn unschuldige Zivilisten. Darauf hin soll er von seinem Ausbilder gestellt werden.

Aus meiner Sicht ist dieser Film eine gelungene Mischung aus Action-, Kampfsportfilm und Drama.


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Soldier - Kurt RussellSoldier
Kurt Russell, Jason Scott Lee, Connie Nielsen

DVD, 6. Juli 2000
     Verkaufsrang: 17279     

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Highlight Soldier 18er (mit Kurt Russell), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 18.01.00

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Der Kurt zeigts Ihnen      5 von 5 Punkten
Absoluter Hammer Film, Ein Russel wie ich Ihn mag hart aber herzlich
Nur noch eines - Finger weg von einer FSK 16 Version - ehrlich


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Basic - John TravoltaBasic
John Travolta, Connie Nielsen, Samuel L. Jackson

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 25537      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Basic ist ein militärisches Rätselspiel mit vielschichtigen Täuschungen als dramatischer Daseinsberechtigung und jeder Menge Macho-Attitüde, wie sie in einem nur halbwegs effektiven Thriller von Stirb langsam-Regisseur John McTiernan nicht anders zu erwarten war. John Travolta spielt die Hauptrolle als Ex-Army-Ranger, der jetzt-Drogenfahnder ist, und der an der Seite einer Armee-Ermittlerin (Connie Nielsen) den Mord an einem verhassten Ausbilder (Samuel L. Jackson) aufklären soll. Diese wurde angeblich während einer Trainingsmission seiner Spezialeinheit in den von Unwettern durchpeitschten Regenwäldern Panamas umgebracht.
Zwei Überlebende (Giovanni Ribisi und Brian Van Holt) erinnern sich an die schicksalsträchtige Mission, während sich die Wahrheit - ganz im Stile von Akira Kurosawas ewigem Klassiker Rashomon - in einer Reihe variierender Flashbacks langsam entfaltet. Trickreich genug, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu halten, obwohl die Handlung immer irrelevanter wird, ist Basic derart fasziniert von seinem eigenen betrügerischen Einfallsreichtum, dass die Schlusswendung zu einer Enttäuschung verkommt. Ein zweites Ansehen könnte zumindest dahingehend lohnenswert sein um herauszufinden, ob am Ende wenigstens die innere Logik noch stimmt. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Der harte Weg um als Freund aufgenommen zu werden      5 von 5 Punkten
Ein Militärtrainingslager der US Armee begeht einen ungeplanten Trainingseinsatz. Die Wetterkonditionen sind verherrend. Aufsplittung in mehrere Einheiten. Am Ende angeschossene Kollegen, und der Oberst fehlt.

Das Militärgericht tagt und weis sich nicht weiter. Es bezieht einen Spezialisten, ein ehemaliger Mitarbeiter des Militärs mit ein um rasch das Ergebnis zu finden. Eine junge Militärpolizistin begleitet John Travolta, der der Spezialist ist. Es beginnt ein Katz und Mausspiel. Am Ende gibt es 3 Vernommene und drei Theorien, sowie einen Toten mehr. Keiner weis was wirklich los ist. Der Leitspruch heißt, es kommt darauf an wie etwas erzählt wird. Ein Mann wird schuldig gesprochen, doch jetzt kommt der wahre Hintergrund dieses hochbrisanten Spiels ans Tageslicht. Der Boss des Trainingslagers hat einen Kokainring aufgezogen und wollte sich einiger Personen entledigen. Doch das war nicht die Prüfung zur Aufnahme in den Club. Die erfahren sie am Ende des Films. Viel Spaß viel Vernetzung, ein super Film.


 Weitere Kundenmeinungen


Die Stunde des Jägers - Limited Steelcase Edition - Tommy Lee JonesDie Stunde des Jägers - Limited Steelcase Edition
Tommy Lee Jones, Connie Nielsen, Benicio Del Toro, Robert Blanche, Jenna Boyd

DVD, 7. September 2007
     Verkaufsrang: 31847      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Stunde d.Jägers - Steelcase Ltd.Ed. DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Film OK, aber Zwangsuntertitel in der Originalversion      3 von 5 Punkten
Wie ja auch schon in den anderen Rezensionen geschrieben wurde, ist der Film durchaus spannend, wenn auch stellenweise ein wenig wirr. Aber immerhin, die Action stimmt.

Aber bei der Ausstattung wurde mal wieder auf Kosten der zahlenden Kunden gespart: Wer den Film in der englischen Originalversion ansehen möchte, wird mit deutschen Zwangsuntertiteln malträtiert. Klar, da kann die Produktionsfirma einige Lizenzgebühren sparen; da legt man ja auch gerne als Kunde ein paar Euro mehr (!) drauf. Genießen kann man den Originaton dann allerdings nicht mehr.

völlig sinnlose Anschaffung      2 von 5 Punkten
Film ist Top aber diese Steelcases! nicht zu verwechseln mit den Steelbooks! sind einfach nur schlecht. Dort steckt immer der gleiche Film unverändert drin nur diese Blechdose ist drum herum.


The Great Raid - Tag der Befreiung - Benjamin BrattThe Great Raid - Tag der Befreiung
Benjamin Bratt, James Franco, Robert Mammone, Connie Nielsen, Jospeh Fiennes

DVD, 22. Juni 2006
     Verkaufsrang: 22200      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Buena Vista The Great Raid - Tag der Entscheidung, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 19.06.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

B-Movie im A-Movie-Gewand      2 von 5 Punkten
Die Optik des Films kommt daher wie Soldat James Ryan, sprich in "Sepia". - Dass wars dann aber auch schon mit dem Vergleichbaren!

Die erste Frage die man sich nach dem Film stellt ist: Welcher Witzbold hat diesen Film eine FSK 18 verpasst?!

Wenn Filmen wie genannter "Soldat James Ryan" oder auch "Black Hawk Down" (welche meines Erachtens beide 5 Sterne verdient haben) eine FSK 16 Einstufung bekommen, die durchaus auch eine FSK 18 verdient hätten, dann kann man diesem B-Movie Namens "The Great Raid" gerade einmal eine FSK 12 verpassen!

Von den 127 Miuten sieht man im Grunde 100 Minuten einem Trupp Soldaten, wie diese den Jungle durchqueren (ohne dass ein einziger Schuss fällt) und sich auf ein Gefangenenlager zu bewegen, welches befreit werden soll. Unterbrochen wird diese Lauferei zum einem von der besorgten Freundin des Hauptdarstellers, welche man beobachtet wie sie versucht Medizin für die Gefangenen zu organisieren und ins Lager zu schmuggeln und von dem Leben im Gefangenenlager selbst.

Bild und Ton sind ok, auch die Optik des Films stimmt.

Aber leider kommt nie so etwas wie wirkliche Spannung oder Dramatik auf, alles plätschert so dahin und man muss schon wirklich wach sein, um nicht einzuschlafen!

Die auch eher B-Movie-Schauspieler sind durchaus bemüht ihrer Rolle gerecht zu werden, aber es springt einfach nicht der Funke über, sprich man kann sich weder mit den Hauptfiguren identifizieren noch leidet man großartig mit diesen mit!

Die Action reduziert sich auf die letzten 20 Minuten auf einwenig Peng Peng und Kawum, wie man es auch schon in Kriegsfilmen der 60er Jahren gesehen hat. Selbst ein "Windtalkers" ist hier noch um einiges besser als dieser Streifen!

Im Grunde könnte man schon noch gnädige 3 Sterne vergeben, aber nachdem die einzige, mir vollkommen unverständliche, Rezension hier 5 Sterne vergeben hat, welcher der Film in keiner Weise verdient, gebe ich nur 2 Sterne.

Man kann sich den Streifen ansehen, wenn man gerade nichts Besseres zu tun hat. Aber sobald der letzte Ton verklungen ist, hat man diesen auch schon wieder vergessen, so "beeindruckend" war jener!

Wenn man schon das Repertoire an guten Kriegsfilmen aufgebraucht hat aber trotzdem irgendeinen sehen möchte, dann sollte man, bevor man zu diesem Streifen hier greift, zuerst "Brotherhood" ansehen, mit diesem ist man besser bedient, viel interessanter, wenn auch etwas pathetisch, da eben aus Korea, aber alles Andere als ein typischer Film aus Asien, hätte auch aus Hollywood stammen können!

Realistisch !      5 von 5 Punkten
Leider sah ich diesen Film nicht im Kino, - wenn es ihn dort gegeben hat ?! - denn beeindruckend ist er schon. Selten hat mich ein Film nach
wahren Geschehnisssen so angesprochen. Der Stil erinnert an die entsprechenden Produktionen der 50er und 60er Jahre mit den filmtechnischen Mitteln des 21 Jahrhundertes, unverbrauchten Gesichtern und ohne kitschigen Schluß. Drei miteinander verbundene Geschichten halten den Zuschauer gefesselt, und legen Vergleiche mit DER BRÜCKE AM KWAI ( jedoch ohne Gefühlsdusselei )und GESPRENGTE KETTEN nahe.
Unbedingt ansehen !


Soldier - Kurt RussellSoldier
Kurt Russell, Jason Scott Lee, Connie Nielsen

DVD, 1. August 2002
     Verkaufsrang: 27226     

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Kurt Russell erreicht eine neue Dimension in der Kategorie "lakonische Actionhelden" in der Rolle des Sergeant Todd, der geboren und erzogen wurde, um ein Soldat in einer Armee der Zukunft zu sein. Darauf gedrillt, mitleidslos zu töten, getrimmt, ausschließlich für den Krieg zu leben, findet er sich am Wendepunkt des Lebens ein, als ein Regiment genetisch aufgebesserter Krieger seine Existenz überflüssig macht. Trotz seines kriegerischen Geschicks ist er für die Soldaten der neuen Generation kaum mehr als ein zweitklassiger Sparringspartner. Während eines Vergleichskampfes wird er besiegt und für tot erklärt. Sein lebloser Körper wird zum Schrott geworfen und mit anderen Abfällen über einem Müll-Planeten abgeworfen. Doch Todd lebt. Auf dem Müll-Planeten trifft er eine Gruppe gestrandeter Menschen. Und unter ihnen lernt er, weniger eine Kampfmaschine, dafür aber mehr ein Mensch zu sein.
All diese Entwicklungen werden zerstört, als die genetisch verbesserten Soldaten ausgerechnet auf diesem Planeten auftauchen und sich entschließen, die illegal hier lebenden Menschen auszuradieren. Sie zwingen Todd ein letztes Mal, in den Krieg zu ziehen. Doch diesmal gibt es mehr als nur einen Befehl für ihn, der ihn in den Kampf schickt: Dieses Mal kämpft für seine Heimat und für seine Freunde.
Star Force Soldier ist einer jener seltenen SciFi-Filme, die mehr Wert auf die Geschichte als die Spezialeffekte legen. Das Tempo des Filmes ist zwar vor allem in der zweiten Hälfte erstaunlich, die Action ist jedoch nicht nur spannend, sondern manchmal auch recht hart, ja fast schon grausam inszeniert. Kurt Russell indes vertraut bei der Darstellung seines alten Kriegers vor allem auf Emotionen und weniger auf Worte (um ehrlich zu sein: im ganzen Film sind es weniger als 70 Stück!).
Vorsicht: Die deutsche FSK 16-Fassung ist in den Actionszenen geschnitten! -Tod Nelson


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Lakonisch erzählt - leidenschaftlich gespielt !      5 von 5 Punkten
Diese Geschichte, in der Kurt Russell mit seiner Figur des Sergeant Todd drauf und dran war, Sylvester Stallones Rambo in der Anzahl der gesprochenen Worte zu unterbieten zeigt, dass ein guter Sience-Fiction Film keine spektakulären Special Effects benötigt, um zu beeindrucken. Kurt Russell entwickelt als Todd eine derart eindrückliche Präsenz. Seine Sehnsucht nach Zärtlichkeit und einer Zugehörigkeit, die sich nicht nur daraus rechtfertigt, dass er töten kann wirkt so echt und bewegend, dass es vollkommen natürlich scheint, dass Todd sich dann auch mit all seinen Fähigkeiten als Soldat dafür einsetzt, seine neu gefundene Familie zu schützen und die geklonten Krieger allesamt zur Hölle fahren zu lassen. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl, dass Todd es genießt zu töten. Es geht ihm nur ähnlich wie Mel Gibsons William Wallace in "Braveheart" darum, dass er als Mann nicht bereit ist, die willkürlichen Tötungen seiner Mitmenschen einfach so hinzunehmen. Also wehrt er sich ... Natürlich gibt es auch spannende Action-Szenen zu sehen, wirklich beeindruckend bleiben aber den ganzen Film über die zwischenmenschlichen Beziehungen. Meiner Meinung nach ist "Star Force Soldier" der beste Film, den Kurt Russell je gedreht hat.


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Demonlover - Connie NielsenDemonlover
Connie Nielsen, Charles Berling, Chloë Sevigny

DVD, 1. Juli 2004
     Verkaufsrang: 34541      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Concorde Demonlover, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 01.07.04



Mission to Mars - Gary SiniseMission to Mars
Gary Sinise, Tim Robbins, Don Cheadle, Connie Nielsen, Jerry O'Connell

DVD, 14. Januar 2002
     Verkaufsrang: 22478     

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Wenn Brian de Palma Mission to Mars für zehnjährige Kinder gemacht hätte, die nie zuvor einen Science Fiction-Film gesehen haben, dann könnte man ihn dafür loben, einen einigermaßen erfolgreichen Abenteuerstreifen gedreht zu haben. Einige Momente des Films erfüllen den vorrangigen Sinn und Zweck des Genres, nämlich Faszination und ein wenig Ehrfurcht vor der Zukunft (in diesem Falle das Jahr 2020) zu erwecken. Doch da der Großteil von uns schon eine ganze Menge Science Fiction-Filme gesehen hat, ist es unmöglich, nicht zu bemerken, dass dieser hier eine abgegriffene Handlung, Pappcharaktere und furchtbar dumme und öde Dialoge aufweist.
Trotz der eindrucksvollen und sorgfältigst wirklichkeitsnahen Darstellung von cooler Technik und blendender Spezialeffekte ist Mission to Mars auf dem Maßband menschlichen Verstandes Lichtjahre von 2001: Odyssee im Weltraum entfernt. Nachdem ein paar Weltraum-Jockey-Klischees ausgeteilt wurden, konzentriert sich der Film auf eine Rettungsaktion zum Mars, die von Jim McConnell (Gary Sinise, Spiel auf Zeit, Apollo 13) befehligt wird und weiterhin aus Tim Robbins (Bob Roberts, Nix zu verlieren), Connie Nielsen (Gladiator) und Jerry O'Connell (Scream 2) besteht. Sie alle sollen den einzigen Überlebenden (Don Cheadle, Out of Sight) einer tragisch ausgegangenen Marslandung abholen.
Während der Reise zum Mars kann De Palma sich in seinem Element fühlen und liefert zwei technisch beeindruckende Spannungsszenen ab (wenn eine davon, ein Spaziergang im All, zwar dramatisch ist, aber auch ein wenig albern wirkt). Doch kaum hat die Rettungsmission den Mars erreicht, wird der Film immer weniger überzeugend, und das ganze gipfelt in einer Begegnung mit Außerirdischen, die sehr an ein astronomisches Computerspiel erinnert. Mission to Mars ist zwar ein Hollywoodfilm mit einem Budget von 75 Millionen Dollar, doch kein noch so großer Aufwand an technischer Zauberei kann die Last des kindischen Drehbuchs tragen. Ruhm und Ehre für Gary Sinise und seine Kollegen, sowie die Spezialeffektzauberer, die aus dem müden Stoff das Beste herausgeholt haben; Schande über alle anderen, die daran beteiligt waren. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)

Toller Film      5 von 5 Punkten
Endlich mal SF zum Nachdenken.
Ich mag diesen film sehr, 1 Freundin hat in mal in den DVD payer gelegt mit den worten,"Schau ihn dir 1. mal an bevor du was dazu sagst, viele sagen, der Film sei Mist, aber schau erst mal!"
Ich tat es und bin sehr froh, in nun auch zu haben.
Ist nicht das übliche SF abenteuer.
Und ich bin ein SF Fan. 1 Trekki seit 1979!


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Return to Sender - Connie NielsenReturn to Sender
Connie Nielsen, Aidan Quinn, Kelly Preston

DVD, 18. Mai 2005
     Verkaufsrang: 41244      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sunfilm Return to Sender, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.06.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Klasse Film !      4 von 5 Punkten
Ich will hier nichts verraten. Es sei nur gesagt, daß dieser Film wirklich gut ist. Er bleibt trotz seiner Länge immer relativ Spannend. Man weiß auch nie so Recht voran man gerade ist. Es stellt sich immer wieder die Frage ob die Frau im Gefängnis unschuldig ist und damit wegem einem Justizfehler zu Tode verurteilt wurde. Der junge Reporter will daher unbedingt herausfinden ob sie wirklich, wie behauptet, ein Kind umgebracht hat. Dabei hilft es ihm auch nicht gerade, daß die attraktive Frau ihn sexuell anregt. Das Ende hat es voll in sich und der Film hat genug Wendungen, um spannend und im Schwung zu bleiben. Daher für den DVD Abend fast unumgänglich.

Toller Film, miese DVD      3 von 5 Punkten
Ein toller Film in leider beinah unterirdischer Bildqualität: Unscharf, Zeilenflimmern, extremer Rauschfilter. Ein Paradebeispiel für eine schlecht gemasterte DVD. Schade, denn der Film hätte eine exzellente Veröffentlichung verdient.


Die Stunde des Jägers (DVD) - Tommy Lee JonesDie Stunde des Jägers (DVD)
Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen, Jenna Boyd, Leslie Stefanson

DVD
     Verkaufsrang: 44005     

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Um den brutalen Mord an zwei Jägern zu untersuchen, wird L.T. Bonham, ein ehemaliger Ausbilder von Einzelkämpfern, vom FBI alarmiert. Er findet schnell heraus, dass sein früherer Schützling Aaron Hallam die Morde begangen hat und heftet sich an dessen Fersen. Eigentlich hat sich Jay Bonham von seinem Beruf als Elite-Ausbilder für Einzelkämpfer und Fährtenleser zurückgezogen. Er hatte ein neues Leben draußen in der Wildnis angefangen, um die Abgeschiedenheit und die Ruhe der Natur zu genießen. Als in den Wäldern von Portland jedoch zwei Jäger brutal ermordet werden, bittet ihn das FBI um seine Hilfe. Gemeinsam mit der FBI-Agentin Abby Durrell nimmt Bonham die Fährte des Killers Aaron Hallam auf. Schnell stellt sich heraus, dass der Gesuchte ein wahrer Profi der Tarnung und des Versteckspielens ist. Hallam ist ehemaliger Elite-Soldat der US-Army, spezialisiert auf das Töten im Nahkampf. Die Jagd ist alles andere als einfach. Kaum gestellt, gelingt es Hallam, seinen Verfolgern wieder zu entkommen. Je mehr sie ihn jedoch in die Enge treiben, um so raffinierter und brutaler sucht sich Hallam seine Fluchtwege. Schließlich wird es eine gnadenlose Hatz auf Leben und Tod... Bonus (4 Min. 06 Sek.): - 2 Trailer (4 Min. 06 Sek.) * Buffalo Soldiers (2 Min. 12 Sek.) * Starkey (1 Min. 54 Sek.) Animiertes und mit Musik unterlegtes Hauptmenü Kapitelanzahl : 12 Kapitel (Szenenindex mit bewegten Szenen aus dem Film und mit Musik unterlegt)



Die Stunde des Jägers [UMD Universal Media Disc] - Tommy Lee JonesDie Stunde des Jägers [UMD Universal Media Disc]
Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 13331      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Concorde Die Stunde des Jägers - 18er, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 15.09.05



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