DVDs: Jan Niklas

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Die Zeit, die man Leben nennt - Kostja UllmannDie Zeit, die man Leben nennt
Kostja Ullmann, Hinnerk Schönemann, Jan Niklas

DVD, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 4212      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein emotionaler Film, der Mut macht      4 von 5 Punkten
Dieser Film beschreibt in einer faszinierenden Symbiose aus Heiterkeit und Wehmut, dass das Leben auch mit einer Behinderung lebens- und liebenswert sein kann - wenn man es als Betroffener selber will. Warmherzig und mit einem Augenzwinkern wird die Geschichte einer tiefen, ehrlichen Freundschaft zweier Rollstuhlfahrer erzählt, die bedingungslos zueinander stehen und das Leben mit einer ordentlichen Portion Selbstironie in allen Facetten genießen. Als persönlich Betroffener kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Lediglich die Schlussszene fand ich ein wenig zu pathetisch. Und die Darstellung der des Nachts aus der Reha-Klinik ausbrechenden Patienten, die Table-Dance-Bars und Diskotheken besuchen, sich vor verständnisvollen Krankenpflegern Alkoholexzesse liefern und in den Katakomben des Krankenhauses geheime Partykeller unterhalten, gehört in das Reich der Fabeln. - Seis drum: das sei dem Film zugestanden, schließlich wurde ja keine Dokumentation gedreht.
Eine schauspielerische Glanzleistung beider Hauptdarsteller, die sich im Rollstuhl und um diesen herum so perfekt und authentisch bewegen, als seien sie tatsächlich querschnittsgelähmt.

Von der Kunst, sich neu zu entdecken.      4 von 5 Punkten
Luca hat es geschafft. Bei einem Wettstreit um ein Musikstipendium hat der junge Pianist den ersten Platz verdient errungen. Auf dem Weg über die Straße wird Luca überfahren und ist fortan von der Hüfte abwärts gelähmt. Er bricht die Kontakte zu Bekannten, Freunden und Verwandten ab und ist ein schwieriger Patient in einer noblen Privatklinik.

Bei einem Selbstmordversuch wird Luca von dem Patienten Roderick gerettet. Roderick ist ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt und zudem sterbenskrank. Dennoch nimmt er aktiv am Leben teil und versucht eine gute Zeit zu haben. Das ungleiche Paar findet ganz langsam zu Kameradschaft und dann auch zu Freundschaft. Sie verlassen die Klinik und beziehen gemeinsam eine Wohnung. Luca begingt wieder Klavier zu spielen.

Die Geschichte vom Umgang mit einem schweren Handikap wird einfühlsam und spannend erzählt. Das Hadern des Protagonisten mit seinem Schicksal wird glaubhaft in Szene gesetzt. Ebenso, der Wendepunkt und die Rückkehr in sein neues Leben. Gute Dialoge, ruhige Szenenbilder und gute schauspielerische Leistungen generieren einen sehenswerten Film.


Sehr authentisch      5 von 5 Punkten
Dieser Film wurde sehr authentisch gedreht. Die Emotionen, die bei diesem Film übermittelt werden, sind sehr stark, ausdrucksvoll, und ausgesprochen real. Als Betroffener habe ich sehr viele Paralellen zu mir selbst gefunden. Die Emotionen, die man empfindet wenn man mitten aus dem Leben heraus gerissen wird und mit einer Behinderung konfrontiert wird, werden sehr deutlich und wahrheitsgetreu dargestellt. Auch werden sehr sensible Themen wie Sexualität mit dieser Behinderung oder auch das Kathetern angesprochen.

Der Film regt sehr zum Nachdenken an und man erkennt auf welche Dinge es im Leben ankommt.

Die Schauspieler spielen nicht nur ihre Rolle, sie LEBEN sie!

Sehr berührend      5 von 5 Punkten
Der Film hat mich nicht nur auf Grund der Authentizität der Hauptdarsteller und der Qualität der Filmmusik und der ausgewählten Schauplätze beeindruckt, er regt vor allem an zum Nachdenken über die Potenziale die in einem stecken und wie sehr man die eigene Gesundheit für selbstverständlich nimmt. Ein geniales, da lebensecht und kein bisschen überzeichnetes Lehrwerk über die Kraft des Lebens. Insbesondere die Schlussszene versteht es, den Zuschauer tief zu bewegen.

Wunderschöner Film      5 von 5 Punkten
In diesem Film geht es um einen jungen Pianisten, der durch einen Unfall plötzlich im Rollstuhl sitzt. Er zieht sich total zurück und denkt sogar an Selbstmord. Erst durch die Freundschaft zu einem anderen Rollstuhlfahrer schöpft er wieder Lebensmut. Dieser hilft ihm einen Weg zurück ins Leben zu finden.
Vor allem die beiden Hauptdarsteller Kostja Ullmann und Hinnerk Schönemann überzeugen durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung. Dieser melancholische Film regt zum Nachdenken über die wirklich wichtigen Dinge im Leben an. Absolut sehenswert!


 Weitere Kundenmeinungen


Oberst Redl - Klaus Maria BrandauerOberst Redl
Klaus Maria Brandauer, Gudrun Landgrebe, Jan Niklas

DVD, 10. Mai 2007
     Verkaufsrang: 5947      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Oberst Redl, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Großartiger Film!!!!      5 von 5 Punkten
Endlich habe ich diesen Film auf DVD!! Ich habe ihn irgendwann vor 10 Jahren gesehen und musste immer wieder an Armin Müller-Stahl denken, der die eiskalte, zynische Natur des Kronprinzen einfach unglaublich überzeugend spielt. Es gefriert einem schlicht das Blut in den Adern, wenn er zum erstenmal auftaucht und Redl über seine Mission aufklärt. Brandauer ist natürlich ebenfalls großartig als dienstbeflissener Emporkömmling, der erst zum Schluss erkennt, dass er derjenige sein wird, den man verheizt. Einfach ein toller Film. Schade, dass es nicht viel mehr von dieser Art gibt.
P.S.: historisch ist der Film überaus korrekt (bis auf die eigentliche Geschichte des Oberst Redl natürlich): da stimmt - soweit ich es erkennen kann - jede Uniform und jedes Möbelstück und die Stimmung des moribunden KuK-Reiches wird wunderbar eingefangen!

Atmosphäre      4 von 5 Punkten
Österreich-Ungarn in seinen letzten Zügen vor dem grossen Sterben. Ein Viel-Völker-Staat, eine Bürokratie balkanesken Zuschnitts,ein Militär, dessen Offizierkorps einfach dekadent ist, viel säuft,Weibergeschichten hat und den Dienst sehr schlampig versieht. In dieses Umfeld kommt ein Kaisertreuer, effizienter junger Mann, der den richtigen Gönner hat, der ihn fördert.Dies Umfeld ist grossartig von Szabo eingefangen.Er erliegt nicht der Versuchung, die Geschichte des wahren Redl zu verfilmen,obwohl sich daraus vielleicht sehr viel mehr Film-Stoff ergeben hätte. Redl im Film ist ein immer bemühter, einer, der an die Ideale des Reichs glaubt, der sich immer tiefer in den Sumpf dieses untergehenden Reichs verstrickt,immer weniger Handelnder als Getriebener ist, der längst über die Dimension seiner Herkunft hinausgewachsen ist und deswegen freischwebend,ohne den Schutz einer Familie mit Verbindungen agieren muss.
Brandauer, der Protagonist dieses Film ( trotz eines grossartigen Müller-Stahl) vermittelt glaubwürdig die zunehmende Anspannung,Isolation dieses Menschen, sein Ringen um das Scheitern ( ihm wird Selbstmord nach der Enttarnung angetragen, so wie im wahren Fall auch). Anders als wahren Leben ist dieser Redl eine tragische Figur, die an ihren Idealen scheitert,in einen Apparat hineingerät, der für den " kleinen" Redl nicht beherrschbar ist,obwohl er als Inhaber einer Überfülle von Informationen über andere, ja eigentlch mächtig sein könnte. Er kann diese Macht nicht auskosten, weil er leichtes Opfer einer Intrige war, deren Folgen er einfach nicht gewachsen war. Ein grossartiges Dokument einer absterbenden Epoche, wie eine verwelkte Blume, die dann geknickt wird. Leider fehlen alle sonstigen Features, was zu Punktabzug führen muss.


Die Gottesanbeterin - Christiane HörbigerDie Gottesanbeterin
Christiane Hörbiger, Udo Kier, Jan Niklas, Simon Schwarz

DVD
     Verkaufsrang: 26410     

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GOTTEANBETERIN, DIE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Christiane Hörbiger einmal ganz anders !!!      5 von 5 Punkten
Der Film "Die Gottesanbeterin" ist für alle Freunde von rabenschwarzen Komödien u. natürlich für alle Fans von Christiane Hörbiger genau das Richtige !!! In so einer Rolle haben Sie Christiane Hörbiger, die ja immer wieder für eine Überraschung gut ist, wie wir spätestens seit dem Film "Mathilde liebt" wissen, garantiert noch nie gesehen !!!
Christiane Hörbiger, die sonst meist auf die distinguierte Salondame oder patente Frau mit einer gewissen Eleganz festgelegt ist, spielt hier einmal völlig gegen das Klischee an u. gibt eine Frau, die einen Mord nach dem anderen begeht, aus der Not heraus, wenn Sie so wollen. Will sagen, ein Mord ergibt quasi den nächsten u. so fort. Die Opfer, allesamt Männer, wenn mich nicht alles täuscht, fallen ihr reihenweise zum Opfer, es hat schon etwas von einer "schwarzen Witwe". Die Geschichte will ich hier nicht erzählen, da die Inhaltsangabe bereits verrät worum es geht u. der Rest soll nicht der Spannung geopfert werden. Fest steht nur, daß es sich um einen der nachhaltigsten u. sehenswertesten Christiane Hörbiger Filme überhaupt handelt. Darum sollten Sie ihn auch auf keinen Fall verpassen.
Unbedingt erwähnenswert ist an dieser Stelle auch noch, daß die Regie von dem bekannten österreichischen Regisseur Paul Harather geführt wird, der vielen noch als Regisseur des österreichischen Kultfilms "Indien" ein Begriff sein dürfte !!!
Falls Sie den Film "Indien" noch nicht kennen sollten, wissen Sie was Sie als Nächstes keinesfalls verpassen sollten !!! Das aber nur nebenbei, den jetzt würde ich mir an Ihrer Stelle zuerst einmal diesen wunderbar schwarzen Film "Die Gottesanbeterin" anschauen mit einer fabelhaft männermordenden Christiane Hörbiger !!!

Christiane Hörbiger - einfach gut !!!      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film genossen - nur ein bißchen 'wienerisch' sollte man halt verstehen können.
Christiane Hörbiger als graue Maus und dann das Aufblühen zu einer schönen Frau - mit Männern an ihrer Seite, die es nicht besser verdient haben - toller schwarzer Humor !!!


Anastasia - Die Geschichte der Anna A - Amy IrvingAnastasia - Die Geschichte der Anna A
Amy Irving, Omar Sharif, Jan Niklas

DVD, 28. April 2005
     Verkaufsrang: 32547     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Not a classic but still entertaining      4 von 5 Punkten

What do you expect of a movie dealing with a historic event? This is properly the decisive question when judging this two-part TV movie first aired in 1986.

It recounts the life of Anna Anderson, a woman said to be in reality the Grand Duchess Anastasia of Russia, the youngest daughter of the last Czar Nicolas II. Anna/Anastasia first made her claim in 1920, when she was an inmate in a Berlin asylum after a suicide attempt. Her story of escape from the Bolsheviks who killed the rest of her family in 1918 seems so vivid that many Russian expatriates are willing to believe her. It split the émigrés circles and the royal houses. Many believed passionately in her claims, many were equally passionately opposing her claims. For a long time it was one of the most fascinating mysteries of the 20th century. When the bodies of the Imperial Family were found it first seemed strengthen the case of Anna Anderson as one of the bodies of a Grand Duchess was(and still is )missing. However, DNA testing put an end to all this: Missing body or not, Anna Anderson was not the Grand Duchess Anastasia but a Polish factory worker.

When the movie was turned all this was not known and the "magic" of Anna Anderson" still intact and of course that is the main attraction of the film. Amy Irving plays the leading character in a lady-or-the-tiger fashion. One never really gets if she truly believes in her own tale or if she's merely a charlatan. However, it seems to me that Anna Anderson herself has completely slipped into the personality of a Russian Imperial Grand Duchess.

The cast is impressive: Edward Fox, Olivia DeHavilland, Elke Sommer, Rex Harrison, Claire Bloom, Omar Sharif, Jan Niklas and Susan Lucci co-star in this opulent, location-filmed production.

The movie received three Golden Globe nominations and won two (for Olvia DeHavilland and Jan Niklas). This is already an indication that the movie has quite an appeal. However, it is a bit far removed from reality, far too glitzy and too Hollywood like. It is still entertaining, never really convincing and in the end out-dated.

I cannot see that this movie will become a classic on Anastasia. To be frank, I prefer the movies by Ingrid Bergamn and even more by Lilli Palmer on this very subject, if and only for the superb acting of these two movie stars. Their talents to portrait Anastasia is a world apart from the acting of Amy Irving.

Nicht die wahre Geschichte der Anna Anderson      2 von 5 Punkten
Die Geschichte der Anna Anderson, die behauptete die jüngste Zarentochter Anastasia zu sein, wird hier wieder einmal (leider) ganz und gar nicht historisch wieder gegeben. Es ist halt eine US-TV-Produktion (wie auch schon der US-Spielfilm "Anastasia" mit Ingrid Bergman in der Titelrolle), die mehr auf die hochkarätige Rollenbesetzung (z.B. Rex Harrison als Großfürst Kyrill, Omar Sharif als Zar Nikolaus II., Olivia De Havilland als Zarin-Witwe Marie Feodorowna und der junge Christian Bale "Batman" als Zarewitsch Alexej) und einer unwahren Liebesbeziehung abzielt. Deshalb auch nur 2 Sterne.
Wer die Buchvorlage zum Film von Peter Kurth "Anastasia - Die letzte Zarentochter. Das Geheimnis der Anna Anderson" kennt, wird von der filmischen Umsetzung enttäuscht sein. Und die, die das Buch nicht kennen, werden sich aufgrund der filmischen Unwahrheiten kein gerechtes Bild über das Leben der Anna Anderson machen können. Schade, was hätte man aus der Buchvorlage machen können. Hier lobe ich den deutschen Spielfilm aus dem Jahre 1956 "Anastasia - Die letzte Zarentochter" mit Lilli Palmer.


Dr. M - Jennifer Beals,Jan Niklas,Hanns Zischler,Benoît Régent,Alexander Radszun,Peter Fitz,Daniela Poggi,William Berger,Michael Degen,Wolfgang Preiss,Isolde Barth, Alan BatesDr. M
Jennifer Beals,Jan Niklas,Hanns Zischler,Benoît Régent,Alexander Radszun,Peter Fitz,Daniela Poggi,William Berger,Michael Degen,Wolfgang Preiss,Isolde Barth, Alan Bates

Videokassette
     Verkaufsrang: 4868     

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Dr. M Genre(s): Krimi Originaltitel: Docteur M. Herstellungsland: Deutschland/Frankreich/Italien Erscheinungsjahr: 1990 Regie: Claude Chabrol Darsteller: Alan Bates,Jennifer Beals,Jan Niklas,Hanns Zischler,Benoît Régent,Alexander Radszun,Peter Fitz,Daniela Poggi,William Berger,Michael Degen,Wolfgang Preiss,Isolde Barth, Dr. M Kurzinhalt: Eine Serie mysteriöser Todesfälle erschüttert Berlin: Eine junge Frau wirft sich vor die U-Bahn, ein LKW rast in einen Zug und setzt bei der gewaltigen Explosion eine tödliche Gaswolke frei, ein berühmter Fernsehstar steckt seine Wohnung in Brand und begeht anschließend Selbstmord. Klaus Hartmann (Jan Niklas), ein junger Polizeibeamter, wird mit den Ermittlungen beauftragt. Die Selbstmord-Theorie, mit der die Verantwortlichen die sich häufenden Todesfälle erklären, glaubt er schon bald nicht mehr. Bei seinen Recherchen stößt Hartmann auf das Model Sonja Vogler (Jennifer Beals), die täglich im Fernsehen für den "Theratos Ferienclub" wirbt. Eine andere Spur führt zu der Firma "Matermedia" und der Diskothek "Extinction". Aber alle Fäden scheinen bei dem undurchsichtigen Dr. Marsfeldt zusammenzulaufen. Als der Bulle und das Model endlich die Wahrheit herausfinden, ist es fast schon zu spät: Die Bevölkerung steht kurz davor, sich selbst auszurotten ...



Tafelspitz - Christiane HörbigerTafelspitz
Christiane Hörbiger, Otto Schenk, Jan Niklas

Videokassette, 4. September 1995
     Verkaufsrang: 4741     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Top empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Wer ein im besten Sinne klischeebeladenes Österreich liebt, der ist mit diesem Film mit den österreichischen Lieblingen Christiane Hörbiger und Otto Schenk bestens bedient. Der Film bietet nicht nur eine romantische Geschichte, sondern ist mit außergewöhnlich viel Hörbiger - Pepp, Witz und Charme gewürzt! Ein echter (österreichischer) Tafelspitz eben!

Echt klasse      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film vor ca. zweieinhalb Jahren durch Zufall in Vormittagsprogramm von Pro7 entdeckt und war begeistert.
Da ich ein Fan von Märchenfilmen bin, bin ich sehr gut unterhalten worden, da dies Story sehr an ein modernes Märchen erinnert. Es gibt zwar sehr viele Zufälle die aufeinander treffen, aber wen dies nicht stört, der bekommt unterhaltsame 90 Minuten zu sehen. Schade das es Ihn zur Zeit nicht zu kaufen gibt.


Anastasia - Das Geheimnis der Zarentochter - Amy IrvingAnastasia - Das Geheimnis der Zarentochter
Amy Irving, Omar Sharif, Jan Niklas

DVD, 19. Juni 2008
     Verkaufsrang: 14394      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Ems Anastasia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.06.08

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nicht die wahre Geschichte der Anna Anderson      2 von 5 Punkten
Die Geschichte der Anna Anderson (auch bekannt als Anna/Anastasia Manahan), die von 1922 bis zu ihrem Tode im Jahre 1984 behauptete Großfürstin Anastasia Nikolajewna, jüngste Tochter von Zar Nikolaus II. von Russland zu sein, wird auch in dieser US-TV-Produktion wieder einmal (leider) ganz und gar nicht historisch wieder gegeben. Es ist wiederum eine US-Produktion (wie auch schon der US-Spielfilm "Anastasia" aus dem Jahre 1956 mit Ingrid Bergman in der Titelrolle), die mehr auf die hochkarätige Rollenbesetzung (z.B. Rex Harrison als Großfürst Kyrill, Omar Sharif als Zar Nikolaus II., Olivia De Havilland als Zarin-Witwe Marie Feodorowna und der junge Christian Bale "Batman" als Zarewitsch Alexej) und einer unwahren Liebesbeziehung abzielt. Auf historische Genauigkeit wird leider nicht allzu viel Wert gelegt. Deshalb auch nur 2 Sterne.
Wer die Buchvorlage von Peter Kurth "Anastasia - Die letzte Zarentochter. Das Geheimnis der Anna Anderson" kennt, wird von der filmischen Umsetzung enttäuscht sein. Und die, die das Buch nicht kennen werden sich aufgrund der filmischen Unwahrheiten kein gerechtes Bild über das Leben der Anna Anderson-Manahan machen können. Schade, man hätte aus dieser bemerkenswerten Buchvorlage weit aus besseres machen können.
Dass es historisch genauer geht, zeigt der deutsche Spielfilm aus dem Jahre 1956 "Anastasia - Die letzte Zarentochter" mit Lilli Palmer in der Titelrolle. Leider gibt es diesen Film (noch) nicht auf DVD.

Fazit: die DVD ist nur für jene zu empfehlen, die sich ausschließlich an schönen Bildern und bekannten Stars erfreuen wollen.


Rosamunde Pilcher: Wintersonne - Sinéad CusackRosamunde Pilcher: Wintersonne
Sinéad Cusack, Jan Niklas, Geraldine Chaplin

Videokassette, 5. Januar 2004
     Verkaufsrang: 2986     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

So ein Film gelingt nur Rosamunde Pilcher      5 von 5 Punkten
Ein sehr schöner und teilweise auch nachdenklich stimmender Film.Unübertrefflich sind immer wieder die wunderschönen Landschaftsbilder. Außerdem wird in diesem Film auch an das eine oder andere zwischenzeitlich etwas "verhärtete" Herz appeliert. Ich bin sicher das durch die Botschaft von Rosamunde Pilcher wieder ein kleines bisschen mehr Wärme in erkaltete Herz finden.


Der Katzensteg - Jan NiklasDer Katzensteg
Jan Niklas, Hanna Schygulla, Paul Dahlke

DVD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 50187      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Film spielt zur Zeit der preußischen Befreiungskriege in dem ostpreußischen Dorf Schranden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der junge Leutnant Baumgart, der zunächst von den Dorfbewohnern wegen seiner kriegerischen Heldentaten gefeiert wird. Als sich jedoch herausstellt, dass er in Wahrheit nicht Baumgart, sondern Boleslav von Schranden heißt, richtet sich gegen ihn der Hass des Dorfes, der bereits seinem Vater, dem Baron von Schranden, zum Verhängnis wurde. Dieser hatte während des Krieges über den sogenannten Katzensteg seines Schlosses mit Hilfe der Magd Regine, die offenbar auch seine Geliebte war, eine Gruppe von französischen Soldaten in den Rücken der preußischen Armee geführt.



Oberst Redl - Klaus Maria BrandauerOberst Redl
Klaus Maria Brandauer, Armin Mueller-Stahl, Gudrun Landgrebe, Jan Niklas, Hans Christian Blech

Videokassette

Verkaufsrang: 8541

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Anastasia - Parts 1 And 2 [UK IMPORT] - Amy IrvingAnastasia - Parts 1 And 2 [UK IMPORT]
Amy Irving, Olivia De Havilland, Omar Sharif, Rex Harrison, Edward Fox

Videokassette


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Anastasia - The Mystery Of Anna [UK IMPORT] - Amy IrvingAnastasia - The Mystery Of Anna [UK IMPORT]
Amy Irving, Olivia De Havilland, Omar Sharif, Rex Harrison, Edward Fox

DVD, 1. September 2001

Verkaufsrang: 81334

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Anastasia, Teil 1 und 2 (Die Herausforderung/Fern von Sankt Petersburg) - Amy IrvingAnastasia, Teil 1 und 2 (Die Herausforderung/Fern von Sankt Petersburg)
Amy Irving, Omar Sharif, Jan Niklas

Videokassette, 11. April 2000

Verkaufsrang: 23112

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