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| DVDs: Jeremy Northam | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Tudors - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Peter O'Toole, Natalie Dormer, Jeremy Northam DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 4250 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Noch besser als die erste Staffel 5 von 5 Punkten Die zweite Staffel steht ganz im Zeichen von Anne Boleyn und der hervorragenden Leistung von Natalie Dormer. Henry ist ein bisschen älter und sexuell ruhiger geworden, aber für einen One-Night-Stand mit einer Schönen am Hof reicht es allemal. Von ihrem machtgierigen Vater gesteuert, schafft es Anne auf den englischen Thron, verliert jedoch des Königs Gunst, nachdem der Geburt eines Mädchens zwei Fehlgeburten folgen. Außerdem wird sie weder vom Franz I., noch von Karl dem Großen als Königin anerkannt. Beide sehen in der verstoßenene Katharina von Aragon nach wie vor die rechtmäßige Königin Englands. Die intriganten Details, Henrys Kampf um einen männlichen Erben und Annes wachsende Verzweiflung über die Tatsache, ihm keinen solchen gebären zu können, sind schauspielerisch hervorragend herausgearbeitet und belegt. Schließlich verliert Anne - es ist geschichtlich so verbürgt - ihren Kopf, ebenso wie ihr Bruder. Allein der Vater, Urheber allen Übels, kommt ungeschoren davon, und fragt auch noch, als er über seine bevorstehende Freilassung aus dem Tower erfährt: "Bleibt mir noch der Titel eines Earls?". Während Anne im Tower auf ihre Hinrichtung wartet, hat Henry bereits seine nächste Königin im Visier: Jane Seymour. Man darf jetzt schon auf die dritte Staffel gespannt sein. Unbedingt sollte man die vorliegende Staffel auf DVD genießen, um den lästigen Werbepausen auf Pro Sieben zu entgehen! |
Cypher Jeremy Northam, Lucy Liu, Nigel Bennett DVD, 9. Dezember 2003 Verkaufsrang: 2563 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Cypher (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
- Verwirrend - Intelligent - Super ! - 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt vom hervorragenden Spiel Jeremy Northam`s.
Er verkörpert den naiven, von Leben und Frau gelangweilten Bürger, der endlich auch mal etwas besonderes sein will. Mit Enthusiasmus begibt er sich auf den Weg ein Spion zu werden, auch wenn dieser Job langweiliger ist als zunächst angenommen.
In einer hoch technisierten Welt, die fast farblos erscheint, entwickelt sich sowohl der Plot als auch der Hauptdarsteller anders als erwartet. Subtile Veränderungen zeigen dem aufmerksamen Beobachter den Weg der Geschichte. (Diese minimalen Entwicklungen finde ich besonders interessant, in Mimik, Optik und Farben) Fast unmerklich verändert sich Morgan (oder Jack?) und bald schon weiß niemand mehr was Realität ist und was nicht. In einer Zeit in der die Gehirne ahnungsloser Mitmenschen manipuliert werden können, versinkt die eigene Identität möglicherweise im Strudel von Lüge und Verwirrung. Erscheint die geheimnisvolle Rita am Anfang eher merkwürdig als sinnvoll, findet auch sie peu a peu ihren Platz in der Geschichte.
Ein Film, bei dem man die Aufmerksamkeit keinen Moment fahren lassen darf, da man sonst den Anschluss an diesen komplizierten aber intelligenten Film völlig verliert.
Beim ersten Anschauen konnte ich mich nicht entscheiden, ob der Film nun spannend oder merkwürdig oder einfach nur verworren ist. Trotzdem konnte ich nicht aufhören, wie von einem Magneten angezogen auf die Mattscheibe zu glotzen, bis zum Ende und dem darauf folgenden Gedanken Wie geil ist das denn?! Dazu waren noch nicht mal Hollywoods derzeit so geliebten tricktechnischen Finessen notwendig (die, meiner Meinung nach, sowieso völlig Überhand genommen haben und manch guten Action-Film in ein peinliches Videospiel-Szenario verwandeln).
FAZIT: Absolut sehenswert.
Ein Film bei dem man erfrischenderweise ein Gehirn braucht
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Ein perfekter Ehemann Rupert Everett, Julianne Moore, Jeremy Northam DVD, 22. August 2000 Verkaufsrang: 8510 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft... Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation 5 von 5 Punkten
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.
The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".
If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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Invasion Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 4973 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Invasion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Süßigkeitenesser kommen... 5 von 5 Punkten Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
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Besessen Gwyneth Paltrow, Aaron Eckhart, Jeremy Northam DVD, 22. Mai 2003 Verkaufsrang: 3574 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Besessen, einer üppig ausgestatteten Adaption des Romans von A.S. Byatt, treffen moderne Liebe und klassische Leidenschaft aufeinander. Die Akademiker Roland Michell (Aaron Eckhart) und Maud Bailey (Gwyneth Paltrow) sind Experten für das Werk zweier viktorianischer Dichter. Während sie einer möglichen persönlichen Verbindung ihrer beiden Forschungsobjekte auf den Grund gehen, keimt auch zwischen ihnen allmählich eine Romanze auf. Obwohl der Film zwangsläufig einen Teil der Tiefgründigkeit dieses großartigen Romans einbüßt, erweist sich Besessen als würdige Adaption, sowohl Geschichte als auch Geist des Originals wahrend. Regisseur Neil LaBute arbeitet mit cleveren und optisch eleganten Techniken, um die Zeitsprünge zu verdeutlichen; äußerst subtil stellt er das prickelnd moderne Liebespaar dem vergleichsweise eher apathischen viktorianischen gegenüber, ohne dem einen oder anderen seinen Reiz zu nehmen. Dem Film gelingt es zudem ausgezeichnet, das entdeckerische Hochgefühl (und die Politik) der Wissenschaft einzufangen; eine echte Romanze, ohne jemals ins Kitschige abzudriften. Obwohl Paltrow und Eckhart in ihrer Darstellung des modernen Paars glänzen, sind Jeremy Northam und Jennifer Ehle als Randolph Henry Ash und Christabel LaMotte die eigentlichen Stars von Besessen. Ihre Leidenschaft bildet den romantischen Kern des Films und macht die ganze Suche erst richtig lohnenswert. -Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Sehr schöner Liebesfilm 5 von 5 Punkten Das war ja endlich mal wieder ein richtig schöner, romantischer Liebesfilm, den man so richtig genießen konnte! Großartige Besetzung. Noch besser hätte mir natürlich gefallen, wenn statt Aaron Eckhardt ein britischer Schauspieler die männliche Hauptrolle gespielt hätte, aber Gwyneth Paltrow hat ihre Rolle als Engländerin gut gespielt. Sehr netter englischer Akzent. Ganz toll natürlich auch das historische Paar, vor allem die wunderbare Jennifer Ehle, die schon in der BBC-Verfilmung von Pride & Prejudice - Stolz und Vorurteil (2 DVDs) begeistert hat.
Der richtige Film für das unfreundliche Novemberwetter und eine kuschelige Decke auf dem Sofa...
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Bobby Jones - Die Golflegende James Caviezel, Claire Forlani, Jeremy Northam DVD, 10. Februar 2005 Verkaufsrang: 5143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Bobby Jones - Die Golf Legende, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 10.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Stroke of genius 4 von 5 Punkten Der Film ist eine freimütige Hommage an einen, wenn nicht DEN, besten Amateur-Golfer aller Zeiten - Bobby Jones (James Caviezel). Unter anderem gelang es ihm als einzigem Golfer alle vier großen Turniere (sozusagen den "Grand Slam")innerhalb eines Jahres zu gewinnen. Mehr jedoch als eine reine Sportlerbiographie, über Hingabe und zwanghaften Ehrgeiz, oder die Verbildlichung des amerikanischen Traums, wird die Geschichte von Jones auch zu einer Liebeserklärung an den Sport selbst. In mal poetischen oft wunderschönen Bildern fängt die Inszenierung weite Teile der Faszination 'Golf' ein, kann sich jedoch einiger Längen und dramaturgischer Schwächen nicht erwehren. So entsteht ein elegischer Film über ein sportliches Genie und einen ehrenhaften Menschen, doch fehlt es dem Werk an inhaltlicher Tiefe und emotionaler Elemente um letztendlich mehr zu sein als das Golfen selbst: Entspannend, inspirierend, doch mitunter ziemlich langatmig. |
Die Tudors - Season 1 [Blu-ray] Jonathan Rhys Meyers, Henry Cavill, Natalie Dormer, Maria Doyle Kennedy, James Frain Blu-ray, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 6059 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Tudors mag gleiche Thema abdecken wie die BBC-Serie The Six Wives of Henry VIII aus dem Jahre 1970, aber es handelt sich hierbei in jeglicher Hinsicht um eine gänzlich andere Herangehensweise an ein historisches Drama. The Tudors stellt auf aufreizende und gewalttätige Art und Weise Heinrich den Achten (Jonathan Rhys Meyers) als jungen Mann sowohl voller Leidenschaft als auch Ehrgeiz dar, der von hemmungsloser sexueller Energie angetrieben wird sowie dem Wunsch, seinem Königreich noch in jungen Jahren einen Erben zu schenken. Wenn er nicht gerade mit jeder verfügbaren Schönheit schläft - egal, wessen Tochter oder Ehefrau diese auch sein mag - spielt er mit dem Gedanken, gegen Frankreich in den Krieg zu ziehen. Jedoch ist er aber auch anderen Ideen zugeneigt, darunter auch die Ratschläge seines Lordkanzlers Kardinal Wolsey (Sam Neill), der seinen König dazu bringen will, einen universellen Friedensvertrag für ganz Europa zu unterzeichnen. Heinrichs feuriges Temperament gefährdet eine solche Vorgehensweise, aber Wolsey besteht darauf - in der Hoffnung, dadurch Frankreichs Unterstützung für seinen eigenen möglichen Aufstieg zum Papsttum zu erhalten. Seine Hoffnungen erfüllen sich jedoch nicht, und sein Glück wendet sich, als Heinrichs Wunsch, Anne Boleyn (Natalie Dormer) zu heiraten, Wolsey in eine Rolle zwingt, nach der er in Rom um eine Untersuchung der Legitimität von Heinrichs Hochzeit mit Königin Katharina ersuchen muss. Heinrichs gewitzte Allianz mit dem König von Spanien ist ein weiteres Beispiel dafür, dass er sich mehr Einfluss auf europäischer Ebene wünscht. Aber auch hier zeigt sich seine Leidenschaft für eine andere Frau als weiteres Hindernis. Im Rahmen der zehn Episoden der ersten Staffel wächst Heinrichs Selbstvertrauen als Monarch, während die persönlichen Interessen sein Urteilsvermögen darüber trüben, einen Beitrag zu Europas Fortschritt zu leisten. Die Serie beleuchtet die historischen Gegebenheiten ausführlich und spannend und erlaubt zugleich einen leicht voyeuristischen Einblick in Heinrichs Liebesleben, voller kerzenbeleuchteter Haut und wildem Getümmel im königlichen Bett. Die faszinierendsten Charaktere der Serie sind jene, die die Verbindung zwischen Heinrichs Libido und seiner Machtausübung erkennen - darunter Boleyns eigener Vater (Nick Dunning), der Anne dazu bewegt, dran zu bleiben. Holla. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehenswert 5 von 5 Punkten Hallo,
habe diese Blu-Ray geschenkt bekommen und nach Rom einer der aufwändigsten und besten Serienproduktionen die ich jeh gesehen habe. Klasse.
Grüße.
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Das Netz (Special Edition) Sandra Bullock, Jeremy Northam, Dennis Miller DVD, 3. Mai 2002 Verkaufsrang: 9667 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Netz war der erste der Mittneunziger Hollywood-Cyberthriller. Er war dank der natürlichen Ausstrahlung von Hauptdarstellerin Sandra Bullock auch einer der erfolgreichsten. Beflügelt von Speed und Während du schliefst spielt Bullock eine Computerexpertin, deren Identität von düsteren Cyberschurken aus zunächst unbekannten Gründen ausgelöscht wird. Eine clevere Kombination aus High-Tech-Paranoia und Referenzen an Hitchcocks Werk (inklusive Jeremy Northam als romantischer Fremder, der an Cary Grant in Berüchtigt erinnert). Filmhistoriker werden eines Tages auf Filme wie diesen -in Anlehnung an die Blacksploitation-Filme der 70er von Roger Ebert als "Hacksploitation" bezeichnet- zurückblicken, um zu sehen, was sie über die Reaktion der Gesellschaft auf den Einfluss moderner Technologie aussagen. So wie man heute viele Filme der 50er Jahre als Spiegel der Angst vor Kommunisten und Atombomben begreift. In Nebenrollen sind Dennis Miller und Diane Baker zu sehen. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ins Netz gegangen... 5 von 5 Punkten Auch wenn die deutsche Synchronation für Sandra Bullock hier absolut fürchterlich ist, ist der Film einfach klasse.
Ich habe eine Schwäche für Figuren, die sich im kuriosen Situationen des Lebens clever verhalten.
Und Miss Bennett war hier überaus clever, auch wenn ich zunächst gar nicht glauben konnte, das so eine zurückgezogene Lady, keine Katze besitzt-das würde nämlich ins Klischee passen! ;-)
Aber wohl nicht in dem Film-Wer sollte sich auch um die arme Mietze kümmern, wenn Miss Bennett auf der Flucht ist-Ruth? Wohl kaum! ;-) Jedenfalls ist der Film für 1995 ziemlich fortschrittlich, was das ganze Computerzeugs angeht und es gibt einen beängstigenden Vorgeschmack auf das, das unsere ganze Idendität auch manipuliert werden könnte...das unsere Idendität bald nur noch in Pc`s zu fassen ist...
Hat schon fast die Stimmung wie in den Film: "Die Insel"
Spannender, intelligenter Thriller mit einer hübschen Sandra Bullock, zum immer wieder Ansehen!
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Invasion [HD DVD] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees HD DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 21974
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Süßigkeitenesser kommen... 5 von 5 Punkten Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
Chance verpasst 2 von 5 Punkten Basierend auf dem Roman "Die Körperfresser kommen" von Jack Finney schenkte uns das Kino mit "Die Dämonischen" einen der besten Filme des Genres ever. 1978 ein richtig gutes Remake von Philip Kaufmann und 1993 eine ganz nette, aber doch auch schon wieder vergessene Military-Variante namens "Body Snatchers" von Abel Ferrara.
Florian Hirschbiebel drehte nach seinen beiden, auch bei der Kritik erfolgreichen deutschen Filmen "Experiment" und "Der Untergang", nun die vierte Verfilmung dieser immer noch extrem faszinierenden Geschichte.
Tja und wenn ich das klasse Original und das gute Remake nicht kennen würde, dann hätte "Invasion" auch bessere Karten. So aber ist der Film aber in meiner Wahrnehmung eine wesentlich schwächere Variante im Vergleich zu den Vorgängern. Dabei kann der Film sogar in der ersten Hälfte noch einigermassen gut punkten, die Story wird diesmal um das Thema Viren erweitert, auch die Akteure Kidman, Craig und Northam schlagen sich wacker.
Erst dann wenn der Film ab der zweiten Häfte Gas gibt wird er merklich schwächer. Anstatt einem immer dichteren Spannungsbogen kommt eher so ein bisschen gepflegte Langeweile auf, die Sache mit der Immunität wirkt irgendwie albern und wurde als Idee doch jetzt schon in zwei anderen Blockbustern dieses Jahres verbraten. Das Ende logischerweise noch schwächer...
Am Set lief es wohl auch nicht gut, vielleicht ist das schon einer der Gründe weshalb kein besonders guter Film unter diesen Umständen rausgekommen ist: Director Oliver Hirschbiegel wurde im späten Verlauf der Produktionsgeschichte als Regisseur abgelöst. Die Wachowski-Brüder sowie James McTeigue wirkten an einer Überarbeitung des Filmes mit.
Hört sich so an, wie wenn Produzenten ohne grosse Ahnung am Ende die Machart des Films bestimmt haben. Und so sieht er dann auch aus....
Invasion of the American Super Mami! 1 von 5 Punkten Dreissig Minuten lang wusste ich nicht so recht, ob ich "Sex and the City" oder "Desperate Housewives" sehe. Dann dämmerte es mir: Da sollte doch was mit Alien Invasion sein...
Aber ich war viel zu konzentriert darauf, wie Daniel Craig verzweifelt versucht, seinen englischen Akzent zu verbergen, viel zu sehr damit beschäftigt zwischen den fünf verschiedenen Gesichtsausdrücken, zu denen Frau Kidman fähig ist, hin- und herzuschalten. Und dann war der Film auch schon vorbei. Noch eine Verfolgungsjagd, die man anderswo schon besser gesehen hat, und der Onkel Doktor und die Medien vermelden Sieg auf der ganzen Linie.
Davon, wie es sich bis dahin zugetragen hat, haben wir zwar nichts mitbekommen, denn wir waren ja alle so damit beschäftigt, Frau Kidmans Mutterqualitäten zu bewundern, aber die Welt ist mal wieder gerettet.
Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, ich habe gerade gesehen was passiert, wenn ein unerfahrener Quasi-Filmstudent mit Millionen von Dollars zugeballert, einer Gehirnwäsche des amerikanischen Erzählkinos unterworfen und dann auf den Zuschauer losgelassen wird.
Fazit: Vergeudung von Filmmaterial, Ressourcen und Hirnschmalz (davon am wenigsten).
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist 4 von 5 Punkten Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...
Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
Viel besser als erwartet. 4 von 5 Punkten Vor 50 Jahren ließ Regisseur Don Siegel Samenkapseln aus dem All auf die schlafenden Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt niederregnen. Das Ergebnis waren menschliche Roboter, und so mancher Kinogänger verrammelte nach Filmende sein Gewächshaus. Zwei weitere Verfilmungen des Science-Fiction-Klassikers "Body Snatchers" folgten.
2007 ist das abgestürzte Space Shuttle Patriot an der Epidemie schuld. Dieses hinterlässt nicht nur weitverstreute Trümmer, sondern einen blinden Passagier, dessen Absichten ganz und gar unpatriotischer Natur sind. Die Menschen, die mit der außerirdischen Substanz in Kontakt kommen, verlieren ihre Persönlichkeit. Von offizieller Seite spricht man von einem Grippevirus, die Psychiaterin Carol Benell (Nicole Kidman) schenkt dieser Version jedoch keinen Glauben. Nur ihren Kollegen Driscoll (Daniel Craig) kann sie von der Gefahr überzeugen.
Ich kenne die anderen Filme mit dem selben Thema die allesamt etwas anders sind. Der Film hier ist eine Art Re Re Remake vom Remake oder so. Hier gibt es natürlich keine Zombies, aber spuckende Schleimspritzer, hier gibt es keine gruseligen Kinder sondern gut angezogene gefährliche Alienfratzen. Hier gibt es ein Virus das untersucht wird, es gibt weder einen genialen Abel Ferrara als Regisseur, noch einen unglaublich dichten, hervorragenden überwältigenden Donald Sutherland, hier gibt es keine nervenzerfleischende Spannung wie in der SW Version und hier gibt es keine durchgehende Angst. Macht nichts, hier gibt es halbwegs Angst, ein paar Hängerchen, eine hervorragende Nicole Kidman, ein 80 Mille Budget dass in den USA 16 Mille einspielte und ein fettes Finale mit ordentlich Rums und Bums.....leider ist der Schluß etwas arg schnell und genauso unglaubwürdig wie andere Filme aus Hollywood auch.
Macht aber nix da ich mich gut amüsiert habe.
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Mimic Mira Sorvino, Jeremy Northam, Josh Brolin DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 22912 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Mimic, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute Idee und gut umgesetzt, spannender Horror! 5 von 5 Punkten Mal etwas anderes, Mimic, mutierte Kakerlaken die Menschen imitieren. Tolle Story gut filmisch umgesetzt, spannend gemacht, erträglicher Horror. Für Story und spannende Unterhaltung von mir 5 Sterne!
Ordentlicher Film aber sehr maue DVD Umsetzung 2 von 5 Punkten Der Film ist hinreichend spannend und handwerklich solide, um dranzubleiben. Ihn ein zweites Mal zu sehen, reizt nicht sehr.
Ich kenne zwar die ältere Version nicht, aber diese Neuauflage ist wirklich die schwächste DVD, die ich bisher gesehen habe. Diese Single-Layer DVD bietet bei sehr hoher Kompression mit entsprechend schlechter Qualität außer einigen Trailern (auch Werbung) und etwas Text keine Extras. Das Format ist 4:3 in Letterbox. Schade auch, dass es offensichtlich keine deutsche DVD mit englischer Audio-Spur gibt. Da hätte es also eigentlich auch eine VHS-Kassette getan... |
The Winslow Boy Nigel Hawthorne, Jeremy Northam, Rebecca Pidgeon DVD, 24. April 2001 Verkaufsrang: 13127 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viele dachten, The Winslow Boy wäre ein sonderbarer Filmstoff für jemanden wie David Mamet. Im Original handelt es sich um ein 1946 erschienenes Bühnenstück von Terence Rattigan, das von einem wahren Vorfall, der sich 1908 in England ereignete, inspiriert wurde. Es geht um einen 13-jährigen Jungen, der aus dem Royal Naval College entlassen wird, weil er angeblich eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen und zu Geld gemacht haben soll. Der Vater des Jungen, Arthur Winslow (Nigel Hawthorne), lanciert eine langwierige und kostspielige Kampagne, um seinen Sohn und nebenbei den eigenen Namen mit dem Aufruf "Laßt Recht geschehen!" rein zu waschen. Die daraus resultierende traurige Berühmtheit und das schwindende Vermögen der Winslows sowie die Bestrafung, die dieser Druck für sie bedeutet, bilden die oberflächliche Handlung der Geschichte. Doch hinter den seriös anmutenden Dialogen verbergen sich das emotionale Leben und die wahre Natur der Menschen, die sich am Gesichtsausdruck der Schauspieler ablesen lassen. Der berühmte Anwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam), der als Verteidiger des Jungen engagiert wurde, eignet sich hervorragend als Sparringpartner für die Tochter der Winslows, Catherine (Rebecca Pidgeon), eine Feministin, deren Verehrer vom Rechtsstreit der Familie abgeschreckt werden. Die Romanze zwischen den beiden ist wichtiger als die Frage ob die Gerechtigkeit siegt oder nicht. Pidgeon zeigt hier dieselbe unergründliche Mimik, die schon ihre Rolle im vorherigen Mamet Film The Spanish Prisoner komplizierte. The Winslow Boy ist meisterhaft in seinem behutsamen Umgang mit menschlichen Mysterien. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Durchgehend überzeugend 5 von 5 Punkten In dem filmisch umgesetzten Theaterstück von 1946 kämpft ein Vater für die Ehre seiner Familie und um Gerechtigkeit. Finanzielle Einbußen und die Denunzierung durch die sogenannte gute englische Gesellschaft bringen die Familie Winslow an die Grenze ihrer Belastbarkeit.
An einem verregneten Sonntagmittag kommt die Familie Winslow von ihrem Kirchbesuch zurück und bereitet sich auf einen wichtigen Besuch vor. Der zukünftige Schwiegersohn wird um die Tochter des Hauses, Catherine (Rebecca Pidgeon) anhalten. Dieses freudige Ereignis möchte man gebührend feiern, doch dazu kommt es nicht mehr.
Unvermutet trifft der jüngste Spross der Familie vor den bald beginnenden Weihnachtsferien ein. Ein Schreiben, welches an das Familienhaupt gerichtet ist, setzt die Winslows davon in Kenntnis, dass der 12jährige Ronnie unehrenhaft von der Militärakademie entlassen wurde, weil er eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen haben soll. Sir Arthur Winslow (Nigel Hawthorne) ist jedoch bald davon überzeugt, dass hier ein schrecklicher Fehler gemacht wurde. In der Folge versucht er mit Unterstützung seiner Tochter die Unschuld seines Sohnes mit allen Mitteln zu beweisen.
Leider sind die Bemühungen kostspielig und erfolglos. Der Name Winslow, der zwar in der Öffentlichkeit bald eine traurige Berühmtheit erlangt, scheint bald das Siegel der Lächerlichkeit zu tragen. Da bietet sich die Gelegenheit, den berühmten Rechtsanwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam) für den Fall zu interessieren. Morton genießt den Ruf, niemals einen Rechtsstreit zu verlieren. Wird die erhoffte Übernahme des Mandats die gewünschte Wendung der Ereignisse bringen?
Durch geschickte Kameraführung wird dem Zuschauer eine besonders intime Betrachtung der einzelnen Darsteller gewährt. In der Art wie Türen offen gelassen werden, ge-schlossen bleiben, oder Personen dahinter verschwinden, erhält man oft mehr Hinweise, als durch die Dialoge, welche die Protagonisten führen. Ein Blick oder eine scheinbar unwichtige Geste verrät Gefühle, die ungesagt bleiben müssen oder noch verschwiegen werden sollen. Dies erzeugt eine überzeugende Spannung im Handlungsablauf.
Insgesamt besticht der Film durch seine innere Harmonie, den ausgeglichenen Schauspielern und der interessanten Thematik. Die tragischen Elemente der Erzählung werden durch die selbstironischen Darstellungen gemildert, welche sogar gelegentlich mit einem Augenzwinkern für einen gesunden Lacherfolg sorgen.
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Invasion [Blu-ray] Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Veronica Cartwright, Roger Rees Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 16361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Invasion (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Süßigkeitenesser kommen... 5 von 5 Punkten Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
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The Tudors - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Sam Neill, Jeremy Northam, Henry Czerny, Gabrielle Anwar DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 24768 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Geschichte mehr umgearbeitet als umgesetzt 2 von 5 Punkten Zugegebenermaßen habe ich mir diese DVSs nur wegen Jeremy Northam angesehen, und an dieser Begründungsstruktur hat sich auch nichts geändert. Dass an der Geschichte einiges ungearbeitet wurde, ist ja für eine dramatische Umsetzung verständlich und akzeptabel, aber wie dies getan wurde ... .
Jonathan Rhys Meyers ist schlicht fehlbesetzt er vermag weder Interesse oder Mitgefühl zu erwecken, noch wirkt seine Wut jemals überzeugend; ihm gelingt es einfach nicht, seine Persona eines Rockstars des 21. Jahrhunderts zu überwinden und einen König zu spielen. Natalie Dormer gibt leider eine sehr unsympathische Anne Boleyn, was eher zum Abschalten als zum Hinsehen motiviert. Sehr gut ist hingegen Sam Neil als Kardinal und Kanzler mit gemischten ethischen Auffassungen, mit dem man dennoch Mitgefühl entwickelt. Überragend ist die Darstellung des Thomas More durch Jeremy Northam, dem man nur wünsche, er wäre in einer besser umgesetzten Serie gelandet; seine Darstellung des grundehrlichen, dadurch gefährdeten More ist so überzeugend wie bewegend. Nur seinetwegen werde ich mir wohl auch die ersten 5 Teile der 2. Staffel ansehen.
Das Drehbuch ist leider ausgesprochen schlecht und besteht beinahe nur aus Klischees, Bei den Dialogen handelt sich bereits im englischen Original um eine Aneinanderreihung von Banalitäten, und die Häufung von für die Handlung völlig überflüssigen Szenen "eindeutigen" Inhalts weist darauf hin, welches Niveau man den Zuschauern zutraut. Bedauerlich. Wirklich grässlich fand ich persönlich übrigens auch den wenig subtilen Vorspann von der historisch schon schmerzhaften Verwendung elektronischer Instrumente für die Musik ganz zu schweigen.
Leider sind auch die Extras der DVD - eigentlich nur einige sehr kurze Interviews - ausgesprochen enttäuschend.
Naja... ganz nett 3 von 5 Punkten Jonathan Rhys Meyers ist gewöhnungsbedürftig als Henry VIII, allerdings finde ich die Wahl nicht schlechter als Eric Bana (The other Boleyn Girl / Die Schwester der Königin)- beide haben wenig mit dem historischen Vorbild gemein - wie mein Vorredner sagte, geschichtlich eher etwas zu viel "creative license" aber im Ganzen ein unterhaltsam gemachtes Spektakel, dass dummerweise dort endet, wo die Geschichte des Monarchen richtig interessant zu werden beginnt - zumindest leistet diese Version genug um Henry nicht als Abziehbild eines Monarchen darzustellen, sondern dem Umstand gerecht wird, dass er bereits in jungen Jahren ein Tyrann war, der mit viel Charm seine Feinde oder potentiellen Verräter eingelullt und dann hingerichtet hat oder sehr gekonnt sein Mäntelchen in den gerade wehenden politischen Wind gehängt hat - je nachdem, wer gerade der Lieblingsfeind war.
Darstellung der Geschichte im Stile Hollywoods 2 von 5 Punkten Ich war durch die Rezensionen vorgewarnt und nur dadurch nicht enttäuscht. Bedauere es nur, denn man hätte aus dem Stoff weitaus mehr machen können. Stimme also zu: es ist eine nette, unterhaltsame Serie -im Stile Hollywoods. Nicht mehr, nicht weniger. Will man den Film ertragen sollte man auf Dokumentation und Historie nicht allzuviel Wert legen und an Unterhaltung keine allzugroße Ansprüche (etwa Witz, Phantasie und geistreiche Dialoge) stellen.
Ein paar Details zur Bewertung:
Die historischen Personen und Ereignisse sind sehr verzerrt und auch- wenn man im Sinne der künstlerischen Freiheit Spielraum zulässt- zu stark "interpretiert".
Es wird mehr Wert auf teils affektiert wirkendes Zurschaustellen denn auf realistische Darstellung gelegt. Auf eine optisch halbwegs passende Besetzung wurde verzichtet: ein kleiner, nahezu schmächtiger, glattrasierter König, eine stupsnasige Anne Bouleyn und eine dunkelhaarige, leicht herbe Katharina entsprechen wohl mehr den heutigen Vorstellungen davon, wie eine ältere spanischstämmige Königin oder eine Verführerin zu sein haben. Dass Anna gar nicht so jung war, als sie den König heiratete kann man noch verzeihen. Dass sie zu einer fast stummen Geliebten, zum liebenden Opfer und Spielball ihres Vaters und Onkels verkommt, nicht. Eine Kostprobe ihrer überlieferten Scharfzüngigkeit, ihrer Schlagfertigkeit und ihrers Ehrgeizes hätten dem Ganzen (auch "nur zur Unterhaltung") ein wenig mehr Leben und Esprit gegeben. Nur ein Beispiel dafür, dass die bild- und charakterbezogenen Abbildungen der historischen Personen mit den Darsteller leider wenig bis gar nichts gemeinsam haben. UND ein Beispiel darauf, dass man damit auch einen guten Unterhaltungsstoff ungenutzt lässt.
Die Figur des Königs ist, wie bereits anderswo beschrieben, komplett fehlbesetzt, weitaus mehr hätte man nur daneben greifen können, wäre Heinrich VIII. von einer Frau gespielt worden.
Es ist eben ein Unterschied, ob ein breitschultriger Mann von 1,90 m mit vollem, rotblondem Haar und Bart im Thron sitzt, den Raum betritt, durch die Gänge schreitet (siehe Lord Buckingham), kämpft, die Beherrschung verliert und Möbel zertrümmert oder ob dies ein leicht feminin wirkender Mann von 1.78m tut.
Die schlechte Besetzung wird nicht durch die schauspierische Leistung ausgeglichen: hier SPIELEN Personen des 21.JH, Figuren aus dem 16 JH NACH. Weder Sprache, noch Haltung entsprechen einer Person aus der damaligen Zeit. Alles wirkt nur nachgemacht, gekünstelt, gespielt, es kommt weder Spannung, noch Dramatik rüber. Ein übriges tragen sicherlich die teils zu bekannten Gesichter bei. Rhys Meyers enttäuscht meines Erachtens auf ganzer Linie, wirkt er doch meist, als drehe er gerade einen neuen Werbespot für Boss in historischen Gewändern.
Die Sterne im Einzelnen:
Kostüme und Set: 3-4
Besetzung: 0
Schauspielerische Leistung: 1-2
Historientreue: 2
Unterhaltungswert: 3
Empfehlung, sich den Film anzuschauen: ja, wenn man einfach nur Unterhaltung wünscht und schon lange auf einen "Historienfilm" à la SISSI gewartet hat.
Historisch nicht korrekt aber unterhaltsam und fesselnd.. 4 von 5 Punkten Wer sich in der tudorschen Zeit auskennt, wird öfter als einmal den Blick zur Zimmerdecke wenden... Das Treffen mit Franz I., das Verhältnis mit Bessie Blount...mit Mary Boleyn...der Tod von Henry Fitzroy...die Ehe seiner Schwester Margarete mit einem alten König von Portugal.. alles völlig falsch wiedergegeben. Margarete zum Beispiel heiratete James von Schottland und war glücklich mit ihm. Während seine Schwester Mary diejenige war, die in den sauren Apfel bzw. in das Bett eines alten Königs von Frankreich beißen musste..Aber nur für 92 Tage.. und heiratete dann...im Film wie in der Wirklichkeit ..Charles Brandon!
Der Schauspieler, der Heinrich wiedergibt, ist gewöhnungsbedürftig. Heinrich war stolz auf seine Behaarung, sowohl auf Brust, als auch im Gesicht.. Aber zur heutigen Zeit entspricht der Schauspieler wohl wieder dem Schönheitsideal - wie damals Heinrich mit Haaren von oben bis unten!
Außerdem war der echte Heinrich über 1,90 m groß! Dieser hier wird maximal 1,79m messen! Es ist verwirrend, wenn alle anderen größer sind, als er. Aber gut. Er spielt gut, obwohl mich der wahnsinnige Blick etwas abstößt... sei}s drum. Sam Neill als Kardinal Thomas Wolsey ist eine Offenbarung, genau wie Königin Katharina von Aragon! Super!! Die echte war weniger facettenreich! Es kommt leider auch nicht so richtig heraus, dass das Aufflackern erster Verliebtheit im Jahre 1526 von Heinrich zu Anne war und erst 1533 die Ehe mit Königin Katharina für ungültig erklärt wurde, da Anne mit Elisabeth schwanger war. Es waren für die beiden Liebenden also 7 lange Jahre des Wartens und Bangens! Die Serie kehrt das nicht so richtig heraus. Es werden auch keine Jahreszahlen angezeigt. Ansonsten ist die Geschichte fesselnd! Die Kostüme sind toll, die Schauplätze realistisch nachempfunden. Da es um Heinrich und Anne geht, fehlt mir persönlich Annes Verlobter Henry Percy, dessen Verlobung Wolsey 1525/26 auf Geheiß von Heinrich auflöste, obwohl Anne und H. Percy sich liebten! Percy taucht garnicht erst auf. Schade! Aber auch mit den vielen Fehlern ist die Geschichte um die Entstehung der anglikanischen Kirche und der späteren jungfräulichen Königin spannend genug. Das gibt die Serie auch wieder. Die Sprache ist gut verständlich, die Untertitel gut wiedergegeben. Also für jemanden, der sich für Heinrich interessiert, empfehlenswert. Aber jemand, der mehr über Annes Schwester erfahren möchte, wird enttäuscht, sie taucht nur zweimal auf.
Aus der Geschichte eine gute Geschichte gemacht 4 von 5 Punkten Betrachtet man die Aspekte dieser Serie jeweils einzeln, dann könnte man meinen sie verdient den historischen Titel absolut nicht. Die zeitliche Reihenfolge von Ereignissen hat nicht sehr viel damit zu tun wie es tatsächlich (wahrscheinlich) abgelaufen ist. Auch die Sprache der Charaktere entspricht nicht der Zeit. Einiges ist schlicht erfunden oder extrem verzerrt.
Und nun kommt das große "aber". Zusammen ergibt alles trotzdem eine Interpretation die sehr glaubwürdig wirkt und die Essenz der Geschichte ähnlich gut vermittelt wie akurate Historik. In den Details wird die damalige Zeit - trotz einiger Anachronismen - ziemlich realistisch dargestellt. Zwar wird kein Englisch aus dem 16. Jahrhundert gesprochen, aber was für eine Rolle Förmlichkeit und Rangordnung in Gesprächen gespielt haben wird hier besser vermittelt als in manchen Historienfilmen. Insgesamt bekommt man einen guten Eindruck wie sich die damalige Gesellschaftsstruktur aus verschiedenen Perspektiven angefühlt haben muss.
Zu guter letzt ist die Handlung spannend (weil man eben nicht im Geschichtsbuch nachsehen kann was als nächstes geschehen wird). Sehr ansehnliche Kulissen und Kostüme. Darsteller und Darstellerinnen natürlich noch ansehnlicher.
Eine noch bessere Wertung verhindert für mich mein einziger Kritikpunkt: der zeitliche Ablauf ist teilweise zu unklar. Auch weil die Darsteller soweit nicht sichtbar altern ist oft nicht klar erkennbar wie viel Zeit verstreicht.
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Guy X - Niemand denkt an Grönland Jason Biggs, Natascha McElhone, Jeremy Northam DVD, 1. November 2007 Verkaufsrang: 35327 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Guy X - Niemand denkt an Grönland, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
kein Apfelkuchen 4 von 5 Punkten Für wen ist dieser Film nicht geeignet:
1. Wer denkt das es sich hierbei um eine weitere Hirnlose Komödie im American Pie Stil handelt.
2. Wer glaubt das dieser Film eine größere änlichkeit zu MASH darstellt.
Bei dem Film handelt es sich kaum um eine Komödie, es tauchen zwar hin und wieder einige kleine Komische Momente auf, aber es handelt sich hierbei eher um ein Drama.
Die Story möchte ich aufgrund der anderen guten Rezession nicht wiederholen, für mich persönlich bleibt nur die "versteckte-Kriegsinvaliden-Geschichte" etwas unerklärlich.
Was genau wird mit ihnen hier gemacht? und wieso?
Abgesehen von diesem Mangel erzählt der Film wunderbar wie man sich isoliert und umgeben von verrückten in Grönland fühlen muss: Deprimiert, verloren...
Die Bilder tragen einen wunderbaren Teil dazu bei:
Zum einen (wo gewollt) gestoche scharfer Film, von hoher qualität, keinesfalls (niemals) "breiig".
Die Landschaftsaufnahmen lassen einen regelrecht diese Einöde spüren.
Das Schatten & Farbspiel hat stellenweise schon kunstvollen Charakter:
z.B wo sie am Ende den verletzten Soldaten in die eisig verschneite Polarnacht auf einem strahlend roten Tuch (vor grauem hintergrund) tragen, oder wenn der CIA (?) Man den beiden Hauptakteuren in einem dunkeln, von schachbrettartigen schatten durchkreuzten gang begegnet....
Der Sound ist (auch wenn ich das Gefühl habe das er stellenweise etwas lauter wurde) sehr passend, der Soundtrack mit Liedern aus dieser Zeit (?) passt perfekt zu den verschiedenen Situationen.
Abgeschreckt durch die einzelnen Bewertungen war ich doch positiv von diesem Film überrasch.
Dies gibt natürlich nur Meine meinung wieder, anderen mag dieser Film gar nicht gefallen..., aber wer hier KEINE Seichte komödie erwartet, der könnte doch positiv überrascht sein. übrigens, der Film basiert auf einem Buch, das ich mir nach diesem Film möglicherweise auch anschauen werde:
"No one thinks of Greenland" : http://www.amazon.de/One-Thinks-Greenland-John-Griesemer/dp/0552999873/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1208552915&sr=8-1
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An Ideal Husband [UK IMPORT] Minnie Driver, Rupert Everett, Cate Blanchett, Julianne Moore, Jeremy Northam DVD, 10. April 2000 Verkaufsrang: 33240 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie nach wirklich klugen Dialogen und einer gut strukturierten Geschichte suchen, dann können Sie bei Oscar Wilde gar nicht falsch liegen. Wildes Stück Ein perfekter Ehemann gehört nicht zu seinen bekanntesten Stücken, aber diese Filmadaption hat alles, was man sich nur wünschen kann. Die Besetzung hat außerdem die Fähigkeit, alles zum Besten umzusetzen: Cate Blanchett (Elizabeth, Oscar und Lucinda), Julianne Moore (Short Cuts, Boogie Nights), Minnie Driver (Ein Mann ein Mord, Big Night), Jeremy Northam (Der Fall Winslow, Emma) und besonders Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes, Ein Sommernachtstraum), der perfekte Epigramme mit unverrückbarer Selbstsicherheit in die Runde wirft... Die Geschichte dreht sich um Northam, ein Mitglied des britischen Abgeordnetenhauses. Dieser hat noch eine Leiche im Keller und wird von einer mysteriösen Frau (Moore) dazu erpresst, ein zweifelhaftes Geschäft einzugehen. Die mysteriöse Frau ist, wie sich später herausstellt, eine verhasste ehemalige Mitschülerin seiner Ehefrau (Blanchett). Alles löst sich zur allgemeinen Zufriedenheit auf - aber nicht, bevor nicht einige gewundene Wege des Schicksals begangen wurden, einige Verwechslungen stattgefunden haben und viel komischer Spott und soziale Spitzen verteilt wurden. Wilde, dessen unruhiges Leben und in der Öffentlichkeit breitgetretene Homosexualität in dem Film Wilde aus dem Jahr 1997 dargestellt werden, hatte ein scharfes Auge für Heucheleien und die künstlichen Posen, die von der damaligen Gesellschaft verlangt wurden. Eine politische Aussage steht aber niemals einem Lacher im Weg. Prächtig ausgestattet und wunderbar kurzweilig, wird Ein perfekter Ehemann jeden zufrieden stellen, der Spaß an Sozialsatire oder romantischer Komödie hat. -Bret Fazer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
the perfect social satire: one can not beat Oscar Wilde and Rupert Everett is the perfect incarnation 5 von 5 Punkten
An Ideal Husband is an 1895 play by Oscar Wilde which revolves around blackmail and political corruption, and touches on the themes of public and private honour. The action is set in London, in "the present", and takes place over the course of three days. "Sooner or later," Wilde notes, "we shall all have to pay for what we do." But he adds that, "No one should be entirely judged by their past.
The movie is classy and captures uppper-class London to perfection. The language is wonderful and the lines really amusing like "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious" or "Fashion is what one wears oneself. What is unfashionable is what other people wear" or "To love oneself is the beginning of a life-long romance.".
If you like Oscar Wilde you will enjoy this movie as Rupert Everett here as Lord Goring really is the best movie actor to portray an Oscar Wilde character. Cate Blanchett - Lady Gertrude Chiltern -,Minnie Driver - Miss Mabel Chiltern, Julianne Moore - Mrs. Laura Cheveley, Jeremy Northam - Sir Robert Chiltern and John Wood - Lord Caversham - give splendig performances too.Director Oliver Parker has created a real gem.
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The Statement Sir Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam DVD, 14. November 2005 Verkaufsrang: 16625 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film The Statement (mit Michael Caine), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Englische Besetzung für französische Story..... 5 von 5 Punkten Eine interessante, weil gewagte Variation, wenn es denn wirklich so wäre. Aber könnte diese Geschichte, die ja immerhin wenigstens im Handlungsland gedreht wurde, nicht überall in Europa, ja eigentlich sogar fast auf der ganzen Welt spielen? Geht es denn in dem Film nicht um etwas anderes, als den Tatort? Dieser Tatort war seinerzeit wohl überall, was die ungewöhnliche Besetzung für mich eher transportiert.
Hier speziell geht es um sieben von etwa 77.000 zur NS-Zeit ermordete französische Juden. Warum sollen diese und deren Mörder nicht von Briten gespielt werden?
Es muss nicht immer alles stimmig ins Bild passen. Die meisten Verbrechen der Menschheit konnten geschehen, weil alles zu sehr passte und niemanden (oder nur wenige) in Argwohn versetzte.
Sehr interessant zu dieser Thematik sind übrigens beide auf der DVD enthaltenen Interviews mit Michael Caine (besonders die Stelle mit den Brillenträgern) und Norman Jewison.
Vor Michael Caine in dieser Rolle hatte ich eher Angst, da ich ihn sehr mag und gespannt darauf war, wie er in einer abstoßenden Rolle wie dieser auf mich wirkt. Dass er zuvor vielleicht nicht allzu viele unsympathische Rollen gespielt hat, kam ihm und dem Film wohl eher entgegen. Denn häufig ist es ja so, dass solche Rollen viel zu übertrieben verkörpert werden, damit auch der letzte Dödel merkt, wer der Böse ist.
So spielt Caine jemanden, der für Außenstehende ein charismatischer Rentner ist, also eben nichts Auffälliges, nichts Ungewöhnliches, aber genau das ist es ja, was Verbrecher so gefährlich macht!
Er ist auf der Flucht, aber nicht nur vor der Justiz sondern viel mehr vor sich selbst. Seine Versuche, sich in seinen Glauben oder in einen Teil einer gespaltenen Persönlichkeit zu flüchten scheitern alle. Er bleibt auf der Flucht vor seinen eigenen Erinnerungen.
Tilda Swinton kommt insgesamt etwas zu kurz. Ihre Rolle wirkt tatsächlich nicht übermäßig intelligent, was dem Film meiner Meinung nach aber nicht nachhaltig schadet, da ihre Person und die Instanz die sie representiert eh nicht im Vordergrund steht. Gezeigt wird, dass die Justiz immer einen Schritt hinterher hängt. Warum nicht? Ist doch oft so! Und so kann sie schließlich die "Erlösung" von Pierre Brossard nicht verhindern.
Trotz seiner Kürze war ich recht beeindruckt vom Gastspiel Charlotte Ramplings als Brossards Ehefrau, die den Konflikt zwischen Ehefrau und Mitwisserin perfekt spielt und eine auf Verunsicherung basierende Ablehnung offenbart.
Es handelt sich nicht um das ganz große Kino, aber einmal mehr um eine hervorragende Altersrolle von Michael Caine.
Norman Jewisons Anliegen, dem "Vergessen" entgegen zu wirken, wurde für meine Begriffe mit diesem ruhigen Thriller erreicht. Reißerische Filme zu dieser Thematik gibt es zur Genüge. Auf meiner Zehnerskala würde ich den Film mal etwa bei 6,8 einordnen.
Der DVD sind zwei geschnittene Szenen beigefügt. Die Instruierung des Killers hätte von der Sache her eher im Film bleiben sollen, da sie früh einen Zusammenhang erklärt, der sich später aber von selbst ergibt.
Ich denke, dass der Grund seiner Entfernung die für meine Begriffe ziemlich dilettantische Gesprächsführung der Beteiligten war.
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The Tudors - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Sam Neill, Jeremy Northam, Henry Czerny, Gabrielle Anwar DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7463 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Tudors - Series 1 And 2 - Complete [Blu-ray] [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Sam Neill, Jeremy Northam, Henry Czerny, Gabrielle Anwar Blu-ray, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 18908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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