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| DVDs: Kim Novak | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Meine Braut ist übersinnlich James Stewart, Kim Novak, Jack Lemmon DVD, 10. September 2002 Verkaufsrang: 4097 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Meine Braut ist übersinnlich, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.09.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Who is to say what magic really is? 5 von 5 Punkten This is a Christmas story that may have a more Halloween feel. Shep Henderson takes a new apartment. Little does he know that the other residences are witches. Gil Holroyd Kim Novak sort of likes Shep and wonders if she can get his affection without witchery. She also finds that Shep's girlfriend (Janice Rule) is an old adversary. Now the fun begins.
Will Gill Get Shep?
Will Shep find out that Gill is a witch?
Who is to say what love really is?
Kim Novak "Boys' Night Out"
Jack Lemmon "The Apartment"
Elsa Lanchester "The Bride of Frankenstein"
I have seen the play several times and the movie is just as good if not better. My favorite scene is when Shepherd Henderson (James Stewart) is forced to drink a discussing liquid. And Bianca De Pass (Hermione Gingold) says, "Drink it while it still has strength." The look on is face is priceless.
Speaking of Hermione Gingold she was good in this movie however I think of her in "The Music Man" where as Eulalie Mackechnie Shinn, she returns a book to the library and says, "It's a smutty book" with that Gingold look.
Ernie Kovacs plays another character, Sidney Redlitch. You do not see many films with him in them. However if you can get your hands on it "Wake me when it's over" is a great comedy that he is a fighter pilot. He also stared in North to Alaska (1960) as a sort of Snidely Whiplash.
After watching this movie, can you imaging how many people now have cats named Pywackett?
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Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 9. November 2006 Verkaufsrang: 12400 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Geniales Vexierspiel aus Liebe, Obsession und Farbmagie 5 von 5 Punkten Dieser Hitchcock-Thriller ist ein einziges Vexierspiel. Für den Zuseher ändert sich die Perspektive auf die Geschichte des Öfteren. Dabei können zwar - je genauer man hinsieht - immer mehr Details gelüftet werden, der Blick auf das ganze Handlungsbild wird allerdings erst in den allerletzten Minuten des Films freigeben.
James Stewart spielt den aufgrund seiner Höhenangst (= Vertigo) frühzeitig in Ruhestand getretenen Polizei-Detektiv Scottie Ferguson. Ein Freund aus College-Zeiten, mittlerweile wohlhabender Werftbesitzer, bittet Scottie um einen Gefallen: er soll seine Frau Madeleine (Kim Novak) beschatten. Die Dame scheint in einem wirren Geisteszustand zu sein und hält sich für das lebendige Abbild des Gemäldes von Carlotta Valdes, einer unglücklichen Frau, die vor langer Zeit Selbstmord begangen hatte. Scottie heftet sich an die Fersen der schönen Madeleine und wird immer mehr in einen Strudel aus Liebe und Obsession hineingezogen.
Alfred Hitchcock spielt in "Vertigo" sehr gekonnt mit dem Unterbewussten. Er zeigt prächtige Bilder der Golden Gate Bridge, führt zu den majestätischen Sequoiabäumen und setzt geschickt Farben ein. Die geheimnisvolle Madeleine hat wasserstoffblondes, hochgestecktes Haar, ihre Augenbrauen sind dunkel nachgezeichnet, über dem weißen Oberteil trägt sie einen schwarzen Schal. Hitchcock spielt hier optisch mit den innerlichen Gegensätzen, der Zerrissenheit, seiner weiblichen Hauptfigur. Das graue Kostüm der Dame versucht diese Bipolaritäten zu vereinen. Und immer wenn es gespenstisch wird, trägt Madeleine grün bzw. wird in grünes, anderweltliches Licht getaucht.
Legendär ist die Kameraführung, bei der Scotties Höhenangst vor Augen geführt wird, als er die Treppen eines Glockenturms hochzusteigen versucht. Indem einerseits der Kamerawagen herangezogen und andererseits mit dem Objektiv weggezoomt worden ist, entsteht ein "In-die-Tiefe-zieh"-Effekt, der den Zuseher für Sekundenbruchteile wie ein Sog packt.
Als "Vertigo" 1958 raus kam, floppte der Film. "The London Observer" spottete: "Das einzige Geheimnis ist, wen das Ganze interessieren soll." Mittlerweile hat sich der Blickwinkel geändert. Vertigo zählt - zurecht! - als Meisterwerk, als einer der besten Kinofilme überhaupt. Es wird so viel, ohne dass ein einziges erklärendes Wort gesprochen werden müsste, zwischen den Zeilen ausgesagt. Darin liegt die Genialität von "Vertigo".
Als Thriller getarntes Liebesdrama 5 von 5 Punkten 1957/1958 verfilmte Hitchcock den Roman "Aus dem Reich der Toten" von Pierre Boileau und Thomas Narcejac. Es ist sicherlich müßig "Vertigo" mit anderen Filmen Hitchcocks zu vergleichen, da es sich um keinen reinen Suspense-Thriller handelt und auch Humor nur sehr sparsam eingesetzt ist. Gleichzeitig ist es aber auch keine reine Literaturverfilmung, da Hitchcock nur Motive des Romans extrahiert hat, die seiner Vorstellung einer tragischen Liebesgeschichte am nächsten kamen. Während Hitchcock seinem Drehbuchautor, dem Dramatiker Samuel Taylor, seine Vorstellung des Filmes beschrieb, schrieb dieser ihm die dazugehörenden Dialoge. Sicherlich hätte sich Hitchcock nie als "Autorenfilmer" verstanden, aber seine deutliche Mitarbeit am Drehbuch ist besonders in diesem Film belegt.
Kurz zur Handlung: Während eines Polizeieinsatzes merkt John "Scottie" Ferguson (James Stewart), dass er unter Höhenangst (Vertigo bzw. Akrophobie) leidet. Er fühlt sich schuldig am Tod eines Kollegen, den er aus diesem Grund nicht retten konnte. Kurz darauf engagiert ihn sein alter Freund Gavin Elster (Tom Helmore) seine Frau Madeleine (Kim Novak) zu beschatten, da er fürchte, dass diese -angeblich vom Geist einer Vorfahrin besessen- vielleicht Selbstmord begehen könnte. Während dieses Auftrags verliebt Scottie sich in Madeleine, ohne allerdings ihren Selbstmord (Sturz von einem Turm!), verhindern zu können. Nur langsam von einem Nervenzusammenbruch genesend (auch seine Vertraute und frühere Verlobte Migde Wood [Barbara Bel Geddes] kann ihn kaum aufbauen) gelangt er ins Leben zurück und trifft auf die Verkäuferin Judy, die Madeleine verblüffend ähnlich sieht (aufmerksame Zuschauer werden die Treppe im Haus als späteres Set in "Psycho" wiedererkennen). Der Zuschauer erfährt, was Scottie erst sehr viel später herausfindet, dass "Madeleine" und Judy ein und dieselbe Person sind. Besessen von seiner verlorenen Liebe, beginnt Scottie Judy in Madeleine umzuwandeln.
Die Höhenangst Scotties könnte man durchaus als seine Angst vor engen Beziehungen oder vor Sexualität deuten. Die zerbrochene Beziehung zu Midge lässt solche Schlüsse durchaus zu. Die Erschaffung einer idealen Frau (die Verwandlung Judys in Madeleine) lässt wiederum den Pygmalion-Mythos anklingen. Mit einem großen Unterschied allerdings. Aus Mitleid mit Pygmalion erwecken die Götter die von ihm geschaffene Figur, in die er sich verliebt hat, zum Leben. Scottie muss für seinen Frevel, eine lebende Frau einer vermeinlich Verstorbenen nachgebildet zu haben, fürchterlich büßen. Denn auch wenn er liebt, so tut er Judy Gewalt an, da er keinen Zweifel daran lässt, dass ihre Verwandlung dazu dient, der vermeintlich Toten nahe zu sein. Eine besonders originelle Variation des Themas Nekrophilie.
Typisch Hitchcock ist allerdings die Dreiecksbeziehung "Mann zwischen zwei Frauen", die eine mütterlich/schwesterlich, die andere für den Helden sexuell attraktiv, aber durchaus auch bedrohlich (vgl. "The Paradine Case", "The Birds", "Marnie"). Hitchcocks wenig galante Nörgelei an Novaks Darstellung kann man getrost unter "auch Meister können irren" abhaken. Seine bevorzugte Darstellerin Vera Miles (in den Hitchcock-Filmen "The Wrong Man" und "Psycho") hatte aufgrund ihrer Schwangerschaft abgesagt und Kim Novak wurde besetzt, die gerade weil sie noch nicht der ausgebuffte Profi war, eine ihrer berührendsten Darstellungen gab. Sie ist zwar Teil eines Mordkomplotts, aber eben auch die unschuldig Liebende, die von ihren Gefühlen mitgerissen wird. Für Stewart war es die vierte (und letzte) Zusammenarbeit mit Hitchcock. Sicherlich die ungewöhlichste, da er große Teile des Films sehr passiv ist. Erst als ihm bewusst wird, dass er Teil eines Mordplans war, wird er aktiv und löst damit letztlich die Tragödie aus. Beachtenswert ist auch die Rolle Gavin Elsters (Helmore). In kaum einem Film kommt dem Bösewicht eine derart untergeordnete Rolle zu, er bringt die Handlung in Gang, ist aber für den weiteren Verlauf unerheblich. Die moralische Entrüstung, dass das Verbrechen im Film nicht gesühnt wird, führte zu Nachdrehs, die aber glücklicherweise wieder entfernt wurden, da sie nichts mit dem Thema des Film, der Unmöglichkeit einer großen romantischen Liebe, zu tun haben. Auch Barbara Bel Geddes spielt grandios, schade dass viele sie nur noch als "Miss Ellie" in der TV-Serie "Dallas" kennen.
Aber wirklich alles an diesem Film ist einzigartig: Die Filmmusik Bernard Hermanns ist einer der schönsten Scores überhaupt, die Zartheit erinnert manchmal an das Liebesthema aus Wagners "Tristan und Isolde", ist aber immer eigenständig.
Die Kamera fotografiert ein geradezu überirdisch schönes San Francisco, den ideale Ort für diese Liebe über den Tod hinaus. Die Rettung Madeleines aus dem Wasser ist natürlich eine typische Männerphantasie: Mann rettet schöner Frau das Leben. Die Tatsache, dass "Madeleine" nicht einmal einen Schuh dabei verliert, betont das absolut Traumhafte der Szene. Auch sonst hat der Film eine hohe Dichte klassischer Szenen, die zum Besten gehören, was im amerikanischen Kino zu sehen ist:
Die Szene in Muir Woods veranschaulicht anhand der uralten Bäume die Vergänglichkeit des Lebens. Die geniale Glockenturm-Szene, in der bei einer Rückwärtsfahrt der Kamera nach vorne gezoomt wird, verdeutlicht eindrücklich Scotties Schwindelgefühle. Mein persönlicher Liebling ist die Kussszene zwischen Scottie und Judy (nach deren vollkommener Verwandlung in Madeleine), in der die Kamera um sie herum kreist und im Hintergrund Vergangenheit und Gegenwart eins zu werden scheinen.
Ein meisterlicher und zeitloser Film, der unendlich viele Deutungsmöglichkeiten zulässt. Ein seltenes Zusammenspiel vieler großartiger Einzelleistungen. Dass nur Ausstattung und Ton oscarnominiert wurden, zeigt wie weit der Film seiner Zeit voraus war.
Anders, als andere Hitchcocks...... 3 von 5 Punkten Für diesen Streifen braucht man zunächst eine Menge Geduld. Der Film dauert über 2 Stunden - und definitiv: in den ersten 2/3 passiert nicht wirklich viel, ausser dass James Stewart (mit neuer, unpassender Synchronstimme) viel Auto fährt.
Die hier oft gelobte Kim Novak hat eine Stunde (!) lang überhaupt keinen Rollentext, sondern wandelt als stocksteife Schaufensterpuppe schweigend durch den Film. Dies alles muss man als Zuschauer im Jahr 2008 mögen und man muss sich bewusst werden, dass der Film von 1958 ist!
Falls es vor 50 Jahren den Begriff "Mystery" schon gegeben hätte, dann wäre dies wohl ein Mystery-Thriller. Übrigens heisst "Vertigo" Schwindel (mediz.) - dies kann man hier zu Recht doppeldeutig auslegen. Am Filmende wird die Story ja aufgeklärt - allerdings so hanebüchend unrealistisch, dass man sich nach 2 Stunden einfach mehr erhofft hatte....
"Vertigo" steht aber auch für spezielle Kamerafahrten - und die gibt es hier zuhauf, der Film ist extrem gut in Szene gesetzt und (leider) mit äusserst viel klassischer Musik unterlegt. Um Spannungsmomente zu erzeugen ist das ja gut - aber damit den ganzen Film zu unterlegen tut den Ohren weh.
Mich überzeugt hier weder die Story (kein Spannungsbogen), noch die Schauspieler. Novak ist mir zu fade (und entsetzlich geschminkt) und Steward zu nett für die Rolle und wer 2 - 3x während des Films einnickt, muss sich nicht schämen.
Hitchcock hat Meilensteine in der Filmgeschichte gesetzt - dieser Film ist m. E. nicht sein grösster .....
PS: wer sehen will, dass Miss Ellie (aus Dallas) auch jung schon sehr alt aussah und Oma Walton auch schon immer eine Oma war, trifft beide hier wieder...:-)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
Achtung - Neu synchronisiert! 4 von 5 Punkten Zweifelsohne gehört "Vertigo" zu Hitchcocks besten Filmen. Tolle Schauspieler, eine mysteriöse Story, beeindruckende Bilder, Witz und Spannung...Dennoch war ich ein wenig enttäuscht, denn es wurde mal wieder ein Klassiker komplett neu synchronisiert. Ich finde das immer sehr schade, wenn Dialoge plötzlich in leicht veränderter Form vorliegen und die Schauspieler nicht ihre gewohnten Synchronstimmen haben. Daher nur vier Sterne.
Sonstige Ausstattung der DVD ist in Ordnung: Making of, Kinotrailer und ein brilliantes Bild.
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Schöner Gigolo, Armer Gigolo David Bowie, Sydne Rome, Kim Novak, Marlene Dietrich DVD, 5. April 2005 Verkaufsrang: 15862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Berlin in den Goldenen Zwanzigern. In das halbseidene Etablissement der Baroness von Semering platzt der preußische Offizier Paul von Pryzgodski. Enttäuscht vom überraschenden Kriegsende, das seine Hoffnungen auf Ruhm und Heldentum begraben hat, versucht er nun in den Wirren der Weimarer Republik Fuß zu fassen. Doch nicht nur seine Karrierepläne, auch seine privaten Beziehungen scheitern. Paul gibt die letzte Schranke des persönlichen Widerstandes auf und wird zum Gigolo. Seine Verletzlichkeit macht ihn anziehend für Frauen. Doch sein Spiel mit dem Feuer und der Dekadenz ist nicht von Dauer...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
marlenes letzter 5 von 5 Punkten als ich diesen film auf amazon entdeckt habe, war ich richtig bewegt. hier ist sie nun die letzte "kamera" für marlene dietrich. wenn man weiss, wie körperlich "angeschlagen" sie damals in 1978 schon war, so muss ich sagen- hut ab vor der dietrich-.
marlene dietrich wird zum letzten mal, weiss gott in gnaden gealtert-aber dennoch "gezeigt".
ich empfinde tiefe ehrfurcht für diese, ihre letzte "kamera-erscheinung".In berlin beganns, in berlin endet es.
Aber auch die gesamte thematik des werks: arbeitslose offiziere werden zu "gigolos" heute würde man sagen "escorts"...Ja der gesamte UMBRUCH in der Weimarer Republik..der wertewandel werden eindrucksvoll anhand von einzelschicksalen gezeigt. all dies vor deutschlands schlimmster zeit: HITLER.
in 1978 kam der film nicht an, heute-wie befriedigend, dass er gedreht worden ist...
für immer marlene...
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Vertigo - Focus Edition James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 13826 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VERTIGO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Stilistisch interessant, inhaltlich fesselnd 5 von 5 Punkten Nie hatte ich soviel Angst vor einer schönen Frau. Kim Novak verhält sich so merkwürdig in "Vertigo", dass mich fröstelt. Sie sitzt vor einem Gemälde in einem Museum und kann sich später nicht daran erinnern, jemals dort gewesen zu sein. Sie betrachtet Jahresringe eines Baums und sagt "Irgendwann da bin ich gestorben." Aber sie lebt doch noch. Schaurig schön, diese Szenen in den ersten zwei Dritteln des Films.
Im dritten Drittel ist alles anders. Die Mysterygeschichte verwandelt sich in einen Krimi, der allerdings die Spannung der ersten zwei Drittel halten kann. Ein sehr interessantes Stilmittel, den Zuschauer in die Zusammenhänge einzuweihen: Kim Novak schreibt einen erklärenden Brief, zerreißt ihn aber wieder.
Ums Thema Höhenangst geht es in "Vertigo". Dem Zuschauer werden darin jedoch mit versierter Hand ganz andere Ängste eingejagt. Und das auch noch ohne große Trickeffekte, die es ja damals zum Glück noch nicht gab.
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Küß mich, Dummkopf Dean Martin, Kim Novak, Ray Walston DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 27640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Skandal-Klassiker von Billy Wilder 5 von 5 Punkten KISS ME STUPID war nach vielen erfolgreichen Jahren der erste große Flop von Billy Wilder und sorgte für einen heftigen Skandal (viele Kinos boykottierten den Film aufgrund seines unmoralischen Umgangs mit den Themen Ehe, Prostitution und Sex). Die Story: ein erfolgloser Songschreiber (Walston) und eifersüchtiger Ehemann bekommt die Chance, seine Songs einem erfolgreichen Schnulzensänger (Dean Martin) anzudrehen. Da dieser auch noch ein berüchtigter Weiberheld ist, könnte man ihm die Ehefrau ja als kleine Beigabe anbieten, damit er schneller anbeißt. Aber natürlich nicht die echte, sondern ein gemietete Prostituierte (Novak), die sich als Ehefrau ausgibt. - KISS ME STUPID gehört nicht zu den besten Filmen Billy Wilders, was zum Teil an der tatsächlich rohen und überraschend uncharmanten Art und Weise liegt, mit denen er hier seine Lieblingsthemen präsentiert. Die Ereignisse im Film sprengen tatsächlich jede bürgerliche Moral (die echte Ehefrau landet tatsächlich noch mit dem Schlagerkönig im Bett, während die Prostituierte die Nacht mit dem Ehemann verbringt), und man spürt, wie viel Vergnügen Wilder daran hatte, das prüde US-Publikum zu schockieren. Den Dialogen fehlt allerdings der sprühende Witz, der die großen Wilder-Klassiker wie SOME LIKE IT HOT auszeichnet, auch sind seine Charaktere nicht gerade liebenswert, sondern Zyniker, Zuhälter, Aufschneider und Psychopathen. Das soll aber nicht bedeuten, dass es nicht auch viele sehr komische und wirklich originelle Einfälle gibt. Und es gibt hervorragende Leistungen der Darsteller. Ray Walston ist offensichtlich ein Jack Lemmon-Ersatz, Dean Martin spielt hier sehr mutig eine widerliche, unsympathische Karikatur von sich selbst - was sicher auch ein Grund für den damaligen Aufruhr war, und Kim Novak beweist, dass sie viel mehr kann als gewöhnlich von ihr verlangt wurde. Sie spielt "Polly, the Pistol", deren sprechender Papagei gerne Western im Fernsehen sieht, während sie mit ihren Gästen zu tun hat, und BANG BANG krächzt, was mehr als nur zweideutig ist, wenn man sich des schlüpfrigen Wortspiels bewusst wird.
Alles in allem eine unterhaltsame, stellenweise sehr komische Sex-Farce, die das Ansehen auf jeden Fall lohnt. Selbst wenn es nicht Wilders bester Film ist verdient er die volle Punktzahl, allein schon, weil man ihn immer wieder sehen und Neues entdecken kann.
Zur DVD: Diese Fassung aus der UA-Collection entspricht der vorigen MGM-Version. Der Ton liegt in allen Sprachen nur in mono vor. Das Bild ist immerhin anamorphes Cinemascope. Extras sind nicht vorhanden. |
Picknick William Holden, Rosalind Russell, Kim Novak DVD, 9. Mai 2006 Verkaufsrang: 9080 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Sony Pictures Picknick, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein "Picknick" für die Sinne... 5 von 5 Punkten Wie die DVD Qualität ausfällt kann ich noch nicht sagen, aber zum Film nur soviel: er ist wunderschön, sehr amerikanisch und theatralisch, aber tatsächlich auch erotisch wie der Covertext verspricht. Allerdings eher im "romantischen" Sinne und natürlich nicht durch Nacktszenen wie manch einer vermuten könnte. Viele Stars spielen mit und dies auch noch ausgezeichnet. Holden, Novak, Strasberg, Rosalind Russell - diese Namen allein lohnen das anschauen. Wem "Bus Stop" mit Marilyn Monroe gefällt, der mag sicher auch "Picknick"; es spielen sogar teilweise die gleichen Nebendarsteller mit. Empfehlenswert für 50er Jahre Film Liebhaber! |
Küß mich, Dummkopf Dean Martin, Kim Novak, Ray Walston DVD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 13825
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zu Unrecht als ordinäres Leichtgewicht geltender Billy-Wilder-Film 5 von 5 Punkten Also, ich war und bin BEGEISTERT. Warum bloß hatte Billy Wilder solche Schwierigkeiten, mit Flops umzugehen? Er hat ja nun nicht gerade viel getan, diesen seinen Film zu verteidigen. Und das ist doch so schade, denn der Streifen ist eine blitzgescheite, wohldosiert frivole, genau hinschauende, gut geschriebene, witzige, anspielungsreiche Komödie und irgendwie auch wieder etwas mehr als das. Zunächst mal: Der Film sieht gut aus. Nix dauerweichgezeichnete verwaschene Bilder, sondern kontrastreiches, meist tiefenscharfes, klares Schwarzweiß im Breitwandformat. Der Film, wie schon gesagt, schaut genau hin. Wie Felicia Farr mit nonchalanten Handbewegungen (das ist übrigens das erste, was man von ihr sieht) ihren Gatten umgarnt und von Anbeginn an keinen Zweifel lässt, dass Frauen eben doch bessere Diplomaten sind. Wie Kim Novak sich deutlich länger von Ray Walston verabschiedet, als eigentlich nötig, und wie ihr Blick auf seinem Anwesen und alles, was man damit verbinden kann, verharrt. Wie in einer interessanten Kadrierung im Spiegel Ray Walston und Beethoven ein Bild im Bild formen.
Doch worum geht es? Um Wilders Thema Nr. 1, ein Spiel mit falschen Identitäten, und die teilweise als katastrophal empfundene Besetzung mit Ray Walston als Hauptperson kann ich nur genial nennen, denn dieser krankhaft eifersüchtige Jammerlappen, der dann aber doch recht sympathisch wird, bringt alles erst ins Rollen, und bei einem weniger jammerlappigen Darsteller hätte man wohl nicht für plausibel erachtet, was als (Kom)Plot(t) ins Rollen gebracht wird. Zwei Landeier aus dem Kaff Climax (ah, those names) sind dilettierende Songschreiber, aber der schnöselige Schlagerstar Dino (Dean Martin) muss bei ihnen übernachten. Dino ist nur auf Frauen scharf, und nun möchte Orville, der eine Komponist, zum einen Dino bei Laune halten, damit der einen Song kauft, andererseits nicht seine Gattin dem Stecher zum Fraß vorwerfen. Also soll es eine Nutte richten, die als Orvilles Gattin ausgegeben wird. Aber auch die Gattin wird am Ende für die Nutte gehalten und beide Frauen merken, dass der einmalige Rollentausch so schlecht nicht war. Nur die Männer kapieren gar nix, aber der Schlusssatz, von der Gattin zu Orville gesprochen, ist auch der Filmtitel. Hätten sie Gin Rummy gespielt, so hätte es wohl "Shut up and dial" geheißen, wie in The Apartment"... Und das ist nicht die einzige Übereinstimmung mit anderen Wilder-Werken, daneben gibt es noch so einige augenzwinkernde Parallelen. Außerdem werden lustvoll Filmtitel zitiert ("Ein Mann muss seiner Frau doch was bieten, z.B. Frühstück bei Tiffany und einen Hauch von Nerz"), gibt es einen ganzen Sack voll kleiner Kabinettstückchen und Aufmerksamkeiten (ein wie ein Akkordeon quietschendes Bett, eine Schneiderpuppe, auf der ein frivoles Négligée entstehen soll, ein immer genau das Falsche und daher Richtige plappernder Papagei), und der Schweinkram des Films, ist - ähnlich wie in einem meiner Lieblinge, Avanti" - zwar deutlich und manchmal auch im Dialog recht direkt, aber dann doch im Bild immer so würdevoll, dass man an dem Schicksal aller Figuren wirklichen Anteil hat, anstatt über sie hämisch zu lachen. Wie Dino und Felicia Farr im Wohnwagen zusammensinken, das geht in einer langen Einstellung in der Totalen vonstatten, wird zweimal hinausgezögert und hat so harte Kontraste, dass man sehr genau beobachten kann, wie der Raum zwischen den fast schattenhaften Mündern immer kleiner wird, dann doch wieder größer, dann kleiner, noch enger als beim ersten Mal, dann wieder größer, und dann ist er nicht mehr vorhanden. Das ist, obwohl Dino wie gesagt den Weiberhelden gibt, eine ganz anrührende, zärtliche Szene, weil es sehr genau darauf ankommt und auch visualisiert wird, dass und wie die Frau da eigentlich die Dinge lenkt. Es kommt zum Ehebruch, aber dabei liebt Felicia Farr nur ihren Gatten und kommt keinen Moment als Miststück rüber, das es mit Dino macht, um dem Gatten den Plattenvertrag zu verschaffen. Und umgekehrt gilt: Auch wenn Kim Novak keine Hepburn ist, am Ende ist man ganz für sie eingenommen, die Pistolen-Polly hat Würde und Stil, und die Frauen haben eine wertvolle Erfahrung gemacht. Die Frauen helfen den Männern über ihre Schwächen hinweg, und das sieht dank der subtilen Inszenierung nie so aus, als verkauften sie sich dabei des Zwecks Willen.
Daher ist "Kiss me stupid" so gut, und er ist vielleicht, was das Spiel mit falschen Identitäten betrifft, der genaueste und am weitesten gehende Film Wilders, auch wenn er gegenüber einigen anderen im Gewande eines Leichtgewichtes daherkommt. Also: Gucken, gucken, gucken!
Ein sehr witziger Film 4 von 5 Punkten Dieser "Billy Wilder" wird im allgemeinen in die zweite Reihe seiner Filme eingereiht. Trotzdem handelt es sich um einen sehr guten Film, der leicht und locker mit den besten Komödien anderer Regisseure mithalten kann. Das Skandalträchtige von damals kann uns heute nur noch amüsieren. Die DVD bietet dem Kunden das Originalbildformat (2.35:1, aspekt 16:9) in guter Qualität.
Von wesentlicher Bedeutung ist die Musik des Films. Sie beschert uns einen fulminanten Dean-Martin-Auftakt und unterstreicht auf sehr witzige Weise die Eifersucht des Ehemanns. Diese Komödie ist auch ein Musikfilm.
Und hier liegt das Manko dieser DVD. Die deutsche Tonspur in Mono ist nicht schlecht, die Synchronisation ist sogar sehr gut, aber die Musik bleibt zu sehr im Hintergrund (übrigens auch in der englischen Tonspur), so dass ihre wichtige dramaturgische Rolle einfach zu kurz kommt. Bei meiner TV-Aufzeichnung hat der Film einen viel besseren und dynamischeren Klang und die Musik steht vorteilhafter im Vordergrund (von den Sendern vielleicht nachbearbeitet?).
Bei Neuauflage der DVD sollte unbedingt die Musik mit einem besseren und dynamischeren Klang ausgestattet werden, die Musik sollte weiter im Vordergrund stehen, möglichst in Stereo. Technisch ist das kein Problem.
Oh Sophia be mine! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach herrlich. Witzig, schöne Musik und eine geniale Story. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die klasse Schauspieler. Dean Martin, Kim Novak und Ray Walston in Höchstform. Unbedingt sehenswert mit Ohrwurm-Garantie!
Skandal-Klassiker von Billy Wilder 4 von 5 Punkten KISS ME STUPID war nach vielen erfolgreichen Jahren der erste große Flop von Billy Wilder und sorgte für einen heftigen Skandal (viele Kinos boykottierten den Film aufgrund seines unmoralischen Umgangs mit den Themen Ehe, Prostitution und Sex). Die Story: ein erfolgloser Songschreiber (Walston) und eifersüchtiger Ehemann bekommt die Chance, seine Songs einem erfolgreichen Schnulzensänger (Dean Martin) anzudrehen. Da dieser auch noch ein berüchtigter Weiberheld ist, könnte man ihm die Ehefrau ja als kleine Beigabe anbieten, damit er schneller anbeißt. Aber natürlich nicht die echte, sondern ein gemietete Prostituierte (Novak), die sich als Ehefrau ausgibt. - KISS ME STUPID gehört nicht zu den besten Filmen Billy Wilders, was zum Teil an der tatsächlich rohen und überraschend uncharmanten Art und Weise liegt, mit denen er hier seine Lieblingsthemen präsentiert. Die Ereignisse im Film sprengen tatsächlich jede bürgerliche Moral (die echte Ehefrau landet tatsächlich noch mit dem Schlagerkönig im Bett, während die Prostituierte die Nacht mit dem Ehemann verbringt), und man spürt, wie viel Vergnügen Wilder daran hatte, das prüde US-Publikum zu schockieren. Den Dialogen fehlt allerdings der sprühende Witz, der die großen Wilder-Klassiker wie SOME LIKE IT HOT auszeichnet, auch sind seine Charaktere nicht gerade liebenswert, sondern Zyniker, Zuhälter, Aufschneider und Psychopathen. Das soll aber nicht bedeuten, dass es nicht auch viele sehr komische und wirklich originelle Einfälle gibt. Und es gibt hervorragende Leistungen der Darsteller. Ray Walston ist offensichtlich ein Jack Lemmon-Ersatz, Dean Martin spielt hier sehr mutig eine widerliche, unsympathische Karikatur von sich selbst - was sicher auch ein Grund für den damaligen Aufruhr war, und Kim Novak beweist, dass sie viel mehr kann als gewöhnlich von ihr verlangt wurde. Sie spielt "Polly, the Pistol", deren sprechender Papagei gerne Western im Fernsehen sieht, während sie mit ihren Gästen zu tun hat, und BANG BANG krächzt, was mehr als nur zweideutig ist, wenn man sich des schlüpfrigen Wortspiels bewusst wird.
Alles in allem eine unterhaltsame, stellenweise sehr komische Sex-Farce, die das Ansehen auf jeden Fall lohnt. Selbst wenn es nicht Wilders bester Film ist verdient er die volle Punktzahl, allein schon, weil man ihn immer wieder sehen und Neues entdecken kann.
Zur DVD: Der Ton liegt in allen Sprachen nur in mono vor. Das Bild ist immerhin anamorphes Cinemascope. Extras sind nicht vorhanden. |
Der Mann mit dem goldenen Arm Frank Sinatra, Eleanor Parker, Kim Novak DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 11747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Otto Premingers Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nelson Algren glänzt Frank Sinatra als Ex-Junkie. der nach einer Entziehungskur in seine Heimatstadt Chicago zurückkehrt und schon bald rückfällig wird. Im Sumpf aus Kriminalität. Spielerei und Heroinsucht gibt es nur einen Hoffnungsschimmer: Frankies Geliebte Molly (Kim Novak). (1 DVD)
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sinatras beste Rolle in Hollywoods erstem Drogenfilm 5 von 5 Punkten Frank Sinatra hat zwar seinen Oscar für "Verdammt in alle Ewigkeit" erhalten, aber die beste schauspielerische Leistung seiner Karriere zeigt er sicher im "Mann mit dem goldenen Arm", der jetzt endlich auf DVD erhältlich ist. Hierzulande ist der Klassiker eher unbekannt, obwohl er seinerzeit in den USA für viel Wirbel sorgte, denn bei dem Drama handelt es sich um den ersten Mainstream-Film über Heroinabhängigkeit.
Die Story: Frankie, der beste Kartengeber von Chicago (daher der Titel), ist ein Ex-Junkie und kommt aus dem Gefängnis nach Hause. Dort warten eine an den Rollstuhl gefesselte Ehefrau und sein altes Milieu, aus dem er nicht entkommt. Schon bald verfällt er wieder seiner Sucht, und trotz Unterstützung der liebevollen Kellnerin Molly steuert Frankie auf die Katastrophe zu.
"Der Mann mit dem goldenen Arm" ist für damalige Verhältnisse ein riskantes Werk, dramatisch, packend und glänzend besetzt. Neben Sinatra brillieren Eleanor Parker als hysterische, neurotische Ehefrau, die ein schreckliches Geheimnis verbirgt, und Kim Novak als einziger Lichtblick in einer unmenschlichen Welt. Interessanterweise zeigt der Film neben Sucht und Entzug auch die Mechanismen von Co-Abhängigkeit, die damals noch gar nicht so benannt wurden. Dabei ist die Heroinsucht hier nur ein Symbol für einen Ausweg aus der allgegenwärtigen Einsamkeit, dem Ausbruch aus einem verpfuschten Leben und die Unfähigkeit, Verantwortung für sich zu übernehmen.
Besonders erwähnenswert ist der jazzige Soundtrack von Elmer Bernstein, welcher dem Drama eine aufwühlende Intensität verleiht. Am ehesten lässt sich "Der Mann mit dem goldenen Arm" mit Billy Wilders "Lost Weekend - das verlorene Wochenende" vergleichen. Beide Filme sind in den Grenzen ihrer Zeit und der Darstellbarkeit für ein Mainstream-Publikum überraschend kompromisslos und drastisch. Nach dem Ansehen vom "Mann mit dem goldenen Arm" fühlt man sich nicht besonders wohl, aber man hat ein starkes Stück Kino erlebt.
Zur DVD: empfehlenswert ist in jedem Fall die Originalfassung, welche der deutschen, biederen Synchronisation meilenweit voraus ist, zumal der deutsche Ton nicht gerade berauschend ist. Als Extra gibt es noch den Trailer und Werbematerial. Insgesamt ist dies zwar keine überwältigende, aber eine lohnenswerte DVD-Veröffentlichung eines Klassikers. |
Küss mich, Dummkopf - SZ-Cinemathek Dean Martin, Kim Novak, Ray Walston DVD, 14. Januar 2006 Verkaufsrang: 33277 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Komödienklassiker! 5 von 5 Punkten Leider ist Küss mich Dummkopf ein unterschätztes Werk von Komödienspezialist Billy Wilder. Kim Novak und Dean Martin spielen aber perfekt und die Story regt einfach zum Lachen an. Für die prüden 60er Jahren geht es aber da schön zur Sache mit Prostitution, Ehebruch, Starallüren u.ä . Regisseur Billy Wilder weiss einfach wie er sein Publikum zum Lachen bringt. Vor allem Dean Martin spielt herrvoragend sich selbst.
Die DVD ist in Ordnung Bild und Ton sind gut. Leider wie bei allen SZ Editionen keine Extras. Sicher ein grosses Minus, dafür informiert der Text aber um einiges mehr als so manche Doku. Komödienklassiker mit kritischen Untertönen, sehr empfehlenswert!
Ein sehr witziger Film 4 von 5 Punkten Dieser 'Billy Wilder' wird im allgemeinen in die zweite Reihe seiner Filme eingereiht. Trotzdem handelt es sich um einen sehr guten Film, der leicht und locker mit den besten Komödien anderer Regisseure mithalten kann. Das Skandalträchtige von damals kann uns heute nur noch amüsieren. Die DVD bietet dem Kunden das Originalbildformat (2.35:1, aspekt 16:9) in guter Qualität.
Von wesentlicher Bedeutung ist die Musik des Films. Sie beschert uns einen fulminanten Dean-Martin-Auftakt und unterstreicht auf sehr witzige Weise die Eifersucht des Ehemanns. Diese Komödie ist auch ein Musikfilm.
Und hier liegt das Manko dieser DVD. Die deutsche Tonspur in Mono ist nicht schlecht, die Synchronisation ist sogar sehr gut, aber die Musik bleibt zu sehr im Hintergrund (übrigens auch in der englischen Tonspur), so dass ihre wichtige dramaturgische Rolle einfach zu kurz kommt. Bei meiner TV-Aufzeichnung hat der Film einen viel besseren und dynamischeren Klang und die Musik steht vorteilhafter im Vordergrund (von den Sendern vielleicht nachbearbeitet?).
Bei Neuauflage der DVD sollte unbedingt die Musik mit einem besseren und dynamischeren Klang ausgestattet werden, die Musik sollte weiter im Vordergrund stehen, möglichst in Stereo. Technisch ist das kein Problem.
zur technischen Seite der DVD 1 von 5 Punkten Über den Film gibt es schon viele Rezensionen und ich kann nichts hinzufügen. Wohl aber zu der DVD:
Diese DVD aus der SZ-Cinemathek-Reihe kostet (momentan) 9,99. Enthalten ist eine englische und eine deutsche Tonspur, Untertitel ebenfalls nur englisch und deutsch. Dazu kommt, daß ich bei meinem DVD-Recorder nicht in der Lage war, Untertitel ganz auszustellen; ich weiß nicht, ob das an meinem Recorder oder an der DVD lag... Jeenfalls gibt es auch keine weiteren Extras. Und dafür sind 9,99 doch ein bißchen viel, zumal es den Film auf DVD hier bei Amazon auch für 4,47 gibt!
Skandal-Klassiker von Billy Wilder 4 von 5 Punkten "Kiss Me Stupid" war nach vielen erfolgreichen Jahren der erste große Flop von Billy Wilder und sorgte für einen heftigen Skandal (viele Kinos boykottierten den Film aufgrund seines unmoralischen Umgangs mit den Themen Ehe, Prostitution und Sex). Sogar heute ist er kaum im Fernsehen zu sehen.
Die Story: ein erfolgloser Songschreiber (Walston) und eifersüchtiger Ehemann bekommt die Chance, seine Songs einem erfolgreichen Schnulzensänger (Maretin) anzudrehen. Da dieser auch noch ein berüchtigter Weiberheld ist, könnte man ihm die Ehefrau ja als kleine Beigabe anbieten, damit er schneller anbeißt. Aber natürlich nicht die echte, sondern ein gemietete Prostituierte (Novak), die sich als Ehefrau ausgibt...
"Küss mich, Dummkopf" gehört sicher zu den eher schwächeren Filmen Billy Wilders, was zum Teil an der tatsächlich auch aus heutiger Sicht noch rohen und überraschend uncharmanten Art und Weise liegt, mit denen er hier seine Lieblingsthemen präsentiert. Die Ereignisse im Film sprengen tatsächlich jede bürgerliche Moral (die echte Ehefrau landet tatsächlich noch mit dem Schlagerkönig im Bett, während die Prostituierte die Nacht mit dem Ehemann verbringt), und man spürt, wie viel Vergnügen Wilder daran hatte, das prüde US-Publikum zu schockieren. Den Dialogen fehlt allerdings der sprühende Witz, der die großen Wilder-Klassiker wie "Manche mögen's heiss" auszeichnet, auch sind seine Charaktere nicht gerade liebenswert, sondern Zyniker, Zuhälter, Aufschneider und Psychopathen. Das soll aber nicht bedeuten, dass es nicht auch viele sehr komische und wirklich originelle Einfälle gibt. Und es gibt hervorragende Leistungen der Darsteller. Ray Walston ist offensichtlich ein Jack Lemmon-Ersatz, Dean Martin spielt hier sehr mutig eine widerliche, unsympathische Karikatur von sich selbst - was sicher auch ein Grund für den damaligen Aufruhr war, und Kim Novak beweist, dass sie viel mehr kann als gewöhnlich von ihr verlangt wurde. Sie spielt "Polly, the Pistol", deren sprechender Papagei gerne Western im Fernsehen sieht, während sie mit ihren Gästen zu tun hat, und "Bang Bang" krächzt, was mehr als nur zweideutig ist, wenn man sich des schlüpfrigen Wortspiels bewusst wird.
Alles in allem eine unterhaltsame, stellenweise sehr komische Sex-Farce, die das Ansehen auf jeden Fall lohnt. |
Vertigo - Aus dem Reich der Toten James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 1202 Obwohl Vertigo in seinem Erscheinungsjahr 1958 kein Erfolg an den Kinokassen war, hat der Film seitdem aber seinen verdienten Platz als Alfred Hitchcocks wichtigster, fesselndster Film, der mit seiner größten persönlichen Leistung geschaffen wurde, erhalten. Tatsächlich rangiert Vertigo permanent in der Top 10 der ewigen Bestenliste, die einmal in zehn Jahren von internationalen Kritikern in der Zeitschrift Sight & Sound gewählt wird. Bei ihrer letzten Wahl setzten sie den Film auf Platz 4. (Die wunderbare Restaurierung dieser Paramount Produktion von 1958, die 1996 von Universal Pictures auf den Markt gebracht wurde, war ebenfalls ein riesiger Erfolg beim Publikum.) James Stewart spielt einen Kriminalbeamten im Ruhestand, der von einem alten Freund beauftragt wird, seiner Frau zu folgen (eine herrliche Kim Novak in einer Doppelrolle), die er verdächtigt, vom Geist einer toten Verrückten besessen zu sein. Der Kriminalbeamte und die Frau verlieben sich und... - nun, mehr über die Geschichte zu verraten wäre kriminell. Der Film wurde in und um San Francisco gedreht (die Golden Gate Bridge und der Palast der Ehrenlegion sind wichtige Lokalitäten) und an anderen Schauplätzen Nordkaliforniens (in den Redwoods und der Mission San Juan Batista). In überwältigendem Technicolor gedreht, ist Vertigo genauso wunderbar wie alptraumhaft. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der vielleicht beste Hitchcockfilm! 5 von 5 Punkten Die Meinungen um Vertigo gingen schon immer ziemlich auseinander. Für mich ist er neben "Rebecca" und "Der unsichtbare Dritte" der beste Hitchcockfilm. Er ist zwar sicherlich nicht der spannendste Hitch aber in Sachen Atmosphäre und düsterer Stimmung kaum zu übertreffen.
Es gibt geniale Kammerafahrten und manche Einstellung wirken so seltsam das selbst normale Gebäude/Bauten surreal wirken.
Alle Schauspieler sind großartig und mich fesselt der Film einfach immer wieder. Es sind halt diese typischen Momente die es nur bei Hitch gibt. Wirklich erklähren kann man das nicht. Das ist wohl auch der Grund warum so viele Hitchcockfilme auch Jüngere wie mich begeistern können.(Ich bin 19).
Allerdings sollte man schon Fan von anspruchsvollen Filmen sein. Wer einen unterhaltenden Hitchcockfilm sucht sollte doch lieber zu "Der unsichtbare Dritte", "Bei Anruf Mord" oder "Frenzy" greifen!
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Kiss Me, Stupid [UK IMPORT] Dean Martin, Kim Novak, Ray Walston, Felicia Farr, Cliff Osmond DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 8161 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr gute Billy-Wilder-Komödie 4 von 5 Punkten Diese sehr gute Billy-Wilder-Komödie lief in Deutschland unter dem Titel "Küß mich, Dummkopf" und handelt von einem krankhaft eifersüchtigen Klavierlehrer, der mit seinem Nachbar Schlager schreibt. Beide hoffen, damit mal den großen Durchbruch zu haben. Als eines Tages in ihr verschlafenes Nest (Climax) ein großer Schlagerstar (Dean Martin) kommt, wittern beide ihre große Chance. Da der Schlagerstar aber auch ein Frauenheld ist, muss die Frau des Klavierlehrers außer Reichweite geschafft werden (am besten zur Mutter). Natürlich geht das alles nicht reibungslos vor sich - sehr zur Freude der Zuschauer. Leider scheint es auch diese DVD ohne Specials zu geben und leider müssen wir uns in Deutschland mal wieder gedulden, bis diese DVD hier regulär auf den Markt kommt (denn nur dann können wir diesen Film wahlweise in englischer UND in deutscher Sprache genießen). Wegen der fehlenden Specials gibt es auch nur 4 Sterne. |
The Man with the Golden Arm Frank Sinatra, Eleanor Parker, Kim Novak, Arnold Stang, Darren McGavin DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 46680
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klassiker 5 von 5 Punkten Es ist nicht nur gelungen, aus einem unverfilmbaren Buch ein filmisches Werk von Dauer zu schaffen - sondern das Drehbuch ermöglichte Frank Sinatra einer seiner intensivsten dramatischen Rollen, gut zwei Jahre nach seinem Oscar für "From Here To Eternity". Für die Dreharbeiten, die im Herbst 1955 begannen, studierte Sinatra über längere Zeit das Dasein Drogenabhängiger in Kliniken und Asylen. Das zahlte sich aus, auch wenn uns die Postmoderne längst schon mit viel drastischeren (deswegen aber nicht automatisch besseren) Bildern zugeschüttet hat, so haben einige von Sinatras Entzug-Szenen nichts an ihrer Intensität verloren. Daß der fällige Oscar diesmal ausblieb, mag noch heute verwundern.
grauenhaft 1 von 5 Punkten Otto Premingers Verfilmung von einem der vielleicht besten amerikanischen Romane ist so misslungen wie die deutsche Version von "Eve of destruction" (die einst Juliane Werding sang und die den Titel trug): "ein toter Baum trägt keine guten Früchte..." Genauso peinlich (und verlogen) verwurstete Hollywood 1956 Algrens existenzialistisches Meisterwerk "Der Mann mit dem goldenen Arm", für das er den Pulitzer-Preis bekam: aus dem Tod der Hauptfigur (und der Gefängnis- strafe für seine Helferin, die ihn versteckte) machte Preminger allen Ernstes ein HAPPY END, aus einem "schwarzen" Roman ein rosa Rührstück über Drogen und böse Dealer, bei dem am Ende alles gut wird. Im Buch findet sich nichts davon: dabei ist Algrens Meisterwerk ein Rausch an Bildern und bizarren Dialogen, das vermutlich schon Hunderte Künstler inspirierte. Leonard Cohen schrieb eigens einen Song über "den Fremden", über die vielleicht einzige amerikanische Romanfigur, die an europäische Vorbilder heranreicht. Nichts davon ist im Film zu spüren: man hört nur Jazz oder muß Frank Sinatra zusehen, wie er versucht, einen anständigen Süchtigen zu spielen. Kim Novak als Molly ist noch schlimmer, ein Albtraum und die Nebenfiguren (die im Buch genauso liebevoll dargestellt werden wie die zwei Hauptfiguren) sind nur ein grotesker Witz. Wenn es einen Film gibt, der einen Hollywood verachten läßt, dann ist es dieser hier. |
Pal Joey Rita Hayworth, Frank Sinatra, Kim Novak DVD, 24. April 2003 Verkaufsrang: 8449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Pal Joey, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schönes Musical - aber irgendetwas fehlt ! 3 von 5 Punkten Frank Sinatra, Rita Hayworth, Kim Novak und die tollen Songs garantieren eigentlich ein tolles Musical, aber die Geschichte des Nachtclub-Sängers Joey ist leider etwas zäh erzählt. Frank Sinatra singt seine Songs in gewohnt lässiger Art. Höhepunkt ist "The Lady is a Tramp" - ein Lied das er zu Rita Hayworth singt, die hier die alternde Lady spielt. Ihr Auftritt zu dem Klassiker "Bewitched,Bothered and Bewildered" ist wunderschön, sie sieht gut aber etwas verlebt aus. Dieser Film war einer ihrer letzten großen Erfolge. Kim Novak dagegen ist jung und hübsch, ihre Darstellung bleibt aber blaß.
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Bell, Book And Candle [UK IMPORT] James Stewart, Kim Novak, Jack Lemmon, Ernie Kovacs, Hermione Gingold DVD, 19. August 2002 Verkaufsrang: 60901 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Who is to say what love really is? 5 von 5 Punkten This is a Christmas story that may have a more Halloween feel. Shep Henderson takes a new apartment. Little does he know that the other residences are witches. Gil Holroyd Kim Novak sort of likes Shep and wonders if she can get his affection without witchery. She also finds that Shep's girlfriend (Janice Rule) is an old adversary. Now the fun begins. Will Gill Get Shep? Will Shep find out that Gill is a witch? Who is to say what love really is? Kim Novak "Boys' Night Out" Jack Lemmon "The Apartment" Elsa Lanchester "The Bride of Frankenstein" I have seen the play several times and the movie is just as good if not better. My favorite scene is when Shepherd Henderson (James Stewart) is forced to drink a discussing liquid. And Bianca De Pass (Hermione Gingold) says, "Drink it while it still has strength." The look on is face is priceless. Speaking of Hermione Gingold she was good in this movie however I think of her in "The Music Man" where as Eulalie Mackechnie Shinn, she returns a book to the library and says, "It's a smutty book" with that Gingold look. Ernie Kovacs plays another character, Sidney Redlitch. You do not see many films with him in them. However if you can get your hands on it "Wake me when it's over" is a great comedy that he is a fighter pilot. He also stared in North to Alaska (1960) as a sort of Snidely Whiplash. After watching this movie, can you imaging how many people now have cats named Pywackett?
A quirky gem!!!... 5 von 5 Punkten If you viewed the Hitchcock Masterpiece Vertigo, then you should wish to see the teaming again of the stunningly beautiful Novak and Stewart in this tale of witches in Manhattan. Stewart is the henpecked fiance of the socialite that used to be a college roomate of Novak. Now Stewart is Novak's tenant, who does not suspect he is surrounded by witches. The whole cast is perfection with a very young Jack Lemmon playing her younger witch brother. Kim is GORGEOUS!! Great fun!! A nice contrast to the heavy melodrama of Vertigo. |
Pal Joey [UK IMPORT] Rita Hayworth, Frank Sinatra, Kim Novak, Barbara Nichols, Elizabeth Patterson DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 71679 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
BEWITCHED 5 von 5 Punkten Eine hübsche Story vom armen Joey (Sinatra) der eigentlich seine Freundin-Linda(Kim Novak)-liebt, aber es doch mal mit der reichen Lady Vera (Rita Hayworth)- versucht,weil diese ihm, seinen Wunschtraum nach einem eigenen Club erfüllen könnte. Das Gute und die wahre Liebe siegt - Sinatra kehrt zu seiner Linda zurück. Nette Lieder, die zu echten Evergreens wurden, wie z.B The LADY IS A TRAMP oder die Slownummer "MY FUNNY VALENTINE",die jeder gute Jazz-Saxophonist im Repertoire haben muss. Meine Lieblingsscene : Vera räkelt sich im Bett und seufzt ein "Bewitched" in den Raum, der einem die seelischen Schuhe auszieht. Ein echt gelungenes Musik- und Filmvergnügen. |
Billy Wilder Collection - Vol. 1 - Avante!/Irma La Douce/Kiss Me, Stupid/One, Two, Three/Some Like It Hot [UK IMPORT] Jack Lemmon, Horst Buchholz, Tony Curtis, Marilyn Monroe, Edward G. Robinson DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 16966
| Geliebt in alle Ewigkeit Tyrone Power jr., Kim Novak, Victoria Shaw DVD, 15. Januar 2009 Verkaufsrang: 28867 Noch nicht veröffentlicht
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The Man With The Golden Arm [UK IMPORT] Frank Sinatra, Kim Novak, Eleanor Parker, Darren McGavin, Arnold Stang DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 37250
| Picnic [UK IMPORT] William Holden, Kim Novak, Betty Field, Susan Strasberg, Cliff Robertson DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 59952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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